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    <title>WirtschaftsInfoDienst Lübeck - Pressemitteilungen und Veranstaltungen</title>
    <link>http://luebeck.org/de/540/wid-rss-presse-und-veranstaltung.html</link>
    <description>WirtschaftsInfoDienst Lübeck - Pressemitteilungen und Veranstaltungen</description>
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      <title><![CDATA[ Logistikwirtschaft als Konjunkturmotor für Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ „Ein wesentlicher Träger dieser positiven Entwicklung ist neben dem reinen Warentransport der Bereich der Mehrwertdienstleistungen, den wir folglich auch als Schwerpunktthema der Neuauflage unserer Logistikbroschüre gewählt haben“, so Dirk Gerdes, Geschäftsführer der Lübecker Wirtschaftsförderung. Dass Lübeck eine Spitzenstellung im Bereich der Mehrwertdienstleistungen für die Papier- und Forstindustrie einnimmt, ist bekannt. Deshalb liegt der Focus der Broschüre auf drei Bereichen, die in der Wahrnehmung des Logistikstandortes bisher ein wenig im Schatten standen - Lübecker Logistiklösungen für die Automobilindustrie sowie die Ernährungs- und die Gesundheitswirtschaft.In allen drei Bereichen bietet der Standort logistische Kompetenz, die sich in den dargestellten Unternehmensporträts beispielhaft widerspiegelt.Aus diesem Grund hat die Wirtschaftsförderung Lübeck unter tatkräftiger Mitwirkung der Logistikwirtschaft in der Region Lübeck, der Industrie- und Handelskammer zu Lübeck sowie mit Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein im Februar dieses Jahres die Logistikinitiative logRegio gegründet.„Im Rahmen von logRegio konzentrieren wir uns in der operativen Arbeit zunächst auf die drei vorstehend genannten Kompetenzbereiche ... und würden uns natürlich freuen, wenn wir bei vielen Logistikunternehmen der Region den Wunsch an einer Mitarbeit in einem der drei Themenbereiche wecken können“, so Björn P. Jacobsen, Prokurist der Wirtschaftsförderung. „Unser Ziel ist es – wie schon bei unseren Aktivitäten in der Ernährungs- und Gesundheitswirtschaft - Mehrwerte für die beteiligten Unternehmen zu schaffen und somit die Logistikwirtschaft am Standort zu stärken“, so Jacobsen abschließend.<strong>Service</strong>Die Broschüre kann im Internet unter www.luebeck.org, Branchenschwerpunkt Logistik herunter geladen oder telefonisch bei der Wirtschaftsförderung Lübeck unter 0451 / 7 06 55 22 angefordert werden.<strong>Lübecker Logistikwirtschaft in Zahlen</strong>In der Hansestadt Lübeck haben über 120 Logistikunternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 1,5 Mrd. Euro und fast 4.000 Beschäftigten ihren Standort. 99 Unternehmen haben ihren Hauptsitz hier, die verbleibenden Unternehmen unterhalten eine Niederlassung in Lübeck.Von den über 120 Unternehmen- sind fast 60 Unternehmen mit 0,42 Mrd. Euro Umsatz und 2.500 Beschäftigten unmittelbar von der Hafenentwicklung Lübecks abhängig,- sind fast 50 Unternehmen mit 0,07 Mrd. Euro Umsatz und 730 Beschäftigten unmittelbar von Lübecker Verladerbetrieben abhängig.Bei Interesse an weiteren Information über die Aktivitäten der logRegio oder dem konkreten Interesse an einer Mitarbeit wenden Sie sich bitte an Lars Wewstädt, den Sie per E-Mail unter wewstaedt@luebeck.org und telefonisch unter der Durchwahl 0451 / 7 06 55 360 erreichen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:113/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 18 Apr 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Branchenguide Logistik ]]></title>
      <description><![CDATA[ Pünktlich zum Jahresbeginn veröffentlichen die Wirtschaftsförderung Lübeck und die Entwicklungsgesellschaft Ostholstein im Rahmen der Brancheninitiative logRegio erstmalig den Branchenguide Logistikwirtschaft für die Region Lübeck & Ostholstein.Die Logistikwirtschaft ist eines der drei stärksten Branchencluster in der Region. So haben hier zum Beispiel drei der größten schleswig-holsteinischen Logistikunternehmen ihren Sitz und erwirtschaften bereits heute mit ihren rund 1.500 Beschäftigten einen Jahresumsatz im dreistelligen Millionenbereich.So dient der Branchenguide Logistikwirtschaft als Informations- und Kontaktmedium und zeigt zudem das in der Region Lübeck/Ostholstein vorhandene logistische Potenzial auf. Hierzu wird ein detaillierter Überblick über die in der Region ansässigen Unternehmen, deren branchenspezifischen Angebotsschwerpunkte, ihre operativen Quell- und Zieldestinationen sowie die direkten Kontaktdaten zu den jeweiligen relevanten Ansprechpartnern geboten.„Wir wollen die Leistungsfähigkeit des Logistikstandorts Lübeck untermauern und für erhöhte Markttransparenz sorgen“, teilt Dirk Gerdes, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung LÜBECK bei der Veröffentlichung mit.Mit dem Branchenguide komplettiert die Initiative logRegio ihre Informationen zum Logistikstandort mit dem Ziel, die Region weiter zu stärken und ihre Stellung als führender deutscher Logistik-standort an der Ostsee auszubauen.Den Branchenguide Logistikwirtschaft erhalten Sie kostenlos bei der Brancheninitiative logRegio der Wirtschaftsförderung LÜBECK (Lars Wewstaedt: Tel. 04 51 / 7 06 55-360 oder E-Mail wewstaedt@luebeck.org) sowie als Download auf der Homepage der Initiative unter www.logregio.de. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:112/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Lübeck: Logistikstandort mit Mehrwert ]]></title>
      <description><![CDATA[ Pünktlich zum 26. Deutschen Logistik-Kongress vom 21. - 23. Oktober 2009 im Intercontinental Hotel Berlin veröffentlichen die Wirtschaftsförderung Lübeck und die Entwicklungsgesellschaft Ostholstein im Rahmen der Logistik-Brancheninitiative logRegio die zweite Auflage des Branchenguides Logistikwirtschaft für die Region Lübeck/Ostholstein. Gerade in der aktuellen angespannten wirtschaftlichen Situation soll mit dem Branchenguide das besondere Potenzial der Logistikwirtschaft in der Region Lübeck/Ostholstein sichtbar hervorgehoben werden.Lübecks geografische Lage hat schon immer einen positiven Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt ausgeübt. Auch heute ist dieser Standortvorteil die Basis für den Erfolg des Logistikstandortes. 65 km nordöstlich von Hamburg gelegen, ist die Hansestadt mit ihren Häfen der südwestlichste Umschlagplatz an der Ostsee. Damit nimmt Lübeck speziell in den Verkehren zwischen den Wirtschaftsmetropolen West- und Zentraleuropas einerseits und dem sich in großen Schritten entwickelnden Wirtschaftsraum Ostsee andererseits die zentrale Drehscheibenfunktion ein. Darüber hinaus sorgen die in Lübeck ansässigen Produzenten - vor allem in der Ernährungs- und Gesundheitswirtschaft - für eine hohe Nachfrage nach ausgefeilten logistischen Dienstleistungen.Die Logistik hat sich vor diesem Hintergrund zu einer der bestimmenden Schwerpunktbranchen am Standort Lübeck entwickelt. Trotz derzeit angespannter Lage prognostizieren Experten für die nahe Zukunft eine Zunahme des Güterverkehrs über die Ostseehäfen nach Skandinavien von bis zu 50 Prozent. Für die Regionen Baltikum und Russland wird sogar eine Verdreifachung der Verkehrsströme vorausgesagt. Der Logistikstandort Lübeck wird dabei eine zentrale Rolle bei diesen Prozessen spielen und damit am Wachstum der Region maßgeblich teilhaben.<strong>Infrastruktur sorgt für Bewegung auf allen Ebenen</strong>Auf der Basis der geografischen Lage hat sich Lübeck zum drittgrößten Universalhafen Deutschlands und zum größten Fährhafen Europas entwickelt. Im Jahr 2008 wurden allein im Lübecker Hafen insgesamt knapp 32 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen. Einer der wichtigsten Faktoren für den Erfolg ist die extrem hohe Abfahrtsdichte der Liniendienste: wöchentlich mehr als 150 Abfahrten zu über 25 Destinationen im Ostseeraum. In Ergänzung zu den privaten und öffentlichen Lübecker Häfen ermöglicht der Standort dabei eine Anbindung an alle Verkehrsträger: Straße, Schiene, Binnenwasser, See und Luft. Ideale Voraussetzungen für eine Bündelung und Verteilung der unterschiedlichsten Güter. Nicht zu vergessen die direkte Anbindung an das europäische Binnenwasserstraßennetz über den Elbe-Lübeck-Kanal. Für einen deutschen Ostseehafen einzigartig.Die Nähe zu Hamburg über die A 1 und die nunmehr durchgängig befahrbare A 20 gewährleisten die problemlose Abwicklung des Güterverkehrs über die Straße. Das Schienennetz zeichnet sich durch eine besonders hohe Effizienz im Wagenladungsverkehr sowie im Kombinierten Ladungsverkehr aus. Pro Woche verkehren 35 Block- und Ganzzüge zu den europäischen Hauptindustriezentren. Und auch weiter entfernt liegende Ziele lassen sich vom Lübecker Flughafen aus schnell und bequem erreichen. Die entsprechenden Potenziale sind vorhanden; mehr als 600.000 Passagiere werden dieses Jahr davon Gebrauch machen.Die infrastrukturellen Grundvoraussetzungen, um vom Zusammenwachsen der europäischen Märkte zu profitieren, sind am Standort Lübeck also vorhanden. Dazu gehört auch das ausgezeichnete Angebot an Gewerbe- und Industrieflächen. Diese liegen verkehrsgünstig in unmittelbarer Autobahnnähe und tragen somit ihren Teil zu einer schnellen und kostengünstigen Distribution bei. Teilweise verfügen die Gewerbegebiete sogar über eigene Gleisanschlüsse und/oder Hafenzugang. Hervorzuheben ist an dieser Stelle besonders der Ausbau des Skandinavienkais. Hier wurden zusätzlich 40 Hektar Gewerbefläche geschaffen, die sich durch ihre Lage und Konzeption auszeichnen.Besonders nimmt die Bedeutung der Bereiche Automotive Logistics, Health Care Logistics und FMCG Logistics neben der Papier- und Forstproduktlogistik als weitere Schwerpunktbereiche der Lübecker Logistikwirtschaft ständig zu. Um diesen Bereich inhaltlich weiter zu entwickeln wurde Anfang 2008 mit Unterstüt-zung des schleswig-holsteinischen Wirtschaftsministeriums die Initiative logRegio gegründet. Ziel der von der Wirtschaftsförde-rung Lübeck moderierten Initiative ist es, den Logistikstandort Lübeck nicht nur infrastrukturell, sondern vor allem im Bereich der Mehrwertlogistik stärker zu positionieren und somit neben den harten Standortfaktoren vor allem das spezifische Know-how der in der Hansestadt ansässigen Logistikunternehmen stärker herauszustellen.Nutzen auch Sie die Chance und informieren Sie sich direkt über den Logistikstandort Lübeck und die Brancheninitiative logRegio auf dem 26. Logistik-Kongress in Berlin (Stand PV 19, im Pavillon des Hotels Intercontinental). ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:110/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Branchenguide Logistik 2010 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der Zeitpunkt könnte nicht besser sein: Pünktlich zum 26. Deutschen Logistik-Kongress vom 21.-23. Oktober 2009 im Intercontinental Hotel Berlin veröffentlichen die Wirtschaftsförderer aus Lübeck und Ostholstein im Rahmen der Initiative logRegio die zweite Auflage des Branchenguides Logistikwirtschaft für die Region.„Gerade in der aktuell angespannten wirtschaftlichen Situation ist es wichtig, das besondere Potenzial der Logistikwirtschaft in der Region Lübeck/Ostholstein sichtbar zu machen und deren Leistungsfähigkeit zu untermauern“, teilt Dirk Gerdes, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung LÜBECK bei Veröffentlichung mit.Als Aussteller des Logistik-Kongresses bietet logRegio mit dem Branchenguide allen Akteuren der Logistikwirtschaft ein kompaktes Informations- und Kontaktmedium und sorgt so für erhöhte Markttranzparenz. Branchenspezifische Angebotsschwerpunkte, operative Quell- und Zieldestinationen sowie die direkten Kontaktdaten der jeweiligen Ansprechpartner runden das Angebot ab.Mehr als 110 gelistete Unternehmen – das entspricht einer Steigerung der Unternehmenseinträge um etwa 40 Prozent gegenüber der Erstausgabe - unterstreichen die Bedeutung der Region Lübeck/Ostholstein als führender deutscher Logistikstand-ort an der Ostsee.Nutzen auch Sie die Chance und informieren Sie sich direkt über den Logistikstandort Lübeck und die Brancheninitiative logRegio auf dem 26. Logistik-Kongress in Berlin (Stand PV 19, im Pavillon des Hotels Intercontinental).Den Branchenguide Logistik 2010 erhalten Sie kostenlos bei der Initiative logRegio der Wirtschaftsförderung LÜBECK (Lars Wewstädt: Tel. 04 51 / 7 06 55-360 oder E-Mail wewstaedt@luebeck.org) sowie als Download unter www.logregio.de und www.luebeck.org. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:111/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ BERUFE, DIE BEWEGEN ]]></title>
      <description><![CDATA[ Dass die Logistikwirtschaft in der Region Lübeck seit Jahrzehnten ein starker Arbeitgeber einer Branche ist, in der qualifiziert und zukunftsorientiert ausgebildet wird, ist hinlänglich bekannt. Heutige Prognosen belegen jedoch, dass in absehbarer Zeit zu wenig qualifizierte Fachkräfte in den einzelnen Berufsfeldern der Logistikwirtschaft verfügbar sein werden.Und genau an dieser Stelle setzt die Ausbildungskampagne „Berufe die Bewegen“ von logRegio an. Mit Unterstützung der Agentur für Arbeit und den regional aktiven Logistikunternehmen* sollen Jugendliche auf die beruflichen Möglichkeiten in der Logistik aufmerksam gemacht werden: von der Unterstützung bei der beruflichen Orientierung bis hin zu einer gezielten Berufswahlvorbereitung. Denn eine große Auswahl an attraktiven Lehrstellen in den national und international tätigen Logistik-Unternehmen der Region Lübeck will besetzt werden.Dass man dafür auch mal ungewöhnliche Wege gehen muss, wurde schnell klar und so fanden sich die Azubis der regionalen Logistikunternehmen in der letzten Woche auf einem Fotoshooting wieder und werden mit ihrem Konterfei künftig nicht nur den Internetauftritt zieren sondern auch auf Postkarten und Plakaten sowie Videos zu bewundern sein.Die derzeit im Aufbau befindliche Homepage bietet einen detaillierten Einblick in das praktische und operative Tätigkeitsfeld der Logistiker. Videos „echter“ Azubis, ein Diskussionsforum oder Tipps von Personalern sollen Lust auf eine Ausbildung in der logRegio machen. Mit Twitter, Facebook und Co. wird sogar der Aufbau eines Sozialen Netzwerks angestrebt.Der erste offizielle Auftritt der Azubikampagne „Berufe die Bewegen“ wird auf der dies-jährigen Orientierungsschau Berufe in St. Petri vom 19.-20. Mai 2010 stattfinden. Dort werden die an der Kampagne beteiligten Logistikunternehmen* sich und Ihr Ausbildungsangebot erstmals der breiten Öffentlichkeit vorstellen.Für weitere Informationen wenden Sie sich einfach per E-Mail an unseren logRegio-Branchenbetreuer Lars Wewstädt unter wewstaedt@luebeck.org.* Folgende Logistikunternehmen der Region beteiligen sich an „Berufe die Bewegen“:Bruhn Spedition GmbH, European Cargo Logistics GmbH, Ferd. Sengelmann Söhne GmbH & Co. KG, Fr. Meyer’s Sohn (GmbH & Co.) KG, Gödecke Eurotrans GmbH, Lehmann GmbH, Michael Gröning Schwergutspedition GmbH, Wilhelm Schultz & Sohn GmbH, Spedition Bode GmbH & Co. KG ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:109/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ BERUFE, DIE BEWEGEN ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wer kennt schon das Berufsbild des Kaufmanns für Speditions- und Logistikdienstleistungen oder weiß, was die Fachkraft für Hafenlogistik so macht? Seien wir mal ehrlich: Im Vergleich zu Trendberufen hat die Logistik einen eher unattraktiven Ruf – und das aus reiner Unwissenheit.Genau hier setzt die Ausbildungskampagne BERUFE, DIE BEWEGEN an. Dass man dafür auch mal ungewöhnliche Wege gehen muss, war allen Beteiligten* schnell klar und so entschied man sich u.a. dazu, die jugendaffine Website www.berufe-die-bewegen.de aufzubauen.Hauptdarsteller der Kampagne sind folgerichtig auch „echte" Azubis aus den Partnerunternehmen. Diese geben in Kurzvideos einen Einblick in ihren Ausbildungsalltag, beantworten im Online-Forum Fragen von interessierten Jugendlichen und sind die Stars auf Postkarten und Plakaten, die in Schulen, Jugendtreffs, Szenelokalen, Berufsinformationszentren uvm. auf die Ausbildungskampagne hinweisen.Darüber hinaus geben Personalleiter Tipps und ein Online-Kurzcheck zeigt, ob die jeweiligen Berufsinteressen in der Logistik umgesetzt werden können. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Ausbildungsberufen - nebst Inhalten und Vergütungen - runden das Ganze ab. Und zu guter letzt findet man hier auch Praktikums- und Ausbildungsangebote der beteiligten Unternehmen.Sie wollen sich an unserer Kampagne beteiligen? Dann wenden Sie sich einfach per E-Mail an unseren logRegio-Branchenbetreuer Lars Wewstädt unter wewstaedt@luebeck.org*Folgende Unternehmen gehören zu den Gründungsmitgliedern der Ausbildungskampagne BERUFE, DIE BEWEGEN: Bruhn Spedition GmbH, European Cargo Logistics GmbH, Ferd. Sengelmann Söhne GmbH & Co. KG, Fr. Meyer's Sohn (GmbH & Co.) KG, Gödecke Eurotrans GmbH, Lehmann GmbH, Michael Gröning Schwergutspedition GmbH, Spedition Bode GmbH & Co. KG, Wilhelm Schultz & Sohn GmbH. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:108/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 25 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Brancheninitiative logRegio auf 27. Deutschen Logistik-Kongress in Berlin ]]></title>
      <description><![CDATA[ Unter dem diesjährigen Kongressmotto „Intelligent wachsen“ geht es vor allem darum, sich nach den Herausforderungen im vergangenen Jahr nun wieder dem wachsenden Markt zu stellen und diesen nachhaltig zu festigen. Gastländer sind in diesem Jahr Norwegen, Schweden und Finnland.So liegt es nahe, dass die Logistik-Brancheninitiative logRegio die Vorzüge des Logistikstandortes Lübeck auf dem diesjährigen Kongress aktiv vorstellen und vor diesem Hintergrund die Schwerpunktregion der norddeutschen Logistikwirtschaft in den Fokus der nationalen und internationalen Kongressbesucher rücken will - als Plattform für Logistikunternehmen der unterschiedlichsten Schwerpunktbereiche. Gelegen im Zentrum der wachsenden Wirtschaftsachse Hamburg - Øresund, bietet die Hansestadt in geografischer und infrastruktureller Hinsicht perfekte Voraussetzungen, um die sich ergebenden Wertschöpfungspotenziale zu nutzen. Vor allem im Vergleich mit anderen Wirtschaftszentren in Norddeutschland steht in Lübeck ein breit gefächertes Angebot an Gewerbeflächen und Bestandsimmobilien für die Logistikwirtschaft zur Verfügung.Dies verdeutlicht auch die zweite Auflage des Logistikimmobilienmonitors für die Jahre 2010/11, der in Berlin erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird. Dieser informiert über die aktuellen Entwicklungen auf dem Sektor der Logistikimmobilien und liefert gezielte Informationen zu den in Lübeck derzeit vorhandenen 317 Hektar Gewerbe- und Industrieflächen sowie den bereits realisierten 884.000 Quadratmetern Hallen- und Prozessflächen.Die Übersicht der räumlichen Verteilung der Lübecker Logistikflächen im Stadtgebiet, das Aufzeigen der Flächennutzung nach logistischen Schwerpunktbereichen und die Veröffentlichung der aktuellen Mietniveaus und Renditen für Logistik- und Lagerflächen in Lübeck zeigen die Leistungsfähigkeit des Logistikstandortes auf. Somit bietet der Logistikimmobilienmonitor 2010/11 Projektentwicklern und Investoren, Projektpartnern und Entscheidungsträgern einen detaillierten Einblick in die großen Potenziale der Region. Mit Fokus auf immobilienwirtschaftliche Gesichtspunkte und einer erhöhten Markttransparenz sowie Investitionssicherheit als Zielsetzung.Nutzen auch Sie die Chance und informieren Sie sich vom 20.-22. Oktober 2010 auf dem 27. Deutschen Logistik-Kongress in Berlin über den Logistikstandort Lübeck und die Brancheninitiative logRegio. Sie finden uns an Stand PV 15 im Pavillon des Hotels Intercontinental in Berlin. Den prognostizierten 3.000 Teilnehmern bieten sich während des Kongresses aktuelle Vortragssequenzen und die Möglichkeit zu intensiven und netzwerkerweiternden Gesprächen in der begleitenden Fachausstellung. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:107/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 18 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ E-Learning-Kurs "Healthy to go - food innovation" geht in die 2. Runde! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Sie arbeiten in einem kleinen oder mittleren Unternehmen der Ernährungswirtschaft, das in Zukunft gesunde Produkte "to go" auf den Markt bringen möchte?Unser Ziel ist, dass jeder die Option auf gesunde Fast-Food-Produkte hat. Dieser Kurs führt Sie anschaulich und interessant durch die Welt des "Healthy-to-go-Food". Sie erhalten eine abwechslungsreiche Einführung, wie Sie solche innovativen Produkte in Ihrem Betrieb und auf dem Markt einführen oder sie verbessern. Sie werden Probleme aus der Praxis diskutieren und Ideen für neues und besseres Fast-Food entwickeln. Sie werden gemeinsam mit Teilnehmern aus der gesamten Ostsee-Region lernen und den Grundstein für ein professionelles internationales Netzwerk legen. Dieser Kurs wird Ihnen richtig Spaß machen!<strong>Kurslaufzeit:</strong> 15. März - 19. April 2011<strong>Anmeldeschluss:</strong> 10. März 2011<strong>Kursgebühren:</strong> keine<strong>Kursablauf:</strong> 100% Online Weitere Informationen zum Kursablauf und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier http://www.oncampus.de/index.php?id=1449 ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:2/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 09 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Impulse für die norddeutsche Ernährungswirtschaft ]]></title>
      <description><![CDATA[ Prof. Dr. Martin Grothe skizzierte als erster Key-Note-Speaker des Trendtags insbesondere die Chancen von Social Media. Der Geschäftsführer der complexium GmbH, einer Unternehmensberatung für Marktforschung im Social Web, hielt fest: „Social Media ist kein Trend sondern Fakt“. Trend sei vielmehr, dass Unternehmen zielgerichtet darin vorgingen, statt nur per Trial-and-Error. Gefragt sei eine wirkliche Social Media Analyse, um die eigene Zielgruppe besser zu verstehen, Verbesserungen für das eigene Produkt abzuleiten und schließlich selbst im Social Web in den Dialog mit dem Verbraucher zu treten. Der eigene Einstieg in Social Media laufe am besten nach dem Fünf-„E“-Prinzip ab: Explore - elaborate - enable - establish – enter.Diesem Einstiegsvortrag folgte ein Best Practice Bericht von Friederike Ahlers, der Leiterin Öffentlichkeitsarbeit der FRoSTA AG, zu den Aktivitäten ihres Unternehmens im Bereich Social Media. Seit 2005 schrieben Mitarbeiter aus allen Unternehmensebenen der FRoSTA AG im Frosta Blog. Diese Internetplattform ermögliche eine umfangreiche Aufklärung über das selbst auferlegte „FRoSTA Reinheitsgebot“, u.a. keine Zusatzstoffe und Geschmackverstärker zu verwenden. Die Beiträge der User würden unzensiert hochgeladen und so würde eine offene Kommunikation zugelassen, die sogar Kritik an Produkten zulasse.Laut Friederike Ahlers finde der Diskurs über die Produkte im Social Web sowieso statt und da sei es besser, diesen auf die eigenen Webseiten zu lenken, um darauf reagieren und aus dem Feedback der Verbraucher lernen zu können.In einem nachmittaglichen Workshop führte Nico Lumma, Direktor Social Media der Scholz & Friends GmbH, noch zahlreiche weitere Branchenbeispiele im Bereich Social Media auf und sprach dabei u.a. über die Aktivitäten von Subway, Rügenwalder, Nutella, Marmite und Capri Sonne. Im Anschluss daran berichtete Christian Meier, Geschäftsführer der penguin gmbh & co. Kg, von der Umsetzung des Barcode-Tagging für die Marke Hawesta. In einem alternativen Workshop „Social Cooking“ bereiteten die Unternehmensvertreter mit einem erfahren Bio-Profikoch selbst Rezepte zu. Alle Arbeitsschritte wurden festgehalten und anschließend im Internet bereitgestellt, um auch der Online-Welt die Chance zum Kommentieren und Nachkochen zu geben.Der Trendtag hat wie immer Impulse gesetzt und angeregt, über neue Trends und die Umsetzung im eigenen Geschäftsfeld nachzudenken. Jochen Brüggen, der Vorstandsvorsitzende des Branchennetzwerks foodRegio e.V. zog den Schluss: „Ich habe aus den Vorträgen viel Spannendes mitgenommen und gelernt, dass man im Hinblick auf Social Media nicht auf allen Hochzeiten tanzen kann, aber was man macht, sollte man richtig machen.“Unter Federführung der Brancheninitiative foodRegio fand der Trendtag der norddeutschen Ernährungswirtschaft in diesem Jahr zum fünften Mal statt, mit getragen durch foodactive, die Ernährungsinitiative in der südlichen Metropolregion Hamburg und die Geschäftsstelle der Metropolregion Hamburg, die die Vernetzung der Ernährungswirtschaft in der Region aktiv unterstützt.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:3/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Branchenmonitoring erfasst Ernährungscluster in der Region ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das im Februar 2011 vom Deutsch-Dänischen Projekt Beltfood durchgeführte Branchenmonitoring belegt, was bisher nur vermutet wurde: Die Fehmarnbelt-Region ist Standort von über 250 Akteuren entlang der Wertschöpfungskette zur Herstellung von Lebensmitteln. Neben dem lebensmittelverarbeitenden Gewerbe ist die Region durch Sondermaschinenbauer, spezialisierte Dienstleister und Zulieferer geprägt. Ergänzt wird die große Dichte von Unternehmen durch eine auf die Branche spezialisierte Wissenschafts- und Forschungsbasis.Besonders deutlich wird dies anhand der Übersichtskarte auf www.beltfood.de/region, die das Netz der Ernährungswirtschaft in der Region von Lübeck über Ostholstein bis in das dänische Seeland illustriert.„Die räumliche Konzentration der Branche bietet gute Voraussetzungen dafür, sich international zu vernetzen und auch im dänischen Teil der Region spezialisierte Zulieferer, qualifiziertes Personal und Abnehmer zu finden. Über das Projekt Beltfood bieten wir Unternehmen daher bereits eine Plattform zum Aufbau von Export Know-How und zur Vernetzung mit dänischen Unternehmen an.“ so  Björn P. Jacobsen, Prokurist bei der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH und Vorstandsmitglied des norddeutschen Branchennetzwerks foodRegio.Informationen zu Beltfood Projektaktivitäten und Angeboten für Unternehmen der Ernährungswirtschaft können unter www.beltfood.de eingesehen werden. + + + Service + + +Das Deutsch-Dänische Projekt BELTFOOD schlägt eine Brücke für die Ernährungswirtschaft in der Region: Neben der Kompetenzentwicklung in Unternehmen Region wird der internationale Austausch innerhalb der Branche gefördert. Ziel ist es, die Wettbewerbsposition der Ernährungswirtschaft in der Region zu stärken. Das Projekt ist 2010 vor dem Hintergrund der geplanten Festen Fehmarnbelt-Querung und der sich daraus ergebenden Marktveränderungen und -potenziale gestartet. Finanziert wird es zunächst über drei Jahre unter anderem aus Mitteln des INTERREG IVA Programms der Europäischen Union. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:6/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 03 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ 4. Auszeichnung für Polster Aktuell ]]></title>
      <description><![CDATA[ Polster Aktuell freut sich zum vierten Male über eine hohe Auszeichnung. Das junge Unternehmen, dass erst im Jahre 2000 in Lübeck gegründet wurde verfügt aktuell inzwischen über 6 Verkaufshäuser in Deutschland: Lübeck, Hamburg, Hanau, Koblenz, Köln und seit Dezember 2010 im Herzen von Braunschweig.  Nach einer strengen Qualitätskontrolle mit großer Kundenbefragung erhielten die Polsterspezialisten im Jahre 2008, 2009, 2010   und jetzt erneut das wertvolle Zertifikat „Kunden- und serviceorientiertes Möbelhaus 2011“.Zum vierten Mal wurde in Deutschland das Gütesiegel für besonders hohen Qualitätsstandard im Polster-Fachhandel vergeben. „Wir sind sehr froh über diese nochmalige, einzigartige Auszeichnung und die positive Resonanz unserer Kunden. Wir haben sehr hohe Ansprüche an unsere Arbeit und unser Team, auf das wir nach diesem tollen Ergebnis natürlich besonders stolz sind“, so Geschäftsführer Gregor Zwingmann, und möchten uns an dieser Stelle bei allen Mitarbeitern für ihr einzigartiges Engagement, den tollen Einsatz, aber auch für die geleistete Arbeit bedanken. Eine besondere Auszeichnung verdient hat nach den Juroren, dass konsequent im Hause Polster Aktuell nur Bezugsmaterialien eingesetzt werden, die der Richtlinie „ÖKOTEX 100“  entsprechen d.h frei von irgendwelchen schadstoffhaltigen Substanzen.„Das Urteil unserer Kunden ist von unschätzbarem Wert. Nur vollends zufriedene Kunden werden uns auch weiterempfehlen. Deshalb haben wir den Anspruch, in Sortiment, Fachberatung, Qualität, Zuverlässigkeit und Service besser zu sein als die anderen“, so Geschäftsführer Gregor Zwingmann. Ab sofort setzt sich Polster Aktuell sogar mit dieser viermaligen Auszeichnung von der Konkurrenz ab an die Spitze Deutschlands. Das Zertifikat „Kunden- und serviceorientiertes Möbelhaus 2011“ wurde von der Fachzeitschrift „Möbelmarkt“ und der Gütersloher Frink Business GmbH verliehen. Nach dem anerkannten „Quality for Business“ - Standard (QfB) wurden dafür unter anderen folgende Punkte bewertet: Attraktivität und Kundenansprache der Polsterfachmärkte, Kompetenz der Mitarbeiter, Exklusivität (u.a. durch Eigenmarken wie Orthopädika oder Success), Beratung, Service, Beschwerdemanagement, Produktqualität und Preis-Leistung. Sowohl die Fach-Jury als auch die Kunden haben an Polster Aktuell jeweils Bestnoten vergeben.Mit insgesamt 30.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentiert Polster Aktuell in 6 deutschen Großstädten und in neun Polsterstudios eine Riesenauswahl auf Weltstadtniveau. Von der gesunden Relaxgarnitur bis zum maßgeschneiderten Sofa reicht das Angebot der Polsterfachmärkte. Hinzu kommt eine große Auswahl an Bezügen aus Stoff oder Leder, Möbelfüßen, Formen und Farben für individuelle und exklusive Kundenwünsche. Weitere Informationen über Polster Aktuell, die gesamte Produktpalette, Messeneuheiten und aktuelle Angebote findet man auf www.polsteraktuell.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:9/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 11 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Stärkung des Wirtschaftsstandorts Lübeck: Schwartauer Werke bauen Produktion aus ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das Land unterstützt den insgesamt rund 20 Millionen Euro teuren Aufbau eines neuen Konfitürenwerkes mit rund drei Millionen Euro. "Diese Investition sichert den Standort der Schwartauer Werke im Raum Lübeck", sagte Wirtschaftsminister <em>Jost de Jager</em> am vergangenen Freitag (11.3.) bei der Übergabe des Zuwendungsbescheides an den Vorsitzenden der Geschäftsführung der Schwartauer Werke, Markus Lenke. "Diese Investition ist eine gute Nachricht für Lübeck und die gesamte Region sowie ein positives Signal für Schleswig-Holstein als Standort für die Ernährungswirtschaft", so der Minister. Im neuen Lübecker Konfitürenwerk werden zukünftig 80 qualifizierte Mitarbeiter beschäftigt.Auch <em>Björn Jacobsen</em>, Prokurist der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH und Vorstandsmitglied des Branchennetzwerks der Ernährungswirtschaft foodRegio e.V., spricht von einer nachhaltig positiven Standortentscheidung: „Die Schwartauer Werke stellen einen der herausragenden Leistungsträger unseres Branchenclusters foodRegio dar. Nach namhaften Investitionen im Hause H. & J. Brüggen KG rüstet sich nun ein weiteres leistungsstarkes Unternehmen des Branchenclusters vor Ort für die Zukunft. Die Investitionsentscheidung sehen wir als klares Bekenntnis zum Standort der norddeutschen Ernährungswirtschaft in unserer Region.“+ + + Service + + + <strong>Schwartauer Werke</strong>Das traditionsreiche Schwartauer Unternehmen blickt auf eine über 111jährige Erfolgsgeschichte zurück. Mit ihrer langjährigen Expertise im Lebensmittelmarkt sind die Schwartauer Werke heute Marktführer bei Konfitüren und Müsliriegeln. Zu den bekanntesten Marken gehören Schwartau Extra, Samt, Fruttissima und Corny Müsliriegel. Die kontinuierliche Entwicklung von Produktinnovationen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor des mittelständischen Familienunternehmens. Viele der Produkte werden weltweit vertrieben.<strong>foodRegio</strong> ist eine Initiative von schleswig-holsteinischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen der Ernährungswirtschaft - ausgehend von der Region Lübeck. Die Ernährungswirtschaft stellt mit knapp 5.000 Beschäftigten einen der größten Produktionsbereiche in der Hansestadt dar.Ziel ist es, der Ernährungswirtschaft im Norden durch gemeinsame Projekte in den Bereichen Energiemanagement, Logistik, Maschinenbau, Personalentwicklung oder Reststoffverwertung einen wirklichen Mehrwert zu bieten. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:13/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Sun, 13 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[ Restaurant SALIS - auch mittags frisch aufgetischt! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Er bietet neben  regionalen Gerichten eine Auswahl an selbstgemachter Pasta wie Penne, Vollkorn Pappardelle und Tagliatelle, die nach Lust und Laune mit frischen Zutaten wie Rinderfilet, Lachs, Ruccola oder Kirschtomaten kombiniert werden kann. Ihr Pasta-Gericht wird vor Ihren Augen an der Live Cooking Station im Restaurant zubereitet. Die Pasta-Variationen werden durch monatlich wechselnde Speisen ergänzt. Den aktuellen Mittagstisch finden Sie unter www.restaurant-salis.deDort finden Sie auch weitere Informationen über die neue Speisekarte im SALIS und die Spezialitäten vom Lavastein-Grill.Genießen Sie Ihre Mittagspause mitten in der Altstadt von Lübeck -montags bis samstags zwischen 12:00 und 14:00 Uhr. Das Team vom ATLANTIC Hotel Lübeck freut sich auf Ihren Besuch! ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:10/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 14 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[ Mankenberg GmbH ist Preisträger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ ]]></title>
      <description><![CDATA[ Orte im Land der Ideen sind keine Städte und Gemeinden im geografischen oder politischen Sinne. Sie finden sich überall dort, wo Ideen entstehen, entwickelt und gefördert werden oder wo die Erinnerung an große Erfindungen und Ideen bewahrt wird. Somit repräsentiert die Mankenberg GmbH zusammen mit 364 anderen Unternehmen, Vereinen oder Initiativen das Innovationspotenzial Deutschlands.Mankenberg wurde für das Projekt <strong>Spardosenrallye</strong> ausgezeichnet. Die Spardosenrallye vermittelt Einblick in den Berufsalltag und die Arbeit des Industrieunternehmens Mankenberg. Die Auszubildenden des Unternehmens veranstalten die Spardosenrallye eigenverantwortlich für Schüler der siebten bis neunten Klassen aller Schularten in Lübeck und Umgebung mit verschiedenen Mitmachstationen. Als Andenken erhalten die Schüler eine Spardose aus Edelstahl, deren Teile sie selbst während des Rundgangs gesammelt und dann montiert und beschriftet haben. Auf diese Weise passieren die jungen Leute mit den Teilen für ihre Spardose alle Stationen in der Verwaltung, Fertigung, Montage und im Versand, die auch eine Industriearmatur durchläuft.Das Projekt läuft seit 2005 mit circa 15 Veranstaltungen pro Jahr und und richtet sich von den Auszubildenden, also jungen Menschen im Berufsleben, an Schüler in der Berufswahlphase. Durch den unmittelbaren Dialog "in Augenhöhe" zwischen nahezu Gleichaltrigen auf beiden Seiten entsteht eine große Offenheit in der Kommunikation.Darüber hinaus trägt die Spardosenrallye zur Verbesserung des regelmäßigen Kontakts zwischen Patenschulen, Schulen der näheren Umgebung und Wirtschaftsunternehmen bei und vermittelt eine reale Vorstellung von der Arbeitswelt. Durch die aktive Mitarbeit der Schüler bei der Rallye werden Theorie und Praxis optimal verknüpft und mögliche Vorurteile gegenüber einem Industriebetrieb ("schmutzige und anstrengende Arbeit") ausgeräumt. Das Projekt stellt die bei Mankenberg angebotenen Ausbildungsberufe vor und qualifiziert die eigenen Auszubildenden im Bereich Rhetorik, Präsentation des Unternehmens vor Publikum sowie für Betriebsführungen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:11/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 15 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[ foodRegio Rückblick: 5. Trendtag der norddeutschen Ernährungswirtschaft ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wir hoffen sehr, dass Ihnen die Veranstaltung gefallen hat. Unser Ziel als Veranstalter war es, Impulse für die eigene Nutzung von Web 2.0-Anwendungen zu geben und wir hoffen Ihnen mit unserer Veranstaltung mögliche Eintrittshemmungen genommen bzw. Ihnen auch die notwendigen Informationen für eine unternehmensbezogene Nutzung von Social Media mit auf den Weg gegeben zu haben.Übrigens: Auf unserer Webseite finden Sie unter http://www.foodregio.de/de/532/trendtageine <strong>Fotogalerie</strong> zum Trendtag! Viel Spaß beim Betrachten der Bilder! ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:17/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 17 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[ foodRegio Qualifizierungsprogramm „Maschinenbediener Lebensmitteltechnik  (m/w) ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die vier Mitgliedsunternehmen Gebrüder Wollenhaupt GmbH, Stadtbäckerei Junge GmbH & Co.KGaA, Bockholdt Gebäudedienste KG und erneut die H. & J. Brüggen KG entsenden insgesamt 16 Teilnehmer aus ihren Betrieben zu diesem berufsbegleitenden Ausbildungsprogramm. Der nächste Durchlauf des Qualifizierungsprogramms beginnt im Mai/ Juni 2011 und dauert maximal ein Jahr. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:18/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Sat, 19 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio auf der „Orientierungsschau Berufe“ am 25./ 26. Mai 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ An zwei Tagen geben dort über 50 Austeller Rat und Hilfe für die Berufsplanung in der Lübecker St. Petri Kirche. Über 6.000 Schülerinnen und Schüler besuchen die Schau jedes Jahr. Veranstalter ist der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt.foodRegio bietet seinen Mitgliedsunternehmen einen gemeinsamen Messeauftritt an und bittet die interessierten Unternehmensvertreter, sich bis zum 15. April 2010 per E-Mail an info@foodregio.de anzumelden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:19/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Sun, 20 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Freiraum24: Lübecks erstes Selfstorage-Center ]]></title>
      <description><![CDATA[ Aufgeteilt auf zwei Etagen steht neben den Lagerboxen auch eine 500 m² große Hochlagerfläche für alles, was den Rahmen der Boxen sprengen würde, zur Verfügung. Egal ob Segelboot, Oldtimer oder Maschinen. Selbstverständlich steht hier alles sauber, trocken, gut belüftet und geschützt.Bei einer Mindestlaufzeit von nur 4 Wochen, die mit einer Restlaufzeit von 14 Tagen gekündigt werden kann, wird Flexibilität groß geschrieben. So ist auch ein Umzug in größere oder kleinere Lagerboxen jederzeit möglich. Eine hochmoderne Brandschutz- und Videoüberwachungsanlage nebst elektronischer Zutrittskontrolle (täglich von 6-22 Uhr) sowie kostenlose Roll- und Hubwagen runden das Angebot ab.<strong>Weitere Informationen gibt es direkt bei:</strong> freiraum24 in der Schwertfegerstraße 24, 23556 Lübeck, Telefon: 0451/70 98 80 88, E-Mail: info@freiraum-24.com, Internet: www.freiraum-24.com ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:14/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 21 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Personalentwicklung für Führungskräfte erfolgreich abgeschlossen: Insgesamt 240 Tage Investition in Weiterbildung. ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das Seminar <strong>Personalmanagement für Führungskräfte</strong> ist kein Standard-Seminar, sondern exakt auf die Belange von kleinen und mittleren Unternehmen zugeschnitten. Jeder Teilnehmer hat sich an jeweils sechs Tagen für seine Rolle als Führungskraft fit gemacht und umfassende Kenntnisse im Bereich des Personalmanagements angeeignet. Wesentliche Bestandteile des Seminares sind 'Die Rolle als Führungskraft', 'Kommunikation', 'Personalentwicklung und –bindung' und 'Strategische Personalarbeit'. Damit das Gelernte nicht im betrieblichen Alltag verloren geht, treffen sich die Teilnehmer jetzt zum Erfahrungsaustausch und nehmen an speziellen Ausbau-Trainings teil.Der Lübecker Unternehmensverbund für Personal- und Organisationsentwicklung ist ein Zusammenschluss von 15 kleinen und mittleren Unternehmen der Lübecker Region. Der Unternehmensverbund hat es sich zum Ziel gesetzt, durch einzelbetriebliche und gemeinsame Aktivitäten im Bereich der Personal- und Organisationsentwicklung auf heutige und zukünftige Anforderungen aktiv zu agieren und so auf den kommenden Fachkräftebedarf vorbereitet zu sein. Betreut wird der Verbund dabei von einem Personalentwickler des Lübecker Verbundes <em>Weiterbildung in Lübeck</em>, dessen Träger die Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH ist.Für weitere Informationen zum Seminar <strong>Personalmanagement für Führungskräfte</strong> und den Lübecker Unternehmensverbund für Personal- und Organisationsentwicklung steht Ihnen der Personalentwickler Sönke Möller als Ansprechpartner unter der Telefonnummer 0451 70655-33 oder per E-Mail an moeller@luebeck.org gerne zur Verfügung. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:15/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 21 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ OSMD: Moderne und serviceorientierte Dienstleistungen für office management und co-working ]]></title>
      <description><![CDATA[ <em>Entweder – oder, das ist im Zeitalter der Flexibilität keine akzeptable Option mehr. Gefragt sind hier, wie so oft, Individualität und serviceorientiertes Denken gemischt mit einer klaren Sicht auf die Bedürfnisse des Kunden.</em>Die Vorteile der ausgereiften Service-Philosophie von osmd liegen auf der Hand und sind - insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Existenzgründer besonders attraktiv. So beinhaltet das von osmd entwickelte Leistungsspektrum neben dem repräsentativen Geschäftsauftritt mit eigenem Firmenschild, Briefkasten sowie einer Vielzahl von Bürodienstleistungen, wie Anrufannahme in ihrem Firmennamen oder Rechnungsfaktura, zusätzlich die Möglichkeit, professionell ausgestattete Büro- und Konferenzräume stunden- bzw. tageweise für Geschäftstätigkeiten anzumieten.Sie entscheiden wie viel Büro Sie sich leisten möchten!Aus allen Einzelleistungen wurden interessante Service Pakete von „S“ bis „XL“ sowie ein Service Paket „Holiday“ geschnürt. Darüber hinaus haben Sie selbstverständlich die Möglichkeit, sich ihr individuelles Service-Paket zusammenstellen zu lassen.Weitere Informationen finden Sie unter www.officeservice-md.de. Gerne steht Ihnen Manuela Grube für ein persönliches Gespräch und weitergehende Fragen zur Verfügung. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:16/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 22 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Bevorstehende Ausschreibung Aqua Top Travemünde ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das Seebad Travemünde hat in den vergangenen Jahren an seine Tradition als eines der schönsten und mondänsten Seebäder im Ostseeraum angeknüpft und attraktive Entwicklungsperspektiven geschaffen. Die vorhandenen Qualitäten Travemündes bieten hierfür beste Voraussetzungen: Die Erreichbarkeit und die überregionale Anbindung Travemündes sind hervorragend. Die Lage des Tourismusstandortes Travemünde an der Ostsee und an der Travemündung ist einzigartig. Travemünde verfügt über maritime Kompetenz auf dem Gebiet der internationalen Hafenwirtschaft mit einem der größten Fährhafen Europas. Der Tourismus Travemündes ist geprägt durch das Alleinstellungsmerkmal „Schiffe“ und „Hafen“. Das maritime Seebad Travemünde bietet Kultur mit Tradition und entsprechender Infrastruktur sowie vielfältige Sport- und Freizeitangebote. Alleinstellungsmerkmal sind die Natur- und Landschaftsräume in einer weitläufigen und sehr hochwertigen Qualität mit einem hohen Erholungswert für die Bevölkerung und Tourismusgäste. Die KWL GmbH schreibt in der 14. KW (Anfang April) das Grundstück aus. Als städtebauliche Vorgaben sind zu nennen: - Hochwertiges Hotel ggf. in Kombination mit Ferienappartements- Ergänzende gastronomische Nutzungen und kleine Läden- Multifunktionale witterungsunabhängige Aufenthalts- und Veranstaltungsflächen und- eine mögliche Schwimmbadnutzung zur Ergänzung des touristischen Angebotes in Travemünde.Bei Interesse schauen Sie bitte ab Anfang April auf die Webseite der KWL GmbH unter www.kwl-luebeck.de oder wenden sich an Frau Liane Dommermuth unter 0451 / 79 888-28 bzw. dommermuth@luebeck.org. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:20/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 22 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Die Immobilie des Monats: HOCHSCHULSSTADTTEIL ]]></title>
      <description><![CDATA[ Nur wenige Grundstücke stehen noch zur Verfügung. Im Umfeld einer einzigartigen Kombination aus vorwiegend technologieorientiertem Gewerbe, Lehre und Forschung, Entwicklung und Produktion, Wohnen und Arbeiten kann auch Ihr Gewerbe hier wachsen. Details dazu erhalten Sie auf unserer Webseite: http://www.luebeck.org/de/168/hochschulstadtteil.htmlInteresse? Wir unterbreiten Ihnen gern ein konkretes Angebot. Bitte senden Sie dazu einfach eine E-Mail an Jan Herzberg; herzberg@luebeck.org. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:21/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 22 Mar 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Lübecker Weiterbildungsmesse eröffnet Perspektiven ]]></title>
      <description><![CDATA[ Welche Talente bringe ich mit?Welche Ziele setze ich mir?Welche Fähigkeiten will ich verbessern?Wer die Karriereleiter hochklettern will, muss diese Fragen für sich beantworten. Ob Privatpersonen oder Personalverantwortliche aus den Unternehmen der Region – die Besucher/innen können sich an einem Messetag gezielt und effektiv informieren und inspirieren lassen. Mehr als 50 Aussteller präsentieren am 30. März in den Media Docks ihr umfangreiches Angebot. Ein bemerkenswerter Themen-Mix, präsentiert im Messeformat und kombiniert mit interessanten Vorträgen und Fachworkshops für Unternehmen, ermöglicht einen Zeit und Kosten sparenden Ein- und Überblick in den Weiterbildungsmarkt. Abgerundet wird das Angebot durch ein Profi-Fotoshooting von masch.design. Hier werden Bewerberinnen und Bewerber ins rechte Licht gesetzt. Für kulinarische Erlebnisse sorgt in bewährter Qualität die Carl-Friedrich-von Rumohr Hotelfachschule aus Lübeck, die Speisen und Getränke zu erschwinglichen Preisen anbietet.Die Grußworte werden überbracht von der Stadtpräsidentin der Hansestadt Lübeck, Frau Gabriele Schopenhauer, die gemeinsam mit der Bildungssenatorin Annette Borns die Schirmherrschaft für die Messe übernommen hat.Der Eintritt in den Messebereich und die Teilnahme an den Publikumsvorträgen ist kostenlos.Weitere Informationen zur Messe erhalten Sie im Internet auf www.messe-luebeck.de <strong>+ + + Service</strong>Veranstalter der Messe ist der Verbund "Weiterbildung in Lübeck", ein freiwilliger Zusammenschluss von Weiterbildungseinrichtungen in der Region, dessen Mitglieder es sich zum Ziel gesetzt haben, im besten Kundensinne, in Lübeck und Umgebung für eine verbesserte Transparenz des Weiterbildungsmarktes zu sorgen und gemeinsame Qualitätsstandards einzuhalten.Die Messe wird gefördert von der KWL GmbH, der Industrie- und Handelskammer zu Lübeck, der Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH, der Hansestadt Lübeck - Fachbereich Kultur und Bildung, vom Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein sowie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Europäischen Union. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:22/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 24 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[ soIT bringt mittelständische Unternehmen mit leistungsstarker Groupware für eine effiziente Teamarbeit voran ]]></title>
      <description><![CDATA[ Open-Xchange ist die perfekte Alternative zum eigenen MS Exchange Server oder zu hosted Exchange und viel preiswerter! soIT richtet sich mit Open Xchange an mittelständische Unternehmen,  Bildungseinrichtungen und Öffentliche Verwaltungen, die eine auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Kommunikationslösung suchen. Open-Xchange bildet die Termin-, Aufgaben-, Kontakt- und E-Mail-Verwaltung in einer übersichtlichen und praktischen Web-Oberfläche ab. Der Open-Xchange Server ist mit seinem Leistungsspektrum zu einem ernsthaften Wettbewerber für Microsofts Exchange-Server geworden. Auf Wunsch  erweitert soIT die Lösung anhand kundenindividueller Anforderungen mit einer ERP-Integration oder Unternehmenskennzahlen mit Ampelfunktion. Aufgrund der in Open-Xchange verwendeten Schnittstellen kann der Zugriff auf eine Vielzahl anderer Applikationen  erfolgen. Open-Xchange-Anwender können neben E-Mails unterwegs auch persönliche Termine, Kontaktdaten und Aufgaben bearbeiten. Denn Open-Xchange unterstützt BlackBerry-, iPhone-, Nokia- und Windows Mobile auch Smartphones von HTC sowie mobile Endgeräte, die das Betriebssystem Android 2.1 und 2.2 verwenden. Dazu Bernt Penderak, Geschäftsführer der soIT GmbH: „Mit Open-Xchange erhalten die Anwender jederzeit, überall und mit nahezu jedem mobilen Endgerät Zugang zu all ihren geschäftlichen und privaten Daten. „Open-Xchange ist die zentrale Plattform für die gesamte digitale Kommunikation. Offen, transparent, preisgekrönt und kosteneffizient.“<strong>Über soIT</strong>                                                                                                                       soIT GmbH, Software- und Systemhaus in Lübeck, bringt über 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Softwareentwicklung und IT-Beratung auf allen wichtigen Plattformen wie Windows, Unix und Linux. soIT überzeugt mit hoher fachlicher Kompetenz, umfassendem Service und praxisorientiertem Know-how Transfer. Zu den langjährigen Kunden zählen führende Unternehmen aus der Automobilzulieferindustrie, dem Autoteile- und Sanitärgroßhandel sowie anderen Branchen. Das Leistungsspektrum reicht von der Systemtechnik über die Schnittstellenprogrammierung bis zu Individuallösungen. Grundlage sind die eigenen Produkte und Lösungen in den Bereichen Customer Relationship Manage¬ment, Enterprise Ressource Planning und Warenwirtschaft sowie Open-Source Entwicklungen. Die Lösungen helfen Arbeitsabläufe im Unternehmen zu verbessern, schnelle Kommunikationswege aufzubauen und umfassende Informationen sowohl dem Innen- und Außendienst als auch Kunden, Lieferanten und Partnern zur Verfügung zu stellen.Darüber hinaus ist soIT als Systemintegrator in den Bereichen Dokumenten Management und Archivierung, ITK und IT-Security tätig. Ausgangspunkt sind die auf Standardtechnologien basierenden Hard- und Softwarelösungen führender Hersteller wie Alfresco Software Ltd, Citrix Systems GmbH, IBM Deutschland GmbH, Kaspersky Labs GmbH, wincor Nixdorf International GmbH, die nicht nur IT-Systeme absichern und integrieren, sondern darüber hinaus zur Geschäftsprozessoptimierung beitragen. <strong>Hinweis für die Redaktionen:</strong>Diese und weitere Presseinformationen finden Sie in der Rubrik Presse auf der soIT Website unter www.soIT.de <strong>Ansprechpartner für die Presse</strong>Bernt Penderak                               soIT GmbH                                              Spenglerstr. 6                                   23556 Lübeck                                   Telefon: 0451 / 399 46 -0                  Telefax: 0451 / 399 46 -32                info@soIT.de                                       www.soIT.de                                       ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:23/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 29 Mar 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Aus langer Verbundenheit: Schwartauer Werke werden Mitglied bei foodregio e.V. ]]></title>
      <description><![CDATA[ foodRegio, als Intiative von schleswig-holsteinischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen der Ernährungswirtschaft, ausgehend von der Region Lübeck, hat mit den Schwartauer Werken erneut einen der Leistungsträger der Branche in Norddeutschland in seinen Reihen vorzuweisen. Bereits vor der offiziellen Mitgliedschaft haben die Schwartauer Werke stets einen aktiven Beitrag zu Gestaltung des Branchennetzwerks der Ernährungswirtschaft in Norddeutschland foodRegio e.V. geleistet. Das traditionsreiche Schwartauer Unternehmen blickt auf eine über 111jährige Erfolgsgeschichte zurück. Mit ihrer langjährigen Expertise im Lebensmittelmarkt sind die Schwartauer Werke heute Marktführer bei Konfitüren und Müsliriegeln. Zu den bekanntesten Marken gehören Schwartau Extra, Samt, Fruttissima und Corny Müsliriegel. Die kontinuierliche Entwicklung von Produktinnovationen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor des mittelständischen Familienunternehmens. Viele der Produkte werden weltweit vertrieben. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:33/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 31 Mar 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ gradwerk launcht hareico Markenauftritt ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der Elmshorner Wurstproduzent Döllinghareico GmbH und Co. KG hat die Design- und Medienspezialisten des gradwerks mit dem Relaunch Ihrer Marken- und Firmenwebsite beauftragt. Neben den Markenwelten von hareico und Dölling wird sich zukünftig auch das Unternehmen Döllinghareico in neuer Farb- und Formgebung präsentieren und den Kunden informieren. gradwerk hat dabei ein einheitliches und ansprechendes Erscheinungsbild über alle Websites hinweg geschaffen, welches sich auch in einer Linie zur Wiedererkennbarkeit der Marke für den Endverbraucher im Handel bewegt. Im ersten Schritt wurde aktuell die hareico Website vollständig überarbeitet und präsentiert das gesamte hareico Produktsortiment inklusive Nährwerten und Informationen zu Allergenen. Des Weiteren runden zusätzliche Services wie Rezepte, Aufbewahrungstipps, Informationen rund um die Wurst und ein Grillplatzfinder das neue Webangebot ab. Zur Verwaltung aller Inhalte kommt das gradwerk CMS4 zum Einsatz, welches den Redakteuren aus dem Hause Döllinghareico neue Möglichkeiten für das Online-Marketing bietet, so lassen sich Produkte bequem erweitern und Aktionen auf intuitive Art und Weise auf der Seite planen und ankündigen. An den zwei Standorten in Elmshorn und Lübz produziert Döllinghareico Brüh- und Rohwurst der Marken hareico, Dölling und Landhof Lübz. Mit dem neuen Markenauftritt, interessanten Produktinnovationen sowie einer auf Wachstum orientierten strategischen Ausrichtung startet Döllinghareico gut gerüstet in das 105. Jahr seit Gründung. Die Internetseite der Marke hareico ist ab sofort unter www.hareico.de zu erreichen, die Auftritte der Marke Dölling und des Unternehmens Döllinghareico folgen in Kürze, verfolgen Sie hierzu die Neuigkeiten auf den Seiten der Agentur gradwerk (www.gradwerk.de). ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:25/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 01 Apr 2011 08:30:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Export-Leitfaden für das Landwirtschaftsministerium Schleswig-Holstein ]]></title>
      <description><![CDATA[ Diese Handslungsempfehlungen sollen helfen, den Markteintritt im benachbarten Ausland strategisch zu planen und praktisch umzusetzen. Vorgestellt wurde der Leitfaden im Rahmen eines Branchengesprächs mit ca. 30 Meiereien im Hotel Prismar in Neumünster am Nachmittag des 28. März 2011.Den Export-Leitfaden können Sie hier downloaden: www.foodregio.de/file/exportleitfaden_final.pdf ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:32/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 12 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Neue KV-Verbindung Lübeck - Bettemburg ]]></title>
      <description><![CDATA[ CFL Multimodal wird am 11. April eine neue intermodale Zugverbindung zwischen dem Terminal Bettemburg (Großherzogtum Luxemburg) und dem Skandinavienkai im Lübecker Hafen in Deutschland starten. Die Züge werden Container, Wechselbrücken sowie Sattelauflieger befördern.Es sind während der Anlaufphase 3 Hin- und 3 Rückfahrten pro Woche programmiert mit dem Ziel dieses Angebot auf 5 Rundfahrten pro Woche auszuweiten.	Tag	Closing	Pickup	Bettemburg - Lübeck	1/3/5	22:00	17:00	A/BLübeck - Bettemburg	2/4/6	21:30	16:00	A/BDie intermodalen Einheiten können von Bettemburg oder von Lübeck aus durchgängig nach Süd– oder Nordeuropa weiterbefördert werden:	per Schiff nach Finnland, Norwegen, Schweden, Polen und Russland	mit der Bahn nach Antwerpen (B), Le Boulou (F) und Hendaye (F)Hierdurch wird die Fahrzeit zwischen Nord- und Südeuropa wesentlich verkürzt :Beispiele: 	Lübeck – 	Le Boulou 	: 42 St.Helsinki –	Le Boulou 	: 70 St.Le Boulou  – 	Malmö		: 56 St.		Jeweils 34 unbegleitete P400 Trailer oder auch Container und Wechselbrücken kann der 650 m lange Zug befördern. CFL cargo erbringt die Traktionsleistung der Züge in enger Zusammenarbeit mit Nordic Rail Service im Hafen von Lübeck. In Bettemburg wird der Umschlag von Terminaux Intermodaux de Bettembourg, einem Tochterunternehmen von CFL multimodal, gewährleistet während in Lübeck Baltic Rail Gate diese Aufgabe übernimmt. Vor- und Nachlaufleistungen auf der Strasse werden von CFL multimodal angeboten. CFL multimodal wird die Produktion steuern und überwachen. Für die Kundenbetreuung zeichnen CFL multimodal sowie ihr kommerzieller Partner European Cargo Logistics, ein Tochterunternehmen des Lübecker Hafens, verantwortlich. Buchungen können über (booking@cfl-mm.lu) oder über den Customerservice von CFL multimodal abgewickelt werden. Die neue Verbindung kommt der gestiegenen Nachfrage zur Beförderung intermodaler Einheiten, speziell von Sattelauflieger, auf der Nord-Südachse entgegen.  CFL multimodal ist bestrebt seinen Kunden neue zuverlässliche, schnelle und wettbewerbsfähige Dienste anzubieten sowie sein Netz internationaler Bahnverbindungen auszubauen. Die neue Verkehrsverbindung liefert einen wesentlichen Beitrag zur Verlagerung des Güterverkehrs von der Strasse auf die Schiene. Kurzfristig  werden 13 000 Fahrten pro Jahr umgelegt. Die neue Verbindung wird vom EU Marco Polo Programm unterstützt.CFL Multimodal ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Luxemburger Bahn (CFL) und  bietet als Spediteur und Transportunternehmen ein hervorragendes Leistungs- und Servicespektrum rund um den internationalen Kombinierten Verkehr an. Dank einer effizienten Kombination aus Straße und Schiene werden vom Umschlagterminal Bettemburg - gelegen im Süden des Großherzogtums Luxemburg - alle wichtigen Wirtschaftsräume Europas sicher, schnell und zielgenau bedient. CFL Multimodal bietet zusätzliche logistische Leistungen im Bereich der  Zwischenlagerung und Behandlung von Gütern, Zollabwicklung,  sowie Leistungen im Bereich des straßengebundenen Nach- und Vorlaufs an.Die LHG ist aktiv dabei, den Hinterlandverkehr über die Bahn, der heute einen Anteil von rund 16 % am Modalsplit hat, deutlich zu erhöhen. Dazu zählt auch die neue Verbindung nach Luxemburg, die die Fahrtzeiten zum Beispiel Richtung Spanien deutlich verkürzt. Dabei können die Unternehmen der LHG-Gruppe einen Rundum-Service „aus einer Hand“ bieten. Während das Baltic Rail Gate Terminal am Skandinavienkai die bahnseitigen Be- und Entladungen übernimmt, kümmert sich die LHG selbst um die schiffsseitigen Verladungen. European Cargo Logistics GmbH (ECL) übernimmt zusammen mit CFL Multimodal die Kundenbetreuung und fungiert als Vertriebsagentur. Notwendige Reparaturen, Wartungen sowie Traktionen mit den hafeneigenen Lokomotiven kann Nordic Rail Service GmbH (NRS) übernehmen.LHG-Geschäftsführer Heinrich Beckmann: „Wir sind auf einem guten Weg, diesen umweltfreundlichen Transportweg weiter voran zu bringen. Deshalb werden wir in diesem Jahr damit beginnen, die KV-Anlage von Baltic Rail Gate auszubauen.“ Es entstehen neu ein sechstes zuglanges Gleis sowie weitere Aufstellflächen, gefördert über die KV-Richtlinie. Die Kapazität des bisherigen Bahnterminals wächst damit um rund 20 Prozent. Beckmann: „Die Anlage, die im Jahr 2010 über 75.000 Einheiten umgeschlagen hat, ist für die Zukunft gut gerüstet.“ ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:26/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 13 Apr 2011 13:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Bachelor of "Food Processing" beginnt zum Wintersemester 2011/12 ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Studieninhalt:</strong>Durch anwendungsbezogene Lehre soll eine auf wissenschaftlicher Grundlage beruhende Bildung vermittelt werden, die mit Erreichen des Abschlussgrades zu selbstständiger Tätigkeit im Beruf befähigt. Die Studierenden sollen durch das Studium die Fähigkeit zu wissenschaftlich fundiertem Denken und Handeln sowie die entsprechenden Methoden und Fachkenntnisse auf den Gebieten des Maschinenbaus, der Wirtschaftswissenschaften sowie der Lebensmitteltechnik und -chemie erwerben. Das Studium bereitet auf berufliche Tätigkeiten im Fabrikbetrieb von lebensmittel-produzierenden Unternehmen und im Lebensmittelanlagebau vor. Der Studiengang führt zum berufsqualifizierenden Abschluss „Bachelor of Engineering“.<strong>Das Studium gliedert sich formal in drei Abschnitte:</strong>- Durchgehendes Studium vom 1. bis zum 6. Semester mit den Fachschwerpunkten Lebensmitteltechnik und IT, Wirtschaft, Management und Sprachen sowie Lebensmittelchemie.- Ein Projektstudium im 7. Semester.- Eine abschließende Bachelor-Arbeit (Bachelor-Thesis) mit Abschlusskolloquium im 7. Semester <strong>Bewerbungszeitraum:</strong> 01.05.2011-15.07.2011(keine Fristverlängerung möglich!)<strong>Bewerbungsart:</strong> Online-Portal der FH Lübeck auf www.fh-luebeck.de<strong>Zulassungsvoraussetzungen:</strong>1. Fachhochschulreife oder gleichwertig, siehe aktuelle Regelungen in Schleswig- Holstein auf  www.fh-luebeck.de.2. Nachweis einer abgeschlossenen Ausbildung FALET. Der Nachweis der praktischen Tätigkeit im Studiengang Food Processing umfasst eine abgeschlossene Ausbildung im Berufsbild Fachkraft für Lebensmitteltechnik (FALET). Nach Prüfung der Hochschule können auch vergleichbare Berufsabschlüsse anerkannt werden. Dem Antrag auf Zulassung zum Studium ist mindestens der Nachweis der begonnenen und laufenden Ausbildung beizufügen. In diesem Fall ist bis zum Ende des 1. Fachsemesters das Zeugnis über die bestandene Zwischenprüfung nachzuweisen; der erfolgreiche Berufsabschluss ist bis zum Ende des 5. Fachsemesters nachzuweisen.3. Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:27/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Kunststofftechnik für Ingenieure und technische Kaufleute ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am 10. und 11. Mai organisiert das Kunststoffkompetenzzentrum KuK an der Fachhochschule Lübeck eine zweitägige Fortbildungsveranstaltung mit dem Titel Kunststofftechnik für Ingenieure und Kaufleute. Die Fortbildung richtet sich an Fachleute mit nur geringen Vorkenntnissen in der Kunststofftechnik. Insofern werden Grundkenntnisse über Aufbau, Eigenschaften und Verarbeitung von Kunststoffen sowie wichtige Grundregeln für die Gestaltung von Kunststoffformteilen vermittelt.Den Teilnehmenden sollen die Besonderheiten von Kunststoffen näher gebracht werden. In praktischen Übungen werden der sachgerechte Umgang mit Kunststoffen sowie deren spezifische Verarbeitungseigenschaften vermittelt.Die Fortbildung ist so organisiert, dass einführende  Vorträge für die notwendigen Wissensgrundlagen sorgen, die in einer gemeinsamen Bearbeitung von Übungsaufgaben und praktischen Laborübungen ihre Anwendung finden sollen.Die Fortbildung beginnt am 10. Mai 2011 um 8:45 Uhr und dauert am ersten Tag bis ca. 17:15 Uhr. Der zweite Tag, Mittwoch, der 11. Mai 2011 beginnt um 9:00 Uhr und dauert ebenfalls bis 17.00 Uhr. Der Veranstaltungsort ist die Fachhochschule Lübeck, Gebäude 36, Mönkhofer Weg 239, 23562 Lübeck. Nähere Informationen zu Kosten und Anmeldung sind unter kuk@fh-luebeck.de, Fax: 0451/ 3005037 oder online unter www.fhl-projekt-gmbh.de/kunststofftechnik/p_aktuelles.html zu erhalten.Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, das KuK bittet um rechtzeitige Anmeldung. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:31/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 26 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ BELTSCIENCE - bringt Wissenschaft der Fehmarnbelt Region zusammen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Vor wenigen Tagen fiel in Dänemark der Projektstartschuss für den Aufbau eines grenzüberschreitenden Forschungs- und Technologie-Netzwerks. Das Projekt trägt den Namen „BeltScience“ und wird im Rahmen des INTERREG IVA Programms für die Fehmarnbeltregion finanziell von der Europäischen Union gefördert. Die FH Lübeck ist an „BeltScience“ mit einem finanziellen Volumen von mehr als 385.000 € beteiligt. Die Universitet Roskilde auf dänischer Seite und die Fachhochschule Lübeck sind die zwei Protagonisten des BeltScience-Projekts, das in den kommenden 24 Monaten den strukturellen Aufbau dieses Netzwerks vorsieht. Das strukturelle Ziel des Projekts liegt darin, die Hochschulen rund um den Fehmarnbelt zusammen wachsen zu lassen. Das Netzwerk soll dazu dienen, die Chancen der verbesserten Erreichbarkeit durch die feste Fehmarnbelt-Querung auch auf Hochschulebene zu übertragen und damit das Zusammenbringen der Grenzregionen durch gemeinsames, grenzüberschreitendes Lehren, Lernen und Forschen nachhaltig zu befördern. Die im BeltScience-Projekt kooperierenden Hochschulen, Fachhochschule Lübeck und Roskilde Universitet haben komplementäre Studienstrukturen mit vergleichbaren inhaltlichen Ausprägungen. Daher konzentriert sich die Projektinitiative zunächst auf drei strategische Schwerpunkte: „Public Health“, „Transport & Logistik“ sowie „Interkulturelles Verständnis & Sprache“. Die aus der intensiven Zusammenarbeit resultierenden gemeinsamen Bildungs- und Forschungsaktivitäten sollen neben dem Mehrwert für alle Beteiligten auch zu grenzüberschreitenden Wissens- und Technologietransferprozessen von den Hochschulen in die Region und umgekehrt führen.Neben dem Aufbau der gemeinsamen Netzwerkstruktur wird es sich in Folge der Kooperation im Wesentlichen um die gemeinsame Entwicklung von Lehrangeboten und Forschungsinitiativen drehen. Dabei bilden die E-Learning-Kompetenzen der FH Lübeck - hier insbesondere im Bereich des Lebenlangen Lernens - eine wichtige Grundlage für die Entwicklung des kooperativen Lehrens und Lernens. Die Projektinitiatoren erwarten, dass BeltScience das Bildungsangebot im Hochschulbereich in der Region generell erweitert, die Forschungsaktivitäten verstärkt und damit besser auf die Bedürfnisse der Region abstimmt. Ansprechpartner an der FH Lübeck ist Dipl.-Kfm. Andreas Dörich, Tel.: 0049/ (0)451-300-5463, doerich@fh-luebeck.de.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:28/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 27 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Einladung zum Pressegespräch „Lübeck´s Banken im Qualitäts-Check“ ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das unabhängige Institut für Vermögensaufbau AG sowie die Volksbank Lübeck laden Sie zur detaillierten Ergebnispräsentation ein. <strong>Donnerstag, 05. Mai 2011, um 10:00 Uhr</strong>in der „Roof Lounge“ des Atlantic Hotels, Schmiedestrasse 9 – 15, 23552 LübeckDer Gastreferent Kai Fürderer vom Institut für Vermögensaufbau sowie Dr. Michael Brandt als Vorstand der Volksbank Lübeck freuen sich auf Ihr Kommen und auf Ihre Fragen. Für Ihre Anmeldung bitten wir Sie, eine kurze Rückmeldung an katja.moldt@volksbank-luebeck.de zu geben.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:34/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 27 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Faktor A: Vielfältige Informationen, die sich für Sie lohnen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wer als Unternehmer/in langfristig bestehen möchte, muss umsichtig investieren: in Maschinen, in Software und – in Menschen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für neue Aufgaben fit zu machen, sie dauerhaft zu motivieren, das sind zentrale Elemente für den Erfolg eines Unternehmens.„Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen“, sagte Benjamin Franklin schon im 18. Jahrhundert. Diese Behauptung des amerikanischen Politikers und erfolgreichen Unternehmers gilt im 21. Jahrhundert mehr denn je, vor allem für den deutschen Arbeitsmarkt. Einerseits, weil durch Informationstechnologie und globalen Wettbewerb Arbeitsanforderungen und Berufsbilder viel schneller verändert werden als früher. Andererseits, weil die demografische Entwicklung es unerlässlich macht, auch ältere Menschen für neue Aufgaben zu rüsten.Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Kundenmagazins „Faktor A“ anhand von anschaulichen Beispielen wie lebenslanges Lernen praktisch umgesetzt werden kann. Faktor A erscheint alle drei Monate zu den Themen Personalmanagement, Strukturwandel, Netzwerke und vielem mehr. Bekannte Unternehmerpersönlichkeiten erzählen von ihren Erfolgsrezepten.Unter www.faktor-a.arbeitsagentur.de  können Sie das Magazin ganz bequem abonnieren – natürlich kostenfrei. Schauen Sie doch einmal rein und erhalten Sie ab sofort jede Ausgabe von Faktor A frei Haus. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:37/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 27 Apr 2011 11:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Alle ziehen an einem Strang ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die folgende Berufspraxis war immer wieder von langen Perioden der Arbeitslosigkeit unterbrochen. Der 51-jährige ist jedoch kein Mann, der aufgibt.Im Mai 2010 war es dann endlich so weit. „Ältere Fachkräfte wie Herr Wrede haben bei uns immer eine Chance zu guten tariflichen Konditionen, in ihrem erlernten Beruf und nicht als Hilfskraft eingesetzt zu werden“. berichtet Jörg-Peter Otto, Geschäftsführer vom Personaldienstleister  Pluss.Seit einem Jahr arbeitet Wrede beim Lübecker Windkraftanlagenhersteller Vestas Nacelles. Dort legt er Spulen ein, isoliert und montiert Kabel in der Produktion von 2-Megawatt-Generatoren. Beim Start in die neue Tätigkeit unterstützte ihn das Jobcenter Lübeck.„Das Bundesprogramm Perspektive 50plus eröffnet uns viele Möglichkeiten, Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu unterstützen. In Anbetracht der demographischen Entwicklung erkennen die Unternehmen mehr und mehr die Vorzüge der berufs- und lebenserfahrenen Bewerber“, kommentiert Joachim Tag, neuer Chef des Jobcenters Lübeck.Und der Geschäftsführer von Vestas Nacelles in Lübeck, Jürgen Buck, ergänzt: „Wir investieren in Lübeck am Skandinavienkai und beschäftigen auch weiterhin ältere Fachkräfte, wenn sie gut qualifiziert und motiviert sind.“Michael Wrede wird wahrscheinlich nicht der einzige bleiben. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:35/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 27 Apr 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Fachkräfte für Deutschland ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der demografische Wandel und der Strukturwandel stellen den Arbeitsmarkt vor große Herausforderungen. Das Arbeitskräfteangebot geht zurück, gleichzeitig steigt der Ersatzbedarf an und die Nachfrage nach Hochqualifizierten wächst weiter. Bis 2025 könnten über 6,5 Mio. Erwerbspersonen fehlen. Die Zahl der Arbeitnehmer in der Industrie und der Landwirtschaft sind rückläufig, wohingegen die Zahl der Erwerbstätigen im Dienstleistungssektor ansteigt. Dieser Wandel trägt zu einer Veränderung beim Kräftebedarf bei. So steigt die Nachfrage nach Personal in Dienstleistungsberufen deutlich an, ebenso die Nachfrage nach Facharbeitern und Hochqualifizierten. Dahingegen ist die Nachfrage im Bereich Land- und Forstwirtschaft, aber auch nach Arbeitskräften für einfache Tätigkeiten rückläufig.In der neuen Publikation der Bundesagentur für Arbeit „Perspektive 2025: Fachkräfte für Deutschland“ wird dargestellt, welche Möglichkeiten bestehen, eine nachhaltige und sichere Versorgung der deutschen Wirtschaft mit Fachkräften zu erreichen. In einer ganzheitlichen Sicht werden die Potenziale unterschiedlicher Maßnahmenbündel konkretisiert und aufgezeigt, welche Akteure in Wirtschaft und Gesellschaft in welcher Weise bei der Problemlösung zusammenarbeiten müssen. Die Broschüre finden Sie unter www.arbeitsagentur.de/nn_27908/zentraler-Content/A01-Allgemein-Info/A015-Oeffentlichkeitsarbeit/Allgemein/Perspektive-2025.html. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:36/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 27 Apr 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Ausbau der Biomedizinischen Messtechnik  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Dr.-Ing. Stefan Müller besetzt seit wenigen Wochen die Professur für Biomedizinische Messtechnik im Studiengang Biomedizintechnik im Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften der Fachhochschule Lübeck. Damit stärkt die FH Lübeck den Bereich der Mess- und Regelungstechnik in der biomedizintechnischen Ausbildung und zukünftig auch in der medizintechnischen Forschung und Entwicklung.Der aus Düsseldorf stammende Stefan Müller studierte Elektrotechnik an der Universität Duisburg-Essen. Bevor er seine Tätigkeit in Lübeck aufnahm, war er zuvor mehrere Jahre in der Entwicklung von kundenspezifischen Medizingeräten bei einem mittelständischen Unternehmen in Darmstadt tätig. Seine Schwerpunkte im außeruniversitären Betätigungsfeld lagen dabei in den Bereichen Messtechnik, Mikrocontrollertechnik und Optoelektronik. Im Rahmen dieser Arbeit  konnte er sich außerdem Erfahrungen auf dem Gebiet der Kleinantriebe, insbesondere für verschiedene Pumpenanwendungen aneignen. Bereits während der Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Ruhr-Universität Bochum lagen die Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Arbeiten in der Entwicklung analoger und digitaler Schaltungen und deren experimenteller Erprobung. Während dieser Phase konnte er auch erste Erfahrungen in der Durchführung von Lehrveranstaltungen zur Ausbildung von IngenieurInnen sammeln, in dem er Übungen und Praktika betreute.  Im Rahmen seiner Promotion beschäftigte er sich dort mit der Entwicklung eines faseroptischen Sensorsystems zur Messung der Herzkontraktion für die optimierte Steuerung von Herzschrittmachern und implantierbaren Defibrillatoren. Seit seiner Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter ist ihm der Kontakt zu Studierenden und zur Lehre sehr wichtig geworden. Stefan Müller begreift die Ausbildung als eine Herausforderung, sein erworbenes handwerkliches und wissenschaftliches Wissen weitergeben zu können. Seine großen Kenntnisse und Erfahrungen als Entwickler im Bereich der biomedizinischen Messtechnik ergänzen die Ausbildung junger IngenieurInnen im Studiengang Biomedizintechnik optimal. Seinen Schwerpunkt sieht Müller hierbei insbesondere im Bereich der optischen Messtechnik und der Entwicklung entsprechender Sensoren, beispielsweise zur Bestimmung von Blutparametern. In diesem Themenkomplex will er sich auch in der Forschung einbringen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:30/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Was tun, wenn der Azubi nicht übernommen werden kann? ]]></title>
      <description><![CDATA[ Betriebe, die ihre Auszubildenden nicht übernehmen können, sollten nicht abwarten, sondern rechtzeitig handeln. Der Hinweis an die Nachwuchskräfte, sich frühzeitig bei der Agentur für Arbeit Lübeck arbeitssuchend zu melden, hilft allen. Denn vielleicht sucht gerade ein anderes Unternehmen genau diesen Mitarbeiter. Je schneller die aktive Stellensuche mit Unterstützung der Arbeitsagentur beginnt, umso schneller münden sie in eine Anschlussbeschäftigung. Damit erlerntes Wissen erhalten und ausgebaut wird. Die Vermittler/innen kennen den Arbeitsmarkt und unterstützen die jungen Menschen in ausführlichen Beratungsgesprächen: Ob Bewerbungsstrategien, Jobangebote, Qualifizierungsvorschläge oder finanzielle Hilfen - alle Themen werden behandelt. <strong>Die frühzeitige Arbeitssuche ist unkompliziert telefonisch über die Servicerufnummer 0180 1 555111 ( Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/min) oder die Internetadresse www.arbeitsagentur.de (Auswahl JOBBÖRSE) möglich.</strong> Bei diesem ersten Kontakt können bereits die wichtigsten Kundendaten aufgenommen und ein konkreter Termin mit dem Arbeitsvermittler vereinbart werden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:38/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Steigerung der Arbeitgeberattraktivität durch Einführung von Fachlaufbahnen ]]></title>
      <description><![CDATA[ An der Fachhochschule Lübeck hat sich um die Professorin Dr. Désirée H. Ladwig vom Fachbereich Maschinenbau & Wirtschaft eine Projektgruppe etabliert, die in Kooperation mit der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg / Prof. Dr. Michel E. Domsch über alternative Laufbahnentwicklungen/ Fachlaufbahnen in Unternehmen forscht.Das Projektteam von Dr. Ladwig, seit 2008 Professorin für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre insbesondere für Personalwirtschaft und Internationales Management an der FH Lübeck, setzt sich zusammen aus den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Claudia Linde (M.A.) und Friederike Fründt (M.A.) sowie den beiden Masterstudentinnen Christina Hagen und Ann-Cathrin Mårtensson. In dem Projekt, das über 36 Monate angelegt ist und durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und vom Europäischen Sozialfonds (ESF ) gefördert wird, geht es um die Entwicklung und Einführung von Fachlaufbahnen in Unternehmen, um damit insbesondere hochqualifizierten und karriereorientierten Frauen alternative Laufbahnentwicklungen zu bieten.Eine Fachlaufbahn ist eine neben der traditionellen Managementlaufbahn in manchen Unternehmen bereits installierte und zusätzliche Karrieremöglichkeit. Bei IBM, Dräger, Bayer, e-on, SAP oder Zeiss ist diese Möglichkeit z.B. schon Realität. Ähnlich den unterschiedlichen Leitungsebenen bei der Managementlaufbahn sieht die Fachlaufbahn verschiedene Rangstufen mit spezifischen Anforderungen, Bezeichnungen und Anreizen vor.Unter speziellen Fragestellungen wollen die Forscher und Forscherinnen an der FH Lübeck und der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg heraus bekommen, ob Fachlaufbahnen für Frauen und Männer besondere Karriere-Anreize darstellen, unter welchen Rahmenbedingungen Fachlaufbahnen für Frauen bzw. Männer als besonders attraktiv gelten, ob es Vor- bzw. Nachteile gegenüber der traditionellen Managementlaufbahn gibt und ob Fachlaufbahnen auf die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben Einfluss haben? „ Das Know-how von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen wird immer mehr zum strategischen Erfolgsfaktor. Unternehmen, die das noch nicht erkannt haben, werden in Zukunft große Probleme bekommen. Alternative Laufbahnmodelle wie etwa Fachlaufbahnen können zukunftsweisende Problemlösungen für die Gewinnung und Bindung von hochqualifizierten männlichen und weiblichen Fachkräften darstellen", so Prof. Ladwig.Neben dem Lübecker Unternehmen Drägerwerk AG & Co. KGaA gehören zu den weiteren Projektpartnern bislang: Bausparkasse Schwäbisch Hall AG, Carl Zeiss AG, Commerzbank AG, ConSol Software GmbH, CoreMedia AG und die Techniker Krankenkasse Hamburg. Weitere Unternehmen, die an einer Projektmitarbeit interessiert sind, können sich mit dem Projektteam unter fachlaufbahn@fh-luebeck.de , Tel.: 0451/ 300-5483) oder www.fh-luebeck.de in Verbindung setzen.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:29/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 29 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Zahl der Arbeitslosen sinkt unter 20.000 ]]></title>
      <description><![CDATA[ „Mit dem Start in das Ostergeschäft ist die Arbeitslosigkeit saisonbedingt weiter gesunken. Der Rückgang fiel in der Arbeitsagentur dabei stärker aus als in den Jobcentern, weil viele Arbeitnehmer, die sich in den Wintermonaten arbeitslos meldeten, einen Anspruch auf Arbeitslosengeld I hatten“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck. „Auch der Ausbildungsmarkt entwickelt sich sehr erfreulich. Uns wurden 23 Prozent mehr Stellen gemeldet als im letzen Jahr. Die Möglichkeiten mit einer Lehre Karriere zu machen, waren selten so gut. Wir können Eltern und Jugendlichen nur empfehlen, einen Ausbildungsberuf in Erwägung zu ziehen und nicht nur einen weiterführenden Schulbesuch ins Auge zu fassen. Denn wer sich jetzt für eine duale Berufsausbildung entscheidet, kann höhere Schulabschlüsse auch während oder im Anschluss an die Ausbildung erwerben oder sich beispielsweise zum Meister, Techniker sowie Fachwirt fortbilden. Oft ist auch nicht bekannt, dass man in Schleswig-Holstein ohne Abitur mit einer Ausbildung und entsprechender Berufserfahrung studieren kann. Lassen Sie sich am 18. Mai 2011 über die vielfältigen Möglichkeiten informieren und sprechen Sie direkt mit Firmenvertretern“, lädt Werner alle Eltern ein. Anmeldungen zum Infoabend für Eltern am 18. Mai 2011 um 19.00 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Arbeitsagentur Lübeck, Hans-Böckler-Str.1, 23560 Lübeck werden gerne unter der 0451 588-249 entgegen genommen.Weitere Informationen zum Arbeits- und Ausbildungsmarkt finden Sie unter www.arbeitsagentur.de/luebeck > Presse > Pressemitteilungen bzw. dem Direktlink www.arbeitsagentur.de/nn_170200/Dienststellen/RD-N/Luebeck/AA/Presse/Presseinformationen/2011/44-11-Arbeitsmarktdaten-April.html und unter Zahlen Daten Fakten > Arbeitsmarktberichte bzw. dem Direktlink www.arbeitsagentur.de/Dienststellen/RD-N/Luebeck/AA/Zahlen-Daten-Fakten/Arbeitsmarktberichte/pdf/Arbeitsmarkt-11-04.pdf . ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:39/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 29 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Ein roter Punkt für „Jupiter IC“: Das Lübecker Designbüro Bachorski Design wurde erneut mit einem "reddot" ausgezeichnet. ]]></title>
      <description><![CDATA[ Bei der Entwicklung neuer Maschinen für die Lebensmittelindustrie stehen traditionell Effizienz, Geschwindigkeit, Leistungssteigerung und Stückkostenoptimierung im Fokus der Konstruktionsingenieure und Techniker. Schon seit einigen Jahren jedoch gewinnt auch das Design einer Maschine zunehmend an Bedeutung und wird zu einem wesentlichen Faktor für den Erfolg des späteren Produkts. Deshalb werden auch Designspezialisten immer öfter von Anfang an in den Entwicklungsprozess mit einbezogen.So geschehen auch beim Walterwerk in Kiel: Bei der Entwicklung der neuen Maschinengeneration „JUPITER IC", einer hochmodernen und effizienten Anlage zur Herstellung der bekannten Speiseeis-Waffeln, vertraute der Branchenführer auf die Kompetenz und Kreativität des Lübecker Designbüros Bachorski Design. Der Auftrag an die Industriedesigner: Optimierung von Bedienbarkeit, Hygiene, Sicherheit und Ergonomie der neuen Anlage, die für eine Kapazität von 18.000 Waffelhörnchen pro Stunde(!!) ausgelegt ist. Das Ergebnis ihrer Arbeit überzeugt durch viele konstruktive und technische Details und Verbesserungen – und nicht zuletzt auch durch das moderne, innovative Erscheinungsbild, für das das Lübecker Team jetzt mit einem weiteren red-dot-Award ausgezeichnet wurde.„Design ist viel mehr als eine schicke Optik“ erklärt Inhaber Rüdiger Bachorski: „Es geht in unserem Job immer auch um ergonomische Fragestellungen, Fertigungsmöglichkeiten, Materialwahl, Oberflächengestaltung und vieles mehr. Je früher wir im Entwicklungsprozess mitarbeiten können, desto überzeugender fällt das Gesamtergebnis aus”. Diese Überzeugung ist das Fazit aus seiner über zwanzigjährigen Erfahrung als Designer. Sie wird auch von seinem Partner Niels Kirchhoff geteilt, der das Projekt "Jupiter IC" leitete. „Designer sind Gestalter, Entwickler, Ingenieure, Fertigungstechniker, Ergonomen und Kostenoptimierer in einem – das macht diesen Beruf so spannend!” bringt es der 35-Jährige auf den Punkt.Und so ist auch die Auszeichnung der High-Tech-Industrieanlage mit einem der renommiertesten Designpreise ein Beispiel mehr dafür, dass innovative Branchennetzwerke wie foodRegio, eine Initiative der Wirtschaftsförderung Lübeck, immer häufiger der Ausgangspunkt für konkrete, erfolgreiche Partnerschaften und Kooperationen sind. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:40/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 04 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ „Mankenberg Spardosenrallye“ Preisträger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ ]]></title>
      <description><![CDATA[ Zur Gewinnung qualifizierten Nachwuchses in der Metallindustrie  macht die Firma Mankenberg mit einer „Spardosenrallye“ auf sich aufmerksam. Der Industriearmaturenhersteller aus Lübeck-Roggenhorst lässt Schüler der achten und neunten Klasse vom Auftrag über die technische Zeichnung bis hin zur Fertigung anstelle eines Ventils eine Spardose aus Edelstahl herstellen. Die Leitung der Rallye übernehmen die Auszubildenden der Firma – und trainieren nebenbei ihre organisatorischen und rhetorischen Fähigkeiten. Das Projekt läuft seit 2005 mit circa 15 Veranstaltungen pro Jahr und richtet sich von den Auszubildenden, also jungen Menschen im Berufsleben, an Schüler in der Berufswahlphase. Durch den unmittelbaren Dialog "in Augenhöhe" zwischen nahezu Gleichaltrigen auf beiden Seiten entsteht eine große Offenheit in der Kommunikation.Damit ist das Projekt einer von 365 Preisträgern, die jedes Jahr von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ gemeinsam mit der Deutschen Bank unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten prämiert werden. <em>Burkhard Roß</em> von der Deutschen Bank in Lübeck zeichnete die „Mankenberg Spardosenrallye“ als „Ausgewählten Ort 2011“ aus und betonte anlässlich der Preisverleihung: „Die Spardosenrallye“ ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie Jugendliche umfassenden Einblick in die vielfältigen Arbeitsabläufe eines Unternehmens gewinnen und frühzeitig für technische Berufe begeistert werden können.“<em>Axel Weidner</em>, geschäftsführender Gesellschafter der Mankenberg GmbH kommentierte die Auszeichnung: „Wir sind sehr stolz, ein ‚Ausgewählter Ort‘ im Land der Ideen zu sein und so viel Anerkennung für unser Engagement zu erhalten.“ Die Spardosenrallye trägt zur Verbesserung des regelmäßigen Kontakts zwischen Patenschulen, Schulen der näheren Umgebung und Wirtschaftsunternehmen bei und vermittelt eine reale Vorstellung von der Arbeitswelt. „Durch die aktive Mitarbeit der Schüler bei der Rallye Vorurteile gegenüber einem Industriebetrieb ("schmutzige und anstrengende Arbeit") ausgeräumt. Und genau das ist uns in Zeiten von Fachkräftemangel sehr wichtig“, so <em>Axel Weidner </em>weiter. Gabriele Schopenhauer, Stadtpräsidentin der Hansestadt Lübeck, gratulierte ebenfalls auf der Preisverleihung und würdigte das Engagement des mittelständischen Unternehmens. Aus 2.600 eingereichten Bewerbungen überzeugte die „Mankenberg Spardosenrallye“ die unabhängige Jury und repräsentiert mit dieser zukunftsfähigen Idee Deutschland als das „Land der Ideen“. „Preisträger im Wettbewerb ‚365 Orte im Land der Ideen‘ zu sein, ist ein Qualitätsmerkmal in allen Bereichen. Mit großem Engagement und Leidenschaft machen die ‚Ausgewählten Orte‘ Innovationen sichtbar und geben wichtige Impulse für unsere Zukunft“, begründete <em>Burkhard Roß </em>das Engagement der Deutschen Bank.<strong>Pressekontakt:</strong>Mankenberg GmbH I Andrea Marks I Spenglerstraße 99 I 23556 LübeckTel.: 0451-8 79 75 77 I Fax: 0451-8 79 75 99 I E-Mail: andrea.marks@mankenberg.de I www.mankenberg.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:67/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 05 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Vestas feiert Richtfest am Skandinavienkai in Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ Vestas, der weltweit führende Anbieter von Windenergielösungen, freut sich, das Richtfest für den Bau des neuen Generatorenwerks in Lübeck begehen zu können. „Stolz feierten wir zu Beginn des Jahres den ersten Spatenstich für unser neues Generatorenwerk mit Vertretern der Stadt, der Wirtschaftsförderung, der Planer und  Baufirmen sowie vielen weiteren Gästen. Das Vorhaben wurde stets mit großem Engagement begleitet und so schreitet unser Neubau Dank des überdurchschnittlichen Einsatzes aller Beteiligten mit großen Schritten voran “, sagt Bente Josefsen, Senior Vice President, Vestas Generators. Auch der Projektleiter aus dem Vestas Building Department, Ulrik Hofmann Larsen, lobte die Kooperation aller. Er bedankte sich herzlich bei allen beteiligten Partnern und vertraut auf einen erfolgreichen weiteren Verlauf des Projektes.Nach dem offiziellen Richtspruch und dem Hochziehen des Richtkranzes schlugen Bente Josefsen, der Lübecker Bürgermeister Bernd Saxe sowie Gerd Meyer, Geschäftsleiter der Bilfinger Berger Hochbau GmbH Niederlassung Hamburg, traditionsgemäß die Nägel in den Balken. Die Vestas Nacelles Deutschland GmbH hatte im Herbst letzten Jahres das ca. 65.000 Quadratmeter große Areal am Skandinavienkai erworben, um dort die Fertigungsstätte für die Generatoren der neuen Generation zu fertigen. Schon im Spätsommer dieses Jahres soll die Produktion beginnen, so dass der erwarteten weltweiten Nachfrage nach Windenergieanlagen entsprochen werden kann. Die Fertigungsstätte in Lübeck wurde ausgewählt, weil sie innerhalb Vestas führend ist im Bereich Produktneuentwicklung und Produktionstechnik und zudem eine entscheidende Rolle bei Produkt-innovation, Prozessoptimierung, Einführung neuer Produkte sowie Technologietransferprojekten in Bezug auf den Ausbau von Kapazitäten in anderen Generatorenwerken einnimmt. In Lübeck werden derzeit 400 Mitarbeiter beschäftigt. <strong>Über Vestas</strong> Der Geschäftsbereich Vestas Nacelles zeichnet für die weltweite Produktion von Maschinenhäusern für Windenergieanlagen von Vestas verantwortlich. Hierzu gehören die Generatorenfertigung, die Gießereien für Maschinenhäuser sowie die Endmontage der Maschinenhäuser. Die Windenergieanlagen von Vestas liefern im weltweiten Kampf gegen den Klimawandel jeden Tag saubere Energie. Durch die von mehr als 43.000 Windenergieanlagen von Vestas produzierte Energie wird der Kohlendioxidausstoß weltweit jährlich um mehr als 50 Millionen Tonnen CO2 reduziert. Gleichzeitig erhöht sich die Energiesicherheit und -unabhängigkeit.Vestas ist der weltweit führende Anbieter von Windtechnologie und kann auf mehr als 30 Jahre technologische Innovation und Erfahrung bei der Entwicklung, Herstellung, Installation und Wartung der weltweit besten Windenergieanlagen verweisen. Vestas war ein Pionier der Windbranche und begann 1979 mit der Herstellung von Windenergieanlagen. Seit 1987 konzentriert sich das Unternehmen ausschließlich auf Windenergie.Heute ist Vestas in 66 Ländern tätig und hat weltweit mehr als 20.000 engagierte Mitarbeiter an den Service- und Projektstandorten, in Forschungseinrichtungen, Werken und Büros. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:41/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 10 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Förderung Intelligenter Elektronik-Systeme für Anwendungen im Geräte- und Anlagenbau und in der Medizintechnik (InES) ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Gegenstand der Förderung</strong> sind innovative Methoden, Werkzeuge und Produkte für den Entwurf, den Test und die heterogene Systemintegration von verschiedenen Komponenten zu einem neuen, intelligenten elektronischen Gesamtsystem unter Berücksichtigung aller miteinander wechselwirkender Teilsysteme und Komponenten der in der Förderrichtlinie unter Punkt 1.1 genannten Anwendungsfelder. Die Entwicklung von dazugehörigen Prototypen oder Demonstratoren soll den Erfolg der Verbundprojekte nachweisen und ist daher ebenfalls Gegenstand der Förderung.<strong>Ziel dieser Fördermaßnahme </strong>ist die nachhaltige Stärkung der Wertschöpfungskette von Entwurf, Systemintegration und Test von intelligenten Elektroniksystemen in den Anwendungsfeldern Geräte- und Anlagenbau und Medizintechnik durch die Entwicklung neuer Methodiken und Produkte sowie den Aufbau strategischer Partnerschaften zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.<strong>Geräte- und Anlagenbau: </strong>Elektroniksysteme in der Automatisierung, die eine Erweiterung des Einsatzspektrums von Maschinen ermöglichen oder zu neuen wettbewerbsfähigen Produkten führen, beispielsweise Prozess- und Sensorsysteme, die zuverlässig und in Echtzeit die Sicherheit von Menschen bei der Zusammenarbeit mit Maschinen und Robotik-Systemen erhöhen,<strong>Medizintechnik: </strong>Elektroniksysteme mit integrierten mechanischen, optischen oder biologischen Schnittstellen, beispielsweise für den Einsatz in der Mikrochirurgie oder in innovativen telemedizinischen Lösungen.Nach BMBF-Grundsätzen wird eine angemessene <strong>Eigenbeteiligung </strong>- grundsätzlich <strong>mindestens 50 %</strong> der entstehenden zuwendungsfähigen Kosten - vorausgesetzt.In der ersten Verfahrensstufe sind bis <strong>spätestens 1. August 2011 </strong>Projektskizzen in schriftlicher Form und in fünffacher Ausfertigung auf dem Postweg und in elektronischer Form auf einem Speichermedium bzw. als E-Mail  im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. vorzulegen.Die vollständige <strong>Förderrichtlinie </strong>und erforderliche Kontaktdaten finden Sie hier:http://www.bmbf.de/foerderungen/16329.php ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:46/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 11 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Förderung eines Ideenwettbewerbs zum Auf- und Ausbau innovativer FuE-Netzwerke mit Partnern in Ostseeanrainerstaaten ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die <strong>Chancen für deutsche Unternehmen</strong>, <strong>Forschungseinrichtungen </strong>und <strong>Hochschulen</strong>, im internationalen Wettbewerb erfolgreich zu sein, steigen, wenn sie sich international vernetzen.Dazu wurde das vorliegende Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) aufgelegt. Ziel ist es, sich <strong>mit exzellenten Forschern </strong>in Ostseeanrainerstaaten zu <strong>vernetzen</strong>, um gemeinsam <strong>Kooperationsstrategien </strong>zu entwickeln und erfolgreich an FuE-Projekten zu arbeiten.Um <strong>Technologietransfer und Innovation </strong>besonders zu fördern, wird eine internationale Verzahnung entlang der gesamten Wertschöpfungskette angestrebt. Eine Beteiligung von Unternehmen, insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), an den FuE-Netzwerken ist daher ausdrücklich gewünscht.Gegenstand der Förderung ist der <strong>Auf- und Ausbau von FuE-Netzwerken </strong>bzw. deren Internationalisierung mit Partnern aus Ostseeanrainerstaaten in den Branchen Klima/Energie, Gesundheit/Ernährung, Sicherheit, Mobilität und Kommunikation sowie zu Schlüsseltechnologien, die auf diese Bereiche ausgerichtet sind. Innovative Konzepte zum Auf- bzw. Ausbau interdisziplinär zusammengesetzter Netzwerke werden begrüßt. (weitere Informationen befinden sich auf der Internetseite des BMBF unter http://www.bmbf.de/de/14397.php).<strong>Förderphase 1: Auf- bzw. Ausbau des Netzwerkes</strong>Die erste Förderphase kann bis zu zwölf Monate dauern und dient der Bildung des neuen FuE-Netzwerkes bzw. der Erweiterung eines bereits bestehenden FuE-Netzwerkes um Partner aus den Ostseeanrainerstaaten. Maximal 50.000 € Zuschuss<strong>Förderphase 2: Anbahnung konkreter FuE-Projekte</strong>In einer zweiten Förderphase von bis zu zwölf Monaten wird die Anbahnung konkreter gemeinsamer Projekte unterstützt. Maximal 30.000 € ZuschussBis zu 50 % können anteilfinanziert werden.Förderanträge für Förderphase 1 sind dem Internationalen Büro bis <strong>spätestens zum 15. Juni 2011</strong> vorzulegen.Die <strong>vollständige Richtlinie </strong>finden Sie hier:http://www.bmbf.de/foerderungen/16350.php ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:47/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 12 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Schleswig-Holsteinische Landwirtschaftsministerin zu Gast in der foodRegio ]]></title>
      <description><![CDATA[ LÜBECK. Um sich einen Überblick über die erfolgreiche Netzwerkarbeit in der norddeutschen Ernährungswirtschaft zu verschaffen, besuchte Dr. Juliane Rumpf, Ministerin für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein, am gestrigen Mittwoch die H. & J. Brüggen KG. Bei dem führenden Hersteller von Handelsmarken im Bereich Cerealien stand zuerst ein Werksrundgang auf dem Programm. Im Anschluss fand ein Austausch mit Unternehmensvertretern der foodRegio statt, unter anderem zu der Entwicklung der Rohstoffpreise, zur Flächenkonkurrenz und zum neuen Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetz (LFGB). Es waren zugegen: Die Gebrüder Wollenhaupt GmbH, die Hela Gewürzwerke Hermann Laue GmbH sowie die J.G. Niederegger GmbH & Co. KG. Neben einer Vorstellung der foodRegio-Projekte, wie beispielsweise einer gemeinsamen Reststoffverwertung der Mitgliedsunternehmen, fanden insbesondere auch die Branchenpositionen zu aktuellen politischen Entwicklungen bei der Ministerin Gehör. „Die Rohstoffpreisentwicklung des Getreides zu beobachten, macht uns große Sorgen. Bei den gegenwärtigen Anreizen für Landwirte für einen Energiepflanzenanbau verteuert sich Getreide für uns Lebensmittelhersteller unverhältnismäßig bzw. kann aus der näheren Umgebung gar nicht mehr in ausreichender Menge bezogen werden“, so Jochen Brüggen, persönlich haftender Gesellschafter und Geschäftsführer der H. & J. Brüggen KG und Vorsitzender des foodRegio e.V..+ + + Service + + + <strong>foodRegio</strong> ist eine Initiative der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, schleswig-holsteinischer Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen der Ernährungswirtschaft - ausgehend von der Region Lübeck. Die Ernährungswirtschaft stellt mit knapp 5.000 Beschäftigten einen der größten Produktionsbereiche in der Hansestadt dar. Ziel ist es, der Branche im Norden durch gemeinsame Projekte in den Bereichen Energiemanagement, Logistik, Maschinenbau, Personalentwicklung oder Reststoffverwertung einen wirklichen Mehrwert zu bieten.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:50/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 12 May 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Messebeteiligungsprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ermöglicht mit dem "Programm zur Förderung der Teilnahme junger innovativer Unternehmen an internationalen Leitmessen in Deutschland" deutschen Firmen die Teilnahme an internationalen Leitmessen in Deutschland zu günstigen Bedingungen. <strong>Was wird gefördert?</strong>Die Teilnahme von jungen innovativen Unternehmen an einem Gemeinschaftsstand auf internationalen Leitmessen in Deutschland, um die Vermarktung von innovativen Produkten im Ausland bestmöglich zu unterstützen.<strong>Kriterien für förderfähige Unternehmen:</strong>a) Hersteller von produkt- und verfahrensmäßigen Neuentwicklungen (incl. Hard- und Software, Komponenten)b) wesentliche Verbesserung von Produkten, Verfahren und Dienstleistungen sowie deren Markteinführungc) Kleinunternehmen gemäß EU-Definition für KMU:Alter: unter 10 Jahre und Beschäftige: unter 50 Mitarbeiter und Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme: höchstens 10 Mio. Eurod) Förderfähig sind jeweils zwei Teilnahmen eines Unternehmens an der gleichen Messe.<strong>Förderfähig sind</strong> Unternehmen, die sich durch die Neuentwicklung oder wesentliche Verbesserung von Produkten, Verfahren und Dienstleistungen sowie deren Markteinführung auszeichnen. Die Entwicklungen bzw. Verbesserungen müssen sich in wesentlichen Funktionen von bisherigen Produkten, Verfahren und Dienstleistungen unterscheiden. Das Unternehmen muss der Industrie, dem Handwerk oder technologie-orientierten Dienstleistungsbereichen zuzuordnen sein.<strong>Welche Kosten sind förderfähig?</strong>Von den Gesamtkosten der Messeteilnahme eines Ausstellers sind die vom Messeveranstalter in Rechnung gestellten Kosten für Standmiete und Standbau im Rahmen des Gemeinschaftsstandes förderfähig. Bei den ersten zwei Messebeteiligungen werden 80 % der Kosten gefördert, der Eigenanteil beträgt 20 %. Ab der 3. Messebeteiligung werden 70 % der Kosten gefördert, der Eigenanteil beträgt 30 %.<strong>Gewährt wird eine Gesamtsumme von maximal Euro 7.500,– pro Aussteller und Messe.</strong>Aussteller melden sich spätestens acht Wochen vor Messebeginn beim Messeveranstalter zur Teilnahme am Gemeinschaftsstand der geförderten Messe an. Bestandteil dieser Anmeldung ist ein Bewilligungsantrag zur Förderung der Messeteilnahme, der unverzüglich schriftlich beimBundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)Frankfurter Straße 29–3565760 EschbornTel. (0 61 96) 9 08-4 09Fax (0 61 96) 9 08-5 00E-Mail: mpiu@bafa.bund.deInternet: www.bafa.de<strong>Antragsformulare</strong>http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/M-O/messeprogramm-innovative-unternehmen-bewilligungsantrag,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf<strong>Förderrichtlinie</strong>http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/M-O/messeprogramm-innovative-unternehmen-richtlinie,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf<strong>Liste förderfähiger Veranstaltungen 2011</strong>http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/M-O/messeprogramm-innovative-unternehmen-veranstaltungen-2011,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf<strong>Liste förderfähiger Veranstaltungen 2012</strong>http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/M-O/messeprogramm-innovative-unternehmen-veranstaltungen-2012,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:49/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 13 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Sicherung der Lebensmittel und Lebensmittelwarenketten ]]></title>
      <description><![CDATA[ Mit dieser <strong>Fördermaßnahme </strong>verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms "Forschung für die zivile Sicherheit" der Bundesregierung das Ziel, die <strong>Forschung für innovative Lösungen zur Sicherung der Lebensmittel und Lebensmittelwarenketten </strong>zu steigern. Erwartet werden disziplinübergreifende Forschungsprojekte unter Einbeziehung technologischer und gesellschaftlicher Dimensionen. <strong>Wichtige Förderkriterien</strong> sind Innovationshöhe, Ganzheitlichkeit und Breitenwirksamkeit der Lösungsansätze, Berücksichtigung aller relevanten Akteure und die Bedeutung des Beitrags zur Erhöhung der zivilen Sicherheit.<strong>Gefördert werden</strong> Verbundprojekte, die innovative Lösungen für die Sicherheit der Lebensmittel und Lebensmittelwarenketten erforschen und entwickeln, um damit den Schutz der Gesellschaft vor Bedrohungen, die durch Terrorismus, organisierte Kriminalität, Naturkatastrophen, technische Großunfälle u. a. ausgelöst werden, zu verbessern. Die Projekte müssen über den aktuellen Stand der Forschung hinausgehen.<strong>Antragsberechtigt sind</strong> Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen. Fachhochschulen sind besonders aufgefordert, sich - vorzugsweise in FuE-Unteraufträgen von Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft - an den Verbundprojekten zu beteiligen <strong>Förderquoten</strong>Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft - je nach Anwendungsnähe des Vorhabens werden bis zu 50 % anteilfinanziert - je nach Anwendungsnähe des Vorhabens.Bemessungsgrundlage für Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen und vergleichbare Institutionen sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Ausgaben, die individuell bis zu 100 % betragen können.Bis spätestens zum <strong>30. Juni 2011 </strong>sind zunächst Projektskizzen in schriftlicher Form auf dem Postweg und in elektronischer Form vorzulegen.<strong>Kontakt:</strong>VDI Technologiezentrum GmbHProjektträger SicherheitsforschungVDI-Platz 140468 DüsseldorfAnsprechpartnerin ist:Dr. Sandra BörnerTelefon: 02 11 / 62 14 - 364Telefax: 02 11 / 62 14 - 484E-Mail: boerner@vdi.deDie <strong>vollständige Förderrichtlinie</strong> finden Sie hier:http://www.bmbf.de/foerderungen/16303.php ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:48/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 13 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ 3. Nacht der Bewerber am 20. Mai 2011 in Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ Lübeck - Am Freitag, 20. Mai 2011 veranstaltet die Volksbank Lübeck gemeinsam mit über 30 Firmenkunden und befreundeten Unternehmen einen besonderen Event, die „Nacht der Bewerber“. Zwischen 19:00 und 23:00 Uhr können sich Schulabgänger und ihre Eltern in der Zentrale am Klingenberg 1-5 über verschiedene Ausbildungsberufe informieren und den Abend als Kontaktbörse zum zukünftigen Ausbildungsbetrieb nutzen.Im Mittelpunkt steht ein stündliches Job-Speed-Dating, bei dem sich die Teilnehmer schnell und zwanglos über verschiedene Ausbildungsberufe erkundigen können. Azubis und Ausbilder der Firmen geben in Einzelgesprächen an Messeständen Informationen aus erster Hand.Highlight in diesem Jahr ist ein Casting für Gesangstalente von morgen. Wer die Jury überzeugt, gewinnt einen "Intensiv-Workshop Musicaldarsteller" bei der Joop van den Ende Academy in Hamburg. In der hochkarätigen Jury sitzt der künstlerische Direktor Perrin Manzer Allen und RSH-Moderatorin Patricia Gerndt von Carsten Köthes Frühstücksclub.In Workshops gibt es Antwort auf Fragen „Wie sieht denn die perfekte Bewerbung aus, was erwartet mich beim Vorstellungsgespräch und wie benehme ich mich richtig im Betrieb?“. Und weil zu einer Bewerbung auch ein professionelles Foto gehört, können sich alle Besucher von den „Silz & Silz“ – Fotografen in Szene setzen lassen.Für jede Menge Spaß sorgen Fingerfoods der Firma Burger-King, alkoholfreie Cocktails und coole DJ-Club-Music.Weitere Informationen zur 3. „Nacht der Bewerber“ und den teilnehmenden Unternehmen finden Sie im Internet unter www.bewerber-nacht.de oder www.facebook.com/nachtderbewerber. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:51/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 13 May 2011 15:30:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Lübeck auf der „transport logistic“ in München ]]></title>
      <description><![CDATA[ In zahlreichen Expertengesprächen standen insgesamt 17 Unternehmen der Lübecker Logistikbranche dem interessierten Messepublikum in allen Fragen rund um den Logistikstandort Lübeck Rede und Antwort.Die „transport logistic“ gilt als die weltweit größte Messe für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management. In diesem Jahr kamen über 51.000 Fachbesucher aus über 134 Ländern nach München, um sich über aktuelle Themen der Branche zu informieren. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:74/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 16 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Unternehmen unterstützen „Bachelorstudiengang foodprocessing“ an der FH Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wer zum Wintersemester 2011/ 2012 den auf maximal 25 Studierende beschränkten Bachelorstudiengang Foodprocessing an der Fachhochschule Lübeck aufnehmen will, muss sich sputen. Denn vom 15. Mai bis 15. Juli läuft das Online-Bewerbungsverfahren für das kommende Semester. Die Inhalte des Studiengangs zeichnen sich durch eine Kombination aus einem Wirtschafts- und Maschinenbaustudium aus. Der 20%ige Fachanteil aus dem Bereich Lebensmittel und Lebensmittelchemie wird durch die Integration einer fachspezifischen Berufsausbildung aus der Ernährungswirtschaft (parallel oder vorangestellt, z.B. „FALET“ Facharbeiter Lebensmitteltechnik) ergänzt. Die Berufsausbildung ist ein verpflichtender Zusatz zum Studium. Die Berufsausbildung kann mit einem einjährigen Vorlauf teilweise parallel zum Studium erfolgen. Voraussetzung für das Studium ist die Fachhochschulzugangsberechtigung.Dieses Studienangebot ist in enger Zusammenarbeit zwischen  Unternehmen der Ernährungswirtschaft in der foodRegio und der FH Lübeck entstanden. Eine Professur wird gänzlich von den Unternehmen finanziert. „Wir haben den Studiengang auf den Bedarf unserer Unternehmen hin entwickelt. Er sollte den gegenwärtigen Anforderungen in lebensmittelproduzierenden Unternehmen gerecht werden, “ so Dr. Carsten Mahn, Betriebsleiter der Firma Niederegger. „Der neue Bachelorstudiengang zeigt das Bestreben der foodRegio-Unternehmen, gemeinsam dem demographischen Wandel und dem damit verbundenen Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Dieses attraktive Studienangebot kann helfen, die Abwanderung von Potenzialträgern in der Branche zu mindern. Insbesondere da die Einstellungs- und Entwicklungschancen in der Ernährungswirtschaft vor Ort mit diesem Studienabschluss sehr hoch sind“, so Jochen Brüggen, persönlich haftender Geschäftsführer der H. &  J. Brüggen KG.Auch Wolfgang Schey, Betriebsleiter bei der Campbell`s Germany GmbH ist überzeugt: „Erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen dieses Studiengangs haben Karrierechancen in den unterschiedlichsten Bereichen: Von der Produktentwicklung, über das Qualitätsmanagement bis hin zur Produktionsleitung.“Zwei Professuren sind  bereits berufen, zwei weitere Lehrstühle werden im Laufe des Sommers besetzt, so dass einem Studienbeginn zum Wintersemester nichts im Weg steht.<strong>+ + + Service + + +</strong> <strong>foodRegio</strong> ist eine Initiative der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, von schleswig-holsteinischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen der Ernährungswirtschaft - ausgehend von der Region Lübeck. Die Ernährungswirtschaft stellt mit knapp 5.000 Beschäftigten einen der größten Produktionsbereiche in der Hansestadt dar. Ziel ist es, der Branche im Norden durch gemeinsame Projekte in den Bereichen Energiemanagement, Logistik, Maschinenbau, Personalentwicklung oder Reststoffverwertung einen wirklichen Mehrwert zu bieten. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:52/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 16 May 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Unternehmensnachfolge – neue Informationsbroschüre des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) ]]></title>
      <description><![CDATA[ Eine gute Alternative zu einer Neugründung kann die Übernahme eines bestehenden Unternehmens sein. Jedoch sind mit diesem Schritt besondere Anforderungen an Existenzgründer sowie an erfahrene Unternehmerinnen und Unternehmer verbunden. Mit der aktualisierten nexxt-Broschüre "Unternehmensnachfolge - Die optimale Planung" bietet das BMWi Unternehmerinnen und Unternehmern und deren Nachfolgern vielseitige Informationen und praktische Tipps. Die BMWi-Publikation bietet vielseitige Hinweise für Nachfolger und Unternehmer und weist auf typische Fallstricke hin.Link zur Broschüre:http://www.existenzgruender.de/imperia/md/content/pdf/publikationen/broschueren/unternehmensnachfolge.pdf ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:54/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 18 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Bewerbungsstart für KfW-Unternehmenspreis ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die KfW Bankengruppe vergibt im Rahmen der Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) am 21. und 22. Oktober 2011 in Berlin den Unternehmenspreis "GründerChampions 2011".Der Wettbewerb prämiert Geschäftsideen, die einen gesellschaftlichen Mehrwert schaffen. Bewerben können sich Unternehmer/innen, die ihre Geschäftsidee in den vergangenen fünf Jahren (Gründung nach dem 31. Dezember 2005) erfolgreich in die Tat umgesetzt und ihren Firmensitz in Deutschland haben. Bewerbungsschluss ist der 1. August 2011.Aus jedem Bundesland wird das Start-up mit der innovativsten bzw. nachhaltigsten Geschäftsidee gesucht, das anschließend die Chance hat, als Bundessieger ausgezeichnet zu werden.Für den KfW-Wettbewerb können sich Bewerber seit dem 27. April 2011 entweder mit einem Online-Bewerbungsformular oder mit dem ausgedruckten, ausgefüllten Bewerbungsbogen per Fax oder per Post bewerben.Weiterführende Informationen finden Sie hier:http://www.degut.de/wettbewerb-2011.html ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:55/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 18 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Hans-Gerd Gieleßen ging nach 17 Jahren als LHG-Geschäftsführer in den Ruhstand ]]></title>
      <description><![CDATA[ Hans-Gerd Gieleßen, seit dem 1. Juni 1994 einer von zwei Geschäftsführern der Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH (LHG), ist am 30. April 2011 mit dem erreichen der Altersgrenze bei der LHG ausgeschieden. Gieleßen, geboren in Mülheim/Ruhr, wurde am 11. April dieses Jah-res 65 Jahre alt. Am Montag, 16. Mai, verabschiedete sich der langjährige Geschäftsführer in der Schiffergesellschaft zu Lübeck offiziell bei über 200 geladenen Gästen, darunter Konsuln, Repräsentanten aus Wirtschaft, Häfen und Logistik sowie aus Politik, Verwaltung, Behörden und Organisationen.  Bereits seit dem 1. April ist Ulfbenno Krüger neuer LHG-Geschäftsführer. Er war zuletzt seit 2005 im Arriva Konzern, einem der größten Verkehrsdienstleister Europas mit 42.000 Mitar-beitern/innen, in unterschiedlichen Funktionen beschäftigt. Insbesondere übte er die Funktion des Finanzdirektors /  Geschäftsführers Finanzen bei der Arriva Deutschland GmbH aus. Zu-letzt war er als Projektdirektor bei der Muttergesellschaft Arriva PLC für europaweite Projekte zuständig. Wie auch in der Vergangenheit wird damit die LHG weiterhin von 2 Geschäftsführern gleich-berechtigt geleitet. Während Ulfbenno Krüger sich dem kaufmännischen und administrativen Bereich widmet, ist mit dem Wechsel innerhalb der Geschäftsführung Heinrich Beckmann für die Bereiche Vertrieb und Betrieb verantwortlich, dem bisherigen Arbeitsfeld von Hans-Gerd Gieleßen.Mit Hans-Gerd Gieleßen ging ein Geschäftsführer in den Ruhestand, der die Geschicke der LHG wie kaum ein anderer beeinflusst hat. Dies zeigt nicht zuletzt ein Vergleich der Zahlen von 1994 und 2010. 1994 wurden bei der LHG 18,4 Mio. Tonnen Güter umgeschlagen. Dar-unter 1,9 Mio. Tonnen Papier und 446.000 Trailer-Einheiten. Der Umsatz lag bei 60 Mio. Euro. Im vergangenen Jahr schlug die LHG 24,5 Mio. Tonnen um, davon 3,34 Mio. Tonnen Papier und 710.000 Trailer Einheiten. Der Umsatz der LHG und ihrer Tochterfirmen hat sich mit 123 Mio. Euro (2010) mehr als verdoppelt. Die Zahl der Arbeitsplätze lag 1994 inklusive Hafenbe-triebsverein (HBV) bei 690. 2010 beschäftigte die LHG-Gruppe inklusive HBV ca. 1000 Men-schen.Nach einer Ausbildung zum Reederei- / Schifffahrts- und Speditionskaufmann war Gieleßen zwei Jahre Reedereivertreter der Hugo Stinnes Transozean Schifffahrt in Libreville, Gabun. Anschließend begann er ein Wirtschaftsstudium in Bochum/Dortmund mit Abschluss zum Dip-lom-Betriebswirt. Ab 1973 war er bei Hapag Lloyd in der Unternehmensplanung und als Rep-räsentant in Korea und Singapur angestellt, danach als Marketingleiter in der Fern-Ost-Fahrt in Hamburg. Anschließend wurde er Mitbegründer und Geschäftsführer der Senator Line in Bremen. 1994 erfolgte dann der Wechsel zur LHG.Die Projekte und Aufgaben, die er für den Lübecker Hafen entwickelte und wahrnahm sind ebenso zahlreich wie erfolgreich. So setzte er sich frühzeitig für eine Intensivierung der Kon-takte mit der Papierindustrie ein. Die LHG schloss, für ein Hafenunternehmen damals einzig-artig, enge Kooperationsverträge mit den großen finnischen und schwedischen Papierherstel-lern, die ihre Logistik zunehmend auf Lübeck ausrichteten. Dies ist einer der Hauptgründe, warum Lübeck heute der größte Papierhafen Europas ist.Gieleßen kümmerte sich intensiv um die Umgestaltung der LHG zur Logistik-Gruppe. Zum Bespiel durch Gründung von Tochtergesellschaften und Beteiligungen wie der LHG Service- Gesellschaft (SG) oder des Speditions- und Distributionsunternehmens, European Cargo Lo-gistics (ECL). Stets bestrebt, den Bahnanteil im Lübecker Modal Split deutlich zu erhöhen, sorgte er für den Bau des KV-Terminals am Skandinavienkai. Die 2003 erbaute und von der LHG-Beteiligung Baltic Rail Gate betriebene Anlage operiert wie auch die anderen Tochterun-ternehmen höchst erfolgreich. Der Aufstieg der LHG vom reinen Hafenbetreiber zu einem Lo-gistik-Dienstleister mit Full-Service-Angebot ist eng mit dem Namen Gieleßen verknüpft.Der massive Ausbau des Skandinavienkais mit einer Erhöhung der Anlegerzahl von acht auf neun, mit modernen Doppelrampen-Systemen, einem komplett neuen Gate und dem 2006 in Betrieb genommenen Hafenhaus wurde maßgeblich von Gieleßen initiiert und geprägt. Eben-so der Bau des neuen Seelandkais und der Ausbau der Hallenkapazitäten am Terminal Schlu-tup und am Nordlandkai.LHG-Aufsichtsratsvorsitzender Björn Engholm: „Neben hoher Fachkompetenz und dem Ge-spür für Innovationen und Visionen strahlt Hans-Gerd Gieleßen stets eine große menschliche Wärme sowie den ihm eigenen Humor und besondere Freundlichkeit aus. Er schaffte es wie kein anderer zuvor, zu den Kunden nicht nur gute Geschäftsbeziehungen zu pflegen, sondern sie sich zu echten Freunden zu machen. Ein Beitrag zum LHG-Erfolg, der nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.“Lübecks Bürgermeister Bernd Saxe und Georg Kulenkampff, Repräsentant des LHG-Mitgesellschafters RREEF, lobten das Engagement und die Innovationskraft Gieleßens, ohne dessen Wirken der Hafen nicht seine heutige herausragende Stellung hätte.Auch künftig will Hans-Gerd Gieleßen noch mehrere Beiratsposten beibehalten und Ge-schäftskontakte pflegen. Aber auch privat hat er sich einiges vorgenommen. So will er alte Freunde in Fernost und Amerika besuchen und mit dem Fahrrad die frühere Grenze zwischen der Bundesrepublik und der DDR befahren. Zudem hat Hans-Gerd Gieleßen (verheiratet, ein erwachsener Sohn) als Hobbies Motorradfahren, Bergwandern und Golfen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:53/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 18 May 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Teilzeit-Berufsausbildung ist keine halbe Sache ]]></title>
      <description><![CDATA[ Eine betriebliche Ausbildung in Teilzeit mit Kind? Für viele Ausbildungsbetriebe passt das zunächst nicht zusammen. „Doch vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und dem steigenden Fachkräftebedarf sollte moderne Personalpolitik alle Möglichkeiten ausschöpfen. Eine Ausbildung ist und bleibt die Eintrittskarte in eine berufliche Zukunft und sichert Unternehmen motivierte und qualifizierte Arbeitskräfte“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Die 23-jährige Nadine Vedder erhält bei Zippendorfer Landbrot Inh. Bernd Sachau nach ihrer Elternzeit diese Chance. In einem Praktikum konnte sie den Betrieb von ihrer Eignung sowie Motivation überzeugen und startet im August mit einer Teilzeitausbildung zur Fachverkäuferin – Lebensmittelhandwerk (Bäckerei). „Wir haben bereits vor einigen Jahren eine Teilzeitausbildung durchgeführt und gute Erfahrungen damit gemacht. Wir brauchen gut ausgebildete Mitarbeiter und bieten gerne die Möglichkeit, Beruf und Familie miteinander zu verbinden“, erläutert Jan Sachau, Junior-Chef des Betriebes. Zippendorfer Landbrot hat 16 Filialen und beschäftigt 95 Mitarbeiter, 60 davon im Verkauf. Ein Drittel sind Auszubildende in den Berufen Fachverkäufer/in – Lebensmittelhandwerk, Bäcker und Konditor. Die Übernahmemöglichkeiten nach der Ausbildung sind sehr gut.Den Kontakt zwischen Betrieb und künftiger Auszubildender hat Monika Schernus von der Industrie- und Handelskammer zu Lübeck (IHK) hergestellt. Sie ist Ansprechpartnerin im Rahmen des Projektes Teilzeitausbildung, das in gemeinsamer Trägerschaft mit den Handwerkskammern seit 2005 in Schleswig-Holstein durchgeführt wird. Die Finanzierung der insgesamt vier Beratungsstellen in Lübeck, Kiel, Flensburg und Itzehoe erfolgt aus Mitteln des Zukunftsprogrammes Arbeit durch das Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein sowie dem Europäischen Sozialfonds. Grundlage für das Projekt war die seit 2005 bestehende Möglichkeit des § 8 Berufsbildungsgesetz (BBiG), wegen Kinderbetreuung oder Pflege von Angehörigen die tägliche oder wöchentliche Ausbildungszeit zu verkürzen. Betriebe und Auszubildende vereinbaren eine Stundenzahl zwischen 20 und 30 Wochenstunden. Sie legen fest, wie diese geleistet werden soll und ob die Ausbildungszeit um maximal ein Jahr verlängert wird. Der Berufsschulunterricht findet dabei in Vollzeit statt. Seit Beginn des Projektes sind im IHK-Bezirk Lübeck 390 Teilzeit-Ausbildungsverträge entstanden. Drei Viertel der Unternehmen sind laut einer aktuellen IHK-Befragung mit dem Verlauf der Ausbildung zufrieden, benötigen keine besonderen Anforderungen bei der Umsetzung und gaben an, dass die verringerte Stundenzahl ausreicht, um die Ausbildungsinhalte zu vermitteln. Die Befragung widerlegt auch die Befürchtung, dass die Teilzeitauszubildenden öfter fehlen. 47 Prozent der Betriebe gaben an, dass die Fehlzeiten gleich hoch und bei 12 Prozent sogar niedriger als bei Vollzeitausbildungsverhältnissen sind.„Obwohl die Arbeitszeit reduziert ist, ist die Ausbildung keine halbe Sache und verlangt viel Engagement von den jungen Leuten. Leider sind Teilzeit-Modelle, die sich in der Beschäftigung bewährt haben, in der Berufsausbildung noch eher die Ausnahme. Aktuell suchen im südlichen Teil Schleswig-Holsteins 300 junge Menschen eine zeitreduzierte Ausbildung. Ich wünsche mir, dass sich mehr Betriebe für Teilzeitausbildungen öffnen“, appelliert Karin Koop, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Arbeitsagentur Lübeck, an Betriebe. „Neben der Teilzeitausbildung möchte ich am heutigen bundesweiten Tag des Ausbildungsplatzes verstärkt dafür werben, auch leistungsschwächeren Bewerbern eine Chance zu bieten. In einigen Jahren werden uns diese Fachkräfte fehlen, wenn wir nicht rechtzeitig alle Potenziale ausschöpfen. Es gibt Unterstützungsmöglichkeiten wie zum Beispiel ausbildungsbegleitende Hilfen. Sprechen Sie mit unserem Arbeitgeber-Service“, ergänzt Werner.<strong>Den Arbeitgeber-Service für Lübeck und Ostholstein erreichen Betriebe unter der 0180 1 664466 (Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/min). Zum Thema Teilzeitausbildung steht Monika Schernus, Ansprechpartnerin für die Teilzeitausbildung für das Handwerk sowie für die IHK, unter der Telefonnummer 0451 6006-144 beziehungsweise E-Mail schernus@ihk-luebeck.de gerne zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.teilzeit-ausbildung.de .</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:57/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 18 May 2011 19:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[ Neuer Überblick zu Lehrstellen im Ausbildungslotsen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Wahl der weiteren Ausbildung nach der Schule ist eine wichtige Entscheidung. Und die Informationsmöglichkeiten sind vielfältig, insbesondere im Zeitalter des Internets. Doch meist werden diese Informationen nicht lokal angeboten. Um den Übergang von der Schule in die Berufswelt zur erleichtern, gibt es seit September 2010 ein regionales Internetangebot für Ostholstein und Umgebung. Unter www.ausbildungslotse-oh.de wird Eltern, Schüler/innen, Lehrern und allen, die in der Ausbildung Jugendlicher engagiert sind, ein interaktives Hilfsmittel zur Verfügung gestellt. Schnell und gezielt erhält man hier einen ersten Überblick über Ausbildungs- und Fördermöglichkeiten.„Diese Seiten wurden in Kooperation mit dem Schulamt des Kreises Ostholstein und den Beruflichen Schulen des Kreises Ostholstein gestaltet. Dieses Angebot haben wir jetzt um einen Überblick zu aktuellen Ausbildungsstellen erweitert. So erhält man schnell eine Übersicht über interessante Lehrstellen in Ostholstein und Lübeck“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:58/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 18 May 2011 19:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ logRegio präsentiert sich auf der Orientierungsschau Berufe 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Orientierungsschau Berufe ist eine der größten Kontakt- und Informationsbörsen in der Gegend rund um Ausbildung und Beruf. An zwei Tagen geben über 50 Austeller Rat und Hilfe für die Berufsplanung in der Lübecker St.Petri Kirche. Über 6000 Schülerinnen und Schüler besuchen die Schau jedes Jahr.logRegio, die Brancheninitiative der Logistikwirtschaft in der Region Lübeck/Ostholsteinfinden Sie an Stand 21.Mittwoch, 25. Mai 201111 Uhr: Offizielle Eröffnung der Orientierungsschau Berufe vor der Petrikirche14 Uhr bis 19 Uhr: Elternnachmittag für Eltern mit ihren KindernKostenloser Bewerbungsunterlagen-Check mit Bewerbungs-Hilfe, Schminken, Bewerbungsfotos zum Selbstkostenpreis, bitte an Stand 5 melden.16.30 Uhr: "Fit for future". In dem Ein-Personen-Theaterstück des Theater Lübeck ist Frau Milberg Berufsberaterin und hilft den Jugendlichen bei der Lebens- und Berufsplanung. Sie sollen für die Zukunft fit gemacht werden. 50 min, freier Eintritt.Donnerstag, 26. Mai 20119 Uhr: Beginn der Orientierungsschau Berufe15 Uhr: EndeAuch in diesem Jahr bieten Schüler der Ernestinen Schule den Besuchern an beiden Tagen einen Guide-Service auf dem Weg durch den Informationsdschungel. Die "Info-Guides" sind in den orangefarbenen T-Shirts mit der Aufschrift "Fragen hilft!" nicht zu übersehen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:60/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 19 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Ausblick ins Netz – Praxis Web-Monitoring von MediaClick! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Web-Monitoring ermöglicht eine Marktbeobachtung im Internet. Wie wird Ihre Firma, Produkte oder Dienstleistungen im Internet wahrgenommen? Was bieten Konkurrenten und Mitbewerber? Was denken Menschen und wie entwickeln sich Meinungen?<strong>Erhalten Sie regelmäßig Informationen aus dem Internet</strong>, wie sich Ihr Unternehmen und die Wettbewerber auf den Märkten im WWW präsentieren. Erfahren Sie, wie sich die Marken und Produkt-Darstellung entwickelt. <strong>Was wird in Weblogs, Twitter oder Facebook zu Ihrem Unternehmen, seinen Produkten und Dienstleistungen diskutiert?</strong> Erfahren Sie was Menschen denken und welche Meinungen sich entwickeln. Dieser Blickwinkel der Konsumenten ist ungefiltert und offen. <strong>Über Preis-Monitoring </strong>ist es möglich, Preise von Produkten oder Dienstleistungen verschiedener Lieferanten zu verfolgen. Damit lassen sich Preisentwicklungen besser abschätzen oder exakte Preisvergleiche erstellen. Diese Punkte sind für die Optimierung von eCommerce-Systemen von steigender Bedeutung.Beschäftigen Sie sich genau mit diesen Fragestellungen? Dann sollten Sie die Services von MediaClick nutzen und am besten direkt Kontakt aufnehmen! <strong>Ansprechpartner:</strong>Dr. Ernst Gerhus I E-Mail: ernst.gerhus@mediaclick.de MediaClick! Kommunikation und Software GmbH I Sophienstraße 21 I 23560 Lübeck Tel.: 0451 - 48 66 8-0 I Fax: 0451 - 48 66 8-28 I www.mediaclick.de<strong>Über MediaClick!</strong>Das in Lübeck gegründete Unternehmen MediaClick! entwickelt seit 1995 Kommunikationslösungen für die interaktiven Medien. Das Unternehmen bietet maßgeschneiderte externe und interne Kommunikations-Lösungen auf Basis des Internets; mit Integration Ihrer vorhandenen Software. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:68/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 19 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Einladung zum Pressetermin bei der Coherent Lübeck GmbH am 27. Mai 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Bereits in 2003 realisierte die KWL GmbH einen Neubau für Coherent als Gebäudeerweiterung des Technikzentrums und bietet dem Laserhersteller seitdem modernste Produktionsräume. Die Gebäude stießen nunmehr sprichwörtlich an ihre Grenzen, so dass eine umfangreiche Erweiterung erforderlich wurde. Seit November 2010 realisiert nun schon zum zweiten Mal die KWL den Erweiterungsbau, mit dem die ebenso dringend erforderlichen Reinraum-Arbeitsplätze geschaffen werden.Aus diesem Anlass laden wir Sie - auch im Namen von Coherent - zur<strong>Eröffnung des Erweiterungsbaus der Coherent GmbHam Freitag, den 27. Mai um 14.15 Uhr in die Seelandstraße 9 in Lübeck</strong>ein, den wir gemeinsam mit der gesamten Belegschaft von Coherent feiern wollen. Neben dem Geschäftsführer Dr. Reinhard Luger und dem Projektmanager Jörg Schibowsky von der Coherent GmbH werden sowohl Bürgermeister Bernd Saxe als auch Dirk Gerdes, Geschäftsführer der KWL GmbH Ihre Ansprechpartner vor Ort sein.Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Ihre Teilnahme ermöglichen könnten und bitten um Rückmeldung bis Dienstag, den 26. Mai 2011 bei Heike Biegansky; E-Mail biegansky@luebeck.org, Telefon 0451/706 55 22. Vielen Dank!Mit freundlichen Grüßen<strong>KWL GmbH</strong>Dirk Gerdes ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:62/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 20 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Einladung zu einem Pressegespräch am 26. Mai 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Gegenwärtig starten die Partner des Projektes „baltfood – The food industry network for Northern Europe” mit dem Aufbau eines transnationalen Forschungs- und Entwicklungsnetzwerks (F&E) für Unternehmen der Ernährungswirtschaft. Aus diesem Anlass finden sich am 26./ 27. Mai 2011 knapp 30 Vertreter von internationalen F&E-Instituten des Bereichs Lebensmittelsensorik und Verfahrenstechnik aus dem gesamten Ostseeraum zu einem ersten gemeinsamen Treffen in der Hansestadt Lübeck ein.Auf Einladung der Projektpartner an der Fachhochschule Lübeck, Prof. Dr. Uwe Englisch und Dr. Ferdinand Rietman, sowie des Projektkoordinators, der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, diskutieren die Projektpartner des baltfood F&E Netzwerks im Lübecker Scandic Crown Hotel die weiteren Inhalte und das zukünftige Zusammenwirken im F&E-Netzwerk.Die Fachhochschule Lübeck und die Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH laden die Damen und Herren der Medien herzlich zu einem Pressegespräch ein. Folgende Personen stehen Ihnen dabei Frage und Antwort:<em>Janet Asefpoor,</em> Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH (baltfood Projektkoordination)<em>Prof. Dr. Stefan Bartels</em>, Präsident der FH Lübeck<em>Prof. Dr. Uwe Englisch</em>, Biotechnologie/ Enzymtechnologie und Projektnehmer, FH Lübeck<em>Dr. Ferdinand Rietman</em>, FH Lübeck Projektkoordination Wir bitten die Damen und Herren der Presse um eine kurze Teilnahmebestätigung per E-Mail an Marie von Maltzahn; vonmaltzahn@luebeck.org oder telefonisch unter 0451-706 55 471.<strong>Veranstalter:</strong> Fachhochschule Lübeck/ baltfood <strong>Wann:</strong> 26.05.2011 10:30 - 11:00 Uhr <strong>Wo:</strong> Scandic Crown Hotel, Travemünder Allee 3, 23568 Lübeck<strong> Gebühr:</strong> kostenlos  <strong>Weitere Informationen:</strong> http://www.baltfood.org  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:64/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 23 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio-Veranstaltungsreihe "Rohstoffe im Fokus" startet am 24. Mai 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Bewusstsein steigender Rohstoffpreise und der Verknappung auf den Beschaffermärkten bietet das Branchennetzwerk der Ernährungswirtschaft in Norddeutschland foodRegio e.V. auf Wunsch seiner Mitgliedsunternehmen eine neue Veranstaltungsreihe zu diesem Thema an. Ziel der Veranstaltungen ist der Austausch zu dieser aktuellen Thematik innerhalb des foodRegio e.V. Im Hause der Lübecker Marzipan-Fabrik v. Minden & Bruhns KG findet das erste Infotreffen zu Kakao statt, einem Rohstoff, der für die in Lübeck ansässigen Unternehmen wie die H. & J. Brüggen KG, J. G. Niederegger GmbH & Co. KG und die Stadtbäckerei Junge GmbH & Co.KG von großer Bedeutung ist. Gleiche Formate zu anderen Rohstoffen sind in Planung.Im Rahmen der Auftaktveranstaltung erwartet die Teilnehmer eine Vorstellung des Unternehmens Lubeca und seines Produktprogramms sowie ein Produktionsrundgang. Im Anschluss folgt ein Fachvortrag zum Kakaomarkt, der sich mit dem Einkauf von Rohstoffen auf Terminbörsen näher auseinandersetzen wird.<strong>Veranstalter:</strong> foodRegio e.V. <strong>Ansprechpartner:</strong> Stephan Zechner, Tel.: 0451/706 55 472, zechner@luebeck.org <strong>Wann: </strong>24.05.2011 13:00 - 18:00 Uhr <strong>Wo: </strong>Lübecker Marzipan-Fabrik v. Minden & Bruhns KG, Stockelsdorf <strong>Gebühr:</strong> kostenlos, nur für Mitglieder  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:63/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 24 May 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Das für den 26.5.2011 angesetzte Pressegespräch im Scandic Crown Hotel Lübeck entfällt. ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die ursprünglich für den 26./ 27.Mai 2011 angesetzte internationale Tagung der Fachhochschule Lübeck und der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH „baltfood – The food industry network for Northern Europe” <strong>fällt aus</strong>. Und damit auch das für den 26.5.2011 angesetzte Pressegespräch im Scandic Crown Hotel Lübeck.Die Isländische Aschewolke hat mit ihrem Kurs auf Norddeutschland zu einem Flugverbot auf  norddeutschen Flughäfen geführt und damit die Anreise aller internationalen Tagungsteilnehmer und –teilnehmerinnen verhindert.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:65/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 25 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wo sind Frauen spitze?! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Trotz intensiver politischer Debatten um Wunschquoten von 30 %, besetzen nach wie vor in der Realität nur rund 14 % Frauen Positionen in den Führungsetagen deutscher Unternehmen. Viele Quotengegner argumentieren, dass pauschale Zwangsauflagen der differenzierten Situation in den Unternehmen und Branchen nicht gerecht werden. Immer mehr im Gespräch ist daher die Idee einer branchenspezifischen Frauenquote. Denn schon jetzt stellt das weibliche Geschlecht in einigen Berufszweigen einen Anteil am Top-Management weit über dem Durchschnitt: In Frisör- und Kosmetiksalons liegt die Frauenquote bei über 47 %. Im Einzelhandel mit Bekleidung (45,1 %) und in Apotheken dominieren ebenfalls Frauen das Tagesgeschäft. In mindestens zwei von fünf Apotheken hat heute eine Chefin das Sagen. Dies belegen Zahlen der databyte GmbH, einem führenden Anbieter von Wirtschaftsinformationen. Allerdings stehen Frauen in naturwissenschaftlich, technisch oder mathematisch ausgerichteten Branchen noch immer weit hintenan.In der aktuellen Studie betrachtet databyte die Geschlechterverteilung in den Chefetagen von rund 378.474 handelsregisterlich eingetragenen Unternehmen. Die Funktionen der ersten Führungsebene wurden zusätzlich auch nach Branchenzugehörigkeit der Unternehmen statistisch ausgewertet: Zu den Frauendomänen, in denen das weibliche Geschlecht überdurchschnittlich viele leitende Positionen einnimmt, zählen der Einzelhandel allgemein, Apotheken und das Hotelgewerbe. Die Männer liegen dagegen insbesondere in den Branchen Handelsvermittlung von Büromaschinen (93,8 %), Zimmerei und Ingenieurholzbau (93,9 %) und Zentralbanken und Kreditinstitute mit rund 97 % unangefochten an der Spitze. Die aktuellen Kennzahlen liefert die Online-Wirtschaftsdatenbank  aus dem Hause databyte. Die aktuellen und historischen Daten zu rund 2 Millionen handelsregisterlich geführten Unternehmen und rund 50 Millionen Zusatzinformationen, wie Mitarbeiterzahlen, Umsätze und Ansprechpartner aus der ersten Führungsebene ermöglichen schnelle und zuverlässige Markt- und Strukturanalysen. <strong>Über databyte</strong> Die databyte GmbH ist Anbieter einer innovativen Online-Applikation und verfügt mit über 50 Millionen Einzelinformationen über eine der umfangreichsten Datenbanken für Wirtschaftsinformationen. Unter www.databyte.de werden in einem modularen Informationssystem Bonitätsauskünfte, Handelsregisterinformationen, Firmenprofile und Gewerbedaten tagesaktuell veröffentlicht.<strong>Weitere Informationen</strong>databyteGmbH I PublicRelations I Silke Venker I Seelandstr.14-16 I 23569 LübeckTel.: 0451/3077-40 I Fax: 0451/3077-444 I venker@databyte.de I www.databyte.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:66/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 25 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wirtschaftsförderung gleich mit drei Projekten auf der am 25. + 26.05.2011 in St. Petri stattgefundenen Orientierungsschau Berufe vertreten. ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Initiative <strong>logRegio</strong> vereint unter der Kampagne „Berufe, die bewegen“ Unternehmen aus der Logistikwirtschaft, die in St. Petri erneut auf die Attraktivität dieser Branche und den dort angesiedelten Berufsbildern hinweisen konnten. Der Zuspruch am Stand bestätigte die Vertreter der Firmen und auch die Initiatoren der Kampagne, dass die Logistikbranche, gerade in Lübeck, wirklich etwas zu bieten hat.Die Initiative <strong>foodRegio</strong> vertritt Unternehmen der Ernährungswirtschaft. Auch hier gibt es eine Vielzahl von attraktiven Ausbildungsberufen. Viele Standbesucher waren erstaunt, dass es in der Region Lübeck eine so große Anzahl und auch Vielfalt von namhaften Unternehmen gibt, die sich unter <strong>foodRegio</strong> firmiert haben.Der <strong>Lübecker Weiterbildungsverbund</strong> war ebenfalls am Start und konnte als Plattform für Weiterbildung und Qualifizierung wie immer umfassend und kompetent beraten und informieren. Denn nicht nur zu Beginn des beruflichen Werdeganges muss man lernen, auch und gerade im Laufe des weiteren Berufslebens gilt es, das eigene Wissen und die eigenen Kompetenzen stetig weiterzuentwickeln und den immer schneller eintretenden Veränderungen der Berufswelt Rechnung zu leisten.An zwei Tagen konnten die Akteure der Wirtschaftsförderung eine ungeheure Vielzahl von Fragen beantworten. Interessierte Schüler und Schülerinnen, Lehrer und Eltern informierten sich über Berufsbilder, über Zugangsmöglichkeiten, über Praktika und Ausbildungschancen. Der eine oder andere hilfreiche Kontakt konnte so hergestellt werden und am Ende des Tages konnten alle feststellen: Uns muss nicht bange werden bei so neugierigen, informierten und selbstbewussten jungen Menschen, die alle an der Schwelle zur Berufswelt stehen und irgendwann in unsere Fußstapfen treten werden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:70/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 26 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ BELTFOOD stößt grenzüberschreitenden Dialog zwischen Aus- und Fortbildungsinstitutionen an  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Angesichts der zu erwartenden Zunahme von Auslandsaktivitäten der Unternehmen in der Fehmarnbelt-Region stößt BELTFOOD den grenzüberschreitenden Dialog zwischen Aus- und Fortbildungsinstitutionen an. Mit den zunehmenden grenzüberschreitenden Aktivitäten gehen auch neue Anforderungen der Unternehmen an den Arbeitskräftepool einher. Bildungsträger gehen nun den grenzüberschreitenden Dialog an, um über Kooperationsmöglichkeiten sowie Aus- und Fortbildungsprogramme im grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt zu diskutieren. Ein erstes deutsch-dänisches Treffen der Akteure wird am 01. Juni 2011 im dänischen Sorø stattfinden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:69/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 27 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ balden CONSULTING - Ihr Partner für Kleinst-, Kleine und Mittlere Unternehmen. ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ein Schwerpunkt der Beratungstätigkeit von balden Consulting liegt auf der Begleitung von Unternehmensnachfolgen, bei denen nicht nur betriebswirtschaftliche Kenntnisse gefragt und gefordert sind, sondern in hohem Maße auch Empathie. Hier ist ein Koordinator und Moderator gefragt, der durch die Unternehmen durch die sensiblen und emotionalen Phasen der Unternehmensnachfolge einschließlich der im Anschluss einhergehenden Existenzgründung des Nachfolgers begleitet. Eine Dauer von fünf Jahren ist dabei keine Seltenheit. 60 erfolgreiche Betriebsübergaben, wodurch mehr als 400 Arbeitsplätze gesichert und erhalten werden konnten, sprechen für sich. Als gelernter Groß- u. Außenhandelskaufmann, staatl. gepr. Betriebswirt und der Erfahrung aus vierzehn Jahren selbstständiger Beratungstätigkeit steht Günter Balden vorwiegend kleinen Unternehmen als engagierter Dienstleister zur Verfügung. Das Leistungsspektrum umfasst das Implementieren von geeigneten Controlling – Systemen und die betriebswirtschaftliche Beratung in allen kaufmännischen Bereichen. „Als gelisteter KFW-Berater unterstützte ich die Existenzgründer im Programm „Gründercoaching Deutschland“ und stehe als Dozent zu den Themenbereichen Existenzgründung, Controlling, Businessplanerstellung und Buchführung für Seminare und betriebsinterne Schulungen zur Verfügung“, so <em>Günter Balden</em> abschließend.<strong>Kontaktdaten:</strong>balden CONSULTING I Engelswisch 52 I 23552 Lübeck I www.balden-consulting.comTel.: 0451-790 731 00 I Fax 0451-790 731 01 I E-Mail: info@balden.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:71/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 27 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Carl-Jacob-Burckhardt-Gymnasium gewinnt Bundeswettbewerb „Finanzielle Bildung“ ]]></title>
      <description><![CDATA[ Aus 382 Wettbewerbsbeiträgen gewinnt das Carl-Jacob-Burckhardt-Gymnasium mit dem Partnerprojekt „Schüler helfen Schülern: Ausbildung zum Finanzlotsen“ zusammen mit der Volksbank Lübeck den Hauptpreis des bundesweiten Wettbewerbes „Finanzielle Bildung fördern“ von easyCredit. Der Wettbewerb „Finanzielle Bildung fördern“ zeichnet soziale Projekte mit Bezug zur finanziellen Bildung aus. Im Fokus steht die Prävention gegen die Überschuldung von Jugendlichen und die frühzeitige Aufklärung der Jugendlichen in ihrem Konsumverhalten.Eine fachkundige Jury aus Vertretern der genossenschaftlichen Bankengruppe sowie aus dem Bildungsbereich wählte das „Finanzlotsen-Projekt“ in Nürnberg aufgrund seines außergewöhnlichen Konzeptes, seiner Nachhaltigkeit und seiner praktischen Umsetzbarkeit zum Sieger des Wettbewerbes. Als Prämierung wurden finanzielle Mittel für die Projektumsetzung zur Verfügung gestellt. Außerdem nehmen die Schüler/innen an einem Videoworkshop unter professioneller Anleitung teil.Schulleiter Kay Glasneck: „Die Gefahr der Überschuldung von jungen Menschen wächst. Schule muss sich dieses Themas annehmen. Unser Fachbereich Wirtschaft/ Politik und unser langjähriger Partner Volksbank Lübeck haben daher ein Konzept entwickelt, bei dem Schüler zu Finanzlotsen ausgebildet werden. Ihr Wissen geben sie dann innerhalb der Schule weiter. Neben der Theorie erhalten die Schüler bei der Volksbank auch praktische Einblicke in die Welt des Geldes sowie in mögliche Gefahren der Verschuldung.“Das Projekt wurde unter den bundesweit eingereichten 382 Projekten als außergewöhnlich im Bereich der finanziellen Bildung ausgezeichnet. „Uns freut es sehr, dass unser ehrenamtliches Engagement in Lübeck auf diese Weise gewürdigt wird“, sagt Dr. Michael Brandt, Vorstandsmitglied der Volksbank Lübeck. Die bundesweit tätige Team-Bank mit ihrem Produkt easyCredit hatte anlässlich ihres sechzigjährigen Geburtstages einen bundesweiten Wettbewerb zum Thema finanzielle Bildung ausgeschrieben.Das Projekt am Carl-Jacob-Burckhardt-Gymnasium richtet sich an die 11. Klassen mit dem Profil „Wirtschaft/ Politik“ und beinhaltet die Ausbildung von Finanzlotsen in den Spezialthemen „Umgang mit Geld und Krediten“, „Schuldenfallen im Alltag“ und „Erstellen eines persönlichen Budgetplanes“. Als Finanzlotsen geben diese ihr Wissen innerhalb der Schule an die Schüler/innen der 9. Klassen in einem Unterrichtsmodul weiter. Die fachliche Ausbildung der Finanzlotsen erfolgt durch Mitarbeiter der Volksbank Lübeck, gemeinsam mit den betreuenden WiPo-Lehrern. Die Workshops finden am Nachmittag außerhalb des Unterrichtes statt. Zusätzlich vermitteln die Bankmitarbeiter Methodenwissen in Präsentationstechnik und bereiten die Finanzlotsen mit Videoaufzeichnungen für die Unterrichtseinheit in den 9. Klassen vor. Für das außerunterrichtliche Engagement erhalten die Schüler am Ende einen Leistungsnachweis und ein Teilnahmezertifkat für ihre zukünftige Bewerbungsmappe.Zusatzkontakt: Schulleitung Kay GlasneckTelefon:	     0451 1228576Telefax:	     0451 1228582e-mail:	     cajabu.luebeck@schule.landsh.deCarl-Jacob-Burckhardt-GymnasiumZiegelstrasse 3823556 Lübeckwww.cajabu.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:72/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 30 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Coherent weiter auf Wachstumskurs ]]></title>
      <description><![CDATA[ Grund zum Feiern gab es am 27. Mai 2011 beim Laserhersteller Coherent in Lübeck: Nach nur sieben Monaten Bauzeit übergaben Coherent-Geschäftsführer Dr. Reinhard Luger und KWL-Chef Dirk Gerdes als Bauherr den neuen Gebäudeteil im Rahmen eines Betriebsfestes seiner Bestimmung. Das war auch dringend erforderlich, ist die Beschäftigtenzahl doch in den letzten Monaten um 60 neue Mitarbeiter auf mittlerweile 260 Beschäftigte angewachsen. Diese erfreuliche Entwicklung und die hohe Produktnachfrage führten dazu, dass übergangsweise im Drei-Schicht-System produziert wurde. Dank der neuen Reinräume kann nun wieder in zwei Schichten produziert und weiteres Wachstum generiert werden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:73/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 30 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Die Immobilie des Monats: GENIN-SÜD ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ungeachtet aller Unkenrufe, ob nun Dodenhof, Möbel Lutz XXL oder jemand anderes an diesem Standort investiert, ist die Lage prädestiniert für Unternehmen, die eine gute Verkehrsanbindung über die A 20 suchen. Die stark frequentierte Baltische Allee bringt darüber hinaus die Kunden ins Gewerbegebiet. Als Unternehmen ist man hier gut sichtbar. Schauen Sie selbst: http://goo.gl/maps/wu8tWeitere Details zum Gewerbegebiet Genin-Süd erhalten Sie auf unserer Webseite unter http://www.luebeck.org/de/165/genin. Neben den städtischen Grundstücken werden auch private Gewerbegrundstücke angeboten, wie zum Beispiel diese direkt an der Autobahnauffahrt: http://symbion.luebeck.org/expose/2748Interesse? Wir unterbreiten Ihnen gern ein konkretes Angebot. Bitte senden Sie dazu einfach eine E-Mail an Jan Herzberg; herzberg@luebeck.org. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:75/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 30 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ FH Lübeck mit neuen Angeboten auf der nordjob 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die nordjob, die Fachmesse für Ausbildung und Studium, geht in Lübeck am morgigen Dienstag, den 31. Mai 2011 an den Start. Bis Mittwoch, den 1. Juni 2011, jeweils von 8.30 bis 14.45 Uhr, dreht sich in der Musik- und Kongresshalle Lübeck, Willy-Brandt Allee 10, alles rund um Ausbildung, Studium und Berufe. Die nordjob in Lübeck bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich bei Unternehmen, Berufsfachschulen, Hochschulen und Beratungsinstitutionen zu Berufsbildern, Ausbildungsplätzen, Studiengängen sowie rund um das Thema Bewerbung beraten zu lassen.Auch in diesem Jahr ist die Fachhochschule Lübeck als größter Anbieter von Studiengängen in der Hansestadt auf der nordjob vertreten. Sie präsentiert neben den „klassischen“ Studienangeboten auch die Studiengänge neueren Zuschnitts, die anwendungsnah in enger Abstimmung mit Unternehmen und Handwerksbetrieben konzipiert wurden. Besonders im Fokus steht dabei der brandneue Studiengang foodprocessing, den die FH Lübeck gemeinsam mit Unternehmen des Ernährungsbranchennetzwerks foodRegio entwickelt hat. Mit diesem Ausbildungsgang geht die FH Lübeck zum kommenden Wintersemester an den Start. Nach einer Studiendauer von 4,5 Jahren finden die Bachelors of Engineering, so der akademische Abschluss, ihre Einsatzgebiete in Fabrikbetrieben von lebensmittelproduzierenden Unternehmen und/ oder im Lebensmittelanlagenbau. Die Bewerbungsfrist für das Wintersemester endet am 15.7.2011. Weitere Informationen zu den Angeboten der Fachhochschule Lübeck sind auf der nordjob vor Ort in der Musik- und Kongresshalle Lübeck und unter www.fh-luebeck.de zu erhalten. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:76/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 30 May 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wer ist noch ohne Ausbildungsplatz? ]]></title>
      <description><![CDATA[ Seit Beginn des Berufsberatungsjahres im Oktober 2010 wurden der Agentur für Arbeit Lübeck 2.615 Ausbildungsstellen zur Besetzung angeboten, 403 oder 18,2 Prozent mehr als vor einem Jahr. Davon sind zurzeit noch 1.307 zu besetzen während nur 697 Bewerber für eine Berufsausbildungsstelle gemeldet sind. Aktuell stehen im Bezirk der Arbeitsagentur Lübeck rechnerisch jedem gemeldeten Jugendlichen 1,9 offene Stellen gegenüber. „Sicherlich passen nicht immer die Anforderungen der Stellen und die Wünsche der Bewerber zusammen. Betriebe bitte ich, auch leistungsschwächere Jugendliche zu berücksichtigen und den Menschen mit seinen Eigenschaften und Fähigkeiten hinter den blanken Zeugnisnoten kennenzulernen. Jugendlichen kann ich nur empfehlen auch Alternativen einzubeziehen. 53 Prozent der Mädchen und 39 Prozent der Jungen konzentrieren sich auf nur 10 Berufe. Die Konkurrenz ist hier groß. Mit einer Alternative sind die Chancen viel besser. Aber selbst Jugendliche, die sich noch kurzfristig für eine Ausbildung entscheiden, haben jetzt noch gute Möglichkeiten“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck. Gute Chancen gibt es <strong>in Lübeck und Umgebung</strong> z.B. in folgenden Berufen: •	Anlagenmechaniker/in Sanitär, Heizung und Klimatechnik •	Bankkaufmann/-frau•	Bürokaufmann/-frau•	Dachdecker/in•	Elektroniker/in - Energie- und Gebäudetechnik•	Fachkraft - Kurier-, Express- und Postdienstleistungen•	Fachkraft Lagerlogistik•	Fachmann/-frau – Systemgastronomie•	Fachverkäufer/in – Lebensmittelhandwerk•	Fleischer/in•	Friseur/in•	Gebäudereiniger/in•	Glaser/in•	Hotelfachmann/-frau•	Kaufmann/-frau – Einzelhandel, Groß- und Außenhandel, Bürokommunikation, Spedition- und Logistik oder Versicherungen•	Koch/Köchin•	Medizinische/r oder Zahnmedizinisch/r Fachangestellte/r•	Restaurantfachmann/-frau•	Steuerfachangestellte/r•	Verkäufer/in<strong>In Eutin und Umgebung</strong> hat man z.B. in folgenden Berufen gute Möglichkeiten: •	Anlagenmechaniker/in Sanitär, Heizung und Klimatechnik •	Bäcker/in•	Fachverkäufer/in – Lebensmittelhandwerk•	Fleischer/in•	Friseur/in•	Hotelfachmann/-frau•	Kaufmann/-frau – Einzelhandel oder Bürokommunikation •	Koch/Köchin•	Restaurantfachmann/-frau•	Verkäufer/in•	Medizinische/r oder Zahnmedizinisch/r Fachangestellte/rGute Chancen gibt es<strong> in Neustadt und Umgebung</strong> z.B. in folgenden Berufen:•	Anlagenmechaniker/in Sanitär, Heizung und Klimatechnik •	Bäcker/in•	Elektroniker/in - Energie- und Gebäudetechnik•	Fachkraft Gastgewerbe •	Fachmann/-frau – Systemgastronomie•	Fachverkäufer/in – Lebensmittelhandwerk•	Fleischer/in•	Hotelfachmann/-frau•	Kaufmann/-frau – Einzelhandel oder Versicherungen•	Koch/Köchin•	Restaurantfachmann/-frau•	Verkäufer/in<strong>In Oldenburg, Fehmarn und Umgebung</strong> hat man z.B. in folgenden Berufen gute Möglichkeiten:•	Bürokaufmann/-frau•	Fachkraft Gastgewerbe•	Fachmann/-frau – Systemgastronomie•	Fachverkäufer/in – Lebensmittelhandwerk•	Fleischer/in•	Friseur/in•	Handelsassistent/in – Einzelhandel•	Hotelfachmann/-frau•	Hotelkaufmann/-frau•	Kaufmann/-frau – Einzelhandel oder Versicherungen•	Koch/Köchin•	Mechaniker/in - Land- und Baumaschinentechnik•	Metallbauer/in – Konstruktionstechnik•	Restaurantfachmann/-frau•	Verkäufer/inGute Chancen gibt es <strong>in Timmendorfer Strand und Umgebung</strong> z.B. in folgenden Berufen:•	Bachelor of Arts (BA) – Wirtschaft•	Bankkaufmann/-frau•	Fachverkäufer/in – Lebensmittelhandwerk•	Fahrzeuglackierer/in•	Fleischer/in•	Friseur/in•	Hotelfachmann/-frau•	Kaufmann/-frau – Einzelhandel oder Versicherungen•	Koch/Köchin•	Restaurantfachmann/-frau•	Verkäufer/in•	Medizinische/r oder Zahnmedizinisch/r Fachangestellte/r<strong>… und in vielen anderen Ausbildungsbereichen. Bestimmt ist hier etwas Interessantes dabei. Weitere Informationen dazu gibt es unter der 0451 588-822.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:77/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 31 May 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Arbeitslosigkeit geht weiter zurück ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Gesamtbezirk der Arbeitsagentur Lübeck, der die Hansestadt Lübeck und die südliche Umlandgemeinden im Kreis Herzogtum Lauenburg sowie den Kreis Ostholstein umfasst, ist die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat und zum Vorjahr zurückgegangen. „Der Frühjahrsaufschwung setzt sich im Mai fort. Die Zahl der Abmeldungen aus Arbeitslosigkeit übertrifft deutlich die Zahl der Neumeldungen. Die anteilige Arbeitslosenquote für die von der Arbeitsagentur betreuten Arbeitnehmer sinkt erstmals seit Zusammenlegung der Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe 2005 unter die 2-Prozent-Marke. Leider profitieren die von den Jobcentern betreuten Arbeitnehmer nicht so stark vom Aufschwung. Dabei gibt es dort eine Vielzahl von Arbeitnehmern, die auf eine Chance warten. 38,2 Prozent dieser Arbeitslosen haben eine Ausbildung, 2,2 Prozent sogar einen akademischen Abschluss. Ich kann nur empfehlen, dieses Potenzial bei der Stellenbesetzung mit einzubeziehen“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck. Im Gesamtbezirk waren 18.001 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet, 1.120 (5,9 Prozent) weniger als im Vormonat und 632 (3,4 Prozent) weniger als im Vorjahr. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen ging im Vergleich zum April 2011 um 0,5 Prozentpunkte auf 8,7 Prozent zurück. Im Mai 2010 betrug sie 9,0 Prozent. Es wurden 1.042 Stellen neu zur Besetzung gemeldet. Im Rechtskreis SGB III (Betreuung durch die Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 4.027, das sind 660 (14,1 Prozent) weniger als im Vormonat und 745 (15,6 Prozent) weniger als im Vorjahr. Die anteilige SGB III Arbeitslosenquote lag bei 1,9 Prozent. Sie fiel erstmals seit Zusammenlegung der Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe 2005 unter die 2-Prozent-Marke.Im Rechtskreis SGB II (Betreuung durch das Jobcenter) gab es 13.974 Arbeitslose. Das ist ein Minus von 460 (3,2 Prozent) gegenüber April 2011 und 113 (0,8 Prozent) zum Mai 2010. Die anteilige SGB II-Arbeitslosenquote betrug 6,8 Prozent.<strong>Arbeitsmarkt Regional</strong>Im Vergleich zum Vormonat und Vorjahr ging die Arbeitslosigkeit in allen Regionen zurück. Im Bezirk der <strong>Hauptagentur Lübeck</strong> nahm die Arbeitslosigkeit von April auf Mai um 336 (2,6 Prozent) auf 12.828 Personen ab. Das waren 237 Arbeitslose (1,8 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote sank auf 9,9 Prozent; vor einem Jahr belief sie sich auf 10,1 Prozent. Dabei meldeten sich 2.400 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 2.729 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Mai 695 neue Stellen.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Eutin</strong> waren im Mai 1.779 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl ging um 105 oder 5,6 Prozent gegenüber dem Vormonat und um 148 (7,7 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Die Arbeitslosenquote betrug im Mai 7,6 Prozent (Vorjahr 8,2 Prozent). Dabei meldeten sich 311 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 412 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 76 neue Stellen wurden im Laufe des Monats angeboten.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Neustadt</strong> ist die Arbeitslosigkeit von April auf Mai um 229 (20,9 Prozent) auf 868 Personen zurück gegangen. Das waren 57 Arbeitslose (6,2 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im Mai 5,7 Prozent (Vorjahr 6,0 Prozent). Dabei meldeten sich 174 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 403 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Mai 78 neue Stellen.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Oldenburg</strong> waren im Mai 1.597 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl ging um 261 oder 14,0 Prozent gegenüber dem Vormonat und um 160 (9,1 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Die Arbeitslosenquote betrug 6,6 Prozent (Vorjahr 7,2 Prozent). Dabei meldeten sich 315 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 574 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 107 Stellen wurden im Laufe des Monats neu zur Besetzung angeboten.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Timmendorfer Strand</strong> ist die Arbeitslosigkeit von April auf Mai um 189 (16,9 Prozent) auf 929 Personen zurück gegangen. Das waren 30 Arbeitnehmer (3,1 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 6,3 Prozent; im Vorjahr lag sie bei 6,6 Prozent. Dabei meldeten sich 183 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 366 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Mai 86 neue Stellen.In der <strong>Hansestadt Lübeck </strong>waren Ende Mai 11.731 Arbeitslose gemeldet, 297 (2,5 Prozent) weniger als vor einem Monat und 222 (1,9 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote fiel gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozentpunkte auf 11,2 Prozent (Vorjahr 11,3 Prozent). 2.197 Arbeitslose und damit 175 (7,4 Prozent) weniger als im Vormonat und 428 (16,3 Prozent) weniger als im Vorjahr waren dem Rechtskreis des SGB III zuzuordnen.9.534 Arbeitslose wurden beim Jobcenter Lübeck geführt. Ihre Zahl nahm innerhalb Monatsfrist um 122 (1,3 Prozent) ab und lag um 206 (2,2 Prozent) über dem Vorjahreswert.Im <strong>Kreis Ostholstein</strong> waren Ende Mai 6.137 Arbeitslose gemeldet, das waren 822 (11,8 Prozent) weniger als im April und 391 (6,0 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Der Rückgang fiel stärker aus als im Landesschnitt. Die Arbeitslosenquote ging gegenüber dem Vormonat um 0,8 Prozentpunkte auf 6,3 Prozent (Vorjahr 6,6 Prozent) zurück.1.757 Arbeitslose wurden bei den Arbeitsagenturen in Ostholstein im Rechtskreis des SGB III betreut, 481 (21,5 Prozent) weniger als im April und 307 (14,9 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Beim Jobcenter Ostholstein im Rechtskreis SGB II waren 4.380 Arbeitslose gemeldet, das waren 341 (7,2 Prozent) weniger als im Vormonat und 84 (1,9 Prozent) weniger als vor einem Jahr.<strong>Ausbildungsmarkt</strong>Es ist noch viel Bewegung auf dem Ausbildungsmarkt. Sowohl für Bewerber als auch für Betriebe gibt es noch gute Möglichkeiten. Seit Beginn des Beratungsjahres im Oktober 2010 nahmen 1.451 (+6,8 Prozent) Bewerber die Ausbildungsvermittlung der Agentur für Arbeit Lübeck in Anspruch, 697 (+11,2 Prozent) suchten Ende Mai noch eine Stelle.Von den Betrieben wurden 2.615 (+18,2 Prozent) Ausbildungsstellen gemeldeten. Davon waren Ende Mai 2011 noch 1.307 (+33,1 Prozent; rund 70 Prozent in Dienstleistungsberufen und 26 Prozent in Fertigungsberufen) zu besetzten. Rechnerisch kamen damit 1,9 noch offene Stellen auf einen unversorgten Bewerber (Vorjahr 1,6). Gute Chancen gibt es zum Beispiel noch in Fertigungsberufen wie Elektroniker/in oder Mechatroniker/in, in Ernährungsberufen wie Bäcker/in, Fleischer/in oder Koch/Köchin, im Hotel- und Gastgewerbe wie Hotelfachmann/-frau, Restaurantfachmann/-frau, Fachmann/-frau für Systemgastronomie oder Fachkraft im Gastgewerbe, in Dienstleistungsberufen wie Verkäufer/in, Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Groß- und Außenhandel oder Versicherungen, Fachkraft Kurier-, Express- und Postdienstleistungen oder Gebäudereiniger/in, in Bauberufen wie Maurer/in, Straßenbauer/in oder Raumausstatter/in und in vielen anderen interessanten Berufen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:78/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 31 May 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Grenzenlose Bildung in der Ernährungswirtschaft ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Fachhochschule Lübeck, die Gewerbeschule für Nahrung und Gastronomie sowie die Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, die Projektträger des deutsch-dänischen Branchennetzwerks BELTFOOD ist, besuchten am 01. Juni 2011 das University College im dänischen Sorø und diskutierten über zukünftige Kompetenzanforderungen sowie Aus- und Fortbildungsinhalte mit Bezug zur Ernährungswirtschaft. Auf dem Programm standen die unterschiedlichen deutschen und dänischen Aus- und Fortbildungsinhalte, neue Kompetenzanforderungen im grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt und mögliche Kooperationen. Aus Dänemark beteiligten sich an dem Austausch unter anderem das Zentrum für Berufliche Bildung Lolland Falster CELF, das Ausbildungszentrum für die Fleischindustrie UCR und das Selandia College.Initiator des Austausches ist das Branchennetzwerk der Ernährungswirtschaft BELTFOOD, welches vor dem Hintergrund der entstehenden festen Fehmarnbelt-Querung ins Leben gerufen wurde. Mit den zunehmenden grenzüberschreitenden Aktivitäten der Ernährungswirtschaft würden auch die Anforderungen an den Arbeitskräftepool wachsen. Björn P. Jacobsen, Prokurist bei der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH erklärte: „Wenn Unternehmen in beiden Ländern aktiv sind, dann benötigen sie natürlich Arbeitskräfte die fachlich in beiden Ländern zuhause sind.“Prof. Dr. Pietsch von der Fachhochschule Lübeck ist überzeugt: „Arbeitsmärkte werden immer internationaler, und damit steigen auch die Anforderungen an unsere Lehrinhalte. Deshalb könnten wir uns auch gut vorstellen in unserem neuen Studiengang food processing mittelfristig auch Partnerschaften mit dänischen Institutionen einzugehen.“Der deutsch-dänische Dialog wird demnach fortgeführt. Auch BELTFOOD möchte weiterhin mitwirken und sich verstärkt für eine Einbindung der Ernährungswirtschaft einsetzen. „Eine Ausgestaltung interregionaler Trainingsprogramme sollte vor allem auf Basis des Austauschs mit den Unternehmen erfolgen. Daher sind im nächsten Schritt auch konkrete Anforderungen der Ernährungswirtschaft an den Arbeitskräftepool zu prüfen.“ erklärte Jacobsen abschließend. <strong>+ + + Service + + +</strong>Das deutsch-dänische Branchennetzwerk BELTFOOD schlägt eine Brücke für die Ernährungswirtschaft in der Region: Neben der Kompetenzentwicklung in Unternehmen aus der Fehmarnbeltregion wird der internationale Austausch innerhalb der Branche gefördert. Ziel ist es, die BELTFOOD Region als Standort einer starken Ernährungswirtschaft zu positionieren. Das Projekt ist 2010 vor dem Hintergrund der geplanten Festen Fehmarnbelt-Querung und der sich daraus ergebenden Marktpotenziale gestartet. Finanziert wird es zunächst über drei Jahre unter anderem aus Mitteln des INTERREG IVA Programms der Europäischen Union. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:82/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Informationsveranstaltung im BiZ zum Thema Kommunikationsdesign  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Antworten bietet am Donnerstag, den 09. Juni 2011 um 16.00 Uhr die Werkkunstschule Lübeck GmbH, Schule für Kommunikationsdesign, im Berufsinformationszentrum (BiZ).In einem Multimediavortrag werden Tätigkeitsfelder und Zukunftsperspektiven im werblichen Kommunikationsdesign dargestellt und Arbeiten von Schülern der Werkkunstschule - wie zum Beispiel Kampagnen, Messe-Design, Diplom-Arbeiten, Internetauftritte und 3-D-Animationen - gezeigt.Die Veranstaltung findet im BiZ der Agentur für Arbeit Lübeck, Hans-Böckler-Straße 1, 23560 Lübeck statt.Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:79/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 06 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Waffeln für einen guten Zweck  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Lübeck - Am Mittwoch, 8. Juni 2011  findet der soziale Tag mit Waffelbacken in der Volksbank Lübeck am Klingenberg statt. Insgesamt werden in diesem Jahr sieben Schülerinnen und Schüler Waffeln backen und diese zu je 50 Cent verkaufen. Der Erlös geht komplett an die Initiative "Schüler helfen Leben". Die Volksbank Lübeck unterstützt gerne diese Aktion und ist sicher, dass sich niemand dem verführerischen Waffelduft entziehen kann. Die Türen der Volksbank Lübeck sind ab 08:30 Uhr geöffnet. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:80/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 06 Jun 2011 17:20:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Standortsicherung durch Beschäftigungsentwicklung ]]></title>
      <description><![CDATA[ „Wenn es gut läuft, habe ich dafür keine Zeit, wenn es schlecht läuft, habe ich dafür kein Geld!“ So oder so ähnlich klingt es oft, wenn man vielbeschäftigte Geschäftsführer oder Inhaber von kleinen und mittelständischen Unternehmen der Logistikbranche auf das Thema Weiterbildung und Qualifizierung der eigenen Belegschaft anspricht.Dabei ist das Thema präsenter denn je: Die Wirtschaftskrise ist Geschichte, neue Herausforderungen kommen auf die Branche zu. Auch ohne auf den viel diskutierten Fachkräftemangel anzuspielen, müssen sich gerade kleinere Unternehmen darauf einstellen, für neue aber auch bestehende Mitarbeiter interessant zu sein und sich von den Großen der Branche abzuheben. Intelligente und passende Qualifizierungsprogramme für die eigene Belegschaft sind dabei ein wichtiger Baustein, sein Unternehmen zeitgemäß und zukunftssicher auszurichten.<strong>Standortsicherung durch Beschäftigungsentwicklung in den regionalen Branchenclustern</strong>„Sie müssen mir intelligente Fragen stellen, damit ich Schulungsbedarfe in meinem Unternehmen erkennen kann“, erwiderte ein Lübecker Transport-Unternehmer auf die Frage, ob es denn in seinem Unternehmen Qualifizierungsbedarf gäbe. „Dieser Aufforderung kommen wir gerne nach“, so <em>Jörg Ahrens</em>, Projektleiter des Qualifizierungsprojektes KMU Logistiker bei logRegio. „Denn nur durch einen systematischen Blick hinter die Kulissen lassen sich konkrete Bedarfe identifizieren.“Möglich gemacht wird das Projekt durch das Ministeriums für Arbeit, Soziales und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein. Dieses hatte im Rahmen eines Ideenwettbewerbs Ende 2010 der Wirtschaftsförderung den Zuschlag erteilt, ein Qualifizierungsprojekt zu entwickeln, das den beteiligten Unternehmen der Branche ein flexibles und praktikables Qualifizierungs-Tool an die Hand gibt. Ziel ist es, in der Pilotphase ein modulares und nachfrageorientiertes Schulungsangebot zu entwickeln, das sehr individuell auf die Eigenheiten der Branche im Allgemeinen und der beteiligten Unternehmen im Speziellen ausgerichtet ist. „Nach einem ersten Durchlauf wird der Erfolg ermittelt und falls nötig das Angebot angepasst“, beschreibt <em>Ahrens</em> den Projektverlauf. Anschließend wird den Unternehmen des Logistik-Clusters ein Angebot zur Verfügung gestellt, das einerseits marktreif, andererseits flexibel und schlank genug ist, auf die unterschiedlichen Bedarfe der einzelnen Firmen Rücksicht zu nehmen.<strong>Vertrauen und Know-how </strong>Grundlage unserer Arbeit ist neben dem Know-how unserer Organisation eine vertrauensvolle und langfristige Beziehung zu den beteiligten Unternehmen“, beschreibt der Prokurist der Wirtschaftsförderung, <em>Björn P. Jacobsen</em>, die Philosophie des Projektes. „Unser Ziel ist es, die hier ansässigen Unternehmen umfassend zu unterstützen. Das macht den Standort attraktiv für neue Ansiedlungen, sichert und schafft Arbeitsplätze und erhöht somit auch die Lebensqualität in der Region“.<strong>Ermittlung des Weiterbildungsbedarfes in kleinen und mittleren Unternehmen</strong>Erfahrungsgemäß fällt es kleineren und mittleren Unternehmen schwerer, ihren gegenwärtigen und insbesondere zukünftigen Qualifizierungsbedarf bezüglich Arbeitsabläufen und Mitarbeiterqualifikationen zu erfassen. Die Folge ist oft kurzfristiger Aktionismus: Es wird erst geschult, wenn die Beschäftigten aufgrund aktueller Anforderungen und Probleme deutliche Qualifizierungslücken aufweisen. Zusätzlich mangelt es vielen KMUs an Möglichkeiten zur Durchführung einer langfristigen Personalentwicklungs- und Qualifizierungsstrategie. Faktoren wie geringe finanzielle Mittel für Weiterbildungen, kürzere Planungsphasen und vor allem Freistellungsprobleme für längere Schulungsmaßnahmen spielen dabei eine wichtige Rolle.„Umso wichtiger ist es für diese Betriebe, langfristige und praktikable Weiterbildungsstrategien zu entwickeln, um den neuen Anforderungen in der Zukunft gewachsen zu sein“, erläutert <em>Lars Wewstädt</em>, Branchenbetreuer der Initiative logRegio. „Die systematische Ermittlung des betrieblichen Bildungsbedarfes ist ein wichtiger Schritt zur erfolgreichen Bildungsarbeit im Unternehmen“.Hier greift offensichtlich die gelebte Partnerschaft zwischen den Akteuren der Brancheninitiative logRegio. „Erst eine auf Respekt und Vertrauen basierende Partnerschaft lässt es zu, dass ich in Gesprächen mit Inhabern oder Geschäftsführern die Fragen stellen kann, deren Antworten ich benötige, um unsere Ziele zu erreichen“, beschreibt <em>Ahrens</em> die Essenz seiner Arbeit.Selbstverständlich gilt es das Rad nicht neu zu erfinden, denn es existiert ja ein breites Angebotsspektrum an standardisierten Weiterbildungsangeboten. Der Projektansatz ist jedoch differenzierter: „Wir möchten auf Basis einer nachfrageorientierten Bedarfsermittlung in der Pilotphase ein exklusives Angebot bereitstellen, das zukünftig allen interessierten Unternehmen zur Verfügung stehen soll“, so <em>Wewstädt</em>. „Wir geben Impulse und stehen beratend und unterstützend zur Seite, werden aber sicher kein neuer Bildungsanbieter“, betont <em>Ahrens</em> abschließend.<strong>Service</strong>logRegio ist eine Initiative von Unternehmen und Einrichtungen im Logistikbereich - ausgehend von der Region Lübeck.logRegio Lübeck hat sich mit der Arbeitsaufnahme im Februar 2008 zum Ziel gesetzt, den Logistikstandort durch intensive Betreuung ansässiger Unternehmen sowie durch Akquisition neuer Unternehmen auszubauen und wertschöpfende Kooperationsprojekte zwischen den Unternehmen zu fördern. Durch gemeinsame Projekte werden Logistikunternehmen der Region Lübeck wirkliche Mehrwerte geboten; zum Vorteil der Unternehmen, die sich bereits für den optimalen Standort entschieden haben oder diesen noch suchen. Hierbei wird eng mit der Fachhochschule Lübeck zusammengearbeitet - und somit praktische, fachliche und methodische Kompetenzen ergebnisorientiert gebündelt.Wer sich für die logRegio entscheidet, hat den Standort gefunden, an dem Unternehmen ihre Produktivität durch gemeinsame Projekte zum Beispiel in den Bereichen Automobillogistik, Gesundheitslogistik und FMCG Logistik konsequent erhöhen.Ansprechpartner in allen Fragen zum Standort Lübeck ist die Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH; www.luebeck.org. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:59/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 09 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Experte der Verfahrens- und Lebensmitteltechnik realisiert Studiengang „Foodprocessing“ an der FH Lübeck  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Dr. Arne Pietsch ist diplomierter Verfahrenstechniker und neuer Professor an der Fachhochschule in Lübeck. Im Fachbereich Maschinenbau/ Wirtschaft der FH Lübeck ist er seit wenigen Tagen an der Schnittstelle zur Lebensmittelchemie des Fachbereichs Angewandte Naturwissenschaften für den Aufbau und Entwicklung des neuen Studiengangs Foodprocessing verantwortlich. Unterstützt durch das Ernährungsbranchennetzwerk foodRegio realisiert Dr. Pietsch den Aufbau dieses neuen Studiengangs.  „Lehre und Forschung mit Praxisbezug“ sind meine Erwartungen an eine Tätigkeit an der Hochschule. Dass der aufzubauende Bachelorstudiengang auch praktische Anteile beinhaltet, hat mein besonderes Interesse geweckt“, so <em>Pietsch</em>. Für ihn ist die Mischung aus Laborarbeiten und Firmenbesichtigungen verbunden mit Theorie und Berechnungen als Lehrmodell besonders wertvoll. An diesem Konzept will Pietsch gemeinsam mit den Studierenden arbeiten. Seinen Vorstellungen zufolge, kann die Vermittlung fachlicher technischer Inhalte, aktueller Forschung und betriebswirtschaftlicher Aspekte im neuen Studiengang Foodprocessing entlang einer Beispielproduktionstechnik erfolgen. „Ich meine damit, dass eine „Modellfabrik“ als Rahmenthema für mehrere Fächer interdisziplinär und möglicherweise auch semesterübergreifend helfen könnte, die verschiedensten Facetten der Ausbildung besonders anschaulich zu machen und zugleich ermöglicht, vernetzt zu lehren“ konkretisiert <em>Pietsch</em> seine Ideen zum neuen Studiengangskonzept.Der gebürtige Franke lebt in Schleswig-Holstein und ist nicht ganz unerfahren im Umgang mit Hochschulen und Forschung in der Zusammenarbeit mit der Industrie. Pietsch erhielt seinen ersten Lehrauftrag  an der FH Lübeck 1994. Im Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften befasste er sich in seinen Vorlesungen mit der Verfahrenstechnik im damaligen Studiengang Technisches Gesundheitswesen. Die Verfahrenstechnik begleitete ihn thematisch bei all seinen Lehraufträgen an den verschiedensten nationalen und internationalen Hochschulen, so an der TU Hamburg-Harburg, der University Rio Cuarto, Argentinien, der Technical University Lulea, Schweden und der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg.Mitte der 70-ger Jahre kam Pietsch nach Schleswig-Holstein, wo er auch seine akademische und berufliche Laufbahn begann. Nach dem Studium der Verfahrenstechnik und einer Promotion in der Lebensmittel-Hochdruckverfahrenstechnik an der Technischen Universität Hamburg-Harburg begann er seine Industrietätigkeit 1998 im Anlagen- undHochdruckapparatebau im nördlichsten Bundesland. Von 2002 bis zum Zeitpunkt seiner Ernennung zum Professor war er als Geschäftsführer und Forschungsleiter bei einem mittelständischen Lebensmittelunternehmen ebenfalls in Schleswig-Holstein tätig. Während dieser Zeit erwarb er neben verfahrenstechnischer Details in der Lebensmitteltechnik weiterreichende Kenntnisse über Kosten im Unternehmen, Qualitätssicherungs- sowie über rechtliche Aspekte bei der Lebensmittelwirtschaft. Für den neuen Bachelor of Engineering ist dieses eine denkbar günstige Voraussetzung, da sich dieser Studiengang fachlich zu 50 % aus Ingenieurwissenschaften und Informationstechnik, zu 30 % aus Betriebswirtschaft und Management sowie zu 20 % aus Lebensmittelchemie und –technik zusammensetzt. Der Studiengang zeigt seine Praxisnähe außerdem dadurch, dass er nach Art eines dualen Studiums mit dem Erwerb eines Berufsabschlusses verbunden ist.In der Zeit als Forschungsleiter konnte Pietsch auf der Basis von Projekten im Bereich der Lebensmittel- und Verfahrenstechnik zahlreiche Veröffentlichungen vornehmen. Vor diesem Hintergrund und den Erfahrungen in F&E legt Pietsch dafür eine sehr gute Grundlage für den Aufbau des Studiengangs Foodprocessing. Die Lehre bekommt neue Impulse durch gemeinsame Forschung mit der Ernährungswirtschaft.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:83/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 15 Jun 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Senat der FH Lübeck wählte Vizepräsident ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am gestrigen Abend wurde Prof. Dr. Joachim Litz als Vizepräsident der FH Lübeck wieder gewählt. Auf Vorschlag des Präsidenten stand Litz als einziger Kandidat für die neue Amtszeit zur Wahl. Litz geht mit der Wiederwahl in seine fünfte Amtszeit, die drei Jahre befristet ist und am 1. August 2011 beginnt. Seit 1999 engagierte sich Litz in der Hochschulleitung der FH Lübeck als Prorektor und Vizepräsident für Studium, Lehre, Internationales –hier im Besonderen China- und Weiterbildung. Auch in seiner fünften Amtszeit wird Litz als Mitglied des Präsidiums für diese Themen verantwortlich zeichnen und dabei einen besonderen Fokus auf das allumfassende Thema Qualitätsbewusstsein legen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:84/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 16 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Weiterbildung schafft Qualität ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wirtschaft, Technik und Gesellschaft verändern sich rasch und stetig. Dies führt zu stets steigenden Qualifikationsanforderungen. Lebensbegleitendes Lernen steht daher zunehmend im Mittelpunkt. Die berufliche Weiterbildung ist ein zentrales Element des lebenslangen Lernens. Wer sich weiterbildet, macht seinen Arbeitsplatz sicherer oder findet bei Bedarf schneller eine neue Stelle. „Da Menschen ohne berufliche Qualifikation erfahrungsgemäß stärker von Arbeitslosigkeit betroffen sind und Arbeitsplätze für Ungelernte immer weiter zurückgehen, haben wir seit 2006 im Rahmen des Sonderprogramms WeGebAU 121 Betriebe unterstützt, die ihre insgesamt 706 Mitarbeiter qualifiziert haben“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Die Weiterbildung der in Beschäftigung stehenden Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen ist grundsätzlich Aufgabe der Unternehmen und Beschäftigten selbst. Nach wie vor werden die Chancen und Risiken am Arbeitsmarkt aber entscheidend von der Qualifikation des Arbeitnehmers/ der Arbeitnehmerin bestimmt. Gering qualifizierte und ältere Arbeitnehmer tragen das mit Abstand größte Arbeitsmarktrisiko, ihre Beteiligung an Weiterbildung ist dennoch gering. Daher ist die berufliche Weiterbildung eine Herausforderung für alle.Vorstand und Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit (BA) haben zur Unterstützung der Qualifizierungsförderung von gering qualifizierten und älteren Arbeitnehmern im Rahmen des Sonderprogramms WeGebAU (Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen) seit 2006 zusätzliche Mittel im Haushalt für arbeitsmarktpolitische Maßnahmen zur Verfügung gestellt. Beschäftigte, die gering qualifiziert sind oder aber das 45. Lebensjahr vollendet haben, stehen weiterhin im Fokus des Programms. Die Förderung soll eine Anschubfinanzierung für eine fortwährende berufliche Weiterbildung insbesondere in kleineren und mittleren Unternehmen darstellen. Die Besonderheit der Förderung „Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen“ ist, dass die Mitarbeiter die gesamte Zeit der Ausbildung im Arbeitsverhältnis bleiben und ihren vollen Lohn erhalten. Gefördert werden können also Personen, die von ihren Arbeitgebern für die Dauer einer Qualifizierung unter Fortzahlung des Arbeitsentgelts ganz oder zeitweise freigestellt werden. Von den Arbeitsagenturen werden die Lehrgangskosten sowie notwendige übrige Weiterbildungskosten (z.B.Fahrkosten) übernommen; unter bestimmten Voraussetzungen kann dem Arbeitgeber ein Arbeitsentgeltzuschuss gewährt werden.Die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen erhalten für die Förderung einen Bildungsgutschein. Damit können sie, in Zusammenarbeit mit den örtlichen Arbeitsagenturen, unter zugelassenen Weiterbildungsangeboten wählen. Seit März diesen Jahres haben sich 17 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BOCKHOLDT Gebäudedienste KG aus dem gesamten Bundesgebiet bei der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein in Lübeck neben ihrer Arbeit fit gemacht für die beruflichen Herausforderungen von heute und morgen. Mit dem jetzt erlangten Zertifikat „Objektmanagement in der Gebäudereinigung (IHK)“ wird dies bestätigt. „In diesem berufsbegleitenden Lehrgang stand Praxisbezug besonders im Mittelpunkt“, sagt Matthias Dütschke, Niederlassungsleiter der Wirtschaftsakademie in Lübeck. „So konnten die Beschäftigten das neue Wissen direkt nach den Trainingsphasen im Job zum Einsatz kommen lassen“, so Dütschke.„Weiterbildung hilft dabei, das volle Potenzial der Mitarbeiter zu entfalten und beflügelt so den Unternehmenserfolg. Denn nur mit qualifizierten Mitarbeitern bleibt eine Firma auch vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung konkurrenz- und zukunftsfähig. Noch besteht kein Mangel an Beschäftigten, sondern an passender Bildung. Wenn wir nicht rechtzeitig gegensteuern, wird es bald einen Fachkräftemangel geben. Der Arbeitgeber-Service berät Betriebe gerne rund um das Thema Qualifizierung“, ergänzt Werner. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:85/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 27 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[ Hand in Hand – gemeinsam mehr erreichen! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Lübecker Innenstadt startet durch! „Hand in Hand – gemeinsam mehr erreichen“ ist die Zielvorgabe der neuen Innenstadt-Offensive, die die Lübeck und Travemünde Marketing GmbH (LTM) zur aufmerksamkeitsstarken Bewerbung der City ins Leben gerufen hat. An der Spitze dieser Initiative steht eine neue Kampagne, die die Lübecker Altstadt als attraktives Ausflugs- und Einkaufsziel in den Mittelpunkt stellt und ihre Stärken auf kreative Weise betont. Nicht umsonst ist die Altstadt der Haupttreiber der Marke Lübeck. Gemeinsam mit vielen Partnern möchte die LTM mit dieser Offensive noch mehr Tagestouristen und Städtereisende in die Innenstadt locken und für sie den roten Teppich ausrollen. „3 in 1 – drei starke Projekte in einem Paket, das ist die Basis der Kooperation“, erklärt Andrea Gastager, Geschäftsführerin der LTM, das Konzept. „Die gemeinsame Investition in die Bewerbung der Innenstadt ist einer der drei Bausteine unserer Leistungspakete, die wir den Unternehmen auf der Altstadtinsel ab sofort im Rahmen der Kampagne anbieten werden.“ Die beiden anderen Bausteine sind die Aktion „Lübeck leuchtet“ zur Refinanzierung der Weihnachtsbeleuchtung und die Service-Offensive „Wunscherfüller“, die im Wettbewerb der Städte und Shopping-Destinationen nachweislich immer wichtiger wird. „Wenn man bedenkt, dass ein Unternehmen 68 Prozent seiner Kunden durch schlechten Service verliert, dann ist es Zeit, den Spieß umzudrehen“, empfiehlt Andrea Gastager. „Mit geprüfter Servicequalität können unsere Leistungspartner neue Kunden hinzugewinnen!“ Ähnlich wie beim Thema Service schlage eine stimmungsvolle Weihnachtsbeleuchtung auch erst dann hohe Wellen, wenn sie fehle, so Gastager weiter. Die Refinanzierung der jährlichen Betriebskosten könne nur gemeinsam mit vielen Partnern sichergestellt werden. Die Vorteile der Innenstadt-Kampagne, die ab 2012 umgesetzt werden soll, liegen klar auf der Hand. Durch mehr Aufmerksamkeit werden neue Kunden gewonnen und die gemeinschaftliche Initiative erzielt eine bessere Positionierung im Wettbewerb der Städte. Die Teilnehmer an der Innenstadt-Offensive profitieren von Sonderpreisen und vielen exklusiven Services, so nehmen sie beispielsweise kostenlos am Mystery-Check im Rahmen der Service-Offensive teil. Die Projektdauer über drei Jahre ermöglicht den Unternehmen die rechtzeitige Planung ihrer Marketingausgaben. Als konkrete Produkte zur Innenstadtbewerbung sind Postkarten in einer Auflage von 50.000 Stück sowie ein Gutscheinheft in einer Auflage von 80.000 Stück vorgesehen, die die Besucher direkt zu den Leistungspartnern lenken. Die Vertriebswege führen gezielt nach Hamburg und zu den Nachbarorten an der Ostseeküste. „Wer sich zur Altstadt bekennt und bei unserer lokalen Standortkampagne mitmacht, liegt voll im Trend und gewinnt das Herz seiner Kunden,“ erläutert Andrea Gastager weitere Vorteile der Offensive. „Wichtig ist, kein Trittbrettfahrer zu sein, denn nur wer sich engagiert, kann nachhaltig davon profitieren.“ Insgesamt drei Leistungspakete hat die LTM für ihre Innenstadtpartner geschnürt. Die Kosten für das Basispakt mit vielen exklusiven Vorteilen betragen € 990,-, das Paket 2 inklusive Zusatzleistungen ist für € 1.590,- zu haben und Paket 3 inklusive diverser Zusatzleistungen kostet € 1.990,- (zzgl. MwSt. pro Jahr). „Wunscherfüller“ erhalten einen Rabatt von 15 Prozent auf ihr Wunschpaket. Interessierte Unternehmen wenden sich bitte an die Lübeck und Travemünde Marketing GmbH, Citymanagerin Janine-Christine Schmidt, Tel. 0451/4091-915, Janine.Schmidt@luebeck-tourismus.de. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:86/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 29 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[ Mehr Bildung im Internet! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Pünktlich zu den Schulferien geht das übecker Bildungsportal online. Unter www.bildung.luebeck.de bietet die Hansestadt Lübeck erstmals alters- und themenübergreifend Lern- und Bildungsangebote im Internet ab. Was alles zum Begriff Bildung gehört, zeigt das Lübecker Bildungsportal: Neben Angeboten und Informationen für Schülerinnen und Schüler sowie Berufseinsteiger, werden im Bildungsportal auch Themen aus dem Ehrenamt und außerschulischen Lernangebote aufgegriffen. Unabhängig davon, ob das Lernen in erster Linie zur Weiterentwicklung der Beschäftigungsfähigkeit (berufliche Qualifikation) oder aus rein freizeitbezogenem Interesse (private Qualifikation) erfolgt: Im Lübecker Bildungsportal geht es vorrangig darum, den Nutzer an die geeignete Ansprechperson oder Institution zu lotsen.Eine eigene Rubrik bildet der Bereich Schule. Der Wegweiser „Schulabschluss – was dann“ zeigt auf, welche Möglichkeiten einzelne Abschlüsse bieten und an welchen Einrichtungen der jeweilige Schulabschluss erworben werden kann. „Das Bildungsportal ist ein wichtiger Baustein der „Lübecker Bildungskultur“: Ein weiterer Raum, den alle Bürgerinnen und Bürger nutzen können und den Bildungsanbietern die Gelegenheit gibt, schnell über den eignen Tellerrand zu blicken“, meint Senatorin Annette Borns.<strong>Neuer Internetauftritt  - neue Funktionen</strong>Bereits im letzten Jahr hatte der Fachbereich Kultur und Bildung das Familienportal umgesetzt, das mit über 76.500 Besuchern in elf Monaten vor allem Familien, Kinder und Jugendliche anspricht. Mit dem Bildungsportal sind auch neue Funktionen gewachsen: Eine Mediathek lädt ein, sich über Aktuelles der Lübecker Bildungskultur zu informieren. Ob zum Sehen oder Hören – Bildungsthemen werden hier multimedial vermittelt.<strong>Hintergrund:</strong> Das Bildungsportal ist ein Ergebnis der „1. Lübecker Bildungskonferenz zum Übergang Schule – Beruf – Hochschule“ aus 2010. Vertreter der Lübecker Bildungslandschaften waren in einem Spitzengespräch übereingekommen, ein Bildungsportal aufzubauen, um an den Bildungsübergängen Kooperation und Kommunikation zu stärken. Während der einjährigen Entwicklungszeit wurde deutlich, dass im Portal alle Lebensphasen in Verbindung mit Bildung dargestellt werden sollen. Verstärkt wurde dieser Wunsch nach mehr Transparenz im Weiterbildungsbereich auf der 3. Bildungskonferenz zum Übergang Beruf - (Un-)Ruhestand im März 2011. Im Rahmen des Bundesprojekts „Lernen vor Ort“ konnte das Bildungsportal realisiert werden.<strong>Ansprechpartner:</strong>Hansestadt LübeckFachbereich 4 - Kultur und BildungAnja Morgenstern, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Telefon 122-51 56 ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:87/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 30 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[ Positiver Trend am Arbeitsmarkt hält an ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Gesamtbezirk der Arbeitsagentur Lübeck, der die Hansestadt Lübeck und die südliche Umlandgemeinden im Kreis Herzogtum Lauenburg sowie den Kreis Ostholstein umfasst, ist die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat und zum Vorjahr zurückgegangen. „Vor der üblichen Sommerpause auf dem Arbeitsmarkt ist die Zahl der Arbeitslosen im Juni weiter gesunken und die Arbeitskräftenachfrage gestiegen. In nahezu allen Branchen wurden uns mehr Arbeitsplätze als im Vorjahr gemeldet. So werden zum Beispiel Arbeitskräfte in der Gastronomie, im Handel, im Verkehrs- und Lagerwesen, im Gesundheitswesen, aber auch bei Call Centern oder Zeitarbeitsunternehmen gesucht. Auch auf dem Ausbildungsmarkt ist das Angebot an offenen Lehrstellen höher als vor einem Jahr. Ich hoffe, dass die Bereitschaft der Betriebe, bei der Besetzung der Arbeits- sowie Ausbildungsstellen auch den nicht 100 prozentig passenden Erwachsenen oder Jugendlichen einzustellen, steigt. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung können wir es uns volkswirtschaftlich nicht leisten, Potenziale ungenutzt zu lassen“, wirbt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Im Gesamtbezirk waren 17.588 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet, 413 (2,3 Prozent) weniger als im Vormonat und 217 (1,2 Prozent) weniger als im Vorjahr. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen ging im Vergleich zum Mai 2011 um 0,2 Prozentpunkte auf 8,5 Prozent zurück. Im Juni 2010 betrug sie 8,6 Prozent. Es wurden 1.213 Stellen neu zur Besetzung gemeldet, 111 oder 10,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei 2.709 Stellen wurden Ende Juni noch Arbeitskräfte gesucht, 301 oder 12,5 Prozent mehr als im Juni 2010.Im Rechtskreis SGB III (Betreuung durch die Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 3.771, das sind 256 (6,4 Prozent) weniger als im Vormonat und 576 (13,3 Prozent) weniger als im Vorjahr. Die anteilige SGB III Arbeitslosenquote lag bei 1,8 Prozent. Im Rechtskreis SGB II (Betreuung durch das Jobcenter) gab es 13.817 Arbeitslose. Das ist ein Minus von 157 (1,1 Prozent) gegenüber Mai 2011 und ein Plus von 359 (2,7 Prozent) zum Juni 2010. Hier macht sich die rückläufige Zahl der Teilnehmer in Arbeitsgelegenheiten bemerkbar. Die anteilige SGB II-Arbeitslosenquote betrug 6,7 Prozent. Arbeitsmarkt RegionalIm Vergleich zum Vormonat ging die Arbeitslosigkeit in allen Regionen zurück. Im Vergleich zum Vorjahr gab es im Bezirk der Dienststelle Timmendorfer Strand einen Anstieg.Im Bezirk der Hauptagentur Lübeck nahm die Arbeitslosigkeit von Mai auf Juni um 247 (1,9 Prozent) auf 12.581 Personen ab. Das waren 7 Arbeitslose (0,1 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 9,8 Prozent. Dabei meldeten sich 2.556 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 2.814 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Juni 815 neue Stellen, 136 oder 20,0 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei 1.798 Stellen wurden Ende Juni noch Arbeitskräfte gesucht, 139 oder 8,4 Prozent mehr als im Juni 2010.Im Bezirk der Arbeitsagentur Eutin waren im Juni 1.727 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl ging um 52 oder 2,9 Prozent gegenüber dem Vormonat und um 87 (4,8 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Die Arbeitslosenquote betrug im Juni 7,3 Prozent. Dabei meldeten sich 341 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 394 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 109 neue Stellen wurden im Laufe des Monats angeboten, 14 oder 14,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei 171 Stellen wurden Ende Juni noch Arbeitskräfte gesucht, 20 oder 13,2 Prozent mehr als im Juni 2010.Im Bezirk der Arbeitsagentur Neustadt ist die Arbeitslosigkeit von Mai auf Juni um 33 (3,8 Prozent) auf 835 Personen zurück gegangen. Das waren 12 Arbeitslose (1,4 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im Juni 5,4 Prozent. Dabei meldeten sich 211 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 240 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten wie im Mai 78 neue Stellen, 26 oder 25,0 Prozent weniger als im Vorjahr. Bei 252 Stellen wurden Ende Juni noch Arbeitskräfte gesucht, 80 oder 46,5 Prozent mehr als im Juni 2010.Im Bezirk der Arbeitsagentur Oldenburg waren im Juni 1.527 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl ging um 70 oder 4,4 Prozent gegenüber dem Vormonat und um 149 (8,9 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Die Arbeitslosenquote betrug 6,3 Prozent. Dabei meldeten sich 314 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 387 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 145 Stellen wurden im Laufe des Monats neu zur Besetzung angeboten, 6 oder 4,0 Prozent weniger als im Vorjahr. Bei 349 Stellen wurden Ende Juni noch Arbeitskräfte gesucht, 86 oder 32,7 Prozent mehr als im Juni 2010.Im Bezirk der Arbeitsagentur Timmendorfer Strand ist die Arbeitslosigkeit von Mai auf Juni um 11 (1,2 Prozent) auf 918 Personen zurück gegangen. Das waren 38 Arbeitnehmer (4,3 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 6,3 Prozent. Dabei meldeten sich 202 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 212 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Juni 66 neue Stellen, 7 oder 9,6 Prozent weniger als im Vorjahr. Bei 139 Stellen wurden Ende Juni noch Arbeitskräfte gesucht, 24 oder 14,7 Prozent weniger als im Juni 2010.In der Hansestadt Lübeck waren Ende Juni 11.508 Arbeitslose gemeldet, 223 (1,9 Prozent) weniger als vor einem Monat und 12 (0,1 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote fiel gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozentpunkte auf 11,0 Prozent (Vorjahr 10,9 Prozent). 2.037 Arbeitslose und damit 160 (7,3 Prozent) weniger als im Vormonat und 406 (16,6 Prozent) weniger als im Vorjahr waren dem Rechtskreis des SGB III zuzuordnen.9.471 Arbeitslose wurden beim Jobcenter Lübeck geführt. Ihre Zahl nahm innerhalb Monatsfrist um 63 (0,7 Prozent) ab und lag um 394 (4,3 Prozent) über dem Vorjahreswert. Im Kreis Ostholstein waren Ende Juni 5.950 Arbeitslose gemeldet, das waren 187 (3,0 Prozent) weniger als im Mai und 199 (3,2 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote ging gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozentpunkte auf 6,1 Prozent (Vorjahr 6,3 Prozent) zurück.1.661 Arbeitslose wurden bei den Arbeitsagenturen in Ostholstein im Rechtskreis des SGB III betreut, 96 (5,5 Prozent) weniger als im Mai und 168 (9,2 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Beim Jobcenter Ostholstein im Rechtskreis SGB II waren 4.289 Arbeitslose gemeldet, das waren 91 (2,1 Prozent) weniger als im Vormonat und 31 (0,7 Prozent) weniger als vor einem Jahr.AusbildungsmarktEs ist noch viel Bewegung auf dem Ausbildungsmarkt. Sowohl für Bewerber als auch für Betriebe gibt es noch gute Möglichkeiten. Seit Beginn des Beratungsjahres im Oktober 2010 nahmen 1.549 (+5,4 Prozent) Bewerber die Ausbildungsvermittlung der Agentur für Arbeit Lübeck in Anspruch, 624 (+18,2 Prozent) suchten Ende Juni noch eine Stelle.Von den Betrieben wurden 2.727 (+16,7 Prozent) Ausbildungsstellen gemeldeten. Davon waren Ende Juni 2011 noch 1.122 (+48,4 Prozent; rund 70 Prozent in Dienstleistungsberufen und 27 Prozent in Fertigungsberufen) zu besetzten. Rechnerisch kamen damit 1,8 noch offene Stellen auf einen unversorgten Bewerber (Vorjahr 1,4). Gute Chancen gibt es zum Beispiel noch in Berufen der Mechatronik, Energie- oder Elektrotechnik, in Ernährungsberufen wie Bäcker/in, Fleischer/in oder Koch/Köchin, im Hotel- und Gastgewerbe wie Hotelfachmann/-frau, Restaurantfachmann/-frau, Fachmann/-frau für Systemgastronomie oder Fachkraft im Gastgewerbe, in Dienstleistungsberufen wie Verkäufer/in, Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Kaufmann/-frau Versicherungen, Fachkraft Kurier-, Express- und Postdienstleistungen oder Gebäudereiniger/in, in Hoch- und Tiefbauberufen und in vielen anderen interessanten Berufen.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:88/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 30 Jun 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Keine Sommerpause für Förderprogramme ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Hightech Strategie (HTS) Deutschlands</strong>Ziel der HTS ist es, Leitmärkte zu schaffen, die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu vertiefen und die Rahmenbedingungen für Innovationen weiter zu verbessern. Die Hightech Strategie umfasst fünf Schlüsselfelder:•	Hightech für Gesundheit und Ernährung•	Klima und Energie•	Die Sicherheit der Bürger hat oberste Priorität•	Mobilität der Zukunft - bedarfs- und umweltgerecht•	KommunikationDie Förderung wichtiger Schlüsseltechnologien und die Verbesserung innovationsrelevanter Rahmenbedingungen werden auf Beiträge für Fortschritte in den oben genannten Bedarfsfeldern ausgerichtet. In diesen Feldern bieten sich neue Wertschöpfungspotenziale für die Wirtschaft. Die Talente in Deutschland sollen hierdurch besser genutzt werden. Die Bundesregierung orientiert sich in ihren innovationspolitischen Aktivitäten deshalb an diesen fünf Bedarfsfeldern mit dem Ziel, die neuen Märkte der Zukunft zu erschließen.<strong>Förderprogramm "KMU-innovativ: Medizintechnik"</strong>Gegenstand der Förderung sind risikoreiche Vorhaben der industriellen Forschung und experimentellen Entwicklung, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sind. Diese FuE-Vorhaben müssen der Medizintechnik zugeordnet sein und für die Positionierung des Unternehmens am Markt von Bedeutung sein.<em>Was wird gefördert?</em>Verbundvorhaben – Kooperation zwischen Hochschule & kleine und mittlere Unternehmen (KMU)Projekte der Verbundforschung mehrerer KMUStrategische Allianzen zwischen KMU und Großunternehmen<em>Wie groß ist der Zuschuss?</em>Eine Obergrenze in der Bezuschussung wird nicht angegeben. Mindestens 50% sind als Eigenanteil einzubringen. Projekte bis 100.00 EUR werden in einem vereinfachten Verfahren behandelt. Die mögliche Förderdauer beträgt in der Regel bis zu drei Jahre. Projektskizzen können jederzeit eingereicht werden. An zwei Stichtagen im Jahr werden alle bis dahin eingereichten Projektskizzen bewertet. Die Bewertung erfolgt jeweils zum 15. April und 15. Oktober.<em>Weiterführende Links:</em>http://www.bmbf.de/foerderungen/16587.phphttp://www.hightech-strategie.de/de/432.php<strong>Förderung von Unternehmensberatungen</strong>Gegenstand der Förderung sind Allgemeine Beratungen und spezielle Beratungen zu Technologie- und Innovation, Außenwirtschaft, Qualitätsmanagement, Kooperation, Mitarbeiterbeteiligung und im Vorfeld eines Rating.<em>Art und Höhe der Förderung</em>Zuschüsse zu den vom Unternehmensberater in Rechnung gestellten Beratungskosten. Höchstzuschuss in den alten Bundesländern (einschließlich Berlin) 50 % maximal 1.500 Euro, in den neuen Bundesländern einschließlich des Regierungsbezirks Lüneburg 75 % maximal 1.500 Euro.<em>Weiterführende Links:</em>http://www.bafa.de/bafa/de/wirtschaftsfoerderung/unternehmensberatungen/index.html<strong>Förderprogramm Eurostars – grenzenlose Kooperationsförderung</strong>Eurostars ist ein Förderprogramm im Rahmen der europäischen Forschungsinitiative EUREKA. Es richtet sich an forschungstreibende kleine und mittelständische Unternehmen (KMU),  die mit Partnern in anderen Mitgliedsländern gemeinsam Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchführen wollen. An Eurostars teilnehmende Länder sind alle Mitgliedstaaten der EU sowie die Schweiz und die Türkei.Grundlegendes Ziel des Förderprogramms Eurostars ist es, die Innovationskompetenz und damit auch die Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) zu erhöhen. Daher sollen KMU mit Eurostars motiviert werden, Forschung und Entwicklung gemeinsam mit anderen Partnern in grenzüberschreitenden europäischen Kooperationsprojekten zu betreiben. Dabei sollen neue oder verbesserte Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickelt werden. Die Gesamtförderung für die deutschen Teilnehmer in einem Eurostars-Projekt ist auf max. 1 Mio. Euro begrenzt.<em>Weiterführende Links:</em>http://www.bmbf.de/foerderungen/16677.php<strong>Förderprogramm "Assistierte Pflege von morgen - ambulante technische Unterstützung und Vernetzung von Patienten, Angehörigen und Pflegekräften"</strong>Es gilt, die Würde und das Selbstbestimmungsrecht älterer Menschen zu stärken und die Lebensqualität so lange wie möglich zu erhalten. Im Bereich der Pflege soll auf diese Weise ermöglicht werden, den drohenden Pflegenotstand erkennbar abzuschwächen oder gar zu verhindern.Förderfähig sind Verbundprojekte mit folgenden Lösungsansätzen:- Bedarfsorientierte ambulante Versorgung auch in der Fläche - Technische Assistenzsysteme als Basis neuer Pflegeansätze- Überführung der Forschungs- und Entwicklungsergebnisse in den MarktAntragsberechtigt im Rahmen von Verbundprojekten sind staatliche und nichtstaatliche Hochschulen, Fachhochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft.Eine Obergrenze in der Bezuschussung wird nicht angegeben. Mindestens 50% sind als Eigenanteil einzubringen. Die mögliche Förderdauer beträgt in der Regel bis zu drei Jahre.<em>Weiterführende Links:</em>http://www.bmbf.de/foerderungen/16658.php<strong>Förderprogramm Anschaffung emissionsarmer schwerer Nutzfahrzeuge</strong>Die Förderung wird als Zuschuss gewährt. Die Höhe des Zuschusses beträgt pro EEV-Fahrzeug– 1.050 EUR für Großunternehmen,– 1.350 EUR für mittlere Unternehmen und– 1.650 EUR für kleine Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU und pro Euro VI-Fahrzeug– 1.400 EUR für Großunternehmen,– 1.800 EUR für mittlere Unternehmen und– 2.200 EUR für kleine Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU.<em>Weiterführende Links:</em>http://www.kfw.de/kfw/de/Inlandsfoerderung/Programmuebersicht/Anschaffung_emissionsarmer_LKW_Zuschussvariante/index.jsp ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:89/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 04 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Gemeinsam Zukunft gestalten! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Bereits wenige Tage vor der offiziellen Übergabe zeigte sich die Tunnelvortriebsmaschine (TBM, tunnel boring machine) auf dem Campus der FH Lübeck in neuem Gewand. Mit der farblichen Neugestaltung gibt sich der Fachbereich Bauwesen auch einen neuen Slogan: Zukunft gestalten! So lautet die Devise, die der Fachbereich für die nächsten Jahre nicht nur in der Praxis des sich entwickelnden Baugewerbes sieht, sondern auch in der gemeinsamen Ausbildung und Forschung mit der Bauindustrie. Am 1. 7. 2011 erfolgte die Übergabe des Objekts an ihre Bestimmung als zukünftiges Wahrzeichen des Fachbereichs. Zur Übergabe waren der Geschäftsführer Tim Babendererde (Bild: 2.v.r.) mit der Geschäftsassistenz Beate Kreußler, der Dekan des Fachbereichs Prof. Birger Gigla (Foto: rechts) und Prof. Frank König anwesend. Nach den Worten des Spenders soll die Maschine die enge Verbundenheit zwischen dem Fachbereich Bauwesen mit der Baupraxis dokumentieren. Die Tunnelvortriebsmaschine ist eine Überlassung des Ingenieurbüros BABENDERERDE ENGINEERS, Germany, mit Sitz in Bad Schwartau. BABENDERERDE ENGINEERS ist ein weltweit planendes und beratendes Ingenieurbüro für den Tunnelbau, meistens unter Anwendung von Tunnelvortriebsmaschinen. Babendererde wurde 1996 gegründet und arbeitet seit Jahren punktuell mit der FH Lübeck zusammen. „Bei kniffligen Fragestellungen in konkreten Projekten haben wir uns in der Vergangenheit immer gern mit den Dozenten des Bauwesens beraten und auseinandergesetzt, um zielorientiert Problemlösungen und –ansätze zu diskutieren. Auch haben wir bei nationalen wie internationalen Projekten sowohl Praktika für die Studierenden des Bauwesens ausgeschrieben als auch die eine oder andere Diplom- bzw. Bachelorarbeit formuliert. Das wollen wir auch in Zukunft weiter so handhaben und sehen in der Neugestaltung der TBM ein gemeinsames Wahrzeichen für die Zukunft der Lehre und der Praxis in der Bauindustrie“, so Tim Babendererde, einer der Geschäftsführer von  BABENDERERDE ENGINEERS, Germany, bei der Übergabe. Prof. Birger Gigla, Dekan des Fachbereich ergänzte dazu: „Wir müssten mehr Firmen und Ingenieurbüros dieser Art in Lübeck haben, um unseren Studierenden entsprechende Praxis im regionalen Umfeld anbieten zu können“Frank König ist Professor am Fachbereich und hält u.a. auch Vorlesungen über Tunnelbau im Studiengang Bauingenieurwesen. Dabei nutzt er die Tunnelvortriebsmaschine auf dem Campus als Anschauungs- und Demonstrationsobjekt, um seinen Studierenden das Prinzip des Tunnelbaus im Vorpressverfahren zu erläutern. „Ein bisschen mehr Einblick in das Innenleben der TBM wäre wünschenswert, da bei der Ausbildung auch die Arbeitsweise der Maschine von großem Interesse ist. Aber leider ist der Stahl viel zu dick, um entsprechende Gucklöcher auszuschneiden“, so König.Die Maschine auf dem FH Campus wurde speziell für den Tunnelbau im Vorpressverfahren von dem Ingenieurbüro Babendererde entwickelt. Gebaut wurde sie 1995 auf der Rostocker Neptun Werft, kam aber als Prototyp über eine Versuchstrecke für Abwassertunnel nicht weiter zum Einsatz. Die TBM ist 7,60 lang und wiegt insgesamt 22 Tonnen, 13 Tonnen allein der Bohrkopf. Der Bohrdurchmesser der Maschine beträgt 1,32 m. Seit März 2004 steht der eiserne Koloss bereits auf dem Gelände der Fachhochschule am hinteren Eingang zum Fachbereichsgebäude und präsentiert sich nun seit Anfang Juli 2011 als wegweisendes Wahrzeichen für den Fachbereich wie auch für das sich entwickelnde Baugewerbe.  <strong><strong></strong></strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:90/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 04 Jul 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Ein Tipp für die Sommerferien: Das BERUFE-Universum im BiZ erkunden ]]></title>
      <description><![CDATA[ Noch keine Vorstellungen wie es beruflich nach der Schule weiter gehen soll? Welcher der Ausbildungsberufe von A wie Anlagenmechaniker, über M wie Maler und Lackierer bis Z wie Zytologieassistent passen könnte? Das Berufsinformationszentrum (BiZ) bietet Antworten für alle, die etwas über Ausbildung, Studium, Berufsbilder und deren Anforderungen oder Entwicklungen am Arbeitsmarkt wissen möchten. „Allein in Lübeck und Ostholstein werden 140 unterschiedliche Ausbildungsberufe angeboten, bundesweit sind es rund 350. Und dennoch konzentrieren sich 53 Prozent der Mädchen und 39 Prozent der Jungen auf nur 10 Berufe. Die Konkurrenz ist hier groß. Dadurch bringen sich die jungen Leute um vielfältige Chancen. Insbesondere Schulabgänger 2012 sollten sich jetzt schon über ihre Stärken und Interessen klar werden, um aus diesem breiten Angebot eine gute Berufsentscheidung zu treffen und Alternativen einzubeziehen“, empfiehlt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Genau das Richtige für einen noch unverplanten Ferientag: Im integrierten Internet-Center kann man unter www.planet-beruf.de das „BERUFE-Universum“ erkunden, mehr über die eigenen Stärken und Interessen erfahren und die passenden Berufe herausfinden. Im Portal BERUFE.TV kann man Filme zu ausgewählten Berufen anschauen. In der Datenbank BERUFENET findet man über 3.100 Berufsbeschreibungen vom Ausbildungsinhalt über Aufgaben und Tätigkeiten, Zugangsvoraussetzungen, Verdienst- und Beschäftigungsmöglichkeiten bis hin zu Perspektiven und Hinweisen auf weitergehende Informationsquellen. Außerdem kann man im BiZ in berufskundlichen Mappen schmökern sowie zahlreiche Zeitschriften und Merkblätter auch mitnehmen. Und wer sich schon bewerben möchte, kann hier offene Ausbildungsstellen aufrufen.Das BiZ bietet aber auch Erwachsenen, die vor der Berufswahl stehen oder sich beruflich umorientieren wollen, zahlreiche Informationen. In der Datenbank KURSNET können zum Beispiel Fort- und Weiterbildungsangebote aufgerufen werden. Mit über 400.000 Veranstaltungen von ca. 15.000 Bildungsanbietern ist sie die größte ihrer Art. Sie informiert kostenlos und tagesaktuell über berufliche Bildungsmöglichkeiten - vom Überblick über den Bildungsmarkt bis zu Detailinformationen der einzelnen Veranstaltung.<strong>Also Ferienzeit nutzen und im BiZ der Agentur für Arbeit Lübeck, Hans-Böckler-Str.1, 23560 Lübeck vorbei schauen. Es ist Montag bis Mittwoch von 7.30 bis 15.30 Uhr, Donnerstag von 7.30 bis 18.00 Uhr und Freitag von 7.30 bis 13.00 Uhr geöffnet.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:91/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 05 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Student der Fachhochschule Lübeck erhielt DECHEMA-Auszeichnung  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Dustin Dinse ist Absolvent des Studiengangs Chemieingenieurwesen der Fachhochschule Lübeck. Er hat sein Studium im Wintersemester 2010/ 2011 abgeschlossen und ist mit seiner Diplomarbeit einer von sieben Studierenden aus dem gesamten Bundesgebiet, die von der DECHEMA  mit Preisen der Max-Buchner-Forschungsstiftung für Technische Chemie an Fachhochschulen ausgezeichnet wurden. Mit diesem Fachhochschulpreis werden jährlich die besten Diplom-, Master- und Bachelorarbeiten der Fachrichtungen Chemietechnik und Biotechnologie an Fachhochschulen und  Gesamthochschulen geehrt. Die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. ist eine gemeinnützige Fachgesellschaft, der über 5.500 NaturwissenschaftlerInnen, IngenieurInnen, Firmen, Organisationen und Institute als Mitglieder angehören. Sie verfolgt u.a. das Ziel, Forschung und Entwicklung in Chemischer Technik und Biotechnologie zu fördern und zu begleiten. Die Beurteilungskriterien für die Prämierung der Arbeiten sind die Umsetzung ingenieurwissenschaftlicher Grundlagenkenntnisse in die Praxis, experimentelles Geschick sowie die Interpretation der Ergebnisse.Dustin Dinse hat seine Abschlussarbeit am Dr. Robert-Murjahn-Institut in Ober-Ramstadt durchgeführt. Darin befasste er sich mit den “Mechanismen der Auswaschung aus Beschichtungsstoffen“. Algen und Pilze zählen zu den ältesten Lebewesen der Erde, die sich mit geringen Mengen an Nährstoffen und Wasser für ihr Wachstum begnügen. Bei feuchtem Mikroklima besiedeln sie Oberflächen und Fassaden. Die wirkungsvollste Art den mikrobiellen Befall zu verhindern, stellen Fassadenbeschichtungen mit bioziden Wirkstoffen dar. Die Biozide sind lipophil und somit in Wasser schwer löslich. Trotzdem wird bei jedem Niederschlag eine geringe Menge der Biozide aus der Fassade gewaschen. Ziel der Diplomarbeit war es, die grundsätzlichen Vorgänge und Mechanismen der Auswaschung von Bioziden aus Fassadenbeschichtungen mit Modellsubstanzen aufzuklären, um  Beschichtungen optimieren zu können.Dazu wurden in der Arbeit diverse Farbstoffe als Modellsubstanzen im Labor getestet und diese um Freibewitterungsexperimente ergänzt. Mit den gewonnenen Labordaten konnten die Parameter für die Berechnung des Auswaschvorganges angepasst werden. Durch die Ergebnisse der numerischen Simulationen wurde der Einfluss der Diffusionskoeffizienten und Einfluss der Verteilungskoeffizienten aufgezeigt und die Einsatzmöglichkeit der zu Grunde liegenden Modelle nachgewiesen. Die Modellsimulationen ermöglichen es, zukünftig die aufwändigen Messungen durch Berechnungen zu ersetzen. Besondere Aufmerksamkeit bei der Diplomarbeit verdient die gelungene Kombination von praktischer Messung mit der rechnerischen Auswertung und Umsetzung in die Modellsimulation. Die Erkenntnisse wurden dabei im Hinblick auf Molekülstrukturen und physikalisch-chemische Parameter sinnvoll diskutiert.Die Arbeit beinhaltet das Potential, erforderliche Beschichtungen schneller und einfacher zu optimieren, damit sie für den Oberflächenschutz so viel Biozide wie nötig, und im Interesse der Umwelt so wenig Biozide wie möglich enthalten. Die in der Diplomarbeit erreichten Ergebnisse und Berechnungen bilden eine wesentliche Grundlage für diese Chance der Beschichtungsoptimierung.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:92/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 05 Jul 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Beschäftigung von Ärzten und Ingenieuren aus dem Ausland  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Nach einem Beschluss der Bundesregierung vom 22. Juni 2011 können ab sofort ausländische Ärzte und Ingenieure der Fachrichtung Maschinen- und Fahrzeugbau sowie der Elektrotechnik, die aus Drittstaaten kommen, ohne die sogenannte Vorrangprüfung zum deutschen Arbeitsmarkt zugelassen werden. Voraussetzung für eine Zulassung ist, dass die Arbeitsbedingungen, vor allem die Höhe des Gehaltes, denen vergleichbarer inländischer Arbeitnehmer entsprechen.Bisher hat die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) eine Vorrangprüfung durchführen müssen, bevor ein ausländischer Akademiker und Nicht-EU-Bürger für eine Arbeitsstelle in Deutschland zugelassen werden konnte. Bei dieser Prüfung suchte die ZAV nach inländischen Arbeitskräften für die Stelle. Wurde niemand gefunden, konnte für den Akademiker aus dem Ausland die Zustimmung erteilt werden.Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat sich zum Ziel gesetzt, diesen Beschluss durch ein beschleunigtes Zustimmungsverfahren umzusetzen. Die ZAV  wird für diese Nicht-EU-Bürger innerhalb von 48 Stunden eine Entscheidung über die Zulassung zum Arbeitsmarkt treffen. <strong>Weiterführende Informationen finden Sie im Internet unter www.zav.de  > Arbeitsmarktzulassung bzw. dem Direktlink http://www.arbeitsagentur.de/nn_29928/Dienststellen/besondere-Dst/ZAV/startseite-aktuelles-2.html  .</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:94/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 06 Jul 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Viele Frauen in Teilzeit würden gerne länger arbeiten ]]></title>
      <description><![CDATA[ Mehr als 9 Millionen Frauen in Deutschland arbeiten in Teilzeit, entweder in einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung oder in einem Mini-Job. Die Hälfte der teilzeitbeschäftigten Frauen würde ihre vereinbarte Arbeitszeit gerne ausweiten. Dies ergab eine Befragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Insbesondere Frauen in Ostdeutschland und junge Frauen im Alter von 25 bis 34 Jahren wünschen sich häufiger eine längere Wochenarbeitszeit. Im Schnitt würden regulär teilzeitbeschäftigte Frauen ihre vereinbarte Wochenarbeitszeit gerne um vier Stunden erhöhen. Geringfügig beschäftigte Frauen würden gerne neun Stunden länger arbeiten, so das IAB. Neben Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung würden dabei eine bessere Betreuung für Kinder im Krippen- und im Schulkindalter, familienfreundliche Arbeitsmodelle sowie eine ausgewogene Arbeitsteilung in den Familien helfen.<strong>Den Bericht finden Sie im Internet  unter http://doku.iab.de/kurzber/2011/kb0911.pdf .</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:95/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 07 Jul 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Sonderverkauf hochwertiger Ausstellungsware ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wählen Sie aus einem Produktportfolio welches in Sachen Design, Ästhetik und Funktionalität keine Fragen offen lässt. Wegen Neugestaltung der Online- Ausstellungsfläche in der Oslostraße 4 in 23560 Lübeck, bietet ONline Ihnen ab sofort hochwertige Büromöbel führender Marken-Hersteller zu deutlich reduzierten Preisen. Alle angegebenen Preise verstehen sich als Abholpreise zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegen einen zu vereinbarenden Mehrpreis können die Möbel selbstverständlich auch geliefert und fachgerecht montiert werden. Alle angebotenen Büromöbel können in der ONline-Ausstellung täglich von 8.00 bis 17.00 Uhr besichtigt und auf ihre Funktionalität hin getestet werden. Für Fragen und Auskünfte steht Ihnen das ONline-Team natürlich auch telefonisch oder via E-Mail gerne zur Verfügung. Das komplette Angebot des ONline-Sonderverkaufs finden Sie unter: http://www.online-bueroeinrichtungen.de/index.php?seid=85ONline BüroeinrichtungenTel. +49 451  502 802 - 0 • Fax +49 451  502 802 - 29info@online-bueroeinrichtungen.de • www.online-bueroeinrichtungen.de  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:93/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 11 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Erfolgreicher Ausbildungsabschluss ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die beiden Auszubildenden des Jahrganges 2011 der Agentur für Arbeit Lübeck haben erfolgreich die Abschlussprüfung zur Fachangestellten für Arbeitsförderung bestanden. „Wir gratulieren unseren Nachwuchskräften und freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr wieder ein Übernahmeangebot machen konnten. Die zwei Ausbildungsplätze für 2011 sind bereits besetzt, aber für 2012 nehmen wir gerne Bewerbungen entgegen“, so Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Wer Interesse am Umgang mit Kunden aber auch an wirtschafts- und sozialpolitischen Zusammenhängen hat, findet bei der Arbeitsagentur ein breites Tätigkeitsfeld. Das Spektrum der abwechslungsreichen Tätigkeiten reicht von „A“ wie Arbeitsvermittlung bis „Z“ wie Zahlung von Arbeitslosengeld. Im Internet gibt es einen informativen Film über den Ausbildungsberuf des Fachangestellten für Arbeitsförderung unter www.berufe.tv/BA/ausbildung/ > Wirtschaft und Verwaltung. <strong>Jugendliche, die flexibel, mobil und aufgeschlossen sind sowie einen guten Realschulabschluss haben, können ihre schriftliche Bewerbung richten an die:Agentur für Arbeit LübeckPersonalberaterin Maren Reimer23541 LübeckFür Rückfragen steht Maren Reimer unter der 0451 588-396 zur Verfügung. Sie nimmt gerne auch Bewerbungen von schwerbehinderten Jugendlichen entgegen.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:96/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 13 Jul 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Sechs von 19 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Hochschulforscher in Schleswig-Holstein, die sich im Rahmen des Technologie- und Wissenstransfer in der Kooperation mit der Wirtschaft engagieren, können seit dem vergangenen Jahr mit einem Transferpreis und/ oder Transferprämie der Innovationsstiftung Schleswig-Holstein (ISH) belohnt werden. Die ISH stellt dafür in einem bundesweit einmaligen Pilotprogramm jährlich 300.000 Euro an Fördermitteln bereit. Der im vergangenen Jahr erstmals ausgelobte Preis ist mit jeweils 10.000 Euro dotiert. Zusätzlich erhalten die Preisträger eine Transferprämie von 20.000 Euro als freie Mittel für neue Kooperationsprojekte und Transferaktivitäten. Daneben vergibt die ISH Transferprämien für Forscher mit ausgeprägtem Sinn für erfolgreich praktizierten Wissens- und Technologietransfer. Von den 19 Auszeichnungen gingen insgesamt sechs an Wissenschaftler aus Lübeck. Die zwei Transferpreise erhielten die Professoren Thomas Martinetz von der Universität Lübeck und Constantin Kinias von der FH Kiel.Auch drei Wissenschaftler der Fachhochschule Lübeck haben sich in diesem Jahr besonders mit Technologietransferprojekten hervorgetan und haben sich erfolgreich in die Liste der diesjährigen Transferprämien eingetragen. Bei den drei Wissenschaftlern der FH Lübeck handelt es sich um die Professoren Olaf Jacobs, Institut für Werkstoffe und Fertigung, Fachbereich Maschinenbau und Wirtschaft, Stephan Klein, Zentrum für Biomedizintechnik sowie Bodo Nestler, ebenfalls Zentrum für Biomedizintechnik, beide Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften. Die zwei weiteren Prämien, die nach Lübeck vergeben wurden, gingen an die Professoren Michael Herczeg, Institut für Multimediale und Interaktive Systeme und Prof. Dr. Alfred Vogel, Institut für Biomedizinische Optik der Universität Lübeck.„Wissenstransfer steht zwar als Aufgabe im Hochschulgesetz, doch für die Reputation eines Wissenschaftlers zählen Transferleistungen bislang nicht. Dies mag auch daran liegen, dass diese Leistungen nur schwer messbar sind“, sagte ISH-Vorstand Prof. Dr. Hans-Jürgen Block.Die Kriterien für das Votum der Jury im Programm „ISH-Transferprämie“ sind Anzahl und Volumen von Kooperationsprojekte mit Unternehmen, Patentaktivitäten, Unterstützung von Existenzgründungen sowie Publikations-, Netzwerk- und Weiterbildungsaktivitäten für die Praxis. Nach diesen Kriterien bewertet und ausgewählt, erhielten am 4. Juli 2011 auf dem Lindhof, nahe Kiel 19 Wissenschaftler (7 x Uni Kiel, 4 x FH Kiel, 3 x FH Lübeck, 3 x Uni Lübeck und je 1 x FH Flensburg und FH Westküste) auf Vorschlag der Jury die Preise und Prämien in Höhe von 5.000 bis 20.000 Euro. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:99/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 13 Jul 2011 13:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Anmeldeschluss für den neuen Studiengang Bachelor of Food Processing ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wer sich gern noch für dieses Studienangebot bewerben möchte, sollte sich sputen. Am kommenden Freitag schließt die Bewerbungsphase an der Fachhochschule Lübeck ab.Der erste Durchlauf des Studiums Bachelor of Food Processing, beginnend im Wintersemester 2011/2012, wird eine besondere Chance sein, denn gerade im ersten Jahr ist zum einen der Bekanntheitsgrad noch sehr gering, d.h. die Studierendenzahl wird noch überschaubar sein, andererseits können in der Pionierphase Studenten noch jede Menge frischen Schwung und eigene Ideen einbringen. Das Studienangebot bietet zudem die Chance bereits früh Kontakte zur regional ansässigen Ernährungswirtschaft zu knüpfen, darunter namhafte sowie alteingesessene Unternehmen wie Niederegger, Brüggen oder Campbell`s. Durch ihre dankenswerte Unterstützung ist der Studiengang überhaupt erst zustande gekommen. Der Wunsch der Unternehmen war es, eine weiterführende Qualifizierungs-möglichkeit für herausragende Branchenmitarbeiter mit einer FALET Ausbildung (abgeschlossen oder begonnen) und Fachhochschulreife zu entwickeln.Im Netz finden Sie weitere  Informationen unter : http://www.fh-luebeck.de/Inhalt/02_Studierende_Ch021/05_FB_MW/02_Studiengaenge/03_Q_Food_Processing/index.html ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:97/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 13 Jul 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wer ist noch ohne Ausbildungsplatz? ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Möglichkeiten mit einer Lehre Karriere zu machen sind so gut wie schon lange nicht mehr und werden immer besser. Die Nachfrage nach Fachkräften steigt enorm an, weil viele ältere Arbeitnehmer in den nächsten Jahren in Rente gehen und deshalb Fachkräfte benötigt werden. „Das spiegelt sich auch beim Angebot an Lehrstellen wider. Zurzeit sind bei uns noch rund 1.000 offene Ausbildungsstellen gemeldet. Wer jetzt noch etwas sucht, hat gute Möglichkeiten. Allerdings sollten Jugendliche und Betriebe flexibel sein. Jugendliche sollten sich nicht nur auf einen Beruf konzentrieren, sondern auch Alternativen einbeziehen. Und an Betriebe richte ich die Bitte, nicht nur auf die Noten zu schauen. Wichtige Quellen sind auch Erfahrungen aus Praktika, Berufswahltests der Arbeitsagentur, Engagement in Vereinen oder aus dem Berufswahlpass, den Jugendliche in der Schule erarbeiten. Geben Sie auch den vermeintlich schwächeren Jugendlichen eine Chance“, rät Annette Paßlack, für die Berufsberatung zuständige Teamleiterin in der Arbeitsagentur Lübeck. <strong>In Lübeck und Umgebung</strong> hat man z.B. in folgenden Berufen gute Möglichkeiten:•	Anlagenmechaniker/in Sanitär, Heizung und Klimatechnik •	Bäcker/in•	Bankkaufmann/-frau•	Bürokaufmann/-frau•	Elektroniker/in - Energie- und Gebäudetechnik•	Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung•	Fachkraft Gastgewerbe•	Fachkraft - Kurier-, Express- und Postdienstleistungen•	Fachkraft Lagerlogistik•	Fachmann/-frau – Systemgastronomie•	Fachverkäufer/in – Lebensmittelhandwerk•	Fleischer/in•	Friseur/in•	Gebäudereiniger/in•	Hotelfachmann/-frau•	Kaufmann/-frau – Einzelhandel, Bürokommunikation oder Versicherungen•	Koch/Köchin•	Maler/in und Lackierer/in•	Mechatroniker/in•	Medizinische/r oder Zahnmedizinisch/r Fachangestellte/r•	Personaldienstleistungskaufmann/-frau•	Pharmazeutisch-kaufmännische/r Angestellte/r•	Restaurantfachmann/-frau•	Verkäufer/inGute Chancen gibt es <strong>in Eutin und Umgebung</strong> z.B. in folgenden Berufen: •	Anlagenmechaniker/in Sanitär, Heizung und Klimatechnik •	Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung•	Fachmann/-frau – Systemgastronomie•	Fachverkäufer/in – Lebensmittelhandwerk•	Fleischer/in•	Friseur/in•	Hotelfachmann/-frau•	Kaufmann/-frau – Einzelhandel oder Bürokommunikation •	Koch/Köchin•	Kraftfahrzeugmechatroniker/in•	Restaurantfachmann/-frau•	Verkäufer/in•	Zahnmedizinisch/r Fachangestellte/r<strong>In Neustadt und Umgebung</strong> hat man z.B. in folgenden Berufen noch gute Möglichkeiten:•	Anlagenmechaniker/in Sanitär, Heizung und Klimatechnik •	Bäcker/in•	Elektroniker/in - Energie- und Gebäudetechnik•	Fachkraft Gastgewerbe •	Fachmann/-frau – Systemgastronomie•	Fachverkäufer/in – Lebensmittelhandwerk•	Fleischer/in•	Hotelfachmann/-frau•	Kaufmann/-frau – Einzelhandel•	Koch/Köchin•	Restaurantfachmann/-frau•	Verkäufer/in•	Medizinische/r oder Zahnmedizinisch/r Fachangestellte/rGute Chancen hat man <strong>in Oldenburg, Fehmarn und Umgebung</strong> z.B. in folgenden Berufen:•	Fachkraft Gastgewerbe•	Fachmann/-frau – Systemgastronomie•	Fachverkäufer/in – Lebensmittelhandwerk•	Fleischer/in•	Friseur/in•	Handelsassistent/in – Einzelhandel•	Hotelfachmann/-frau•	Hotelkaufmann/-frau•	Kaufmann/-frau – Einzelhandel•	Koch/Köchin•	Mechaniker/in - Land- und Baumaschinentechnik•	Restaurantfachmann/-frau•	Verkäufer/in•	Medizinische/r oder Zahnmedizinisch/r Fachangestellte/r<strong>In Timmendorfer Strand und Umgebung</strong> hat man z.B. in folgenden Berufen gute Möglichkeiten:•	Bachelor of Arts (BA) – Wirtschaft•	Bankkaufmann/-frau•	Fachverkäufer/in – Lebensmittelhandwerk•	Fahrzeuglackierer/in•	Fleischer/in•	Friseur/in•	Hotelfachmann/-frau•	Kaufmann/-frau – Einzelhandel •	Koch/Köchin•	Restaurantfachmann/-frau•	Medizinische/r oder Zahnmedizinisch/r Fachangestellte/r… und in vielen anderen Ausbildungsbereichen. Bestimmt ist hier etwas Interessantes dabei. <strong>Weitere Informationen dazu gibt es unter der 0451 588-822.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:100/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 18 Jul 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Kennen Sie schon den Arbeitgeber-Newsletter der Agentur für Arbeit Lübeck? ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der online Newsletter ist speziell auf die Bedürfnisse von Arbeitgebern ausgerichtet und wird bereits seit 2007 von der Arbeitsagentur Lübeck herausgegeben. Jeden Monat neu erscheint er mit vielen interessanten Themenbereichen rund um die Arbeitswelt: Dienstleistungen der Arbeitsagentur, Gesetzesänderungen, Veranstaltungstipps, Berichte aus Betrieben sowie Kurzinformationen zu verschiedenen arbeitgeber- und arbeitsmarktrelevanten Inhalten.Im aktuellen Juni-Newsletter wird das Sonderthema „Frauen“ behandelt. Er enthält Informationen zum neuen Internetangebot unter www.wirtschaftundfamilie.de , stellt Beratungsangebote der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, der Beratungsstelle „Wirtschaft und Familie“, der „Servicestelle für Kindertagespflege“ oder der Netzwerkpartnerschaft „NAH dran Lübeck - Netzwerk für Alleinerziehende“ vor. Außerdem werden Hintergrundinformationen und Internetverlinkungen rund um die Kinderbetreuung, zu Teilzeitmodellen, steuerlichen Aspekten familienbewusster Personalpolitik oder aus dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung angeboten. Vorgestellt werden auch Veranstaltungstipps, Beschäftigungsbeispiele für ältere Arbeitnehmer oder interessante Bewerberinnen.Das Newsletterarchiv mit der aktuellen Ausgabe finden Sie unter http://www.ba-arbeitgebernews.de/archiv.jsp?orgId=100700700 . <strong>Möchten Sie künftig regelmäßig und aktuell informiert werden und unseren Newsletter einmal im Monat kostenlos abonnieren? Unter der Internet-Adresse www.ba-arbeitgebernews.de besteht die Möglichkeit, sich für den Newsletter direkt anzumelden. Oder senden Sie uns unter Luebeck.PresseMarketing@arbeitsagentur.de Ihre E-Mail-Adresse, damit wir Sie in unseren Verteiler aufnehmen.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:101/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 11:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ FH Lübeck verabschiedet vierten Jahrgang des Deutsch-chinesischen Studienmodells ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Donnerstag, d. 21. Juli 2011 verabschieden die Fachhochschule Lübeck und die East China University of Science and Technology (ECUST) ihre erfolgreichen Studierenden aus dem Deutsch-chinesischen Studienmodell. Die 71 Absolventinnen und Absolventen von der ECUST bilden den vierten Jahrgang des gemeinsamen Studienmodells. Als sie vor gut einem Jahr aus dem Reich der Mitte in Deutschland landeten, hatten sie kaum eine Vorstellung davon, wie schnell die Zeit bis zum angestrebten Doppelabschluss vergehen würde. Jetzt, ein gutes Jahr später, stehen noch immer 71 bestens ausgebildete Studierende kurz vor ihrer Graduierungszeremonie, die am  Donnerstag um 11.00 Uhr im Rathaus zu Lübeck beginnt.Gemeinsam mit Vertretern von der chinesischen Partnerhochschule überreichen die Projektverantwortlichen der FH Lübeck die Doppeldiplome an die zukünftigen Fachkräfte für Informationstechnologie und Umweltingenieurwesen. Für das gemeinsame Studium im Deutsch-chinesischen Studienmodell vergeben die Partner bei erfolgreich abgeschlossenem Studium das deutsche Diplom der FH Lübeck und den chinesischen Bachelor der ECUST. Zu der Graduierungsfeier haben aus besonderem Anlass Vertreterinnen und Vertreter von  Unternehmen, die Diplomarbeiten angeboten und betreut haben, des schleswig-holsteinischen Ministeriums für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr, Staatssekretärin Dr. Cordelia Andreßen, der Hansestadt Lübeck, Peter Sünnenwold, stellv. Stadtpräsident, des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), Beate Schindler-Kovats, der chinesischen Partnerhochschule East China University of Science and Technology, Prof. Cunzhong Yang, Vizepräsident der ECUST, sowie des Kooperationspartners Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH), Torsten Drews, Abteilungsleiter Außenwirtschaft, ihre Teilnahme zugesagt. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:102/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Studentin der Hörakustik erhält Soroptimist-Preis Technik und Wirtschaft ]]></title>
      <description><![CDATA[ Dieses Jahr wird zum zehnten Mal der Soroptimist-Preis Technik und Wirtschaft an eine besonders herausragende Studentin der Fachhochschule Lübeck verliehen. Der Preis, dotiert mit 1.000 Euro, geht in diesem Jahr an eine Studentin der Hörakustik des Fachbereichs Angewandte Naturwissenschaften und wird im Rahmen der Graduierungsfeier der Fachhochschule Lübeck in der St. Petri-Kirche am 22.7.2011 vergeben.Die Service-Organisation Soroptimist International Club Lübeck - Bad Schwartau will mit der Vergabe des Preises angehende Ingenieurinnen der Fachhochschule Lübeck fördern und die vielfältigen qualifizierten Leistungen von Frauen auf dem Gebiet der Ingenieurwissenschaften aufzeigen. Mit dem Preis werden herausragende oder innovative Leistungen im Studium und ein besonders hervorzuhebendes Engagement oder Impulse in gesellschaftspolitischen oder sozialen Bereichen oder Projekten gewürdigt. Die Preisvergabe findet im Rahmen der Graduiertenfeier am 22. Juli 2011 in der St. Petri-Kirche statt, die um 14.00 Uhr beginnt. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:103/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 20 Jul 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Passende Weiterbildung mit KURSNET finden ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wer sich weiterbildet, entwickelt sich und entfaltet seine Fähigkeiten. Er oder sie bleibt immer in Bewegung, sticht heraus, wird attraktiv für den Arbeitsmarkt sowie für Arbeitgeber und erhöht seine Aufstiegschancen.Einen tagesaktuellen Überblick über das bundesweite schulische Weiterbildungsangebot bietet KURSNET, das Portal für berufliche Aus- und Weiterbildung der Bundesagentur für Arbeit. Unter www.kursnet.arbeitsagentur.de  können zum Beispiel das Bildungsziel, der Umfang und die Dauer der Qualifizierung, der Bildungsort und der Anbieter bestimmt werden. Viele Bildungsanbieter sind mit ihrer eigenen Homepage verlinkt, so dass direkt persönlicher Kontakt hergestellt werden kann.Auch Arbeitgebern bietet KURSNET kostenlos und tagesaktuell passende Angebote zur Mitarbeiterqualifizierung und unterstürzt somit die Personalentwicklung in den Betrieben. Für die Suche nach beruflichen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten ist KURSNET bereits seit Jahren die größte Datenbank für berufliche Aus- und Weiterbildung in Deutschland mit über 400.000 Bildungsangeboten von ca.18.000 Bildungsanbietern. Bildungsträger nutzen die Datenbank zur schnellen und einfachen Präsentation der eigenen Angebote und Dienstleistungen. Mehr als 500.000 Kunden greifen monatlich auf 6 Millionen Seiten der Datenbank zu. Die Stiftung Warentest bescheinigte mit dem Testurteil „gut“ die hohe Qualität von KURSNET.<strong>Ob Bildungsinteressenten, Arbeitgeber oder Bildungsträger: Die Datenbank KURSNET hält immer wichtige Informationen bereit. Schauen Sie doch mal unter   www.kursnet.arbeitsagentur.de rein.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:104/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 21 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Neue Ausgabe von Faktor A erschienen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Vielen Firmen stellt sich heute die Gretchenfrage: Wie halten Sie es mit den neuen Medien? Die Fachkräfte von morgen tummeln sich längst in sozialen Netzwerken und virtuellen Plattformen wie Facebook oder Xing. Und die Unternehmen müssen mithalten, um nicht den Anschluss zu verlieren. Doch was kostet das? Und vor allem: Lohnt sich der Aufwand auch?Die neue Ausgabe von Faktor A, dem Arbeitgebermagazin der Bundesagentur für Arbeit, zeigt an positiven Beispielen, wie sich Unternehmen im Bereich der Social Media optimal positionieren und damit motivierten Nachwuchs für sich begeistern. Experten und Praktiker bewerten die aktuellen Entwicklungen und geben Ihnen Wegweiser in einem dynamischen, interaktiven Umfeld. Fazit: Ohne ernsthaften Aufwand geht es nicht – aber der „Return on Investment“ lässt sich gut kalkulieren.Das Porträt widmet sich diesmal Andrea Schauer, seit elf Jahren Geschäftsführerin bei Playmobil. Mit Effizienz, Ruhe und Klarheit meistert sie ihren Job, den sie anfangs gar nicht wollte. Hans Wall hat sich als junger Mann „auf den Hosenboden“ gesetzt und den Grundstein für ein erfolgreiches Unternehmen gelegt. Im Interview erklärt er, warum auch heute noch jeder das Zeug zum Gründer habe.Veränderungen im Betrieb sind häufig notwendig, aber schwierig umzusetzen. Der Serviceteil informiert Sie, wie Sie Chance Management in Ihrem Unternehmen wirksam nutzen können – und wie Sie dies Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern überzeugend kommunizieren.<strong>Faktor A erscheint alle drei Monat. Die neue Ausgabe finden Sie online unter www.faktor-a.arbeitsagentur.de . Verpassen Sie nie mehr eine Ausgabe von Faktor A und abonnieren Sie das Kundenmagazin – natürlich kostenlos. </strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:105/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 26 Jul 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Sommerpause auf dem Arbeitsmarkt ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Bezirk der Arbeitsagentur Lübeck, der die Hansestadt Lübeck und die südliche Umlandgemeinden im Kreis Herzogtum Lauenburg sowie den Kreis Ostholstein umfasst, ist die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat gestiegen und zum Vorjahr zurückgegangen. „Wie in den Vorjahren haben Schuljahres- und Ausbildungsende, Quartalsentlassungen sowie die beginnende Haupturlaubszeit zu einem saisonbedingten Anstieg der Arbeitslosigkeit geführt. Am stärksten betroffen waren dabei Jüngere unter 25 Jahren, wobei auch ihre Zahl unter dem Vorjahresniveau blieb. Erfahrungsgemäß beginnen jüngere Arbeitnehmer innerhalb der ersten drei Monate der Arbeitslosigkeit mit einer Ausbildung, Studium oder einer Beschäftigung, so dass ich bei ihnen zum Herbst wieder mit einem Rückgang rechne. Problematischer ist hingegen die Situation für Schwerbehinderte. Trotz einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung sind sie bereits seit mehreren Monaten stärker von Arbeitslosigkeit betroffen als andere Personengruppen. Hier kann ich nur dafür werben, diesen Arbeitslosen, die häufig besonders motiviert sind, eine Chance zu geben“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Insgesamt waren 17.956 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet, 368 (2,1 Prozent) mehr als im Vormonat und 221 (1,2 Prozent) weniger als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen stieg im Vergleich zum Juni 2011 um 0,2 Prozentpunkte auf 8,7 Prozent an. Im Juli 2010 betrug sie 8,8 Prozent. Im Berichtsmonat wurden 1.226 Stellen neu zur Besetzung gemeldet, 27 oder 2,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Bei 2.637 Stellen wurden Ende Juli noch Arbeitskräfte gesucht, 127 oder 5,1 Prozent mehr als im Juli 2010.Im Rechtskreis SGB III (Betreuung durch die Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 4.105, das sind 334 (8,9 Prozent) mehr als im Vormonat und 600 (12,8 Prozent) weniger als im Vorjahr. Die anteilige SGB III Arbeitslosenquote lag bei 2,0 Prozent. Im Rechtskreis SGB II (Betreuung durch das Jobcenter) gab es 13.851 Arbeitslose. Das ist ein Plus von 34 (0,2 Prozent) gegenüber Juni; im Vergleich zum Juli 2010 waren es 379 (2,8 Prozent) Arbeitslose mehr. Hier macht sich die rückläufige Zahl der Teilnehmer in Arbeitsgelegenheiten bemerkbar. Die anteilige SGB II-Arbeitslosenquote betrug 6,7 Prozent.<strong>Arbeitsmarkt Regional</strong>Im Vergleich zum Vorjahr ging die Arbeitslosigkeit außer im Bezirk der Hauptagentur Lübeck in allen Regionen zurück. Im Vormonatsvergleich gab es auch in den Bezirken der Dienststellen Neustadt und Timmendorfer Strand einen Rückgang, während die anderen Bezirke einen Anstieg verzeichneten.Im Bezirk der <strong>Hauptagentur Lübeck</strong> stieg die Arbeitslosigkeit von Juni auf Juli um 361 (2,9 Prozent) auf 12.942 Personen an. Das waren 19 Arbeitslose (0,1 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im Juli wie im Vorjahr 10,0 Prozent. Dabei meldeten sich 2.831 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 2.484 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Juli 829 neue Stellen.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Eutin</strong> waren im Juli 1.796 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl stieg um 69 oder 4,0 Prozent gegenüber dem Vormonat an und ging um 94 (5,0 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Die Arbeitslosenquote betrug im Juli 7,6 Prozent (Vorjahr 8,0 Prozent). Dabei meldeten sich 438 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 369 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 91 neue Stellen wurden im Laufe des Monats angeboten.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Neustadt</strong> ist die Arbeitslosigkeit von Juni auf Juli um 32 (3,8 Prozent) auf 803 Personen zurückgegangen. Das waren 28 Arbeitslose (3,4 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im Juli 5,2 Prozent; vor einem Jahr belief sie sich auf 5,4 Prozent. Dabei meldeten sich 206 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 238 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Juli 64 neue Stellen.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Oldenburg</strong> waren im Juli 1.536 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl stieg um 9 oder 0,6 Prozent gegenüber dem Vormonat an und ging um 102 (6,2 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Die Arbeitslosenquote betrug 6,3 Prozent (Vorjahr 6,7 Prozent). Dabei meldeten sich 352 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 346 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 188 Stellen wurden im Laufe des Monats neu zur Besetzung angeboten.Im Bezirk der <strong>Agentur Timmendorfer Strand</strong> ist die Arbeitslosigkeit von Juni auf Juli um 39 (4,2 Prozent) auf 879 Personen zurück gegangen. Das waren 16 Arbeitnehmer (1,8 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 6,0 Prozent (Vorjahr 6,1 Prozent). Dabei meldeten sich 226 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 266 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Juli 54 neue Stellen.In der <strong>Hansestadt Lübeck</strong> waren Ende Juli 11.811 Arbeitslose gemeldet, 303 (2,6 Prozent) mehr als vor einem Monat und 12 (0,1 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote stieg gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozentpunkte auf 11,2 Prozent und war damit so hoch wie im Vorjahr. Unter den kreisfreien Städten hatte Lübeck damit die niedrigste Quote erreicht.2.205 Arbeitslose und damit 168 (8,2 Prozent) mehr als im Vormonat und 431 (16,4 Prozent) weniger als im Vorjahr waren dem Rechtskreis des SGB III zuzuordnen.9.606 Arbeitslose wurden beim Jobcenter Lübeck geführt. Ihre Zahl nahm innerhalb Monatsfrist um 135 (1,4 Prozent) und gegenüber dem Vorjahr um 443 (4,3 Prozent) zu.Im <strong>Kreis Ostholstein</strong> waren Ende Juli 5.998 Arbeitslose gemeldet, das waren 48 (0,8 Prozent) mehr als im Juni und 230 (3,7 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote blieb unverändert zum Vormonat bei 6,1 Prozent (Vorjahr 6,3 Prozent).1.813 Arbeitslose wurden bei den Arbeitsagenturen in Ostholstein im Rechtskreis des SGB III betreut, 152 (9,2 Prozent) mehr als im Juni und 173 (8,7 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Beim Jobcenter Ostholstein (Rechtskreis SGB II) waren 4.185 Arbeitslose gemeldet, das waren 104 (2,4 Prozent) weniger als im Vormonat und 57 (1,3 Prozent) weniger als vor einem Jahr.<strong>Ausbildungsmarkt</strong>Selbst kurz vor Ausbildungsbeginn haben sowohl Bewerber als auch Betriebe noch gute Möglichkeiten. Seit Beginn des Beratungsjahres im Oktober 2010 nahmen 1.686 (+6,8 Prozent) Bewerber die Ausbildungsvermittlung der Agentur für Arbeit Lübeck in Anspruch, 455 (+13,5 Prozent) suchten Ende Juli noch eine Stelle.Von den Betrieben wurden 2.783 (+13,3 Prozent) Ausbildungsstellen gemeldeten. Davon waren Ende Juli 2011 noch 829 (+52,7 Prozent; rund 67 Prozent in Dienstleistungsberufen und 29 Prozent in Fertigungsberufen) zu besetzten. Rechnerisch kamen damit 1,8 noch offene Stellen auf einen unversorgten Bewerber (Vorjahr 1,4).Gute Chancen gibt es zum Beispiel noch in Berufen der Mechatronik, Energie- oder Elektrotechnik, in Ernährungsberufen wie Bäcker/in, Fleischer/in oder Koch/Köchin, im Hotel- und Gastgewerbe wie Hotelfachmann/-frau, Restaurantfachmann/-frau, Fachmann/-frau für Systemgastronomie oder Fachkraft im Gastgewerbe, in Dienstleistungsberufen wie Verkäufer/in, Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Fachkraft Kurier-, Express- und Postdienstleistungen oder Gebäudereiniger/in und in vielen anderen interessanten Berufen.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:106/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 28 Jul 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Sechs Auszubildende starten mit neuem Ausbildungskonzept „TopStart“  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Lübeck - Am Montag, 01. August 2011 begrüßt die Volksbank Lübeck sechs neue Auszubildende zur Ausbildung zum Bankkaufmann /Bankkauffrau. Erstmalig nehmen diese am Ausbildungskonzept „TopStart“ teil. „TopStart“ ist das ganzheitliche Förderprogramm der Volksbanken Raiffeisenbanken, welches die drei entscheidenden Bereiche „Fachwissen – Bankpraxis - Persönlichkeit“ der zukunftsgerichteten Bankausbildung verbindet. Bevor die sechs jungen KollegInnen ihre Ausbildung in den Geschäftsstellen der Volksbank Lübeck beginnen, verbringen die Auszubildenden während der 10-tägigen „StarterDays“ u.a. drei Tage bei einem Outdoortraining auf dem Gelände des Hochseilgartens in Malente. Die übrigen Tage werden durch KollegInnen der Bank organisiert. Hier stehen das Kennenlernen der Bank und deren Produkte, aber auch übergreifende Themen wie Business-Knigge und mentales Coaching im Fokus.Das Herzstück vom neuen TopStart-Konzept sind die rund 30 Trainingstage. Gemeinsam mit drei befreundeten Volksbanken Raiffeisenbanken treffen sich die jeweiligen Azubis einmal im Monat gemeinsam mit ihrem TopStart-Trainer in einer der Banken. Die Auszubildenden bereiten sich auf jedes Training anhand von klar definierten Aufgaben vor. Zu den Arbeitsaufträgen gehören u.a. auch die regelmäßige Teilnahme sowie das selbständige Führen von Beratungsgesprächen mit Kunden. Die Auswertung der erbrachten Leistungen und Ergebnisse erfolgt in der Gruppe zusammen mit dem TopStart-Trainer. Das eigene Fachwissen wird überprüft, Feedback fließt strukturiert in die eigene Arbeit ein und entscheidende Schlüsselqualifikationen wie Kommunikations- und Teamfähigkeit werden entwickelt. Für jedes Ausbildungshalbjahr formulieren und definieren die TopStart-Trainer genau die fachlichen und persönlichen Lernziele, um sicher zu stellen, dass die Auszubildenden alle notwendigen Kompetenzen schrittweise entwickeln und am Ende der Ausbildungszeit beherrschen. Ergänzt wird die Ausbildung durch Planspiele, Projekttage, eLearning-Module und individuelle Fördergespräche. Mit dem zeitgemäßen Ausbildungskonzept „TopStart“ heben sich die Volksbanken Raiffeisenbanken deutlich von ihren Mitbewerbern ab und beugen dem aus der demografischen Entwicklung drohenden Fachkräftemangel vor.Für 2012 sucht die Volksbank Lübeck weitere Auszubildende. Die Auswahlverfahren beginnen Anfang September 2011. Informationen zur Ausbildung und das Online-Bewerbungsportal unterwww.volksbank-luebeck.de/karriere.html  undwww.ich-werde-banker.de/Zum wiederholten Mal in Folge haben die Volksbanken Raiffeisen-banken das Gütesiegel "Deutschlands 100 Top-Arbeitgeber" des trendence-Absolventenbarometers erhalten. Die Absolventenbarometer-Studie befragt jährlich 11.000 examensnahe Studenten nach ihrem Wunscharbeitgeber und ihren Karrierezielen.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:115/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 01 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[ 20.000 Euro für bestes Technologietransfer-Team ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der Wettbewerb richtet sich an kleine oder mittelständische Unternehmen und Wissenschaftler, die in den vergangenen fünf Jahren erfolgreich beim Wissens- und Technologietransfer zusammengearbeitet haben. Vor allem innovative und nachhaltige Kooperationsformen mit Modellwirkung sollen ausgezeichnet werden. <strong>Abgabefrist bis 15. September</strong> Die Ausschreibungsfrist läuft bis zum 15. September 2011. Ein Kooperationsteam soll dabei aus mindestens einem wissenschaftlichen Akteur mit Sitz in Deutschland und mindestens einem mittelständisch geprägten Unternehmen (KMU) bestehen. Detaillierte Informationen zum Technologie-Transferpreis und zur Bewerbung finden sich auf der Homepage des Wettbewerbs. <strong>Forschungsergebnisse von hohem Nutzen</strong> Prof. Dr. Klaus-Jürgen Matthes, Rektor der TU Chemnitz und Jurymitglied des Wettbewerbs, sieht in dem Preis "ein exzellentes Instrument, um den erfolgreichen Know-how-Transfer der Öffentlichkeit zu präsentieren und aufzuzeigen, wie Forschungsergebnisse schnell und effektiv einer Nutzung in Wirtschaft und Gesellschaft zugeführt werden können". <strong>Verleihung von zwei Sonderpreisen</strong> Gleichzeitig vergibt das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst einen mit 5.000 Euro dotierten Sonderpreis für herausragenden Technologie-Transfer mit besonderem Entwicklungspotenzial. Das Unternehmen Rödl & Partner lobt zudem einen "Sonderpreis Wachstum" aus. Weitere Sponsoren sind Sachsen Bank, NILES-SIMMONS Industrieanlagen GmbH und KOMSA Kommunikation Sachsen AG. Weitere Informationen: www.wissenschafftarbeit.de Quellen: DIWISH / Informationsdienst Wissenschaft ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:116/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 01 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[ Einführung in die Kunststofftechnik ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Fortbildung richtet sich an Kaufleute, Facharbeiter, TechnikerInnen und IngenieurInnen, die beruflich mit Kunststoffen oder in kunststoffverarbeitenden Unternehmen zu tun haben. Auch Konstrukteure/-innen mit geringen kunststofftechnischen Vorkenntnissen sind angesprochen.In der Fortbildung werden Grundkenntnisse über Aufbau, Eigenschaften und Verarbeitung von Kunststoffen sowie Unterschiede zwischen den verschiedenen Polymerwerkstoffen vermittelt. Die Veranstaltung umfasst Vorträge, die gemeinsame Bearbeitung von Übungsaufgaben und praktische Laborübungen.Da die Teilnahmerzahl begrenzt ist, wird um eine rechtzeitige Anmeldung gebeten. Die Berücksichtigung der Anmeldung erfolgt nach der zeitlichen Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen.<strong>Veranstungstermin:</strong> Mi., 14.09.2011: 09:00 – ca. 17:30 UhrDo., 15.09.2011: 09:00 – ca. 17:30 Uhr<strong>Veranstaltungsort:</strong> Fachhochschule LübeckMönkhofer Weg 239,23562 LübeckGebäude 36, 1. Etage<strong>Kosten:</strong> 830 Euro p.P. (zzgl. MwSt.)Bei der Teilnahme von mehr als 2 Mitarbeitern einer Firma gewähren wir einen Rabatt in Höhe von 10 % der Tagungsgebühr. Im Preis sind Seminarunterlagen, Mittagessen und Pausengetränke enthalten.<strong>Stornokosten bei Stornierung:</strong> < bis 26. August 2011 = 10 % der Teilnahmegebühr< bis 05. September 2011 = 30 % der TeilnahmegebührErfolgt danach eine Stornierung, sind 100% der Kursgebühr fällig. Selbstverständlich kann ein Ersatzteilnehmer von Ihnen benannt werden.<strong>Zahlung:</strong> Mit der schriftlichen Teilnahmebestätigung erhalten Sie die Rechnung, zahlbar ohne Abzug innerhalb von 14 Tagen.<strong>Anmeldung:</strong> per E-Mail: kuk@fh-luebeck.deper Fax: 0451/ 300-5037Wir behalten uns das Recht vor, den Kurs bei Nichterreichen einer Mindestteilnehmerzahl abzusagen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:117/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 01 Aug 2011 17:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[ Neuer Video-Channel bei Anders Björk ]]></title>
      <description><![CDATA[ Unter http://movies.bjoerk.de/ sind 3D-Grafiken, Animationen und Filmaufnahmen zu sehen, die Anregungen für weitere Einsatzzwecke geben. „Filme sind besonders für Messen und Präsentationen geeignet, weil sie die Aufmerksamkeit von Besuchern und Teilnehmern erhöhen“, so Martin Mehl, kaufmännischer Geschäftsführer von Anders Björk, „Inhalte können nachhaltiger vermittelt werden, weil Zusammenhänge leichter verstanden werden.“ Das wirkt sich besonders auf die Darstellung von Produkten und Prozessen aus, die erklärungsbedürftig sind.„Unsere Kunden sparen nicht nur Zeit in der Akquisition sondern auch im Verkaufsgespräch“, weiß Andreas Trumpler, kreativer Geschäftsführer der Agentur, „versuchen Sie mal, das Prinzip eines Algorithmus in der Regelungstechnik zu erklären. Da ist schnell eine Dreiviertelstunde weg. Mit einer Animation haben Sie die Botschaft in ein paar Minuten vermittelt. Und Ihr Gegenüber hat es auch wirklich verstanden.“ Martin Mehl und Andreas Trumpler haben die Anders Björk GmbH 1999 gegründet. 2007 wurde Matthias Wichert als Leiter der Filmabteilung engagiert. Der Produktdesigner und Animationsspezialist ist überzeugt: „Qualitätsführerschaft ist heute auch Medienführerschaft. Wer ein hochwertiges Produkt verkaufen will, muss es mit hochwertigen Medien präsentieren.“Ein Grund, warum der Channel auch unterwegs mit dem Smartphone abrufbar ist.<strong>Weitere Informationen über Anders Björk (Ideenjäger) erhalten Sie unter</strong> www.bjoerk.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:119/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 02 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ marengu ideenwerkstatt: Handgefertigte Accessoires für Wohnen und Leben ]]></title>
      <description><![CDATA[ Solche schönen Dinge kommen aus der marengu ideenwerkstatt, für zu Hause, für unterwegs, für Kinder, für Erwachsene, für Frauen, für Männer, einfach für alle, die Schönes um sich herum haben möchten.Alle Produkte sind handgefertigt und entstehen zu einem großen Teil in der eigenen Werkstatt im Ladengeschäft. Einige werden von Partnern hergestellt, ebenfalls in Handarbeit.Die marengu-Produkte werden auch nach Kundenwünschen umgesetzt: Format, Schnitt, Stoffe und Bänder werden individuell mit dem Kunden zusammengestellt.Das Ladengeschäft in der Dankwartsgrube 68 ist von Dienstag bis Samstag von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Online-Shop, der über die Webseite www.marengu.de erreichbar ist, bietet eine große Auswahl der Produkte rund um die Uhr an.<strong>marengu ideenwerkstatt • dankwartsgrube 68 • 23552 lübeck • 0451-48978129 • kontakt@marengu.de • www.marengu.de</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:118/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 02 Aug 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Erfolgsrezepte für den Einstieg in den dänischen Nahrungsmittelmarkt ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der aktuelle <strong>BELTFOOD Newsletter</strong> berichtet über aktuelle Themen aus den Bereichen „Business, Science & Region“ innerhalb des Deutsch-Dänischen Branchennetzwerks in der Fehmarnbelt-Region. Im Bereich BELTFOOD Science lag der Fokus des letzten Halbjahres auf der grenzüberschreitenden Kooperation von Bildungsträgern mit Bezug zur Ernährungswirtschaft – BELTFOOD hat damit die notwendige Brücke geschlagen, um internationale Kompetenzen des Arbeitskräftepools in unserer Region noch weiter stärken zu können.Im Bereich BELTFOOD Region werden in einer Reihe von Studien  zu den Themen Wirtschaftsstruktur und –entwicklung, Anforderungen der Ernährungswirtschaft an Standorte und Branchenbetreuung durchgeführt. Im Bereich BELTFOOD Business lief im Februar 2011 der erste Workshop aus der Workshop Capacity Development Reihe an. Themen, mit denen sich die Teilnehmer im Rahmen der Veranstaltungsreihe bisher beschäftigt haben, stehen im Fokus der aktuellen Newsletter Ausgabe.Hier geht es zur deutschen Ausgabe des BELTFOOD Newsletters: http://www.beltfood.de/file/beltfood_newsletter_no.2_german.pdf+ + + Service + + +Das Deutsch-Dänische Branchennetzwerk BELTFOOD schlägt eine Brücke für die Ernährungswirtschaft in der Region: Neben der Kompetenzentwicklung in Unternehmen aus der Fehmarnbeltregion wird der internationale Austausch innerhalb der Branche gefördert. Ziel ist es, die BELTFOOD Region als Standort einer starken Ernährungswirtschaft zu positionieren. Das Projekt ist 2010 vor dem Hintergrund der geplanten Festen Fehmarnbelt-Querung und der sich daraus ergebenden Marktpotenziale gestartet. Finanziert wird es zunächst über drei Jahre unter anderem aus Mitteln des INTERREG IVA Programms der Europäischen Union.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:120/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 03 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Die Immobilie des Monats: Herrenwyk ]]></title>
      <description><![CDATA[ Dieser traditionelle Industriestandort hat sich in den letzten 15 Jahren sehr erfolgreich zu einem Dienstleistungs-, Gewerbe- und Recyclingstandort entwickelt. Über die Seelandstraße und die A226 ist man schnell auf der A1. Neben der Autobahnanbindung können Güter auch direkt über die Gleisanlage des Gewerbegebiets oder über den Lehmann-Kai 3 der Lehmann Hafenbetriebe verladen werden. Hier können sowohl See- als auch Binnenmotorschiffe ihre Ladung löschen. Über den Elbe-Lübeck Kanal besteht Anschluss an das deutsche und europäische Binnenwasserstraßennetz. Und Richtung Norden ist man über die Trave nur ein paar Kilometer von Travemünde, und damit von der Ostsee entfernt. Schauen Sie selbst: http://bit.ly/pLWnUF Details zu den Gewerbegrundstücken ab 1.000 m² erhalten Sie auf unserer Webseite: http://www.luebeck.org/herrenwyk Interesse? Wir unterbreiten Ihnen gern ein konkretes Angebot. Bitte senden Sie dazu einfach eine E-Mail an Jan Herzberg: herzberg@luebeck.org. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:122/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 04 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ BETH-Filtration: Richtfest für neues Firmengebäude ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Ausbaugewerke haben mit ihrer Arbeit begonnen. Bezugsfertig sind die neuen Räumlichkeiten im Dezember 2011. Auch der Bürgermeister der Stadt Lübeck, Bernd Saxe, und Spyridon Aslanidis von der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH nutzten die Gelegenheit, Geschäftsführer Reiner Bär zum Richtfest zu gratulieren. Für die Mitarbeiter der BETH Filtration heißt es dann bald: Umzugskartons packen. Doch mit den neuen und lichtdurchfluteten Arbeitsplätzen im Hinterkopf wird das sicher leicht von der Hand gehen. Im Bild (von links nach rechts): Hubert Sajonz (Geschäftsführer BETH Service Solutions GmbH), Bernd Saxe (Bürgermeister der Stadt Lübeck), Wolfgang Möss (Bauleiter, WEIS INDUSTRIES GmbH & Co KG), Reiner Bär (Geschäftsführer BETH Filtration GmbH), Ingo Wertek (kaufmännischer Geschäftsführer WEIS INDUSTRIES GmbH & Co KG), Jan Voigt (Geschäftsführer BETH Service Solutions GmbH), Spyridon Aslanidis (Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH), Jörg Schreckenberg (Architekt), Björn Beusen (Volksbank Lübeck) ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:135/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 04 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Filiale in einer anderen Gemeinde benötigt eigene Betriebsnummer ]]></title>
      <description><![CDATA[ Arbeitgeber kennen das: Sobald sie Mitarbeiter beschäftigen, benötigen sie für die Anmeldung zur Sozialversicherung eine Betriebsnummer. Was vielen aber nicht bekannt ist: Sobald der Betrieb eine Filiale in einer anderen Gemeinde aufmacht, benötigt er für diese Filiale eine eigene Betriebsnummer. Darüber werden dann auch die in der neuen Niederlassung beschäftigten Mitarbeiter zur Sozialversicherung angemeldet.„Diese Informationen sind nicht nur für die Beschäftigtenstatistik relevant. Die örtlichen Angaben sind unter anderem Grundlage für die Verteilung des kommunalen Anteils an der Umsatzsteuer. Insofern sind korrekte Meldungen für die Gemeinde, in der die Beschäftigten tätig sind, Geld wert“, erläutert Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Lübeck.Auch wenn sich anderweitige Änderungen wie zum Beispiel Inhaberwechsel, eine neue Anschrift, eine andere Unternehmensform oder wirtschaftlicher Inhalt ergeben beziehungsweise der Betrieb geschlossen wird, ist eine Mitteilung an den Betriebsnummernservice erforderlich. <strong>Den Betriebsnummernservice erreichen Sie unterTel.: 0180 1 664466 (Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/min)Fax: 0681 988429-1300E-Mail: betriebsnummernservice@arbeitsagentur.deWeiter Informationen im Internet unter www.arbeitsagentur.de > Unternehmen > Sozialversicherung.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:121/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 04 Aug 2011 11:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ logRegio - Logistikforum 2011 am  27. September in den media docks Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am 27. September werden die media docks in Lübeck zum Mekka der regionalen Logistikwirtschaft. Die Brancheninitiative logRegio veranstaltet erstmals ein Expertenforum mit Fachvorträgen und Podiumsdiskussion.In drei Foren zu den Themen <strong>Infrastruktur, Aus- und Weiterbildung sowie Logistikregion Lübeck Vision 2025 </strong>erhalten die Besucher und Besucherinnen einen umfassenden und aktuellen Einblick in die Themen, die die für Lübeck so wichtige Branche berührt.Ein ganzer Tag im Zeichen der Logistik. Möglich gemacht durch die Brancheninitiative logRegio, unterstützt durch das Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr im Rahmen des Zukunftsprogramms Wirtschaft, der Hansestadt Lübeck, der IHK zu Lübeck, dem Verein Lübecker Spediteure, der Vereinigung Lübecker Schiffsmakler und Schiffsagenten, der LHG, der Fachhochschule Lübeck, der Hanse-Schule und der Friedrich-List-Schule Lübeck, der Hans Lehmann KG und der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:123/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 08 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Neue Bereichsleiterin in der Arbeitsagentur ]]></title>
      <description><![CDATA[ Kathleen Wieczorek (35 Jahre, verheiratet, keine Kinder) ist nach drei Jahren wieder zurück in der Agentur für Arbeit Lübeck. Seit April 2011 unterstützt sie gemeinsam mit ihrem Kollegen Thomas Pantel als Bereichsleiterin die Geschäftsführung der Arbeitsagentur. Diese zweite Bereichsleiterstelle gibt es seit 2010. Sie wurde bisher kurzfristig durch Mitarbeiter ausgefüllt, die ein Traineeprogramm absolviert haben. Ihre Laufbahn bei der Bundesagentur für Arbeit begann Kathleen Wieczorek 1995 mit dem dreijährigen Studium an der Fachhochschule in Schwerin. Nach dem Abschluss zur Diplom Verwaltungswirtin war sie bis Ende 2004 Arbeitsvermittlerin in der Dienststelle Oldenburg in Holstein sowie der Hauptagentur Lübeck. Beim Start der Arbeitsgemeinschaft Ostholstein war sie im Jahr 2005 dabei und als Fallmanagerin sowie stellvertretende Leiterin des Job- und LeistungsCenter Eutin für erwerbsfähige Hilfebedürftige und deren Bedarfsgemeinschaften zuständig. Danach war Wieczorek bis 2008 als Teamleiterin in der Arbeitsagentur Lübeck in der Arbeitsvermittlung tätig. Von 2008 bis 2011 führten sie mehrere Abordnungen als Programmberaterin in die Regionaldirektion Kiel sowie als Bereichsleiterin in die Arbeitsagentur Hamburg, die Arbeitsgemeinschaft Lauenburg und das Service Center in Schwerin. In Lübeck ist sie nun verantwortlich für die Teams Antragsservice, Bearbeitungsbüro Leistung und Bearbeitungsbüro Arbeitgeber-Träger, die Zahlungen wie zum Beispiel Arbeitslosengeld I, Weiterbildungskosten, Berufsausbildungsbeihilfe, Übergangsgeld, Beschäftigungszuschüsse oder Kurzarbeitergeld regeln. Außerdem gehören die für die Berufsberatung und Rehabilitation sowie Integration schwerbehinderter Menschen zuständigen Teams in ihren Bereich. Sie koordiniert zudem den Arbeitskreis Arbeitsmarktmonitor im Kreis Ostholstein.„Ich freue mich wieder in Lübeck zu sein. An der Aufgabe reizt mich die Bandbreite der unterschiedlichen Dienstleistungen. Einerseits die möglichst schnelle Bearbeitung von Anträgen, die gerade zum Saisonende in den Außenberufen sowie Hotel- und Gastgewerbe in Ostholstein im Herbst wieder ansteigen werden und uns vor Herausforderungen stellen. Dabei sind wir auf die Mitarbeit der Kunden angewiesen. Je vollständiger die Anträge und Arbeitsbescheinigungen bei uns wieder eingereicht werden, umso schneller können wir sie bearbeiten. Gleichzeitig steht die Vermittlung von Jugendlichen und schwerbehinderten Menschen im Fokus. Hier bitte ich Arbeitgeber, auch dem nicht 100-prozentig passenden Jugendlichen oder Erwachsenen eine Chance zu bieten. Und an Schülerinnen und Schüler richte ich den Appell, sich rechtzeitig mit der Berufswahl zu befassen und mit der Berufsberatung Kontakt aufzunehmen“, erklärt Kathleen Wieczorek. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:124/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 09 Aug 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Service steckt an! Marketingfieber am 5. September ]]></title>
      <description><![CDATA[ +++ Lübeck. Unter dem Motto „Service steckt an!“ lädt das Marketingforum am 5. September zum Fachforum für Tourismus, Stadtmarketing, Handel und Kultur für Lübeck, Travemünde und Region ein. Gastgeber ist in diesem Jahr das Grand SPA Resort A-ROSA Travemünde. Auf dem Programm stehen hochkarätige Fachvorträge und Workshops zu Management- und Marketing-Themen mit dem Schwerpunkt "Servicequalität und Kundenzufriedenheit“. Ziel des Forums ist es, die Chancen und die große wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus und Stadtmarketings für die Hansestadt Lübeck und die Region zu verdeutlichen, die Kommunikation unter den Partnern und Akteuren zu fördern und neue Impulse zu geben. Anmeldung bis zum 26. August 2011 unter www.luebeckongress.de.Das Programm beginnt am Montag, 5. September, um 14.00 Uhr mit einem Begrüßungstalk von Moderatorin Anke Pipke mit Oliver Becker, Tourismusberater mit dem Schwerpunkt Servicequalität und Dozent der Initiative „ServiceQualität Deutschland“, und Andrea Gastager, Geschäftsführerin der Lübeck und Travemünde Marketing GmbH (LTM). Um 14.30 Uhr startet das Fachforum mit dem Vortrag „Begeisterte Kunden: nur wie?!“ des Serviceexperten Oliver Becker, Von 16.00 bis 17.30 Uhr stehen zwei Workshops auf dem Programm: „Ansteckend vorgetragen“ lautet der Titel des Workshops von Helga Sanne, Inhaberin SprechForum Sanne. Im Mittelpunkt stehen die Signale der Körpersprache und lustvolle Übungen zum "Ausdruck und Eindruck". Zum Thema „Service mit Herz steckt an!“ berichtet Alex Lolkema, Area Manager Landal GreenParks GmbH, parallel im zweiten Workshop über glückliche Mitarbeiter und die Kunst des „Hostmanship“. Um 17.30 Uhr wird abschließend Bernd Reutemann, Geschäftsführer Mindness® Hotel Bischoffschloss, das als erstes Hotel mit Stufe III der ServiceQualität Deutschland zertifiziert wurde, und Geschäftsführer Mindness® Consult, über das Service-Kamasutra berichten: mit Leidenschaft und Qualität zu mehr Rendite.Im Rahmen der Abendveranstaltung ab 18.30 Uhr findet die feierliche Verleihung des 4. Service-Awards ISA statt. Die Frage, wer „Wunscherfüller des Jahres“ wird, wird in diesem Jahr erstmalig ein „Mystery-Check“ beantworten, der von der LTM in Kooperation mit der Niederlassung Lübeck der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein und ihrer Berufsakademie durchgeführt wurde. Der Service-Preis ist eine Initiative der Service-Offensive in der Hansestadt Lübeck. Das abendliche GetTogether mit dem festlichen Büffet des Grand SPA Resort A-ROSA Travemünde dient als Diskussionsforum und Kontaktbörse für alle Partner und Teilnehmer des Fachforums. Das Marketingfieber 2011 ist eine Veranstaltung der LTM in Kooperation mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband Lübeck (DEHOGA), der IHK zu Lübeck, dem Lübecker Verkehrsverein e.V., lübeckongress e.V. und der Travemünder Wirtschaftsgemeinschaft (TWG). Das “Marketingfieber” wird freundlich unterstützt vom Grand SPA Resort A-ROSA Travemünde und Scandic Hotel Lübeck.Veranstaltungszeiten Marketingfieber im Grand SPA Resort A-ROSA Travemünde: Montag, 5. September, von 14.00 Uhr (Einlass ab 13.30 Uhr) bis ca. 22.00 Uhr, Teilnehmerbeitrag: 39,00 Euro (Tagesprogramm), 49,00 Euro (Tagesprogramm mit Abendveranstaltung inklusive Verleihung des ISA-Awards und Buffet), Auszubildende kostenfrei (Tagesprogramm; inkl. Abendveranstaltung 19,00 Euro). Anmeldeschluss: 26. August 2011, Anmeldung unter www.luebeckongress.de. +++ <strong>Programm am 5. September:</strong><strong>13.30 Uhr</strong>        Hereinspaziert – Wir rollen für Sie den roten Teppich aus!<strong>14.00 Uhr</strong>        Loslegen – Eröffnung des Marketingfiebers, Anke Pipke im Gespräch mit Serviceexperte Oliver Becker und LTM-Geschäftsführerin Andrea Gastager<strong>14.30 Uhr</strong>        Inspirieren – Begeisterte Kunden: nur wie?!Oliver Becker – Ihr Tourismusberater<strong>16.00 Uhr</strong>        Aktivieren – Workshops zu Management und Self-Marketing<em>Workshop I: </em>Ansteckend vorgetragen – Wie ich durch meine Körpersprache die richtigen Signale aussende.Helga Sanne, Inhaberin SprechForum Sanne<em>Workshop II:</em> Service mit Herz steckt an! Glückliche Mitarbeiter sind freundliche Mitarbeiter: Was kann ich tun, um für qualifizierte Fach- und Führungskräfte interessant zu sein? Alex Lolkema, Area Manager Landal GreenParks GmbH<strong>17.30 Uhr</strong>        Überzeugen – Das Service-Kamasutra: mit Leidenschaft und Qualität zu mehr RenditeBernd Reutemann; Geschäftsführer Mindness® Hotel Bischoffschloss und Mindness® Consult<strong>18.30 Uhr</strong>        Genießen – Abendveranstaltung mit feierlicher Verleihung des 4. ISA-Awards im Rahmen der Service-Offensive „Wunscherfüller“ der Lübeck und Travemünde Marketing GmbHIm Anschluss Zeit für nette Gespräche und besondere Leckereien vom festlichen Buffet des Grand SPA Resort A-ROSA Travemünde Ende ca. 22.00 UhrHinweis: Wenn Sie als Medienvertreter gerne am Marketingfieber-Programm oder am abschließenden Get-together (ab ca. 18.30 Uhr) im Grand SPA Resort A-ROSA Travemünde mit der ISA-Verleihung teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte bei der Pressestelle der LTM unter Tel. 0451-4091-903 oder pr@luebeck-tourismus.de  an. Eine Einladung zum Pressegespräch am 5. September erfolgt in Kürze. Vielen Dank!<strong>Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:</strong>Doris Annette SchützLübeck und Travemünde Marketing GmbHPressestelleHolstentorplatz 123552 LübeckTel. +49-(0)451-4091-903Fax +49-(0)451-4091-990eMail: pr@luebeck-tourismus.de Internet: http://www.luebeck-tourismus.de • www.luebecknews.deWeb TV: http://www.luebeck-travemuende.tv ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:125/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 10 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[ Neue Professur verstärkt Lehre in der BWL-Gesundheitswirtschaft in Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Seit dem Sommersemester dieses Jahres ist Dr. Marc-Andreas Prill als Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre im Fachbereich Maschinenbau und Wirtschaft (MW) an der Fachhochschule Lübeck tätig. </strong>Prill, 40 Jahre alt und gebürtiger Lübecker, ist promovierter Diplom-Kaufmann und widmet sich in der Lehre an der Fachhochschule seiner Geburtsstadt insbesondere den Bereichen Gesundheitswirtschaft und Dienstleistungsmanagement. Die BWL an der FH Lübeck ist in zwei Schwerpunkte untergliedert: in die BWL- Gesundheitswirtschaft und in die BWL-International Management and Business. Vor dem Hintergrund, dass die Gesundheitswirtschaft mehr und mehr marktwirtschaftlichen Prinzipien und unternehmerischer Orientierung folgt, sich zudem zunehmend internationalisiert, zumindest im europäischen Rahmen, verstärkt Prill mit seiner kaufmännischen Ausbildung die Lehre in diesem Bereich. Seine wissenschaftliche Laufbahn begann 1999 an der Universität Bayreuth, wo er zuvor das Studium der Betriebswirtschaftslehre absolviert hatte. Hier war Prill bis 2005 als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Lehrstuhl für Produktionswirtschaft und Industriebetriebslehre (BWL V) bzw. als wissenschaftlicher Institutsassistent am Betriebswirtschaftlichen Forschungszentrum für Fragen der mittelständischen Wirtschaft e.V., beide unter der Leitung von Prof. Dr. Jörg Schlüchtermann, tätig. In jener Zeit war Prill u.a. in den Aufbau und die wissenschaftliche Betreuung des – bundesweit ersten – Studiengangs „Gesundheitsökonomie“ maßgeblich involviert. Zudem erlangte Prill umfassende Praxiserfahrung und Einblick in die betrieblichen Strukturen und Abläufe zahlreicher Unternehmen – insbesondere solcher aus dem Gesundheitssektor – durch die intensive Mitarbeit an diversen Forschungs-, Kooperations- und Beratungsprojekten. Von 2006 bis 2008 arbeitete Prill am Universitätsklinikum Regensburg in der Stabsstelle für strategisches Controlling und DV-Organisation. Dort war er vor allem mit der Aufgabe betraut, die inzwischen auch für Krankenhäuser unverzichtbar gewordene langfristige Unternehmensplanung konzeptionell weiterzuentwickeln und im Zuge dessen ein strategisches Berichtswesen und Führungsinformationssystem aufzubauen.Im Jahre 2008 – und damit als letzte Station vor seinem Wechsel an die Fachhochschule Lübeck – folgte Prill dem Ruf der SRH FernHochschule Riedlingen, wo er fortan als Professor für Health Care Management tätig war. Durch seinen nunmehr vollzogenen Wechsel an die Fachhochschule Lübeck sieht Prill sich beruflich „angekommen“. Zudem freue er sich, „nach all den Jahren des Aufenthalts in südlicheren Gefilden nach Lübeck zurückzukehren; dorthin, wo ich mich seit jeher besonders wohl und einfach zu Hause fühle.“Vor diesem Hintergrund verstärkt der Gesundheitsexperte Prill in Lübeck die fachliche Vertiefung der BWL in Richtung Gesundheitswirtschaft und Dienstleistungsmanagement. Auch mit seinen Forschungsschwerpunkten fühlt sich Prill mit Blick auf die vorhandenen Strukturen und Netzwerke der Fachhochschule und speziell seines Fachbereichs M/W in Lübeck bestens aufgehoben: „Von besonderem Interesse sind für mich zum einen die sich abzeichnenden Internationalisierungstendenzen im deutschen Gesundheitsmarkt. Zum anderen eröffnet sich mit Blick auf die Potenziale einer fachübergreifenden Zusammenarbeit sowie einer die Versorgungssektoren verknüpfenden Patientenbetreuung ein ebenso spannendes wie hoch aktuelles Untersuchungsfeld”, so Prill über seine neue Aufgabe in Lübeck. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:127/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 10 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[ Neue Förderrichtlinie zum Programm "KMU-innovativ: Medizintechnik" ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wichtige Förderkriterien sind Exzellenz, Innovationsgrad und die Bedeutung des Beitrags zur Lösung aktueller gesellschaftlich relevanter Fragestellungen.Die Bundesregierung verfolgt das Ziel, den Leitmarkt Medizintechnik als Teil der Gesundheitswirtschaft wirkungsvoll zu stärken und seine Wachstumspotenziale zu erschließen.Mit der Fördermaßnahme "KMU-innovativ: Medizintechnik"  sollen daher insbesondere forschungsaktive KMU unterstützt werden, die in der Medizintechnik tätig sind bzw. ihr Geschäftsfeld in diesem Bereich erweitern und stärken wollen.Mit dieser Maßnahme sollen innovative und risikoreiche Forschungsprojekte unterstützt werden, die ohne eine Förderung nicht oder nur deutlich verzögert durchgeführt werden könnten.Förderungswürdig sind insbesondere:- Verbundvorhaben zwischen einem oder mehreren KMU und Hochschulen oder Forschungseinrichtungen, um den Wissens- und Technologietransfer zu beschleunigen.- Projekte der Verbundforschung mehrerer KMU, die damit einen größeren Teil der Wertschöpfungskette abdecken.- Kooperationsprojekte zwischen Medizintechnik-KMU und anderen Unternehmen, die bisher keine eigenen Medizintechnik-Aktivitäten verfolgt haben.- Strategische Allianzen zwischen KMU und Großunternehmen, die der langfristigen Positionierung des KMU in der branchenspezifischen Wertschöpfungskette dienen.- In begründeten Fällen anspruchsvolle Einzelvorhaben von KMUIn allen Verbünden sind Anwender aus der Gesundheitsversorgung einzubeziehen.Gefördert werden Vorhaben der industriellen Forschung und experimentellen Entwicklung, die durch ein hohes wissenschaftlich-technisches Risiko gekennzeichnet sind und bei denen nachweislich eine substantielle interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen technischen Entwicklern und Anwendern aus der Gesundheitsversorgung gegeben ist.Ansprechpartner:Dr. Nicola SteffanTelefon: 0228/3821-1682Telefax:0228/3821-1257E-Mail: medtech@kmu-innovativ.deInternet: http://www.bmbf.de/foerderungen/16587.php ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:128/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 10 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Passivhaus - Bauen wie Polarforscher Fridjof Nansen  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am 31. August 2011 findet die 3. Norddeutsche Passivhauskonferenz im Empire Riverside Hotel an der Bernhard-Nocht-Straße 97 in Hamburg statt. Unter Beteiligung namhafter Ingenieurbüros und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt der Hansestadt Hamburg wird die Konferenz von der ZEBAU - Zentrum für Energie, Bauen, Architektur und Umwelt GmbH organisiert. Bei dieser Konferenz geht es in erster Linie um den Klimaschutz und was Ressourcenschonung und Energieeinsparung dazu beitragen können. Insbesondere die Nutzung regenerativer Energien, der Einsatz von energieeffizienten Technologien sowie die Verwendung nachwachsender Rohstoffe als Materialien bei der Herstellung von Passivhäusern können wesentlich zur Verbesserung des Klimaschutzes beitragen. Die Fachhochschule Lübeck ist mit ihrem Experten im Bereich Bauen mit Nachwachsenden Rohstoffen Professor Georg Conradi vertreten. In seinem Konferenzbeitrag geht es um die Ausnutzung der Baulandreserve „Dachfläche“ in Ballungsgebieten. Zu dieser Thematik arbeitet Conradi aktuell im Rahmen eines Klimzug-Nord Verbundprojekts an einem Teilprojekt, in dem es sich um Massivholzwände, -decken und –dächer dreht.In seinem Institut an der FH Lübeck untersucht Conradi die besonderen Materialeigenschaften von nachwachsenden Rohstoffen wie Holz, Lehm und Schilfrohr in Bezug auf innenklimatische Verhältnisse. Dazu wurde auf dem Campusgelände der Fachhochschule in Lübeck eigens eine 25 m² große Raumzelle gebaut. An ihr werden experimentelle Baukonstruktionen in Massivholzbauweise, innovative Fassadenelemente und neuartige Verglasungsarten im Passivhausstandard entwickelt und getestet.Dieser Test ist Teil in dem übergeordneten Gesamtprojekt Klimzug-Nord, in dem das Forschungsteam von Prof. Udo Dietrich von der Hafen City Universität an einem Gebäude-Simulationsprogramm für die Klimaoptimierung von Verwaltungsbauten arbeitet. Ziel dieses gemeinsamen Projekts ist es, ein  „Klima + Haus“ mit hochwertigem Innenraumklima (Wohlfühlklima) durch passive Klimatisierung mit wenig zusätzlicher und wenig aufwendiger Anlagentechnik zu realisieren.Die Pilotanwendung der Forschungsergebnisse beider Teams wird mit der Dachaufstockung des ehemaligen Lagergebäudes Brandshofer Deich 114 am Billwerder Binnenhafen erfolgen. Auf die zwei vorhandenen und sehr tragfähigen Lagergeschosse lassen sich statisch problemlos zwei bis drei weitere Geschosse in Leichtbau platzieren. Mit der Verwendung von vorgefertigten tragenden Massivholzelementen mit entsprechender außenseitiger Wärmedämmung wird an die maritime Tradition des nachweislich ersten Passivhauses vom Polarforscher Fridjof Nansen angeknüpft. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:126/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 10 Aug 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[ Kostenloser Leitfaden "Die Öffentliche Hand als Kunde" ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der Leitfaden "Die Öffentliche Hand als Kunde" liefert Firmen, die sich um öffentliche Aufträge bewerben wollen, auf 84 Seiten viele wichtige Informationen. Die Verfasser schildern ausführlich, wie ausschreibende Behörden beim Einkauf vorgehen, und stellen Strategien zur Erschließung des öffentlichen Marktes vor. Die Publikation bietet zudem eine Übersicht möglicher Eignungsnachweise, Muster für die Gestaltung von Eigenerklärungen, Checklisten sowie Zusammenstellungen wichtiger Links und der Ansprechpartner der südwestdeutschen IHKs. Sie steht zum kostenlosen Download bereit auf der Website der IHK Region Stuttgart.http://www.stuttgart.ihk24.de/starthilfe/auftrag/Auftragswesen_aktuell/1450724/Neuauflage_der_Broschuere_Die_oeffentliche_Hand_als_Kunde.html ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:129/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 12 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ So funktioniert der Mikrokreditfonds Deutschland ]]></title>
      <description><![CDATA[ Aktuell werden rund 300 Kredite pro Monat vergeben, so dass bis zum Jahresende mit mindestens 2.500 Mikrokrediten zu rechnen ist. Die Bundesministerien für Arbeit und Soziales (BMAS) und für Wirtschaft und Technologie (BMWi) haben Anfang 2010 mit 100 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) den Fonds ins Leben gerufen, die große Mehrzahl der Mikrokredite in Deutschland werden in diesem Rahmen vergeben. Wie genau funktioniert dieser Fonds? Der Mikrokreditfonds Deutschland vergibt die Mikrokredite nicht direkt, sondern hat damit die GLS Bank beauftragt. Diese wiederum hat ebenfalls keinen direkten Kundenkontakt, sondern bedient sich ihrerseits akkreditierter Mikrofinanzinstitute (MFI). Die Akkreditierung erfolgt gemeinsam mit dem Deutsches Mikrofinanz Institut (DMI), dem Verband der Mikrofinanzierer. Die MFI bewerben die Mikrokredite, wählen Kreditnehmer aus und empfehlen die Kreditvergabe. Die GLS Bank ist primärer Vertragspartner des Kreditnehmers, sie zahlt den Kredit nach lediglich formaler Prüfung an ihn aus und erhält von ihm Zinsen und Tilgung. Für die Betreung der Kunden nach der Kreditvergabe ist das MFI verantwortlich, insbesondere bei Störungen, also verzögerten oder ausbleibenden Zahlungen. Das MFI haftet für einzelne Kreditausfälle in voller Höhe und hinterlegt dafür bei der GLS Bank eine Barsicherheit oder Bankbürgschaft in Höhe von in der Regel 18 Prozent der Summe aller ausstehenden Kredite. Im Gegenzug erhält es pro vergebenen Kredit ein Stückentgelt sowie eine erfolgsabhängige Gratifikation von 10 Prozent sämtlicher Tilgungen. Bei Krediten mit kurzer Laufzeit ist es möglich, dass das MFI mehr erhält, als der Kreditnehmer an Zinsen bezahlt. Trotzdem ist die Konstruktion aus Sicht des Staates ein gutes Geschäft: Während bei der Vergabe von Zuschüssen kein Geld zurückfließt und zusätzlich Abwicklungskosten entstehen, garantieren bei Mikrokrediten die MFI die vollständige Rückzahlung, zudem wird ein großer Teil der Abwicklungskosten durch Zinseinnahmen refinanziert. <strong>Quelle:</strong> www.gruendungszuschuss.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:130/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 12 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Ein Talent hat jeder: „Ich bin gut“ wirbt für Ausbildung ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der demografische Wandel beeinflusst den Ausbildungsmarkt: Während noch vor wenigen Jahren ein chronischer Mangel an Lehrstellen herrschte, geht nun die Zahl der Schulabgänger stetig zurück und der Bedarf an Fachkräften steigt. Folge: Ausbildungsstellen bleiben unbesetzt. Dieser Trend wird verschärft, weil viele Arbeitgeber Bewerber für nicht „ausbildungsreif“ halten, da es an Kenntnissen und Fähigkeiten mangelt. Mit der Kampagne „Ich bin gut“ will die Bundesagentur für Arbeit (BA) dieses Problem anpacken.„Unsere Kampagne spricht Jugendliche wie Arbeitgeber gleichermaßen an. Junge Menschen sollen dafür sensibilisiert werden, sich für einen guten Start in das Berufsleben anzustrengen. Arbeitgeber hingegen sollen ermutigt werden, auch schwächeren Bewerbern eine Chance zu geben. Im Mittelpunkt steht der Teamgedanke: Jugendliche, Arbeitgeber und unsere Berufsberatung arbeiten dabei zusammen. Die Erfahrungen, die wir mit der sogenannten vertieften Berufsorientierung und den bundesweiten Sommercamps gemacht haben, zeigen: Je früher junge Leute sich über ihren künftigen Beruf Gedanken machen und sich informieren, umso größer sind ihre Chancen auf dem Ausbildungsmarkt. Auf der anderen Seite haben auch Arbeitgeber gute Erfahrungen mit Bewerbern gemacht, die formal nicht die besten Voraussetzungen mitbrachten. Denn ein Talent hat jeder, es muss nur entdeckt und gefördert werden“, wirbt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Lübeck.Unter www.ich-bin-gut.de finden Jugendliche eine Vielzahl von Informationen und Tools, die ihnen bei der Entscheidung für den richtigen Beruf helfen. Mit dem Team-O-Mat können sie hier zum Beispiel rausfinden welche Begabungen in ihnen schlummern und welche Talente sie mit ins Team bringen. Bei einer Rallye können sie feststellen, ob sie schon alle Möglichkeiten kennen, mit denen man sich schlau machen kann. So lernen sie nicht nur die Angebote kennen, sondern es winken auch super Preise. Jeden Mittwoch von 15 bis 17 Uhr gibt es ab 24.08.2011 außerdem einen Live-Chat, in dem Experten alle Fragen rund um das Thema Ausbildung beantworten. Und in den Herbst-Camps sollen junge Menschen erleben, dass jeder Einzelne im Team stärker ist. Für diese Camps können sie sich seit 15.08.2011 auf der Ich-bin-gut-Homepage und auf schülerVZ bewerben.Auch Arbeitgeber finden auf der Internetseite zahlreiche Informationen. Einfach mal unter www.ich-bin-gut.de reinschauen! ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:131/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Staatssekretär Maurus infomiert sich über das erfolgreiche EU-Projekt baltfood im Hause Brüggen  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Über die internationale Zusammenarbeit im Bereich der Ernährungswirtschaft hat sich Staatssekretär Maurus am gestrigen Nachmittag, dem 15. August 2011, im Lübecker Unternehmen H. & J. Brüggen KG informiert. Das Nahrungsmittelunternehmen ist eingebunden in das von der Europäischen Union geförderte Projekt "baltfood". In dem Interreg-Projekt haben sich 13 Partner aus sechs Ländern der Ostseeregion zusammengeschlossen. Ziel ist es, die Ernährungswirtschaft im Ostseeraum noch erfolgreicher aufzustellen."Mit diesem Projekt verbinden Sie auf ideale Weise Regionalentwicklung mit Wirtschaftsförderung und beziehen auch innovative Technologien für die Forschung mit ein", sagte Maurus. Es gehe besonders in der Ernährungswirtschaft darum, Trends früh zu erkennen und sie umzusetzen. Der internationale Austausch sei dabei unverzichtbar geworden. Dank neuer Kommunikationsmedien sei das heute kein Problem mehr: So werden in Lübeck die Projektpartner von der Universität Turku/Finnland in einer professionellen Videokonferenz zugeschaltet. "Forschung, Produktentwicklung und Ausbildung werden in diesem innovativen Traditionsunternehmen erfolgreich ostseeweit verknüpft", so der Staatssekretär.<strong>Das Projekt "baltfood"</strong>In der Ostseeregion mit ihren 80 Millionen Einwohnern sind 15.000 Unternehmen mit 500.000 Beschäftigten in der Ernährungswirtschaft tätig. Der Umsatz liegt bei rund 200 Milliarden Euro. Neue Trends stellen die Branche immer wieder vor neue Herausforderungen. Das Projekt "baltfood" konzentriert sich auf wirtschaftlich und wissenschaftlich relevante Themen für die Ernährungswirtschaft. Die Projektbeteiligten erarbeiten unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten bewährte Produktionsverfahren und setzen diese um. <strong>Drei Zielgruppen</strong>Unternehmen im "Food-Bereich" (<strong>BaltFood business</strong>)Hochschuleinrichtungen aus dem Umfeld der Ernährungswissenschaft (<strong>BaltFood science</strong>)lokale und regionale Institutionen, die die Unternehmen unterstützen (<strong>BaltFood region</strong>)<strong>Internationale Partner</strong>Die Federführung für das Projekt liegt bei der Wirtschaftsförderung Lübeck ("Leadpartner"). Daran ist in Schleswig-Holstein außerdem die Fachhochschule Lübeck beteiligt. Involviert sind insgesamt 13 Partner aus Deutschland, Schweden, Finnland, Dänemark, Litauen und Polen. Das Projekt läuft seit Oktober 2008 und noch bis Januar 2012. Die Gesamtkosten liegen bei 2,42 Millionen Euro, davon stammen 1,86 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Budget für dieses Projekt in Schleswig-Holstein liegt bei 697.000 Euro, davon sind 522.750 Euro EFRE-Mittel.<em>Quelle: Staatskanzlei S-H</em> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:132/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 16 Aug 2011 16:30:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Nach der Sommerpause - Zeit zum Auffrischen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Mittlerweile ist das Archiv für die Informationsblätter "GründerZeiten" des Portals www.existenzgruender.de auf 57 Publikationen angewachsen. Auf mehreren Seiten oder im Sammeldownload stellt das BMWI wissenshungrigen Unternehmern und Existenzgründern wertvolle Informationen für einen langfristigen Erfolg in der Unternehmerwelt bereit.Die erste Ausgabe „Existenzgründung in Deutschland“ (2010) bietet neben allgemeinen Informationen über die Gründungslandschaft in Deutschland eine Auswahl an Informationen zur Förderung, Initiativen und rechtlichen Rahmenbedingungen für junge Start-ups.Die einzelnen im PDF downloadbaren Broschüren reichen von der Existenzgründung über Betrieblicher Umweltschutz, Kapitalbedarf und Rentabilität, Insolvenz und Neustart  bis hin den wichtigsten Themen wie Kundengewinnung, Kapitalbedarf und Rentabilität oder Preismanagement und Controlling.In jedem Fall ist das Existenzgründerportal einen Blick wert für junge und gestandene Unternehmer. Für letztere bieten sich die Themen Krisenmanagement, Unternehmensbeurteilung / Rating, Qualitätsmanagement oder Heft Nr. 57 „ Wachstum“ an.Das Existenzgründer Portal www.existenzgruender.de ist in sechs verschiedenen Sprachen abrufbar: Deutsch, Englisch, Türkisch, Russisch, Italienisch und Französisch. Nicht alle PDF Dateien liegen in allen Sprachen vor. Die meisten Dokumente wie Checklisten zum Thema Finanzierung, Liquiditätsplanung, Beratung, Bankgespräch, Marketing, Rechtsfragen oder Förderung  etc. liegen allen Sprachen vor.Hier geht’s zu den Publikationen „GründerZeiten“http://www.existenzgruender.de/publikationen/gruender_zeiten/index.php ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:133/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 19 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ soIT präsentiert Lagerlogistik der Zukunft auf der nex-con 2011 in Bad Segeberg ]]></title>
      <description><![CDATA[ Darüber hinaus zeigen die IT-Experten Anwendungen zu den Themen IBM Servertechnik, Storage-Lösungen, Hochverfügbarkeit, Virtualisierung sowie Groupware. soIT stellt in Bad Segeberg branchenspezifische Lagerkonzepte, OpenSource basierte best-practice Lösungen sowie Wege zur IT-Konsolidierung und Geschäftsprozessoptimierung vor. Interessierte Besucher haben Gelegenheit, sich mit den Experten auszutauschen und mehr über konkrete Lösungsansätze zu erfahren.Im Fokus des Fachtages zu IT, Logistik und Supply Chain steht bei soIT das Thema Lagerlogistik der Zukunft für kleine und mittelständische Unternehmen. soIT Lager vereint das, was in großen Unternehmen häufig Standard ist: Lagerverwaltung und mobile Datenerfassung. Die Anwendung bietet nicht nur den perfekten Überblick über das Lager in Echtzeit, sondern liefert die mobile Prozessunterstützung mit mobilen Handgeräten gleich mit. Dadurch werden Suchzeiten für eingelagerte Ware verringert und die Auskunftsbereitschaft gegenüber Kunden erhöht. Selbstverständlich integriert sich soIT Lager in vorhandene ERP- oder andere Backend-Systeme. Bernt Penderak, Geschäftsführer soIT stellt fest: „Die Einführung unserer Lösungen und die Beratungskompetenz von soIT tragen dazu bei die Geschäftsprozesse und Abläufe zu optimieren, die dann noch präziser auf die tägliche Praxis ausgerichtet sind.“<strong>Über soIT</strong>soIT GmbH, Software- und Systemhaus in Lübeck, bringt über 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Softwareentwicklung und IT-Beratung auf allen wichtigen Plattformen wie Windows, Unix und Linux. soIT überzeugt mit hoher fachlicher Kompetenz, umfassendem Service und praxisorientiertem Know-how Transfer. Zu den langjährigen Kunden zählen führende Unternehmen aus der Automobilzulieferindustrie, dem Autoteile- und Sanitärgroßhandel sowie anderen Branchen. Das Leistungsspektrum reicht von der Systemtechnik über die Schnittstellenprogrammierung bis zu Individuallösungen. Grundlage sind die eigenen Produkte und Lösungen in den Bereichen Customer Relationship Manage¬ment, Enterprise Ressource Planning und Warenwirtschaft sowie Open-Source Entwicklungen. Die Lösungen helfen Arbeitsabläufe im Unternehmen zu verbessern, schnelle Kommunikationswege aufzubauen und umfassende Informationen sowohl dem Innen- und Außendienst als auch Kunden, Lieferanten und Partnern zur Verfügung zu stellen.Darüber hinaus ist soIT als Systemintegrator in den Bereichen Dokumenten Management und Archivierung, ITK und IT-Security tätig. Ausgangspunkt sind die auf Standardtechnologien basierenden Hard- und Softwarelösungen führender Hersteller wie Alfresco Software Ltd, Citrix Systems GmbH, IBM Deutschland GmbH, Kaspersky Labs GmbH, wincor Nixdorf International GmbH, die nicht nur IT-Systeme absichern und integrieren, sondern darüber hinaus zur Geschäftsprozessoptimierung beitragen. <strong>Hinweis für die Redaktionen:</strong>Diese und weitere Presseinformationen finden Sie in der Rubrik Presse auf der soIT Website unter www.soIT.de <strong>Ansprechpartner für die Presse:</strong>Bernt PenderaksoIT GmbH • Spenglerstr. 6 • 23556 LübeckTelefon: 0451 / 399 46 -0 • Telefax: 0451 / 399 46 -32info@soIT.de • www.soIT.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:134/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 19 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Arbeitsagentur beim 2. Lübecker Unternehmerinnentag dabei ]]></title>
      <description><![CDATA[ Für selbständige Frauen sind Kontakte eine wesentliche Voraussetzung für ein erfolgreiches Unternehmen. Der 2. Lübecker Unternehmerinnentag bietet die Möglichkeit zum Austausch und Vernetzen. Auch Karin Koop, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Lübeck, steht am 13. September 2011 für Gespräche zur Verfügung. Input gibt es in zwei Fachvorträgen. Um 16.30 Uhr referiert Nina Kleinau, Kommunikationsberaterin aus Bad Schwartau zum Thema „Verkaufen beginnt mit einem guten Auftritt! – Der Einsatz von Körpersprache auf dem Weg zum Erfolg!“ Hier erfährt die Unternehmerin, wie sie an der Körpersprache des Gegenübers erkennen kann, wann sie Ihr Angebot verändern sollte, um sie oder ihn als KundIn zu gewinnen. Um die Nutzbarmachung „Sozialer Netzwerke“ geht es um 18.00 Uhr weiter mit der Karriere-Expertin Svenja Hofert aus Hamburg. Hofert ist Autorin mehrerer Bestseller, Bloggerin, Social Networkerin und Expertin für neue Karrieren und verrät wie Xing, Facebook, Twitter & Co. Selbständigen nutzen und was zu beachten ist.Bei einem gemeinsamen Abendessen um 19.30 Uhr besteht dann die Möglichkeit zu fachlichem Austausch. „Gemeinsam mit meinen Kooperationspartnerinnen Elke Sasse, Frauenbeauftragte der Hansestadt Lübeck, Heidemarie Keller, Beratungsstelle Frau & Beruf/Frauennetzwerk zu Arbeitssituation e.V. und der Projektgruppe „FrauenBusiness“ freue ich mich auf eine rege Beteiligung. <strong>Anmeldungen sind noch bis 02. September 2011 möglich. Den Anmeldebogen, Informationen zu den Kosten und einen Flyer finden Sie unter www.frauenbuero.luebeck.de > Termine</strong>“, lädt Karin Koop ein. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:136/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 11:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Endspurt am Ausbildungsmarkt  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im August waren bei der Agentur für Arbeit Lübeck rund 280 Bewerber/-innen gemeldet, die noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz waren. Diesen standen 400 unbesetzte, bei der Arbeitsagentur gemeldete Lehrstellen gegenüber.“Dies war für uns Anlass, kurzfristig eine zusätzliche Vermittlungsaktion durchzuführen. Wir haben insgesamt 200 Bewerber in unsere Dienststellen eingeladen, um mit ihnen zu besprechen, welche Ausbildungsangebote wir ihnen noch für den diesjährigen Ausbildungsbeginn unterbreiten können oder welche alternativen Möglichkeiten sie haben“, erklärt Annette Paßlack, Teamleiterin der Berufsberatung der Agentur für Arbeit Lübeck. Den Jugendlichen standen für diese Aktion am 25. August 2011 zehn Berufsberater/-innen und zehn Ausbildungsvermittler/-innen als Gesprächspartner zur Verfügung. Allen erschienenen Bewerbern konnten in den zahlreichen Gesprächen mit den Beratern/innen der Arbeitsagentur noch kurzfristige Angebote für Ausbildungsstellen oder alternative Schul- und Qualifizierungsangebote gemacht werden. Wie erfolgreich die Vermittlungsaktion letztendlich war, wird sich erst in den nächsten Wochen zeigen.„Ausbildungsbewerber, die noch unversorgt sind, sollten weiterhin „am Ball bleiben“,  allerdings auch offen für Alternativen sein, an die sie bisher nicht gedacht haben. Noch gibt es Ausbildungsplätze und es werden auch einige bereits besetzte wieder frei, zum Beispiel wenn sich Betrieb und Lehrling im Rahmen der Probezeit trennen. Das Rennen für den Ausbildungsbeginn 2011 ist noch nicht gelaufen. An Betriebe richte ich die Bitte auch schwächeren Bewerbern eine Chance zu geben, die vielleicht nicht den hundertprozentigen Wunschvorstellungen entsprechen“, so der Appell von Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführer in der Agentur für Arbeit Lübeck.Mitte September 2011 ist eine weitere Vermittlungsaktion gemeinsam mit der Handwerkskammer Lübeck und der Industrie- und Handelskammer zu Lübeck geplant.Ein Jungendlicher, der noch eine Ausbildungsstelle sucht, ist Dominik Barra (19 Jahre, auf dem Foto links). Er möchte gerne Fachkraft Lagerlogistik, Fachlagerist, Fachkraft Hafenlogistik, Drucker, Fahrradmonteur oder Fahrzeuglackierer werden. Er hat den Hauptschulabschluss erlangt und ein Jahr die Berufsfachschule Metalltechnik besucht. Nach einer Einstiegsqualifizierung und berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme sucht er eine Stelle in Lübeck oder im Nahbereich, den er mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen kann.Betriebe, die mit ihm Kontakt aufnehmen möchten, können sich unter der Telefonnummer 0451 588-822 melden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:137/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 25 Aug 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Fachkräfte gesucht?  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Haben Sie eine freie Stelle und möchten Arbeitnehmer jenseits der Landesgrenzen einstellen? Das Incoming-Team der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) unterstützt Sie bei Ihrer Suche.Eingebunden in das Netzwerk der europäischen Arbeitsagenturen EURES (EURopean Employment Services) ist das Incoming-Team der ZAV regelmäßig auf Veranstaltungen in den Ländern der Europäischen Union und des Europäischen Wirtschaftsraums vertreten und informiert und rekrutiert Bewerberinnen und Bewerber direkt vor Ort. Möchten Sie Ihr Unternehmen auf einer dieser Veranstaltungen präsentieren? Auch diese Möglichkeit kann Ihnen die ZAV bieten. Daneben klärt die ZAV, ob für einen Kandidaten oder eine Kandidatin eine Zulassung zum deutschen Arbeitsmarkt erforderlich ist und welche Stelle Sie bei der Beantragung dieser Zulassung unterstützen kann.Haben Sie Fragen oder ist Ihr Interesse geweckt? Dann nehmen Sie gerne Kontakt auf:<strong>Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV)Team Incoming, 53107 BonnHotline: 0228/713-1570, Fax: 0228/713 270-2224E-Mail: incoming@arbeitsagentur.de</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:140/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Eltern- und Lehrerbriefe im Internet ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Berufsberatung der Agentur für Arbeit Lübeck informiert regelmäßig Schulen rund um die Themen Berufsorientierung, Berufe, Ausbildungswege und Unterstützungsmöglichkeiten. Dieses Angebot wird ergänzt durch einen Elternbrief, der Müttern und Vätern interessante Themen rund um die Berufswahl bietet.Neue Ausgaben der Lehrerbriefe für die Sekundarstufen I und II sowie des Elternbriefes finden Sie auch im Internet unter www.arbeitsagentur.de/luebeck  > Bürgerinnen und Bürger > Ausbildung > Weitere Informationen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:141/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Den Menschen hinter den Noten entdecken ]]></title>
      <description><![CDATA[ Nach wie vor spielen Noten und ein guter Schulabschluss eine wichtige Rolle bei der Bewerbung um eine Ausbildungsstelle. Doch nicht alle Jugendlichen können ihr vorhandenes Lernpotenzial ausschöpfen und in einen entsprechenden Schulerfolg umsetzen. So manch eine/ einer benötigt eine zweite Chance, um die Fähigkeiten direkt in einer Ausbildung unter Beweis zu stellen. Schauen Sie nicht nur auf die Noten, sondern beziehen Sie auch andere Quellen wie zum Beispiel den Berufswahlpass oder Ergebnisse aus Berufswahltest der Arbeitsagentur mit ein. Es wäre schade, wenn einerseits Ausbildungsstellen nicht besetzt werden und andererseits Jungendliche keine Ausbildungsmöglichkeit erhalten. Der Lohn sind qualifizierte Arbeitnehmer vor dem Hintergrund eines drohenden Fachkräftemangels.Berufswahlpass:•	ist ein Instrument, mit dem für Jugendliche in der Schule eine frühzeitige und kontinuierliche berufliche Orientierung angebahnt und gefördert wird•	fasst alle notwendigen Unterlagen zusammen, die für eine Berufswahl sinnvoll sind wie z.B. persönliche Daten, Interessen, Stärken, Berufsziele, Praktika und anderweitige Praxiserfahrungen sowie Bescheinigungen•	Weitere Informationen finden Sie unter www.berufswahlpass.de Berufswahltest:•	wird auf Veranlassung der Berufsberatung durch den psychologischen Dienst der Arbeitsagentur durchgeführt•	beinhaltet eine Serie verschiedener Leistungstests sowie einen Berufsfragebogen und gibt Anhaltspunkte zur beruflichen Eignung•	In den Leistungstests werden das logische und rechnerische Denken, das räumliche Vorstellungsvermögen und die technische Begabung überprüft•	Ergänzend wird die Rechtschreibung beurteilt, außerdem gibt es unter anderem einen Zusatztest für Grundrechenarten•	Weitere Informationen finden Sie unter http://www.arbeitsagentur.de/nn_26016/Navigation/zentral/Buerger/Ausbildung/Berufsberatung/Berufsberatung-Nav.html  >Broschüren > Fit für den Sprung ins BerufslebenWussten Sie schon, dass… … laut der Zeugnisverordnung des schleswig-holsteinischen Ministeriums für Bildung und Frauen das Zeugnis auch zusätzliche Vermerke enthalten soll? Dabei werden bis zum Ende der Sekundarstufe I Hinweise zum allgemeinen Lernverhalten (wie z.B. Arbeitsorganisation, Anwendung von Methoden, Konzentration, Selbständigkeit, Engagement) und Sozialverhalten (wie Teamfähigkeit und Konfliktfähigkeit) aufgenommen.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:142/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Berufsberatung beim Tag des Handwerks im Ausbildungspark Blankensee dabei ]]></title>
      <description><![CDATA[ Eine Ausbildung ist die beste Eintrittskarte in die berufliche Zukunft und bietet gute Aufstiegsmöglichkeiten zum Beispiel zum Betriebswirt/in, Fachwirt/in oder Meister/in. Unter bestimmten Voraussetzungen kann man die Lehre mit einem Studium kombinieren oder nach der Ausbildung sogar ohne Abitur oder Fachabi studieren. Doch wie findet man aus der Fülle an verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten den Beruf, der zu einem passt? „Damit die Berufswahl nicht zur Qual wird, sollten sich Schülerinnen und Schüler rechtzeitig informieren und beraten lassen. Eine gute Gelegenheit bietet der Tag des Handwerks am 03.09.2011 im Ausbildungsparkt Blankensee. Auch wir sind von 10.00 bis 18.00 Uhr mit einem Stand dabei. Hier können Jugendliche und Eltern direkt Gespräche mit der Berufsberatung sowie dem Arbeitgeber-Service führen und einen Überblick über das Angebot an Ausbildungsstellen in der Region bekommen. An unserem Glücksrad können Jugendliche außerdem ihr Berufswissen testen und tolle Preise gewinnen. Vorbeischauen lohnt sich!“ wirbt Annette Paßlack, für die Berufsberatung zuständige Teamleiterin in  der Agentur für Arbeit Lübeck. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:138/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 30 Aug 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ In die Töpfe geschaut ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der dänische Delegationsbesuch in Lübeck am 30.08.2011 ist Fortsetzung des vom Branchennetzwerks BELTFOOD initiierten deutsch-dänischen Austausches von Vertretern aus dem Bildungswesen. Nachdem ein erstes Kennenlernen der Institutionen im dänischen Sorø im Juni 2011 stattgefunden hatte, luden die Gewerbeschule für Nahrung und Gastronomie, sowie die Fachhochschule Lübeck ihre dänischen Pendants nach Lübeck ein. Zu Besuch waren das Zentrum für Berufliche Bildung Lolland Falster CELF, das Ausbildungszentrum für die Fleischindustrie UCR und das Selandia College. Auf dem Programm stand eine Diskussion um mögliche deutsch-dänische Kooperationsprojekte, sowie eine Besichtigung der Fachhochschule Lübeck und der Gewerbeschule für Nahrung und Gastronomie. Mittags bewiesen zukünftige Hotelfachkräfte und Köche der Delegation mit einem eigens kreierten Vier-Gänge Menü ihr Können. Im weiteren Verlauf des deutsch-dänischen Dialogs will man pragmatisch an die Kooperation herangehen. Kleinere Projekte, die schon im kommenden Studienjahr mit Schülern und Studenten durchführt werden könnten, werden nun geprüft.   „Nachwuchs mit internationalen Kompetenzen ist bei dänischen Unternehmen sehr gefragt. Für die Schüler sollte es aber vor allem greifbar und spannend werden“, so Peter Friis vom dänischen Selandia College.  Initiiert wurde der deutsch-dänische Dialog durch das Branchennetzwerk BELTFOOD vor dem Hintergrund der erwarteten zunehmenden grenzüberschreitenden Verflechtungen der Ernährungswirtschaft in der Fehmarnbelt-Region. „Nachwuchs, der Erfahrungen im Nachbarland gemacht hat, ist für Unternehmen mit grenzüberschreitenden Aktivitäten Gold wert.“ erklärte Dr. Björn P. Jacobsen,  Prokurist bei der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, die Leadpartner im Projekt BELTFOOD ist.+ + + Service + + +Das deutsch-dänische Branchennetzwerk BELTFOOD schlägt eine Brücke für die Ernährungswirtschaft in der Region: Neben der Kompetenzentwicklung in Unternehmen aus der Fehmarnbelt-Region wird der internationale Austausch innerhalb der Branche gefördert. Ziel ist es, die BELTFOOD Region als Standort einer starken Ernährungswirtschaft zu positionieren. Das Projekt ist 2010 vor dem Hintergrund der geplanten Festen Fehmarnbelt-Querung und der sich daraus ergebenden Marktpotenziale gestartet. Finanziert wird es zunächst über drei Jahre unter anderem aus Mitteln des INTERREG IVA Programms der Europäischen Union.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:143/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 31 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wieder mehr Dynamik auf dem Arbeitsmarkt ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Bezirk der Arbeitsagentur Lübeck, der die Hansestadt Lübeck und die südliche Umlandgemeinden im Kreis Herzogtum Lauenburg sowie den Kreis Ostholstein umfasst, ist die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat und zum Vorjahr zurückgegangen. „Nach dem Ferienende wurde der Arbeitsmarkt durch Arbeitsaufnahmen wieder stärker entlastet. Es haben mehr Arbeitnehmer die Arbeitslosigkeit beendet, als sich neu arbeitslos meldeten. Auch die Nachfrage der Wirtschaft liegt über dem Vorjahresniveau und bestätig die positive Dynamik. Insbesondere Jüngere unter 25 Jahren und Arbeitnehmer mit einem akademischen Abschluss konnten davon profitieren, während bei Älteren und schwerhinderten Menschen die Arbeitslosigkeit leider weiter steigt“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Insgesamt waren 17.626 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet, 330 (1,8 Prozent) weniger als im Vormonat und 281 (1,6 Prozent) weniger als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen ging im Vergleich zum Juli 2011 um 0,2 Prozentpunkte auf 8,5 Prozent zurück. Im August 2010 betrug sie 8,6 Prozent. Im Berichtsmonat wurden 1.054 Stellen neu zur Besetzung gemeldet, 121 oder 13,0 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei 2.458 Stellen wurden Ende August noch Arbeitskräfte gesucht, 39 oder 1,6 Prozent mehr als im August 2010.Im Rechtskreis SGB III (Betreuung durch die Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 3.750, das sind 355 (8,6 Prozent) weniger als im Vormonat und 775 (17,1 Prozent) weniger als im Vorjahr. Damit wurde der niedrigste Bestand an Arbeitslosen erreicht seit 2005 die Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe zusammengelegt wurden. Die anteilige SGB III Arbeitslosenquote lag bei 1,8 Prozent. Im Rechtskreis SGB II (Betreuung durch das Jobcenter) gab es 13.876 Arbeitslose. Das ist ein Plus von 25 (0,2 Prozent) gegenüber Juli; im Vergleich zum August 2010 waren es 494 (3,7 Prozent) Arbeitslose mehr. Hier macht sich die rückläufige Zahl der Teilnehmer in Arbeitsgelegenheiten bemerkbar. Die anteilige SGB II-Arbeitslosenquote betrug 6,7 Prozent.<strong>Arbeitsmarkt Regional</strong>Im Vergleich zum Vorjahr und Vormonat ging die Arbeitslosigkeit außer im Bezirk der Dienststelle Neustadt in allen Regionen zurück. Im Bezirk der <strong>Hauptagentur Lübeck</strong> nahm die Arbeitslosigkeit von Juli auf August um 266 (2,1 Prozent) auf 12.676 Personen ab. Das waren 28 Arbeitslose (0,2 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im August wie im Vorjahr 9,8 Prozent. Dabei meldeten sich 2.977 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 3.239 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im August 809 neue Stellen.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Eutin</strong> waren im August 1.794 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl ging um 2 oder 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat und um 61 (3,3 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Die Arbeitslosenquote betrug im August 7,6 Prozent (Vorjahr 7,9 Prozent). Dabei meldeten sich 397 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 403 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 63 neue Stellen wurden im Laufe des Monats angeboten.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Neustadt</strong> ist die Arbeitslosigkeit von Juli auf August um 35 (4,4 Prozent) und im Vergleich zum Vorjahr um 1 (0,1 Prozent) auf 838 Personen angestiegen. Die Arbeitslosenquote betrug im August 5,5 Prozent; vor einem Jahr belief sie sich auf 5,4 Prozent. Dabei meldeten sich 231 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 196 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im August 54 neue Stellen.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Oldenburg</strong> waren im August 1.493 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl ging um 43 oder 2,8 Prozent gegenüber dem Vormonat und um 112 (7,0 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Die Arbeitslosenquote betrug 6,1 Prozent (Vorjahr 6,6 Prozent). Dabei meldeten sich 391 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 433 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 79 Stellen wurden im Laufe des Monats neu zur Besetzung angeboten.Im Bezirk der <strong>Agentur Timmendorfer Strand</strong> ist die Arbeitslosigkeit von Juli auf August um 54 (6,1 Prozent) auf 825 Personen zurück gegangen. Das waren 81 Arbeitnehmer (8,9 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 5,6 Prozent (Vorjahr 6,2 Prozent). Dabei meldeten sich 225 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 271 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im August 49 neue Stellen.In der <strong>Hansestadt Lübeck</strong> waren Ende August 11.596 Arbeitslose gemeldet, 215 (1,8 Prozent) weniger als vor einem Monat und 1 (0,0 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote ging gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozentpunkte auf 11,0 Prozent zurück und war damit so hoch wie im Vorjahr. 1.982 Arbeitslose und damit 223 (10,1 Prozent) weniger als im Vormonat und 524 (20,9 Prozent) weniger als im Vorjahr waren dem Rechtskreis des SGB III zuzuordnen. Erstmals seit Zusammenlegung der Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe 2005 wurde die 2.000-Grenze unterschritten.9.614 Arbeitslose wurden beim Jobcenter Lübeck geführt. Ihre Zahl nahm innerhalb Monatsfrist um 8 (0,1 Prozent) und gegenüber dem Vorjahr um 525 (5,8 Prozent) zu.Im <strong>Kreis Ostholstein</strong> waren Ende August 5.895 Arbeitslose gemeldet, das waren 103 (1,7 Prozent) weniger als im Juli und 272 (4,4 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote ging zum Vormonat um 0,1 Prozentpunkte auf 6,1 Prozent zurück (Vorjahr 6,3 Prozent).1.693 Arbeitslose wurden bei den Arbeitsagenturen in Ostholstein im Rechtskreis des SGB III betreut, 120 (6,6 Prozent) weniger als im Juli und 249 (12,8 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Beim Jobcenter Ostholstein (Rechtskreis SGB II) waren 4.202 Arbeitslose gemeldet, das waren 17 (0,4 Prozent) mehr als im Vormonat und 23 (0,5 Prozent) weniger als vor einem Jahr.<strong>Ausbildungsmarkt</strong>Selbst kurz vor Ausbildungsbeginn haben sowohl Bewerber als auch Betriebe noch gute Möglichkeiten. Seit Beginn des Beratungsjahres im Oktober 2010 nahmen 1.789 (+7,2 Prozent) Bewerber die Ausbildungsvermittlung der Agentur für Arbeit Lübeck in Anspruch, 279 (+12,0 Prozent) suchten Ende August noch eine Stelle.Von den Betrieben wurden 2.981 (+15,8 Prozent) Ausbildungsstellen gemeldeten. Davon waren Ende August 2011 noch 403 (+56,2 Prozent; rund 67 Prozent in Dienstleistungsberufen und 33 Prozent in Fertigungsberufen) zu besetzten. Rechnerisch kamen damit 1,4 noch offene Stellen auf einen unversorgten Bewerber (Vorjahr 1,0).„Ich bin zuversichtlich, dass wir in den nächsten Wochen noch vielen helfen können. Ausbildungsbewerber, die noch unversorgt sind, sollten weiterhin „am Ball bleiben“,  allerdings auch offen für Alternativen sein, an die sie bisher nicht gedacht haben. An Betriebe richte ich die Bitte auch schwächeren Jugendlichen eine Chance zu geben, die vielleicht nicht den hundertprozentigen Wunschvorstellungen entsprechen“, so Werner.Gute Chancen gibt es zum Beispiel noch in Berufen der Energie- oder Elektrotechnik wie Anlagemechaniker/in Sanitär, Heizungs- und Klimatechnik oder Elektroniker/in Energie und Gebäudetechnik, in Ernährungsberufen wie Bäcker/in, Fleischer/in oder Koch/Köchin, in Berufen des Hotel- und Gastgewerbes wie Hotelfachmann/-frau, Restaurantfachmann/-frau, Fachmann/-frau für Systemgastronomie oder Fachkraft im Gastgewerbe, in Dienstleistungsberufen wie Verkäufer/in, Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk, Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Kaufmann/-frau Bürokommunikation, Gebäudereiniger/in, aber auch als Augenoptiker/in, Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung, Friseur/in, Maler- und Lackierer/in oder zahnmedizinische/r Fachangestellte/r und in vielen anderen interessanten Berufen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:139/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 31 Aug 2011 11:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Pack Deine Zukunft an: Job-Attacke on Tour im BiZ Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Bundesagentur für Arbeit führt in Kooperation mit dem Jugendmagazin BRAVO bereits im fünften Jahr die BRAVO Job-Attacke durch. Als Pilotprojekt wird erstmals ein Truck eingesetzt, der vom 29.08 bis 02.09.2011 im Norden unterwegs ist. Am 01.09.2011 vormittags machte der Truck unter dem Motto „Pack Deine Zukunft an!“ Station in der Arbeitsagentur Lübeck. Aufgrund der begrenzten Teilnehmermöglichkeiten konnte nur eine Schule von der Aktion profitieren. In Lübeck stand für 230 Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen der St. Jürgen Grund- und Gemeinschaftsschule „Ausbildung und Berufswahl“ statt „Mathe und Deutsch“ auf dem Programm.„Mit der Zukunftsplanung können die Jugendlichen nicht früh genug anfangen. Nur wer sich umfassend informiert, kann aus einem breiten Angebot eine gute Berufsentscheidung treffen. Alleine in Lübeck und Ostholstein gibt es rund 140 verschiedene Ausbildungsberufe. Die Situation auf dem Ausbildungsmarkt ist so gut wie schon lange nicht mehr. Die Berufsberaterinnen und Berufsberater unterstützen die Jugendlichen dabei, den persönlichen Traumjob zu finden“, erklärte Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.„Berufsorientierung ist bei uns im Schulalltag fest integriert. Mit dem Berufsberater Thomas Bornhöft haben die Jugendlichen auch einen festen Ansprechpartner, der unsere Schule vor Ort betreut. Mit diesem Event wird natürlich noch eine ganz andere Aufmerksamkeit rund um das Thema Berufswahl erzeugt. Wir freuen uns, dass unsere Schülerinnen und Schüler an diesem Aktionstag teilnehmen konnten. So macht Lernen richtig Spaß“, ergänzt Stefan Pabst, Schulleiter der St. Jürgen Grund- und Gemeinschaftsschule.Im Job-Attacke-Truck gab es für die Vorabgangsklassen Tipps vom Berufsberater, einen Film zum Thema Bewerbung und einen Startalk mit der Popband Queensberry. Moderiert wurden die jeweils 45-minütigen Veranstaltungen von Mike Petschel. Höhepunkt am Mittag war ein Kurzauftritt der Band, den alle Schüler genießen konnten.Die Schüler der Abgangsklassen konnten im Pavillon die Truckveranstaltung live miterleben. Im Berufsinformationszentrum (BiZ) durchliefen sie außerdem Stationen, die sie auf dem Weg zur Ausbildung weiterbringen: Bewerbungsmappencheck, Infoecke mit konkreten Ausbildungsangeboten, Sylingtipps von einer Visagistin und einer Friseurin, Bewerbungsfoto-Shooting und Gespräche mit Berufsberatern. Bei einem Glücksrad konnten alle Jugendlichen ihr Berufswissen testen und tolle Preise gewinnen. Ihre Stärken haben sie auf einer „Ich-bin-gut-Plane“ aufgeschrieben, die in den nächsten Wochen in der Arbeitsagentur ausgestellt ist und dann einen Platz in der Schule bekommt.„Ein Talent hat jeder. Wir möchten die Jugendlichen motivieren, dieses Talent zu entdecken und sich für einen guten Start ins Berufsleben anzustrengen. Und an Arbeitgeber richte ich die Bitte, auch schwächeren Bewerben eine Chance zu bieten und ihre Talente in einer Ausbildung zu fördern“, appelliert Werner. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:144/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 01 Sep 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wir haben noch freie Studienplätze ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Zulassungsstelle der Fachhochschule Lübeck informiert über freie Studienplätze. Auch in einigen zulassungsbeschränkten Studiengängen sind nach dem Ende des Vergabeverfahrens noch Plätze zu vergeben. Die freien Studienplätze werden in der Reihenfolge des Bewerbungseingangs bis zur Auslastung der Kapazität verteilt. Später eingehende Anträge können nicht mehr berücksichtigt werden. Für die folgenden Bachelor-Studiengänge sind noch Bewerbungen möglich: - Physikalische Technik- Food Processing (Ausbildung FALET oder vergleichbare Ausbildung erforderlich)- Wirtschaftsingenieurwesen – online- Energiesysteme und Automation- Informatik/ Softwaretechnik- Informationstechnologie und Gestaltung- Kommunikations-, Informations- und Mikrotechnik- Hörakustik (Ausbildung Hörgeräteakustiker/ in erforderlich)Auch für die folgenden Master-Studiengänge sind Bewerbungen noch bis zum 12.9.2011 möglich:- Medieninformatik - online (Master)- Bauingenieurwesen (Master)- Städtebau/ Ortsplanung (Master) Für diese erweiterte Bewerbungsphase bleibt das Online-Bewerbungsverfahren auf der Internetseite der FH Lübeck (www.fh-luebeck.de) bis vorerst 12.09. 2011 freigeschaltet.   ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:145/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 02 Sep 2011 13:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Ihre Chancen stehen gut... ]]></title>
      <description><![CDATA[ Knüpfen Sie Kontakte, pflegen Sie Beziehungen, erfahren Sie Neues aus der Praxis und präsentieren Sie Ihre eigenen Leistungen!Das Forum wird seit 2005 vom Marketing-Club Lübeck in Kooperation mit der IHK zu Lübeck veranstaltet und zählt jedes Jahr Hunderte von Kollegen, Kunden und Gästen. Die hochrangige Veranstaltung von Marketeers für Marketeers dient der praxisorientierten Wissensvermittlung und dem aktiven Netzwerken zwischen Unternehmen und Unternehmern. Sie findet großes Interesse bei Besuchern und Presse, was sich in der starken Resonanz in den regionalen Medien widerspiegelt.Die Veranstaltung beginnt mit einem vielseitigen, praxisorientierten Vortragsprogramm. Gleichzeitig präsentieren Unternehmen auf einem „Marktplatz“ Angebot und Kompetenzen. <strong>Nach der Stärkung am Buffet wird mit Spannung die Verleihung des Marketing-Awards erwartet, der in diesem Jahr bereits zum siebten Mal vergeben wird.</strong><strong>Marketing-Award </strong>Der Marketing-Club Lübeck würdigt mit dem Marketing-Award die beste, im vergangenen Jahr erfolgreich umgesetzte Marketingidee eines Unternehmens aus der Region. Die Preisverleihung findet alljährlich im Rahmen des Marketing-Forums Anfang November statt. Neben der Trophäe gewinnt der Preisträger eine Plakataktion im Wert von insgesamt 20.000 Euro an Sachleistungen für Außenwerbung. Dabei stellt die Firma Ströer Deutsche Städte Medien GmbH Plakatflächen in großem Umfang zur Verfügung. Für den Druck der Plakate sorgt das Unternehmen Ellerhold Wismar GmbH, und die Gestaltung kommt aus der Feder der Seegelke Kommunikation GmbH Werbeagentur Bad Oldesloe. Der Preisträger ist nach der Verleihung berechtigt, mit dem Gewinn des Lübecker Marketing-Award Eigenwerbung zu betreiben.Mit dem Award werden jährlich Marketing-Ideen ausgezeichnet, die mit einem innovativen Ansatz einen nachweisbaren Beitrag zum Markterfolg eines Produktes, einer Dienstleistung oder eines Unternehmens geleistet haben. Die Bewerbungen können dabei aus allen Bereichen des Marketing kommen. Konzepte und Ideen können sowohl mit klassischen wie mit neueren Methoden und Medien umgesetzt worden sein.<strong>Themengebiete</strong>• Produktinnovationen: Produktdesign, neue Anwendungsmöglichkeiten und Dienstleistungen etc.• Service: neue Formen der Kundenbetreuung, besonderes Eingehen auf Kundenwünsche etc.• Vertriebswege: One-to-one-Marketing, CRM etc.• Kommunikation: ganzheitliche Kommunikation, Positionierung, kreative Medien-Nutzung, Events etc.• Strategie: kreative Marketingplanung und -steuerung, marktorientierte Unternehmensführung,  Zielgruppen- Erweiterungs-/Ausschöpfungsprgramme etc.<strong>Wettbewerbsbedingungen</strong>Teilnahmeberechtigt sind die Mitglieder des Marketing-Club Lübeck sowie alle anderen Unternehmen, Einrichtungen und Einzelpersonen aus Lübeck und Umgebung. Dazu zählen insbesondere die Unternehmen, Unternehmensberatungen, Werbe- und PR-Agenturen, Institutionen und Organisationen aus dem Kammerbezirk der IHK zu Lübeck.Bedingung für die Teilnahme ist, dass die eingereichte Marketingidee neu, ungewöhnlich oder besonders ist, und dass die wesentliche Umsetzung in den letzten zwei Jahren stattfand. Jeder Bewerber, ob Unternehmen oder Einzelperson, darf nur eine Idee einreichen. Jeder Teilnehmer erkennt mit seiner Bewerbung diese Wettbewerbsbedingungen an. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.Weitere InformationenDetailfragen zu Ihrer Bewerbung beantwortet gern die Geschäftsstelle des Marketing-Club Lübeck oder der Leiter des Marketing-Forums, Rüdiger Bachorski.<strong>Einsendeschluss: 30.09.2011</strong>Die Bewerbungsunterlagen stehen unter www.mc-hl.de in der Rubrik Award bereit. <strong>Kontakt zum Veranstalter</strong>Marketing-Club Lübeck e.V.Geschäftsstelle, Fackenburger Allee 68, 23554 LübeckTelefon: 08 00 – 6 24 53 66, E-Mail: info@mc-hl.de, Internet: www.mc-hl.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:146/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 07 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ „Hier fahren 46m² Wohlfühlhauptstadt“ ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Neubürgerkampagne „LÜBECK. Die Wohlfühlhauptstadt“ hat im Stadtverkehr Lübeck einen neuen starken Partner gefunden und ist nun auch täglich auf Rädern in der Stadt präsent. Der Stadtverkehr Lübeck hat einen Bus als Rundum-Werbefläche für die Wohlfühlhauptstadt zur Verfügung gestellt und seine Botschaft lautet: „Hier fahren 46m² Wohlfühlhauptstadt“. Er unterstützt damit die Lübeck und Travemünde Marketing GmbH (LTM) und die Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH bei ihrer Neubürgerkampagne, die gemeinsam mit vielen Paten und Partnern im vergangenen Jahr ins Leben gerufen wurde und das Ziel verfolgt, Fach- und Führungskräfte, Auszubildende und Studenten für Lübeck als Wohnort zu gewinnen.„Ich freue mich, dass wir einen so starken Partner für unsere Neubürgerkampagne begeistern konnten und wir damit eine weitere städtische Gesellschaft in der Wohlfühlhauptstadt-Familie begrüßen dürfen“, erklärt Andrea Gastager, LTM-Geschäftsführerin, „Lebensqualität ist die heimliche Währung im Standort-Wettbewerb und daran arbeiten wir alle gemeinsam zum Wohle der Stadt und ihrer Entwicklung.“Die Internetseite www.wohlfühlhauptstadt.de präsentiert als Herzstück der Kampagne eine Vielzahl von Kerninformationen und Angeboten zu Lübeck als Wohn- und Lebensort, die wichtig für Neubürger und potentielle Fach- und Führungskräfte sind. Die vier Kampagnenmotive, die echte Wohlfühlhauptstädter in ihrer Originalwohnungseinrichtung an ihrem Lieblingsplatz in der Stadt zeigen, werden unter anderem als Großflächenwerbung, Kinospots und Postkartenmotive in Lübeck, Hamburg und Umgebung eingesetzt. Seit neuestem hängt auch ein Großflächenbanner am Parkhaus der Firma Friedrich Schütt + Sohn Baugesellschaft mbH & Co KG in unmittelbarer Bahnhofsnähe und Sichtweite der Bahnreisenden. Die als Motiv abgebildeten „Wohlfühlhauptstädter“ hatten für die Fotoaufnahmen nicht nur ihr Gesicht, sondern auch Teile ihrer Wohnungseinrichtung zur Verfügung gestellt. Mit dabei waren Björn Engholm mit seinem Arbeitszimmer am Skandinavienkai, die achtköpfige Familie Boye mit ihrem Esszimmer auf dem Markt, der Unternehmer und Steinmetz Stefan Wolf und seine Frau Nicole mit ihren Gartenmöbeln am Travemünder Strand sowie die Künstlerin Birte Kalwies mit ihrem Atelier auf der Wallhalbinsel. Alle Teilnehmer hatten für die Kampagne ihre ganz persönliche Liebeserklärung abgegeben und sich aus vollem Herzen zu Lübeck bekannt. Mit Slogans wie „Durch mein Lesezimmer fahren 7.490 Schiffe im Jahr“ (Björn Engholm), „In meiner Wohnung hängen 611 Bilder“ (Birte Kalwies)“, „Unser Esszimmer hat 4.000 qm“ (Familie Boye) und “Unser Gartenteich reicht bis St. Petersburg“ (Nicole und Stefan Wolf) wirbt die Kampagne nun für Lübeck und Travemünde als neuen Lebensmittelpunkt.   „Der Stadtverkehr Lübeck unterstützt die Neubürgerkampagne als zentraler Dienstleister für die Bürger und Gäste der Stadt. Mobilität, Umweltschutz und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis spielen für unsere Fahrgäste eine große Rolle und tragen zur hohen Wohn- und Lebensqualität in unserer Stadt bei,“ erläutert Willi Nibbe, Geschäftsführer der Stadtverkehr Lübeck GmbH, „Wir sind uns unserer Rolle in der Wohlfühlhauptstadt bewusst und möchten dazu beitragen, dass die Kampagne künftig noch stärker öffentlich wahrgenommen wird.“Die Neubürgerkampagne beruht auf den Erkenntnissen des Stadtmarketing-Zielsystems (Brandmeyer 2009) und ist nach dem strategischen Part das erste Impulsprojekt, das die Marke Lübeck erlebbar macht. Die Wohn- und Lebensqualität spielt beim Erfolgsmuster der Marke Lübeck eine herausragende Rolle und ist ein wesentlicher Treiber für die Zielgruppen Bürger und Unternehmer. Im Sinne eines zukunftsorientierten Stadtmarketings wird dieses große Potenzial durch die Kampagne gezielt genutzt und als zentrale Stärke Lübecks gemeinschaftlich kommuniziert. Dirk Gerdes, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, sagt dazu: „Gemeinsam mit unseren Partnern aus Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft werben wir mit unserer „Wohlfühlhauptstadt“ und setzen die Wohn- und Lebensqualität als wichtiges Potenzial im Standortmarketing ein. Ziel ist es, noch mehr Unternehmen und qualifizierte Führungskräfte von der Hansestadt Lübeck als Wohn- und Wirtschaftsstandort zu überzeugen.“ Besonderer Dank gilt der Possehl-Stiftung Lübeck für die großzügige Unterstützung der Neubürgerkampagne LÜBECK. Die Wohlfühlhauptstadt. Eine Patenschaft haben die Akelbein Möbelspedition GmbH & Co. KG, die Bockholdt Gebäudedienste KG, die Hochschul-Entwicklungsgesellschaft mbH, die Kaufmannschaft zu Lübeck, die Lehmann KG, die Lübecker Nachrichten GmbH, die Nordgetreide GmbH & Co.KG, die Sparkasse zu Lübeck, der Stadtverkehr Lübeck mit der Lübeck-Travemünder Verkehrsgesellschaft, die Universität zu Lübeck und das Wissenschaftsmanagement der Hansestadt Lübeck übernommen. Als Partner unterstützen die Grundstücks-Gesellschaft "Trave" mbH, die H. & J. Brüggen KG, die IHK zu Lübeck, die LÜBECKER MUSEEN, das Lübeck Management e.V., die Lübecker Hafen-Gesellschaft, die Stadtwerke Lübeck GmbH und die Technikzentrum Fördergesellschaft mbH. Sachsponsoring leisten die Friedrich Schütt + Sohn Baugesellschaft mbH & Co KG, das Klassik Altstadt Hotel und die Lübecker Musik- und Kongresshallen GmbH. Weitere Infos unter www.wohlfühlhauptstadt.de.+++  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:147/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 07 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Start in das Wintersemester 2011/ 2012 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am 12. September 2011 startet die Fachhochschule Lübeck mit dem Studienbetrieb für das Wintersemester 2011/ 2012 und begrüßt ihre Erstsemester im Audimax am Mönkhofer Weg. Zu diesem Studienstart im Winterhalbjahr erwartet die FH Lübeck ca. 900 neue Studierende für die 26 zur Verfügung stehenden Studiengänge. Beginn der Veranstaltung ist um 10:00 Uhr im Audimax. Den mit Abstand größten Andrang hat wieder der Fachbereich Maschinenbau und Wirtschaft mit seinen sechs Studiengängen zu verzeichnen. Hier gab es bereits zu Ende der Bewerbungsfrist für zulassungsbeschränkte Studiengänge (Mitte Juli) einen großen Ansturm auf die wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge. Diese und der Maschinenbau konnten gut ein Viertel aller Einschreibungen auf sich vereinen. Auch in den zulassungsbeschränkten Angeboten der Angewandten Naturwissenschaften mit der Chemie- und Umwelttechnik sowie der Biomedizintechnik waren die Kapazitäten bereits Mitte August erreicht. In der Elektrotechnik und Informatik mit knapp einem Viertel der Zulassungen gibt es noch bis zum Ablauf der Begrüßungswoche die Möglichkeit der Einschreibungen. Im Fachbereich Bauwesen mit der Architektur und dem Bauingenieurwesen waren die Zulassungszahlen ebenfalls bereits Mitte August erreicht. Der Präsident der Fachhochschule Lübeck, Prof. Dr. Stefan Bartels, begrüßt am Montag, d. 12. September 2011 um 10.00 Uhr die neuen Studierenden im Audimax im Hörsaalzentrum auf dem Lübecker Hochschulcampus, gemeinsam mit der Stadtpräsidentin der Hansestadt Lübeck, Gabriele Schopenhauer, den Fachbereichsdekanen und den Vertretungen der Studierendenschaft. Bereits  dabei gibt es hilfreiche Anregungen für die Gestaltung eines erfolgreichen Studiums.Unmittelbar im Anschluss daran wird Bartels den diesjährigen DAAD-Preis „Bester ausländischer Studierender“ an gleicher Stelle überreichen. Damit erhalten die Erstsemester ein Beispiel dafür, dass sich studentische Leistungen und Engagement auch außerhalb des regulären Studienplans auszahlen können. Den diesjährigen DAAD-Preis, der mit 1.000 Euro dotiert ist, erhält der Masterstudent Mohammed Abdo Abdulaziz Ghaleb aus dem Jemen. Er hat sein Studium der Biomedizintechnik im Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften Anfang des Jahres erfolgreich abgeschlossen und studiert seit dem im internationalen Masterstudiengang Biomedical Engineering.Nach der DAAD-Preisübergabe finden die obligatorischen Einführungen in die Fachbereiche statt. Dazu sind gemeinsames Frühstücken, Campusrallye sowie Fachbereichsführungen vorgesehen. Am Mittwoch, den 14.9.2011 findet ebenfalls im Foyer des Audimax die alljährliche Come Together Party statt, bei der hochschulnahe Dienstleister wie Studentenwerk, Geldinstitute, Versicherer oder der Hochschulsport und die Agentur für Arbeit ihre Angebote präsentieren. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:148/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 07 Sep 2011 17:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ "Gründen mit Verstand" ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Donnerstag, den 20. Oktober 2011 findet bei <strong>Dr. Hastenrath GmbH</strong> im Finder's Haus an der Untertrave 96 ein kostenfreier Info-Abend für Gründer/-innen statt. Experten aus den Bereichen Versicherung, Steuer- und Bankwesen beantworten Fragen und geben Tipps für Gründungsinteressierte, Gründer/-innen und junge Unternehmen. Anmeldung erbeten sowie Info unter Telefon 0451.707960 oder info@hastenrath.de. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:149/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 09 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Existenzgründung speziell für Frauen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Donnerstag, den 15. September 2011 findet bei <strong>Dr. Hastenrath GmbH</strong> die kostenfreie Info-Veranstaltung speziell für die Existenzgründung von Frauen statt. Von 18:00 bis 19:00 Uhr erhalten interessierte Frauen im Finder's Haus an der Untertrave 96 Tipps und Anregungen. Weitere Information und Anmeldung unter Telefon 0451.707960 oder info@hastenrath.de. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:150/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 09 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Strategietreffen für Selbstständige ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Freitag, den 16. September 2011 findet von 15:00 - 17:15 Uhr bei Dr. Hastenrath GmbH im Finder's Haus an der Untertrave 96 das Strategietreffen für Selbstständige statt. Im Rahmen von Finder's World behandelt diese Reihe verschiedene Themen, die Selbstständige auf ihrem Karriereweg unterstützen helfen. Der Kostenbeitrag beträgt 45 Euro oder ist innerhalb des Finder's World Karriere-Abo kostenfrei. Infos und Anmeldung unter Telefon 0451.707960 oder info@hastenrath.de   ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:151/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 09 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Holzbauwettbewerb 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am kommenden Montag, dem 12.9. 2011 prämiert Umweltministerin Dr. Juliane Rumpf, Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein in Neumünster auf dem Messegelände der Nordbau auf dem Stand der Fachhochschule Lübeck im Foyer der Halle 1 die Sieger des Norddeutschen Studierenden-Holzbaupreises.Der Norddeutsche Studierenden-Holzbaupreis 2011, dotiert mit 2.700 Euro, zeichnet dieses Jahr realisierte Studienarbeiten von Architekten und BauingenieurInnen aus, die überwiegend aus Holz und Holzwerkstoffen sowie vergleichbaren nachwachsenden Rohstoffen geplant sind. Ziel des Preises ist die Förderung und Weiterentwicklung von Holz als nachhaltigen Baustoff in der Ausbildung.Die einzureichenden Studien- oder Abschlussarbeiten sollen ideenreich, beispielhaft in der Umsetzung und müssen von ansprechender architektonischer  bzw. ingenieurinnovativer Qualität sein. Ebenso sollen sie den Zielen der sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit und der Umweltfreundlichkeit entsprechen. In die Bewertung werden die zu erwartende Energieeffizienz, die Wirtschaftlichkeit in Betrieb und Unterhaltung, sowie die Recyclingfähigkeit einbezogen.Die Planungen sollen insgesamt ein zukunftsweisendes Gesamtkonzept darstellen. Die Planung und Ausführung soll überwiegend von Studierenden innerhalb eines neuen Ausbildungskonzeptes der FH Lübeck erfolgen. Insofern war die diesjährige Aufgabe eine Erweiterung des Fachbereichs Bauwesen der FH Lübeck für studentische Arbeitsplätze. Unter dem Titel „ Build Now“ soll ein energie- und wasserautarker Ergänzungsbau der FH Lübeck als Studenten-Selbstbauprojekt geplant werden. Das Einzelbauwerk soll energetisch, sowie in Ver-und Entsorgung autark sein und sich technisch und gestalterisch an richtungsweisende international prämierte Beispiele anlehnen. Damit  wird die Qualität eines „Plus-Energiehauses“ noch weit übertroffen und somit ein internationales Leuchtturmprojekt im Hochschulbereich geschaffen.Studierende der Studiengänge Architektur bzw. des Bauingenieurwesens waren zur Teilnahme aufgerufen, sich in Form von Einzelarbeiten oder im Rahmen von Arbeitsgruppen beider Fachrichtungen zu beteiligen.Der Holzbauwettbewerb findet jährlich statt und wird ausgelobt vom Landesbeirat Forst- und Holzwirtschaft beim Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume und dem Bund deutscher Baumeister Architekten und Ingenieure –bdb-Landesverband Schleswig-Holstein. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:153/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 09 Sep 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Finder's Clubabend am 29.09.2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Donnerstag, den 29. September 2011 findet von 18:00 - 20:00 Uhr der monatliche Finder's Clubabend bei <strong>Dr. Hastenrath GmbH</strong> an der Untertrave 96 statt. Diesmal dreht sich der Abend um das Thema "Heimat als Marke - mit der Region punkten". Der Kostenbeitrag beträgt 10 Euro für Getränke und Snacks oder ist im Rahmen des Finder's World Karriere-Abo kostenfrei. Anmeldung und Information unter Telefon 0451.707960 oder info@hastenrath.de  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:152/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 12 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Keine Angst vorm Vorstellungsgespräch  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Es gibt viele Fettnäpfchen, die im Vorstellungsgespräch lauern. Wie sollte man sich auf das Gespräch vorbereiten? Darf man selber Fragen stellen und welche Fragen sollten das lieber nicht sein? Was sollte man anziehen und welche Unterlagen mitnehmen? Antworten auf all diese Fragen und eine perfekte Vorbereitung bietet das kostenlose Bewerbungsseminar der Agentur für Arbeit Lübeck.Referentin Christine Jaacks-Mirow, die als Sozialpädagogin und Einzelhandelskauffrau über langjährige Erfahrung verfügt, gibt Bewerbungsneulingen, aber auch Schülerinnen und Schülern, die sich schon mehrmals beworben haben, wichtige Tipps und praktische Hilfen. Das Seminar beginnt am 15. September 2011 um 15.00 Uhr und dauert zirka zwei Stunden. Veranstaltungsort ist das Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Lübeck, Hans-Böckler-Str. 1, 23560 Lübeck. Im Anschluss an das Seminar besteht die Möglichkeit, eigene Fragen und die Bewerbungsunterlagen mit Christine Jaacks-Mirow zu besprechen. Also schnell die Chance nutzen und telefonisch unter 0451 588-249 im BiZ anmelden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:154/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 12 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Lübecker Delegation präsentiert den Wirtschaftsstandort auf der 8. Asien-Pazifik-Woche in Berlin ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Asien-Pazifik-Wochen (APW) finden auf Initiative des regierenden Berliner Bürgermeisters seit 1997 alle zwei Jahre in Berlin statt und sind heute eine feste Größe in Deutschlands Asien-Kalender. Angesichts gemeinsamer Werte, Verantwortlichkeiten und Handlungsnotwendigkeiten bieten sie Partnern aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Wissenschaft ein gemeinsames Forum des Dialogs zwischen Akteuren aus Europa und der Asien-Pazifik-Region. Aktuelle Themen werden diskutiert, um gemeinsam Antworten auf globale Zukunftsfragen zu erarbeiten und nachhaltige Strategien zu entwickeln. Dabei stehen die Zukunftsthemen „Wasser“, „Ernährung“ und „Gesundheit“ in diesem Jahr im Mittelpunkt.Im Rahmen des Forums „"Biotech, Food, Safety & State of the Art Food Processing" hat Lübeck heute erstmals als Wirtschaftsstandort die Gelegenheit, seinen Branchenschwerpunkt Ernährungswirtschaft vorzustellen. Tatkräftige Unterstützung kommt dabei von den Unternehmern Martin Löhrke / Löhrke GmbH, Pourkian Kourosh / Nord. Maschinenbau Rud. Baader GmbH & Co. KG und Sigurd Seiboth / waste-water-bioline Ltd. Das Grußwort hält Bürgermeister Bernd Saxe, die Veranstaltung wird von Günther Scholz, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, moderiert. Durch seine Kontakte als ehemaliger Mitarbeiter des Bundeswirtschaftsministeriums hat er eine Lübecker Beteiligung erst möglich gemacht. Im Anschluss an die Vorträge standen Dirk Gerdes, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Lübeck und Jan Herzberg, Projektleiter Unternehmensansiedlung/Standortmarketing den Teilnehmern für zahlreiche Fragen zur Verfügung.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:155/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 12 Sep 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Student der Biomedizintechnik erhält DAAD-Preis  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am 12.9.2011startete die Fachhochschule Lübeck mit der Begrüßung ihrer neuen Studierenden in das Wintersemester 2011/ 2012. In diesem Rahmen wurde der Preis „Bester ausländischer Studierender“ des Deutschen Akademischen Austauschdienstes vergeben.Den diesjährigen DAAD-Preis, der mit 1.000 Euro dotiert ist, erhält der Masterstudent Mohammed Abdo Abdulaziz Ghaleb aus dem Jemen. Er hat sein Studium der Biomedizintechnik im Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften Anfang des Jahres 2011 erfolgreich abgeschlossen und studiert seit dem im internationalen Masterstudiengang Biomedical Engineering.Mohammed Ghaleb, 28 Jahre jung und in der Stadt Taiz im Jemen geboren, erhält den Preis für sein soziales und interkulturelles Engagement für die internationalen Studierenden im Master-Programm Biomedical Engineering. Dieses zeigt sich in seiner Hilfsbereitschaft im Studienalltag ebenso wie sein Engagement bei der Organisation von Veranstaltungen für die Gruppe der internationalen Studierenden an der Fachhochschule. Im Jahr 2010  hat er den Verein zur Integration von Ausländern e.V. (VIA) mitbegründet und ist 2. Vorsitzender des Vereins. Zweck des Vereins ist die Betreuung und Unterstützung von ausländischen Studierenden an der Fachhochschule und der Universität Lübeck. Zusätzlich arbeitet er als Tutor für die Initiative „International Campus Friends“ vom Studentenwerk Schleswig-Holstein. Diese Initiative verfolgt das Ziel, die Integration und Kommunikation zwischen in- und ausländischen Studierenden zu fördern, indem internationalen Studierenden ein Campus Freund zur Seite gestellt wird. In diesem Rahmen und neben dem Studium hat Mohammed Ghaleb verschiedene Aktivitäten entwickelt, u.a. die Initiierung und Durchführung wissenschaftlicher und kultureller Versammlungen, Veranstaltungen, Exkursionen und sportliche Wettkämpfe zur Verstärkung der Beziehungen zwischen deutschen und ausländischen Studierenden. Alle Aktivitäten erfolgten unentgeltlich. Nach seinen Plänen für die Zukunft befragt, sagt Ghaleb, dass er das DAAD-Preisgeld zunächst für die weitere Ausbildung in Deutschland verwenden will. Nach dem Studium will er weiterhin in Deutschland bleiben, um Praxis und Erfahrungen für einen späteren Weg in die Selbständigkeit im Bereich der Medizintechnik zu sammeln. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:156/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Die Welt der Logistik im Fokus der regionalen Logistikwirtschaft ]]></title>
      <description><![CDATA[ In knapp vierzehn Tagen findet in den media docks Lübeck erstmalig das logRegio Logistikforum statt. Die Brancheninitiative logRegio wird mit diesem Veranstaltungsformat der enormen Wichtigkeit dieser Branche für den Wirtschaftsstandort Lübeck gerecht.Die Logistik wird zunehmend zur Schlüsselbranche in einer global vernetzten Welt. Die verkehrstechnisch ideal gelegene Region Lübeck spielt hierbei eine nicht zu unterschätzende Rolle, beispielsweise als Tor nach Skandinavien und ins Baltikum. Im ersten Logistikforum geht es um die hiesige Infrastruktur, das Thema Aus- und Weiterbildung wird behandelt und in einer finalen Podiumsdiskussion wird der Ausblick in die nahe Zukunft gewagt.Die regionale Logistikbranche kann und muss sich selbstbewusst und stark präsentieren, denn die globalen Entwicklungen vollziehen sich rasant. Somit kann es für die Branche, die bewegt, nur heißen: Auf nach oben. LÜBECK. Hier wird Zukunft angesteuert.<strong>Bitte melden Sie sich telefonisch, per Mail oder über die Online-Registrierung an auf</strong> www.logregio.de/de/54/anmeldung-logistikforum-2011.html<strong>Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch!</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:157/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 15 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Fit für Fehmarnbelt: Stärke der regionalen Wirtschaft sichtbar machen ]]></title>
      <description><![CDATA[ "Machen sie ihr Unternehmen sichtbar!" – Unter diesem Motto stand ein Treffen deutscher und dänischer Unternehmensvertreter in Rødby. Im Zuge des INTERREG-IVA-Projektes "BeltTrade" informierten sich 130 Teilnehmer über die Perspektiven, die sich für sie aus dem Bau der festen Fehmarnbelt-Querung ergeben.Um sich ein Bild von dem zu machen, was die Region in den kommenden Jahren erwartet, besichtigten die Teilnehmer den künftigen Ort des Geschehens, den östlich des Fährhafens Rødbyhavn geplanten Bauhafen mit der Produktionsstätte für die Tunnelelemente. Poul Poulsen von der dänischen Beratungsfirma PP-Consult A/S erläuterte auf dem Baugelände die Dimensionen der Produktionsstätten für die Tunnelelemente.Der Bau des Tunnels fördert das Wachstum in der Region, doch die Aufträge kommen nicht von allein. Daher zeigte Roland Wellach, Geschäftsführer der Agentur KommunikationsKontor Lübeck, wie die Unternehmen sich fit für den Fehmarnbelt machen. Die Türen zu neuen Aufträgen öffnen sich durch verbesserte Unternehmenskommunikation, zu der ein konsequent angewandtes Corporate Design und ein Kommunikationsplan für Pressemitteilungen, Mailings und auch Anzeigen gehören. "Nur mit einer professionellen Unternehmenskommunikation ist ihr Unternehmen für Auftraggeber sichtbar", betonte Wellach.Die Journalistin Abelone Glahn machte deutlich, dass die Dänen im professionellen Bereich vorwiegend das soziale Online-Netzwerk LinkedIn nutzen, während in Deutschland Xing populärer ist. Wer klug ist und sich in beiden Ländern um Aufträge bemüht, präsentiert sich und sein Unternehmen daher in beiden Netzwerken, so die Empfehlung der Journalistin.Vagn Rahbek, Logistikleiter beim Bauunternehmen Pihl & Sohn, erläuterte die Zeitachse für die Ausschreibungsverfahren und die Möglichkeiten, die sich für kleinere und mittlere Subunternehmer ergeben werden. Er betonte, dass eine gute Vorbereitung der Firmen notwendig ist, damit sie frühzeitig Kontakte knüpfen und Kooperationspartner finden. Die Liste der Möglichkeiten, auch für kleinere Unternehmen in der Region am Bau der Fehmarnbelt-Querung zu partizipieren, ist lang. Sie reicht von Untergewerken wie Erdarbeiten an Land (zum Beispiel für Zufahrtswege und die Produktionsstätte) über Verträge zur Lieferung von Baumaschinen, Werkzeugen, Geräten, Zäunen, Büroausrüstung und Arbeitskleidung, zu Serviceverträgen über Dienstleistungen in den Bereichen Catering, Wohnen, Transport (von Material, Maschinen und Arbeitskräften), Reinigungsdienste (Wohnungen, Kleidung und Zufahrtswege), Abfallsortierung und -entsorgung, Sicherheitsdienste, Alarmanlagen, Kameras, Pförtnerdienste, mehrsprachige Beschilderungen, die ärztliche Versorgung und die Durchführung von Lehrgängen, wie zum Beispiel in den Bereichen Arbeitssicherheit und Sprachen. Für die Lieferung all dieser und weiterer Produkte und Dienstleistungen hält der Pihl-Logistikchef regionale deutsche und dänische Unternehmen für geeignet, auch weil die Anfahrtswege kurz sind.Die nächste BeltTrade-Veranstaltung mit dem Schwerpunkt "Qualitätsmanagement" ist für Donnerstag, 27. Oktober 2011, in Lübeck geplant. Hinter dem Projekt "BeltTrade" stehen Femern Belt Development, Dansk Industri, die Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH sowie die Industrie- und Handelskammer zu Lübeck. Ziel des grenzüberschreitenden Projektes ist die Unterstützung kleiner und mittelständischer Unternehmen auf beiden Seiten des Fehmarnbelts. Ihre Kompetenz soll erhöht, ein Netzwerk über die Grenze hinweg aufgebaut werden – so will "BeltTrade" ihre Chancen bei der Vergabe von Aufträgen in Verbindung mit der entstehenden Festen Fehmarnbelt-Querung erhöhen.Ein weiteres Ziel ist es, die Marke "Fehmarnbelt" sowie die Unternehmen der Region zu stärken, um so weitere Investitionen in der Region zu realisieren sowie eine dauerhafte und erfolgreiche Wirtschaftsentwicklung in der Region zu sichern. Weitere Informationen gibt es im Internet auf www.belttrade.de.Medieninformation der IHK zu Lübeck vom 16. September 2011 ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:158/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Kinder auf dem Weg in die Ausbildung unterstützen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wie sehen Bewerbungen heute aus? Was verlangen Betriebe von Bewerberinnen und Bewerbern? Wo und wie können Jugendliche ihre Stärken und Interessen erkunden? „Beim Übergang ins Berufsleben sind Eltern für ihre Kinder wichtige Vorbilder, Ratgeber und Vertraute. Sie werden bei der Berufswahl mit den unterschiedlichsten Fragen konfrontiert. Unser neues Elternmagazin „Berufswahl begleiten“ bietet ihnen praxisorientierte Informationen, Tipps und Checklisten. Gezielt auf die Bedürfnisse von Eltern mit türkischem Migrationshintergrund geht das türkisch-deutsche Elternmagazin "Meslek seçiminde destek - Berufswahl begleiten" ein. Schauen Sie doch mal unter www.planet-beruf.de > Auswahl Eltern rein oder holen Sie sich im BiZ ein Exemplar“, empfiehlt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Lübeck.Im Magazin lesen Eltern, wie sie die persönlichen Stärken und beruflichen Interessen ihrer Kinder erkennen und fördern. Sie erhalten Tipps, wie sie gemeinsam mit dem Kind das Selbsterkundungsprogramm BERUFE-Universum nutzen, um bei der Wahl des passenden Berufs voranzukommen. Eine mehrseitige Checkliste versetzt Eltern in die Lage, die Ausbildungsreife ihrer Kinder zu ermitteln. Zudem wird gezeigt, worauf es bei der Bewerbung per Brief, Online-Formular oder E-Mail ankommt.Kostenlose Einzelexemplare sind beim Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agenturen für Arbeit erhältlich. Gegen Gebühr können die Magazine auch beim Bestellservice der Bundesagentur für Arbeit angefordert werden, telefonisch unter 01 80 / 10 02 699-01 (Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/min) oder per E-Mail an arbeitsagentur@dvg-ff.com.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:159/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 20 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ logRegio Qualifizierungsprogramm „KMU-Logistiker“ – Auftakt im Oktober 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Nachdem die Phase der Bedarfsabfrage und der daraus resultierenden Entwicklung eines nachfrageorientierten Qualifizierungsprogramms nahezu abgeschlossen ist, findet im Oktober dieses Jahres die Auftaktveranstaltung für die Geschäftsführer der beteiligten Unternehmen statt.Weitere, an der Qualifizierung ihrer Mitarbeiter interessierte Unternehmen, sind dazu herzlich eingeladen. Am besten wenden sich diese an den Projektleiter des Programms Jörg Ahrens unter ahrens@luebeck.org oder der Telefonnummer 0451 / 70655-19.Das Qualifizierungsangebot richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Dabei übernimmt das Team von logRegio von der Bedarfsabfrage über die konzeptionelle Entwicklung der nachgefragten Themen bis hin zur Durchführungsorganisation sämtliche Schritte, die sonst die Unternehmen selbst realisieren müssten.Folgende Seminare werden neben der Auftaktveranstaltung in einem Zeitraum von Oktober 2011 bis Juli 2012 angeboten:- Projektmanagement- Persönliche Arbeitstechnik und Zeitmanagement- Informationsmanagement und Büroorganisation- Mitarbeiterbindung und -gewinnung- Telefon und Service I (Basis)- Telefon und Service II (Advanced)- Vertriebs-Workshop I (Basis)- Vertriebs-Workshop II (Advanced)Sämtliche Seminare sind konzeptionell auf die Logistikbranche zugeschnitten und werden von echten Profis aus der Branche durchgeführt. Darüber hinaus können auch kurzfristig weitere Seminarthemen realisiert werden.Eine wichtige Zielsetzung des Projektes ist die Etablierung eines rollierenden Qualifizierungsprogramms, das flexibel und anpassungsfähig ist, den Unternehmen hohe Qualität bietet und dabei die Bedürfnisse der Branche berücksichtigt. Denn auch hier heißt es, die Weichen zu stellen und sich und seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen fit zu machen für die unternehmerischen Herausforderungen der Zukunft.Ein wichtiger Aspekt für die erfolgreiche Realisierung ist die Einbettung des Programms in die etablierte Branchenbetreuung durch die Initiative logRegio. So wissen die Unternehmen, mit wem sie es zu tun haben und <em>kaufen nicht die Katze im Sack.</em>Ein weiteres Ziel ist natürlich die grundsätzliche Sensibilisierung der Branche für das Thema Weiterbildung. Die Akteure der Wirtschaftsförderung Lübeck sind sich dabei mit den Entscheidern in den Unternehmen einig, dass dies nur über die Gewährleistung einer sehr hohen Qualität der angebotenen Seminare möglich ist. Frei nach dem Motto <em>Tue Gutes und rede darüber</em>, <em>Lerne dazu und wende es an</em>. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:114/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:30:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Sichern Sie sich mit dem Deutschlandstipendium schon heute den Zugriff auf die Fachkräfte von morgen! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Bildung stellt heute eine der wichtigsten strategischen Ressourcen dar, nicht nur in Deutschland. Wer Wissen effektiv einsetzt, verschafft sich Wettbewerbsvorteile in der ganzen Welt. Doch die Talente sind rar.Neue Technologien, beschleunigte und internationalisierte Arbeitsprozesse, komplexere Produkte: Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes hängen mehr denn je von gemeinsamen Spitzenleistungen aus Wirtschaft und Wissenschaft ab. An den dafür benötigten Fachkräften mangelt es schon heute. Dabei haben wir gerade im Bereich der Spitzenförderung längst nicht alle Potenziale ausgeschöpft. Nur etwa drei Prozent der Studierenden erhalten ein Stipendium, davon knapp zwei Prozent aus privaten Mitteln. Zeit, zu handeln.<strong>Ab dem Wintersemester 2011/12 bietet die FH Lübeck das Stipendienprogramm an</strong> und beginnt mit der Akquisition bei unterstützenden Wirtschaftspartnern. Das lohnt sich auch deshalb, weil der Bund für jeden Euro, der von privater Seite einem begabten und leistungsstarken Studierenden zugedacht wird, einen weiteren Euro dazulegt. Das einkommensunabhängige Deutschlandstipendium in Höhe von 300 Euro pro Monat ergänzt das monatliche Budget zum Studium, auch das BAföG.<strong>Fakten</strong>• Bundesweiter Start zum Sommersemester 2011• FH Lübeck bietet zum Wintersemester 2011/2012 19 Stipendien an - keine personengebundene Förderung• Umsetzung (Ausschreibung, Auswahlverfahren und Auszahlung) liegt in den Händen der Hochschulen• Förderkriterien: Neben Schul- und Studienleistungen zählen gesellschaftliches Engagement und Überwindung biographischer Hürden aus familiärer und kultureller Herkunft• Förderung 300 € monatlich (Einkommens- sowie BAföG-unabhängig, Fachunabhängig)• Die Hälfte übernehmen private Förderer, die andere Hälfte der Bund• Mindestlaufzeit 1 Jahr (2 Semester), max. Studiendauer Bachelor/Master – Überprüfung jeweils nach einem Jahr<strong>Nutzen für die Unternehmen</strong>• Imagepflege, sowohl intern als auch extern• Vorsprung ggü. der Konkurrenz• Netzwerkausbau• Setzen von wissenschaftlichen Akzenten• Teilnahme am wissenschaftlichen Austausch• Übernahme von Verantwortung für die Region• Stärkung der Reputation der Region• Mitgestaltung• Vorbild sein, Signalwirkung initiieren• Ausgaben sind steuermindernd• Logo kann geführt werden• Frühzeitige Deckung eines event. absehbaren Fachkräftebedarfs• Direkte Beteiligung am StipendiatInnen-Pool, somit Zugriff auf mehrere potenzielle MitarbeiterInnen = Minimierung einer Fehlinvestition in möglicherweise „falschen“ Stipendiaten<strong>Rolle der FHL</strong>• Ausarbeitung und Durchführung des Vergabeverfahrens• Feierliche Übergabe /Stipendienvergabefeier• Matching – „blind date“ (Kontaktherstellung Unternehmen /Stipendiatinnen und Stipendiaten)• Netzwerkaufbau- und Pflege/ Förderer können junge Topkräfte aus der Gruppe der Stipendiaten früher kennen lernen als andere Wettbewerber und sie für ihre Unternehmen begeistern und erreichen damit mehr Köpfe als bei einer personengebundenen Förderung• Plattform für Unternehmensvorstellungen• Angebotsplattform für Praktika, Bachelor- und Diplomarbeiten = Mehrwert<strong>Ihre Ansprechpartnerin</strong> Gabriele Ramien, Telefon: 0451 300-5482, E-Mail: ramien@fh-luebeck.de <strong>Weitere Informationen</strong> http://www.fh-luebeck.de/Inhalt/01_Studieninteressierte_Ch011/Deutschlandstipendium/index.htmlEine ausgeprägte Stipendienkultur verschafft anderen Ländern im internationalen Wettbewerb um qualifizierten Nachwuchs längst klare Vorteile. Sie stärkt die internationalen Netzwerke von Förderern, Stipendiaten und Hochschulen. In den USA, in Japan oder Südkorea stammen mehr als die Hälfte der Ausgaben für den Hochschulbereich von Unternehmen, von Alumni und von anderen privaten Stiftern. Durchschnittlich fließen in den OECD-Staaten 30 Prozent der Mittel aus privaten Quellen in die Hochschulen. Gerade mal 15 Prozent sind es in Deutschland, davon kommen den Studierenden nur etwa zwei Prozent als Stipendiengelder zugute. Mit dem Deutschlandstipendium soll sich das ändern. Das gemeinsame Engagement von Staat und Bürgergesellschaft setzt starke Anreize für Spitzenleistungen und trägt langfristig zum Wohlstand und zur Entwicklungsfähigkeit unserer Gesellschaft im Interesse künftiger Generationen bei. (Quelle: http://www.deutschland-stipendium.de/de/1752.php)  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:162/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 22 Sep 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Informationsveranstaltung im BiZ: ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ob Überwachung und Sicherung der Grenzen, Schutz von Bundesorganen oder Sicherung des Bahn- und Luftverkehrs: Die Aufgabenpalette der Bundespolizei ist vielfältig.Jan Rohwer stellt am 06. Oktober 2011 um 15.30 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) die Ausbildung und das Studium bei der Bundespolizei vor. Der Einstellungsberater der Bundespolizeiakademie Bad Bramstedt informiert über die Bewerbungs- und Auswahlverfahren, Einstellungsvoraussetzungen, Ausbildungsinhalte sowie beruflichen Perspektiven.Die Veranstaltung findet im BiZ der Agentur für Arbeit Lübeck, Hans-Böckler-Straße 1, 23560 Lübeck statt.Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl, ist eine rechtzeitige telefonische 0451 588-249 oder persönliche Anmeldung im BiZ erforderlich. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:160/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Chatten für eine erfolgreiche Ausbildung  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Orientieren – Entscheiden - Bewerben ist die Kurzformel für eine erfolgreiche Berufswahl. Insbesondere die Bewerbung hat dabei eine Schlüsselrolle. Eine gut gestaltete Mappe kann der Türöffner zum Vorstellungsgespräch beim Wunscharbeitgeber sein. Aber auch online-Bewerbungen gewinnen zunehmend an Bedeutung. In den beiden Chats am 26. und 27. September beantworten Berufsberater und Experten aus der Wirtschaft Fragen rund um das Thema Bewerbung Wenn die ersten Fragen geklärt sind, hilft anschließend ein Gespräch beim Berufsberater weiter.Im ersten Chat am Montag, den 26. September, dreht sich alles um die schriftliche Be-werbung. Jugendliche können die Experten z.B. fragen, welche Dokumente eine Bewer-bungsmappe enthalten muss und wie sie richtig gestaltet werden. Beginn des Chats ist 14 Uhr. Rund zwei Stunden lang sind dann die Fachleute der BA und aus der Wirtschaft onli-ne. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Anmeldung muss vor Beginn des Chats unter dem Link www.planet-beruf.de/5992.html erfolgen. Jugendliche, die über keinen eigenen PC verfügen, können sich beispielsweise – unmittelbar vor Beginn - auch an einem Internet-Arbeitsplatz im Berufsinformationszentrum (BiZ)  für den Chat registrieren lassen.Der zweite Chat folgt dann am Dienstag, den 27. September. Ebenfalls in der Zeit von 14 bis 16 Uhr können Jugendliche ihre Fragen zur Bewerbung via Internet klären. Die Exper-ten beantworten sowohl technische Fragen als auch jene zu Form und Inhalt von Bewer-bungen per E-Mail oder per Online-Bewerbungsformular. Die Fragen und Antworten jedes Chat-Tages werden protokolliert. Sie können auch au-ßerhalb der Chat-Zeiten nachgelesen werden. Info: Die Medienkombination planet-beruf.de Die Medienkombination "planet-beruf.de - Mein Start in die Ausbildung" versorgt Jugendli-che der Sekundarstufe I mit Informationen rund um den Übergang von der Schule in den Beruf. Zur Medienkombination gehören ein Internetauftritt (www.planet-beruf.de) und Print-Publikationen für Schüler/innen, Lehrkräfte, Eltern und Berater/innen. Der planet-chat bietet innerhalb dieses Medienpakets die Möglichkeit, individuelle Fragen zu Einzel-aspekten der Bewerbung zu klären. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:163/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Schnupperabend  zum Thema Erfolgsteam am 27.09.2011 bei Dr. Hastenrath ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Dienstag, den 27. September 2011 findet von 18:00 - 21:00 Uhr eine Schnupper-Veranstaltung für Interessierte zum "Erfolgsteam - Ein Kick für den Erfolg in Beruf und Firma" bei Dr. Hastenrath statt. Im Finder's Haus An der Untertrave 96 gibt es einen Vorgeschmack auf eine Serie von 8 Treffen, die Fach- und Führungskräfte, Unternehmer/innen und Gründungswillige bei der Weiterentwicklung des eigenen Projektes unterstützt. Die Trainerin Gitta Hackmann führt im Rahmen des Finder's Club die Teilnehmer/innen auf dem Weg, ihr berufliches und privates Schicksal aktiv zu gestalten. Mit nur 6 Teilnehmer/innen finden im dreiwöchigen Abstand Termine statt, die den Teilnehmer/innen mit Forschergeist und Spaß spielerisch ihre neuen Perspektiven und ihre wirklich vorrangigen Ziele entwickeln helfen. Durch einen intensiven Prozess werden die Ziele in eine Strategie zu erfolgreichen Umsetzung übertragen. Der Schnupperabend besteht aus Informationen und praktischen Übungen, die hautnah die Arbeitsweise des Erfolgsteams erfahrbar machen. Eine strukturierte Vorgehensweise nach der seit mehr als 30 Jahren erprobten Methode der amerikanischen Erfolgsautorin und Karriereberaterin Barbara Sher sichert den Erfolg der Trainerin Gitta Hackmann. Weitere Details auch unter www.gitta-hackmann.de Kostenbeitrag: 45 Euro inkl. MWStDie Serie "Erfolgsteams" findet dann an je 8 Terminen dienstags von 18:00-21:00 Uhr ab 25.10.2011 oder mittwochs von 9:00-12:00 Uhr ab 2.11.2011 statt. Kosten: 410 Euro zzgl. MWSt.Informationen und Anmeldungen unter Telefon 0451.707960. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:165/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ cloudsters MARKT ]]></title>
      <description><![CDATA[ LÜBECK. Seit einem Jahr ist wieder Leben im alten Posthof. Im ehemaligen Gebäude der Deutschen Telekom hat das Cloudsters eröffnet, ein von einem Verein betriebenes Netzwerk-Büro mitten in der Innenstadt.Am Freitag, 30. September und Sonnabend, 1. Oktober veranstaltet das Netzwerk-Büro den Cloudsters Markt: Nicht nur die Mitglieder des Netzwerkes informieren an Ständen, in Vorträgen und Gesprächen über sich. Klein-Unternehmer, Künstler, Berufsgruppen und Verbände, Handwerker, Freiberufler und Live-Bands sind zwischen 10 und 18 Uhr dabei. Gleichzeitig bekommen die Besucher einen Einblick in das vielseitige Netzwerk Cloudsters. Führungen durch die Räumlichkeiten sind ebenso angedacht wie ein kleines Rahmenprogramm. Für das leibliche Wohl wird gesorgt, sodass sich eine entspannte Markt-Atmosphäre entwickelt. “Wir wollen zeigen, was wir in den letzten Monaten in und vor allem für Lübeck geschaffen haben”, sagt Holger Eggerichs, der zusammen mit Ole Wolfframm die Idee des gemeinsamen Lebens und Arbeitens in der Hansestadt etabliert hat. Der Verein Lubeca ist Träger des Netzwerk-Büros Cloudsters und arbeitet gemeinnützig. Das Cloudsters soll ein Anlaufpunkt in der Stadt werden, der offen ist für alle. “So können wir hier in Lübeck eine ganze Menge gemeinsam bewegen”, so Eggerichs. Das kommt an. Im Frühjahr stellte das Cloudsters dieses Prinzip des Lebens und Arbeitens auf der CeBit in Hannover vor. Wechselnde Ausstellungen im Cloudsters-Atelier locken immer wieder neue Lübecker in den Posthof. Der Cloudsters Markt also ist wieder eine gute Gelegenheit, hineinzuschauen. Weitere Informationen dazu gibt es auch im Internet unter www.luebeck.cloudsters.net oder auf der Facebook-Seite. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:161/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 07:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Mit dem Branchennetzwerk baltfood den osteuropäischen Markt entdecken ]]></title>
      <description><![CDATA[ In der Kalenderwoche 38 fand im Rahmen von baltfood, dem Branchennetzwerk der Ernährungswirtschaft im Ostseeraum, die erste von drei Markterkundungsreisen nach Osteuropa statt. Diese richtete sich konkret an Verkaufs- / Marketingexperten sowie an Produktentwickler mit dem Ziel, ein greifbares Bild der Ernährungswirtschaft in St. Petersburg und Umgebung zu vermitteln. Das Programm beinhaltete neben einem gegenseitigen Kennenlernen einen Workshop, der die Zukunft der Branche im russischen Markt behandelte sowie zwei Besuche von Unternehmen der Ernährungswirtschaft. Die maximal 20 Teilnehmer erhielten dabei Hintergrundinformationen und konnten sich so ein eigenes Bild der gegenwärtigen und zukünftigen russischen Ernährungswirtschaft machen.Aufgrund der internationalen Teilnehmerkonstellation (Dänemark, Finnland, Deutschland, Litauen, Polen und Schweden) wurde diese Reise in englischer Sprache durchgeführt. Kosten entstanden lediglich für die Anreise, Unterkunft und bei einigen Mahlzeiten.<strong>Weitere Markterkundungsreisen sind geplant:</strong> <strong>Weissrussland</strong> <eml>17.-19. Oktober 2011</eml><strong>Ukraine</strong> <eml>Termin folgt!</eml>Sollte diese spannende Markterkundungsreise auf Ihr Interesse stoßen, senden Sie Ihre Anfrage oder verbindliche Zusage bitte direkt per E-Mail an Frau Janet Asefpoor; asefpoor@luebeck.org. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:98/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ LÜBECK MACHT DIE LEINEN LOS.  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Startschuss ist<strong>Dienstag, den 4. Oktober um 12 Uhr auf unserem Stand B2.330.</strong>Nutzen Sie Ihre Chance, in LÜBECKs Spitzenlage zu investieren. Denn hier gibt es eine Wohn- und Lebensqualität, die für ein florierendes Produktions- und Dienstleistungszentrum ihres gleichen sucht. Für Immobilieninvestitionen bietet LÜBECK daher ein werthaltiges Fundament. Neben Standorten für Logistik, Produktion, Büro und Einzelhandel präsentiert LÜBECK hervorragende Möglichkeiten für die Hotellerie. Informieren Sie sich bei uns über Grundstücke für Hotels am Maritim in Travemünde, auf dem Gelände der Marina Baltica oder im innerstädtischen Bereich. Sie wollen mehr über LÜBECK erfahren? Besuchen Sie uns in <strong>Halle B2 Stand 330</strong> auf der <strong>EXPO REAL</strong> vom <strong>4. - 6. Oktober in München</strong>. Am besten, Sie vereinbaren gleich vorab einen Termin mit unserem Kollegen Jan Herzberg unter herzberg@luebeck.org oder 0451 / 706 55-24. Besuchen Sie uns auch gern zum Get-together mit Schleswig-Holstein & Hamburg am Mittwoch, den 5. Oktober von 17 bis 18:30 Uhr. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:164/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Jetzt noch schnell zum Feriencamp anmelden  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Noch bis zum 07. Oktober 2011 läuft die Bewerbungsfrist für das Freizeit-Camp der Bundesagentur für Arbeit (BA) in Bad Oldesloe. Jugendliche können dort nicht nur neue Freunde kennenlernen, sondern erhalten eine umfassende Berufsorientierung. Das Camp in der Jugendherberge Bad Oldesloe findet in den Herbstferien vom 17. bis 21. Oktober 2011 statt.Vormittags befassen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihren individuellen Stärken und Talenten sowie ihren Berufszielen. In den drei Themenschwerpunkten ‚Orientieren‘, ‚Entscheiden‘ und ‚Bewerben‘ geben Experten der BA Tipps unter anderem für die Bewerbungsmappe und zu Vorstellungsgesprächen. Nachmittags stärken die Teilnehmer ihre sozialen Kompetenzen und ihren Teamgeist. Dazu nehmen sie beispielsweise an Tanz-Workshops teil. Beim anschließenden Kickern, Fußballspielen und Karaoke-Singen kommt garantiert unvergessliche Ferienstimmung auf.„Für den 20. Oktober konnte zudem ein prominenter Überraschungsgast gewonnen werden, der ‚hautnah‘ über seine Erfahrungen mit Schule und Berufswahl berichten wird. Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren können sich im Internet auf www.ich-bin-gut.de bewerben. Die Teilnahme ist für sie mit keinen Kosten verbunden. Ich bin mir sicher, dass dieses Feriencamp ein tolles Erlebnis ist und kann nur empfehlen, sich schnell online zu bewerben“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Lübeck.Das direkt an der Trave gelegene Haus verfügt über einen Bootsanleger und ist für seine guten Kontakte zu Sporteinrichtungen in der Kreisstadt bekannt. Auf der Website www.ich-bin-gut.de können sich die Jugendlichen kostenlos registrieren und mit wenigen Klicks an der Verlosung der Teilnehmerplätze teilnehmen. Für das Camp in Bad Oldesloe stehen 20 Plätze zur Verfügung.Mit den zehn bundesweit stattfindenden „Ich bin gut“-Camps setzt die BA ihre im vergangenen Jahr gestartete Ausbildungskampagne „Ich bin gut“ fort. Hintergrund sind Erkenntnisse aus der sogenannten vertieften Berufsorientierung. Darin konnte die Bundesagentur für Arbeit zeigen: Je früher Jugendliche sich über ihren künftigen Beruf Gedanken machen, desto größer sind ihre Chancen auf dem Ausbildungsmarkt. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:166/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Erstes logRegio Logistikforum in den media docks Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ Gut 80 Gäste aus der regionalen Logistikwirtschaft  fanden sich am Dienstag, den 27.09.2011 zum ersten logRegio Logistikforum in den media docks Lübeck zum fachlichen Austausch ein. In sechs Fachvorträgen zu den Themen <em>Infrastruktur </em>und <em>Aus- und Weiterbildung</em> sowie einer abschließenden <em>Podiumsdiskussion </em>mit führenden Vertretern der hiesigen Logistikwirtschaft, erhielt das Fachpublikum sehr umfangreiche und detaillierte Informationen, die die regionale Logistikbranche aktuell bewegen und diese zukünftig vor neue Herausforderungen stellen wird.Dabei wurde unisono die außerordentlich hohe Qualität der Vorträge gelobt. Den Machern der Veranstaltung, dem Team von logRegio, gelang es somit, in der Auswahl der Themen den Nerv der Branche zu treffen und in einem kompakten Format attraktiv umzusetzen.Lars Wewstädt, Branchenbetreuer logRegio und Organisator der Veranstaltung, bedankte sich bei allen Referenten und Podiumsteilnehmern für die sehr gelungenen Vorträge: „Beide Schwerpunkte wurden durch die Redner sehr gut dargestellt. So viel Expertise in einer Veranstaltung ist schon überragend“ so Wewstädt. Dass die Themen <em>Infrastruktur </em>und <em>Aus- und Weiterbildung </em>richtig gewählt waren, merkte man in den Gesprächen in den Pausen und nach der Veranstaltung.Einen ganz besonderen Dank sprach Dr. Björn P. Jacobsen, Prokurist der Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH und somit Gastgeber der Veranstaltung, Lübecks Bürgermeister Bernd Saxe und dem Mittelstandsbeauftragten der Landesregierung Schleswig-Holstein, Hans-Jörn Arp für ihre Grußworte aus: „Wir als Wirtschaftsförderer freuen uns natürlich sehr über das in den Begrüßungsreden von Herrn Saxe als auch Herrn Arp ausgesprochene Bekenntnis zum Logistikstandort Lübeck und auch zu der Arbeit der Brancheninitiative logRegio. Seit einigen Jahren bündeln wir mit konkreten Projekten erfolgreich die Stärken der Branche, wie beispielsweise der Ausbildungskampagne <em>BERUFE, DIE BEWEGEN </em>oder dem Format <em>logRegio Qualifizierung</em> und bieten den Unternehmen echte Mehrwerte“.„Ausruhen werden wir uns nicht“, so Jörg Ahrens, Branchenbetreuer und Referent dieses Tages zum Thema Qualifizierung, „wir wollen diese Veranstaltung etablieren und nehmen bereits aus den Gesprächen nach der Veranstaltung Themen für zukünftige Formate mit“.Das logRegio Logistikforum soll einen festen Platz im Kalender der Branche einnehmen. Der Anfang ist gemacht. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:167/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 29 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Viel Licht, aber auch Schatten auf dem Arbeitsmarkt ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Bezirk der Arbeitsagentur Lübeck, der die Hansestadt Lübeck und die südliche Umlandgemeinden im Kreis Herzogtum Lauenburg sowie den Kreis Ostholstein umfasst, ist die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat zurückgegangen und zum Vorjahr leicht gestiegen. „Obwohl im Gesamtbezirk 22 Arbeitnehmer mehr arbeitslos gemeldet sind als im Vorjahr, bewegt sich die Arbeitslosigkeit immer noch auf dem Niveau von 1994. Während bei der Arbeitsagentur auch zum Vorjahr ein weiterer Rückgang verzeichnet werden konnte, stieg die Arbeitslosigkeit im Jobcenter Lübeck und Ostholstein im Vorjahresvergleich leider an. Überproportional betroffen sind nach wie vor Ältere und schwerbehinderte Menschen, die vor dem Hintergrund des drohenden Fachkräftemangels ein großes Potenzial bilden. Um für die Beschäftigung von Menschen mit Handikap zu werben und mögliche Vorurteile abzubauen, wird es Anfang November eine schleswig-holsteinweite Aktionswoche geben. Auch wir werden uns mit verschiedenen Aktivitäten wie zum Beispiel Betriebsbesuchen und einem FORUM ARBEITSMARKT daran beteiligen. Nutzen Sie als Arbeitgeber die Chance, rechtzeitig die oft sehr gut ausgebildeten und leistungsfähigen Fachkräfte für Ihren Betrieb zu gewinnen. Der Arbeitgeber-Service berät Sie gerne über mögliche Unterstützungen“, wirbt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Insgesamt waren 17.051 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet, 575 (3,3 Prozent) weniger als im Vormonat und 22 (0,1 Prozent) mehr als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen ging im Vergleich zum August 2011 um 0,3 Prozentpunkte auf 8,2 Prozent zurück und ist damit so niedrig wie im September 2010. Im Berichtsmonat wurden 1.001 Stellen neu zur Besetzung gemeldet, 114 oder 12,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei 2.382 Stellen wurden Ende September noch Arbeitskräfte gesucht, 178 oder 8,1 Prozent mehr als im September 2010.Im Rechtskreis SGB III (Betreuung durch die Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 3.547, das sind 203 (5,4 Prozent) weniger als im Vormonat und 573 (13,9 Prozent) weniger als im Vorjahr. Damit wurde der niedrigste Bestand an Arbeitslosen erreicht seit 2005 die Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe zusammengelegt wurden. Die anteilige SGB III Arbeitslosenquote lag bei 1,7 Prozent. Im Rechtskreis SGB II (Betreuung durch das Jobcenter) gab es 13.504 Arbeitslose. Das ist ein Minus von 372 (2,7 Prozent) gegenüber August; im Vergleich zum September 2010 waren es 595 (4,6 Prozent) Arbeitslose mehr. Hier macht sich die rückläufige Zahl der Teilnehmer in Arbeitsgelegenheiten bemerkbar. Die anteilige SGB II Arbeitslosenquote betrug 6,5 Prozent.<strong>Arbeitsmarkt Regional</strong>Die Entwicklung in den einzelnen Regionen verlief unterschiedlich. Im Vergleich zum Vormonat ging die Arbeitslosigkeit außer im Bezirk der Dienststellen Oldenburg und Timmendorfer Strand in allen Regionen zurück. Im Vergleich zum Vorjahr gab es in den Dienststellen Eutin, Oldenburg und Timmendorfer Strand einen Rückgang, während in den anderen Bezirken die Arbeitslosigkeit anstieg.Im Bezirk der <strong>Hauptagentur Lübeck</strong> nahm die Arbeitslosigkeit von August auf September um 509 (4,0 Prozent) auf 12.167 Personen ab. Das waren 101 Arbeitslose (0,8 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im September 9,4 Prozent (Vorjahr 9,3 Prozent). Dabei meldeten sich 2.414 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 2.945 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im September 762 neue Stellen.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Eutin</strong> waren im September 1.708 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl ging um 86 oder 4,8 Prozent gegenüber dem Vormonat und um 21 (1,2 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Die Arbeitslosenquote betrug im September und im Vorjahr 7,3 Prozent. Es meldeten sich 326 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 404 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 71 neue Stellen wurden im Laufe des Monats angeboten.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Neustadt</strong> ist die Arbeitslosigkeit von August auf September um 29 (3,5 Prozent) zurückgegangen und im Vergleich zum Vorjahr um 1 (0,1 Prozent) auf 809 Personen angestiegen. Die Arbeitslosenquote betrug im September 5,3 Prozent; vor einem Jahr belief sie sich auf 5,2 Prozent. Dabei meldeten sich 194 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 231 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im September 44 neue Stellen.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Oldenburg</strong> waren im September 1.539 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl stieg um 46 oder 3,1 Prozent gegenüber dem Vormonat an und ging um 8 (0,5 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Die Arbeitslosenquote betrug 6,3 Prozent (Vorjahr 6,4 Prozent). Dabei meldeten sich 359 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 315 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 76 Stellen wurden im Laufe des Monats neu zur Besetzung angeboten.Im Bezirk der <strong>Agentur Timmendorfer Strand</strong> ist die Arbeitslosigkeit von August auf September um 3 (0,4 Prozent) auf 828 Personen angestiegen. Das waren 51 Arbeitnehmer (5,8 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 5,7 Prozent (Vorjahr 6,0 Prozent). Dabei meldeten sich 197 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 204 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im September 48 neue Stellen.In der <strong>Hansestadt Lübeck</strong> waren Ende September 11.154 Arbeitslose gemeldet, 442 (3,8 Prozent) weniger als vor einem Monat und 98 (0,9 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote ging gegenüber dem Vormonat um 0,4 Prozentpunkte auf 10,6 Prozent zurück (Vorjahr 10,5 Prozent). 1.865 Arbeitslose und damit 117 (5,9 Prozent) weniger als im Vormonat und 380 (16,9 Prozent) weniger als im Vorjahr waren dem Rechtskreis des SGB III (Betreuung durch die Arbeitsagentur) zuzuordnen. 9.289 Arbeitslose wurden beim Jobcenter Lübeck geführt. Ihre Zahl nahm innerhalb Monatsfrist um 325 (3,4 Prozent) ab und gegenüber dem Vorjahr um 478 (5,4 Prozent) zu.Im <strong>Kreis Ostholstein</strong> waren Ende September 5.771 Arbeitslose gemeldet, das waren 124 (2,1 Prozent) weniger als im August und 79 (1,4 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote ging zum Vormonat um 0,1 Prozentpunkte auf 5,9 Prozent zurück (Vorjahr 5,9 Prozent).1.619 Arbeitslose wurden bei den Arbeitsagenturen in Ostholstein im Rechtskreis des SGB III betreut, 74 (4,4 Prozent) weniger als im August und 194 (10,7 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Beim Jobcenter Ostholstein (Rechtskreis SGB II) waren 4.152 Arbeitslose gemeldet, das waren 50 (1,2 Prozent) weniger als im Vormonat und 115 (2,8 Prozent) mehr als vor einem Jahr.<strong>Ausbildungsmarkt</strong>„Aktuelle Daten liegen uns zurzeit nicht vor, weil die Jahresbilanzen zum Ausbildungsmarkt für eine bundesweite Veröffentlichung vorbereitet werden. Dennoch gibt es zum Beispiel noch in Ernährungsberufen wie Bäcker/in oder Koch/Köchin, in Berufen des Hotel- und Gastgewerbes wie Hotelfachmann/-frau, Restaurantfachmann/-frau, Fachmann/-frau für Systemgastronomie oder Fachkraft im Gastgewerbe, in Dienstleistungsberufen wie Verkäufer/in, Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk, Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Kaufmann/-frau Bürokommunikation, Gebäudereiniger/in oder Friseur/in gute Chancen für dieses Jahr. Es liegen auch bereits Stellen für das nächste Jahr vor. Wer noch auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle ist, aber auch die Bewerber für 2012, sollten nicht zu lange warten und sich mit der Berufsberatung in Verbindung setzten“, ergänzt Werner. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:168/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 29 Sep 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Offene Hochschulen in Schleswig-Holstein ]]></title>
      <description><![CDATA[ Unter dem Wettbewerbstitel „Offene Hochschulen in Schleswig-Holstein: Lernen im Netz – Aufstieg vor Ort“ (LINAVO) hat die Fachhochschule Lübeck als Konsortialführerin eines Verbundprojekts in Schleswig-Holstein mit vier weiteren staatlichen Hochschulen, den Fachhochschulen Kiel, Flensburg, Westküste und der Universität Flensburg erfolgreich einen Antrag zur Förderung von Offenen Hochschulen in Schleswig-Holstein beim Bundesministerium für Bildung und Forschung eingereicht.Mit einer Fördersumme von mehr als 5 Mio. Euro ausgestattet, wollen die beteiligten Hochschulen neue Zielgruppen für sich und damit für die gesellschaftliche bzw. wirtschaftliche Entwicklung des Landes Schleswig-Holstein erschließen. Sie setzen dabei auf die Entwicklung von insgesamt acht internetgestützten Studiengängen und zusätzlichen Weiterbildungsangeboten, die auf dem erfolgreichen E-Learning-Konzept der FH Lübeck für berufsbegleitendes und lebenslanges Lernen basieren.  Minister de Jager gratulierte zum Erfolg der schleswig-holsteinischen Hochschulen: „Mit den neuen Studienangeboten eröffnen wir engagierten und beruflich qualifizierten Beschäftigten neue Bildungs- und Aufstiegschancen. Damit wird ein wichtiger Beitrag zur Deckung des Fachkräftebedarfs geleistet. Die enge Verknüpfung mit den Wirtschaftsclustern und dem regionalen Bedarf ist beispielhaft. Ich bin überzeugt, dass dieses Vorhaben einen Meilenstein in der Weiterentwicklung des lebenslangen wissenschaftlichen Lernens setzen wird. E-Learning aus Schleswig-Holstein wird damit zu einem bundesweiten Markenzeichen." Der Minister dankte den Beteiligten für die Intensive Vorbereitung und die enge Zusammenarbeit, die jetzt von Erfolg gekrönt werde. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb sei auch die ausgewiesene Kompetenz und Expertise der Fachhochschule Lübeck mit ihrer oncampus GmbH im E-Learning-Bereich.Vor dem Hintergrund immer schnellerer Innovationen verändern sich auch Berufsbilder rapide. Die technologische Entwicklung sowie der Wandel hin zur Wissensgesellschaft erfordern deshalb auf Seiten der akademischen Ausbildungsstätten höchstmögliche Dynamik und Flexibilität sowohl in der Gestaltung der Inhalte als auch in der Wahl der Methoden und Systeme. Um den sich seit längerem abzeichnenden akademische Fachkräftemangel zu begegnen, stehen Berufstätige und Menschen, die aufgrund ihrer familiären Bindungen nicht den Weg in ein Studium oder in eine Höherqualifikation finden, im besonderen Fokus des Verbundprojekts „Offene Hochschulen in Schleswig-Holstein: Lernen im Netz – Aufstieg vor Ort“. Mit dem Projekt  wollen die Hochschulen den Anteil dieser Zielgruppen im Studium und in der Weiterbildung erhöhen und sich dieses Potenzial für die Region und der eigenen Wettbewerbsfähigkeit erschließen. Die Hochschulen des Konsortiums sind davon überzeugt, dass sie die Entwicklung nachfrageorientierter Bildungsangebote für Berufstätige sinnvoll nur gemeinsam lösen können unter Nutzung von vorhandenen individuellen Kompetenzen und Erfahrungen. Diese bringen die Hochschulen in das Projekt ein, um regional flächendeckend innovative Studien- und Weiterbildungsangebote für das berufs- und lebenslange Lernen bereitstellen zu können. Das Ergebnis dieses 3,5-jährigen Gemeinschaftsvorhabens sieht acht neue Studiengängen vor, drei grundständige Bachelor- und fünf weiterbildende Masterstudiengänge sowie flankierende Weiterbildungsmaßnahmen, die es gilt bedarfsorientiert zu konzipieren, zu entwickeln, zu implementieren und zu erproben. Inhaltlich orientieren sich diese Angebote nicht nur an den fachlichen Kompetenzen der beteiligten Hochschulen, sondern spiegeln gleichwohl die Schwerpunktbereiche der regionalen Wirtschaft wider.Danach werden an der Fachhochschule Lübeck drei Studiengänge analog zu ihren fachlichen Schwerpunkten und den Bedürfnissen der regionalen Wirtschaftscluster entwickelt. Bei den drei Online-Studiengängen handelt es sich um den grundständigen Bachelor „Food Processing“ für die Ernährungsbranche sowie um die zwei Master „Medizintechnik“ für die Gesundheitswirtschaft und „Baumanagement“ für die Bauwirtschaft. Alle Studiengänge des Gesamtvorhabens werden von der jeweils dafür verantwortlichen Hochschule, soweit möglich hochschulübergreifend, in Kooperation mit der jeweiligen Clusterorganisation inhaltlich und didaktisch konzipiert, bevor es in die mediale Umsetzung geht und zu der Implementierung kommt.Informationen zum Projekt: Prof. Dr. Rolf Granow, FH Lübeck, Tel.: 0451/ 300-5432, E-Mail: granow@fh-luebeck.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:171/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Gemeinsam die Zukunft gestalten ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Strukturen des Arbeitsmarktes sind dynamisch und regional sehr differenziert. Mit dem regionalen Arbeitsmarktmonitor bietet die Bundesagentur für Arbeit ein Analyseinstrument, das die Arbeitsmarktakteure dabei unterstützt, Chancen und Risiken frühzeitig zu erkennen und langfristige Beschäftigungsstrategien auszuarbeiten.„Mit Blick auf die demografische Entwicklung können die Herausforderungen der Fachkräftesicherung nur dann bewältigt werden, wenn alle Akteure gemeinsam handeln. Sich regional zu vernetzen und die Kräfte zu bündeln, ist dabei unabdingbar. Mit Vertretern der Stadt Lübeck, des Jobcenter Lübeck, der Handwerkskammer Lübeck der Industrie- und Handelskammer zu Lübeck, der Wirtschaftsförderung und der Fachhochschule Lübeck haben wir deshalb einen Arbeitskreis „Arbeitsmarktmonitor Lübeck“ ins Leben gerufen“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Agentur für Arbeit Lübeck. Mit Hilfe der interaktiven Plattform wurden regionalen Daten zur Arbeitslosigkeit und Beschäftigung, Entwicklung von Branchen, zur Bevölkerungs-, Sozial- und Bildungsstruktur analysiert. Ein Potenzial, das der Arbeitskreis für Lübeck herausgearbeitet hat, sind Alleinerziehende. Geklärt werden soll, wie sie dabei unterstützt werden können, die vielfältigen Belastungen und die Bedrohung von Arbeitslosigkeit zu mindern. Neben der Vielzahl der Betreuungsangebote in Wohnortnähe der Betroffenen geht es vor allem um die Frage, wie speziell diese Angebote auch auf ungewöhnliche Arbeitszeiten, zum Beispiel bis 20 Uhr für Beschäftigte des Einzelhandels oder auch an Wochenenden, ausgerichtet werden können.„Diese Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind darauf angewiesen, dass feste Arbeitszeiten eingehalten werden, weil die Kinder zu einer bestimmten Zeit aus dem Kindergarten oder von der Tagesmutter abgeholt werden müssen. Neben dem Betreuungsangebot, ist auch die Bereitschaft von Arbeitgebern wichtig, diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzustellen und verlässliche Arbeitszeiten anzubieten. Und nicht zuletzt müssen arbeitslose alleinerziehende Mütter und Väter viele Probleme gleichzeitig lösen und die Unterstützungsangebote der Arbeitsagentur, der Stadt und der Jobcenter auch annehmen wollen. Ein weites Tätigkeitsfeld, dem wir uns in weiteren Sitzungen widmen wollen. Auch im Kreis Ostholstein wurde ein Arbeitskreis „Arbeitsmarktmonitor Ostholstein“ gegründet. Dafür suchen wir noch weitere Partner zum Beispiel aus Unternehmen, Verbänden oder Politik, die aktiv an der Zukunft unserer Region mitarbeiten möchten. Melden Sie sich gerne bei uns unter der der <strong>E-Mail </strong><strong>luebeck.geschaefsfuehrung@arbeitsagentur.de  oder Telefon 0451 588-263</strong>“, wirbt Werner. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:172/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 06 Oct 2011 11:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ In den Herbstferien das BERUFE-Universum im BiZ erkunden ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das Berufsinformationszentrum (BiZ) in der Agentur für Arbeit Lübeck ist auch in den Herbstferien vom 10. bis 21. Oktober 2011 für Besucher geöffnet. Hier können sich Jugendliche und auch Erwachsene informieren, die vor der Berufswahl stehen oder sich beruflich umorientieren wollen. „Insbesondere Schulabgänger 2012 sollten sich jetzt schon über ihre Stärken und Interessen klar werden, um aus diesem breiten Angebot eine gute Berufsentscheidung zu treffen und sich rechtzeitig zu bewerben“, empfiehlt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Genau das Richtige für einen noch unverplanten Ferientag: Im integrierten Internet-Center kann man im Portal BERUFE.TV Filme zu ausgewählten Berufen anschauen oder in der Datenbank BERUFENET über 3.100 Berufsbeschreibungen aufrufen. Hier erfährt man etwas zu Ausbildungsinhalten, Aufgaben und Tätigkeiten, Zugangsvoraussetzungen, Verdienst- und Beschäftigungsmöglichkeiten bis hin zu Perspektiven und Hinweisen auf weitergehende Informationsquellen. Außerdem kann man in berufskundlichen Mappen schmökern sowie zahlreiche Zeitschriften und Merkblätter auch mitnehmen. Und wer sich schon für 2012 bewerben möchte, kann hier offene Ausbildungsstellen aufrufen.<strong>Also Ferienzeit nutzen und im BiZ der Agentur für Arbeit Lübeck, Hans-Böckler-Str.1, 23560 Lübeck vorbei schauen. Es ist Montag bis Mittwoch von 7.30 bis 15.30 Uhr, Donnerstag von 7.30 bis 18.00 Uhr und Freitag von 7.30 bis 13.00 Uhr geöffnet.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:173/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 10 Oct 2011 13:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Neuer Geschäftsführer Operativ in der Agentur für Arbeit Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ Markus Dusch (47 Jahre, verheiratet, zwei Kinder) ist seit September 2011 neuer Geschäftsführer für den operativen Bereich in der Lübecker Arbeitsagentur. Er ist damit Nachfolger von Karsten Marzian, der Anfang des Jahres als Leiter des Jobcenter nach Ostholstein wechselte. Dusch war bis vor einem halben Jahr in Lübeck tätig und bleibt mit der neuen Aufgabe der Region verbunden. Der gelernte Diplom Volkswirt swR (staatswissenschaftliche Richtung) begann 1998 seine Laufbahn bei der Bundesagentur für Arbeit nachdem er zwölf Jahre Offizier bei der Bundeswehr war. Nach einem Traineeprogramm für den höheren Dienst bekleidete er mehrere Führungspositionen in der Agentur für Arbeit beziehungsweise ehemals Arbeitsamt Lübeck. Markus Dusch war unter anderem für die Bereiche Berufsberatung, Arbeitsvermittlung, Rehabilitation/ Schwerbehinderte Menschen sowie Kindergeld verantwortlich. Von Ende 2004 bis Februar 2011 war er als Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Lübeck für die erwerbsfähigen Hilfebedürftigen und deren Bedarfsgemeinschaften im Rechtskreis des Sozialgesetzbuches II zuständig. Mit der bundesweiten Neuorganisation der Arbeitsgemeinschaften zu Jobcentern Anfang des Jahres wechselte er zur Regionaldirektion Nord nach Kiel. Seit September 2011 unterstützt er Wolfgang Werner bei der Führung und Steuerung der Arbeitsagentur Lübeck, zu deren Bezirk die Hansestadt Lübeck und der Kreis Ostholstein gehört. „Der Arbeitsmarkt ist im Wandel und die demografischen Rahmenbedingungen stellen uns künftig vor große Herausforderungen. Gemeinsam mit unseren Partnern am Arbeitsmarkt gilt es rechtzeitig, dem sich anbahnenden Fachkräftemangel zu begegnen und alle Potenziale auszuschöpfen. Einer der Schwerpunkte ist sicherlich die Qualifizierung von Arbeitnehmern, aber auch die Gewinnung von Nachwuchskräften für die Betriebe wird künftig immer mehr an Bedeutung gewinnen. Mit Teilnahme an Veranstaltung, aber auch mit eigenen Ausbildungsmessen wie zum Beispiel am 17. und 18. November 2011 in Oldenburg möchten wir noch stärker die guten Ausbildungsmöglichkeiten unserer Region darstellen. Denn viele Jugendliche möchten nach wie vor weiter zur Schule gehen, um einen höheren Schulabschluss zu bekommen. Sie haben aber nicht immer die besten schulischen Voraussetzungen. Eine berufliche Erstausbildung kann ein besserer und schnellerer Weg zu einem höheren Schulabschluss und einer Karriere mit Lehre sein“, erklärt Markus Dusch. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:174/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 13 Oct 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ WIESO? WESHALB? WARUM?  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am 5. November 2011 geht es auf zum Junior Campus. Kinder zwischen vier und zwölf Jahren sind eingeladen, Antworten auf viele Fragen aus dem naturwissenschaftlichen Bereich zu finden: Warum ist Wasser nass, kann Strom schwimmen oder wo gehen nachts die Farben hin? In Kooperation mit der BKK vor Ort geht das Team des Juniorcampus der FH Lübeck diesen Fragen auf den Grund. Am Juniorcampus wird ein Vormittag lang mit den Kindern experimentiert und gebastelt. Sie erkunden und erleben dabei faszinierende naturwissenschaftlich/technische Phänomene und finden spannende Antworten auf ihre Fragen.Wann:	05. November 2011Wo: 	Fachhochschule Lübeck, Mönkhofer Weg 239, Gebäude 10-0.04, 23562                 LübeckWas: 	9.00 Uhr: Begrüßung und Einteilung in die Forschergruppen                9.00  bis 12.00 Uhr: Freies Experimentieren und Basteln (inkl. Pausen)                12.00 Uhr: Verabschiedung Wer:	Juniorcampus der FH Lübeck und BKK vor OrtWie:	Anmeldung über BKK vor Ort, Carina Gredig, Telefon 0451 87187-230,                 carina.gredig@bkkvorort.de, Ende der Anmeldefrist: 21.10.2011 ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:175/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 13 Oct 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Neu in Lübeck  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Seit dem Sommersemester 2011 ist Dr. Monique Janneck Professorin an der Fachhochschule Lübeck. Im Fachbereich Elektrotechnik & Informatik lehrt sie die Gebiete Software-Ergonomie und Mensch-Maschine-Interaktion in den Studiengängen der Informatik, der Medieninformatik Online und der Informationstechnologie und Gestaltung. Bis zum Eintritt in die FH Lübeck war sie Juniorprofessorin für Arbeits- und Organisationspsychologie am Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg.Die von ihr vertretenen Lehrgebiete entstammen ihrem besonderen Forschungsinteresse, das der soziotechnischen Gestaltung von Arbeitsprozessen und Organisationen sowie der computergestützten Kommunikation und der Kommunikation in Lern- und Arbeitsprozessen gilt. Von besonderem Interesse für sie sind dabei die Wechselwirkungen zwischen der Entwicklung und Gestaltung von (Informations-) Technologie, den individuellen Voraussetzungen und Anforderungen der Nutzer/-innen sowie den Prozessen innerhalb des Nutzungskontextes. Bereits ihre Promotion am Fachbereich Informatik der Universität Hamburg mit dem Titel „Softwaregestaltung für die Gruppeninteraktion im Kontext von CSCL“ befasste sich mit der Thematik der computergestützten Kommunikation und Kooperation.Aktuell forscht Janneck im Rahmen eines vom BMBF geförderten Verbundprojekts über  Innovationsprozesse und Gestaltungsmodelle zur erfolgreichen Steuerung und Stärkung von virtuellen Netzwerken. In einem zweiten Projekt, ebenfalls vom BMBF gefördert, beschäftigt sich Janneck mit Aufstiegskompetenz von Frauen im Rahmen der BMBF-Initiative „Frauen an die Spitze“ und  erforscht förderliche und hemmende Faktoren in weiblichen Karriereverläufen, speziell in  technisch-naturwissenschaftlichen Berufsfeldern und Branchen. In der Lehre ist es Janneck wichtig, dass die Studierenden auf der Grundlage der vermittelten Inhalte eigene Interessen und Fragestellungen entwickeln, die sie dann in kleinen Forschungs- und Praxisprojekten umsetzen, um so zu einem vertieften Verständnis zu gelangen. Auch die Integration ihrer eigenen Forschungsarbeiten in die Lehre ist ihr ein wichtiges Anliegen.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:176/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Finder's Clubabend am 27.10.2011 mit Artwalk ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Donnerstag, den 27. Oktober 2011 geht der Finder's Clubabend von Dr. Hastenrath GmbH in Zusammenarbeit mit der Stadtgalerie on tour. Es sind alle Interessierten herzlich eingeladen, gemeinsam den "Artwalk" zu den Werken von Dietrich Klein und durch die Altstadt  zu erleben. Im Anschluss gibt es ein gemütliches Zusammentreffen und Zeit für weitere Gespräche.Treffpunkt: FINDER's Haus An der Untertrave 96Kostenbeitrag: kostenlos, aber es wird um eine Spende für die Stadtgalerie gebetenUm Anmeldung wird gebeten unter Telefon 0451.707960. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:178/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 18 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ "Gründen mit Verstand" am 20.10.2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Donnerstag, den 20. Oktober 2011 findet bei Dr. Hastenrath von 18:00 bis 20:00 Uhr ein kostenfreier Informations-Abend zum Thema "Gründen mit Verstand" für Gründungsinteressierte, Gründer/innen und junge Unternehmen statt. Zu typischen Problemen vor, während und nach der Gründungsphase eines jungen Unternehmens stehen verschiedene Experten zur Verfügung. In Kooperation mit steffenconsult, der Techniker Krankenkasse, Martens & Prahl Versicherungskonto, das Steuerhaus und der Sparkasse zu Lübeck sind die wichtigsten Fachbereiche für die ersten Jahre einer Selbstständigkeit abgedeckt. Zudem besteht die Möglichkeit, mit anderen Jungunternehmern unkompliziert ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen.Ort: FINDER's Haus An der Untertrave 96Info und Anmeldung unter Telefon 0451.707960. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:180/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 18 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ gradwerk entwickelt iPhone und Android App für die Lübecker Museen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Rahmen des beauftragten Relaunches der Lübecker Museen der Hansestadt Lübeck hat die Kulturstiftung die Agentur gradwerk mit der Konzeption und Umsetzung einer iPhone und Android App beauftragt. Die native App wird hierbei zukünftig allen Nutzern eines iPhones und Android Smartphones aktuelle Informationen zu allen Ausstellungen und Terminen der elf Lübecker Museen präsentieren. Zusätzlich sind Informationen zu Preisen, dem Museum selbst und eine Kartenansicht inkl. Geolocation jedes einzelnen Museums in kompakter Form abrufbar. Die Gestaltung wird sich hierbei an das von gradwerk entwickelte Online Design halten und die Wiedererkennbarkeit sicherstellen. Mit Hilfe der App können Besucher der Lübecker Museen auch unterwegs komfortabel aktuelle Informationen zu Ausstellungen abrufen und ihre Besuche in den einzelnen Häusern mit Ihrem Mobiltelefon planen. Die Smartphone Apps werden in Kürze allen Interessierten über den Apple iTunes App Store und den Android Market kostenlos zur Verfügung stehen. Verfolgen Sie hierzu die News auf diesen Seiten. Sind Sie auch an der Konzeption und Planung einer iPhone, iPad oder Android App interessiert, nehmen Sie gerne Kontakt zur Agentur gradwerk auf. Schreiben Sie an info@gradwerk.de oder rufen Sie an unter der Rufnummer 0451 - 4812872. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:181/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Dem drohenden Fachkräftemangel am Standort schon heute auf Unternehmensebene entgegenwirken ]]></title>
      <description><![CDATA[ Um gerade die kleinen und mittleren Unternehmen noch stärker für das Thema „Fachkräftesicherung“ zu sensibilisieren und ihnen verschiedene Lösungsansätze aus der betrieblichen Praxis aufzuzeigen, hat das Wirtschaftsministerium eine Veranstaltungsreihe initiiert. Gemeinsam mit der Agentur für Arbeit, dem DGB, der Handwerkskammer Lübeck, der IHK zu Lübeck und der Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH hat foodRegio eine entsprechende Veranstaltung für die Region Lübeck konzipiert. Diese findet am Nachmittag des 26. Oktober 2011 in den media docks statt.In einzelnen Fachvorträgen wird ab 15.00 Uhr über die Lösungsansätze der Bundesagentur für Arbeit, der H. & J. Brüggen KG, der Fachhochschule Lübeck und der Handwerkskammer Lübeck referiert. Im Anschluss stellen sich ab 17.15 Uhr die Unternehmensvertreter der Bockholdt Gebäudedienste KG, der Gabler Thermoform GmbH und der Hela Gewürzwerk Hermann Laue GmbH sowie der Vorsitzende des DGB Nord und die Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig Holstein aktuellen Fragen zur Fachkräftesicherung aus betrieblicher Sicht und zur Mittelstandsoffensive der Landesregierung Schleswig-Holsteins.Zu dieser Veranstaltung können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger gern noch anmelden unter info@foodregio.de. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:182/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Jetzt schon an die Fachkräfte von morgen denken! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Für Aufmerksamkeit sorgen will das Staffelteam der Arbeitsagentur und des Jobcenters mit ihren T-Shirts beim Stadtwerke Lübeck Marathon 2011. Unter dem Motto „Ich bin gut“ werben sie dafür, dass Lübecker Betriebe rechtzeitig alle Potenziale ausschöpfen, bevor sie in naher Zukunft ihren Fachkräften hinterherlaufen müssen. „Ein Talent hat jeder. Wir appellieren an Arbeitgeber, diese manchmal auch versteckten Stärken zu entdecken. Geben Sie schwächeren Bewerberinnen und Bewerbern eine Chance und fördern sie ihre Talente in einer Ausbildung. Bieten Sie auch Alleinerziehenden Beschäftigungsmöglichkeiten, indem Sie durch Teilzeitausbildung und flexible Arbeitszeitmodelle die Vereinbarkeit von Beruf und Familie unterstützen. Der Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte hat bereits begonnen. Noch gibt es viele Möglichkeiten. Nutzen sie frühzeitig alle Potenziale. Dann können auch Sie voller Überzeugung sagen: Ich bin gut. Der Arbeitgeber-Service unterstützt Sie gern bei der Personalsuche“, wirbt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck. <strong>Betriebe erreichen den Arbeitgeber-Service unter der Telefonnummer 0180 1 664466 (Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/min).</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:183/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Zehn Jahre Virtuelle Fachhochschule ]]></title>
      <description><![CDATA[ Als vor gut zehn Jahren die Fachhochschule Lübeck als federführende Hochschule im Rahmen eines Projektkonsortiums das Bundesleitprojekt „Virtuelle Fachhochschule“ (VFH), konzeptionell aus der Taufe gehoben hat, ahnte vermutlich niemand welche Dynamik dieses Projekt über die Jahre entfalten würde. „Das VFH-Konzept nahm die Idee des Multimedia-Einsatzes an Hochschulen in einem realistischen Ansatz auf, um das klassische Fernstudium unter Nutzung der Kommunikationsmöglichkeiten des Internets in eine moderne Form zu bringen“, so Prof. Dr. Günter Siegel, ein Mann der ersten Stunde des Verbunds. Am  21.Oktober 2011 feiert die Virtuelle Fachhochschule am Gründungsort des Verbunds in Berlin, an der Beuth Hochschule für Technik, ihr zehnjähriges Bestehen.Von 1998-2003 plante und entwickelte das Konsortium in einem länderübergreifenden Verbund von neun deutschen Hochschulen Online-Studiengänge in den Bereichen Medieninformatik (Bachelor und Master) und Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor). Mit der Gründung des Hochschulverbunds “Virtuelle Fachhochschule“ im Jahr 2001 gab sich das Konsortium einen Rahmen und startete mit den organisatorischen, akademischen, rechtlichen, technischen und didaktischen Vorbereitungen für die Implementierung und den dauerhaften Betrieb der Online-Studiengänge. Die aus dem Projekt entwickelten Online-Studiengänge werden bis heute nachhaltig unter Federführung der FH Lübeck mit dem gesamten Konsortium betrieben. Das eigens dafür entwickelte Kursmaterial speist mehr als 200 Studienmodule. Darin enthalten sind weit über 70.000 html-Seiten, über 2.000 eingebundene pdf- und ca. 5.000 Office-Dokumente. Weitere knapp 16.000 Multimedia- und  etwa 25.000 statische Elemente sorgen für Lehrmaterial von mehr als 30.000 Lernstunden.Im Rahmen des Verbundes wurde das Lehrangebot erweitert. Derzeit werden die Online-Studiengänge Betriebswirtschaftslehre, Industrial Engineering, Medieninformatik, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik als Bachelor und/oder Master angeboten. Sie werden länderübergreifend nach einheitlichen Studienplänen und unter Berücksichtigung länderspezifischer Vorschriften weitestgehend identischen Studien- und Prüfungsordnungen durchgeführt. Die Einschreibung erfolgt an den jeweiligen Hochschulstandorten nach Wahl der Studierenden. Aktuell sind über 2.800 Studierende in den nunmehr sechs Studiengängen immatrikuliert.Aktuell gehören dem Verbund neun deutsche Hochschulen aus sechs Bundesländern sowie eine Hochschule aus der Schweiz an, die sich gegenseitig in der Lehre unterstützen und die Studienmodule ständig aktualisieren. Oncampus GmbH als Ausgründung aus der FH Lübeck sichert das technisch notwendige Arbeitsumfeld ab. Zum Verbund, in dem interaktive, multimediale Lernmaterialien und modernste Kooperations- und Kommunikationsmedien zur Umsetzung zeitgemäßer Lernszenarien im Internet genutzt werden, gehören folgende Hochschulen: Beuth-Hochschule für Technik Berlin Fachhochschule Brandenburg Fachhochschule Frankfurt Fachhochschule Kiel Fachhochschule Lübeck Fernfachhochschule Brig SchweizHochschule Bremerhaven Hochschule Emden/Leer Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Die Jubiläumsveranstaltung beginnt am Freitag, d. 21.10.2011 um 13:00 Uhr an der Beuth Hochschule für Technik Berlin, Luxemburger Straße 10, 13353 Berlin.Informationen unter: www.vfh.de, Schnupperkurse unter: www.oncampus.de und Programm unter: www.beuth-hochschule.de. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:184/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio gewinnt Bronze-Medaille im europäischen Cluster-Wettbewerb "NGPExcellence Benchmarking" ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Rahmen des <em>NGPExcellence Benchmarking</em> der Europäischen Exzellenzcluster Initiative wird das Netzwerk der norddeutschen Ernährungswirtschaft mit der bronzenen Medaille, der "Bronze Label of Cluster Management Excellence", ausgezeichnet.Online unter: www.cluster-excellence.euDiese Auszeichnung stellt einen Teil des Qualitätsbewertungssystems dar, das gegenwärtig in der "European Cluster Excellence Initiative" erstellt wird, um eine unabhängige und freiwillige Beurteilung von Cluster-Managern zu erreichen, die europaweit anerkannt wird. Diese Auszeichnung soll Cluster-Manager motivieren, sich miteinander zu vergleichen und von den Besten zu lernen. Dieses Qualitätssiegel kann auf die unterschiedlichsten Branchen angewendet werden, existiert überall in Europa und soll Cluster-Managern dabei helfen, ihre Kompetenzen und Leistungen gegenüber Dritten herauszustellen, z.B. vor Mitgliedern, Stakeholdern und Politikern. Das Qualitätssiegel in Bronze wird für zwei Jahre verliehen und kann danach stets erneuert werden durch eine weitere Teilnahme an einem Benchmarking.Mit der Auszeichnung einher geht auch die Mitgliedschaft im "European Cluster Manager Club", einem Netzwerk für exzellente Cluster-Manager, ebenso angestoßen von der European Cluster Excellence Initiative. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:185/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 17:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Neue Kunstausstellung in der Agentur für Arbeit Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ Um die Flure für Kunden und Mitarbeiter abwechslungsreich zu gestalten, bietet die Arbeitsagentur Lübeck bereits seit drei Jahren eine Plattform zu berufskundlichen, arbeitsmarkrelevanten oder künstlerischen Ausstellungsthemen. Seit 25. Oktober 2011 bis 19. Januar 2012 präsentiert das Holstein Panorama Fotoaufnahmen zum Thema „Licht“ im Flur und Berufsinformationszentrum (BiZ) des Erdgeschosses der Agentur für Arbeit Lübeck, Hans-Böckler-Str.1, 23560 Lübeck.Initiiert wurde die Ausstellung von der Photographischen Gemeinschaft Stadtwerke Lübeck, die sich seit 1985 der analogen und digitalen Fotografie widmet. Die Photographische Gemeinschaft ist Mitbegründer und Mitglied im Holstein Panorama, zu dem sie sich mit dem Fotoclub Wagrien aus Eutin, dem Fotoverein Plön und den Fotofreunden Alte Salzstraße aus Mölln vor über 20 Jahren zusammenschlossen. Das Holstein Panorama ruft jährlich zu einem Wettbewerb auf, dessen Thema dieses Jahr „Licht“ war. Die interessanten Impressionen dieses Fotowettbewerbs sind nun erstmals in der Arbeitsagentur zu sehen.Wer Näheres zu den Bildern wissen oder nicht für den sprichwörtlichen Schuhkarton fotografieren, sondern sich in einer Gemeinschaft austauschen und dem Wettbewerb stellen möchte, kann sich an Heino H. Vogelsang unter der Telefonnummer 0176 50700751 wenden.Es sollen künftig weitere Ausstellungen in den Räumen der Arbeitsagentur angeboten werden, gerne auch zu berufskundlichen oder arbeitsmarktrelevanten Themen. Interessenten können sich gerne bei der Pressestelle unter Luebeck.PresseMarketing@arbeitsagentur.de melden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:186/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 09:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Info-Abend zu "Nebenberufliche Selbstständigkeit" am 3.11.2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Donnerstag, den 3. November 2011 findet von 18:00-20:00 Uhr eine neue kostenlose Informationsveranstaltung bei Dr. Hastenrath statt. "Mit dem Hobby Geld verdienen - Nebenberufliche Selbstständigkeit" möchte Mut machen, Ideen zur Selbstständigkeit weiter zu entwickeln und Fragen zu klären. Wer neben Familie, Hauptberuf, Ausbildung etc. über eine Gründung nachdenkt, bekommt hier Infos zu rechtlichen und finanziellen Fragen. Gibt es Fördermöglichkeiten für Kredite? Können auch Vernetzungsmöglichkeiten weiterhelfen? Ort: FINDER's Haus An der Untertrave 96KostenfreiAnmeldung erforderlich, Infos unter Telefon 0451.707960. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:179/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 27 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Transportkosten senken ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am 23.11. 2011 veranstaltet das Kompetenzzentrum Logistik und Produktion den ersten von zwei Workshops zur Thematik „Optimierung in Transport und Distribution“. Die Veranstaltung findet statt an der Fachhochschule Lübeck im Gebäude 17 an der Stephensonstraße Nr. 5 in der Zeit von 14.00 bis 18.00 Uhr. Der Workshop richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus dem Bereich der Distribution und Logistik.Referent Prof. Dr. Uwe Koch, Fachhochschule Lübeck, FB Maschinenbau und Wirtschaft, spricht in dem Workshop insbesondere Möglichkeiten zur Senkung der Transportkosten an. Darüber hinaus werden auch das Vorgehen zur Auswahl von Logistikdienstleistern und das richtige Verfahren bei Transportausschreibungen behandelt.Der Teil II des Workshops findet am 30.11.2011 ebenfalls an der FH Lübeck statt. Teilnahmegebühr beträgt 400 Euro für beide Teile. Information und Anmeldung: Dipl.-Ing. Lutz Strohschehn, 0451/ 3005096, E-Mail: logistik@fh-luebeck.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:187/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 27 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ 9. Lübecker Hochschultag in der MuK ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Donnerstag, dem 24. November 2011, wird die Musik- und Kongresshalle (MuK) zum Zentrum der Studieninformationen in der Hansestadt Lübeck. Von 8:30 bis 15:00 Uhr präsentieren sich die Fachhochschule Lübeck und die Fachhochschule des Bundes – Fachbereich Bundespolizei mit neuem Konzept zum 9. Lübecker Hochschultag. Im Mittelpunkt stehen dieses Mal Informationen über Studiermöglichkeiten an Lübecker Fachhochschulen und den anschließenden Berufsaussichten. Nicht nur Schüler und Schülerinnen, sondern auch Eltern oder Großeltern sind herzlich eingeladen, sich über alle Angebote der beteiligten Hochschulen vor Ort und aus erster Hand zu informieren. Getreu dem Motto, dass vier Augen und Ohren mehr sehen und verstehen als zwei, sind Familienangehörige eingeladen ihre Kinder und Kindeskinder zu begleiten. Unter dem Motto „Aktion – Präsentation – Information“ werden Wege ins Studium aufgezeigt. Studieninteressierten erhalten alle wichtigen Informationen für eine erfolgreiche Bewerbung an einer Hochschule aus erster Hand. Damit Studium richtig gelingt, informieren aktuelle und ehemalige Studierende über ihre Erfahrungen aus dem Hochschulleben. Im Foyer der MuK werden dazu diese Erfahrungen zu Studium, Wissenschaft und Beruf an zahlreichen Ständen sichtbar und erlebbar gemacht. Wer die Frage „Studium – ja oder nein?“ mit einem klaren „Ja“ für sich beantworten kann, für diejenigen ist der 9. Lübecker Hochschultag ein absolutes Muss. Denn hier informieren Studienberatungen der Hochschulen, der Agentur für Arbeit und des Studentenwerks Schleswig-Holstein über individuelle Studieneignung, Studienvoraussetzung, Studienverlauf sowie über Berufs- und Karriereaussichten. Wer sich nicht sicher ist, ob ein Studium die richtige Wahl ist, kann sich nach dem Motto „Probieren geht vor Studieren“ in einem Beratungstest eine Entscheidungshilfe holen. Neben den vielen Informationen für eine erfolgreiche Ausbildung bietet der 9. Lübecker Hochschultag wieder Mitmachexperimente aus den Laboratorien und Wettbewerbe für die Ideenreichen. Auch bei der Fachhochschule des Bundes – Fachbereich Bundespolizei dreht es sich alles um spannende Demonstrationen aus dem beruflichen Alltag von Bundespolizisten, bspw. bei der Täterverfolgung, der Tatortsicherung oder im Rahmen von Auslandseinsätzen.Wir freuen uns, viele Gesichter in der Musik- und Kongresshalle zu sehen. Der 9. Lübecker Hochschultag ist ein Forum für alle, die hören und sehen wollen, was praxisorientierte Lehre und Wissenschaft in Lübeck heute zu bieten hat. Seien Sie dabei wenn es heißt: Aktion – Präsentation – Information!  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:188/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 01 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Uneinheitliche Entwicklung am Arbeitsmarkt ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die uneinheitliche Entwicklung der letzten Monate setzt sich fort. Während bei der Agentur für Arbeit die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vorjahr zurückgeht, steigt sie bei den Jobcentern an. Hier macht sich insbesondere bemerkbar, dass Arbeitsgelegenheiten und andere Maßnahmen auslaufen. Ich appelliere an Betriebe, bei der Stellenbesetzung die Arbeitnehmer aus dem Rechtskreis SGB II stärker mit einzubeziehen. Auf dem Ostholsteiner Arbeitsmarkt kann man außerdem schon die ersten Saisonmeldungen verzeichnen, die erfahrungsgemäß in den Wintermonaten weiter ansteigen werden“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Insgesamt waren 17.039 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet, 12 (0,1 Prozent) weniger als im Vormonat und 67 (0,4 Prozent) mehr als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen blieb im Vergleich zum September 2011 und Oktober 2010 unverändert bei 8,2 Prozent. Im Berichtsmonat wurden 938 Stellen neu zur Besetzung gemeldet, 78 oder 9,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei 2.393 Stellen wurden Ende Oktober noch Arbeitskräfte gesucht, 208 oder 9,5 Prozent mehr als im Oktober 2010.Im Rechtskreis SGB III (Betreuung durch die Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 3.552, das sind 5 (0,1 Prozent) mehr als im Vormonat und 679 (16,0 Prozent) weniger als im Vorjahr. Die anteilige SGB III Arbeitslosenquote lag bei 1,7 Prozent. Im Rechtskreis SGB II (Betreuung durch das Jobcenter) gab es 13.487 Arbeitslose. Das ist ein Minus von 17 (0,1 Prozent) gegenüber September; im Vergleich zum Oktober 2010 waren es 746 (5,9 Prozent) Arbeitslose mehr. Die anteilige SGB II Arbeitslosenquote betrug 6,5 Prozent.<strong>Arbeitsmarkt Regional</strong>Die Entwicklung in den einzelnen Regionen verlief unterschiedlich. Im Vergleich zum Vormonat gab es in den Ostholsteiner Bezirken einen ersten Saisonanstieg, während im Bezirk der Hauptagentur ein Rückgang verzeichnet werden konnte. Im Vergleich zum Vorjahr gab es in den Dienststellen Neustadt, Oldenburg und Timmendorfer Strand einen Rückgang, während in Eutin und der Hauptagentur die Arbeitslosigkeit anstieg.Im Bezirk der <strong>Hauptagentur Lübeck</strong> nahm die Arbeitslosigkeit von September auf Oktober um 164 (1,3 Prozent) auf 12.003 Personen ab. Das waren 157 Arbeitslose (1,3 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im Oktober 9,3 Prozent (Vorjahr 9,1 Prozent). Dabei meldeten sich 2.359 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 2.542 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Oktober 701 neue Stellen.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Eutin</strong> waren im Oktober 1.738 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl stieg um 30 (1,8 Prozent) gegenüber dem Vormonat und um 6,7 (4,0 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert an. Die Arbeitslosenquote betrug im Oktober 7,4 Prozent (Vorjahr 7,1 Prozent). Es meldeten sich 346 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 318 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 45 neue Stellen wurden im Laufe des Monats angeboten.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Neustadt</strong> ist die Arbeitslosigkeit von September auf Oktober um 49 (6,1 Prozent) angestiegen und im Vergleich zum Vorjahr um 7 (0,8 Prozent) auf 858 Personen zurückgegangen. Die Arbeitslosenquote betrug im Oktober ebenso wie im Vorjahr 5,6 Prozent. Dabei meldeten sich 216 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 175 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Oktober 57 neue Stellen.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Oldenburg</strong> waren im Oktober 1.587 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl stieg um 48 oder 3,1 Prozent gegenüber dem Vormonat an und ging um 83 (5,0 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Die Arbeitslosenquote betrug 6,5 Prozent (Vorjahr 6,9 Prozent). Dabei meldeten sich 388 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 335 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 88 Stellen wurden im Laufe des Monats neu zur Besetzung angeboten.Im Bezirk der <strong>Agentur Timmendorfer Strand</strong> ist die Arbeitslosigkeit von September auf Oktober um 25 (3,0 Prozent) auf 853 Personen angestiegen. Das waren 67 Arbeitnehmer (7,3 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 5,8 Prozent (Vorjahr 6,3 Prozent). Dabei meldeten sich 199 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 181 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Oktober 47 neue Stellen.In der <strong>Hansestadt Lübeck</strong> waren Ende Oktober 11.019 Arbeitslose gemeldet, 135 (1,2 Prozent) weniger als vor einem Monat und 197 (1,8 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote ging gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozentpunkte auf 10,5 Prozent zurück (Vorjahr 10,3 Prozent). 1.796 Arbeitslose und damit 69 (3,7 Prozent) weniger als im Vormonat und 446 (19,9 Prozent) weniger als im Vorjahr waren dem Rechtskreis des SGB III (Betreuung durch die Arbeitsagentur) zuzuordnen. 9.223 Arbeitslose wurden beim Jobcenter Lübeck geführt. Ihre Zahl nahm innerhalb Monatsfrist um 66 (0,7 Prozent) ab und gegenüber dem Vorjahr um 643 (7,5 Prozent) zu.Im <strong>Kreis Ostholstein</strong> waren Ende Oktober 5.902 Arbeitslose gemeldet, das waren 131 (2,3 Prozent) mehr als im September und 129 (2,1 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,1 Prozentpunkte auf 5,9 Prozent zum Vormonat an (Vorjahr 6,1 Prozent).1.693 Arbeitslose wurden bei den Arbeitsagenturen in Ostholstein im Rechtskreis des SGB III betreut, 74 (4,46 Prozent) mehr als im September und 239 (12,4 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Beim Jobcenter Ostholstein (Rechtskreis SGB II) waren 4.209 Arbeitslose gemeldet, das waren 57 (1,4 Prozent) mehr als im Vormonat und 110 (2,7 Prozent) mehr als vor einem Jahr. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:189/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Think tank food 2011: Ernährungswirtschaft trifft Wissenschaft ]]></title>
      <description><![CDATA[ Jürgen Abraham, Vorstand der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie, regt auf Einladung der Ernährungsinitiativen foodactive und foodregio zur lebhaften Diskussion zwischen Wirtschaft und Wissenschaft an: „Die Ernährungswirtschaft ist ein wichtiger aber unterschätzter Standort- und Wirtschaftsfaktor in der Metropolregion Hamburg. Zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Branche ist es notwendig, weiterhin Innovationen voranzutreiben. In Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen lassen sich innovative Produkte und Prozesse im Rahmen von Forschungsprojekte leichter entwickeln. Sie leisten damit einen Beitrag für die Erschließung neue Märkte und Zielgruppen.“Rund 60 Verantwortliche der Lebensmittelindustrie aus den Bereichen Forschung und Entwicklung trafen auf Wissenschaftler, um bei der jährlich stattfindenden Veranstaltung Innovationspotenziale aus der Wissenschaft zu diskutieren. Im Fokus des think tank food 2011 standen Themen wie „Enzyme und Entkeimung in der Lebensmittelindustrie“, die „Methodenbestimmungen von Weizenanteilen in Dinkelprodukten“ und die „Mikroverkapselung von Anthocyanen“.„Die Vorträge geben praxisrelevante Einblicke in die Forschungswelt. Wir können diese – insbesondere zur Vakuumband-Trocknung- in unserem Unternehmen gut nutzen“, so Hans Staudenmaier, Leiter F&E bei der Molda AG aus Dahlenburg.Nach Meinung von Herrn Dr. Axel Huffziger von Langnese Honig ist „think tank food" ein guter Einstieg in den fachlichen Dialog mit Wissenschaftlern. Gleichzeitig kann das Treffen mit Unternehmen der Ernährungsbranche zu Forschungs- und Entwicklungskooperationen beitragen“.Die Veranstalter sind sehr zufrieden mit der Resonanz und der regen Diskussion. Der nächste „think tank food“ wird wieder im November 2012 stattfinden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:190/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Suche Unternehmen – Biete Know-How! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Schleswig-Holsteinische Unternehmen, die ihren Markteintritt in China planen oder dort ihre Geschäftsaktivitäten ausbauen wollen, stehen oft vor Personalproblemen. Es fehlen hoch qualifizierte Fachkräfte, die sowohl die chinesische als auch die deutsche Lebens- und Arbeitswelt kennen.Genau hier setzt das Deutsch-chinesische Studienmodell der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH) und der Fachhochschule Lübeck an. Seit 2004 bietet das Studienmodell chinesischen Studierenden die Möglichkeit, an der FH Lübeck und der ECUST/ Shanghai, ein Studium mit abschließendem Diplom im Bereich Informationstechnologie und Umwelttechnik zu absolvieren. Die Diplomarbeiten werden in schleswig-holsteinischen Unternehmen geschrieben. Die Themenfelder für eine Diplomarbeit reichen von Wasser- und Abwassertechnik über Luftreinhaltung, Energietechnik und Erneuerbare Energien bis Umwelttechnik, Software-Anwendungsentwicklung sowie Software-Technik.Ein Unternehmen, das sehr erfolgreich mit chinesischen Diplomanden zusammen gearbeitet hat, ist EUROIMMUN Medizinische Labordiagnostik AG aus Lübeck. „ Wir stehen seit 1995 mit China in Verbindung und haben dort beim Aufbau der medizinischen Labordiagnostik mitgeholfen“, so Dr. Winfried Stöcker, Geschäftsführer „Wir streben an, mehr und mehr der weltweiten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in unsere Niederlassungen in Peking und Hangzhou zu verlagern und dadurch unserem China-Engagement mehr Gewicht zu geben. Wir unterstützen das Deutsch-chinesische Studienmodell, weil jede Kooperation zwischen beiden Ländern nützlich ist, außerdem rechnen wir damit, dass dadurch qualifizierte chinesische Ingenieure auf unser Unternehmen aufmerksam werden und sich bei uns bewerben.“„Die Unternehmen können durch die Vergabe einer marktorientierten Diplomarbeit gleich mehrfach profitieren“, weiß Diana Wieben, WTSH-Mitarbeiterin im Bereich Außenwirtschaft. „Für die Unternehmen ergeben sich viel versprechende Möglichkeiten, potentielle Nachwuchsführungskräfte für das China-Geschäft zu gewinnen, denn schließlich handelt es sich bei den chinesischen Studierenden um hochqualifizierte, mehrsprachige, angehende Fach- und Führungskräfte - ideal für Unternehmen, die in China tätig sind oder Geschäftsbeziehungen auf dem chinesischen Markt aufbauen wollen. Und die Unternehmen können aktiv dem Fachkräftemangel – sowohl auf dem deutschen als auch auf dem chinesischen Markt – entgegenwirken“, erklärt Wieben weiter.Das Studienmodell ist die erste und in dieser Form bisher einzige Deutsch-chinesische Studienkooperation in Norddeutschland.<strong>Interessierte Unternehmen können sich bis zum 9. November 2011 melden bei: WTSH, Diana Wieben, Tel.: 0431-66666-838</strong>, wieben@wtsh.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:192/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Das Angebot auf dem Ausbildungsmarkt ist so gut wie schon lange nicht mehr ]]></title>
      <description><![CDATA[ „Die Unternehmen aus Lübeck und Ostholstein haben uns im sogenannten Berufsberatungsjahr, das von Oktober 2010 bis September 2011 dauerte, 3.199 Ausbildungsstellen gemeldet. Ein so hohes Angebot gab es zuletzt vor 15 Jahren. Gleichzeitig hat auch das Interesse der Jugendlichen an einer betrieblichen Ausbildung zugenommen. Dennoch bleibt die Stellen-Bewerber-Relation mit 1,7 gemeldeten Ausbildungsplätzen pro Bewerber weiterhin sehr hoch und die Auswahl für die Jugendlichen sehr gut. Der Anteil der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Auszubildenden an allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die sogenannte Ausbildungsquote, liegt in der Hansestadt Lübeck bei 6,7 und im Kreis Ostholstein bei 7,9 Prozent und damit weit über dem Bundesdurchschnitt mit 6,0 Prozent. Ich danke allen Betrieben für diese Ausbildungsbereitschaft und bitte sie weiterhin fortzusetzen“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Im Berufsberatungsjahr wurden der Agentur für Arbeit Lübeck 3.199 Ausbildungsstellen zur Besetzung angeboten, 329 oder 11,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Anstieg lag damit über dem von Schleswig-Holstein mit 9,3 Prozent.Gleichzeitig haben 1.864 Bewerber die Berufsberatung bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz eingeschaltet, 149 oder 8,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit standen rein rechnerisch jedem Jugendlichen 1,72 Ausbildungsstellen zur Verfügung (Vorjahr 1,67). Das ist die beste Stellen-Bewerber-Relation in Schleswig-Holstein.Am Ende des Beratungsjahres waren noch 47 Bewerber unversorgt und 163 Stellen nicht besetzt; 15 Bewerber und 55 Stellen mehr als im letzten Jahr. Rein rechnerisch hat damit jeder unversorgte Jugendliche noch 3,47 Ausbildungsstellen zur Auswahl (Vorjahr 3,38). „Sicherlich passen nicht immer die Anforderungen der Stellen und die Wünsche der Bewerber zusammen. Ausbildung ist eine wichtige Strategie gegen den drohenden Fachkräftemangel. Aufgrund der sinkenden Schulabgangszahlen wird der Wettbewerb um Jugendliche künftig immer größer. Deshalb ist es wichtig, dass auch schwächeren Schülerinnen und Schülern eine Chance geboten wird. Schulnoten spiegeln nur zum Teil die komplette Leistungsfähigkeit eines Jugendlichen wieder. Manchmal braucht es etwas Zeit und einen engagierten Arbeitgeber, um alle Potenziale zu entwickeln. Bei Bedarf unterstützen wir zum Beispiel mit ausbildungsbegleitenden Hilfen. Sprechen Sie mit unserem Arbeitgeber-Service“, appelliert Werner an die Betriebe.<strong>Bilanz im einzelnen</strong>Im <strong>Hauptagenturbezirk Lübeck</strong> wurden 2.005 Ausbildungsstellen zur Besetzung angeboten, 290 oder 16,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig haben 1.226 Bewerber die Berufsberatung bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz eingeschaltet, 137 oder 12,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Am Ende des Beratungsjahres waren noch 41 Bewerber unversorgt und 75 Stellen nicht besetzt.In den <strong>ostholsteinischen Geschäftsstellenbezirken</strong> wurden 1.194 Ausbildungsstellen zur Besetzung angeboten, 39 oder 3,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig haben 638 Bewerber die Berufsberatung bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz eingeschaltet, 12 oder 1,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Am Ende des Beratungsjahres waren noch 6 Bewerber unversorgt und 88 Stellen nicht besetzt.Rund zwei Drittel aller Ausbildungsstellen wurden im <strong>Dienstleistungsbereich</strong> (2.042) angeboten, wobei eine Konzentration auf die Gruppe der Warenkaufleute (613), Büroberufe (414), Gästebetreuer (336), und Gesundheitsberufe (148) zu beobachten war. Auch bei den Bewerbern zeigte sich eine Präferenz für Dienstleistungsberufe. 65,5 Prozent von ihnen strebten dorthin, wobei wiederum Warenkaufleute (427 Bewerber) und Büroberufe (279 Bewerber) Spitzenreiter waren, gefolgt von Gesundheitsberufen (128) und Gästebetreuern (60).Den 1.024 angebotenen Ausbildungsstellen in <strong>Fertigungsberufen</strong> standen 557 Jugendliche gegenüber. Am häufigsten angeboten und gesucht wurden dabei Elektriker, Mechaniker und Ernährungsberufe. <strong>Top 10 der Berufswünsche</strong>Nach wie vor konzentrieren sich 57,9 Prozent der Bewerberinnen und 42,8 Prozent der Bewerber auf folgende zehn Berufe:Bewerberinnen:1.Medizinische Fachangestellte2.Verkäuferin 3.Kauffrau im Einzelhandel 4.Bürokauffrau5.Friseurin6.Fachverk. Lebensmittelhandwerk (Bäckerei)7.Zahnmedizinische Fachangangestellte8.Hauswirtschafterin 9.Kauffrau für Bürokommunikation 10.Hotelfachfrau Bewerber:1.Kaufmann im Einzelhandel 2.Verkäufer 3.Koch 4.Bürokaufmann 5.Fachlagerist 6.Kfz-Mechatroniker 7.Industriekaufmann 8.Kaufmann im Groß- und Außenhandel 9.Maler und Lackierer10.Fachkraft für Lagerlogistik<strong>Struktur der Bewerber/innen</strong> Insgesamt waren 45,1 Prozent der Bewerber weiblich. Der Anteil der Bewerber aus dem aktuellen Berichtsjahr stieg in den letzten Jahren auf derzeit 46,2 Prozent. Entsprechend ist auch der Anteil  älterer Bewerber ist wieder leicht rückläufig.Die überwiegende Zahl der Jugendlichen, die sich bei der Berufsberatung meldeten, hatte einen Hauptschul- (31,9 Prozent) oder einen Realschulabschluss (45,7 Prozent). Eine Fachhochschul-  oder Hochschulreife besaßen 18,3 Prozent. Nur 1,1 Prozent hatten keinen Schulabschluss. <strong>Verbleib der Bewerber/innen</strong>Mit 47,9 Prozent mündete nahezu die Hälfte der Jugendlichen, die mit Hilfe der Arbeitsagentur eine Ausbildungsstelle gesucht haben, in eine ungeförderte Berufsausbildung ein. Die andere Hälfte der Jugendlichen hat mit einer geförderten Ausbildung (8,2 Prozent), einem Schulbesuch, Studium oder Freiwilligendienst (11,9 Prozent) beziehungsweise einer Fördermaßnahme (6,0 Prozent) begonnen oder selbst eine Ausbildung sowie Beschäftigung (26 Prozent) gefunden.„Das Auswahlverfahren für 2012 ist in vollem Gang. Uns liegen bereits über 1.500 Stellen vor. Ob Anlagemechaniker/in, Bankkaufmann/-frau, Gesundheits- und Krankenpfleger/in, IT-Systemelektroniker/in, Personaldienstleistungskaufmann/-frau, Verkäufer/in oder Zerspannungsmechaniker/in: Allein in Lübeck und Ostholstein werden 140 unterschiedliche Ausbildungsberufe angeboten, bundesweit sind es rund 350. Die Möglichkeiten mit einer Lehre Karriere zu machen, waren selten so gut. Schulabgängerinnen und Schulabgänger sollten diese Chance ergreifen. Ich empfehle ihnen ein ausführliches Beratungsgespräch in der Berufsberatung, um möglichst alle Aspekte eines Berufes zu berücksichtigen und auch interessante Alternativen kennen zu lernen. Kümmern Sie sich jetzt schon um eine Ausbildung für 2012“, ergänzt Werner.<strong>Einen Termin zur Berufsberatung sollten Jugendliche schnellstmöglich unter der 0180 1 555 111 (Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/min) vereinbaren.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:191/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Einladung zu einem Pressegespräch am 10. November 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Gegenwärtig starten die Partner des Projektes „baltfood – The food industry network for Northern Europe” mit dem Aufbau eines transnationalen Forschungs- und Entwicklungsnetzwerks (F&E) für Unternehmen der Ernährungswirtschaft. Aus diesem Anlass treffen sich am 10./ 11. November 2011 knapp 35 Vertreter internationaler F&E-Institutionen aus dem Bereich Lebensmittelsensorik und Verfahrenstechnik aus dem gesamten Ostseeraum zu einer ersten gemeinsamen Tagung in der Hansestadt Lübeck.Auf Einladung der Projektpartner an der Fachhochschule Lübeck, Prof. Dr. Uwe Englisch und Dr. Ferdinand Rietman, sowie des Projektkoordinators, der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, diskutieren die Projektpartner des baltfood F&E Netzwerks im Lübecker Scandic Crown Hotel an der Travemünder Allee die weiteren Inhalte und das zukünftige Zusammenwirken im F&E-Netzwerk. Insgesamt haben sich 22 Forschungsinstitute aus dem gesamten Ostseeraum angemeldet.Die Fachhochschule Lübeck und die Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH laden die Damen und Herren der Medien herzlich zu einem Pressegespräch ein. Folgende Personen stehen Ihnen dabei Rede und Antwort:<em>Janet Asefpoor, Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH (baltfood Projektkoordination)</em><em>Prof. Dr. Uwe Englisch, Biotechnologie/ Enzymtechnologie und Projektnehmer, FH Lübeck</em><em>Dr. Ferdinand Rietman, FH Lübeck Projektkoordination </em><strong>Datum:</strong>		10. November 2011<strong>Ort:</strong>		Scandic Crown Hotel, Travemünder Allee 2, 23568 Lübeck<strong>Zeit:</strong>		10.30 Uhr bis 11.00UhrWir bitten die Damen und Herren der Presse um eine kurze Teilnahmebestätigung. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:194/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Menschen mit Behinderung? Menschen mit Potenzial! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Menschen mit einem Handicap haben im Vergleich zu nicht behinderten Menschen größere Schwierigkeiten, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Während im Bezirk der Agentur für Arbeit Lübeck die Arbeitslosigkeit in den letzten Monaten zum Vorjahr zurückging beziehungsweise im Oktober 2011 lediglich um 0,4 Prozent zunahm, steigt sie bei schwerbehinderten Mensch kontinuierlich an und liegt aktuell 13,4 Prozent über dem Vorjahreswert. Zurzeit sind 964 schwerbehinderte Menschen in Lübeck und Ostholstein arbeitslos gemeldet. Dabei sind Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern verpflichtet, fünf Prozent der Stellen mit Schwerbehinderten zu besetzen. Erfüllen sie diese Quote nicht, wird eine Ausgleichsabgabe fällig. In Lübeck und Ostholstein waren immerhin 897 Arbeitsplätze bei der letzten Erhebung unbesetzt.„Hartnäckige Vorbehalte halten viele Unternehmen davon ab, Menschen mit einem Handicap einzustellen. Dabei ist es angesichts des steigenden Fachkräftebedarfes zwingend erforderlich, Menschen mit Behinderungen den Einstieg ins Arbeitsleben zu ermöglichen. Sie sind oftmals gut ausgebildet, motiviert und leistungswillig. Am richtigen Arbeitsplatz eingesetzt, sind behinderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Gewinn für das Unternehmen“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.<strong>•	Zu einem der häufigsten Missverständnisse gehört die Unkündbarkeit: </strong>Auch Schwerbehinderte sind kündbar. In den ersten sechs Monaten des Beschäftigungsverhältnisses besteht kein besonderer Kündigungsschutz. Danach bedarf die Kündigung der Zustimmung des zuständigen Integrationsamtes. Dabei wird geprüft, ob es Möglichkeiten gibt, um das Beschäftigungsverhältnis gegebenenfalls zu erhalten. Sollten die Bedingungen für den Arbeitgeber nicht zumutbar sein, wird nicht am Beschäftigungsverhältnis festgehalten. Auch bei verhaltensbedingten Gründen oder vertragswidrigen Pflichtverletzungen besteht kein besonderer Kündigungsschutz.<strong>•	Ein weiteres Vorurteil besteht in der häufigeren Erkrankung und eingeschränkter Leistungsfähigkeit:</strong>Alle Erfahrungen zeigen, dass sich die krankheitsbedingten Fehlzeiten von behinderten Menschen nicht von anderen Mitarbeitern unterscheiden. Menschen mit Handicap kennen ihre Belastungsgrenzen und sind meist gut auf ihre Behinderung eingestellt. Die körperlichen Defizite sind zudem häufig zum Beispiel durch Hörgeräte, besondere Bildschirme oder angepasste Tische ausgeglichen.<strong>•	Auch der Kostenaspekt wird oft genannt:</strong>Die meisten Behinderungen stellen überhaupt keine besonderen Anforderungen an den Arbeitsplatz. Nicht selten reichen bereits organisatorische Maßnahmen aus, um eine behindertengerechte Anpassung umzusetzen. Sofern eine behindertengerechte Einrichtung oder der Umbau des Arbeitsplatzes notwendig ist, fördern die Träger der beruflichen Rehabilitation sowie das Integrationsamt auf Antrag die erforderlichen Maßnahmen. Und für jeden beschäftigten schwerbehinderten Menschen spart der Betrieb zusätzlich die Ausgleichsabgabe. Angerechnet werden können auf diese Arbeitsplätze neben schwerbehinderten Menschen auch ihnen Gleichgestellte. Das sind Menschen, die einen Grad der Behinderung von mindestens 30 und weniger als 50 haben. „Die Einstellung von schwerbehinderten Menschen kann die Agentur für Arbeit oder der jeweilige berufliche Rehabilitationsträger unter bestimmten Voraussetzungen mit verschiedenen Zuschüssen fördern. Allein die Arbeitsagentur Lübeck gibt jährlich rund 10 Millionen Euro für die Teilhabe behinderten Menschen am Arbeitsleben aus. Seit September 2011 gibt es außerdem die „Initiative Inklusion“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Durch das Bundesprogramm, das mit insgesamt 100 Millionen Euro aus dem Ausgleichsfond finanziert wird, soll mehr Ausbildung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt erreicht werden. Ziel ist es, die berufliche Orientierung schwerbehinderter Schüler zu verbessern, den Einstieg junger Menschen mit Handicap in eine betriebliche Ausbildung zu unterstützen und die Integration älterer schwerbehinderter Menschen über 50 Jahre zu verstärken. Dass ältere schwerbehinderte Menschen überproportional von Arbeitslosigkeit betroffen sind, belegen auch unsere Daten. Von den 964 arbeitslos gemeldeten schwerbehinderten Menschen sind rund 55 Prozent älter als 50 Jahre. Bei allen Arbeitslosen beträgt der Anteil älterer Menschen rund 29 Prozent. Unter diesen Arbeitnehmern haben viele eine betriebliche, schulische oder akademische Ausbildung. Nutzen Sie vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung dieses Potenzial. Wir beraten Sie gerne“, wirbt Werner für die Einstellung.<strong>Den Arbeitgeber-Service erreichen Betriebe unter der Hotline 0180 1 664466 (Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/min). </strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:193/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 12:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Leistungsstark trotz Handicap ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ein auf dem Arbeitsmarkt bisher kaum wahrgenommenes Potenzial sind arbeitsuchende Menschen mit einer Behinderung. Um aufzuzeigen, dass schwerbehinderte Menschen genauso einsatzfähig sein können wie Mitarbeiter ohne Einschränkungen, wird vom 07. November bis 11. November 2011 eine landesweite Kampagne „Leistungsstark trotz Handicap“ durchgeführt. Auf Einladung der Agentur für Arbeit Lübeck kamen gestern über 60 Personalverantwortliche aus Lübeck und Ostholstein im Bugenhagen Berufsbildungswerk Timmendorfer Strand zusammen. Bei einer Besichtigung wurden die verschiedenen Ausbildungsbereiche für junge Menschen mit einer Behinderung und die Integrationsarbeit vorgestellt. In Vorträgen wurden die Beschäftigungspotenziale vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und des zukünftigen Fachkräftebedarfes sowie die Vermittlungs- und Unterstützungsmöglichkeiten der Arbeitsagentur aufgezeigt. Arbeitgeber und Auszubildende berichteten außerdem über ihre Erfahrungen mit schwerbehinderten Mitarbeitern beziehungsweise als Beschäftigte mit Handicap. Im anschließenden Büfettgespräch konnten sich die Teilnehmer in lockerer Atmosphäre miteinander austauschen.„Ich freue mich, dass unser FORUM ARBEITSMARKT so guten Zuspruch gefunden hat. In Zeiten des sich abzeichnenden Fachkräftebedarfes dürfen Menschen mit körperlicher kognitiver oder seelischer Einschränkung nicht ausgegrenzt werden. Bereits jetzt übertrifft die Zahl der ausscheidenden Älteren zwischen 60 und 65 Jahren die Zahl der nachrückenden jüngeren 15 bis 20-Jährigen. Im Jahre 2028 kommen auf einen Schulabgänger zwei 60 bis 64-Jährige. Da gilt es künftig alle Potenziale auszuschöpfen. Wir versuchen mit gutem Beispiel voranzugehen. In der Arbeitsagentur Lübeck sowie den Jobcentern Lübeck und Ostholstein haben wir eine Beschäftigungsquote von 8,2 Prozent und liegen damit über der privater (4,1 Prozent) und öffentlicher (7,5 Prozent) Arbeitgeber in unserem Bezirk. So ein Arbeitsplatz kann oft schon mit einfachen technischen Mitteln wie Spezialmonitoren oder besonderen Tischen und Stühlen an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Und in vielen Fällen sind die Behinderungen wie zum Beispiel bei Diabetes gar nicht ersichtlich beziehungsweise stellen keine nennenswerte Einschränkung dar“, erläutert Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.„Bei uns werden derzeit circa 450 Jugendliche mit Behinderung beruflich vorbereitet, 141 von ihnen haben den Status der Schwerbehinderung. Die Jugendlichen kommen dabei aus dem ganzen Bundesgebiet. Die Ausbildungsgänge reichen von der Alten- und Körperpflege, über Bauberufe und Haustechnik, Fahrzeugtechnik, Transport und Recycling, Gartenbau, Agrarwirtschaft und Floristik, Gastronomie, Ernährung, Hauswirtschaft und Textil, Informationstechnologie, Verkauf und Logistik bis zu Wirtschaft und Verwaltung. Der Fokus unserer Arbeit liegt klar auf einer sich anschließenden Beschäftigung, die im Schnitt bei 60 Prozent unserer Absolventen gelingt. Dies aber nur, weil wir eng mit über 400 Betrieben zusammenarbeiten, die Menschen mit Handicaps gegenüber aufgeschlossen sind und die sich von ihrem Potenzial überzeugen lassen“, erklärt Inka Kielhorn, Einrichtungsleiterin des Bugenhagen Berufsbildungswerkes.„Gesellschaftliches Ziel ist die Inklusion. Alle müssen an der Gesellschaft teilhaben und sich einbringen können. Die aktive Teilnahme am Arbeitsleben ist ein zentraler Bestandteil davon. Hier setzt auch die „Initiative Inklusion“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales an, die darauf abzielt mehr Ausbildung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu erreichen. Durch das Bundesprogramm, das mit insgesamt 100 Millionen Euro aus dem Ausgleichsfond finanziert wird, soll die berufliche Orientierung schwerbehinderter Schüler verbessert, der Einstieg junger Menschen mit Handicap in eine betriebliche Ausbildung unterstützt und die Integration älterer schwerbehinderter Menschen über 50 Jahre verstärkt werden. Nutzen Sie vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung dieses Potenzial. Wir beraten Sie gerne“, wirbt Werner für die Einstellung.Den Arbeitgeber-Service erreichen Betriebe unter der Hotline 0180 1 664466 (Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/min). <strong>Eine Präsentation zum 9. FORUM ARBEITSMARKT finden Sie im Internet unter www.arbeitsagentur.de/luebeck > Unternehmen> Weitere Informationen > „FORUM-AM_Leistungsstark_trotz_Handicap“. </strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:195/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 09 Nov 2011 13:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wissenschaftler der Ernährungswirtschaft aus dem Ostseeraum treffen sich zur baltfood R&D Network Conference in Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ziel des INTERREG IV B-Projekts baltfood ist es, die Ernährungswirtschaft im Ostseeraum noch erfolgreicher aufzustellen und Synergien in der Branche auszuschöpfen. Ein Schwerpunkt der Zusammenarbeit ist die internationale Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft am Standort. Die Umsetzung eines internationalen baltfood Forschungs- & Entwicklungsnetzwerks (Englisch: Research & Development Network), in dem Unternehmen der Ernährungswirtschaft einen vereinfachten Zugang zu einer Vielzahl von Innovationsansätzen im Ostseeraum haben, wird mit der R&D Network Conference vorangetrieben. Im Laufe der Tagung werden sich die teilnehmenden Partnerinstitutionen in kurzen Impulsreferaten vorstellen. Den Auftakt machen die Fachhochschule Lübeck und die Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH als Projektkoordinator von baltfood, die die Veranstaltung in Lübeck gemeinsam ausrichten. Im Anschluss werden die R&D-Netzwerkstruktur und die Datengrundlage eines bereits umgesetzten R&D-Online-Suchportals vorgestellt. Am darauffolgenden Tag werden die Resultate zur Netzwerkstruktur und zu konkreten internationalen Projekten diskutiert. "Mit dem R&D Netzwerk ist ein weiterer Meilenstein des baltfood Netzwerks umgesetzt, der den kleinen und mittleren Unternehmen der Ernährungswirtschaft helfen wird, einen schnellen und onlinebasierten Zugang zu den Forschungsergebnissen wissenschaftlicher Institutionen im Ostseeraum zu erlangen und dadurch die eigene Innovationsgeschwindigkeit zu erhöhen.", so Dr. Björn P. Jacobsen, Prokurist der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH. <strong>baltfood</strong> ist ein internationales Projekt mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der Lebensmittelindustrie in der Ostseeregion zu stärken. Unter Federführung der Wirtschaftsförderung Lübeck haben sich 12 Partner aus sechs Ländern des gesamten Ostseeraums für das baltfood Projekt zusammengeschlossen. Das zunächst einmal auf drei Jahre angelegte Projekt wird im Rahmen des europäischen Förderprogramms Interreg IV B mit einer Summe von 1,8 Mio. Euro gefördert. <strong>Die 12 Partner</strong> des baltfood – Projektes <em>Dänemark / Schweden </em>•  Øresund Food, dänisch/schwedisches Clustermanagement für die Ernährungswirtschaft in der Øresund Region <em>Deutschland </em>•  Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Wirtschaft und Arbeit •  Fachhochschule Lübeck •  Universität Rostock •  Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH <em>Finnland </em>•  Agropolis Ltd. •  Universität Turku, Food Finnland Theme Group <em>Litauen </em>•  Litauisches Cluster der Ernährungswirtschaft <em>Polen </em>•  Lubelskie Voivodship, Regionales Clustermanagement Biofood •  Universität Ermland-Masuren, Polnisches Clustermanagement im Bereich der Milchwirtschaft <em>Schweden </em>•  Skåne Food Innovation Network •  Universität Lund, Lund International Food Studies  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:196/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wie wird ein Unternehmen alter(n)srobust? ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Rahmen der IHK-Initiative "Fachkräfte für den HanseBelt" wird die Arbeitsgruppe "Generation Erfahrung" mit einer weiteren Veranstaltung am 21.11.2011 ab 17 Uhr aktiv. Unter dem Titel "Machen Sie Ihr Unternehmen alter(n)srobust!" informieren renommierte Referenten über Ansatzpunkte alter(n)sgerechter Arbeit sowie die dabei zu beachtenden Grundlagen und Voraussetzungen. Es werden Werkzeuge zur Analyse und Veränderung der Arbeits- und Gesundheitsbedingungen vorgestellt. Anhand eines Praxisbeispiels zeigen die Referenten, wie Veränderungen umgesetzt werden können und dass sich Investitionen in die Gesundheit der Mitarbeiter rechnen. Die möglicherweise entstehenden Kosten für den Umbau zu einem alter(n)srobusten Betrieb müssen nicht alleine geschultert werden. Die Veranstaltung zeigt, welche Fördermöglichkeiten es gibt und wie fachliche und finanzielle Unterstützung - etwa von Krankenkassen und Berufsgenossenschaften - genutzt werden kann. Die Teilnahme ist kostenfrei.Der Veranstaltungsort ist die IHK zu Lübeck, Fackenburger Allee 2, 23554 LübeckAnmeldungen bei:IHK Lübeck, Standortpolitik, Ramona StanglTel. 0451 6006 188, E-Mail:stangl@ihk-luebeck.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:197/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 11 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Ausbildungsmesse am 17. und 18.11.2011 in Oldenburg ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Möglichkeiten mit einer Ausbildung Karriere zu machen, sind so gut wie schon lange nicht mehr. Die Palette der Ausbildungsberufe reicht von A wie Anlagenmechaniker/in, über M wie Maler/in und Lackierer/in bis Z wie Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r. Allein in Lübeck und Ostholstein werden 140 unterschiedliche Ausbildungsberufe angeboten, bundesweit sind es rund 350.„Ohne fundierte Informationen über die Anforderungen der Ausbildungsbetriebe sowie die eigenen Interessen und Stärken kann keine gute Berufswahl getroffen werden. Deshalb haben wir eine Ausbildungsmesse organisiert, wo gleich Kontakte zu Betrieben geknüpft werden können. An 36 Ständen erhalten Jugendliche von Auszubildenden, Mitarbeitern und Berufsschülern aus erster Hand Informationen zum Ausbildungsalltag. Die Chancen der Bewerbung können direkt vor Ort besprochen, Tipps und Ratschläge für die Bewerbung eingeholt und sich über Alternativen informiert werden. Bei unserem Quiz rund um das Thema Ausbildung können die jungen Leute ihr Wissen beweisen und tolle Preise gewinnen oder ein eigenes „Ich bin gut“ T-Shirt gestalten“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck,Es können Berufe aus den Bereichen Gesundheit, Handel, Handwerk, Hotel- und Gastronomie, Industrie und Wirtschaft kennen gelernt werden. Einen Flyer mit den Ausstellern gibt es im Internet unter www.arbeitsagentur.de/luebeck > Bürgerinnen & Bürger > Ausbildung > Weitere Informationen.„Der Ausbildungsmarkt in Ostholstein bietet tolle Ausbildungsmöglichkeiten. Wichtig ist, dass sich Schülerinnen und Schüler, die eine Ausbildung machen möchten, rechtzeitig auch über Alternativen informieren. Oft konzentrieren sie sich auf nur einen Wunschberuf oder wissen nicht, dass bereits durch den Abschluss einer Ausbildung ein höherer Schulabschluss erreicht werden kann. Jugendliche und ihre Eltern sollten bei der regionalen Ausbildungsmesse vorbeischauen. Es lohnt sich“, ergänzt Werner.<strong>Die Messe findet statt am 17. November 2011 von 8.30 bis 15.00 Uhr und am 18. November 2011 von 08.30 bis 13.00 Uhr in der Beruflichen Schule des Kreises Ostholstein in Oldenburg, Kremsdorfer Weg 31, 23758 Oldenburg.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:198/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 11 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Informationsveranstaltung im BiZ: ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ausbildung in England, Studium in Italien, Arbeiten in Norwegen: Die beruflichen Möglichkeiten in anderen Ländern sind vielfältig. Doch wer sich ins Ausland orientieren möchte, sollte sich vorab gut informieren. Am Dienstag, dem 24. November 2011, um 10.00 Uhr bietet das Berufsinformationszentrum (BiZ) in Zusammenarbeit mit der Auslandsvermittlung Hamburg einen Vortrag an. Im Gruppenraum des BiZ, Hans-Böckler-Straße 1, 23560 Lübeck erfährt man etwas über Arbeitsmärkte, Wege der Stellensuche, Fragen der sozialen Sicherheit und Anforderungen an den ausländischen Arbeitnehmer.Im Anschluss an den Vortrag besteht im Rahmen einer freien Sprechstunde die Möglichkeit zu Einzelgesprächen.Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um eine telefonische 0451 588-249 oder persönliche Anmeldung im BiZ gebeten. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:199/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 15 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Bildungsprämie geht in die Verlängerung ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die „Bildungsprämie“ wird es auch weiterhin geben. Wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mitteilt, wird das erfolgreiche Projekt um 2 Jahre verlängert. Insgesamt stehen 35 Mio. Euro zur Verfügung, die aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds kofinanziert werden.Mit der Bildungsprämie unterstützt das BMBF seit 2008 Erwerbstätige, die sich weiterbilden möchten. Interessierte können sich unter www.bildungspraemie.info oder Info-Telefon 0800/2623000 an eine der fast 6oo Beratungsstellen in ganz Deutschland wenden. Dort werden nicht nur geeignete Weiterbildungsanbieter sondern auch Prämiengutscheine vermittelt, die die Hälfte der Weiterbildungskosten decken (bis zu maximal 500 Euro). Voraussetzung dafür: Das zu versteuernde Jahreseinkommen darf derzeit 25.600,- Euro (oder 51.200,- Euro bei gemeinsam Veranlagten) nicht übersteigen. Mit dem "Weiterbildungssparen" wird im Vermögensbildungsgesetz zur Finanzierung von Weiterbildung eine Entnahme aus den Guthaben erlaubt, auch wenn die Sperrfrist noch nicht abgelaufen ist. Gerne können Sie sich bei weiteren Fragen auch an den Verbund Weiterbildung in Lübeck  04 51/ 7 06 55-41 wenden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:200/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Mit dem Rad zum Preis!  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Für Michael Scharnberg ging beim Marketing-Forum Lübeck, das am 9. November 2011 in den media docks stattfand einer seiner Träume in Erfüllung: Der 45jährige Geschäftsführer ist mit seiner Firma Jürs Karosserie und Lack GmbH Preisträger des Marketing-Awards Lübeck 2011. Beim diesjährigen Kompetenztreffen von Marketing- und Vertriebsfachleuten aus allen Bereichen der Wirtschaft und Verwaltung, das der Marketing-Club Lübeck veranstaltet, wurde der Marketing-Award bereits zum 7. Mal verliehen.Der Preis hat Gewicht. Der massive Steinsockel aus schwedischem Halmstad Gneis wiegt einige Kilogramm. Das aufgesetzte Victory-Zeichen aus poliertem Aluminium gebührt dem Gewinner als Symbol für pfiffige und erfolgreiche Marketing-Ideen. Scharnberg sprüht förmlich vor Ideen, so wie er und seine Mannschaft Autolack aufsprühen. Dabei sieht er seine Aufgaben weitergesteckt, denn die Lackierung selbst soll ebenfalls geschützt werden. Nano-Versiegelung ist das Zauberwort: ein Wisch und alles glänzt wie neu.Mit Aufsehen erregenden Aktion gewinnt Jürs Kunden.  Aufgemotzte Fahrräder zum Beispiel – witzige Eigenkreationen, bunt lackiert sorgen für den nötigen Blickfang.  Ausgestellt werden die Unikate in Einkaufszentren, wo sie neugierig bestaunt werden. Es macht klick und schon ist man im Gespräch. Handwerk hat goldenen Boden, denn der Bereich Nano-Versiegelung trug bei zu einem geschäftlichen Erfolg mit einer 60prozentigen Umsatzsteigerung zum Vorjahr. Hinter all den Zahlen stecken Menschen, das ist dem agilen Preisträger wichtig und so gilt sein Dank seiner Frau, seinen 30 Mitarbeitern und auch Katja Boomers. Der Inhaberin der Lübecker Werbeagentur Manovo gelang es die verrückten Ideen professionell und wirkungsvoll umzusetzen. Damit noch mehr Kunden zu Jürs kommen wird nun bald eine breit angelegte Plakataktion sorgen. Neben der Trophäe gewinnt das Unternehmen eine Plakataktion im Wert von 20.000 Euro. Die Plakatwände stellt Ströer Deutsche Medien GmbH zur Verfügung. Den Druck der Großplakate übernimmt Ellerhold Wismar GmbH und die Gestaltung stammt aus der Feder von Seegelke Kommunikation GmbH, Werbeagentur aus Bad Oldesloe. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:203/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Ausbildungsmesse am 17. und 18.11.2011 in Oldenburg ]]></title>
      <description><![CDATA[ In den ostholsteinischen Geschäftsstellenbezirken wurden im Berufsberatungsjahr, das von Oktober 2010 bis September 2011 dauerte, 1.194 Ausbildungsstellen zur Besetzung angeboten, 39 oder 3,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig haben 638 Bewerber die Berufsberatung bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz eingeschaltet, 12 oder 1,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Rechnerisch kamen damit auf jeden gemeldeten Jugendlichen 1,9 offene Ausbildungsstellen. „Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung werden die Chancen für Jugendliche künftig immer besser. Aber auch in Zeiten eines sich stetig verbessernden Ausbildungsmarktes ist es wichtig, sich gut auf die Berufswahl vorzubereiten. Schließlich wird diese Entscheidung das ganze Leben mitbestimmen. Nach wie vor konzentrieren sich 57,9 Prozent der Bewerberinnen und 42,8 Prozent der Bewerber auf nur zehn Berufe. Hier ist die Konkurrenz dann entsprechend hoch. Dabei werden allein in Lübeck und Ostholstein 140 unterschiedliche Ausbildungsberufe angeboten, bundesweit sind es rund 350. Viele der Berufsalternativen sind meist gar nicht bekannt. Deshalb haben wir eine Ausbildungsmesse organisiert, wo gleich Kontakte zu Betrieben geknüpft werden können. An 36 Ständen erhalten Jugendliche von Auszubildenden, Mitarbeitern und Berufsschülern aus erster Hand Informationen zum Ausbildungsalltag. Ich danke der Beruflichen Schule des Kreises Ostholstein, dass wir ihre Räumlichkeiten nutzen durften und freue mich über die gute Resonanz der Firmen“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe aus Lübeck und Ostholstein liegt seit Jahren über dem Bundesdurchschnitt. Der Anteil der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Auszubildenden an allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die sogenannte Ausbildungsquote, beträgt in der Hansestadt Lübeck 6,7 und im Kreis Ostholstein sogar 7,9 Prozent. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 6,0 Prozent.„Die heutige Messe haben wir zum Anlass genommen, vier Betriebe mit dem Ausbildungszertifikat der Bundesagentur für Arbeit auszuzeichnen. Stellvertretend für viele andere engagierte Betriebe aus unserem Bezirk wurden sie beispielhaft ausgewählt, um ihnen für die Ausbildungsbereitschaft zu danken. Wie viele andere unserer Betriebe bilden sie seit Jahren regelmäßig aus, teilweise auch über den eigenen Bedarf hinaus, und unterstützen aktiv die Arbeit der Berufsberatung. Sie melden uns frühzeitig ihre Ausbildungsstellen, geben eine Rückmeldung über den Stand des Besetzungsverfahrens und arbeiten mit der Berufsberatung sowie dem Arbeitgeber-Service konstruktiv auch bei schwierigen Fällen zusammen“, erläutert Werner. Folgende Unternehmen aus Industrie und Handwerk haben das „Ausbildungszertifikat“ der Bundesagentur für Arbeit erhalten:•	Haack & May GmbH Draht-u Stahlkonstruktionen (Lübeck)•	Kaufhaus Martin Stolz GmbH (Fehmarn)•	N³ Neelsen Print & Display GmbH (Stockelsdorf)•	Yachtwerft Klemens GmbH (Großenbrode)„Sie sind gut: Sie wissen, dass Sie durch Ausbildung schon heute Ihre Fachkräfte von morgen sichern. Lassen Sie in Ihrer Ausbildungsbereitschaft nicht nach. Ich richte an alle Betriebe den Appell, auch Jugendliche mit nicht so guten Noten zu berücksichtigen. Sie haben oft unerkannte Potenziale und sollten eine Gelegenheit bekommen, ihre Talente zu beweisen. Gibt man ihnen die Chance, sich in der Praxis zu beweisen, zeigen sie oft Fähigkeiten, die sich nicht in den Schulnoten widerspiegeln. Bei Bedarf unterstützen wir zum Beispiel mit ausbildungsbegleitenden Hilfen. Sprechen Sie mit unserem Arbeitgeber-Service“, erklärt Werner.„Jugendlichen empfehle ich ein ausführliches Beratungsgespräch in der Berufsberatung, um möglichst alle Aspekte eines Berufes zu berücksichtigen und auch interessante Alternativen kennen zu lernen. Kümmern Sie sich jetzt schon um eine Ausbildung für 2012“, ergänzt er.Einen Termin zur Berufsberatung sollten Jugendliche schnellstmöglich unter der 0180 1 555 111 (Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/min) vereinbaren. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:201/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 15:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Newsletter der Agentur für Arbeit Lübeck  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Eine Behinderung kann seit Geburt an bestehen, aber auch auf Krankheit wie zum Beispiel Krebs oder einem Unfall beruhen. Sie kann jederzeit jeden von uns ganz unvorbereitet treffen und unser Leben beeinflussen. Sicherlich möchten wir dann nicht wegen einer körperlichen, kognitiven oder seelischen Einschränkung ausgegrenzt werden. Immer noch halten hartnäckige Vorbehalte viele Unternehmen davon ab, Menschen mit einem Handicap einzustellen. Dabei ist es angesichts des steigenden Fachkräftebedarfes zwingend erforderlich, Menschen mit Behinderungen den Einstieg ins Arbeitsleben zu ermöglichen. Am richtigen Arbeitsplatz eingesetzt, sind behinderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Gewinn für das Unternehmen. Im aktuellen Newsletter der Agentur für Arbeit Lübeck bieten wir Ihnen interessante Beispiele, Projekte und zahlreiche Hintergrundinformationen. Den Newsletter finden Sie unter http://www.ba-arbeitgebernews.de/archiv/nl40586.pdf. In unserem monatlichen Arbeitgeber-Newsletter informieren wir kostenlos über die verschiedensten arbeitsmarktrelevanten Themen. Möchten Sie ihn gerne regelmäßig erhalten? Wenden Sie sich gerne an Olga Nommensen oder tragen sich direkt unter www.ba-arbeitgebernews.de ins Abo ein.   ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:202/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 15:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Startschuss für die Bewerbungsphase des INNOVATIONSPREIS-IT 2012 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ab sofort sucht die Initiative Mittelstand wieder innovative mittelstandsgeeignete Produkte und Lösungen aus dem IT-Bereich. Im kommenden Jahr werden die besten Innovationen auf dem INNOVATIONSPREIS-IT 2012 gekürt, der alljährlich im Rahmen der weltweit größten Computermesse CeBIT stattfindet. Haben auch Sie eine smarte IT-Lösung, die nur darauf wartet, endlich das Licht der Öffentlichkeit zu erblicken? Dann nichts wie los! Sie können sich in 40 Kategorien bewerben, darunter zum Beispiel Green-IT, Industrie & Logistik, Online-Marketing, E-Health oder Entertainment/3D. Auf was warten Sie noch?Bewerben Sie sich und starten Sie durch!                                           http://www.imittelstand.de/nl/2012/IN5/625362x583547 ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:204/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 18 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Bundesministerium für Wirtschaft & Technologie zeichnet Lübecker cloudsters Modell aus ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das vom Lübecker Verein Lubeca initiierte Projekt zur Zukunft der Arbeit in städtischen Wirtschaftsräumen, bietet eine virtuelle Arbeitsplattform für alle Talente der Region und erlaubt die einfache und unternehmensübergreifende Kooperation für beliebige soziale und kommerzielle Projekte. Erfahrene Business Architekten moderieren an der Schnittstelle zwischen der virtuellen Gemeinschaft und den etablierten Unternehmen. Mehr als 20 Städte in Deutschland und eine wachsende internationale Gemeinschaft haben sich dem Konzept angeschlossen und bereichern die Möglichkeiten lokaler Unternehmen. Treffpunkt und Arbeitsort der virtuellen Gemeinschaft in der realen Welt ist das Cloudsters im Alten Posthof in der Lübecker Innenstadt. Auf über 1200 m² findet sich hier alles, was es für das regelmäßige und spontane Arbeiten bedarf. Lübecker Unternehmen schätzen die inspirierende Atmosphäre an einem neutralen Ort und die Mieter sind begeistert vom Co-Working-Konzept. Haben sich dadurch doch auch schon neue Projekte und Aufträge ergeben. Bereichert wird das Konzept durch gemeinsame Veranstaltungen, wie z.B. den Cloudsters Markt, der zu einer festen Einrichtung werden soll. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:207/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 18 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ neue impulse GründerCamp Lübeck GmbH gewinnt den erstmals verliehenen HanseBelt "Wirtschaft und Kultur" Preis 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Nach der Bewertung der Auswahlkriterien Nachhaltigkeit, Mitarbeitereinbindung, innovativer Ansatz und Teil der Unternehmenskultur haben gleich zwei Unternehmen die höchste Punktzahl beim erstmals verliehenen HanseBelt "Wirtschaft und Kultur" Preis 2011 erhalten. Eines davon ist  die neue impulse GründerCamp Lübeck GmbH. Das kulturelle Engagement von neue impulse ist dabei breit gefächert. So werden  Projekte wie "slamarama", ein Wettstreit unterschiedlicher Slam-Größen in den Bereichen Poetry, Musik und Shortfilm oder auch das Stereopark Festival, ein Openair-Konzert für junge Künstler aus der Region, gefördert. Mit der Auszeichnung ist ein Preisgeld von jeweils 2.500 Euro, gespendet von der Sparkasse Holstein und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO AG verbunden. An die Verwendung des Geldes ist eine klare Bedingung geknüpft: ein Kultur-Event mit der eigenen Belegschaft in der Region. Mehr über <strong>neue impulse</strong> erfahren Sie auf www.neueimpulse-luebeck.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:205/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Sat, 19 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Erfolgreicher Start von logRegio Qualifizierung mit Auftaktveranstaltung für Geschäftsführer ]]></title>
      <description><![CDATA[ „Wir freuen uns sehr, Sie hier in den media docks Lübeck zur Auftaktveranstaltung von logRegio Qualifizierung willkommen heißen zu dürfen“, die Begrüßung von Jörg Ahrens, Projektleiter von logRegio Qualifizierung, fiel herzlich aus. In einem eintägigen Seminar unter der Leitung von Alexander Thalhammer, Geschäftsführer der forward academy GmbH, einem auf die Logistikbranche spezialisierten Schulungsanbieter, wurden die Geschäftsführer der in dem Projekt beteiligten Lübecker Logistikunternehmen fachlich und emotional auf die beginnende Seminarreihe eingestimmt.„Uns war es wichtig die Unterstützer von logRegio Qualifizierung in einer Auftaktveranstaltung beisammen zu haben und ihnen in einer interessanten Mischung aus Wissensvermittlung und unterhaltenden Momenten aufzuzeigen, was wir Ihnen zukünftig bieten können“, beschreibt Ahrens die Idee dieses Seminar.Dass dies gelungen ist, zeigte sich bereits am Freitag um viertel nach fünf Uhr nachmittags. War das Seminar eigentlich bis siebzehn Uhr angesetzt, war die Tür zum Schulungsraum in den media docks noch geschlossen. „Es ging in die Verlängerung, die Stimmung war gut, das Interesse und die daraus resultierende Zustimmung zu dem von logRegio verfolgten Ansatz waren spürbar“, beschreibt Thalhammer die Atmosphäre.Fortgesetzt wird die Schulungsreihe bereits in gut zwei Wochen mit dem zweitägigen Seminar „Projektmanagement“ am 06. und 07. Dezember. Im drei bis vier Wochen-Takt geht es dann weiter bis Mitte nächsten Jahres. „Wir wollen mit der pilothaften Realisierung dieser Schulungsreihe aufzeigen, was die Brancheninitiative logRegio den hiesigen Logistikdienstleistern in Sachen betrieblicher Weiterbildung anbieten kann. Deshalb war es so wichtig, die entscheidenden Akteure darauf einzustimmen. Das ist uns wohl gelungen“, freut sich Lars Wewstädt, Branchenbetreuer der Logistikwirtschaft und logRegio Manager der ersten Stunde.Das Thema Weiterbildung wird seitens der Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH permanent vorangetragen, sei es in logRegio, dem Pendant aus der Ernährungsbranche foodRegio oder über den Weiterbildungsverbund Lübeck.Bis ins kommende Jahr bietet logRegio Qualifizierung in insgesamt 15 Seminaren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aus regionalen Logistikunternehmen eine breite Themenpalette an. Zum jetzigen Zeitpunkt liegen 123 Anmeldungen aus insgesamt zehn Unternehmen vor. „Diese Zahlen zeigen die hohe Akzeptanz unserer Schulungsformate und die Auftaktveranstaltung war der gelungene Startschuss. Wir freuen uns die zukünftigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen begrüßen zu dürfen“, zieht Ahrens ein zufriedenes Fazit.Auf dem Foto zu sehen v.l.n.r.: Jörg Ahrens (Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH), Stephan Meier (W. Schultz und Sohn GmbH), Gerhard Gerlach (SpedLogParbs GmbH), Sven Lohse (Michael Gröning GmbH & Co. KG), Jörg Ullrich (ECL GmbH), Michael Gröning (Michael Gröning GmbH & Co. KG), Paul-Jörg Wildförster (Ferd. Sengelmann Söhne GmbH & Co. KG), Gerhard Wiese (Bruhn Spedition GmbH), Peter Baumbach (Fr. Meyer’s Sohn GmbH & Co. KG), Timo Schwalbe (Michael Gröning Schwergutspedition GmbH).Alle Informationen zu logRegio Qualifizierung gibt es unter www.logregio.de oder direkt bei Jörg Ahrens unter der Telefonnummer 0451 / 70655-19. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:208/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Service und Qualität in den media docks ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die media docks verstehen sich als Veranstaltungshaus für die Bereiche Tagungen, Workshops und Kongresse. Hier sind die Ansprüche der Kunden berechtigterweise sehr hoch. Aus diesem Grund wurde das Team der media docks mit dem Fokus auf die Optimierung der eigenen Service Strukturen vor einiger Zeit neu aufgestellt. Doch damit nicht genug: Gerrit Goebel, Assistentin des Managements, ließ sich von der Initiative ServiceQualität Deutschland zum Service-Coach fortbilden. Gemeinsam mit dem Team wurden anschließend die internen Abläufe analysiert und so die erste Stufe von drei Stufen des Systems der Initiative erreicht. Dabei ging es in erster Linie um das Selbstverständnis: Es wurden Arbeitsabläufe hinterfragt und mit Blick auf die Kundenseite optimiert. Eine wichtige Grundlage für den Aufbau eines Qualitäts- und Servicesystems für den Veranstaltungsbereich der media docks. In weiteren Stufen geht es dann um die Qualitätssicherung und die weitere Optimierung. Das Qualitätssiegel der Initiative ServiceQualität Deutschland signalisiert nun allen Veranstaltungskunden der media docks, dass im Hause eine sehr hohe Servicebereitschaft herrscht, eine Feedbackkultur gewünscht und Abläufe stets reflektiert und optimiert werden.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:206/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Finder's Clubabend am 24.11. zu Onlineshops im Praxistest ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Donnerstag, den 24. November 2011 geht es im Finder's Clubabend bei Dr. Hastenrath um 18 Uhr um "Erfolgreich handeln im Internet - Onlineshops im Praxistest". Der Referent Christoffer Greiß wird Onlineshops und Systeme für kleine, größere oder Multishops betrachten. Der Clubabend soll helfen, eine Entscheidung für ein System zu treffen und das Internet als Vertriebskanal intelligent zu nutzen. Es werden ganz praktisch verschiedene Systeme, Aufwand, Kosten und Möglichkeiten verglichen und vor allem mehrere Praxisbeispiele gezeigt. Anschließend ist Zeit für persönliche Live-Netzwerke und Gespräche bei einem vorweihnachtlichem Punsch.Ort: FINDER's Haus An der Untertrave 96Kostenbeitrag: 10 Euro inkl. Snacks und Getränke (für Finder's World Abonnenten gratis)Um Anmeldung wird gebeten unter Telefon 0451.707960. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:213/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ 9. Lübecker Hochschultag in der MUK ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Donnerstag, dem 24. November 2011, setzen die Fachhochschule Lübeck und die Fachhochschule des Bundes – Fachbereich Bundespolizei die Tradition des Lübecker Hochschultags fort. Dabei wird die Musik- und Kongresshalle (MuK) wieder zum Zentrum von Informationen für Studieninteressierte in der Hansestadt Lübeck. Von 8:30 bis 15:00 Uhr präsentieren sich die beiden Fachhochschulen mit neuem Konzept zum 9. Lübecker Hochschultag. Im Mittelpunkt stehen dieses Mal Informationen über Studiermöglichkeiten an Lübecker Fachhochschulen und den anschließenden Berufsaussichten. Nicht nur Schüler und Schülerinnen, sondern auch Eltern oder Großeltern sind herzlich eingeladen, sich über alle Angebote der beteiligten Hochschulen vor Ort und aus erster Hand zu informieren. Getreu dem Motto, dass vier Augen und Ohren mehr sehen und verstehen als zwei, sind Familienangehörige eingeladen ihre Kinder und Kindeskinder zu begleiten. Unter dem Motto „Aktion – Präsentation – Information“ werden Wege ins Studium aufgezeigt. Studieninteressierten erhalten alle wichtigen Informationen für eine erfolgreiche Bewerbung an einer Hochschule aus erster Hand. Damit Studium richtig gelingt, informieren aktuelle und ehemalige Studierende über ihre Erfahrungen aus dem Hochschulleben. Im Foyer der MuK werden dazu diese Erfahrungen zu Studium, Wissenschaft und Beruf an zahlreichen Ständen sichtbar und erlebbar gemacht. Wer die Frage „Studium – ja oder nein?“ mit einem klaren „Ja“ für sich beantworten kann, für diejenigen ist der 9. Lübecker Hochschultag ein absolutes Muss. Denn hier informieren Studienberatungen der Hochschulen, der Agentur für Arbeit und des Studentenwerks Schleswig-Holstein über individuelle Studieneignung, Studienvoraussetzung, Studienverlauf sowie über Berufs- und Karriereaussichten. Wer sich nicht sicher ist, ob ein Studium die richtige Wahl ist, kann sich nach dem Motto „Probieren geht vor Studieren“ in einem Beratungstest eine Entscheidungshilfe holen. Neben den vielen Informationen für eine erfolgreiche Ausbildung bietet der 9. Lübecker Hochschultag wieder Mitmachexperimente aus den Laboratorien und Wettbewerbe für die Ideenreichen. Auch bei der Fachhochschule des Bundes – Fachbereich Bundespolizei dreht es sich alles um spannende Demonstrationen aus dem beruflichen Alltag von Bundespolizisten, bspw. bei der Täterverfolgung, der Tatortsicherung oder im Rahmen von Auslandseinsätzen.Wir freuen uns, viele Gesichter in der Musik- und Kongresshalle zu sehen. Der 9. Lübecker Hochschultag ist ein Forum für alle, die hören und sehen wollen, was praxisorientierte Lehre und Wissenschaft in Lübeck heute zu bieten hat.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:210/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 13:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Vergrößerung des Lübecker Standorts der BALVI GmbH ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Jahr 2008 war die BALVI GmbH noch das erste Unternehmen im Gewerbegebiet des Hochschulstadtteils. Nun hat die Firma ein zweites Gebäude gebaut, das die Arbeitsplatzkapazitäten mehr als verdoppelt.Seit über 15 Jahren ist die BALVI GmbH spezialisiert auf die Informationsverarbeitung in der behördlichen Überwachung von Tiergesundheit sowie Lebensmittel- und Futtermittelsicherheit. Die Software BALVI iP wird von den Überwachungsämtern des Verbraucherschutzes in der Bundesrepublik Deutschland flächendeckend eingesetzt. Zudem ist das Unternehmen an Bundesforschungsprojekten beteiligt.In den letzten Jahren erfolgte eine Ausweitung des Geschäftsfeldes auf webbasierte Dienste im Rahmen der Lebensmittelsicherheit. Aktuell ist eine Plattform für die Lebensmittelindustrie in der Entwicklung, die die Transparenz in der Urproduktion erhöhen und den Informationsaustausch zwischen den  Teilnehmern der Produktionsketten  vereinfachen soll. Auf dem internationalen Markt hat die BALVI GmbH enge Verbindungen nach Lateinamerika aufgebaut. In Valdivia (Chile) wurde bereits eine eigenständige Niederlassung  gegründet, eine weitere ist für Ende 2012 in Brasilien geplant. Mit ihrem Standort im Lübecker Hochschulstadtteil verfolgt das Unternehmen das Ziel, langfristig seine Produktion in Lübeck zu konzentrieren.  Bei der Entscheidung für den Ausbau des Standortes in Schleswig-Holstein spielte auch  die Mitgliedschaft in foodRegio, dem Branchennetzwerk der Ernährungswirtschaft in Norddeutschland,  eine wichtige Rolle. Weitere Informationen finden Sie unter www.balvi.de.<strong>Kontakt</strong>BALVI GmbHIsaac-Newton-Straße 1123562 LübeckTel: +49 451 702800E-Mail: info@balvi.deInternet: www.balvi.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:211/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 16:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Juniorcampus der FH Lübeck zeichnet Kitas der ersten Stunde aus ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am 23. und am 25. November 2011 werden die Kindertagesstätten Wichern I und die Possehl-Kita mit ihren knapp 140 kleinen Juniorforscherinnen und -forschern offiziell als Netzwerkpartner des Juniorcampus der  Fachhochschule Lübeck ausgezeichnet. 67 experimentierfreudige Kinder sind es in der Possehl-Kita und 70 Kinder in der Wichern I, die dem freudigen Ereignis entgegenfiebern, zumal das Team des Juniorcampus  spannende Basteleinlagen und Experimente zu der offiziellen Auszeichnung mitbringt. Die Auszeichnung haben sich die Kindertagesstätten verdient, weil sie sich intensiv und nachhaltig dafür engagieren, den Kindern Naturwissenschaften und Technik spielerisch näher zu bringen und für naturwissenschaftliche Phänomene und technische Prozesse zu begeistern. Damit wird ein wichtiger Beitrag zur Förderung der frühkindlichen Bildung erbracht. Beide Kitas sind seit 2009 Partner beim Juniorcampus. Die ErzieherInnen haben durch Ihre regelmäßige Teilnahme an den Schulungen des Juniorcampus den Grundstein für diese Auszeichnung gelegt. Sie haben gelernt, wie naturwissenschaftliche Phänomene Kind gerecht vermittel werden - ohne dabei selber ein naturwissenschaftliches Studium durchlaufen zu haben. Die Kitas bekommen die Auszeichnungen für die Schulungen, an denen die Erzieher/innen nachweislichen teilgenommen haben sowie für die Dokumentation der naturwissenschaftlichen Kita-Aktivitäten, die in einem sog. Auszeichnungsheft festgehalten und dem Juniorcampus vorgelegt wurden.Die Fachhochschule Lübeck verleiht die Auszeichnung „Netzwerkpartner des Juniorcampus“ am 23.11.2011 um 10.30 Uhr im Ilse-Bill-Weg 11 in Lübeck/ Moisling an die Kita Wichern I und am 25.11.2011 um 11.30 Uhr in der Ratzeburger Allee 23 in St. Jürgen/ Lübeck an die Possehl-Kita (gebastelt und experimentiert wird jeweils eine gute Stunde vorher). Die Auszeichnung, bestehend aus einer Urkunde und Plakette, gilt für zwei Jahre und muss innerhalb dieses Zeitraumes erneuert werden, um weitere Gültigkeit zu erlangen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:212/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 16:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ MyWay Zukunftswerkstatt am 9.12.2011 zum Thema "Meine Arbeitsbedingungen" ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Freitag, den 9. Dezember 2011 findet von 15:00-19:00 Uhr ein Workshop in der MyWay-Zukunftswerkstatt im Finder's Haus an der Untertrave 96 statt. Im Rahmen von Finder's World - der Fitnessclub für die Karriere - wird das Thema "Meine Arbeitsbedingungen" näher beleuchtet. Menschen, die aktiv ihre Berufs- und Karrieremöglichkeiten nutzen wollen, finden hier Orientierungshilfen und den benötigten Netzwerkaufbau.Ort: FINDER's Haus An der Untertrave 96Kosten: im Rahmen des Monatsabos frei oder als Selbstzahler 75 € p.P.Anmeldung erforderlich, Infos unter Telefon 0451.707960. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:214/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Die regionalen Arbeitsmarktpartner tagten im Oktober zu „Strategien zur Fachkräftesicherung aus betrieblicher Sicht" ]]></title>
      <description><![CDATA[ In diesem Jahr werden bereits die ersten Auswirkungen des demographischen Wandels zu spüren sein, wenn die Zahl derjenigen, die in das erwerbsfähige Alter eintreten, erstmals unter die Zahl derjenigen sinkt, die aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Damit zeichnet sich jedoch erst der Beginn einer drastischen Entwicklung ab. Im Jahr 2020 werden in Schleswig-Holstein 50.000 Personen weniger erwerbstätig sein als heute. Für das Jahr 2050 werden vielmehr über 500.000 fehlende Erwerbstätige prognostiziert, verglichen mit dem heutigen Stand.Um gerade die kleinen und mittleren Unternehmen noch stärker für das Thema „Fachkräftesicherung“ zu sensibilisieren und ihnen verschiedene Lösungsansätze aus der betrieblichen Praxis aufzuzeigen, hat das Wirtschaftsministerium eine Veranstaltungsreihe initiiert. Gemeinsam mit der Agentur für Arbeit, dem DGB Nord, der Handwerkskammer Lübeck, der IHK zu Lübeck und der Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH hat foodRegio eine entsprechende Veranstaltung für die Region Lübeck konzipiert. Diese fand am Nachmittag des 26. Oktober 2011 statt. In einzelnen Fachvorträgen wurde ab 15.00 Uhr über die Lösungsansätze der Agentur für Arbeit, der H. & J. Brüggen KG, der Fachhochschule Lübeck und der Handwerkskammer Lübeck referiert. Im Anschluss stellten sich ab 17.15 Uhr die Unternehmensvertreter der Bockholdt Gebäudedienste KG, der Gabler Thermoform GmbH und der Hela Gewürzwerk Hermann Laue GmbH sowie der Vorsitzende des DGB Nord und die Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein aktuellen Fragen zur Fachkräftesicherung aus betrieblicher Sicht und zur Mittelstandsoffensive der Landesregierung Schleswig-Holsteins.„Die vielleicht größte Herausforderung der nächsten Jahre, gerade für unsere mittelständisch geprägte Wirtschaft, werden der demografische Wandel und die daraus resultierende Deckung des Bedarfs an gut ausgebildeten und motivierten Fachkräften sein“, sagte Wirtschafts-Staatssekretärin Dr. Tamara Zieschang. Sie wies in ihrem Grußwort darauf hin, dass in der Gestaltung der Arbeitswelt von Morgen ein Schlüssel zur Lösung des Fachkräftebedarfes liege. Die Wirtschaft mit ihrer Branchenstruktur, den Arbeitsplatzinhalten und die Bevölkerungsstruktur müsste hierzu sehr genau analysiert werden. „Die Menschen, die die Arbeit machen sind unser größtes Kapital“, betonte Dr. Zieschang. Die Notwendigkeit einer strategischen Unternehmenspolitik, um langfristig Nachwuchskräfte zu gewinnen und motivierte Mitarbeiter nachhaltig zu fördern, betonte auch Jochen Brüggen, persönlich haftender Gesellschafter der H. & J. Brüggen KG, Vicepräses der IHK zu Lübeck und Vorstandsvorsitzender des foodRegio e.V.: „Wir erleben heute eine Veränderung der Arbeit in unseren Unternehmen. Anlagen, Abläufe und Prozesse werden immer komplizierter, die Ansprüche unserer Kunden, aber auch des Gesetzgebers steigen kontinuierlich. Diesen Anforderungen können wir nur mit entsprechend qualifizierten und motivierten Mitarbeitern gerecht werden. Wenn wir nicht immer wieder in Aus- oder Weiterbildung investieren, sind wir morgen nicht mehr wettbewerbsfähig!“Die nötige Unterstützung in dem Bereich der betrieblichen Personalentwicklung sichert in diesem Zusammenhang Dirk Gerdes, Geschäftsführer der Wirtschafts-förderungsgesellschaft Lübeck GmbH, den Unternehmen zu: „Wir haben in unseren Branchennetzwerken foodRegio und logRegio sowie im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Erfolg ist die beste Existenzsicherung“ ein buntes Portfolio an Informationsveranstaltungen und Qualifizierungsangeboten geschaffen, die bedarfsgerecht auf die Unternehmen am Standort abgestimmt sind.“Christian Maack, Geschäftsführer der Handwerkskammer Lübeck, betonte: „Die Fachkräftesicherung ist heute schon ein wichtiges Thema für unsere Betriebe. Wir unterstützen sie dabei, künftige Fachkräfte auszubilden und die Mitarbeiter „fit für die Zukunft“ zu machen. Dabei gehen wir auch insbesondere auf junge Mütter zu, denen wir eine Ausbildung in Teilzeit ermöglichen“.Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck, warb dafür, dass frühzeitig alle Potenziale ausgeschöpft werden: “Menschen mit passenden Qualifikationen zu gewinnen und Talente zu binden, wird künftig immer mehr zur Herausforderung. Noch lassen sich die Folgen des demografischen Wandels durch verschiedene Maßnahmen spürbar abmildern. Sei es, dass die Erwerbsbeteiligung von Frauen oder älteren Menschen über 55 Jahre zum Beispiel durch das Angebot flexibler Arbeitszeiten gesteigert wird, auch schwächere Ausbildungsbewerber berücksichtigt oder Geringqualifizierte weitergebildet werden. In allen Fragen der Personal- und Nachwuchsgewinnung steht die Arbeitsagentur den Unternehmen gerne als Ansprechpartner zur Seite“Die Position der Arbeitnehmer am Standort vertrat Uwe Polkaehn, Vorsitzender des DGB Nord: “Die Betriebe müssen sich durch verbesserte Arbeitsbedingungen, berufliche Qualifizierung und höhere Löhne für die Arbeitnehmer/innen attraktiv machen. Durch ein Gesundheitsmanagement kann die Beschäftigungsfähigkeit der Älteren gesichert werden und die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie kann dazu beitragen, mehr weibliche Fachkräfte zu gewinnen.“ ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:220/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[ Halbzeit für das foodRegio Qualifizierungsprogramm "MaschinenbedienerIn Lebensmitteltechnik" ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Bereich der Lebensmittelherstellung sind viele Funktionen zu besetzen, die aufgrund der immer anspruchsvoller werdenden Verfahrenstechnik eine entsprechende Qualifikation benötigen. Oftmals jedoch bringen die verantwortlichen Mitarbeiter keine, eine abgebrochene oder eine tätigkeitsfremde Ausbildung mit. Hinzu kommt, dass häufig das Gesamtverständnis für den industriellen Prozess und die komplexen innerbetrieblichen Abläufe noch nicht vorhanden ist.Nachdem im vergangenen Jahr fünf ungelernte und drei fachfremde, mehrjährige Mitarbeiter aus dem Hause H. & J. Brüggen KG erfolgreich das IHK - Zertifikat „Maschinenbediener/in Lebensmitteltechnik“ erlangt haben, wurde im Branchennetzwerk der Ernährungswirtschaft foodRegio e.V. das Interesse für eine unternehmensübergreifende Wiederholung des Qualifizierungsprogramms geäußert.Die foodRegio Arbeitsgruppe ‚Personal‘, in der die Personalleiter der foodRegio-Betriebe an einem Tisch sitzen, formulierten den gemeinsamen Wunsch, ebenfalls ein Qualifizierungsprogramm für ungelernte und fachfremde Produktionshelfer umzusetzen. Den Bedürfnissen der Unternehmen entsprechend wurden die Inhalte definiert und ein Gesamtprogramm entwickelt. Ziel dieses Programms ist die gezielte Förderung von Potenzialträgern im Unternehmen durch eine Kenntnisvermittlung über den industriellen Produktionsprozess und betriebliche Abläufe. Der Inhalt des Qualifizierungsprogramms lehnt sich an die Berufsausbildungen der Lebensmittelindustrie an und beinhaltet 6 Fachmodule, die jeweils aus einem Praxis- und Theorieteil bestehen. Bausteine sind u.a. Hygiene & Sicherheit, Maschinenbedienung und Arbeitsplanung. Über 30 Praxis- und Theorietage innerhalb eines Zeitraumes von neun Monaten wird dieser Curriculum gelehrt. Die Lehreinheiten finden an mehreren Samstagen in der Gewerbeschule für Nahrung und Gastronomie, der Emil-Possehl-Schule und der Hanse-Schule in Lübeck statt. Zudem werden innerbetriebliche Lehreinheiten verlangt. Den Abschluss bildet das IHK Zertifikat „MaschinenbedienerIn Lebensmitteltechnik“ als Leistungsnachweis nach einer bestandenen Abschlussprüfung, die sowohl theoretisch als auch praktisch abgenommen wird.Gegenwärtig können die 15 Teilnehmer Bergfest feiern! ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:221/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ BELTFOOD Gemeinschaftsstand auf der FoodExpo 2012 in Dänemark – JETZT ANMELDEN! ]]></title>
      <description><![CDATA[ FoodExpo ist Dänemarks größte Messe für Einzelhandel, Hotel, Gastronomie und Ernährungswirtschaft. Die Messe findet alle zwei Jahre in Herning (bei Århus) statt. In 2010 zählte die FoodExpo 24.000 Fachbesucher und über 360 Aussteller. Interessierte Unternehmen können sich ab sofort für die Teilnahme am BELTFOOD Gemeinschaftsstand registrieren. Die 129 m² große BELTFOOD Fläche im Gastronomy Market befindet sich in <strong>Top Lage</strong>: 71% der Messebesucher hielten sich 2010 dort auf! Das Teilnahmeangebot beinhaltet separate Standflächen für maximal 15 deutsche und dänische  Unternehmen aus der BELTFOOD Region unter dem Dach von BELTFOOD (inklusive Teppichboden, Tisch, Stromanschluss und Beleuchtung, Firmenprofil in Ausstellerbroschüre, Pressearbeit in Deutschland und Dänemark im Rahmen der Gemeinschaftspräsentation, (Tief-) Kühlmöglichkeiten sind zusätzlich buchbar). Die organisatorische Abwicklung mit FoodExpo wird durch BELTFOOD übernommen. Die Standkosten belaufen sich auf 400 €. <strong>ANMELDESCHLUSSMontag , 12. Dezember 2011</strong>Weitere Informationen auf www.beltfood.de und www.foodexpo.dk. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:209/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 13:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Guter Geschmack trifft hohe Qualität: Eine regionale Erfolgsgeschichte ]]></title>
      <description><![CDATA[ Bio aus nächster Nähe. Das ist die Philosophie von Landwege. Mit ihr stärkt Landwege den ökologischen Landbau in der Region, leistet einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz und verbessert die CO2-Bilanz durch die Vermeidung unnötiger Transportwege. Die fast 30 Mitgliedshöfe der Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft (EVG) Landwege eG beliefern die Landwege Bio-Märkte täglich aus der Lübecker Umgebung mit frischen Waren wie Gemüse, Milchprodukte, Wurst oder Brot.Bereits jetzt sind alle diese regionalen Produkte mit einem orangefarbenen Regionalsiegel gekennzeichnet. Damit sie sich Zukunft noch besser gegen etablierte, überregionale Anbieter behaupten können, erarbeitet Landwege mit ihrer langjährigen Kommunikatonsagentur penguin zurzeit eine Eigenmarke, die den Kunden dabei helfen wird, die hochwertigen regionalen Produkte der Mitgliedsbetriebe leichter als solche zu erkennen.Der Erfolg ist quasi vorprogrammiert. Seit über zehn Jahren arbeitet Landwege inzwischen mit penguin zusammen – was umso bemerkenswerter ist, wenn man bedenkt, dass die Lübecker Agentur für Kommunikation erst im Sommer 2011 ihr zehnjähriges Jubiläum gefeiert hat. penguin begleitete die Eröffnung aller drei Landwege Bio-Märkte und zeichnet auch für die Neukonzeption im Jahr 2007 inklusive Corporate Design, Logo, Claim, Website bis hin zum Ladenbau verantwortlich.Christian Meier, Gründer und Geschäftsführer der penguin gmbh & co. kg ist auf diese langfristige und prozessbegleitende Zusammenarbeit besonders  stolz: „Landwege repräsentiert unsere eigenen Werte auf ideale Weise – sei es das langsame, gesunde und nachhaltige Wachstum, die ökologische und soziale Verantwortung oder das Produkt, das sich sowohl durch einen guten Geschmack als auch durch eine besonders hohe Qualität auszeichnet.“ In diesem Sinne steht penguin Landwege von der Beratung bis zur Realisierung jeder Kommunikation zur Seite – auch  bei der Initiative „Lübeck gentechnikfrei!“, den Aktionswochen zur „Fairtrade Town Lübeck“, von Preis zu Preis und von Auszeichnung zu Auszeichnung. Erst kürzlich ehrte „Schrot & Korn“, das auflagenstärkste Kundenmagazin der BIO-Fachhandelsbranche, Landwege Bio-Märkte bereits zum sechsten Mal in Folge als beste Bio-Läden in Deutschland – in den Kategorien „Frische-Angebot“ und „Gesamteindruck“. Wenn das keine Erfolgsgeschichte ist.Weitere Informationen über penguin erhalten Sie unter www.penguin.de.com - weitere Informationen über Landwege unter www.landwege.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:215/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 13:30:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Training zur Lebensmittelhygiene als App ]]></title>
      <description><![CDATA[ Seit 2009 bietet oncampus Online-Schulungen im Bereich von Lebensmittelhygiene und Infektionsschutz an. Diese Schulungen können jetzt für Interessierte auch als App per Smartphone oder Tablett-PC individuell zu jeder Zeit und an jedem Ort angefordert werden.  Fachkräfte, die beruflich mit Nahrungsmitteln umgehen, müssen regelmäßig in allen relevanten Aspekten der Lebensmittelhygiene geschult werden. Mit der Schulungs-App von oncampus haben potentielle Teilnehmende die Möglichkeit, ohne den Betrieb und die betrieblichen Abläufe verlassen zu müssen, sich unabhängig von Raum und Zeit individuell zu schulen. Zu den Schulungsinhalten gelangen die Interessierten nach Entrichtung einer Gebühr an den AppStore oder Android-Market ohne weitere Zugangsdaten.Die Schulung ist in zwei Kurse aufgeteilt. Die Inhalte des ersten Kurses umfassen einerseits die Belehrung nach §43 des Infektionsschutzgesetzes (IFSG), andererseits eine Hygiene-Schulung nach der Lebensmittelhygiene-Verordnung EG 852/2004. Vermittelt werden die Inhalte des Infektionsschutzgesetzes sowie die Grundlagen von Mikroorganismen. Im zweiten Kurs werden die Inhalte der Verordnung über Lebensmittelhygiene insbesondere die Gefährdung von Lebensmittel durch Mikroorganismen vermittelt. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Betriebs-, Produkt- und Personalhygiene. Nach einem abschließenden und bestandenem Test kann das persönliche Zertifikat als Nachweis für die Schulungsteilnahme direkt per E-Mail angefordert werden. Weitere Informationen zu den Online-Hygieneschulungen sind unter www.oncampus.de/hygiene-app im Android-Market oder Apple Store zu finden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:216/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 14:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Die Lübecker Museen mit neuer Website und Smartphone App online! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ab sofort stehen allen Kultur- und Museumsinteressierten die neuen Internetseiten der Lübecker Museen zur Verfügung. Das seitens gradwerk vollständig neu gestaltete Webportal bietet mit Hilfe der neu konzeptionierten Termindatenbank Informationen zu Dauer- und Sonderausstellungen, Führungen und Terminen.Dabei präsentiert sich innerhalb des Portals jedes Lübecker Museum autark mit eigenen Seiten und Informationen. Zum Lübecker Museumsverbund gehören unter anderem das Buddenbrookhaus, Günter Grass-Haus, Kunsthalle St. Annen, Museum Behnhaus Drägerhaus und das Museum Holstentor.Die Gestaltung zeigt sich dabei geradlinig, optisch klar und übersichtlich, den Bildern wird innerhalb der neuen Website mehr Bedeutung und Platz eingeräumt. Jedes Museum unterscheidet sich optisch in Punkto Logo und Hausfarbe, so finden sich Besucher schnell in dem umfangreichen und fast 500 Seiten starken Angebot zurecht.Mit Hilfe des gradwerk CMS4 pflegt die fast 40 Personen starke Redaktion alle Seiteninhalte selbstständig, dabei kommt zusätzlich eine speziell von gradwerk entwickelte Terminverwaltungssoftware zum Einsatz, die neben der bequemen Contentpflege auch das Terminmanagement stark vereinfacht.Im Bereich der sozialen Netzwerke sind jetzt alle Museen der Hansestadt Lübeck auch auf Facebook präsent und werden in Kürze auch dort in den direkten Dialog mit den Nutzern des Angebots treten.Neben der Umsetzung des Webportals wurde gradwerk auch mit der Gestaltung und Programmierung einer App für das iPhone und für die Android Plattform beauftragt. Allen Nutzern stehen mit Hilfe dieser App aktuelle Informationen zu Ausstellungen und Terminen der elf Lübecker Museen zur Verfügung. Zusätzlich sind Informationen zu Preisen, dem jeweiligen Museum selbst und eine Kartenansicht inkl. Geolocation jedes einzelnen Hauses in kompakter Form abrufbar.Die Smartphone Apps können ab sofort im Apple iTunes App Store und im Android Market kostenlos heruntergeladen werden. Benutzen Sie hierzu die nachfolgenden Links.iPhone Version: http://itunes.apple.com/de/app/die-lubecker-museen/id478869063?mt=8Android Version: https://market.android.com/details?id=air.com.gradwerk.museenDie neuen Seiten der Lübecker Museen sind unter der Adresse http://www.die-luebecker-museen.de zu erreichen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:217/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 15:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Erstes Highlight auf dem Lübecker Hochschultag ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der neunte Lübecker Hochschultag hat sein erstes Ereignis, bevor er überhaupt begonnen hat. Um 11.30 Uhr prämiert die Vorsitzende des Stiftungsvorstandes der Possehl-Stiftung, Renate Menken, im Beisein des Präsidenten der Fachhochschule Lübeck, Prof. Dr. Stefan Bartels, die Gewinnerteams des studentischen Bauwettbewerbs Build Now. Build Now ist ein Lern- und Kulturort für Studierende auf dem Campus der FH Lübeck zu Forschungs- und Demonstrationszwecken sowie für neue Konstruktionen, Materialen und Technologien. Der Fachbereich Bauwesen will mit Build Now der Ausbildung von Baustudierenden eine andere Richtung geben, die sich am Vorbild der alten Baumeisterausbildung orientiert. Diese Richtung folgt dem Prinzip des Learning by Doing, dem Lernen in und mit der Praxis. „Wir wollen uns mit Build Now im Studium und in der Bauausbildung an der Fachhochschule Lübeck auf die Kultur der Bauhütte und Baumeister rückbesinnen“ so Prof. Georg Conradi, FH Lübeck und Sprecher der Wettbewerbsjury.Diese Jury, bestehend aus Mitgliedern des Fachbereichs Bauwesen der FH Lübeck, des Architekturforums Lübeck sowie der Gebäudemanagement Schleswig-Holstein GmbH (GMSH)  hat die Arbeiten, die auf dem Hochschultag von den Studierenden vorgestellt werden, bewertet und eine Auswahl getroffen. Insgesamt werden Förderprämien in Höhe von ca. 28.000 Euro in der ersten Förderstufe vergeben. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:218/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 15:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ ExpoReal 2011 – Lübeck geht mit KaiLine an den Start ]]></title>
      <description><![CDATA[ Den Startschuss zur Vermarktung der Top Lage übernahmen Bürgermeister Bernd Saxe und der Geschäftsführer der KWL, Dirk Gerdes.  Eine witzig inszenierte Enthüllung offenbarte dem geladenen Publikum das neue Logo und die zukünftige Namensgebung der Halbinsel an der Peripherie der Altstadt: Lübecks neue Skyline heißt nun KaiLine -  frei nach der Devise „Die Skyline der Lübecker Altstadt vor Augen, die Kaikante direkt vor der Tür“.Diese maritime Atmosphäre wird den Stil der zukünftigen Bebauung maßgeblich beeinflussen. Die Gestaltung soll sich an die ehemaligen Hafenschuppen anlehnen. Es dominieren die Farbtöne Dunkelrot bis Rotbraun – ein deutlicher Kontrast zum Wasser. Auf den 8 vorgesehenen Baufeldern, die je nach Investorenbedarf entweder gebündelt oder auch geteilt werden können, sind ca. 450 Wohnungen geplant. Zusätzlich zu den Büros wird es an gastronomischen und maritimen Angeboten im Freizeitbereich nicht fehlen. Insgesamt steht dafür eine Bruttogeschossfläche von 85.000m² zur Verfügung. Eine ansprechende Freiflächengestaltung ermöglicht zudem eine hohe Aufenthaltsqualität direkt am Wasser mit großzügiger Flaniermeile. An der nördlichen Promenade werden Segelboote und Motoryachten – sozusagen vor der Haustür – festmachen können. Die Lage ist darüberhinaus ein höchst attraktiver Hotelstandort.Auf der Expo Real ergab sich die Gelegenheit im direkten Gespräch für die hohe Qualität der KaiLine auf der Grundlage eines nachhaltigen Nutzungskonzepts und eines funktionalen und ausgewogenem Nutzungsmix zu werben. Die Planer der nördlichen Wallhalbinsel sind sich einig, dass die zukünftigen Investitionen an der KaiLine eine hohe Wertigkeit generieren.Die EXPO REAL ist eine etablierte und effiziente Netzwerkmesse. Sie ist der ideale Ort, um Investoren, Eigentümer und Multiplikatoren zu treffen. Das haben die Beteiligten Akteure der Hansestadt Lübeck, Wirtschaftsförderung und KWL mit den Unterausstellern GWB Immobilien, PPF Immobilien, Wendt & Martens Immobilien und Immobiliare Holding auch in diesem Jahr getan und eine Vielzahl an Gesprächen über aktuelle und zukünftige Immobilienentwicklungen und Investitionsvorhaben in Lübeck geführt. Weitere Themen waren Hotels, die IKEA und CITTI-Entwicklungen, die Ansätze auf dem Baggersand, Einzelhandelsvorhaben sowie Büro- und Produktionsinvestitionen.Die klarere Konzentration und Positionierung auf das Segment Gewerbeimmobilien und Investitionen hatte dabei einen spürbar positiven Effekt. Besucherfrequenz und Qualität stimmten und die EXPO REAL bestätigte erneut ihren Ruf als erstklassige Arbeitsmesse.Wir freuen uns über die Beteiligung unserer Unteraussteller:- GWB Immobilien: www.gwb-immobilien.de- KWL GmbH: www.kwl-luebeck.de- PPF Immobilien: www.ppf-immo.de- Wendt & Martens Immobilien: www.wendtmartens.de - Immobiliare Holding ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:223/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wirtschaftsförderung Lübeck präsentiert die Hansestadt auf der EWEA Offshore 2011 in Amsterdam  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wer sich in Lübeck umschaut sieht, dass die Antworten auf entscheidende Energie-Fragen der Zukunft in der Hansestadt bereits gegeben werden: Lübeck bietet als Windenergie-Standort von Entwicklungs- bis hin zu Wartungskapazitäten ein solides Fundament für Realisierung, Re-Powering und den Betrieb von On- wie Offshore-Projekten – und geht damit schon heute voran in Richtung CO2 freie Zukunft. Ein großzügiges Flächenangebot, kurze Wege und energiesparende Produktionsprozesse schärfen dieses Standortprofil zusätzlich.Um dies über Lübecks Grenzen hinaus bekannt zu machen, wird die Wirtschaftsförderung Lübeck erstmals den Standort auf der EWEA Offshore 2011 – der weltweit größten Offshore-Windenergie Messe – präsentieren. Wenn auch Sie vom 29.11. bis 1.12. in Amsterdam sind, besuchen Sie uns doch auf dem Schleswig-Holstein Gemeinschaftsstand Halle in 11 / Stand  261. Für einen Termin senden Sie einfach eine E-Mail an Jan Herzberg; herzberg@luebeck.org oder rufen an unter 0451-706 55 24.Die Broschüre zum Thema Windenergiestandort Lübeck können Sie ganz einfach unter www.luebeck.org/wind herunterladen oder als Druckexemplar bei Heike Biegansky unter biegansky@luebeck.org oder der Durchwahl 0451-706 55 22 anfordern. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:224/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Praktikumsplätze in Industrieunternehmen gesucht ]]></title>
      <description><![CDATA[ Über die Wirtschaftskoordinatorin der Hansestadt Lübeck, Frau Conja Grau, erreichte uns eine Anfrage der Deutsch-Französischen Gesellschaft in La Rochelle. Eine Berufsschule aus Lübecks Partnerstadt sucht für ihre Schüler Praktikumsmöglichkeiten für drei Wochen in deutschen Unternehmen. Einziges Handicap: Leider können die Schüler kein Deutsch. Dafür sprechen sie Französisch, Englisch und/oder Spanisch ;-)Wer trotzdem weiterhelfen möchte wendet sich bitte direkt an Conja Grau unter der Durchwahl 0451-122 59 06 oder per E-Mail an conja.grau@luebeck.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:225/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Halbzeitbilanz im deutsch dänischen Kooperationsprojekt BeltTrade ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Feste Verbindung über den Fehmarnbelt schafft entlang der Achse Hamburg Öresund eine neue Wirtschaftsregion, ermöglicht Wachstum und lässt die Nachbarländer Dänemark und Deutschland näher zusammenrücken.Das deutsch-dänische INTERREG IV A Kooperationsprojekt „BeltTrade“ unterstützt seit dem Jahr 2010 Kleine und mittelständischen Unternehmen (KMU) in der Fehmarnbelt-Region. „BeltTrade“ hat es sich zum Ziel gesetzt, die Unternehmen in der Region bestmöglich auf die sich ergebenden Herausforderungen vorzubereiten, um Ihnen die Chance zu ermöglichen, während der Bauphase der Festen Fehmarnbelt-Querung als Auftragnehmer in Erscheinung zu treten und so vom Bau der Festen Fehmarnbelt-Querung zu profitieren. Das Projekt „BeltTrade“ möchte sicherstellen, dass Unternehmen der Region für die Auftragsvergabe der Fehmarnbelt-Querung gerüstet werden, um einen klaren Wettbewerbsvorteil für die direkte und indirekte Teilnahme an einem der größten Infrastrukturprojekte Europas zu generieren. Bislang beteiligten sich mehr als 600 Unternehmen aus der Fehmarnbelt-Region an den Angeboten des Projektes „BeltTrade“.Ab dem Jahr 2014 werden die großen Baukonsortien neben den eigentlichen Bauleistungen der Festen Fehmarnbelt-Querung eine Vielzahl unterschiedlichster Dienstleistungen, wie z.B. Transportleistungen, Abfallentsorgung, Reparatur- oder Verpflegungsdienste u.v.m. zum Betreiben der Produktionsstätte im dänischen Rödby benötigen. Hier bieten sich vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen aus der hiesigen Region die Chance neues Geschäftspotenzial zur erschließen. Die Angebote von „BeltTrade“ unterstützen deutsche und dänische Unternehmen  dabei sich auf diese Herausforderungen gezielt vorzubereiten, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen  und somit die Unternehmen und die Region nachhaltig zu  stärken.Das im Mai 2011 gestartete „BeltTrade-Seminarprogramm“, bereitet deutsche und dänische Unternehmen der Region auf die anstehenden Aufgaben im Rahmen des Baus der Festen Fehmarnbelt-Querung vor. Die einzelnen Seminare finden in den Jahren 2011/2012 abwechselnd auf deutscher und dänischer Seite des Fehmarnbelts im Rahmen halbtägiger Veranstaltungen statt.  In diesem Jahr wurden insgesamt drei Seminare für Unternehmen der Fehmarnbelt-Region durchgeführt und fokussierten hierbei auf die Themen „Know-how und Netzwerkbildung“, „Promotion“ und „Qualitätsmanagement“. Insgesamt nahmen knapp 300 deutsche und dänische Unternehmen an den ersten drei Veranstaltungen im Rahmen des BeltTrade-Seminarprogramms teil, welches abwechselnd auf deutscher und dänischer Seite des Fehmarnbelts stattfindet und somit die Unternehmen in der Region weiter vernetzt und zusammenrücken lässt. Neben den fachlichen Vorträgen hochqualifizierter Referenten, wie bspw. von den dänischen Planungsunternehmen Femern A/S,  PP-Consult, und den dänischen Baufirmen MT-Hojgaard und Phil & Son, erhielten die Teilnehmer im Rahmen der Seminarreihe ebenfalls die Möglichkeit sich direkt vor Ort, in der dänischen Hafenstadt Rödby, einen Eindruck über die Dimensionen des zukünftigen Bauhafens und die Anforderungen während der Bauphase für die Querung zu verschaffen. Im nächsten Jahr wird die BeltTrade-Seminarreihe fortgeführt. Die Seminare werden auf die inhaltlichen Themen „Internationale Auschreibungsprozesse“, „Projektmanagement im Rahmen großer Infrastrukturprojekte“ und „Aufbau grenzüberschreitender und internationaler Joint-Ventures“ fokussieren.Weiterhin wird im kommenden Jahr die „BeltTrade-Datenbank“ präsentiert. Über einen Eintrag in der Datenbank erhalten Unternehmen der Region die Möglichkeit,  gezielt die Kompetenzen ihres Unternehmens an die großen Baukonsortien zu kommunizieren. Die BeltTrade-Datenbank wird Informationen über Kontaktdaten, Produkte, Dienstleistungen, Referenzen und Netzwerkpartner der einzelnen Unternehmen auf einer zentralen Online-Plattform präsentieren. Die Unternehmen in der Fehmarnbelt-Region werden somit „sichtbar“ für die Entscheider der großen Baukonsortien und erhalten so die Chance eigenes Geschäft aus dem Bau der Festen Fehmarnbelt-Querung zu generieren. Ein weiteren Angebotsschwerpunkt bieten die “BeltTrade-Matchmaker-Konferenzen“, die der Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Region durch die Entwicklung grenzüberschreitender Zusammenarbeit von Unternehmen in bereits starken Wirtschaftsbranchen auf deutscher und dänischer Seite des Fehmarnbelts dienen.  Die bislang durchgeführten „Matchmaker-Konferenzen“ behandelten die Themenbereiche „Logistik“ und „Umwelttechnik“ in der Fehmarnbelt-Region. Die dritte „Matchmaker-Konferenz“ wird sich Anfang 2012 mit dem Themenbereich „Handwerk in der Fehmarnbelt-Region“ befassen.Sollten auch Sie sich für die Angebote von „BeltTrade“ interessieren und an einer Mitarbeit Interesse haben wenden Sie sich bitte an Herrn Lars Wewstädt von der Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH unter der Telefonnummer 0451-70655360 bzw. per E-Mail an wewstaedt@luebeck.org.Das Projekt „BeltTrade“ wirdaus Mitteln des EU-Programms "INTERREG-IVA“ gefördert. Die Projektpartner sind: Wirtschaftsförderung Lübeck, IHK zu Lübeck, Femern Belt Development (DK) sowie Dansk Industri (DK). ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:219/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Sonderregelungen zum konjunkturellen Kurzarbeitergeld laufen früher aus ]]></title>
      <description><![CDATA[ Mit den Konjunkturpaketen hat die Bundesregierung zur Arbeitskräftesicherung in der Wirtschaftskrise Erleichterungen beim konjunkturellen Kurzarbeitergeld befristet eingeführt. Die Sonderregelungen sollten ursprünglich bis 31. März 2012 gelten. Mit dem Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt wurde das Endedatum der Sonderregelungen auf den 31. Dezember vorverlegt.Zum Jahresbeginn 2012 gilt für konjunkturelle Kurzarbeit in Unternehmen weitestgehend wieder das Recht vor der Wirtschaftskrise 2009. Das bedeutet im Einzelnen:•	Arbeitgeber tragen wieder allein die Sozialversicherungsbeiträge auf das Kurzarbeitergeld.•	Der Arbeitsausfall ist nur dann erheblich, wenn für mindestens ein Drittel der beschäftigten Arbeitnehmer des Betriebes oder der Betriebsabteilung mehr als 10 Prozent des monatlichen Bruttoarbeitsentgelts ausfallen.•	Betriebliche oder tarifliche Regelungen zur Bildung von Minussalden bei Arbeitszeitschwankungen sind vor der Nutzung von Kurzarbeit grundsätzlich auszuschöpfen.•	In Betrieben der Bauwirtschaft entfällt damit die pauschalierte Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge für Angestellte. In Betrieben des Gerüstbaus entfällt diese Erstattung komplett.•	Zeitarbeitsunternehmen können keine konjunkturelle Kurzarbeit durchführen.<strong>Betroffene Betriebe aus Lübeck und Ostholstein, die entweder bereits in Kurzarbeit sind oder Kurzarbeit anzeigen wollen, können sich an das Bearbeitungsbüro Arbeitgeber / Träger der Arbeitsagentur Lübeck, Herrn Buhmann, unter der Telefonnummer 0451 588-369 wenden. </strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:222/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Dänische Food-Hersteller in Lübeck - Gegenbesuch in Dänemark Anfang 2012 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Dänische Lebensmittelhersteller möchten ihre Chancen auf dem deutschen Markt „live“ erkunden und nutzten eine vom deutsch-dänischen Branchennetzwerk BELTFOOD organisierte Delegationsreise nach Lübeck. Auftakt der zweitägigen Delegationsreise war am 23. November 2011 in den Lübecker media docks ein Vortrag über den deutschen Verbraucher und Konsumtrends von Christian Keil und Kay Clausen, Geschäftsführer der Food-Agentur Schmeckt’s.  Der Schwerpunkt der Markterkundungsreise lag in der Besichtigung von Lebensmitteleinzelhändlern unterschiedlicher Größen und dem Kennenlernen von Konkurrenzprodukten auf dem deutschen Markt.Teilgenommen haben unter anderem der Hersteller hochwertiger biologischer Schokoladenspezialitäten Økoloaden, Bio-Säftehersteller Antons und das  Weingut Højbakke. „Für die Teilnehmer der Markterkundungsreise bietet der deutsche Markt Potenzial. Die Herausforderung ist nun, die Transportkosten nach Deutschland zu senken. Kooperationen im logistischen Bereich werden bereits diskutiert.“, erklärte Lise B. Jensen, Projektleiterin auf dänischer Seite.  „Gleiches werden wir natürlich für deutsche Unternehmen anbieten. Geplant sind bereits eine Markterkundungsreise nach Dänemark im Januar 2012 und ein BELTFOOD Gemeinschaftsstand für deutsche und dänische Unternehmen auf der FoodExpo 2012 in Herning.“, so Karolina Miler, die das Projekt BELTFOOD auf deutscher Seite betreut. Informationen und Anmeldungen zur Markterkundungsreise nach Dänemark im Januar 2012 und für die FoodExpo im März 2012 bei Karolina Miler unter miler@luebeck.org oder 0451- 706 55 29. <strong>+ + + Service + + +</strong>Das deutsch-dänische Branchennetzwerk BELTFOOD schlägt eine Brücke für die Ernährungswirtschaft in der Region: Neben der Kompetenzentwicklung in Unternehmen aus der Fehmarnbelt-Region wird der internationale Austausch innerhalb der Branche gefördert. Ziel ist es, die BELTFOOD Region als Standort einer starken Ernährungswirtschaft zu positionieren. Das Projekt ist 2010 vor dem Hintergrund der geplanten Festen Fehmarnbelt-Querung und der sich daraus ergebenden Marktpotenziale gestartet. Finanziert wird es zunächst über drei Jahre unter anderem aus Mitteln des INTERREG IVA Programms der Europäischen Union.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:226/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 17:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ abi.de: Neuer Web-Auftritt mit zahlreichen Informationen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ausbildung oder doch besser studieren? Diese Frage stellen sich Abiturienten spätestens zum Ende ihrer Schulzeit. „Ein Gespräch in der Arbeitsagentur mit der Berufs- und Studienberatung erleichtert die Entscheidung und bringt neue Erkenntnisse. Die Website abi.de hilft dabei, das Gespräch vorzubereiten und das Besprochene anschließend weiter zu vertiefen. Es lohnt sich daher in jedem Fall, den neu gestalteten Web-Auftritt zu besuchen“, meint Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit LübeckNach einem Relaunch präsentiert sich das abi>> Portal der Bundesagentur für Arbeit Schülern, Studienanfängern, Lehrern und Eltern in zeitgemäßer Optik und verbesserter Funktionalität.Das Portal www.abi.de wurde nicht nur ein bisschen aufpoliert – also mit neuen Bildern ausgestattet, besser geordnet und mit einem leicht zugänglichen Archiv versehen – sondern wartet neuerdings auch mit einer integrierten Studiengangsuche auf.Auf jeder Seite können Nutzer nun ihren Wunschstudiengang in ein Suchfeld eingeben. Die Ergebnisliste mit den Hochschulen, die das jeweilige Fach anbieten, erscheint in einem neuen Fenster, direkt im Portal studienwahl.de. Bei Studienreportagen und Arbeitsmarktberichten können sich interessierte Leser zusätzlich über einen Link direkt alle Hochschulen anzeigen lassen, an denen der im Artikel genannte Studiengang angeboten wird. Aber es gibt noch weitere Neuerungen: Die „Themen der Woche“, in denen jede Woche ein anderes Thema rund um Studium und Beruf ausführlich behandelt wird, sind ab sofort in einem Archiv gelistet, sodass später noch ein direkter Zugriff möglich ist. Auch in den Rubriken hat sich einiges getan: Das Wichtigste aus jeder Rubrik wird jetzt zusätzlich mit Infotexten unter dem Punkt „abiwiki“ zusammengefasst. Und damit nicht nur der Anfang gut aussieht, gibt es am Ende jeder Rubrikseite jetzt auch eine „Übersicht“, in der alle vorhandenen Artikel aufgelistet werden. So wird das Stöbern und die Suche nach interessanten Berufen und Studiengängen noch einfacher. Und wer einen hilfreichen Artikel weiterempfehlen möchte, kann das nun ganz einfach mit einem Klick auf eine direkte Verknüpfung zu Facebook, Twitter und Co. erledigen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:227/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 12:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Einladung zum Pressegespräch anlässlich des Personalentwicklungstages für Metall verarbeitende Betriebe am 1. Dezember 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Idee ist einfach: in Kooperation mit weiteren gleichorientierten Unternehmen teilen Sie sich Leistung und Kosten des Personal- und Organisationsentwicklers der Wirtschaftsförderung Lübeck. Was für Sie im Alleingang nur sehr mühselig zu erreichen wäre, setzen Sie im Unternehmensverbund erfolgreich um: die innerbetriebliche Kommunikation und Kooperation in Ihrem Unternehmen wird verbessert, die Mitarbeiterproduktivität wird erhöht und der Wissensaustausch optimiert. Ihr Unternehmen entwickelt sich zu einer lernenden Organisation mit motivierten Fach- und Führungskräften. Der vertrauliche, regelmäßige Austausch auf Geschäftsführer-Ebene wird Ihren beruflichen Alltag mit innovativen Ideen und Anregungen bereichern.Die gesamte Verbund-Idee sowie die gesammelten Erfahrungen werden Ihnen auf dem Personalentwicklungstag für Metall verarbeitende Unternehmen am 1. Dezember von 15.30 – 19.30 Uhr  vorgestellt. Die Veranstaltung startet mit einer Betriebsführung durch die Mankenberg GmbH. Das Unternehmen ist Gründungsmitglied des ersten Unternehmensverbundes für Personal- und Organisationsentwicklung und steht Ihnen für Auskünfte über die gesammelten Erfahrungen gerne zur Verfügung. Weitere Referenzen können ebenfalls eingeholt werden: Eine Liste der teilnehmenden Unternehmen finden Sie auf www.pe-luebeck.de.Wir würden uns sehr freuen, Sie am 1. Dezember 2012 um 15.30 Uhr bei der Mankenberg GmbH in der Spenglerstraße 99 begrüßen zu dürfen. Bitte melden Sie sich kurz bei Ilona Troitsch unter der Durchwahl 0451-706 55 41 oder per E-Mail an troitsch@luebeck.org an. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:228/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Saisontypische Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ]]></title>
      <description><![CDATA[ „Der Arbeitsmarkt entwickelte sich im November saisontypisch. Während in der Hansestadt Lübeck der niedrigste Bestand an Arbeitslosen des Jahres verzeichnet wurde, stieg die Arbeitslosigkeit im Kreis Ostholstein saisonbedingt an. Davon waren insbesondere die Bezirke Neustadt, Oldenburg und Timmendorfer Strand betroffen, deren Beschäftigungsstrukturen unter anderem im Gastgewerbe stark jahreszeitabhängig sind. Dabei blieb die Arbeitslosigkeit bei der Agentur für Arbeit jedoch unter dem Niveau des Vorjahres und lag bei den Jobcentern erneut darüber. Um verstärkt auf die Potenziale unter den Arbeitslosen aufmerksam zu machen, hat die Bundesagentur für Arbeit eine „Hartz IV-Kampagne“ gestartet. Unter dem Motto „Ich bin gut“ werden Arbeitnehmer und Arbeitgeber portraitiert und über positive Erfahrungen berichtet, auch darüber, wie Vorbehalte abgebaut werden konnten. Lassen Sie sich von diesen Beispielen unter www.jobcenter-ichbingut.de inspirieren“, wirbt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck, bei Personalverantwortlichen.Insgesamt waren 17.443 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet, 404 (2,4 Prozent) mehr als im Vormonat und 133 (0,8 Prozent) weniger als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen stieg im Vergleich zum Oktober 2011 um 0,2 Prozentpunkte auf 8,2 Prozent (Vorjahr 8,5 Prozent). Im Berichtsmonat wurden 987 Stellen neu zur Besetzung gemeldet, 94 oder 10,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei 2.357 Stellen wurden Ende November noch Arbeitskräfte gesucht, 300 oder 14,6 Prozent mehr als im November 2010.Im Rechtskreis SGB III (Betreuung durch die Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 4.071, das sind 519 (14,6 Prozent) mehr als im Vormonat und 793 (16,3 Prozent) weniger als im Vorjahr. Die anteilige SGB III Arbeitslosenquote lag bei 2,0 Prozent. Im Rechtskreis SGB II (Betreuung durch das Jobcenter) gab es 13.372 Arbeitslose. Das ist ein Minus von 115 (0,9 Prozent) gegenüber Oktober; im Vergleich zum November 2010 waren es 660 (5,2 Prozent) Arbeitslose mehr. Die anteilige SGB II Arbeitslosenquote betrug 6,5 Prozent.<strong>Arbeitsmarkt Regional</strong>Im Vergleich zum Vormonat gab es in den ostholsteinischen Bezirken Eutin, Neustadt, Oldenburg und Timmendorfer Strand einen Saisonanstieg, während im Bezirk der Hauptagentur die Arbeitslosigkeit zurückging. Im Vergleich zum Vorjahr gab es in den Dienststellen Neustadt, Oldenburg und Timmendorfer Strand einen Rückgang, während in Eutin und der Hauptagentur die Arbeitslosigkeit anstieg.Im Bezirk der <strong>Hauptagentur Lübeck</strong> nahm die Arbeitslosigkeit von Oktober auf November um 280 (2,3 Prozent) auf 11.723 Personen ab. Das waren 49 Arbeitslose (0,4 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im November 9,1 Prozent (Vorjahr 9,0 Prozent). Dabei meldeten sich 2.774 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 3.062 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im November 769 neue Stellen.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Eutin</strong> waren im November 1.760 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl stieg um 22 (1,3 Prozent) gegenüber dem Vormonat und um 72 (4,3 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert an. Die Arbeitslosenquote betrug im November 7,5 Prozent (Vorjahr 7,2 Prozent). Es meldeten sich 427 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 402 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 71 neue Stellen wurden im Laufe des Monats angeboten.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Neustadt</strong> ist die Arbeitslosigkeit von Oktober auf November um 241 (28,1 Prozent) angestiegen und im Vergleich zum Vorjahr um 37 (3,3 Prozent) auf 1.099 Personen zurückgegangen. Die Arbeitslosenquote betrug im November 7,2 Prozent (Vorjahr 7,4 Prozent). Dabei meldeten sich 454 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 211 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im November 42 neue Stellen.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Oldenburg</strong> waren im November 1.902 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl stieg um 315 oder 19,8 Prozent gegenüber dem Vormonat an und ging um 115 (5,7 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Die Arbeitslosenquote betrug 7,8 Prozent (Vorjahr 8,3 Prozent). Dabei meldeten sich 737 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 412 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 65 Stellen wurden im Laufe des Monats neu zur Besetzung angeboten.Im Bezirk der <strong>Agentur Timmendorfer Strand</strong> ist die Arbeitslosigkeit von Oktober auf November um 106 (12,4 Prozent) auf 959 Personen angestiegen. Das waren 102 Arbeitnehmer (9,6 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 6,5 Prozent (Vorjahr 7,3 Prozent). Dabei meldeten sich 340 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 236 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im November 40 neue Stellen.In der <strong>Hansestadt Lübeck </strong>fiel die Arbeitslosigkeit erstmals dieses Jahr unter die 11.000. Ende November waren 10.782 Arbeitslose gemeldet, 237 (2,2 Prozent) weniger als vor einem Monat und 129 (1,2 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote ging gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozentpunkte auf 10,3 Prozent zurück (Vorjahr 10,1 Prozent). 1.753 Arbeitslose und damit 43 (2,4 Prozent) weniger als im Vormonat und 456 (20,6 Prozent) weniger als im Vorjahr waren dem Rechtskreis des SGB III (Betreuung durch die Arbeitsagentur) zuzuordnen. 9.029 Arbeitslose wurden beim Jobcenter Lübeck geführt. Ihre Zahl nahm innerhalb Monatsfrist um 194 (2,1 Prozent) ab und gegenüber dem Vorjahr um 585 (6,9 Prozent) zu.Im <strong>Kreis Ostholstein</strong> waren Ende November 6.551 Arbeitslose gemeldet, das waren 649 (11,0 Prozent) mehr als im Oktober und 247 (3,6 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,7 Prozentpunkte auf 6,7 Prozent zum Vormonat an (Vorjahr 6,9 Prozent).2.264 Arbeitslose wurden bei den Arbeitsagenturen in Ostholstein im Rechtskreis des SGB III betreut, 571 (33,7 Prozent) mehr als im Oktober und 326 (12,6 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Beim Jobcenter Ostholstein (Rechtskreis SGB II) waren 4.287 Arbeitslose gemeldet, das waren 78 (1,9 Prozent) mehr als im Vormonat und 79 (1,9 Prozent) mehr als vor einem Jahr. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:229/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ "BeltTrade": Chancen und Perspektiven für Unternehmen in der Fehmarnbelt-Region ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das registrieren wir besonders am Interesse und den steigenden Teilnehmerzahlen am 'BeltTrade'-Projekt."Rüdiger Schacht, Leiter des Geschäftsbereichs Standortpolitik bei der IHK zu Lübeck, sagte in einem 'BeltTrade'-Pressegespräch in Lübeck, dass sich bereits mehr als 300 deutsche und dänische Unternehmen aus der Fehmarnbelt-Region an dem 'BeltTrade'-Seminarprogramm beteiligt hätten. Das deutsch-dänische Kooperationsprojekt "BeltTrade" möchte sicherstellen, dass Unternehmen der Fehmarnbelt-Region für die Auftragsvergabe der Querung gerüstet sind, um erfolgreich an einem der größten Infrastrukturprojekte Europas zu partizipieren.Eine erste Erfolgsgeschichte, die sich unter anderem mit Unterstützung durch das 'BeltTrade'-Seminarprogramm entwickelt hat, ist auf deutscher Seite die Entstehung der Firma Baltic Facility Solutions in Gründung (Baltic FS i. Gr.). Dieses ist aus einem Joint-Venture der Unternehmen Gollan in Beusloe und den beiden Lübecker Unternehmen Grothe Bau und Lübecker Wachunternehmen hervorgegangen. "Baltic FS hat es sich zum Ziel gesetzt, dem Baukonsortium, das den Zuschlag für den Bau der Festen Fehmarnbelt-Querung erhalten wird, ein Rundum-Sorglos-Paket für alle Arbeiten, die neben dem eigentlichen Bau der Verbindung anfallen werden, aus einer Hand anbieten zu können", sagte Mirko Schönfeldt, Geschäftsführer der Baltic FS.Als Beispiele führte Schönfeldt Tätigkeiten für die Baustelleneinrichtung, die Baustellenbewachung, das Errichten und Betreiben von Unterkünften für die am Bau der Querung tätigen Arbeiter an. Auch Entsorgung und Recycling sind große Bereiche, mit denen Baltic FS ein verantwortliches und nachhaltiges Wirtschaften auf der großen und über mehrere Jahre bestehenden Baustelle unterstützen könne. Das Interesse an diesem Firmen-Zusammenschluss ist groß. Sechs weitere Unternehmen wollen mitarbeiten, darunter auch Betriebe auf Fehmarn."Das BeltTrade-Seminarprogramm unterstützt deutsche und dänische Unternehmen in der Region dabei, sich gezielt auf diese zukünftigen Anforderungen und Herausforderungen während der Vergabephase von Aufträgen im Zuge des Baus der Festen Fehmarnbelt-Querung vorzubereiten", betonte Lars Wewstädt, 'BeltTrade'-Projektmanager bei der Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH. In den halbtägigen, abwechselnd auf deutscher und dänischer Seite des Fehmarnbelts angebotenen Seminaren, erhalten die Teilnehmer wertvolle Informationen zu den wichtigen Themenfeldern "Promotion, Qualitätsmanagement, Ausschreibungsprozesse, Projektmanagement und Aufbau grenzüberschreitender Joint-Ventures". Wewstädt: "Deutsche und dänische Unternehmen vernetzen sich während der Seminarreihe und tauschen sich gezielt aus, um von den gegenseitigen Erfahrungen zu profitieren."Ziel des "BeltTrade"-Projektes ist es, die Unternehmen nicht nur kurzfristig auf den Bau der Querung vorbereiten, sondern schon jetzt Impulse für die langfristige Zusammenarbeit in der Fehmarnbelt-Region geben, sagte Rüdiger Schacht von der IHK. "Wir sind der Überzeugung, dass sich die deutsch-dänische Region zwischen den Metropolregionen Hamburg und Öresund mit ihren spezifischen Stärken positionieren muss. Dann kann sie aktiv dafür sorgen, dass sie nicht zur 'Durchfahrts-Region' wird, sondern von der Querung profitiert." Um die wirtschaftlichen Stärken der Region genau zu identifizieren, bereiten die Projektpartner zurzeit die erste grenzüberschreitende Clusteranalyse in der Fehmarnbelt-Region vor.Eine Erfahrung aus der Region Flensburg-Süddänemark ist, dass es zunächst relativ lange dauert, das notwendige Vertrauen für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit aufzubauen. "Chancen gibt es beispielsweise in Bezug auf den Technologietransfer- und Wissensaustausch gerade bei Unternehmen im Wettbewerb", so Schacht. "Umso mehr erkennen wir die Notwendigkeit, frühzeitig mit der Netzwerkbildung zu beginnen, obwohl die Eröffnung der Querung erst für 2020 geplant ist." ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:230/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wechsel des Vorsitzenden beim Selbstverwaltungsorgan der Agentur für Arbeit Lübeck  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der Verwaltungsausschuss, das Selbstverwaltungsorgan der Agentur für Arbeit Lübeck, hat Andreas Sankewitz zum Vorsitzenden gewählt.  Sankewitz ist Regionsgeschäftsführer des DGB - Region Schleswig Holstein Südost, und vertritt die Gruppe der Arbeitnehmer. Maike Krabbenhöft wurde zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Sie ist Geschäftsführerin der Arbeitgebervereinigung Lübeck und vertritt die Gruppe der Arbeitgeber. Der Verwaltungsausschuss besteht aus insgesamt 12 Mitgliedern und ist drittelparitätisch besetzt mit Vertretern der Arbeitnehmer, Arbeitgeber und öffentlichen Körperschaft. Er berät und überwacht die Agenturen für Arbeit bei der Aufgabenwahrnehmung. Die Amtsdauer beträgt sechs Jahre. Die Mitglieder werden auf Vorschlag der jeweiligen Gruppe durch den Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit berufen. Die nächste Neubesetzung erfolgt 2016. Der Vorsitz wechselt jährlich und wird von den Mitgliedern des Verwaltungsausschusses gewählt. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:231/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Standort mit Aufwind ]]></title>
      <description><![CDATA[ Während über das Thema Windenergie vielerorts noch diskutiert wird, ist es am Standort Lübeck Realität. Lübecker Unternehmen können heute schon die Antworten auf entscheidende Energiefragen der Zukunft geben.Die Branchenbroschüre zeigt auf, dass die Hansestadt von Entwicklungs- bis hin zu Wartungskapazitäten ein solides Fundament für Realisierung, Re-Powering und den Betrieb von On- wie Offshore-Projekten bietet und damit einen Beitrag zu einer CO2 freien Zukunft liefert. Entsprechende Gewerbeflächen, die Hafenanbindung mit Binnenwasserstraßenzugang, eine optimale Lage an Straßen- und Schienennetz sowie energiesparende Produktionsprozesse schärfen das Standortprofil Lübecks für die Windenergie zusätzlich. Und natürlich ein Netzwerk von erfahrenen Unternehmen.Weitere Informationen und die Branchenbroschüre zum Download gibt es unter www.luebeck.org/wind.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:232/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Chat am 14. Dezember 2011 im abi>> Portal zum Thema „Überbrückungsmöglichkeiten“ ]]></title>
      <description><![CDATA[ An kaum einem Punkt im Leben stehen so viele Möglichkeiten zur Wahl wie nach dem Schulabschluss: Mit dem Abi in der Tasche stellt sich die Frage, gleich mit dem Studium oder einer Ausbildung zu beginnen oder zunächst eine Auszeit zu wählen. Aber auch nach einer abgebrochenen Ausbildung oder einem Studienfachwechsel entstehen manchmal Wartezeiten, die überbrückt werden wollen. Neben gesellschaftlichem Engagement gibt es dann zum Beispiel die Möglichkeit, innerhalb eines Freiwilligendienstes im Ausland Erfahrungen zu sammeln und dort die Sprachkenntnisse zu verbessern. Oder man schnuppert bei einem Praktikum erste Berufsluft.  Dabei gilt: Wenn die Entscheidung für ein „Auszeit“ gefallen ist, sollte man sich gut informieren und einen seriösen Anbieter suchen – damit die geschenkte Zeit nicht zum Alptraum wird. Dabei können sich wichtige Fragen auftun: Wie finde ich einen guten Vermittler, der mich während meines Freiwilligendienstes im Ausland begleitet und auf den ich mich verlassen kann? Muss ich mich bereits vor meiner „Auszeit“ um einen Studienplatz bewerben? Bin ich in der Zeit finanziell abgesichert?Der nächste abi>> Chat am Mittwoch, 14. Dezember 2011 wird online Antworten rund um das Thema „Überbrückungsmöglichkeiten“ geben. Von 16 bis 17.30 Uhr  nehmen sich Vertreter der Agenturen für Arbeit sowie die abi>> Redaktion Zeit für die Teilnehmer und beantworten alle Fragen. Zusätzlich konnten Geraldine Böttcher von der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland (IJAB), Patricia Brunner von Au-Pair Society, dem Bundesverband für Au-pair-Agenturen, Gastfamilien und Au-pairs in Deutschland und Jens Hirschfeld vom unabhängigen Bildungsberatungsdienst „weltweiser“ als Experten gewonnen werden.  <strong>Um am Chat teilzunehmen, genügt es, sich um 16 Uhr unter http://chat.abi.de einzuloggen und eigene Fragen im Chatraum zu stellen.</strong> Alle Fragen und Antworten können auch im Protokoll nachgelesen werden, das nach dem Chat online veröffentlicht wird. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:233/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 14:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Tipp: Arbeitsuche telefonisch oder online ]]></title>
      <description><![CDATA[ Arbeitnehmer, deren Arbeitsverhältnis endet, müssen sich frühzeitig arbeitsuchend melden und können dies auch telefonisch oder online erledigen. <strong>Unter der Servicerufnummer 0180 1 555111* oder der Internetadresse www.arbeitsagentur.de und der Auswahl JOBBÖRSE</strong> können diese einfachen und bequemen Wege genutzt werden. Bei diesem Kontakt werden bereits die erforderlichen Daten aufgenommen und ein Termin beim Arbeitsvermittler vereinbart, bei dem die vorgeschriebene persönliche Meldung nachgeholt wird. Dadurch entfällt für die Kunden ein Weg in die Agentur. Die telefonische oder Online-Arbeitssuchendmeldung wird allerdings nur dann wirksam, wenn der vereinbarte Termin für das Erstgespräch beim Vermittler auch tatsächlich wahrgenommen wird“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Damit die Zeit vor der Beendigung eines Arbeitsverhältnisses für eine aktive Beschäftigungssuche genutzt werden kann, müssen sich Arbeitnehmer spätestens drei Monate vor dem Ende der Beschäftigung bei ihrer Agentur für Arbeit arbeitsuchend melden. „Wer erst später von seiner Kündigung erfährt, wie z.B. bei kürzeren Kündigungsfristen, muss die Agentur für Arbeit spätestens drei Tage nach Zugang der Kündigung informieren. Anderenfalls muss mit Kürzungen beim Arbeitslosengeld gerechnet werden“, weist Werner auf die gesetzliche Notwendigkeit hin.Durch die frühzeitige Vermittlung kann im Idealfall bereits aus dem bestehenden Arbeitsverhältnis nahtlos in ein neues Beschäftigungsverhältnis gewechselt werden. Die Meldung können auch Arbeitnehmer nutzen, die in ungekündigtem Arbeitsverhältnis sind und sich beruflich neu orientieren möchten.* Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/min ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:234/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 13 Dec 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ In den Weihnachtsferien ins BiZ ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das Berufsinformationszentrum (BiZ) in der Agentur für Arbeit Lübeck ist auch in den Weihnachtsferien geöffnet.   „Eine gute Gelegenheit, dem Feiertagstrubel zu entfliehen und etwas für die berufliche Zukunft zu tun. Insbesondere Schüler/-innen sollten die Ferien nutzen und sich rechtzeitig über mögliche Berufe informieren, denn die Palette der Ausbildungsmöglichkeiten ist sehr umfangreich. Viele Mädchen und Jungen konzentrieren sich häufig auf einen Beruf. Wer sich aber mit Alternativen vertraut macht, verbessert seine Chancen auf dem Ausbildungsmarkt deutlich“ empfiehlt Annette Paßlack, die für die Berufsberatung zuständige Teamleiterin in der Arbeitsagentur Lübeck.. Im integrierten Internet-Center können neben der Suche nach freien Ausbildungsplätzen oder Arbeitsstellen, im Portal BERUFE.TV Filme zu ausgewählten Berufen angeschaut werden. In der Datenbank BERUFENET können 3.200 Berufsbeschreibungen vom Ausbildungsinhalt über Aufgaben und Tätigkeiten, Zugangsvoraussetzungen, Verdienst- und Beschäftigungsmöglichkeiten bis hin zu Perspektiven und Hinweisen auf weitergehende Informationsquellen aufgerufen werden. Außerdem bietet KURSNET einen Überblick über die bundesweiten Fort- und Weiterbildungsangebote an.Und wer bei der Berufswahl noch unschlüssig ist, kann im Rahmen der BiZ-Öffnungszeiten das Selbsterkundungsprogramm „BERUFE-Universum“ unter www.planet-beruf.de erkunden. Zudem kann man in berufskundlichen Mappen schmökern sowie zahlreiche Zeitschriften und Merkblätter auch mitnehmen.<strong>Das BiZ der Agentur für Arbeit Lübeck, Hans-Böckler-Str.1, 23560 Lübeck ist zu folgenden Zeiten geöffnet: montags bis mittwochs von 7.30 bis 15.30 Uhr, donnerstags von 7.30 bis 18.00 Uhr und freitags von 7.30 bis 13.00 Uhr.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:235/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 15:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Neue Studienangebote zum Sommersemester 2012 ]]></title>
      <description><![CDATA[ In der Bewerbungsphase zum Sommersemester 2012 geht die Fachhochschule Lübeck mit zwei neuen Studienangeboten an den Start. Es sind die zwei Masterstudiengänge Mechanical Engineering und Wirtschaftsingenieurwesen des Fachbereichs Maschinenbau/ Wirtschaft. Beide neuen Masterstudiengänge sind zulassungsbegrenzt. Die Bewerbungsfrist für zulassungsbegrenzte Studiengänge endet am 15. Januar 2012.Ebenfalls zulassungsbegrenzt sind die Bachelorstudiengänge in der Architektur und im Bauingenieurwesen. Daneben können sich Interessierte auch für die zwei zulassungsfreien Masterstudiengänge Angewandte Informationstechnik und Technische Biochemie bewerben. Die Bewerbungsfrist für die zulassungsfreien Studiengänge endet am 29.2.2012. Die Bewerbungen für das Sommersemester 2012 erfolgen ausschließlich im Online-Verfahren unter www.fh-luebeck.de.Bei dem neuen Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen handelt es sich um einen weiterführenden dreisemestrigen Kompakt-Studiengang, der ein erfolgreich abgeschlossenes Wirtschaftsingenieurwesen-Studium mit dem Schwerpunkt Logistik voraussetzt. In diesem neuen Angebot werden die Studierenden zielgerichtet auf die Herausforderungen der Berufswelt vorbereitet. Insofern umfasst das Lehrangebot neben der Vermittlung von wirtschaftswissenschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen auch und insbesondere die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen wie z. B. Präsentationstechniken und Rhetorik. Die Kommunikations- und Sozialkompetenz sowie Führungsqualitäten und Selbstmanagement der Studierenden werden u. a. durch spezielle begleitende Angebote gefördert. Bei dem zweiten neuen Masterstudiengang Mechanical Engineering handelt es sich um einen dreisemestrigen internationalen Master, der ein erfolgreich abgeschlossenes technisches Studium, möglichst im Maschinenbau (Diplom oder Bachelor) voraussetzt. Die Studierenden erhalten vertiefende Kenntnisse in den Ausbildungsrichtungen Design (Entwicklung), Materials (Werkstoffe) und International Design Engineer (IDE). Neben der umfassenden Vermittlung von mathematisch-naturwissenschaftlichen Grundlagen liegt ein Schwerpunkt in der ingenieurwissenschaftlichen Ausbildung. Insofern gehören auch hier die unverzichtbaren Schlüsselqualifikationen zu den Standardinhalten des Curriculums. Weitere Hinweise und Informationen zu den Studienangeboten, den Studienvoraussetzungen und zum Bewerbungsverfahren sind auf den Seiten für Studieninteressierte der FH Lübeck www.fh-luebeck.de hinterlegt.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:236/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 16:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Neues Veranstaltungsportal „Berufsorientierung“ ]]></title>
      <description><![CDATA[ Sie bieten eine berufsorientierende Veranstaltung an und möchten diese einem breiten Publikum zugänglich machen ohne viel Marketingaufwand zu haben? Dann ist das Veranstaltungsportal „Berufsorientierung“ der Bundesagentur für Arbeit genau das Richtige für Sie. Kostenlos und rund um die Uhr können Sie künftig Ihre Veranstaltungen in der JOBBÖRSE erfassen, die dann zentral über die Veranstaltungsdatenbank im Internet aufrufbar ist. So erhalten Schulen, Schülerinnen und Schüler sowie Multiplikatoren einen umfassenden Überblick über alle regionalen und auf Wunsch auch überregionalen Angebote zum Thema Berufsorientierung und Berufswahl. Die Datenbank unter www.arbeitsagentur.de/veranstaltungen bietet zahlreiche Such- und Informationsmöglichkeiten. Jede Veranstaltung kann im ICS-Format in einen Kalender importiert werden. Für Sie die optimale Möglichkeit, Ihren Bekanntheitsgrad zu steigern. Außerdem wird dadurch nicht nur der Übergang von der Schule in den Beruf unterstützt, sondern auch die Netzwerkbildung in der Region vereinfacht.<strong>Die Anmeldung für das Veranstaltungsportal „Berufsorientierung“ erfolgt über die Registrierung in der Rubrik „Arbeitgeber“ unter www.jobboerse.arbeitsagentur.de.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:237/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Ich bin gut  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Mit Blick auf den demografischen Wandel wird sich der Fachkräftebedarf mittel- und langfristig verschärfen. Bereits jetzt gibt es eine hohe Arbeitskräftenachfrage. Dennoch profitieren nicht alle Arbeitsuchenden davon. Eine Kampagne der Bundesagentur für Arbeit appelliert an Unternehmen, die Fachkräftepotenziale unter den Arbeitslosen, die bei den Jobcentern gemeldet sind, zu heben. Ob Ältere, Alleinerziehende, Menschen mit Behinderung oder Migrationshintergrund: Viele motivierte und engagierte Arbeitnehmer warten dort auf ihren Einsatz. Unter dem Motto „Ich bin gut“ werden Arbeitnehmer und Arbeitgeber portraitiert und über positive Erfahrungen berichtet, auch darüber, wie Vorbehalte abgebaut werden konnten. <strong>Lassen Sie sich von diesen Beispielen unter www.jobcenter-ichbingut.de inspirieren.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:238/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Neuer Schlüssel für die Meldung zur Sozialversicherung ]]></title>
      <description><![CDATA[ Unternehmen erstatten für ihre versicherungspflichtig Beschäftigten Meldungen zur Sozialversicherung. Diese Meldungen enthalten auch Angaben über die Tätigkeit im Betrieb (Tätigkeitsschlüssel) nach dem Schlüsselverzeichnis der Bundesagentur für Arbeit (gemäß §28a Abs. 3 Nr. 5 Sozialgesetzbuch IV – SGB IV).Für Meldezeiträume ab dem 01. Dezember 2011 wird der neue 9-stellige Tätigkeitsschlüssel verbindlich eingeführt. Der Tätigkeitsschlüssel hat sich seit 35 Jahren als eine wichtige Grundlage der Beschäftigungsstatistik bewährt. Mit Hilfe der Angaben der Arbeitgeber können Lage und Entwicklung des Arbeitsmarktes nach Berufen, Wirtschaftszweigen und Regionen aktuell abgebildet werden. Diese Auswertungen dienen vielen Bereichen in Politik und Wirtschaft als wichtige Entscheidungsgrundlage.Beschäftigung und Arbeitsmarkt sind einem kontinuierlichen Wandel unterzogen. Hier einige der Gründe, warum der Tätigkeitsschlüssel den veränderten Gegebenheiten angepasst werden musste:•	Es sind neue Berufe entstanden. Viele Berufsbezeichnungen haben sich geändert.•	In den letzten Jahren sind in Deutschland viele neue Bildungs- und Ausbildungsabschlüsse entstanden und wurden internationalen Standards angepasst.•	Die rentenrechtliche Trennung von Arbeitern und Angestellten wurde im Jahr 2006 aufgehoben, wird aber noch über den jetzigen Tätigkeitsschlüssel abgebildet.Für Meldezeiträume bis 30. November 2011 wird der alte 5-stellige Tätigkeitsschlüssel verwendet. <strong>Weitere Informationen finden Sie unter www.arbeitsagentur.de  >Unternehmen >Sozialversicherung > Schlüsselverzeichnis beziehungsweise dem Direktlink Schlüsselverzeichnis_2010. </strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:239/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Vorstandswechsel bei der Volksbank Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ Lübeck – Nach 11-jähriger Tätigkeit als Vorstandsmitglied bei der Volksbank Lübeck scheidet Johann Landsberg zum 31.12.2011 aus dem Vorstand der Volksbank Lübeck eG aus, um in den Ruhestand zu gehen. Seine Nachfolge tritt Roger Pawellek an, der zukünftig für die Ressorts Marktfolge Kredit, den Betriebsbereich, die Revision sowie das Controlling zuständig sein wird. Herr Pawellek ist bereits seit dem 1. Oktober 2011 im Vorstand der Volksbank Lübeck tätig und hat die Zeit der Einarbeitung genutzt, um die Bank und die Mitarbeiter kennen zu lernen. „Mein Kollege Johann Landsberg hat eine exzellente Arbeit für unsere Bank geleistet“, so urteilt Dr. Michael Brandt, Vorstandskollege von Herrn Landsberg. „Er war maßgeblich daran beteiligt, dass sich unser Haus in den letzten zehn Jahren zu einer modernen und ertragsstarken Bank entwickelt hat, die zuletzt wiederholt vom Magazin Focus Money zur besten Bank Lübecks ernannt wurde. Mit Weitblick und Souveränität hat Johann Landsberg die Bank zudem gut durch die Finanzmarktkrisen der letzten Jahre geführt. Für sein Engagement danken wir ihm herzlich“. Johann Landsberg begann seine berufliche Laufbahn 1963 mit einer klassischen Banklehre. Über verschiedene bundesweite Stationen im Kreditbereich einer großen Privatbank wechselte er im Oktober 1995 in die Volksbank Lübeck und wurde im Juli 2000 zum Vorstandsmitglied berufen.Mit der Nachfolgeregelung setzt die Volksbank Lübeck auf Kontinuität. Mit dem 43-jährigen Roger Pawellek tritt ein ausgewiesener Experte für Banksteuerung und Kreditgeschäft die Nachfolge von Herrn Landsberg an. Als gebürtiger Rendsburger kennt er den Norden. Seine beruflichen Stationen führten Herrn Pawellek von Flensburg über München und Ebersberg jetzt nach Lübeck. In verschiedenen Führungspositionen im Kreditbereich sowie im Vorstandssekretariat und zuletzt als stellvertretendes Vorstandsmitglied der Sparkasse Ebersberg hat Herr Pawellek frühzeitig gelernt, Verantwortung zu übernehmen sowie Impulse zu setzen. „Verantwortung zu übernehmen macht Spaß, ich freue mich auf die neuen Aufgaben und mein neues Team“, so Pawellek. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:240/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 29 Dec 2011 12:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Positiver Start auf dem Arbeitsmarkt ins neue Jahr ]]></title>
      <description><![CDATA[ „Trotz der saisonbedingten Entlassungen waren Ende Dezember nahezu 2.800 Arbeitnehmer weniger von Arbeitslosigkeit betroffen als noch zu Jahresbeginn. Auch im direkten Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 706 arbeitslose Frauen und Männer weniger. Geht man bei einer Langzeitbetrachtung zum Jahr der Zusammenlegung der Arbeitslosen- und Sozialhilfe im Dezember 2005 zurück, so ist die Arbeitslosigkeit sogar um über 10.000 Arbeitnehmer gesunken. Aktuell ist die Arbeitslosigkeit so niedrig wie zuletzt 1992. Damit startet unser regionaler Arbeitsmarkt trotz weltwirtschaftlicher Unsicherheiten von einer guten Basis in die kommenden Wintermonate. Ich gehe davon aus, dass wir auch 2012 mit einem langsamen, aber stetigen Rückgang der Arbeitslosigkeit rechnen können. Vom Aufschwung am Arbeitsmarkt profitieren vorrangig Fachkräfte. Da sich die Arbeitslosigkeit bei der Arbeitsagentur in den letzten Jahren halbiert hat und hier die Fachkräfte knapp werden, sollten Betriebe verstärkt Kompromisse bei der Stellenbesetzung eingehen und auch Arbeitnehmer einbeziehen, die vom Jobcenter betreut werden“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Insgesamt waren 18.055 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet, 612 (3,5 Prozent) mehr als im Vormonat und 706 (3,8 Prozent) weniger als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen stieg im Vergleich zum November 2011 um 0,3 Prozentpunkte auf 8,7 Prozent (Vorjahr 9,0 Prozent). Im Berichtsmonat wurden 811 Stellen neu zur Besetzung gemeldet, 45 oder 5,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei 2.228 Stellen wurden Ende Dezember noch Arbeitskräfte gesucht, 320 oder 16,8 Prozent mehr als im Dezember 2010.Im Rechtskreis SGB III (Betreuung durch die Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 4.765, das sind 694 (17,0 Prozent) mehr als im Vormonat und 783 (14,1 Prozent) weniger als im Vorjahr. Die anteilige SGB III Arbeitslosenquote lag bei 2,3 Prozent. Im Rechtskreis SGB II (Betreuung durch das Jobcenter) gab es 13.290 Arbeitslose. Das ist ein Minus von 82 (0,6 Prozent) gegenüber November; im Vergleich zum Dezember 2010 waren es 77 (0,6 Prozent) Arbeitslose mehr. Die anteilige SGB II Arbeitslosenquote betrug 6,4 Prozent.<strong>Arbeitsmarkt Regional</strong>Im Vergleich zum Vormonat gab es in den ostholsteinischen Bezirken Eutin, Neustadt, Oldenburg und Timmendorfer Strand einen Saisonanstieg, während im Bezirk der Hauptagentur die Arbeitslosigkeit zurückging. Im Vergleich zum Vorjahr ging außer im Dienststellenbezirk Eutin die Arbeitslosigkeit zurück.Im Bezirk der <strong>Hauptagentur Lübeck</strong> nahm die Arbeitslosigkeit von November auf Dezember um 16 (0,1 Prozent) auf 11.707 Personen ab. Das waren 383 Arbeitslose (3,2 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im Dezember 9,1 Prozent (Vorjahr 9,3 Prozent). Dabei meldeten sich 2.433 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 2.403 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Dezember 491 neue Stellen.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Eutin</strong> waren im Dezember 1.824 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl stieg um 64 (3,6 Prozent) gegenüber dem Vormonat und um 48 (2,7 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert an. Die Arbeitslosenquote betrug im Dezember 7,8 Prozent (Vorjahr 7,5 Prozent). Es meldeten sich 371 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 304 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 58 neue Stellen wurden im Laufe des Monats angeboten.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Neustadt</strong> ist die Arbeitslosigkeit von November auf Dezember um 246 (22,4 Prozent) angestiegen und im Vergleich zum Vorjahr um 70 (4,9 Prozent) auf 1.345 Personen zurückgegangen. Die Arbeitslosenquote betrug im Dezember 8,8 Prozent (Vorjahr 9,2 Prozent). Dabei meldeten sich 461 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 221 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Dezember 63 neue Stellen.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Oldenburg</strong> waren im Dezember 2.173 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl stieg um 271 oder 14,2 Prozent gegenüber dem Vormonat an und ging um 151 (6,5 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Die Arbeitslosenquote betrug 8,9 Prozent (Vorjahr 9,6 Prozent). Dabei meldeten sich 670 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 397 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 75 Stellen wurden im Laufe des Monats neu zur Besetzung angeboten.Im Bezirk der <strong>Agentur Timmendorfer Strand </strong>ist die Arbeitslosigkeit von November auf Dezember um 47 (4,9 Prozent) auf 1.006 Personen angestiegen. Das waren 150 Arbeitnehmer (13,0 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 6,9 Prozent (Vorjahr 7,9 Prozent). Dabei meldeten sich 250 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 203 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Dezember 124 neue Stellen.In der <strong>Hansestadt Lübeck</strong> waren Ende Dezember 10.785 Arbeitslose gemeldet, 3 (0,0 Prozent) weniger als vor einem Monat und 238 (2,2 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Damit wurde das dritte Jahr in Folge im Dezember der niedrigste Bestand des Jahres verzeichnet. Die Arbeitslosenquote blieb gegenüber dem Vormonat unverändert bei 10,3 Prozent (Vorjahr 10,5 Prozent). 1.851 Arbeitslose und damit 98 (5,6 Prozent) mehr als im Vormonat und 457 (19,8 Prozent) weniger als im Vorjahr waren dem Rechtskreis des SGB III (Betreuung durch die Arbeitsagentur) zuzuordnen. Beim Jobcenter Lübeck fiel die Arbeitslosigkeit erstmals dieses Jahr unter die 9.000. Ende Dezember waren 8.934 Arbeitnehmer arbeitslos gemeldet, 95 (1,1 Prozent) weniger als im November 2011 und 219 (2,5 Prozent) mehr als im Dezember 2010.Im <strong>Kreis Ostholstein</strong> waren Ende Dezember 7.189 Arbeitslose gemeldet, das waren 638 (9,7 Prozent) mehr als im Vormonat und 421 (5,5 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,6 Prozentpunkte auf 7,3 Prozent zum Vormonat an (Vorjahr 7,7 Prozent).2.856 Arbeitslose wurden bei den Arbeitsagenturen in Ostholstein im Rechtskreis des SGB III betreut, 592 (26,1 Prozent) mehr als im November und 319 (10,0 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Beim Jobcenter Ostholstein (Rechtskreis SGB II) waren 4.333 Arbeitslose gemeldet, das waren 46 (1,1 Prozent) mehr als im Vormonat und 102 (2,3 Prozent) weniger als vor einem Jahr. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:241/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Vermittlung vor Gründungszuschuss ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Förderung von Existenzgründungen von Arbeitslosengeld-Beziehern (Gründungszuschuss) wurde ab 28.12.2011 von einer teilweisen Pflicht- in eine vollständige Ermessensleistung umgewandelt. „Bei zunehmendem Fachkräftebedarf in vielen Branchen hängt die Entscheidung für oder gegen die Förderung eines potentiellen Existenzgründers auch von dessen Vermittlungschancen ab. Existenzgründer können einen Gründungszuschuss erhalten, wenn dadurch nach Einschätzung des Arbeitsvermittlers mit hoher Wahrscheinlichkeit die Arbeitslosigkeit dauerhaft beendet wird. Bei dieser Entscheidung muss auch berücksichtigt werden, ob vorrangig eine Vermittlung in eine beitragspflichtige Beschäftigung möglich ist und ob es wirksamere und wirtschaftlichere Förderleistungen gibt“, erläutert Wolfgang Werner, Vorsitzender der Agentur für Arbeit Lübeck. Weitere Änderungen beim Gründungszuschuss:•	Am Tag der Gründung besteht noch ein Restanspruch auf Arbeitslosengeld von mindestens 150 Tagen (bisher 90 Tage).•	In den ersten sechs Monaten (bisher neun Monate) erhalten Existenzgründer den Gründungzuschuss in Höhe des bisherigen Arbeitslosengeldes plus 300 Euro monatlich. Der Gründungszuschuss kann für weitere neun Monate (bisher sechs Monate) in Höhe von 300 Euro monatlich geleistet werden.•	Unverändert sind die Tragfähigkeit der Geschäftsidee (über eine fachkundliche Stellungnahme z.B. der jeweils zuständigen Kammer) und die persönliche Eignung zur Ausübung einer selbständigen Tätigkeit nachzuweisen. Zur Klärung der Eignung stehen die Fachdienste der Agentur für Arbeit (Psychologischer Dienst, Ärztlicher Dienst) zur Verfügung. „Arbeitslosengeld-Bezieher, die beabsichtigen, sich selbständig zu machen, sollten dies rechtzeitig mit ihrem Arbeitsvermittler besprechen“, empfiehlt Werner.Termine können unter der Telefonnummer 0180 1 555111 (Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/min) vereinbart werden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:242/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Mittelstand im Mittelpunkt ]]></title>
      <description><![CDATA[ Bei einem Besuch in den Lübecker Unternehmen Orthodynamics, Stadtbäckerei Junge und Schleppreederei Johannsen konnte sich Wirtschaftsstaatsekretärin Dr. Tamara Zieschang vom Optimismus der Lübecker Unternehmen für das kommende Jahr überzeugen. „Der Mix aus Traditions- und Zukunftsbranchen sind die Stärken des Wirtschaftsstandortes Lübeck“, sagte die Staatsekretärin.Ziel der Besuche war es, einen konkreten Einblick in mittelständische Unternehmen der Lübecker Schwerpunktbereiche Ernährungs-, Gesundheits- und Logistikwirtschaft zu bekommen. Auch gerade, weil das Land Schleswig-Holstein die von der Wirtschaftsförderung Lübeck angestoßene überbetriebliche Vernetzung innerhalb der Branchen in den vergangenen Jahren unterstützt hat. Das besondere Interesse Zieschangs galt Fragen der Qualifizierung im Rahmen der Fachkräftesicherung sowie der Förderung von überbetrieblichen Kooperationen im Rahmen der Netzwerke medRegio, logRegio und foodregio.So begann der Besuchstag bei Orthodynamics - einem der führenden Hersteller von Gelenk-Endoprothesen „Made in Germany“. Hier drehte sich natürlich alles um den Bereich der Medizintechnik. Besonders herausgestellt wurden in dem Gespräch die großen Anstrengungen des Unternehmens in Bezug auf die Entwicklung neuer Produkte und die Technologiepolitik des Landes Schleswig-Holstein. Eine wichtige Rolle dabei spielt auch der Bereich der Hochschulkooperation.Bei der Stadtbäckerei Junge standen die Themen Personalentwicklung, Ausbildung und Qualifizierung im Mittelpunkt der Gespräche. Kein Wunder, denn im Hause Junge gibt es nicht nur ein eigenes umfangreiches Personalentwicklungsprogramm, welches anlässlich des Besuches der Staatssekretärin vorgestellt wurde. Die Stadtbäckerei Junge beteiligt sich unter anderem auch am foodRegio Qualifizierungsprogramm und unterstützt den neu eingerichteten Studiengang Food Processing an der Fachhochschule Lübeck.Zum Abschluss des Tages wurde die regionale Logistikwirtschaft näher betrachtet. Von besonderer Bedeutung hier – und das nicht nur für das Unternehmen Johannsen und Sohn – sind regionale Netzwerke für die Bewältigung von zukünftigen Herausforderungen. Dazu zählen u.a. die Feste Fehmarnbelt-Querung, gestiegene Anforderungen an das Personal sowie gestiegene Umweltauflagen. Die Brancheninitiative logRegio hat hier in den letzten Jahren erste gemeinsame Aktivitäten angestossen, die mit Unterstützung des Landes weiterentwickelt werden sollen.Die besuchten Unternehmen waren sich einig darin, dass viele Herausforderungen besser gemeinsam als einzeln gelöst werden können und sprachen sich für eine verstärkte Nutzung und Unterstützung regionaler Branchennetzwerke aus. Anlass dafür sind u.a. der foodRegio Trendtag am 23. Februar sowie das logRegio Logistikforum im September 2012.„Wir freuen uns, dass sich Frau Dr. Zieschang die Zeit genommen hat, mit den Unternehmen vor Ort ins Gespräch zu kommen, um so die Bedürfnisse besser zu ergründen“, so <em>Dirk Gerdes</em>, Geschäftsführer der Lübecker Wirtschaftsförderung abschließend. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:243/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 14:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Berufe von A bis Z im BiZmobil in Oldenburg ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der Arbeitsmarkt und das Angebot an Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten verändern sich ständig. Im BiZmobil der Agentur für Arbeit bekommen Jugendliche und Erwachsene aktuelle Informationen zu allen Fragen rund um Ausbildung, Beruf, Weiterbildung oder Studium.Das BiZ - Berufsinformationszentrum - findet man in der Arbeitsagentur Lübeck stationär vor Ort. Es geht außerdem auf Wanderschaft und kommt ein Mal im Jahr nach Oldenburg. Es wird auch für Erwachsene immer interessanter, denn es ist mit einem Internetcenter ausgestattet und ermöglicht den direkten und kostenlosen Zugang zu Stellenbörsen. Hier können Ausbildungs- und Weiterbildungsdatenbanken, weitere Informationsprogramme der Bundesagentur für Arbeit sowie vieler anderer Anbieter aufgerufen werden. „Auch in Zeiten eines sich stetig verbessernden Ausbildungsmarktes ist es wichtig, sich gut auf die Berufswahl vorzubereiten. Schließlich wird diese Entscheidung das ganze Leben mitbestimmen. Jugendliche, Eltern und Lehrer haben im BiZmobil die Möglichkeit sich kompakt über Berufe und mögliche Alternativen zu informieren. Die Berufsberatung unterstützt Jugendliche gerne bei der Berufswahl und vermittelt die passenden Ausbildungsstellen. Wer 2012 die Schule verlässt, sollte spätestens jetzt einen Gesprächstermin vereinbaren“, empfiehlt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Das BiZmobil ist vom 16. Januar bis 27. Januar 2012 im Gewerbezentrum Oldenburg, Neustädter Str. 26-28 geöffnet. Die Vormittagsstunden sind für Schulklassen oder Gruppen mit Anmeldung reserviert. <strong>Montags bis donnerstags von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr ist es für alle frei zugänglich</strong>, die sich über Ausbildung, Studium und Beruf informieren möchten. Während der Öffnungszeiten stehen Berufsberater für Fragen zur Verfügung. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:244/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ BUILD NOW SHOPPT!)SCHLAU  ]]></title>
      <description><![CDATA[ BUILD NOW ist ein Projekt des Fachbereichs Bauwesen der Fachhochschule Lübeck. Es verbindet die Erprobung neuer Lehrformen mit der Erforschung neuer Bautechnologien. Studierende planen, konstruieren, bauen selbst und produzieren dabei ein energie- und wasserautarkes Gebäude für Eigennutzungs- und Forschungszwecke.Im Rahmen der Auftaktveranstaltung SCHLAU(!)SHOPPEN für Lübeck - Stadt der Wissenschaft 2012 - stellt das Team der FH Lübeck aus dem Institut ‚Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen‘ das Projekt BUILD NOW im Ladenlokal von Max & Co. an der Untertrave 76 den aktuellen Stand vor und stellt sich Fragen eines interessierten Publikums. Das Team BUILD NOW ist am Freitag, d.13.1.2012 in der Zeit von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr und am Samstag, d. 14.1.2012 in der Zeit von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr bei Max & Co. anzutreffen. Im Internet ist ein Web-Konferenzraum mit freiem Zugang unter http://connect.oncampus.de/buildnow/ eingerichtet, in dem die Vorträge, Fragen und  Antworten live eingesehen werden können. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:246/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ 25 Jahre Medizintechnik an der FH Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Dienstag, d. 31. Januar 2012, feiert die Fachhochschule Lübeck das 25jährige Bestehen der Medizintechnik an der FH Lübeck mit einem Symposium zur Thematik. Ab 13.30 Uhr beginnt die Feierlichkeit mit einer Besichtigungstour durch die Laborräume der Medizintechnik. Danach  beginnen um ca. 15.00 Uhr die Vorträge zum Thema im Rahmen des Jubiläumssymposiums. Studiengänge, Kooperationsprojekte und Weiterbildung: Seit 25 Jahren ist die Medizintechnik ein Schwerpunkt der Fachhochschule Lübeck mit einem breiten Studienangebot, das von der Hörakustik und der Augenoptik bis zur Biomedizintechnik mit attraktiven Vertiefungen reicht. Ein bundesweit überdurchschnittliches Drittmittelaufkommen zeigt die erfolgreiche Kooperation mit Anwendern und Unternehmen. Wesentlicher Erfolgsfaktor für den Medizintechnik-Standort Lübeck ist die Zusammenarbeit zwischen der Fachhochschule Lübeck und der Universität zu Lübeck.Wir laden alle Interessierten herzlich ein, das Jubiläum 25 Jahre Medizintechnik an der FH Lübeck gemeinsam mit uns zu begehen. Anmeldung unter : veranstaltung@fh-luebeck.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:245/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Ideenwettbewerb „Entgeltgleichheit“  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Business and Professional Women Club Lübeck e.V. und das Frauenbüro der Hansestadt Lübeck rufen alle kreativen Menschen auf zu einem Ideenwettbewerb “Entgeltgleichheit”. Angesprochen sind kreative Menschen jeden Alters. Auch professionelle Kreative wie z.B. Werbeagenturen können teilnehmen. Hierbei zählt nicht die Qualität des eingesandten Materials sondern in erster Linie die kreative Idee. Es können also auch Filme mit Handykameras aufgenommen werden oder Postkarten mit einfachen Mitteln gestaltet werden. Ziel ist es, das komplexe Thema gerne mit Humor und Lübeck-Bezug als Din-A-6 Postkarten oder als Kurzfilm von maximal 2 Minuten Länge darzustellen. Ausschreibungsunterlagen und Beispiele können unter presse@bpw-luebeck.de angefordert werden oder unter www.bpw-luebeck.de heruntergeladen werden. Es wird einen Publikumspreis und einen Fachjury-Preis geben. Einsendeschluss ist der 29.02.2012. Einsendungen werden nach Eintreffen bereits dem Publikum auf den Webseiten der Veranstalter und bei Facebook unter http://de.facebook.com/Equal.Pay.Day.in.Luebeck eingestellt. Diese Seite ist auch für Nichtmitglieder von Facebook zur Ansicht freigegeben.Hintergrund:Frauen verdienen in Deutschland nach wie vor 23% weniger als Männer. Auf dieses Ungleichgewicht weist der Equal Pay Day hin, der jährlich den Tag markiert, bis zu dem Frauen derzeit arbeiten müssen, um das durchschnittliche Vorjahresgehalt ihrer männlichen Kollegen zu erreichen.Die Ursachen der Entgeltungleichheit liegen nicht nur bei der Wirtschaft, sondern auch in gesellschaftlichen Stereotypen, rechtlichen Rahmenbedingungen und dem Individuum begründet. Mehr zum Hintergrund unter www.equalpayday.de.Beispiele:Damit Sie eine Idee bekommen, wie so etwas aussehen kann hier einige Links: http://www.youtube.com/watch?v=Ee0N4s3sORA oder http://www.youtube.com/watch?v=5maN1sKgTm8&feature=relatedBeispielpostkarte finden Sie auch unter http://de-de.facebook.com/Equal.Pay.Day.in.Luebeck .  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:247/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Das Branchennetzwerk baltfood fand bei der finalen Generalversammlung aller Projektpartner in Lübeck seinen vorläufigen Abschluss ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Zuge des Projektendes im Januar 2012 nutzten die baltfood Projektpartner diese Veranstaltung am gestrigen Donnerstag, um den Abschlussbericht des von der Europäischen Union im Rahmen des Interreg IV B Programms geförderten Branchennetzwerks für die Ernährungswirtschaft im Ostseeraum vorzubereiten. Aus diesem Grund standen die Anforderungen der finanziellen Berichterstattung und die Ausführungen über finale Netzwerkaktivitäten auf der Agenda an erster Stelle. Der zweite Tagesordnungspunkt stellte die Einführung eines neuen baltfood Cluster Sekretariats dar, das ein integrierter Bestandteil des baltfood Projekts ist. Durch diese Initiative soll die zukünftige Fortführung des baltfood Netzwerks, wenn auch in reduzierter Form, gesichert werden. Darüber hinaus betrachteten die Teilnehmer ausgewählte Projekte wie die baltfood academy, das baltfood R & D Network oder das baltfood Markenbildungskonzept und diskutierten, wie mit diesen Themen in der Zukunft umgegangen werden soll.Abschließender Tagesordnungspunkt der Generalversammlung war die Frage, wie sich am besten auf das Förderprogramm Interreg V in den Jahren 2014/2015 bis 2020 vorbereitet werden kann. In diesem Zusammenhang hielt der Prokurist der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH (lead partner), Dr. Björn P. Jacobsen, stellvertretend für die Interreg IV Steuerungsgruppe einen Vortrag, um die Gruppe der baltfood Partner auf die nächste Förderperiode der EU vorzubereiten. Das Ziel des Tages war es schließlich, gemeinsam eine Absichtserklärung für die zukünftige Wiederaufnahme des Branchennetzwerks baltfood aufzusetzen, um in gleicher Weise auch in Zukunft, die Ernährungswirtschaft im Ostseeraum noch erfolgreicher aufzustellen und Synergien in der Branche auszuschöpfen. FACTS & FIGURES:baltfood ist ein internationales Projekt mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der Ernährungswirtschaft in der Ostseeregion zu stärken. Unter Federführung der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH haben sich 12 Partner aus sechs Ländern des gesamten Ostseeraums für das baltfood Projekt zusammengeschlossen. Das zunächst einmal auf drei Jahre angelegte Projekt wird im Rahmen des europäischen Förderprogramms Interreg IV B mit einer Summe von 1,8 Mio. Euro gefördert.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:248/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Bank-Azubis beenden erfolgreich ihre Ausbildung ]]></title>
      <description><![CDATA[ Lübeck – Die Volks- und Raiffeisenbanken sind der zweitgrößte Ausbilder von Bankkaufleuten in Deutschland. Bei der Volksbank Lübeck haben nach zweieinhalbjähriger Ausbildung in Theorie und Praxis vier junge Menschen ihre Abschlussprüfung bestanden und starten bei der Volksbank Lübeck ins Berufsleben.Nach Ende der Ausbildung geht es für die meisten Ex-Azubis gleich mit umfangreichen Weiterbildungen in der Volksbank Lübeck weiter. „Nur mit gut ausgebildetem, qualifiziertem Personal können wir unseren hohen Ansprüchen an die Kundenberatung genügen. Wir fördern unsere Mitarbeiter durch die Teilnahme an Seminaren oder ermöglichen Ihnen z.B. ein Studium zum Bankfachwirt oder Bankbetriebswirt“, merkt Dennis Evers, Ausbildungsleiter der Bank, an. Der Weg in die Ausbildung bei der Volksbank Lübeck führt über ein „Azubi-Casting“. Die Bewerber müssen weder singen noch tanzen, sondern simulieren reale Situationen im Berufsalltag, z.B. Kundengespräche. Bereits am ersten Arbeitstag dürfen die Auszubildenden direkt im Kundenservice agieren. „Es war ganz schön aufregend, zum ersten Mal eine Überweisung entgegen zu nehmen. Mit der Zeit bekommt man Routine und kann die Fragen der Kunden kompetent beantworten. Im Team der sehr engagierten Kollegen habe ich mich gleich gut aufgehoben gefühlt“, sagt Amelie Wolckenhaar. Für 2012 sind bereits alle Ausbildungsplätze vergeben. Eigenschaften, die zukünftige Bankkaufleute für den Beruf mitbringen sollten sind, Freude am Umgang mit Menschen, Lust am Verkaufen und auch Lust am Lernen. Interessenten für den Ausbildungsstart Sommer 2013 können sich im Internet unter http://www.volksbank-luebeck.de/karriere.html und http://www.ich-werde-banker.de/ informieren.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:250/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ logRegio Branchenguide Logistik jetzt auch online und als iPhone-App ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der Branchenguide Logistik entwickelte sich in der jüngsten Vergangenheit zum Standardwerk, wenn es darum ging, sich schnell und strukturiert ein Bild von den in der Region Lübeck ansässigen Logistikdienstleistern zu machen. Er stellt das große Potenzial und Know-how des Logistikstandortes dar und ist vielfältig nutz- und einsetzbar. Ob als Vermarktungsbroschüre oder als Akquise-Instrument – sinnvoll gegliedert zeigt er die große Bandbreite der hier angebotenen logistischen Dienstleistungen auf.„Es ist also nur konsequent, wenn wir mit der Online-Version und der iPhone-App nun auch das Thema elektronische und mobile Nutzung in Angriff nehmen“, erklärt Dirk Gerdes, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH, unter deren Dach logRegio agiert.Die Online-Version des Branchenguides sowie die sich damit synchronisierende iPhone-App sind immer aktuell und werden stets auf dem neuesten Stand gehalten. „Mit der mobilen Lösung ergeben sich ganz neue Nutzungsmöglichkeiten, sei es auf Veranstaltungen oder als Tool für den Verkäufer von logistikspezifischen Produkten oder Dienstleistungen“, beschreibt Gerdes den Mehrwert einer elektronischen Realisierung des Guides.Die Online-Version ist auf www.logregio.de zu finden, die iPhone-App gibt es als kostenlosen Download im App-Store. Sie gelangen dort hin, wenn Sie den hier abgebildeten QR-Code mit Ihrem iPhone einscannen oder über folgenden Link: http://itunes.apple.com/de/app/logregio-branchenguide-logistik/id492520771?mt=8.Vorerst gibt es den Branchenguide als iPhone-Anwendung, eine Version für Android-Geräte soll aber folgen.„Wir freuen uns natürlich über reichlich Feedback, insbesondere zur Nutzbarkeit der App sind wir auf die Urteile der Nutzer angewiesen, sollen doch Online-Branchenguide und App erst der Beginn neuer und innovativer elektronischer Dienstleistungen der Wirtschaftsförderung LÜBECK sein“, ermuntert Gerdes zur Kontaktaufnahme.Alle Informationen zu logRegio gibt es unter www.logregio.de oder bei Lars Wewstädt und Jörg Ahrens unter der Telefonnummer 0451 / 70655-0 ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:251/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Neue Initiative für Unternehmen in Schleswig-Holstein gestartet. ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ziel des neu gegründeten Vereins ist es, durch Austausch zwischen Unternehmern und Beratern die Stärkung der Zukunftsfähigkeit, die nachhaltige Geschäftsentwicklung und die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in den Unternehmen zu erreichen. Dies will der Verein mit einem fachübergreifenden Programm aus Workshops, Seminaren, Beratung, Coaching und Netzwerken bewirken. Die Themen für die qualifizierte Unternehmensentwicklung umfassen alle Bereiche des unternehmerischen Alltags wie Marketing, Werbung, Vertrieb, Personalmanagement, Investitionsplanung, Finanzierung, Businessplanung, Managementmethoden oder Controlling. Zielgruppe sind insbesondere KMUs, die sich und ihre Mitarbeiter qualifizieren und weiterentwickeln möchten, Zukunftschancen nutzen und Risiken minimieren wollen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.Das Workshopangebot 2012 umfasst 10 Themengebiete. Einzelheiten zum Programm, welches im Januar 2012 startet, finden Sie im Internet unter www.a-z-business.de.Durch die Zusammenarbeit von Beratern verschiedener Schwerpunkte und fachlicher Ausrichtung können die Unternehmen breit gefächerte fachliche Hilfe aus einer Hand erhalten. Die Profile der einzelnen Berater und Träger des Netzwerkes finden Sie im Internet. Unterstützt wird die Initiative durch regionale Wirtschaftspartner, die das Netzwerk bei der Themenauswahl beraten und gleichzeitig ihren Mitgliedsunternehmen mit den Angeboten von a-z Business e.V. weitere Qualifizierung anbieten. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:262/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Studium – Beruf – Leben ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wer die Wahl hat, hat die Qual. Laut Hochschulkompass gibt es momentan bundesweit 383 Hochschulen mit einem Angebot von 15.991 Studiengängen. Diese Fülle ist schon verwirrend und die Auswahl eines Studienfaches fällt oft nicht leicht. „Dabei ist die Studienentscheidung in der Regel keine Berufsentscheidung, denn Studienfächer eröffnen viele berufliche Perspektiven und Berufsfelder sind über verschiedene Studienwege erreichbar. Unsere Veranstaltung „Studium-Beruf-Leben“ am 07. Februar 2012 zeigt exemplarisch solche Zusammenhänge auf. Dazu haben wir Menschen eingeladen, die in Gesprächen erzählen, auf welchen Wegen und manchmal auch Umwegen sie zu ihrer heutigen Aufgabe gekommen sind und wie sich das Zusammenspiel zwischen ihrem Studium und ihrem Berufsweg entwickelt hat“, erklärt Dr. Gabriele Conrad, Studien- und Berufsberaterinnen der Agentur für Arbeit Lübeck.Gestartet wird mit einem Impulsreferat von Heike Spangenberg vom HIS-Institut für Hochschulforschung zum Thema Entscheidungsverhalten junger Menschen. Anschließend können studieninteressierte Jugendliche im persönlichen Gespräch von Frau Spangenberger und folgenden Akademiker/innen anschauliche Einblicke in deren heutige Berufstätigkeiten und den Weg vom Studium dorthin erhalten:•	Imke Akkermann-Dorn (Pastorin der reformierten Gemeinde Lübeck, Studium Theologie)•	Judith Berger (Wissenschaftliche Angestellte Fraunhofer-Institut, Studium Computational Life Science)•	Dr. Stephan Cramer (Bereichsleiter Agentur für Arbeit, Studium Geschichtswissenschaften/Soziologie)•	Prof. Dr. med. Johannes K.-M. Knobloch (Stellvertretender Direktor und leitender Oberarzt Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene am Universitätsklinikum, Studium Medizin)•	Rüdiger Labahn (Pressesprecher Universität zu Lübeck, Studium Geschichte/ Germanistik)•	Beatrix-Karena Landes (Veranstaltungsmanagement Fachhochschule Lübeck, Studium Dokumentationswesen)•	Jasmin Maack (Personalleiterin H.&J. Brüggen KG, Ausbildung technische Zeichnerin, Studium Rechtswissenschaften)•	Helge von Schwartz (Leiter Lokalredaktion Lübecker Nachrichten, Studium Deutsch/Geschichte)•	Teresa Siefer (Leiterin Kinderschutz-Zentrum Lübeck, Studium Psychologie/Lehramt)•	Jörg-Philipp Thomsa (Leiter Günter Grass-Haus, Studium Gymnasiales Lehramt)Außerdem stehen die Studien- und Berufsberaterinnen der Agentur für Arbeit Lübeck für Fragen rund um Studium und Beruf zur Verfügung.Einblick in akademische Werdegänge bietet auch die Posterausstellung „Perspektive Studium“, die an diesem Abend eröffnet und bis Ende März in der Arbeitsagentur zu sehen sein wird. „Nutzen Sie diese tolle Möglichkeit, an einem Abend ganz verschiedene Menschen, deren Aufgaben und Berufswege kennen zu lernen. Eine bessere Gelegenheit Anregungen für Ihren persönlichen Studien-, Berufs- und Lebensweg zu bekommen, bietet sich so schnell nicht wieder“, lädt Conrad ein, die selber über ein Lehramtsstudium, pädagogisch-wissenschaftliche Forschungsarbeit sowie Erwachsenenbildung ihre berufliche Tätigkeit bei der Bundesagentur für Arbeit fand.<strong>Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung „Studium – Beruf- Leben“ am 07.02.2012 um 18.00 Uhr in der Agentur für Arbeit Lübeck, Hans-Böckler-Str.1, 23560 Lübeck unter der Telefonnummer 0451 588-397 oder direkt im Berufsinformationszentrum an. </strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:252/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Finder's Clubabend am 26.1.2012 zu Methoden für die Geschäftsentwicklung ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Donnerstag, den 26. Januar 2012 heisst es im Finder's Clubabend bei Dr. Hastenrath um 18 Uhr "Mit Gewinn entscheiden - Methoden zur Planung und Gestaltung der Geschäftsentwicklung". Der Referent André Steffens stellt allen interessierten Fach- und Führungskräften Kreativitätstechniken für Ideenfindung und Strategieentwicklung sowie Potenzialanalysen mit unterschiedlichen Modellen vor. Der Clubabend soll dazu beitragen mit modernem Methodenwissen die operativen und strategischen Ziele eines Unternehmens effizient zu erreichen und Erfolg zu haben. Anschließend ist Zeit für persönliche Gespräche und das gegenseitige Kennenlernen.Ort: FINDER's Haus An der Untertrave 96Kostenbeitrag: 10 Euro inkl. Snacks und Getränke (für Finder's World Abonnenten gratis)Um Anmeldung wird gebeten unter Telefon 0451.707960. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:253/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Volksbank Lübeck und Raiffeisenbank Travemünde haben Gespräche mit dem Ziel einer Fusion aufgenommen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Raiffeisenbank als kleineres der beiden Institute hat seit vielen Jahren in Travemünde ein gutes Standing und eine starke Kundennachfrage. Die könne man nur versorgen, so der Vorstand der Raiffeisenbank, wenn man über eine gewisse Größe verfüge, sonst stoße man an Kreditgrenzen. Der Zusammenschluss sichert die langfristige Existenz und die Leistungsfähigkeit des regional ausgerichteten Unternehmens. Das Prinzip der Regionalität und damit die Nähe zu Mitgliedern und Kunden ist nach wie vor die tragende Säule dieses Geschäftsmodells, betonen beide Partner.Einsparungsmöglichkeiten können sich durch eine Zusammenlegung von Funktionen im Einzelnen ergeben, spielen aber bei den Überlegungen keine entscheidende Rolle. Die Mitarbeiter der beiden Institute brauchen sich um ihre Arbeitsplätze keine Sorgen zu machen. Zwar wird es naturgemäß zu organisatorischen Änderungen kommen, für die Mitarbeiter der Raiffeisenbank werden sich dadurch neue Perspektiven bieten. Diese werden aber keine Auswirkungen auf den Bestand der Arbeitsplätze haben. Den Vorstand der Bank werden zukünftig Dr. Michael Brandt und Roger Pawellek bilden. Bernhard Rogge von der Raiffeisenbank Travemünde wird zukünftig als Prokurist die Leitung eines Bereiches der neuen Bank übernehmen. Christian Gomlich wird zunächst als Prokurist einen Marktbereich der zukünftigen Volksbank Lübeck eG leiten und sich dabei für die Übernahme einer späteren Vorstandstätigkeit qualifizieren. Der Zusammenschluss der Banken bedarf der Zustimmung der Vertreterversammlung der Volksbank Lübeck und der Generalversammlung der Raiffeisenbank Travemünde. Hierdurch würde eine regionale Bank mit einer Bilanzsumme von über EUR 600 Mio. entstehen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:254/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 17:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Sechster Trendtag der norddeutschen Ernährungswirtschaft zu Lebensmittelsicherheit ]]></title>
      <description><![CDATA[ Um sich über die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Lebensmittelsicherheit auszutauschen und von Erfahrungsberichten anderer Unternehmen zu lernen, lädt die Ernährungswirtschaft im Norden Deutschlands zu ihrem alljährlichen „Trendtag der norddeutschen Ernährungswirtschaft“ nach Lübeck ein. Unter Federführung der Brancheninitiative foodRegio findet dieses Veranstaltungsformat zum sechsten Mal statt. Mit getragen wird das Event durch foodactive, die Ernährungsinitiative in der südlichen Metropolregion Hamburg. Von 11.00 – 16.00 Uhr betrachten an diesem Tag spannende Referenten das Tagungsthema von unterschiedlichen Seiten. So stellt am Vormittag Jürgen Abraham, Vorsitzender der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) die generelle Position der Branchenunternehmen dar. Anschließend gibt Dr. Marcus Girnau, Geschäftsführer des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL), einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingen und Prof. Dr. Ulrich Nöhle, Honorarprofessor für Qualitätsmanagement an der Technischen Universität Braunschweig, betrachtet neue und altbekannte Gefahren bei globalen Warenströmen.Nachmittags teilen sich die Teilnehmer auf vier parallel stattfindende Workshops auf und vertiefen Themen wie Kommunikationsskandale der Lebensmittelindustrie, Best-Practice-Beispiele in der Branche, neueste Anforderungen des Handels und (behördliche) Erfahrungen der Lebensmittelsicherheit im deutsch-dänischen Kontext.Die Veranstaltung richtet sich primär an die Unternehmensvertreter der Ernährungswirtschaft, steht darüber hinaus aber auch allen weiteren Interessierten offen. Eine <strong>Anmeldung </strong>erfolgt per Email an info@foodRegio.de oder telefonisch unter 0451/706 55 -471.<em>Die Tagungsgebühr beträgt 110 Euro. (Für Mitglieder von foodRegio und foodactive ist die Teilnahme kostenfrei.)</em> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:255/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Leistungsnachweise der Agentur für Arbeit aufbewahren ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wer kennt sie nicht, die Suche nach den notwendigen Unterlagen, die für die Steuer oder die Rente benötigt werden. Deshalb empfiehlt die Agentur für Arbeit Lübeck die Bescheinigungen über den Bezug von Arbeitslosengeld I, die in den nächsten Wochen verschickt werden, gut aufzubewahren. Jeder Arbeitslose, der Leistungen von der Arbeitsagentur bezieht, erhält automatisch nach Beendigung der Zahlung einen Leistungsnachweis. Besteht die Arbeitslosigkeit über das Kalenderjahr hinaus, wird eine Zwischenbescheinigung ausgestellt. Da diese Nachweise auch für die Rente wichtig sind, ist es unbedingt empfehlenswert, sie sorgfältig aufzubewahren. „Bescheinigungen nachträglich zu erstellen ist sehr aufwändig und kann einige Zeit in Anspruch nehmen, denn die Bewilligung von Leistungsanträgen hat bei uns Vorrang. Innerhalb bestimmter Fristen werden Daten vorschriftsmäßig gelöscht beziehungsweise die Akten vernichtet. Dann können wir diese Nachweise gar nicht mehr erstellen“, erläutert Manuela Freitag, die für die Gewährung von Arbeitslosengeld I zuständige Teamleiterin in der Agentur für Arbeit Lübeck.Sie bittet auch darum, in den Anträgen die steuerliche Indentifikationsnummer (Steuer-ID) auszufüllen. Durch die Änderung des Einkommenssteuergesetzes wird diese künftig für die elektronische Datenübermittlung an das Finanzamt benötigt. Man findet sie auf dem Schreiben des Bundeszentralamtes für Steuern, das 2008 verschickt wurde. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:256/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer ]]></title>
      <description><![CDATA[ Staatsangehörige der EU-Mitgliedstaaten benötigen grundsätzlich keine Arbeitsgenehmigung. Das gilt seit 01.05.2011 auch für die acht Mitgliedsstaaten Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowenien, Slowakei, Tschechische Republik und Ungarn. Für die neuen Mitgliedsstaaten Bulgarien, Rumänien und Kroatien gelten Übergangsregeln.•	<strong>Arbeitsgenehmigungsfreiheit für Saisonarbeitnehmer aus Bulgarien und Rumänien</strong> Ab 01.01.2012 entfällt für Unionsbürger aus Bulgarien und Rumänien die Arbeitserlaubnispflicht für eine Beschäftigung als Saisonarbeitnehmer in der Land- und Forstwirtschaft, im Hotel- und Gaststättengewerbe, in der Obst- und Gemüseverarbeitung sowie in Sägewerken. Als Saisonbeschäftigung gilt eine Beschäftigung in diesen Branchen bis zu sechs Monaten im Kalenderjahr. Darüber hinaus muss die Beschäftigung mindestens 30 Stunden wöchentlich bei durchschnittlich mindestens 6 Stunden arbeitstäglich ausgeübt werden. Saisonkräfte aus Kroatien benötigen weiterhin eine Zustimmung.•	<strong>Arbeitsgenehmigungsfreiheit für Fachkräfte mit Hochschulabschluss</strong>Fachkräfte aus den neuen EU-Staaten, die eine Hochschulausbildung oder eine vergleichbare Qualifikation besitzen, benötigen zur Ausübung einer entsprechenden qualifizierten Beschäftigung  keiner Arbeitsgenehmigung mehr. Das gilt auch für ihre freizügigkeitsberechtigten Familienangehörigen.•	<strong>Arbeitsgenehmigung ohne Vorrangprüfung</strong>Für Beschäftigungen in den Berufen, die eine Berufsausbildung voraussetzen, wird die Arbeitserlaubnis für Arbeitnehmer aus den neuen EU-Mitgliedsstatten künftig ohne Prüfung der Vermittlungsmöglichkeiten inländischer Arbeitsuchender erteilt, wenn die Arbeitsbedingungen denen vergleichbarer inländischer Beschäftigter entsprechen.<strong>Zuständig für die Erteilung von Arbeitserlaubnissen und für Zustimmungen zu Aufenthaltstiteln ist die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV). Kontaktdaten und weitere Informationen finden Sie unter www.arbeitsagentur.de > Unternehmen> Arbeitskräftebedarf > Beschäftigung < Ausländer .</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:257/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Migration-Check ]]></title>
      <description><![CDATA[ Für Arbeitgeber mit Interesse an ausländischen Arbeitnehmern als auch ausländische Arbeitnehmer, die in Deutschland arbeiten möchten, gibt es eine neue Online-Plattform der Bundesagentur für Arbeit.Ob aus Andorra, Israel, Kanada oder einem anderen Staat der Welt: Das unkomplizierte Online-Angebot bietet Antworten auf die Frage, ob eine Arbeitserlaubnis benötigt wird und ob diese erteilt werden kann.<strong>Für Arbeitgeber: www.arbeitsagentur.de/migration-check-arbeitgeberFür Arbeitnehmer: www.arbeitsagentur.de/migration-check-arbeitnehmer</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:258/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ „Qualifizierung live!“ auf der CeBIT 2012  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Sie suchen Personal in IT- und Technikberufen? Sie wollen Ihre Beschäftigten auf den neuesten Stand der Technik bringen? Dann nutzen Sie die kostenlosen Angebote von „Qualifizierung live!“. Auf der CeBIT 2012 (6. bis 10. März) in Hannover präsentieren die Agentur für Arbeit und die Deutsche Messe AG ein attraktives Programm für Unternehmen und deren Beschäftigte. Folgende Angebote stehen Arbeitgebern und Beschäftigten kostenlos zur Verfügung:•	Tickets für den Messebesuch Ihrer MitarbeiterInnen und Teilnahme an „Qualifizierung live!“•	Teilnahme an der Firmenkontaktmesse am Sonnabend, 10. März – Präsentieren Sie Ihr Unternehmen, Ihre Stellenangebote und treffen Sie interessante BewerberInnen!•	exklusive CeBIT-Jobbörse für Ihre Stellenangebote aus IT und Technik•	attraktives Vortrags- und Qualifizierungsprogramm für MitarbeiterInnen•	individuelle Beratung am BA-Messestand•	Programminformationen <strong>Ticketbestellungen und Anmeldungen zur Firmenkontaktmesse unter:Tel: 01801 66 44 66 (Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/min)E-Mail: messe@arbeitsagentur.deNähere Informationen zu „Qualifizierung live!“ im Internet: http://www.arbeitsagentur.de/nn_27908/zentraler-Content/A01-Allgemein-Info/A016-Infomanagement/Allgemein/CeBIT-2012.html</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:259/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Industriepreis 2012 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ihr Industrieunternehmen ist leistungsstark? Es hat einen hohen technischen, ökonomischen, ökologischen oder gesellschaftlichen Nutzwert? Sie würden ihm gern zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen?Dann nichts wie los und für den INDUSTRIEPREIS 2012 bewerben! Bei diesem medienwirksamen, bereits seit 2006 jährlich von der Huber Verlag für Neue Medien GmbH verliehenen Preis können sich Firmen jeder Größe bewerben. Also auch kleine, mittelständische, familien- oder unternehmergeführte Unternehmen. Gerade sie bekommen mit dem INDUSTRIEPREIS die einmalige Gelegenheit, ihren Bekanntheitsgrad zu steigern und sich dadurch auch auf dem Weltmarkt zu etablieren.             Mehr Informationen unter: www.industriepreis.de Jetzt für den INDUSTRIEPREIS 2012 bewerben – die Bewerbungsphase läuft!     http://www.imittelstand.de/nl/2012/IND31/625362x583547    ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:265/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ BETH investiert am Standort Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Januar war es nun endlich soweit! Nach einjähriger Auswahl- und Planungsphase und einer anschließenden neunmonatigen Bauphase konnten die neuen Räumlichkeiten in der Maria – Goeppert - Straße im Lübecker Hochschulstadtteil bezogen werden. Bis zu 60 Mitarbeiter finden in dem neuen Gebäude an lichtdurchfluteten Arbeitsplätzen künftig Platz.Ausschlaggebend für die Investition im Hochschulstadtteil war neben der Standorttreue zu Lübeck ebenso die Tatsache, dass ein BETH - Elektrofilter in dem durch die Stadtwerke Lübeck betriebenen Biomassekraftwerk im Lübecker Hochschulstadtteil zum Einsatz kommt und sich somit eine Referenzanlage in unmittelbarer Umgebung befindet. Auch die Kooperation mit der Fachhochschule Lübeck, welche sich in unmittelbarer Nachbarschaft befindet, trug dazu bei, sich letztendlich neben vielen anderen Vorteilen für diesen Standort zu entscheiden.BETH gehört seit 2005 der Weis Industries mit Sitz in Waiblingen an. Das seit 1887 in Lübeck ansässige Unternehmen konstruiert, vertreibt und projektiert dabei Filteranlagen, wie Schlauch- und Elektrofilter weltweit, die sowohl als Prozessfilter als auch in der Biomasseverbrennung zum Einsatz kommen. Weitere Informationen zum Unternehmen erhalten Sie unter www.wi-filtration-solutions.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:260/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Feedbreak: Der einfache Weg zu den Bedürfnissen Ihrer Kunden  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Als erstes stand die Idee im Raum, Unternehmen dabei zu unterstützen, viel mehr Resonanz von ihren Kunden zu erhalten. Diese sollen ihre Meinung schnell, einfach, sicher und anonym an das Unternehmen senden können. Denn genau diese drei Faktoren beeinflussen das Abgeben von Feedback maßgeblich. Somit können Produkte, Dienstleistungen und Prozesse noch mehr an den Wünschen der Kunden ausgerichtet werden. Ergebnis: Ihre Kunden helfen Ihnen, näher an sie heran zu kommen. Und das funktioniert so: Über Tischaufsteller, Visitenkarten oder Aufkleber wird Ihr Kunde zum Feedback geben angeregt. Ganz einfach SMS, E-Mail oder Mobile App. In Ihrem persönlichen Kundenbereich wird Ihnen das eingegangene Feedback übersichtlich dargestellt. Ebenso gehört die Möglichkeit der Auswertung zum System.Als Unternehmen haben Sie nun die Möglichkeit, konstruktiv auf sowohl positive, als auch negative Rückmeldungen zu reagieren. Die Kunden fühlen sich respektiert und verzeihen bei Kritik Fehler viel eher. So können sich Ihre Kunden mit Ihrem Unternehmen identifizieren und werden es garantiert weiterempfehlen.Sollten Sie zu den Unternehmen gehören, die viel Wert auf Kundenfeedback legen, kann Ihnen Feedbreak eine moderne und innovative Lösung bieten, mit der Sie Ihr Unternehmen weiter verbessern können.Für weitere Informationen wenden Sie sich einfach per E-Mail an Patryk Pikura unter ppikura@feedbreak.de oder informieren Sie sich auf www.feedbreak.de.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:261/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ urban apes Kletterzentrum Lübeck  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Mit tatkräftiger Unterstützung von Bürgermeister Bernd Saxe werden am Freitag, den 2. März 2012 um 11.00 Uhr offiziell die Pforten zum urban apes Kletterzentrum - www.kletterzentrum-luebeck.de - geöffnet. Dieses befindet sich im Gebäude der ehemaligen Gasanstalt in Lübeck-Genin, Bei der Gasanstalt 5. Der Sport- und Universitätsstandort Lübeck erhält damit eine weitere attraktive Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen. In dem historischen Gebäude hat das Team der urban apes („Stadtaffen“) mit viel Sensibilität für das alte Gemäuer eine attraktive Kletteranlage mit einer Höhe von 14 Metern und einer Indoorkletterfläche von fast 1.000 Quadtratmetern errichtet, die in Norddeutschland ihres gleichen sucht. Der Baufortschritt kann auf der Facebook-Seite des Unternehmens beobachtet werden: www.facebook.com/pages/urban-apes-Kletterzentrum-L%C3%BCbeck/253763928015325. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:267/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Die Immobilie des Monats: Roggenhorst ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das Gewerbe- und Industriegebiet liegt direkt an der Autobahn A1 Richtung Hamburg und Puttgarden. Das Gebiet ist voll erschlossen und nur wenige Kilometer vom Stadtkern der Hansestadt entfernt. Details zu den Gewerbegrundstücken ab 5.000 Quadratmetern erhalten Sie auf unserer Webseite: www.luebeck.org/de/169/roggenhorst.html. Den aktuellen Rahmenplan mit den verfügbaren Grundstücken finden Sie unter: http://www.luebeck.org/file/b-plan-roggenh-28052008uebers.pdf. Interesse? Wir unterbreiten Ihnen gern ein konkretes Angebot. Suchen Sie eine kleinere Flächen, teilen Sie uns dies bitte auch gerne mit, denn von privat werden derzeit auch andere Grundstücke angeboten. Bitte senden Sie dazu einfach eine E-Mail an Jan Herzberg: herzberg@luebeck.org. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:268/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ YOUNIQ: Studentenapartments in Lübeck geplant ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das 5.200 Quadratmeter große Grundstück befindet sich im Hochschulstadtteil und damit in unmittelbarer Nähe zum Campus. Die YOUNIQ AG investiert rund 13 Mio. EUR in das neue Projekt. Mit der Baufertigstellung und anschließenden Vermietung rechnet die Gesellschaft zum Wintersemester 2013/14. Das Grundstück wurde noch im Geschäftsjahr 2011 erworben.Zum Standortvorteil Lübecks gehört neben dem guten Mietniveau und der geringen Anzahl von konkurrierenden Studentenwohnheimen die Nähe zum Campus sowie die Nahversorgung in direkter Umgebung. <em>Die YOUNIQ AG fokussiert sich seit 2009 auf Studentisches Wohnen. Dabei deckt das Unternehmen einen erheblichen Teil der Wertschöpfungskette ab - vom Erwerb von Immobilien bzw. Grundstücken, über die Projektentwicklung inklusive Planung, Baurechtschaffung und Bau bis hin zur kaufmännischen und technischen Bewirtschaftung. YOUNIQ hat sich mit derzeit 3.264 hochwertigen Apartments, die sich in der Bewirtschaftung bzw. im Bau befinden, zu einem führenden Anbieter für dieses Segment entwickelt. Die Immobilien befinden sich bisher an neun Standorten im Bundesgebiet, darunter München, Erlangen, Karlsruhe, Frankfurt am Main, Mainz, Potsdam und Leipzig. </em> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:270/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Saisonbedingter Anstieg der Arbeitslosigkeit ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Bezirk der Arbeitsagentur Lübeck, der die Hansestadt Lübeck und die südliche Umlandgemeinden im Kreis Herzogtum Lauenburg sowie den Kreis Ostholstein umfasst, ist die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat angestiegen und zum Vorjahr zurückgegangen. „Die nach dem Jahreswechsel üblichen Entlassungen aus Gastronomie und Handel, der Kündigungstermin zum Quartalsende sowie das Ende befristeter Arbeitsverhältnisse ließen die saisonbedingte Arbeitslosigkeit zum Vormonat ansteigen. Die Arbeitslosigkeit bleibt jedoch weiterhin unter Vorjahresniveau. Erfreulich entwickelt sich die Nachfrage der Wirtschaft. Es werden 330 Stellen mehr zur Besetzung angeboten als vor einem Jahr. Lediglich ein Achtel aller uns gemeldeten Stellen werden für Helfertätigkeiten angeboten. Der Bedarf an Fachkräften ist ungebrochen hoch. Das spiegelt sich auch auf dem Ausbildungsmarkt wieder. Die Möglichkeiten, mit einer Ausbildung Karriere zu machen, waren selten so gut. Um Jugendlichen die guten Ausbildungsmöglichkeiten in unserer Region vorzustellen, haben wir <strong>am 01. Februar eine Ausbildungsmesse im Maritim Strandhotel Travemünde und am 16. Februar in der Beruflichen Schule des Kreises Ostholstein in Eutin</strong> organisiert, zu der ich herzlich einlade. Die Flyer mit Rahmenprogramm und Ausstellern gibt es unter www.arbeitsagentur.de/luebeck > Bürgerinnen & Bürger > Ausbildung > Weitere Informationen“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Insgesamt waren 20.233 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet, 2.130 (11,8 Prozent) mehr als im Vormonat und 597 (2,9 Prozent) weniger als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen stieg im Vergleich zum Dezember 2011 um 1,0 Prozentpunkte auf 9,8 Prozent (Vorjahr 10,0 Prozent). Im Berichtsmonat wurden 1.015 Stellen neu zur Besetzung gemeldet, 265 oder 35,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei 2.423 Stellen wurden Ende Januar noch Arbeitskräfte gesucht, 330 oder 15,8 Prozent mehr als im Januar 2011.Im Rechtskreis SGB III (Betreuung durch die Agentur für Arbeit) lag die Zahl der Arbeitslosen bei 6.145, das sind 1.379 (28,9 Prozent) mehr als im Vormonat und 597 (8,9 Prozent) weniger als im Vorjahr. Die anteilige SGB III Arbeitslosenquote lag bei 3,0 Prozent. Im Rechtskreis SGB II (Betreuung durch das Jobcenter) gab es 14.088 Arbeitslose. Das ist ein Plus von 751 (5,6 Prozent) gegenüber Dezember; im Vergleich zum Januar 2011 blieb die Arbeitslosigkeit unverändert. Die anteilige SGB II Arbeitslosenquote betrug 6,8 Prozent.<strong>Arbeitsmarkt Regional</strong>In allen Regionen des Bezirkes ist die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat angestiegen und zum Vorjahr zurückgegangen.Im Bezirk der <strong>Hauptagentur Lübeck</strong> nahm die Arbeitslosigkeit von Dezember auf Januar um 1.168 (9,9 Prozent) auf 12.988 Personen zu. Das waren 225 Arbeitslose (1,7 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im Januar 10,1 Prozent (Vorjahr 10,2 Prozent). Dabei meldeten sich 3.179 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 2.012 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Januar 636 neue Stellen.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Eutin</strong> waren im Januar 2.057 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl stieg um 229 (12,5 Prozent) gegenüber dem Vormonat an und ging um 31 (1,5 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Die Arbeitslosenquote betrug im Januar 8,7 Prozent (Vorjahr 8,9 Prozent). Es meldeten sich 490 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 267 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 76 neue Stellen wurden im Laufe des Monats angeboten.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Neustadt</strong> ist die Arbeitslosigkeit von Dezember auf Januar um 167 (12,4 Prozent) angestiegen und im Vergleich zum Vorjahr um 74 (4,7 Prozent) auf 1.510 Personen zurückgegangen. Die Arbeitslosenquote betrug im Januar 9,8 Prozent (Vorjahr 10,3 Prozent). Dabei meldeten sich 408 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 238 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Januar 81 neue Stellen.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Oldenburg</strong> waren im Januar 2.577 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl stieg um 402 oder 18,5 Prozent gegenüber dem Vormonat an und ging um 104 (3,9 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Die Arbeitslosenquote betrug 10,6 Prozent (Vorjahr 11,0 Prozent). Dabei meldeten sich 782 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 381 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 107 Stellen wurden im Laufe des Monats neu zur Besetzung angeboten.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Timmendorfer Strand</strong> ist die Arbeitslosigkeit von Dezember auf Januar um 164 (17,5 Prozent) auf 1.101 Personen angestiegen. Das waren 163 Frauen und Männer (12,9 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 7,5 Prozent (Vorjahr 8,7 Prozent). Dabei meldeten sich 390 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 221 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Januar 115 neue Stellen.In der <strong>Hansestadt Lübeck</strong> waren Ende Januar 11.789 Arbeitslose gemeldet, 1.000 (9,3 Prozent) mehr als vor einem Monat und 134 (1,1 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,9 Prozentpunkte auf 11,2 Prozent zum Vormonat an (Vorjahr 11,3 Prozent).2.341 Arbeitslose und damit 496 (26,9 Prozent) mehr als im Vormonat und 378 (13,9 Prozent) weniger als im Vorjahr waren dem Rechtskreis des SGB III (Betreuung durch die Arbeitsagentur) zuzuordnen. Beim Jobcenter Lübeck (Rechtskreis SGB II) waren Ende Januar 9.448 Arbeitnehmer arbeitslos gemeldet, 504 (5,6 Prozent) mehr als im Dezember 2011 und 244 (2,7 Prozent) mehr als im Januar 2011.Im <strong>Kreis Ostholstein</strong> waren Ende Januar 8.317 Arbeitslose gemeldet, das waren 1.119 (15,5 Prozent) mehr als im Vormonat und 442 (5,0 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote stieg um 1,2 Prozentpunkte auf 8,5 Prozent zum Vormonat an (Vorjahr 8,9 Prozent).3.732 Arbeitslose wurden bei den Arbeitsagenturen in Ostholstein im Rechtskreis des SGB III betreut, 869 (30,4 Prozent) mehr als im Dezember und 203 (5,2 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Beim Jobcenter Ostholstein (Rechtskreis SGB II) waren 4.585 Arbeitslose gemeldet, das waren 250 (5,8 Prozent) mehr als im Vormonat und 239 (5,0 Prozent) weniger als vor einem Jahr. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:264/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wirtschaftsförderung Lübeck zieht positive Ansiedlungsbilanz für 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ungeachtet weltwirtschaftlicher Ereignisse erfreut sich der Wirtschaftsstandort Lübeck seit einigen Jahren zunehmender Attraktivität für klein- und mittelständisch geprägte Ansiedlungen. So auch 2011. Mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung LÜBECK konnten eine Reihe von interessanten Unternehmen für den Standort gewonnen werden. Die begleiteten Ansiedlungsvorhaben umfassten dabei die unterschiedlichsten Branchen, von High-Tech-Betrieben wie der Firma Reap-Systems aus Großbritannien (Hersteller von Batterietechnik, www.reapsystems.co.uk), über Forschungs-Start-Ups wie die Firma Immungenetics (Entwicklung von Diagnoseverfahren, www.immungenetics.com) und Windenergiezulieferer wie die Firma Vestas Spare Parts & Repair Germany (Ersatzteilzulieferer für die Vestas Unternehmensgruppe, www.vestas.com) sowie Freizeiteinrichtungen wie das urban apes Kletterzentrum (Kletterhalle, www.kletterzentrum-luebeck.de). Bei diesen und weiteren Unternehmen, die wir begleiten durften, wurden mehr als 110 neue Arbeitsplätze geschaffen und rund 6 Mio. Euro an Investitionen getätigt. Wir freuen uns über alle neuen Unternehmen am Standort Lübeck und wünschen gute Geschäfte. Für 2012 werden eine Vielzahl von weiteren erfolgreichen Ansiedlungen für Lübeck erwartet. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:266/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Großer Andrang bei Ausbildungsmesse in Travemünde  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Trotz der sich verbessernden Situation auf dem Ausbildungsmarkt entscheiden sich immer noch viele Schulabgänger/innen für einen weiterführenden Schulbesuch. Während in Schleswig-Holstein der Anteil bei 39 Prozent liegt, sind es im Bezirk der Arbeitsagentur Lübeck 54 Prozent.„Oft ist nicht bekannt, dass ein höherer Schulabschluss bereits durch den Abschluss einer Ausbildung erreicht werden kann, oder dass man in Schleswig-Holstein die Gelegenheit hat, auch ohne Abitur mit einer Ausbildung und entsprechender Berufserfahrung zu studieren. Die Möglichkeiten, mit einer Ausbildung Karriere zu machen, waren selten so gut. Die Zahl der älteren Arbeitnehmer, die in den nächsten Jahren in Rente gehen, steigt und entsprechend nimmt die Nachfrage nach Fachkräften enorm zu. Wir können nur jedem Jugendlichen empfehlen, sich in der Berufsberatung über die tollen Chancen auf unserem Ausbildungsmarkt beraten zu lassen. Natürlich vermitteln wir auch in Ausbildung. Uns liegen bereits viele interessante Stellenangebote vor. Über 90 Prozent der Ausbildungsverhältnisse, die letztes Jahr begonnen haben, waren bei der Arbeitsagentur gemeldet. Einen besseren Überblick gibt es sonst nirgends“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung in der Arbeitsagentur Lübeck.Wichtig ist, dass sich Schülerinnen und Schüler umfassend informieren. Nur so können sie eine gute Berufsentscheidung treffen. Dabei sollten sie sich nicht nur auf einen Wunschberuf konzentrieren, sondern Alternativen einbeziehen. Denn immer noch entscheiden sich 58 Prozent der Bewerberinnen und 43 Prozent der Bewerber in Ostholstein und Lübeck für nur zehn Ausbildungsberufe. Dabei bietet der regionale Ausbildungsmarkt interessante Möglichkeiten. „Heute konnten sie bei der Ausbildungsmesse in Travemünde unmittelbar Kontakte zu Betrieben knüpfen. An 30 Ständen erhielten sie von Auszubildenden aus erster Hand Informationen zum Ausbildungsalltag. Sie konnten die Chancen der Bewerbung direkt mit Personalverantwortlichen vor Ort besprechen, Tipps und Ratschläge für die Bewerbung einholen und sich über Alternativen informieren. Es wurden Infos zur Teilzeitausbildung oder StudiLE- Studieren mit Lehre geboten. Praktische Einblicke in die Berufswelt erhielten Jugendliche bei den Hausführungen des Maritim Strandhotel oder den Vorführungen wie man mit Trockeneis Graffiti zu Leibe rückt. Außerdem gab es Bewerbungstraining, Tipps und Infos zur Frisur und Kosmetik. Und wer wollte, nutzte gleich das professionelle Styling und ließ sich kostengünstige Bewerbungsfotos machen. Bei der Wissensrallye rund um das Thema Ausbildung konnten die Messebesucher ihr Wissen beweisen und tolle Preise gewinnen. Ich danke dem Maritim Strandhotel Travemünde, dass wir die Messe in ihren Räumen durchführen konnten. Mein Dank gilt auch allen Betrieben, dass sie mitgemacht haben, und freue mich über die gute Resonanz“, ergänzt Stefan Vieck, Teamleiter des Arbeitgeber-Service in der Arbeitsagentur Lübeck.<strong>Die nächste Ausbildungsmesse der Arbeitsagentur findet am 16.02.2012 von 11 bis 15 Uhr in der Beruflichen Schule des Kreises Ostholstein in Eutin, Wilhelmstr.6, 23701 Eutin statt.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:271/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wirtschaftsförderung mit logRegio und foodRegio auf der Ausbildungsmesse in Travemünde vertreten. ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Brancheninitiative logRegio vereint unter der Kampagne „BERUFE, DIE BEWEGEN“ Unternehmen aus der Logistikwirtschaft, die auf der gut besuchten Messe erneut auf die Attraktivität dieser Branche und den dort angesiedelten Berufsbildern hinweisen konnten. Der Zuspruch am Stand bestätigte die Vertreter der Firmen und auch die Initiatoren der Kampagne, dass die Logistikbranche, gerade in Lübeck, wirklich etwas zu bieten hat.Die Initiative foodRegio vertritt Unternehmen der Ernährungswirtschaft. Auch hier gibt es eine Vielzahl von attraktiven Ausbildungsberufen. Viele Standbesucher waren erstaunt, dass es in der Region Lübeck eine so große Anzahl und auch Vielfalt von namhaften Unternehmen gibt, die sich unter foodRegio firmiert haben.An diesem Tag konnten die Akteure der Wirtschaftsförderung eine ungeheure Vielzahl von Fragen beantworten. Interessierte Schüler und Schülerinnen, Lehrer und Eltern informierten sich über Berufsbilder, über Zugangsmöglichkeiten, über Praktika und Ausbildungschancen. Der eine oder andere hilfreiche Kontakt konnte so hergestellt werden und am Ende des Tages konnten alle feststellen: Uns muss nicht bange werden bei so neugierigen, informierten und selbstbewussten jungen Menschen, die alle an der Schwelle zur Berufswelt stehen und irgendwann in unsere Fußstapfen treten werden.<strong>+ + Service</strong>logRegio - Branchennetzwerk LogistikwirtschaftLars Wewstädt und Jörg AhrensTel.: +49 (0)451 - 7 06 55-0Fax: +49 (0)451 - 7 06 55-20E-Mail: ahrens@luebeck.org  wewstaedt@luebeck.org  Web: www.luebeck.org  www.logregio.de www.berufe-die-bewegen.de  foodRegio - Branchennetzwerk ErnährungswirtschaftMarie Heléne HelmsFalkenstraße 1123564 LübeckTel.: +49 (0)451 - 7 06 55-471E-Mail: helms@luebeck.orgWeb: http://www.foodregio.deAnsprechpartner in allen Fragen zum Standort Lübeck ist die Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:269/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Erste Einsendungen beim Ideenwettbewerb „Entgeltgleichheit“  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Business and Professional Women Club Lübeck e.V. und das Frauenbüro der Hansestadt Lübeck rufen alle kreativen Menschen auf zu einem Ideenwettbewerb “Entgeltgleichheit”. Angesprochen sind kreative Menschen jeden Alters. Auch professionelle Kreative wie z.B. Werbeagenturen können teilnehmen. Hierbei zählt nicht die Qualität des eingesandten Materials sondern in erster Linie die kreative Idee. Es können also auch Filme mit Handykameras aufgenommen werden oder Postkarten mit einfachen Mitteln gestaltet werden. Ziel ist es das komplexe Thema gerne mit Humor und Lübeck-Bezug als Din-A-6 Postkarten oder als Kurzfilm von maximal 2 Minuten Länge darzustellen. Ausschreibungsunterlagen und Beispiele können unter presse@bpw-luebeck.de angefordert werden oder unter www.bpw-luebeck.de heruntergeladen werden. Es wird einen Publikumspreis und einen Fachjury-Preis geben. Einsendeschluss ist der 29.02.2012. Einsendungen werden nach Eintreffen bereits dem Publikum auf den Webseiten der Veranstalter und bei Facebook unter http://de-de.facebook.com/Equal.Pay.Day.in.Luebeck eingestellt. Diese Seite ist auch für Nichtmitglieder von Facebook zur Ansicht freigegeben.Hintergrund:Frauen verdienen in Deutschland nach wie vor 23% weniger als Männer. Auf dieses Ungleichgewicht weist der Equal Pay Day hin, der jährlich den Tag markiert, bis zu dem Frauen derzeit arbeiten müssen, um das durchschnittliche Vorjahresgehalt ihrer männlichen Kollegen zu erreichen.Die Ursachen der Entgeltungleichheit liegen nicht nur bei der Wirtschaft, sondern auch in gesellschaftlichen Stereotypen, rechtlichen Rahmenbedingungen und dem Individuum begründet. Mehr zum Hintergrund unter www.equalpayday.de.Beispiele:Damit Sie eine Idee bekommen, wie so etwas aussehen kann hier einige Links: http://www.youtube.com/watch?v=Ee0N4s3sORA oder http://www.youtube.com/watch?v=5maN1sKgTm8&feature=relatedBeispielpostkarte finden Sie auch unter http://de-de.facebook.com/Equal.Pay.Day.in.Luebeck .  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:273/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 03:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Ausbildungsmesse am 16.02.2012 in Eutin ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Möglichkeiten mit einer Ausbildung Karriere zu machen, sind so gut wie schon lange nicht mehr. Die Palette der Ausbildungsberufe reicht von A wie Anlagenmechaniker/in, über M wie Maler/in und Lackierer/in bis Z wie Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r. Nur wer sich umfassend informiert, kann aus diesem breiten Angebot eine gute Berufsentscheidung treffen.„Auch wenn die Situation am Ausbildungsmarkt besser wird, gibt es immer noch Berufe, die ein Überangebot an Bewerber und Bewerberinnen aufweisen. Wichtig ist, dass sich Schülerinnen und Schüler rechtzeitig auch über Alternativen informieren. Wenn sie flexibel sind, verbessern sich die Aussichten um eine Ausbildungsstelle deutlich. Alleine in Ostholstein und Lübeck gibt es 140 verschiedene Ausbildungsberufe, bundesweit sind es rund 350. Neben Informationen im BiZmobil bieten wir wieder eine regionale Ausbildungsmesse an, bei der Jugendliche gleich Kontakte zu Betrieben knüpfen können“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck. An 35 Ständen erhalten die Besucher von Auszubildenden aus erster Hand Informationen zum Ausbildungsalltag. Außerdem gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Bewerbungsmappencheck, Vorträgen, einem Fahrsimulator, Vorführungen, Styling für Make-up und Haare sowie praktischen Übungen und Experimenten. Beim Quiz kann das Wissen rund um das Thema Ausbildung getestet und tolle Preise gewonnen werden. Es kann auch ein Studienfeldbezogener Eignungstest für die Bereiche Wirtschafts- und Rechtswissenschaften sowie Ingenieur- und Naturwissenschaften gemacht werden. Dafür ist eine vorherige Anmeldung unter der Telefonnummer 0451 588-388 erforderlich.Der Ausbildungsmarkt in Ostholstein bietet tolle Ausbildungsmöglichkeiten. Jugendliche und ihre Eltern können sie bei der regionalen Ausbildungsmesse in der Beruflichen Schule des Kreises Ostholstein in Eutin, Wilhelmstr.6, 23701 Eutin kennen lernen.<strong>Einen Flyer mit den Ausstellern aus den Bereichen Gesundheit, Handel, Handwerk, Hotel- und Gastronomie, Industrie und Wirtschaft finden Sie im Internet unter www.arbeitsagentur.de/luebeck > Bürgerinnen & Bürger > Ausbildung > Weitere Informationen.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:272/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Über 330 Absolventinnen und Absolventen verlassen die FH Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Tradition setzt sich fort. Auch in diesem Jahr verabschiedet die Fachhochschule Lübeck die Absolventinnen und Absolventen aller vier Fachbereiche der Hochschule in einer zentralen Feier in der St. Petri Kirche in Lübeck. Die Graduierungsfeier findet statt am Freitag, d. 10. Februar 2012 mit dem Beginn um 14.00 Uhr. In diesem Jahr haben sich mehr als 330 Studierende zu den Abschlussprüfungen angemeldet. Gemeinsam mit Familienangehörigen und Freunden feiern sie den erfolgreichen Studienabschluss.  Obwohl nicht alle Absolventinnen und Absolventen an der offiziellen Graduierung teilnehmen, werden dennoch knapp 700 Gäste erwartet. Begleitender Rahmen der Feier ist die Auszeichnung der Jahrgangsbesten mit Buchpreisen der Fördergesellschaft der Fachhochschule Lübeck e.V.. Darüber hinaus bildet St. Petri auch wieder den Rahmen für den FERCHAU-Preis, der in diesem Jahr an die drei besten Absolventinnen und Absolventen aus dem Maschinenbau vergeben wird. Der FERCHAU-Preis prämiert die besten Noten der Abschlussarbeiten und ist mit 1.000 Euro dotiert, aufgeteilt mit 500, 300 und 200 Euro je nach Platzierung. Desweiteren überreicht die BLH-Beauftragte (Beirat für die Lehre an Hochschulen) bei der Deutschen Gesellschaft für Qualität, DGQ, Prof. Dr. Jutta Liebelt, FH Lübeck, Labor für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen, die Zertifikate an die Absolventinnen und Absolventen, die sich im Rahmen ihres gesamten Studiums an den Qualitätsaspekten und –anforderungen der DGQ bei der Zusatzausbildung zum Quality Systems Manager-Junior orientiert haben. Die Fachhochschule Lübeck ist thematisch in die vier Fachbereiche Angewandte Naturwissenschaften, Bauwesen, Elektrotechnik und Informatik sowie Maschinenbau und Wirtschaft untergliedert. Von den über 330 Absolventinnen und Absolventen haben voraussichtlich 66 Studierende des Fachbereichs Angewandte Naturwissenschaften ihr Studium erfolgreich mit einem Diplom, einem Bachelor oder einem Mastergrad abschließen können. Der Studiengang Biomedizintechnik ist mit 22 erfolgreichen Abschlüssen Spitzenreiter in diesem Fachbereich.Der Fachbereich Bauwesen kann voraussichtlich 58 Studierende aus seinen zwei Bereichen der Architektur und des Bauingenieurwesens verabschieden. 40 Bauingenieure und Bauingenieurinnen sind es in diesem Fachbereich, die sich mit ihrem Abschluss für den Arbeitsmarkt qualifiziert haben.Beim Fachbereich Elektrotechnik und Informatik werden insgesamt etwa 50 Studierende für den Arbeitsmarkt entlassen, wobei die Mehrzahl hier aus dem Studiengang Informationstechnik und Gestaltung (insgesamt 18) kommen. Den Fachbereich Maschinenbau + Wirtschaft werden voraussichtlich mehr als 150 Studierende verlassen, wobei die größte Anzahl der erfolgreichen Abschlüsse auf die wirtschaftswissenschaftlichen Studienbereiche entfällt. Der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen ist mit 69 Absolventinnen und Absolventen der Spitzenreiter im Fachbereich, gefolgt vom Studiengang BWL -Gesundheitswirtschaft mit 57 Abschlüssen.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:274/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Hilfen bei der Studienentscheidung ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der aktuellen HIS-Erhebung „Bildungsintentionen und Entscheidungsprozesse – Studienberechtigte 2010 ein halbes Jahr vor Schulabgang“ zufolge waren 55 Prozent der befragten Schüler bereits vor dem Abi sicher, dass sie studieren möchten. Weitere 22 Prozent zogen ein Studium in Erwägung. Das heißt aber noch lange nicht, dass sich jeder auch im Klaren darüber ist, welcher Studiengang es sein soll. Laut Hochschulkompass gibt es momentan bundesweit 383 Hochschulen mit einem Angebot von 15.991 Studiengängen. Bei dieser Fülle fällt die Entscheidung oft nicht leicht. „Die Schüler haben oft das Gefühl, dass die Wahl sie für ihren weiteren Berufs- und Lebensweg schon sehr festlegt. Dabei ist die Studienentscheidung in der Regel keine Berufsentscheidung. Ein Studienfach kann viele berufliche Perspektiven öffnen und ein bestimmtes Berufsfeld kann über verschiedene Studienwege erreicht werden. Ein Maschinenbauingenieur kann im späteren Berufsleben zum Beispiel in der Fertigung oder dem Vertrieb, aber auch als Redakteur einer Fachzeitschrift tätig sein. Mit unserer Veranstaltung möchten wir Entscheidungsängste abbauen und Mut zum ersten Schritt, dem Studium an sich, machen“, erklärt Kathleen Wieczorek, die für die Berufsberatung zuständige Bereichsleiterin in der Arbeitsagentur Lübeck.„Der hohe Anteil älterer Beschäftigter führt in den nächsten Jahren dazu, dass viele Arbeitnehmer mit Berufsausbildung und mit Hochschulabschluss in Rente gehen. Insbesondere bei Ingenieuren, Naturwissenschaftlern und Technikern ist in Schleswig Holstein der Anteil der über 50 Jährigen überdurchschnittlich hoch. Aber auch der Strukturwandel zur Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft, führt zu einer steigenden Nachfrage nach Hochqualifizierten. Akademiker hatten bereits in der Vergangenheit die mit Abstand niedrigste Arbeitslosenquote und bei den Berufsaussichten wird sich daran auch künftig nichts ändern. Bei unserer Veranstaltung, die wir im Rahmen „Stadt der Wissenschaft 2012“ anbieten, beleuchten wir auch ein Stück weit die Berufsvielfallt, die in unserer Region möglich ist“, ergänzt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Dazu wurden Menschen eingeladen, die in Gesprächen erzählen, auf welchen Wegen und manchmal auch Umwegen sie zu ihrer heutigen Aufgabe gekommen sind und wie sich das Zusammenspiel zwischen ihrem Studium und ihrem Berufsweg entwickelt hat. Gestartet wurde die Veranstaltung „Studium-Beruf-Leben“ mit einem Impulsreferat von Heike Spangenberg vom HIS-Institut für Hochschulforschung zum Thema Entscheidungsverhalten junger Menschen. Anschließend konnten die studieninteressierten Jugendlichen im persönlichen Gespräch mit Heike Spangenberger und vielen Akademiker/innen anschauliche Einblicke in deren heutige Berufstätigkeiten und den Weg vom Studium dorthin erhalten.Außerdem standen die Studien- und Berufsberaterinnen der Agentur für Arbeit Lübeck für Fragen rund um Studium und Beruf zur Verfügung.Einblick in akademische Werdegänge bot auch die Posterausstellung „Perspektive Studium“, die an diesem Abend eröffnet wurde und bis Ende März im Erdgeschoß der Arbeitsagentur zu sehen sein wird. „Ich freue mich, dass so viele Jugendliche diese Möglichkeit nutzten, an einem Abend ganz verschiedene Menschen, deren Aufgaben und Berufswege kennen zu lernen. Die Vorstellungen, die man von Berufstätigkeiten hat, stimmen nicht immer mit der Realität überein. So konnten sie im persönlichen Gespräch ihre Eindrücke hinterfragen und viele Anregungen für ihren persönlichen Studien-, Berufs- und Lebensweg bekommen. Ich hoffe, das erleichtert ihnen die Entscheidung und bestärkt sie bei der Erkenntnis, dass sich ein Studium lohnt. Jugendlichen, die heute nicht dabei sein konnten, hilft die Studien- und Berufsberatung gerne weiter. Vereinbaren Sie rechtzeitig einen Gesprächstermin“, empfiehlt Werner.<strong>Beratungstermine bekommen Jugendliche unter der Telefonnummer 0180 1 555111 (Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/min).</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:275/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Arbeitsagentur stellt um auf moderne Telefonie ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Freitag, den 10. Februar 2012 werden ab 13.00 Uhr in allen Dienststellen der Agentur für Arbeit in Lübeck, Eutin, Neustadt, Oldenburg und Timmendorfer Strand die Telefonanlagen auf die sogenannte „Voice over IP“-Technik umgestellt. Während der Umstellungsarbeiten auf die Computertelefonie ist der Arbeitgeber-Service nicht erreichbar, weder über die Service-Hotline 0180 1 664466 noch über die Telefonnummern der persönlichen Ansprechpartner.<strong>Für allgemeine Anliegen steht das Service-Center auch an diesem Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr unter der Telefonnummer 0180 1 555 111 zur Verfügung.</strong>Das neue Telefonsystem „Voice over IP“ (VoiP) stellt die Telefonie auf eine moderne technische Grundlage. Die Anlage verbindet die bisher getrennten Netze für Daten und Sprache. Telefonate werden somit nicht mehr über die Telefonleitung, sondern via Datennetz geführt. Die Zusammenlegung der Netze soll einen stabilen, sicheren, qualitativ höherwertigen Telefondienst ermöglichen und zudem erheblich Energiekosten einsparen. VoiP liefert somit einen wesentlichen Beitrag zur Green – IT – Strategie der Bundesagentur für Arbeit. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:276/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Eutiner Messe bot Direktkontakt zu Betrieben ]]></title>
      <description><![CDATA[ 58 Prozent der Bewerberinnen und 43 Prozent der Bewerber konzentrieren sich in Ostholstein und Lübeck auf nur zehn Ausbildungsberufe. Dabei bietet der regionale Ausbildungsmarkt interessante Möglichkeiten. Alleine in Ostholstein und Lübeck gibt es 140 verschiedene Ausbildungsberufe, bundesweit sind es rund 350.„Weil viele ältere Arbeitnehmer in den nächsten Jahren in Rente gehen und gleichzeitig die Zahl der Jüngeren sinkt, steigt die Nachfrage nach Fachkräften enorm an. Wir können nur jedem Jugendlichen raten, einen Ausbildungsberuf in Erwägung zu ziehen. Oft ist nicht bekannt, dass bereits mit einer Berufsausbildung höherwertige Schulabschlüsse erreicht werden können. Die Möglichkeiten mit einer Ausbildung Karriere zu machen, waren selten so gut“, erklärt Markus Dusch, Geschäftsführer für den operativen Bereich in der Agentur für Arbeit Lübeck.Wichtig ist, dass sich Schülerinnen und Schüler umfassend informieren. Nur so können sie eine gute Berufsentscheidung treffen. Dabei sollten sie sich nicht nur auf einen Wunschberuf konzentrieren, sondern Alternativen einbeziehen. Die Berufsberatung hilft gerne bei der Berufswahl. Informationsmöglichkeiten bietet außerdem das Berufsinformationszentrum (BiZ) oder das Internet.„Heute hatten sie bei der Eutiner Ausbildungsmesse die Möglichkeit, direkt Kontakte zu Betrieben zu knüpfen. An 35 Ständen erhielten sie von Auszubildenden sowie Vertreterinnen und Vertreter der Firmen aus erster Hand Informationen zum Ausbildungsalltag. Außerdem gab es ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Bewerbungsmappencheck, Studienfeldbezogenem Eignungstest, Vorträgen, einem Fahrsimulator, Vorführungen zur Einlagenherstellung und Metallverarbeitung, Styling für Make-up und Haare sowie praktischen Übungen und biologischen Experimenten. Beim Quiz konnte das Wissen rund um das Thema Ausbildung getestet und tolle Preise gewonnen werden. Ich danke der Beruflichen Schule des Kreises Ostholstein, dass wir ihre Räumlichkeiten nutzen durften und freue mich über die gute Resonanz der Firmen“, so Ulrike Jürgens, Teamleiterin Arbeitgeberservice in der Arbeitsagentur Lübeck. „Ich richte aber auch gleichzeitig den Appell an Betriebe, schwächeren Schülerinnen und Schülern eine Chance zu bieten. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung müssen wir alle Reserven ausschöpfen. Schulnoten spiegeln nur zum Teil die komplette Leistungsfähigkeit eines Jugendlichen wider. Manchmal braucht es etwas Zeit und einen engagierten Arbeitgeber, um alle Potenziale zu entwickeln. Bei Bedarf unterstützen wir zum Beispiel mit ausbildungsbegleitenden Hilfen. Sprechen Sie uns gerne an“, ergänzt Dusch. Folgende Betriebe aus den Bereichen Gesundheit, Handel, Handwerk, Hotel- und Gastronomie, Industrie und Wirtschaft waren bei der Messe dabei: •	Agentur für Arbeit Lübeck •	Alloheim Senioren-Residenz "Grömitzer Höhe"•	AMEOS Institut NORD •	Ausbildungszentrum für Berufe im Gesundheitswesen GmbH •	Autohaus am Bungsberg •	Bäckerinnung Nord / Stadtbäckerei Klausberger•	Baugewerbeinnung Eutin •	Becker Bau GmbH •	Benöhr Sieverding Viemann Rechtsanwälte und Notare in überörtlicher Sozietät •	Berufliche Schule des Kreises Ostholstein•	Bundespolizeiakademie Einstellungsberatung Bad Bramstedt •	Bundeswehr – Wehrdienstberatung Kiel •	Debeka – Versichern und Bausparen •	Deutsches Rotes Kreuz – Fachschule für Altenpflege •	Dirk Rossmann GmbH•	Elektrotechnik-Borck•	Eutiner Spedition Günther Moser GmbH & Co.KG / SVG Fahrschule Neumünster•	Finanzamt Plön•	Gisa Feuerberg Schule •	Globus Gummiwerke GmbH •	Gollan- Unternehmensgruppe •	Grand Hotel Seeschlösschen Spa & Golf Resort•	IFBE med GmbH, Die Schule •	Kaufhaus Martin Stolz GmbH •	Kuhnke Support GmbH & Co. KG •	Kunstschule Wandsbek GmbH•	Kunya – Yachtwerft / Landesinnung Boots- und Schiffsbauerhandwerk•	Maritim Club Hotel•	Maritim Hotelgesellschaft mbH -Seehotel-•	MED-ECOLE•	Orthopädietechnik Bauche GmbH•	Ostholsteiner Behindertenhilfe GmbH •	Polizeidirektion für die Aus-und Fortbildung und die Bereitschaftspolizei Schleswig Holstein•	Precise Dieksee Hotel Bad Malente •	Schön Klinik Neustadt  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:277/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 15:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Studienwahl jenseits von Klischees ]]></title>
      <description><![CDATA[ Es ist nach wie vor auffällig: Frauen sind in vielen technischen und naturwissenschaftlichen Berufen unterrepräsentiert, Männer im sozialen Sektor und in den Gesundheitsberufen. Im Maschinenbau sind neun von zehn Studierenden männlich, „Soziale Arbeit“ studieren dagegen zu 76 Prozent Frauen. Doch aus gängigen Klischees auszubrechen, kann neue Chancen bringen, denn der Fachkräftebedarf wächst in beiden Bereichen. Die neue Sonderausgabe des Infomagazins abi>> ermutigt Abiturientinnen und Abiturienten, bei der Berufswahl Geschlechterklischees hinter sich zu lassen.Die Extra-Ausgabe „Typisch? Berufe für Sie & Ihn“ beschreibt in lebendigen Beispielfällen aus der Realität, wie junge Männer und Frauen nach dem Abitur erfolgreich ihren Weg ins Arbeitsleben eingeschlagen haben. Die Porträts verdeutlichen die guten Erfahrungen in Studiengängen, Ausbildungen und Berufen, die eher untypisch für das jeweilige Geschlecht sind: Ob junge Frau, die KFZ-Mechatronikerin wird, oder junger Mann, der auf Grundschullehramt studiert – das von der Bundesagentur für Arbeit herausgegebene Heft zeigt, dass es sich lohnen kann, bei der Berufsorientierung Vorurteile zu hinterfragen. Denn persönliche Interessen und Talente sind wichtiger bei der Entscheidung, wie es nach dem Abitur weitergeht.Neben authentischen Reportagen bietet das Sonderheft nützliche Infos für die Studien- und Berufswahl in Form von kompakten Steckbriefen, weiterführenden Links und übersichtlichen Fakten. Es enthält Tipps, wo Abiturientinnen und Abiturienten Beratung zur Frage „Was soll ich werden?“ finden. Außerdem finden sich Lösungsansätze für eine Herausforderung, vor der Männer und Frauen stehen können: Wie bringe ich Familie und Karriere unter einen Hut?<strong>Das Infomagazin abi>> extra „Typisch? Berufe für Sie & Ihn“ kann als PDF unter www.abi.de herunter geladen werden und liegt auch im Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit Lübeck aus. Weitere Exemplare können über den Bestellservice der Bundesagentur für Arbeit bezogen werden: bis zu zehn Exemplare im Internet unter www.ba-bestellservice.de; größere Mengen über die Deutsche Vertriebsgesellschaft für Publikationen und Filme mbH (DVG), Tel. +49 180 100 26 99-01 oder Bestellfax: +49 180 100 26 99-55 (Festnetz 3,9 Cent/Minute; Mobilfunkpreise höchstens 42 Cent/Minute).</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:278/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Jetzt kommt die Chemie -  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Dr. Tillmann Schmelter ist neuer Professor im Studiengang Food Processing im Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften der Fachhochschule Lübeck. Im neuen interdisziplinären Studiengang Food Processing deckt Schmelter den Part der Lebensmittelchemie ab. Inhaltlich umfasst dieser Bereich Vorlesungen und Praktika zu Rohstoffen, die zur Strukturierung und Texturierung von Lebensmitteln eingesetzt werden sowie deren Herkunft, Herstellung, Eigenschaften und Funktionalität. Desweiteren gehören Aromen, die Eigenschaften von Lebensmitteln, Lebensmittelzusatzstoffe, Lebensmittelmikrobiologie und –hygiene, Lebensmittelrecht sowie Anteile aus der Ökotrophologie mit Sensorik zu den Vorlesungsthemen.Schmelters akademische Ausbildung begann mit dem Chemiestudium an der Ruhr-Universität Bochum. Nach der Diplomarbeit im Bereich der Naturstoffchemie wechselte er an die Christian-Albrechts Universität Kiel, wo er sich bei der Promotion mit Themen der Biochemie und Enzymologie beschäftigte. Ein daran anschließender dreijähriger Aufenthalt als Postdoktorand am Lehrstuhl für Biochemie an der McMaster University in Hamilton, Ontario, Kanada ermöglichte es ihm, die bis dahin auf Kohlenhydrate ausgerichtete Forschungstätigkeit um die Biochemie der Fettsäuren zu erweitern. Vor seiner Berufung an die Fachhochschule Lübeck war Dr. Tillmann Schmelter Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung der Firma G. C. Hahn & Co. Hier befasste er sich mit anwendungsorientierter Forschung für den Einsatz von Biopolymeren, Emulgatoren und Enzymen zur Entwicklung von Stabilisierungs-Systemen für Lebensmittel. Kenntnisse über die Modifizierung von Rohstoffen und neuer Technologien erwarb Schmelter in Kooperationen mit renommierten internationalen Forschungseinrichtungen und Hochschulen.Bei  mehrjährigen Auslandsaufenthalten in Kanada und den Niederlanden hat er umfassende Erfahrungen in der Lebensmittelforschung sowie auf den Gebieten der Proteinanalyse, Modifizierung und Anwendung von Proteinen sammeln können, die er in der Lehre im Studiengang Food Processing an die Studierenden weitergeben will. Er will bei den Lernenden ein molekulares Verständnis für die Prozesse entwickeln, die bei der Initiierung und Herstellung eines Lebensmittels ablaufen, da dieses in vergleichbaren Studienangeboten weniger beachtet wird.Seine Forschungsschwerpunkte im Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften sieht Schmelter in den Themengebieten der systematischen Untersuchung der Wechselwirkungen von Biopolymeren verschiedener Quellen bzw. gereinigter Polymerfraktionen zur Entwicklung innovativer Lebensmitteltexturen und in der Erschließung neuer nachhaltiger Rohstoffquellen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:279/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ E-Learning der FH Lübeck und oncampus GmbH erhielten QM Zertifizierung ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ende des Jahres 2011 haben der E-Learning-Bereich der Fachhochschule Lübeck und die oncampus GmbH die Zertifizierung für die Einführung und Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems (QMS) erhalten. Am 23.12.2011 hat der Germanischer Lloyd, Systems Certification, Hamburg, das durchgeführte Erstaudit positiv bewertet und das Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001:2008 zertifiziert.Seit Bestehen der online-Angebote der FH Lübeck und den in der Entwicklungsarbeit entstandenen vielen technischen und administrativen Verfahrensbeschreibungen sowie den unzähligen Ablaufdefinitionen in der Medienproduktion war es geboten, diese einem geordneten System zuzuführen. Insbesondere im „Massengeschäft“ der E-Learning Services, der damit einhergehenden Modulproduktion und mit dem Betrieb der Online-Studiengänge mussten zum Erhalt der Qualität viele Dokumente mit Ablauf sowie auch technischen Beschreibungen erstellt werden. Mit zunehmender Dauer und Umfang der Online-Angebote zeigte es sich, dass insbesondere die Dokumentation der Verfahren und Abläufe sehr stark von den Erfahrungen und dem erworbenen Wissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abhingen. Neues Personal hatte erhebliche Schwierigkeiten, sich in die komplexe Struktur und die sehr vernetzten Aufgabenfelder des E-Learning Bereichs der FH Lübeck einzuarbeiten.Um die medialen Kompetenzen und das vorhandene Wissen auf eine nachhaltige Weise für die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu konservieren und diese ihnen schnellst möglich zugänglich zu machen, wurde im Frühjahr 2009 ein Wissensmanagement-Tool, das sog. Bereichs-Wiki, als Grundlage für das Qualitätsmanagementsystem eingerichtet. Mitte des Jahres 2010 wurde begonnen die gesamte Produktionsinfrastruktur des E-Learning Bereichs der FH Lübeck mit der gesamten Medienproduktionsumgebung und den Verwaltungstools für den Lernraum und für die Studierenden zu erneuern und auf eine andere, moderne Basis zu stellen. Damit wurde eine wesentliche Grundlage gelegt, die vielen separaten Dienste und Datenbanken in eine zentrale Einheit zusammen zu führen. Die Qualitätssicherung der Produktion wird in Zukunft ausschließlich über dieses System erfolgen. Im Endausbau sind dann alle wesentlichen Prozesse angefangen vom Vertrag, über Rechnungen und Skripte, alle multimedialen Elemente sowie die fertigen E-Learning Module in einem System zusammenhängend verfügbar.Dieses Tool hat letztendlich die inhaltlichen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass der Zertifizierer, Germanischer Lloyd Systems Certification, Hamburg, die Zertifizierung des Managementsystems des E-Learning Bereichs der FH Lübeck inklusive der oncampus GmbH mit Datum vom 23.12.2011 nach ISO 2001:2008 zuerkannt hat.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:280/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Sechster Trendtag der norddeutschen Ernährungswirtschaft zu Lebensmittelsicherheit ]]></title>
      <description><![CDATA[ Bereits heute produzieren die Unternehmen der Ernährungswirtschaft am Standort im Norden Deutschlands entsprechend höchsten Anforderungen und richten stets ein genaues Augenmerk auf die Umsetzung entsprechender Richtlinien in ihren Unternehmen. Nicht nur nach Lebensmittelkrisen, wie in jüngster Vergangenheit im Fall von EHEC und Dioxin, spielt die Thematik in der Branche eine vorrangige Rolle. Das Regelwerk der Lebensmittelsicherheit nimmt stetig zu und die Unternehmen besetzen eigens geschaffene Positionen im Qualitätsmanagement, um den aktuellen Anforderungen des Handels und der Verbraucher stets Rechnung zu tragen. Auch die Kontaminationsproblematik auf internationalen Beschaffungsmärkten für Rohstoffe wird von der Branche mit großer Sorgfalt behandelt. Nichtsdestotrotz entwickelt sich die Wahrung der Lebensmittelsicherheit vor dem Hintergrund globaler Warenströme und einer zunehmend verunsicherten Öffentlichkeit zu einer bundesweiten, europäischen ja sogar zu einer globalen Herausforderung. Um sich über die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Lebensmittelsicherheit auszutauschen und von Erfahrungsberichten anderer Unternehmen zu lernen, lädt die Ernährungswirtschaft in Norddeutschland zu ihrer alljährlichen Branchenkonferenz nach Lübeck ein. Unter Federführung des Branchennetzwerks foodRegio e.V. findet der „Trendtag der norddeutschen Ernährungswirtschaft“ in diesem Jahr zum sechsten Mal statt. Mit getragen wird die Veranstaltung durch foodactive, die Ernährungsinitiative in der Metropolregion Hamburg. Spannende Referenten werden das Thema von unterschiedlichen Seiten betrachten. So stellt am Vormittag Jürgen Abraham, Vorsitzender der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie die generelle Branchenposition der Unternehmen dar. Anschließend gibt Dr. Marcus Girnau, Geschäftsführer des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V., einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingen der Lebensmittelsicherheit und Prof. Dr. Ulrich Nöhle von der Technischen Universität Braunschweig einen Einblick in die „neuen und altbekannten Gefahren bei globalen Warenströmen“. Nachmittags teilen sich die Teilnehmer auf vier parallel stattfindende Workshops auf und vertiefen Themen, wie die Kommunikationsskandale der Lebensmittelindustrie, Best-Practice-Beispiele in der Branche, die neuesten Anforderungen des Handels und die (behördlichen) Erfahrungen der Lebensmittelsicherheit im deutsch-dänischen Kontext. Zu dieser Veranstaltung können sich alle Interessierten noch bis Mittwochabend per E-Mail an info@foodregio.de oder telefonisch unter 0451 / 706 55-471 anmelden. Die Tagungsgebühr beträgt 110 Euro (für Mitglieder von foodRegio und foodactive ist die Teilnahme kostenfrei). Weitere Informationen finden Sie unter: www.foodregio.de sowie www.foodactive.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:282/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Professur für Rechnernetze und Web-Technologien neu besetzt ]]></title>
      <description><![CDATA[ Dr. Andreas Hanemann ist neuer Professor für Rechnernetze und Web-Technologien im Fachbereich Elektrotechnik und Informatik der Fachhochschule Lübeck.Seit dem Wintersemester 2011/ 2012 hat Andreas Hanemann Lehrveranstaltungen im Fachbereich Elektrotechnik und Informatik übernommen. Sein Schwerpunkt liegt dabei auf Veranstaltungen zu Rechnernetzen sowohl im Präsenz- als auch im Online-Studium.Der in Bielefeld geborene und in Wolfenbüttel aufgewachsene Andreas Hanemann hat an der Universität in Karlsruhe Informatik mit dem Nebenfach Mathematik studiert. Die Diplomarbeit erstellte er im Jahr 2002 bei einem Aufenthalt an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh, USA.Im Anschluss daran war er bis 2007 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Rechenzentrum München, dem gemeinsamen Rechenzentrum der Münchener Hochschulen, tätig. Dort arbeitete er an der Weiterentwicklung eines Visualisierungswerkzeugs, das die Leistungsfähigkeit von Weitverkehrsnetzen für dessen Nutzer darstellt. Die Entwicklung erfolgte zunächst für den DFN-Verein (Deutsches Forschungsnetz), der das Wissenschaftsnetz zwischen den Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland betreibt. Seit 2004 erfolgt die Weiterentwicklung im europäischen Rahmen (Géant-Projekt), so dass mittlerweile auch verschiedene andere europäische Forschungsnetze dargestellt werden. Parallel zu den Arbeiten im Projekt erstellte Hanemann seine Promotion im Bereich des Fehlermanagements von Netzen und Netzdiensten. Von 2007 bis 2011 war er in der Geschäftsstelle des DFN-Vereins in Berlin beschäftigt und befasste sich schwerpunktmäßig mit der weiteren Planung der optischen Infrastruktur des Wissenschaftsnetzes. Hierbei war er u.a. an einem Feldtest beteiligt, bei dem der DFN-Verein in Zusammenarbeit mit Cisco, Huawei, dem Glasfaseranbieter GasLINE sowie den Forschungszentren in Karlsruhe und Jülich die Praxistauglichkeit von 100 Gbit/s-Technologien untersuchte. Er beteiligte sich weiterhin an der Kooperation der europäischen Forschungsnetze im Rahmen des Géant-Projektes in den Bereichen Föderierung von Netzen, Netzmonitoring und gemeinsame Netzdienste. Beispielsweise ging es bei den gemeinsamen Netzdiensten um die Spezifikation eines Dienstes, mit dem  Wellenlängenverbindungen zwischen verschiedenen europäischen Ländern geschaltet werden können. Dieses ist insbesondere für Großforschungsprojekte relevant, bei denen große Datenmengen ausgetauscht werden. Im BMBF-Projekt ROBUKOM (Robuste Kommunikationsnetze) stellte er für den als Anwendungspartner teilnehmenden DFN-Verein praxisrelevante Netzoptimierungsszenarien bereit, die in den kommenden beiden Jahren von mehreren Mathematikergruppen bearbeitet werden. An der FH Lübeck gibt Hanemann die Erfahrungen aus der Praxis in seinen Lehrveranstaltungen an die Studierenden weiter. In der Forschung wird er die Zusammenarbeit mit dem DFN-Verein und dem Géant-Projekt fortsetzen und auf diese Weise u.a. interessante Bachelor und Master-Arbeiten anbieten, mit denen die Studierenden in die Entwicklungsarbeit einbezogen werden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:285/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Plus für die Ernährungswirtschaft - foodRegio startet die dritte Runde  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Ernährungswirtschaft ist die drittgrößte Branche des verarbeitenden Gewerbes in Schleswig-Holstein. Mit 15 Prozent Umsatzanteil in dieser Kategorie liegt sie eindeutig über dem Bundesdurchschnitt. Um den Ernährungsstandort durch intensive Betreuung ansässiger Unternehmen sowie durch Akquisition neuer Unternehmen weiter auszubauen, unterstützt das Land das Branchennetzwerk foodRegio e.V. mit insgesamt einer Million Euro. Anlässlich des Sechsten Trendtags der norddeutschen Ernährungswirtschaft übergab Wirtschafts-Staatssekretärin Dr. Tamara Zieschang heute (23. Februar) den Zuwendungsbescheids für die dritte Rate der Clusterförderung an Jochen Brüggen, Vorstandsvorsitzender von foodRegio. „Für die Weiterentwicklung der Ernährungsindustrie ist das Netzwerk, das 2005 gestartet wurde, genau der richtige Schritt, gewissermaßen ein Zukunftsprogramm Ernährungswirtschaft“, sagte die Staatsekretärin. Nicht immer werde mit einer Million Euro ein so eindrucksvoller und wirtschaftsfördernder Effekt mit Langzeitwirkung erzielt. Bereits seit nunmehr sechs Jahren arbeitet ein professionelles Clustermanagement zu-sammen mit den Vertretern der mittlerweile über 40 Mitgliedsunternehmen daran, der Ernährungswirtschaft im Norden durch gemeinsame Projekte, zum Beispiel in den Bereichen Logistik, Energiemanagement, Produktentwicklung oder Mitarbeiterqualifizierung einen tatsächlichen Mehrwert am Standort zu bieten. Nach Worten von Zieschang bestehen die Stärken des Branchennetzwerkes insbesondere in der direkten Basisarbeit, verbunden mit einer hohen Außenwirkung und Resonanz. „Die Einrichtung des ersten eigenen Studiengangs für die Ernährungswirtschaft „Food Processing“ mit der entsprechenden Stiftungsprofessur ist nur ein herausragendes Beispiel“, sagte die Staatssekretärin. Jochen Brüggen blickt mit Dank und großer Zuversicht in die Zukunft. „Mit unserem Masterplan bis zum Jahr 2015 haben wir mit all unseren Mitgliedern und Partnern einen lang-fristigen strategischen Ansatz für die foodRegio erarbeitet. Durch die zukünftige Unterstützung der Landesregierung werden wir unsere Vorhaben nun realisieren können. Weitere Projekte können jetzt umgesetzt werden, um auch in Zukunft Synergien zwischen den Unternehmen der Ernährungswirtschaft am Standort auszuschöpfen.“ <em>In das Zukunftsprogramm Wirtschaft fließen im Zeitraum 2007 – 2013 rund 704 Millionen Euro für die wirtschafts- und regionalpolitische Förderung in Schleswig-Holstein, davon rund 374 Mio. Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), rund 208 Mio. Euro aus der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) sowie ergänzenden Landesmitteln in Höhe von rund 122 Mio. Euro. </em>Mehr Informationen im Internet: www.zukunftsprogramm-wirtschaft.schleswig-holstein.de www.foodregio.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:284/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Arbeitsmarktbilanz 2011  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise hatte sich in den letzten Jahren nur moderat auf den örtlichen Arbeitsmarkt ausgewirkt. Die Arbeitsmarktentwicklung verlief günstiger als in Schleswig-Holstein und im Bundesgebiet. Dieser Effekt hat sich 2011 zwar etwas abgeschwächt, aber dennoch steht der Lübecker Arbeitsmarkt besser da als vor der Krise sowie vor dem Jahr der Zusammenlegung von Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe. „2011 waren in der Hansestadt Lübeck 7.000 Frauen und Männer weniger von Arbeitslosigkeit betroffen als noch zum Zeitpunkt der Zusammenlegung der Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe im Jahr 2005. Bei der Agentur für Arbeit Lübeck konnte in dieser Zeit die Arbeitslosigkeit mehr als halbiert werden, aber auch beim Jobcenter Lübeck ging die Zahl der arbeitslosen Menschen um nahezu ein Drittel zurück. Der Arbeitsmarkt befindet sich jedoch immer stärker im Wandel und es ist derzeit eine uneinheitliche Entwicklung zu beobachten. Vom Aufschwung profitieren vorrangig Fachkräfte, die meist nur kurz bei der Arbeitsagentur gemeldet sind. Personen mit Vermittlungshemmnissen wie geringer Qualifikation, höherem Alter oder Einschränkungen in der Arbeitszeit haben es dagegen schwerer, auch in konjunkturell guten Zeiten in reguläre Arbeit einzumünden. Obwohl viele Wirtschaftsinstitute 2012 eine Abschwächung des Wirtschaftswachstums prognostizierten, erwarten zahlreiche Branchen eine stabile Beschäftigungslage. Ich gehe davon aus, dass wir auch in 2012 mit einem langsamen aber stetigen Rückgang der Arbeitslosigkeit rechnen können. In der Folge wird die Gewinnung von Arbeitskräften schwieriger. Ich kann nur allen Unternehmen Kompromissbereitschaft bei der Arbeitskräftesuche empfehlen. Je kürzer die Suchprozesse sind, um so mehr können die Arbeitskosten begrenzt und die gesamtwirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Marktes verbessert werden. Mittel- und langfristig wird es durch die demografische Entwicklung zu Fachkräfteengpässen kommen. Hier bedarf es rechtzeitig vielfältiger gemeinsamer Anstrengungen. Gerne stehen wir Ihnen dabei zur Seite“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (Juni 2011)•	Zahl steigt auf 85.213 (+1.947 oder 2,3 Prozent zum Vorjahr) und ist damit so hoch wie zuletzt 1993•	Trotz Beschäftigungszuwächsen bleibt die Beschäftigungsquote der über 50-Jährigen mit 40,1 Prozent unter der von Schleswig-Holstein (43,1 Prozent) und Westdeutschland (43,8 Prozent)•	Rückgang bei Beschäftigungsverhältnissen ohne abgeschlossene Berufsausbildung (-2,1 Prozent), dagegen Zugang bei solchen mit Berufsausbildung (+2,0 Prozent) und akademischem Abschluss (+3,7 Prozent)Arbeitskräftenachfrage•	Im Laufe des Jahres wurden 7.609 offene Stellen zur Besetzung gemeldet (+630 oder 9,0 Prozent)•	Stärkste Nachfrage gab es in der Arbeitnehmerüberlassung (2.602 Stellen), Handel (638), Gesundheits- und Sozialwesen (577), Gastgewerbe (508), verarbeitenden Gewerbe (420) sowie Baugewerbe (271)Arbeitskräfteangebot•	Seit Zusammenlegung der Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe im Jahr 2005 sind 7.000 Arbeitnehmer weniger von Arbeitslosigkeit betroffen: Halbierung der Arbeitslosigkeit bei der Arbeitsagentur und nahezu ein Drittel weniger beim Jobcenter Lübeck•	2011 ging die Arbeitslosigkeit zum Vorjahr um 1,6 Prozent oder 191 Frauen und Männern auf 11.553 zurück•	Allerdings gab es nur bei der Arbeitsagentur im Rechtskreis SGB III weniger Arbeitslose (-15,7 Prozent auf 2.174), während beim Jobcenter im Rechtskreis SGB II die Arbeitslosigkeit anstieg (+2,3 Prozent auf 9.379)•	In beiden Rechtskreisen konnten eher Jüngere als Ältere vom Rückgang der Arbeitslosigkeit profitieren•	Die Arbeitslosigkeit ist jedoch keine starre Größe: 29.007 (-4,4 Prozent) Frauen und Männer meldeten sich im Laufe des Jahres arbeitslos und 29.310 (-6,4 Prozent) konnten die Arbeitslosigkeit wieder verlassen•	Bei 1.465 Arbeitnehmern, die sich arbeitsuchend meldeten, trat die Arbeitslosigkeit gar nicht erst ein, weil sie während der Job-to-Job-Phase integriert werden konntenArbeitslosenquote•	Die Arbeitslosenquote fiel um 0,2 Prozentpunkte auf 11 Prozent•	Innerhalb der vier kreisfreien Städte in Schleswig-Holstein hatte Lübeck vor vier Jahren noch die höchste Quote und belegte 2011 mit Kiel zusammen die niedrigste•	Bei der Arbeitsagentur lag die Quote bei 2,1 Prozent und beim Jobcenter bei 8,9 ProzentUnterbeschäftigung•	Unterbeschäftigung stellt das Defizit an regulärer Beschäftigung dar•	Hier werden neben den Arbeitslosen z.B. Personen in Qualifizierungsmaßnahmen oder Arbeitsgelegenheiten, Krankgeschriebene, geförderte Existenzgründer oder Arbeitsuchende mit Vorruhestandsregelungen ausgewiesen•	2011 betrug die Unterbeschäftigung im Jahresdurchschnitt 16.219 Personen (-1.570 oder 8,8 Prozent)•	Die Unterbeschäftigungsquote lag bei 15,2 und die Entlastungsquote bei 4,2 Prozent<strong>Den ausführlichen Text finden Sie im Internet unter www.arbeitsagentur.de/luebeck > Zahlen Daten Fakten > Arbeitsmarktberichte bzw. dem Direktlink http://www.arbeitsagentur.de/Dienststellen/RD-N/Luebeck/AA/Zahlen-Daten-Fakten/Arbeitsmarktberichte/Jahresbilanz-2011-Luebeck.pdf.  Grafiken zur Jahresbilanz können Sie mit folgendem Direktlink aufrufen http://www.arbeitsagentur.de/Dienststellen/RD-N/Luebeck/AA/Zahlen-Daten-Fakten/Arbeitsmarktberichte/Grafiken-Jahresbilanz-2011-Luebeck.pdf </strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:286/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 16:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Attraktive Jobs in der Logistik. logRegio und der Verein Lübecker Spediteure auf dem Tag des Berufes ]]></title>
      <description><![CDATA[ Logistik. Heutzutage nicht mehr wegzudenken. In einer global vernetzten Welt hat die Logistik eine enorme Bedeutung. Aber was ist eigentlich „die Logistik“? Was gibt es für Ausbildungsberufe in „der Logistik“? Wo arbeitet man als „Logistiker“? Was muss man können als „Logistiker“? Die Antworten auf diese und noch viel mehr Fragen geben die Brancheninitiative logRegio der Wirtschaftsförderung Lübeck und Unternehmen des Vereins Lübecker Spediteure e.V. in einem einstündigen Mitmach-Workshop, in dem auch Auszubildende der beteiligten Unternehmen zu Wort kommen und aus erster Hand berichten können – über Berufe, die bewegen.Der Verein Lübecker Spediteure repräsentiert derzeit 28 Logistik-Dienstleister aus der Region Lübeck und kooperiert mit logRegio seit dem Startschuss der Brancheninitiative. Gemeinsam möchte man zeigen, dass die moderne Logistik jungen Menschen sehr anspruchs- und auch verantwortungsvolle Berufsbilder bieten kann. Gerade der Standort Lübeck mit seiner Vielzahl von klein- und mittelständischen Unternehmen ermöglicht es Berufsstartern, schnell und umfangreich mitzugestalten.Der Workshop wird auf nachvollziehbare und erlebbare Art und Weise der Logistik das Abstrakte nehmen und eindrucksvoll zeigen, dass eine Welt ohne Logistik nicht möglich ist.Der „Tag des Berufes“ findet ganztägig in der Friedrich-List-Schule Lübeck in der Georg-Kerschensteiner-Straße 29 statt.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:283/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 24 Feb 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Es eilt – Abgabefrist endet am 31. März! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Agentur für Arbeit Lübeck möchte alle anzeigepflichtigen Arbeitgeber an die Rückgabe der Anzeigenvordrucke für das Jahr 2011 erinnern. Abgabeschluss ist der 31. März 2012 und eine Fristverlängerung ist nicht möglich. Mit der rechtzeitigen Rückgabe der Vordrucke vermeiden Betriebe Säumniszuschläge.Angesprochen sind alle Betriebe, die im Jahr 2011 im Jahresdurchschnitt monatlich 20 und mehr Arbeitsplätze hatten, daher zur Beschäftigung schwerbehinderter  Menschen verpflichtet sind und ihre Anzeige bisher noch nicht bei der örtlichen Arbeitsagentur eingereicht haben. Aber auch Arbeitgeber, die ein Anzeigenformular zugesandt bekommen haben und deren Beschäftigtenzahl zum Beispiel aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten im Jahresdurschnitt 2011 auf monatlich unter 20 Arbeitsplätze gesunken ist, müssen bei der Arbeitsagentur eine schriftliche Meldung (sogenannte Erklärung „A“) erstatten.<strong>Weitere Informationen zum Anzeigeverfahren gibt es im Internet unter www.arbeitsagentur.de (Auswahlpunkt Unternehmen / Rechtsgrundlagen / Schwerbehindertenrecht). Unter http://www.rehadat-elan.de kann bei Bedarf die erforderliche Software zur elektronischen Anzeige kostenlos herunter geladen werden. Darüber hinaus gehende Fragen können Betriebe aus Lübeck und Ostholstein gerne unter der Telefonnummer 0451 588 - 414 oder E-Mail-Adresse Luebeck.261-Reha@arbeitsagentur.de an die Arbeitsagentur richten.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:287/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Milder Winter lässt Arbeitslosigkeit nur moderat ansteigen ]]></title>
      <description><![CDATA[ „Während in der Hansestadt Lübeck die Arbeitslosigkeit zum Vormonat saisonüblich leicht angestiegen ist, gab es in Ostholstein bereits einen Rückgang. Es haben sich deutlich weniger Arbeitnehmer arbeitslos gemeldet und gleichzeitig konnten mehr Beschäftigte die Arbeitslosigkeit wieder verlassen als im Januar. Außerdem hat die Nachfrage nach Arbeitskräften zugenommen. Im Hotel- und Gastgewerbe wird bereits Personal für das Saisongeschäft gesucht, aber auch andere Branchen wie Baugewerbe, verarbeitendes Gewerbe, Handel oder Gesundheitswesen haben mehr Stellen als im Vormonat angeboten“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Insgesamt waren 20.345 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet, 112 (0,6 Prozent) mehr als im Vormonat und 733 (3,5 Prozent) weniger als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen blieb im Vergleich zum Januar unverändert bei 9,8 Prozent (Vorjahr 10,2 Prozent). Im Berichtsmonat wurden 1.183 Stellen neu zur Besetzung gemeldet, 114 oder 10,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei 2.747 Stellen wurden Ende Februar noch Arbeitskräfte gesucht, 331 oder 13,7 Prozent mehr als im Februar 2011.Im Rechtskreis SGB III (Betreuung durch die Agentur für Arbeit) lag die Zahl der Arbeitslosen bei 6.102, das sind 43 (0,7 Prozent) weniger als im Vormonat und 543 (8,2 Prozent) weniger als im Vorjahr. Die anteilige SGB III Arbeitslosenquote lag bei 2,9 Prozent. Im Rechtskreis SGB II (Betreuung durch das Jobcenter) gab es 14.243 Arbeitslose. Das ist ein Plus von 155 (1,1 Prozent) gegenüber Januar; im Vergleich zum Februar 2011 ging die Arbeitslosigkeit um 190 (1,3 Prozent) zurück. Die anteilige SGB II Arbeitslosenquote betrug 6,9 Prozent.<strong>Arbeitsmarkt Regional</strong>Die Entwicklung in den einzelnen Regionen des Bezirkes verlief unterschiedlich. In der Hauptagentur Lübeck stieg die Arbeitslosigkeit zum Vormonat an und ging zum Vorjahr zurück. In den Dienststellen Neustadt, Oldenburg und Timmendorfer Strand konnte sowohl zum Vormonat als auch zum Vorjahr ein Rückgang verzeichnet werden, während es in Eutin jeweils einen leichten Anstieg gab. Im Bezirk der <strong>Hauptagentur Lübeck</strong> nahm die Arbeitslosigkeit von Januar auf Februar um 181 (1,4 Prozent) auf 13.169 Personen zu. Das waren 211 Arbeitslose (1,6 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im Februar 10,2 Prozent (Vorjahr 10,3 Prozent). Dabei meldeten sich 2.644 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 2.486 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Februar 777 neue Stellen.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Eutin</strong> waren im Februar 2.111 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl stieg um 54 (2,6 Prozent) gegenüber dem Vormonat und um 1 (0,0 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert an. Die Arbeitslosenquote betrug im Februar 9,0 Prozent (Vorjahr 8,9 Prozent). Es meldeten sich 359 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 315 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 60 neue Stellen wurden im Laufe des Monats angeboten.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Neustadt </strong>ist die Arbeitslosigkeit von Januar auf Februar um 9 (0,6 Prozent) und im Vergleich zum Vorjahr um 82 (5,2 Prozent) auf 1.501 Personen zurückgegangen. Die Arbeitslosenquote betrug im Februar 9,8 Prozent (Vorjahr 10,3 Prozent). Dabei meldeten sich 252 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 260 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Februar 117 neue Stellen.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Oldenburg</strong> waren im Februar 2.493 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl ging um 84 oder 3,3 Prozent gegenüber dem Vormonat und um 208 (7,7 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Die Arbeitslosenquote betrug 10,2 Prozent (Vorjahr 11,1 Prozent). Dabei meldeten sich 459 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 532 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 144 Stellen wurden im Laufe des Monats neu zur Besetzung angeboten.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Timmendorfer Strand</strong> ist die Arbeitslosigkeit von Januar auf Februar um 30 (2,7 Prozent) auf 1.071 Personen zurück gegangen. Das waren 233 Frauen und Männer (17,9 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 7,3 Prozent (Vorjahr 8,9 Prozent). Dabei meldeten sich 179 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 196 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Februar 85 neue Stellen.In der <strong>Hansestadt Lübeck</strong> waren Ende Februar 11.978 Arbeitslose gemeldet, 189 (1,6 Prozent) mehr als vor einem Monat und 125 (1,0 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,2 Prozentpunkte auf 11,4 Prozent zum Vormonat an (Vorjahr 11,5 Prozent).2.388 Arbeitslose und damit 47 (2,0 Prozent) mehr als im Vormonat und 321 (11,8 Prozent) weniger als im Vorjahr waren dem Rechtskreis des SGB III (Betreuung durch die Arbeitsagentur) zuzuordnen. Beim Jobcenter Lübeck (Rechtskreis SGB II) waren Ende Februar 9.590 Arbeitnehmer arbeitslos gemeldet, 142 (1,5 Prozent) mehr als im Januar und 196 (2,1 Prozent) mehr als im Februar 2011.Im <strong>Kreis Ostholstein </strong>waren Ende Februar 8.238 Arbeitslose gemeldet, das waren 79 (0,9 Prozent) weniger als im Vormonat und 587 (6,7 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote ging um 0,1 Prozentpunkt auf 8,4 Prozent zum Vormonat zurück (Vorjahr 9,0 Prozent).3.641 Arbeitslose wurden bei den Arbeitsagenturen in Ostholstein im Rechtskreis des SGB III betreut, 91 (2,4 Prozent) weniger als im Januar und 202 (5,3 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Beim Jobcenter Ostholstein (Rechtskreis SGB II) waren 4.597 Arbeitslose gemeldet, das waren 12 (0,3 Prozent) mehr als im Vormonat und 385 (7,7 Prozent) weniger als vor einem Jahr. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:288/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wissen ist produktiv  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wenn Führungskräfte fragen, was ihr Personal eigentlich alles macht, ist der erste Schritt zum Wissensmanagement bereits getan. Denn jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter sammeln eine ganze Menge an Informationen, die für das Unternehmen wichtig sind. Wenn aber ein Kollege in den Ruhestand geht, fehlt oft noch eine strukturierte Übergabe dieses Wissens. Es geht verloren oder muss aufwändig neu erworben werden.In der neuen Ausgabe von Faktor A, dem Arbeitgebermagazin der Bundesagentur für Arbeit, werden Methoden gezeigt, wie Wissen im Unternehmen gehalten und Belegschaft und Führungskräften besser zugänglich gemacht werden können. Firmenwikis, Mind Mapping, Wissensbäume: Ob technisch unterstützt oder konventionell, es gibt viele wirksame Lösungen. Und der Aufwand macht sich bezahlt, wenn herauskommt, dass sich manche Arbeitsabläufe einfacher und damit kostengünstiger gestalten lassen.Außerdem werden wieder Betriebe porträtiert und im Serviceteil nützliche Hinweise gegeben, wie Selbständige auch ohne große Werbekosten wirkungsvolle Imagepflege betreiben können.<strong>Die neue Ausgabe von Faktor A finden Sie online unter www.faktor-a.arbeitsagentur.de . Verpassen Sie nie mehr eine Ausgabe von Faktor A und abonnieren Sie unser Kundenmagazin  – natürlich kostenlos. Viel Spaß beim Lesen! </strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:289/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Neue Filme in BERUFE TV  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Mit Unterstützung von regionalen Betrieben, Bildungseinrichtungen und der Agentur für Arbeit Lübeck wurden neue Filme für das bundesweite Portal www.berufe.tv erstellt. Unter der Rubrik „Chancen mit Behinderung“ informiert Bastienne Raacke, Beraterin des Reha-Teams der Agentur für Arbeit Lübeck, über die Ausbildungschancen. In der Auswahl „Überblicksfilme“ wird anhand von konkreten Beispielen die Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung dargestellt. Hier kommen Personalverantwortliche ebenso zu Wort wie Auszubildende oder beteiligte Fachdienste. Besonders interessant für Arbeitgeber sind die Filme „Behinderung hat viele Gesichter“ sowie „Unfall oder Krankheit und dann?“. Übrigens werden schwerbehinderte Auszubildende grundsätzlich auf zwei Pflichtplätze angerechnet. Weitere Informationen dazu finden Sie unter http://www.arbeitsagentur.de/nn_27766/zentraler-Content/A08-Ordnung-Recht/A081-Schwerbehindertenrecht/Allgemein/Mehrfachanrechnung-gemaess-76-Sozialgese.html . ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:290/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ "Erfolgsteam für Fachkräfte" am 8.3.2012 bei Dr. Hastenrath ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Donnerstag, den 8. März 2011 findet von 18:00 - 20:00 Uhr eine Schnupper-Veranstaltung für Interessierte zum "Erfolgsteam - Ein Kick für den Erfolg in Beruf und Firma" bei Dr. Hastenrath statt. Im Finder's Haus An der Untertrave 96 gibt es einen Vorgeschmack auf eine Serie von 8 Treffen, die Fach- und Führungskräften, Unternehmer/innen und Gründungswilligen bei der Weiterentwicklung des eigenen Projektes unterstützt. Die Trainerin Gitta Hackmann führt im Rahmen des Finder's Club die Teilnehmer/innen auf dem Weg, ihr berufliches und privates Schicksal aktiv zu gestalten. Der Schnupperabend besteht aus Informationen und praktischen Übungen, die hautnah die Arbeitsweise des Erfolgsteams erfahrbar machen. Kostenbeitrag: 45 Euro inkl. MWStDie Serie "Erfolgsteam" findet dann mit 6 Personen an je 8 Terminen im dreiwöchentlichen Abstand statt.Informationen und Anmeldungen unter Telefon 0451.707960. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:291/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 02 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Neue Workshop-Reihe des Netzwerkes a-z Business  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Dienstag, den 13. März 2012 findet eine weitere Veranstaltung der neuen Workshop-Reihe des Netzwerkes a-z Business statt, bei der Dr. Jutta Hastenrath Mitbegründerin ist. In dieser Veranstaltung der <strong>Business-Workshops in Lübeck</strong> geht es von 17:30 bis 20:00 Uhr um das Thema "Powertools Unternehmensentwicklung" in den Media Docks. Da erfahren alle Interessierten, welche Instrumente sich für den Unternehmenserfolg einsetzen lassen. Die erfahrenen Unternehmensberater und Kommunikationsspezialisten des neuen Netzwerkes werden ihr aktuelles Fachwissen spannend und unterhaltsam vermitteln. Dazu werden alle Fragen der Gäste beantwortet. <strong>Fortgesetzt</strong> wird diese Reihe u.a. mit den Themen "Empfehlungsmarketing und Kundenbindungsmethoden", "Onlinemarketing" und "Personalmarketing". Ort: Media Docks, Willy-Brandt-AlleeKostenbeitrag: 30 Euro inkl. Snacks und GetränkeInfo und Anmeldung gern unter Telefon 0451.707960 oder auch unter www.a-z-business.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:292/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 02 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ "Gründen mit Verstand" am 15. März 2012 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Donnerstag, den 15. März 2012 dreht sich bei Dr. Hastenrath alles um die Existenzgründung. Von 18:00 bis 20:00 Uhr findet ein kostenfreier Informations-Abend "Gründen mit Verstand" für Gründungsinteressierte, Gründer/innen und junge Unternehmen statt. Zu typischen Problemen <strong>in, während und nach der Gründungsphase</strong> eines jungen Unternehmens stehen verschiedene Experten zusammen zur Verfügung. In Kooperation mit steffenconsult, Techniker Krankenkasse, Martens & Prahl Versicherungskontor, Das Steuerhaus und der Sparkasse zu Lübeck sind die wichtigsten Fachbereiche für die ersten Jahre "auf eigenen Füßen" abgedeckt. Zudem besteht die Möglichkeit, mit anderen Jungunternehmern unkompliziert ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen.Ort: FINDER's Haus An der Untertrave 96Um Anmeldung wird gebeten unter Telefon 0451.707960. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:293/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 02 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ BeltTrade fördert den Aufbau deutsch-dänischer Unternehmenskooperationen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das Seminar befasste sich mit den Themen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen deutschen und dänischen Unternehmen und der zukünftigen Vernetzung der einzelnen Akteure.Den Auftakt der Veranstaltung bildete ein sowohl hochinformativer wie auch amüsanter Vortrag von Herrn Marc-Christoph Wagner vom International Press Center mit dem Titel „Die deutsch-dänische Zusammenarbeit – Soziale und kulturelle Unterschiede“. In einem lebendigen Vortrag verdeutlichte Herr Wagner den Seminarteilnehmern, welche ungeahnten Situationen entstehen können, wenn die deutsche und dänische Kultur aufeinander treffen. Herr Søren Lange Nielsen von Dansk Byggerie stellte in seinem Vortrag unter dem Titel „Erfolgreiche deutsch-dänische Unternehmenskooperationen“ die Wichtigkeit zum Aufbau zielgerichteter Unternehmenskooperationen am Beispiel bereits erfolgreich durchgeführter Bau-Projekte auf deutscher und dänischer Seite des Fehmarnbelts dar. Er verwies in seinem Vortrag eindringlich auf die Herausforderungen, die sich vor allem in sprachlichen und kulturellen Bereichen beim Aufbau grenzüberschreitender Unternehmenskooperationen ergeben können und daher bereits bei der Gründung von grenzüberschreitenden Unternehmenskooperationen von großer Bedeutung sind.Während des Seminartages nutzten die deutschen und dänischen Teilnehmer die Möglichkeit, sich in zwei Gruppendiskussionssitzungen gezielt über die Fragestellung zukünftiger Herausforderungen und möglicher Barrieren im Hinblick auf den Aufbau deutsch-dänischer Unternehmenskooperationen auszutauschen.Herr Dr. Lars Eriksen von der Steuerberatungsgesellschaft DanRevision präsentierte in seinem Vortrag anhand von juristischen Fallbeispielen die Unterschiede hinsichtlich steuerrechtlicher Bedingungen und möglicher Risiken bei der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit deutscher und dänischer Unternehmen. Er ging hierbei speziell auf die Unterschiede bei den Themen Aufbau und Registrierung von Betriebstätten, Entlohnungs- und Sozialversicherungssysteme ein.Das Thema grenzüberschreitender Arbeitsmarkt wurde den Seminarteilnehmern von Frau Ulrike Jürgens von der Arbeitsagentur Lübeck und von Herrn Per Bech Grønning vom Jobcenter Guldborgsund präsentiert. In den beiden hochinformativen Vorträgen erhielten die Teilnehmer gezielte Informationen zum deutschen und dänischen Arbeitsmarkt in der Fehmarnbelt-Region und den dort geltenden Bestimmungen.Frau Henriette Hall-Andersen vom dänischen Teknologisk Institut verdeutlichte zum Abschluss des Tages in Ihrem Vortrag noch einmal die Wichtigkeit zum gezielten Aufbau von grenzüberschreitenden Unternehmenskooperationen und Netzwerken, um den zukünftigen Anforderungen in der Fehmarnbelt-Region gerecht werden zu können. „Die Veranstaltung hat einen regen Informationsaustausch und die Vernetzung deutscher und dänischer Unternehmen in der Fehmarnbelt-Region als Erfolg vorzuweisen“ resümierten die deutschen und dänischen BeltTrade Projektmanager Lars Wewstädt von der Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH und Jesper Bille von Femern Belt Development.Weitere BeltTrade-Veranstaltungen für Unternehmen aus der Region Lübeck, dem Kreis Ostholstein, dem Kreis Plön und der dänischen Region Seeland finden an den folgenden Terminen statt:- 26. April 2012: 3. BeltTrade Branch-Meeting: „Handwerk“, Veranstaltungsort ist das Lalandia-Center in Dänemark (Anmeldung bitte über Herrn Braatz von der IHK zu Lübeck unter braatz@ihk-luebeck.de)- 09. Mai 2012: 5. BeltTrade-Seminar: „Projektmanagement“, Veranstaltungsort sind die media docks in Lübeck- 12. Juni 2012: 6. BeltTrade-Seminar: „Fact-Finding Tour Öresundquerung nach Dänemark“- September 2012: 7. BeltTrade-Seminar „Ausschreibungsprozesse“, Veranstaltungsort ist LübeckFür Ihre Anmeldung zu den Seminar-Veranstaltungen und weitere Informationen zu den Angeboten im Rahmen des Projektes BeltTrade steht Ihnen Herr Lars Wewstädt von der Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH gerne persönlich unter wewstaedt@luebeck.org zur Verfügung.Hinter dem Projekt "BeltTrade" stehen die deutschen und dänischen Projektpartner Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, die Industrie- und Handelskammer zu Lübeck, Femern Belt Development sowie Dansk Industri. Ziel des grenzüberschreitenden Projektes ist die Unterstützung kleiner und mittelständischer Unternehmen auf beiden Seiten des Fehmarnbelts. Ihre Kompetenz soll erhöht, ein Netzwerk über die Grenze hinweg aufgebaut werden – so will "BeltTrade" ihre Chancen bei der Vergabe von Aufträgen in Verbindung mit der entstehenden Festen Fehmarnbelt-Querung erhöhen.Ein weiteres Ziel ist es, die Marke "Fehmarnbelt" sowie die Unternehmen der Region zu stärken, um so weitere Investitionen in der Region zu realisieren und eine dauerhafte und erfolgreiche Wirtschaftsentwicklung in der Region zu sichern. Weitere Informationen gibt es im Internet auf www.belttrade.de. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:294/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 02 Mar 2012 12:20:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ logRegio und der Verein Lübecker Spediteure im Dialog mit den Logistikern von morgen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Dass Unternehmen in die Schule gehen, um für sich zu werben, ist nicht neu. Dass eine Schule einen ganzen Tag des Berufes realisiert, ist dann aber doch etwas Besonderes. Die Resonanz aus der Wirtschaft war groß, was einmal mehr zeigt, dass langsam aber sicher ein Umdenken stattfindet und viele Unternehmen sich aktiv dem prognostizierten zunehmenden Fachkräftebedarf stellen.So war es nur konsequent, dass logRegio, die Brancheninitiative der Wirtschaftsförderung Lübeck, gemeinsam mit dem Verein Lübecker Spediteure diese Plattform gerne nutzte und in drei Mitmach-Workshops einmal aufzeigte, wie spannend „die Logistik“ ist und was Lübecker Unternehmen alles zu bieten haben.Die Fragen, die es dabei in jeweils gut einer Stunde zu beantworten galt, lagen auf der Hand:•	Was ist eigentlich „die Logistik“? •	Was gibt es für Ausbildungsberufe in „der Logistik“? •	Wo arbeitest Du als „Logistiker“? •	Was musst Du können als „Logistiker“? •	Was kannst Du werden als Logistiker?“Der Zuspruch war enorm und der Workshop-Moderator Alexander Thalhammer, selbst ein erfahrener Logistiker, verstand es hervorragend, seine eigene Leidenschaft für die Logistik auf die interessierten und erstaunlich sachkundigen jungen Menschen zu übertragen. Die Mischung aus Information, Diskussion und Gruppenarbeit kam an und sprach sich in der Schülerschaft offenbar schnell herum, was zur Folge hatte, dass der Raum beim letzten Durchgang rappelvoll war.Auch im Anschluss frequentierten einige Schüler und Schülerinnen noch den gemeinsamen Messestand und informierten sich in persönlichen Gesprächen über die anwesenden Unternehmen.Für die Unternehmen und für die ganze Branche war der Tag also ein voller Erfolg und so wunderte es nicht, wenn alle Beteiligten einvernehmlich feststellten, dass solch ein Veranstaltungsformat genau richtig ist, um an die Potenziale von morgen zu kommen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:295/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 02 Mar 2012 13:30:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Informationsveranstaltung im BiZ: ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ausbildung in England, Studium in Italien, Arbeiten in Norwegen: Die beruflichen Möglichkeiten in anderen Ländern sind vielfältig. Doch wer sich ins Ausland orientieren möchte, sollte sich vorab gut informieren. Am Dienstag, dem 22. März 2012, um 09.30 Uhr bietet das Berufsinformationszentrum (BiZ) in Zusammenarbeit mit der Auslandsvermittlung Hamburg einen Vortrag an. Im Gruppenraum des BiZ, Hans-Böckler-Straße 1, 23560 Lübeck erfährt man etwas über Arbeitsmärkte, Wege der Stellensuche, Fragen der sozialen Sicherheit und Anforderungen an den ausländischen Arbeitnehmer.Im Anschluss an den Vortrag besteht im Rahmen einer freien Sprechstunde die Möglichkeit zu Einzelgesprächen.Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um eine telefonische 0451 588-397 oder persönliche Anmeldung im BiZ gebeten. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:296/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 06 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Vorbeugende Maßnahmen gegen schädigende Alkalireaktionen im Beton ]]></title>
      <description><![CDATA[ Unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Rosemarie Haase und Prof. Dr.-Ing. Siegfried Bausch, Materialprüfanstalt Schleswig-Holstein (MPA S-H) an der Fachhochschule Lübeck, findet in diesem Jahr zum fünften Mal die Alkali-Woche an der MPA in  Lübeck statt. In dieser Veranstaltungswoche (20.3. – 23.3.2012) dreht sich alles um schädigende Alkalireaktionen im Beton. Auf Veranlassung des Deutschen Instituts für Bautechnik als nationale Vertretung der Bauaufsicht der Länder sowie von Überwachungsverbänden haben auch in diesem Jahr die ProfessorInnen Haase und Bausch sowie weitere MitarbeiterInnen der FH Lübeck  diese Schulungswoche in Lübeck mit dem Titel „Vorbeugende Maßnahmen gegen schädigende Alkalireaktion im Beton“ organisiert. Die Schulung befasst sich mit der bauaufsichtlich relevanten Prüfung von Gesteinskörnung zur Verwendung in Beton. Die fachliche Grundlage hierfür bildet die Alkali-Richtlinie des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton (DAfStb).  Prof. Haase hat in einem entsprechenden Unterausschuss des DAfStb die Alkali-Richtlinie als dessen Obfrau mit erarbeitet. Alle bauaufsichtlich anerkannten Stellen in der Bundesrepublik Deutschland, die die Verwendung von Gesteinskörnungen im Beton überwachen, sind zur Teilnahme an diesen Schulungsmaßnahmen und damit verbundenen Ringversuchen verpflichtet. Insofern rechnen die Veranstalter mit weit mehr als 80 Teilnehmenden an diesem ersten Block in der Woche.Thema dieses ersten Blocks in Lübeck vom 20. – 21.3.2012 wird die Prüfung der Alkaliempfindlichkeit von Gesteinskörnungen nach der Alkali-Richtlinie Teile 1 bis 3 sein, bei dem die Prüfer, Überwacher und Zertifizierer die Zielgruppe der Schulung sind. An den zwei verbleibenden Tagen werden die Prüfstellen geschult, die für die werkseigene Produktionskontrolle verantwortlich sind. Dazu gehören die Baustoffüberwachungsverbände Ost mit Sitz in Berlin sowie Nord mit Sitz in Hamburg.Die ProfessorInnen Haase und Bausch erwarten rund 150 Teilnehmende aus dem gesamten Bundesgebiet für die Veranstaltungsblöcke. Weitere Informationen zu der Alkali-Woche sind zu erhalten unter: guseva@fh-luebeck.de, Tel.: 0451/ 3005601.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:297/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 07 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Informationsveranstaltung im BiZ ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ob Überwachung und Sicherung der Grenzen, Schutz von Bundesorganen oder Sicherung des Bahn- und Luftverkehrs: Die Aufgabenpalette der Bundespolizei ist vielfältig.Der Einstellungsberater der Bundespolizeiakademie Bad Bramstedt stellt am 22. März 2012 um 15.00 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) die Ausbildung und das Studium bei der Bundespolizei vor. Hier erfährt man alles über die Bewerbungs- und Auswahlverfahren, Einstellungsvoraussetzungen, Ausbildungsinhalte sowie beruflichen Perspektiven.Die Veranstaltung findet im BiZ der Agentur für Arbeit Lübeck, Hans-Böckler-Straße 1, 23560 Lübeck statt.Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl, ist eine rechtzeitige telefonische 0451 588-397 oder persönliche Anmeldung im BiZ erforderlich. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:298/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 12 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ B&B: Hotelstandort mit 95 Zimmern geplant ]]></title>
      <description><![CDATA[ Auf einem Grundstück in der Fackenburger Allee, direkt neben der IHK, soll ein viergeschossiger Neubau mit 95 Zimmern entstehen. Die Eröffnung ist für den Sommer 2013 vorgesehen. Die zurzeit drittgrößte Economy-Hotelgruppe in Frankreich wurde 1990 gegründet und betreibt über 190 Häuser in Frankreich und bislang 44 Hotels in Deutschland. Weitere Informationen unter www.hotelbb.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:318/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 12 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ CeBIT: Innovationspreis-IT 2012  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Komplexitätsmanagement führend: Nachdem die CONSIDEO GmbH aus Lübeck in den vergangenen 3 Jahren insgesamt 3mal ausgezeichnet (2mal in der Kategorie „Wissensmanagement“ in 2009 & 2010 und einmal in der Kategorie „IT-Innovation des Jahres aus Schleswig-Holstein” in 2009) und 2mal für zusätzliche Kategorien nominiert wurde (und damit zu den 3 innovativsten Lösungen in 2011 gehörte), hat sich diese Erfolgsstory fortgesetzt. Auch in diesem Jahr wurde ein CONSIDEO-Produkt ausgezeichnet und ein weiteres Produkt kam unter die ersten 3.Die IT-Lösung Systemische Wissensbilanz (eingereicht von dem CONSIDEO-Partner Wissensbilanz-Nord; http://www.wissensbilanz-nord.de/) war nur knapp unterlegen und die IT-Lösung Dynamisierte Portfolio-Management (eingereicht von dem CONSIDEO-Partner Kahrs Beratung; http://www.kahrs-beratung.de/) wurde mit dem Innovationspreis-IT 2012 Kategorie Sonderauszeichnung ausgezeichnet. Beide Produke sind Entscheidungsmodelle (Templates), die in Zusammenarbeit mit CONSIDEO und auf Basis des CONSIDEO MODELERs erstellt wurden.Seit den 80er Jahren verwenden ca. 75 Prozent aller Groß- und mittelständischen Unternehmen die Portfoliomatrix z.B. der Boston Consulting Group für Investitionsentscheidungen und in der Strategieentwicklung. Betrachtet werden in diesem Portfolio immer die Strategischen Geschäftseinheiten (SGE) und ihr Beitrag zur Gesamtleistung. Eine SGE kann dabei immer auch ein Produkt, ein Projekt oder eine Dienstleistung sein. Gute“ Unternehmen weisen ein ausbalanciertes Portfolio der SGEs auf, bei dem sich sogenannte Question Marks (Nachwuchs -SGE) , Stars (Wachstums-SGE), Cash Cows (Marktführer-SGE), Poor Dogs (Auslaufprodukt-SGE) mit allen Risiken und Vorteilen die Waage halten und das Unternehmen so auch in Krisenzeiten sicher zu führen ist. Die klassische Portfolio-Matrix verfügt über einige Schwächen. Z.B. werden die Wechselbeziehungen von Investition, Umsatz oder Marktstellung nicht ausreichend berücksichtigt. Zudem wird lediglich ein statischer IST- oder Soll-Zustand betrachtet. Unberücksichtigt bleibt hierbei, ob der gewünschte Soll-Zustand (z.B. Marktanteil oder Umsatzgröße) überhaupt aufgrund der begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen (Kapital) erreicht werden kann. Unterschiedliche SGEs konkurrieren um die Investitionsmittel, so dass eine ausgewogene und zielführende Investitionsentscheidung getroffen werden muss. Hierbei muss neben dem Kapitalbedarf für die einzelnen Phasen (Produktentwicklung, Markteinführung und –durchdringung bis zur Produktablösung) auch das Konkurrenzverhalten abgeschätzt und die Marktchancen der SGEs mit den jeweiligen Auswirkungen auf Umsätze, Deckungsbeiträge und Cash-Flow bewertet werden. Die IT-Lösung hilft dabei die folgenden Aspekte und Fragestellungen erstmalig ganzheitlich abzubilden und zu beantworten: Wie werden sich die SGEs über die Zeit aufgrund des zur Verfügung stehenden Kapitals entwickeln? Steht überhaupt ausreichend Kapital zur Verfügung, um die SGEs in die gewinnbringenden Phasen zu führen? Falls nicht, welche SGEs sollten bevorzugt werden? Wie groß ist das bestehende Zeitfenster (Windows of Opportunity) pro SGE? Wie wird der Wettbewerb reagieren? Wie wirkt sich die Gesamtstrategie auf die Finanzsituation des Unternehmens aus? Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.consideo-shop.de/manuals/TemplateDynamisiertesPortfolio.pdf<strong>Weitergehende Informationen: CONSIDEO GmbH - Komplexität beherrschen</strong>"Wir möchten, dass zukünftig alle besser planen, entscheiden und kommunizieren" so lautet die Mission der CONSIDEO GmbH. Um die zunehmende Komplexität z.B. in Strategien, Prozessen und Projekten besser beherrschen zu können, entwickelt und vertreibt CONSIDEO Softwareprodukte, mit denen komplexe Zusammenhänge aus unterschiedlichsten Bereichen transparent und einfach anhand von Ursache-Wirkungsmodellen dargestellt UND ANALYSIERT werden können. Dabei gehen die Werkzeuge weit über Mind Map Programme hinaus und ermöglichen über Analysefunktionen einen Erkenntnisgewinn aus groben Annahmen. Optional können auch Zahlen und Daten hinterlegt und verschiedene Was-wäre-wenn-Szenarien in Simulations-Cockpits durchführt werden. Weitere Information finden Sie unter: http://www.imodeler.net/Ger/iMODELER.html ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:325/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 12 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ MINT & SOZIAL for you  ]]></title>
      <description><![CDATA[ In sozialen Berufen und in vielen Berufen rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) werden Fachkräfte benötigt. Gleichzeitig fehlen im sozialen Bereich Männer, in MINT Frauen. Das Wendeheft "MINT & SOZIAL for you" aus der Medienkombination planet-beruf.de lenkt daher den Blick von Mädchen und Jungen auf geschlechteruntypische Berufe.MINT-Berufe für MädchenWer Interesse an technischen, mathematischen oder naturwissenschaftlichen Themen hat, besitzt mit einem MINT-Ausbildungsberuf gute Zukunftsaussichten. Das gilt auch für Mädchen. Das Magazin "MINT for you" stellt dazu weibliche Auszubildende z.B. zur Industriemechanikerin oder Milchtechnologin vor. Sie erklären, wie sie in diesen Berufen ganz alltägliche Dinge entwickeln und herstellen. In "MINT for you" lernen Mädchen auch die guten Aufstiegs- und Verdienstmöglichkeiten in MINT-Berufen kennen. Soziale Berufe für JungsJunge Menschen werden in sozialen Berufen gesucht – das gilt auch für Männer! Denn die Nachfrage an Fachkräften im Gesundheits- und Pflegebereich steigt. Warum also nicht Berufe mit Menschen in die Berufswahl einbeziehen und gleichzeitig Vorurteile über Bord werfen? Das Magazin "SOZIAL for you" erleichtert diesen Schritt: Hier berichten z.B. angehende Kinderpfleger und Altenpfleger aus ihrem Berufsalltag. Jungen erfahren, welche Aufgaben sie in diesen Berufen erwarten und wie sie sich nach der Ausbildung weiterbilden können."MINT & SOZIAL for you" kostenlos erhältlichDas Heft kann unter www.planet-beruf.de als PDF runter geladen werden. Einzelexemplare gibt es auch kostenlos im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Lübeck. Gegen Gebühr kann das Magazin auch bestellt werden unter 01 80 / 10 02 699-01 (Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/min) beziehungsweise arbeitsagentur@dvg-ff.com.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:299/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 13 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Lübecker Weiterbildungsmesse 2012 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Bereits zum siebten Mal findet die größte Weiterbildungsmesse Schleswig-Holsteins in diesem Jahr statt und wieder sind 50 Weiterbildungsanbieter aus der Region dabei. Sie präsentieren ihr vielfältiges Angebot in architektonisch eindrucksvoller Umgebung und sorgen dafür, dass sich Anbieter und Interessenten in einem angenehmen, neutralen Umfeld begegnen können. Weiterbildungsinteressierte, Um- und Wiedereinsteiger, Existenzgründer, Unternehmen und Stellensuchende haben hier die Chance, sich Informationen zu besorgen, deren Zusammenstellung ansonsten nur mit hohem zeitlichen- und finanziellem Aufwand möglich ist. Sie geben Informationen zu allen Fragen der beruflichen Orientierung, der Fördermittelberatung, u.a. über die Bildungsprämie, den Weiterbildungsbonus Schleswig-Holstein und die Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten in der Region.Abgesehen vom öffentlichen Messebereich bereichern vier Fachvorträge das diesjährige Weiterbildungsangebot. Die ab 12 Uhr jeweils stündlich beginnenden Vorträge sind für jedermann frei zugänglich und thematisieren unterschiedliche Schwerpunkte.Unter den Überschiften: „Das optimale Vorstellungsgespräch - Die überzeugende Selbstpräsentation“,  „Der smarte Weg zum passenden Traumjob“, „Wann Männer Frauen folgen“ und „Region Kreativ! Innovationen für die Entwicklungsprozesse der Stadt Lübeck“ wird dem Messebesucher ein attraktives Rahmenprogramm präsentiert. Spezielle Fachworkshops runden zudem die Veranstaltung ab.Auf der Internetpräsenz www.messe-luebeck.de sind alle Informationen zur Messe verfügbar. Unter anderem ist dort auch ein Gutschein zum herunterladen hinterlegt, der zur Teilnahme an mehreren Workshops des eigens geschaffenen V.I.P.-Bereichs berechtigt.Veranstalter der Messe ist der Verbund "Weiterbildung in Lübeck", ein freiwilliger Zusammenschluss von Weiterbildungseinrichtungen in der Region. Die Mitglieder haben es sich zum Ziel gesetzt, im besten Kundensinne, in Lübeck und Umgebung für eine verbesserte Transparenz des Weiterbildungsmarktes zu sorgen und gemeinsame Qualitätsstandards einzuhalten.Die Messe wird gefördert von der KWL GmbH, der Industrie- und Handelskammer zu Lübeck, der Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH, der Hansestadt Lübeck - Fachbereich Kultur, vom Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein sowie dem Bundesministerium für Bildung und Forschung. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:300/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Einladung zum Pressegespräch ]]></title>
      <description><![CDATA[ Lübeck´s Banken wurden auf Qualität getestet.Zusammen mit FOCUS MONEY und dem Institut für Vermögensaufbau wurden in den fünf größten Banken von Lübeck so genannte Mystery-Tests durchgeführt. Das unabhängige Institut für Vermögensaufbau AG sowie die Volksbank Lübeck laden Sie zur detaillierten Ergebnispräsentation ein. Dienstag, 20. März 2012, um 13:00 Uhrim Konferenzraum 1. Stock der Firma Franz Maurer Schwertfegerstrasse 8, 23556 LübeckDer Gastreferent Kai Fürderer vom Institut für Vermögensaufbau sowie Dr. Michael Brandt als Vorstand der Volksbank Lübeck freuen sich auf Ihr Kommen und auf Ihre Fragen. Eine kurze Rückmeldung kann per E-Mail erfolgen.Mit Vorfreude auf Ihr Kommen!  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:302/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ logRegio Branchenguide 2012. Logistik Know-how in der Region Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ Mittlerweile in der dritten Auflage erscheint der Branchenguide Logistik und liefert kompakt und strukturiert ein Bild von den in der Region Lübeck ansässigen Logistikdienstleistern. Von A wie <em>Analyse von Transportmöglichkeiten</em> bis Z wie <em>Zollabfertigung </em>finden sich in der aktuellen Ausgabe gute achtzig zum Teil hochspezialisierte Anbieter logistischer Dienstleistungen. In einer Übersichtsmatrix sind zudem schnell die Schwerpunkttätigkeiten, die Kompetenzbereiche sowie die Quell- und Zielgebiete der Logistiker erkennbar.„Erstmalig für diese Ausgabe wurden die Unternehmen auch gebeten, die von ihnen angebotenen Ausbildungsberufe zu nennen“, erklärt Dirk Gerdes, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH, unter deren Dach logRegio agiert. „Somit ist der Guide auch für junge Menschen, die auf der Suche nach Ausbildungsbetrieben in der Logistik sind, interessant, denn erfreulicherweise bilden über die Hälfte der angefragten Unternehmen auch aus“, ergänzt Jörg Ahrens, Branchenbetreuer Logistik und Ansprechpartner in Sachen Aus- und Weiterbildung.Der Logistikwirtschaft der Region steht mit dem logRegio Branchenguide somit eine umfangreiche und praktische Vermarktungsbroschüre zur Verfügung, die vielfältig nutzbar ist, zusätzlich durch die in diesem Jahr erstmalig angebotenen digitalen Versionen. Der Online-Guide sowie die sich damit synchronisierende iPhone-App sind immer aktuell und werden stets auf dem neuesten Stand gehalten. „Mit der mobilen Lösung ergeben sich ganz neue Nutzungsmöglichkeiten, sei es auf Veranstaltungen oder als Tool für den Verkäufer von logistikspezifischen Produkten oder Dienstleistungen“, beschreibt Gerdes den Mehrwert einer elektronischen Realisierung des Guides.Erhältlich ist der Branchenguide, wie immer zweisprachig in deutsch und englisch, kostenfrei über die Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH. Die Online-Version ist auf www.logregio.de zu finden, die iPhone-App gibt es als kostenlosen Download im App Store von Apple.Alle weiteren Informationen zu logRegio gibt es unter www.logregio.de oder bei Lars Wewstädt und Jörg Ahrens unter der Telefonnummer 0451 / 70655-0. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:301/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Überblick über die wichtigsten Finanzierungsmöglichkeiten für europäische KMU ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die EU hält ein umfangreiches Portfolio an Finanzhilfen für Unternehmen bereit. Sie bietet diese Unterstützung in verschiedenen Formen an, zum Beispiel Zuschüsse, Darlehen und in einigen Fällen auch Bürgschaften. Die Gewährung der finanziellen Unterstützung erfolgt entweder direkt oder über Programme, die wie die Strukturfonds der Europäischen Union national oder regional verwaltet werden.Die EU hat jetzt einen Leitfaden heraus gegeben, der etwas mehr Transparenz in den Förderdjungel bringen soll. Mit diesem Leitfaden sollen die wichtigsten europäischen Programme für KMU vorgestellt werden. Er enthält übersichtliche Informationen sowie die wichtigsten Websites der einzelnen Programme. Wir möchten vorsorglich darauf hinweisen, dass dieser Leitfaden keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.Die Fördermaßnahmen sind in die folgenden vier Kategorien unterteilt: • Bereichsbezogene Finanzierungsmöglichkeiten • Strukturfonds • Finanzierungsinstrumente • Unterstützung für die Internationalisierung von KMUDas PDF-Dokument mit den Fördermöglichkeiten finden Sie hier zum Download, direkt von der Homepage der EU:http://ec.europa.eu/enterprise/newsroom/cf/_getdocument.cfm?doc_id=7270 ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:303/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 19 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ 5. Lübecker Werkstattgespräch bei J.G. Niederegger ]]></title>
      <description><![CDATA[ Unter dem Motto „Die Lübecker Werkstattgespräche gehen in die Kantine“ fand am 15.03.2012 beim Lübecker Marzipanhersteller Niederegger und Vorreiter auf dem Gebiet der betrieblichen Gesundheitsförderung eine vielbeachtete Veranstaltung zum Thema „Mitarbeiter 50+“ statt. Die Teilnehmer aus über 70 Unternehmen wurden vom Inhaber des Familienunternehmens, Holger Strait, begrüßt, der die Veranstaltung mit einer Unternehmenspräsentation eröffnete.Begleitet von Marktständen des Jobcenters Lübeck, der WAK Schleswig-Holstein, dem Beratungsunternehmen CarpeDiem24, der Gabler Maschinenbau GmbH und Mankenberg GmbH sowie der Wirtschaftsförderung Lübeck bildeten Referate und Fachvorträge den Mittelpunkt der Veranstaltung.Seit einigen Jahren hat man erkannt, wie wichtig für Unternehmen und ihre Zukunft der Arbeitnehmer über 50 ist. Erfahrungen der älteren Mitarbeiter und deren Wissenstransfer auf die jüngeren Mitarbeiter spielen eine immer wichtigere Rolle zum Erhalt des Firmenwissens. Und damit folgen die Fragen nach Qualifizierung und Gesundheitsförderung, Arbeitsplatzgestaltung und Motivation.Bereits seit Jahrzehnten verändert sich die Bevölkerungsstruktur in Deutschland. Schrumpfende Geburtenraten und eine steigende Lebenserwartung führen zu einer immer älter werdenden Gesellschaft. Die Folge: Ein Nachwuchsengpass bei jungen Fachkräften. Gesellschaftspolitische Themen sind vermehrt Arbeitsüberlastung, steigende körperliche und seelische Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Problematiken und Burnout. Im Fokus der täglichen Berichterstattung der Medien ist seit ein paar Jahren der Arbeitnehmer über 50. Seine Erfahrung und sein Wissen, seine Effektivität im Umgang mit Arbeitsabläufen und seine vorbildliche Motivation, aber auch die Fragen nach Arbeitsplatzgestaltung und Förderung seiner Kompetenz, Qualifizierung und Gesunderhaltung sind in den Vordergrund der Wirtschaftspolitik und Personalentwicklung gerückt.Niederegger als vorbildlicher und bereits ausgezeichneter Pionier auf dem Gebiet der betrieblichen Gesundheitsförderung macht es bereits seit geraumer Zeit vor: Sport am Arbeitsplatz, Beratungsangebote, ein ausgewogenes Ernährungsangebot, Vorträge zu gesundheitsrelevanten Themen sowie die Umstellung zu einem rauchfreien Betrieb konnten die Gesundheitsquote, das Wohlbefinden und damit die Freude und Motivation der Mitarbeiter an ihrer Arbeit messbar steigern.Fachbesucher, Firmenmitarbeiter und Interessenten konnten sich an den Marktständen und bei den Fachvorträgen von Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck, Prof. Dr. Christian Stamov-Roßnagel von der Jacobs University in Bremen sowie Klaus Puschaddel, Personalleiter der J.G. Niederegger GmbH & Co. KG zu den heute mehr denn je wichtigen Themen informieren. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:307/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 19 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Zweites Treffen der Netzwerkpartner für den Arbeitsmarkt in der Fehmarnbelt-Region ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Veranstaltung wurde durch das Fehmarnbelt-Büro des Kreises Ostholstein in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit Lübeck und den beiden Jobcentern Lübeck und Ostholstein ausgerichtet.Vertreterinnen und Vertreter des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein, der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration Hamburg, der Handwerkskammer Lübeck, des Fehmarnbelt Business Council sowie der Beratungsstelle Frau und Beruf konnten als neue Mitglieder im Netzwerk begrüßt werden.Gegenstand der Veranstaltung war die gegenseitige Information über die einzelnen Aktivitäten der Netzwerkpartner. Auch stand der Jahresbericht 2011 über den Arbeitsmarkt in Lübeck und Ostholstein auf der Tagesordnung. Ein besonderes „Highlight“ war der Erfahrungsbericht des Cross-Border-Coordinators Dieter Zippert aus Malmö, der über die Erfahrungen aus der Öresundregion berichtete. Neben der Analyse wesentlicher Mobilitätsbarrieren und der Suche nach gemeinsamen Strategien zur Lösung der damit verbundenen Probleme sensibilisierte er die Beteiligten für die kulturellen Unterschiede der beteiligten Partnerländer.Alle Akteure waren sich einig, dass der gegenseitige Austausch hilfreich für die Planung ihrer künftigen Aktivitäten ist. Ein nächstes Treffen wird im September stattfinden.<strong>Weitere Interessenten sind gerne willkommen und können sich bei der Agentur für Arbeit Lübeck unter der E-Mail Luebeck.Geschaeftsfuehrung@arbeitsagentur.de oder der Telefonnummer 588-263 melden.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:304/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 19 Mar 2012 14:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ "Healthy to Go" - Produktentwickler der foodRegio spürten in Lübeck Trends auf: Gesunde Convenience-Produkte ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das Ziel dieser foodRegio-Veranstaltung, die zusammen mit dem Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume in Schleswig-Holstein am gestrigen Montag in der Gewerbeschule II in Lübeck ausgerichtet wurde, war es, mit Vertretern der Ernährungswirtschaft und der gehobenen Gastronomie Produkte zu entwickeln, die sowohl dem Anspruch an gesunde Ernährung als auch an Convenience gerecht werden. Der heimischen Ernährungswirtschaft sollte damit ein neuer Absatzkanal aufgezeigt werden. Dieser Einladung des Branchennetzwerks der norddeutschen Ernährungswirtschaft foodRegio e.V. gefolgt sind vor allem Verantwortliche aus den Bereichen Produktentwicklung sowie Marketing der norddeutschen, verarbeitenden Ernährungswirtschaft.Zum Auftakt des Tagesprogramms wurden zwei einleitende Vorträge gehalten zum erfolgreichen Absatz von gesunden Convenience-Produkten. Reiner Broitzmann von der C.F. Grell Nachf. Naturkost GmbH & Co. KG vetrat dabei die Sicht des Handels mit zertifizierten Bio-Produkten. Hans-Paul Mattke von der Moin Biologische Backwaren GmbH stellte die Herstellerseite von Bio-Backwaren dar. Nach einem gemeinsamen Mittagessen konnten die Teilnehmer selbst sich in der Küche probieren und eigens gesunde Gerichte auf Basis von Convenience-Produkten herstellen, wie zum Beispiel eine Orientalische rote Linsensuppe, mit Kirchererbsen oder scharfem Orangentofu gefüllte Blätterteigtaschen oder einen Rote Beete Salat mit Granatäpfeln.Die Leitung des Kochworkshops hatten die Gastköche Mirco Trenkner und Kevin von Holt inne. Mirko Trenkner ist Koch mit Leib und Seele und war u.a. im Landhaus Flottbek in Hamburg tätig. Seit dem Jahr 2000 ist er gastronomischer Unternehmensberater und kulinarischer Botschafter im In- und Ausland z.B. für das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Kevin von Holt ist Spitzenkoch mit internationalen Erfahrungen. Auf seine Ausbildung im Kempinski Hotel Atlantic in Hamburg folgten Stationen im Bristol in London und im Ritz in Barcelona. Seit dem Jahr 2010 betreibt er seine eigene Kochschule in Hamburg.Die Ergebnisse des Workshops wurden zum Abschluss noch einmal in großer Runde vorgestellt und auf ihre Anwendbarkeit in der eigenen Produktentwicklung hin unter die Lupe genommen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:305/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 20 Mar 2012 16:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Kostenlose Fortbildung direkt nach der Elternzeit ]]></title>
      <description><![CDATA[ Nicht wenige Eltern stellen sich nach einer Familienphase die Frage, wie sie sich weiterbilden können und wie das mit dem Nachwuchs vereinbart werden kann. Wenn aufgrund der Kindebetreuung und der veränderten Arbeitszeit nicht mehr beim alten Arbeitgeber gearbeitet werden kann und ein neuer Arbeitsplatz gesucht werden muss, ist die Situation besonders schwierig. Fachkräfte werden zwar dringend gebraucht, aber was ist, wenn während der Kindererziehung berufliche Fachkenntnisse auf der Strecke geblieben sind? Eine aktive Familienphase schult freilich wichtige Kernkompetenzen, die auch in der Berufswelt entscheidend sein können. Gutes Zeitmanagement, Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit werden von Arbeitgebern geschätzt. Wie sieht es jedoch mit gefragten Fachkenntnissen wie Bilanzierung, Business-Englisch oder Tabellenkalkulation aus?Die Agentur für Arbeit bietet Müttern und Vätern, die den beruflichen Wiedereinstieg planen, eine Auswahl hochwertiger Lernprogramme in der LERNBÖRSE exklusiv an. Der hektische Alltag mit kleinen Kindern erlaubt es oftmals nicht, regelmäßige Termine für die eigene Weiterbildung wahrzunehmen. Die LERNBÖRSE exklusiv kann flexibel am eigenen Computer von zu Hause aus genutzt werden. Am Ende gibt es bei bestandener Online-Prüfung sogar ein Abschluss-Zertifikat, das einer Bewerbung beigelegt werden kann. Die Nutzung ist kostenfrei.„Uns ist es wichtig, Berufsrückkehrerinnen und Berufsrückkehrern direkt nach der aktiven Familienphase zu unterstützen, damit sie für den Arbeitsmarkt attraktiver sind. Gerade weil sie sich nur eingeschränkt fortbilden können, da sie sich auch um die Kinderbetreuung kümmern müssen, bietet die LERNBÖRSE exklusiv eine gute Möglichkeit, sich auf einen neuen Job optimal vorzubereiten“, erläutert Karin Koop, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Lübeck.Wer kann die LERNBÖRSE exklusiv nutzen?Zugang haben alle Kundinnen und Kunden, die bei der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter gemeldet sind. Die LERNBÖRSE exklusiv ist also nicht nur speziell für Berufsrückkehrende, sondern kann auch von allen anderen gemeldeten Kundinnen und Kunden genutzt werden.Welche Programme gibt es? Derzeit stehen neun hochwertige Online-Programme zur Verfügung: Betriebswirtschaftliche Grundlagen, Business Etikette (Umgangsformen), IT-Anwenderkenntnisse (Office 2007), Interkulturelle Kompetenz (für 17 Länder weltweit), Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch, Kommunikation, Professionelles Arbeiten mit E-Mails, Tastaturtraining und Zeitmanagement. Die Lernprogramme haben eine Bearbeitungsdauer von 2 bis 20 Stunden, die Sprachkurse sogar bis zu 1.280 Stunden je Sprache. Alle Programme können wie in einer Bibliothek immer wieder aufgerufen und die Lektionen Schritt für Schritt gelernt werden.Und wie kann die LERNBÖRSE exklusiv genutzt werden? Dazu wird lediglich der JOBBÖRSEN-Zugang als betreute Kundin oder betreuter Kunde von Arbeitsagentur oder Jobcenter benötigt. Mit dem eigenen PC mit Internetzugang gibt es dann jederzeit Zugriff auf alle Lernmedien. <strong>Weitere Informationen unter www.arbeitsagentur.de >Bürgerinnen und Bürger >Weiterbildung >E-Learning > LERNBÖRSE exklusiv oder bei Ihrer Agentur für Arbeit bzw. Ihrem Jobcenter.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:306/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ BeltTrade auf dem “Industry Day” am 21. März 2012 in Kopenhagen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Deutsche und dänische Vertreter des Projektes BeltTrade waren ebenfalls in Kopenhagen vor Ort.  In der begleitenden Ausstellung präsentierten sich etwa 70 Unternehmen im Rahmen einer Unternehmens-Kontaktbörse.Inhaltlicher Schwerpunkt des Industry Day war es, die Teilnehmer und Gäste der internationalen Bauwirtschaft auf den aktuellen Stand im Projekt der Festen Fehmarnbelt-Querung und die bevorstehende Präqualifizierungsphase und Bauausschreibung aufmerksam zu machen. Die international angereisten Gäste nutzen die Veranstaltung, um Geschäftskontakte zu knüpfen und den Grundstein für Unternehmenspartnerschaften zu legen.Femern A/S gab auf der Veranstaltung bekannt, dass das Bauvorhaben für die Feste Fehmarnbelt-Querung in insgesamt vier große Aufträge aufgeteilt wird, die in einem internationalen Vergabeverfahren ausgeschrieben werden sollen. Die Vertragsaufteilung sieht wie folgt aus:1) Ausbaggerung des Meeresbodens und Landgewinnung2) Bau des nördlichen Teils des Tunnels3) Bau des südlichen Teils des Tunnels4) Bau von Portalbauten, Rampen und Landanlagen Die einzelnen Vorträge der Veranstaltung „Industry Day“ vom 21.03.2012 sind unter http://www.femern.de/Startseite/Femern+A%2fS+Industry+Day abrufbar. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:308/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 23 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio-Qualifizierung "MaschinenbedienerIn Lebensmitteltechnik" geht in die die dritte Runde ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das Angebot richtet sich an fachfremde oder ungelernte Mitarbeiter der Ernährungswirtschaft und hat zum Ziel, diese Potenzialträger im Unternehmen zu fördern und ihnen Kenntnisse über den industriellen Produktionsprozess und betriebliche Abläufe zu vermitteln.Der Lehrplan lehnt sich an die Berufsausbildungen der Lebensmittelindustrie (insbesondere des "Maschinen- und Anlagenführers") an und beinhaltet sechs Fachmodule, die jeweils aus einem Praxis- und Theorieteil bestehen. Bausteine sind u.a. Hygiene & Sicherheit, Maschinenbedienung und Arbeitsplanung. Über 30 Praxis- und Theorietage innerhalb eines Zeitraumes von neun Monaten wird dieser Curriculum gelehrt. Die Lehreinheiten finden an mehreren Samstagen in der Gewerbeschule für Nahrung und Gastronomie, der Emil-Possehl-Schule und der Hanse-Schule in Lübeck statt. Zudem werden innerbetriebliche Lehreinheiten verlangt. Den Abschluss bildet das IHK Zertifikat „MaschinenbedienerIn Lebensmitteltechnik“ als Leistungsnachweis nach einer bestandenen Abschlussprüfung, die sowohl theoretisch als auch praktisch abgenommen wird. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:263/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 23 Mar 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ BeltTrade-Veranstaltungsprogramm 2012 ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>26. April 2012</strong>BeltTrade Branch-Meeting „Handwerk“Veranstaltungsort ist das Lalandia-Center in Dänemark Das Programm erhalten Sie hier: http://www.belttrade.de/de/eventsreader/events/bbm_handwerk.html<em>Anmeldung bitte über Herrn Braatz von der IHK zu Lübeck unter braatz@ihk-luebeck.de</em> <strong>12. Juni 2012</strong>BeltTrade-Seminar „Fact-Finding Tour Öresundquerung nach Dänemark“ (Unternehmerreise)<strong>September 2012</strong>BeltTrade-Seminar zum Thema „Ausschreibungsprozesse“Veranstaltungsort ist LübeckWeiterführende Informationen zu den einzelnen Seminaren erhalten Sie auf der BeltTrade-Homepage unter www.belttrade.de .Für Ihre Anmeldung zu den Veranstaltungen und weitere Informationen zu den Angeboten im Rahmen des Projektes BeltTrade steht Ihnen Herr Lars Wewstädt von der Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH gerne persönlich unter wewstaedt@luebeck.org zur Verfügung. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:309/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Leinen los mit Baltic Sailing: Auf Kurs zwischen Deutschland und Dänemark ]]></title>
      <description><![CDATA[ Zum frühen Start der Wassersportsaison 2012 zu Ostern zeigen sich die Sportboothäfen der deutsch-dänischen BalticSailing-Kooperation frisch herausgeputzt und bringen bereits jetzt die ersten Segel- und Motorboote zu Wasser. Freuen können sich die Wassersportler in diesem Jahr erneut auf den 3. FriendSHiP-Cup, der am 24.06.2012 in 25 deutschen und dänischen BalticSailing-Partnerhäfen stattfinden wird. Mit an Bord geht auch wieder die BalticSailing-Card, die in 2012 nicht nur für Dauerlieger, sondern neu auch für Gastlieger im BalticSailing-Revier Vergünstigungen bei der Hafengebühr sowie Vorteile bei zahlreichen Partner-unternehmen bringen wird. Die Aussichten sind also insgesamt sonnig mit einer frischen Brise – dies zeigt sich auch beim kostenfreien BalticSailing-Wetterservice für alle Wassersportler in den über 40 Partnerhäfen. Druckfrisch zum Saisonbeginn liegt ebenfalls der Wasser & Land-Hafenführer 2012 mit Informationen rund um die BalticSailing-Partnerhäfen vor. Diese und weitere Informationen zu den BalticSailing-Partnerhäfen erhalten Sie auch online unter www.balticsailing.de.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:324/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Assessment Center für Studierende ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am 21. April 2012 veranstaltet das  Kompetenzteam Soko-Dialog mit ausgewählten Führungskräften und Personalfachleuten aus der Wirtschaft ein ganztägiges Assessment Center Training für Studierende. Das Training findet statt in Gebäude 17 der Fachhochschule Lübeck, Stephensonstr. 3. Der Anmeldeschluss für eine Teilnahme ist der 10. April 2012. Gegen eine Eigenbeteiligung von 20,00 € (inkl. MWST) können Studierende ab dem 4. Semester aus allen Fachbereichen der FH Lübeck teilnehmen. Anmeldung und nähere Informationen unter: AC.fhl@gmx.de oder soko-dialog@fh-luebeck.de<br /><br />Assessment Center (AC) stellen neben den traditionellen Bewerbungsgesprächen das wichtigste Personalauswahlinstrument für Hochschulabsolvierende dar. Es gibt kaum Absolventen/-innen, die ohne eine AC-Teilnahme in eine Führungslaufbahn übernommen werden.<br /><br />In diesem AC geht es darum, Studierenden ein persönliches Feedback über ihr Auftreten und ihre Potenziale in Bewerbungssituationen zu geben. Dabei erhalten sie die Chance zu einer ganz persönlichen Vorbereitung auf den zu erwartenden „Praxisschock“ in realen Bewerbungssituationen. <br /><br />Vorab formulieren die Studierenden ein „Motivationsschreiben“, in dem sie ihre Erwartungen und persönlichen Motive zur Teilnahme am AC-Training formulieren. Im Verlauf des Trainings werden praxisnahe Übungen durchgeführt, die eine individuelle Selbsteinschätzung ermöglichen.<br /><br />Beobachtet und bewertend begleitet werden Sie dabei von einer ehrenamtlich tätigen Jury aus Führungskräften und Personalfachleuten. Diese professionelle Jury steht neben der praxisorientierten Gestaltung für den aktuellen Unternehmensbezug. In der Jury sind u.a. vertreten Draeger Safety, Ferchau sowie die Sana-Kliniken Lübeck GmbH.<br /><br />Ein besonders wichtiger Bestandteil des Auswahlverfahrens ist für alle teilnehmenden Studierenden ein abschließendes Feedbackgespräch mit den Jurymitgliedern. Dieses gibt wertvolle individuelle und praktisch verwertbare Hinweise für die weitere Entwicklung der AC-Teilnehmenden. Es sorgt dafür, dass am Ende des Trainings alle mit einer persönlichen Erkenntnis und wertvollen Erfahrungen die Hochschule verlassen können.<br /><br />Prof. Annegret Reski und Dr. Sonja Beer werden als Mitglieder des SoKo-Dialog Kompetenzteams die Veranstaltung moderieren. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:310/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 27 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Neue App zu Lebensmittelallergien und Unverträglichkeiten  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Diese App ist für Unternehmen der Lebensmittelbranche, für Interessierte sowie für Betroffene und deren Angehörige gedacht, die sich via Smartphone oder Tablet-PC über Lebensmittelallergien und Intoleranzen informieren wollen. <br /><br />Durch die rasante Zunahme von allergischen Erkrankungen und Intoleranzen infolge von Lebensmittelunverträglichkeiten, rund 25% der deutschen Bevölkerung leidet darunter- gibt es auch oder besonders in der lebensmittelverarbeitenden Branche einen Handlungsbedarf. Die neue kostenfreie App von oncampus geht inhaltlich in diese Richtung und bietet Schulung zu der Problematik der Lebensmittelallergien und ihrer möglichen Vermeidung.<br /><br />Die Schulungs-App enthält Lehrinhalte über Allergien, Allergene, deren Entstehung und Auswirkungen und bietet damit eine solide Erstinformation. Neben diesen allgemeinen Informationen über Lebensmittelallergien und deren Verbreitung werden auch die Themen über versteckte Allergene in der Produktdeklarierung oder über das Eindringen von Allergenen bei der Lebensmittelproduktion“ berücksichtigt. Weitere Themen widmen sich den gesetzlichen Regelungen sowie den Allergenkonzentration, die allergische Reaktionen ausgelöst können.<br /><br />Die App wurde mit Unterstützung der Eurofins Analytik GmbH erstellt - einem der führenden Service-Dienstleister in der Analytik - und ist kostenfrei verfügbar!<br />Weitere Informationen finden Sie unter www.oncampus.de/allergie im Apple Store oder im Google Play Store (früher Android-Market). ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:311/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 27 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Schleswig Holsteins erste Kletterhalle mitten in Lübeck eröffnet ]]></title>
      <description><![CDATA[ urban apes, die bereits eine Kletterwand in Hamburg betreiben, erweitern damit ihr Angebot in Lübeck. In dem über 100 Jahre alten Gebäude der Gasanstalt wurden über 1.000m2 Kletterfläche installiert.  Die Alte Gasanstalt auf dem Gelände des Saab Autohauses Zielke in der Nähe der Geniner Strasse wurde in ihrem Grundbild nicht verändert, um den industriellen Charme der Halle für die Besucher zu erhalten. Lediglich die Kletterwände wurden eingebaut und erlauben so ein Freizeitsporterlebnis in ungewöhnlicher Kulisse. Mehr Atmosphäre geht nicht. Die Kletterwandflächen sind in mehrere Sektionen aufgeteilt und mit unterschiedlichem Neigungswinkel versehen. Somit werden von stark überhängenden Wänden bis zu leichten Schrägen unterschiedliche Klettererlebnisse ermöglicht, die dem Klettern am Berg nahe kommt.Die Kletteranlage richtet sich an ein breites Publikum von Anfängern bis hin zu Profis. Anfänger werden in einem Einstiegskurs mit den Sicherheitsmechanismen vertraut gemacht und nach einem Sicherheitscheck können Sie die bis zu 14 m hohen Wände erklimmen. Zur Pause oder nach getanen Training trifft man sich in der historischen Schmiede auf ein Kaltgetränk. Neben dem Kletterangebot greifen urban apes auf eine intensive Erfahrung in Teamtrainings zurück und haben in Hamburg bereits Teams vom HSV, Beiersdorf, IKEA oder Apollinaris trainiert. Mehr Informationen unter www.urbanapes.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:316/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 27 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ ISEO Online Marketing: So wird Google zum Freund Ihres Vertriebs! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wie Sie mittels Google & Co. die Potenziale im Vertrieb ausweiten und dabei die Kosten  in der Neukundengewinnung benennen  und senken  können ist unser Thema.  Laut einer aktuellen Google-Studie verbringen Entscheider täglich 2-3 Stunden im Internet um Informationen zu recherchieren und zur Entscheidungsfindung heranzuziehen. Das Team der  ISEO Online Marketing GmbH aus Lübeck ist seit über 10 Jahren in der  Suchmaschinenoptimierung mit zahlreichen erfolgreichen Projekten  tätig - überregional, regional und lokal. Dabei beschränkt sich der Effekt einer Suchmaschinenoptimierung bei www.iseo.de nicht nur auf große Unternehmen. Er ist grundsätzlich für alle Unternehmungen ein effektives Vertriebsinstrument, wie die Erfahrungen und das Feedback der Kunden zeigen. So können auch Unternehmen mit lokaler Ausrichtung ihres Geschäfts mit relativ geringem Aufwand eine messbare Wirkung im Online-Marketing erzielen. So wurde hier beispielhaft die Website vom „Hotel Stadt Lübeck“  für die Google-Suche optimiert. Das Ergebnis ist eine Top-Platzierung im Wettbewerbsstarken Umfeld des Suchbegriffes „Hotel Lübeck“ . So konnten die Besucherzahlen der Website erheblich gesteigert und vielmehr noch die Zimmerauslastung und damit der Umsatz signifikant erhöht werden.Werden sie auch ein „Local Hero“ und fordern sie den kostenlosen Website-Check an. ISEO analysiert ihre Website im Hinblick auf Suchmaschinenoptimierung und Erscheinungsbild und gibt Ihnen eine  unverbindliche Handlungsempfehlung. Für den Website-Check und weitere Informationen wenden Sie sich einfach per E-Mail an Raoul Haagen unter r.haagen@iseo.de oder informieren Sie sich auf www.iseo.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:317/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 27 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Halbzeit im logRegio Qualifizierungsprogramm ]]></title>
      <description><![CDATA[ „Logistik-Projekte erfolgreich planen, führen und implementieren“ – die Überschrift des zweitätigen logRegio Qualifizierungsseminars verkündete bereits die anspruchsvolle Zielsetzung. <br /><br /> Der erfahrene Trainer Christian Jauernig konnte so auch zwölf MitarbeiterInnen aus mehreren Lübecker Logistikunternehmen begrüßen und in einem interessanten Mix aus Theorievermittlung, Praxisbeispielen und simulierten Projektschritten darstellen, dass auch vermeintlich Alltägliches effizienter gesteuert werden kann, wenn man sich den Regeln eines erfolgreichen Projektmanagements bedient. <br /><br /> Das logRegio Qualifizierungsprogramm der Wirtschaftsförderung LÜBECK ist bereits zur Halbzeit ein voller Erfolg. Neun Seminare sind mittlerweile durchgeführt worden, etwa vierzig MitarbeiterInnen aus neun Lübecker Logistikunternehmen haben ihre Teilnehmerkompendien ausgehändigt bekommen und die Resonanz ist durchweg positiv. Dies bestätigt die Akteure des Projektes in ihrem Bemühen, ihren Weg weiter zu gehen. <br /> Neben der turnusmäßigen Forstsetzung des Programms – nächster Seminartermin ist der 25.04.2012 zum Thema „Telefon und Service“ – gibt es schon jetzt Planungen für eine Fortsetzung im kommenden Jahr, mit Bewährtem und vielen neuen Angeboten. <br /><br /> Das Programm wird freundlicherweise gefördert aus dem Zukunftsprogramm Arbeit mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Weitere Informationen zu Inhalten, Kosten und Terminen können über den Projektleiter des Programms, Jörg Ahrens, oder auch über den Logistik-Branchenbetreuer Lars Wewstädt angefordert werden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:312/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 28 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wissenschaftssommer 2012: Nachhaltigkeitsforschung verständlich für alle ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der Wissenschaftssommer, das große Forschungsfestival der Initiative Wissenschaft im Dialog (WiD), ist vom 2. bis zum 6. Juni 2012 zu Gast in Lübeck. WiD organisiert das zentrale deutsche Wissenschaftsfestival gemeinsam mit der Stadt Lübeck und Forschungseinrichtungen aus der Region. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen zu Ausstellungen, einem Science Slam und Dialogveranstaltungen. Das Wissenschaftsfilmfest und das Puppentheater „Hans im Dreck“ bringen Forschung auf unterhaltsame Art näher. Zum Auftakt am 2. Juni öffnen Forscher die Türen zu ihren Instituten in der ersten Lübecker Nacht der Labore. Mit dem fünftägigen Festival für die ganze Familie macht Wissenschaft im Dialog neugierig auf aktuelle Erkenntnisse der Wissenschaft. Im Zentrum steht das Thema Nachhaltigkeit, passend zum Wissenschaftsjahr 2012 – Zukunftsprojekt Erde. Beim abwechslungsreichen Bühnenprogramm und in interaktiven Ausstellungen auf dem Markt und im Rathaus dreht sich alles um Forschung für nachhaltige Entwicklungen. In Schülerworkshops, beim Wissenschaftsfilmfest und in Gesprächen mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus ganz Deutschland werden aktuelle Fragen und Erkenntnisse der Forschung vorgestellt und diskutiert. In der Nacht vom 2. auf den 3. Juni öffnen Hochschulen, Unternehmen, Kliniken und städtische Einrichtungen Lübecks ihre Türen für die Nacht der Labore, in der über Musik, Literatur, Filme, Vorträge oder Experimentierstationen ein Eindruck der jeweiligen Laborarbeit vermittelt wird. Auch das erste Barcamp Lübecks wird anlässlich des Wissenschaftssommers stattfinden. Inhalte und Ablauf dieser „Unkonferenz“ zum Thema „Nachhaltige Entwicklungen in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft“ werden von den Teilnehmern selbst bestimmt.Ein attraktives Programm für Kinder und Jugendliche zeigt, wie Forschung die Welt verändert. Das Puppentheater „Hans im Dreck“, Schülerworkshops und interaktive Ausstellungen laden zum Mitmachen, Forschen und Experimentieren ein. Dabei gilt für alle Veranstaltungen ausgenommen Filmfest: Der Eintritt ist frei. Eingeladen sind alle Interessierten, insbesondere Familien und Schulklassen aller Jahrgangsstufen. Zu einigen Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich: Informationen dazu und das komplette Programm des Wissenschaftssommers finden Sie auf www.wissenschaftssommer2012.de. Fotos finden Sie im Bereich Presse / Fotos auf www.wissenschaft-im-dialog.de Der Wissenschaftssommer ist eine Veranstaltung von Wissenschaft im Dialog (WiD) und gastiert in Lübeck – Stadt der Wissenschaft 2012. <strong>Ihr Ansprechpartner bei Wissenschaft im Dialog:</strong>Projekt Wissenschaftssommer Thorsten Witt Tel.: (030) 206 22 95-70thorsten.witt@w-i-d.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:314/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 28 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Gewerbeflächenentwicklungsplanung ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die ausreichende Verfügbarkeit von Gewerbeflächen ist – ebenso wie die Verfügbarkeit von Fach- und Führungskräften – eine Voraussetzung für die weitere wirtschaftliche Entwicklung von Standorten. Grund genug, sich über die Zukunft der Gewerbeflächenentwicklung in der Hansestadt Lübeck Gedanken zu machen: Wieviel Gewerbefläche wird in Zukunft nachgefragt? Handelt es sich eher um kleinere Flächen? Und welche Anforderungen werden die Nutzer an diese Flächen stellen? Gemeinsam haben die Stadtentwicklungsgesellschaft KWL und die Wirtschaftsförderung Lübeck daher Ende letzten Jahres beim Niedersächsischen Institut für Wirtschaftsforschung (NIW) eine Analyse in Auftrag gegeben, die diese und weitere Fragen zur künftigen Gewerbeflächenentwicklung beantworten soll. Unter Einbindung der betroffenen Fachbereiche der Hansestadt Lübeck, der Kammern und Verbände sowie Unternehmensvertretern werden die Arbeiten des NIW begleitet und bewertet, so dass im Sommer 2012 ein Fahrplan für die Entwicklung vorliegt – und somit ein weiteres Stück Planungssicherheit für die Unternehmen am Standort Lübeck. Aktuelle Informationen zum Gewerbeimmobilienangebot in der Hansestadt Lübeck finden Sie unter www.luebeck.org -> Immobilien … ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:319/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Ernährungswirtschaft aus der Fehmarnbelt-Region zeigt Flagge auf der FoodExpo 2012 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Alle zwei Jahre pilgern Akteure aus Einzelhandel, Gastronomie, Hotellerie und Ernährungswirtschaft ins dänische Herning, um sich über die neuesten Trends und Produkte der Branche zu informieren. Mit 22.000 Besuchern vom 18. bis zum 20. März 2012 ist die FoodExpo eine wichtige Messe für alle, die schon auf dem dänischen Markt Fuß gefasst haben, erstmals in den Markt eintreten wollen oder Kontakte vor Ort suchen. Gemeinsam mit deutschen und dänischen Unternehmen der Ernährungswirtschaft aus der Fehmarnbelt-Region war BELTFOOD - das länderübergreifende Netzwerk der Ernährungswirtschaft - mit einem deutsch-dänischen Gemeinschaftsstand vertreten.Die Aktivitäten und Angebote im „Food-Standort“ Fehmarnbelt-Region sind bei den Messebesuchern auf großes Interesse gestoßen. So konnten internationale Kontakte hergestellt werden, die sich für den Einen oder Anderen bereits kurzfristig ausgezahlt haben. <strong>+ + + Service + + +</strong>Das deutsch-dänische Branchennetzwerk BELTFOOD schlägt eine Brücke für die Ernährungswirtschaft in der Region: Neben der Kompetenzentwicklung in Unternehmen aus der Fehmarnbelt-Region wird der internationale Austausch innerhalb der Branche gefördert. Ziel ist es, die BELTFOOD Region als Standort einer starken Ernährungswirtschaft zu positionieren. Das Projekt ist 2010 vor dem Hintergrund der geplanten Festen Fehmarnbelt-Querung und der sich daraus ergebenden Marktpotenziale gestartet. Finanziert wird es zunächst über drei Jahre unter anderem aus Mitteln des INTERREG IVA Programms der Europäischen Union.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:320/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Weiterbildung als Jobmotor ]]></title>
      <description><![CDATA[ In diesem Jahr spiegelte sich das gesteigerte Interesse an Weiterbildung vor allem in der hohen Besucherzahl wieder. So nutzten ca. 3000 Weiterbildungsinteressierte – so viele wie nie zuvor –  das Weiterbildungsangebot am 21. März 2012 in den Lübecker media docks. Für alle diejenigen, die nicht die Zeit gefunden haben an der Messe teilzunehmen, lohnt der Blick ins Internet. Unter www.weiterbildung-luebeck.de können tagesaktuelle Informationen rund um Weiterbildungseinrichtungen und Fördermöglichkeiten abgerufen werden.Der Arbeitsmarkt befindet sich im ständigen Wandel. Aufgrund immer kürzerer Innovationszyklen in allen Bereichen der Arbeitswelt und durch die Globalisierung bedingte, gestiegene Konkurrenz, ist lebenslanges Lernen heutzutage unerlässlich. Die ursprünglich erworbenen theoretischen und praktischen Fähigkeiten der Berufsausbildung reichen in unserer schnelllebigen Gesellschaft schlichtweg nicht mehr aus, um ein mehre Jahrzehnte andauerndes Berufsleben erfolgreich zu absolvieren. Vorrausschauend auf die sich wandelnden Gegebenheiten des Marktes zu reagieren, wird immer elementarer. Infolgedessen gewinnt die eigene berufliche Entwicklungsplanung zunehmend an Bedeutung. Doch welche Punkte gilt es hierbei zu beachten?    Zum einen benötigt es ein gesundes Maß an Selbsteinschätzung und –reflektion, um individuelle Stärken und Schwächen realistisch auszuloten, an denen dann gezielt gearbeitet werden kann. Zum anderen bedarf die Umsetzung dieser Planung Qualifizierungs- bzw. Schulungsmaßnahmen, die kontinuierlich am Puls der Zeit liegen. Genau an diesen Stellen hilft der Verbund Weiterbildung in Lübeck weiter. Der Qualifizierungsberater des Verbundes hilft Ihnen Klarheit über Ihre beruflichen Ziele und Wünsche zu gewinnen und sie mit Ihnen auf Umsetzbarkeit zu überprüfen. Ein weiteres Ziel des Verbundes ist es, den regionalen Weiterbildungsmarkt transparenter zu gestalten, um allen Interessierten über aktuelle, bedarfsgerechte und qualitativ hochwertige Weiterbildungsmöglichkeiten flächendeckend zu informieren. Die Messe wurde gefördert von der KWL GmbH, der IHK zu Lübeck, der Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH, der Hansestadt Lübeck - Fachbereich Kultur, vom Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig- Holstein, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Europäischen Union. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:321/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Gesamthafen - Ihre neue Adresse an der Kaikante ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der Standort besticht durch einen einmaligen Ausblick sowohl auf die Lübecker Altstadt als auch in den Burgtorhafen und ist integrativer Bestandteil des historischen Hafenensembles. Diese exponierte Firmenadresse verleiht auch Ihrem Gewerbe eine besondere Wertigkeit und Anziehungskraft in Verbindung mit einer individuellen maritimen Atmosphäre. Ergänzt wird diese Außenwirkung nicht nur durch den hohen Qualitätsstandard in der baulichen und energetischen Ausführung sondern auch in der modernen technischen Ausstattung mit zeitgemäßen Bürostandards.Im Gesamthafen können Sie individuelle Gewerbeeinheiten ab einer Mindestgröße von 125 m² anmieten. Jede Gewerbeeinheit verfügt über einen eigenen Eingang.Im südlichen Gebäudekopfteil wird ein attraktives Gastronomiekonzept realisiert.  Genießen auch Sie bald einen unverbaubaren einzigartigen Blick auf die Trave hinter malerischer Hafenkulisse.Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann informieren Sie sich unter www.kwl-luebeck.de oder nehmen Sie Kontakt auf: ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:323/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio auf der Jahrestagung der Initiative Kompetenznetze Deutschland am 29. März 2012 in Berlin ]]></title>
      <description><![CDATA[ Über die Vorteile von Netzwerken und Clustern für die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ist viel zu lesen, wird viel geforscht. Doch wie zeigen sich diese Erfolge in der Unternehmenspraxis? Sind Unternehmen, die in exzellenten Clustern aktiv sind, innovativer, internationaler und erfolgreicher? Die Antworten auf diese Fragen stehen im Fokus der Jahrestagung 2012 der Initiative Kompetenznetze Deutschland des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi).Unternehmer und Netzwerkmanager berichten aus ihrer Sicht, was für sie direkte, messbare Erfolge sind und warum es nicht mehr ohne aktives Mitarbeiten in exzellenten Netzwerken geht. Wie verdeutlicht man aber solche Erfolge nach außen? Wie kann sich ein Netzwerk im Medienzeitalter durch geeignete Maßnahmen präsentieren und seine Vorzüge aufzeigen, wo scheinbar permanenter Informa- tionsüberfluss herrscht? Dabei sind Kreativität und neue, zielgruppenspezifische Marketinginstrumente gefragt! Was Erfolg hat, erfahren die Teilnehmer auf der Jahrestagung. Gemeinsam wollen sie auch über die deutschen Grenzen schauen, wie sich das grenzenlose Europa auf länderüberschreitende Clusterkooperationen auswirkt. Was funktioniert gut? Was sind Hemmnisse für eine transnationale Zusammenarbeit? Die Teilnehmer erhalten dazu Erfahrungsberichte aus erster Hand.Auf der Jahrestagung zeichnet zudem Herr Parlamentarischer Staatssekretär Ernst Burgbacher die „Kompetenznetze 2012“ für ihre größten Erfolgsgeschichten aus der Netzwerkarbeit aus. Die Preisträger stehen für kreative, innovative Ansätze und können Vorbild und Impulsgeber für andere Netzwerke und Cluster sein.<strong>Die German Food Clusters</strong>Die vier Branchennetzwerke der Ernährungswirtschaft, die zur Initiative Kompetenznetze Deutschland gehören, stehen für moderne Prozesstechnologien und hochkomplexe Verfahren? Ob Produktions- oder Verpackungstechnologien, Automotive oder Gesundheitswirtschaft: Die Ernährungsnetzwerke können Brückenbauer in andere Branchen sein. Aus diesem Grund informieren die Kompetenznetze der Ernährungswirtschaft am neuen Gemeinschaftsstand der „German Food Clusters“, was diese vier Netzwerke anzubieten haben, und erörtern mit anderen Netzwerkmanagern, wo sie die Schnittstellen zu deren Aktivitäten sehen.<strong>PROGRAMM</strong><strong>8.30 Uhr</strong> Anmeldung<strong>9.30 Uhr </strong>Moderation: <strong>Dr. Marc Bovenschulte</strong><strong><em>Cluster – Bausteine einer zukunftsgerichteten Innovationspolitik</strong></em><em>Grußwort</em><strong>Ernst Burgbacher</strong>, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie<em>Laudatio auf die Preisträger</em> <strong>Prof. Dr. Thomas Heimer</strong>, Beirat Kompetenznetze DeutschlandVerleihung des Preises Kompetenznetz 2012<em>Keynote</em><strong>Jochen Brüggen</strong>, Geschäftsführer und Gesellschafter H. & J. BRÜGGEN KG, Lübeck <em>„Clusterarbeit: Das entscheidende Plus im Wettbewerb!“</em><strong>11.00 Uhr </strong>Kaffeepause, Information und Beratung<strong><em>Parallelsessions</em></strong><strong>Vermarktung von Clustern – was kann Newsletter sinnvoll ergänzen? Branchenkataloge, CDs, DVDs?</strong>Einführung und Moderation: <strong>Dr. Matthias Künzel</strong><em>„Kreatives Marketing für Netzwerke“</em><strong>Torsten Oltmanns</strong>, Partner bei Roland Berger Strategy Consultants GmbH, Hamburg<em>„Social Media in der Netzwerkarbeit – Chancen und Herausforderungen“ </em><strong>Bernd Hertl</strong>, bw:con, Stuttgart<em>„Öffentlichkeitsarbeit im Spagat zwischen Fachcommunity und Bürger“</em><strong>Stephan Albani,</strong> HörTech gGmbH, Oldenburg<em>„Plasma leuchtet ein (Preisträger Cannes Corporate Media & TV Awards 2010)“</em><strong>Dr. Gerrit von Borries</strong>, INPLAS, Braunschweig<strong>Podiumsdiskussion – Geschafft: Mitglied im Clusterverbund, aber was bringt es Unternehmen wirklich? </strong>Einführung und Moderation: <strong>Claudia M. Buhl</strong>Diskutanten: <strong>Dr. Andreas Baar</strong>, RIKO, Göttingen;<strong>Dr. Hubert Steigerwald</strong>, Strategische Partnerschaft Sensorik Regensburg e. V. Regensburg;<strong>Martin Trier</strong>, Kunststoff-Technik Scherer & Trier GmbH & Co KG, Michelau<strong>13.00 - 14.00 Uhr</strong> Mittagspause sowie Information und Beratung<strong><em>Clusteraktivitäten über Ländergrenzen hinweg</strong></em><em>„Cluster über Grenzen hinweg: Erfolgsfaktoren für transnationales Clustermanagement“</em> <strong>Dr. Wolfgang Blank</strong>, BioCon Valley® GmbH, Greifswald<em>„Vierländerregion Bodensee – Clusteraktivitäten über Ländergrenzen hinweg“ </em><strong>Dr. Barbara Giehmann</strong>, Bodensee Standort Marketing GmbH, Konstanz<em>„Grenzüberschreitende Clusterarbeit in einem grenzenlosen Europa – ein Widerspruch?“</em><strong>Dr. Martin Hamer</strong>, GIQS e. V., Bonn<strong>Ausblick</strong><em>„Die zukünftige Clusterförderung des BMWi“ </em> <strong>Dr. Sven Halldorn</strong>, Abteilungsleiter Technologiepolitik, BMWi<strong>Ausklang</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:326/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Frühjahrsbelebung lässt Arbeitslosigkeit unter 20.000 sinken ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Bezirk der Arbeitsagentur Lübeck, der die Hansestadt Lübeck und die südliche Umlandgemeinden im Kreis Herzogtum Lauenburg sowie den Kreis Ostholstein umfasst, ist die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat und zum Vorjahr zurückgegangen. „Die Arbeitslosigkeit ist im Gesamtbezirk unter die 20.000-Grenze gesunken und ist damit so niedrig wie vor 19 Jahren. Davon konnten insbesondere Arbeitnehmer profitieren, die von der Arbeitsagentur betreut werden. Im saisongeprägten Kreis Ostholstein ging die Arbeitslosigkeit auch im Jobcenter zurück, während es beim Jobcenter Lübeck einen leichten Anstieg gab. Die Nachfrage nach Arbeitskräften ist ebenfalls höher als im Vorjahr. Dabei werden nicht nur verstärkt Arbeitskräfte für Saisontätigkeit wie im Gast- oder Baugewerbe gesucht, sondern auch andere Wirtschaftszweige wie verarbeitendes Gewerbe, Verkehr und Logistik oder Gesundheits- und Sozialwesen haben uns ihre Bedarfe gemeldet“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Insgesamt waren 19.592 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet, 753 (3,7 Prozent) weniger als im Vormonat und 889 (4,3 Prozent) weniger als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen ging im Vergleich zum Februar um 0,3 Prozentpunkte auf 9,5 Prozent (Vorjahr 9,9 Prozent) zurück. Im Berichtsmonat wurden 1.169 Stellen neu zur Besetzung gemeldet, 158 oder 15,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei 2.889 Stellen wurden Ende März noch Arbeitskräfte gesucht, 303 oder 11,7 Prozent mehr als im März 2011.Im Rechtskreis SGB III (Betreuung durch die Agentur für Arbeit) lag die Zahl der Arbeitslosen bei 5.303, das sind 799 (13,1 Prozent) weniger als im Vormonat und 535 (9,2 Prozent) weniger als im Vorjahr. Die anteilige SGB III Arbeitslosenquote lag bei 2,6 Prozent. Im Rechtskreis SGB II (Betreuung durch das Jobcenter) gab es 14.289 Arbeitslose. Das ist ein Plus von 46 (0,3 Prozent) gegenüber Februar; im Vergleich zum März 2011 ging die Arbeitslosigkeit um 354 (2,4 Prozent) zurück. Die anteilige SGB II Arbeitslosenquote betrug 6,9 Prozent.<strong>Arbeitsmarkt Regional</strong>Im Vergleich zum Vorjahr und Vormonat ging die Arbeitslosigkeit in allen Regionen des Bezirkes zurück.Im Bezirk der <strong>Hauptagentur Lübeck</strong> nahm die Arbeitslosigkeit von Februar auf März um 23 (0,2 Prozent) auf 13.146 Personen ab. Das waren 310 Arbeitslose (2,3 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im März 10,2 Prozent (Vorjahr 10,4 Prozent). Dabei meldeten sich 2.656 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 2.691 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im März 745 neue Stellen.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Eutin</strong> waren im März 1.965 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl ging um 146 (6,9 Prozent) gegenüber dem Vormonat und um 36 (1,8 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Die Arbeitslosenquote betrug im März 8,3 Prozent (Vorjahr 8,5 Prozent). Es meldeten sich 333 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 479 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 90 neue Stellen wurden im Laufe des Monats angeboten.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Neustadt</strong> ist die Arbeitslosigkeit von Februar auf März um 220 (14,7 Prozent) und im Vergleich zum Vorjahr um 139 (9,8 Prozent) auf 1.281 Personen zurückgegangen. Die Arbeitslosenquote betrug im März 8,4 Prozent (Vorjahr 9,2 Prozent). Dabei meldeten sich 222 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 445 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im März 105 neue Stellen.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Oldenburg </strong>waren im März 2.242 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl ging um 251 oder 10,1 Prozent gegenüber dem Vormonat und um 183 (7,5 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Die Arbeitslosenquote betrug 9,2 Prozent (Vorjahr 10,0 Prozent). Dabei meldeten sich 438 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 689 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 160 Stellen wurden im Laufe des Monats neu zur Besetzung angeboten.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Timmendorfer Strand</strong> ist die Arbeitslosigkeit von Februar auf März um 113 (10,6 Prozent) auf 958 Personen zurück gegangen. Das waren 221 Frauen und Männer (18,7 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 6,5 Prozent (Vorjahr 8,1 Prozent). Dabei meldeten sich 196 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 310 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im März 69 neue Stellen.In der <strong>Hansestadt Lübeck</strong> waren Ende März 11.972 Arbeitslose gemeldet, 6 (0,1 Prozent) weniger als vor einem Monat und 197 (1,6 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote blieb unverändert zum Vormonat bei 11,4 Prozent (Vorjahr 11,6 Prozent).2.319 Arbeitslose und damit 69 (2,9 Prozent) weniger als im Vormonat und 266 (10,3 Prozent) weniger als im Vorjahr waren dem Rechtskreis des SGB III (Betreuung durch die Arbeitsagentur) zuzuordnen. Beim Jobcenter Lübeck (Rechtskreis SGB II) waren Ende März 9.653 Arbeitnehmer arbeitslos gemeldet, 63 (0,7 Prozent) mehr als im Februar und 69 (0,7 Prozent) mehr als im März 2011.Im <strong>Kreis Ostholstein</strong> waren Ende März 7.502 Arbeitslose gemeldet, das waren 736 (8,9 Prozent) weniger als im Vormonat und 666 (8,2 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote ging um 0,8 Prozentpunkt auf 7,6 Prozent zum Vormonat zurück (Vorjahr 8,3 Prozent).2.927 Arbeitslose wurden bei den Arbeitsagenturen in Ostholstein im Rechtskreis des SGB III betreut, 714 (19,6 Prozent) weniger als im Februar und 242 (7,6 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Beim Jobcenter Ostholstein (Rechtskreis SGB II) waren 4.575 Arbeitslose gemeldet, das waren 22 (0,5 Prozent) weniger als im Vormonat und 424 (8,5 Prozent) weniger als vor einem Jahr. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:327/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 30 Mar 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Halbjahresbilanz am Ausbildungsmarkt ]]></title>
      <description><![CDATA[ Seit Beginn des Berufsberatungsjahres im Oktober 2011 wurden der Agentur für Arbeit Lübeck 2.437 Ausbildungsstellen zur Besetzung angeboten, 26 oder 1,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig haben 1.554 Jugendliche die Berufsberatung bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz eingeschaltet, 467 oder 43,0 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit standen rein rechnerisch jedem Jugendlichen 1,6 Ausbildungsstellen zur Verfügung (Vorjahr 2,2).Zur Halbjahresbilanz Ende März 2012 waren noch 1.722 Stellen (137 oder 8,6 Prozent mehr als im Vorjahr) nicht besetzt und 1.059 Bewerber/innen (337 oder 46,7 Prozent mehr als vor einem Jahr) unversorgt. Rein rechnerisch hat damit jeder unversorgte Jugendliche noch 1,6 Ausbildungsstellen zur Auswahl (Vorjahr 2,2). „Auch wenn auf den ersten Blick die Stellen-Bewerber-Relation etwas schlechter geworden ist, freuen wir uns, dass sich mehr Jugendliche für eine Ausbildung interessieren. Insoweit zeigt unser Werben für eine betriebliche Ausbildung in Schulen, auf Messen und bei Veranstaltungen Wirkung. Bis auf wenige Berufe, wie zum Beispiel für Veranstaltungskaufleute, Tourismus- und Freizeitkaufleute oder medizinische Fachangestellte ist das Stellenangebot auch dieses Jahr überwiegend größer als die Zahl der gemeldeten Jugendlichen. Der Ausbildungsmarkt bietet nach wie vor sehr gute Möglichkeit. Sicherlich passen nicht immer die Anforderungen der Stellen und die Wünsche der Bewerber zusammen. Deshalb ist von Seiten der Jugendlichen aber auch der Betriebe Kompromissbreitschaft erforderlich. Jugendliche sollten sich nicht nur auf einen Wunschberuf konzentrieren, sondern unbedingt auch Alternativen einbeziehen. Aufgrund der sinkenden Schulabgangszahlen wird der Wettbewerb um Jugendliche künftig immer größer. Deshalb ist es wichtig, dass Betriebe auch schwächeren Schülerinnen und Schülern eine Chance bieten. Schulnoten spiegeln nur zum Teil die komplette Leistungsfähigkeit eines Jugendlichen wieder. Manchmal braucht es etwas Zeit und einen engagierten Arbeitgeber, um alle Potenziale zu entwickeln. Bei Bedarf unterstützen wir zum Beispiel mit ausbildungsbegleitenden Hilfen. Sprechen Sie mit unserem Arbeitgeber-Service“, appelliert Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Von den insgesamt 2.437 Ausbildungsstellen wurden 1.376 in der <strong>Hansestadt Lübeck</strong> zur Besetzung angeboten, 5 oder 0,4 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig haben 888 Bewerber die Berufsberatung bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz eingeschaltet, 323 oder 57,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Ende März 2012 waren noch 633 Bewerber unversorgt und 1.039 Stellen nicht besetzt. Damit kommen derzeit 1,6 Stellen auf einen Bewerber (Vorjahr 2,5).Im <strong>Kreis Ostholstein</strong> wurden 1.044 Ausbildungsstellen zur Besetzung angeboten, 29 oder 2,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig haben 646 Bewerber die Berufsberatung bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz eingeschaltet, 141 oder 27,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Ende März 2012 waren noch 416 Bewerber unversorgt und 667 Stellen nicht besetzt. Damit kommen derzeit 1,6 Stellen auf einen Bewerber (Vorjahr 1,9).Im Gesamtbezirk der Arbeitsagentur Lübeck wurden die meisten Ausbildungsstellen für kaufmännische Dienstleistungsberufe (828) gemeldet wie zum Beispiel Verkauf, Hotelerie und Gastgewerbe. Auch bei den Bewerbern zeigte sich eine Präferenz für Dienstleistungsberufe. Nahezu ein Drittel (464) von ihnen strebte dorthin. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Berufe der Rohstoffgewinnung, Produktion und Fertigung wie zum Beispiel Speisenzubereitung, Lebensmittelherstellung, Energie- oder Fahrzeugtechnik. Hier wurden 545 Ausbildungsstellen angeboten denen 338 Jugendliche gegenüber stehen.Zurzeit sind zwischen Lübeck und Fehmarn noch 1.722 offene Ausbildungsstellen gemeldet. Gute Chancen gibt es in <strong>Lübeck und Umgebung</strong> z.B. in folgenden Berufen: •	Anlagenmechaniker/in Sanitär, Heizung und Klimatechnik •	Bankkaufmann/-frau•	Bürokaufmann/-frau•	Dachdecker/in•	Elektroniker/in der Fachrichtungen Betriebstechnik, Energie- und Gebäudetechnik, Informations- und Kommunikationstechnik, Anwendungsentwicklung oder Systemintegration•	Fachkraft - Gastgewerbe•	Fachkraft - Kurier-, Express- und Postdienstleistungen•	Fachkraft Lagerlogistik•	Fachmann/-frau – Systemgastronomie•	Fachverkäufer/in – Lebensmittelhandwerk•	Fleischer/in•	Friseur/in•	Gebäudereiniger/in•	Hauswirtschafter/in•	Hotelfachmann/-frau•	Kaufmann/-frau – Einzelhandel, Groß- und Außenhandel, Bürokommunikation, Spedition- und Logistik oder Versicherungen•	Koch/Köchin•	Maurer/in•	Mechatroniker/in•	Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte/r•	Restaurantfachmann/-frau•	Steuerfachangestellte/r•	Verkäufer/inIn <strong>Eutin und Umgebung</strong> hat man z.B. in folgenden Berufen gute Möglichkeiten: •	Anlagenmechaniker/in Sanitär, Heizung und Klimatechnik •	Fachverkäufer/in – Lebensmittelhandwerk•	Fleischer/in•	Friseur/in•	Hotelfachmann/-frau•	Kaufmann/-frau – Einzelhandel oder Versicherungen•	Koch/Köchin•	Restaurantfachmann/-frau•	Rettungsassistent/in•	Verkäufer/inGute Chancen gibt es in <strong>Neustadt und Umgebung</strong> z.B. in folgenden Berufen:•	Altenpfleger/in•	Anlagenmechaniker/in Sanitär, Heizung und Klimatechnik •	Bäcker/in•	Bürokaufmann/-frau•	Elektroniker/in - Energie- und Gebäudetechnik•	Fachmann/-frau – Systemgastronomie•	Fachverkäufer/in – Lebensmittelhandwerk•	Feinwerkmechaniker•	Fleischer/in•	Friseur/in•	Gesundheits- und Krankenpfleger/in•	Hotelfachmann/-frau•	Kaufmann/-frau – Einzelhandel oder Versicherungen•	Koch/Köchin•	Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte/r•	Restaurantfachmann/-frau•	Straßenbauer/in•	Verkäufer/inIn <strong>Oldenburg, Fehmarn und Umgebung</strong> hat man z.B. in folgenden Berufen gute Möglichkeiten:•	Altenpfleger/in•	Anlagenmechaniker/in Sanitär, Heizung und Klimatechnik •	Bäcker/in•	Bürokaufmann/-frau•	Fachkraft - Lagerlogistik•	Fachmann/-frau – Systemgastronomie•	Fachverkäufer/in – Lebensmittelhandwerk•	Friseur/in•	Gesundheits- und Krankenpfleger/in•	Hotelfachmann/-frau•	Industriekaufmann/-frau•	Kaufmann/-frau – Einzelhandel oder Versicherungen•	Koch/Köchin•	Metallbauer/in - Konstruktionstechnik•	Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte/r•	Restaurantfachmann/-frau•	Tiefbaufacharbeiter/in•	Verkäufer/in•	Werkzeugmechaniker/inGute Chancen gibt es in Timmen<strong>dorfer Strand und Umgebung</strong> z.B. in folgenden Berufen:•	Dachdecker/in•	Elektroniker/in – Energie- und Gebäudetechnik•	Fachkraft -  Lebensmitteltechnik•	Fachverkäufer/in – Lebensmittelhandwerk•	Fleischer/in•	Friseur/in•	Hotelfachmann/-frau•	Kaufmann/-frau – Einzelhandel oder Versicherungen•	Koch/Köchin•	Konditor/in•	Maschinen- und Anlagenführer/in•	Restaurantfachmann/-frau•	Verkäufer/in… und in vielen anderen Ausbildungsbereichen. „Die Möglichkeiten mit einer Lehre Karriere zu machen, waren selten so gut. Die Nachfrage nach Fachkräften steigt enorm an, weil viele ältere Arbeitnehmer in den nächsten Jahren in Rente gehen und Fachkräfte benötig werden. Wir können Eltern und Jugendlichen nur empfehlen, einen Ausbildungsberuf in Erwägung zu ziehen und nicht nur einen weiterführenden Schulbesuch ins Auge zu fassen. Für das berufliche Weiterkommen ist er nicht zwingend erforderlich, weil man sich zum Beispiel auch mit einer betrieblichen Ausbildung zum Meister oder Fachwirt fortbilden kann“, ergänzt Werner.<strong>Informationen zu den offenen Ausbildungsstellen erhalten Jugendliche unter der Telefonnummer 0451 588-822.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:328/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 30 Mar 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Das BiZ ist auch in den Osterferien geöffnet ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das Berufsinformationszentrum (BiZ) in der Agentur für Arbeit Lübeck ist auch in den Osterferien geöffnet. Hier können sich Jugendliche und Erwachsene informieren, die vor der Berufswahl stehen oder sich beruflich umorientieren wollen. „Insbesondere Schülerinnen und Schüler sollten während der Ferien die Zeit nutzen und sich rechtzeitig im BiZ über mögliche Ausbildungsberufe informieren. Viele Mädchen und Jungen konzentrieren sich häufig auf nur einen Beruf obwohl die Palette der Ausbildungsmöglichkeiten sehr umfangreich ist und es viele interessante Alternativen gibt. Unser Ausbildungsmarkt in Lübeck und Ostholstein bietet tolle Chancen“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Im integrierten Internet-Center können neben der Suche nach freien Ausbildungsplätzen oder Arbeitsstellen, im Portal BERUFE.TV Filme zu ausgewählten Berufen angeschaut werden. In der Datenbank BERUFENET können über 3.100 Berufsbeschreibungen vom Ausbildungsinhalt über Aufgaben und Tätigkeiten, Zugangsvoraussetzungen, Verdienst- und Beschäftigungsmöglichkeiten bis hin zu Perspektiven und Hinweisen auf weitergehende Informationsquellen aufgerufen werden. Außerdem bietet KURSNET einen Überblick über die bundesweiten Fort- und Weiterbildungsangebote an.Und wer bei der Berufswahl noch unschlüssig ist, kann im Rahmen der BiZ-Öffnungszeiten das neue Selbsterkundungsprogramm „BERUFE-Universum“ unter www.planet-beruf.de erkunden. Zudem kann man in berufskundlichen Mappen schmökern sowie zahlreiche Zeitschriften und Merkblätter auch mitnehmen.Das BiZ der Agentur für Arbeit Lübeck, Hans-Böckler-Str.1, 23560 Lübeck ist außer an den Feiertagen zu folgenden Zeiten geöffnet:Montag bis Mittwoch 7.30 bis 15.30 UhrDonnerstag 7.30 bis 18.00 UhrFreitag 7.30 bis 13.00 Uhr. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:331/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 02 Apr 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Startschuss für die German Food Clusters zur Stärkung der Ernährungsbranche  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Unter dem gemeinsamen Dach „German Food Clusters“ bündeln die vier Agrar- und Ernährungsnetzwerke foodRegio, GIQS e. V.,  NieKE-Niedersächsisches Kompetenzzentrum Ernährungswirtschaft und Food-Processing Initiative e. V. künftig ihre Kompetenzen. Sie wollen so national und vor allem international ihre Sichtbarkeit erhöhen. Erstmals präsentierten sie sich am 29. März 2012 während der Jahrestagung der Initiative Kompetenznetze Deutschland im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. In diesem „Club der Besten“ derzeit 100 Kompetenznetze aus verschiedenen Technologiefeldern sind auch die vier German Food Clusters Mitglieder.Mit ihren internationalen Kontakten und umfassendem Fachwissen sind die German Food Clusters idealer Ansprechpartner für alle Anfragen zur Agrar- und Ernährungswirtschaft in Deutschland. Mit ihrer Expertise und Erfahrung wollen sie künftig alle an Ernährungs-themen Interessierten begleiten und beraten, beispielsweise bei der Eroberung neuer Märkte. Mit der Etablierung der German Food Clusters sollen internationale Kooperationen, Innovationsprojekte und Best-Practice-Austausch mit Clustern anderer Länder vorangetrieben werden. Auf diese Weise profitieren neben den eigenen Mitgliedern auch weitere Akteure der Ernährungsindustrie im In- und Ausland. Weiteres Ziel ist es, national und international sichtbarer zu werden und sich so als Kompetenzträger bei den wichtigen Förderungsinstitutionen besser positionieren zu können.Weitere Informationen zu den German Food Clusters gibt es direkt bei den Netzwerkmanagern:foodRegio e. V.c/o WirtschaftsförderungLübeck GmbHFalkenstraße 1123564 LübeckAnsprechpartner: Dr. Björn P. Jacobseninfo@foodregio.dewww.foodregio.deGIQS e. V. c/o Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität BonnKatzenburgweg 7-953115 BonnAnsprechpartner: Dr. Martin Hamerm.hamer@giqs.orgwww.giqs.orgNieKE-Niedersächsisches Kompetenzzentrum ErnährungswirtschaftLandesinitiative ErnährungswirtschaftUniversität VechtaDriverstraße 2249377 VechtaAnsprechpartner: Doris Schröderinfo@nieke.uni-vechta.dewww.ernaehrungswirtschaft.deFood-Processing Initiative e. V.Herforder Straße 26-2833602 BielefeldAnsprechpartner: Norbert Reichlinfo@foodprocessing.dewww.foodprocessing.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:333/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 02 Apr 2012 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ "Wenn die Blase streikt –  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am 24.04.2012 um 20.00 Uhr wird im DAO Haus der ganzheitlichen Medizin ein Vortrag zum Thema „Wenn die Blase streikt…“ angeboten. Referieren werden die Fachärztin für Kinderheilkunde und TCM Dr. Anne-Marie Baumann und der Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren und TCM Dr. Peter Melloh. Im Vortrag werden die Möglichkeiten der Behandlung von chronischen, wiederkehrenden Harnwegsinfekten bei Kindern und Erwachsenen, das Problem des Bettnässens und der Inkontinenz mit Hilfe von chinesischer Pflanzenheilkunde, Akupunktur sowie Soft-Laser-Akupunktur bei Kindern und nadelsensiblen Erwachsenen erörtert. Anmeldung unter 0451 601084 erbeten. Der Eintritt ist frei. Das DAO befindet sich im Meesenring 1 in 23566 Lübeck Marli. Eingang über Hofseite, Veranstaltung im Saal 1. OG.  Parkmöglichkeiten und barrierefreier Zugang sind vorhanden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:334/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 03 Apr 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ „Wir haben das Motiv im Lebensmittelladen entdeckt …“ ]]></title>
      <description><![CDATA[ Dipl.-Designer Ralf-Ingo Koch, Dozent im Studiengang Informationstechnologie & Gestaltung (IGi) an der FH Lübeck war überrascht von der Professionalität und der Perfektion der Produktfotos seiner Erstsemester. Im jährlich angebotenen Lehrmodul „EBV und Fotografie“ lernen die Studierenden nicht nur die Theorie kennen, sondern das Erlernte aus der Welt der Fototechnik, der Bildbearbeitung sowie des Fotodesigns wird auch in konkreten Projekten angewendet. Dazu müssen die IGi-Studierenden Portrait- und Produktfotos im digitalen Fotostudio der FH aufnehmen und am Computer ausarbeiten. Bei allen Projektarbeiten begrüßt Seminarleiter Koch die Kooperation mit regionalen Unternehmen – so auch diesmal für die Aufgabe im Bereich „Produktfotografie“.In diesem Jahr konnte er die Abteilung „Packaging, Print & Design“ der Firma Brüggen gewinnen. Carola Bimmel, Mitarbeiterin bei Brüggen, stellte das Umfeld der entsprechenden Produkte in einem Briefing vor und demonstrierte den Studierenden mit Fotobeispielen aus der eigenen Abteilung die Anforderungen für die Wettbewerbsaufgabe. Danach sollten die Studierenden ein Produktfoto von unternehmenstypischen Produkten erstellen, wobei nur abgebildet werden durfte, was auch in den Lebensmitteln enthalten ist.Von den 39 eingereichten Arbeiten konnten fünf in die engere Auswahl gelangen, die von einer Jury, bestehend aus Mitarbeiterinnen der Abteilung „Packaging, Print & Design“ und von FH Dozent Koch begutachtet und bewertet wurden. Die Arbeiten der Studenten Alexej Vekslarski, Samuel Müller und Richard Hopp konnten den Wettbewerb für sich entscheiden und belegten die Plätze eins bis drei. „Wir haben das Motiv im Laden entdeckt“, so Alexej Vekslarski, „… neben passendem Geschirr haben wir dort auch alle fehlenden frischen Komponenten für das Produktfoto finden können.“ Gesagt, getan. Mit viel Mühe und zahlreichen Produktarrangements und fototechnischen (Fehl)-Versuchen – Schokolade hat die Eigenschaft unter warmen Scheinwerfern zu schmelzen und Früchte verlieren relativ schnell ihre Frische – sind nach vielen Studiostunden und Nacharbeiten am Computer aussagekräftige Fotos entstanden. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. So sah es auch der Dozent Ralf-Ingo Koch. „Ich war begeistert und völlig überrascht, mit welcher Professionalität die Aufgaben umgesetzt wurden. Die Studierenden haben sich intensiv in die Aufgabe gekniet. Dafür, dass fast alle zum ersten Mal mit einer professionellen Fachkamera in einem Fotostudio gearbeitet haben wurden die Aufgaben mit Bravour gelöst. Allerdings habe ich solche Resultate auch erhofft. Denn erste Fotoprojektarbeiten sogleich mit einem Kunden aus der Praxis heben die Qualität der Arbeiten besonders. Kundennähe und die Anerkennung der Arbeit ist wichtig für das Selbstwertgefühl der Studierenden und erhöht den Anspruch an die eigenen kreativen Möglichkeiten.“Zu Beginn des neuen Semesters wurden die drei Wettbewerbssieger ermittelt und zu Brüggen eingeladen. Quasi als Belohnung für die guten Ergebnisse wurde eine Werksbesichtigung arrangiert. Die Ergebnisse sollen auf der Internetseite der Firma Brüggen veröffentlicht werden und beispielhaft die gelungene Kooperation der FH Lübeck mit der regionalen Wirtschaft dokumentieren. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:335/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Hörspaziergang in Lübecker Altstadt  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Auf Einladung der Hansestadt Lübeck, Bereich Umweltschutz, in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Lübeck, Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften, Labor für Hörakustik, fondet anlässlich des internationalen „Tags gegen Lärm“ am 25.4.2012 um 17:00 Uhr ein Erlebnis-Spaziergang, Dauer ca. eine Stunde, auf der Lübecker Altstadtinsel statt. Unter dem Veranstaltungstitel „Hörspaziergang zu lauten und leisen Orten“ halten Studierende der FH Lübeck aus dem Studiengang Hörakustik Kurzvorträge zu Themen der Akustik. Das Besondere dabei ist, dass an bestimmten Orten Lärm und Stille bewusst erlebt werden können. Um dem Hörspaziergang die wissenschaftliche Basis zu verleihen, werden die gewonnenen akustischen Eindrücke mit einem Lärmmessgerät festgehalten. Auf dem Erlebnis-Spaziergang werden auch einige naturwissenschaftliche Exponate des Wissenschaftspfads angelaufen, die im Rahmen der Stadt der Wissenschaft aufgestellt wurden.  Start und Ziel ist der Lübecker Markt am Rathaus, in dem Prof. Dr. Jürgen Tchorz, Leiter des Studiengangs Hörakustik an der FH Lübeck im Anschluss an den Erlebnisspaziergang über das Thema „Lärm in Bildungseinrichtungen“ sprechen wird.  Erst im letzten Jahr hatte Tchorz dazu eine Untersuchung in Nordrhein-Westfalen abgeschlossen. Daran anschließend halten die Studierenden Christian Dachmann und Nico Weiß gemeinsam einen Vortrag über „Persönlichen Gehörschutz als Mittel gegen Lärm“. Des Weiteren informiert der Bereich Umweltschutz über den Stand der Umsetzung der EU-Umgebungslärmrichtlinie.Die Veranstalter laden alle Interessierten herzlich zu dem kostenlosen Erlebnisspaziergang ein. Treffpunkt ist auf dem Lübecker Marktplatz in Höhe des Altstadtmodells um 17:00 Uhr. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:336/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Die media docks Lübeck feiern ihr zehnjähriges Jubiläum ]]></title>
      <description><![CDATA[ Zusammen mit Kunden, Geschäftspartnern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern feiern die media docks am 19. April 2012, selbstverständlich in eigenen Räumen, ihr 10jähriges Jubiläum. Die geladenen Gäste erwartet ein Rückblick auf die Entstehungsgeschichte der media docks, vorgetragen von Hauke Guttenberg, dem damaligen Projektleiter der Umbaumaßnahme. Grußworte werden vom Bürgermeister der Hansestadt Lübeck, Bernd Saxe sowie von Dirk Gerdes, dem Geschäftsführer der KWL GmbH, gesprochen.1898 wurde das Gebäude der heutigen media docks als großes Lagerhaus der Kaufmannschaft zu Lübeck gebaut und vornehmlich als Kornspeicher genutzt. Zu dieser Zeit wurde die nördliche Wallhalbinsel zum ersten modernen Umschlaghafen Lübecks ausgebaut.Während des zweiten Weltkrieges wurde das Gebäude schwer beschädigt, im Zuge des Wiederaufbaus wurden nicht alle Stockwerke vollständig rekonstruiert – so erhielt das Gebäude seine aus heutiger Sicht typische Silhouette der abgestuften Dachführung.In den Jahren 2001/2002 wurde der vollständige Umbau des historischen Lagerhauses zu den heutigen media docks abgeschlossen und am 19. April 2002 feierlich neu eröffnet. Nun, zehn Jahre später, stehen die „docks“, wie sie nicht nur von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern liebevoll genannt werden, für die sehr gelungene Fortentwicklung vom Lagerhaus zu einem modernen Bürogebäude und einer weit über die Grenzen Lübecks hinaus bekannten Tagungsdestination.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:337/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 12 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wenn’s knallt und stinkt – ist es Chemie! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Dr. rer. nat. Jörn Wochnowski wurde als Professor für Allgemeine und Anorganische Chemie zum Wintersemester 2011/12 an die Fachhochschule Lübeck berufen. Für den Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften nimmt er damit zukünftig das gesamte Spektrum der Lehr- und Forschungstätigkeiten der Allgemeinen und Anorganischen Chemie wahr. Wochnowski studierte an der Universität Hamburg Chemie und Physik. Das Studium schloss er 2004 mit dem Diplom im Bereich der anorganischen Oberflächenchemie und -physik ab. Gefördert durch ein Doktorandenstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) arbeitete er auf materialwissenschaftlichen Gebieten an der Interdisciplinary Graduate School „Design and Characterisation of Functional Materials” der DFG. In der Dissertation befasste er sich im Bereich der Oberflächentechnologie mit chemischer Gasphasenabscheidung u. a. von Organometallverbindungen und promovierte 2007 mit Auszeichnung „summa cum laude“.Danach arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Anorganische und Angewandte Chemie der Universität Hamburg und forschte über Oberflächenreaktionen von metallorganischen Verbindungen. Erfahrungen in der Lehre konnte Wochnowski als Lehrbeauftragter für Anorganische, Organische und Allgemeine Chemie an mehreren Hochschulen sammeln. Parallel zu der Lehrtätigkeit nahm er Beratungsmandate für die chemische Industrie wahr. Daraus folgten Tätigkeiten für nationale Behörden und Ministerien im Technologietransfer und der Beteiligungsberatung von Hochtechnologieunternehmen und Hochschulausgründungen.Der Fokus seiner wissenschaftlichen Arbeiten liegt auf anwendungsnahen Themen der Oberflächentechnologien unter Verwendung metallorganischer Komplexverbindungen. "So lassen sich spezielle Moleküle selektiv auf Oberflächen abscheiden, um gewünschte Eigenschaften für spezifische Anwendungen zu erhalten. Dadurch können neuartige Oberflächen 'maßgeschneidert' werden, die in ihren Eigenschaften und Anwendungen unter anderem für medizinische Produkte beispielweise von Implantaten von entscheidender Bedeutung sein können", erläutert Wochnowski das Verfahren, das er auch an der FH Lübeck seinen Chemiestudierenden näher bringen will.Neben Forschung und Lehre ist insbesondere die Nachwuchsförderung im seinem weiteren Fokus. So bringt Wochnowski neuartige fachpädagogische Ansätze in der Chemiedidaktik ein, um auch Schüler und Schülerinnen bereits frühzeitig mit aktuellen Themen und Forschungstrends in der Chemie und ihren Arbeitsmethoden vertraut zu machen und sie so für die Naturwissenschaften zu begeistern.Professor Wochnowski vertritt in Lübeck die Lehrgebiete Allgemeine und Anorganische Chemie im Bachelorstudiengang "Chemie- und Umwelttechnik" und setzt mit seinen Kenntnissen und Kompetenzen Forschungsschwerpunkte im Bereich der anorganischen und angewandten Materialchemie einschließlich der Oberflächenmedizintechnik ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:338/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 16 Apr 2012 16:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio folgt der Einladung der Landwirtschaftskammer S-H zur Veranstaltung "Qualität und Regionalität" mit Bundesministerin Ilse Aigner ]]></title>
      <description><![CDATA[ Qualität und Regionalität unserer Lebensmittel stehen stark im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung. Was verstehen wir unter Qualität? Wie definieren wir Regionalität? Wie stellen wir Transparenz für den Verbraucher her?Diese Fragen wurden im Rahmen einer Fachveranstaltung zum Thema Regionalität und Qualität am 17. April 2012 in Rendsburg diskutiert, die gemeinsam vom Landwirtschaftsministerium und der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holsteins organisiert worden war. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner, Landwirtschafts-ministerin Schleswig-Holsteins Dr. Juliane Rumpf sowie Claus Heller, Präsident der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein, bezogen Stellung zu den gegenwärtigen Bestrebungen nach mehr Transparenz.Diese Veranstaltung hatte zum Ziel den Dialog zwischen Wirtschaft, Landwirtschaft und Verbrauchern anzustoßen, insbesondere auch im Hinblick auf das bereits auf Landesebene etablierte Gütezeichen „Geprüfte Qualität Schleswig-Holstein“ und die geplante Bundesinitiative Regionalfenster.Das Branchennetzwerk der norddeutschen Ernährungswirtschaft wurde im Rahmen dieser Veranstaltung vertreten durch Jochen Brüggen, den persönlich haftenden Gesellschafter und Geschäftsführer der H. & J. Brüggen KG und Vorstandsvorsitzenden des foodRegio e.V., der im Rahmen eines Rundgangs mit der Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner die Gelegenheit wahrnahm, über die zahlreichen Initiativen des Branchenclusters foodRegio zu berichten. foodRegio, als eine Initiative von über 40 schleswig-holsteinischen Unternehmen und Einrichtungen der Ernährungswirtschaft - ausgehend von der Region Lübeck - hat zum Ziel, der Ernährungswirtschaft im Norden durch gemeinsame Projekte einen wirklichen Mehrwert zu bieten. In den Bereichen Energiemanagement, Logistik, Maschinenbau, Personalentwicklung oder Reststoffverwertung konnten die Mitgliedsunternehmen ihre Produktivität bereits konsequent erhöhen. Auf diese Weise schöpfen die Unternehmen bereits heute auf regionaler Ebene Synergien aus, sichern so gemeinsam die Qualität der Produktionsprozesse und ihrer Produkte und stärken insgesamt durch ein vitales Branchennetzwerk den Standort der Ernährungswirtschaft in Norddeutschland. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:339/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 16:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Großeltern forschen wieder! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ein Tag lang wieder Kind sein dürfen, davon träumen Omis und Opis allerorts – nur in Lübeck nicht. Denn hier erfüllt sich für viele Großeltern bereits zum dritten Mal der Traum und wird zur Wirklichkeit. Am 28. April 2012 veranstaltet der Juniorcampus der Fachhochschule Lübeck den ersten Forschungstag für Großeltern in diesem Jahr. In der Zeit zwischen 9:00 und 16:00 Uhr wird das Team des Juniorcampus die Omas und Opas für einen Tag lang wieder zurück in die Kindheit versetzen. Dann dürfen sie die Welt der Naturwissenschaften erforschen und wieder mit Kinderaugen erleben. Den Großeltern wird gezeigt, wie sie Kind gerecht und ungefährlich mit Alltags- und Abfallmaterialien naturwissenschaftlich experimentieren und dabei den Elementen auf die Spur kommen können. Sie lernen beim Juniorcampus mit den Augen und den Fertigkeiten ihrer Enkelkinder zu basteln und die Welt der Naturwissenschaften zu erkennen, um diese Sichtweise beim experimentellen Spielen mit den Kindern bspw. an lange Regentagen in der häuslichen Umgebung anzuwenden.Der Juniorcampus führt die Experimentiertage durch, um die Omas und Opas anzuleiten in die Welt der Naturwissenschaften und Phänomene einzutauchen. Sie sollen sich so auf naturwissenschaftliche Fragenstellungen ihrer Enkelkinder vorbereiten oder sie anleiten, die Antworten selber durch Experimente zu finden. Die Teilnahme ist kostenlos. Leider stehen keine Plätze mehr zur Verfügung. Eine vierte Veranstaltung ist aber für Herbst 2012 vorgesehen. Der aktuelle Großelternforschungstag findet statt am 28.4.2012, Mönkhofer Weg 136-140 (Bushaltestelle "Fachhochschule" der Linien 9 und 19) im Gebäude 10, Raum 10-0.04.Weitere Informationen: Dipl. Kauffrau (FH) Janina Mahncke, Projektkoordinatorin Juniorcampus Wissen wie es geht! Telefon: 0451 300-5503, E-Mail: mahncke@fh-luebeck.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:340/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Online Studieren! Aber wie? ]]></title>
      <description><![CDATA[ Viele wollen online studieren, wissen aber nicht wie das geht und sind deshalb unsicher, ob ein Online-Studium überhaupt das Richtige ist. Zur Beantwortung dieser und weiterer Fragen veranstaltet die Fachhochschule Lübeck im Rahmen ihrer virtuellen Angebote das Online Schnupperstudium in der Woche vom 5. bis 11. Juni 2012, zeitig vor der nächsten Bewerbungsphase zum Wintersemester 2012/ 2013. Anmeldeschluss für das kostenlose Schnupperstudium ist der 1. Juni 2012. Interessierte haben in dieser Zeit Gelegenheit, in die bestehenden Online-Studiengänge Medieninformatik (Bachelor und Master) und Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor) der FH Lübeck kostenlos hinein zu schnuppern.Ziel des Schnupperstudiums ist es, das Online-Studienangebot der Fachhochschule Lübeck bekannt zu machen und gleichzeitig einen grundsätzlichen Eindruck davon zu vermitteln, was es heißt, online zu studieren. Auch diejenigen, die noch gar nicht wissen, ob oder was sie später studieren möchten, bekommen wichtige Anregungen für ihre Entscheidung. Beim Online-Schnupperstudium lernen die Teilnehmenden das Lernraumsystem ‚moodle‘ kennen, in dem sie sich zwei ausgewählte Kapitel aus zwei Modulen jeweils eines Studiengangs anschauen können. Daneben erhalten sie weitere Informationen zu den beiden Online-Studiengängen, über die Inhalte, über Präsenzveranstaltungen oder Modulbelegungen sowie Vieles mehr und haben darüber hinaus die Möglichkeit an einer Videokonferenz mit dem Tool Adobe Connect teilzunehmen. Die Betreuung erfolgt im Lernraum über die Koordinatorinnen der Online-Studiengänge der FH Lübeck.   Eine Teilnahme ist für alle möglich, die einen PC mit Internetzugang haben. Die Anmeldung erfolgt über die Webseite von oncampus, dem E-Learning-Bereich der FH Lübeck unter www.oncampus.de mit einem Anmeldeformular.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:341/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ logRegio mit LKW-Simulator auf der diesjährigen Orientierungsschau Berufe ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der logRegio-Stand steht in diesem Jahr ganz im Zeichen des Berufsbildes „Berufskraftfahrer(in)“. Die SVG Fahrschule Nord stellt logRegio freundlicherweise einen LKW-Fahrsimulator für Fahrzeuge mit Anhänger zur Verfügung, der unter fachkompetenter Anleitung von dem interessierten Publikum ausprobiert werden kann.„Wir freuen uns sehr, dass wir den Simulator von der SVG Fahrschule Nord zur Verfügung gestellt bekommen haben“, so Lars Wewstädt, Initiator der logRegio Ausbildungs-Kampagne BERUFE, DIE BEWEGEN, und ergänzt, „so bieten wir auf der diesjährigen Orientierungsschau eine echte Attraktivität und motivieren die jungen Leute zum Ausprobieren“.Selbstverständlich liefert logRegio nicht nur Informationen zum Ausbildungsberuf des Berufskraftfahrers – Lübecks Logistikunternehmen bieten eine Vielzahl von Ausbildungsberufen an. „Natürlich den Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistungen (m/w) oder aber den Schifffahrtskaufmann (m/w) für die maritim Interessierten“, zählt Jörg Ahrens, Branchenbetreuer von logRegio, auf „wie auch die Berufsbilder, die eher die Praktiker ansprechen, den Fachlageristen (m/w) oder die Fachkraft für Lagerlogistik (m/w)“.Wie immer sind auch Ansprechpersonen und Auszubildende aus Lübecker Unternehmen vor Ort, um Informationen aus erster Hand zu liefern. „Die Logistikbranche bietet jungen Menschen wirklich tolle Jobs und vor allen Dingen wird nicht ausschließlich auf die Noten geschaut“, beschreibt Wewstädt die Berufsaussichten in der Logistik – „Einsatz, Engagement und Flexibilität müssen stimmen, das macht so manche vergangene schlechte Schulnote wett“, ergänzt Ahrens und ermuntert zur direkten Kontaktaufnahme am Messestand.Die diesjährige Orientierungsschau Berufe findet am 09. und 10. Mai in der St. Petri Kirche Lübeck statt. Am Mittwoch öffnen die Tore um 10:00 Uhr und schließen nach dem Elternnachmittag um 17:30 Uhr. Donnerstag beginnt die Orientierungsschau bereits um 09:00 Uhr und endet um 15:00 Uhr. Der Eintritt ist selbstverständlich frei. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:342/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Assessment Center für Studierende ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am 21. April 2012 veranstaltet das  Kompetenzteam Soko-Dialog mit ausgewählten Führungskräften und Personalfachleuten aus der Wirtschaft ein ganztägiges Assessment Center Training für Studierende. Das Training findet statt an der Fachhochschule Lübeck und ist für Studierende ab dem 4. Semester aus allen Fachbereichen der FH Lübeck. Assessment Center (AC) stellen neben den traditionellen Bewerbungsgesprächen das wichtigste Personalauswahlinstrument für Hochschulabsolvierende dar. Es gibt kaum Absolventen/-innen, die ohne eine AC-Teilnahme in eine Führungslaufbahn übernommen werden.In diesem AC geht es darum, Studierenden ein persönliches Feedback über ihr Auftreten und ihre Potenziale in Bewerbungssituationen zu geben. Dabei erhalten sie die Chance zu einer ganz persönlichen Vorbereitung auf den zu erwartenden „Praxisschock“ in realen Bewerbungssituationen. Vorab formulieren die Studierenden ein „Motivationsschreiben“, in dem sie ihre Erwartungen und persönlichen Motive zur Teilnahme am AC-Training erläutern. Im Verlauf des Trainings werden praxisnahe Übungen durchgeführt, die eine individuelle Selbsteinschätzung ermöglichen.Beobachtet und bewertend begleitet werden Sie dabei von einer ehrenamtlich tätigen Jury aus Führungskräften und Personalfachleuten. Diese professionelle Jury steht neben der praxisorientierten Gestaltung für den aktuellen Unternehmensbezug. In der Jury sind u.a. vertreten Draeger Safety, Ferchau sowie die Sana-Kliniken.Ein besonders wichtiger Bestandteil des Auswahlverfahrens ist für alle teilnehmenden Studierenden ein abschließendes Feedbackgespräch mit den Jurymitgliedern. Dieses gibt wertvolle individuelle und praktisch verwertbare Hinweise für die weitere Entwicklung der AC-Teilnehmenden. Es sorgt dafür, dass am Ende des Trainings alle mit einer persönlichen Erkenntnis und wertvollen Erfahrungen die Hochschule verlassen können. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:343/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Finder's Clubabend am 26.4.2012 zum erfolgreichen Delegieren ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Donnerstag, den 26. April 2012 erläutert Dr. Jutta Hastenrath wie erfolgreiches Delegieren von Aufgaben vorbereitet und auch betreut werden muss. Im Finder's Clubabend wird von 18-20 Uhr das "Zaubermittel Delegieren" näher beleuchtet und diesem täglichen Thema auf den Zahn gefühlt. Es gibt Tipps und Praxistests was dabei hilft, wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Themen im Leben zu bekommen und nicht an dem Fabelwesen des "Delegationsungeheuers" zu scheitern. Alle Gäste sind eingeladen, ihre persönlichen Delegationstricks zum Clubabend mitzubringen.Anschließend ist Zeit für persönlichen Austausch und das gegenseitige Kennenlernen der Gäste.Ort: FINDER's Haus An der Untertrave 96Kostenbeitrag: 10 Euro inkl. Snacks und Getränke (für Finder's World Abonnenten gratis)Um Anmeldung wird gebeten unter Telefon 0451.707960. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:344/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ 4. „Nacht der Bewerber“ am 04. Mai 2012 in Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Freitag, 04. Mai 2012 veranstaltet die Volksbank Lübeck gemeinsam mit über 30 Unternehmen einen besonderen Event, die „Nacht der Bewerber“. Zwischen 19:00 und 23:00 Uhr können sich Schulabgänger und ihre Eltern in der Zentrale der Volksbank Lübeck über verschiedene Ausbildungsberufe informieren und den Abend als Kontaktbörse zum zukünftigen Ausbildungsbetrieb nutzen.Höhepunkt ist eine interaktive Eventfläche auf dem Klingenberg. Zusammen mit dem Kletterzentrum Lübeck „urban apes“ ist ein Mitmach-Parcour der Trendsport Slacklining gestaltet. Eine professionelle Performance zeigt, was alles ist mit Köpfchen, Balance und Kraft möglich ist. Beim stündlichen Job-Speed-Dating können sich die Teilnehmer schnell und zwanglos über verschiedene Ausbildungsberufe erkundigen. Azubis und Ausbilder der Firmen geben in Einzelgesprächen an Messeständen Informationen aus erster Hand.In Workshops gibt es Antwort auf Fragen „Wie sieht denn die perfekte Bewerbung aus, was erwartet mich beim Vorstellungsgespräch und wie benehme ich mich richtig im Betrieb?“. Und weil zu einer Bewerbung auch ein professionelles Foto gehört, können sich alle Besucher von den „Silz & Silz“ – Fotografen in Szene setzen lassen.Für jede Menge Spaß sorgen Fingerfoods der Firma Burger-King, alkoholfreie Cocktails und coole DJ-Club-Music.Weitere Informationen zur 4. „Nacht der Bewerber“ und den teilnehmenden Unternehmen finden Sie im Internet unter www.bewerber-nacht.de oder www.facebook.com/nachtderbewerber. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:345/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Student der FH Lübeck gewinnt beim bundesweiten Wettbewerb! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der Lübecker Student Daniel Adamczyk, Fachhochschule Lübeck, Studiengang Informationstechnologie und Gestaltung, hat in einem bundesweiten Designwettbewerb für Ökostrom mit seinem Filmbeitrag „Ein neues Kapitel“ den dritten Platz erobern können.In dem Werbespot wird aus der Sicht von Kindern erzählt wie kompliziert wir unsere Welt gestalten und wie einfach es doch wäre, nachhaltig zu leben. Der Film hinterfragt unsere umweltschädigenden Hinterlassenschaften an die Kinder und schlägt vor, gemeinsam ein neues Kapitel aufzuschlagen!Unter dem Motto ‚Meiner ist grün und deiner?’ hatte die gemeinnützige hannoversche Stromkunden-Initiative Grün-Strom e.V. diesen Design-Wettbewerb im September 2011 ausgeschrieben. Interessierte waren darin aufgefordert, mediale Beiträge in Form einer Werbekampagne zum Thema Ökostrom zu erstellen. Ziel der Initiative war es, eine Sympathiewerbung für 'grünen' Strom zu entwickeln, um Barrieren zu beseitigen bei der Entscheidung für erneuerbare Energien und gleichzeitig die Akzeptanz für Ökostromnutzung zu fördern.Mit dem Spot 'Ein neues Kapitel' erhielt der Lübecker Student Daniel Adamczyk nicht nur die Drittplatzierung, sondern konnte mit seinem Beitrag auch den Sonderpreis für sich entscheiden. Der Sonderpreis besteht darin, dass Adamczyk sein Konzept im Rahmen eines Praktikums bei der Naturstrom AG in die Praxis umsetzen kann. Das Preisgeld für den dritten Platz im Wettbewerb besteht in dem gratis Bezug von 1.500 kWh Umweltstrom (das entspricht dem durchschnittlichem Jahresverbrauch eines Einpersonenhaushalts) und einer Geldprämie von 1.000 Euro. Adamczyk selber hat nie mit dem Erreichen einer Platzierung gerechnet. Diese bestätigt ihn aber in der richtigen Wahl seines Studiums. „Ohne die Betreuung, Förderung und Unterstützung durch die FH Lübeck wäre dieser Erfolg natürlich nie möglich gewesen“, so der IGi-Student und Preisträger.Weitere Informationen: http://www.gruen-strom.de/strom/design-wettbewerb/ ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:347/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Mit dem Enterprise Europe Network  per Klick zum Kooperationspartner: www.een-hhsh.de ]]></title>
      <description><![CDATA[ All das bietet das neue Internetportal www.een-hhsh.de des Enterprise Europe Network Hamburg / Schleswig-Holstein norddeutschen Unternehmen. Der Online-Auftritt bietet einen schnellen Zugang zu Wirtschaftsinformationen und Dienstleistungen rund um die EU und leistet praktische Hilfestellung bei der Erschließung ausländischer Märkte. Neben aktuellen EU-Nachrichten und Veranstaltungen steht Europas größte Datenbank mit rund 14.000 Kooperationsangeboten im Mittelpunkt. Unternehmen und Forschungsinstitutionen suchen dort  per Kurzprofil grenzüberschreitend nach Geschäfts –und Technologiepartnern. Über http://hhsh.enterprise-europe-germany.de/technologiemarkt.html gelangt man direkt zur Kooperationsdatenbank, kann nach Branchen, Ländern sowie Stichwörtern recherchieren oder sich individuell ein Abonnement für neue Angebote einrichten. Die Profile sind anonymisiert und die Kontaktanbahnung zu einem interessanten  Kooperationsangebot erfolgt über die regionalen Partner des Enterprise Europe Networks. Auch wer selbst ein Profil für eine Kooperationspartnersuche einstellen möchte, wendet sich bitte an die regionalen Ansprechpartner des Enterprise Europe Networks Hamburg/Schleswig-Holstein.Das Enterprise Europe Network, 2008 von der EU gegründet, ist das größte Netzwerk für Wirtschaftsförderung in Europa. Es unterstützt die Internationalisierung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) die innovative Produkte und Dienstleistungen anbieten und fördert die internationale Zusammenarbeit sowie Clusterbildung zwischen Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen. Mit rund 600 Partnerorganisationen in 40 Ländern ist es europaweit aktiv und darüber hinaus in weiteren Ländern wie z.B. Russland, Norwegen, Israel, USA, China und Südkorea. Die regionalen Partner des Enterprise Europe Network in Hamburg und Schleswig-Holstein sind bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB), der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH), der TuTech Innovation GmbH und der Innovationsstiftung Hamburg angesiedelt. Sie vermitteln europaweit kostenfrei Geschäfts –und Technologiepartner, beraten zu EU-Förderprogrammen, organisieren Kooperationsbörsen sowie Unternehmerreisen zur Markterkundung und informieren in europäischen Wirtschaftsfragen.<strong>Kontakt:</strong> Enterprise Europe Network Hamburg - Schleswig-Holstein – www.een-hhsh.deJenny Dümon, Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH)Tel: 0431-66666-862 / email: een@wtsh.deAnnegret Meyer-Kock,  Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB)Tel: 0431-9905-3497 / email: een@ib-sh.de  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:348/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Mit ausbildungsbegleitenden Hilfen zum Berufsabschluss ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die betriebliche Ausbildung ist und bleibt für die Unternehmen der wichtigste Weg, den zukünftigen Fachkräftebedarf zu sichern. Der Ausbildungsmarkt ist im Umbruch. Mangelte es früher an Ausbildungsstellen, so werden immer mehr die Nachwuchskräfte knapp. Wegen der demografischen Veränderungen und der damit verbundenen sinkenden Schulabgangszahlen wird es für Betriebe zunehmend schwieriger, alle Ausbildungsstellen zu besetzen. „Unternehmen sind nicht mehr in der komfortablen Situation wie vor Jahren, sich aus den vielen Bewerbern nur die Besten heraussuchen zu können. Es wäre jedoch fatal, gar nicht auszubilden, weil der 100-prozentig passende Jugendliche nicht gefunden wird. Es sollte auch jungen Leuten mit schwächeren schulischen Leistungen eine Chance gegeben werden. Denn Schüler und Schülerinnen mit nicht so guten Noten sind nicht zwangsläufig auch schlechte Auszubildende. Einige brauchen zusätzliche Betreuung, um gute Fachkräfte zu werden. Hier kann die Arbeitsagentur mit ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH) dabei unterstützen, den Ausbildungserfolg zu sichern und Ausbildungsabbrüche zu verhindern“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Von abH profitiert zum Beispiel auch Tim Klotzbücher, der seit September 2012 eine Ausbildung beim Schornsteinfegermeister Jan-Marc Dethmann aus Lübeck macht. „Im Beruf des Schornsteinfegers muss man neben räumlichem Vorstellungsvermögen und handwerklichem Geschickt auch technisches Verständnis und insbesondere gute Rechenfertigkeiten haben. Tim Klotzbüchers Schulnoten waren in Mathematik leider nicht so gut und diese Defizite wurden auch im Eignungstest der Innung deutlich. Sein großes Interesse und der Wille, eine Ausbildung zum Schornsteinfeger zu machen, haben mich jedoch überzeugt. Meine Bedingung war allerdings, dass er vom Ausbildungsbeginn an Nachhilfe erhält. Außer mir arbeitet nur noch ein Geselle im Betrieb. Wir hätten ihm diese Unterstützung so nicht bieten können“, erläutert Jan-Marc Dethmann.Tim Klotzbücher (20 Jahre), der bereits aus gesundheitlichen Gründen eine Ausbildung zum Maurer abbrechen musste, nahm Kontakt mit der Berufsberatung auf. Aufgrund der schulischen Defizite wurde ihm abH bewilligt. Stolz berichtet er, dass er im Zwischenzeugnis mit Hilfe des Stützunterrichtes nun Zweier und Dreier hat.„Dieses Beispiel zeigt, wie hilfreich abH für Betrieb und Azubi sind. Viele organisieren im Unternehmen selbst Nachhilfe, doch gerade kleinere Betriebe können das nicht immer leisten. Da kann dann abH wirkungsvoll eingesetzt werden. Im letzten Jahr konnten wir in Lübeck und Ostholstein 265 zukünftigen Fachleuten helfen, sich in der Ausbildung durchzusetzen“, ergänzt Werner.„Dabei arbeiten wir mit den Bildungsträgern bb gesellschaft für beruf + bildung mbH sowie JobB GmbH zusammen. Der Förderunterricht findet nach Absprache mit den Auszubildenden und den Ausbildungsbetrieben meist außerhalb der Arbeits- und Schulzeit statt. Drei bis acht Stunden in der Woche sind der Regelfall. In kleinen Gruppen oder im Einzeltraining helfen Fachleute, schulische, fachpraktische oder persönliche Probleme bei der Ausbildung zu überwinden. Es ist auch eine zeitlich begrenzte Teilnahme möglich, wenn erst im Laufe der Ausbildung Schwierigkeiten auftreten oder kurz vor der Prüfung ein Scheitern droht. Ich appelliere an Betriebe, diesem Beispiel zu folgen und Jugendliche auszubilden, statt das Ausbildungsangebot ungenutzt zu lassen. Am 07. Mai 2012 ist der bundesweite Tag des Ausbildungsplatzes. Mitarbeiter des Arbeitgeber-Service werden dann gezielt Betriebe ansprechen und insbesondere für schwächere Jugendliche werben. Melden Sie sich gerne schon vorher bei uns, wenn Sie freie Ausbildungsstellen anbieten möchten. Gerne beantworten wir auch Ihre Fragen zu abH oder weiteren Unterstützungsmöglichkeiten wie zum Beispiel Einstiegsqualifizierung“, bietet Stefan Vieck, Teamleiter des Arbeitgeber-Service in der Arbeitsagentur Lübeck an. Mehr zu den „ausbildungsbegleitenden Hilfen“ gibt’s im Internet unter www.arbeitsagentur.de > Bürgerinnen & Bürger > Ausbildung > finanzielle Hilfen > Förderung der Berufsausbildung. Interessierte Jugendliche können ein Gespräch mit der Berufsberatung über die Hotline 0180 1 555 111 * vereinbaren. Arbeitgeber können sich unter der Rufnummer 0180 1 664466 * bei ihrem Arbeitgeber-Service informieren.*Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreis höchstens 42 ct/min ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:349/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Neue Professur in der Elektrotechnik und Informatik ]]></title>
      <description><![CDATA[ Dr. Lothar Vogt ist neuer Professor in der Elektrotechnik und Informatik an der Fachhochschule Lübeck. Mit dem Studium der Mathematik und Physik und der anschließenden Promotion an der  RWTH Aachen (Rheinisch Westfälische Technische Hochschule Aachen) hat Vogt den Grundstein und die fachliche Basis für seine spätere Tätigkeit in der Industrie gelegt. In der Zeit seiner industriellen Praxis war er bei einem renommierten Großunternehmen tätig, das Infotainment-  und Assistenzsysteme für die Kraftfahrzeugindustrie entwickelt und herstellt. Hier war er verantwortlich für zahlreiche Projekte im Bereich digitaler Systeme. Die Arbeitsgebiete lagen dabei in der Entwicklung digitaler Systeme und Algorithmen für die Empfangstechnik und Fahrerassistenzsysteme sowie deren Umsetzung in hochintegrierte Schaltungen (System on Chip). Weitere Stationen in seinem beruflichen Werdegang waren die Leitung der Systementwicklung und über viele Jahre die Gesamtverantwortung für die weltweite Produktentwicklung und den dazu gehörigen Produktbereich.Mit diesen Erfahrungen in der Entwicklung von Produkten der Fahrzeugassistenzsysteme stellte sich Vogt 2010 auf eigene unternehmerische Füße und gründete eine Beratungsfirma mit Schwerpunkt in der Entwicklung von Infotainmentprodukten.Dr. Lothar Vogt hat die Lehrtätigkeit an der Fachhochschule Lübeck mit dem Beginn des Sommersemesters 2012 im Fachbereich Elektrotechnik und Informatik aufgenommen. Seine Schwerpunkte in den Vorlesungen und in der Arbeit mit Studierenden liegen in den Anwendungen der Systemtheorie und der Algorithmen, wie sie bspw. in modernen Übertragungssystemen erforderlich sind. Vogt verfügt über sehr gute Kontakte zur Industrie und wird diese sowie seine Managementerfahrung in die neue Aufgabe an der Fachhochschule einbringen, um die Studierenden auf ihre berufliche Zukunft vorzubereiten und den Technologie- und Wissenstransfer zu unterstützen. Weitere Lehrveranstaltungen bietet er seit dem Vorlesungsstart in den Grundlagenfächern Signale und Systeme oder auch in Mathematik und in Physik an.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:350/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 08 May 2012 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Lübecker Unternehmen realisiert erfolgreich erstes virtuelles Kraftwerk für Hessens größten Energieversorger ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der Ausstieg aus der atomaren und fossilen Energieversorgung stellt gegenwärtig bundesweit Energieversorgungsunternehmen vor große Herausforderungen.Die Aktualität dieser Thematik zeigt auch das am 02. Mai 2012 abgehaltene Gipfeltreffen zum Thema Energiewende im Kanzleramt mit führenden Branchenvertretern. Im Rahmen dieser Energiewende, die von der Bundesregierung unterstützt wird, werden verschiedene Strategien bewertet und erprobt.Virtuelle Kraftwerke erhält man durch die Vernetzung von örtlich verteilten (dezentralen) Energieumwandlungsanlagen (vorzugsweise Wind und Solar), Blockheizkraftwerken, Speichern und Verbrauchern.Meistens handelt es sich bei den einzelnen Energieumwandlungsanlagen um Energiesysteme kleinerer bis mittlerer Leistungsklasse. Ein virtuelles Kraftwerk bündelt alle die zuvor genannten Energiesysteme zu einer Energiequelle großer Leistungsklasse.Kernkraftwerke hingegen sind zentrale Energiequellen großer Leitungsklasse, die von einem Standort aus eine große Zahl von Verbrauchern versorgen.Im Zuge der Energiewende bedeutet dies, wenn bis 2020 alle Kernkraftwerke abgeschaltet werden, dann müssen im Gegenzug virtuelle Kraftwerke entstehen. Virtuelle Kraftwerke haben dann die Aufgabe, durch Bündelung ihrer Energiesysteme den Wegfall der Energiequellen großer Leistungsklassen, zumindest teilweise, zu ersetzen.Hessens größtes Energieversorgungsunternehmen mit über 1 Mio. Kunden, die Mainova AG, hat jetzt zusammen mit dem Lübecker Unternehmen cbb, das erste virtuelle Kraftwerk erfolgreich in Betrieb genommen.Als Lösungslieferant konnte sich das Lübecker Unternehmen cbb dabei gegen mehrere technologische Global Player durchsetzen. Die Lösung der Lübecker überzeugte unter anderem durch die Besonderheit, dass auf einfache Weise beliebige Blockheizkraftwerke, Photovoltaik- und Windkraftanlagen sowie Lasten (z.B. Wärmepumpen, Elektromobile, Warmwasserbereitung) in das virtuelle Kraftwerk eingebunden werden können. Darüber hinaus kann die eingesetzte IT-Infrastruktur für den Bereich Smart-Metering verwendet werden. Im Rahmen der kommenden Ausbaustufen werden weitere Blockheizkraftwerke, Windkraftanlagen und Verbraucher in den Verbund integriert.Die Inbetriebnahme des virtuellen Kraftwerks fand in Anwesenheit von Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth, CDU, statt. Sie betonte: "Das virtuelle Kraftwerk ist auch ein Meilenstein auf dem Weg Frankfurts zur europäischen Umwelthauptstadt. Nur durch Bündelung aller Kräfte ist die Energiewende möglich."<strong>Zum Unternehmen cbb:</strong>Die cbb software GmbH aus Lübeck ist Technologieführer im Bereich intelligenter Energiemanagementsysteme.Das Unternehmen betreut bundesweit Energieversorgungsunternehmen, wie beispielsweise Stadtwerke, bei der Umsetzung von Konzepten, die für die gegenwärtige Energiewende von zentraler Bedeutung sind.Hierzu gehören Projekte, bei denen dezentrale Erzeugungsanlagen auf Basis von regenerativen Energieträgern wie Wind, Sonne und Biogas zu virtuellen Kraftwerken gekoppelt werden. Die Einbindung dieser regionalen Erzeuger in sogenannte Smart Grids sorgt dabei für eine hohe Versorgungssicherheit und Netzstabilität. Darüber hinaus kann die Rentabilität der Erzeugungsanlagen signifikant gesteigert werden.<strong>cbb Software GmbH</strong>Charlottenstraße 1, 23560 Luebeck, Germanyphone: +49-451-39 77 1-0, fax: +49-451-39 77 1-29mailbox@cbb-software.com, www.cbb-software.com ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:351/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 11 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Veranstaltungsreihe "Erfolg ist die beste Existenzsicherung" ]]></title>
      <description><![CDATA[ Glaubt man dem Volksmund: „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte", stellt sich die Frage, wie effektiv dann viele Bilder sein müssen. Unsere beiden ausgewiesenen Experten Oliver Gäbel und Martin Mehl zeigen Ihnen daher auf, für welche Bereiche und Anwendungen der Einsatz von Videos Sinn macht.<strong>1. Vortrag:</strong> Das 1x1 des Videomarketings – mit bewegten Bildern rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche mehr Erfolg haben.<strong>2. Vortrag:</strong> 3D - Visualisierung und Animation – komplexe Sachverhalte leicht verständlich aufbereiten.- Der Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit und des Jobcenter Lübeck,- die Familienunternehmer ASU / BJU,- die Mentoren für Unternehmen in Schleswig-Holstein e.V.,- der Weiterbildungsverbund Lübeck,- die Wirtschaftsjunioren Lübeck der IHK zu Lübeck sowie- die Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbHladen Sie herzlich ein, an unserem spannenden Themenabend teilzunehmen. Im Anschluss an die Vorträge wird nicht nur diskutiert. Es besteht auch die Möglichkeit, in lockerer Runde bestehende Kontakte zu pflegen oder neue zu knüpfen. Bitte melden Sie sich bis zum <em>3. Februar 2011 </em>direkt online unter dem nachfolgenden Link an ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:5/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ 5. Trendtag der norddeutschen Ernährungswirtschaft am 17. Februar 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Man lernt sich (besser) kennen und tauscht sich aus - im Februar 2011 unter anderem über Best Practices zum Thema Web 2.0. Experten von außerhalb und foodRegio-Mitglieder selbst berichten von den Möglichkeiten und der Nutzung sozialer Netzwerke im Internet und anderer Social Media-Anwendungen. Der Trendtag wird also wie immer Impulse setzen und anregen, über neue Trends und die Umsetzung im eigenen Geschäftsfeld nachzudenken.Zudem haben wir wieder ein Nachmittags-Angebot (Workshop III-V zum Teil auf Englisch) für unsere internationalen Gäste aus dem Branchennetzwerk des Ostseeraumes baltfood und aus dem Branchencluster der Fehmarnbelt-Region beltfood vorbereitet.Damit Sie gleich mit dem digitalen Netzwerken beginnen können, empfehlen wir Ihnen unsere Facebook-Seite oder die Xing-Gruppe von foodRegio! Den Zugang finden Sie am besten über die Seite www.foodregio.de. Oder Sie folgen uns auf Twitter und stimmen sich so schon einmal auf das Trendthema #foodRegio#Social Media ein.Für foodRegio und foodactive Mitglieder ist die Teilnahme kostenfrei. Nicht-Mitglieder erhalten eine Rechnung. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:7/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 20 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ ING|nord -  Das Ingenieurnetzwerk stellt sich vor ]]></title>
      <description><![CDATA[ Innerhalb des Zusammenschlusses werden projektspezifische Teams gebildet, um gemeinsam Kundenprojekte zu bearbeiten – bei nur einem Ansprechpartner!Auf der erweiterten Vorstellungsrunde sind auch Gäste herzlich Willkommen sind. Wer Interesse hat, kann sich und sein Dienstleistungsangebot präsentieren. Zum Abschluss soll über die Erweiterung von ING|nord mit zusätzlichen Kooperationspartnern diskutiert werden.Bitte melden Sie sich unbedingt vorher an, da das Platzangebot begrenzt ist. Dr.-Ing. Jochen Abke (JABIS-Ingenieurbüro für Messtechnik) steht gerne unter Tel. 04 51 / 58 20 370 oder E-Mail an abke@jabis.de zur Verfügung. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:8/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 02 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ WID Workshop Pressearbeit "Strategische Unternehmenskommunikation - Methoden, die Zukunft planbar zu machen" ]]></title>
      <description><![CDATA[ Zu den Inhalten:- Unternehmenskommunikation - gerade auch für „kleinere" Unternehmen interessant.- Welche Themen presserelevant sind und wie man diese vorbereitet.- Wie man das Interesse der Medien weckt.- Und wie die Pressearbeit bei Dräger funktioniert.Selbstverständlich bleibt auch noch Zeit für Fragen und die Möglichkeit, in lockerer Runde interessante Kontakte zu knüpfen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Teilnahme ist Lübecker Unternehmen und Mitgliedern der Netzwerke foodRegio und logRegio vorbehalten! Für Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 21. März klicken Sie bitte auf den untenstehenden Link ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:9/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 03 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Fachforum "Werkstoffe und Innovationen" ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit zur Besichtigung der neu gestalteten Labore. Beim abschließenden Get together können Kontakte geknüpft und Erfahrungen ausgetauscht werden.Für weitere Details zum Programm und der Möglichkeit zur Anmeldung klicken SIe bitte auf untenstehenden Link. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:10/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 03 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ 8. Forum Arbeitsmarkt ]]></title>
      <description><![CDATA[ Diamond, Mortensen und Pissarides erhielten 2010 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften, weil sie die Suche von Arbeitsgebern und Arbeitnehmern auf unvollkommenen Arbeitsmärkten analysierten und daraus für die Praxis der Arbeitsmarktakteure bedeutsame Schlussfolgerungen wie zum Beispiel mehr Arbeitsmarkttransparenz zur Ausschöpfung des Arbeitskräftepotenzials ableiteten.Dieses spannende Thema soll im 8. FORUM ARBEITSMARKT der Agentur für Arbeit Lübeck aufgegriffen werden, zu dem Sie herzlich eingeladen sind. Denn der Wirtschaftsnobelpreis hat auch unmittelbar mit Ihren Aktivitäten als Akteure auf dem lokalen Arbeitsmarkt zu tun. Diese einmalige Konstellation bietet die Chance, Praxiserfahrungen vor Ort mit den Ergebnissen wirtschaftswissenschaftlicher Spitzenforschung abzugleichen. Diese Chance sollten wir nicht ungenutzt lassen!Als Referentin konnte die ausgewiesene Arbeitsmarktexpertin Prof. Dr. Gesine Stephan, Leiterin des Forschungsbereichs „Arbeitsförderung und Erwerbstätigkeit“ des Institutes für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB), gewonnen werden. Der Titel ihres Vortrags lautet: „Wirtschaftsnobelpreis 2010. Elfenbeinturm – nein danke!“Die anschließende zwischen Arbeitsmarktpraxis und wissenschaftlicher Analyse angesiedelte Diskussion wird Ihnen die Möglichkeit zu einem Austausch bieten, der das Motto Lübecks als potenzielle „Stadt der Wissenschaft 2012“ einlösen könnte: Hanse trifft Humboldt!Anmeldungen nimmt die Agentur für Arbeit gerne bis 11.03.2011 unter der E-Mail luebeck.bgf@arbeitsagentur.de, der Telefonnummer 04 51 / 588-263 oder Faxnummer 04 51 / 588-625 entgegen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:11/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 03 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Girls & Boys Day 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ In mittlerweile zehn Jahren haben mehr als eine Million Mädchen zukunftsorientierte Berufe erkunden können, in denen Frauen bisher noch unterrepräsentiert sind.In diesem Jahr findet der Girls’Day zum elften Mal statt. Durch die spezifische Ansprache von Mädchen unterstützt er positive Trends in der Berufswahl von jungen Frauen. Auch Unternehmen und Organisationen profitieren, dies zeigt eine Befragung von mehr als 5.500 Organisationen, die sich am Girls’Day beteiligt haben: Je öfter ein Unternehmen am Girls’Day teilnimmt, desto größer ist das Engagement, Frauen für technische Berufe anzusprechen.<strong>Und die Jungen?</strong> Für Jungen ab der 5. Klasse findet parallel zum Girls'Day der Boys’Day – Jungen-Zukunftstag statt. Bundesweit laden Einrichtungen, Organisationen, Schulen und Hochschulen sowie Unternehmen Schüler ab der 5. Klasse ein. Sie lernen an diesem Tag Dienstleistungsberufe z. B. in den Bereichen Erziehung, Soziales, Gesundheit und Pflege kennen sowie weitere Berufsfelder, in denen bislang wenige Männer arbeiten. Oder sie besuchen Angebote zu den Themen Lebensplanung und soziale Kompetenzen: www.boys-day.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:12/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 03 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ 3. Lübecker Bildungskonferenz Übergang Erwerbsleben – (Un-)Ruhestand ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Einwohner Lübecks werden weniger und älter, das prognostizieren uns die Statistiker. Auf dem Arbeitsmarkt finden sich motivierte Bewerber der Altersgruppe 50+ bei gleichzeitigem Fachkräftemangel. Diese Tatsachen stellen Politik, Verbände, Unternehmen, Arbeitnehmer genauso wie jeden einzelnen Menschen vor vielfältige Herausforderungen und Fragen: Welche Maßnahmen kann ein Unternehmen ergreifen für seine älter werdende Belegschaft? Passen die vorhandenen Bildungsangebote zu den Bedürfnissen älterer Menschen? Und welche Perspektiven stehen Lübecker Bürger/innen nach der Erwerbsphase offen, z.B. im Ehrenamt?André Schleiter von der Bertelsmann Stiftung wird in das Thema einführen. Wir wollen mit Ihnen darüber diskutieren, was geschehen muss, damit Lübeck zu der Stadt wird, in der sich die Bürger/innen ganz selbstverständlich weiterbilden – auch jenseits des Erwerbslebens. Dazu präsentieren wir Ihnen einige interessante Beispiele: Lübecker Unternehmen stellen Ihre Personalentwicklungskonzepte für ältere Beschäftigte vor. Lübecker Bürger/innen können sich über konkrete Angebote hier vor Ort im Ehrenamt informieren. Zusätzlich wird auf die Freiwilligendienste eingegangen, inwiefern diese angesichts der bundesweiten Neuregelungen auch für Ältere attraktiv sein können. Bitte melden Sie sich bis zum 18. Februar 2011 an. Das Programm nebst Anmeldebogen erhalten Sie über den untenstehenden Link. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:13/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 03 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Lübecker Weiterbildungsmesse 2011: die größte Messe für Weiterbildung in Schleswig-Holstein ]]></title>
      <description><![CDATA[ Mehr als 50 regionale Weiterbildungsträger präsentieren auf der größten Weiterbildungsmesse des Landes ihr umfangreiches Angebot. Im V.I.P.-Bereich der Messe bieten Expertinnen und Experten speziell für Unternehmen und interessierte Mitarbeiter/innen 12 Workshops mit einer breitenThemenpalette an. Alles was Sie dafür tun müssen ist, den im Internet unter www.messe-luebeck.de in der Rubrik Workshops vorbereiteten Gutschein herunterzuladen und ausgefüllt an die dort angegebene Faxnummer zurück zu senden. Dieser Gutschein ermöglicht Ihnen die kostenlose Teilnahme an den Workshops und hat einen Wert von 50,- Euro (Tageskasse). Damit Sie in Zukunft wissen, wie Sie an die richtigen Informationen auf dem weiten Feld der Weiterbildung kommen, erhalten Sie über die Workshops hinaus die Möglichkeit, während der Messe interessante Gespräche in zwangloser Atmosphäre mit allen Ausstellern zu führen. Und das bei kulinarischen Köstlichkeiten, präsentiert von der Carl-Friedrich-von-Rumohr Hotelfachschule Lübeck. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:14/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Fri, 04 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ E-Learning-Kurs "Healthy to go" geht in die zweite Runde ]]></title>
      <description><![CDATA[ Sie arbeiten in einem kleinen oder mittleren Unternehmen der Ernährungswirtschaft, das in Zukunft gesunde Produkte "to go" auf den Markt bringen möchte?Sie erhalten eine abwechslungsreiche Einführung, wie Sie solche innovativen Produkte in Ihrem Betrieb und auf dem Markt einführen oder sie verbessern. Sie werden Probleme aus der Praxis diskutieren und Ideen für neues und besseres Fast-Food entwickeln. Sie werden gemeinsam mit Teilnehmern aus der gesamten Ostsee-Region lernen und den Grundstein für ein professionelles internationales Netzwerk legen. Dieser Kurs wird Ihnen richtig Spaß machen! ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:15/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Fri, 04 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Workshop „Planning Market Food Studies“ für Unternehmensvertreter aus der Ernährungswirtschaft aus den Bereichen Export/ Marketing ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Jahr 2011 werden drei baltfood Studien zu teilweise noch „unerschlossenen“ Food-Märkten erstellt. In diesem Workshop wird der Rahmen dieser Markstudien erläutert, vor allem aber die inhaltlichen Anforderungen an die Studien aus Sicht der Unternehmen gemeinsam erarbeitet. Auf dieser Basis werden die Marktstudien bis Mitte des Jahres als Grundlage für drei Delegationsreisen nach St. Petersburg, Weißrussland und in die Ukraine erstellt.Für Mitglieder von foodRegio und foodactive ist die Teilnahme kostenfrei, Nicht-Mitglieder erhalten eine Rechnung (inkl. Verpfelgung). ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:16/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Fri, 04 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ BELTFOOD - Start der Workshop-Reihe „Markterweiterung Dänemark“ auf dem foodRegio Trendtag ]]></title>
      <description><![CDATA[ Dann sollten Sie die Workshop-Reihe „Markterweiterung Dänemark“ des deutsch-dänischen Projekts BELTFOOD nicht versäumen. Interessierten Betrieben aus dem Bereich Ernährung bietet sich hier die Gelegenheit, mehr über das Auslandsgeschäft und die eigenen Potenziale in Dänemark zu erfahren. Der Kick-Off-Workshop der Veranstaltungsreihe findet ebenfalls auf dem 5. foodRegio Trendtag am 17. Februar statt. Thematisiert werden die Marktpotenziale und die Stolpersteine auf dem Weg zum erfolgreichen Dänemark-Geschäft. Experten mit Erfahrung bei der Marktetablierung in Dänemark und der dortigen Ernährungswirtschaft vermitteln Insiderwissen und geben Tipps.<strong>Für Mitglieder von foodRegio und foodactive ist die Teilnahme kostenfrei</strong>, Nicht-Mitglieder erhalten eine Rechnung (inkl. Verpflegung)Weitere Veranstaltungen der Reihe folgen im April, Mai, Juni und September 2011 zu folgenden Themen:- Market Insight Seminar- Crash Kurs Export- Business Kommunikation- Export Management in PracticeAnmeldungen dafür nimmt Karolina Miler gerne per E-Mail an miler@luebeck.org oder telefonisch unter 04 51 / 706 55 29 entgegen. Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:17/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Fri, 04 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Speed-Coaching für Frauen am equal pay day ]]></title>
      <description><![CDATA[ Beim „Speed-Coaching“ stellen professionelle Beraterinnen/Berater und Coaches ihr Know-how ratsuchenden Frauen zur Verfügung. Frauen können Fragen stellen wie z.B. „Wie stimme ich mich auf ein Gehaltsgespräch ein?“ oder „Wie plane ich meinen nächsten Karriereschritt?“ und dies in 15-minütigen Coaching-Gesprächen erörtern. In einer konzentrierten Kurzberatung sollen Anregungen für erste Schritte zu geeigneten Strategien und Lösungen im Gespräch entwickelt werden.Es haben bereits 18 Coaches / BeraterInnen ihre kostenlose Beratungsleistung für den Tag zugesagt.Aktuelle Informationen zum Aktionstag Lübeck erhalten Sie beim BPW Lübeck (Business and Professional Woman), siehe untenstehender Link. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:18/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Fri, 04 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Veranstaltungsreihe "Erfolg ist die beste Existenzsicherung" ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wie kommen Sie eigentlich zu den Preisen für Ihre Dienstleistungen und Produkte? Nehmen Sie Ihre Kosten, schlagen den Faktor X auf und fertig? Wenn ja, woher wissen Sie, wie hoch dieser Faktor X sein darf, um einerseits Ihren Gewinn zu maximieren ohne aber Ihre Kunden abzuschrecken? Oder orientieren Sie sich einfach an den Preisen Ihrer Mitbewerber?Wenn Sie sich informieren möchten, wie man diese Fragen systematisch angeht, sind Sie hier genau richtig. Wir freuen uns sehr, für dieses unbestritten existenzielle und trotzdem exotische Thema den ausgewiesen Experten Kai Pastuch, Geschäftsführer und Mitgründer von Prof. Roll & Pastuch Management Consultants, gewonnen zu haben. Das Unternehmen verfolgt mit sei-nen Beratungen stets das Ziel, gemeinsam mit den Kunden erstklassige Maßnahmen zur nachhaltigen Ertragssteigerung zu entwickeln. Dabei müssen alle Lösungen nicht nur analy-tisch präzise, sondern auch direkt umsetzbar sein. Kai Pastuch wird uns an diesem Abend viele praktische Beispiele erfolgreicher Preisstrategien von diversen Produktions- als auch Dienstleistungsunternehmen unterschiedlichster Größe aus verschiedenen Branchen prä-sentieren. Lassen Sie sich überraschen:<strong>Ertragssteigerung durch optimiertes Preismanagement14. April 2011, von 19.00 bis ca. 21.00 Uhr, Einlass ab 18.30 UhrMedia Docks, Nördliche Wallhalbinsel, Willy-Brandt-Allee 31a, 23554 Lübeck</strong>Wir:- der Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit und des Jobcenter Lübeck,- die Familienunternehmer ASU / BJU,- die Mentoren für Unternehmen in Schleswig-Holstein e.V.,- der Weiterbildungsverbund Lübeck,- die Wirtschaftsjunioren Lübeck der IHK zu Lübeck sowie- die Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbHladen Sie herzlich ein, an unserem spannenden Themenabend teilzunehmen. Im Anschluss an den Vortrag wird nicht nur diskutiert. Es besteht auch die Möglichkeit, in lockerer Runde bestehende Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen. Bitte melden Sie sich bis zum 7. April 2011 direkt online unter http://www.luebeck.org/exisicherung an.<strong>Kurzlebenslauf Kai Pastuch</strong>Kai Pastuch ist Geschäftsführer und Mitgründer von Prof. Roll & Pastuch Management Con-sultants mit Niederlassungen in München und in Osnabrück. Die Beratungsgesellschaft ist auf die Themen Preismanagement und Vertriebsoptimierung spezialisiert und berät Unter-nehmen in allen Fragen der absatzbasierten Ertragssteigerung. Herr Pastuch besitzt umfas-sende und langjährige Expertise aus zahlreichen Pricing- und Vertriebsprojekten für den deutschen Mittelstand und internationale Großunternehmen. Vor der Gründung von R&P war er unter anderem Director bei einer international führenden Pricingberatung. Sein Gründungspartner Prof. Oliver Roll ist Professor für Preismanagement und Internationa-les Marketing an der Hochschule Osnabrück. Er ist zudem Mitglied im Academic Advisory Board der European Pricing Society. Mit einem Team aus erfahrenen Beratern und Projekt-leitern verfolgt die Beratung ein klares Ziel: Zufriedene Kunden und nachweisbare Gewinn-steigerung durch ein optimiertes Preismanagement.<strong>Vortrag: Ertragssteigerung durch optimiertes Preismanagement</strong>- Preismanagement im Überblick- Markt- & Preisstrategien- Preisfindung für Produkte & Dienstleistungen- Preisdifferenzierung nach Kundentypen- Wege zur erfolgreichen Preisdurchsetzung ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:20/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Jobbörse ]]></title>
      <description><![CDATA[ Über 20 Personaldienstleister präsentieren freie Stellen im Bereich Engineering, in gewerblich-technischen, kaufmännischen, Pflege- und Dienstleistungsberufen.Ob Berufseinsteiger/in, Fachkräfte, Ungelernte oder Arbeitnehmer, die längere Zeit nicht gearbeitet haben oder neue Berufe und Arbeitgeber kennen lernen wollen – die Messe bietet eine gute Gelegenheit, sich zu informieren und gleich zu bewerben. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:24/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 14 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Unternehmertreffen Geniner Straße, Genin Süd und Umgebung ]]></title>
      <description><![CDATA[ Zusammen mit der Wirtschaftskoordinatorin der Hansestadt Lübeck wollen wir  die Entwicklungsmöglichkeiten im Rahmen eines Zero-Emission-Park aufzeigen und uns über konkrete Ideen und Vorhaben im Gewerbegebiet austauschen. Dabei geht es nicht nur um die Reduzierung von CO2-Emmissionen. Die Herausforderung „Klimawandel“ verlangt nach Innovationen: Zero-Emission-Gewerbegebiete bedeuten Wirtschaften ohne negative, chemische, akustische und soziale Nebenwirkungen. Zusammenarbeit und das Miteinander in einem attraktiveren Wirtschaftsraum stehen im Vordergrund. Wir freuen uns auf einen interessanten Austausch bei einem kleinen Imbiss. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis zum 25. März 2011. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:25/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 14 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Klimatag beim Autohaus Weigel ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der Elektromobilität in Verbindung mit erneuerbaren Energien gehört die Zukunft. Viele Autobauer arbeiten daran. Der erste serienmäßige Elektrowagen, der Mitsubishi „i MiEV“,  wird am 26. März im Autohaus Weigel in der Revalstraße 2 im Lübecker Gewerbegebiet Genin vorgestellt.Besuchen Sie das Aktionsprogramm für Groß und Klein: Machen Sie mit beim Bau einer Windkraftanlage, fahren Sie die E-Bikes vom MTB Market Probe und informieren Sie sich am Stand der Stadtwerke Lübeck über den  Ökostrom „NaturPLUS“.  Natürlich besteht die Chance, den neuen „i MiEV“ selbst zu (er)fahren. Mit vier Personen besetzt schafft der kleine 150 km und kann über Nacht bequem an der heimischen Steckdose aufgeladen werden.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:26/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 14 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Alkaliwoche: Vorbeugende Maßnahmen gegen schädigende Alkalireaktionen im Beton ]]></title>
      <description><![CDATA[ Auf Veranlassung des Deutschen Instituts für Bautechnik als nationale Vertretung der Bauaufsicht der Länder sowie von Überwachungsverbänden haben auch in diesem Jahr Frau Prof. Haase, Kollegen und MitarbeiterInnen diese Schulungswoche in Lübeck mit dem Titel <strong>„Vorbeugende Maßnahmen gegen schädigende Alkalireaktion im Beton“</strong> organisiert. Die Schulung befasst sich mit der bauaufsichtlich relevanten Prüfung von Gesteinskörnung zur Verwendung in Beton. Die fachliche Grundlage hierfür bildet die Alkali-Richtlinie des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton (DAfStb). Frau Prof. Haase hat in einem entsprechenden Unterausschuss des DAfStb die Alkali-Richtlinie als dessen Obfrau mit erarbeitet. Alle bauaufsichtlich anerkannten Stellen in der Bundesrepublik Deutschland, die die Verwendung von Gesteinskörnungen im Beton überwachen, sind zur Teilnahme an diesen Schulungsmaßnahmen und damit verbundenen Ringversuchen verpflichtet. Thema der ersten Tage in Lübeck wird die Prüfung der Alkaliempfindlichkeit von Gesteinskörnungen nach der Alkali-Richtlinie Teile 1 bis 3 sein, bei dem die Prüfer, Überwacher und Zertifizierer die Zielgruppe der Schulung sind. Die beiden verbleibenden Tage gelten der Schulung der Prüfstellen, die für die werkseigene Produktionskontrolle verantwortlich sind. Frau Prof. Haase und ihr Team erwarten ca. 150 Teilnehmende aus dem gesamten Bundesgebiet. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:28/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 16 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Rettung aus der Wolke / Cloud? Zusätzliche Digitale Sicherung von Images, Daten und Mails. ]]></title>
      <description><![CDATA[ Daniel Czerner, wettergestählter EDV-Dienstleister,www.czerner.de, zeigt privaten und professionellen PC-Nutzern live und in action Wege, digitale Daten sicher zu speichern und dabei auch die Möglichkeiten in der „Cloud“ zu verwenden. Jede/r von uns weiss ja aus leidvoller Erfahrung, wie wichtig Backups und gute Sicherungsverfahren sind, um unsere Datenschätze gut zu hüten. Wir sprechen über:<strong>1.</strong> Warum ist eine Sicherung unbedingt notwendig?<strong>2.</strong> Bordmittel oder externe Software zur Datensicherung?<strong>3.</strong> Images oder einzelne Dateisicherungen?<strong>4.</strong> Sinnvolle Speichermedien?<strong>5.</strong> Zusätzliche Sicherung in der Cloud / Datensicherung durch Anmietung von Festplattenplatz. Daniel Czerner wird auch aktuelle Angebote von der CeBit mitbringen, damit das Thema online-Backup nicht wolkig bleibt, sondern ganz konkret und praktisch.  Danach ist wieder Zeit für persönliche Wolken, Klüngeln und Netzwerken in Club-Atmosphäre. Der FINDER‘s CLUB-Abend findet einmal pro Monat statt. FINDER‘s Motto ist: „Gesucht haben wir alle schon lange genug, es wird Zeit zu finden“. Auf den FINDER‘S CLUB-Abenden finden Sie Kontakte, Themen, Infos, Spaß und Anregungen. Für Getränke und einen kleinen Snack ist am Abend gesorgt. Finder‘s Club ist ein Angebot von Finder‘s World für Menschen mit Interesse an anderen Menschen, aktuellen Wirtschafts- und Gesellschaftsthemen und persönlichem Austausch. Hier treffen Sie sich mit anderen Fachleuten, Selbstständigen, Gründer/innen, Ein-, Auf-, Umsteigern und vor allem Findern. Bringen Sie unbedingt ausreichend Visitenkarten (mit email-Adresse!) für die Recherchen und Kontakte am Club-Abend mit.  Für Finder´s World Abonnenten gratis. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:29/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 16 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Schulung der internen Auditoren der Ernährungswirtschaft ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Rahmen einer Zertifizierung nach IFS oder BRC spielen interne Audits eine entscheidende Rolle. Sie dienen der Steuerung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses. Über Erfolg oder Misserfolg solcher internen Audits entscheidet maßgeblich die Qualifikation der durchführenden Mitarbeiter. In dieser Schulung wird dafür unter anderem der Umgang mit prozessorientierten und produktbezogenen Techniken geübt.Für Mitglieder der foodRegio kostet die Teilnahme € 200,- zzgl. MwSt. einschließlich Verpflegung. Die Teilnehmer erhalten neben der Präsentation ein aktuelles Skript sowie ein Teilnahme-Zertifikat.Bitte melden Sie sich über den untenstehenden Link an. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:31/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 16 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodregio-Schulung zum Thema Lebensmittelrecht in der Ernährungswirtschaft ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Juli 2011 ist es soweit: Die neue Lebensmittelinformationsverordnung mit zahlreichen Änderungen von Kennzeichnungspflichten soll verabschiedet werden. Die zunehmenden Verbote nährwert- und gesundheitsbezogener Aussagen sorgen weiter für große Verunsicherung. Diese Schulung präsentiert geltendes Recht und anstehende Neuerungen anhand von Urteilen und Beispielen aus der Praxis. Das Ziel: mehr Sicherheit bei Kennzeichnung und Werbung.Für Mitglieder der foodRegio kostet die Teilnahme € 300,- zzgl. MwSt. einschließlich Verpflegung. Die Teilnehmer erhalten neben der Präsentation ein aktuelles Skript sowie ein Teilnahme-Zertifikat.Bitte melden Sie sich über den untenstehenden Link an. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:32/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 16 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ BELTFOOD „Market Insight Workshop Dänemark“ für exportinteressierte Unternehmen aus dem Bereich Ernährung ]]></title>
      <description><![CDATA[ Eine attraktive Preisgestaltung, hohe Produktivität in Verbindung mit qualitativ hochwertigen Produkten – dies sind klare Wettbewerbsvorteile für die deutsche Ernährungswirtschaft auf dem dänischen Markt. Vor diesem Hintergrund hat das Deutsch-Dänischen Projekt BELTFOOD eine ganze Workshop-Reihe initiiert, im Rahmen derer sich Unternehmen der Ernährungswirtschaft auf einen möglichen Markteinstieg vorbereiten können. Thema des Workshops: Welche Voraussetzungen müssen für den Markteintritt erfüllt werden und welche Aspekte sind in Gesprächen mit dem dänischen Einkäufer zu beachten. <strong>Welche Voraussetzungen müssen für einen Markteintritt erfüllt werden?</strong>- Produktvoraussetzungen & Labelling - Akkreditierung und Zertifizierung- Steuerrechtliche Bedingungen- Logistik & Distribution <strong>Welche Eintrittsmöglichkeiten gibt es im dänischen Markt?</strong>- Absatzkanäle Handel, Food Service, B2B- Preisgestaltung- Promotions- Beschaffungsprozesse und -strukturen im Markt- Vorbereitung auf Verkaufsgespräche & Besonderheiten während des VerkaufsgesprächsInformationen zu BELTFOOD Projektaktivitäten und Angeboten für Unternehmen der Ernährungswirtschaft können unter unten stehendem Link eingesehen werden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:33/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 21 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio-Schulung der internen Auditoren der Ernährungswirtschaft ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Rahmen einer Zertifizierung nach IFS oder BRC spielen interne Audits eine entscheidende Rolle. Sie dienen der Steuerung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses. Über Erfolg oder Misserfolg solcher internen Audits entscheidet maßgeblich die Qualifikation der durchführenden Mitarbeiter. In dieser Schulung wird dafür unter anderem der Umgang mit prozessorientierten und produktbezogenen Techniken geübt.Für Mitglieder der foodRegio kostet die Teilnahme € 200,- zzgl. MwSt. einschließlich Verpflegung. Die Teilnehmer erhalten neben der Präsentation ein aktuelles Skript sowie ein Teilnahme-Zertifikat. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:30/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Sun, 27 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Kunststofftechnik für Ingenieure und technische Kaufleute ]]></title>
      <description><![CDATA[ Es werden Grundkenntnisse über Aufbau, Eigenschaften und Verarbeitung von Kunststoffen sowie wichtige Grundregeln für die Gestaltung von Kunststoffformteilen vermittelt. Die Veranstaltung soll den Teilnehmern die Besonderheiten von und den sachgerechten Umgang mit Kunststoffen vermitteln. Die Fortbildungsveranstaltung umfasst Vorträge, die gemeinsame Bearbeitung von Übungsaufgaben und praktische Laborübungen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:34/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Schadensanalyse und –prävention an Kunststoffbauteilen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Schadensanalyse dient der Ermittlung von Versagensursachen und den daraus gezielt eingeleiteten Maßnahmen zur Schadensabhilfe und Schadensverhütung. Die breite Palette möglicher Kunststoffmodifikationen, der Einsatz von Füll- und Verstärkungsstoffen, Additiven sowie Stabilisatoren können im praktischen Einsatz zu unterschiedlichen Versagens- und Schädigungsmechanismen führen, die die Funktion der Bauteile erheblich beeinflussen können. Der komplexe Zusammenhang zwischen Materialeigenschaften, Verarbeitung, Bauteilgestaltung und Einsatzbedingungen stellt eine besondere Herausforderung an die Analyse von Schäden bei Kunststoffbauteilen. Die Fortbildungsveranstaltung vermittelt im theoretischen Teil ein Verständnis für die Kunststoffbauteile und stellt in einem praktischen Teil die möglichen Untersuchungsmethoden vor.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:35/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Mit innovativen Raum- und Arbeitskonzepten Effizienz steigern ]]></title>
      <description><![CDATA[ Malte Pohlmann von Vitra Deutschland zeigt Ihnen, was in der Zeit des Fachkräftemangels heute auch dazu gehört, um langfristig Mitarbeiter motiviert und damit im Unternehmen zu halten.Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Teilnahme von Privatpersonen ist nicht möglich. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:36/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Privatpersonen als Geschäftspartner ]]></title>
      <description><![CDATA[ Diese zahlungsunfähigen Kunden zu erkennen, bevor eine Lieferung erfolgt, eine Dienstleistung erbracht wird oder ein Dauerschuldverhältnis entsteht, steht im Mittelpunkt des Seminars. Der Referent Holger Bockel von CEG Neuss geht auf die datenschutzrechtlichen Belange, die Quellen, die Inhalte und deren Bewertung ein. Dieses soll Ihnen helfen, eine Consumer-Auskunft (Privatpersonen) richtig zu lesen und zu interpretieren. Damit erhöhen Sie Ihre Entscheidungssicherheit.Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Teilnahme von Privatpersonen ist nicht möglich. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:37/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Telefon, Visitenkarte Ihres Unternehmens ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Referentin Anita Wenner geht auf das allgemeine Verhalten am Telefon ein. Dabei stehen Kundenfreundlichkeit und Serviceorientiertheit gerade im Umgang mit schwierigen Kunden im Mittelpunkt. Lernen Sie den erfolgreichen Einsatz des Telefons als Kommunikationswerkzeug auch bei Beschwerden und Reklamationen kennen.Die Teilnahme ist für Mitglieder von Creditreform Lübeck kostenlos. Es stehen jedoch nur noch wenige Restplätze zur Verfügung.Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Teilnahme von Privatpersonen ist nicht möglich. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:38/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Bilanzwissen für Führungskräfte ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Vielzahl an bilanziellen Wahlrechten schränkt jedoch die Aussagekraft des Jahresabschlusses erheblich ein. Wer hier den Überblick behalten will, muss also „zwischen den Zeilen“ lesen und die richtigen Schlussfolgerungen ziehen können, so Ratinganalyst Roland Reiser.Für Mitglieder der Creditreform Lübeck ist die Teilnahme kostenfrei. Es stehen jedoch nur noch wenige Restplätze zur Verfügung.Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Teilnahme von Privatpersonen ist nicht möglich. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:39/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Stressbewältigung ]]></title>
      <description><![CDATA[ Stress hat in unserer Gesellschaft einen positiven Touch. Aber Stress kann auch krank machen, insbesondere dauerhafter Stress. Steigende Fehlzeiten und Burn-Out-Zahlenzeigen dies. Das Seminar mit Business Coach Doris Willmer nimmt den Stress genau unter die Lupe: Was ist Stress? Wodurch wird er verursacht? Was macht er mit uns? Was können wir dagegen tun! Lernen Sie Methoden zur Stressbewältigung kennen.Für Mitglieder der Creditreform Lübeck ist die Teilnahme kostenfrei. Es stehen jedoch nur noch wenige Restplätze zur Verfügung.Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Teilnahme von Privatpersonen ist nicht möglich. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:40/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Vertretung vor Gericht im streitigen Verfahren ]]></title>
      <description><![CDATA[ Thematisiert werden u. a. folgende Punkte: Vorbereitung und Durchführung eines streitigen Verfahrens, Erfolgsaussichten unter Berücksichtigung von Kostenaspekten und der wirtschaftlichen Situation des Schuldners, Fristeneinhaltung und drohende Verjährung sowie das Problem Kontenpfändung.Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Teilnahme von Privatpersonen ist nicht möglich. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:41/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Veranstaltungsreihe "Erfolg ist die beste Existenzsicherung" ]]></title>
      <description><![CDATA[ Immer wieder beschweren sich Unternehmen über die „böse“ Bank, weil diese die Finanzierungszusage ablehnt oder von der Vorlage weiterer Unterlagen abhängig macht. Dabei kann und sollte man viele Fragen schon vorab mit seinem Banker besprechen. Auch die Vor- und Nachteile verschiedener Finanzierungsbausteine bis hin zum fristenkongruenten Finanzieren sollten dabei genauer unter die Lupe genommen werden.Wir freuen uns sehr, dass uns zu diesen - für jedes Unternehmen – existenziellen Themen Thomas Timm, Abteilungsdirektor Leiter FirmenkundenCenter und Bastian-Alexander Spendler, Leiter Team Firmenkunden, zwei ausgewiesene Experten und Praktiker der Sparkasse zu Lübeck AG Rede und Antwort stehen.Ein wichtiger Aspekt des Abends ist wie immer das „Praxisbeispiel“. Unser besonderer Dank gilt hier dem Ehepaar Bersch, Inhaber und Geschäftsführer der Hamburger Unternehmen novakonzept und Goldwaffel. Sie werden uns von den Höhen und Tiefen der zurückliegenden zehnjährigen Unternehmensgeschichte berichten und wie die Finanzierungshürden gemeistert wurden.<strong>• Das Bankgespräch: Darauf kommt´s an!• Aus der Praxis: Wie finanziere ich richtig?</strong>- Der Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit und des Jobcenter Lübeck,- die Familienunternehmer ASU / BJU,- die Mentoren für Unternehmen in Schleswig-Holstein e.V.,- der Weiterbildungsverbund Lübeck,- die Wirtschaftsjunioren Lübeck der IHK zu Lübeck sowie- die Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbHladen Sie herzlich ein, an unserem spannenden Themenabend teilzunehmen. Im Anschluss an den Vortrag wird nicht nur diskutiert. Es besteht auch die Möglichkeit, in lockerer Runde bestehende Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen. Bitte melden Sie sich bis zum 1. Juni 2011 direkt online unter untenstehendem Link an.<strong>Kurzvita Thomas Timm</strong>Als Abteilungsdirektor der Sparkasse zu Lübeck AG ist der Dipl. Bankbetriebswirt seit über 30 Jahren im Bankgeschäft, davon seit mehr als 20 Jahren im Firmenkundengeschäft mit dem Schwerpunkt “Mittelstand” tätig. Von 1979 bis 2002 begleitete Thomas Timm verschiedene Funktionen im Deutsche Bank-Konzern. Seit November 2002 ist er Leiter des Firmen-kundenCenters der Sparkasse zu Lübeck AG.<strong>Vortrag zum Thema: "Das Bankgespräch - Darauf kommt´s an!"</strong> • Vortrag und Erfahrungsbericht vom Praktiker für Praktiker • Erwartungen der Kreditinstitute• Vorbereitung und Durchführung des Gespräches• Tipps & Anregungen<strong>Kurzvita Bastian-Alexander Spendler</strong>... ist Leiter des Team Firmenkunden der Sparkasse zu Lübeck. Der Bachelor of Science ist seit über 10 Jahren im Firmenkundengeschäft tätig.Weitere Informationen zur Sparkasse Lübeck finden Sie unter: www.sparkasse-luebeck.de<strong>Vortrag zum Thema: Wie finanziere ich richtig?</strong>• Unternehmensfinanzierung heute - Herausforderung und Chance zugleich? • Von verschiedenen Finanzierungsbausteinen bis zu individuellen, auf die Bedürfnisse der Unternehmen passgenau abgestimmten Finanzierungslösungen.• Vor- und Nachteile verschiedener Finanzierungsformen und -bausteine.• Fristenkongruente Finanzierung<strong>Praxisbeispiel: Novakonzept + Goldwaffel, Hamburg</strong>2002 - Gründung der Designgruppe novakonzept bersch & bersch gbr. Seitdem wurden in-ternationale Projekte im Produktdesign, im Corporate Design, in der Illustration, im Messe- und Ausstellungsdesign und der Markenarchitektur realisiert. Ein Schwerpunkt liegt in der strategischen Beratung für geplante Produktentwicklungen und Weiterentwicklung bestehen-der Produktportfolios. Weitere Informationen vorab unter: www.novakonzept.com2010 - Gründung des Unternehmens „Die Goldwaffel“ - Köstliches und Feines aus natürlichen Rohstoffen, ein Mischkonzept aus Gastronomie in Bio-Qualität und Handel mit hochwertigen, nachhaltigen Feinschmeckerprodukten und zukünftig eigenen Designaccessoires.Weitere Informationen vorab unter www.diegoldwaffel.de<strong>Thema des Praxisbeispiels: Die Unternehmensfinanzierungen im Rückblick</strong>• Kurzvorstellung der beiden Unternehmen novakonzept und Goldwaffel• Wie wurden die Finanzierungen vorbereitet• Kommunikation mit den unterschiedlichen Banken• Herausforderungen und Hürden, Einbindung von Partnern und Beratern• Schlussfolgerung und Anregungen ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:42/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Veranstaltungsreihe "Erfolg ist die beste Existenzsicherung" - Themenabend Burnout ]]></title>
      <description><![CDATA[ Burnout und seine Folgen sind ebenso wie körperliche Erkrankungen häufige Ursachen für lange Fehlzeiten bis hin zur Berufsunfähigkeit. Trotzdem gibt es noch immer zu wenig Aufklärung und Information zu den Hintergründen und Ursachen dieser Erkrankung. Vielleicht liegt das auch in der Definition von Burnout als psychische Erkrankung; ein Makel in unserem Berufsleben. Doch sind es nicht nur rein psychische Ursachen, die letztendlich in den Burnout führen. Dauernde Anspannung mit zu wenig Pausen führt vor allem auch zu messbaren Energiedefiziten, die Körper, Stoffwechsel und Zentralnervensystem systematisch schwächen – und so Urteilsfähigkeit und Vorausplanung einschränken.Woran Sie erkennen, ob Sie selbst, ein Kollege oder Mitarbeiter Burnout gefährdet bzw. betroffen sind und mit welchen Mitteln Sie aktiv gegensteuern können, erläutern Ihnen die Expertinnen Stefanie Ehlers und Dr. Annett Böhm an unserem Vortragsabend:<strong>Aus medizinischer Sicht: Erkennen - Verstehen - BehandelnAus arbeitsrechtlicher Sicht: Rahmenbedingungen für Arbeitgeber und ArbeitnehmerAm 11. August 2011, von 19.00 bis ca. 21.00 Uhr, Einlass ab 18.30 UhrMedia Docks, Nördliche Wallhalbinsel, Willy-Brandt-Allee 31a, 23554 Lübeck.</strong>- Der Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit und des Jobcenter Lübeck,- die Familienunternehmer ASU / BJU,- die Mentoren für Unternehmen in Schleswig-Holstein e.V.,- der Weiterbildungsverbund Lübeck,- die Wirtschaftsjunioren Lübeck der IHK zu Lübeck sowie- die Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbHladen Sie herzlich ein, an unserem spannenden Themenabend teilzunehmen. Im Anschluss an den Vortrag wird nicht nur diskutiert. Es besteht auch die Möglichkeit, in lockerer Runde bestehende Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen. Es besteht noch die Möglichkeit, sich online über untenstehende Link anzumelden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:43/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Veranstaltungsreihe "Erfolg ist die beste Existenzsicherung" ]]></title>
      <description><![CDATA[ die betriebliche Nachfolgeregelung ist ein sensibles und sehr emotional behaftetes Thema. Daher wird es meist auch (zu) lange verdrängt. Laut IfM, Institut für Mittelstandsforschung in Bonn, sind allein im Zeitraum von 2010 bis 2014 bundesweit rund 110.000 Unternehmen betroffen; 3.800 mit ca. 50.000 Beschäftigten davon in Schleswig-Holstein. Und damit früher oder später auch Sie! Deshalb widmen wir diesem immer aktuellen und für Ihr Unternehmen existenziellen Thema auch in diesem Jahr eine Veranstaltung.Wir freuen uns, Ihnen als Praxisbeispiel die Nachfolge in einem kleinen Handwerksbetrieb vorstellen zu können. Frau Martina Stumpf ist dabei als Tochter in die Fußstapfen des Vaters getreten und wird uns von Ihren ganz persönlichen Erfahrungen auf dem Weg in die Selbst-ständigkeit berichten. Diesen hat sie im Juni 2008 betreten, als sie die Geschäftsleitung von Stumpf – Natursteine in Eutin übernommen hat.Darüber hinaus wird Herr Günter Balden, balden CONSULTING, anhand von praktischen Bei-spielen aufzeigen, woran Nachfolgeregelungen in Unternehmen häufig scheitern und wie sich sowohl Nachfolger als auch Abgebender am sinnvollsten auf eine Unternehmensnachfolge vorbereiten sollten, um die Chance zur Unternehmensfortführung zu erhöhen.<strong>Unternehmensnachfolge oder „Wie sichere ich mein Lebenswerk?“</strong>• <em>Aus Sicht einer Unternehmensberatung• Persönlicher Erfahrungsbericht einer Nachfolgerin</em>- Der Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit und des Jobcenter Lübeck,- die Familienunternehmer ASU / BJU,- die Mentoren für Unternehmen in Schleswig-Holstein e.V.,- der Weiterbildungsverbund Lübeck,- die Wirtschaftsjunioren Lübeck der IHK zu Lübeck sowie- die Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbHladen Sie herzlich ein, an unserem spannenden Themenabend teilzunehmen. Im Anschluss an den Vortrag wird nicht nur diskutiert. Es besteht auch die Möglichkeit, in lockerer Runde bestehende Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen. Bitte melden Sie sich bis zum 6. Oktober 2011 direkt hier online an: www.luebeck.org/oktober. Der Einlass beginnt um 18.30 Uhr. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:44/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Veranstaltungsreihe "Erfolg ist die beste Existenzsicherung"; Thema: Kostengünstige, effektive und bewährte Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung ]]></title>
      <description><![CDATA[ Vor dem Hintergrund des derzeitigen wirtschaftlichen Aufschwungs, verbunden mit den ersten Vorboten des demografischen Wandels, werden allerorts mehr oder weniger nützliche Hinweise gegeben, wie Sie als Arbeitgeber neue Fachkräfte rekrutieren können. Dabei werden die bereits vorhandenen Mitarbeiter häufig kaum beachtet. Und dass, obwohl Maßnahmen und Investitionen zur Mitarbeiterbindung und -entwicklung wesentlich günstiger und effektiver sein können, als das Rekrutieren neuen Personals.Dass sich Investitionen in die Mitarbeiter lohnen, beweist die Boltze Ideen Deutschland GmbH aus unserer Region. Hier wurden in der über vierzigjährigen Geschichte zahlreiche kleine und große Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung erfolgreich umgesetzt, was im Jahr 2008 mit der Auszeichnung „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ belohnt wurde. Im Mittelpunkt der Bewertung standen dabei Glaubwürdigkeit, Respekt und Fairness des Managements gegenüber Mitarbeitern sowie Identifikation und Team-Orientierung im Unternehmen. Wir freuen uns besonders, dass uns Andreas Floth, kaufmännischer Leiter der Boltze Ideen Deutschland GmbH Ahrensburg, kostengünstige, effektive und bewährte Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung aus der Praxis vorstellen wird.- Der Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit und des Jobcenter Lübeck,- die Familienunternehmer ASU / BJU,- die Mentoren für Unternehmen in Schleswig-Holstein e.V.,- der Weiterbildungsverbund Lübeck,- die Wirtschaftsjunioren Lübeck der IHK zu Lübeck sowie- die Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbHladen Sie herzlich ein, an unserem spannenden Themenabend teilzunehmen. Im Anschluss an den Vortrag wird nicht nur diskutiert. Es besteht auch die Möglichkeit, in lockerer Runde bestehende Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen. Bitte melden Sie sich bis zum 1. Dezember 2011 direkt online unter untenstehendem Link an. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:45/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Karriere mit Lehre ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der Ausbildungsmarkt hat sich gewandelt. Die Nachfrage nach Fachkräften steigt enorm an, weil viele ältere Arbeitnehmer in den nächsten Jahren in Rente gehen und qualifizierte Arbeitskräfte benötig werden. Die Möglichkeiten mit einer Ausbildung Karriere zu machen, waren selten so gut. „Wir können Eltern und Jugendlichen nur empfehlen, einen Ausbildungsberuf in Erwägung zu ziehen und nicht nur einen weiterführenden Schulbesuch ins Auge zu fassen. Denn wer sich jetzt für eine duale Berufsausbildung entscheidet, kann höhere Schulabschlüsse auch während oder im Anschluss an die Ausbildung erwerben oder sich beispielsweise zum Meister, Techniker oder Fachwirt fortbilden. Oft ist auch nicht bekannt, dass man in Schleswig-Holstein ohne Abitur mit einer Ausbildung und entsprechender Berufserfahrung studieren kann. Lassen Sie sich am 18. Mai 2011 über die vielfältigen Möglichkeiten informieren und sprechen Sie direkt mit Firmenvertretern“, lädt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck, alle Eltern ein.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:46/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Erfolgreich nach der Familienphase wieder einsteigen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Frauen, die nach einer längeren Zeit der Familienarbeit wieder ins Berufsleben zurückkehren möchten, beschäftigen viele Fragen: Wie organisiere ich die Betreuung der Kinder? Sind meine beruflichen Kenntnisse noch aktuell? Welche Möglichkeiten bietet der Arbeitsmarkt? Wo kann ich gezielt nach Stellen- und Weiterbildungsmöglichkeiten suchen?Antworten auf diese und weitere Fragen bietet die Veranstaltung „Perspektive Wiedereinstieg“ am 12. Mai 2011."Der Weg zurück in den Beruf kann individuell sehr unterschiedlich sein. Je besser Sie sich vorbereiten und sich mit den persönlichen Rahmenbedingungen und Zielen auseinandersetzen, umso besser gelingt der Wiedereinstieg. Bei der Veranstaltung bieten wir einen Überblick über die verschiedenen Schritte und Möglichkeiten“, lädt Karin Koop, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Lübeck ein.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:47/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wettbewerbsfähig mit Beschäftigten 50plus ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der demografische Wandel verändert das Land und die Betriebe: Immer mehr Ältere bleiben immer länger an ihrem Arbeitsplatz, der Nachwuchs wird rar. Für Unternehmen muss das kein Nachteil sein: Sie können innovativ und wettbewerbsfähig sein, auch wenn ihre Beschäftigten altern. Die besonderen Fähigkeiten der Älteren nutzen, ihre Gesundheit fördern, sie weiterbilden und ihnen generationenfreundliche Arbeitsbedingungen bieten – das sind Herausforderungen für den Umgang mit alternden Belegschaften. Welche Strategien geeignet sind, wie sich Führungskräfte darauf einstellen müssen und welche Maßnahmen sich bewährt haben, das stellt die Fachtagung vor.<strong>Agenda:</strong><em>14:00 Uhr:</em> Eintreffen der Teilnehmer<em>14:30 Uhr:</em> Begrüßung <em>14:35 Uhr:</em> Den demografischen Wandel gestalten – Die Chancen des Wirtschaftsfaktors Alter nutzen<em>14:50 Uhr:</em> Generationen erfolgreich führen – Wie Unternehmen die Herausforderungen des demografischen Wandels erfolgreich meistern können<em>15:30 Uhr:</em> Kaffeepause<em>16:00 Uhr:</em> Wettbewerbsfähigkeit über die Generationen hinweg sichern: Arbeit attraktiv gestalten<em>16:30 Uhr:</em> Das Bundesprogramm „Perspektive 50plus“<em>16:50 Uhr:</em> Den Blick nach innen richten: Vorhandene Potenziale dauerhaft nutzen<em>17:40 Uhr:</em> Diskussionsrunde: Wie gehen Mittelständler erfolgreich mit dem demografischen Wandel um? <em>18:00 Uhr:</em> Ende der Veranstaltung ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:48/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 02 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ 9. Kompetenztag Erneuerbare Energien ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Spezialisten für Photovoltaik und innovative Energiesysteme, BALTICSOLAR und CONSTIRLING, öffnen in der Woche der Sonne Ihre Pforten und präsentieren auf dem 9. Kompetenztag für Erneuerbare Energien in Lübeck ihre zukunftsweisenden Produkte und umweltfreundlichen Technologien. Erfahren Sie unter anderem, wie Sie nach wie vor hohe Renditen mit der eigenen Solarstromanlage erwirtschaften oder mit Mikro-Blockheizkraftwerken (BHKW) gleichzeitig Wärme und Strom erzeugen und dabei kräftig Geld sparen können. Die BHKW-Experten der CONSTIRLING werden in einem Vortrag die BHKW-Technologie und Einsatzmöglichkeiten näher erläutern und Mikro-BHKWs im Live-Betrieb vorstellen. Informieren Sie sich auch über solarthermische Anlagen, mit denen Sie Sonnenenergie zur Trinkwassererwärmung und zum Heizen nutzen und ihre Energiekosten deutlich senken können.Wir freuen uns auf Ihren Besuch! ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:49/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 04 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Know-how und Netzwerkbildung in der Fehmarnbelt-Region ]]></title>
      <description><![CDATA[ Gemeinsam mit Femern Belt Development, dem dänischen Industrieverband sowie der IHK zu Lübeck hat die Wirtschaftsförderung Lübeck Ende 2010 das im Rahmen der EU unterstützte Projekt „BeltTrade“ gestartet. Dieses wendet sich gezielt an kleine und mittelständische Unternehmen in der Fehmarnbelt-Region, die sich beim Bau der Fehmarnbelt Querung engagieren möchten. Das BeltTrade-Seminarprogramm möchte Unternehmen der Region dabei unterstützen, sich für die anstehenden Aufgaben im Rahmen des Baus der Festen Fehmarnbelt-Querung optimal vorzubereiten. Unternehmen, die sich am BeltTrade-Seminarprogramm beteiligen erhalten die Möglichkeit, ihre Kompetenzen durch die angebotenen Seminare weiter auszubauen, um sich als Auftragnehmer im Rahmen der Festen Fehmarnbelt-Querung zu qualifizieren. Im Rahmen des Einführungsworkshops wird die federführende Planungsgesellschaft Femern A/S einen Überblick zum aktuellen Stand der Entwicklung geben. Die BeltTrade-Projektpartner präsentieren die Inhalte der einzelnen BeltTrade-Seminare in den Jahren 2011 und 2012. Die dänischen Unternehmen PPConsult A/S und MT Hojgaard berichten über die Erfahrungen hinsichtlich der Aufgaben und Nachfragen von Serviceleistungen während der Brücken-Bauphasen Großer Belt und Öresund.Unter unten aufgeführtem Link erhalten Sie die offizielle Einladung zur Veranstaltung. Bitte melden Sie sich bei Interesse mit dem dort ebenfalls zur Verfügung stehenden Antwortfax bis zum 30. Mai an. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:50/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 09 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio auf der Orientierungsschau Berufe ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Orientierungsschau Berufe ist eine der größten Kontakt- und Informationsbörsen in der Gegend rund um Ausbildung und Beruf. An zwei Tagen geben über 50 Austeller Rat und Hilfe für die Berufsplanung in der Lübecker St.Petri Kirche. Über 6000 Schülerinnen und Schüler besuchen die Schau jedes Jahr. foodRegio, das Branchennetzwerk der Ernährungswirtschaft in Norddeutschland finden Sie an <strong>Stand 20.</strong><strong>Mittwoch, 25. Mai 2011</strong><strong>11 Uhr: </strong>Offizielle Eröffnung der Orientierungsschau Berufe vor der Petrikirche<strong>14 Uhr bis 19 Uhr: </strong>Elternnachmittag für Eltern mit ihren Kindern Kostenloser Bewerbungsunterlagen-Check mit Bewerbungs-Hilfe, Schminken, Bewerbungsfotos zum Selbstkostenpreis, bitte an <em>Stand 5</em> melden. <strong>16.30 Uhr:</strong> "Fit for future". In dem Ein-Personen-Theaterstück des Theater Lübeck ist Frau Milberg Berufsberaterin und hilft den Jugendlichen bei der Lebens- und Berufsplanung. Sie sollen für die Zukunft fit gemacht werden. 50 min, freier Eintritt.<strong>Donnerstag, 26. Mai 2011</strong><strong>9 Uhr:</strong> Beginn der Orientierungsschau Berufe<strong>15 Uhr:</strong> EndeAuch in diesem Jahr bieten Schüler der Ernestinen Schule den Besuchern an beiden Tagen einen Guide-Service auf dem Weg durch den Informationsdschungel. Die "Info-Guides" sind in den orangefarbenen T-Shirts mit der Aufschrift "Fragen hilft!" nicht zu übersehen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:51/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 16 May 2011 11:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Informationsveranstaltung "Rohstoffe im Fokus - am Beispiel Kakao" ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Rahmen dieser spannenden Veranstaltung erwartet Sie eine Vorstellung des Unternehmens und Produktprogramms sowie ein Produktionsrundgang mit anschließender Verkostung. Im Anschluss folgt ein Fachvortrag zum Kakaomarkt, der sich mit den Themen: Rohstoffe, Entwicklung, Börsen, Termingeschäfte, Einkauf näher auseinandersetzen wird, um abschließend mit Ihnen in einen vertiefenden Austausch bzw. eine Diskussion überzugehen. <strong>Ablaufplan: </strong>                                                                                                                      <em>13:30 - 14:00 Uhr</em>  Begrüßung und Vorstellung des Unternehmens / ProduktprogrammsGeschäftsführer Herr Dr. Axel Hahner, Lubeca - Lübecker Marzipan-Fabrik v. Minden & Bruhns GmbH & Co. KG<em>14.00 - 15:30 Uhr</em>   Produktionsrundgang mit anschließender VerkostungLeiter Produktion Raimund Freund Geschäftsführer Herr Dr. Axel Hahner, Lubeca - Lübecker Marzipan-Fabrik v. Minden & Bruhns GmbH & Co. KG                                                                                                                                                          <em>15:30 - 17:00 Uhr</em> Der Kakaomarkt: Rohstoffe, Entwicklung, Börsen, Termingeschäfte, EinkaufGeschäftsführer Herr Andreas Christiansen, HCCO Consulting GmbH Hamburg<em>17:00 - 18:00 Uhr</em> Diskussion und Ende der Veranstaltung ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:52/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 17 May 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Vorstandssitzung ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der Vorstand des Branchennetzwerks der Ernährungswirtschaft in Norddeutschland foodRegio e.V. findet sich zu seinem alljährlichen Treffen im Sommer ein. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:53/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 17 May 2011 13:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Arbeitsgruppe „Absatz und Markt“  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Diese Gruppe richtet sich an Marketing-, Vertriebs- sowie Exportleiter. In einem ersten Treffen möchten wir mit Ihnen die aus Ihrer Sicht relevanten Themen wie z.B. Zusammenarbeit mit dem Handel, Exportmarkterschließung etc. näher einkreisen, um auf dieser Basis zukünftig aktuelle Themen zu diskutieren und unternehmensübergreifende Mehrwerte daraus abzuleiten ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:54/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 17 May 2011 13:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Projekttreffen zum Thema „Energie-Management“ ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das Projekt  "foodRegio energy management "startet am 25. August 2011 im Hause der Stadtbäckerei Junge, richtet sich an Unternehmen der Ernährungswirtschaft und verfolgt folgende Ziele:•         Energieverbraucher strukturieren und analysieren,•         mögliche Bewertungsverfahren für Energieverbraucher aufzeigen,•         Einspar- und Optimierungspotentiale ermitteln in den Bereicheno    Wärme,o    Kälte,o    Klimatechnik,o    Beleuchtung,o    Motoren/Antriebe/Pumpen sowieo    Druckluft •         Eckpunkte für ein Energiemanagementsystem einschließlich eines betrieblichen Maßnahmenplans erarbeiten •         die gemeinsame Beschaffung von Materialien für die Umsetzung der Optimierungsansätze (z.B. Beleuchtungsmittel) vornehmen.Die Projektlaufzeit sieht einen Zeitraum von 14 Monaten vor und beinhaltet insgesamt 11 Workshops. Diese sind jeweils gleich strukturiert und beginnen mit dem Erfahrungsbericht eines Unternehmens ggf. verbunden mit einer Betriebsbesichtigung, gefolgt von dem fachlichen Input von Experten sowie den von den Teilnehmern zu erledigenden „Hausaufgaben“ (i.d.R. Erfassung von Daten anhand vorgegebener Schablonen / Arbeitsblätter).  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:55/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 17 May 2011 13:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ logRegio präsentiert sich auf der Orientierungsschau Berufe 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Orientierungsschau Berufe ist eine der größten Kontakt- und Informationsbörsen in der Gegend rund um Ausbildung und Beruf. An zwei Tagen geben über 50 Austeller Rat und Hilfe für die Berufsplanung in der Lübecker St.Petri Kirche. Über 6000 Schülerinnen und Schüler besuchen die Schau jedes Jahr.logRegio, die Brancheninitiative der Logistikwirtschaft in der Region Lübeck/Ostholsteinfinden Sie an Stand 21.Mittwoch, 25. Mai 201111 Uhr: Offizielle Eröffnung der Orientierungsschau Berufe vor der Petrikirche14 Uhr bis 19 Uhr: Elternnachmittag für Eltern mit ihren KindernKostenloser Bewerbungsunterlagen-Check mit Bewerbungs-Hilfe, Schminken, Bewerbungsfotos zum Selbstkostenpreis, bitte an Stand 5 melden.16.30 Uhr: "Fit for future". In dem Ein-Personen-Theaterstück des Theater Lübeck ist Frau Milberg Berufsberaterin und hilft den Jugendlichen bei der Lebens- und Berufsplanung. Sie sollen für die Zukunft fit gemacht werden. 50 min, freier Eintritt.Donnerstag, 26. Mai 20119 Uhr: Beginn der Orientierungsschau Berufe15 Uhr: EndeAuch in diesem Jahr bieten Schüler der Ernestinen Schule den Besuchern an beiden Tagen einen Guide-Service auf dem Weg durch den Informationsdschungel. Die "Info-Guides" sind in den orangefarbenen T-Shirts mit der Aufschrift "Fragen hilft!" nicht zu übersehen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:56/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 19 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ 2. BeltTrade-Branchen-Meeting ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das INTERREG-IVA-Projekt ”BeltTrade” hat das Ziel, deutsche und dänische Unternehmen in der Fehmarnbelt-Region einander näher zu bringen, grenzüberschreitende Kooperationen zu initiieren und branchenspezifische Themen zu diskutieren.Wir laden Sie herzlich ein zum 2. BeltTrade-Branchen-Meeting mit dem Schwerpunkt „Umwelttechnik“ am:<strong>1. Juni 2011, 14:00 bis 18:00 UhrIHK zu Lübeck, Großer Saal, Fackenburger Allee 2, 23554 Lübeck</strong>Nutzen Sie die Gelegenheit, Unternehmen und Projekte aus der Fehmarnbelt-Region näher kennenzulernen und neue Kontakte zu knüpfen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.Programm14:00 h Begrüßung Rüdiger Schacht, IHK zu Lübeck14:10 h Umwelttechnik in der Fehmarnbelt-Region: "Easy Drive Hybrid" – Automotive in Schleswig-Holstein Ingo Buck, WTSH, Lübeck Netzwerken / Kommunikationspause„Den biologiske Multifabrik” Christian Christensen, Solum A/S, Hedehusene (angefragt)PEM Electrolyser - Key Component for the Storage of Renewable Energy Uwe Küter, h-tec Hydrogen Energy Systems, LübeckNetzwerken / Kommunikationspause16:20 h Beispiel Sønderjylland/Nordschleswig: „Future Renewable Energy“ – Ein deutsch-dänisches Netzwerk für erneuerbare Energien und Energieeffizienz Gorm Casper, Kompetenzzentrum deutsch-dänische Zusammenarbeit und Tourismus, IHK Flensburg16:45 h Das Projekt „BeltTrade“ – Angebote für Unternehmen in der Fehmarnbelt-Region Manfred Braatz, IHK zu Lübeck17:00 h Get together mit BuffetDie Veranstaltung wird simultan in Deutsch bzw. Dänisch übersetzt. Die Teilnahme ist für Sie kostenlos.Zur Anmeldung folgen Sie bitte dem unten stehenden Link. Füllen Sie die dort beiliegende Faxantwort aus und senden Sie diese bis spätestens 27. Mai 2011 an die Industrie- und Handelskammer zu Lübeck, Herrn Manfred Braatz, per Fax unter 0451-60064182 ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:57/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 19 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Fünf Lübecker Häfen laden zum Mitsegeln ein ]]></title>
      <description><![CDATA[ In diesen Marinas werden am 26. Juni Mitsegelgelegenheiten für Noch-Nichtsegler auf privaten Yachten angeboten. Um 11.00 Uhr fällt der Startschuss für alle teilnehmenden Yachten mit den Crews aus Skippern und Mitseglern an Bord. Gesegelt werden jeweils 5 Seemeilen. So bleibt ausreichend Zeit, um allerhand Wissenswertes zum Wassersport, Fachbegriffe und Bordgeschichten von den Bootseignern zu erfahren und vor allem, um gemeinsam die ersten Stunden auf dem Wasser zu erleben.Erwartet werden am 26. Juni 2011 über 100 seegehende Yachten mit mehr als 500 Seglerinnen und Seglern an Bord. Die Teilnahme an der Regatta-Ausfahrt ist kostenfrei.Organisiert wird der FriendSHiP-Cup von BalticSailing, Europas größter Hafenkooperation bestehend aus 19 deutschen und 27 dänischen Häfen in Ostholstein/Lübeck und auf Lolland/Falster, mit dem Ziel, möglichst viele Noch-Nichtsegler für den Wassersport und die BalticSailing-Region zu begeistern. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:60/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 23 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ SAP-Infotag für die Konsumgüterindustrie ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der SAP Infotag findet in diesem Jahr bereits zum 6. Mal statt und hat sich als wichtiger Treffpunkt der Branche etabliert. Bisher lag der Fokus der Veranstaltung auf Themen der Nahrungs- und Genussmittelindustrie. SAP hat die Agenda aber in diesem Jahr erweitert um Kundenvorträge aus dem Non-Food-Bereich und wird damit die Veranstaltung auch für Teilnehmer aus diesem Segment öffnen. Mit der Veranstaltung möchte SAP eine Plattform bieten, sich umfassend über SAP- und Partnerlösungen zu informieren und sich mit Branchenkollegen auszutauschen. Beginnen wird der Infotag am 28. Juni 2011 um 17:00 Uhr an den Media Docks. Von dort geht es zunächst zur H. & J. Brüggen KG. Deutschlands führender Cerealien- und Müsliproduzent lädt zu einem spannenden Produktionsrundgang ein. Anschließend erwartet die Teilnehmer die Schiffergesellschaft Lübeck. Im ehemaligen Versammlungshaus der Kapitäne erleben die Gäste authentische Seefahrertradition und genießen leckeres Fischessen bei Musik. Am Abend lädt SAP zu einem geführten Rundgang durch Lübeck, der "Königin der Hanse", ein.Am 29. Juni berichten dann 10 Kunden in kurzen, praxisnahen Vorträgen über Ihre Erfahrungen mit SAP. Es erwarten Sie u.a. Vorträge von Leifheit, Schwartauer, Mederer, Takasago, Refresco, Park Bellheimer Brauerei, Saturn Petfood uvm.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:58/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 23 May 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ "Kommunikation im Deutsch-Dänischen Geschäftsverkehr" ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ein gegenseitiges kulturelles Verständnis stellt einen der wichtigsten Erfolgsfaktoren für das Auslandsgeschäft dar. Im Gespräch mit dänischen Geschäftspartnern sind nicht nur die individuellen, sondern auch die kulturspezifischen Eigenheiten  - insbesondere wenn es um den Kommunikationsstil geht - zu beachten. Soll das Geschäft mit Dänemark erfolgreich sein, dann ist also eine besondere interkulturelle Sensibilität, die interkulturelle Kompetenz, notwendig.<strong>Gemeinsam mit dänischen Programmteilnehmern </strong>des BELTFOOD Capacity Building Programms soll in diesem Workshop ein besseres Verständnis für das Verhalten des dänischen Geschäftspartners entwickelt, sowie die Grundregeln internationaler Geschäftskommunikation und Methoden zur effektiven Anpassung des eigenen Kommunikationsstils vermittelt werden. Im zweiten Teil des Programms liegt der Fokus auf dem eigenen Auftreten und der Kommunikation auf Messen. Der Workshop findet auf Englisch statt.<strong>Veranstaltungsort:</strong>Scandlines: Fähre Puttgarden-RodbyFährhafenstrasse23769 Puttgarden ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:62/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 26 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ SecuR.ITy ]]></title>
      <description><![CDATA[ Nach einer aktuellen Studie für den Verein „Deutschland sicher im Netz“ (DsiN) verfügt nur ca. jedes vierte kleine oder mittelständische Unternehmen über Sicherheitsrichtlinien oder Anweisungen zur gesetzeskonformen IT - Sicherheit. Kennen Sie als Geschäftsführer die rechtlichen Haftungsfolgen, wenn Ihrer Firma durch Netzwerkausfälle oder illegales Verhalten von Mitarbeitern bei der Internetnutzung ein Schaden entsteht?In dieser Vortragsveranstaltung zeigen Ihnen Experten, welche gesetzlichen Vorgaben und technischen Voraussetzungen Sie berücksichtigen müssen, um zivil- und strafrechtliche Konsequenzen bei fehlendem Schutz zu vermeiden, Ihre eigenen Netzwerke zu schützen und damit die Sicherheit von Kundendaten zu garantieren. Sie erhalten zudem Informationen über aktuelle technische Lösungen für umfassenden, langfristig effektiven IT- Schutz.<strong>Die Vorträge</strong><strong>„Gefahren für kleine und mittelständische Unternehmen durch Wirtschaftsspionage“</strong>Stefan Schmiedel, Innenministerium des Landes SH<strong>„Haftungsrisiken und rechtliche Anforderungen an Geschäftsführer und IT - Leiter im Mittelstand“</strong> Anna Cardillo, Rechtsanwältin, Privcom Datenschutz GmbH, Hamburg<strong>„Technische Möglichkeiten des IT - Schutzes und Gewährleistung von Rechtskonformität“</strong> Patrick Ruch, IT - Security - ExperteIm Anschluss an die Vorträge haben Sie die Möglichkeit, bei Bier und einem kleinen Imbiss mit unseren Experten Erfahrungen auszutauschen und zu diskutieren.Bitte melden Sie sich bis zum 15. Juni 2011 an. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:61/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 30 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Arbeitstreffen „Qualität und Zertifizierung“ ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>14:00 - 15:00 Uhr</strong> Begrüßung und Betriebsbesichtigung der Werner Lauenroth Fischfeinkost GmbH durch den Geschäftsführer Thomas Lauenroth<strong>15:00 - 17:00 Uhr</strong>   foodRegio Arbeitstreffen / Themen:                    <em>„Delegieren aber richtig“:</em>- Die Verantwortung der Qualitätsmanager hinsichtlich Qualitätsrichtlinien und Wirtschaftlichkeit- Festlegung der weiteren, gemeinsamen Herangehensweise<em>Mineralöl in Verpackungen:</em>- Austausch über das Verordnungsvorhaben „Mineralölverordnung“- Festlegung der weiteren, gemeinsamen Herangehensweise<em>Krisenmanagement im Qualitätsmanagement:</em>- Austausch über Maßnahmen zur allgemeinen Risiko-Minimierung- Austausch über den Umgang mit strahlenbelasteten Lebensmitteln und biologischen Kontaminanten- Festlegung der weiteren, gemeinsamen Herangehensweise<em>IFS 6:</em>- Austausch über neue Erkenntnisse<em>QM-Schulungen:</em>- Info`s zu den durchgeführten Schulungen 2011- Bekanntgabe der nächsten Inhouse-Schulung- Abstimmung über weitere Schulungsthemen<em>Sonstige Themen:</em>- Diskussion über Themen aus dem Teilnehmerkreis ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:64/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 30 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Arbeitstreffen "Produkt" ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>15:00 – 15:15 Uhr</strong> Kurze Vorstellung der J.G. Niederegger GmbH & Co. KG durch den Betriebsleiter Dr. Carsten Mahn<strong>15:15 – 17:30 Uhr</strong> Arbeitstreffen „Produkt“ / Themen:<em>1. Erfahrungsberichte zum Thema „Carbon Footprint“</em>1.1 Bericht der J.G. Niederegger GmbH & Co. KG über den Aufwand der Datenerhebung und gewonnene Rückschlüsse, Dr. Carsten Mahn1.2 Bericht der H.& J. Brüggen KG über die Herangehensweise bei der Bestimmung das „Carbon Footprint“, Arne Jensen1.3 Abstimmung über die gemeinsame, weitere Herangehensweise<em>2. Wissensmanagement</em>2.1 Austausch über Möglichkeiten der Prozessbegleitung durch foodRegio2.2 Abstimmung über die gemeinsame, weitere Herangehensweise <em>3. Diabetes</em>3.1 Austausch über Möglichkeiten wie Unternehmen und Hochschulen neue Wege gegen Fettleibigkeit entwickeln können3.2 Austausch über Zuckerersatzstoffe            3.3 Abstimmung über die gemeinsame, weitere Herangehensweise<em>4. F&E Veranstaltungsformate</em>4.1 foodRegio Forschungspreis - Vorstellung der Projektskizze4.2 foodRegio Cerealien Kongress - Vorstellung der Projektskizze4.3 Diskussion über die Fortführung der Veranstaltungsreihe „think tank food“4.3 Abstimmung über die gemeinsame, weitere Herangehensweise <em>5. F&E relevante foodRegio Schulungen</em> 5.1 Vorstellung der anstehenden Inhouse-Schulungen<em>6. Sonstiges</em> 6.1 Diskussion über Themen aus dem Teilnehmerkreis6.2 Festlegung des nächsten foodRegio Arbeitstreffens ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:65/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 30 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Mit Bewerbungstraining topp gerüstet in die Ausbildung starten ]]></title>
      <description><![CDATA[ Bewerbungsschreiben mit Fettflecken und Eselohren, Foto aus dem letzten Urlaub oder bauchfrei zum Vorstellungsgespräch: Diese Fehler macht hoffentlich keiner mehr. Rund um das Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Auswahltest oder Vorstellungsgespräch lauern allerdings zahlreiche Stolperfallen. Weil eine gute Vorbereitung extrem wichtig ist, bietet die Agentur für Arbeit Lübeck Jugendlichen eine dreiteilige Bewerbungsreihe an.Bewerbungsneulinge, aber auch Jugendliche, die sich schon mehrmals beworben haben, erhalten an folgenden Terminen wichtige Tipps und praktische Hilfen:<strong>16.06.2011   Die schriftliche Bewerbung23.06.2011   Der Einstellungstest30.06.2011   Das Vorstellungsgespräch</strong>Die kostenlosen Seminare beginnen jeweils um 15.00 Uhr und dauern zirka zwei Stunden. Im Anschluss an die Veranstaltungen besteht die Möglichkeit, eigene Bewerbungsunterlagen zu besprechen.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:66/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 31 May 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Arbeiten in Australien, USA oder Kanada ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Gründe für einen beruflichen Aufenthalt im Ausland sind vielfältig: Sei es weil man neue Erfahrungen sammeln, die Qualifikation verbessern oder neue Kulturen und Leute kennen lernen möchte. Doch wer sich ins Ausland orientiert, sollte sich vorab gut informieren. Am Dienstag, dem 21. Juni 2011, um 14.00 Uhr bietet das Berufsinformationszentrum (BiZ) in Zusammenarbeit mit der Auslandsvermittlung Hamburg einen Vortrag an. Im Gruppenraum des BiZ erfährt man etwas über Wege der Stellensuche, Einreise- und Visabestimmungen sowie Sozialversicherung für Tätigkeiten in Australien, USA und Kanada  .Im Anschluss an den Vortrag besteht im Rahmen einer freien Sprechstunde die Möglichkeit zu Einzelgesprächen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:67/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 31 May 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Bewerbung um einen Studienplatz ]]></title>
      <description><![CDATA[ Abitur in der Tasche und die Studienrichtung steht auch schon fest, aber bis zum konkreten Start im Wintersemester 2011/2012 gibt es noch viele Fragen: Wie erfährt man, wo man sich bewirbt? Bei welchen Studiengängen vergibt die Stiftung für Hochschulzulassung (hochschulstart.de) die Studienplätze? Was ist eine Abiturbesten- oder Wartezeitquote? Wie funktionieren die Bewerbungsverfahren an einzelnen Hochschulen und muss man dort Auswahlgespräche oder Eignungstests bestehen?Alle Fragen rund um die Studienplatzvergabe der Hochschulen beantworten die Beraterinnen für akademische Berufe der Arbeitsagentur Lübeck am 22. Juni 2011 um 14.00 Uhr ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:68/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 31 May 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ 2. Lübecker Unternehmerinnentag ]]></title>
      <description><![CDATA[ Mit dieser Veranstaltung möchten wir der Nachfrage nach Fachinformation, insbesondere aber auch nach Möglichkeiten von Austausch und Vernetzung nachkommen. Sie haben die Chance, sich bei zwei interessanten Fachvorträgen Input zu holen UND Sie haben beim anschließenden gemeinsamen Abendessen die Möglichkeit, sich mit anderen selbständigen Frauen auszutauschen undNeues für Ihre Unternehmenspraxis zu erfahren – ganz gleich, ob Sie erst daran denken, sich selbständig zu machen oder ob Sie bereits als selbständige Unternehmerin tätig sind. Sie sollten beide Teile der Gesamt-Veranstaltung für sich nutzen – Sie können jedochauch nur einen der beiden Teile besuchen.Für die zwei Fachvorträge konnten wir die Referentinnen Nina Kleinau und Svenja Hofert gewinnen. Nina Kleinau, Bad Schwartau, zeigt Ihnen, wie Sie „gut rüberkommen“ und an der Körpersprache des Gegenübers erkennen, wann Sie Ihr Angebot verändern sollten um sie oder ihn als KundIn zu gewinnen! Svenja Hofert, Hamburg, ist Autorin mehrerer Bestseller, Bloggerin, Social Networkerin und Expertin für neue Karrieren. Sie verrät, wie Xing, Facebook, Twitter & Co. Selbständigen nutzen und was sie beachten sollten.Die ansprechende Atmosphäre im Großen Saal des Schuppen 9 bietet unserer Veranstaltung einen professionellen und gelungenen Rahmen.Wir freuen uns auf Sie und wünschen Ihnen viele anregende Gespräche, Kontakte und Informationen!<strong>16:30 Uhr Vortrag:</strong> „Verkaufen beginnt mit einem guten Auftritt! – Der Einsatz von Körpersprache auf dem Wegzum Erfolg!“ Nina Kleinau, Kommunikationstrainerin, BadSchwartau, www.nina-kleinau.de<strong>Programm:</strong>16:00 Uhr Beginn16:15 Uhr Begrüßung16:30 Uhr Vortrag: „Verkaufen beginnt mit einem guten Auftritt! – Der Einsatz von Körpersprache auf dem Weg zum Erfolg!“Nina Kleinau, Kommunikationstrainerin, Bad Schwartau, www.nina-kleinau.de17:30 Uhr Pause18:00 Uhr Vortrag: „Soziale Netzwerke nutzen“, Svenja Hofert, Karriere-Expertin, Hamburg, www.svenja-hofert.de19:00 Uhr Ausklang19:30 Uhr Gemeinsames Abendessen (nur bei vorheriger Anmeldung!)21:30 Uhr Ende der Veranstaltung<strong>ANMELDUNG und BEZAHLUNG bis zum 02. September 2011</strong> (inklusive Abendessen € 50,00) ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:69/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Sozialer Tag mit Waffeln backen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wenn am Mittwoch, 8. Juni 2011 der soziale Tag eingeläutet wird, dann geht es bei der Volksbank Lübeck am Klingenberg wieder lecker zu. Insgesamt werden in diesem Jahr 7 Schülerinnen und Schüler Waffeln backen und diese zu je 50 Cent verkaufen. Der Erlös geht komplett an die Initiative Schüler helfen Leben.Wir unterstützen gerne diese Aktion und sind sicher, dass sich niemand dem verführerischen Waffelduft entziehen kann.Schauen Sie vorbei und lassen Sie sich verzaubern – nicht nur von den eifrigen Schülern, sondern auch von leckeren Waffeln! ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:70/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 06 Jun 2011 17:35:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Informationsveranstaltung im BiZ zum Thema Kommunikationsdesign ]]></title>
      <description><![CDATA[ Antworten bietet am Donnerstag, den 09. Juni 2011 um 16.00 Uhr die Werkkunstschule Lübeck GmbH, Schule für Kommunikationsdesign, im Berufsinformationszentrum (BiZ).In einem Multimediavortrag werden Tätigkeitsfelder und Zukunftsperspektiven im werblichen Kommunikationsdesign dargestellt und Arbeiten von Schülern der Werkkunstschule - wie zum Beispiel Kampagnen, Messe-Design, Diplom-Arbeiten, Internetauftritte und 3-D-Animationen - gezeigt. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:71/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 07 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Informationsveranstaltung „Rohstoffe im Fokus - am Beispiel Zucker“  ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>08:00 - 08:15 Uhr   </strong>Begrüßung und Einweisung in die Hygienerichtlinien, Herr Sebeke - Geschäftsführung der Nordgetreide GmbH & Co. KG<strong>08.15 - 09:15 Uhr</strong> Produktionsrundgang mit Herrn de Groot - Vertrieb Industriecerealien  und Herrn Luther - Leiter Einkauf der Nordgetreide GmbH & Co. KG<strong>09:15 - 09:30 Uhr</strong> Kurze Pause                                                                                                                                        <strong>09:30 - 10:30 Uhr</strong> Der Zuckermarkt: Rohstoff, aktuelle Entwicklung, Einkauf etc., Herr Sebeke - Geschäftsführung der Nordgetreide GmbH & Co. KG<strong>10:30 - 12:00 Uhr</strong> Diskussion und Ende der Veranstaltung ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:72/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 27 Jun 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Bedeutung der Arbeitsbescheinigung und Ausfüllhinweise  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Eine der gesetzlichen Pflichten des Arbeitgebers bei einer Kündigung ist das Ausfüllen der Arbeitsbescheinigung, die spätestens bei Beschäftigungsende an den Mitarbeiter ausgehändigt werden muss. Sie bildet die Grundlage für die Berechnung des Arbeitslosengeldes. Vollständig und richtig ausgefüllte Arbeitsbescheinigungen sind deshalb von immenser Bedeutung. Hier möchte die Agentur für Arbeit gerne Unterstützung anbieten und gegebenenfalls bestehende Unsicherheiten abbauen. Deshalb werden Unternehmen aus Lübeck und Umgebung beziehungsweise zuständige Steuerberatern/innen zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. Weitere Veranstaltungen sind im August geplant, für die bereits Voranmeldungen entgegen genommen werden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:74/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 07 Jul 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ 2. Kongress Industrielle Zelltechnik ]]></title>
      <description><![CDATA[ Zellbasierende Technologien haben sich in der Forschung etabliert und finden bereits industriellen Einsatz bei dem Wirkstoffscreening, der Instrumenten-Entwicklung und der Diagnostik. Neue Ansätze zeigen sich im Bereich der individualisierten Medizin und in der patientenspezifischen Therapie, die zellbasierte autologe Verfahren beinhaltet. Um diese zukünftigen Entwicklungen erfolgreich umsetzen zu können, gilt es, die neuen Herausforderungen an Geräte und Technologie-Entwicklungen in all den vorangestellten Themenfeldern zu meistern.Sie sind herzlich eingeladen, an unserem Kongress "Industrielle Zelltechnik" teilzunehmen, sich ausführlich über neue Entwicklungen zu informieren und zu diskutieren. Unsere Veranstaltung zielt darauf, die Querschnitttechnologie der Industriellen Zelltechnik zu erweitern, Kontakte zu knüpfen, sowie Kooperationen zu fördern.Herzliche Grüße<em>Prof. Charli Kruse</em>TagungspräsidentBitte beachten Sie: Die Kongressgebühr beträgt bei Anmeldung vor Ort € 150,-. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:75/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Fri, 15 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Moderne Zeiten – Arbeiten frei von Zeit und Raum? ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Wie denken wir über Arbeit?</strong>- Nur wer am Arbeitsplatz sitzt, der arbeitet! Denn Anwesenheit ist erforderlich, um Arbeit zu erledigen.- Ergebnis und Leistung sind proportional zu Anstrengung und Anwesenheit.- Arbeit außerhalb der „normalen Arbeitszeit“ ist nicht gut für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.Stimmen diese Annahmen über Arbeit noch? Oder kommen sie aus einer anderen, vergangenen Zeit? Letzteres scheint der Fall. Doch wie sieht Arbeit stattdessen aus? Oder wie könnte sie aussehen? Was wäre, wenn gelten würde:- Arbeit ist kein Ort, an den man geht, sondern eine Tätigkeit.- Niemand spricht mehr darüber, wie viele Stunden er arbeitet, sondern was er erreicht hat.- Jeder kann arbeiten, wann, wo und wie er möchte – solange die Ergebnisse den Erwartungen entsprechen.Klingt unrealistisch. Vielleicht. Aber können wir nicht unsere Annahmen über Arbeit verändern und durch neue, zukunftsweisende ersetzen? Die technischen Möglichkeiten gibt es. Und die Folgen sind für alle positiv: Mitarbeiter bekommen die Möglichkeit, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen und ihre Potenziale voll auszuschöpfen. Unternehmen profitieren von höherer Motivation, Zufriedenheit, Effizienz und Produktivität.<strong>Die Veranstaltung</strong>Es erwartet Sie ein Nachmittag voller Anregungen. Zunächst erleben Sie Impulsreferate ausgewiesener Experten aus Praxis und Wissenschaft. Anschließend haben Sie Gelegenheit, mit diesen und untereinander Möglichkeiten und Grenzen der Flexibilisierung von Arbeitszeit und -ort zu diskutieren und erste Lösungsansätze für Ihr Unternehmen, Ihre Organisation zu entwickeln.<strong>Gestalten Sie den Wandel zu modernen Arbeitsformen mit, dazu laden wir Sie herzlich ein.</strong>Das vollständige Programm erhalten Sie direkt auf den Seiten der IHK: http://www.wirtschaftundfamilie.de/PAF/Termine/Events1784__mode/detail/Events1784__EventId/821/<strong>Bitte melden Sie sich bis zum 26. August über untenstehenden Link an.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:76/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 18 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Knotenpunkte 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Unter dem Motto „Eine Insel lebt für den Wassersport“ präsentiert die Interessengemeinschaft Teerhofinsel bereits ihre dritte Wassersportmesse auf der Teerhofinsel der Hansestadt Lübeck. Hier kommen Skipper und Wassersportbegeisterte zusammen, um gemeinsam die Passion aus Wind und Wellen zu teilen.<em>Freitag, 2. September</em> von <strong>14.00 bis 18.00 Uhr</strong><em>Samstag, 3. September</em> von <strong>10.00 bis 18.00 Uhr</strong><em>Sonntag, 4. September</em> von <strong>10.00 bis 16.00 Uhr</strong>Es erwarten Sie über 30 Aussteller in zwei Hallen. Geboten wird alles rund um die Instandhaltung, Pflege, Restauration aber auch Elektrik, Elektronik, Motoren oder dem Freizeitbereich. Hier finden Sie nützliche Tipps und Kontaktmöglichkeiten direkt vor Ort vom Hersteller oder Dienstleister der BrancheEin Hingucker wird sicherlich das neue EzyBoat sein. Das Leichtgewicht mit nur 250 kg ist interessant für Motor- und Segelbegeisterte gleichermaßen. Neu sind auch Ebikes – eine nützliche Verbindung vom Wasser zum Land.Präventiv handeln – heißt auch der Rat der Wasserschutzpolizei und der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger. Sie bieten kostenlose Gravuren oder ein kleines Sicherheitstrainig an Bord an. Bitte bringen Sie die Motoren oder das zu gravierende Gut zur Messe mit!Interessant ist auch der maritime Flohmarkt am Sonntag, der für Schnäppchenjäger, ebenso wie für Neugierige viel zu bieten hat. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:77/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 27 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ 1. Cloudsters Markt für Klein-Unternehmer, Künstler, Berufsgruppen und Verbände, Handwerker und Freiberufler ]]></title>
      <description><![CDATA[ Auf ca. 2.000 m² Ausstellungsfläche werden Werke von KünstlerInnen, Unternehmen oder Interessensgebiete, einzeln oder gemeinsam, in dem wunderschönen Ambiente des Cloudsters, inmitten der Lübecker Altstadt, vorgestellt.Für ein festliches Ambiente wird gesorgt: mit Live-Musik, Kulinarischem und einer informellen und professionellen Atmosphäre, damit sich alle AusstellerInnen und die gemeinsamen Gäste wohlfühlen können.<strong>Es gibt verschiedene Möglichkeiten, seine Themen zu präsentieren:</strong><em>Stände nach Themen-Schwerpunkten</em> (€ 50/Tag bzw € 75 für beide Tage) <em>Individuelle Räumlichkeiten</em> (€ 300-600 für beide Tage) <em>20 minütige Impulsvorträge</em> (€ 25/Vortrag)  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:78/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 27 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ parentum ]]></title>
      <description><![CDATA[ Eltern üben einen erheblichen Einfluss auf die Berufswahl ihrer Kinder aus. Das neue Beratungsforum „parentum“ richtet sich gezielt an Eltern und ihre Kinder, um ihnen breitgefächerte Informationen zu den Themen Ausbildung und Studium zu geben.• Wie ist das Studium/die Ausbildung heute aufgebaut?• Welche Voraussetzungen sind erforderlich?• Welche Chancen bieten sich danach?Aussteller sind Ausbildungsbetriebe, Fach- und Hochschulen sowie Beratungsinstitutionen. Die Schirmherrschaft hat die Bundesbildungsministerin Frau Prof. Dr. Annette Schavan übernommen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:79/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 01 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ logRegio - Logistikforum 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am 27. September werden die media docks in Lübeck zum Hub der regionalen Kogistikwirtschaft. Die Brancheninitiative logRegio veranstaltet erstmals dieses Expertenforum, bestehend aus Fachvorträgen und anschließender Podiumsdiskussion.<strong>Programm</strong><strong>09:15 bis 10:10 Uhr Eintreffen und Begrüßung</strong><em>09:45 bis 09:50</em> Begrüßung der Gäste, Brancheninitiative logRegio Lübeck<em>09:50 bis 10:00</em> Grußwort Bernd Saxe – Bürgermeister der Hansestadt Lübeck<em>10:00 bis 10:10</em> Grußwort Dr. Tamara Zieschang, Staatssekretärin des Ministeriums für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein<strong>10:10 bis 11:40 Uhr - Forum A: Infrastruktur</strong><em>10:10 bis 10:40</em> "Die Lübecker Häfen bereit für die Zukunft"Referent: Hans-Wolfgang Wiese, Bereichsleiter der Lübeck Port Authority (LPA)<em>10:40 bis 11:10</em> "Lübeck - Staufrei bis 2015?"Referent: Helmut Schünemann, Abteilungsleitung Verkehrsplanung, Bereich Stadtplanung der Hansestadt Lübeck<em>11:10 bis 11:40</em> "Neue Verlader in Lübeck - quo vadis, Gewerbeflächen?"Referent: Jan Herzberg, Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH<strong>12:30 bis 14:00 Uhr - Forum B: Aus- und Weiterbildung</strong><em>12:30 bis 13:30</em> "Logistik Aus- und Weiterbildungsangebote der Lübecker Berufsschulen"Referenten: Stephan Cosmus, Friedrich-List-Schule Lübeck und Hermann Wolter, Hanse-Schule für Wirtschaft und Verwaltung Lübeck<em>13:00 bis 13:30</em> "Logistikkompetenz an der Fachhochschule Lübeck"Referenten: Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt. Ing. Ralf Cremer und Prof. Dr. rer. pol. Uwe Koch, Fachhochschule Lübeck<em>13:30 bis 14:00</em> "logRegio-Qualifizierungsprogramm KMU-Logistiker"Referent: Jörg Ahrens, Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH<strong>14:00 bis 15:15 Uhr - Forum C: Expertenforum - Logistikregion Lübeck Vision 2025"</strong><em>Moderation</em>Torsten Teichmann, Lübecker Nachrichten<em>Podiumsteilnehmer</em>- Paul Jörg Wildförster, 1. Vorsitzender des Vereins Lübecker Spediteure e.V.- Rasmus Vöge, 1. Vorsitzender der Vereinigung Lübecker Schiffsmakler und Schiffsagenten e.V.- Heinrich Beckmann, Geschäftsführer der Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH- Holger Lehmann, Geschäftsführer Reederei Lehmann GmbH- Hanns Heinrich Conzen, Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr und Infrastruktur der IHK zu Lübeck<strong>15:15 bis ca. 16:00 Uhr - Ausklang / Get together</strong>Ein ganzer Tag im Zeichen der Logistik. Möglich gemacht durch die Brancheninitiative logRegio, unterstützt durch das Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr im Rahmen des Zukunftsprogramms Wirtschaft, der Hansestadt Lübeck, der IHK zu Lübeck, dem Verein Lübecker Spediteure, der Vereinigung Lübecker Schiffsmakler und Schiffsagenten, der LHG, der Fachhochschule Lübeck, der Hanse-Schule und der Friedrich-List-Schule Lübeck, der Hans Lehmann KG und der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH.Registrieren Sie sich am besten gleich online an dieser Stelle: http://www.logregio.de/de/54/anmeldung-logistikforum-2011.html ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:80/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 01 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Einführung in die Kunststofftechnik ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Fortbildung richtet sich an Kaufleute, Facharbeiter, TechnikerInnen und IngenieurInnen, die beruflich mit Kunststoffen oder in kunststoffverarbeitenden Unternehmen zu tun haben. Auch Konstrukteure/-innen mit geringen kunststofftechnischen Vorkenntnissen sind angesprochen.In der Fortbildung werden Grundkenntnisse über Aufbau, Eigenschaften und Verarbeitung von Kunststoffen sowie Unterschiede zwischen den verschiedenen Polymerwerkstoffen vermittelt. Die Veranstaltung umfasst Vorträge, die gemeinsame Bearbeitung von Übungsaufgaben und praktische Laborübungen.Da die Teilnahmerzahl begrenzt ist, wird um eine rechtzeitige Anmeldung gebeten. Die Berücksichtigung der Anmeldung erfolgt nach der zeitlichen Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen.Bei der Teilnahme von mehr als 2 Mitarbeitern einer Firma gewähren wir einen Rabatt in Höhe von 10 % der Tagungsgebühr. Im Preis sind Seminarunterlagen, Mittagessen und Pausengetränke enthalten.<strong>Stornokosten bei Stornierung:</strong> < bis 26. August 2011 = 10 % der Teilnahmegebühr< bis 05. September 2011 = 30 % der TeilnahmegebührErfolgt danach eine Stornierung, sind 100% der Kursgebühr fällig. Selbstverständlich kann ein Ersatzteilnehmer von Ihnen benannt werden.<strong>Zahlung:</strong> Mit der schriftlichen Teilnahmebestätigung erhalten Sie die Rechnung, zahlbar ohne Abzug innerhalb von 14 Tagen.Wir behalten uns das Recht vor, den Kurs bei Nichterreichen einer Mindestteilnehmerzahl abzusagen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:81/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 02 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ 8. Asien-Pazifik-Woche,  6.-17. September 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Asien-Pazifik-Wochen (APW) finden auf Initiative des regierenden Berliner Bürgermeisters seit 1997 alle zwei Jahre in Berlin statt und sind heute eine feste Größe in Deutschlands Asien-Kalender. Angesichts gemeinsamer Werte, Verantwortlichkeiten und Handlungsnotwendigkeiten bieten sie Partnern aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Wissenschaft ein gemeinsames Forum des Dialogs zwischen Akteuren aus Europa und der Asien-Pazifik-Region. Aktuelle Themen werden diskutiert, um gemeinsam Antworten auf globale Zukunftsfragen zu erarbeiten und nachhaltige Strategien zu entwickeln.Die Zukunftsthemen „Wasser“, „Ernährung“ und „Gesundheit“ stehen im Mittelpunkt der 8. Asien-Pazifik-Wochen, die unter dem Motto „Asien-Pazifik: Partner für eine gemeinsame Zukunft“ vom 6. bis 17. September 2011 in Berlin stattfinden. Diese aktuellen Themen greifen stark ineinander. Ein gesundes Leben ist abhängig sowohl vom Zugang zu sauberem Wasser als auch von den Möglichkeiten, sich ausreichend und vielseitig zu ernähren. Europa und die Asien-Pazifik-Region befinden sich im Spannungsfeld zwischen Unterversorgung und Überproduktion, zwischen Tradition und moderner Technik. Wirtschafts- und Wissenschaftsforen widmen sich neuesten Entwicklungen in der regenerativen Medizin und der Telemedizin, im Krankenhausmanagement sowie im Gesundheitstourismus. Zusätzlich werden Erkenntnisse im Wasserressourcenmanagement, in der Ernährungsforschung und Lebensmittelsicherheit ausgetauscht, um Herausforderungen in Zukunft stärker gemeinsam zu begegnen. In unterschiedlichen Veranstaltungsformaten, wie Ausstellungen, Performances, Konzerten und Lesungen, setzt sich das Kulturprogramm der Asien-Pazifik-Wochen mit der Leitidee des Essens als Grundbedürfnis und als Kulturform in Europa und der Asien-Pazifik-Region auseinander. Künstler beschäftigen sich mit der heutigen und zukünftigen Bedeutung von Ernährung, Wohlbefinden und Gesundheit im Kontext von Ökologie, Wirtschaft und Technologie. Dabei werden verschiedene Kulturen des Anbauens und Kochens von Nahrungsmitteln sowie Formen des Genusses und kollektiven (Fest-)Mahls thematisiert. <strong>Das vollständige Programm finden Sie hier:</strong>http://www.berlin.de/apforum/apw/Besonderes Augenmerk sollten Sie als Unternehmen der Ernährungswirtschaft auf das Panel IV. <em>„ Agro Business, Biotec & Food Production, Food Processing Machinery” </em>legen. U.a. Herr Kurosh Pourkian für die Firma Baader aus Lübeck wird hier einen Vortrag halten. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:82/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 03 Aug 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Mitgliederversammlung am 29. September 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Nach einer kurzen Betriebsbesichtigung findet an diesem Nachmittag die alljährliche Mitgliederversammlung des foodRegio e.V. unter dem Vorsitz von Jochen Brüggen, H. & J. Brüggen KG, statt.Unternehmensvertreter der Mitgliedsunternehmen melden sich bitte <strong>bis 29.8.2011</strong> per Email an helms@luebeck.org an.<strong>Veranstaltungsadresse:</strong>Gebrüder Wollenhaupt GmbH, Gutenbergstr. 33-35, 21465 Reinbek ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:83/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 03 Aug 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Exportgeschäfte Erfolgreich Abwickeln ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das Seminar "Exportgeschäfte Erfolgreich Abwickeln" ist Teil der Workshopreihe BELTFOOD Capacity Development für Unternehmen der Ernährungswirtschaft mit Interesse an der Erschließung des dänischen Marktes. Das Seminar richtet sich an Geschäftsführer, Export- und Marketingleiter und Exportsachbearbeiter. Es wird das notwendige Handewerkszeug für die erfolgreiche Gestaltung und Abwicklung von Exportgeschäften vermittelt. <strong>Inhalte:</strong><strong>I. Export-Kommunikation: Ein Muss</strong>   - Das Tor zur Welt: Internationale Messen- Werbung im Exportgeschäft<strong>II. Exportkalkulation & Preisgestaltung</strong>    - Kalkulatorische Rahmenbedingungen bei  der Festlegung von Auslandspreisen<strong>III. Internationale Lieferkonditionen richtig anwenden</strong>    - Trade Terms- Incoterms<strong>IV.  Zahlungsabwicklung im Exportgeschäft</strong>      - Risikomimierung durch die richtige Zahlungsabwicklung- Das Dokumenten-Inkasso- Das Dokumenten-Akkreditiv<strong>V.  Absatz- und Erfolgsplanung</strong>     - über Grenzen hinweg realisieren ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:85/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 04 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Arbeitsplatz Europa ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ausbildung in England, Studium in Italien, Arbeiten in Norwegen: Die beruflichen Möglichkeiten in anderen Ländern sind vielfältig. Doch wer sich ins Ausland orientieren möchte, sollte sich vorab gut informieren. Das Berufsinformationszentrum (BiZ) bietet in Zusammenarbeit mit der Auslandsvermittlung Hamburg einen Vortrag an.Hier erfährt man etwas über Arbeitsmärkte, Wege der Stellensuche, Fragen der sozialen Sicherheit und Anforderungen an den ausländischen Arbeitnehmer.Im Anschluss an den Vortrag besteht im Rahmen einer freien Sprechstunde die Möglichkeit zu Einzelgesprächen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:84/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 04 Aug 2011 11:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Gründen mit Verstand ]]></title>
      <description><![CDATA[ Dieser Informationsabend richtet sich an Gründungsinteressierte, GründerInnen und junge Unternehmen. Wir informieren Sie über die typischen Probleme und Fallen in der (Vor-)Gründungsphase und in den ersten Jahren "auf eigenen Füßen". In entspannter Atmosphäre stehen Ihnen unsere Experten für ein kostenfreies Erstgespräch zur Verfügung. Sie haben außerdem die Gelegenheit mit anderen Gründern und Jungunternehmern ins Gespräch zu kommen.Diesen Abend veranstalten wir in Kooperation mit steffensconsult, Techniker Krankenkasse, Martens & Prahl Versicherungskontor, DasSteuerhaus, Sparkasse zu Lübeck. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:86/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 08 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Finder's World mit Strategietreffen für Selbstständige ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Kosten:</strong>45,- Euro ( inkl. MwSt. ) für Nichtmitglieder30,- Euro ( inkl. MwSt. ) für Finder's Mitglieder oder in Ihrem Abonnement enthalten ! ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:87/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 08 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Finder's Club-Abend ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Referentin:</strong> Kirstin KröningWir bieten Ihnen einen spannenden FINDER´s CLUB-Abend pro Monat mit dem Motto: "Gesucht haben wir alle schon lange genug, es wird Zeit zu finden". Auf den FINDER´S CLUB-Abenden finden Sie Kontakte, Themen, Infos, Spaß und Anregungen. Für Getränke und einen kleinen Snack ist am Abend gesorgt. Finder's Club ist das gemeinsame Angebot von Finder's World und der Dr. Hastenrath GmbH für Menschen mit Interesse an anderen Menschen, aktuellen Wirtschafts- und Gesellschaftsthemen und persönlichem Austausch. Hier treffen Sie sich mit anderen Fachleuten, Selbstständigen, Gründer/innen, Ein-, Auf-, Umsteigern und vor allem Findern. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:88/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 08 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Finder's World mit MyWay-Zukunftswerkstatt ]]></title>
      <description><![CDATA[ Für Menschen, die aktiv Ihre Berufs- oder Karrieremöglichkeiten nutzen wollen. Wir zeigen Ihnen Orientierungshilfen und ermöglichen Ihnen den Aufbau eines Netzwerkes.<strong>Kosten:</strong>75,00 Euro für Nicht Mitglieder50,00 Euro für Finder's Mitgliederoder bereits in Ihrem Abo enthalten! ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:89/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 08 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Marketingfieber ]]></title>
      <description><![CDATA[ Gastgeber ist in diesem Jahr das Grand SPA Resort A-ROSA Travemünde. Auf dem Programm stehen hochkarätige Fachvorträge und Workshops zu Management- und Marketing-Themen mit dem Schwerpunkt "Servicequalität und Kundenzufriedenheit“. Ziel des Forums ist es, die Chancen und die große wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus und Stadtmarketings für die Hansestadt Lübeck und die Region zu verdeutlichen, die Kommunikation unter den Partnern und Akteuren zu fördern und neue Impulse zu geben. Das Programm beginnt um 14.00 Uhr mit einem Begrüßungstalk. Im Rahmen der Abendveranstaltung ab 18.30 Uhr findet die Verleihung des 4. Service-Awards ISA statt. Der Service-Preis ist eine Initiative der Service-Offensive in der Hansestadt Lübeck. Das abendliche GetTogether mit dem festlichen Büffet des Grand SPA Resort A-ROSA Travemünde dient als Diskussionsforum und Kontaktbörse für alle Partner und Teilnehmer des Fachforums.<strong>Programm</strong><strong>13.30 Uhr</strong> Hereinspaziert – Wir rollen für Sie den roten Teppich aus!<strong>14.00 Uhr</strong> Loslegen – Eröffnung des Marketingfiebers, Anke Pipke im Gespräch mit Serviceexperte Oliver Becker und LTM-Geschäftsführerin Andrea Gastager<strong>14.30 Uhr</strong> Inspirieren – Begeisterte Kunden: nur wie?!Oliver Becker – Ihr Tourismusberater<strong>16.00 Uhr</strong> Aktivieren – Workshops zu Management und Self-Marketing<em>Workshop I:</em> Ansteckend vorgetragen – Wie ich durch meine Körpersprache die richtigen Signale aussende.Helga Sanne, Inhaberin SprechForum Sanne<em>Workshop II:</em> Service mit Herz steckt an! Glückliche Mitarbeiter sind freundliche Mitarbeiter: Was kann ich tun, um für qualifizierte Fach- und Führungskräfte interessant zu sein? Alex Lolkema, Area Manager Landal GreenParks GmbH<strong>17.30 Uhr</strong> Überzeugen – Das Service-Kamasutra: mit Leidenschaft und Qualität zu mehr RenditeBernd Reutemann; Geschäftsführer Mindness® Hotel Bischoffschloss und Mindness® Consult<strong>18.30 Uhr</strong> Genießen – Abendveranstaltung mit feierlicher Verleihung des 4. ISA-Awards im Rahmen der Service-Offensive „Wunscherfüller“ der Lübeck und Travemünde Marketing GmbH<strong>Teilnehmerbeitrag:</strong> 39,00 Euro (Tagesprogramm), 49,00 Euro (Tagesprogramm mit Abendveranstaltung inklusive Verleihung des ISA-Awards und Buffet),Auszubildende kostenfrei (Tagesprogramm; inkl. Abendveranstaltung 19,00 Euro). <strong>Anmeldeschluss: 26. August 2011</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:90/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 10 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Web2.0Bootcamp IV ]]></title>
      <description><![CDATA[ Web 2.0 ist nach wie vor in aller Munde. Der Siegeszug des Mitmach-Internet reißt nicht ab. „Wir wollen am Web-Gründerboom teilhaben“, so Stefan Stengel von glocal consult, der Initiator der Bootcamp-Idee.Partner, wie z.B. die Cloudsters, unterstützen Ihn in diesem Vorhaben. Haben Sie auch den Ansporn innerhalb von wenigen Tagen eine Unternehmung aus der Taufe zu heben? Sie müssen sich nur im Gründer Web2.0Bootcamp anmelden. Was Sie sonst noch brauchen ist Kreativität, Teamgeist, ein Wochenende Zeit und ein Notebook wenn Sie dieses zur Verfügung haben. Fachleute aus allen Disziplinen die ein Unternehmen ausmachen werden gesucht. Fachleute aus Werbung, PR, Betriebswirtschaft, Design, Grafik, Programmierung und Vertrieb werden für das Projekt benötigt.gemeinsam will man die Idee entwickeln, die Unternehmensplanung und den Prototypen realisieren. Klar sollte auch jedem Teilnehmer sein, das die Rechte an der entstandenen Arbeit der Gruppe gehören und somit der gemeinsamen Gesellschaft. Eine Garantie, ob dies klappt gibt es leider nicht. Aber der Versuch sollte es Wert sein dieses Experiment zu wagen.Die Teilnahmegebühr beinhaltet Speisen und Getränke von Freitag bis Sonntag. Die Teilnehmerzahl ist auf max. 12 Personen begrenzt. Für Teilnehmer, die nicht aus Lübeck kommen, sind wir bei der Vermittlung eines Quartiers gern behilflich. Weitere Informationen und ein Video, sowie Fotos von früheren Bootcamps gibt es unter www.web2bootcamp.de. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:91/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 10 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Bewerbungstraining für Jugendliche ]]></title>
      <description><![CDATA[ Rund um das Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Auswahltest oder Vorstellungsgespräch lauern zahlreiche Stolperfallen. Weil eine gute Vorbereitung extrem wichtig ist, bietet die Agentur für Arbeit Lübeck Jugendlichen eine dreiteilige Bewerbungsreihe an. Bewerbungsneulinge, aber auch Jugendliche, die sich schon mehrmals beworben haben, erhalten an folgenden Terminen wichtige Tipps und praktische Hilfen:01.09.2011  Die schriftliche Bewerbung08.09.2011  Der Einstellungstest15.09.2011  Das VorstellungsgesprächDie kostenlosen Seminare beginnen jeweils um 15.00 Uhr und dauern zirka zwei Stunden. Veranstaltungsort ist das Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Lübeck, Hans-Böckler-Str. 1, 23560 Lübeck.Im Anschluss an die Veranstaltungen besteht die Möglichkeit, eigene Bewerbungsunterlagen zu besprechen.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:92/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 18 Aug 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[ Businessplan Workshop bei balden CONSULTING ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das Erstellen des Businessplans verlangt von Ihnen, sich mit Ihrem Vorhaben tiefgründig auseinander zu setzen. Er dient dabei nicht nur zur Vorlage bei Banken oder Investoren, sondern ist vielmehr Ihr persönlicher Fahrplan und hilft Ihnen dabei in der Nachgründungsphase geschäftlich auf Kurs zu bleiben. Während des Workshops müssen Sie sich mit den Stärken und Schwächen Ihres Geschäftskonzepts auseinandersetzen und nach Lösungen suchen. Um einen guten Businessplan erstellen zu können, müssen Sie sich unter anderem mit folgenden Fragen auseinandersetzen: Erfülle ich selbst alle wichtigen Voraussetzungen für mein Gründungsvorhaben? Welchen Standort sollte ich wählen? Welchen Kapitalbedarf benötige ich?Ein stark unterschätztes Problem stellt die Kundengewinnung dar! Wer sind meine potenziellen Kunden und wie kann ich sie an mein Unternehmen binden? <strong>Inhalt:</strong> Zusammenfassung Unternehmenskonzept/ Geschäftsidee und Strategie Zielmarkt Produkte und Dienstleistungen Marketing und Vertriebsplanung Management, Personal und Organisation Chancen und Risiken Finanzplanung AnhangDie Teilnehmer und Teilnehmerinnen (max. 6) entwickeln einen individuellen Businessplan oder schreiben ihren bestehenden Businessplan fort. Sofern ein bereits bestehender Businessplan (nicht bei Existenzgründern) fortgeschrieben wird, gehen wir auf einzelne Themenbereiche, die Sie in Ihrem Unternehmen beschäftigen, gezielt ein. Am Ende des Businessplanworkshops haben Sie Ihren persönlichen Businessplan erstellt. Sie erhalten dann von uns die fachkundige Stellungnahme für die Arbeitsagentur. Der Businessplanworkshop findet an drei Terminen statt (2. und 3. Termin nach Absprache mit den Teilnehmern). Die Eigenbeteiligung (inkl. fachkundiger Stellungnahme) ist in bar am ersten Tag zu entrichten. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:93/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Fri, 19 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Existenzgründerseminar ]]></title>
      <description><![CDATA[ In Zusammenarbeit mit der www.existenzgruenderhilfe.de findet in den Räumen der balden CONSULTING ein Existenzgründerseminar statt, welches für die Förderprogramme der Agentur für Arbeit (Gründungszuschuss und Einstiegsgeld) anerkannt ist.Die Teilnahmekosten betragen nur 40,- Euro, da eine Förderung über das Bundesministerium der Wirtschaft beantragt wird. Auch Berufstätige und Studenten können dieses Seminar zu den selben Konditionen buchen. Die Bezahlung erfolgt in bar am ersten Tag des Existenzgründerseminars. <strong>Die Inhalte des Existenzgründerseminars sind unter anderem:</strong>- Profiling: Sind Sie als Existenzgründer geeignet?- Ablauf der Unternehmensgründung- Unternehmensformen- Betriebswirtschaftliche und steuerliche Fragen- Marketing, Marketingkonzeption, Marktanalyse, Zielgruppen- Preisgestaltung- Standortanalyse- Finanzierung, öffentliche Finanzierungshilfen und Investitionsplanung- Gründungszuschuss (ALG I), Einstiegsgeld (ALG II)- Persönliche und betriebliche Absicherung- Theoretische Anleitung zur Erstellung des BusinessplansBei Fragen zu den Existenzgründerseminaren stehen wir Ihnen gerne unter 0451 - 790731 00 oder über unser kostenfreies Servicetelefon 0800/ 400 40 10 zur Verfügung. Rechtzeitige Anmeldungen bitte unter  www.existenzgruenderhilfe.de oder unter www.balden-consulting.com ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:73/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 22 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[ Messevorbereitung international   ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Inhalte:</strong><strong>I. Reflexion der eigenen Kultur</strong>Der eigene „Kulturrucksack“ und: wie werden vermeintlich deutsche Tugenden in anderen Märkten betrachtet?<strong>II. Verkaufen im internationalen Kontext</strong>Beziehungen managen und Verkaufszahlen steigern oder:- warum ist verkaufen in Deutschland anders als Verkaufen in anderen Märkten und Kulturen?<strong>III. Das perfekte Messegespräch</strong>Wie lässt sich die „deutsche“ (direkte) in indirekte Kommunikation umwandeln?<strong>IV. Interkulturelle Missverständnisse / Hotspots</strong>Richtiger Umgang mit Missverständnissen und warum Konflikte und Reklamationen nicht überall gleich bewertet werden <strong>V. Tipps und Tricks für internationale Messen</strong>Von A wie Augenkontakt über K wie Küssen zur Begrüßung bis Z wie Zeit ist vieles relativ!<strong>Zielgruppe</strong>Alle Bereiche des Export-Managements;  Standpersonal mit internationalen Kontakten<strong>Ihre Trainerein</strong>Doris Rost, Interkulturelle Vertriebstrainerin & Coach<strong>Teilnehmerzahl</strong>Maximal 15<strong>Gebühren</strong>foodRegio Mitglieder:  375 € + MwSt.*Nicht-Mitglieder:           500 € + MwSt.** Inkl. Verpflegung, Teilnehmerunterlagen und Zertifikat<strong>Anmeldung bitte bis zum 3.10.2011</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:94/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Erfolgreiche Verhandlungsführung im Einkauf   ]]></title>
      <description><![CDATA[ Sie erhalten die Gelegenheit in praxisnahen Rollenübungen, auf Wunsch mit Videoanalyse, ein  qualifiziertes Feedback und Impulse zur Optimierung Ihrer Verhandlungskompetenz.<strong>Inhalte:</strong><strong>I. Bausteine des Verhandlungserfolgs</strong>• Was bedeutet Verhandeln?• Was sind Ihre Ziele?• Welche Rolle nehme ich als Verkäufer ein?<strong>II. Verhandlungserfolg durch Persönlichkeit</strong>• Wirkungsfaktoren des Einkäufers• Strukturen und Typen der Verhandlungspartner erkennen• Welche „Verhandlungs-Werkzeuge“ setzen die VH-Partner ein?• Verhandlungstypen• Typisierung der Charaktere<strong>III. Die Vorbereitung der Verhandlung</strong>• Welche Strategien und Taktiken Sie einsetzen – Die Strategie• Eine Struktur finden?• Die Taktik• Analyse der Verhandlungspartner• Position und Motive der Partner?<strong>IV. Geschäftsführung in Verhandlungen</strong>• Einsatz der Körpersprache in der Verhandlung• Fragetechniken• Checkliste: Vorbereitung von Verhandlungen<strong>V. Verhandlungsargumentation</strong>• Die Leistungen des Unternehmens  • Nutzen-Argumentation und Nutzenbrücke• Die Argumentation in der Verhandlung<strong>VI. Wenn es schwierig wird</strong>• Taktische Verhandlungstipps gegen Verkäufer• Dokumentation von Verhandlungen• Checkliste<strong>Zielgruppe</strong>Alle Bereiche des Einkaufs-Managements<strong>Ihre Trainer</strong>Bernd Sehnert, BME Akademie GmbH<strong>Teilnehmerzahl</strong>Maximal 15<strong>Gebühren</strong>foodRegio Mitglieder: 400 € + MwSt.*Nicht-Mitglieder: 525 € + MwSt.** Inkl. Verpflegung, Teilnehmerunterlagen und Zertifikat<strong>Anmeldung bitte bis zum 3.10.2011</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:96/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Fit für China: Lieferantenbeziehungen erfolgreich gestalten ]]></title>
      <description><![CDATA[ Sie erfahren, wie sie zielgerichtet Lieferanten suchen und entwickeln können. Außerdem erhalten Sie Anregungen zur Optimierung der Zusammenarbeit mit chinesischen Lieferanten und Geschäftspartnern.<strong>Inhalte:</strong><strong>I. Denken und Handeln der Chinesen</strong>• Politik und Wirtschaft im Überblick – Wohin geht die Reise des Wirtschaftsriesen?• Das magische Viereck – Einflussfaktoren auf das Denken und Handeln• Das Gesicht: Wie Sie Ihr Gesicht und das Ihres Geschäftspartners wahren• Relationship Mapping „Guanxi“: Aufbau und Pflege von Beziehungen<strong>II. Marktanalyse und Zukunftstrends bei China </strong>Sourcing• VR China versus „Rest-Asien“• Wie entwickelt sich der chinesische Beschaffungsmarkt?<strong>III. Zusammenarbeit und Umgang mit chinesischen Lieferanten</strong>• Unterschiede zwischen staatlichen und privaten Lieferanten• Bedeutung von Beziehungen für den Geschäftserfolg in China• Wie Sie stabile Lieferantenbeziehungen aufbauen und pflegen<strong>IV. Risiken im China Geschäft – Verhalten bei Schwierigkeiten mit dem Lieferanten</strong>• Wie geht man bei Lieferverzug und/oder Fehllieferung vor?• Beurteilung von potentiellen Lieferanten anhand von Bilanzen und GuV• Kenne ich den richtigen Ansprechpartner?• Staatliche, halbstaatliche und „echte“ Privatunternehmen• Organisations- und Firmenstrukturen sowie Vernetzungen • Darstellung chinesischer Lieferanten (z.B. Ausgehändigte Kundenreferenzlisten, Bestellvolumina)• Korruption und Gefälligkeiten – Notwendigkeit oder Übel?<strong>V. Die nachhaltige Gestaltung von Lieferantenbeziehungen:</strong>                           Erfolgreiche Verhandlungsgespräche mit chinesischen Lieferanten und Partnern• Vorbereitung einer Verhandlung mit chinesischen Geschäftspartnern• Tricks der chinesischen Verhandlungspartner und wirkungsvolle Gegenmaßnahmen• Verhandlungstaktiken und Gestaltung der Geschäftsbeziehungen• Fallbeispiele<strong>Zielgruppe</strong>Alle Bereiche des Einkaufs-Managements<strong>Ihre Trainer</strong>Dr. Karl Waldkirch; BME Akademie GmbH<strong>Teilnehmerzahl</strong>Maximal 15<strong>Gebühren</strong>foodRegio Mitglieder: 400 € + MwSt.*Nicht-Mitglieder: 525 € + MwSt.** Inkl. Verpflegung, Teilnehmerunterlagen und Zertifikat<strong>Anmeldung bitte bis zum 3.10.2011</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:97/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Sensorik-Schulung für „Anfänger“ ]]></title>
      <description><![CDATA[ ....die mit praktischen Übungen gefestigt werden und erhalten  zudem einen Überblick über die verschiedenen sensorischen Prüfmethoden mit praktischen Beispielen.  <strong>Inhalte:</strong><strong>I. Theorie 1: Was ist Sensorik?</strong>• Darstellung sensorischer Grundbegriffe, Sinnesphysiologie• wichtige Anforderungen an eine Prüfperson bei sensorischen Prüfungen<strong>II. Übungen zu den sensorischen Fähigkeiten mit Ergebnisbesprechung</strong>• 5 Grundgeschmacksarten• Test auf Farbblindheit (Ishihara)/Farbrangreihen• Nicht standardisierte Gerüche• Einordnen der Intensität durch Tasten• Geschmacksschwellen<strong>III. Theorie 2: Sensorische Prüfmethoden Teil 1</strong>• Unterschiedsprüfungen<strong>IV. Übungen zu „Prüfmethoden Teil 1“ mit Ergebnisbesprechung</strong>• Unterschiedstests> Dreieckstest> Rangordnungsprüfung<strong>V. Theorie 3: Prüfmethoden Teil 2</strong>• Beschreibende Prüfungen und hedonische Prüfungen> Vorgehensweise: Begriffsfindung/-reduktion /-diskussion> Intensitäten und Skalen<strong>VI. Übungen zu „Prüfmethoden Teil 2“ mit Ergebnisbesprechung „Hedonische Tests“</strong>• Akzeptanztest mit vier Produkten<strong>VII. Übungen zu Prüfmethoden Teil 2 mit Ergebnisbesprechung „Beschreibende Prüfung“</strong>• Begriffssammlung bzw. –findung inkl. Fehlmerkmalen und Reduktion der Begriffe• Arbeit mit Referenzen / Intensitäten• Übung zur Skalennutzung• Testmessung (mit Begriffen) mit je zwei Produkten<strong>Zielgruppe</strong>Alle Bereiche des Qualitätsmanagements<strong>Ihre Trainerin</strong>Kathrin Mittag, ttz Bremerhaven<strong>Teilnehmerzahl</strong>Maximal 15<strong>Gebühren</strong>foodRegio Mitglieder: 425 € + MwSt.*Nicht-Mitglieder: 550 € + MwSt.** Inkl. Verpflegung, Teilnehmerunterlagen und Zertifikat<strong>Anmeldung bitte bis zum 26.08.2011</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:98/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Sensorik-Schulung für „Fortgeschrittene“ ]]></title>
      <description><![CDATA[ Sie erstellen selbständig ein sensorisches Profil Ihrer Produkte. Firmenspezifische Fragestellungen, Produkte und Rohstoffe werden in die Schulungen integriert, um eine nachhaltige Übertragung auf die Arbeit mit den eigenen Produkten zu sichern. Zudem werden durch die praktischen Übungen am Produkt sensorische Begriffe gemeinsam erarbeitet und vereinheitlicht – die Basis für eine „gemeinsame sensorische Sprache“ im Unternehmen.<strong>Inhalte:</strong><strong>I. Theorie Auffrischung: Sensorische Prüfmethoden</strong>• Unterschiedstest, Hedonische Prüfungen, deskriptive Analyse<strong>II. Übungen zu den sensorischen Fähigkeiten mit Ergebnisbesprechung</strong>• Farbrangreihen• Geschmacksschwellen• standardisierte Gerüche<strong>III. Theorie: Panelaufbau, Panelleitung, Panelmotivation, Deskriptive Analyse</strong>                                                          • Farbrangreihen• Geschmacksschwellen• standardisierte Gerüche     <strong>Statistische Auswertung von Unterschiedsprüfungen</strong><strong>IV. Theorie: Qualitätsprüfung in der Sensorik</strong><strong>V. Übungen zu deskriptiver Analyse mit Ergebnisbesprechung (Gruppenübung)</strong>• Begriffssammlung bzw. Findung incl. Fehlmerkmalen und Reduktion der Begriffe• Arbeit mit Referenzen / Intensitäten• Erarbeitung eines sensorischen Profils• ggf. In/Out Prüfung<strong>VI. Abschlussdiskussion</strong><strong>Zielgruppe</strong>Alle Bereiche des Qualitätsmanagements<strong>Ihre Trainerin</strong>Kathrin Mittag, ttz Bremerhaven<strong>Teilnehmerzahl</strong>Maximal 15<strong>Gebühren</strong>foodRegio Mitglieder: 425 € + MwSt.*Nicht-Mitglieder: 550 € + MwSt.** Inkl. Verpflegung, Teilnehmerunterlagen und Zertifikat<strong>Anmeldung bitte bis zum 26.08.2011</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:99/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Anforderungen des IFS 5/IFS 6 & der DIN EN ISO 22000:2005 ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Inhalte:</strong><strong>I. Anforderungen des IFS 5/& IFS 6</strong>• Was ist neu im Gegensatz zur alten Version?• Anforderung und Umsetzung der 10 KO-Kriterien• Welches sind die bisher kritischen Fragen bei der Umsetzung• Wie wird bewertet?• Welche Nachweise müssen erbracht werden?• Wo bestehen weiterführende Anforderungen, die sich ggf. auf gesetzlich und behördlichen  Vorgaben oder aber auch zusätzlichen Standards wie z.B. IFS Broker beziehen?• Sinnvoller Umgang mit einer Verifizierung des Systems<strong>II. Anforderungen der ISO 22000</strong>• Unterschiede im Vergleich zum IFS • Was ist der Unterschied zwischen den sog. PrPs. und oPrPs*• Welche Schwerpunkte setzt die ISO 22000 in Verbindung mit FSSC*• Welche Anforderungen werden an die Betriebsstätte (Produkte) gestellt, um mindestens den Anforderungen zu entsprechen?• Welche Vor- und Nachteile ergeben sich für ein Unternehmen?• Fragen aus der Praxis• * PRP Prüfprogramm• * FSSC Food Safety and Security Concept<strong>Zielgruppe</strong>Alle Bereiche des Qualitätsmanagements<strong>Ihre Trainerin</strong>Dr. Katharina Kemper, Dr. K. Kemper GmbH<strong>Teilnehmerzahl</strong>Maximal 15<strong>Gebühren</strong>foodRegio Mitglieder: 400 € + MwSt.*Nicht-Mitglieder: 525 € + MwSt.** Inkl. Verpflegung, Teilnehmerunterlagen und Zertifikat<strong>Anmeldung bitte bis zum 07.09.2011</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:100/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Strategisches Personalmanagement ]]></title>
      <description><![CDATA[ Anhand von Fallbeispielen aus der Ernährungswirtschaft werden mit den Personalleitern konkrete Handlungsmöglichkeiten ausgearbeitet.<strong>Inhalte:</strong><strong>I. Neue Rahmenbedingungen des strategischen Personalmanagements</strong>• Demographischer Wandel• Außenmigration• Binnenmigration in Deutschland• Individualisierung• Libertarianisierung• Medialisierung• Vernetzung<strong>II. Neue Rolle und aktuelle Handlungsfelder des strategischen Personalmanagements</strong>• Strategiebeitrag des HR-Managements (HR Business Partner) • Demographiemanagement • HR-basierte Standortdiversifizierung• Strategischer Umgang mit sozialen Netzwerken• Systeme der Zielvereinbarung als Instrument der Strategieumsetzung<strong>III. Führung als Rückgrat strategischen Erfolgs</strong>• Neue Themen der Mitarbeiterführung• Neue Trends bei Führungstrainings• Neue Trends in der Steuerung der  Unternehmenskultur• Führung des Personalbereichs<strong>IV. Umsetzung in der Praxis: Fallstudien und Best Practices</strong>Neue Fallstudien und Best Practices zu:• Demographiemanagement• Standortdiversifizierung• Personalgewinnung• Führungstrainings und Kultursteuerung• Zielsysteme und Leistungsbeurteilung• Personalretention<strong>Zielgruppe</strong>Personalleiter<strong>Ihr Trainer</strong>Prof. Dr. Thomas Armbrüster, Munich Executive Institute<strong>Teilnehmer</strong>Maximal 20<strong>Teilnahmegebühr</strong>foodRegio Mitglieder: 450 € + MwSt.*Nicht-Mitglieder: 575 € + MwSt.** Inkl. Verpflegung, Teilnehmerunterlagen und Zertifikat<strong>Anmeldung bitte bis zum 03.10.2011.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:101/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Führungstraining – Delegieren aber wie? ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im heutigen beruflichen Alltag ist Delegieren neben der Kunst des Motivierens eines der wichtigsten Führungsinstrumente.<strong>Inhalte:</strong><strong>I. Grundlagen erfolgreicher Kommunikation</strong>• Kommunikationsmodelle (Schulz von Thun, Watzlawik, C.Roger)• Kennzeichen erfolgreicher Kommunikation• Abbruchkriterien• Signale der Körpersprache• Welche Kommunikation führt zum Mitarbeiterfrust?<strong>II. Führungsmethodik</strong>• Welche Führungsstile gibt es?• Erkennen des persönlichen Führungsstils• Welche innere Einstellung/Vorurteile prägen meinen Führungsstil• Mitarbeiter motivieren durch eine zielführende Kommunikation<strong>III. Verantwortung abgeben – richtig delegieren</strong>• Welche Aufgaben delegieren Sie bisher? Reflexion• Inwieweit kann und muss ich Verantwortung auf Mitarbeiter delegieren• Delegationsregeln beachten• Zielerreichung evaluieren<strong>IV. Risiken beachten</strong>• Aufbau von Wiederständen zuvorkommen• Zurückdelegieren vermeiden• Über- und Unterforderung vermeiden<strong>Methoden:</strong>Vortrag, Gruppenübungen, gerne können eigene Praxisbeispiele mit eingebracht werden, Diskussion<strong>Zielgruppe</strong>Allg. Führungskräfte<strong>Ihre Trainerin</strong>Dipl. Psych. Brigitte Lüdemann, Lembke Seminare und Beratungen GmbH<strong>Teilnehmerzahl</strong>Maximal 15<strong>Gebühren</strong>foodRegio Mitglieder: 225 € + MwSt.*Nicht-Mitglieder: 325 € + MwSt.** Inkl. Verpflegung, Teilnehmerunterlagen und Zertifikat<strong>Anmeldung bitte bis zum 03.10.2011</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:102/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ logRegio Qualifizierung - Auftaktseminar "KMU-Logistiker" ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>logRegio Qualifizierungsprogramm KMU-Logistiker</strong> startet mit Auftaktveranstaltung.Exklusiv für die Geschäftsführer der an diesem Projekt beteiligten Unternehmen startet mit dieser Veranstaltung die bis in die zweite Jahreshälfte 2012 laufende Pilotphase der Qualifizierungsreihe für Unternehmen der regionalen Logistikwirtschaft.Auf www.logRegio.de finden Sie unter dem Menüpunkt <em>Qualifizierung</em> weitere Informationen zu den angebotenen Seminarthemen. Für Fragen zu den Zugangsmodalitäten und Konditionen steht Ihnen der Projektleiter Jörg Ahrens gerne zur Verfügung.Gefördert wird dieses Projekt aus Mitteln des Zukunftsprogramm Arbeit. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:103/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Infos zum Arbeitsplatz Europa ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ausbildung in England, Studium in Italien, Arbeiten in Norwegen: Die beruflichen Möglichkeiten in anderen Ländern sind vielfältig. Doch wer sich ins Ausland orientieren möchte, sollte sich vorab gut informieren. Die Auslandsvermittlung Hamburg informiert in der Arbeitsagentur Lübeck über Arbeitsmärkte, Wege der Stellensuche, Fragen der sozialen Sicherheit und Anforderungen an den ausländischen Arbeitnehmer.Im Anschluss an den Vortrag besteht im Rahmen einer freien Sprechstunde die Möglichkeit zu Einzelgesprächen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:104/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Arbeitstreffen "Absatz und Markt“  ]]></title>
      <description><![CDATA[ <em><strong>Themen:</strong></em><strong>1. Kommunikationsstrategie für die schleswig-holsteinische Ernährungswirtschaft</strong>1.1. Darstellung von Ergebnissen einer Identitäts- und Imageanalyse der schleswig-holsteinischen Ernährungswirtschaft1.2. Diskussion zum Thema<strong>2. Mobile Commerce und Social Media / Neue Wege zum Verbraucher</strong>2.1. Erfahrungsaustausch über den Einsatz der neuen Medien2.2. Diskussion über Möglichkeiten der gemeinsamen Herangehensweise2.3. Festlegung der weiteren Schritte <strong>3. Absatzkanal „Franchising“ - Weight Watchers, Brigitte, Sesamstraße & Co.  </strong>     3.1. Diskussion über Möglichkeiten der gemeinsamen Herangehensweise3.2. Festlegung der weiteren Schritte<strong>4. foodRegio - Exportmarkterschließung „schwierige Märkte“ </strong>4.1. Bekanntgabe der für foodRegio „schwierigen“ Märkte 4.2. Festlegung der weiteren Vorgehensweise <strong>5. Markterkundungsreisen</strong>5.1. Programmvorstellung Markterkundungsreise nach St. Petersburg5.2. Information zu den geplanten Markterkundungsreisen nach Minsk und Weißrussland<strong>6. Inhouse - Schulungen</strong>6.1. Information über den foodRegio - Schulungskalender für das zweite Halbjahr 20116.2. Programmvorstellung zum Schulungsangebot für den Arbeitskreis „Absatz und Markt“6.3. Festlegung der Schulungsthemen für 2012<strong>7. Sonstiges</strong>7.1. Diskussion über Themen aus dem Teilnehmerkreis7.2. Festlegung des nächsten Arbeitstreffens ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:105/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ 2. BeltTrade-Seminar „Promoten Sie Ihr Unternehmen“ ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der Beginn der Bauphase der Fehmarn Belt Querung nähert sich mit großen Schritten – eines der größten Bau- und Infrastrukturprojekte Europas gewinnt  immer mehr an Fahrt. Die Großzahl aller mit dem Bau in Verbindung stehenden Aktivitäten werden in der Nähe von Rødbyhavn an der Küste  Südlollands stattfinden.Während der Bauphase der Festen Fehmarnbelt-Querung werden laut offiziellen Prognosen in der Fehmarnbelt-Region mehrere tausend Arbeitsplätze geschaffen. Bis zur Fertigstellung der Querung im Jahr 2020 werden mehr als 5 Mrd. Euro investiert. <strong>Finden Sie bereits jetzt die richtigen Kontakte!</strong>Unternehmen der Fehmarnbelt-Region müssen bereits jetzt damit beginnen, sich und Ihre Angebote zur Beteiligung am Bau der Festen Fehmarnbelt-Querung gegenüber den relevanten Akteuren und Netzwerken sichtbar zu machen.Dies gilt zum einen für Unternehmen, die ihre Leistungen direkt in Verbindung mit dem eigentlichen Bau der Querung anbieten wollen. Zum anderen aber auch für die große Anzahl von Unternehmen in der Fehmarnbelt-Region, die durch ihre Dienstleistungen, wie z.B. in den Bereichen Gastronomie, Gastgewerbe, Sicherheits- und Reinigungsdienste, etc., die im Rahmen der Produktionsstätte in Rødbyhavn entstehenden Bedarfe bedienen können.<strong>Programm, Seminar 2 - „Promoten Sie Ihr Unternehmen“:Termin: Dienstag, 13. September 2011Zeit: 10.30 bis 16.30 Uhr Veranstaltungsort: Lalandia, Lalandia Centret 1, DK-4970 RødbyDie Veranstaltung wird simultan Deutsch-Dänisch / Dänisch-Deutsch übersetzt.</strong> - - Exkursion – Besichtigung der zukünftigen Produktionsstätte der Festen Fehmarnbelt-Querung in der Nähe von Rødbyhavn- Status – Bericht über den aktuelle Status im Planungsprozess- Promoten Sie Ihr Unternehmen – Vorstellung von Strategien und Methoden- Netzwerke – Es gibt viele Möglichkeiten – unter anderem LinkedIn.- Case-Story – Erfahrungsberichte von beteiligten Firmen während der Bauphasen der Großen-Belt-/ und Öresund-  Querung<strong>Über den unten stehendden Link gelangen Sie zur offiziellen Einladung inkl. Veranstaltungsprogramm, Anreiseinformationen (Bus-Shuttle-Service ab Lübeck) und Anmeldefax als pdf-Download.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:106/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 31 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Öresund-Hamburg: Logistikmöglichkeiten der Zukunft  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Fehmarnbelt-Querung wird eine Wachstumsachse mit den beiden Metropolregionen Malmö/Kopenhagen und Hamburg/Lübeck schaffen und riesige Chancen eröffnen, die wirtschaftlichen Gewichte in Europa ein Stück nordwärts zu verschieben.Im Rahmen der Veranstaltung “Öresund – Hamburg: Logistikmöglichkeiten der Zukunft“ sollen neben Erfahrungsberichten aus der Öresundregion auch die Chancen und Herausforderungen für deutsche und skandinavische Unternehmen verdeutlicht werden, welche sich durch den Bau der Fehmarnbelt-Querung ergeben.<strong>Nähere informationen zu der Veranstaltung entnehmen Sie bitte unten stehendem Link.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:107/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 31 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ logRegio Qualifizierung - Seminar Projektmanagement ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das <strong>logRegio Qualifizierungsprogramm KMU-Logistiker</strong> beginnt nach dem Auftaktseminar mit der regulären Veranstaltungsreihe. In einem 2-Tages-Seminar wird das Thema "Projektmanagement" grundlegend behandelt, speziell abgestimmt auf die Belange der Logistiwirtschaft.Auf www.logRegio.de finden Sie unter dem Menüpunkt Qualifizierung weitere Informationen zu den angebotenen Seminarthemen. Regionale Unternehmen, die unter die sogenannte KMU-Regel fallen, profitieren von lukrativen Fördermöglichkeiten.Für Fragen zu den Zugangsmodalitäten und Konditionen steht Ihnen der Projektleiter Jörg Ahrens gerne zur Verfügung.Gefördert wird dieses Projekt aus Mitteln des Zukunftsprogramm Arbeit. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:108/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 05 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ GMSH führt elektronische Vergabeplattform ein: ]]></title>
      <description><![CDATA[ Unternehmern haben bei Ausschreibungen und Angeboten an öffentliche Kunden zunächst eine „Papierflut“ an Unterlagen zu bewältigen. Damit könnte bald Schluss sein: Die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR (GMSH) hat ein Verfahren zur elektronischen Angebotsabgabe und -vergabe eingeführt. Seit dem 28. September 2011 können alle Ausschreibungsverfahren der GMSH für Liefer- und Bauleistungen auch online abgewickelt werden. Erfahren Sie aus erster Hand, welche Vorteile die elektronische Beteiligung am öffentlichen Ausschreibungsverfahren hat und wie Sie als Bieter Zeit, Geld und Nerven sparen können. Mitarbeiter/innen der GMSH und der ABST SH (Auftragsberatungsstelle Schleswig-Holstein e.V.) informieren über die Vergabeplattform und ermöglichen es, künftige Angebotsabläufe zu testen. Die Teilnahme an der Informationsveranstaltung ist kostenlos. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zu vertiefenden Gesprächen bei einem Imbiss.Bitte beachten Sie, dass auf dem Gelände der IHK Lübeck keine Parkplätze zur Verfügung stehen; weichen Sie bitte auf umliegende Parkmöglichkeiten aus. (Anfahrtskizze  unter: www.ihk-schleswig-holstein.de)Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine Anmeldung bei der Auftragsberatungsstelle  Schleswig-Holstein e.V.; Kontakt siehe unten. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:109/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 05 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ VOB/A 2009: Ausschreibung – Bewerbung und Angebot nach VOB/A 1. Abschnitt ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Referent:</strong> Oliver Schubert; GMSH AöR; Leiter Fachgruppe Vergabe- und Vertragswesen. <strong>Inhalte:</strong>1. VOB/A Grundlagen2. Vorbereitung des Vergabeverfahrens durch den Auftraggeber:- EU-weites oder nationales Vergabeverfahren?- Wahl der richtigen Vergabeart? (Öffentliche / Beschränkte / Freihändige)- Erstellung der Vergabeunterlagen / Anforderungen an die Leistungsbeschreibung3. Bieterpraxis: Angebotsvorbereitung und Angebot4. Angebotsprüfung und -wertung5. Zuschlagsentscheidung und Informationspflicht<strong>Nur für Unternehmen.</strong>Die Teilnahmegebühr beträgt 75,-- € (Unternehmen); zzgl. MwSt. Seminarunterlagen und Getränke im Preis enthalten. Sie erhalten nach Anmeldung eine Bestätigung und Rechnung. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:110/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 06 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Vergabestellen Spezial Seminar zu VOL/A.  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das Regelwerk der VOL/A bleibt trotz der in 2009 in Kraft getretenen Verschlankung komplex und wird zudem durch Landesregelungen weiter verfeinert. Die Vorbereitung und Durchführung einer Beschaffung steht unter Termin- und Kostendruck. Die Bieter-Unternehmen erwarten die Einhaltung der rechtlichen Bestimmungen. Die ABST SH bietet für Vergabestellen daher ein praxisnahes Seminar zu VOL/A im nationalen Bereich an. <strong>Co-Referent:</strong> Klaus Petersen, GMSH AöR, verantwortet im Bereich Beschaffung p.a. mehr als 1.000 VOL Ausschreibungen.<strong>Inhalte:</strong>1. Vergaberechtliche Grundlagen VOL/A und Landesvorschriften2. Vorbereitung der Vergabe: Vergabeart / Fristenplan / Verdingungsunterlagen3. Eignungsnachweise / Nebenangebote / Bietergemeinschaften4. Angebotsprüfung und –wertung: Wertungsstufen / Ausschusspflicht6. Zuschlagsentscheidung und Informationspflicht des Auftraggebers7. Aufklärung während des Verfahrens / Behandlung von Bieterfragen<strong>Nur für Vergabestellen.</strong>Die Teilnahmegebühr beträgt 190,-- € (Vergabestellen); zzgl. MwSt.; Seminarunterlagen und Getränke / Mittagessen im Preis enthalten. Sie erhalten nach Anmeldung eine Bestätigung und Rechnung. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:111/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 06 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Und es geht doch! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Telekom ist mit dem Deutschen Marketingpreis 2010 ausgezeichnet worden. Die Jury des Deutschen Marketing-Verbandes hob hervor, wie das Unternehmen seine Markenwelt vereinfacht, das Produktportfolio verschlankt und verändert und sich erfolgreich positioniert habe. In der Begründung heißt es zudem, dass das Marketing der Telekom dem Unternehmen ein unverwechselbares Profil gebe und es im positiven Sinne von den Wettbewerbern abhebe. Wenn Sie nun wissen wollen, wie dieses unverwechselbare Profil aussieht und wie dieser „Turn-around“ erreicht wurde, dürfen Sie die Präsentation des Preisträges nicht verpassen!<strong>Referent:</strong> Mario Pieper, Senior Vice President Customer Relationship<strong>Anmeldung:</strong> http://web.netcon.de/mc-hl/veranstaltung/anmeldung_vorher.asp?VeranstaltungID=334 ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:113/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 07 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ IT-Sicherheit in Unternehmen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Frank Müller, 1. Kriminalhauptkommissar vom Landeskriminalamt SH in Kiel sowie zwei seiner Mitarbeiter sprechen zum Thema: „IT-Sicherheit in Unternehmen – Schutz vor Cybercrime.“ 32.000 bekannte Fälle von Internet-Kriminalität im Jahr 2010. Die Dunkelziffer ist gewaltig und kaum überschaubar. Das LAK SH zeigt uns die Schwachstellen in unseren Computern und Möglichkeiten auf, wie wir das Risiko mindern können, durch Internet-Kriminalität geschädigt zu werden.<strong>Referenten: </strong>- Frank Müller, 1. Kriminalhauptkommissar und Leiter des Dezernates 23 im Landeskriminalamt SH in Kiel - Andreas Schmitz, Kriminalhauptkommissar - Nils Köpke, Kriminaloberkommissar<strong>Hinweis:</strong>Der Zutritt zur Bundespolizeiakademie ist nur mit einem amtlichen Ausweispapier (Personalausweis/Reisepass, kein Führerschein!) möglich. Bitte nicht vergessen! <strong>Anmeldung:</strong>http://web.netcon.de/mc-hl/veranstaltung/anmeldung_vorher.asp?VeranstaltungID=332Aus Sicherheitsgründen können Anmeldungen nur bis zum 21.10.2011 angenommen werden! ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:114/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 07 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Marketing-Forum Lübeck 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Knüpfen Sie Kontakte, pflegen Sie Beziehungen, erfahren Sie Neues aus der Praxis und präsentieren Sie Ihre eigenen Leistungen!Das Forum wird seit 2005 vom Marketing-Club Lübeck in Kooperation mit der IHK zu Lübeck veranstaltet und zählt jedes Jahr Hunderte von Kollegen, Kunden und Gästen. Die hochrangige Veranstaltung von Marketeers für Marketeers dient der praxisorientierten Wissensvermittlung und dem aktiven Netzwerken zwischen Unternehmen und Unternehmern. Sie findet großes Interesse bei Besuchern und Presse, was sich in der starken Resonanz in den regionalen Medien widerspiegelt.Die Veranstaltung beginnt mit einem vielseitigen, praxisorientierten Vortragsprogramm. Gleichzeitig präsentieren Unternehmen auf einem „Marktplatz“ Angebot und Kompetenzen. Nach der Stärkung am Buffet wird mit Spannung die Verleihung des Marketing-Awards erwartet, der in diesem Jahr bereits zum siebten Mal vergeben wird.Für die Anmeldung nutzen Sie bitte untenstehenden Link. Mitglieder des Marketing-Club Lübeck zahlen nur 60,- Euro. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:112/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 08 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Elevatorpitch: "Sag's in 30 Sekunden" ]]></title>
      <description><![CDATA[ Veranstaltungen im UnternehmerhausDas erste Seminar im Unternehmerhaus ist ein Workshop für Verkäufer, Freelancer, Unternehmer und alle, die sich und ihre Ideen professionell in Szene setzen möchten.Workshop Elevatorpitch: “Sag's in 30 Sekunden”„Und was machen Sie beruflich?“ Waren Sie in solchen Momenten schon sprachlos oder haben Sie einmal gedacht: „Jetzt war ich nicht richtig vorbereitet. Aber beim nächsten Mal werde ich …“. Eines der am meisten gefragten Themen meiner Kunden ist, sich selbst zu präsentieren. Denn für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.Optimieren Sie Ihren ersten Eindruck bei Gesprächen mit potentiellen Kunden, am Telefon oder auf Netzwerk-Veranstaltungen. Investieren Sie in Ihren Erfolg.<strong>Investition:</strong>Zur Premierenveranstaltung sponsort „Das Unternehmerhaus“ Ihre Teilnahme mit 100 €. Damit bieten wir Ihnen einen Sonderpreis an in Höhe von 199 € statt 299 € zzgl. MwSt.<strong>Teilnehmer:</strong>Damit Sie optimal von den Inhalten profitieren, ist die Teilnehmerzahl auf 16 begrenzt.<strong>Hier können Sie sich ganz einfach anmelden:</strong>a.bogedera@juni-capital.com bzw. michael-geerdts@email.deoder telefonisch unter: 0451 – 29059 51Weitere Informationen zum Coach Michael Geerdts finden Sie auf seiner Web Site: www.michaelgeerdts.deMehr Infos zu dem Workshop finden Sie in der pdf-Datei auf unternehmerhaus.de in der Rubrik "Veranstaltungen" ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:115/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Fri, 16 Sep 2011 13:15:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wenn es im Job brodelt und kracht ....... - Konflikten im Beruf konstruktiv begegnen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ungelöste Konflikte haben eine kräftezehrende Dynamik: Je länger sie andauern, destoraumgreifender und destruktiver werden sie. So entwickelt sich nicht selten eine einzelne Bemerkung, Handlung oder Entscheidung zu einem diffusen Phänomen, das sich negativ auf die Motivation der unmittelbar Beteiligten,zumeist auch auf die Arbeitszufriedenheit des gesamten Teams und schließlich auch auf die Arbeitsergebnisse auswirkt. Ungelöste Konflikte kosten die Betroffenen viel Kraft und die Unternehmen viel Geld.„Doch sind Konflikte tatsächlich so negativ wie ihr Ruf?“ fragt die Referentin Annette Schnieder, die als Mediatorin, Moderatorin und Konfliktcoach Ansätze zur Konfliktklärung erläutern wird.Zur Anmeldung klicken Sie bitte einfach auf den unten stehenden Link.<strong>Hintergrund:</strong>Die Buchstaben BPW stehen für das internationale Netzwerk berufstätiger Frauen „Business and Professional Women“. Seit 1990 ist BPW wieder mit einem Club in Lübeck vertreten. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:116/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Fortbildung „Einführung in die Klebtechnik“ ]]></title>
      <description><![CDATA[ Aber auch an diejenigen, die bislang mit traditionellen Fügemethoden arbeiten undsich über die Möglichkeiten des Klebens als modernes Fügeverfahren informierenmöchten sind herzlich eingeladen.Kleben als innovatives Fügeverfahren spielt mittlerweile in nahezu allen Bereichen derindustriellen Fertigung eine wichtige Rolle. Die moderne Klebtechnik bietet vielfältigeMöglichkeiten neue, den steigenden Anforderungen des Marktes gerecht werdendeProdukte herzustellen oder bestehende hinsichtlich Qualität und Kosten zu optimieren.Nahezu alle Materialien können mittels Kleben unter weitest gehendem Erhalt derWerkstoffeigenschaften miteinander und untereinander verbunden werden, so dass dieKlebtechnik große Potentiale z.B. für den Leichtbau bietet.Eine erfolgreiche Umsetzung der Zukunftstechnologie Kleben erfordert aber auch, sich mit Ihren Spezifika auseinander zu setzen und diese bei der Bauteilkonstruktion, derProduktionsplanung und natürlich auch in der Produktion selbst zu berücksichtigen.Die Teilnehmerzahl ist begrenzt! Wir bitten um eine <strong>rechtzeitige Anmeldung </strong>über den <strong>unten stehenden Link</strong>. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:117/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Seminar Gute Polymer-Praxis ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das Seminar findet in Zusammenarbeit mit den Firmen LAUDA und METTLER TOLEDO sowie Experten des Kunststoff-Kompetenzzentrums (KuK) statt. Es beinhaltet eine Einführung in die Kapillarviskosimetrie und der Vorstellung der LAUDA Viskosimeter, speziell ausgelegt für die komfortable Bestimmung der Viskositätszahl des IV und K-Werts. METTLER TOLEDO informiert über analytische Verfahren zur Charakterisierung und zur Qualitätskontrolle von Kunststoffen und demonstriert die praktischen Möglichkeiten an den Geräten. Welche Leistungen das KIMW dem Kunststoffanwender und -produzenten bietet, wird unter anderem bei einer Institutsbesichtigung dargelegt.<strong>Seminarziele:</strong>Vorstellung der Lösungsmittelviskosimetrie als wichtiges Tool zur Beurteilung der Polymerkettenlängen bei der Qualitätskontrolle von Kunststoffen. In der modernen Technik wird diese Analyse mit Hilfe der Ubbelohde-Viskosimetrie einfach und präzise umgesetzt. Unter anderem möchten wir herausstellen, welche Synergismen zu anderen analytischen Methoden bestehen, besonders im Hinblick auf die Thermoanalyse, die Feuchtebestimmung und der kompletten Probenpräparation.<strong>Teilnehmer:</strong>Anwender im industriellen Labor, Technikum oder in der Produktion, Dozenten und Laboranten in Forschung und Lehre<strong>Anmeldung:</strong>Bis zum 29. September 2011 über unten stehenden Link. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:118/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Tagung "Strategien zur Fachkräftesicherung aus betrieblicher Sicht" ]]></title>
      <description><![CDATA[ In einer gemeinsamen Veranstaltung des Ministeriums für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr, der Agentur für Arbeit, des DGB Nord, der Handwerkskammer Lübeck, der IHK zu Lübeck und der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH werden unter der Leitung von foodRegio e.V. Strategien zur Fachkräftesicherung aus betrieblicher Sicht vorgestellt und diskutiert.<strong>Programm:</strong><strong>15.00 - 15.15 Uhr</strong> Eintreffen und Check-In der Gäste<strong>15.15 - 15.25 Uhr</strong> Begrüßung Jochen Brüggen, Vizepräsident IHK zu Lübeck und Vorstandsvorsitzender foodRegio e.V.<strong>15.25 - 15.35 Uhr</strong> Grußwort Dr. Tamara Zieschang, Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium des Landes Schleswig-Holstein<strong>15.35 - 16.00 Uhr</strong> "Fachkräfte gibt es doch genug, alles eine Frage des Preises, oder?" - Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bundesagentur für Arbeit, Direktion Nord, Lübeck<strong>16.00 - 16.20 Uhr</strong> "Eigene Potenziale heben und entwickeln - passgenaue, überbetriebliche Weiterbildungsmaßnahmen", Jasmin Maack, Personalleitern der H. & J. Brüggen KG<strong>16.20 - 16.40 Uhr</strong> "Keine Angst vor der Hochschule -Kooperationsbeispiele von Wirtschaft und Fachhochschule bei der Aus- und Weiterbildung" - Prof. Dr. Stefan Bartels, Präsident der Fachhochschule Lübeck<strong>16.40 - 17.00 Uhr </strong>"Teilzeitausbildung im Handwerk" - Christian Maack, Handwerkskammer Lübeck<strong>17.15 -18.30 Uhr</strong> Nach einer kurzen Pause: PodiumsdiskussionAn der <strong>Podiumsdiskussion</strong> nehmen teil:<strong>Gülten Bockholdt</strong>, Bockholdt Gebäudedienste KG<strong>Sören Kayser</strong>, Gabler Thermoform GmbH<strong>Dirk Meyercordt</strong>, Hela Gewürzwerk Hermann Laue GmbH<strong>Uwe Polkaehn</strong>, DGB Nord<strong>Dr. Tamara Zieschang</strong>, Staatssekretärin imWirtschaftsministerium des Landes Schleswig-Holstein<strong>Moderation:</strong> Dr. Stefan Goes, communicare ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:119/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Saisonvermittlung von der Küste auf  die Piste ]]></title>
      <description><![CDATA[ Für die Wintersaison werden im Salzburger Land wieder Fachkräfte aus dem Hotel- und Gastgewerbe gesucht. Arbeitnehmern aus Lübeck und Ostholstein, die ihre Saisontätigkeit beenden und eine interessante Alternative zur Winterarbeitslosigkeit suchen, bieten sich in Österreich vielfältige Möglichkeiten. Gemeinsam mit Vertretern der österreichischen Arbeitsverwaltung steht die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) Hamburg im BiZ für persönliche Gespräche zur Verfügung.Es werden zahlreiche konkrete Stellenangebote mitgebracht und im Idealfall können gleich an Ort und Stelle Vorverträge abgeschlossen werden. Sollte sich dabei eine Arbeitsaufnahme im Ausland ergeben, bietet die Auslandsvermittlung Hamburg auf Wunsch auch ausführliche Einzelberatungen zu den wichtigen Rahmenbedingungen und Formalitäten in Österreich an.Bewerbungsmappen sollten unbedingt mitgebracht werden. Bitte melden Sie sich zu dem Gespräch an. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:120/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ 3. BeltTrade-Seminar "Qualitätsmanagement" ]]></title>
      <description><![CDATA[ Qualität ist ein Schlüsselfaktor beim Realisieren großer Infrastrukturprojekte, wie dem Bau der Festen Fehmarnbelt-Querung. Das 3. BeltTrade-Seminar vermittelt den Teilnehmern detaillierte Informationen zum Themenkomplex Qualitätsmanagement und verdeutlich dies durch Erfahrungsberichte aus den beiden realisierten Infrastrukturprojekten Großer-Belt und Öresund-Querung. Die Vorträge und Berichte des Seminars richten sich hierbei speziell an die Anforderungen kleiner- und mittelständischer Unternehmen in der Fehmarnbelt-Region.Nutzen Sie diese Chance, um sich mit dänischen Unternehmen auszutauschen und Ihr Netzwerk zu erweitern!                                      <strong>Anmerkung: Das Seminar wird simultan in den Sprachen deutsch und dänisch übersetzt!  Die Veranstaltung ist kostenlos!</strong>Bitte folgen Sie dem unten angegebenen Link, um das offizielle Programm samt Anmeldeunterlagen als Download einzusehen.   ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:122/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 12 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Frauen und Rente ]]></title>
      <description><![CDATA[ Minus in der gesetzlichen Rentenversicherung durch Babypausen, Halbtagsjobs, Mini Löhne und Arbeitslosigkeit. Zu dieser Erkenntnis kommen vor allem Frauen, denn ihre Biographien sind oft kurz. Aber was soll Frau tun?Viele Frauen wollen sich aktiv um ihre Versorgung kümmern, wissen aber nicht, wo sie anfangen sollen.  In dieser Veranstaltung berichtet Andrea Teetzen-Wielebinski, Expertin der Deutschen Rentenversicherung, welche Auswirkungen frauentypische Erwerbsverläufe auf die spätere Altersrente haben. Angesprochen werden dabei auch Eltern- und Pflegezeiten, Anrechnungszeiten während der Arbeitslosigkeit, freiwillige Beitragszahlungen und die private Altersvorsorge. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:123/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 13 Oct 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ „Arbeit - aber wie?“ ]]></title>
      <description><![CDATA[ Für Frauen ist es oft nicht einfach, einen Arbeitsplatz zu finden, mit dem sie Kinderbetreuung und Familienarbeit vereinbaren können. Auch beim Wiedereinstieg nach der Familienphase gibt es viele Fragen. Das Netzwerk „Chancen für Frauen“ organisiert einen Infotag, bei dem Beratungsstellen und ihre Angebote kennen gelernt werden können. Auch die Agentur für Arbeit Lübeck, das Jobcenter Lübeck und die Jobvermittlung sind dabei. „Neben den Informationen an Ständen und verschiedenen Vorträgen, ist auch der Austausch der Frauen untereinander wichtig. Der Infotag soll nicht nur bei der Arbeitssuche unterstützen, sondern ebenso Hilfen im Alltag bieten. Auch für Kinderbetreuung ist durch den Verbund der Kindertagespflege gesorgt“, erläutert Karin Koop, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Arbeitsagentur Lübeck.Beratungsstellen und Hilfeeinrichtungen informieren an diesem Tag zu den Themen Arbeit, Bildung, Familie, Wege aus der Gewalt sowie Gesundheit. Das Jobcenter steht für Fragen zum Unterhalt und Arbeitslosengeld II zur Verfügung. Die Jobvermittlung bietet Informationen und Angebote zu Minijobs. Außerdem gibt es einen Bewerbungsmappencheck und Workshops zu den Themen „Bewerbung leicht gemacht“, „Arbeiten in der Klinik“ mit den Inhalten Serviceassistenz, Reinigung, OP-Serviceassistenz, Ausbildung zur Lageristin und Gebäudereinigungskraft sowie eine Gesprächsrunde zum Thema „Leben mit Arbeitslosengeld II“. Ein Kaffee- und Kuchenangebot rundet die Veranstaltung ab. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:124/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 09:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio-Projekt "Energiemanagement": Zweiter Workshop ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Rahmen des zweiten Workshops erwartet Sie folgendes Programm: <strong>14:00 – 14:30 Uhr</strong>Firmenpräsentation und Erfahrungsbericht zum Thema „Energiemanagement“ der Hela Gewürzwerk Hermann Laue GmbH; Andreas Deppe, Betriebsleiter<strong>14:30 – 15:30 Uhr</strong>: Betriebsbesichtigung der Hela Gewürzwerk Hermann Laue GmbH<strong>15:30 – 15:45 Uhr</strong> Kurze Pause mit Verpflegung <strong>15:45 – 17:45 Uhr</strong> Vortrag zum Thema „Zertifizierung“; Altan Dayankac, DQS GmbH         Anschließend: Diskussion und Festlegung der weiteren Schritte unterstützt durch Stephan Zechner, Branchenbetreuer foodRegio e.V. undRainer Hertel, Interessengemeinschaft Energieeinkauf Lübeck (I.G.E.L.) ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:132/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 17 Oct 2011 18:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Nach der Schule ins Ausland? ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wer nach der Schule nicht nahtlos ins Berufsleben einsteigen und erst mal Auslandsluft schnuppern möchte, dem bieten sich verschiedene Möglichkeiten. Diese reichen vom Sprachkurs, über Jobben, Praktikum, Au-Pair oder Freiwilligendienst bis hin zum Studium.Interessante Informationen, Anregungen und Tipps gibt das Berufsinformationszentrum (BiZ) in Zusammenarbeit mit der Auslandsvermittlung Hamburg.Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung erforderlich. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:133/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Arbeitsplatz Europa ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ausbildung in England, Studium in Italien, Arbeiten in Norwegen: Die beruflichen Möglichkeiten in anderen Ländern sind vielfältig. Doch wer sich ins Ausland orientieren möchte, sollte sich vorab gut informieren. Das Berufsinformationszentrum (BiZ) bietet in Zusammenarbeit mit der Auslandsvermittlung Hamburg einen Vortrag an. Hier erfährt man etwas über Arbeitsmärkte, Wege der Stellensuche, Fragen der sozialen Sicherheit und Anforderungen an den ausländischen Arbeitnehmer.Im Anschluss an den Vortrag besteht im Rahmen einer freien Sprechstunde die Möglichkeit zu Einzelgesprächen.Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung erforderlich. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:135/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Der rückenschonende PC-Arbeitsplatz ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Kurzinfo:</strong>Die Behandlung von Rückenschmerzen, Mausarm und Co sowie die Vermeidungarbeitsplatzbedingter Beschwerden werden in einem Kombi-Vortrag am 14.11.2011 im DAO Haus der ganzheitlichen Medizin erläutert. Die Referenten Allgemeinmediziner Dr. Sven Soecknick und der Experte für ergonomische Arbeitsbedingungen Jens Ewers teilen die Erfahrung, dass Nacken- und Schulterschmerzen, sowie Kopfschmerzen und die weitverbreiteten Rückenschmerzen durch zu langes oder falsches Sitzen entstehen.Beschwerden durch Zwangshaltungen bei der Bedienung der Computermaus oder durch falsch aufgestellte Bildschirme nehmen ihrer Meinung nach zu.Das DAO befindet sich im Meesenring 1 in Lübeck Marli. Eingang über Hofseite, Veranstaltung im Saal 1.OG, Physiotherapiesaal 1. Parkmöglichkeiten und barrierefreier Zugang sind vorhanden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:136/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 24 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Seminar für Menschen mit Handikap ]]></title>
      <description><![CDATA[ Menschen mit einem Handikap haben im Vergleich zu nicht behinderten Menschen größere Schwierigkeiten, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Dabei sind Menschen mit Behinderung nicht weniger leistungsfähig, können aber ihre Fähigkeit nicht immer optimal darstellen. Bei einem speziellen Bewerbungstraining möchte die Agentur für Arbeit Lübeck Menschen mit Behinderung aufzeigen, wie man sich im Bewerbungsverfahren richtig vermarktet. In Kooperation mit dem Berufsfortbildungswerk Hamburg (Regionalcenter Lübeck) gibt es Informationen zur Form und Gestaltung sowie den verschiedenen Arten einer Bewerbung und der Darstellung der eigenen Person. Im Anschluss an die Veranstaltungen besteht die Möglichkeit, Bewerbungsunterlagen zu besprechen. Um hilfreiche Tipps zu bekommen, sollte die eigene Bewerbungsmappe deshalb gleich mitgebracht werden. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um Anmeldung gebeten. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:137/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 13:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Realschulabschluss 2012 und was dann? ]]></title>
      <description><![CDATA[ Schülerinnen und Schüler, die 2012 den Realschulabschluss machen, müssen sich rechtzeitig überlegen, was sie danach machen möchten. Soll es der Direktstart in eine Karriere mit Lehre sein oder ist vielleicht für den Traumberuf ein weiterer Schulbesuch sinnvoll?Die Berufsberatung informiert Eltern und Schüler/innen aus Lübeck und Ostholstein über den Ausbildungsmarkt 2012, die Ausbildungstrends und schulischen Ausbildungsmöglichkeiten. Referenten sind Norbert Braasch und Bernd Lorenzen (Berufsberater Arbeitsagentur Lübeck) sowie Stefan Zechner von foodRegio, einer Initiative von Unternehmen und Einrichtungen aus der Ernährungswirtschaft. Unter dem Motto „Berufe die schmecken“ stellen außerdem Auszubildende und Personalverantwortliche der Firmen BIRFOOD GmbH & Co. KG, J.G. Niederegger GmbH & Co. KG und Nordgetreide GmbH & Co. KG die zahlreichen Ausbildungsmöglichkeiten in der Ernährungswirtschaft vor.Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine rechtzeitige Anmeldung erforderlich. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:138/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ think tank food im Unilever-Haus in der HafenCity Hamburg ]]></title>
      <description><![CDATA[ think tank food ist ein Dialog zwischen Wirtschaft und Wissenschaft im Bereich Ernährungs-wirtschaft. Dabei geht es um Information über aktuelle Forschungsthemen und -ergebnisse und deren Relevanz für spezifische Anwend- ungen in der Lebensmittelindustrie.Experten aus der Wissenschaft tragen aktuelle Forschungsergebnisse vor. Unternehmen erhalten Einblicke in die Wissenschaftswelt und bewerten diese vor dem Hintergrund relevanter Fragestellungen im Markt.Nutzen Sie die Gelegenheit, wertschöpfende Kontakte zu Hochschulen und weiteren Unternehmen zu knüpfen.<strong>Einlass ab 17:30 Uhr</strong><strong>Beginn 18:00 Uhr</strong><strong>Begrüßung</strong> Jürgen Abraham, Bundesvereinigung der DeutschenErnährungsindustrie<strong>Vortrag</strong><em>„Entwicklung von Methoden zur Bestimmung vonWeizenanteilen in Dinkelprodukten</em>“Prof. Dr. Markus Fischer, Universität Hamburg,Institut für Lebensmittelchemie<strong>Vortrag</strong><em>„Entwicklung eines schonenden Verfahrens zur Instant-kaffee-Herstellung: Vakuumband-Trocknung“</em>Prof. Dr. Rudolf Eggers, Technische Universität Hamburg-Harburg, Institut für Thermische Verfahrenstechnik<strong>Erfrischungspause 19:00 – 19:30 Uhr</strong><strong>Vortrag</strong><em>"Enzyme in der Lebensmittelindustrie“</em>Prof. Dr. Dr. Ralf Günter Berger, Leibniz Universität Hannover, Institut für Lebensmittelchemie<strong>Vortrag</strong>„<em>Mikroverkapselung von Anthocyanen durch Sprühver-fahren“</em>Prof. Dr. Karin Schwarz, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Institut für Humanernährung und Lebensmittelkunde<strong>Vortrag</strong>„<em>ELEA – Nichtthermische Entkeimung von Lebensmitteln“</em>Prof. Dr. Stefan Töpfl, Hochschule Osnabrück, Fachgebiet Lebensmittelverfahrenstechnik; Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik e.V., Geschäftsbereich Prozessentwicklung<strong>get together ab 20:00 Uhr</strong>Bitte melden Sie sich zur Veranstaltung „think tank food 2011“ bis zum <strong>31. Oktober 2011</strong>  per E-Mail oder telefonisch an* bei:Dr. Annika B. SchröderTelefon: +49 (0)40 – 355 10 355E-Mail: schroeder@foodactive.deDie Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. * Für Aktionäre der Süderelbe AG und Mitglieder von foodRegio ist die Teilnahme kostenlos. Alle weiteren Teilnehmer erhalten nach der Anmeldung eine Rechnung. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:139/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ logRegio Qualifizierung - Seminar Arbeitstechnik und Zeitmanagement ]]></title>
      <description><![CDATA[ In einem 1,5-Tages-Seminar werden die Themen "Arbeitstechnik und Zeitmanagement" grundlegend behandelt, speziell abgestimmt auf die Belange der Logistikwirtschaft.Auf www.logRegio.de finden Sie unter dem Menüpunkt Qualifizierung weitere Informationen zu den angebotenen Seminarthemen. Für Fragen zu den Zugangsmodalitäten und Konditionen steht Ihnen der Projektleiter Jörg Ahrens gerne zur Verfügung. Regionale Unternehmen, die unter die sogenannte KMU-Regel fallen, profitieren von lukrativen Fördermöglichkeiten.Gefördert wird dieses Projekt aus Mitteln des Zukunftsprogramm Arbeit. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:127/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 01 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ logRegio Qualifizierung - Seminar Arbeitstechnik und Zeitmanagement ]]></title>
      <description><![CDATA[ In einem 1,5-Tages-Seminar werden die Themen "Arbeitstechnik und Zeitmanagement" grundlegend behandelt, speziell abgestimmt auf die Belange der Logistikwirtschaft.Auf www.logRegio.de finden Sie unter dem Menüpunkt Qualifizierung weitere Informationen zu den angebotenen Seminarthemen. Für Fragen zu den Zugangsmodalitäten und Konditionen steht Ihnen der Projektleiter Jörg Ahrens gerne zur Verfügung. Regionale Unternehmen, die unter die sogenannte KMU-Regel fallen, profitieren von lukrativen Fördermöglichkeiten.Gefördert wird dieses Projekt aus Mitteln des Zukunftsprogramm Arbeit. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:128/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 01 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ logRegio Qualifizierung - Seminar Informationsmanagement und Büroorganisation ]]></title>
      <description><![CDATA[ In einem 2-Tages-Seminar werden die Themen "Informationsmanagement und Büroorganisation" grundlegend behandelt, speziell abgestimmt auf die Belange der Logistikwirtschaft.Auf www.logRegio.de finden Sie unter dem Menüpunkt Qualifizierung weitere Informationen zu den angebotenen Seminarthemen. Für Fragen zu den Zugangsmodalitäten und Konditionen steht Ihnen der Projektleiter Jörg Ahrens gerne zur Verfügung. Regionale Unternehmen, die unter die sogenannte KMU-Regel fallen, profitieren von lukrativen Fördermöglichkeiten.Gefördert wird dieses Projekt aus Mitteln des Zukunftsprogramm Arbeit.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:129/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 01 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ logRegio Qualifizierung - Seminar Mitarbeiterbindung und -gewinnung ]]></title>
      <description><![CDATA[ In einem 1-Tages-Seminar werden die Themen "Mitarbeiterbindung und -gewinnung" grundlegend behandelt, speziell abgestimmt auf die Belange der Logistikwirtschaft.Auf www.logRegio.de finden Sie unter dem Menüpunkt Qualifizierung weitere Informationen zu den angebotenen Seminarthemen. Für Fragen zu den Zugangsmodalitäten und Konditionen steht Ihnen der Projektleiter Jörg Ahrens gerne zur Verfügung. Regionale Unternehmen, die unter die sogenannte KMU-Regel fallen, profitieren von lukrativen Fördermöglichkeiten.Gefördert wird dieses Projekt aus Mitteln des Zukunftsprogramm Arbeit. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:130/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 01 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ logRegio Qualifizierung - Seminar Mitarbeiterbindung und -gewinnung ]]></title>
      <description><![CDATA[ In einem 1-Tages-Seminar werden die Themen "Mitarbeiterbindung und -gewinnung" grundlegend behandelt, speziell abgestimmt auf die Belange der Logistikwirtschaft.Auf www.logRegio.de finden Sie unter dem Menüpunkt Qualifizierung weitere Informationen zu den angebotenen Seminarthemen. Für Fragen zu den Zugangsmodalitäten und Konditionen steht Ihnen der Projektleiter Jörg Ahrens gerne zur Verfügung. Regionale Unternehmen, die unter die sogenannte KMU-Regel fallen, profitieren von lukrativen Fördermöglichkeiten.Gefördert wird dieses Projekt aus Mitteln des Zukunftsprogramm Arbeit. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:131/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 01 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Logistikthemen im Workshop ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der Workshop richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus dem Bereich der Distribution und Logistik.Referent Prof. Dr. Uwe Koch, Fachhochschule Lübeck, FB Maschinenbau und Wirtschaft, spricht in dem Workshop insbesondere Möglichkeiten zur Senkung der Transportkosten an. Darüber hinaus werden auch das Vorgehen zur Auswahl von Logistikdienstleistern und das richtige Verfahren bei Transportausschreibungen behandelt.<strong>Der Teil II des Workshops findet am 30.11.2011 ebenfalls an der FH Lübeck statt. </strong>Die Teilnahmegebühr gilt beide Teile. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:140/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 01 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Logistik-Kongress Schleswig-Holstein ]]></title>
      <description><![CDATA[ Bereits in den 90er Jahren gewinnt das Thema Nachhaltigkeit im Sinne von „dauerhaft“ oder „langfristig“ zunehmend an Beachtung in betriebswirtschaftlichen Prozessen. Insofern liegt es nahe, im Rahmen eines Logistik-Kongresses Schleswig-Holstein zu diskutieren, welche Anstöße die Nachhaltigkeit für die weitere Entwicklung der Supply-Chain leisten kann und welche Widersprüche sich möglicherweise ergeben.<strong>14.00–14.30: Begrüßung und Grußwort</strong>- Roy Kühnast, Logistik Initiative Schleswig-Holstein e. V.- Prof. Dr. Ulrich Gabriel, Gabriel Rechtsanwälte- Heino Schadwald, Maritimes Cluster Norddeutschland- Staatssekretärin Dr. Tamara Zieschang, Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein<strong>14.30–14.55 Uhr: Wie nutzt man nachhaltiges Wirtschaften als Marketing-Vorteil?</strong>- Martin Lürssen, Geschäftsführer Lürssen Brügmann Werbeagentur<strong>14.55–15.20 Uhr: Öko-Siegel-Werbung u. ä. – was ist zulässig?</strong>- RA Prof. Dr. Ulrich Gabriel, Gabriel Rechtsanwälte<strong>15.20–15.45 Uhr: Nachhaltigkeit in globalen Logistiknetzwerken</strong>- Prof. Dr. Peter Franke, Institut für Supply Chain und Operations Management Fachhochschule Kiel<strong>15.45–16.15 Uhr: Kaffee-Pause</strong><strong>16.15–16.55 Uhr: Nachhaltigkeit im Handel(n) – die CR-Strategie der Otto Group</strong>- Andreas Streubig, Bereichsleiter Corporate Responsibility bei der Otto Group, Leiter AK Nachhaltigkeit der Hamburger Logistik-Initiative<strong>16.55–17.20 Uhr: Nachhaltige Schiffsabgasreinigung zur Erfüllung neuer internationaler Normen</strong>· Dan Lingenberg, Geschäftsführer Couple Systems GmbH<strong>17.20–17.45 Uhr: Logistikanforderungen und Prozesse aus Sicht eines Produktionsunternehmens</strong>· Axel Weidner, Geschäftsführer Mankenberg GmbH<strong>17.45–18.15 Uhr: Abschlussrunde, Fragen an die Referenten</strong><strong>ab 18.15 Uhr: Ausklang am Buffet</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:141/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 01 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Infoveranstaltung - Existenzgründung für Frauen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Einmal monatlich findet bei der Dr. Hastenrath GmbH ein Informationsabend für Frauen die sich selbstständig machen wollen statt.Hier treffen Sie auf Gleichgesinnte und können erfahrenen Beraterinnen und Beratern erste Fragen rund um Ihre Existenzgründung stellen. Wir laden Sie ganz herzlich zu diesem kostenlosen Abend ins Finder´s Haus, An der Untertrave 96 in Lübeck (Innenstadt) ein. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:142/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 02 Nov 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Mit dem Hobby Geld verdienen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Willkommen zu unserer kostenlosen Infoveranstaltung mit dem Thema Selbstständigkeit im Nebenberuf für alle, die sich neben ihrem Hauptjob, Studium, der Arbeitslosigkeit oder ihrer Tätigkeit als Hausfrau/-mann mit ihrer Gründungsidee auf dem Markt behaupten wollen. In dieser Infoveranstaltung erhalten Sie Informationen zu Steuern, Versicherungen, Businessplanerstellung, Beratungsförderung,Vernetzung u.v.m. Bringen Sie gern erste Fragen mit.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:143/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 02 Nov 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ BVMW Unternehmertreff nach sechs ]]></title>
      <description><![CDATA[ Erfahren Sie wie sich ein gemeinnütziges Unternehmen für Menschen mit Behinderungen stark macht und mit welchen Konzepten die Marli GmbH die wirtschaftlichen Herausforderungen löst. Neben einem Einblick in das Unternehmen gibt Ihnen Geschäftsführer Axel Willenberg ein Bild über seine Mitarbeit in der BVMW-Bundeskommission Arbeit und Soziales. Herr Willenberg ist ständiges Mitglied des Arbeitskreises, der die arbeits- und sozialpolitischen Interessen des Mittelstandes bzw. der Verbandsmitglieder in Deutschland wahrnimmt. <em>An diesem Abend werden u.a. folgende Themenfelder angesprochen:</em>Wie wird ein Unternehmen dem sozialen Anspruch von Menschen mit Leistungseinschränkungen und Behinderungen gerecht und als Wirtschaftsunternehmen erfolgreich?Wie sieht das ehrenamtliche Engagement in einer Bundeskommission aus? Welche Ziele verfolgt die Bundeskommission Arbeit und Soziales?Welche Vorteile ergeben sich für BVMW-Mitglieder durch die Arbeit der Bundekomissionen? Referent des Abends ist Axel Willenberg. Herr Willenberg ist Geschäftsführer der Marli GmbH und bringt seit vielen Jahren seine ausgeprägte Fachkompetenz in Arbeitskreisen ein. Er engagiert sich und arbeitet mit an der Konzeption zur Unterstützung Benachteiligter in der Sozialpolitik.Die Veranstaltung ist auf max. 30 Personen begrenzt!Eine Anmeldung über den BVMW-Veranstaltungskalender auf der u.g. Website oder an die u.g. E-Mail ist unbedingt erforderlich.Die Platz-Reservierung erfolgt nach der Reihenfolge der Anmeldungen. Teilnehmer erhalten umgehend eine Anmeldebestätigung per E-Mail. Ist eine Teilnahme nicht mehr möglich, werden die Interessenten darüber ebenfalls rechtzeitig per E-Mail informiert. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:144/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Machen Sie Ihr Unternehmen alter(n)srobust! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Rahmen der IHK-Initiative "Fachkräfte für den HanseBelt" wird die Arbeitsgruppe "Generation Erfahrung" mit einer weiteren Veranstaltung am 21.11.2011 ab 17 Uhr aktiv. Unter dem Titel "Machen Sie Ihr Unternehmen alter(n)srobust!" informieren renommierte Referenten über Ansatzpunkte alter(n)sgerechter Arbeit sowie die dabei zu beachtenden Grundlagen und Voraussetzungen. Es werden Werkzeuge zur Analyse und Veränderung der Arbeits- und Gesundheitsbedingungen vorgestellt. Anhand eines Praxisbeispiels zeigen die Referenten, wie Veränderungen umgesetzt werden können und dass sich Investitionen in die Gesundheit der Mitarbeiter rechnen. Die möglicherweise entstehenden Kosten für den Umbau zu einem alter(n)srobusten Betrieb müssen nicht alleine geschultert werden. Die Veranstaltung zeigt, welche Fördermöglichkeiten es gibt und wie fachliche und finanzielle Unterstützung - etwa von Krankenkassen und Berufsgenossenschaften - genutzt werden kann. Die Teilnahme ist kostenfrei.Der Veranstaltungsort ist die IHK zu Lübeck, Fackenburger Allee 2, 23554 LübeckAnmeldungen bei:IHK Lübeck, Standortpolitik, Ramona StanglTel. 0451 6006 188, E-Mail:stangl@ihk-luebeck.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:145/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Sat, 12 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Metaller Betriebe aufgepasst! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Auf den guten Erfahrungen aus dem ersten Lübecker Unternehmensverbund für Personal- und Organisationsentwicklung, der 2006 gegründet wurde, will die Wirtschaftsförderung Lübeck aufbauen. Ein neuer Unternehmensverbund wird zum Jahresanfang 2012 gegründet, der sich ausschließlich aus Metall verarbeitenden Unternehmen zusammensetzen wird. Die Idee ist einfach: in Kooperation mit weiteren gleichorientierten Unternehmen teilen Sie sich Leistung und Kosten des Personal- und Organisationsentwicklers der Wirtschaftsförderung Lübeck. Was für Sie im Alleingang nur sehr mühselig zu erreichen wäre, setzen Sie im Unternehmensverbund erfolgreich um: die innerbetriebliche Kommunikation und Kooperation in Ihrem Unternehmen wird verbessert, die Mitarbeiterproduktivität wird erhöht und der Wissensaustausch optimiert. Ihr Unternehmen entwickelt sich zu einer lernenden Organisation mit motivierten Fach- und Führungskräften. Der vertrauliche, regelmäßige Austausch auf Geschäftsführer-Ebene wird Ihren beruflichen Alltag mit innovativen Ideen und Anregungen bereichern.Die gesamte Verbund-Idee sowie die gesammelten Erfahrungen werden Ihnen auf dem Personalentwicklungstag für Metall verarbeitende Unternehmen vorgestellt.Die Veranstaltung startet mit einer Betriebsführung durch die Mankenberg GmbH. Das Unternehmen ist Gründungsmitglied des ersten Unternehmensverbundes für Personal- und Organisationsentwicklung und steht Ihnen für Auskünfte über die gesammelten Erfahrungen gerne zur Verfügung. Weitere Referenzen können ebenfalls eingeholt werden: eine Liste der teilnehmenden Unternehmen finden Sie auf www.pe-luebeck.de.Melden Sie sich jetzt zum Personalentwicklungstag an! Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:146/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Migräne und Kopfschmerzen reduzieren und damit Einschränkungen am Arbeitsplatz vermindern ]]></title>
      <description><![CDATA[ Kopfschmerzen schränken viele Menschen am Arbeitsplatz oder im Privatleben ein. Über die Möglichkeiten der modernen westlichen Migräne- und Kopfschmerztherapie sowie deren östliche Erweiterung mit traditioneller chinesischer Medizin informieren am 29.11.2011 um 20.00 Uhr im DAO Haus der ganzheitlichen Medizin in einem Kombi-Vortrag ein Facharzt für Neurologie und ein Facharzt für TCM. „Während die Schulmedizin  wirksame Medikamente zur Akuttherapie kennt, ist die Prophylaxe der Migräne oft unbefriedigend. Hier bietet die TCM Menschen mit chronischen Kopfschmerzproblemen eine echte Therapiealternative“, informieren Dr. Peter Melloh und Dr. Hendrik Möllgaard.Anmeldung unter 0451 60 10 84. Der Eintritt ist frei. Das DAO befindet sich im Meesenring 1 in 23556 Lübeck Marli. Eingang über Hofseite, Veranstaltung im Saal 1.OG, Physiotherapiesaal 1. Parkmöglichkeiten und barrierefreier Zugang sind vorhanden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:147/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Dänische Lebensmittelhersteller in Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ Dänische Lebensmittelhersteller sind vom 23. bis zum 24. November 2011 auf  "Inspirationsreise" zu Besuch in Lübeck, um den deutschen Nahrungsmittelmarkt kennenzulernen.Die Markterkundungsreise wird durch das deutsch-dänische Projekt BELTFOOD angeboten. Fünf Workshops zum Thema Export sind im diesen Jahr im Rahmen des BELTFOOD Capacity Development Programms durchgeführt worden, sodass die teilnehmenden Unternehmen nun startklar sind, um den Markt auch "live" zu erkunden. Die Marktbereisung beinhaltet Besichtigungen von Lebensmitteleinzelhändlern unterschiedlicher Größen, das Testen von "zukünftigen" Konkurrenzprodukten auf dem deutschen Markt sowie einen Vortrag über den deutschen Verbraucher und deutsche Konsummuster.Eine Fact Finding Tour für deutsche Unternehmen nach Dänemark wird im Januar 2012 angeboten. Informationen und Anmeldungen bei Karolina Miler unter info@beltfood.org. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:148/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Arbeitsagentur bietet Informationen und studienfeldbezogenen Beratungstest ]]></title>
      <description><![CDATA[ Sich für ein Studium zu entscheiden ist oft nicht einfach. Die Auswahl der Studiengänge mit unterschiedlichen Schwerpunkten ist groß und das Angebot verändert sich ständig. Was passt am besten zu meinen persönlichen Vorstellungen? Wie sehen Karrieremöglichkeiten mit und ohne Studium aus? Was kann ich in Lübeck oder an anderen Orten studieren? Diese und weitere Fragen rund um das Thema Studium, Ausbildung und Arbeitsmarkt beantwortet die Arbeitsagentur beim 9. Lübecker Hochschultag. <strong>Von 8.30 bis 15.30 Uhr </strong>stehen am 24. November 2011 Experten/innen der Studien- und Berufsberatung in der Musik- und Kongresshalle, Willy-Brand-Allee 10, 23554 Lübeck zur Verfügung.<strong>Um 11.00 Uhr</strong> informiert Dr. Gabriele Conrad, Berufsberaterin für akademische Berufe, im Konzertsaal zum Thema „Akademischer Arbeitsmarkt und Fachhochschulstudium: Entwicklungen und Chancen“.<strong>Ab 11.00 Uhr</strong> bietet der Psychologische Dienst der Arbeitsagentur unter dem Motto „Probieren geht vor Studieren!“ einen zweistündigen studienfeldbezogenen Beratungstest an. Wer sich nicht sicher ist, ob ein Studium die richtige Wahl ist oder welche Studienrichtung passt, kann sich in den Studienfeldern Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Mathematik/Informatik oder Wirtschaftswissenschaften testen lassen. Bitte melden Sie sich dafür beim Psychologischen Dienst unter 0451 588-388 an. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:149/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Fri, 18 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Fachgruppen-Meeting "IT & Logistik" ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das Jahr 2011 ist auf der Zielgeraden. Gerne laden wir Sie hiermit herzlich zur Jahresendveranstaltung der Fachgruppe an den Flughafen nach Lübeck ein:Zum Veranstaltungs-Thema „IT & Logistik, Kosten– und Wettbewerbsfaktoren“ haben wir für Sie kompetente und interessante Referenten für spannende Referate und zielgerichteteInformationen eingeladen.Dazu - als besonderes Highlight dieser Veranstaltung - der Gang zum Flughafen-Vorfeld und das gemeinsame Erleben der Abfertigung einer Passagiermaschine der „Wizz-Air“, Flug Danzig – Lübeck – Danzig. Es folgt ein Kaffee zum Aufwärmen und der offizielle Willkommensgruß der Geschäftsleitung der Flughafen Lübeck GmbH mit einer Kurz-Präsentation des Flughafens.Nutzen Sie die Chance auf Information und Diskussion und das besondere Erleben der direkten Teilnahme bei einer Flugzeug-Abfertigung am Flughafen Lübeck.Wie gewohnt stehen Referenten und Teilnehmer im Rahmen einer kleinen Podiumsdiskussion für Fragen und Informationen im Dialog gerne zur Verfügung.Natürlich soll das „Networking“ nicht zu kurz kommen - das „Get Together“ beschliesst die Veranstaltung am Buffet. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme bei diesem Fachgruppen-Meeting und auf Ihren Besuch am Flughafen Lübeck.Bitte beachten Sie: Teile des Flughafens Lübeck, insbesondere der Vorfeld-Bereich, sind sensible Sicherheitsbereiche. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass alle Teilnehmer vorabdem Flughafen namentlich genannt werden müssen. Wir bitten Sie daher um eine (verbindliche) Anmeldung bis spätestens 30. November 2011 unter info@sentiero-logistiq.de.Für die Teilnehmer der Flugzeug-Abfertigung (die Teilnahme ist natürlich freigestellt) ist die Vorlage eines Lichtbildausweises obligatorisch; vielen Dank für Ihr Verständnis. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:150/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Fri, 25 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ logRegio Qualifizierung - Seminar Excel 2010 ]]></title>
      <description><![CDATA[ In einem 2-Tages-Seminar werden Basisfunktionen und erweiterte Funktionalitäten von Excel 2010 sehr praxisorientiert vermittelt.Insbesondere eignet sich dieses Seminar für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus Betrieben, die vor kurzem auf Excel 2010 migriert sind oder dies in absehbarer Zeit vorhaben. Auf www.logRegio.de finden Sie unter dem Menüpunkt Qualifizierung weitere Informationen zu den angebotenen Seminarthemen. Gefördert wird dieses Projekt aus Mitteln des Zukunftsprogramm Arbeit.Für Fragen zu den Zugangsmodalitäten und Konditionen steht Ihnen der Projektleiter Jörg Ahrens gerne zur Verfügung. Regionale Unternehmen, die unter die sogenannte KMU-Regel fallen, profitieren von lukrativen Fördermöglichkeiten. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:153/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Arbeitstreffen "Logistik" am 5.12.2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Agenda:</strong>13:00 - 14:00 Uhr  Betriebsbesichtigung der CP Kelco Germany GmbH, Edgar Kuchel, Leiter Logistik, CP Kelco Germany GmbH14:00 - 15:00 Uhr  Multimodale Transportlösungen, Markus Nölke, Geschäftsführer SPC - ShortSeaShipping Inland Waterway Promotion Center15:00 - 15:20 Uhr  - Pause - 15:20 - 15:45 Uhr  Information zur Fehmarnbelt-Querung und zu erwartenden wirtschaftlichen Auswirkungen, Dr. Björn P. Jacobsen, Prokurist Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH15:45 - 17:00 Uhr  Diskussion zu folgenden Themen:•	Zeitfenstermanagement•	KapazitätsverknappungAnmeldung bitte bis zum <strong>30. November 2011</strong>. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:151/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Arbeitstreffen "Personal“ am 29.11.2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Agenda:</strong>14:00 - 15:00 Uhr Betriebsbesichtigung der Hela Gewürzwerk Hermann Laue GmbH, Andreas Deppe, Betriebsleiter15:00 – 15:30 Uhr Vortrag zu E – Learning-Programmen und Hygieneschulungen für die Ernährungswirtschaft, Prof. Dr. -Ing. Rolf Granow, GF oncampus GmbH15:30 – 15:45 Uhr Kurze Pause mit Verpflegung15:30 – 16:15 Uhr Erfahrungsbericht zum Qualifizierungsprogramm "MaschinenbedienerIn Lebensmitteltechnik", Mathias Koop, Werksleiter der Gebrüder Wollenhaupt GmbH16:15 Uhr – 17:15 Uhr Arbeitstreffen „Personal“<em>Thema:</em> Mitarbeitergespräche – Ein Instrument zur Personalentwicklung: Austausch über die Umsetzung von Mitarbeitergesprächen und Festlegung der weiteren Herangehensweise  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:152/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ logRegio Qualifizierung - Seminar Projektmanagement ]]></title>
      <description><![CDATA[ In einem 2-Tages-Seminar wird das Thema "Projektmanagement" grundlegend behandelt, speziell abgestimmt auf die Belange der Logistiwirtschaft.Auf www.logRegio.de finden Sie unter dem Menüpunkt Qualifizierung weitere Informationen zu den angebotenen Seminarthemen. Für Fragen zu den Zugangsmodalitäten und Konditionen steht Ihnen der Projektleiter Jörg Ahrens gerne zur Verfügung. Regionale Unternehmen, die unter die sogenannte KMU-Regel fallen, profitieren von lukrativen Fördermöglichkeiten.Gefördert wird dieses Projekt aus Mitteln des Zukunftsprogramm Arbeit. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:126/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 01 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Vierter gemeinsamer Workshop zum Thema „Energiemanagement“ am 15.12.2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Bereits zum vierten Mal trifft sich dieser Arbeitskreis der foodRegio, um gemeinsam Lösungsansätze für den kostenintensiven Bereich "Energiemanagment" zu erarbeiten.Auf dem <strong>Programm </strong>steht im Rahmen des nächsten Treffens: <strong>14:00 – 14:30 Uhr</strong>• Firmenpräsentation und Erfahrungsbericht zum Thema „Energiemanagement“ sowie speziell zum Thema „Druckluft“, Herr Dr. Carsten Mahn, Betriebsleiter der J.G. Niederegger GmbH & Co. KG<strong>14:30 – 15:20 Uhr</strong>• Betriebsbesichtigung der J.G. Niederegger GmbH & Co. KG, Herr Dr. Carsten Mahn, Betriebsleiter der J.G. Niederegger GmbH & Co. KG<strong>15:20 – 15:30 Uhr</strong>•Kurzer Stand zum Schwerpunktthema „Beleuchtung“ und Abstimmung der weiteren Herangehensweise<strong>15:30 – 15:45 Uhr</strong>• Kurze Pause mit Verpflegung <strong>15:45 – 17:30 Uhr</strong>• Vortrag zum Thema „Druckluft“ mit anschließender Diskussion, Herr Joachim Hartmann, Kaeser Kompressoren GmbH• Diskussion und Festlegung der Aufgaben zum nächsten Workshop sowie Klärung weiterer Fragen, Herr Stephan Zechner, Branchenbetreuer foodRegio e.V. undHerr Rainer Hertel, Interessengemeinschaft Energieeinkauf Lübeck (I.G.E.L.) ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:154/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Sechster Trendtag der norddeutschen Ernährungswirtschaft am 23. Februar 2012 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Sie wollen sicher wissen, was dahinter steckt? Welche Anforderungen Verbraucher, Gesetzgeber und der Handel an die Lebensmittelsicherheit stellen? Wie sicher die Beschaffung ist? Dann reservieren Sie sich den 23. Februar 2012 am besten gleich heute! foodRegio und foodactive sorgen für Transparenz zum Thema „Lebensmittelsicherheit“ — mit einem Menü aus Fachvorträgen und Best-Practice-Reports in interaktiven Workshops und abschließendem Get-together.<strong>Vormittagsprogramm</strong><strong>11.00 h:</strong>Begrüßung und Eröffnung der Veranstaltung<strong>12.00 h: Vortrag:</strong> Rechtliche Rahmenbedingungen der Lebensmittelsicherheit<strong>12.30 h: Vortrag:</strong> Globale Warenströme - neue Gefahren oder alte Bekannte?<strong>13.00 h: </strong>Mittagspause - Deutsch-Dänisches Buffet<strong>Nachmittagsprogramm</strong><strong>14.15 h: Workshops</strong><strong>Workshop 1: </strong><em>Die „Ethikskandale“ der Zukunft - Risikokommunikation in der Überflussgesellschaft</em><strong>Workshop 2:</strong> <em>Best Practice in der foodRegio</em><strong>Workshop 3: </strong><em>Erfahrungsbericht aus dem Handel – Welche Erwartungen haben Handel und Verbraucher an sichere Lebensmittel?</em><strong>Workshop 4:</strong> <em>beltfood – Grenzüberschreitende (deutsch-dänische) Lebensmittelsicherheit</em><strong>Get-together</strong><strong>16.15 h:</strong> „Network Lounge“<strong>19.00 h: </strong>Ende der Veranstaltung<strong>Gebühr für Nicht-Mitglieder: 110 Euro</strong><em>(Für Mitglieder von foodRegio und foodactive ist die Teilnahme kostenfrei, Nicht-Mitglieder erhalten eine Rechnung)</em> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:155/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 15 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ NINa Schwerpunkttreffen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Erfahren Sie Neues aus Industrie und Forschung zum Einsatz von Nanopartikeln zur Verbesserung von Werkstoffeigenschaften . Bei der Optimierung von Werkstoffeigenschaften (z.B. Kunststoffe verschleißbeständiger zu machen) gewinnt die Nanotechnologie zunehmend an Bedeutung.<em>14:00 – 14:10</em> Prof. Dr. Franz Faupel, NINa Begrüßung, Neue Entwicklungen bei NiNa<em>14.10 - 14:25</em> Prof. Dr. Arne Bender, FH LübeckBegrüßung, Vorstellung KUK und Oberflächentechniklabor<em>14:30 – 14:55</em> Dr. Andreas Funck, Evonik Industries AG (ehem. nanoresins AG)Modifiziertes Nano-SiO2 zur Anwendung  in thermoplastischen KunststoffenLars Brommer, KUK Lübeck	Anwendungen und Einfluss auf die Kunststoffeigenschaften<em>15:00 – 15:25</em> Prof. Dr. Stefan Jendrzejewski, FH LübeckDefinierte Nanopartikel-Dispersionen aus pyrogener Kieselsäure<em>15:30 – 15:55</em> Kaffeepause	<em>16:00 – 16:25</em> Frank Kolde, Lehmann & Voss & Co. KG	Thermoplastische Nanocomposites für verschleißbeanspruchte Bauteile<em>16:30 – 16:55</em> Dr. Thorsten Adebahr, Worlée-Chemie GmbHWärmeisolierende Beschichtungen auf Basis nanoporöser Silica-Aerogele<em>17:00</em> Führung durch ausgewählte Labore der FH Lübeck für interessierte Teilnehmer	 ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:156/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ 1. Verbundtreffen  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Kleine und mittelständische Unternehmen können ihre Personal- und Organisationsentwicklung (PEOE) in der Regel nicht durch eine eigene Abteilung organisieren. Es fehlt an Zeit, Kapazität und oft an Wissen über die erfolgsstrategische Bedeutung von PEOE. Langfristig gefährdet das Fehlen einer professionellen PEOE aber die Wettbewerbs- und Überlebensfähigkeit der Unternehmen. Die Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH schließt mit ihrem Kompetenzzentrum Personalentwicklung diese strategische Lücke, in dem sie den Lübecker Metaller-Verbund für Personal- und Organisationsentwicklung gründet. Die Mitgliedsunternehmen teilen sich die Leistung eines Beraters, der gemeinsam mit den Führungskräften eine systematische und kontinuierliche PEOE aufbaut. Unternehmen, die an einer Mitgliedschaft interessiert sind, setzen sich bitte mit Sönke Möller in Verbindung. Für Mitglieder des Verbundes ist die Teilnahme an dieser Veranstaltung kostenlos. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:159/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 03 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Info-Markt 50+ im Hause Niederegger ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der demografische Wandel wird gravierende Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben. Fachkräfte werden knapper. Das Personalmanagement in den Unternehmen muss jetzt gegensteuern. Die Personalentscheider müssen weiter mit guten Informationen versorgt werden.Der demografische Wandel ist in aller Munde. Viele Veranstaltungen haben in den vergangenen Wochen und Monaten ausreichend Zahlenmaterial geliefert. Fakt ist: die Bevölkerung wird immer älter. Die geburtenschwachen Jahrgänge können keine Wende herbeiführen. Auf dem Arbeitsmarkt wird in den nächsten Jahren und Jahrzehnten der Wettbewerb um Fachkräfte zunehmen. Ausreichend Gründe sich als Unternehmer schon jetzt intensiv mit dem Thema zu beschäftigen bzw. weiter am Ball zu bleiben. Denn, der entscheidende Wettbewerbsvorteil wird weiterhin darin liegen, permanent mit ausreichend und sehr gut qualifizierten Fachkräften den Ablauf im Produktions- oder Dienstleistungsbetrieb auf hohem Niveau zu gewährleisten. Doch wie soll das gehen, wenn die Anzahl und die Qualität der eingehenden Bewerbungen auf ausgeschriebene Stellen tendenziell eher abnehmen werden? Dafür benötigen die Entscheider in den Unternehmen weiterhin in die Praxis umsetzbare Tipps und Anregungen. Eine Kooperation aus fünf Unternehmen und Institutionen hat es sich zum Ziel gesetzt, diesen Informationsbedarf zu befriedigen: Eine spezielle Veranstaltung im Hause Niederegger wird sich ausschließlich mit einer Personengruppe beschäftigen, die im Zuge des Fachkräftebedarfs immer stärker in den Fokus rückt: die Personengruppe 50+.Auf der Veranstaltung können sich interessierte Fach- und Führungskräfte, Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer über die Vielfalt, die Möglichkeiten und das Potenzial der Personengruppe 50+ austauschen. Und das aus allen Blickrichtungen. Dafür sorgt das Team der Veranstalter mit seinen langjährigen Erfahrungen aus dem Bereich 50+. Das Team setzt sich zusammen aus der psychologischen Unternehmensberatung CarpeDiem 24, der Gabler Maschinenbau GmbH, dem Jobcenter Lübeck, der Mankenberg GmbH, der J.G. Niederegger GmbH & Co. KG, der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein und der Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH.Die Themen reichen von der Personalgewinnung, der Personalqualifizierung über das betriebliche Gesundheitsmanagement, dem Wissenstransfer bis zu grundsätzlichen Personalentwicklung. Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführer und Entscheidungsträger aus Unternehmen der Lübecker Region sowie dem Umland. Für die notwendige Anmeldung kontaktieren Sie bitte Herrn Möller von der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH unter der Telefonnummer 0451 70655-33 oder per E-Mail unter moeller@luebeck.org. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:158/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 03 Jan 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Lübecker Weiterbildungsmesse 2012 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Als wesentlicher Bestandteil der Bildungskultur Lübeck findet am 21. März von 11:00 – 19:00 Uhr die Lübecker Weiterbildungsmesse 2012 in den Media Docks statt. Mehr als 50 Weiterbildungsanbieter präsentieren ihr vielfältiges Angebot in einer architektonisch eindrucksvollen Umgebung. Die Messe ist somit die größte ihrer Art in Schleswig-Holstein und schafft eine für die Region Lübeck einzigartige Plattform, auf der sich Anbieter und Interessenten in einem angenehmen Umfeld begegnen können. Weiterbildungsinteressierte, Um- und Wiedereinsteiger/innen, Arbeitssuchende Studenten/innen, Auszubildende, Existenzgründer/innen und Vertreter/innen aus Unternehmen haben hier die Chance, sich Informationen zu besorgen, deren Zusammenstellung ansonsten nur mit hohem zeitlichen- und finanziellen Aufwand möglich ist.Neben den namhaften Bildungsanbietern sind auf der Messe ebenso die Multiplikatoren der Region, Handwerkskammer, Industrie- und Handelskammer, Agentur für Arbeit, Jobcenter und die Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH als Ansprechpartner vertreten. Sie geben Informationen zu allen Fragen der beruflichen Orientierung, der Fördermittelberatung, u.a. über die Bildungsprämie und den Weiterbildungsbonus Schleswig- Holstein und die Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten in der Region.Rahmenprogramm:Interessante Vorträge, Fach-WorkshopsDie Themenpalette der Vorträge und der Fachworkshops finden Sie innerhalb der Internetpräsenz www.messe-luebeck.de in den jeweiligen Rubriken. Veranstalter der Messe ist der Verbund "Weiterbildung in Lübeck", ein freiwilliger Zusammenschluss von Weiterbildungseinrichtungen in der Region, dessen Mitglieder es sich zum Ziel gesetzt haben, im besten Kundensinne, in Lübeck und Umgebung für eine verbesserte Transparenz des Weiterbildungsmarktes zu sorgen und gemeinsame Qualitätsstandards einzuhalten.Die Messe wird gefördert von der KWL GmbH, der Industrie- und Handelskammer zu Lübeck, der Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH, der Hansestadt Lübeck - Fachbereich Kultur und Bildung, vom Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein sowie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Europäischen Union.Weitere Informationen:http://www.messe-luebeck.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:157/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Veranstaltungsreihe "Erfolg ist die beste Existenzsicherung": Multisensorische Kommunikation und Neuromarketing ]]></title>
      <description><![CDATA[ Voraussetzung dafür ist das Wissen, wie Menschen Informationen wahrnehmen und zu Entscheidungen gelangen. Anhand aktueller wissenschaftlicher Ergebnisse als auch an praktischen Fallbeispielen werden u.a. die folgenden Fragen beantwortet:• Was können auch kleine und mittlere Unternehmen von der Gehirnforschung lernen?• Wie kann ich meine Kunden zielgruppengerecht ansprechen, um größere Verkaufschancen zu haben und wie komme ich an die relevanten Informationen?• Wie muss ich meine Kommunikation in Werbung und Verkauf gestalten, um Kunden zu begeistern?Prof. Dr. Thomas Gey und Prof. Dr. David Scheffer von der Hochschule Nordakademie zei-gen Ihnen aktuelle wissenschaftliche Ergebnisse anhand von Fallbeispielen sehr praxisorien-tiert auf. Die Teilnehmer haben die Gelegenheit, an einem kleinen Experiment teilzunehmen, welches Ihnen die Bedeutung der Erkenntnisse deutlich vor Augen führt. Lassen Sie sich durch die interessanten Beispiele für das eigene Unternehmen inspirieren.Bitte melden Sie sich direkt online über untenstehenden Link an. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:164/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Veranstaltungsreihe "Erfolg ist die beste Existenzsicherung": Gewinn steigern mit Internet Marketing ]]></title>
      <description><![CDATA[ <em>Was ist und wie funktioniert Google AdWords?</em>Google AdWords begegnen uns auf jeder Seite mit Suchergebnissen, auch wenn man sie nicht unbedingt immer wahrnimmt. Warum sie bereits ab einem Budget von wenigen 100 Euro Sinn machen und wie man die Ergebnisse steuern und verbessern kann.<em>Praxis Web-Monitoring.</em> Märkte und Menschen sind in den neuen Medien sehr aktiv. Doch was bringt es, sie zu beobachten und wie funktioniert das? Es wird gezeigt, wie man kontinuierlich überprüfen kann, wie eigene Marken, Dienstleistungen oder Produkte im Web gesehen werden und wie Sie darüber hinaus die Preisentwicklungen Ihrer Mitbewerber verfolgen können.Bitte melden Sie sich direkt über untenstehenden Link an. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:165/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Veranstaltungsreihe "Erfolg ist die beste Existenzsicherung": Wirtschaftlicher Erfolg durch richtige Lebens- und Finanzplanung ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ob privat oder geschäftlich: immer geht es ums Geld. Irgendetwas ist immer zu finanzieren. Sei es die Miete, die Finanzierungskosten, die Altersvorsorge, andere Fixkosten oder neue Investitionen die anstehen.Mal handeln Sie als Unternehmer oder Unternehmerin und mal als Privatperson – aber Sie sind immer derselbe Mensch, der Prioritäten setzt und Entscheidungen trifft. So offensichtlich der Zusammenhang zwischen Ihrem Geschäfts- und Ihrem Privatleben ist: unerklärlicherweise werden Sie in der Regel auf Ihr Unternehmerdasein reduziert.Wir wollen dies ändern und freuen uns sehr, dass uns zwei ausgewiesene Expertinnen zu diesem immer aktuellen Thema zur Verfügung stehen: Frau Ellen Ehrich, Bankdirektorin a.D. und heute selbstständige Unternehmensberaterin sowie Frau Susann Henning, Leiterin der Förderlotsen der Investitionsbank Schleswig-Holstein. Durch die langjährige Beratungstätigkeit beider Damen ist der Praxisbezug für Sie garantiert.<strong>- Wirtschaftlicher Erfolg durch richtige Lebens- und Finanzplanung- Aktuelle öffentliche Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für Ihr Unternehmen</strong>Bitte melden Sie sich direkt über untenstehenden Link an. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:167/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Veranstaltungsreihe "Erfolg ist die beste Existenzsicherung": Qualitätsmanagement - mit System zum Erfolg ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Kampf um den Kunden und im Wettbewerb spielt die Qualität eine herausragende Rolle. Qualitätsmanagement-Systeme helfen, organisatorische Voraussetzungen zu schaffen, um die Anforderungen Ihrer Kunden nachhaltig zu erfüllen.Eine Einführung zum Thema Qualitätsmanagement mit vielen Beispielen aus der Praxis, die auch Sie in Ihrem Unternehmen nutzbringend umsetzen können.Aus der Praxis: Warum ein mittelständisches Unternehmen ein Qualitätsmanagementsystem als internes Werkzeug zur Erreichung der strategischen Ziele einsetzt.Bitte melden Sie sich direkt online über untenstehenden Link an. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:168/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Veranstaltungsreihe "Erfolg ist die beste Existenzsicherung": Betriebliches Gesundheitsmanagement für Kleine und Mittlere Unternehmen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Gegenteil: Überlastung, Krankheit oder Perspektivmangel können erhebliche Löcher in die Betriebskasse reißen. Laut aktuellen Studien rechnen sich Maßnahmen zur Gesundheitsförderung im Verhältnis 1 : 3 je eingesetztem Euro.• Jeder Mitarbeiter ist für seine Gesundheit selbst verantwortlich – nicht der Chef.• Nicht erst aktiv werden, wenn es weh tut: Prophylaxe ist das Zauberwort.• Maßnahmen zur Fitnesssteigerung nicht von geförderten Kursen der Krankenkassen abhängig machen.Bitte melden Sie sich direkt online über den untenstehenden Link an. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:169/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Veranstaltungsreihe "Erfolg ist die beste Existenzsicherung": Gemeinsam geht es besser - vom Umgang mit Veränderungsprozessen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Was aber kann man tun, um eingefahrene Strukturen aufzubrechen oder den Teamgeist sowie die Motivation des Einzelnen zu erhöhen?• Strategien zur nachhaltigen Motivation der Mitarbeiter.• Aus der Praxis: So funktioniert die Teambildung.Bitte melden Sie sich direkt online über den untenstehenden Link an. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:170/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Ausbildungsmesse in Travemünde ]]></title>
      <description><![CDATA[ Je größer die Auswahl, umso schwieriger ist es manchmal, eine Entscheidung zu treffen. Fundierte Informationen bilden dabei eine wichtige Grundlage. Deshalb hat die Agentur für Arbeit Lübeck eine Messe organisiert. An 25 Ständen präsentieren Betriebe, Kammern und Innungen Berufsmöglichkeiten aus den Bereichen Dienstleistungen, Handel, Handwerk, Hotel und Gastronomie sowie Industrie. Die Berufsberatung beantworten alle Fragen zur Wahl des richtigen Ausbildungsplatzes und der Arbeitgeber Service informiert über freie Ausbildungsstellen in der Region. Es gibt außerdem Hausführungen im Maritim Strandhotel, Informationen zur Teilzeit-Ausbildung oder zu Kombinationsmöglichkeiten von Ausbildung und Studium. Bei einer Berufs-Rallye rund um das Thema Ausbildung können die Jugendlichen ihr Wissen testen und tolle Preise gewinnen. Da ein Bewerbungsmappen-Check angeboten wird, sollten die Bewerbungsunterlagen gleich mitgebracht werden.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:160/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Hauptschulabschluss 2012 und was dann? ]]></title>
      <description><![CDATA[ Schülerinnen und Schüler, die 2012 den Hauptschulabschluss machen, müssen sich rechtzeitig überlegen, was sie danach machen möchten. Soll es der Direktstart in eine Karriere mit Lehre sein oder ist vielleicht für den Traumberuf ein weiterer Schulbesuch sinnvoll?Am Mittwoch, den 08. Februar 2012 um 19.00 Uhr informiert die Berufsberatung Eltern und Schüler aus Lübeck und Ostholstein über den Ausbildungsmarkt 2012, die Ausbildungstrends und schulischen Ausbildungsmöglichkeiten. Referenten sind Norbert Braasch und Bernd Lorenzen, Berufsberater der Agentur für Arbeit Lübeck Wichtige Tipps für die Bewerbung geben Kerstin Kersten von der Firma Friedrich Schütt + Sohn Baugesellschaft mbH & Co. KG und Klaus Puschaddel von der Firma J.G. Niederegger GmbH & Co. KG. Auszubildenden der beiden Unternehmen stellen außerdem die Ausbildungsmöglichkeiten in ihren Firmen vor. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:161/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Kommunikationsdesign  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Was macht ein Kommunikationsdesigner? Wie sehen die Ausbildungsinhalte und Zukunftsperspektiven aus? Antworten bietet die Werkkunstschule Lübeck GmbH, Schule für Kommunikationsdesign, im BiZ.In einem Multimediavortrag werden Ausbildung, Tätigkeitsfelder und Zukunftsperspektiven im werblichen Kommunikationsdesign dargestellt. Gezeigt werden Arbeiten von Schülern der Werkkunstschule wie zum Beispiel Kampagnen, Messe-Design, Diplom-Arbeiten, Internetauftritte und 3-D-Animationen.Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:162/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Arbeitsplatz Europa ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ausbildung in England, Studium in Italien, Arbeiten in Norwegen: Die beruflichen Möglichkeiten in anderen Ländern sind vielfältig. Doch wer sich ins Ausland orientieren möchte, sollte sich vorab gut informieren. Das BiZ bietet in Zusammenarbeit mit der Auslandsvermittlung Hamburg einen Vortrag zu Arbeitsmärkten, Wegen der Stellensuche, Fragen der sozialen Sicherheit und Anforderungen an den ausländischen Arbeitnehmer.Im Anschluss an den Vortrag besteht im Rahmen einer freien Sprechstunde die Möglichkeit zu Einzelgesprächen.Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um eine telefonische 0451 588-397 oder persönliche Anmeldung im BiZ gebeten. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:163/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Creditreform – Da weiß man, was man hat! ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Sie erfahren</strong>• welchen qualitativen Anspruch wir an unsere Auskünfte stellen• wie modernes Forderungsmanagement ohne negative Schlagzeilen funktioniert• was Sie als Mitglied bei Creditreform an Speziallösungen u .a. zu den Themen WKV, Bürgschaften, Wareneinkaufsfinanzierung erwarten dürfen<strong>Referenten</strong>Jens Marienfeld – CreditreformHolger Kirsch – CRMFür Mitglieder der Creditreform Lübeck kostenfrei. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:172/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Am Vorabend der Insolvenz ]]></title>
      <description><![CDATA[ Für Sie als Unternehmer ist das Thema „Insolvenz-Früherkennung“ sehr wichtig. Erfahren Sie mehr über die aktuellen Entwicklungen und das Zahlungsverhalten Ihrer Geschäftskunden in unserem Seminar!<strong>Referent </strong>Bernd Demski – Debitorenregister DeutschlandTeilnahme für Mitglieder der Creditreform Lübeck kostenlos, für Nichtmitglieder 59,00 €. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:173/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Risiko Kundeninsolvenz ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das Insolvenzrecht soll dem Gläubiger bei der Durchsetzung seiner Forderung helfen. Die Praxis zeigt ein anderes Bild.Das Seminar vermittelt Tipps und Strategien zu Sicherungsmöglichkeiten zur Vermeidung des totalen Forderungsverlustes und zu Fallstricken des Rechts.Teilnahme für Mitglieder der Creditreform Lübeck kostenlos. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:174/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Rhetorik ]]></title>
      <description><![CDATA[ Dieses Seminar bereitet Sie auf unterschiedliche Redesituationen vor undbeantwortet u.a . folgende Fragen:• Was macht eine gelungene Rede vor Publikum aus?• Wie kann ich mich optimal präsentieren?• Was kann ich tun, um meine Zuhörer zu erreichen?<strong>Referent</strong> Beate Pflieger-Lorenz, WortgewandFür Mitglieder der Creditreform Lübeck kostenfrei, für Nichtmitglieder 59,00 €. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:175/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Veranstaltung im BiZ ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Bundeswehr bietet nicht nur Soldatinnen und Soldaten Karrieremöglichkeiten, sondern auch vielschichtige und interessante zivile Ausbildungsplätze und Aufgabenfelder. Hier haben Schüler/-innen mit Realschulabschluss, Fachhochschulreife oder Abitur ebenso wie junge Arbeitslose gute berufliche Perspektiven. Wer mehr über die Ausbildung und Arbeit bei der Bundeswehr erfahren möchte, sollte vom <strong>17. bis 19. Januar 2012 zwischen 08.00 und 15.30 Uhr, Donnerstag bis 18.00 Uhr </strong>das Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Lübeck besuchen. Kai Völkner, Karriereberater der Bundeswehr und Stabsfeldwebel, steht für alle Fragen zur Bundeswehr als Arbeitgeber zur Verfügung. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:171/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Osteopathie - Diagnostik und Behandlung von Funktionsstörungen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Lübecker Heilpraktikerin und Osteopathin Annette Nuszpl wird über die Anwendungsmöglichkeiten der ganzheitlichen Behandlungsmethode Osteopathie berichten, bei der ausschließlich mit den Händen Funktionsstörungen diagnostiziert und behandelt werden. Die Referentin wird an Beispielen die Möglichkeiten des Einsatzes bei vielfältigen Beschwerden z.B. Wirbelsäulen,- und Gelenkbeschwerden, Verspannungen und Kopfschmerzen erläutern sowie Hinweise geben, in welchen Lebensabschnitten z.B. während der Schwangerschaft oder nach der Geburt die Osteopathie gesundheitsfördernd sein kann. Anmeldung unter 04 51 / 3 17 52 17 erbeten, Teilnehmerzahl begrenzt. Der Eintritt ist frei. Das DAO befindet sich im Meesenring 1 in Lübeck Marli. Eingang über Hofseite, Veranstaltung im Saal 1. OG.  Parkmöglichkeiten und barrierefreier Zugang sind vorhanden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:176/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ NEIN sagen - leicht gemacht  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Sie ärgern sich darüber, dass Sie wieder mal eine Aufgabe übernommen haben, obwohl sie gar nicht  in Ihr Ressort gehört oder Sie keine Arbeitskapazitäten mehr zur Verfügung haben....Sie können Ihrem Partner/Ihrem Kind keine Bitte abschlagen, obwohl Ihre Kraftreserven schon aufgebraucht sind....Sie haben das Gefühl, immer wieder über Ihre eigenen Grenzen zu gehen.....In dem Tagesseminar NEIN sagen - leicht gemacht erarbeiten Sie in der Gruppe auf kreative und entspannte Weise, wo Ihre Grenzen liegen, wie Sie sie spüren und selbstbewusst setzen. Sie erhalten einen Einblick in die Wirkung der Kommunikation und Konfliktbewältigung. Sie erarbeiten sich Ihre eigene Strategie zum NEIN-SAGEN ohne schlechtes Gewissen. Entspannungselemente runden das Seminarprogramm ab.Mit Coaching & Meer lernen Sie Grenzen setzen.Gruppengröße: 4 - 8 Teilnehmer/-innen ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:177/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ logRegio Qualifizierung - Seminar Telefon und Service I ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Grundlagen des professionellen Telefonverhaltens</strong>Der erste Eindruck am Telefon ist der erste Eindruck Ihres Unternehmens, den der Kunde wahrnimmt. Schnelle und kompetente Problemanalyse am Telefon, aktiv Zuhören und professionelle Fragetechniken beherrschen oder mit schwierigen Situationen umgehen - mit den richtigen Formulierungen kein Problem.Auf www.logRegio.de finden Sie unter dem Menüpunkt Qualifizierung weitere Informationen zu den angebotenen Seminarthemen. Für Fragen zu den Zugangsmodalitäten und Konditionen steht Ihnen der Projektleiter Jörg Ahrens gerne zur Verfügung. Regionale Unternehmen, die unter die sogenannte KMU-Regel fallen, profitieren von lukrativen Fördermöglichkeiten.Gefördert wird dieses Projekt aus Mitteln des Zukunftsprogramm Arbeit. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:179/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ logRegio Qualifizierung - Seminar Telefon und Service I ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Grundlagen des professionellen Telefonverhaltens</strong>Der erste Eindruck am Telefon ist der erste Eindruck Ihres Unternehmens, den der Kunde wahrnimmt. Schnelle und kompetente Problemanalyse am Telefon, aktiv Zuhören und professionelle Fragetechniken beherrschen oder mit schwierigen Situationen umgehen - mit den richtigen Formulierungen kein Problem.Auf www.logRegio.de finden Sie unter dem Menüpunkt Qualifizierung weitere Informationen zu den angebotenen Seminarthemen. Für Fragen zu den Zugangsmodalitäten und Konditionen steht Ihnen der Projektleiter Jörg Ahrens gerne zur Verfügung. Regionale Unternehmen, die unter die sogenannte KMU-Regel fallen, profitieren von lukrativen Fördermöglichkeiten.Gefördert wird dieses Projekt aus Mitteln des Zukunftsprogramms Arbeit. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:180/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ logRegio Qualifizierung - Seminar Telefon und Service II ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Unternehmensziel: Kunden begeistern</strong>Wenn Sie sich für Ihren Kundenservice selbst Sterne verleihen könnten - wie viele würden Sie sich vergeben? Und wie viele den Wettbewerbern? Drei oder vier?Setzen Sie selbst die Maßstäbe im Markt. Service ist heute der entscheidende Unterschied, weshalb Kunden Aufträge platzieren.Dieses Seminar soll Ihren Kundenservice so verändern, dass Ihre Kunden zu begeisterten Kunden werden.Auf www.logRegio.de finden Sie unter dem Menüpunkt Qualifizierung weitere Informationen zu den angebotenen Seminarthemen. Für Fragen zu den Zugangsmodalitäten und Konditionen steht Ihnen der Projektleiter Jörg Ahrens gerne zur Verfügung. Regionale Unternehmen, die unter die sogenannte KMU-Regel fallen, profitieren von lukrativen Fördermöglichkeiten.Gefördert wird dieses Projekt aus Mitteln des Zukunftsprogramms Arbeit.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:181/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ logRegio Qualifizierung - Vertriebs-Workshop I ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Kundengewinnung und -pflege</strong>Viele, die mit Vertrieb zu tun haben, scheuen die Ansprache von neuen Kunden. Die Angst vor dem "Nein" sorgt dafür, dass sich lieber auf die Bestandskunden konzentriert wird. Falsche Prioritäten und unnötige Reisen senken die Effizienz.Mit diesem Seminar lösen wir Blockaden, zeigen Wege auf und üben die Kaltakquise.Auf www.logRegio.de finden Sie unter dem Menüpunkt Qualifizierung weitere Informationen zu den angebotenen Seminarthemen. Für Fragen zu den Zugangsmodalitäten und Konditionen steht Ihnen der Projektleiter Jörg Ahrens gerne zur Verfügung. Regionale Unternehmen, die unter die sogenannte KMU-Regel fallen, profitieren von lukrativen Fördermöglichkeiten.Gefördert wird dieses Projekt aus Mitteln des Zukunftsprogramms Arbeit. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:182/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ logRegio Qualifizierung - Vertriebs-Workshop I ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Kundengewinnung und -pflege</strong>Viele, die mit Vertrieb zu tun haben, scheuen die Ansprache von neuen Kunden. Die Angst vor dem "Nein" sorgt dafür, dass sich lieber auf die Bestandskunden konzentriert wird. Falsche Prioritäten und unnötige Reisen senken die Effizienz.Mit diesem Seminar lösen wir Blockaden, zeigen Wege auf und üben die Kaltakquise.Auf www.logRegio.de finden Sie unter dem Menüpunkt Qualifizierung weitere Informationen zu den angebotenen Seminarthemen. Für Fragen zu den Zugangsmodalitäten und Konditionen steht Ihnen der Projektleiter Jörg Ahrens gerne zur Verfügung. Regionale Unternehmen, die unter die sogenannte KMU-Regel fallen, profitieren von lukrativen Fördermöglichkeiten.Gefördert wird dieses Projekt aus Mitteln des Zukunftsprogramms Arbeit ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:183/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ logRegio Qualifizierung - Vertriebs-Workshop II ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Die Königsdisziplin: Der Vertragsabschluss</strong>Verkaufen in der Spedition und anderen Unternehmen der Logistikbranche ist eine wichtige und verantwortungsvolle Tätigkeit. Dennoch werden immer noch unvorbereitet auf Kunden "losgelassen". Das sorgt für Frust auf allen Seiten.Dieses Seminar ist ein Muss für alle Verkäufer im Innen- und Aussendienst.Auf www.logRegio.de finden Sie unter dem Menüpunkt Qualifizierung weitere Informationen zu den angebotenen Seminarthemen. Für Fragen zu den Zugangsmodalitäten und Konditionen steht Ihnen der Projektleiter Jörg Ahrens gerne zur Verfügung. Regionale Unternehmen, die unter die sogenannte KMU-Regel fallen, profitieren von lukrativen Fördermöglichkeiten.Gefördert wird dieses Projekt aus Mitteln des Zukunftsprogramms Arbeit ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:184/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Kreativ arbeiten. ]]></title>
      <description><![CDATA[ In vier Impulsräumen (Workshops) und einer anschließenden Podiumsdiskussion können Sie sich mit regionalen und überregionalen Experten zu wichtigen Thematiken der Kultur- und Kreativwirtschaft, wie z.B. Finanzierung, Vernetzung, Marktzugänge, Akquise und lokale Kreativwirtschaft austauschen und anhand von Praxisbeispielen gemeinsam über Erfahrungen und Perspektiven diskutieren.Als Gast begrüßen wir Magdalena Bössen, die mit ihren textouren als Kreativpilotin 2011 ausgezeichnet wurde und ein Begleitprogramm zur Veranstaltung bieten wird. Mit dabei sind außerdem Christoph Backes vom u-institut in Bremen und Karsten Wenzlaff vom Ikosom Institut für Kommunikation in sozialen Medien Berlin. Vertreten sind zudem Cloudsters Lübeck, die im Rahmen der Jahreskonferenz der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung als Bewegungsmelder 2011 ausgezeichnet wurden, sowie weitere interessante Gäste.Dr. Tamara Zieschang, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft  und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein, wird ein Grußwort sprechen. Dr. Nikolas Hill, Staatsrat der Kulturbehörde Hamburg, hält einen Impulsvortrag.Den Flyer zur Veranstaltung mit Programmablauf können Sie unter untenstehendem Link downloaden.Um eine Anmeldung zur Veranstaltung sowie den gewünschten Impulsräumen unter kreativ@rkw.de wird gebeten. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:185/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Studium-Beruf-Leben ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wer die Wahl hat, hat die Qual. Laut Hochschulkompass gibt es momentan bundesweit 383 Hochschulen mit einem Angebot von 15.991 Studiengängen. Diese Fülle ist schon verwirrend und die Auswahl eines Studienfaches fällt oft nicht leicht. „Dabei ist die Studienentscheidung in der Regel keine Berufsentscheidung, denn Studienfächer eröffnen viele berufliche Perspektiven und Berufsfelder sind über verschiedene Studienwege erreichbar. Unsere Veranstaltung „Studium-Beruf-Leben“ am 07. Februar 2012 zeigt exemplarisch solche Zusammenhänge auf. Dazu haben wir Menschen eingeladen, die in Gesprächen erzählen, auf welchen Wegen und manchmal auch Umwegen sie zu ihrer heutigen Aufgabe gekommen sind und wie sich das Zusammenspiel zwischen ihrem Studium und ihrem Berufsweg entwickelt hat“, erklärt Dr. Gabriele Conrad, Studien- und Berufsberaterinnen der Agentur für Arbeit Lübeck.Gestartet wird mit einem Impulsreferat von Heike Spangenberg vom HIS-Institut für Hochschulforschung zum Thema Entscheidungsverhalten junger Menschen. Anschließend können studieninteressierte Jugendliche im persönlichen Gespräch von Frau Spangenberger und folgenden Akademiker/innen anschauliche Einblicke in deren heutige Berufstätigkeiten und den Weg vom Studium dorthin erhalten:•	Imke Akkermann-Dorn (Pastorin der reformierten Gemeinde Lübeck, Studium Theologie)•	Judith Berger (Wissenschaftliche Angestellte Fraunhofer-Institut, Studium Computational Life Science)•	Dr. Stephan Cramer (Bereichsleiter Agentur für Arbeit, Studium Geschichtswissenschaften/Soziologie)•	Prof. Dr. med. Johannes K.-M. Knobloch (Stellvertretender Direktor und leitender Oberarzt Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene am Universitätsklinikum, Studium Medizin)•	Rüdiger Labahn (Pressesprecher Universität zu Lübeck, Studium Geschichte/ Germanistik)•	Beatrix-Karena Landes (Veranstaltungsmanagement Fachhochschule Lübeck, Studium Dokumentationswesen)•	Jasmin Maack (Personalleiterin H.&J. Brüggen KG, Ausbildung technische Zeichnerin, Studium Rechtswissenschaften)•	Helge von Schwartz (Leiter Lokalredaktion Lübecker Nachrichten, Studium Deutsch/Geschichte)•	Teresa Siefer (Leiterin Kinderschutz-Zentrum Lübeck, Studium Psychologie/Lehramt)•	Jörg-Philipp Thomsa (Leiter Günter Grass-Haus, Studium Gymnasiales Lehramt)Außerdem stehen die Studien- und Berufsberaterinnen der Agentur für Arbeit Lübeck für Fragen rund um Studium und Beruf zur Verfügung.Einblick in akademische Werdegänge bietet auch die Posterausstellung „Perspektive Studium“, die an diesem Abend eröffnet und bis Ende März in der Arbeitsagentur zu sehen sein wird. „Nutzen Sie diese tolle Möglichkeit, an einem Abend ganz verschiedene Menschen, deren Aufgaben und Berufswege kennen zu lernen. Eine bessere Gelegenheit Anregungen für Ihren persönlichen Studien-, Berufs- und Lebensweg zu bekommen, bietet sich so schnell nicht wieder“, lädt Conrad ein, die selber über ein Lehramtsstudium, pädagogisch-wissenschaftliche Forschungsarbeit sowie Erwachsenenbildung ihre berufliche Tätigkeit bei der Bundesagentur für Arbeit fand.<strong>Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung unter der Telefonnummer 0451 588-397 an.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:186/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Grenzüberschreitende Lebensmittelsicherheit in der deutsch-dänischen Grenzregion  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Lebensmittelsicherheit entlang der deutsch-dänischen Grenzen gewinnt an Relevanz: 2010 wurden Lebensmittel im Wert von 4,2 Milliarden Euro zwischen Deutschland und Dänemark im- und exportiert. Die feste Fehmarnbelt-Querung wird die internationalen Aktivitäten der Ernährungswirtschaft noch weiter vorantreiben. Der BELTFOOD Workshop bietet deutschen und dänischen Behörden und Akteuren aus dem Bereich Lebensmittelsicherheit eine Plattform zur Diskussion rund um grenzüberschreitende Lebensmittelsicherheit in der Region, zur Herstellung von Kontakten und zum Austausch über die jeweiligen Systeme und Strukturen. <strong>Programm </strong>23.02.2012, 14:30 - 16:30h• <strong>Lebensmittelsicherheit in Deutschland: Rechtsgrundlagen, Behördenstrukturen und Kontrollsysteme</strong>Referent: Dr. Klaus- Dietrich Sturm,Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein, Abteilung Verbraucherschutz und Veterinärwesen • <strong>Lebensmittelsicherheit in Dänemark: Rechtsgrundlagen, Behördenstrukturen und Kontrollsysteme</strong>Referentin: Sørine Quaade MøllerMinistry of Food, Agriculture and Fisheries, Danish Veterinary and Food Administration, International Trade• <strong>Grenzüberschreitende Lebensmittelsicherheit: Erfahrungen aus 10 Jahren Projektarbeit in der deutsch-niederländischen Grenzregion</strong>Referent: Dr. Martin Hamer, Executive Director GIQS• <strong>Diskussion: Kooperationsmöglichkeiten für mehr Lebensmittelsicherheit in der deutsch-dänischen Grenzregion</strong>Moderation: Karolina Miler, Branchenbetreuerin BELTFOOD ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:187/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ FoodExpo 2012 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die FoodExpo ist Dänemarks größte Messe für Einzelhandel, Hotel, Gastronomie und Ernährungswirtschaft. Die Messe findet alle zwei Jahre in Herning (bei Århus) statt. Mehr als 24.000 Fachbesucher und über 360 Aussteller nutzten im Jahr 2010 die Möglichkeit, sich zu präsentieren und zu informieren. Eine wichtige Messe für alle, die schon auf dem dänischen Markt Fuß gefasst haben, erstmals in den Markt eintreten wollen oder Kontakte vor Ort suchen. Gemeinsam mit deutschen und dänischen Unternehmen der Ernährungswirtschaft aus der Fehmarnbelt-Region ist BELTFOOD – das länderübergreifende Netzwerk der Ernöhrungswirtschaft in der Fehmarnbelt-Region mit einem eigenen 130 m² großen Stand vor Ort. Und das mitten im Geschehen: direkt neben dem Gastronomy Market in Halle J. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:188/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Finder's Clubabend am 26. Januar zu Unternehmensentwicklung ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Donnerstag, den 26. Januar 2012 heisst es im Finder's Clubabend bei Dr. Hastenrath um 18 Uhr "Mit Gewinn entscheiden - Methoden zur Planung und Gestaltung der Geschäftsentwicklung". Der Referent André Steffens stellt allen interessierten Fach- und Führungskräften Kreativitätstechniken für Ideenfindung und Strategieentwicklung sowie Potenzialanalysen mit unterschiedlichen Modellen vor. Der Clubabend soll dazu beitragen mit modernem Methodenwissen die operativen und strategischen Ziele eines Unternehmens effizient zu erreichen und Erfolg zu haben.Anschließend ist Zeit für persönliche Gespräche und das gegenseitige Kennenlernen.Um Anmeldung wird gebeten unter Telefon 0451.707960 oder info@hastenrath.de. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:189/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Finanzierungssprechtag der Förderlotsen der Investitionsbank und der IHK zu Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ Nutzen Sie die Chance, sich direkt vor Ort beraten zu lassen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:190/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wirtschaftsförderung mit logRegio und foodRegio auf der Ausbildungsmesse in Travemünde vertreten ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Mittwoch, den 01.02.2012 können interessierte Schüler(innen), Lehrer(innen) und natürlich auch Eltern die Berufsbilder der Ernährungs- und Logistikwirtschaft kennenlernen. BERUFE, DIE BEWEGEN ist eine Aktion der Brancheninitiative logRegio in Kooperation mit der Arbeitsagentur und regionalen Unternehmen. Ein Ziel ist es, die wirklich spannende Welt der Logistik jungen Menschen näher zu bringen und Sie für die in Frage kommenden Ausbildungsberufe zu begeistern. Auf einem Gemeinschaftsstand mit mehreren Lübecker Logistikunternehmen stellen sich unter anderem auch die Azubis den Fragen der Besucher(innen).Die Initiative foodRegio vertritt Unternehmen der Ernährungswirtschaft. Auch hier gibt es eine Vielzahl von attraktiven Ausbildungsberufen in namhaften Unternehmen in der Region Lübeck, die sich unter foodRegio firmiert haben.Der Eintritt ist selbstverständlich frei.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:191/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ ING|nord - Unternehmenstreffen für selbständige Ingenieure ]]></title>
      <description><![CDATA[ Innerhalb von ING|nord werden projektspezifische Teams gebildet, um gemeinsam Kundenprojekte zu bearbeiten – bei nur einem Ansprechpartner!Am 14. März findet um 19.00 Uhr im Cloudsters ein erweitertes Kennlerntreffen statt, bei dem auch Gäste herzlich Willkommen sind. Wer Interesse hat, kann sich und sein Dienstleistungsangebot präsentieren.Bitte melden Sie sich unbedingt vorher an, da das Platzangebot begrenzt ist! ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:192/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Web 2.0 – Social Media Business ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Welt der sozialen Netzwerke ist riesig groß, die Anzahl der Plattformen unüberschaubar, Nutzerzahlen steigen in Deutschland immer noch stetig an. Jetzt kommt nach Facebook ein zweiter Internet-Gigant mit einem eigenen sozialen Netzwerk: Google +.Muss ich als Unternehmer all diese Entwicklungen mitmachen? Wie kann ich die social networks für mein Marketing nutzen? Kann ich hier Kunden finden – was nützen Fans und Follower meinem Unternehmen? Welche Regeln gelten für die Kommunikation in sozialen Netzwerken, was sollte dabei beachtet werden?Wie und wo soll ich mich in Social Media als Unternehmen engagieren?Der Vortrag richtet sich an Entscheider in kleinen und mittelständischen Firmen, die die Welt der sozialen Netzwerke kennenlernen wollen, um zu entscheiden, welches Engagement auf welchen Plattformen im social Web möglich und sinnvoll ist.Wir vermitteln Grundlagen des Umgangs in sozialen Netzwerken und Kommunikationsregeln, rechtliche Rahmenbedingungen und gehen auf Chancen und Risiken für Firmen bei diesen neuen Kommunikationskanälen ein. Wir zeigen an Beispielen aus der Praxis, wie Aktivitäten geplant und gesteuert werden können, geben praktische Tipps für die Umsetzung von Profilen auf den wichtigsten Plattformen wie Facebook, Xing und Youtube.Wenn Sie überlegen, ob Sie diese Kommunikationskanäle künftig auch für die Unternehmens- oder Produktkommunikation nutzen wollen, verschaffen Sie sich mit unserer Hilfe einen ersten Einblick.Teilnahmegebühr:30,00 Euro inkl. MwSt.Getränke und ein kleiner Imbiss sind inklusive.Beginn:17.30 Uhr Einlass und Get Together18.00 bis 20.00 Uhr VortragIm Anschluss an den Vortrag stehen Ihnen beide Referenten gerne für Fragen zur Verfügung und Sie haben Zeit zum Netzwerken und Erfahrungsaustausch.Die ReferentInnen:<strong>Manja Förster:</strong>Nach einigen Jahren im Marketing und Vertrieb von großen Unternehmen berät sie seit 2010 als selbstständige Marketing-Beraterin kleine und mittlere Unternehmen in Fragen des strategischen und operativen Marketings und setzt Marketingmaßnahmen für die Kunden um. Ein Schwerpunkt des Interesses ist das Social Media Marketing und das sich verändernde Kommunikationsverhalten von Verbrauchern.<strong>Roman Spendler:</strong>Berät seit 2000 als selbstständiger Unternehmensberater in Lübeck und Berlin, Klein- und Mittelständische Unternehmen im Bereich Existenzgründung und allen Marketingfragen. In mehreren hundert Projekten hat er Kunden und Existenzgründer erfolgreich unter anderem in den Themen Businessplan, Marketingstrategie, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenmarketing (SEM), Google Adwords Kampagnen etc. betreut und beraten. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:193/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ "Healthy to Go" - Experimenteller Workshop für Convenience Produktentwicklung ]]></title>
      <description><![CDATA[ Dieser experimentelle Food Workshop zielt darauf ab, gemeinsam mit der Ernährungswirtschaft und der Gastronomie Produkte zu entwickeln, die sowohl dem Anspruch an gesunde Ernährung als auch an Convenience gerecht werden. Der Ernährungswirtschaft soll damit ein neuer Absatz-kanal aufgezeigt werden.Die Veranstaltung ist Bestandteil des Projekts „Healthy to Go“, das auf den Ergebnissen einer von foodRegio sowie nordeuropäischen Netzwerken der Ernährungswirtschaft erarbeiteten Trendstudie aufbaut. Hierbei wurde der Bereich gesunder Convenience Produkte als Zukunftsmarkt identifiziert.„Healthy to Go“ richtet sich an Verantwortliche im Bereich Produktentwicklung sowie Marketing der norddeutschen, verarbeitenden Ernährungswirtschaft. Daneben können langfristig auch die Bereiche Catering und Gastronomie von den Projektergebnissen profitieren.<em>Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen werden der Reihe nach berücksichtigt.</em><strong>Programm:</strong>10:00 - 10:15 Uhr<strong> Begrüßung </strong> Dr. Björn P. Jacobsen und Stephan Zechner, foodRegio e.V.10:15 - 10:45 Uhr <strong>Best Practice I „Erfolgreicher Absatz mit gesunden Convenience- Produkten</strong>“ Vortrag aus Sicht des Handels / Reiner Broitzmann C.F. Grell Nachf. Naturkost GmbH & Co. KG10:45 - 11:15 Uhr <strong>Best Practice II „Erfolgreicher Absatz mit gesunden Convenience-Produkten“ </strong>Vortrag aus Sicht eines Herstellers /                                                    Hans-Paul Mattke, Moin Biologische Backwaren GmbH11:15 - 12:00 Uhr <strong>Vorstellung der Teilnehmer</strong> (Unternehmensvertreter, Köche, Projektverantwortliche)                             12:00 - 13:00 Uhr <strong>Mittagessen</strong>Die Teilnehmer werden mit einem „Healthy-Convenience“ Menü verköstigt.13:00 - 16:00 Uhr <strong>Koch-Workshop</strong>Mirco Trenkner & Kollege, http://www.wertekoeche.de/Florian Scheuerer, Koch aus der Gewerbeschule zur Unterstützung der Gastköche16:00 - 16:15 Uhr <strong>„Süße“ Pause mit „Convenience“-Leckereien </strong>der Moin Backwaren GmbH16.15 - 16:45 Uhr Vorstellung und Bewertung der <strong>Workshop-Ergebnisse</strong> 16:45 - 17:00 Uhr<strong> Diskussion</strong> über weiterführenden Schritte 17:00 Uhr <strong>Ende des Workshops</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:194/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ 4. BeltTrade-Seminar "Aufbau deutsch-dänischer Unternehmenskooperationen" ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das 4. BeltTrade-Seminar befasst sich mit den Themen grenzüberschreitender Zusammenarbeit und dem Aufbau deutsch-dänischer Unternehmenskooperationen.Das Seminar liefert Informationen über rechtliche Fragen in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, die sozialen und kulturellen Barrieren, die normalerweise entstehen, wenn dänische und deutsche Unternehmen zusammenarbeiten und wie es gelingt, eine erfolgreiche genzüberschreitende Zusammenarbeit deutscher und dänischer Unternehmen zu realisieren.<strong>Programm</strong><strong>10.30 h Begrüßung </strong>- Jesper Bille, Femern Belt Development und Lars Wewstädt, Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH<strong>10.40 h Deutsch-dänische Zusammenarbeit – Soziale und kulturelle Unterschiede </strong><strong>11.10 h Erfahrungsbericht - Erfolgreiche Unternehmenskooperation in der Öresundregion. Wie kam die Zusammenarbeit zustande? Warum ist Networking der Schlüssel zum Erfolg? Was lernt man aus dem Prozess?</strong><strong>11.40 h Gruppendiskussion – Herausforderungen in der Zusammenarbeit</strong><strong>12.20 h Mittagessen</strong><strong>13.10 h Deutsch-dänische Zusammenarbeit – Rechtliche Bestimmungen</strong>Dr. Lars Eriksen, DanRevision<strong>13.30 h Bedingungen auf dem deutschen und dänischen Arbeitsmarkt:</strong><strong>Was müssen dänische Unternehmen über den deutschen Arbeitsmarkt wissen?</strong>Markus Dusch, Agentur für Arbeit Lübeck<strong>Was müssen dänische Unternehmen über den deutschen Arbeitsmarkt wissen?</strong>Per Bech Grønning, Jobcenter Guldborgsund<strong>14.15 h Kaffeepause</strong><strong>14.30 h Wo bekommen Unternehmen Hilfe zum Thema Unternehmenskooperation?</strong> <strong>14.50 h Gruppendiskussion</strong><strong>15.30 h Ausblick auf das 5. BeltTrade-Seminar zum Thema ”Projektmanagement” am 09. Mai 2012 in Lübeck</strong>Die Veranstaltung wird simultan in die deutsche und dänische Sprache übersetzt!<strong>Ort der Veranstaltung:</strong>Lalandia, Lalandia Centret 1, DK-4970 Rødby<strong>Offizielles Programm und Anmeldung:</strong>Bitte folgen Sie dem nachfolgendem Weblink zur offiziellen Einladung und Anmeldung der Veranstaltung.<strong>Bitte melden Sie sich bis zum 24. Februar 2012 per Fax (siehe pdf-Datei Seite -3-) unter0451-7065520 bzw. per Email unter wewstaedt@luebeck.org zu der Veranstaltung an.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:211/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Ausstellung zum Abschluss ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Dienstag, dem 7. Februar 2012 präsentieren die Lübecker Baustudierenden ihre Abschlussarbeiten im Foyer des Audimax am Mönkhofer Weg. Der Dekan des Fachbereichs Bauwesen der Fachhochschule Lübeck, Prof. Dr. Birger Gigla, lädt alle Interessierten dazu herzlich ein. Der Fachbereich Bauwesen kann zum Abschluss des Wintersemesters 2011/ 2012 voraussichtlich 58 erfolgreiche Baustudierende für den Arbeitsmarkt entlassen. Darunter sind 40 Bauingenieure und –ingenieurinnen sowie 18 Studierende aus der Architektur. Um 19.00 Uhr wird die Ausstellung durch den Dekan des Fachbereichs mit einer kurzen Rückschau auf das vergangene Jahr eröffnet. Zu der Ausstellungseröffnung sind neben der interessierten Öffentlichkeit auch alle Partner des Fachbereichs eingeladen. Diese haben im Rahmen von Praktika und Projektkooperationen in ihren Firmen und Büros wesentlich zu den Ergebnissen der Abschlussarbeiten beigetragen. Die ausgestellten Arbeiten geben einen umfassenden Überblick über die Breite der in Lübeck angebotenen Architektur- und Bauingenieurausbildung. Bestimmende Themen, wie bspw. die energetische Optimierung bei Sanierungs-, Umnutzungs- oder Neubauprojekten, die Verwendung ökologischer Materialien oder Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen sowie städtebauliche Konzepte und Entwürfe, finden sich in fast allen Arbeiten. Die ausgestellten Arbeiten sind im Foyer des Audimax am Ende des Mönkhofer Wegs, 23562 Lübeck, bis einschließlich 9. Februar 2012, mo. – fr. 8.00 bis 18.00 Uhr, zu sehen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:195/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Powertools Unternehmensentwicklung ]]></title>
      <description><![CDATA[ Powertools UnternehmensentwicklungVerbessern Sie Ihr Management durch mehr MethodenkompetenzEine erfolgreiche Unternehmensentwicklung erfordert neben der Fach- und Sozialkompetenz auch die Methodenkompetenz mit Anwendung von Arbeitstechniken, Verfahrensweisen und Entwicklungsstrategien. Methodenkompetenz beinhaltet die Fähigkeit, analytische, kreative oder systematische Methoden in der Praxis bedarfsorientiert anwenden zu können. Die komplex und schnelllebig gewordene Geschäftswelt stellt Sie als Unternehmer oder Geschäftsverantwortlichen immer wieder vor neue Herausforderungen. Unter Berücksichtigung der sich ändernden Markt-, Wettbewerbs- und Rahmenbedingungen, wollen Sie die Unternehmenszukunft positiv gestalten. Ihr Tagesgeschäft umfasst vielfältige Aufgaben und Themen und die sich dabei ergebenen Fragen verlangen oft in kürzester Zeit Antworten:    * Vielleicht stellt sich bei Ihnen die Frage nach neuen Marktentwicklungsmöglichkeiten und Sie wollen eine Potenzialanalyse durchführen? Nutzen Sie dafür z.B. das Five-Force-Modell.    * Oder Sie wollen aktuelle Problemstellungen analysieren und Lösungen finden? Dann setzen Sie z.B. das Ursache-Wirkungsdiagramm oder die Fehlerbaumanalyse ein.    * Oder Sie möchten anhand von Kennzahlen die Kundenentwicklung systematisch erfassen, kontrollieren und steuern? Dann führen Sie eine ABC-Anaylse oder Kundenzufriedenheitsanalyse durch und verbessern die Kundenbindung durch Customer-Relationship-Management (CRM).Um die operativen und strategischen Ziele effizient zu erreichen und Erfolg zu haben, nützt Ihnen modernes Methodenwissen. In der Theorie gibt es viele wissenschaftlich untersuchte Verfahren und Modelle. Da Sie wenig Zeit haben, erwarten Sie praxisnahes Methodenwissen, das die wissenschaftlichen Erkenntnisse mit den Praxisanforderungen verknüpft, und Ihr Tagesgeschäft entlastet. Mehr Methodenkompetenz hilft Ihnen, das bereits vorhandene Wissen besser und schneller zu nutzen. Erweitern Sie Ihr Methodenwissen, damit Sie die Unternehmensentwicklung effektiv gestalten.Dazu vermitteln wir Ihnen die richtigen Werkzeuge. Dabei unterscheiden wir Methoden zur Analyse und Bewertung, Planung und Entwicklung sowie Steuerung und Kontrolle der Unternehmensentwicklung. Einige Praxisbeispiele sind:    * Ideenfindung und Strategieentwicklung durch z.B. Mindmapping, Clustering oder Flip-Flop-Technik    * Verbesserungspotenziale erkennen und Problemstellungen lösen durch z.B. Morphologische Matrix oder Relevanzbaumanalyse    * Markt- und Kundenpotenziale erkennen und entwickeln durch z.B. Benchmarking oder SWOT-Analyse    * Verbesserung der Wirtschaftlichkeit durch z.B. Nutzwertanalyse oder Deckungsbeitragsrechnungs-KontrolleIm Rahmen unserer Workshops möchten wir Ihnen die verschiedenen Methoden und Instrumente zur Auffrischung und Erweiterung Ihrer Methodenkompetenz vorstellen. Wir zeigen Ihnen einige Beispiele, die Ihnen im Geschäftsalltag bei der Planung und Gestaltung von Veränderungsprozessen und Projektentwicklungen nützlich sind. Dazu gehören:    *  Kreativitätstechniken    *  Bewertungs- und Analysemethoden    * Zeit- und Selbstmanagementregeln    * Planungs- und KontrollinstrumenteSie bekommen einen Überblick über die verschiedenen Methoden, die Anwendungen und Ergebnismöglichkeiten.Teilnahmegebühr:30,00 Euro inkl. MwSt.Getränke und ein kleiner Imbiss sind inklusive.Termin und Veranstaltungsort:13.03.2012 in Lübeck, media docksBeginn:17.30 Uhr Einlass und Get Together18.00 bis 20.00 Uhr VortragIm Anschluss an den Vortrag stehen Ihnen beide Referenten gerne für Fragen zur Verfügung und Sie haben Zeit zum Netzwerken und Erfahrungsaustausch.Die ReferentInnen:André SteffensDr. Jutta Hastenrath ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:196/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Kunden finden – Kunden binden ]]></title>
      <description><![CDATA[ Kunden finden – Kunden bindenKundenzufriedenheit und Empfehlungsmarketing sind effektive und preiswerte Wege zur Kundengewinnung!Dieser Power-Workshop ist für Unternehmen und Unternehmer gedacht, die wissen wollen, wie man einfach und effizient die Kundenzufriedenheit steigern kann, welche Möglichkeiten das Empfehlungsmarketing bietet und wie man dadurch neue Kunden gewinnen kann.Anhand von anschaulichen Beispielen zeigen wir Ihnen, wie einfach manchmal erfolgreiches Empfehlungsmarketing sein kann und das dafür kein großes Budget zur Verfügung stehen muss.Zudem erklären und erläutern wir ausführlich, was für eine Basis im Vertrieb geschaffen sein muss, damit erfolgreiches Empfehlungsmarketing realisiert werden kann, und mit welchen Mitteln Sie die Kundenzufriedenheit steigern können.Kunden finden – Kunden binden – Empfehlungsmarketing und CRMSie erhalten in diesem Workshop den Grundstock, auf den Sie bzw. Ihr Unternehmen aufbauen kann.Erfahren Sie außerdem:•    Welche Fehler Sie vermeiden sollten!•    Wie Sie Kundenbeziehungsmanagement erfolgreich gestalten!•    Worauf Sie bei der Planung und Durchführung achten sollten!Vielleicht haben Sie im Workshop auch schon eine eigene Idee, wie Sie das Gelernte gewinnbringend für Ihr Unternehmen bzw. in Ihren Vertrieb einsetzen können. Begeistern und überraschen Sie Ihre Kunden, es wird sich lohnen!Teilnahmegebühr:30,00 Euro inkl. MwSt.Getränke und ein kleiner Imbiss sind inklusive.Termin und Veranstaltungsort:17.04.2012 in Lübeck, media docksBeginn:17.30 Uhr Einlass und Get Together18.00 bis 20.00 Uhr VortragIm Anschluss an den Vortrag stehen Ihnen beide Referenten gerne für Fragen zur Verfügung und Sie haben Zeit zum Netzwerken und Erfahrungsaustausch.Die ReferentInnen:Sandra Arentz-Hildebrandt:Inhaberin der Marketingagentur communication in balanceSeit über 15 Jahren berät sie auf Werbeagentur- und Unternehmensseite als Marketingberaterin neben Klein- Mittelständischen Unternehmen auch Konzerne. Mit Kreativität und Pragmatismus im richtigen Mix setzt sie Konzepte und Marketingmaßnahmen ergebnisorientiert um. Beratungsschwerpunkte liegen dabei im Direkt- und Dialogmarketing, in der Verkaufsförderung, Markenführung und Crossmedia-Marketing.Roman Spendler:Berät seit 2000 als selbstständiger Unternehmensberater in Lübeck und Berlin, Klein- und Mittelständische Unternehmen im Bereich Existenzgründung und allen Marketingfragen. In mehreren hundert Projekten hat er Kunden und Existenzgründer erfolgreich unter anderem in den Themen Businessplan, Marketingstrategie, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenmarketing (SEM), Google Adwords Kampagnen etc. betreut und beraten. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:197/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Online-Marketing ]]></title>
      <description><![CDATA[ Online-Marketing – Nr. 1 bei Google & Co.Erinnern Sie sich noch an den IBM-Spot Mitte der 90er Jahre: „Hier steht, wir müssen ins Internet…“ „Wieso?“ „Steht nicht da…“ – heute ist dies keine Frage mehr! Das Internet ist in allen Geschäftsbereichen eine feste Größe geworden: Für Recherchen, Information, eCommerce oder Geschäftsanbahnung.Werden Sie aktiv und nutzen Sie Suchmaschinen wie Google und Ihre eigene Webseite als Vertriebsinstrumente optimal aus. Ihr Internetauftritt ist nicht nur Visitenkarte Ihres Unternehmens, sondern auch Vertriebskanal: Sie soll von potenziellen Kunden gefunden werden und diese animieren, sich mit Ihnen in Verbindung zu setzen.Immer mehr Menschen suchen zuerst im Internet nach Informationen, Angeboten oder Geschäftspartnern. Seien Sie in der relevanten Auswahl dabei, weil Sie gefunden werden und mit einer interessanten und professionellen Internetseite überzeugen!Sieben Sekunden für den ersten Eindruck – die Konkurrenz ist nur ein paar Klicks weiter!Ein potenzieller Kunde oder Geschäftspartner entscheidet in ungefähr 7 Sekunden, ob er sich eine Internetpräsenz genauer ansieht oder bei Google weitersucht. Das bedeutet, Ihre Internetseite soll in 7 Sekunden übersichtlich aber auch ansprechend Ihr Kernangebot rüberbringen.Bei Millionen von Internetseiten ist es also um so wichtiger, dass Ihre Internetseite in Suchmaschinen überhaupt gefunden wird, ansprechend aufgemacht ist und technisch auf dem aktuellen Stand ist– nicht zuletzt aus Sicherheitsgründen.In diesem Workshop zeigen wir Ihnen, welche Chancen Suchmaschinenoptimierung und Google-Marketing bietet und wie Ihre Internetpräsenz aufgebaut sein sollte, um potenzielle Kunden für Ihr Angebot zu interessieren (Stichwort “Usability”). Weitere spezielle Werbemöglichkeiten im Internet wie Affiliate-Marketing werden wir ebenfalls beleuchten.Teilnahmegebühr:30,00 Euro inkl. MwSt.Getränke und ein kleiner Imbiss sind inklusive.Termin und Veranstaltungsort:22.05.2012 in Lübeck, media docksBeginn:17.30 Uhr Einlass und Get Together18.00 bis 20.00 Uhr VortragIm Anschluss an den Vortrag stehen Ihnen beide Referenten gerne für Fragen zur Verfügung und Sie haben Zeit zum Netzwerken und Erfahrungsaustausch.Die ReferentInnen:Manja Förster:Nach einigen Jahren im Marketing und Vertrieb von großen Unternehmen berät sie seit 2010 als selbstständige Marketing-Beraterin kleine und mittlere Unternehmen in Fragen des strategischen und operativen Marketings und setzt Marketingmaßnahmen für die Kunden um. Ein Schwerpunkt des Interesses ist das Social Media Marketing und das sich verändernde Kommunikationsverhalten von Verbrauchern.Roman Spendler:Berät seit 2000 als selbstständiger Unternehmensberater in Lübeck und Berlin, Klein- und Mittelständische Unternehmen im Bereich Existenzgründung und allen Marketingfragen. In mehreren hundert Projekten hat er Kunden und Existenzgründer erfolgreich unter anderem in den Themen Businessplan, Marketingstrategie, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenmarketing (SEM), Google Adwords Kampagnen etc. betreut und beraten. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:198/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wie Sie ein sexy Arbeitgeber werden – Personalmarketing ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wie Sie ein sexy Arbeitgeber werden – PersonalmarketingFreie Stellen, aber keiner will sie?Was tun Sie, wenn Sie zwar tolle Stellen anzubieten haben, aber sich keine/r bei Ihnen bewirbt? Bevor Sie sich mit Notlösungen, schlechten Überbrückungen oder den falschen Mitarbeitern begnügen, könnte aktives Personalmarketing eine sinnvolle Alternative sein.Im Workshop stellen wir Ihnen Methoden und best practice Beispiele des Personalmarketings vor:    * Wie Sie sich als attraktiver Arbeitgeber positionieren    * Wie Sie Ihre Personalentwicklung als Werbung einsetzen    * Wie Sie von Talenten und Fachkräften begehrt werdenIm Zeitalter von social media bedient sich das interne und externe Personalmarketing  aller Register des modernen Marketings am heiß umkämpften Markt der Talente und Fachkräfte. Wir sprechen über  internes und externes  Personalmarketing. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Ansprache für Junge Leute und technische Talente in der Region durch integriertes Personalmarketing.Wir stellen Ihnen best practice Beispiele und neue Ideen für die Stärkung Ihrer Arbeitgebermarke („Employer branding“)  durch regionale und CSR (Corporate Social Responsibility)-Projekte vor, damit die gesuchten Talente Sie als sexy Arbeitgeber wahrnehmen und bei Ihnen arbeiten wollen.Der Nutzen für Sie: Erfolgreiches Personalmarketing ist ein Wettbewerbsvorteil und sichert die Entwicklung Ihres Unternehmens. Hier erhalten Sie praxisbewährte Tools und Methoden.Methoden: Interaktiver Vortrag, Diskussion, Best practice BeispieleTeilnahmegebühr:30,00 Euro inkl. MwSt.Getränke und ein kleiner Imbiss sind inklusive.Termin und Veranstaltungsort:19.06.2012 in Lübeck, media docksBeginn:17.30 Uhr Einlass und Get Together18.00 bis 20.00 Uhr VortragIm Anschluss an den Vortrag stehen Ihnen beide Referenten gerne für Fragen zur Verfügung und Sie haben Zeit zum Netzwerken und Erfahrungsaustausch.Die ReferentInnen:Dr. Jutta Hastenrath:Geschäftsführerin der Dr. Hastenrath GmbH –Lebenswerkberatung, ist seit 1997 als strategische Beraterin und Trainerin tätig mit den Schwerpunkten Karriereberatung für Fach- und Führungskräfte, Schul- und Hochschulabsolvent/innen; strategisches Personalmanagement mit Potenzialanalysen, Assessmentcenter, Personalauswahl, Profiling, Ausbildungsmanagement für KMU;  Existenzgründungs- und UnternehmensberatungSandra Arentz-Hildebrandt:Inhaberin der Marketingagentur communication in balanceSeit über 15 Jahren berät sie auf Werbeagentur- und Unternehmensseite als Marketingberaterin neben Klein- Mittelständischen Unternehmen auch Konzerne. Mit Kreativität und Pragmatismus im richtigen Mix setzt sie Konzepte und Marketingmaßnahmen ergebnisorientiert um. Beratungsschwerpunkte liegen dabei im Direkt- und Dialogmarketing, in der Verkaufsförderung, Markenführung und Crossmedia-Marketing. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:199/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Osteoporose – Prävention und Therapie ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Osteoporose gehört zu den großen Volkskrankheiten unserer Zeit und führt unbehandelt zu großen Einbußen an Lebensqualität und z.T. zu Behinderungen. Aus der Erkrankung können sich erhebliche psychosoziale, medizinische und ökonomische Folgen ergeben. Der Facharzt für Innere Medizin Dr. Thomas Legler wird über den aktuellen Stand der diagnostischen und therapeutischen Verfahren berichten, die heute eine vertretbare Prävention und Therapie der Osteoporose ermöglichen. Anmeldung unter 0451 792232 erbeten. Der Eintritt ist frei.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:210/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 17:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Tag des Berufes. Attraktive Jobs in der Logistik zeigen logRegio und der Verein Lübecker Spediteure ]]></title>
      <description><![CDATA[ Logistik. Heutzutage nicht mehr wegzudenken. In einer global vernetzten Welt hat die Logistik eine enorme Bedeutung. Aber was ist eigentlich „die Logistik“? Was gibt es für Ausbildungsberufe in „der Logistik“? Wo arbeitet man als „Logistiker“? Was muss man können als „Logistiker“? Die Antworten auf diese und noch viel mehr Fragen geben die Brancheninitiative logRegio der Wirtschaftsförderung Lübeck und Unternehmen des Vereins Lübecker Spediteure e.V. in einem einstündigen Mitmach-Workshop, in dem auch Auszubildende der beteiligten Unternehmen zu Wort kommen und aus erster Hand berichten können – über Berufe, die bewegen.Der Workshop wird dreimal durchgeführt und nimmt auf nachvollziehbare und erlebbare Art und Weise der Logistik das Abstrakte und zeigt eindrucksvoll, dass eine Welt ohne Logistik nicht möglich ist. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:212/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Das neue Hardselling ]]></title>
      <description><![CDATA[ Vortrag von <strong>Martin Limbeck</strong> im Rahmen der <strong>LN-Akademie-Reihe </strong><strong>"Von den Besten profitieren"</strong>: Wenn die Zeichen der Zeit auf Herausforderung stehen, sind neue Lösungen gefragt. <strong>"Das neue Hardselling - Verkaufen heißt Verkaufen"</strong> hat ein konkretes Ziel - den Verkaufserfolg. Es stellt die dafür erforderliche Kompetenz in den Mittelpunkt - das professionelle Verkaufen! Erfolgreiche Verkäufer müssen ziel- und abschlussorientiert sein, denn "Wer seine Kunden nur beraten will, zwingt sie, woanders zu kaufen!" Erfahren Sie, wie Sie mehr Besuchstermine generieren, schneller zum Abschluss kommen, höhere Margen erreichen und mehr Zusatzverkauf erzielen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:200/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Emotionen siegen. Immer? ]]></title>
      <description><![CDATA[ Vortrag von <strong>Sabine Hübner</strong> im Rahmen der <strong>LN-Akademie-Reihe "Von den Besten profitieren": </strong>Kunden schauen nur auf den Preis? Weit gefehlt! Überragender und individueller Kundenservice macht einen Kauf zum Erlebnis und dafür sind Kunden sogar vielfach bereit, etwas mehr auszugeben. Service ist der Schlüssel auf dem Weg zur Marktführerschaft. Wem es gelingt, aktives Beziehungsmanagement zu betreiben und Kunden durch innovative Serviceideen mit einem sinnvollen Mehrwert für sich zu gewinnen, der ist auf dem besten Weg an die Spitze - und baut seinen Vorsprung vor den Mitbewerbern deutlich aus. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:201/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Power your life! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Vortrag von <strong>Dr. med. Michael Spitzbart</strong> im Rahmen der <strong>LN-Akademie-Reihe "Von den Besten profitieren"</strong>: Der international gefragte Gesundheitsexperte zeigt Ihnen, wie Sie Ihre körperliche und geistige Leistungsfähigkeit maximieren und innerhalb weniger Wochen Ihre Kreativität und Denkgeschwindigkeit steigern können. Dass Glückshormone essbar sind und wie Ihr Speiseplan aussehen sollte, damit Sie sich glücklich fühlen. Welche Ernährungsweise Sie leistungsfähiger macht und wie gehirnaktive Aminosäuren als effektiver Schutzschild gegen Burnout wirken. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:202/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Ich REDE. ]]></title>
      <description><![CDATA[ Vortrag von <strong>Isabel García</strong> im Rahmen der <strong>LN-Akademie-Reihe "Von den Besten profitieren": </strong>Perfektionismus vs. Authentizität: Isabel García zeigt Ihnen, wie Sie überzeugend auftreten können und trotzdem authentisch bleiben. Sie greift dabei auf die Grundlagen der Kommunikation zurück, die wir im Alltag zwar einsetzen, doch nicht bewusst. Sie zeigt kleine Kommunikationsfallen und Tricks, damit Sie in Zukunft begeistern können, ohne Ihre Persönlichkeit dabei aufzugeben. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:203/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Alles erreichen im Leben ]]></title>
      <description><![CDATA[ Vortrag von <strong>Oliver Geisselhart</strong> im Rahmen der <strong>LN-Akademie-Reihe "Von den Besten profitieren":</strong> Viele Menschen wurden von klein auf negativ programmiert und können deshalb nicht ihr volles Potenzial nutzen. Entdecken Sie in sich die ungeahnten Möglichkeiten wieder! Dieser Vortrag zeigt Ihnen, wie Sie sich erfolgreich auf Erfolg programmieren können, die richtigen "geistigen Schallplatten" auflegen und dadurch Ihr Unbewusstes zielgerichtet für sich nutzen können. Durch die Schaffung eines inneren Positiv-Kontos in Ihrem Unterbewusstsein können Sie sich mühelos jederzeit selbst motivieren und erreichen dadurch Ihre gesetzten Ziele einfacher und schneller. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:204/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Siegen ohne zu kämpfen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Vortrag von<strong> Gerhard Conzelmann & Shi Yan Yan </strong>im Rahmen der <strong>LN-Akademie-Reihe "Von den Besten profitieren": </strong>Das Geheimnis der unbesiegbaren Shaolin Mönche ist ihr Denken und ihr Bewusstsein. Gerhard Conzelmann zeigt gemeinsam mit einem Shaolin Mönch, wie deren Methoden und Techniken auch in der westlichen Welt eingesetzt werden können, sodass man den ständig wachsenden Anforderungen in allen beruflichen und persönlichen Lebenssituationen gewachsen ist und Ziele ohne zu kämpfen besser und schneller erreicht. Gerade in schwierigen Zeiten und bei großen Veränderungen erweisen sich die Methoden und Denkweisen der Mönche als besonders erfolgreich. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:205/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ CQ - Chancenintelligenz ]]></title>
      <description><![CDATA[ Vortrag von <strong>Hermann Scherer</strong> im Rahmen der <strong>LN-Akademie-Reihe "Von den Besten profitieren"</strong>: Warum suchen manche lebenslang Chancen - während andere sie täglich nutzen? Viele sind mit ihren Lebensresultaten nicht wirklich zufrieden, glaubend, dass es keine besseren Chancen gab. Chancenintelligenz bedeutet Chancen zu erkennen und diese zu nutzen. In enger werdenden und immer dichter besetzten Märkten ist diese Fähigkeit aus mehrfacher Sicht wichtig: Ein hoher "CQ" befähigt, privat und beruflich neue Chancen und damit neue Ideen, Vorgehensweisen, Kunden oder Märkte zu erobern. Das Vortragserlebnis reflektiert, polarisiert und stellt in Frage. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:206/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ E-Mail macht dumm, krank und arm! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Vortrag von<strong> Anitra Eggler</strong> im Rahmen der <strong>LN-Akademie-Reihe "Von den Besten profitieren"</strong>: Haben Sie das Internet im Griff oder das Internet Sie? Digitale Kommunikation kann Zeit sparen, Produktivität und Profit steigern, Umsatz bringen und Ihre Karriere förder. Falsch eingesetzt ist sie Produktivitätsvernichter und Burnout-Auslöser Nr. 1: Firmen entsteht Millionenschaden,  Mitarbeiter zahlen mit Gesundheit und Erfolg. Wie lange noch? Bis Sie es ändern! Anitra Egglers Vortrag ist ein Turbo für Ihren Internet-Erfolg. Sie lernen, wie Sie Macht über digitale Kommunikation gewinnen und stressfrei erfolgreich kommunizieren. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:207/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Die Kraft der Rhetorik ]]></title>
      <description><![CDATA[ Vortrag von <strong>René Borbonus</strong> im Rahmen der<strong> LN-Akademie-Reihe "Von den Besten profitieren"</strong>: Rhetorik, die Schönheit der Kommunikation - wer Menschen überzeugen und mitreißen möchte, sollte die Königsdisziplin des gesprochenen Wortes beherrschen. Überlassen SIe es nicht dem Zufall, wie Sie in Gesprächen wirken und fesseln Sie Ihr Gegenüber mit brillanter Rhetorik. René Borbonus hält ein Plädoyer für moderne Rhetorik, was mehr als die Politur von Informationen bedeutet. Auf unvergleichliche Weise werden hier Sachlichkeit und Begeisterung zusammengeführt. Erleben und erlernen Sie geballte Kommunikationskraft. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:208/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Persönlichkeit schafft Wirkung! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Vortrag von <strong>Cristián Gálvez</strong> im Rahmen der <strong>LN-Akademie-Reihe "Von den Besten profitieren"</strong>: Der Experte für wirkungsvolle Selbstinszenierung inspiriert Menschen dazu, auf den Bühnen des Lebens erfolgreicher zu sein. Lernen Sie, wie Sie sich von Ihrer besten Seite zeigen. Der mehrfach ausgezeichnete Infotainer analysiert die Erfolgsprinzipien Hollywoods und zeigt, wie jeder Mensch durch Emotionen begeistern kann. Dabei verbindet er modernste Erkenntnisse aus der Psychologie mit seiner Erfahrung als Coach und Infotainer zu einem einzigartigen Gesamtkonzept. Cristián Gálvez schafft Wirkung. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:209/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Informationsveranstaltung „Rohstoffe im Fokus - am Beispiel Öle und Fette“ ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>10:30 - 11:00</strong> Begrüßung und FirmenpräsentationJörn Mehrens, Abteilungsleiter Beschaffung Peter Kölln KGaA<strong>11:00 - 12:00</strong> Die Situation auf dem Öl- und FettmarktBernd-Herrmann Kölln - Geschäftsführer Bunge Deutschland GmbH <strong>12:00 - 12:45</strong> Mittagspause                                                                                                                                                                                                                                                                     <strong>12:45 - 14:00</strong> Produktionsrundgang Jörn Mehrens, Abteilungsleiter BeschaffungPeter Kölln KGaA<strong>14:00 - 15:00</strong> Ergänzende Informationen zum Informationstreffen „Zucker“ vom 28.06.2011Bitte teilen Sie uns bis Donnerstag, den<strong> 01. März 2012</strong> mit, ob Sie oder ggf. ein interessierter Kollege an diesem Treffen teilnehmen möchten. Zudem möchten wir Sie darauf aufmerksam machen, dass an dieser Veranstaltung max. 20 Personen teilnehmen können. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:214/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 28 Feb 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio "Energiemanagement" Workshop ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>14:00 – 16:00 Uhr</strong>•	Allgemeiner Vortrag zum Thema „Kälte“ mit anschließender Diskussion•	Erfahrungen im UK-SH mit den verschiedensten Verfahren zur Kälteerzeugung•	Vorgehensweise zum Thema Energieeffizienz bei der Energieart Kälte<em>Referent: Herr Andreas Baltrusch, Meister im Bereich Technik des Universitätsklinikums Schleswig - Holstein</em><strong>16:00 – 16:15 Uhr</strong>•	Kurze Pause mit Verpflegung (Kaffee, Tee, Softgetränke, Kuchen, herzhafte Kleinigkeiten) <strong>16:15 – 17:30 Uhr</strong>•	Austausch über die offenen Punkte der bereits durchgeführten Workshops•	Feedbackgespräch zur bisherigen Workshop-Durchführung •	Festlegung der weiteren Workshop-Themen / Vorgehensweise•	Klärung weiterer Fragen             <em>Herr Stephan Zechner, Branchenbetreuer foodRegio e.V.            Herr Rainer Hertel, Interessengemeinschaft Energieeinkauf Lübeck (I.G.E.L.)</em> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:215/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Arbeitstreffen "Maschinenbau" ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>14:00 - 15:00 Uhr</strong> Begrüßung und Betriebsbesichtigung<em>Herr Sören Kayser, Geschäftsführer der Gabler Thermoform GmbH & Co. KG</em><strong>15:00 - 15:15 Uhr </strong>Kurze Pause mit Kaffee & Kuchen<strong>15:15 - 15:45 Uhr</strong> Vortrag zum neuen Studiengang „Food Processing“ an der Fachhochschule Lübeck<em>Herr Prof. Dr. Arne Pietsch,  Fachhochschule Lübeck</em><strong>15:45 - 17:00 Uhr Arbeitstreffen „Maschinenbau“</strong> • Information zum foodRegio Projekt „energy management“• Diskussion über die Neuauflage des Workshops “Kompetenzpool Steuerungskonzepte“• Möglichkeiten eines gemeinsamen Austausches zwischen Industrie und Maschinenbau• Abstimmung über die weitere Ausrichtung des foodRegio Arbeitskreises „Maschinenbau“ • SonstigesBitte senden Sie uns bis Mittwoch, den <strong>29. Februar 2012,</strong> eine kurze Nachricht ob Sie an diesem Treffen teilnehmen können.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:216/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ "Erfolgsteam für Fachkräfte" am 8.3.2012  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Donnerstag, den 8. März 2011 findet von 18:00 - 20:00 Uhr eine Schnupper-Veranstaltung für Interessierte zum "Erfolgsteam - Ein Kick für den Erfolg in Beruf und Firma" bei Dr. Hastenrath statt. Im Finder's Haus An der Untertrave 96 gibt es einen Vorgeschmack auf eine Serie von 8 Treffen, die Fach- und Führungskräften, Unternehmer/innen und Gründungswilligen bei der Weiterentwicklung des eigenen Projektes unterstützt. Die Trainerin Gitta Hackmann führt im Rahmen des Finder's Club die Teilnehmer/innen auf dem Weg, ihr berufliches und privates Schicksal aktiv zu gestalten. Der Schnupperabend besteht aus Informationen und praktischen Übungen, die hautnah die Arbeitsweise des Erfolgsteams erfahrbar machen. Kostenbeitrag: 45 Euro inkl. MWStDie Serie "Erfolgsteam" findet dann mit 6 Personen an je 8 Terminen im dreiwöchentlichen Abstand statt.Informationen und Anmeldungen unter Telefon 0451.707960. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:217/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Fri, 02 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ "Gründen mit Verstand" am 15. März 2012 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Donnerstag, den 15. März 2012 dreht sich bei Dr. Hastenrath alles um die Existenzgründung. Von 18:00 bis 20:00 Uhr findet ein kostenfreier Informations-Abend "Gründen mit Verstand" für Gründungsinteressierte, Gründer/innen und junge Unternehmen statt. Zu typischen Problemen <strong>vor, während und nach der Gründungsphase</strong> eines jungen Unternehmens stehen verschiedene Experten zusammen zur Verfügung. In Kooperation mit steffenconsult, Techniker Krankenkasse, Martens & Prahl Versicherungskontor, Das Steuerhaus und der Sparkasse zu Lübeck sind die wichtigsten Fachbereiche für die ersten Jahre "auf eigenen Füßen" abgedeckt. Zudem besteht die Möglichkeit, mit anderen Jungunternehmern unkompliziert ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen.Ort: FINDER's Haus An der Untertrave 96Um Anmeldung wird gebeten unter Telefon 0451.707960. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:219/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Fri, 02 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Arbeitstreffen "Absatz & Markt" am 15. März 2012 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wir haben folgende Agenda vorgesehen:   <strong>13.00 h – 14.00 h</strong> (optional) Geführte Betriebsbesichtigung <strong>14.00 h – 14.45 h </strong>Vortrag „facebook Einsatz im Hause der Stadtbäckerei Junge“   <strong>14.45 h – 15.00 h </strong>Diskussion bei Kaffee / Tee & Kuchen   <strong>15.00 h – 17.00 h </strong>Arbeitstreffen „Absatz & Markt“, u.a. mit folgenden Themen / Kurzberichten: - Markterschließung Indien / Projekt der Fachhochschule Lübeck mit zwei foodRegio Unternehmen - Markterschließung Russland (Schwerpunkt St. Petersburg) / Impressionen & Erkenntnisse der Fact Finding Tour 2011 - Zielgruppe „Kinder & Jugendliche … die Konsumenten von morgen heute verstehen“ / Projekt der foodRegio mit dem Landwirtschaftsministerium - Planung foodRegio Marketingtag 2012 / Projekt der foodRegio mit dem Landwirtschaftsministerium - Sensorische Tests von neuen Produkten / Projekt der foodRegio in Kooperation mit der Gewerbeschule Lübeck  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:220/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 05 Mar 2012 15:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Arbeitstreffen "Maschinenbau" am 12. März 2012 ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Agenda</strong><strong>14.00 h – 15.00 h</strong> Betriebsbesichtigung<strong>15.00 h – 15.15 h</strong> Kurze Pause<strong>15.15 h – 15.45 h</strong> Darstellung zum neuen Studiengang „food processing“ mit Kooperationsmöglichkeiten (Prof. Dr. Pietsch)<strong>15.45 h – 17.00 h</strong> Arbeitstreffen, u.a. mit folgenden Themen- Bericht zum laufenden foodRegio Projekt „energy management“ … ist das auch etwas für die Maschinenbauer?- Workshop „Kompetenzpool Steuerungskonzepte“ … ja oder nein?- Austauschveranstaltung „Industrie / Maschinenbau“- Lernexpedition Lund zu TetraPack mit Vertretern der schwedischen Netzwerke „The Packaging Arena“ (www.packagingarena.com), „Packbridge“ (www.packbridge.se) und „packaging mid sweden“ (www.packagingmidsweden.com) ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:221/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 05 Mar 2012 15:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Vorbeugende Maßnahmen gegen schädigende Alkalireaktion im Beton ]]></title>
      <description><![CDATA[ Auf Veranlassung des Deutschen Instituts für Bautechnik finden Veranstaltungen amDienstag, 20.3., und Mittwoch, 21.3.2012, an der Materialprüfanstalt statt. Hieran teilzunehmensind alle in der Bundesrepublik bauaufsichtlich anerkannten Stellen verpflichtet, die die Verwendung von Gesteinskörnungen in Beton überwachen. Erwartet werden mehr als 80 Anmeldungen aus der gesamten Bundesrepublik.Weitere Informationstage finden für die Baustoffüberwachungsverb¨ande Ost (Sitz in Berlin) und Nord (Sitz in Hamburg) am Donnerstag, 22.3.2012, und Freitag, 23.3.2012, statt. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:222/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 07 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ FrauenBusiness unterwegs ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Beratungsstelle Frau & Beruf, die Gleichstellungsbeauftragte der Hansestadt Lübeck, die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt sowie die Projektgruppe „Frauen Business“ laden am 17.April 2012 unter dem Motto „FrauenBusiness unterwegs“ zu einem Unternehmerinnentreffen besonderer Art ein: Lübecker Unternehmerinnen öffnen ihre Türen und laden zu einem „Werkstatt- Gespräch“ ein.„Wir wollen gelebtes Wissen weitergeben“ sagt Carolin Meister, Geschäftsinhaberin von „Sitzen … und mehr“ und lädt als erste Gastgeberin um 18:30 Uhr in den Hüxterdamm 2b ein. Danach geht es weiter zum zweiten Einzelhandel am Abend: „HautNah“ unter der Leitung von Heike Landgraff, Kanalstraße 70 (Werkhof-Passage). Beide Unternehmerinnen gewähren Einblicke in ihr Unternehmen und ihre Tätigkeiten und berichten über Erfahrungen in der Selbstständigkeit. Danach ist ein gemeinsamer Austausch in lockerer Runde vorgesehen.Aufgrund der Räumlichkeiten ist das Angebot auf maximal 20 Teilnehmerinnen begrenzt und eine Anmeldung unbedingt erforderlich. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:233/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Sat, 17 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Mit intelligentem Inkasso Liquidität sichern ]]></title>
      <description><![CDATA[ Creditreform Inkasso bietet Ihnen passgenaue Lösungen zum Einzug Ihrer fälligen Forderungen – ganz nach Ihren individuellen Bedürfnissen.<strong>Referent</strong> Jens Marienfeld – Leiter Vertrieb, Creditreform LübeckFür Mitglieder von Creditreform Lübeck kostenfrei; für Nichtmitglieder 59,00 € ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:223/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 20 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Da geht noch was! Selbstmotivation! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Erproben Sie vielfältige Motivations-Werkzeuge und kommen dadurch stärker ins Handeln.<strong>Referent </strong>Volkert Brammer - TrainingscoachingFür Mitglieder von Creditreform Lübeck kostenfrei; für Nichtmitglieder 59,00 € ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:224/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 20 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Factoring ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Lösung für das hiermit verbundene Ausfallrisiko, sowie die Steigerung Ihrer Liquidität durch kontinuierlichen Forderungsankauf bietet Ihnen dasFactoring.<strong>Referent</strong>Stefan Jarszick – Crefo Factoring NordFür Mitglieder von Creditreform Lübeck kostenfrei; für Nichtmitglieder 59,00 € ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:225/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 20 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Vertretung vor Gericht im streitigen Verfahren ]]></title>
      <description><![CDATA[ Thematisiert werden u. a. folgende Punkte: Vorbereitung und Durchführung eines streitigen Verfahrens, Erfolgsaussichten unter Berücksichtigung von Kostenaspekten und der wirtschaftlichen Situation des Schuldners, Fristeneinhaltung und drohende Verjährungsowie Problem Kontenpfändung.<strong>Referent</strong>RA Ulrich Meyer - Vorsitzender des Vereins Creditreform LübeckFür Mitglieder von Creditreform Lübeck kostenfrei; für Nichtmitglieder 59,00 € ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:226/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 20 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Arbeitstreffen "Personal- Ausbildung" am 22. März 2012 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Folgende Agenda erwartet die Unternehmensvertreter der foodRegio:<strong>09:00 Uhr -09:30 Uhr</strong> Begrüßung und FirmenpräsentationRainer Wiedemann, Personalleiter Grossmann Feinkost GmbH<strong>09:30 Uhr - 10:30 Uhr</strong> Produktionsrundgang                                     <strong>10:30 Uhr - 11:15 Uhr</strong> Kurze Pause mit Verpflegung<strong>11:15 Uhr – 13:00 Uhr </strong>Arbeits- und Informationstreffen „Personal“<em>Schwerpunkt Fortführung der Azubi-Kampagne „Berufe, die schmecken.“</em> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:227/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 20 Mar 2012 16:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Schulung der internen Auditoren ]]></title>
      <description><![CDATA[ Über Erfolg oder Misserfolg solcher interner Audits entscheidet maßgeblich die Qualifikation der durchführenden Mitarbeiter. Hier geht es in erster Linie um die Fähigkeit, Schwachstellen zu erkennen und das Verbesserungspotenzial auszuloten. In dieser Schulung wird dafür unter anderem der Umgang mit prozessorientierten und produktbezogenen Techniken geübt.<strong>Programm</strong>08.45 Uhr Begrüßung09.00 – 11.00 Uhr Grundlagen der Auditierung (Basis EN-ISO / 19011:2002)• Begriffe• Planung / Vorbereitung• Auswertung von Korrekturmaßnahmen• Dokumentation11.00 – 11.15 Uhr Kaffeepause11.15 – 13.00 Uhr Durchführung von internen Audits / Lieferantenaudits13.00 – 13.45 Uhr Mittagspause13.45 – 15.30 Uhr Rollenspiele (Fallbeispiele, Grundlage: IFS Food 6)15.30 – 15.45 Uhr Kaffeepause15.45 – 16.45 Uhr Test, Durchführung und Auswertung16.45 – 17.00 Uhr Abschlussdiskussion<strong>Referentin</strong>Frau Dr. Carolin Kollowa-Mahlow<strong>Teilnehmerkreis</strong>Führungskräfte sowie Mitarbeiter der Abteilungen• Qualitätssicherung• Forschung u. Entwicklung• Einkauf<strong>Verbindliche Anmeldung bitte bis zum 15. April 2012.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:228/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 28 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ 3. BeltTrade Branchen-Meeting "Handwerk ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Programm</strong> <strong>10.30 h Besichtigung des künftigen Produktionsgeländes der festen Fehmarnbelt-Querung in Rødby Havn</strong>, Femern ASBus-Transport zum Lalandia Freizeitcenter<strong>11.30 h Begrüßung</strong>Manfred Braatz, IHK zu LübeckJesper Bille, Femern Belt Development <strong>11.40 h Engagement aus dem Unternehmertum – Ein Beispiel aus der regionalen Wirtschaft</strong> Mirko Schönfeldt, Baltic Facility Solutions<strong>12.00 h Deutsch-Dänische Kooperationen – Was muss bedacht werden?</strong>Lars Christiansen, DanRevision Hamburg<strong>12.30 h Netzwerken / Kommunikationspause / Lunch</strong><strong>13.30 h Arbeiten in Dänemark / Arbeiten in Deutschland – welche Regeln gelten?</strong> Søren Lange Nielsen / Anita Kurowska Larsen, Dansk Byggeri Sybille Kujath, Handwerkskammer Lübeck<strong>14.15 h Mehr Chancen durch Zusammenarbeit – Partner finden und kooperieren</strong> Jenny Dümon / Flemming Søndergaard, Enterprise Europe Network<strong>14.30 h Kooperationspartnerbörse und Kaffeepause</strong> Thementische / Speed-Dating<strong>15.30 h Die Fehmarnbelt-Querung: Chancen für das regionale Handwerk</strong>Manfred Braatz, IHK zu Lübeck<strong>16.00 h Abschluss und Verabschiedung der Teilnehmer</strong> Manfred Braatz, IHK zu Lübeck Sybille Kujath, Handwerkskammer LübeckDie Veranstaltung wird simultan in Deutsch bzw. Dänisch übersetzt. Ein Bus-Shuttle-Service für deutsche Teilnehmer zu der Veranstaltung in Lalandia wird am 26. April ab 07.30 Uhr mit Startpunkt Busparkplatz an der Musik- und Kongresshalle Lübeck,Willy-Brandt-Allee 10 in 23554 Lübeck, angeboten. Die Teilnahme ist für Sie kostenlos. Um eine verbindliche Anmeldung wird gebeten.Die offizielle Einladung und Anmeldunterlagen finden Sie unter untenstehendem Link. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:231/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Wed, 28 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Powertools Unternehmensentwicklung – Verbessern Sie Ihr Management durch mehr Methodenkompetenz ]]></title>
      <description><![CDATA[ Eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung erfordert neben der Fach- und Sozialkompetenz auch die Methodenkompetenz mit Anwendung von Arbeitstechniken, Verfahrensweisen und Entwicklungsstrategien. Methodenkompetenz beinhaltet die Fähigkeit, analytische, kreative oder systematische Methoden in der Praxis bedarfsorientiert anwenden zu können. Die komplex und schnelllebig gewordene Geschäftswelt stellt Sie als Unternehmer oder Geschäftsverantwortlichen immer wieder vor neue Herausforderungen. Unter Berücksichtigung der sich ändernden Markt-, Wettbewerbs- und Rahmenbedingungen, wollen Sie die Unternehmenszukunft positiv gestalten. Ihr Tagesgeschäft umfasst vielfältige Aufgaben und Themen und die sich dabei ergebenen Fragen verlangen oft in kürzester Zeit Antworten:    * Vielleicht stellt sich bei Ihnen die Frage nach neuen Marktentwicklungsmöglichkeiten und Sie wollen eine Potenzialanalyse durchführen? Nutzen Sie dafür z.B. das Five-Force-Modell.    * Oder Sie wollen aktuelle Problemstellungen analysieren und Lösungen finden? Dann setzen Sie z.B. das Ursache-Wirkungsdiagramm oder die Fehlerbaumanalyse ein.    * Oder Sie möchten anhand von Kennzahlen die Kundenentwicklung systematisch erfassen, kontrollieren und steuern? Dann führen Sie eine ABC-Anaylse oder Kundenzufriedenheitsanalyse durch und verbessern die Kundenbindung durch Customer-Relationship-Management (CRM).Um die operativen und strategischen Ziele effizient zu erreichen und Erfolg zu haben, nützt Ihnen modernes Methodenwissen. In der Theorie gibt es viele wissenschaftlich untersuchte Verfahren und Modelle. Da Sie wenig Zeit haben, erwarten Sie praxisnahes Methodenwissen, das die wissenschaftlichen Erkenntnisse mit den Praxisanforderungen verknüpft, und Ihr Tagesgeschäft entlastet. Mehr Methodenkompetenz hilft Ihnen, das bereits vorhandene Wissen besser und schneller zu nutzen. Erweitern Sie Ihr Methodenwissen, damit Sie die Unternehmensentwicklung effektiv gestalten.Dazu vermitteln wir Ihnen die richtigen Werkzeuge. Dabei unterscheiden wir Methoden zur Analyse und Bewertung, Planung und Entwicklung sowie Steuerung und Kontrolle der Unternehmensentwicklung. Einige Praxisbeispiele sind:    * Ideenfindung und Strategieentwicklung durch z.B. Mindmapping, Clustering oder Flip-Flop-Technik    * Verbesserungspotenziale erkennen und Problemstellungen lösen durch z.B. Morphologische Matrix oder Relevanzbaumanalyse    * Markt- und Kundenpotenziale erkennen und entwickeln durch z.B. Benchmarking oder SWOT-Analyse    * Verbesserung der Wirtschaftlichkeit durch z.B. Nutzwertanalyse oder Deckungsbeitragsrechnungs-KontrolleWir stellen  Ihnen die verschiedenen Methoden und Instrumente zur Auffrischung und Erweiterung Ihrer Methodenkompetenz vor.Wir zeigen Ihnen einige Beispiele, die Ihnen im Geschäftsalltag bei der Planung und Gestaltung von Veränderungsprozessen und Projektentwicklungen nützlich sind. Dazu gehören:    * Kreativitätstechniken    * Bewertungs- und Analysemethoden    * Zeit- und Selbstmanagementregeln    * Planungs- und Kontrollinstrumente<strong>Dieses Tages-Seminar bietet Ihnen die Möglichkeit, einzelne Methoden besser kennen zu lernen und zu vertiefen. Nennen Sie uns Ihren Themenschwerpunkt bei der Anmeldung, so können wir Ihre Wünsche bei der Zusammenstellung der Methoden für das Tages-Seminar berücksichtigen.</strong>Die Referenten:<strong>Andre Steffens</strong>Seit 2003 selbständig  als Unternehmensberater  in Lübeck. Mit  Betriebswirtschaftlichem/technischem Know-how und langjähriger Erfahrung als Unternehmensberater setzt Herr Steffens sich  für seine Kunden ein. So hat er  erfolgreich eine Vielzahl von Existenzgründern auf dem Weg in die Selbstständigkeit begleitet und zahlreiche Unternehmen bei der Geschäftsentwicklung und Unternehmenssicherung erfolgreich unterstützt. Herr Steffens  coacht Geschäftsverantwortliche und Mitarbeiter und vermittelt in Workshops/ Schulungen Methodenkompetenzen.www.steffensconsult.de<strong>Dr. Jutta Hastenrath</strong>seit 1997 Geschäftsführende Partnerin von Dr. Hastenrath & Partner, ab 2007 Geschäftsführerin der Dr. Hastenrath GmbH. Training und Beratung von über 2000 Existenzgründer/innen, über 300 Fach- und Führungskräften und zahlreichen kleinen u. mittleren Betrieben, sozialen Einrichtungen, Behörden.Beratungs- und Trainingsschwerpunkte: Strategische Beratung für Ihr Leben und Ihr Unternehmen, insbesondere Marketing- und Personalstrategien, Karriereberatung für Fach- und Führungskräfte, Schul- und Hochschulabsolvent/innen. Potenzialanalysen, Assessmentcenter, Personalauswahl, Profiling, Ausbildungsmanagement. Existenzgründungs- und Unternehmensberatung.Betreiberin des Netzwerkes  finder´s world  www.findersworld.de, dem Fitnessstudio für Ihre Karriere und Ihr Unternehmen (Beratung, Akademie, Vernetzung, Marktplatz)www.hastenrath.de / www.findersworld.deParkmöglichkeiten finden Sie auf dem MUK-Parkplatz für 5,00 Euro / Tagesticket / 3 min. über die FußgängerbrückeAnmeldung: unter www.a-z-business.de/kontakt ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:232/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:13:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ 31. Verbundtreffen des Lübecker Unternehmensverbundes für Personal- und Organisationsentwicklung ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der zunehmende Fachkräftebedarf wird den Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt um talentierte und engagierte Mitarbeiter verstärken. Einfache Stellenanzeigen reichen nicht mehr aus, vakante Positionen langfristig mit Leistungsträgern zu besetzen. Unternehmen fangen an, sich als Marke zu betrachten, zu entwickeln und zu präsentieren. Dieser Herausforderung stellen sich die Mitgliedsunternehmen des Lübecker Verbundes für Personal- und Organisationsentwicklung aktiv. An diesem Abend werden Erfahrungswerte ausgetauscht und Handlungsmöglichkeiten erarbeitet.Unternehmen, die an einer Mitgliedschaft interessiert sind, setzen sich bitte mit Sönke Möller in Verbindung. Für Mitglieder des Verbundes ist die Teilnahme an dieser Veranstaltung kostenlos. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:234/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 03 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ 2. Verbundtreffen des Metaller-Verbundes für Personal- und Organisationsentwicklung ]]></title>
      <description><![CDATA[ Hauptthema dieses Abends ist 'Personalentwicklung - die wichtigsten Schritte'.Kleine und mittelständische Unternehmen können ihre Personal- und Organisationsentwicklung (PEOE) in der Regel nicht durch eine eigene Abteilung organisieren. Es fehlt an Zeit, Kapazität und oft an Wissen über die erfolgsstrategische Bedeutung von PEOE. Langfristig gefährdet das Fehlen einer professionellen PEOE aber die Wettbewerbs- und Überlebensfähigkeit der Unternehmen. Die Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH schließt mit ihrem Kompetenzzentrum Personalentwicklung diese strategische Lücke, indem sie den Metaller-Verbund für Personal- und Organisationsentwicklung gründet. Die Mitgliedsunternehmen teilen sich die Leistung eines Beraters, der gemeinsam mit den Führungskräften eine systematische und kontinuierliche PEOE aufbaut.Die Mitgliedsunternehmen werden heute Abend gemeinsam Antworten auf die Frage erarbeiten, welches hierbei die effektivste Schrittrichtung und -reihenfolge ist.Unternehmen, die an einer Mitgliedschaft interessiert sind, setzen sich bitte mit Sönke Möller in Verbindung. Für Mitglieder des Verbundes ist die Teilnahme an dieser Veranstaltung kostenlos. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:235/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 03 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Bauer hält Hof – aus Verantwortung für unser Essen - ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU kommt in die entscheidende Phase. Jetzt 2012 entscheiden die Regierungen in den EU-Ländern und das Europäische Parlament über die Zukunft der Landwirtschaft bis 2020. Daher sind wir alle gefordert, jetzt gemeinsam aktiv zu werden und sich zusammen für eine andere Agrarpolitik einzusetzen!Mit der Aktion „Bauer hält Hof – Verantwortung für unser Essen – regional, in Europa und weltweit“ will die Kampagne „Meine Landwirtschaft“ eine Möglichkeit des Dialogs zwischen Bauern und Verbrauchern schaffen. Bäuerinnen und Bauern laden dafür in ganz Deutschland ein, sich vor Ort auf ihren Höfen über die Agrarpolitik zu informieren und gemeinsam zu diskutieren. Diskutieren Sie mit uns zukunftsfähige Modelle für eine gesunde und ausreichende Ernährung aller Menschen in dieser Welt !<strong>Als Gesprächspartner haben wir für Sie eingeladen:</strong><ul>- Carola Ketelhodt, Bioland Schleswig-Holstein- Christel Kohnert, Brot für die Welt- Alfons Wiesler-Trapp, Landwirt auf der Domäne Fredeburg- Joachim Schoof, Bundesverband deutscher Milchviehhalter</ul><strong>Hintergrund zur Kampagne</strong> Fast 40 Organisationen aus Landwirtschaft, Verbraucherschutz, Entwicklungszusammenarbeit, Kirche, Umwelt-, Natur- und Tierschutz mischen sich gemeinsam ein in die Diskussion um die Reform der EU-Agrarpolitik. Gerechter, gesünder, umweltfreundlicher soll sie werden. Unsere Steuergelder sollen Landwirten und Verbrauchern nützen und nicht Agrar- und Lebensmittelkonzernen. „Meine Landwirtschaft – Unsere Wahl“ www.meine-landwirtschaft.de   ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:236/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 16 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Arbeitstreffen "Qualität und Zertifizierung" ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Agenda:</strong>14:00 h - 14:15 h   Begrüßung und Firmenpräsentation14:15 h - 15:15 h   Produktionsrundgang15:15 h - 15:30 h   Kurze Pause 15:30 h - 17:00 h   Arbeitstreffen „Qualität & Zertifizierung“, u.a. mit folgenden Themen:<strong>1. IFS 6 </strong>- Allgemeiner Austausch über die neuen Anforderungen - Vertiefender Austausch zum Thema „Food Defense“ - Festlegung weiterer unterstützender Maßnahmen durch foodRegio<strong>2. Die neue Lebensmittelinformationsverordnung</strong>- Austausch über die Neuerungen und wichtigsten Änderungen der LMIV                 - Festlegung weiterer unterstützender Maßnahmen durch foodRegio<strong>3. Reinigungskonzepte</strong>- Best Practice der Firma Campbell´s Germany GmbH- Austausch über Reinigungskonzepte der teilnehmenden Unternehmen- Festlegung weiterer unterstützender Maßnahmen durch foodRegio<strong>4. Sonstiges</strong>- Weitere Themen der Arbeitsgruppenteilnehmer ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:237/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ logRegio auf der Orientierungsschau Berufe 2012 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der logRegio-Stand steht in diesem Jahr ganz im Zeichen des Berufsbildes „Berufskraftfahrer(in)“. Die SVG Fahrschule Nord stellt logRegio freundlicherweise einen LKW-Fahrsimulator für Fahrzeuge mit Anhänger zur Verfügung, der unter fachkompetenter Anleitung von dem interessierten Publikum ausprobiert werden kann.„Wir freuen uns sehr, dass wir den Simulator von der SVG Fahrschule Nord zur Verfügung gestellt bekommen haben“, so Lars Wewstädt, Initiator der logRegio Ausbildungs-Kampagne BERUFE, DIE BEWEGEN, und ergänzt, „so bieten wir auf der diesjährigen Orientierungsschau eine echte Attraktivität und motivieren die jungen Leute zum Ausprobieren“.Selbstverständlich liefert logRegio nicht nur Informationen zum Ausbildungsberuf des Berufskraftfahrers – Lübecks Logistikunternehmen bieten eine Vielzahl von Ausbildungsberufen an. „Natürlich den Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistungen (m/w) oder aber den Schifffahrtskaufmann (m/w) für die maritim Interessierten“, zählt Jörg Ahrens, Branchenbetreuer von logRegio, auf „wie auch die Berufsbilder, die eher die Praktiker ansprechen, den Fachlageristen (m/w) oder die Fachkraft für Lagerlogistik (m/w)“.Wie immer sind auch Ansprechpersonen und Auszubildende aus Lübecker Unternehmen vor Ort, um Informationen aus erster Hand zu liefern. „Die Logistikbranche bietet jungen Menschen wirklich tolle Jobs und vor allen Dingen wird nicht ausschließlich auf die Noten geschaut“, beschreibt Wewstädt die Berufsaussichten in der Logistik – „Einsatz, Engagement und Flexibilität müssen stimmen, das macht so manche vergangene schlechte Schulnote wett“, ergänzt Ahrens und ermuntert zur direkten Kontaktaufnahme am Messestand.Die diesjährige Orientierungsschau Berufe findet am 09. und 10. Mai in der St. Petri Kirche Lübeck statt. Am Mittwoch öffnen die Tore um 10:00 Uhr und schließen nach dem Elternnachmittag um 17:30 Uhr. Donnerstag beginnt die Orientierungsschau bereits um 09:00 Uhr und endet um 15:00 Uhr. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:238/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Finder's Clubabend am 26. April zum erfolgreichen Delegieren ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Donnerstag, den 26. April 2012 erläutert Dr. Jutta Hastenrath wie erfolgreiches Delegieren von Aufgaben vorbereitet und auch betreut werden muss. Im Finder's Clubabend wird von 18-20 Uhr das "Zaubermittel Delegieren" näher beleuchtet und diesem täglichen Thema auf den Zahn gefühlt. Es gibt Tipps und Praxistests was dabei hilft, wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Themen im Leben zu bekommen und nicht am Fabelwesen des "Delegationsungeheuers" zu scheitern. Alle Gäste sind eingeladen, ihre persönlichen Delegationstricks zum Clubabend mitzubringen.Anschließend ist Zeit für persönlichen Austausch und das gegenseitige Kennenlernen der Gäste. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:239/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ logRegio Qualifizierung - Seminar Excel 2010 ]]></title>
      <description><![CDATA[ In einem 2-Tages-Seminar werden erweiterte Funktionalitäten von Excel 2010 sehr praxisorientiert vermittelt. Insbesondere eignet sich dieses Seminar für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus Betrieben, die vor kurzem auf Excel 2010 migriert sind oder dies in absehbarer Zeit vorhaben. Auf www.logRegio.de finden Sie unter dem Menüpunkt Qualifizierung weitere Informationen zu den angebotenen Seminarthemen. Dieses Vorhaben wird aus dem Zukunftsprogramm Arbeit mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Für Fragen zu den Zugangsmodalitäten und Konditionen steht Ihnen der Projektleiter Jörg Ahrens gerne zur Verfügung. Regionale Unternehmen, die unter die sogenannte KMU-Regel fallen, profitieren von lukrativen Fördermöglichkeiten. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:240/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Neue Services für Lübecker Unternehmen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Mit der Wirtschaftsförderung Lübeck verbinden Sie die klassischen Themen wie Gewerbeflächen oder Fördermittel. Neben diesen, seit langem etablierten Angeboten, haben wir unser Serviceportfolio jedoch speziell für ansässige Unternehmen in den letzten Jahren wesentlich erweitert.Diese Angebote stehen allen Lübecker Unternehmen - und damit natürlich auch Ihrer Mandantschaft - zur Verfügung. Gerne würden wir Ihnen diese Services einmal in komprimierter Form vorstellen und laden Sie sehr herzlich zu unserem Informationsgespräch speziell für Mitarbeiter der in Lübeck tätigen Steuerberatungspraxen ein:<strong>16.00 - 16.15 Uhr</strong> <em>Begrüßung</em><strong>16.15 - 17.00 Uhr</strong> <em>Netzwerke für Lübecker Unternehmen</em><li>Übersicht</li><li>logRegio: Logistikwirtschaft</li><li>foodRegio: Ernährungswirtschaft</li><li>Personal- und Organisationsentwicklung</li><li>Wissensbilanzierung</li><strong>17.00 - 17.30 Uhr</strong> <em>Projekte für Lübecker Unternehmen</em><li>beltfood Ernährungswirtschaft nach Dänemark</li><li>belttrade Beteiligung an der Fehmarnbelt-Querung</li><strong>17.30 - 18.00 Uhr</strong> <em>Informationen für Lübecker Unternehmen</em><li>Gewerbeflächenportal</li><li>Immobilienreports und -daten</li><li>WID WirtschaftsInfoDienst</li><li>Unternehmensbetreuung</li><strong>ab 18.00 Uhr</strong> <em>Lockerer Ausklang</em> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:242/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio-Schulung der internen Auditoren der Ernährungswirtschaft ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Rahmen einer Zertifizierung nach IFS oder BRC spielen interne Audits eine entscheidende Rolle. Sie dienen der Steuerung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses. Über Erfolg oder Misserfolg solcher internen Audits entscheidet maßgeblich die Qualifikation der durchführenden Mitarbeiter. In dieser Schulung wird dafür unter anderem der Umgang mit prozessorientierten und produktbezogenen Techniken geübt.Für Mitglieder der foodRegio kostet die Teilnahme € 200,- zzgl. MwSt. einschließlich Verpflegung. Die Teilnehmer erhalten neben der Präsentation ein aktuelles Skript sowie ein Teilnahme-Zertifikat.<strong>Programm</strong>08.45 Uhr Begrüßung09.00 – 11.00 Uhr Grundlagen der Auditierung (Basis EN-ISO / 19011:2002)• Begriffe• Planung / Vorbereitung• Auswertung von Korrekturmaßnahmen• Dokumentation11.00 – 11.15 Uhr Kaffeepause11.15 – 13.00 Uhr Durchführung von internen Audits / Lieferantenaudits13.00 – 13.45 Uhr Mittagspause13.45 – 15.30 Uhr Rollenspiele (Fallbeispiele, Grundlage: IFS Food 6)15.30 – 15.45 Uhr Kaffeepause15.45 – 16.45 Uhr Test, Durchführung und Auswertung16.45 – 17.00 Uhr Abschlussdiskussion<strong>Referentin</strong>Frau Dr. Carolin Kollowa-Mahlow<strong>Teilnehmerkreis</strong>Führungskräfte sowie Mitarbeiter der Abteilungen• Qualitätssicherung• Forschung u. Entwicklung• Einkauf ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:241/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Den Wiedereinstieg erfolgreich meistern ]]></title>
      <description><![CDATA[ Frauen, die nach einer längeren Zeit der Familienarbeit wieder ins Berufsleben zurückkehren möchten, beschäftigen viele Fragen: Wie organisiere ich die Betreuung der Kinder? Sind meine beruflichen Kenntnisse noch aktuell? Wo liegen meine Stärken? Wie kann ich mich von zu Hause weiter bilden? Welche Möglichkeiten bietet der Arbeitsmarkt? Wo kann ich gezielt nach Stellen- und Weiterbildungsmöglichkeiten suchen?„Der Weg zurück in den Beruf kann individuell sehr unterschiedlich sein. Je besser Sie sich vorbereiten und sich mit den persönlichen Rahmenbedingungen und Zielen auseinandersetzen, umso besser gelingt der Wiedereinstieg. Bei der Veranstaltung bieten wir einen Überblick über die verschiedenen Schritte und Möglichkeiten“, lädt Karin Koop, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Lübeck ein. Die Veranstaltung richtet sich an Frauen, die bisher weder bei der Agentur für Arbeit noch beim Jobcenter gemeldet sind. Interessierte Frauen, die eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium haben und längere Zeit wegen Kinderbetreuung oder Pflege von Familienangehörigen nicht berufstätig waren, sollten sich schnellstmöglich anmelden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:243/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Berufe in der Schifffahrt ]]></title>
      <description><![CDATA[ Zwei Drittel der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt. 90 Prozent des interkontinentalen Warenaustausches erfolgen per Schiff. In Deutschland kommen die Hälfte der Unterhaltungselektronik, fast drei Viertel der Kleidung und jeder zweite Schuh auf dem Seeweg ins Land. Für junge Leute mit Initiative, Verantwortungsgefühl und Freude an den komplexen Themen und Technologien der Seefahrt bietet die maritime Wirtschaft ein interessantes und anspruchsvolles Berufsfeld mit hervorragenden Aufstiegschancen.Am 10. Mai 2012 um 15.00 Uhr informiert der Verband Deutscher Reeder im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Lübeck, Hans-Böckler-Straße 1, 23560 Lübeck über die Ausbildungsberufe und Karrieremöglichkeiten in der Schifffahrt. Es werden insbesondere die Ausbildung zum/zur Schiffsmechaniker/in, die Studiengänge zum/zur Nautischen Schiffsoffizier/in und Technischen Schiffsoffizier/in sowie der Seiteneinstieg zum Technischen Schiffsoffizier vorgestellt.Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um eine telefonische oder persönliche Anmeldung im BiZ gebeten. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:244/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Die Zukunft der Mobilität selbst gestalten: Erstes Scicamp Deutschlands in Lübeck  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Nach dem Vorbild des Barcamps bietet das Scicamp eine Plattform für Wissenschaftler, Unternehmer, Akteure aus dem Non-Profit-Bereich und alle Interessierten. Bei der Diskussion rund um das Thema „Zukunft der Mobilität“ können Kontakte geknüpft, Informationen ausgetauscht und gemeinsame Projekte auf den Weg gebracht werden. Das Besondere an dieser "Unkonferenz" ist, dass  es keine eingeladenen Speaker, keine Keynotes und auch kein passives Publikum – sondern aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer gibt. Jeder darf etwas beitragen, zum Beispiel eine Präsentation halten, eine Session oder Diskussion leiten oder bei der Organisation mithelfen. Auch „nur reinschnuppern" ist möglich. Themen rund um Mobilität, wie beispielsweise steigende Energiepreise, Ressourcenknappheit, Klimawandel, Elektro-Autos oder Car-Sharing werden von den Teilnehmern selbst bestimmt. Anmeldung zum Scicamp auf www.scicamp.deDas Scicamp ist Teil des Wissenschaftssommers 2012. Das große Forschungsfestival der Initiative Wissenschaft im Dialog (WiD)  ist vom 2. – 6. Juni 2012 zu Gast in Lübeck. WiD organisiert das Festival gemeinsam mit Forschungseinrichtungen aus Lübeck und der Region und lädt alle Bürgerinnen und Bürger neben dem Scicamp zu Ausstellungen, Workshops, einem Science Slam, einem Puppentheater, dem Wissenschaftsfilmfest und zahlreichen Dialogveranstaltungen ein. www.wissenschaftssommer2012.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:245/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[ Einführung der getrennten Entwässerungsgebühr in der Hansestadt Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ Bislang wird in der Hansestadt Lübeck eine einheitliche Entwässerungsgebühr für Schmutz- und Niederschlagswasser erhoben, die anhand des Frischwasserverbrauchs abgerechnet wird. Aufgrund zwingender rechtlicher Vorgaben müssen die Entsorgungsbetriebe Lübeck die Grundlagen für getrennte Entwässerungsgebühren ermitteln. Dazu werden alle Grundstückbesitzer angeschrieben.  Zukünftig wird nur noch die Schmutzwassergebühr über den Frischwasserverbrauch berechnet. Die Niederschlagswassergebühr wird dann über die bebauten und befestigten Grundstücksflächen errechnet, die an die Kanalisation angeschlossen sind. In dieser Veranstaltung wird Ihnen Herr Dr. Verwey, Erster Direktor der Entsorgungsbetriebe Lübeck einen Überblick zur Einführung des neuen Gebührenmaßstabes geben. Im Mittelpunkt wird dabei die derzeit durchgeführte Ermittlung der an das Kanalnetz angeschlossenen Flächen stehen, da hier die Mitwirkung jedes Grundstückseigentümers erforderlich ist. Aber auch die Auswirkungen auf die zukünftige Höhe der gesamten Abwassergebühren und die Möglichkeiten, diese zu beeinflussen, sollen aufgezeigt werden. Herr Dr. Verwey und Mitarbeiter der Entsorgungsbetriebe Lübeck stehen abschließend für Ihre Fragen zur Verfügung. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:246/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[ ERFOLGSTEAMS im Finder`s Club  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Nach dem Motto "Alleine war gestern!" arbeiten Fach- und Führungskräfte, Unternehmer/innen und Gründungswillige an der Weiterentwicklung des eigenen Unternehmens, Projektes  oder ihrer Gründungsidee, sind dabei aber nie auf sich allein gestellt. Die Teilnehmenden  stammen aus allen Bereichen der Wirtschaft und unterstützen einander mit Know-how, Kontakten und praktischen Dingen. Es entsteht ein lebendiges Netzwerk, von dem alle Teilnehmer/innen profitieren!<strong>Was ist der besondere ERFOLG der Original Barbara Sher Erfolgsteams?</strong>Mit 6 Teilnehmern/-innen finden 8 Treffen im dreiwöchentlichen Abstand unter Anleitung einer Trainerin statt. Mit Struktur und Methoden entdecken die Mitglieder des Teams mit Forschergeist und Spaß spielerisch Ihre neuen Perspektiven oder ihre wirklich vorrangigen Ziele. Durch einen ausgeklügelten und intensiven Prozess werden die Ziele in eine Strategie zur erfolgreichen Umsetzung übertragen. Bei dem anschließenden Weg, den selbstbestimmten Zielen entgegen, werden die Stolpersteine, die immer auftauen, beim Versuch Neues zu tun, mit speziellen Strategien erfolgreich umschifft.Eine strukturierte Vorgehensweise  nach der seit mehr als 30 Jahren erprobten Methode der amerikanischen Erfolgsautorin und Karriereberaterin Barbara Sher sichert den Erfolg. Ganz nach Goethe: „Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun. Neben der zielgerichteten Arbeit am eigenen Unternehmen mit Hilfe ihres Erfolgsteams haben die Teilnehmer die Möglichkeit, im Rahmen des Finder´s Clubs weitere Kontakte zu knüpfen, Wissen zu vertiefen, Erfahrungen auszutauschen und ihr ganz persönliches Business-Netzwerk aufzubauen und zu pflegen.Nutzen Sie diese Methode, die schon vielen Menschen geholfen hat, ihre Ideen in die Tat umzusetzen und dabei mit engagierten Menschen zusammenzuarbeiten. Erfolgsteams geben Ihnen den Kick für den Erfolg in Beruf und Firma. Finder´s World bietet Ihnen an, diese wunderbare, effiziente und belebende Methode für Ihren beruflichen Erfolg kennen zu lernen und einzusetzen.Auf dem Abend stellen wir Ihnen die Methode der Erfolgsteams ganz praktisch vor, und Sie können andere Interessierte kennen lernen, mit denen Sie in Erfolgsteams arbeiten können. Wir haben dafür mit Gitta Hackmann eine Trainerin gefunden, die beide Seiten unseres Lebens kennt: Das Arbeitsleben in der Wirtschaft – und uns Menschen mit unseren Ideen und Emotionen. Die Methode wurde von Barbara Sher, einer amerikanischen Psychologin und Coach für LifeWorkPlanning, entwickelt und weltweit bekannt gemacht.<em>„Im Erfolgsteam bearbeiten wir ganz unterschiedliche Themen. Jeder bringt sein ihn/sie interessierendes Problem mit. Das Phänomen: Man kann den anderen Teilnehmern besser helfen als sich selbst. Und das übernehmen die anderen. Fast ein Win-Win. Das Team leistet mehr als die Teilnahme kostet!“ Rüdiger Borchardt / Teilnehmer des aktuellen Erfolgsteams.</em> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:247/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 03 May 2012 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[ Gründen mit Verstand ]]></title>
      <description><![CDATA[ Dieser Informationsabend richtet sich an Gründungsinteressierte, GründerInnen und junge Unternehmen. Wir informieren Sie über die typischen Probleme und Fallen in der (Vor-)Gründungsphase und in den ersten Jahren "auf eigenen Füßen". In entspannter Atmosphäre stehen Ihnen unsere Experten für ein kostenfreies Erstgespräch zur Verfügung. Sie haben außerdem die Gelegenheit mit anderen Gründern und Jungunternehmern ins Gespräch zu kommen.Diesen Abend veranstalten wir in Kooperation mit steffensconsult, Techniker Krankenkasse, Martens & Prahl Versicherungskontor, DasSteuerhaus und der Sparkasse Lübeck. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:248/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 03 May 2012 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[ My Way Zukunftswerkstatt ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wer sich beruflich verändern will oder die eigene Berufung sucht; wer in einer Lebensphase feststeckt oder einfach etwas über sich lernen will, findet hier: Eine professionell geführte Entdeckung der eigenen Fähigkeiten, Wünsche und Möglichkeiten.Turnusmäßig wird an sieben aufeinanderfolgenden Terminen, jeweils eine bestimmte Fragestellung bearbeitet.Systematisch wird gemeinsam in der Gruppe je eine Thematik erarbeitet, sodass sich für jeden einzelnen Teilnehmer ein individuelles Profil entwickelt. Entweder für eines der Themen, ein spezielles Anliegen oder für ein Gesamtbild nach Bearbeitung der gesamten Themenreihe.Die Workshops sind sowohl im Paket als auch einzeln buchbar. Investition je Einzelworkshop: 75,- Euro oder im Finder’s Abo.Sie können auch die Bildungsprämie oder den Weiterbildungsbonus ( sollte Ihr Arbeitgeber  Sie dafür freistellen) in Anspruch nehmen.Wir informieren Sie gerne. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:249/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 03 May 2012 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[ Praxis-Seminar Empfehlungsmarketing und CRM ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Begeisterung steckt an</strong>Die Werbung für eine Bank, einen Joghurt oder ein neues Auto kann noch so vielversprechend sein – wenn es darum geht, Kaufentscheidungen zu treffen, hören die meisten Menschen lieber auf jemanden, dem sie persönlich vertrauen. Ihre Begeisterung wirkt ansteckend und ist in den meisten Fällen überzeugender als jedes sachliche Verkaufsargument. Ob online oder offline – Empfehlungen sind bedeutender denn je. Und ein professionelles CRM unterstützt Sie dann, die so gewonnen Kundenbeziehungen zu managen und für Ihr Unternehmen zu nutzen.Was Sie in diesem Seminar erreichenIn diesem Seminar lernen Sie wie Sie Empfehlungen professionell nutzen. Sie erfahren, wie Sie Empfehlungsmarketing in Ihrem Unternehmen implementieren und nachhaltig aufbauen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Empfehlungsgeber identifizieren und diese aktivieren. Das praxisnahe Seminar vermittelt Ihnen ein fundiertes Handwerkszeug für die tägliche Arbeit mit Kunden, Mitarbeitern und Netzwerken.Das Seminar richtet sich an Entscheider und Marketingverantwortliche in kleinen und mittelständischen Firmen.Folgende Inhalte erwarten Sie:    * Grundlagen des Empfehlungsmarketings          - Was ist Empfehlungsmarketing?          - Der Empfehlungsmarketing-Knigge          - Das Drei-Säulen-Modell des Empfehlungsmarketings: Kunden, Mitarbeiter und Netzwerke          - Motive und Hindernisse für erste Empfehlungen identifizieren    -Social Media: Empfehlungsmarketing im Web 2.0 – Empfehlungen „online“  Strategieaufbau                -Wie Sie die geeigneten Kommunikationsinstrumente aus dem Drei-Säulen-Modell auswählen                - Ziele und Zielgruppe festlegen    * Social Media Marketing als Empfehlungsmarketing-Tool          o Grundlagen des Social Media Marketings          o Social Media Kanäle für das Empfehlungsmarketing erkennen          o Einblick in die Empfehlungsfunktionen des Social Webs (XING, Facebook)    * Kommunikationsgrundlagen des Empfehlungsmarketings          o Die „Empfehlungstreppe“          o Ganz individuell – Wer benötigt welche Ansprache?          o Verschiedene Techniken, wie Sie Menschen für sich begeistern    * Kunden als Empfehlungsgeber          o Wo liegen die Kundenkontaktpunkte (Touchpoints) Ihres Unternehmens?          o Praxisbeispiele und Ableitung erster MaßnahmenMethoden    * Referenten-Input mit zahlreichen Praxisbeispielen    * Gruppen- und Einzelarbeit    * Ideenentwicklung mit den Teilnehmern    * Erfahrungsaustausch der Teilnehmer und DiskussionDie Referenten<strong>Sandra Arentz-Hildebrandt </strong>war 11 Jahre lang verantwortliche Kundenberaterin für Kunden wie neckermann.de, Quelle, bofrost, etc. in einer großen Hamburger Werbeagentur. Schwerpunkte waren Projekte wie Kundenbindungsmaßnahmen, CRM und Konzepte zur Neukundengewinnung. Seit 2010 betreut sie nun als selbstständige Marketing-Beraterin KMUs und entwickelt Strategien und Konzepten zur Geschäftsentwicklung, unterstützt bei der Umsetzung von Werbemaßnahmen und Webseitenkonzepten.www.ci-balance.de<strong>Roman Spendler</strong>: Seit 2000 selbstständiger Unternehmensberater in Lübeck und Berlin, für Klein- und Mittelständische Unternehmen im Bereich Existenzgründung und Marketingfragen. Mehrere hundert Projekte für die Themen Businessplan, Marketingstrategie, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenmarketing (SEM), Google Adwords Kampagnen etc.www.ciconsultants.deParkmöglichkeiten finden Sie auf dem MUK-Parkplatz für 5,00 Euro / Tagesticket / 3 min. über die Fußgängerbrücke ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:250/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Thu, 03 May 2012 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Der kleine Start – Existenzgründung im Nebenberuf ]]></title>
      <description><![CDATA[ Für Arbeitnehmer, Arbeitssuchende und Studenten mit Interesse an nebenberuflicher Selbständigkeit.<em><strong>Das Programm</strong></em><strong>17:00 Uhr</strong> <em>Begrüßung</em>Lars Schöning, IHK zu Lübeck + Stefan Seestädt, Handwerkskammer Lübeck<strong>17: 05 Uhr</strong> <em>Die gesetzliche Krankenversicherung bei nebenberuflicher Selbständigkeit</em>- Grundinformationen zur Pflicht- und freiwilligen gesetzlichen Krankenversicherung für Selbständige- Was müssen familienversicherte oder pflichtversicherte Studenten beachten?Andreas Gurband, Barmer GEK Lübeck<strong>17:30 Uhr</strong> <em>Die gesetzliche Rentenversicherung bei Selbständigkeit neben Job, Studium oder Arbeitslosigkeit</em>Mathias Hattermann, Deutsche Rentenversicherung Nord<strong>18:00 Uhr</strong> <em>Was gehört zum betrieblichen Versicherungsschutz?</em>Michael Heinrich, AssCurat Versicherungsmakler &Finanzdienstleistungen GmbH, Reinfeld<strong>18:30 Uhr</strong> <em>Pause</em><strong>18:45 Uhr</strong> <em>Steuern: der kleine Start - Unterschiede zur hauptberuflichen Tätigkeit</em>Stefan Bobzin, Steuerberater, Lübeck<strong>19:30 Uhr</strong> <em>Zulassungsvoraussetzungen und Gewerbeanzeige</em>Stefan Seestädt, Handwerkskammer LübeckNicole Kerling, IHK zu Lübeck<strong>20:00 Uhr</strong> <em>Veranstaltungsausklang und die Möglichkeit zu individuellen Gesprächen mit den Referenten und Teilnehmern</em> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:251/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Fri, 04 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Seminar "Zollrechtliche Abwicklung von Exportaufträgen" ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Mittwoch, 6. Juni 2012</strong><strong>10:30 Uhr</strong> Begrüßung<strong>10:40 – 12:30 Uhr</strong> Einführung in das Zollrecht und das zollrechtliche Ausfuhrverfahren: ATLAS, Summarische Eingangs/-Ausgangsmeldungen, Zollrechtliche und Steuerrechtliche Ausfuhrnachweise, AEO und Ermächtigter Ausführer<em>Referenten</em>:Dr. Wolfgang Uhlig, Regierungsdirektor a. D.,BMFClaudia Schinzel, OberamtsrätinPedro Ibanez, langjähriger Zollabwickler der Firma Bahlsen<strong>12:30 – 13:30 Uhr </strong>Mittagspause<strong>13:30 – 17:00 Uhr </strong>Fortsetzung<strong>18:00 Uhr </strong>Treffen zum gemeinsamen Abendessen in der historischen Altstadt<strong>Donnerstag, 7. Juni 2012</strong><strong>09:30 – 12:30 </strong>Präferenzielles und nichtpräferenzielles Ursprungsrecht<strong>12:30 – 13:30 Uhr</strong> Mittagspause<strong>13:30 – 15:30 Uhr</strong> Präferenzrecht und Aktive Veredelung<strong>15:30 – 16:00 Uhr</strong> Diskussion/ Erfahrungsaustausch<em>Referent:</em>Dipl. - Finanzwirt Udo Rösler, FH des Bundes in Münster<strong>Anmeldung bitte bis zum 25.05.2012</strong> senden anGerman Sweets e.V.Frau Beata ReiterSchumannstr. 4-653113 Bonn Fax: +49 228 26007-87 oder E-Mail: assistenz@germansweets.deDie <strong>Teilnahmegebühren </strong>betragen <strong>290,- EUR zzgl. USt. 19% für Mitglieder des Bundesverbandes der Deutschen Süßwarenindustrie und von German Sweets.</strong> Für jeden weiteren Teilnehmer eines Unternehmens fällt eine Gebühr in Höhe von 210,- EUR zzgl. USt. 19% an.Für <strong>Unternehmen der foodRegio</strong> beträgt die Teilnahmegebühr <strong>350,- EUR zzgl. USt. 19%</strong> und für jeden weiteren Unternehmensvertreter 310,- EUR zzgl. USt. 19%.Es besteht die Möglichkeit, im Hotel Kaiserhof ein Zimmer für 80,- EUR pro Übernachtung zu buchen (Tel.: 0451 703301; www.kaiserhof-luebeck.de). ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/525/id:252/veranstaltung.html</link>
      <pubDate>Mon, 14 May 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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