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    <title>WirtschaftsInfoDienst Lübeck - Pressemitteilungen</title>
    <link>http://luebeck.org/de/537/wid-rss-pressemitteilungen.html</link>
    <description>WirtschaftsInfoDienst Lübeck - Pressemitteilungen</description>
    <item>
      <title><![CDATA[ E-Learning-Kurs "Healthy to go - food innovation" geht in die 2. Runde! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Sie arbeiten in einem kleinen oder mittleren Unternehmen der Ernährungswirtschaft, das in Zukunft gesunde Produkte "to go" auf den Markt bringen möchte?Unser Ziel ist, dass jeder die Option auf gesunde Fast-Food-Produkte hat. Dieser Kurs führt Sie anschaulich und interessant durch die Welt des "Healthy-to-go-Food". Sie erhalten eine abwechslungsreiche Einführung, wie Sie solche innovativen Produkte in Ihrem Betrieb und auf dem Markt einführen oder sie verbessern. Sie werden Probleme aus der Praxis diskutieren und Ideen für neues und besseres Fast-Food entwickeln. Sie werden gemeinsam mit Teilnehmern aus der gesamten Ostsee-Region lernen und den Grundstein für ein professionelles internationales Netzwerk legen. Dieser Kurs wird Ihnen richtig Spaß machen!<strong>Kurslaufzeit:</strong> 15. März - 19. April 2011<strong>Anmeldeschluss:</strong> 10. März 2011<strong>Kursgebühren:</strong> keine<strong>Kursablauf:</strong> 100% Online Weitere Informationen zum Kursablauf und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier http://www.oncampus.de/index.php?id=1449 ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:2/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 09 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[ Impulse für die norddeutsche Ernährungswirtschaft ]]></title>
      <description><![CDATA[ Prof. Dr. Martin Grothe skizzierte als erster Key-Note-Speaker des Trendtags insbesondere die Chancen von Social Media. Der Geschäftsführer der complexium GmbH, einer Unternehmensberatung für Marktforschung im Social Web, hielt fest: „Social Media ist kein Trend sondern Fakt“. Trend sei vielmehr, dass Unternehmen zielgerichtet darin vorgingen, statt nur per Trial-and-Error. Gefragt sei eine wirkliche Social Media Analyse, um die eigene Zielgruppe besser zu verstehen, Verbesserungen für das eigene Produkt abzuleiten und schließlich selbst im Social Web in den Dialog mit dem Verbraucher zu treten. Der eigene Einstieg in Social Media laufe am besten nach dem Fünf-„E“-Prinzip ab: Explore - elaborate - enable - establish – enter.Diesem Einstiegsvortrag folgte ein Best Practice Bericht von Friederike Ahlers, der Leiterin Öffentlichkeitsarbeit der FRoSTA AG, zu den Aktivitäten ihres Unternehmens im Bereich Social Media. Seit 2005 schrieben Mitarbeiter aus allen Unternehmensebenen der FRoSTA AG im Frosta Blog. Diese Internetplattform ermögliche eine umfangreiche Aufklärung über das selbst auferlegte „FRoSTA Reinheitsgebot“, u.a. keine Zusatzstoffe und Geschmackverstärker zu verwenden. Die Beiträge der User würden unzensiert hochgeladen und so würde eine offene Kommunikation zugelassen, die sogar Kritik an Produkten zulasse.Laut Friederike Ahlers finde der Diskurs über die Produkte im Social Web sowieso statt und da sei es besser, diesen auf die eigenen Webseiten zu lenken, um darauf reagieren und aus dem Feedback der Verbraucher lernen zu können.In einem nachmittaglichen Workshop führte Nico Lumma, Direktor Social Media der Scholz & Friends GmbH, noch zahlreiche weitere Branchenbeispiele im Bereich Social Media auf und sprach dabei u.a. über die Aktivitäten von Subway, Rügenwalder, Nutella, Marmite und Capri Sonne. Im Anschluss daran berichtete Christian Meier, Geschäftsführer der penguin gmbh & co. Kg, von der Umsetzung des Barcode-Tagging für die Marke Hawesta. In einem alternativen Workshop „Social Cooking“ bereiteten die Unternehmensvertreter mit einem erfahren Bio-Profikoch selbst Rezepte zu. Alle Arbeitsschritte wurden festgehalten und anschließend im Internet bereitgestellt, um auch der Online-Welt die Chance zum Kommentieren und Nachkochen zu geben.Der Trendtag hat wie immer Impulse gesetzt und angeregt, über neue Trends und die Umsetzung im eigenen Geschäftsfeld nachzudenken. Jochen Brüggen, der Vorstandsvorsitzende des Branchennetzwerks foodRegio e.V. zog den Schluss: „Ich habe aus den Vorträgen viel Spannendes mitgenommen und gelernt, dass man im Hinblick auf Social Media nicht auf allen Hochzeiten tanzen kann, aber was man macht, sollte man richtig machen.“Unter Federführung der Brancheninitiative foodRegio fand der Trendtag der norddeutschen Ernährungswirtschaft in diesem Jahr zum fünften Mal statt, mit getragen durch foodactive, die Ernährungsinitiative in der südlichen Metropolregion Hamburg und die Geschäftsstelle der Metropolregion Hamburg, die die Vernetzung der Ernährungswirtschaft in der Region aktiv unterstützt.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:3/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[ Branchenmonitoring erfasst Ernährungscluster in der Region ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das im Februar 2011 vom Deutsch-Dänischen Projekt Beltfood durchgeführte Branchenmonitoring belegt, was bisher nur vermutet wurde: Die Fehmarnbelt-Region ist Standort von über 250 Akteuren entlang der Wertschöpfungskette zur Herstellung von Lebensmitteln. Neben dem lebensmittelverarbeitenden Gewerbe ist die Region durch Sondermaschinenbauer, spezialisierte Dienstleister und Zulieferer geprägt. Ergänzt wird die große Dichte von Unternehmen durch eine auf die Branche spezialisierte Wissenschafts- und Forschungsbasis.Besonders deutlich wird dies anhand der Übersichtskarte auf www.beltfood.de/region, die das Netz der Ernährungswirtschaft in der Region von Lübeck über Ostholstein bis in das dänische Seeland illustriert.„Die räumliche Konzentration der Branche bietet gute Voraussetzungen dafür, sich international zu vernetzen und auch im dänischen Teil der Region spezialisierte Zulieferer, qualifiziertes Personal und Abnehmer zu finden. Über das Projekt Beltfood bieten wir Unternehmen daher bereits eine Plattform zum Aufbau von Export Know-How und zur Vernetzung mit dänischen Unternehmen an.“ so  Björn P. Jacobsen, Prokurist bei der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH und Vorstandsmitglied des norddeutschen Branchennetzwerks foodRegio.Informationen zu Beltfood Projektaktivitäten und Angeboten für Unternehmen der Ernährungswirtschaft können unter www.beltfood.de eingesehen werden. + + + Service + + +Das Deutsch-Dänische Projekt BELTFOOD schlägt eine Brücke für die Ernährungswirtschaft in der Region: Neben der Kompetenzentwicklung in Unternehmen Region wird der internationale Austausch innerhalb der Branche gefördert. Ziel ist es, die Wettbewerbsposition der Ernährungswirtschaft in der Region zu stärken. Das Projekt ist 2010 vor dem Hintergrund der geplanten Festen Fehmarnbelt-Querung und der sich daraus ergebenden Marktveränderungen und -potenziale gestartet. Finanziert wird es zunächst über drei Jahre unter anderem aus Mitteln des INTERREG IVA Programms der Europäischen Union. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:6/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 03 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[ 4. Auszeichnung für Polster Aktuell ]]></title>
      <description><![CDATA[ Polster Aktuell freut sich zum vierten Male über eine hohe Auszeichnung. Das junge Unternehmen, dass erst im Jahre 2000 in Lübeck gegründet wurde verfügt aktuell inzwischen über 6 Verkaufshäuser in Deutschland: Lübeck, Hamburg, Hanau, Koblenz, Köln und seit Dezember 2010 im Herzen von Braunschweig.  Nach einer strengen Qualitätskontrolle mit großer Kundenbefragung erhielten die Polsterspezialisten im Jahre 2008, 2009, 2010   und jetzt erneut das wertvolle Zertifikat „Kunden- und serviceorientiertes Möbelhaus 2011“.Zum vierten Mal wurde in Deutschland das Gütesiegel für besonders hohen Qualitätsstandard im Polster-Fachhandel vergeben. „Wir sind sehr froh über diese nochmalige, einzigartige Auszeichnung und die positive Resonanz unserer Kunden. Wir haben sehr hohe Ansprüche an unsere Arbeit und unser Team, auf das wir nach diesem tollen Ergebnis natürlich besonders stolz sind“, so Geschäftsführer Gregor Zwingmann, und möchten uns an dieser Stelle bei allen Mitarbeitern für ihr einzigartiges Engagement, den tollen Einsatz, aber auch für die geleistete Arbeit bedanken. Eine besondere Auszeichnung verdient hat nach den Juroren, dass konsequent im Hause Polster Aktuell nur Bezugsmaterialien eingesetzt werden, die der Richtlinie „ÖKOTEX 100“  entsprechen d.h frei von irgendwelchen schadstoffhaltigen Substanzen.„Das Urteil unserer Kunden ist von unschätzbarem Wert. Nur vollends zufriedene Kunden werden uns auch weiterempfehlen. Deshalb haben wir den Anspruch, in Sortiment, Fachberatung, Qualität, Zuverlässigkeit und Service besser zu sein als die anderen“, so Geschäftsführer Gregor Zwingmann. Ab sofort setzt sich Polster Aktuell sogar mit dieser viermaligen Auszeichnung von der Konkurrenz ab an die Spitze Deutschlands. Das Zertifikat „Kunden- und serviceorientiertes Möbelhaus 2011“ wurde von der Fachzeitschrift „Möbelmarkt“ und der Gütersloher Frink Business GmbH verliehen. Nach dem anerkannten „Quality for Business“ - Standard (QfB) wurden dafür unter anderen folgende Punkte bewertet: Attraktivität und Kundenansprache der Polsterfachmärkte, Kompetenz der Mitarbeiter, Exklusivität (u.a. durch Eigenmarken wie Orthopädika oder Success), Beratung, Service, Beschwerdemanagement, Produktqualität und Preis-Leistung. Sowohl die Fach-Jury als auch die Kunden haben an Polster Aktuell jeweils Bestnoten vergeben.Mit insgesamt 30.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentiert Polster Aktuell in 6 deutschen Großstädten und in neun Polsterstudios eine Riesenauswahl auf Weltstadtniveau. Von der gesunden Relaxgarnitur bis zum maßgeschneiderten Sofa reicht das Angebot der Polsterfachmärkte. Hinzu kommt eine große Auswahl an Bezügen aus Stoff oder Leder, Möbelfüßen, Formen und Farben für individuelle und exklusive Kundenwünsche. Weitere Informationen über Polster Aktuell, die gesamte Produktpalette, Messeneuheiten und aktuelle Angebote findet man auf www.polsteraktuell.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:9/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 11 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[ Restaurant SALIS - auch mittags frisch aufgetischt! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Er bietet neben  regionalen Gerichten eine Auswahl an selbstgemachter Pasta wie Penne, Vollkorn Pappardelle und Tagliatelle, die nach Lust und Laune mit frischen Zutaten wie Rinderfilet, Lachs, Ruccola oder Kirschtomaten kombiniert werden kann. Ihr Pasta-Gericht wird vor Ihren Augen an der Live Cooking Station im Restaurant zubereitet. Die Pasta-Variationen werden durch monatlich wechselnde Speisen ergänzt. Den aktuellen Mittagstisch finden Sie unter www.restaurant-salis.deDort finden Sie auch weitere Informationen über die neue Speisekarte im SALIS und die Spezialitäten vom Lavastein-Grill.Genießen Sie Ihre Mittagspause mitten in der Altstadt von Lübeck -montags bis samstags zwischen 12:00 und 14:00 Uhr. Das Team vom ATLANTIC Hotel Lübeck freut sich auf Ihren Besuch! ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:10/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 14 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[ Mankenberg GmbH ist Preisträger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ ]]></title>
      <description><![CDATA[ Orte im Land der Ideen sind keine Städte und Gemeinden im geografischen oder politischen Sinne. Sie finden sich überall dort, wo Ideen entstehen, entwickelt und gefördert werden oder wo die Erinnerung an große Erfindungen und Ideen bewahrt wird. Somit repräsentiert die Mankenberg GmbH zusammen mit 364 anderen Unternehmen, Vereinen oder Initiativen das Innovationspotenzial Deutschlands.Mankenberg wurde für das Projekt <strong>Spardosenrallye</strong> ausgezeichnet. Die Spardosenrallye vermittelt Einblick in den Berufsalltag und die Arbeit des Industrieunternehmens Mankenberg. Die Auszubildenden des Unternehmens veranstalten die Spardosenrallye eigenverantwortlich für Schüler der siebten bis neunten Klassen aller Schularten in Lübeck und Umgebung mit verschiedenen Mitmachstationen. Als Andenken erhalten die Schüler eine Spardose aus Edelstahl, deren Teile sie selbst während des Rundgangs gesammelt und dann montiert und beschriftet haben. Auf diese Weise passieren die jungen Leute mit den Teilen für ihre Spardose alle Stationen in der Verwaltung, Fertigung, Montage und im Versand, die auch eine Industriearmatur durchläuft.Das Projekt läuft seit 2005 mit circa 15 Veranstaltungen pro Jahr und und richtet sich von den Auszubildenden, also jungen Menschen im Berufsleben, an Schüler in der Berufswahlphase. Durch den unmittelbaren Dialog "in Augenhöhe" zwischen nahezu Gleichaltrigen auf beiden Seiten entsteht eine große Offenheit in der Kommunikation.Darüber hinaus trägt die Spardosenrallye zur Verbesserung des regelmäßigen Kontakts zwischen Patenschulen, Schulen der näheren Umgebung und Wirtschaftsunternehmen bei und vermittelt eine reale Vorstellung von der Arbeitswelt. Durch die aktive Mitarbeit der Schüler bei der Rallye werden Theorie und Praxis optimal verknüpft und mögliche Vorurteile gegenüber einem Industriebetrieb ("schmutzige und anstrengende Arbeit") ausgeräumt. Das Projekt stellt die bei Mankenberg angebotenen Ausbildungsberufe vor und qualifiziert die eigenen Auszubildenden im Bereich Rhetorik, Präsentation des Unternehmens vor Publikum sowie für Betriebsführungen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:11/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 15 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[ Stärkung des Wirtschaftsstandorts Lübeck: Schwartauer Werke bauen Produktion aus ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das Land unterstützt den insgesamt rund 20 Millionen Euro teuren Aufbau eines neuen Konfitürenwerkes mit rund drei Millionen Euro. "Diese Investition sichert den Standort der Schwartauer Werke im Raum Lübeck", sagte Wirtschaftsminister <em>Jost de Jager</em> am vergangenen Freitag (11.3.) bei der Übergabe des Zuwendungsbescheides an den Vorsitzenden der Geschäftsführung der Schwartauer Werke, Markus Lenke. "Diese Investition ist eine gute Nachricht für Lübeck und die gesamte Region sowie ein positives Signal für Schleswig-Holstein als Standort für die Ernährungswirtschaft", so der Minister. Im neuen Lübecker Konfitürenwerk werden zukünftig 80 qualifizierte Mitarbeiter beschäftigt.Auch <em>Björn Jacobsen</em>, Prokurist der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH und Vorstandsmitglied des Branchennetzwerks der Ernährungswirtschaft foodRegio e.V., spricht von einer nachhaltig positiven Standortentscheidung: „Die Schwartauer Werke stellen einen der herausragenden Leistungsträger unseres Branchenclusters foodRegio dar. Nach namhaften Investitionen im Hause H. & J. Brüggen KG rüstet sich nun ein weiteres leistungsstarkes Unternehmen des Branchenclusters vor Ort für die Zukunft. Die Investitionsentscheidung sehen wir als klares Bekenntnis zum Standort der norddeutschen Ernährungswirtschaft in unserer Region.“+ + + Service + + + <strong>Schwartauer Werke</strong>Das traditionsreiche Schwartauer Unternehmen blickt auf eine über 111jährige Erfolgsgeschichte zurück. Mit ihrer langjährigen Expertise im Lebensmittelmarkt sind die Schwartauer Werke heute Marktführer bei Konfitüren und Müsliriegeln. Zu den bekanntesten Marken gehören Schwartau Extra, Samt, Fruttissima und Corny Müsliriegel. Die kontinuierliche Entwicklung von Produktinnovationen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor des mittelständischen Familienunternehmens. Viele der Produkte werden weltweit vertrieben.<strong>foodRegio</strong> ist eine Initiative von schleswig-holsteinischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen der Ernährungswirtschaft - ausgehend von der Region Lübeck. Die Ernährungswirtschaft stellt mit knapp 5.000 Beschäftigten einen der größten Produktionsbereiche in der Hansestadt dar.Ziel ist es, der Ernährungswirtschaft im Norden durch gemeinsame Projekte in den Bereichen Energiemanagement, Logistik, Maschinenbau, Personalentwicklung oder Reststoffverwertung einen wirklichen Mehrwert zu bieten. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:13/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Sun, 13 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[ Freiraum24: Lübecks erstes Selfstorage-Center ]]></title>
      <description><![CDATA[ Aufgeteilt auf zwei Etagen steht neben den Lagerboxen auch eine 500 m² große Hochlagerfläche für alles, was den Rahmen der Boxen sprengen würde, zur Verfügung. Egal ob Segelboot, Oldtimer oder Maschinen. Selbstverständlich steht hier alles sauber, trocken, gut belüftet und geschützt.Bei einer Mindestlaufzeit von nur 4 Wochen, die mit einer Restlaufzeit von 14 Tagen gekündigt werden kann, wird Flexibilität groß geschrieben. So ist auch ein Umzug in größere oder kleinere Lagerboxen jederzeit möglich. Eine hochmoderne Brandschutz- und Videoüberwachungsanlage nebst elektronischer Zutrittskontrolle (täglich von 6-22 Uhr) sowie kostenlose Roll- und Hubwagen runden das Angebot ab.<strong>Weitere Informationen gibt es direkt bei:</strong> freiraum24 in der Schwertfegerstraße 24, 23556 Lübeck, Telefon: 0451/70 98 80 88, E-Mail: info@freiraum-24.com, Internet: www.freiraum-24.com ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:14/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 21 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Personalentwicklung für Führungskräfte erfolgreich abgeschlossen: Insgesamt 240 Tage Investition in Weiterbildung. ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das Seminar <strong>Personalmanagement für Führungskräfte</strong> ist kein Standard-Seminar, sondern exakt auf die Belange von kleinen und mittleren Unternehmen zugeschnitten. Jeder Teilnehmer hat sich an jeweils sechs Tagen für seine Rolle als Führungskraft fit gemacht und umfassende Kenntnisse im Bereich des Personalmanagements angeeignet. Wesentliche Bestandteile des Seminares sind 'Die Rolle als Führungskraft', 'Kommunikation', 'Personalentwicklung und –bindung' und 'Strategische Personalarbeit'. Damit das Gelernte nicht im betrieblichen Alltag verloren geht, treffen sich die Teilnehmer jetzt zum Erfahrungsaustausch und nehmen an speziellen Ausbau-Trainings teil.Der Lübecker Unternehmensverbund für Personal- und Organisationsentwicklung ist ein Zusammenschluss von 15 kleinen und mittleren Unternehmen der Lübecker Region. Der Unternehmensverbund hat es sich zum Ziel gesetzt, durch einzelbetriebliche und gemeinsame Aktivitäten im Bereich der Personal- und Organisationsentwicklung auf heutige und zukünftige Anforderungen aktiv zu agieren und so auf den kommenden Fachkräftebedarf vorbereitet zu sein. Betreut wird der Verbund dabei von einem Personalentwickler des Lübecker Verbundes <em>Weiterbildung in Lübeck</em>, dessen Träger die Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH ist.Für weitere Informationen zum Seminar <strong>Personalmanagement für Führungskräfte</strong> und den Lübecker Unternehmensverbund für Personal- und Organisationsentwicklung steht Ihnen der Personalentwickler Sönke Möller als Ansprechpartner unter der Telefonnummer 0451 70655-33 oder per E-Mail an moeller@luebeck.org gerne zur Verfügung. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:15/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 21 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ OSMD: Moderne und serviceorientierte Dienstleistungen für office management und co-working ]]></title>
      <description><![CDATA[ <em>Entweder – oder, das ist im Zeitalter der Flexibilität keine akzeptable Option mehr. Gefragt sind hier, wie so oft, Individualität und serviceorientiertes Denken gemischt mit einer klaren Sicht auf die Bedürfnisse des Kunden.</em>Die Vorteile der ausgereiften Service-Philosophie von osmd liegen auf der Hand und sind - insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Existenzgründer besonders attraktiv. So beinhaltet das von osmd entwickelte Leistungsspektrum neben dem repräsentativen Geschäftsauftritt mit eigenem Firmenschild, Briefkasten sowie einer Vielzahl von Bürodienstleistungen, wie Anrufannahme in ihrem Firmennamen oder Rechnungsfaktura, zusätzlich die Möglichkeit, professionell ausgestattete Büro- und Konferenzräume stunden- bzw. tageweise für Geschäftstätigkeiten anzumieten.Sie entscheiden wie viel Büro Sie sich leisten möchten!Aus allen Einzelleistungen wurden interessante Service Pakete von „S“ bis „XL“ sowie ein Service Paket „Holiday“ geschnürt. Darüber hinaus haben Sie selbstverständlich die Möglichkeit, sich ihr individuelles Service-Paket zusammenstellen zu lassen.Weitere Informationen finden Sie unter www.officeservice-md.de. Gerne steht Ihnen Manuela Grube für ein persönliches Gespräch und weitergehende Fragen zur Verfügung. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:16/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 22 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Rückblick: 5. Trendtag der norddeutschen Ernährungswirtschaft ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wir hoffen sehr, dass Ihnen die Veranstaltung gefallen hat. Unser Ziel als Veranstalter war es, Impulse für die eigene Nutzung von Web 2.0-Anwendungen zu geben und wir hoffen Ihnen mit unserer Veranstaltung mögliche Eintrittshemmungen genommen bzw. Ihnen auch die notwendigen Informationen für eine unternehmensbezogene Nutzung von Social Media mit auf den Weg gegeben zu haben.Übrigens: Auf unserer Webseite finden Sie unter http://www.foodregio.de/de/532/trendtageine <strong>Fotogalerie</strong> zum Trendtag! Viel Spaß beim Betrachten der Bilder! ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:17/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 17 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Qualifizierungsprogramm „Maschinenbediener Lebensmitteltechnik  (m/w) ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die vier Mitgliedsunternehmen Gebrüder Wollenhaupt GmbH, Stadtbäckerei Junge GmbH & Co.KGaA, Bockholdt Gebäudedienste KG und erneut die H. & J. Brüggen KG entsenden insgesamt 16 Teilnehmer aus ihren Betrieben zu diesem berufsbegleitenden Ausbildungsprogramm. Der nächste Durchlauf des Qualifizierungsprogramms beginnt im Mai/ Juni 2011 und dauert maximal ein Jahr. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:18/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Sat, 19 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio auf der „Orientierungsschau Berufe“ am 25./ 26. Mai 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ An zwei Tagen geben dort über 50 Austeller Rat und Hilfe für die Berufsplanung in der Lübecker St. Petri Kirche. Über 6.000 Schülerinnen und Schüler besuchen die Schau jedes Jahr. Veranstalter ist der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt.foodRegio bietet seinen Mitgliedsunternehmen einen gemeinsamen Messeauftritt an und bittet die interessierten Unternehmensvertreter, sich bis zum 15. April 2010 per E-Mail an info@foodregio.de anzumelden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:19/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Sun, 20 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Bevorstehende Ausschreibung Aqua Top Travemünde ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das Seebad Travemünde hat in den vergangenen Jahren an seine Tradition als eines der schönsten und mondänsten Seebäder im Ostseeraum angeknüpft und attraktive Entwicklungsperspektiven geschaffen. Die vorhandenen Qualitäten Travemündes bieten hierfür beste Voraussetzungen: Die Erreichbarkeit und die überregionale Anbindung Travemündes sind hervorragend. Die Lage des Tourismusstandortes Travemünde an der Ostsee und an der Travemündung ist einzigartig. Travemünde verfügt über maritime Kompetenz auf dem Gebiet der internationalen Hafenwirtschaft mit einem der größten Fährhafen Europas. Der Tourismus Travemündes ist geprägt durch das Alleinstellungsmerkmal „Schiffe“ und „Hafen“. Das maritime Seebad Travemünde bietet Kultur mit Tradition und entsprechender Infrastruktur sowie vielfältige Sport- und Freizeitangebote. Alleinstellungsmerkmal sind die Natur- und Landschaftsräume in einer weitläufigen und sehr hochwertigen Qualität mit einem hohen Erholungswert für die Bevölkerung und Tourismusgäste. Die KWL GmbH schreibt in der 14. KW (Anfang April) das Grundstück aus. Als städtebauliche Vorgaben sind zu nennen: - Hochwertiges Hotel ggf. in Kombination mit Ferienappartements- Ergänzende gastronomische Nutzungen und kleine Läden- Multifunktionale witterungsunabhängige Aufenthalts- und Veranstaltungsflächen und- eine mögliche Schwimmbadnutzung zur Ergänzung des touristischen Angebotes in Travemünde.Bei Interesse schauen Sie bitte ab Anfang April auf die Webseite der KWL GmbH unter www.kwl-luebeck.de oder wenden sich an Frau Liane Dommermuth unter 0451 / 79 888-28 bzw. dommermuth@luebeck.org. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:20/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 22 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Die Immobilie des Monats: HOCHSCHULSSTADTTEIL ]]></title>
      <description><![CDATA[ Nur wenige Grundstücke stehen noch zur Verfügung. Im Umfeld einer einzigartigen Kombination aus vorwiegend technologieorientiertem Gewerbe, Lehre und Forschung, Entwicklung und Produktion, Wohnen und Arbeiten kann auch Ihr Gewerbe hier wachsen. Details dazu erhalten Sie auf unserer Webseite: http://www.luebeck.org/de/168/hochschulstadtteil.htmlInteresse? Wir unterbreiten Ihnen gern ein konkretes Angebot. Bitte senden Sie dazu einfach eine E-Mail an Jan Herzberg; herzberg@luebeck.org. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:21/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 22 Mar 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Lübecker Weiterbildungsmesse eröffnet Perspektiven ]]></title>
      <description><![CDATA[ Welche Talente bringe ich mit?Welche Ziele setze ich mir?Welche Fähigkeiten will ich verbessern?Wer die Karriereleiter hochklettern will, muss diese Fragen für sich beantworten. Ob Privatpersonen oder Personalverantwortliche aus den Unternehmen der Region – die Besucher/innen können sich an einem Messetag gezielt und effektiv informieren und inspirieren lassen. Mehr als 50 Aussteller präsentieren am 30. März in den Media Docks ihr umfangreiches Angebot. Ein bemerkenswerter Themen-Mix, präsentiert im Messeformat und kombiniert mit interessanten Vorträgen und Fachworkshops für Unternehmen, ermöglicht einen Zeit und Kosten sparenden Ein- und Überblick in den Weiterbildungsmarkt. Abgerundet wird das Angebot durch ein Profi-Fotoshooting von masch.design. Hier werden Bewerberinnen und Bewerber ins rechte Licht gesetzt. Für kulinarische Erlebnisse sorgt in bewährter Qualität die Carl-Friedrich-von Rumohr Hotelfachschule aus Lübeck, die Speisen und Getränke zu erschwinglichen Preisen anbietet.Die Grußworte werden überbracht von der Stadtpräsidentin der Hansestadt Lübeck, Frau Gabriele Schopenhauer, die gemeinsam mit der Bildungssenatorin Annette Borns die Schirmherrschaft für die Messe übernommen hat.Der Eintritt in den Messebereich und die Teilnahme an den Publikumsvorträgen ist kostenlos.Weitere Informationen zur Messe erhalten Sie im Internet auf www.messe-luebeck.de <strong>+ + + Service</strong>Veranstalter der Messe ist der Verbund "Weiterbildung in Lübeck", ein freiwilliger Zusammenschluss von Weiterbildungseinrichtungen in der Region, dessen Mitglieder es sich zum Ziel gesetzt haben, im besten Kundensinne, in Lübeck und Umgebung für eine verbesserte Transparenz des Weiterbildungsmarktes zu sorgen und gemeinsame Qualitätsstandards einzuhalten.Die Messe wird gefördert von der KWL GmbH, der Industrie- und Handelskammer zu Lübeck, der Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH, der Hansestadt Lübeck - Fachbereich Kultur und Bildung, vom Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein sowie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Europäischen Union. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:22/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 24 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ soIT bringt mittelständische Unternehmen mit leistungsstarker Groupware für eine effiziente Teamarbeit voran ]]></title>
      <description><![CDATA[ Open-Xchange ist die perfekte Alternative zum eigenen MS Exchange Server oder zu hosted Exchange und viel preiswerter! soIT richtet sich mit Open Xchange an mittelständische Unternehmen,  Bildungseinrichtungen und Öffentliche Verwaltungen, die eine auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Kommunikationslösung suchen. Open-Xchange bildet die Termin-, Aufgaben-, Kontakt- und E-Mail-Verwaltung in einer übersichtlichen und praktischen Web-Oberfläche ab. Der Open-Xchange Server ist mit seinem Leistungsspektrum zu einem ernsthaften Wettbewerber für Microsofts Exchange-Server geworden. Auf Wunsch  erweitert soIT die Lösung anhand kundenindividueller Anforderungen mit einer ERP-Integration oder Unternehmenskennzahlen mit Ampelfunktion. Aufgrund der in Open-Xchange verwendeten Schnittstellen kann der Zugriff auf eine Vielzahl anderer Applikationen  erfolgen. Open-Xchange-Anwender können neben E-Mails unterwegs auch persönliche Termine, Kontaktdaten und Aufgaben bearbeiten. Denn Open-Xchange unterstützt BlackBerry-, iPhone-, Nokia- und Windows Mobile auch Smartphones von HTC sowie mobile Endgeräte, die das Betriebssystem Android 2.1 und 2.2 verwenden. Dazu Bernt Penderak, Geschäftsführer der soIT GmbH: „Mit Open-Xchange erhalten die Anwender jederzeit, überall und mit nahezu jedem mobilen Endgerät Zugang zu all ihren geschäftlichen und privaten Daten. „Open-Xchange ist die zentrale Plattform für die gesamte digitale Kommunikation. Offen, transparent, preisgekrönt und kosteneffizient.“<strong>Über soIT</strong>                                                                                                                       soIT GmbH, Software- und Systemhaus in Lübeck, bringt über 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Softwareentwicklung und IT-Beratung auf allen wichtigen Plattformen wie Windows, Unix und Linux. soIT überzeugt mit hoher fachlicher Kompetenz, umfassendem Service und praxisorientiertem Know-how Transfer. Zu den langjährigen Kunden zählen führende Unternehmen aus der Automobilzulieferindustrie, dem Autoteile- und Sanitärgroßhandel sowie anderen Branchen. Das Leistungsspektrum reicht von der Systemtechnik über die Schnittstellenprogrammierung bis zu Individuallösungen. Grundlage sind die eigenen Produkte und Lösungen in den Bereichen Customer Relationship Manage¬ment, Enterprise Ressource Planning und Warenwirtschaft sowie Open-Source Entwicklungen. Die Lösungen helfen Arbeitsabläufe im Unternehmen zu verbessern, schnelle Kommunikationswege aufzubauen und umfassende Informationen sowohl dem Innen- und Außendienst als auch Kunden, Lieferanten und Partnern zur Verfügung zu stellen.Darüber hinaus ist soIT als Systemintegrator in den Bereichen Dokumenten Management und Archivierung, ITK und IT-Security tätig. Ausgangspunkt sind die auf Standardtechnologien basierenden Hard- und Softwarelösungen führender Hersteller wie Alfresco Software Ltd, Citrix Systems GmbH, IBM Deutschland GmbH, Kaspersky Labs GmbH, wincor Nixdorf International GmbH, die nicht nur IT-Systeme absichern und integrieren, sondern darüber hinaus zur Geschäftsprozessoptimierung beitragen. <strong>Hinweis für die Redaktionen:</strong>Diese und weitere Presseinformationen finden Sie in der Rubrik Presse auf der soIT Website unter www.soIT.de <strong>Ansprechpartner für die Presse</strong>Bernt Penderak                               soIT GmbH                                              Spenglerstr. 6                                   23556 Lübeck                                   Telefon: 0451 / 399 46 -0                  Telefax: 0451 / 399 46 -32                info@soIT.de                                       www.soIT.de                                       ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:23/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 29 Mar 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ gradwerk launcht hareico Markenauftritt ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der Elmshorner Wurstproduzent Döllinghareico GmbH und Co. KG hat die Design- und Medienspezialisten des gradwerks mit dem Relaunch Ihrer Marken- und Firmenwebsite beauftragt. Neben den Markenwelten von hareico und Dölling wird sich zukünftig auch das Unternehmen Döllinghareico in neuer Farb- und Formgebung präsentieren und den Kunden informieren. gradwerk hat dabei ein einheitliches und ansprechendes Erscheinungsbild über alle Websites hinweg geschaffen, welches sich auch in einer Linie zur Wiedererkennbarkeit der Marke für den Endverbraucher im Handel bewegt. Im ersten Schritt wurde aktuell die hareico Website vollständig überarbeitet und präsentiert das gesamte hareico Produktsortiment inklusive Nährwerten und Informationen zu Allergenen. Des Weiteren runden zusätzliche Services wie Rezepte, Aufbewahrungstipps, Informationen rund um die Wurst und ein Grillplatzfinder das neue Webangebot ab. Zur Verwaltung aller Inhalte kommt das gradwerk CMS4 zum Einsatz, welches den Redakteuren aus dem Hause Döllinghareico neue Möglichkeiten für das Online-Marketing bietet, so lassen sich Produkte bequem erweitern und Aktionen auf intuitive Art und Weise auf der Seite planen und ankündigen. An den zwei Standorten in Elmshorn und Lübz produziert Döllinghareico Brüh- und Rohwurst der Marken hareico, Dölling und Landhof Lübz. Mit dem neuen Markenauftritt, interessanten Produktinnovationen sowie einer auf Wachstum orientierten strategischen Ausrichtung startet Döllinghareico gut gerüstet in das 105. Jahr seit Gründung. Die Internetseite der Marke hareico ist ab sofort unter www.hareico.de zu erreichen, die Auftritte der Marke Dölling und des Unternehmens Döllinghareico folgen in Kürze, verfolgen Sie hierzu die Neuigkeiten auf den Seiten der Agentur gradwerk (www.gradwerk.de). ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:25/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 01 Apr 2011 08:30:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Neue KV-Verbindung Lübeck - Bettemburg ]]></title>
      <description><![CDATA[ CFL Multimodal wird am 11. April eine neue intermodale Zugverbindung zwischen dem Terminal Bettemburg (Großherzogtum Luxemburg) und dem Skandinavienkai im Lübecker Hafen in Deutschland starten. Die Züge werden Container, Wechselbrücken sowie Sattelauflieger befördern.Es sind während der Anlaufphase 3 Hin- und 3 Rückfahrten pro Woche programmiert mit dem Ziel dieses Angebot auf 5 Rundfahrten pro Woche auszuweiten.	Tag	Closing	Pickup	Bettemburg - Lübeck	1/3/5	22:00	17:00	A/BLübeck - Bettemburg	2/4/6	21:30	16:00	A/BDie intermodalen Einheiten können von Bettemburg oder von Lübeck aus durchgängig nach Süd– oder Nordeuropa weiterbefördert werden:	per Schiff nach Finnland, Norwegen, Schweden, Polen und Russland	mit der Bahn nach Antwerpen (B), Le Boulou (F) und Hendaye (F)Hierdurch wird die Fahrzeit zwischen Nord- und Südeuropa wesentlich verkürzt :Beispiele: 	Lübeck – 	Le Boulou 	: 42 St.Helsinki –	Le Boulou 	: 70 St.Le Boulou  – 	Malmö		: 56 St.		Jeweils 34 unbegleitete P400 Trailer oder auch Container und Wechselbrücken kann der 650 m lange Zug befördern. CFL cargo erbringt die Traktionsleistung der Züge in enger Zusammenarbeit mit Nordic Rail Service im Hafen von Lübeck. In Bettemburg wird der Umschlag von Terminaux Intermodaux de Bettembourg, einem Tochterunternehmen von CFL multimodal, gewährleistet während in Lübeck Baltic Rail Gate diese Aufgabe übernimmt. Vor- und Nachlaufleistungen auf der Strasse werden von CFL multimodal angeboten. CFL multimodal wird die Produktion steuern und überwachen. Für die Kundenbetreuung zeichnen CFL multimodal sowie ihr kommerzieller Partner European Cargo Logistics, ein Tochterunternehmen des Lübecker Hafens, verantwortlich. Buchungen können über (booking@cfl-mm.lu) oder über den Customerservice von CFL multimodal abgewickelt werden. Die neue Verbindung kommt der gestiegenen Nachfrage zur Beförderung intermodaler Einheiten, speziell von Sattelauflieger, auf der Nord-Südachse entgegen.  CFL multimodal ist bestrebt seinen Kunden neue zuverlässliche, schnelle und wettbewerbsfähige Dienste anzubieten sowie sein Netz internationaler Bahnverbindungen auszubauen. Die neue Verkehrsverbindung liefert einen wesentlichen Beitrag zur Verlagerung des Güterverkehrs von der Strasse auf die Schiene. Kurzfristig  werden 13 000 Fahrten pro Jahr umgelegt. Die neue Verbindung wird vom EU Marco Polo Programm unterstützt.CFL Multimodal ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Luxemburger Bahn (CFL) und  bietet als Spediteur und Transportunternehmen ein hervorragendes Leistungs- und Servicespektrum rund um den internationalen Kombinierten Verkehr an. Dank einer effizienten Kombination aus Straße und Schiene werden vom Umschlagterminal Bettemburg - gelegen im Süden des Großherzogtums Luxemburg - alle wichtigen Wirtschaftsräume Europas sicher, schnell und zielgenau bedient. CFL Multimodal bietet zusätzliche logistische Leistungen im Bereich der  Zwischenlagerung und Behandlung von Gütern, Zollabwicklung,  sowie Leistungen im Bereich des straßengebundenen Nach- und Vorlaufs an.Die LHG ist aktiv dabei, den Hinterlandverkehr über die Bahn, der heute einen Anteil von rund 16 % am Modalsplit hat, deutlich zu erhöhen. Dazu zählt auch die neue Verbindung nach Luxemburg, die die Fahrtzeiten zum Beispiel Richtung Spanien deutlich verkürzt. Dabei können die Unternehmen der LHG-Gruppe einen Rundum-Service „aus einer Hand“ bieten. Während das Baltic Rail Gate Terminal am Skandinavienkai die bahnseitigen Be- und Entladungen übernimmt, kümmert sich die LHG selbst um die schiffsseitigen Verladungen. European Cargo Logistics GmbH (ECL) übernimmt zusammen mit CFL Multimodal die Kundenbetreuung und fungiert als Vertriebsagentur. Notwendige Reparaturen, Wartungen sowie Traktionen mit den hafeneigenen Lokomotiven kann Nordic Rail Service GmbH (NRS) übernehmen.LHG-Geschäftsführer Heinrich Beckmann: „Wir sind auf einem guten Weg, diesen umweltfreundlichen Transportweg weiter voran zu bringen. Deshalb werden wir in diesem Jahr damit beginnen, die KV-Anlage von Baltic Rail Gate auszubauen.“ Es entstehen neu ein sechstes zuglanges Gleis sowie weitere Aufstellflächen, gefördert über die KV-Richtlinie. Die Kapazität des bisherigen Bahnterminals wächst damit um rund 20 Prozent. Beckmann: „Die Anlage, die im Jahr 2010 über 75.000 Einheiten umgeschlagen hat, ist für die Zukunft gut gerüstet.“ ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:26/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 13 Apr 2011 13:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Bachelor of "Food Processing" beginnt zum Wintersemester 2011/12 ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Studieninhalt:</strong>Durch anwendungsbezogene Lehre soll eine auf wissenschaftlicher Grundlage beruhende Bildung vermittelt werden, die mit Erreichen des Abschlussgrades zu selbstständiger Tätigkeit im Beruf befähigt. Die Studierenden sollen durch das Studium die Fähigkeit zu wissenschaftlich fundiertem Denken und Handeln sowie die entsprechenden Methoden und Fachkenntnisse auf den Gebieten des Maschinenbaus, der Wirtschaftswissenschaften sowie der Lebensmitteltechnik und -chemie erwerben. Das Studium bereitet auf berufliche Tätigkeiten im Fabrikbetrieb von lebensmittel-produzierenden Unternehmen und im Lebensmittelanlagebau vor. Der Studiengang führt zum berufsqualifizierenden Abschluss „Bachelor of Engineering“.<strong>Das Studium gliedert sich formal in drei Abschnitte:</strong>- Durchgehendes Studium vom 1. bis zum 6. Semester mit den Fachschwerpunkten Lebensmitteltechnik und IT, Wirtschaft, Management und Sprachen sowie Lebensmittelchemie.- Ein Projektstudium im 7. Semester.- Eine abschließende Bachelor-Arbeit (Bachelor-Thesis) mit Abschlusskolloquium im 7. Semester <strong>Bewerbungszeitraum:</strong> 01.05.2011-15.07.2011(keine Fristverlängerung möglich!)<strong>Bewerbungsart:</strong> Online-Portal der FH Lübeck auf www.fh-luebeck.de<strong>Zulassungsvoraussetzungen:</strong>1. Fachhochschulreife oder gleichwertig, siehe aktuelle Regelungen in Schleswig- Holstein auf  www.fh-luebeck.de.2. Nachweis einer abgeschlossenen Ausbildung FALET. Der Nachweis der praktischen Tätigkeit im Studiengang Food Processing umfasst eine abgeschlossene Ausbildung im Berufsbild Fachkraft für Lebensmitteltechnik (FALET). Nach Prüfung der Hochschule können auch vergleichbare Berufsabschlüsse anerkannt werden. Dem Antrag auf Zulassung zum Studium ist mindestens der Nachweis der begonnenen und laufenden Ausbildung beizufügen. In diesem Fall ist bis zum Ende des 1. Fachsemesters das Zeugnis über die bestandene Zwischenprüfung nachzuweisen; der erfolgreiche Berufsabschluss ist bis zum Ende des 5. Fachsemesters nachzuweisen.3. Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:27/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ BELTSCIENCE - bringt Wissenschaft der Fehmarnbelt Region zusammen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Vor wenigen Tagen fiel in Dänemark der Projektstartschuss für den Aufbau eines grenzüberschreitenden Forschungs- und Technologie-Netzwerks. Das Projekt trägt den Namen „BeltScience“ und wird im Rahmen des INTERREG IVA Programms für die Fehmarnbeltregion finanziell von der Europäischen Union gefördert. Die FH Lübeck ist an „BeltScience“ mit einem finanziellen Volumen von mehr als 385.000 € beteiligt. Die Universitet Roskilde auf dänischer Seite und die Fachhochschule Lübeck sind die zwei Protagonisten des BeltScience-Projekts, das in den kommenden 24 Monaten den strukturellen Aufbau dieses Netzwerks vorsieht. Das strukturelle Ziel des Projekts liegt darin, die Hochschulen rund um den Fehmarnbelt zusammen wachsen zu lassen. Das Netzwerk soll dazu dienen, die Chancen der verbesserten Erreichbarkeit durch die feste Fehmarnbelt-Querung auch auf Hochschulebene zu übertragen und damit das Zusammenbringen der Grenzregionen durch gemeinsames, grenzüberschreitendes Lehren, Lernen und Forschen nachhaltig zu befördern. Die im BeltScience-Projekt kooperierenden Hochschulen, Fachhochschule Lübeck und Roskilde Universitet haben komplementäre Studienstrukturen mit vergleichbaren inhaltlichen Ausprägungen. Daher konzentriert sich die Projektinitiative zunächst auf drei strategische Schwerpunkte: „Public Health“, „Transport & Logistik“ sowie „Interkulturelles Verständnis & Sprache“. Die aus der intensiven Zusammenarbeit resultierenden gemeinsamen Bildungs- und Forschungsaktivitäten sollen neben dem Mehrwert für alle Beteiligten auch zu grenzüberschreitenden Wissens- und Technologietransferprozessen von den Hochschulen in die Region und umgekehrt führen.Neben dem Aufbau der gemeinsamen Netzwerkstruktur wird es sich in Folge der Kooperation im Wesentlichen um die gemeinsame Entwicklung von Lehrangeboten und Forschungsinitiativen drehen. Dabei bilden die E-Learning-Kompetenzen der FH Lübeck - hier insbesondere im Bereich des Lebenlangen Lernens - eine wichtige Grundlage für die Entwicklung des kooperativen Lehrens und Lernens. Die Projektinitiatoren erwarten, dass BeltScience das Bildungsangebot im Hochschulbereich in der Region generell erweitert, die Forschungsaktivitäten verstärkt und damit besser auf die Bedürfnisse der Region abstimmt. Ansprechpartner an der FH Lübeck ist Dipl.-Kfm. Andreas Dörich, Tel.: 0049/ (0)451-300-5463, doerich@fh-luebeck.de.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:28/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 27 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Steigerung der Arbeitgeberattraktivität durch Einführung von Fachlaufbahnen ]]></title>
      <description><![CDATA[ An der Fachhochschule Lübeck hat sich um die Professorin Dr. Désirée H. Ladwig vom Fachbereich Maschinenbau & Wirtschaft eine Projektgruppe etabliert, die in Kooperation mit der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg / Prof. Dr. Michel E. Domsch über alternative Laufbahnentwicklungen/ Fachlaufbahnen in Unternehmen forscht.Das Projektteam von Dr. Ladwig, seit 2008 Professorin für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre insbesondere für Personalwirtschaft und Internationales Management an der FH Lübeck, setzt sich zusammen aus den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Claudia Linde (M.A.) und Friederike Fründt (M.A.) sowie den beiden Masterstudentinnen Christina Hagen und Ann-Cathrin Mårtensson. In dem Projekt, das über 36 Monate angelegt ist und durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und vom Europäischen Sozialfonds (ESF ) gefördert wird, geht es um die Entwicklung und Einführung von Fachlaufbahnen in Unternehmen, um damit insbesondere hochqualifizierten und karriereorientierten Frauen alternative Laufbahnentwicklungen zu bieten.Eine Fachlaufbahn ist eine neben der traditionellen Managementlaufbahn in manchen Unternehmen bereits installierte und zusätzliche Karrieremöglichkeit. Bei IBM, Dräger, Bayer, e-on, SAP oder Zeiss ist diese Möglichkeit z.B. schon Realität. Ähnlich den unterschiedlichen Leitungsebenen bei der Managementlaufbahn sieht die Fachlaufbahn verschiedene Rangstufen mit spezifischen Anforderungen, Bezeichnungen und Anreizen vor.Unter speziellen Fragestellungen wollen die Forscher und Forscherinnen an der FH Lübeck und der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg heraus bekommen, ob Fachlaufbahnen für Frauen und Männer besondere Karriere-Anreize darstellen, unter welchen Rahmenbedingungen Fachlaufbahnen für Frauen bzw. Männer als besonders attraktiv gelten, ob es Vor- bzw. Nachteile gegenüber der traditionellen Managementlaufbahn gibt und ob Fachlaufbahnen auf die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben Einfluss haben? „ Das Know-how von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen wird immer mehr zum strategischen Erfolgsfaktor. Unternehmen, die das noch nicht erkannt haben, werden in Zukunft große Probleme bekommen. Alternative Laufbahnmodelle wie etwa Fachlaufbahnen können zukunftsweisende Problemlösungen für die Gewinnung und Bindung von hochqualifizierten männlichen und weiblichen Fachkräften darstellen", so Prof. Ladwig.Neben dem Lübecker Unternehmen Drägerwerk AG & Co. KGaA gehören zu den weiteren Projektpartnern bislang: Bausparkasse Schwäbisch Hall AG, Carl Zeiss AG, Commerzbank AG, ConSol Software GmbH, CoreMedia AG und die Techniker Krankenkasse Hamburg. Weitere Unternehmen, die an einer Projektmitarbeit interessiert sind, können sich mit dem Projektteam unter fachlaufbahn@fh-luebeck.de , Tel.: 0451/ 300-5483) oder www.fh-luebeck.de in Verbindung setzen.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:29/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 29 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Ausbau der Biomedizinischen Messtechnik  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Dr.-Ing. Stefan Müller besetzt seit wenigen Wochen die Professur für Biomedizinische Messtechnik im Studiengang Biomedizintechnik im Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften der Fachhochschule Lübeck. Damit stärkt die FH Lübeck den Bereich der Mess- und Regelungstechnik in der biomedizintechnischen Ausbildung und zukünftig auch in der medizintechnischen Forschung und Entwicklung.Der aus Düsseldorf stammende Stefan Müller studierte Elektrotechnik an der Universität Duisburg-Essen. Bevor er seine Tätigkeit in Lübeck aufnahm, war er zuvor mehrere Jahre in der Entwicklung von kundenspezifischen Medizingeräten bei einem mittelständischen Unternehmen in Darmstadt tätig. Seine Schwerpunkte im außeruniversitären Betätigungsfeld lagen dabei in den Bereichen Messtechnik, Mikrocontrollertechnik und Optoelektronik. Im Rahmen dieser Arbeit  konnte er sich außerdem Erfahrungen auf dem Gebiet der Kleinantriebe, insbesondere für verschiedene Pumpenanwendungen aneignen. Bereits während der Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Ruhr-Universität Bochum lagen die Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Arbeiten in der Entwicklung analoger und digitaler Schaltungen und deren experimenteller Erprobung. Während dieser Phase konnte er auch erste Erfahrungen in der Durchführung von Lehrveranstaltungen zur Ausbildung von IngenieurInnen sammeln, in dem er Übungen und Praktika betreute.  Im Rahmen seiner Promotion beschäftigte er sich dort mit der Entwicklung eines faseroptischen Sensorsystems zur Messung der Herzkontraktion für die optimierte Steuerung von Herzschrittmachern und implantierbaren Defibrillatoren. Seit seiner Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter ist ihm der Kontakt zu Studierenden und zur Lehre sehr wichtig geworden. Stefan Müller begreift die Ausbildung als eine Herausforderung, sein erworbenes handwerkliches und wissenschaftliches Wissen weitergeben zu können. Seine großen Kenntnisse und Erfahrungen als Entwickler im Bereich der biomedizinischen Messtechnik ergänzen die Ausbildung junger IngenieurInnen im Studiengang Biomedizintechnik optimal. Seinen Schwerpunkt sieht Müller hierbei insbesondere im Bereich der optischen Messtechnik und der Entwicklung entsprechender Sensoren, beispielsweise zur Bestimmung von Blutparametern. In diesem Themenkomplex will er sich auch in der Forschung einbringen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:30/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Kunststofftechnik für Ingenieure und technische Kaufleute ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am 10. und 11. Mai organisiert das Kunststoffkompetenzzentrum KuK an der Fachhochschule Lübeck eine zweitägige Fortbildungsveranstaltung mit dem Titel Kunststofftechnik für Ingenieure und Kaufleute. Die Fortbildung richtet sich an Fachleute mit nur geringen Vorkenntnissen in der Kunststofftechnik. Insofern werden Grundkenntnisse über Aufbau, Eigenschaften und Verarbeitung von Kunststoffen sowie wichtige Grundregeln für die Gestaltung von Kunststoffformteilen vermittelt.Den Teilnehmenden sollen die Besonderheiten von Kunststoffen näher gebracht werden. In praktischen Übungen werden der sachgerechte Umgang mit Kunststoffen sowie deren spezifische Verarbeitungseigenschaften vermittelt.Die Fortbildung ist so organisiert, dass einführende  Vorträge für die notwendigen Wissensgrundlagen sorgen, die in einer gemeinsamen Bearbeitung von Übungsaufgaben und praktischen Laborübungen ihre Anwendung finden sollen.Die Fortbildung beginnt am 10. Mai 2011 um 8:45 Uhr und dauert am ersten Tag bis ca. 17:15 Uhr. Der zweite Tag, Mittwoch, der 11. Mai 2011 beginnt um 9:00 Uhr und dauert ebenfalls bis 17.00 Uhr. Der Veranstaltungsort ist die Fachhochschule Lübeck, Gebäude 36, Mönkhofer Weg 239, 23562 Lübeck. Nähere Informationen zu Kosten und Anmeldung sind unter kuk@fh-luebeck.de, Fax: 0451/ 3005037 oder online unter www.fhl-projekt-gmbh.de/kunststofftechnik/p_aktuelles.html zu erhalten.Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, das KuK bittet um rechtzeitige Anmeldung. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:31/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 26 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Export-Leitfaden für das Landwirtschaftsministerium Schleswig-Holstein ]]></title>
      <description><![CDATA[ Diese Handslungsempfehlungen sollen helfen, den Markteintritt im benachbarten Ausland strategisch zu planen und praktisch umzusetzen. Vorgestellt wurde der Leitfaden im Rahmen eines Branchengesprächs mit ca. 30 Meiereien im Hotel Prismar in Neumünster am Nachmittag des 28. März 2011.Den Export-Leitfaden können Sie hier downloaden: www.foodregio.de/file/exportleitfaden_final.pdf ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:32/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 12 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Aus langer Verbundenheit: Schwartauer Werke werden Mitglied bei foodregio e.V. ]]></title>
      <description><![CDATA[ foodRegio, als Intiative von schleswig-holsteinischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen der Ernährungswirtschaft, ausgehend von der Region Lübeck, hat mit den Schwartauer Werken erneut einen der Leistungsträger der Branche in Norddeutschland in seinen Reihen vorzuweisen. Bereits vor der offiziellen Mitgliedschaft haben die Schwartauer Werke stets einen aktiven Beitrag zu Gestaltung des Branchennetzwerks der Ernährungswirtschaft in Norddeutschland foodRegio e.V. geleistet. Das traditionsreiche Schwartauer Unternehmen blickt auf eine über 111jährige Erfolgsgeschichte zurück. Mit ihrer langjährigen Expertise im Lebensmittelmarkt sind die Schwartauer Werke heute Marktführer bei Konfitüren und Müsliriegeln. Zu den bekanntesten Marken gehören Schwartau Extra, Samt, Fruttissima und Corny Müsliriegel. Die kontinuierliche Entwicklung von Produktinnovationen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor des mittelständischen Familienunternehmens. Viele der Produkte werden weltweit vertrieben. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:33/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 31 Mar 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Einladung zum Pressegespräch „Lübeck´s Banken im Qualitäts-Check“ ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das unabhängige Institut für Vermögensaufbau AG sowie die Volksbank Lübeck laden Sie zur detaillierten Ergebnispräsentation ein. <strong>Donnerstag, 05. Mai 2011, um 10:00 Uhr</strong>in der „Roof Lounge“ des Atlantic Hotels, Schmiedestrasse 9 – 15, 23552 LübeckDer Gastreferent Kai Fürderer vom Institut für Vermögensaufbau sowie Dr. Michael Brandt als Vorstand der Volksbank Lübeck freuen sich auf Ihr Kommen und auf Ihre Fragen. Für Ihre Anmeldung bitten wir Sie, eine kurze Rückmeldung an katja.moldt@volksbank-luebeck.de zu geben.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:34/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 27 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Alle ziehen an einem Strang ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die folgende Berufspraxis war immer wieder von langen Perioden der Arbeitslosigkeit unterbrochen. Der 51-jährige ist jedoch kein Mann, der aufgibt.Im Mai 2010 war es dann endlich so weit. „Ältere Fachkräfte wie Herr Wrede haben bei uns immer eine Chance zu guten tariflichen Konditionen, in ihrem erlernten Beruf und nicht als Hilfskraft eingesetzt zu werden“. berichtet Jörg-Peter Otto, Geschäftsführer vom Personaldienstleister  Pluss.Seit einem Jahr arbeitet Wrede beim Lübecker Windkraftanlagenhersteller Vestas Nacelles. Dort legt er Spulen ein, isoliert und montiert Kabel in der Produktion von 2-Megawatt-Generatoren. Beim Start in die neue Tätigkeit unterstützte ihn das Jobcenter Lübeck.„Das Bundesprogramm Perspektive 50plus eröffnet uns viele Möglichkeiten, Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu unterstützen. In Anbetracht der demographischen Entwicklung erkennen die Unternehmen mehr und mehr die Vorzüge der berufs- und lebenserfahrenen Bewerber“, kommentiert Joachim Tag, neuer Chef des Jobcenters Lübeck.Und der Geschäftsführer von Vestas Nacelles in Lübeck, Jürgen Buck, ergänzt: „Wir investieren in Lübeck am Skandinavienkai und beschäftigen auch weiterhin ältere Fachkräfte, wenn sie gut qualifiziert und motiviert sind.“Michael Wrede wird wahrscheinlich nicht der einzige bleiben. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:35/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 27 Apr 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Fachkräfte für Deutschland ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der demografische Wandel und der Strukturwandel stellen den Arbeitsmarkt vor große Herausforderungen. Das Arbeitskräfteangebot geht zurück, gleichzeitig steigt der Ersatzbedarf an und die Nachfrage nach Hochqualifizierten wächst weiter. Bis 2025 könnten über 6,5 Mio. Erwerbspersonen fehlen. Die Zahl der Arbeitnehmer in der Industrie und der Landwirtschaft sind rückläufig, wohingegen die Zahl der Erwerbstätigen im Dienstleistungssektor ansteigt. Dieser Wandel trägt zu einer Veränderung beim Kräftebedarf bei. So steigt die Nachfrage nach Personal in Dienstleistungsberufen deutlich an, ebenso die Nachfrage nach Facharbeitern und Hochqualifizierten. Dahingegen ist die Nachfrage im Bereich Land- und Forstwirtschaft, aber auch nach Arbeitskräften für einfache Tätigkeiten rückläufig.In der neuen Publikation der Bundesagentur für Arbeit „Perspektive 2025: Fachkräfte für Deutschland“ wird dargestellt, welche Möglichkeiten bestehen, eine nachhaltige und sichere Versorgung der deutschen Wirtschaft mit Fachkräften zu erreichen. In einer ganzheitlichen Sicht werden die Potenziale unterschiedlicher Maßnahmenbündel konkretisiert und aufgezeigt, welche Akteure in Wirtschaft und Gesellschaft in welcher Weise bei der Problemlösung zusammenarbeiten müssen. Die Broschüre finden Sie unter www.arbeitsagentur.de/nn_27908/zentraler-Content/A01-Allgemein-Info/A015-Oeffentlichkeitsarbeit/Allgemein/Perspektive-2025.html. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:36/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 27 Apr 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Faktor A: Vielfältige Informationen, die sich für Sie lohnen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wer als Unternehmer/in langfristig bestehen möchte, muss umsichtig investieren: in Maschinen, in Software und – in Menschen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für neue Aufgaben fit zu machen, sie dauerhaft zu motivieren, das sind zentrale Elemente für den Erfolg eines Unternehmens.„Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen“, sagte Benjamin Franklin schon im 18. Jahrhundert. Diese Behauptung des amerikanischen Politikers und erfolgreichen Unternehmers gilt im 21. Jahrhundert mehr denn je, vor allem für den deutschen Arbeitsmarkt. Einerseits, weil durch Informationstechnologie und globalen Wettbewerb Arbeitsanforderungen und Berufsbilder viel schneller verändert werden als früher. Andererseits, weil die demografische Entwicklung es unerlässlich macht, auch ältere Menschen für neue Aufgaben zu rüsten.Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Kundenmagazins „Faktor A“ anhand von anschaulichen Beispielen wie lebenslanges Lernen praktisch umgesetzt werden kann. Faktor A erscheint alle drei Monate zu den Themen Personalmanagement, Strukturwandel, Netzwerke und vielem mehr. Bekannte Unternehmerpersönlichkeiten erzählen von ihren Erfolgsrezepten.Unter www.faktor-a.arbeitsagentur.de  können Sie das Magazin ganz bequem abonnieren – natürlich kostenfrei. Schauen Sie doch einmal rein und erhalten Sie ab sofort jede Ausgabe von Faktor A frei Haus. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:37/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 27 Apr 2011 11:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Was tun, wenn der Azubi nicht übernommen werden kann? ]]></title>
      <description><![CDATA[ Betriebe, die ihre Auszubildenden nicht übernehmen können, sollten nicht abwarten, sondern rechtzeitig handeln. Der Hinweis an die Nachwuchskräfte, sich frühzeitig bei der Agentur für Arbeit Lübeck arbeitssuchend zu melden, hilft allen. Denn vielleicht sucht gerade ein anderes Unternehmen genau diesen Mitarbeiter. Je schneller die aktive Stellensuche mit Unterstützung der Arbeitsagentur beginnt, umso schneller münden sie in eine Anschlussbeschäftigung. Damit erlerntes Wissen erhalten und ausgebaut wird. Die Vermittler/innen kennen den Arbeitsmarkt und unterstützen die jungen Menschen in ausführlichen Beratungsgesprächen: Ob Bewerbungsstrategien, Jobangebote, Qualifizierungsvorschläge oder finanzielle Hilfen - alle Themen werden behandelt. <strong>Die frühzeitige Arbeitssuche ist unkompliziert telefonisch über die Servicerufnummer 0180 1 555111 ( Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/min) oder die Internetadresse www.arbeitsagentur.de (Auswahl JOBBÖRSE) möglich.</strong> Bei diesem ersten Kontakt können bereits die wichtigsten Kundendaten aufgenommen und ein konkreter Termin mit dem Arbeitsvermittler vereinbart werden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:38/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Zahl der Arbeitslosen sinkt unter 20.000 ]]></title>
      <description><![CDATA[ „Mit dem Start in das Ostergeschäft ist die Arbeitslosigkeit saisonbedingt weiter gesunken. Der Rückgang fiel in der Arbeitsagentur dabei stärker aus als in den Jobcentern, weil viele Arbeitnehmer, die sich in den Wintermonaten arbeitslos meldeten, einen Anspruch auf Arbeitslosengeld I hatten“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck. „Auch der Ausbildungsmarkt entwickelt sich sehr erfreulich. Uns wurden 23 Prozent mehr Stellen gemeldet als im letzen Jahr. Die Möglichkeiten mit einer Lehre Karriere zu machen, waren selten so gut. Wir können Eltern und Jugendlichen nur empfehlen, einen Ausbildungsberuf in Erwägung zu ziehen und nicht nur einen weiterführenden Schulbesuch ins Auge zu fassen. Denn wer sich jetzt für eine duale Berufsausbildung entscheidet, kann höhere Schulabschlüsse auch während oder im Anschluss an die Ausbildung erwerben oder sich beispielsweise zum Meister, Techniker sowie Fachwirt fortbilden. Oft ist auch nicht bekannt, dass man in Schleswig-Holstein ohne Abitur mit einer Ausbildung und entsprechender Berufserfahrung studieren kann. Lassen Sie sich am 18. Mai 2011 über die vielfältigen Möglichkeiten informieren und sprechen Sie direkt mit Firmenvertretern“, lädt Werner alle Eltern ein. Anmeldungen zum Infoabend für Eltern am 18. Mai 2011 um 19.00 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Arbeitsagentur Lübeck, Hans-Böckler-Str.1, 23560 Lübeck werden gerne unter der 0451 588-249 entgegen genommen.Weitere Informationen zum Arbeits- und Ausbildungsmarkt finden Sie unter www.arbeitsagentur.de/luebeck > Presse > Pressemitteilungen bzw. dem Direktlink www.arbeitsagentur.de/nn_170200/Dienststellen/RD-N/Luebeck/AA/Presse/Presseinformationen/2011/44-11-Arbeitsmarktdaten-April.html und unter Zahlen Daten Fakten > Arbeitsmarktberichte bzw. dem Direktlink www.arbeitsagentur.de/Dienststellen/RD-N/Luebeck/AA/Zahlen-Daten-Fakten/Arbeitsmarktberichte/pdf/Arbeitsmarkt-11-04.pdf . ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:39/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 29 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Ein roter Punkt für „Jupiter IC“: Das Lübecker Designbüro Bachorski Design wurde erneut mit einem "reddot" ausgezeichnet. ]]></title>
      <description><![CDATA[ Bei der Entwicklung neuer Maschinen für die Lebensmittelindustrie stehen traditionell Effizienz, Geschwindigkeit, Leistungssteigerung und Stückkostenoptimierung im Fokus der Konstruktionsingenieure und Techniker. Schon seit einigen Jahren jedoch gewinnt auch das Design einer Maschine zunehmend an Bedeutung und wird zu einem wesentlichen Faktor für den Erfolg des späteren Produkts. Deshalb werden auch Designspezialisten immer öfter von Anfang an in den Entwicklungsprozess mit einbezogen.So geschehen auch beim Walterwerk in Kiel: Bei der Entwicklung der neuen Maschinengeneration „JUPITER IC", einer hochmodernen und effizienten Anlage zur Herstellung der bekannten Speiseeis-Waffeln, vertraute der Branchenführer auf die Kompetenz und Kreativität des Lübecker Designbüros Bachorski Design. Der Auftrag an die Industriedesigner: Optimierung von Bedienbarkeit, Hygiene, Sicherheit und Ergonomie der neuen Anlage, die für eine Kapazität von 18.000 Waffelhörnchen pro Stunde(!!) ausgelegt ist. Das Ergebnis ihrer Arbeit überzeugt durch viele konstruktive und technische Details und Verbesserungen – und nicht zuletzt auch durch das moderne, innovative Erscheinungsbild, für das das Lübecker Team jetzt mit einem weiteren red-dot-Award ausgezeichnet wurde.„Design ist viel mehr als eine schicke Optik“ erklärt Inhaber Rüdiger Bachorski: „Es geht in unserem Job immer auch um ergonomische Fragestellungen, Fertigungsmöglichkeiten, Materialwahl, Oberflächengestaltung und vieles mehr. Je früher wir im Entwicklungsprozess mitarbeiten können, desto überzeugender fällt das Gesamtergebnis aus”. Diese Überzeugung ist das Fazit aus seiner über zwanzigjährigen Erfahrung als Designer. Sie wird auch von seinem Partner Niels Kirchhoff geteilt, der das Projekt "Jupiter IC" leitete. „Designer sind Gestalter, Entwickler, Ingenieure, Fertigungstechniker, Ergonomen und Kostenoptimierer in einem – das macht diesen Beruf so spannend!” bringt es der 35-Jährige auf den Punkt.Und so ist auch die Auszeichnung der High-Tech-Industrieanlage mit einem der renommiertesten Designpreise ein Beispiel mehr dafür, dass innovative Branchennetzwerke wie foodRegio, eine Initiative der Wirtschaftsförderung Lübeck, immer häufiger der Ausgangspunkt für konkrete, erfolgreiche Partnerschaften und Kooperationen sind. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:40/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 04 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Vestas feiert Richtfest am Skandinavienkai in Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ Vestas, der weltweit führende Anbieter von Windenergielösungen, freut sich, das Richtfest für den Bau des neuen Generatorenwerks in Lübeck begehen zu können. „Stolz feierten wir zu Beginn des Jahres den ersten Spatenstich für unser neues Generatorenwerk mit Vertretern der Stadt, der Wirtschaftsförderung, der Planer und  Baufirmen sowie vielen weiteren Gästen. Das Vorhaben wurde stets mit großem Engagement begleitet und so schreitet unser Neubau Dank des überdurchschnittlichen Einsatzes aller Beteiligten mit großen Schritten voran “, sagt Bente Josefsen, Senior Vice President, Vestas Generators. Auch der Projektleiter aus dem Vestas Building Department, Ulrik Hofmann Larsen, lobte die Kooperation aller. Er bedankte sich herzlich bei allen beteiligten Partnern und vertraut auf einen erfolgreichen weiteren Verlauf des Projektes.Nach dem offiziellen Richtspruch und dem Hochziehen des Richtkranzes schlugen Bente Josefsen, der Lübecker Bürgermeister Bernd Saxe sowie Gerd Meyer, Geschäftsleiter der Bilfinger Berger Hochbau GmbH Niederlassung Hamburg, traditionsgemäß die Nägel in den Balken. Die Vestas Nacelles Deutschland GmbH hatte im Herbst letzten Jahres das ca. 65.000 Quadratmeter große Areal am Skandinavienkai erworben, um dort die Fertigungsstätte für die Generatoren der neuen Generation zu fertigen. Schon im Spätsommer dieses Jahres soll die Produktion beginnen, so dass der erwarteten weltweiten Nachfrage nach Windenergieanlagen entsprochen werden kann. Die Fertigungsstätte in Lübeck wurde ausgewählt, weil sie innerhalb Vestas führend ist im Bereich Produktneuentwicklung und Produktionstechnik und zudem eine entscheidende Rolle bei Produkt-innovation, Prozessoptimierung, Einführung neuer Produkte sowie Technologietransferprojekten in Bezug auf den Ausbau von Kapazitäten in anderen Generatorenwerken einnimmt. In Lübeck werden derzeit 400 Mitarbeiter beschäftigt. <strong>Über Vestas</strong> Der Geschäftsbereich Vestas Nacelles zeichnet für die weltweite Produktion von Maschinenhäusern für Windenergieanlagen von Vestas verantwortlich. Hierzu gehören die Generatorenfertigung, die Gießereien für Maschinenhäuser sowie die Endmontage der Maschinenhäuser. Die Windenergieanlagen von Vestas liefern im weltweiten Kampf gegen den Klimawandel jeden Tag saubere Energie. Durch die von mehr als 43.000 Windenergieanlagen von Vestas produzierte Energie wird der Kohlendioxidausstoß weltweit jährlich um mehr als 50 Millionen Tonnen CO2 reduziert. Gleichzeitig erhöht sich die Energiesicherheit und -unabhängigkeit.Vestas ist der weltweit führende Anbieter von Windtechnologie und kann auf mehr als 30 Jahre technologische Innovation und Erfahrung bei der Entwicklung, Herstellung, Installation und Wartung der weltweit besten Windenergieanlagen verweisen. Vestas war ein Pionier der Windbranche und begann 1979 mit der Herstellung von Windenergieanlagen. Seit 1987 konzentriert sich das Unternehmen ausschließlich auf Windenergie.Heute ist Vestas in 66 Ländern tätig und hat weltweit mehr als 20.000 engagierte Mitarbeiter an den Service- und Projektstandorten, in Forschungseinrichtungen, Werken und Büros. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:41/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 10 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Messebeteiligungsprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ermöglicht mit dem "Programm zur Förderung der Teilnahme junger innovativer Unternehmen an internationalen Leitmessen in Deutschland" deutschen Firmen die Teilnahme an internationalen Leitmessen in Deutschland zu günstigen Bedingungen. <strong>Was wird gefördert?</strong>Die Teilnahme von jungen innovativen Unternehmen an einem Gemeinschaftsstand auf internationalen Leitmessen in Deutschland, um die Vermarktung von innovativen Produkten im Ausland bestmöglich zu unterstützen.<strong>Kriterien für förderfähige Unternehmen:</strong>a) Hersteller von produkt- und verfahrensmäßigen Neuentwicklungen (incl. Hard- und Software, Komponenten)b) wesentliche Verbesserung von Produkten, Verfahren und Dienstleistungen sowie deren Markteinführungc) Kleinunternehmen gemäß EU-Definition für KMU:Alter: unter 10 Jahre und Beschäftige: unter 50 Mitarbeiter und Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme: höchstens 10 Mio. Eurod) Förderfähig sind jeweils zwei Teilnahmen eines Unternehmens an der gleichen Messe.<strong>Förderfähig sind</strong> Unternehmen, die sich durch die Neuentwicklung oder wesentliche Verbesserung von Produkten, Verfahren und Dienstleistungen sowie deren Markteinführung auszeichnen. Die Entwicklungen bzw. Verbesserungen müssen sich in wesentlichen Funktionen von bisherigen Produkten, Verfahren und Dienstleistungen unterscheiden. Das Unternehmen muss der Industrie, dem Handwerk oder technologie-orientierten Dienstleistungsbereichen zuzuordnen sein.<strong>Welche Kosten sind förderfähig?</strong>Von den Gesamtkosten der Messeteilnahme eines Ausstellers sind die vom Messeveranstalter in Rechnung gestellten Kosten für Standmiete und Standbau im Rahmen des Gemeinschaftsstandes förderfähig. Bei den ersten zwei Messebeteiligungen werden 80 % der Kosten gefördert, der Eigenanteil beträgt 20 %. Ab der 3. Messebeteiligung werden 70 % der Kosten gefördert, der Eigenanteil beträgt 30 %.<strong>Gewährt wird eine Gesamtsumme von maximal Euro 7.500,– pro Aussteller und Messe.</strong>Aussteller melden sich spätestens acht Wochen vor Messebeginn beim Messeveranstalter zur Teilnahme am Gemeinschaftsstand der geförderten Messe an. Bestandteil dieser Anmeldung ist ein Bewilligungsantrag zur Förderung der Messeteilnahme, der unverzüglich schriftlich beimBundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)Frankfurter Straße 29–3565760 EschbornTel. (0 61 96) 9 08-4 09Fax (0 61 96) 9 08-5 00E-Mail: mpiu@bafa.bund.deInternet: www.bafa.de<strong>Antragsformulare</strong>http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/M-O/messeprogramm-innovative-unternehmen-bewilligungsantrag,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf<strong>Förderrichtlinie</strong>http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/M-O/messeprogramm-innovative-unternehmen-richtlinie,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf<strong>Liste förderfähiger Veranstaltungen 2011</strong>http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/M-O/messeprogramm-innovative-unternehmen-veranstaltungen-2011,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf<strong>Liste förderfähiger Veranstaltungen 2012</strong>http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/M-O/messeprogramm-innovative-unternehmen-veranstaltungen-2012,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:49/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 13 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Sicherung der Lebensmittel und Lebensmittelwarenketten ]]></title>
      <description><![CDATA[ Mit dieser <strong>Fördermaßnahme </strong>verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms "Forschung für die zivile Sicherheit" der Bundesregierung das Ziel, die <strong>Forschung für innovative Lösungen zur Sicherung der Lebensmittel und Lebensmittelwarenketten </strong>zu steigern. Erwartet werden disziplinübergreifende Forschungsprojekte unter Einbeziehung technologischer und gesellschaftlicher Dimensionen. <strong>Wichtige Förderkriterien</strong> sind Innovationshöhe, Ganzheitlichkeit und Breitenwirksamkeit der Lösungsansätze, Berücksichtigung aller relevanten Akteure und die Bedeutung des Beitrags zur Erhöhung der zivilen Sicherheit.<strong>Gefördert werden</strong> Verbundprojekte, die innovative Lösungen für die Sicherheit der Lebensmittel und Lebensmittelwarenketten erforschen und entwickeln, um damit den Schutz der Gesellschaft vor Bedrohungen, die durch Terrorismus, organisierte Kriminalität, Naturkatastrophen, technische Großunfälle u. a. ausgelöst werden, zu verbessern. Die Projekte müssen über den aktuellen Stand der Forschung hinausgehen.<strong>Antragsberechtigt sind</strong> Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen. Fachhochschulen sind besonders aufgefordert, sich - vorzugsweise in FuE-Unteraufträgen von Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft - an den Verbundprojekten zu beteiligen <strong>Förderquoten</strong>Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft - je nach Anwendungsnähe des Vorhabens werden bis zu 50 % anteilfinanziert - je nach Anwendungsnähe des Vorhabens.Bemessungsgrundlage für Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen und vergleichbare Institutionen sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Ausgaben, die individuell bis zu 100 % betragen können.Bis spätestens zum <strong>30. Juni 2011 </strong>sind zunächst Projektskizzen in schriftlicher Form auf dem Postweg und in elektronischer Form vorzulegen.<strong>Kontakt:</strong>VDI Technologiezentrum GmbHProjektträger SicherheitsforschungVDI-Platz 140468 DüsseldorfAnsprechpartnerin ist:Dr. Sandra BörnerTelefon: 02 11 / 62 14 - 364Telefax: 02 11 / 62 14 - 484E-Mail: boerner@vdi.deDie <strong>vollständige Förderrichtlinie</strong> finden Sie hier:http://www.bmbf.de/foerderungen/16303.php ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:48/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 13 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Förderung Intelligenter Elektronik-Systeme für Anwendungen im Geräte- und Anlagenbau und in der Medizintechnik (InES) ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Gegenstand der Förderung</strong> sind innovative Methoden, Werkzeuge und Produkte für den Entwurf, den Test und die heterogene Systemintegration von verschiedenen Komponenten zu einem neuen, intelligenten elektronischen Gesamtsystem unter Berücksichtigung aller miteinander wechselwirkender Teilsysteme und Komponenten der in der Förderrichtlinie unter Punkt 1.1 genannten Anwendungsfelder. Die Entwicklung von dazugehörigen Prototypen oder Demonstratoren soll den Erfolg der Verbundprojekte nachweisen und ist daher ebenfalls Gegenstand der Förderung.<strong>Ziel dieser Fördermaßnahme </strong>ist die nachhaltige Stärkung der Wertschöpfungskette von Entwurf, Systemintegration und Test von intelligenten Elektroniksystemen in den Anwendungsfeldern Geräte- und Anlagenbau und Medizintechnik durch die Entwicklung neuer Methodiken und Produkte sowie den Aufbau strategischer Partnerschaften zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.<strong>Geräte- und Anlagenbau: </strong>Elektroniksysteme in der Automatisierung, die eine Erweiterung des Einsatzspektrums von Maschinen ermöglichen oder zu neuen wettbewerbsfähigen Produkten führen, beispielsweise Prozess- und Sensorsysteme, die zuverlässig und in Echtzeit die Sicherheit von Menschen bei der Zusammenarbeit mit Maschinen und Robotik-Systemen erhöhen,<strong>Medizintechnik: </strong>Elektroniksysteme mit integrierten mechanischen, optischen oder biologischen Schnittstellen, beispielsweise für den Einsatz in der Mikrochirurgie oder in innovativen telemedizinischen Lösungen.Nach BMBF-Grundsätzen wird eine angemessene <strong>Eigenbeteiligung </strong>- grundsätzlich <strong>mindestens 50 %</strong> der entstehenden zuwendungsfähigen Kosten - vorausgesetzt.In der ersten Verfahrensstufe sind bis <strong>spätestens 1. August 2011 </strong>Projektskizzen in schriftlicher Form und in fünffacher Ausfertigung auf dem Postweg und in elektronischer Form auf einem Speichermedium bzw. als E-Mail  im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. vorzulegen.Die vollständige <strong>Förderrichtlinie </strong>und erforderliche Kontaktdaten finden Sie hier:http://www.bmbf.de/foerderungen/16329.php ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:46/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 11 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Förderung eines Ideenwettbewerbs zum Auf- und Ausbau innovativer FuE-Netzwerke mit Partnern in Ostseeanrainerstaaten ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die <strong>Chancen für deutsche Unternehmen</strong>, <strong>Forschungseinrichtungen </strong>und <strong>Hochschulen</strong>, im internationalen Wettbewerb erfolgreich zu sein, steigen, wenn sie sich international vernetzen.Dazu wurde das vorliegende Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) aufgelegt. Ziel ist es, sich <strong>mit exzellenten Forschern </strong>in Ostseeanrainerstaaten zu <strong>vernetzen</strong>, um gemeinsam <strong>Kooperationsstrategien </strong>zu entwickeln und erfolgreich an FuE-Projekten zu arbeiten.Um <strong>Technologietransfer und Innovation </strong>besonders zu fördern, wird eine internationale Verzahnung entlang der gesamten Wertschöpfungskette angestrebt. Eine Beteiligung von Unternehmen, insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), an den FuE-Netzwerken ist daher ausdrücklich gewünscht.Gegenstand der Förderung ist der <strong>Auf- und Ausbau von FuE-Netzwerken </strong>bzw. deren Internationalisierung mit Partnern aus Ostseeanrainerstaaten in den Branchen Klima/Energie, Gesundheit/Ernährung, Sicherheit, Mobilität und Kommunikation sowie zu Schlüsseltechnologien, die auf diese Bereiche ausgerichtet sind. Innovative Konzepte zum Auf- bzw. Ausbau interdisziplinär zusammengesetzter Netzwerke werden begrüßt. (weitere Informationen befinden sich auf der Internetseite des BMBF unter http://www.bmbf.de/de/14397.php).<strong>Förderphase 1: Auf- bzw. Ausbau des Netzwerkes</strong>Die erste Förderphase kann bis zu zwölf Monate dauern und dient der Bildung des neuen FuE-Netzwerkes bzw. der Erweiterung eines bereits bestehenden FuE-Netzwerkes um Partner aus den Ostseeanrainerstaaten. Maximal 50.000 € Zuschuss<strong>Förderphase 2: Anbahnung konkreter FuE-Projekte</strong>In einer zweiten Förderphase von bis zu zwölf Monaten wird die Anbahnung konkreter gemeinsamer Projekte unterstützt. Maximal 30.000 € ZuschussBis zu 50 % können anteilfinanziert werden.Förderanträge für Förderphase 1 sind dem Internationalen Büro bis <strong>spätestens zum 15. Juni 2011</strong> vorzulegen.Die <strong>vollständige Richtlinie </strong>finden Sie hier:http://www.bmbf.de/foerderungen/16350.php ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:47/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 12 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Schleswig-Holsteinische Landwirtschaftsministerin zu Gast in der foodRegio ]]></title>
      <description><![CDATA[ LÜBECK. Um sich einen Überblick über die erfolgreiche Netzwerkarbeit in der norddeutschen Ernährungswirtschaft zu verschaffen, besuchte Dr. Juliane Rumpf, Ministerin für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein, am gestrigen Mittwoch die H. & J. Brüggen KG. Bei dem führenden Hersteller von Handelsmarken im Bereich Cerealien stand zuerst ein Werksrundgang auf dem Programm. Im Anschluss fand ein Austausch mit Unternehmensvertretern der foodRegio statt, unter anderem zu der Entwicklung der Rohstoffpreise, zur Flächenkonkurrenz und zum neuen Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetz (LFGB). Es waren zugegen: Die Gebrüder Wollenhaupt GmbH, die Hela Gewürzwerke Hermann Laue GmbH sowie die J.G. Niederegger GmbH & Co. KG. Neben einer Vorstellung der foodRegio-Projekte, wie beispielsweise einer gemeinsamen Reststoffverwertung der Mitgliedsunternehmen, fanden insbesondere auch die Branchenpositionen zu aktuellen politischen Entwicklungen bei der Ministerin Gehör. „Die Rohstoffpreisentwicklung des Getreides zu beobachten, macht uns große Sorgen. Bei den gegenwärtigen Anreizen für Landwirte für einen Energiepflanzenanbau verteuert sich Getreide für uns Lebensmittelhersteller unverhältnismäßig bzw. kann aus der näheren Umgebung gar nicht mehr in ausreichender Menge bezogen werden“, so Jochen Brüggen, persönlich haftender Gesellschafter und Geschäftsführer der H. & J. Brüggen KG und Vorsitzender des foodRegio e.V..+ + + Service + + + <strong>foodRegio</strong> ist eine Initiative der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, schleswig-holsteinischer Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen der Ernährungswirtschaft - ausgehend von der Region Lübeck. Die Ernährungswirtschaft stellt mit knapp 5.000 Beschäftigten einen der größten Produktionsbereiche in der Hansestadt dar. Ziel ist es, der Branche im Norden durch gemeinsame Projekte in den Bereichen Energiemanagement, Logistik, Maschinenbau, Personalentwicklung oder Reststoffverwertung einen wirklichen Mehrwert zu bieten.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:50/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 12 May 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ 3. Nacht der Bewerber am 20. Mai 2011 in Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ Lübeck - Am Freitag, 20. Mai 2011 veranstaltet die Volksbank Lübeck gemeinsam mit über 30 Firmenkunden und befreundeten Unternehmen einen besonderen Event, die „Nacht der Bewerber“. Zwischen 19:00 und 23:00 Uhr können sich Schulabgänger und ihre Eltern in der Zentrale am Klingenberg 1-5 über verschiedene Ausbildungsberufe informieren und den Abend als Kontaktbörse zum zukünftigen Ausbildungsbetrieb nutzen.Im Mittelpunkt steht ein stündliches Job-Speed-Dating, bei dem sich die Teilnehmer schnell und zwanglos über verschiedene Ausbildungsberufe erkundigen können. Azubis und Ausbilder der Firmen geben in Einzelgesprächen an Messeständen Informationen aus erster Hand.Highlight in diesem Jahr ist ein Casting für Gesangstalente von morgen. Wer die Jury überzeugt, gewinnt einen "Intensiv-Workshop Musicaldarsteller" bei der Joop van den Ende Academy in Hamburg. In der hochkarätigen Jury sitzt der künstlerische Direktor Perrin Manzer Allen und RSH-Moderatorin Patricia Gerndt von Carsten Köthes Frühstücksclub.In Workshops gibt es Antwort auf Fragen „Wie sieht denn die perfekte Bewerbung aus, was erwartet mich beim Vorstellungsgespräch und wie benehme ich mich richtig im Betrieb?“. Und weil zu einer Bewerbung auch ein professionelles Foto gehört, können sich alle Besucher von den „Silz & Silz“ – Fotografen in Szene setzen lassen.Für jede Menge Spaß sorgen Fingerfoods der Firma Burger-King, alkoholfreie Cocktails und coole DJ-Club-Music.Weitere Informationen zur 3. „Nacht der Bewerber“ und den teilnehmenden Unternehmen finden Sie im Internet unter www.bewerber-nacht.de oder www.facebook.com/nachtderbewerber. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:51/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 13 May 2011 15:30:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio Unternehmen unterstützen „Bachelorstudiengang foodprocessing“ an der FH Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wer zum Wintersemester 2011/ 2012 den auf maximal 25 Studierende beschränkten Bachelorstudiengang Foodprocessing an der Fachhochschule Lübeck aufnehmen will, muss sich sputen. Denn vom 15. Mai bis 15. Juli läuft das Online-Bewerbungsverfahren für das kommende Semester. Die Inhalte des Studiengangs zeichnen sich durch eine Kombination aus einem Wirtschafts- und Maschinenbaustudium aus. Der 20%ige Fachanteil aus dem Bereich Lebensmittel und Lebensmittelchemie wird durch die Integration einer fachspezifischen Berufsausbildung aus der Ernährungswirtschaft (parallel oder vorangestellt, z.B. „FALET“ Facharbeiter Lebensmitteltechnik) ergänzt. Die Berufsausbildung ist ein verpflichtender Zusatz zum Studium. Die Berufsausbildung kann mit einem einjährigen Vorlauf teilweise parallel zum Studium erfolgen. Voraussetzung für das Studium ist die Fachhochschulzugangsberechtigung.Dieses Studienangebot ist in enger Zusammenarbeit zwischen  Unternehmen der Ernährungswirtschaft in der foodRegio und der FH Lübeck entstanden. Eine Professur wird gänzlich von den Unternehmen finanziert. „Wir haben den Studiengang auf den Bedarf unserer Unternehmen hin entwickelt. Er sollte den gegenwärtigen Anforderungen in lebensmittelproduzierenden Unternehmen gerecht werden, “ so Dr. Carsten Mahn, Betriebsleiter der Firma Niederegger. „Der neue Bachelorstudiengang zeigt das Bestreben der foodRegio-Unternehmen, gemeinsam dem demographischen Wandel und dem damit verbundenen Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Dieses attraktive Studienangebot kann helfen, die Abwanderung von Potenzialträgern in der Branche zu mindern. Insbesondere da die Einstellungs- und Entwicklungschancen in der Ernährungswirtschaft vor Ort mit diesem Studienabschluss sehr hoch sind“, so Jochen Brüggen, persönlich haftender Geschäftsführer der H. &  J. Brüggen KG.Auch Wolfgang Schey, Betriebsleiter bei der Campbell`s Germany GmbH ist überzeugt: „Erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen dieses Studiengangs haben Karrierechancen in den unterschiedlichsten Bereichen: Von der Produktentwicklung, über das Qualitätsmanagement bis hin zur Produktionsleitung.“Zwei Professuren sind  bereits berufen, zwei weitere Lehrstühle werden im Laufe des Sommers besetzt, so dass einem Studienbeginn zum Wintersemester nichts im Weg steht.<strong>+ + + Service + + +</strong> <strong>foodRegio</strong> ist eine Initiative der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, von schleswig-holsteinischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen der Ernährungswirtschaft - ausgehend von der Region Lübeck. Die Ernährungswirtschaft stellt mit knapp 5.000 Beschäftigten einen der größten Produktionsbereiche in der Hansestadt dar. Ziel ist es, der Branche im Norden durch gemeinsame Projekte in den Bereichen Energiemanagement, Logistik, Maschinenbau, Personalentwicklung oder Reststoffverwertung einen wirklichen Mehrwert zu bieten. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:52/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 16 May 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Hans-Gerd Gieleßen ging nach 17 Jahren als LHG-Geschäftsführer in den Ruhstand ]]></title>
      <description><![CDATA[ Hans-Gerd Gieleßen, seit dem 1. Juni 1994 einer von zwei Geschäftsführern der Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH (LHG), ist am 30. April 2011 mit dem erreichen der Altersgrenze bei der LHG ausgeschieden. Gieleßen, geboren in Mülheim/Ruhr, wurde am 11. April dieses Jah-res 65 Jahre alt. Am Montag, 16. Mai, verabschiedete sich der langjährige Geschäftsführer in der Schiffergesellschaft zu Lübeck offiziell bei über 200 geladenen Gästen, darunter Konsuln, Repräsentanten aus Wirtschaft, Häfen und Logistik sowie aus Politik, Verwaltung, Behörden und Organisationen.  Bereits seit dem 1. April ist Ulfbenno Krüger neuer LHG-Geschäftsführer. Er war zuletzt seit 2005 im Arriva Konzern, einem der größten Verkehrsdienstleister Europas mit 42.000 Mitar-beitern/innen, in unterschiedlichen Funktionen beschäftigt. Insbesondere übte er die Funktion des Finanzdirektors /  Geschäftsführers Finanzen bei der Arriva Deutschland GmbH aus. Zu-letzt war er als Projektdirektor bei der Muttergesellschaft Arriva PLC für europaweite Projekte zuständig. Wie auch in der Vergangenheit wird damit die LHG weiterhin von 2 Geschäftsführern gleich-berechtigt geleitet. Während Ulfbenno Krüger sich dem kaufmännischen und administrativen Bereich widmet, ist mit dem Wechsel innerhalb der Geschäftsführung Heinrich Beckmann für die Bereiche Vertrieb und Betrieb verantwortlich, dem bisherigen Arbeitsfeld von Hans-Gerd Gieleßen.Mit Hans-Gerd Gieleßen ging ein Geschäftsführer in den Ruhestand, der die Geschicke der LHG wie kaum ein anderer beeinflusst hat. Dies zeigt nicht zuletzt ein Vergleich der Zahlen von 1994 und 2010. 1994 wurden bei der LHG 18,4 Mio. Tonnen Güter umgeschlagen. Dar-unter 1,9 Mio. Tonnen Papier und 446.000 Trailer-Einheiten. Der Umsatz lag bei 60 Mio. Euro. Im vergangenen Jahr schlug die LHG 24,5 Mio. Tonnen um, davon 3,34 Mio. Tonnen Papier und 710.000 Trailer Einheiten. Der Umsatz der LHG und ihrer Tochterfirmen hat sich mit 123 Mio. Euro (2010) mehr als verdoppelt. Die Zahl der Arbeitsplätze lag 1994 inklusive Hafenbe-triebsverein (HBV) bei 690. 2010 beschäftigte die LHG-Gruppe inklusive HBV ca. 1000 Men-schen.Nach einer Ausbildung zum Reederei- / Schifffahrts- und Speditionskaufmann war Gieleßen zwei Jahre Reedereivertreter der Hugo Stinnes Transozean Schifffahrt in Libreville, Gabun. Anschließend begann er ein Wirtschaftsstudium in Bochum/Dortmund mit Abschluss zum Dip-lom-Betriebswirt. Ab 1973 war er bei Hapag Lloyd in der Unternehmensplanung und als Rep-räsentant in Korea und Singapur angestellt, danach als Marketingleiter in der Fern-Ost-Fahrt in Hamburg. Anschließend wurde er Mitbegründer und Geschäftsführer der Senator Line in Bremen. 1994 erfolgte dann der Wechsel zur LHG.Die Projekte und Aufgaben, die er für den Lübecker Hafen entwickelte und wahrnahm sind ebenso zahlreich wie erfolgreich. So setzte er sich frühzeitig für eine Intensivierung der Kon-takte mit der Papierindustrie ein. Die LHG schloss, für ein Hafenunternehmen damals einzig-artig, enge Kooperationsverträge mit den großen finnischen und schwedischen Papierherstel-lern, die ihre Logistik zunehmend auf Lübeck ausrichteten. Dies ist einer der Hauptgründe, warum Lübeck heute der größte Papierhafen Europas ist.Gieleßen kümmerte sich intensiv um die Umgestaltung der LHG zur Logistik-Gruppe. Zum Bespiel durch Gründung von Tochtergesellschaften und Beteiligungen wie der LHG Service- Gesellschaft (SG) oder des Speditions- und Distributionsunternehmens, European Cargo Lo-gistics (ECL). Stets bestrebt, den Bahnanteil im Lübecker Modal Split deutlich zu erhöhen, sorgte er für den Bau des KV-Terminals am Skandinavienkai. Die 2003 erbaute und von der LHG-Beteiligung Baltic Rail Gate betriebene Anlage operiert wie auch die anderen Tochterun-ternehmen höchst erfolgreich. Der Aufstieg der LHG vom reinen Hafenbetreiber zu einem Lo-gistik-Dienstleister mit Full-Service-Angebot ist eng mit dem Namen Gieleßen verknüpft.Der massive Ausbau des Skandinavienkais mit einer Erhöhung der Anlegerzahl von acht auf neun, mit modernen Doppelrampen-Systemen, einem komplett neuen Gate und dem 2006 in Betrieb genommenen Hafenhaus wurde maßgeblich von Gieleßen initiiert und geprägt. Eben-so der Bau des neuen Seelandkais und der Ausbau der Hallenkapazitäten am Terminal Schlu-tup und am Nordlandkai.LHG-Aufsichtsratsvorsitzender Björn Engholm: „Neben hoher Fachkompetenz und dem Ge-spür für Innovationen und Visionen strahlt Hans-Gerd Gieleßen stets eine große menschliche Wärme sowie den ihm eigenen Humor und besondere Freundlichkeit aus. Er schaffte es wie kein anderer zuvor, zu den Kunden nicht nur gute Geschäftsbeziehungen zu pflegen, sondern sie sich zu echten Freunden zu machen. Ein Beitrag zum LHG-Erfolg, der nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.“Lübecks Bürgermeister Bernd Saxe und Georg Kulenkampff, Repräsentant des LHG-Mitgesellschafters RREEF, lobten das Engagement und die Innovationskraft Gieleßens, ohne dessen Wirken der Hafen nicht seine heutige herausragende Stellung hätte.Auch künftig will Hans-Gerd Gieleßen noch mehrere Beiratsposten beibehalten und Ge-schäftskontakte pflegen. Aber auch privat hat er sich einiges vorgenommen. So will er alte Freunde in Fernost und Amerika besuchen und mit dem Fahrrad die frühere Grenze zwischen der Bundesrepublik und der DDR befahren. Zudem hat Hans-Gerd Gieleßen (verheiratet, ein erwachsener Sohn) als Hobbies Motorradfahren, Bergwandern und Golfen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:53/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 18 May 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Unternehmensnachfolge – neue Informationsbroschüre des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) ]]></title>
      <description><![CDATA[ Eine gute Alternative zu einer Neugründung kann die Übernahme eines bestehenden Unternehmens sein. Jedoch sind mit diesem Schritt besondere Anforderungen an Existenzgründer sowie an erfahrene Unternehmerinnen und Unternehmer verbunden. Mit der aktualisierten nexxt-Broschüre "Unternehmensnachfolge - Die optimale Planung" bietet das BMWi Unternehmerinnen und Unternehmern und deren Nachfolgern vielseitige Informationen und praktische Tipps. Die BMWi-Publikation bietet vielseitige Hinweise für Nachfolger und Unternehmer und weist auf typische Fallstricke hin.Link zur Broschüre:http://www.existenzgruender.de/imperia/md/content/pdf/publikationen/broschueren/unternehmensnachfolge.pdf ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:54/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 18 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Bewerbungsstart für KfW-Unternehmenspreis ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die KfW Bankengruppe vergibt im Rahmen der Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) am 21. und 22. Oktober 2011 in Berlin den Unternehmenspreis "GründerChampions 2011".Der Wettbewerb prämiert Geschäftsideen, die einen gesellschaftlichen Mehrwert schaffen. Bewerben können sich Unternehmer/innen, die ihre Geschäftsidee in den vergangenen fünf Jahren (Gründung nach dem 31. Dezember 2005) erfolgreich in die Tat umgesetzt und ihren Firmensitz in Deutschland haben. Bewerbungsschluss ist der 1. August 2011.Aus jedem Bundesland wird das Start-up mit der innovativsten bzw. nachhaltigsten Geschäftsidee gesucht, das anschließend die Chance hat, als Bundessieger ausgezeichnet zu werden.Für den KfW-Wettbewerb können sich Bewerber seit dem 27. April 2011 entweder mit einem Online-Bewerbungsformular oder mit dem ausgedruckten, ausgefüllten Bewerbungsbogen per Fax oder per Post bewerben.Weiterführende Informationen finden Sie hier:http://www.degut.de/wettbewerb-2011.html ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:55/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 18 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ logRegio präsentiert sich auf der Orientierungsschau Berufe 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Orientierungsschau Berufe ist eine der größten Kontakt- und Informationsbörsen in der Gegend rund um Ausbildung und Beruf. An zwei Tagen geben über 50 Austeller Rat und Hilfe für die Berufsplanung in der Lübecker St.Petri Kirche. Über 6000 Schülerinnen und Schüler besuchen die Schau jedes Jahr.logRegio, die Brancheninitiative der Logistikwirtschaft in der Region Lübeck/Ostholsteinfinden Sie an Stand 21.Mittwoch, 25. Mai 201111 Uhr: Offizielle Eröffnung der Orientierungsschau Berufe vor der Petrikirche14 Uhr bis 19 Uhr: Elternnachmittag für Eltern mit ihren KindernKostenloser Bewerbungsunterlagen-Check mit Bewerbungs-Hilfe, Schminken, Bewerbungsfotos zum Selbstkostenpreis, bitte an Stand 5 melden.16.30 Uhr: "Fit for future". In dem Ein-Personen-Theaterstück des Theater Lübeck ist Frau Milberg Berufsberaterin und hilft den Jugendlichen bei der Lebens- und Berufsplanung. Sie sollen für die Zukunft fit gemacht werden. 50 min, freier Eintritt.Donnerstag, 26. Mai 20119 Uhr: Beginn der Orientierungsschau Berufe15 Uhr: EndeAuch in diesem Jahr bieten Schüler der Ernestinen Schule den Besuchern an beiden Tagen einen Guide-Service auf dem Weg durch den Informationsdschungel. Die "Info-Guides" sind in den orangefarbenen T-Shirts mit der Aufschrift "Fragen hilft!" nicht zu übersehen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:60/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 19 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Einladung zum Pressetermin bei der Coherent Lübeck GmbH am 27. Mai 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Bereits in 2003 realisierte die KWL GmbH einen Neubau für Coherent als Gebäudeerweiterung des Technikzentrums und bietet dem Laserhersteller seitdem modernste Produktionsräume. Die Gebäude stießen nunmehr sprichwörtlich an ihre Grenzen, so dass eine umfangreiche Erweiterung erforderlich wurde. Seit November 2010 realisiert nun schon zum zweiten Mal die KWL den Erweiterungsbau, mit dem die ebenso dringend erforderlichen Reinraum-Arbeitsplätze geschaffen werden.Aus diesem Anlass laden wir Sie - auch im Namen von Coherent - zur<strong>Eröffnung des Erweiterungsbaus der Coherent GmbHam Freitag, den 27. Mai um 14.15 Uhr in die Seelandstraße 9 in Lübeck</strong>ein, den wir gemeinsam mit der gesamten Belegschaft von Coherent feiern wollen. Neben dem Geschäftsführer Dr. Reinhard Luger und dem Projektmanager Jörg Schibowsky von der Coherent GmbH werden sowohl Bürgermeister Bernd Saxe als auch Dirk Gerdes, Geschäftsführer der KWL GmbH Ihre Ansprechpartner vor Ort sein.Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Ihre Teilnahme ermöglichen könnten und bitten um Rückmeldung bis Dienstag, den 26. Mai 2011 bei Heike Biegansky; E-Mail biegansky@luebeck.org, Telefon 0451/706 55 22. Vielen Dank!Mit freundlichen Grüßen<strong>KWL GmbH</strong>Dirk Gerdes ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:62/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 20 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio-Veranstaltungsreihe "Rohstoffe im Fokus" startet am 24. Mai 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Bewusstsein steigender Rohstoffpreise und der Verknappung auf den Beschaffermärkten bietet das Branchennetzwerk der Ernährungswirtschaft in Norddeutschland foodRegio e.V. auf Wunsch seiner Mitgliedsunternehmen eine neue Veranstaltungsreihe zu diesem Thema an. Ziel der Veranstaltungen ist der Austausch zu dieser aktuellen Thematik innerhalb des foodRegio e.V. Im Hause der Lübecker Marzipan-Fabrik v. Minden & Bruhns KG findet das erste Infotreffen zu Kakao statt, einem Rohstoff, der für die in Lübeck ansässigen Unternehmen wie die H. & J. Brüggen KG, J. G. Niederegger GmbH & Co. KG und die Stadtbäckerei Junge GmbH & Co.KG von großer Bedeutung ist. Gleiche Formate zu anderen Rohstoffen sind in Planung.Im Rahmen der Auftaktveranstaltung erwartet die Teilnehmer eine Vorstellung des Unternehmens Lubeca und seines Produktprogramms sowie ein Produktionsrundgang. Im Anschluss folgt ein Fachvortrag zum Kakaomarkt, der sich mit dem Einkauf von Rohstoffen auf Terminbörsen näher auseinandersetzen wird.<strong>Veranstalter:</strong> foodRegio e.V. <strong>Ansprechpartner:</strong> Stephan Zechner, Tel.: 0451/706 55 472, zechner@luebeck.org <strong>Wann: </strong>24.05.2011 13:00 - 18:00 Uhr <strong>Wo: </strong>Lübecker Marzipan-Fabrik v. Minden & Bruhns KG, Stockelsdorf <strong>Gebühr:</strong> kostenlos, nur für Mitglieder  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:63/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 24 May 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Einladung zu einem Pressegespräch am 26. Mai 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Gegenwärtig starten die Partner des Projektes „baltfood – The food industry network for Northern Europe” mit dem Aufbau eines transnationalen Forschungs- und Entwicklungsnetzwerks (F&E) für Unternehmen der Ernährungswirtschaft. Aus diesem Anlass finden sich am 26./ 27. Mai 2011 knapp 30 Vertreter von internationalen F&E-Instituten des Bereichs Lebensmittelsensorik und Verfahrenstechnik aus dem gesamten Ostseeraum zu einem ersten gemeinsamen Treffen in der Hansestadt Lübeck ein.Auf Einladung der Projektpartner an der Fachhochschule Lübeck, Prof. Dr. Uwe Englisch und Dr. Ferdinand Rietman, sowie des Projektkoordinators, der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, diskutieren die Projektpartner des baltfood F&E Netzwerks im Lübecker Scandic Crown Hotel die weiteren Inhalte und das zukünftige Zusammenwirken im F&E-Netzwerk.Die Fachhochschule Lübeck und die Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH laden die Damen und Herren der Medien herzlich zu einem Pressegespräch ein. Folgende Personen stehen Ihnen dabei Frage und Antwort:<em>Janet Asefpoor,</em> Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH (baltfood Projektkoordination)<em>Prof. Dr. Stefan Bartels</em>, Präsident der FH Lübeck<em>Prof. Dr. Uwe Englisch</em>, Biotechnologie/ Enzymtechnologie und Projektnehmer, FH Lübeck<em>Dr. Ferdinand Rietman</em>, FH Lübeck Projektkoordination Wir bitten die Damen und Herren der Presse um eine kurze Teilnahmebestätigung per E-Mail an Marie von Maltzahn; vonmaltzahn@luebeck.org oder telefonisch unter 0451-706 55 471.<strong>Veranstalter:</strong> Fachhochschule Lübeck/ baltfood <strong>Wann:</strong> 26.05.2011 10:30 - 11:00 Uhr <strong>Wo:</strong> Scandic Crown Hotel, Travemünder Allee 3, 23568 Lübeck<strong> Gebühr:</strong> kostenlos  <strong>Weitere Informationen:</strong> http://www.baltfood.org  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:64/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 23 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Das für den 26.5.2011 angesetzte Pressegespräch im Scandic Crown Hotel Lübeck entfällt. ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die ursprünglich für den 26./ 27.Mai 2011 angesetzte internationale Tagung der Fachhochschule Lübeck und der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH „baltfood – The food industry network for Northern Europe” <strong>fällt aus</strong>. Und damit auch das für den 26.5.2011 angesetzte Pressegespräch im Scandic Crown Hotel Lübeck.Die Isländische Aschewolke hat mit ihrem Kurs auf Norddeutschland zu einem Flugverbot auf  norddeutschen Flughäfen geführt und damit die Anreise aller internationalen Tagungsteilnehmer und –teilnehmerinnen verhindert.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:65/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 25 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Teilzeit-Berufsausbildung ist keine halbe Sache ]]></title>
      <description><![CDATA[ Eine betriebliche Ausbildung in Teilzeit mit Kind? Für viele Ausbildungsbetriebe passt das zunächst nicht zusammen. „Doch vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und dem steigenden Fachkräftebedarf sollte moderne Personalpolitik alle Möglichkeiten ausschöpfen. Eine Ausbildung ist und bleibt die Eintrittskarte in eine berufliche Zukunft und sichert Unternehmen motivierte und qualifizierte Arbeitskräfte“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Die 23-jährige Nadine Vedder erhält bei Zippendorfer Landbrot Inh. Bernd Sachau nach ihrer Elternzeit diese Chance. In einem Praktikum konnte sie den Betrieb von ihrer Eignung sowie Motivation überzeugen und startet im August mit einer Teilzeitausbildung zur Fachverkäuferin – Lebensmittelhandwerk (Bäckerei). „Wir haben bereits vor einigen Jahren eine Teilzeitausbildung durchgeführt und gute Erfahrungen damit gemacht. Wir brauchen gut ausgebildete Mitarbeiter und bieten gerne die Möglichkeit, Beruf und Familie miteinander zu verbinden“, erläutert Jan Sachau, Junior-Chef des Betriebes. Zippendorfer Landbrot hat 16 Filialen und beschäftigt 95 Mitarbeiter, 60 davon im Verkauf. Ein Drittel sind Auszubildende in den Berufen Fachverkäufer/in – Lebensmittelhandwerk, Bäcker und Konditor. Die Übernahmemöglichkeiten nach der Ausbildung sind sehr gut.Den Kontakt zwischen Betrieb und künftiger Auszubildender hat Monika Schernus von der Industrie- und Handelskammer zu Lübeck (IHK) hergestellt. Sie ist Ansprechpartnerin im Rahmen des Projektes Teilzeitausbildung, das in gemeinsamer Trägerschaft mit den Handwerkskammern seit 2005 in Schleswig-Holstein durchgeführt wird. Die Finanzierung der insgesamt vier Beratungsstellen in Lübeck, Kiel, Flensburg und Itzehoe erfolgt aus Mitteln des Zukunftsprogrammes Arbeit durch das Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein sowie dem Europäischen Sozialfonds. Grundlage für das Projekt war die seit 2005 bestehende Möglichkeit des § 8 Berufsbildungsgesetz (BBiG), wegen Kinderbetreuung oder Pflege von Angehörigen die tägliche oder wöchentliche Ausbildungszeit zu verkürzen. Betriebe und Auszubildende vereinbaren eine Stundenzahl zwischen 20 und 30 Wochenstunden. Sie legen fest, wie diese geleistet werden soll und ob die Ausbildungszeit um maximal ein Jahr verlängert wird. Der Berufsschulunterricht findet dabei in Vollzeit statt. Seit Beginn des Projektes sind im IHK-Bezirk Lübeck 390 Teilzeit-Ausbildungsverträge entstanden. Drei Viertel der Unternehmen sind laut einer aktuellen IHK-Befragung mit dem Verlauf der Ausbildung zufrieden, benötigen keine besonderen Anforderungen bei der Umsetzung und gaben an, dass die verringerte Stundenzahl ausreicht, um die Ausbildungsinhalte zu vermitteln. Die Befragung widerlegt auch die Befürchtung, dass die Teilzeitauszubildenden öfter fehlen. 47 Prozent der Betriebe gaben an, dass die Fehlzeiten gleich hoch und bei 12 Prozent sogar niedriger als bei Vollzeitausbildungsverhältnissen sind.„Obwohl die Arbeitszeit reduziert ist, ist die Ausbildung keine halbe Sache und verlangt viel Engagement von den jungen Leuten. Leider sind Teilzeit-Modelle, die sich in der Beschäftigung bewährt haben, in der Berufsausbildung noch eher die Ausnahme. Aktuell suchen im südlichen Teil Schleswig-Holsteins 300 junge Menschen eine zeitreduzierte Ausbildung. Ich wünsche mir, dass sich mehr Betriebe für Teilzeitausbildungen öffnen“, appelliert Karin Koop, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Arbeitsagentur Lübeck, an Betriebe. „Neben der Teilzeitausbildung möchte ich am heutigen bundesweiten Tag des Ausbildungsplatzes verstärkt dafür werben, auch leistungsschwächeren Bewerbern eine Chance zu bieten. In einigen Jahren werden uns diese Fachkräfte fehlen, wenn wir nicht rechtzeitig alle Potenziale ausschöpfen. Es gibt Unterstützungsmöglichkeiten wie zum Beispiel ausbildungsbegleitende Hilfen. Sprechen Sie mit unserem Arbeitgeber-Service“, ergänzt Werner.<strong>Den Arbeitgeber-Service für Lübeck und Ostholstein erreichen Betriebe unter der 0180 1 664466 (Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/min). Zum Thema Teilzeitausbildung steht Monika Schernus, Ansprechpartnerin für die Teilzeitausbildung für das Handwerk sowie für die IHK, unter der Telefonnummer 0451 6006-144 beziehungsweise E-Mail schernus@ihk-luebeck.de gerne zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.teilzeit-ausbildung.de .</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:57/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 18 May 2011 19:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Neuer Überblick zu Lehrstellen im Ausbildungslotsen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Wahl der weiteren Ausbildung nach der Schule ist eine wichtige Entscheidung. Und die Informationsmöglichkeiten sind vielfältig, insbesondere im Zeitalter des Internets. Doch meist werden diese Informationen nicht lokal angeboten. Um den Übergang von der Schule in die Berufswelt zur erleichtern, gibt es seit September 2010 ein regionales Internetangebot für Ostholstein und Umgebung. Unter www.ausbildungslotse-oh.de wird Eltern, Schüler/innen, Lehrern und allen, die in der Ausbildung Jugendlicher engagiert sind, ein interaktives Hilfsmittel zur Verfügung gestellt. Schnell und gezielt erhält man hier einen ersten Überblick über Ausbildungs- und Fördermöglichkeiten.„Diese Seiten wurden in Kooperation mit dem Schulamt des Kreises Ostholstein und den Beruflichen Schulen des Kreises Ostholstein gestaltet. Dieses Angebot haben wir jetzt um einen Überblick zu aktuellen Ausbildungsstellen erweitert. So erhält man schnell eine Übersicht über interessante Lehrstellen in Ostholstein und Lübeck“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:58/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 18 May 2011 19:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Standortsicherung durch Beschäftigungsentwicklung ]]></title>
      <description><![CDATA[ „Wenn es gut läuft, habe ich dafür keine Zeit, wenn es schlecht läuft, habe ich dafür kein Geld!“ So oder so ähnlich klingt es oft, wenn man vielbeschäftigte Geschäftsführer oder Inhaber von kleinen und mittelständischen Unternehmen der Logistikbranche auf das Thema Weiterbildung und Qualifizierung der eigenen Belegschaft anspricht.Dabei ist das Thema präsenter denn je: Die Wirtschaftskrise ist Geschichte, neue Herausforderungen kommen auf die Branche zu. Auch ohne auf den viel diskutierten Fachkräftemangel anzuspielen, müssen sich gerade kleinere Unternehmen darauf einstellen, für neue aber auch bestehende Mitarbeiter interessant zu sein und sich von den Großen der Branche abzuheben. Intelligente und passende Qualifizierungsprogramme für die eigene Belegschaft sind dabei ein wichtiger Baustein, sein Unternehmen zeitgemäß und zukunftssicher auszurichten.<strong>Standortsicherung durch Beschäftigungsentwicklung in den regionalen Branchenclustern</strong>„Sie müssen mir intelligente Fragen stellen, damit ich Schulungsbedarfe in meinem Unternehmen erkennen kann“, erwiderte ein Lübecker Transport-Unternehmer auf die Frage, ob es denn in seinem Unternehmen Qualifizierungsbedarf gäbe. „Dieser Aufforderung kommen wir gerne nach“, so <em>Jörg Ahrens</em>, Projektleiter des Qualifizierungsprojektes KMU Logistiker bei logRegio. „Denn nur durch einen systematischen Blick hinter die Kulissen lassen sich konkrete Bedarfe identifizieren.“Möglich gemacht wird das Projekt durch das Ministeriums für Arbeit, Soziales und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein. Dieses hatte im Rahmen eines Ideenwettbewerbs Ende 2010 der Wirtschaftsförderung den Zuschlag erteilt, ein Qualifizierungsprojekt zu entwickeln, das den beteiligten Unternehmen der Branche ein flexibles und praktikables Qualifizierungs-Tool an die Hand gibt. Ziel ist es, in der Pilotphase ein modulares und nachfrageorientiertes Schulungsangebot zu entwickeln, das sehr individuell auf die Eigenheiten der Branche im Allgemeinen und der beteiligten Unternehmen im Speziellen ausgerichtet ist. „Nach einem ersten Durchlauf wird der Erfolg ermittelt und falls nötig das Angebot angepasst“, beschreibt <em>Ahrens</em> den Projektverlauf. Anschließend wird den Unternehmen des Logistik-Clusters ein Angebot zur Verfügung gestellt, das einerseits marktreif, andererseits flexibel und schlank genug ist, auf die unterschiedlichen Bedarfe der einzelnen Firmen Rücksicht zu nehmen.<strong>Vertrauen und Know-how </strong>Grundlage unserer Arbeit ist neben dem Know-how unserer Organisation eine vertrauensvolle und langfristige Beziehung zu den beteiligten Unternehmen“, beschreibt der Prokurist der Wirtschaftsförderung, <em>Björn P. Jacobsen</em>, die Philosophie des Projektes. „Unser Ziel ist es, die hier ansässigen Unternehmen umfassend zu unterstützen. Das macht den Standort attraktiv für neue Ansiedlungen, sichert und schafft Arbeitsplätze und erhöht somit auch die Lebensqualität in der Region“.<strong>Ermittlung des Weiterbildungsbedarfes in kleinen und mittleren Unternehmen</strong>Erfahrungsgemäß fällt es kleineren und mittleren Unternehmen schwerer, ihren gegenwärtigen und insbesondere zukünftigen Qualifizierungsbedarf bezüglich Arbeitsabläufen und Mitarbeiterqualifikationen zu erfassen. Die Folge ist oft kurzfristiger Aktionismus: Es wird erst geschult, wenn die Beschäftigten aufgrund aktueller Anforderungen und Probleme deutliche Qualifizierungslücken aufweisen. Zusätzlich mangelt es vielen KMUs an Möglichkeiten zur Durchführung einer langfristigen Personalentwicklungs- und Qualifizierungsstrategie. Faktoren wie geringe finanzielle Mittel für Weiterbildungen, kürzere Planungsphasen und vor allem Freistellungsprobleme für längere Schulungsmaßnahmen spielen dabei eine wichtige Rolle.„Umso wichtiger ist es für diese Betriebe, langfristige und praktikable Weiterbildungsstrategien zu entwickeln, um den neuen Anforderungen in der Zukunft gewachsen zu sein“, erläutert <em>Lars Wewstädt</em>, Branchenbetreuer der Initiative logRegio. „Die systematische Ermittlung des betrieblichen Bildungsbedarfes ist ein wichtiger Schritt zur erfolgreichen Bildungsarbeit im Unternehmen“.Hier greift offensichtlich die gelebte Partnerschaft zwischen den Akteuren der Brancheninitiative logRegio. „Erst eine auf Respekt und Vertrauen basierende Partnerschaft lässt es zu, dass ich in Gesprächen mit Inhabern oder Geschäftsführern die Fragen stellen kann, deren Antworten ich benötige, um unsere Ziele zu erreichen“, beschreibt <em>Ahrens</em> die Essenz seiner Arbeit.Selbstverständlich gilt es das Rad nicht neu zu erfinden, denn es existiert ja ein breites Angebotsspektrum an standardisierten Weiterbildungsangeboten. Der Projektansatz ist jedoch differenzierter: „Wir möchten auf Basis einer nachfrageorientierten Bedarfsermittlung in der Pilotphase ein exklusives Angebot bereitstellen, das zukünftig allen interessierten Unternehmen zur Verfügung stehen soll“, so <em>Wewstädt</em>. „Wir geben Impulse und stehen beratend und unterstützend zur Seite, werden aber sicher kein neuer Bildungsanbieter“, betont <em>Ahrens</em> abschließend.<strong>Service</strong>logRegio ist eine Initiative von Unternehmen und Einrichtungen im Logistikbereich - ausgehend von der Region Lübeck.logRegio Lübeck hat sich mit der Arbeitsaufnahme im Februar 2008 zum Ziel gesetzt, den Logistikstandort durch intensive Betreuung ansässiger Unternehmen sowie durch Akquisition neuer Unternehmen auszubauen und wertschöpfende Kooperationsprojekte zwischen den Unternehmen zu fördern. Durch gemeinsame Projekte werden Logistikunternehmen der Region Lübeck wirkliche Mehrwerte geboten; zum Vorteil der Unternehmen, die sich bereits für den optimalen Standort entschieden haben oder diesen noch suchen. Hierbei wird eng mit der Fachhochschule Lübeck zusammengearbeitet - und somit praktische, fachliche und methodische Kompetenzen ergebnisorientiert gebündelt.Wer sich für die logRegio entscheidet, hat den Standort gefunden, an dem Unternehmen ihre Produktivität durch gemeinsame Projekte zum Beispiel in den Bereichen Automobillogistik, Gesundheitslogistik und FMCG Logistik konsequent erhöhen.Ansprechpartner in allen Fragen zum Standort Lübeck ist die Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH; www.luebeck.org. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:59/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 09 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wo sind Frauen spitze?! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Trotz intensiver politischer Debatten um Wunschquoten von 30 %, besetzen nach wie vor in der Realität nur rund 14 % Frauen Positionen in den Führungsetagen deutscher Unternehmen. Viele Quotengegner argumentieren, dass pauschale Zwangsauflagen der differenzierten Situation in den Unternehmen und Branchen nicht gerecht werden. Immer mehr im Gespräch ist daher die Idee einer branchenspezifischen Frauenquote. Denn schon jetzt stellt das weibliche Geschlecht in einigen Berufszweigen einen Anteil am Top-Management weit über dem Durchschnitt: In Frisör- und Kosmetiksalons liegt die Frauenquote bei über 47 %. Im Einzelhandel mit Bekleidung (45,1 %) und in Apotheken dominieren ebenfalls Frauen das Tagesgeschäft. In mindestens zwei von fünf Apotheken hat heute eine Chefin das Sagen. Dies belegen Zahlen der databyte GmbH, einem führenden Anbieter von Wirtschaftsinformationen. Allerdings stehen Frauen in naturwissenschaftlich, technisch oder mathematisch ausgerichteten Branchen noch immer weit hintenan.In der aktuellen Studie betrachtet databyte die Geschlechterverteilung in den Chefetagen von rund 378.474 handelsregisterlich eingetragenen Unternehmen. Die Funktionen der ersten Führungsebene wurden zusätzlich auch nach Branchenzugehörigkeit der Unternehmen statistisch ausgewertet: Zu den Frauendomänen, in denen das weibliche Geschlecht überdurchschnittlich viele leitende Positionen einnimmt, zählen der Einzelhandel allgemein, Apotheken und das Hotelgewerbe. Die Männer liegen dagegen insbesondere in den Branchen Handelsvermittlung von Büromaschinen (93,8 %), Zimmerei und Ingenieurholzbau (93,9 %) und Zentralbanken und Kreditinstitute mit rund 97 % unangefochten an der Spitze. Die aktuellen Kennzahlen liefert die Online-Wirtschaftsdatenbank  aus dem Hause databyte. Die aktuellen und historischen Daten zu rund 2 Millionen handelsregisterlich geführten Unternehmen und rund 50 Millionen Zusatzinformationen, wie Mitarbeiterzahlen, Umsätze und Ansprechpartner aus der ersten Führungsebene ermöglichen schnelle und zuverlässige Markt- und Strukturanalysen. <strong>Über databyte</strong> Die databyte GmbH ist Anbieter einer innovativen Online-Applikation und verfügt mit über 50 Millionen Einzelinformationen über eine der umfangreichsten Datenbanken für Wirtschaftsinformationen. Unter www.databyte.de werden in einem modularen Informationssystem Bonitätsauskünfte, Handelsregisterinformationen, Firmenprofile und Gewerbedaten tagesaktuell veröffentlicht.<strong>Weitere Informationen</strong>databyteGmbH I PublicRelations I Silke Venker I Seelandstr.14-16 I 23569 LübeckTel.: 0451/3077-40 I Fax: 0451/3077-444 I venker@databyte.de I www.databyte.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:66/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 25 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ „Mankenberg Spardosenrallye“ Preisträger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ ]]></title>
      <description><![CDATA[ Zur Gewinnung qualifizierten Nachwuchses in der Metallindustrie  macht die Firma Mankenberg mit einer „Spardosenrallye“ auf sich aufmerksam. Der Industriearmaturenhersteller aus Lübeck-Roggenhorst lässt Schüler der achten und neunten Klasse vom Auftrag über die technische Zeichnung bis hin zur Fertigung anstelle eines Ventils eine Spardose aus Edelstahl herstellen. Die Leitung der Rallye übernehmen die Auszubildenden der Firma – und trainieren nebenbei ihre organisatorischen und rhetorischen Fähigkeiten. Das Projekt läuft seit 2005 mit circa 15 Veranstaltungen pro Jahr und richtet sich von den Auszubildenden, also jungen Menschen im Berufsleben, an Schüler in der Berufswahlphase. Durch den unmittelbaren Dialog "in Augenhöhe" zwischen nahezu Gleichaltrigen auf beiden Seiten entsteht eine große Offenheit in der Kommunikation.Damit ist das Projekt einer von 365 Preisträgern, die jedes Jahr von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ gemeinsam mit der Deutschen Bank unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten prämiert werden. <em>Burkhard Roß</em> von der Deutschen Bank in Lübeck zeichnete die „Mankenberg Spardosenrallye“ als „Ausgewählten Ort 2011“ aus und betonte anlässlich der Preisverleihung: „Die Spardosenrallye“ ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie Jugendliche umfassenden Einblick in die vielfältigen Arbeitsabläufe eines Unternehmens gewinnen und frühzeitig für technische Berufe begeistert werden können.“<em>Axel Weidner</em>, geschäftsführender Gesellschafter der Mankenberg GmbH kommentierte die Auszeichnung: „Wir sind sehr stolz, ein ‚Ausgewählter Ort‘ im Land der Ideen zu sein und so viel Anerkennung für unser Engagement zu erhalten.“ Die Spardosenrallye trägt zur Verbesserung des regelmäßigen Kontakts zwischen Patenschulen, Schulen der näheren Umgebung und Wirtschaftsunternehmen bei und vermittelt eine reale Vorstellung von der Arbeitswelt. „Durch die aktive Mitarbeit der Schüler bei der Rallye Vorurteile gegenüber einem Industriebetrieb ("schmutzige und anstrengende Arbeit") ausgeräumt. Und genau das ist uns in Zeiten von Fachkräftemangel sehr wichtig“, so <em>Axel Weidner </em>weiter. Gabriele Schopenhauer, Stadtpräsidentin der Hansestadt Lübeck, gratulierte ebenfalls auf der Preisverleihung und würdigte das Engagement des mittelständischen Unternehmens. Aus 2.600 eingereichten Bewerbungen überzeugte die „Mankenberg Spardosenrallye“ die unabhängige Jury und repräsentiert mit dieser zukunftsfähigen Idee Deutschland als das „Land der Ideen“. „Preisträger im Wettbewerb ‚365 Orte im Land der Ideen‘ zu sein, ist ein Qualitätsmerkmal in allen Bereichen. Mit großem Engagement und Leidenschaft machen die ‚Ausgewählten Orte‘ Innovationen sichtbar und geben wichtige Impulse für unsere Zukunft“, begründete <em>Burkhard Roß </em>das Engagement der Deutschen Bank.<strong>Pressekontakt:</strong>Mankenberg GmbH I Andrea Marks I Spenglerstraße 99 I 23556 LübeckTel.: 0451-8 79 75 77 I Fax: 0451-8 79 75 99 I E-Mail: andrea.marks@mankenberg.de I www.mankenberg.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:67/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 05 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Ausblick ins Netz – Praxis Web-Monitoring von MediaClick! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Web-Monitoring ermöglicht eine Marktbeobachtung im Internet. Wie wird Ihre Firma, Produkte oder Dienstleistungen im Internet wahrgenommen? Was bieten Konkurrenten und Mitbewerber? Was denken Menschen und wie entwickeln sich Meinungen?<strong>Erhalten Sie regelmäßig Informationen aus dem Internet</strong>, wie sich Ihr Unternehmen und die Wettbewerber auf den Märkten im WWW präsentieren. Erfahren Sie, wie sich die Marken und Produkt-Darstellung entwickelt. <strong>Was wird in Weblogs, Twitter oder Facebook zu Ihrem Unternehmen, seinen Produkten und Dienstleistungen diskutiert?</strong> Erfahren Sie was Menschen denken und welche Meinungen sich entwickeln. Dieser Blickwinkel der Konsumenten ist ungefiltert und offen. <strong>Über Preis-Monitoring </strong>ist es möglich, Preise von Produkten oder Dienstleistungen verschiedener Lieferanten zu verfolgen. Damit lassen sich Preisentwicklungen besser abschätzen oder exakte Preisvergleiche erstellen. Diese Punkte sind für die Optimierung von eCommerce-Systemen von steigender Bedeutung.Beschäftigen Sie sich genau mit diesen Fragestellungen? Dann sollten Sie die Services von MediaClick nutzen und am besten direkt Kontakt aufnehmen! <strong>Ansprechpartner:</strong>Dr. Ernst Gerhus I E-Mail: ernst.gerhus@mediaclick.de MediaClick! Kommunikation und Software GmbH I Sophienstraße 21 I 23560 Lübeck Tel.: 0451 - 48 66 8-0 I Fax: 0451 - 48 66 8-28 I www.mediaclick.de<strong>Über MediaClick!</strong>Das in Lübeck gegründete Unternehmen MediaClick! entwickelt seit 1995 Kommunikationslösungen für die interaktiven Medien. Das Unternehmen bietet maßgeschneiderte externe und interne Kommunikations-Lösungen auf Basis des Internets; mit Integration Ihrer vorhandenen Software. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:68/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 19 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ BELTFOOD stößt grenzüberschreitenden Dialog zwischen Aus- und Fortbildungsinstitutionen an  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Angesichts der zu erwartenden Zunahme von Auslandsaktivitäten der Unternehmen in der Fehmarnbelt-Region stößt BELTFOOD den grenzüberschreitenden Dialog zwischen Aus- und Fortbildungsinstitutionen an. Mit den zunehmenden grenzüberschreitenden Aktivitäten gehen auch neue Anforderungen der Unternehmen an den Arbeitskräftepool einher. Bildungsträger gehen nun den grenzüberschreitenden Dialog an, um über Kooperationsmöglichkeiten sowie Aus- und Fortbildungsprogramme im grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt zu diskutieren. Ein erstes deutsch-dänisches Treffen der Akteure wird am 01. Juni 2011 im dänischen Sorø stattfinden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:69/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 27 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wirtschaftsförderung gleich mit drei Projekten auf der am 25. + 26.05.2011 in St. Petri stattgefundenen Orientierungsschau Berufe vertreten. ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Initiative <strong>logRegio</strong> vereint unter der Kampagne „Berufe, die bewegen“ Unternehmen aus der Logistikwirtschaft, die in St. Petri erneut auf die Attraktivität dieser Branche und den dort angesiedelten Berufsbildern hinweisen konnten. Der Zuspruch am Stand bestätigte die Vertreter der Firmen und auch die Initiatoren der Kampagne, dass die Logistikbranche, gerade in Lübeck, wirklich etwas zu bieten hat.Die Initiative <strong>foodRegio</strong> vertritt Unternehmen der Ernährungswirtschaft. Auch hier gibt es eine Vielzahl von attraktiven Ausbildungsberufen. Viele Standbesucher waren erstaunt, dass es in der Region Lübeck eine so große Anzahl und auch Vielfalt von namhaften Unternehmen gibt, die sich unter <strong>foodRegio</strong> firmiert haben.Der <strong>Lübecker Weiterbildungsverbund</strong> war ebenfalls am Start und konnte als Plattform für Weiterbildung und Qualifizierung wie immer umfassend und kompetent beraten und informieren. Denn nicht nur zu Beginn des beruflichen Werdeganges muss man lernen, auch und gerade im Laufe des weiteren Berufslebens gilt es, das eigene Wissen und die eigenen Kompetenzen stetig weiterzuentwickeln und den immer schneller eintretenden Veränderungen der Berufswelt Rechnung zu leisten.An zwei Tagen konnten die Akteure der Wirtschaftsförderung eine ungeheure Vielzahl von Fragen beantworten. Interessierte Schüler und Schülerinnen, Lehrer und Eltern informierten sich über Berufsbilder, über Zugangsmöglichkeiten, über Praktika und Ausbildungschancen. Der eine oder andere hilfreiche Kontakt konnte so hergestellt werden und am Ende des Tages konnten alle feststellen: Uns muss nicht bange werden bei so neugierigen, informierten und selbstbewussten jungen Menschen, die alle an der Schwelle zur Berufswelt stehen und irgendwann in unsere Fußstapfen treten werden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:70/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 26 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ balden CONSULTING - Ihr Partner für Kleinst-, Kleine und Mittlere Unternehmen. ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ein Schwerpunkt der Beratungstätigkeit von balden Consulting liegt auf der Begleitung von Unternehmensnachfolgen, bei denen nicht nur betriebswirtschaftliche Kenntnisse gefragt und gefordert sind, sondern in hohem Maße auch Empathie. Hier ist ein Koordinator und Moderator gefragt, der durch die Unternehmen durch die sensiblen und emotionalen Phasen der Unternehmensnachfolge einschließlich der im Anschluss einhergehenden Existenzgründung des Nachfolgers begleitet. Eine Dauer von fünf Jahren ist dabei keine Seltenheit. 60 erfolgreiche Betriebsübergaben, wodurch mehr als 400 Arbeitsplätze gesichert und erhalten werden konnten, sprechen für sich. Als gelernter Groß- u. Außenhandelskaufmann, staatl. gepr. Betriebswirt und der Erfahrung aus vierzehn Jahren selbstständiger Beratungstätigkeit steht Günter Balden vorwiegend kleinen Unternehmen als engagierter Dienstleister zur Verfügung. Das Leistungsspektrum umfasst das Implementieren von geeigneten Controlling – Systemen und die betriebswirtschaftliche Beratung in allen kaufmännischen Bereichen. „Als gelisteter KFW-Berater unterstützte ich die Existenzgründer im Programm „Gründercoaching Deutschland“ und stehe als Dozent zu den Themenbereichen Existenzgründung, Controlling, Businessplanerstellung und Buchführung für Seminare und betriebsinterne Schulungen zur Verfügung“, so <em>Günter Balden</em> abschließend.<strong>Kontaktdaten:</strong>balden CONSULTING I Engelswisch 52 I 23552 Lübeck I www.balden-consulting.comTel.: 0451-790 731 00 I Fax 0451-790 731 01 I E-Mail: info@balden.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:71/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 27 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Carl-Jacob-Burckhardt-Gymnasium gewinnt Bundeswettbewerb „Finanzielle Bildung“ ]]></title>
      <description><![CDATA[ Aus 382 Wettbewerbsbeiträgen gewinnt das Carl-Jacob-Burckhardt-Gymnasium mit dem Partnerprojekt „Schüler helfen Schülern: Ausbildung zum Finanzlotsen“ zusammen mit der Volksbank Lübeck den Hauptpreis des bundesweiten Wettbewerbes „Finanzielle Bildung fördern“ von easyCredit. Der Wettbewerb „Finanzielle Bildung fördern“ zeichnet soziale Projekte mit Bezug zur finanziellen Bildung aus. Im Fokus steht die Prävention gegen die Überschuldung von Jugendlichen und die frühzeitige Aufklärung der Jugendlichen in ihrem Konsumverhalten.Eine fachkundige Jury aus Vertretern der genossenschaftlichen Bankengruppe sowie aus dem Bildungsbereich wählte das „Finanzlotsen-Projekt“ in Nürnberg aufgrund seines außergewöhnlichen Konzeptes, seiner Nachhaltigkeit und seiner praktischen Umsetzbarkeit zum Sieger des Wettbewerbes. Als Prämierung wurden finanzielle Mittel für die Projektumsetzung zur Verfügung gestellt. Außerdem nehmen die Schüler/innen an einem Videoworkshop unter professioneller Anleitung teil.Schulleiter Kay Glasneck: „Die Gefahr der Überschuldung von jungen Menschen wächst. Schule muss sich dieses Themas annehmen. Unser Fachbereich Wirtschaft/ Politik und unser langjähriger Partner Volksbank Lübeck haben daher ein Konzept entwickelt, bei dem Schüler zu Finanzlotsen ausgebildet werden. Ihr Wissen geben sie dann innerhalb der Schule weiter. Neben der Theorie erhalten die Schüler bei der Volksbank auch praktische Einblicke in die Welt des Geldes sowie in mögliche Gefahren der Verschuldung.“Das Projekt wurde unter den bundesweit eingereichten 382 Projekten als außergewöhnlich im Bereich der finanziellen Bildung ausgezeichnet. „Uns freut es sehr, dass unser ehrenamtliches Engagement in Lübeck auf diese Weise gewürdigt wird“, sagt Dr. Michael Brandt, Vorstandsmitglied der Volksbank Lübeck. Die bundesweit tätige Team-Bank mit ihrem Produkt easyCredit hatte anlässlich ihres sechzigjährigen Geburtstages einen bundesweiten Wettbewerb zum Thema finanzielle Bildung ausgeschrieben.Das Projekt am Carl-Jacob-Burckhardt-Gymnasium richtet sich an die 11. Klassen mit dem Profil „Wirtschaft/ Politik“ und beinhaltet die Ausbildung von Finanzlotsen in den Spezialthemen „Umgang mit Geld und Krediten“, „Schuldenfallen im Alltag“ und „Erstellen eines persönlichen Budgetplanes“. Als Finanzlotsen geben diese ihr Wissen innerhalb der Schule an die Schüler/innen der 9. Klassen in einem Unterrichtsmodul weiter. Die fachliche Ausbildung der Finanzlotsen erfolgt durch Mitarbeiter der Volksbank Lübeck, gemeinsam mit den betreuenden WiPo-Lehrern. Die Workshops finden am Nachmittag außerhalb des Unterrichtes statt. Zusätzlich vermitteln die Bankmitarbeiter Methodenwissen in Präsentationstechnik und bereiten die Finanzlotsen mit Videoaufzeichnungen für die Unterrichtseinheit in den 9. Klassen vor. Für das außerunterrichtliche Engagement erhalten die Schüler am Ende einen Leistungsnachweis und ein Teilnahmezertifkat für ihre zukünftige Bewerbungsmappe.Zusatzkontakt: Schulleitung Kay GlasneckTelefon:	     0451 1228576Telefax:	     0451 1228582e-mail:	     cajabu.luebeck@schule.landsh.deCarl-Jacob-Burckhardt-GymnasiumZiegelstrasse 3823556 Lübeckwww.cajabu.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:72/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 30 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Coherent weiter auf Wachstumskurs ]]></title>
      <description><![CDATA[ Grund zum Feiern gab es am 27. Mai 2011 beim Laserhersteller Coherent in Lübeck: Nach nur sieben Monaten Bauzeit übergaben Coherent-Geschäftsführer Dr. Reinhard Luger und KWL-Chef Dirk Gerdes als Bauherr den neuen Gebäudeteil im Rahmen eines Betriebsfestes seiner Bestimmung. Das war auch dringend erforderlich, ist die Beschäftigtenzahl doch in den letzten Monaten um 60 neue Mitarbeiter auf mittlerweile 260 Beschäftigte angewachsen. Diese erfreuliche Entwicklung und die hohe Produktnachfrage führten dazu, dass übergangsweise im Drei-Schicht-System produziert wurde. Dank der neuen Reinräume kann nun wieder in zwei Schichten produziert und weiteres Wachstum generiert werden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:73/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 30 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Lübeck auf der „transport logistic“ in München ]]></title>
      <description><![CDATA[ In zahlreichen Expertengesprächen standen insgesamt 17 Unternehmen der Lübecker Logistikbranche dem interessierten Messepublikum in allen Fragen rund um den Logistikstandort Lübeck Rede und Antwort.Die „transport logistic“ gilt als die weltweit größte Messe für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management. In diesem Jahr kamen über 51.000 Fachbesucher aus über 134 Ländern nach München, um sich über aktuelle Themen der Branche zu informieren. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:74/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 16 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Die Immobilie des Monats: GENIN-SÜD ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ungeachtet aller Unkenrufe, ob nun Dodenhof, Möbel Lutz XXL oder jemand anderes an diesem Standort investiert, ist die Lage prädestiniert für Unternehmen, die eine gute Verkehrsanbindung über die A 20 suchen. Die stark frequentierte Baltische Allee bringt darüber hinaus die Kunden ins Gewerbegebiet. Als Unternehmen ist man hier gut sichtbar. Schauen Sie selbst: http://goo.gl/maps/wu8tWeitere Details zum Gewerbegebiet Genin-Süd erhalten Sie auf unserer Webseite unter http://www.luebeck.org/de/165/genin. Neben den städtischen Grundstücken werden auch private Gewerbegrundstücke angeboten, wie zum Beispiel diese direkt an der Autobahnauffahrt: http://symbion.luebeck.org/expose/2748Interesse? Wir unterbreiten Ihnen gern ein konkretes Angebot. Bitte senden Sie dazu einfach eine E-Mail an Jan Herzberg; herzberg@luebeck.org. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:75/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 30 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ FH Lübeck mit neuen Angeboten auf der nordjob 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die nordjob, die Fachmesse für Ausbildung und Studium, geht in Lübeck am morgigen Dienstag, den 31. Mai 2011 an den Start. Bis Mittwoch, den 1. Juni 2011, jeweils von 8.30 bis 14.45 Uhr, dreht sich in der Musik- und Kongresshalle Lübeck, Willy-Brandt Allee 10, alles rund um Ausbildung, Studium und Berufe. Die nordjob in Lübeck bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich bei Unternehmen, Berufsfachschulen, Hochschulen und Beratungsinstitutionen zu Berufsbildern, Ausbildungsplätzen, Studiengängen sowie rund um das Thema Bewerbung beraten zu lassen.Auch in diesem Jahr ist die Fachhochschule Lübeck als größter Anbieter von Studiengängen in der Hansestadt auf der nordjob vertreten. Sie präsentiert neben den „klassischen“ Studienangeboten auch die Studiengänge neueren Zuschnitts, die anwendungsnah in enger Abstimmung mit Unternehmen und Handwerksbetrieben konzipiert wurden. Besonders im Fokus steht dabei der brandneue Studiengang foodprocessing, den die FH Lübeck gemeinsam mit Unternehmen des Ernährungsbranchennetzwerks foodRegio entwickelt hat. Mit diesem Ausbildungsgang geht die FH Lübeck zum kommenden Wintersemester an den Start. Nach einer Studiendauer von 4,5 Jahren finden die Bachelors of Engineering, so der akademische Abschluss, ihre Einsatzgebiete in Fabrikbetrieben von lebensmittelproduzierenden Unternehmen und/ oder im Lebensmittelanlagenbau. Die Bewerbungsfrist für das Wintersemester endet am 15.7.2011. Weitere Informationen zu den Angeboten der Fachhochschule Lübeck sind auf der nordjob vor Ort in der Musik- und Kongresshalle Lübeck und unter www.fh-luebeck.de zu erhalten. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:76/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 30 May 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wer ist noch ohne Ausbildungsplatz? ]]></title>
      <description><![CDATA[ Seit Beginn des Berufsberatungsjahres im Oktober 2010 wurden der Agentur für Arbeit Lübeck 2.615 Ausbildungsstellen zur Besetzung angeboten, 403 oder 18,2 Prozent mehr als vor einem Jahr. Davon sind zurzeit noch 1.307 zu besetzen während nur 697 Bewerber für eine Berufsausbildungsstelle gemeldet sind. Aktuell stehen im Bezirk der Arbeitsagentur Lübeck rechnerisch jedem gemeldeten Jugendlichen 1,9 offene Stellen gegenüber. „Sicherlich passen nicht immer die Anforderungen der Stellen und die Wünsche der Bewerber zusammen. Betriebe bitte ich, auch leistungsschwächere Jugendliche zu berücksichtigen und den Menschen mit seinen Eigenschaften und Fähigkeiten hinter den blanken Zeugnisnoten kennenzulernen. Jugendlichen kann ich nur empfehlen auch Alternativen einzubeziehen. 53 Prozent der Mädchen und 39 Prozent der Jungen konzentrieren sich auf nur 10 Berufe. Die Konkurrenz ist hier groß. Mit einer Alternative sind die Chancen viel besser. Aber selbst Jugendliche, die sich noch kurzfristig für eine Ausbildung entscheiden, haben jetzt noch gute Möglichkeiten“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck. Gute Chancen gibt es <strong>in Lübeck und Umgebung</strong> z.B. in folgenden Berufen: •	Anlagenmechaniker/in Sanitär, Heizung und Klimatechnik •	Bankkaufmann/-frau•	Bürokaufmann/-frau•	Dachdecker/in•	Elektroniker/in - Energie- und Gebäudetechnik•	Fachkraft - Kurier-, Express- und Postdienstleistungen•	Fachkraft Lagerlogistik•	Fachmann/-frau – Systemgastronomie•	Fachverkäufer/in – Lebensmittelhandwerk•	Fleischer/in•	Friseur/in•	Gebäudereiniger/in•	Glaser/in•	Hotelfachmann/-frau•	Kaufmann/-frau – Einzelhandel, Groß- und Außenhandel, Bürokommunikation, Spedition- und Logistik oder Versicherungen•	Koch/Köchin•	Medizinische/r oder Zahnmedizinisch/r Fachangestellte/r•	Restaurantfachmann/-frau•	Steuerfachangestellte/r•	Verkäufer/in<strong>In Eutin und Umgebung</strong> hat man z.B. in folgenden Berufen gute Möglichkeiten: •	Anlagenmechaniker/in Sanitär, Heizung und Klimatechnik •	Bäcker/in•	Fachverkäufer/in – Lebensmittelhandwerk•	Fleischer/in•	Friseur/in•	Hotelfachmann/-frau•	Kaufmann/-frau – Einzelhandel oder Bürokommunikation •	Koch/Köchin•	Restaurantfachmann/-frau•	Verkäufer/in•	Medizinische/r oder Zahnmedizinisch/r Fachangestellte/rGute Chancen gibt es<strong> in Neustadt und Umgebung</strong> z.B. in folgenden Berufen:•	Anlagenmechaniker/in Sanitär, Heizung und Klimatechnik •	Bäcker/in•	Elektroniker/in - Energie- und Gebäudetechnik•	Fachkraft Gastgewerbe •	Fachmann/-frau – Systemgastronomie•	Fachverkäufer/in – Lebensmittelhandwerk•	Fleischer/in•	Hotelfachmann/-frau•	Kaufmann/-frau – Einzelhandel oder Versicherungen•	Koch/Köchin•	Restaurantfachmann/-frau•	Verkäufer/in<strong>In Oldenburg, Fehmarn und Umgebung</strong> hat man z.B. in folgenden Berufen gute Möglichkeiten:•	Bürokaufmann/-frau•	Fachkraft Gastgewerbe•	Fachmann/-frau – Systemgastronomie•	Fachverkäufer/in – Lebensmittelhandwerk•	Fleischer/in•	Friseur/in•	Handelsassistent/in – Einzelhandel•	Hotelfachmann/-frau•	Hotelkaufmann/-frau•	Kaufmann/-frau – Einzelhandel oder Versicherungen•	Koch/Köchin•	Mechaniker/in - Land- und Baumaschinentechnik•	Metallbauer/in – Konstruktionstechnik•	Restaurantfachmann/-frau•	Verkäufer/inGute Chancen gibt es <strong>in Timmendorfer Strand und Umgebung</strong> z.B. in folgenden Berufen:•	Bachelor of Arts (BA) – Wirtschaft•	Bankkaufmann/-frau•	Fachverkäufer/in – Lebensmittelhandwerk•	Fahrzeuglackierer/in•	Fleischer/in•	Friseur/in•	Hotelfachmann/-frau•	Kaufmann/-frau – Einzelhandel oder Versicherungen•	Koch/Köchin•	Restaurantfachmann/-frau•	Verkäufer/in•	Medizinische/r oder Zahnmedizinisch/r Fachangestellte/r<strong>… und in vielen anderen Ausbildungsbereichen. Bestimmt ist hier etwas Interessantes dabei. Weitere Informationen dazu gibt es unter der 0451 588-822.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:77/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 31 May 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Arbeitslosigkeit geht weiter zurück ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Gesamtbezirk der Arbeitsagentur Lübeck, der die Hansestadt Lübeck und die südliche Umlandgemeinden im Kreis Herzogtum Lauenburg sowie den Kreis Ostholstein umfasst, ist die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat und zum Vorjahr zurückgegangen. „Der Frühjahrsaufschwung setzt sich im Mai fort. Die Zahl der Abmeldungen aus Arbeitslosigkeit übertrifft deutlich die Zahl der Neumeldungen. Die anteilige Arbeitslosenquote für die von der Arbeitsagentur betreuten Arbeitnehmer sinkt erstmals seit Zusammenlegung der Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe 2005 unter die 2-Prozent-Marke. Leider profitieren die von den Jobcentern betreuten Arbeitnehmer nicht so stark vom Aufschwung. Dabei gibt es dort eine Vielzahl von Arbeitnehmern, die auf eine Chance warten. 38,2 Prozent dieser Arbeitslosen haben eine Ausbildung, 2,2 Prozent sogar einen akademischen Abschluss. Ich kann nur empfehlen, dieses Potenzial bei der Stellenbesetzung mit einzubeziehen“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck. Im Gesamtbezirk waren 18.001 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet, 1.120 (5,9 Prozent) weniger als im Vormonat und 632 (3,4 Prozent) weniger als im Vorjahr. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen ging im Vergleich zum April 2011 um 0,5 Prozentpunkte auf 8,7 Prozent zurück. Im Mai 2010 betrug sie 9,0 Prozent. Es wurden 1.042 Stellen neu zur Besetzung gemeldet. Im Rechtskreis SGB III (Betreuung durch die Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 4.027, das sind 660 (14,1 Prozent) weniger als im Vormonat und 745 (15,6 Prozent) weniger als im Vorjahr. Die anteilige SGB III Arbeitslosenquote lag bei 1,9 Prozent. Sie fiel erstmals seit Zusammenlegung der Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe 2005 unter die 2-Prozent-Marke.Im Rechtskreis SGB II (Betreuung durch das Jobcenter) gab es 13.974 Arbeitslose. Das ist ein Minus von 460 (3,2 Prozent) gegenüber April 2011 und 113 (0,8 Prozent) zum Mai 2010. Die anteilige SGB II-Arbeitslosenquote betrug 6,8 Prozent.<strong>Arbeitsmarkt Regional</strong>Im Vergleich zum Vormonat und Vorjahr ging die Arbeitslosigkeit in allen Regionen zurück. Im Bezirk der <strong>Hauptagentur Lübeck</strong> nahm die Arbeitslosigkeit von April auf Mai um 336 (2,6 Prozent) auf 12.828 Personen ab. Das waren 237 Arbeitslose (1,8 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote sank auf 9,9 Prozent; vor einem Jahr belief sie sich auf 10,1 Prozent. Dabei meldeten sich 2.400 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 2.729 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Mai 695 neue Stellen.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Eutin</strong> waren im Mai 1.779 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl ging um 105 oder 5,6 Prozent gegenüber dem Vormonat und um 148 (7,7 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Die Arbeitslosenquote betrug im Mai 7,6 Prozent (Vorjahr 8,2 Prozent). Dabei meldeten sich 311 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 412 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 76 neue Stellen wurden im Laufe des Monats angeboten.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Neustadt</strong> ist die Arbeitslosigkeit von April auf Mai um 229 (20,9 Prozent) auf 868 Personen zurück gegangen. Das waren 57 Arbeitslose (6,2 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im Mai 5,7 Prozent (Vorjahr 6,0 Prozent). Dabei meldeten sich 174 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 403 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Mai 78 neue Stellen.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Oldenburg</strong> waren im Mai 1.597 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl ging um 261 oder 14,0 Prozent gegenüber dem Vormonat und um 160 (9,1 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Die Arbeitslosenquote betrug 6,6 Prozent (Vorjahr 7,2 Prozent). Dabei meldeten sich 315 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 574 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 107 Stellen wurden im Laufe des Monats neu zur Besetzung angeboten.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Timmendorfer Strand</strong> ist die Arbeitslosigkeit von April auf Mai um 189 (16,9 Prozent) auf 929 Personen zurück gegangen. Das waren 30 Arbeitnehmer (3,1 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 6,3 Prozent; im Vorjahr lag sie bei 6,6 Prozent. Dabei meldeten sich 183 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 366 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Mai 86 neue Stellen.In der <strong>Hansestadt Lübeck </strong>waren Ende Mai 11.731 Arbeitslose gemeldet, 297 (2,5 Prozent) weniger als vor einem Monat und 222 (1,9 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote fiel gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozentpunkte auf 11,2 Prozent (Vorjahr 11,3 Prozent). 2.197 Arbeitslose und damit 175 (7,4 Prozent) weniger als im Vormonat und 428 (16,3 Prozent) weniger als im Vorjahr waren dem Rechtskreis des SGB III zuzuordnen.9.534 Arbeitslose wurden beim Jobcenter Lübeck geführt. Ihre Zahl nahm innerhalb Monatsfrist um 122 (1,3 Prozent) ab und lag um 206 (2,2 Prozent) über dem Vorjahreswert.Im <strong>Kreis Ostholstein</strong> waren Ende Mai 6.137 Arbeitslose gemeldet, das waren 822 (11,8 Prozent) weniger als im April und 391 (6,0 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Der Rückgang fiel stärker aus als im Landesschnitt. Die Arbeitslosenquote ging gegenüber dem Vormonat um 0,8 Prozentpunkte auf 6,3 Prozent (Vorjahr 6,6 Prozent) zurück.1.757 Arbeitslose wurden bei den Arbeitsagenturen in Ostholstein im Rechtskreis des SGB III betreut, 481 (21,5 Prozent) weniger als im April und 307 (14,9 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Beim Jobcenter Ostholstein im Rechtskreis SGB II waren 4.380 Arbeitslose gemeldet, das waren 341 (7,2 Prozent) weniger als im Vormonat und 84 (1,9 Prozent) weniger als vor einem Jahr.<strong>Ausbildungsmarkt</strong>Es ist noch viel Bewegung auf dem Ausbildungsmarkt. Sowohl für Bewerber als auch für Betriebe gibt es noch gute Möglichkeiten. Seit Beginn des Beratungsjahres im Oktober 2010 nahmen 1.451 (+6,8 Prozent) Bewerber die Ausbildungsvermittlung der Agentur für Arbeit Lübeck in Anspruch, 697 (+11,2 Prozent) suchten Ende Mai noch eine Stelle.Von den Betrieben wurden 2.615 (+18,2 Prozent) Ausbildungsstellen gemeldeten. Davon waren Ende Mai 2011 noch 1.307 (+33,1 Prozent; rund 70 Prozent in Dienstleistungsberufen und 26 Prozent in Fertigungsberufen) zu besetzten. Rechnerisch kamen damit 1,9 noch offene Stellen auf einen unversorgten Bewerber (Vorjahr 1,6). Gute Chancen gibt es zum Beispiel noch in Fertigungsberufen wie Elektroniker/in oder Mechatroniker/in, in Ernährungsberufen wie Bäcker/in, Fleischer/in oder Koch/Köchin, im Hotel- und Gastgewerbe wie Hotelfachmann/-frau, Restaurantfachmann/-frau, Fachmann/-frau für Systemgastronomie oder Fachkraft im Gastgewerbe, in Dienstleistungsberufen wie Verkäufer/in, Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Groß- und Außenhandel oder Versicherungen, Fachkraft Kurier-, Express- und Postdienstleistungen oder Gebäudereiniger/in, in Bauberufen wie Maurer/in, Straßenbauer/in oder Raumausstatter/in und in vielen anderen interessanten Berufen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:78/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 31 May 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Informationsveranstaltung im BiZ zum Thema Kommunikationsdesign  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Antworten bietet am Donnerstag, den 09. Juni 2011 um 16.00 Uhr die Werkkunstschule Lübeck GmbH, Schule für Kommunikationsdesign, im Berufsinformationszentrum (BiZ).In einem Multimediavortrag werden Tätigkeitsfelder und Zukunftsperspektiven im werblichen Kommunikationsdesign dargestellt und Arbeiten von Schülern der Werkkunstschule - wie zum Beispiel Kampagnen, Messe-Design, Diplom-Arbeiten, Internetauftritte und 3-D-Animationen - gezeigt.Die Veranstaltung findet im BiZ der Agentur für Arbeit Lübeck, Hans-Böckler-Straße 1, 23560 Lübeck statt.Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:79/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 06 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Waffeln für einen guten Zweck  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Lübeck - Am Mittwoch, 8. Juni 2011  findet der soziale Tag mit Waffelbacken in der Volksbank Lübeck am Klingenberg statt. Insgesamt werden in diesem Jahr sieben Schülerinnen und Schüler Waffeln backen und diese zu je 50 Cent verkaufen. Der Erlös geht komplett an die Initiative "Schüler helfen Leben". Die Volksbank Lübeck unterstützt gerne diese Aktion und ist sicher, dass sich niemand dem verführerischen Waffelduft entziehen kann. Die Türen der Volksbank Lübeck sind ab 08:30 Uhr geöffnet. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:80/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 06 Jun 2011 17:20:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Grenzenlose Bildung in der Ernährungswirtschaft ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Fachhochschule Lübeck, die Gewerbeschule für Nahrung und Gastronomie sowie die Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, die Projektträger des deutsch-dänischen Branchennetzwerks BELTFOOD ist, besuchten am 01. Juni 2011 das University College im dänischen Sorø und diskutierten über zukünftige Kompetenzanforderungen sowie Aus- und Fortbildungsinhalte mit Bezug zur Ernährungswirtschaft. Auf dem Programm standen die unterschiedlichen deutschen und dänischen Aus- und Fortbildungsinhalte, neue Kompetenzanforderungen im grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt und mögliche Kooperationen. Aus Dänemark beteiligten sich an dem Austausch unter anderem das Zentrum für Berufliche Bildung Lolland Falster CELF, das Ausbildungszentrum für die Fleischindustrie UCR und das Selandia College.Initiator des Austausches ist das Branchennetzwerk der Ernährungswirtschaft BELTFOOD, welches vor dem Hintergrund der entstehenden festen Fehmarnbelt-Querung ins Leben gerufen wurde. Mit den zunehmenden grenzüberschreitenden Aktivitäten der Ernährungswirtschaft würden auch die Anforderungen an den Arbeitskräftepool wachsen. Björn P. Jacobsen, Prokurist bei der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH erklärte: „Wenn Unternehmen in beiden Ländern aktiv sind, dann benötigen sie natürlich Arbeitskräfte die fachlich in beiden Ländern zuhause sind.“Prof. Dr. Pietsch von der Fachhochschule Lübeck ist überzeugt: „Arbeitsmärkte werden immer internationaler, und damit steigen auch die Anforderungen an unsere Lehrinhalte. Deshalb könnten wir uns auch gut vorstellen in unserem neuen Studiengang food processing mittelfristig auch Partnerschaften mit dänischen Institutionen einzugehen.“Der deutsch-dänische Dialog wird demnach fortgeführt. Auch BELTFOOD möchte weiterhin mitwirken und sich verstärkt für eine Einbindung der Ernährungswirtschaft einsetzen. „Eine Ausgestaltung interregionaler Trainingsprogramme sollte vor allem auf Basis des Austauschs mit den Unternehmen erfolgen. Daher sind im nächsten Schritt auch konkrete Anforderungen der Ernährungswirtschaft an den Arbeitskräftepool zu prüfen.“ erklärte Jacobsen abschließend. <strong>+ + + Service + + +</strong>Das deutsch-dänische Branchennetzwerk BELTFOOD schlägt eine Brücke für die Ernährungswirtschaft in der Region: Neben der Kompetenzentwicklung in Unternehmen aus der Fehmarnbeltregion wird der internationale Austausch innerhalb der Branche gefördert. Ziel ist es, die BELTFOOD Region als Standort einer starken Ernährungswirtschaft zu positionieren. Das Projekt ist 2010 vor dem Hintergrund der geplanten Festen Fehmarnbelt-Querung und der sich daraus ergebenden Marktpotenziale gestartet. Finanziert wird es zunächst über drei Jahre unter anderem aus Mitteln des INTERREG IVA Programms der Europäischen Union. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:82/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Experte der Verfahrens- und Lebensmitteltechnik realisiert Studiengang „Foodprocessing“ an der FH Lübeck  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Dr. Arne Pietsch ist diplomierter Verfahrenstechniker und neuer Professor an der Fachhochschule in Lübeck. Im Fachbereich Maschinenbau/ Wirtschaft der FH Lübeck ist er seit wenigen Tagen an der Schnittstelle zur Lebensmittelchemie des Fachbereichs Angewandte Naturwissenschaften für den Aufbau und Entwicklung des neuen Studiengangs Foodprocessing verantwortlich. Unterstützt durch das Ernährungsbranchennetzwerk foodRegio realisiert Dr. Pietsch den Aufbau dieses neuen Studiengangs.  „Lehre und Forschung mit Praxisbezug“ sind meine Erwartungen an eine Tätigkeit an der Hochschule. Dass der aufzubauende Bachelorstudiengang auch praktische Anteile beinhaltet, hat mein besonderes Interesse geweckt“, so <em>Pietsch</em>. Für ihn ist die Mischung aus Laborarbeiten und Firmenbesichtigungen verbunden mit Theorie und Berechnungen als Lehrmodell besonders wertvoll. An diesem Konzept will Pietsch gemeinsam mit den Studierenden arbeiten. Seinen Vorstellungen zufolge, kann die Vermittlung fachlicher technischer Inhalte, aktueller Forschung und betriebswirtschaftlicher Aspekte im neuen Studiengang Foodprocessing entlang einer Beispielproduktionstechnik erfolgen. „Ich meine damit, dass eine „Modellfabrik“ als Rahmenthema für mehrere Fächer interdisziplinär und möglicherweise auch semesterübergreifend helfen könnte, die verschiedensten Facetten der Ausbildung besonders anschaulich zu machen und zugleich ermöglicht, vernetzt zu lehren“ konkretisiert <em>Pietsch</em> seine Ideen zum neuen Studiengangskonzept.Der gebürtige Franke lebt in Schleswig-Holstein und ist nicht ganz unerfahren im Umgang mit Hochschulen und Forschung in der Zusammenarbeit mit der Industrie. Pietsch erhielt seinen ersten Lehrauftrag  an der FH Lübeck 1994. Im Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften befasste er sich in seinen Vorlesungen mit der Verfahrenstechnik im damaligen Studiengang Technisches Gesundheitswesen. Die Verfahrenstechnik begleitete ihn thematisch bei all seinen Lehraufträgen an den verschiedensten nationalen und internationalen Hochschulen, so an der TU Hamburg-Harburg, der University Rio Cuarto, Argentinien, der Technical University Lulea, Schweden und der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg.Mitte der 70-ger Jahre kam Pietsch nach Schleswig-Holstein, wo er auch seine akademische und berufliche Laufbahn begann. Nach dem Studium der Verfahrenstechnik und einer Promotion in der Lebensmittel-Hochdruckverfahrenstechnik an der Technischen Universität Hamburg-Harburg begann er seine Industrietätigkeit 1998 im Anlagen- undHochdruckapparatebau im nördlichsten Bundesland. Von 2002 bis zum Zeitpunkt seiner Ernennung zum Professor war er als Geschäftsführer und Forschungsleiter bei einem mittelständischen Lebensmittelunternehmen ebenfalls in Schleswig-Holstein tätig. Während dieser Zeit erwarb er neben verfahrenstechnischer Details in der Lebensmitteltechnik weiterreichende Kenntnisse über Kosten im Unternehmen, Qualitätssicherungs- sowie über rechtliche Aspekte bei der Lebensmittelwirtschaft. Für den neuen Bachelor of Engineering ist dieses eine denkbar günstige Voraussetzung, da sich dieser Studiengang fachlich zu 50 % aus Ingenieurwissenschaften und Informationstechnik, zu 30 % aus Betriebswirtschaft und Management sowie zu 20 % aus Lebensmittelchemie und –technik zusammensetzt. Der Studiengang zeigt seine Praxisnähe außerdem dadurch, dass er nach Art eines dualen Studiums mit dem Erwerb eines Berufsabschlusses verbunden ist.In der Zeit als Forschungsleiter konnte Pietsch auf der Basis von Projekten im Bereich der Lebensmittel- und Verfahrenstechnik zahlreiche Veröffentlichungen vornehmen. Vor diesem Hintergrund und den Erfahrungen in F&E legt Pietsch dafür eine sehr gute Grundlage für den Aufbau des Studiengangs Foodprocessing. Die Lehre bekommt neue Impulse durch gemeinsame Forschung mit der Ernährungswirtschaft.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:83/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 15 Jun 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Senat der FH Lübeck wählte Vizepräsident ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am gestrigen Abend wurde Prof. Dr. Joachim Litz als Vizepräsident der FH Lübeck wieder gewählt. Auf Vorschlag des Präsidenten stand Litz als einziger Kandidat für die neue Amtszeit zur Wahl. Litz geht mit der Wiederwahl in seine fünfte Amtszeit, die drei Jahre befristet ist und am 1. August 2011 beginnt. Seit 1999 engagierte sich Litz in der Hochschulleitung der FH Lübeck als Prorektor und Vizepräsident für Studium, Lehre, Internationales –hier im Besonderen China- und Weiterbildung. Auch in seiner fünften Amtszeit wird Litz als Mitglied des Präsidiums für diese Themen verantwortlich zeichnen und dabei einen besonderen Fokus auf das allumfassende Thema Qualitätsbewusstsein legen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:84/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 16 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Weiterbildung schafft Qualität ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wirtschaft, Technik und Gesellschaft verändern sich rasch und stetig. Dies führt zu stets steigenden Qualifikationsanforderungen. Lebensbegleitendes Lernen steht daher zunehmend im Mittelpunkt. Die berufliche Weiterbildung ist ein zentrales Element des lebenslangen Lernens. Wer sich weiterbildet, macht seinen Arbeitsplatz sicherer oder findet bei Bedarf schneller eine neue Stelle. „Da Menschen ohne berufliche Qualifikation erfahrungsgemäß stärker von Arbeitslosigkeit betroffen sind und Arbeitsplätze für Ungelernte immer weiter zurückgehen, haben wir seit 2006 im Rahmen des Sonderprogramms WeGebAU 121 Betriebe unterstützt, die ihre insgesamt 706 Mitarbeiter qualifiziert haben“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Die Weiterbildung der in Beschäftigung stehenden Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen ist grundsätzlich Aufgabe der Unternehmen und Beschäftigten selbst. Nach wie vor werden die Chancen und Risiken am Arbeitsmarkt aber entscheidend von der Qualifikation des Arbeitnehmers/ der Arbeitnehmerin bestimmt. Gering qualifizierte und ältere Arbeitnehmer tragen das mit Abstand größte Arbeitsmarktrisiko, ihre Beteiligung an Weiterbildung ist dennoch gering. Daher ist die berufliche Weiterbildung eine Herausforderung für alle.Vorstand und Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit (BA) haben zur Unterstützung der Qualifizierungsförderung von gering qualifizierten und älteren Arbeitnehmern im Rahmen des Sonderprogramms WeGebAU (Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen) seit 2006 zusätzliche Mittel im Haushalt für arbeitsmarktpolitische Maßnahmen zur Verfügung gestellt. Beschäftigte, die gering qualifiziert sind oder aber das 45. Lebensjahr vollendet haben, stehen weiterhin im Fokus des Programms. Die Förderung soll eine Anschubfinanzierung für eine fortwährende berufliche Weiterbildung insbesondere in kleineren und mittleren Unternehmen darstellen. Die Besonderheit der Förderung „Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen“ ist, dass die Mitarbeiter die gesamte Zeit der Ausbildung im Arbeitsverhältnis bleiben und ihren vollen Lohn erhalten. Gefördert werden können also Personen, die von ihren Arbeitgebern für die Dauer einer Qualifizierung unter Fortzahlung des Arbeitsentgelts ganz oder zeitweise freigestellt werden. Von den Arbeitsagenturen werden die Lehrgangskosten sowie notwendige übrige Weiterbildungskosten (z.B.Fahrkosten) übernommen; unter bestimmten Voraussetzungen kann dem Arbeitgeber ein Arbeitsentgeltzuschuss gewährt werden.Die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen erhalten für die Förderung einen Bildungsgutschein. Damit können sie, in Zusammenarbeit mit den örtlichen Arbeitsagenturen, unter zugelassenen Weiterbildungsangeboten wählen. Seit März diesen Jahres haben sich 17 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BOCKHOLDT Gebäudedienste KG aus dem gesamten Bundesgebiet bei der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein in Lübeck neben ihrer Arbeit fit gemacht für die beruflichen Herausforderungen von heute und morgen. Mit dem jetzt erlangten Zertifikat „Objektmanagement in der Gebäudereinigung (IHK)“ wird dies bestätigt. „In diesem berufsbegleitenden Lehrgang stand Praxisbezug besonders im Mittelpunkt“, sagt Matthias Dütschke, Niederlassungsleiter der Wirtschaftsakademie in Lübeck. „So konnten die Beschäftigten das neue Wissen direkt nach den Trainingsphasen im Job zum Einsatz kommen lassen“, so Dütschke.„Weiterbildung hilft dabei, das volle Potenzial der Mitarbeiter zu entfalten und beflügelt so den Unternehmenserfolg. Denn nur mit qualifizierten Mitarbeitern bleibt eine Firma auch vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung konkurrenz- und zukunftsfähig. Noch besteht kein Mangel an Beschäftigten, sondern an passender Bildung. Wenn wir nicht rechtzeitig gegensteuern, wird es bald einen Fachkräftemangel geben. Der Arbeitgeber-Service berät Betriebe gerne rund um das Thema Qualifizierung“, ergänzt Werner. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:85/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 27 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Hand in Hand – gemeinsam mehr erreichen! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Lübecker Innenstadt startet durch! „Hand in Hand – gemeinsam mehr erreichen“ ist die Zielvorgabe der neuen Innenstadt-Offensive, die die Lübeck und Travemünde Marketing GmbH (LTM) zur aufmerksamkeitsstarken Bewerbung der City ins Leben gerufen hat. An der Spitze dieser Initiative steht eine neue Kampagne, die die Lübecker Altstadt als attraktives Ausflugs- und Einkaufsziel in den Mittelpunkt stellt und ihre Stärken auf kreative Weise betont. Nicht umsonst ist die Altstadt der Haupttreiber der Marke Lübeck. Gemeinsam mit vielen Partnern möchte die LTM mit dieser Offensive noch mehr Tagestouristen und Städtereisende in die Innenstadt locken und für sie den roten Teppich ausrollen. „3 in 1 – drei starke Projekte in einem Paket, das ist die Basis der Kooperation“, erklärt Andrea Gastager, Geschäftsführerin der LTM, das Konzept. „Die gemeinsame Investition in die Bewerbung der Innenstadt ist einer der drei Bausteine unserer Leistungspakete, die wir den Unternehmen auf der Altstadtinsel ab sofort im Rahmen der Kampagne anbieten werden.“ Die beiden anderen Bausteine sind die Aktion „Lübeck leuchtet“ zur Refinanzierung der Weihnachtsbeleuchtung und die Service-Offensive „Wunscherfüller“, die im Wettbewerb der Städte und Shopping-Destinationen nachweislich immer wichtiger wird. „Wenn man bedenkt, dass ein Unternehmen 68 Prozent seiner Kunden durch schlechten Service verliert, dann ist es Zeit, den Spieß umzudrehen“, empfiehlt Andrea Gastager. „Mit geprüfter Servicequalität können unsere Leistungspartner neue Kunden hinzugewinnen!“ Ähnlich wie beim Thema Service schlage eine stimmungsvolle Weihnachtsbeleuchtung auch erst dann hohe Wellen, wenn sie fehle, so Gastager weiter. Die Refinanzierung der jährlichen Betriebskosten könne nur gemeinsam mit vielen Partnern sichergestellt werden. Die Vorteile der Innenstadt-Kampagne, die ab 2012 umgesetzt werden soll, liegen klar auf der Hand. Durch mehr Aufmerksamkeit werden neue Kunden gewonnen und die gemeinschaftliche Initiative erzielt eine bessere Positionierung im Wettbewerb der Städte. Die Teilnehmer an der Innenstadt-Offensive profitieren von Sonderpreisen und vielen exklusiven Services, so nehmen sie beispielsweise kostenlos am Mystery-Check im Rahmen der Service-Offensive teil. Die Projektdauer über drei Jahre ermöglicht den Unternehmen die rechtzeitige Planung ihrer Marketingausgaben. Als konkrete Produkte zur Innenstadtbewerbung sind Postkarten in einer Auflage von 50.000 Stück sowie ein Gutscheinheft in einer Auflage von 80.000 Stück vorgesehen, die die Besucher direkt zu den Leistungspartnern lenken. Die Vertriebswege führen gezielt nach Hamburg und zu den Nachbarorten an der Ostseeküste. „Wer sich zur Altstadt bekennt und bei unserer lokalen Standortkampagne mitmacht, liegt voll im Trend und gewinnt das Herz seiner Kunden,“ erläutert Andrea Gastager weitere Vorteile der Offensive. „Wichtig ist, kein Trittbrettfahrer zu sein, denn nur wer sich engagiert, kann nachhaltig davon profitieren.“ Insgesamt drei Leistungspakete hat die LTM für ihre Innenstadtpartner geschnürt. Die Kosten für das Basispakt mit vielen exklusiven Vorteilen betragen € 990,-, das Paket 2 inklusive Zusatzleistungen ist für € 1.590,- zu haben und Paket 3 inklusive diverser Zusatzleistungen kostet € 1.990,- (zzgl. MwSt. pro Jahr). „Wunscherfüller“ erhalten einen Rabatt von 15 Prozent auf ihr Wunschpaket. Interessierte Unternehmen wenden sich bitte an die Lübeck und Travemünde Marketing GmbH, Citymanagerin Janine-Christine Schmidt, Tel. 0451/4091-915, Janine.Schmidt@luebeck-tourismus.de. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:86/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 29 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Mehr Bildung im Internet! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Pünktlich zu den Schulferien geht das übecker Bildungsportal online. Unter www.bildung.luebeck.de bietet die Hansestadt Lübeck erstmals alters- und themenübergreifend Lern- und Bildungsangebote im Internet ab. Was alles zum Begriff Bildung gehört, zeigt das Lübecker Bildungsportal: Neben Angeboten und Informationen für Schülerinnen und Schüler sowie Berufseinsteiger, werden im Bildungsportal auch Themen aus dem Ehrenamt und außerschulischen Lernangebote aufgegriffen. Unabhängig davon, ob das Lernen in erster Linie zur Weiterentwicklung der Beschäftigungsfähigkeit (berufliche Qualifikation) oder aus rein freizeitbezogenem Interesse (private Qualifikation) erfolgt: Im Lübecker Bildungsportal geht es vorrangig darum, den Nutzer an die geeignete Ansprechperson oder Institution zu lotsen.Eine eigene Rubrik bildet der Bereich Schule. Der Wegweiser „Schulabschluss – was dann“ zeigt auf, welche Möglichkeiten einzelne Abschlüsse bieten und an welchen Einrichtungen der jeweilige Schulabschluss erworben werden kann. „Das Bildungsportal ist ein wichtiger Baustein der „Lübecker Bildungskultur“: Ein weiterer Raum, den alle Bürgerinnen und Bürger nutzen können und den Bildungsanbietern die Gelegenheit gibt, schnell über den eignen Tellerrand zu blicken“, meint Senatorin Annette Borns.<strong>Neuer Internetauftritt  - neue Funktionen</strong>Bereits im letzten Jahr hatte der Fachbereich Kultur und Bildung das Familienportal umgesetzt, das mit über 76.500 Besuchern in elf Monaten vor allem Familien, Kinder und Jugendliche anspricht. Mit dem Bildungsportal sind auch neue Funktionen gewachsen: Eine Mediathek lädt ein, sich über Aktuelles der Lübecker Bildungskultur zu informieren. Ob zum Sehen oder Hören – Bildungsthemen werden hier multimedial vermittelt.<strong>Hintergrund:</strong> Das Bildungsportal ist ein Ergebnis der „1. Lübecker Bildungskonferenz zum Übergang Schule – Beruf – Hochschule“ aus 2010. Vertreter der Lübecker Bildungslandschaften waren in einem Spitzengespräch übereingekommen, ein Bildungsportal aufzubauen, um an den Bildungsübergängen Kooperation und Kommunikation zu stärken. Während der einjährigen Entwicklungszeit wurde deutlich, dass im Portal alle Lebensphasen in Verbindung mit Bildung dargestellt werden sollen. Verstärkt wurde dieser Wunsch nach mehr Transparenz im Weiterbildungsbereich auf der 3. Bildungskonferenz zum Übergang Beruf - (Un-)Ruhestand im März 2011. Im Rahmen des Bundesprojekts „Lernen vor Ort“ konnte das Bildungsportal realisiert werden.<strong>Ansprechpartner:</strong>Hansestadt LübeckFachbereich 4 - Kultur und BildungAnja Morgenstern, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Telefon 122-51 56 ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:87/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 30 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Positiver Trend am Arbeitsmarkt hält an ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Gesamtbezirk der Arbeitsagentur Lübeck, der die Hansestadt Lübeck und die südliche Umlandgemeinden im Kreis Herzogtum Lauenburg sowie den Kreis Ostholstein umfasst, ist die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat und zum Vorjahr zurückgegangen. „Vor der üblichen Sommerpause auf dem Arbeitsmarkt ist die Zahl der Arbeitslosen im Juni weiter gesunken und die Arbeitskräftenachfrage gestiegen. In nahezu allen Branchen wurden uns mehr Arbeitsplätze als im Vorjahr gemeldet. So werden zum Beispiel Arbeitskräfte in der Gastronomie, im Handel, im Verkehrs- und Lagerwesen, im Gesundheitswesen, aber auch bei Call Centern oder Zeitarbeitsunternehmen gesucht. Auch auf dem Ausbildungsmarkt ist das Angebot an offenen Lehrstellen höher als vor einem Jahr. Ich hoffe, dass die Bereitschaft der Betriebe, bei der Besetzung der Arbeits- sowie Ausbildungsstellen auch den nicht 100 prozentig passenden Erwachsenen oder Jugendlichen einzustellen, steigt. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung können wir es uns volkswirtschaftlich nicht leisten, Potenziale ungenutzt zu lassen“, wirbt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Im Gesamtbezirk waren 17.588 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet, 413 (2,3 Prozent) weniger als im Vormonat und 217 (1,2 Prozent) weniger als im Vorjahr. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen ging im Vergleich zum Mai 2011 um 0,2 Prozentpunkte auf 8,5 Prozent zurück. Im Juni 2010 betrug sie 8,6 Prozent. Es wurden 1.213 Stellen neu zur Besetzung gemeldet, 111 oder 10,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei 2.709 Stellen wurden Ende Juni noch Arbeitskräfte gesucht, 301 oder 12,5 Prozent mehr als im Juni 2010.Im Rechtskreis SGB III (Betreuung durch die Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 3.771, das sind 256 (6,4 Prozent) weniger als im Vormonat und 576 (13,3 Prozent) weniger als im Vorjahr. Die anteilige SGB III Arbeitslosenquote lag bei 1,8 Prozent. Im Rechtskreis SGB II (Betreuung durch das Jobcenter) gab es 13.817 Arbeitslose. Das ist ein Minus von 157 (1,1 Prozent) gegenüber Mai 2011 und ein Plus von 359 (2,7 Prozent) zum Juni 2010. Hier macht sich die rückläufige Zahl der Teilnehmer in Arbeitsgelegenheiten bemerkbar. Die anteilige SGB II-Arbeitslosenquote betrug 6,7 Prozent. Arbeitsmarkt RegionalIm Vergleich zum Vormonat ging die Arbeitslosigkeit in allen Regionen zurück. Im Vergleich zum Vorjahr gab es im Bezirk der Dienststelle Timmendorfer Strand einen Anstieg.Im Bezirk der Hauptagentur Lübeck nahm die Arbeitslosigkeit von Mai auf Juni um 247 (1,9 Prozent) auf 12.581 Personen ab. Das waren 7 Arbeitslose (0,1 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 9,8 Prozent. Dabei meldeten sich 2.556 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 2.814 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Juni 815 neue Stellen, 136 oder 20,0 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei 1.798 Stellen wurden Ende Juni noch Arbeitskräfte gesucht, 139 oder 8,4 Prozent mehr als im Juni 2010.Im Bezirk der Arbeitsagentur Eutin waren im Juni 1.727 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl ging um 52 oder 2,9 Prozent gegenüber dem Vormonat und um 87 (4,8 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Die Arbeitslosenquote betrug im Juni 7,3 Prozent. Dabei meldeten sich 341 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 394 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 109 neue Stellen wurden im Laufe des Monats angeboten, 14 oder 14,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei 171 Stellen wurden Ende Juni noch Arbeitskräfte gesucht, 20 oder 13,2 Prozent mehr als im Juni 2010.Im Bezirk der Arbeitsagentur Neustadt ist die Arbeitslosigkeit von Mai auf Juni um 33 (3,8 Prozent) auf 835 Personen zurück gegangen. Das waren 12 Arbeitslose (1,4 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im Juni 5,4 Prozent. Dabei meldeten sich 211 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 240 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten wie im Mai 78 neue Stellen, 26 oder 25,0 Prozent weniger als im Vorjahr. Bei 252 Stellen wurden Ende Juni noch Arbeitskräfte gesucht, 80 oder 46,5 Prozent mehr als im Juni 2010.Im Bezirk der Arbeitsagentur Oldenburg waren im Juni 1.527 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl ging um 70 oder 4,4 Prozent gegenüber dem Vormonat und um 149 (8,9 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Die Arbeitslosenquote betrug 6,3 Prozent. Dabei meldeten sich 314 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 387 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 145 Stellen wurden im Laufe des Monats neu zur Besetzung angeboten, 6 oder 4,0 Prozent weniger als im Vorjahr. Bei 349 Stellen wurden Ende Juni noch Arbeitskräfte gesucht, 86 oder 32,7 Prozent mehr als im Juni 2010.Im Bezirk der Arbeitsagentur Timmendorfer Strand ist die Arbeitslosigkeit von Mai auf Juni um 11 (1,2 Prozent) auf 918 Personen zurück gegangen. Das waren 38 Arbeitnehmer (4,3 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 6,3 Prozent. Dabei meldeten sich 202 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 212 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Juni 66 neue Stellen, 7 oder 9,6 Prozent weniger als im Vorjahr. Bei 139 Stellen wurden Ende Juni noch Arbeitskräfte gesucht, 24 oder 14,7 Prozent weniger als im Juni 2010.In der Hansestadt Lübeck waren Ende Juni 11.508 Arbeitslose gemeldet, 223 (1,9 Prozent) weniger als vor einem Monat und 12 (0,1 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote fiel gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozentpunkte auf 11,0 Prozent (Vorjahr 10,9 Prozent). 2.037 Arbeitslose und damit 160 (7,3 Prozent) weniger als im Vormonat und 406 (16,6 Prozent) weniger als im Vorjahr waren dem Rechtskreis des SGB III zuzuordnen.9.471 Arbeitslose wurden beim Jobcenter Lübeck geführt. Ihre Zahl nahm innerhalb Monatsfrist um 63 (0,7 Prozent) ab und lag um 394 (4,3 Prozent) über dem Vorjahreswert. Im Kreis Ostholstein waren Ende Juni 5.950 Arbeitslose gemeldet, das waren 187 (3,0 Prozent) weniger als im Mai und 199 (3,2 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote ging gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozentpunkte auf 6,1 Prozent (Vorjahr 6,3 Prozent) zurück.1.661 Arbeitslose wurden bei den Arbeitsagenturen in Ostholstein im Rechtskreis des SGB III betreut, 96 (5,5 Prozent) weniger als im Mai und 168 (9,2 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Beim Jobcenter Ostholstein im Rechtskreis SGB II waren 4.289 Arbeitslose gemeldet, das waren 91 (2,1 Prozent) weniger als im Vormonat und 31 (0,7 Prozent) weniger als vor einem Jahr.AusbildungsmarktEs ist noch viel Bewegung auf dem Ausbildungsmarkt. Sowohl für Bewerber als auch für Betriebe gibt es noch gute Möglichkeiten. Seit Beginn des Beratungsjahres im Oktober 2010 nahmen 1.549 (+5,4 Prozent) Bewerber die Ausbildungsvermittlung der Agentur für Arbeit Lübeck in Anspruch, 624 (+18,2 Prozent) suchten Ende Juni noch eine Stelle.Von den Betrieben wurden 2.727 (+16,7 Prozent) Ausbildungsstellen gemeldeten. Davon waren Ende Juni 2011 noch 1.122 (+48,4 Prozent; rund 70 Prozent in Dienstleistungsberufen und 27 Prozent in Fertigungsberufen) zu besetzten. Rechnerisch kamen damit 1,8 noch offene Stellen auf einen unversorgten Bewerber (Vorjahr 1,4). Gute Chancen gibt es zum Beispiel noch in Berufen der Mechatronik, Energie- oder Elektrotechnik, in Ernährungsberufen wie Bäcker/in, Fleischer/in oder Koch/Köchin, im Hotel- und Gastgewerbe wie Hotelfachmann/-frau, Restaurantfachmann/-frau, Fachmann/-frau für Systemgastronomie oder Fachkraft im Gastgewerbe, in Dienstleistungsberufen wie Verkäufer/in, Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Kaufmann/-frau Versicherungen, Fachkraft Kurier-, Express- und Postdienstleistungen oder Gebäudereiniger/in, in Hoch- und Tiefbauberufen und in vielen anderen interessanten Berufen.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:88/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 30 Jun 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Keine Sommerpause für Förderprogramme ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Hightech Strategie (HTS) Deutschlands</strong>Ziel der HTS ist es, Leitmärkte zu schaffen, die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu vertiefen und die Rahmenbedingungen für Innovationen weiter zu verbessern. Die Hightech Strategie umfasst fünf Schlüsselfelder:•	Hightech für Gesundheit und Ernährung•	Klima und Energie•	Die Sicherheit der Bürger hat oberste Priorität•	Mobilität der Zukunft - bedarfs- und umweltgerecht•	KommunikationDie Förderung wichtiger Schlüsseltechnologien und die Verbesserung innovationsrelevanter Rahmenbedingungen werden auf Beiträge für Fortschritte in den oben genannten Bedarfsfeldern ausgerichtet. In diesen Feldern bieten sich neue Wertschöpfungspotenziale für die Wirtschaft. Die Talente in Deutschland sollen hierdurch besser genutzt werden. Die Bundesregierung orientiert sich in ihren innovationspolitischen Aktivitäten deshalb an diesen fünf Bedarfsfeldern mit dem Ziel, die neuen Märkte der Zukunft zu erschließen.<strong>Förderprogramm "KMU-innovativ: Medizintechnik"</strong>Gegenstand der Förderung sind risikoreiche Vorhaben der industriellen Forschung und experimentellen Entwicklung, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sind. Diese FuE-Vorhaben müssen der Medizintechnik zugeordnet sein und für die Positionierung des Unternehmens am Markt von Bedeutung sein.<em>Was wird gefördert?</em>Verbundvorhaben – Kooperation zwischen Hochschule & kleine und mittlere Unternehmen (KMU)Projekte der Verbundforschung mehrerer KMUStrategische Allianzen zwischen KMU und Großunternehmen<em>Wie groß ist der Zuschuss?</em>Eine Obergrenze in der Bezuschussung wird nicht angegeben. Mindestens 50% sind als Eigenanteil einzubringen. Projekte bis 100.00 EUR werden in einem vereinfachten Verfahren behandelt. Die mögliche Förderdauer beträgt in der Regel bis zu drei Jahre. Projektskizzen können jederzeit eingereicht werden. An zwei Stichtagen im Jahr werden alle bis dahin eingereichten Projektskizzen bewertet. Die Bewertung erfolgt jeweils zum 15. April und 15. Oktober.<em>Weiterführende Links:</em>http://www.bmbf.de/foerderungen/16587.phphttp://www.hightech-strategie.de/de/432.php<strong>Förderung von Unternehmensberatungen</strong>Gegenstand der Förderung sind Allgemeine Beratungen und spezielle Beratungen zu Technologie- und Innovation, Außenwirtschaft, Qualitätsmanagement, Kooperation, Mitarbeiterbeteiligung und im Vorfeld eines Rating.<em>Art und Höhe der Förderung</em>Zuschüsse zu den vom Unternehmensberater in Rechnung gestellten Beratungskosten. Höchstzuschuss in den alten Bundesländern (einschließlich Berlin) 50 % maximal 1.500 Euro, in den neuen Bundesländern einschließlich des Regierungsbezirks Lüneburg 75 % maximal 1.500 Euro.<em>Weiterführende Links:</em>http://www.bafa.de/bafa/de/wirtschaftsfoerderung/unternehmensberatungen/index.html<strong>Förderprogramm Eurostars – grenzenlose Kooperationsförderung</strong>Eurostars ist ein Förderprogramm im Rahmen der europäischen Forschungsinitiative EUREKA. Es richtet sich an forschungstreibende kleine und mittelständische Unternehmen (KMU),  die mit Partnern in anderen Mitgliedsländern gemeinsam Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchführen wollen. An Eurostars teilnehmende Länder sind alle Mitgliedstaaten der EU sowie die Schweiz und die Türkei.Grundlegendes Ziel des Förderprogramms Eurostars ist es, die Innovationskompetenz und damit auch die Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) zu erhöhen. Daher sollen KMU mit Eurostars motiviert werden, Forschung und Entwicklung gemeinsam mit anderen Partnern in grenzüberschreitenden europäischen Kooperationsprojekten zu betreiben. Dabei sollen neue oder verbesserte Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickelt werden. Die Gesamtförderung für die deutschen Teilnehmer in einem Eurostars-Projekt ist auf max. 1 Mio. Euro begrenzt.<em>Weiterführende Links:</em>http://www.bmbf.de/foerderungen/16677.php<strong>Förderprogramm "Assistierte Pflege von morgen - ambulante technische Unterstützung und Vernetzung von Patienten, Angehörigen und Pflegekräften"</strong>Es gilt, die Würde und das Selbstbestimmungsrecht älterer Menschen zu stärken und die Lebensqualität so lange wie möglich zu erhalten. Im Bereich der Pflege soll auf diese Weise ermöglicht werden, den drohenden Pflegenotstand erkennbar abzuschwächen oder gar zu verhindern.Förderfähig sind Verbundprojekte mit folgenden Lösungsansätzen:- Bedarfsorientierte ambulante Versorgung auch in der Fläche - Technische Assistenzsysteme als Basis neuer Pflegeansätze- Überführung der Forschungs- und Entwicklungsergebnisse in den MarktAntragsberechtigt im Rahmen von Verbundprojekten sind staatliche und nichtstaatliche Hochschulen, Fachhochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft.Eine Obergrenze in der Bezuschussung wird nicht angegeben. Mindestens 50% sind als Eigenanteil einzubringen. Die mögliche Förderdauer beträgt in der Regel bis zu drei Jahre.<em>Weiterführende Links:</em>http://www.bmbf.de/foerderungen/16658.php<strong>Förderprogramm Anschaffung emissionsarmer schwerer Nutzfahrzeuge</strong>Die Förderung wird als Zuschuss gewährt. Die Höhe des Zuschusses beträgt pro EEV-Fahrzeug– 1.050 EUR für Großunternehmen,– 1.350 EUR für mittlere Unternehmen und– 1.650 EUR für kleine Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU und pro Euro VI-Fahrzeug– 1.400 EUR für Großunternehmen,– 1.800 EUR für mittlere Unternehmen und– 2.200 EUR für kleine Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU.<em>Weiterführende Links:</em>http://www.kfw.de/kfw/de/Inlandsfoerderung/Programmuebersicht/Anschaffung_emissionsarmer_LKW_Zuschussvariante/index.jsp ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:89/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 04 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Gemeinsam Zukunft gestalten! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Bereits wenige Tage vor der offiziellen Übergabe zeigte sich die Tunnelvortriebsmaschine (TBM, tunnel boring machine) auf dem Campus der FH Lübeck in neuem Gewand. Mit der farblichen Neugestaltung gibt sich der Fachbereich Bauwesen auch einen neuen Slogan: Zukunft gestalten! So lautet die Devise, die der Fachbereich für die nächsten Jahre nicht nur in der Praxis des sich entwickelnden Baugewerbes sieht, sondern auch in der gemeinsamen Ausbildung und Forschung mit der Bauindustrie. Am 1. 7. 2011 erfolgte die Übergabe des Objekts an ihre Bestimmung als zukünftiges Wahrzeichen des Fachbereichs. Zur Übergabe waren der Geschäftsführer Tim Babendererde (Bild: 2.v.r.) mit der Geschäftsassistenz Beate Kreußler, der Dekan des Fachbereichs Prof. Birger Gigla (Foto: rechts) und Prof. Frank König anwesend. Nach den Worten des Spenders soll die Maschine die enge Verbundenheit zwischen dem Fachbereich Bauwesen mit der Baupraxis dokumentieren. Die Tunnelvortriebsmaschine ist eine Überlassung des Ingenieurbüros BABENDERERDE ENGINEERS, Germany, mit Sitz in Bad Schwartau. BABENDERERDE ENGINEERS ist ein weltweit planendes und beratendes Ingenieurbüro für den Tunnelbau, meistens unter Anwendung von Tunnelvortriebsmaschinen. Babendererde wurde 1996 gegründet und arbeitet seit Jahren punktuell mit der FH Lübeck zusammen. „Bei kniffligen Fragestellungen in konkreten Projekten haben wir uns in der Vergangenheit immer gern mit den Dozenten des Bauwesens beraten und auseinandergesetzt, um zielorientiert Problemlösungen und –ansätze zu diskutieren. Auch haben wir bei nationalen wie internationalen Projekten sowohl Praktika für die Studierenden des Bauwesens ausgeschrieben als auch die eine oder andere Diplom- bzw. Bachelorarbeit formuliert. Das wollen wir auch in Zukunft weiter so handhaben und sehen in der Neugestaltung der TBM ein gemeinsames Wahrzeichen für die Zukunft der Lehre und der Praxis in der Bauindustrie“, so Tim Babendererde, einer der Geschäftsführer von  BABENDERERDE ENGINEERS, Germany, bei der Übergabe. Prof. Birger Gigla, Dekan des Fachbereich ergänzte dazu: „Wir müssten mehr Firmen und Ingenieurbüros dieser Art in Lübeck haben, um unseren Studierenden entsprechende Praxis im regionalen Umfeld anbieten zu können“Frank König ist Professor am Fachbereich und hält u.a. auch Vorlesungen über Tunnelbau im Studiengang Bauingenieurwesen. Dabei nutzt er die Tunnelvortriebsmaschine auf dem Campus als Anschauungs- und Demonstrationsobjekt, um seinen Studierenden das Prinzip des Tunnelbaus im Vorpressverfahren zu erläutern. „Ein bisschen mehr Einblick in das Innenleben der TBM wäre wünschenswert, da bei der Ausbildung auch die Arbeitsweise der Maschine von großem Interesse ist. Aber leider ist der Stahl viel zu dick, um entsprechende Gucklöcher auszuschneiden“, so König.Die Maschine auf dem FH Campus wurde speziell für den Tunnelbau im Vorpressverfahren von dem Ingenieurbüro Babendererde entwickelt. Gebaut wurde sie 1995 auf der Rostocker Neptun Werft, kam aber als Prototyp über eine Versuchstrecke für Abwassertunnel nicht weiter zum Einsatz. Die TBM ist 7,60 lang und wiegt insgesamt 22 Tonnen, 13 Tonnen allein der Bohrkopf. Der Bohrdurchmesser der Maschine beträgt 1,32 m. Seit März 2004 steht der eiserne Koloss bereits auf dem Gelände der Fachhochschule am hinteren Eingang zum Fachbereichsgebäude und präsentiert sich nun seit Anfang Juli 2011 als wegweisendes Wahrzeichen für den Fachbereich wie auch für das sich entwickelnde Baugewerbe.  <strong><strong></strong></strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:90/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 04 Jul 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Ein Tipp für die Sommerferien: Das BERUFE-Universum im BiZ erkunden ]]></title>
      <description><![CDATA[ Noch keine Vorstellungen wie es beruflich nach der Schule weiter gehen soll? Welcher der Ausbildungsberufe von A wie Anlagenmechaniker, über M wie Maler und Lackierer bis Z wie Zytologieassistent passen könnte? Das Berufsinformationszentrum (BiZ) bietet Antworten für alle, die etwas über Ausbildung, Studium, Berufsbilder und deren Anforderungen oder Entwicklungen am Arbeitsmarkt wissen möchten. „Allein in Lübeck und Ostholstein werden 140 unterschiedliche Ausbildungsberufe angeboten, bundesweit sind es rund 350. Und dennoch konzentrieren sich 53 Prozent der Mädchen und 39 Prozent der Jungen auf nur 10 Berufe. Die Konkurrenz ist hier groß. Dadurch bringen sich die jungen Leute um vielfältige Chancen. Insbesondere Schulabgänger 2012 sollten sich jetzt schon über ihre Stärken und Interessen klar werden, um aus diesem breiten Angebot eine gute Berufsentscheidung zu treffen und Alternativen einzubeziehen“, empfiehlt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Genau das Richtige für einen noch unverplanten Ferientag: Im integrierten Internet-Center kann man unter www.planet-beruf.de das „BERUFE-Universum“ erkunden, mehr über die eigenen Stärken und Interessen erfahren und die passenden Berufe herausfinden. Im Portal BERUFE.TV kann man Filme zu ausgewählten Berufen anschauen. In der Datenbank BERUFENET findet man über 3.100 Berufsbeschreibungen vom Ausbildungsinhalt über Aufgaben und Tätigkeiten, Zugangsvoraussetzungen, Verdienst- und Beschäftigungsmöglichkeiten bis hin zu Perspektiven und Hinweisen auf weitergehende Informationsquellen. Außerdem kann man im BiZ in berufskundlichen Mappen schmökern sowie zahlreiche Zeitschriften und Merkblätter auch mitnehmen. Und wer sich schon bewerben möchte, kann hier offene Ausbildungsstellen aufrufen.Das BiZ bietet aber auch Erwachsenen, die vor der Berufswahl stehen oder sich beruflich umorientieren wollen, zahlreiche Informationen. In der Datenbank KURSNET können zum Beispiel Fort- und Weiterbildungsangebote aufgerufen werden. Mit über 400.000 Veranstaltungen von ca. 15.000 Bildungsanbietern ist sie die größte ihrer Art. Sie informiert kostenlos und tagesaktuell über berufliche Bildungsmöglichkeiten - vom Überblick über den Bildungsmarkt bis zu Detailinformationen der einzelnen Veranstaltung.<strong>Also Ferienzeit nutzen und im BiZ der Agentur für Arbeit Lübeck, Hans-Böckler-Str.1, 23560 Lübeck vorbei schauen. Es ist Montag bis Mittwoch von 7.30 bis 15.30 Uhr, Donnerstag von 7.30 bis 18.00 Uhr und Freitag von 7.30 bis 13.00 Uhr geöffnet.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:91/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 05 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Student der Fachhochschule Lübeck erhielt DECHEMA-Auszeichnung  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Dustin Dinse ist Absolvent des Studiengangs Chemieingenieurwesen der Fachhochschule Lübeck. Er hat sein Studium im Wintersemester 2010/ 2011 abgeschlossen und ist mit seiner Diplomarbeit einer von sieben Studierenden aus dem gesamten Bundesgebiet, die von der DECHEMA  mit Preisen der Max-Buchner-Forschungsstiftung für Technische Chemie an Fachhochschulen ausgezeichnet wurden. Mit diesem Fachhochschulpreis werden jährlich die besten Diplom-, Master- und Bachelorarbeiten der Fachrichtungen Chemietechnik und Biotechnologie an Fachhochschulen und  Gesamthochschulen geehrt. Die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. ist eine gemeinnützige Fachgesellschaft, der über 5.500 NaturwissenschaftlerInnen, IngenieurInnen, Firmen, Organisationen und Institute als Mitglieder angehören. Sie verfolgt u.a. das Ziel, Forschung und Entwicklung in Chemischer Technik und Biotechnologie zu fördern und zu begleiten. Die Beurteilungskriterien für die Prämierung der Arbeiten sind die Umsetzung ingenieurwissenschaftlicher Grundlagenkenntnisse in die Praxis, experimentelles Geschick sowie die Interpretation der Ergebnisse.Dustin Dinse hat seine Abschlussarbeit am Dr. Robert-Murjahn-Institut in Ober-Ramstadt durchgeführt. Darin befasste er sich mit den “Mechanismen der Auswaschung aus Beschichtungsstoffen“. Algen und Pilze zählen zu den ältesten Lebewesen der Erde, die sich mit geringen Mengen an Nährstoffen und Wasser für ihr Wachstum begnügen. Bei feuchtem Mikroklima besiedeln sie Oberflächen und Fassaden. Die wirkungsvollste Art den mikrobiellen Befall zu verhindern, stellen Fassadenbeschichtungen mit bioziden Wirkstoffen dar. Die Biozide sind lipophil und somit in Wasser schwer löslich. Trotzdem wird bei jedem Niederschlag eine geringe Menge der Biozide aus der Fassade gewaschen. Ziel der Diplomarbeit war es, die grundsätzlichen Vorgänge und Mechanismen der Auswaschung von Bioziden aus Fassadenbeschichtungen mit Modellsubstanzen aufzuklären, um  Beschichtungen optimieren zu können.Dazu wurden in der Arbeit diverse Farbstoffe als Modellsubstanzen im Labor getestet und diese um Freibewitterungsexperimente ergänzt. Mit den gewonnenen Labordaten konnten die Parameter für die Berechnung des Auswaschvorganges angepasst werden. Durch die Ergebnisse der numerischen Simulationen wurde der Einfluss der Diffusionskoeffizienten und Einfluss der Verteilungskoeffizienten aufgezeigt und die Einsatzmöglichkeit der zu Grunde liegenden Modelle nachgewiesen. Die Modellsimulationen ermöglichen es, zukünftig die aufwändigen Messungen durch Berechnungen zu ersetzen. Besondere Aufmerksamkeit bei der Diplomarbeit verdient die gelungene Kombination von praktischer Messung mit der rechnerischen Auswertung und Umsetzung in die Modellsimulation. Die Erkenntnisse wurden dabei im Hinblick auf Molekülstrukturen und physikalisch-chemische Parameter sinnvoll diskutiert.Die Arbeit beinhaltet das Potential, erforderliche Beschichtungen schneller und einfacher zu optimieren, damit sie für den Oberflächenschutz so viel Biozide wie nötig, und im Interesse der Umwelt so wenig Biozide wie möglich enthalten. Die in der Diplomarbeit erreichten Ergebnisse und Berechnungen bilden eine wesentliche Grundlage für diese Chance der Beschichtungsoptimierung.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:92/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 05 Jul 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Sonderverkauf hochwertiger Ausstellungsware ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wählen Sie aus einem Produktportfolio welches in Sachen Design, Ästhetik und Funktionalität keine Fragen offen lässt. Wegen Neugestaltung der Online- Ausstellungsfläche in der Oslostraße 4 in 23560 Lübeck, bietet ONline Ihnen ab sofort hochwertige Büromöbel führender Marken-Hersteller zu deutlich reduzierten Preisen. Alle angegebenen Preise verstehen sich als Abholpreise zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gegen einen zu vereinbarenden Mehrpreis können die Möbel selbstverständlich auch geliefert und fachgerecht montiert werden. Alle angebotenen Büromöbel können in der ONline-Ausstellung täglich von 8.00 bis 17.00 Uhr besichtigt und auf ihre Funktionalität hin getestet werden. Für Fragen und Auskünfte steht Ihnen das ONline-Team natürlich auch telefonisch oder via E-Mail gerne zur Verfügung. Das komplette Angebot des ONline-Sonderverkaufs finden Sie unter: http://www.online-bueroeinrichtungen.de/index.php?seid=85ONline BüroeinrichtungenTel. +49 451  502 802 - 0 • Fax +49 451  502 802 - 29info@online-bueroeinrichtungen.de • www.online-bueroeinrichtungen.de  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:93/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 11 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Beschäftigung von Ärzten und Ingenieuren aus dem Ausland  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Nach einem Beschluss der Bundesregierung vom 22. Juni 2011 können ab sofort ausländische Ärzte und Ingenieure der Fachrichtung Maschinen- und Fahrzeugbau sowie der Elektrotechnik, die aus Drittstaaten kommen, ohne die sogenannte Vorrangprüfung zum deutschen Arbeitsmarkt zugelassen werden. Voraussetzung für eine Zulassung ist, dass die Arbeitsbedingungen, vor allem die Höhe des Gehaltes, denen vergleichbarer inländischer Arbeitnehmer entsprechen.Bisher hat die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) eine Vorrangprüfung durchführen müssen, bevor ein ausländischer Akademiker und Nicht-EU-Bürger für eine Arbeitsstelle in Deutschland zugelassen werden konnte. Bei dieser Prüfung suchte die ZAV nach inländischen Arbeitskräften für die Stelle. Wurde niemand gefunden, konnte für den Akademiker aus dem Ausland die Zustimmung erteilt werden.Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat sich zum Ziel gesetzt, diesen Beschluss durch ein beschleunigtes Zustimmungsverfahren umzusetzen. Die ZAV  wird für diese Nicht-EU-Bürger innerhalb von 48 Stunden eine Entscheidung über die Zulassung zum Arbeitsmarkt treffen. <strong>Weiterführende Informationen finden Sie im Internet unter www.zav.de  > Arbeitsmarktzulassung bzw. dem Direktlink http://www.arbeitsagentur.de/nn_29928/Dienststellen/besondere-Dst/ZAV/startseite-aktuelles-2.html  .</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:94/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 06 Jul 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Viele Frauen in Teilzeit würden gerne länger arbeiten ]]></title>
      <description><![CDATA[ Mehr als 9 Millionen Frauen in Deutschland arbeiten in Teilzeit, entweder in einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung oder in einem Mini-Job. Die Hälfte der teilzeitbeschäftigten Frauen würde ihre vereinbarte Arbeitszeit gerne ausweiten. Dies ergab eine Befragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Insbesondere Frauen in Ostdeutschland und junge Frauen im Alter von 25 bis 34 Jahren wünschen sich häufiger eine längere Wochenarbeitszeit. Im Schnitt würden regulär teilzeitbeschäftigte Frauen ihre vereinbarte Wochenarbeitszeit gerne um vier Stunden erhöhen. Geringfügig beschäftigte Frauen würden gerne neun Stunden länger arbeiten, so das IAB. Neben Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung würden dabei eine bessere Betreuung für Kinder im Krippen- und im Schulkindalter, familienfreundliche Arbeitsmodelle sowie eine ausgewogene Arbeitsteilung in den Familien helfen.<strong>Den Bericht finden Sie im Internet  unter http://doku.iab.de/kurzber/2011/kb0911.pdf .</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:95/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 07 Jul 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Erfolgreicher Ausbildungsabschluss ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die beiden Auszubildenden des Jahrganges 2011 der Agentur für Arbeit Lübeck haben erfolgreich die Abschlussprüfung zur Fachangestellten für Arbeitsförderung bestanden. „Wir gratulieren unseren Nachwuchskräften und freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr wieder ein Übernahmeangebot machen konnten. Die zwei Ausbildungsplätze für 2011 sind bereits besetzt, aber für 2012 nehmen wir gerne Bewerbungen entgegen“, so Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Wer Interesse am Umgang mit Kunden aber auch an wirtschafts- und sozialpolitischen Zusammenhängen hat, findet bei der Arbeitsagentur ein breites Tätigkeitsfeld. Das Spektrum der abwechslungsreichen Tätigkeiten reicht von „A“ wie Arbeitsvermittlung bis „Z“ wie Zahlung von Arbeitslosengeld. Im Internet gibt es einen informativen Film über den Ausbildungsberuf des Fachangestellten für Arbeitsförderung unter www.berufe.tv/BA/ausbildung/ > Wirtschaft und Verwaltung. <strong>Jugendliche, die flexibel, mobil und aufgeschlossen sind sowie einen guten Realschulabschluss haben, können ihre schriftliche Bewerbung richten an die:Agentur für Arbeit LübeckPersonalberaterin Maren Reimer23541 LübeckFür Rückfragen steht Maren Reimer unter der 0451 588-396 zur Verfügung. Sie nimmt gerne auch Bewerbungen von schwerbehinderten Jugendlichen entgegen.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:96/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 13 Jul 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Anmeldeschluss für den neuen Studiengang Bachelor of Food Processing ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wer sich gern noch für dieses Studienangebot bewerben möchte, sollte sich sputen. Am kommenden Freitag schließt die Bewerbungsphase an der Fachhochschule Lübeck ab.Der erste Durchlauf des Studiums Bachelor of Food Processing, beginnend im Wintersemester 2011/2012, wird eine besondere Chance sein, denn gerade im ersten Jahr ist zum einen der Bekanntheitsgrad noch sehr gering, d.h. die Studierendenzahl wird noch überschaubar sein, andererseits können in der Pionierphase Studenten noch jede Menge frischen Schwung und eigene Ideen einbringen. Das Studienangebot bietet zudem die Chance bereits früh Kontakte zur regional ansässigen Ernährungswirtschaft zu knüpfen, darunter namhafte sowie alteingesessene Unternehmen wie Niederegger, Brüggen oder Campbell`s. Durch ihre dankenswerte Unterstützung ist der Studiengang überhaupt erst zustande gekommen. Der Wunsch der Unternehmen war es, eine weiterführende Qualifizierungs-möglichkeit für herausragende Branchenmitarbeiter mit einer FALET Ausbildung (abgeschlossen oder begonnen) und Fachhochschulreife zu entwickeln.Im Netz finden Sie weitere  Informationen unter : http://www.fh-luebeck.de/Inhalt/02_Studierende_Ch021/05_FB_MW/02_Studiengaenge/03_Q_Food_Processing/index.html ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:97/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 13 Jul 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Mit dem Branchennetzwerk baltfood den osteuropäischen Markt entdecken ]]></title>
      <description><![CDATA[ In der Kalenderwoche 38 fand im Rahmen von baltfood, dem Branchennetzwerk der Ernährungswirtschaft im Ostseeraum, die erste von drei Markterkundungsreisen nach Osteuropa statt. Diese richtete sich konkret an Verkaufs- / Marketingexperten sowie an Produktentwickler mit dem Ziel, ein greifbares Bild der Ernährungswirtschaft in St. Petersburg und Umgebung zu vermitteln. Das Programm beinhaltete neben einem gegenseitigen Kennenlernen einen Workshop, der die Zukunft der Branche im russischen Markt behandelte sowie zwei Besuche von Unternehmen der Ernährungswirtschaft. Die maximal 20 Teilnehmer erhielten dabei Hintergrundinformationen und konnten sich so ein eigenes Bild der gegenwärtigen und zukünftigen russischen Ernährungswirtschaft machen.Aufgrund der internationalen Teilnehmerkonstellation (Dänemark, Finnland, Deutschland, Litauen, Polen und Schweden) wurde diese Reise in englischer Sprache durchgeführt. Kosten entstanden lediglich für die Anreise, Unterkunft und bei einigen Mahlzeiten.<strong>Weitere Markterkundungsreisen sind geplant:</strong> <strong>Weissrussland</strong> <eml>17.-19. Oktober 2011</eml><strong>Ukraine</strong> <eml>Termin folgt!</eml>Sollte diese spannende Markterkundungsreise auf Ihr Interesse stoßen, senden Sie Ihre Anfrage oder verbindliche Zusage bitte direkt per E-Mail an Frau Janet Asefpoor; asefpoor@luebeck.org. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:98/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Filiale in einer anderen Gemeinde benötigt eigene Betriebsnummer ]]></title>
      <description><![CDATA[ Arbeitgeber kennen das: Sobald sie Mitarbeiter beschäftigen, benötigen sie für die Anmeldung zur Sozialversicherung eine Betriebsnummer. Was vielen aber nicht bekannt ist: Sobald der Betrieb eine Filiale in einer anderen Gemeinde aufmacht, benötigt er für diese Filiale eine eigene Betriebsnummer. Darüber werden dann auch die in der neuen Niederlassung beschäftigten Mitarbeiter zur Sozialversicherung angemeldet.„Diese Informationen sind nicht nur für die Beschäftigtenstatistik relevant. Die örtlichen Angaben sind unter anderem Grundlage für die Verteilung des kommunalen Anteils an der Umsatzsteuer. Insofern sind korrekte Meldungen für die Gemeinde, in der die Beschäftigten tätig sind, Geld wert“, erläutert Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Lübeck.Auch wenn sich anderweitige Änderungen wie zum Beispiel Inhaberwechsel, eine neue Anschrift, eine andere Unternehmensform oder wirtschaftlicher Inhalt ergeben beziehungsweise der Betrieb geschlossen wird, ist eine Mitteilung an den Betriebsnummernservice erforderlich. <strong>Den Betriebsnummernservice erreichen Sie unterTel.: 0180 1 664466 (Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/min)Fax: 0681 988429-1300E-Mail: betriebsnummernservice@arbeitsagentur.deWeiter Informationen im Internet unter www.arbeitsagentur.de > Unternehmen > Sozialversicherung.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:121/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 04 Aug 2011 11:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Sechs von 19 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Hochschulforscher in Schleswig-Holstein, die sich im Rahmen des Technologie- und Wissenstransfer in der Kooperation mit der Wirtschaft engagieren, können seit dem vergangenen Jahr mit einem Transferpreis und/ oder Transferprämie der Innovationsstiftung Schleswig-Holstein (ISH) belohnt werden. Die ISH stellt dafür in einem bundesweit einmaligen Pilotprogramm jährlich 300.000 Euro an Fördermitteln bereit. Der im vergangenen Jahr erstmals ausgelobte Preis ist mit jeweils 10.000 Euro dotiert. Zusätzlich erhalten die Preisträger eine Transferprämie von 20.000 Euro als freie Mittel für neue Kooperationsprojekte und Transferaktivitäten. Daneben vergibt die ISH Transferprämien für Forscher mit ausgeprägtem Sinn für erfolgreich praktizierten Wissens- und Technologietransfer. Von den 19 Auszeichnungen gingen insgesamt sechs an Wissenschaftler aus Lübeck. Die zwei Transferpreise erhielten die Professoren Thomas Martinetz von der Universität Lübeck und Constantin Kinias von der FH Kiel.Auch drei Wissenschaftler der Fachhochschule Lübeck haben sich in diesem Jahr besonders mit Technologietransferprojekten hervorgetan und haben sich erfolgreich in die Liste der diesjährigen Transferprämien eingetragen. Bei den drei Wissenschaftlern der FH Lübeck handelt es sich um die Professoren Olaf Jacobs, Institut für Werkstoffe und Fertigung, Fachbereich Maschinenbau und Wirtschaft, Stephan Klein, Zentrum für Biomedizintechnik sowie Bodo Nestler, ebenfalls Zentrum für Biomedizintechnik, beide Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften. Die zwei weiteren Prämien, die nach Lübeck vergeben wurden, gingen an die Professoren Michael Herczeg, Institut für Multimediale und Interaktive Systeme und Prof. Dr. Alfred Vogel, Institut für Biomedizinische Optik der Universität Lübeck.„Wissenstransfer steht zwar als Aufgabe im Hochschulgesetz, doch für die Reputation eines Wissenschaftlers zählen Transferleistungen bislang nicht. Dies mag auch daran liegen, dass diese Leistungen nur schwer messbar sind“, sagte ISH-Vorstand Prof. Dr. Hans-Jürgen Block.Die Kriterien für das Votum der Jury im Programm „ISH-Transferprämie“ sind Anzahl und Volumen von Kooperationsprojekte mit Unternehmen, Patentaktivitäten, Unterstützung von Existenzgründungen sowie Publikations-, Netzwerk- und Weiterbildungsaktivitäten für die Praxis. Nach diesen Kriterien bewertet und ausgewählt, erhielten am 4. Juli 2011 auf dem Lindhof, nahe Kiel 19 Wissenschaftler (7 x Uni Kiel, 4 x FH Kiel, 3 x FH Lübeck, 3 x Uni Lübeck und je 1 x FH Flensburg und FH Westküste) auf Vorschlag der Jury die Preise und Prämien in Höhe von 5.000 bis 20.000 Euro. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:99/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 13 Jul 2011 13:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wer ist noch ohne Ausbildungsplatz? ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Möglichkeiten mit einer Lehre Karriere zu machen sind so gut wie schon lange nicht mehr und werden immer besser. Die Nachfrage nach Fachkräften steigt enorm an, weil viele ältere Arbeitnehmer in den nächsten Jahren in Rente gehen und deshalb Fachkräfte benötigt werden. „Das spiegelt sich auch beim Angebot an Lehrstellen wider. Zurzeit sind bei uns noch rund 1.000 offene Ausbildungsstellen gemeldet. Wer jetzt noch etwas sucht, hat gute Möglichkeiten. Allerdings sollten Jugendliche und Betriebe flexibel sein. Jugendliche sollten sich nicht nur auf einen Beruf konzentrieren, sondern auch Alternativen einbeziehen. Und an Betriebe richte ich die Bitte, nicht nur auf die Noten zu schauen. Wichtige Quellen sind auch Erfahrungen aus Praktika, Berufswahltests der Arbeitsagentur, Engagement in Vereinen oder aus dem Berufswahlpass, den Jugendliche in der Schule erarbeiten. Geben Sie auch den vermeintlich schwächeren Jugendlichen eine Chance“, rät Annette Paßlack, für die Berufsberatung zuständige Teamleiterin in der Arbeitsagentur Lübeck. <strong>In Lübeck und Umgebung</strong> hat man z.B. in folgenden Berufen gute Möglichkeiten:•	Anlagenmechaniker/in Sanitär, Heizung und Klimatechnik •	Bäcker/in•	Bankkaufmann/-frau•	Bürokaufmann/-frau•	Elektroniker/in - Energie- und Gebäudetechnik•	Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung•	Fachkraft Gastgewerbe•	Fachkraft - Kurier-, Express- und Postdienstleistungen•	Fachkraft Lagerlogistik•	Fachmann/-frau – Systemgastronomie•	Fachverkäufer/in – Lebensmittelhandwerk•	Fleischer/in•	Friseur/in•	Gebäudereiniger/in•	Hotelfachmann/-frau•	Kaufmann/-frau – Einzelhandel, Bürokommunikation oder Versicherungen•	Koch/Köchin•	Maler/in und Lackierer/in•	Mechatroniker/in•	Medizinische/r oder Zahnmedizinisch/r Fachangestellte/r•	Personaldienstleistungskaufmann/-frau•	Pharmazeutisch-kaufmännische/r Angestellte/r•	Restaurantfachmann/-frau•	Verkäufer/inGute Chancen gibt es <strong>in Eutin und Umgebung</strong> z.B. in folgenden Berufen: •	Anlagenmechaniker/in Sanitär, Heizung und Klimatechnik •	Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung•	Fachmann/-frau – Systemgastronomie•	Fachverkäufer/in – Lebensmittelhandwerk•	Fleischer/in•	Friseur/in•	Hotelfachmann/-frau•	Kaufmann/-frau – Einzelhandel oder Bürokommunikation •	Koch/Köchin•	Kraftfahrzeugmechatroniker/in•	Restaurantfachmann/-frau•	Verkäufer/in•	Zahnmedizinisch/r Fachangestellte/r<strong>In Neustadt und Umgebung</strong> hat man z.B. in folgenden Berufen noch gute Möglichkeiten:•	Anlagenmechaniker/in Sanitär, Heizung und Klimatechnik •	Bäcker/in•	Elektroniker/in - Energie- und Gebäudetechnik•	Fachkraft Gastgewerbe •	Fachmann/-frau – Systemgastronomie•	Fachverkäufer/in – Lebensmittelhandwerk•	Fleischer/in•	Hotelfachmann/-frau•	Kaufmann/-frau – Einzelhandel•	Koch/Köchin•	Restaurantfachmann/-frau•	Verkäufer/in•	Medizinische/r oder Zahnmedizinisch/r Fachangestellte/rGute Chancen hat man <strong>in Oldenburg, Fehmarn und Umgebung</strong> z.B. in folgenden Berufen:•	Fachkraft Gastgewerbe•	Fachmann/-frau – Systemgastronomie•	Fachverkäufer/in – Lebensmittelhandwerk•	Fleischer/in•	Friseur/in•	Handelsassistent/in – Einzelhandel•	Hotelfachmann/-frau•	Hotelkaufmann/-frau•	Kaufmann/-frau – Einzelhandel•	Koch/Köchin•	Mechaniker/in - Land- und Baumaschinentechnik•	Restaurantfachmann/-frau•	Verkäufer/in•	Medizinische/r oder Zahnmedizinisch/r Fachangestellte/r<strong>In Timmendorfer Strand und Umgebung</strong> hat man z.B. in folgenden Berufen gute Möglichkeiten:•	Bachelor of Arts (BA) – Wirtschaft•	Bankkaufmann/-frau•	Fachverkäufer/in – Lebensmittelhandwerk•	Fahrzeuglackierer/in•	Fleischer/in•	Friseur/in•	Hotelfachmann/-frau•	Kaufmann/-frau – Einzelhandel •	Koch/Köchin•	Restaurantfachmann/-frau•	Medizinische/r oder Zahnmedizinisch/r Fachangestellte/r… und in vielen anderen Ausbildungsbereichen. Bestimmt ist hier etwas Interessantes dabei. <strong>Weitere Informationen dazu gibt es unter der 0451 588-822.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:100/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 18 Jul 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Kennen Sie schon den Arbeitgeber-Newsletter der Agentur für Arbeit Lübeck? ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der online Newsletter ist speziell auf die Bedürfnisse von Arbeitgebern ausgerichtet und wird bereits seit 2007 von der Arbeitsagentur Lübeck herausgegeben. Jeden Monat neu erscheint er mit vielen interessanten Themenbereichen rund um die Arbeitswelt: Dienstleistungen der Arbeitsagentur, Gesetzesänderungen, Veranstaltungstipps, Berichte aus Betrieben sowie Kurzinformationen zu verschiedenen arbeitgeber- und arbeitsmarktrelevanten Inhalten.Im aktuellen Juni-Newsletter wird das Sonderthema „Frauen“ behandelt. Er enthält Informationen zum neuen Internetangebot unter www.wirtschaftundfamilie.de , stellt Beratungsangebote der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, der Beratungsstelle „Wirtschaft und Familie“, der „Servicestelle für Kindertagespflege“ oder der Netzwerkpartnerschaft „NAH dran Lübeck - Netzwerk für Alleinerziehende“ vor. Außerdem werden Hintergrundinformationen und Internetverlinkungen rund um die Kinderbetreuung, zu Teilzeitmodellen, steuerlichen Aspekten familienbewusster Personalpolitik oder aus dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung angeboten. Vorgestellt werden auch Veranstaltungstipps, Beschäftigungsbeispiele für ältere Arbeitnehmer oder interessante Bewerberinnen.Das Newsletterarchiv mit der aktuellen Ausgabe finden Sie unter http://www.ba-arbeitgebernews.de/archiv.jsp?orgId=100700700 . <strong>Möchten Sie künftig regelmäßig und aktuell informiert werden und unseren Newsletter einmal im Monat kostenlos abonnieren? Unter der Internet-Adresse www.ba-arbeitgebernews.de besteht die Möglichkeit, sich für den Newsletter direkt anzumelden. Oder senden Sie uns unter Luebeck.PresseMarketing@arbeitsagentur.de Ihre E-Mail-Adresse, damit wir Sie in unseren Verteiler aufnehmen.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:101/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 11:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ FH Lübeck verabschiedet vierten Jahrgang des Deutsch-chinesischen Studienmodells ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Donnerstag, d. 21. Juli 2011 verabschieden die Fachhochschule Lübeck und die East China University of Science and Technology (ECUST) ihre erfolgreichen Studierenden aus dem Deutsch-chinesischen Studienmodell. Die 71 Absolventinnen und Absolventen von der ECUST bilden den vierten Jahrgang des gemeinsamen Studienmodells. Als sie vor gut einem Jahr aus dem Reich der Mitte in Deutschland landeten, hatten sie kaum eine Vorstellung davon, wie schnell die Zeit bis zum angestrebten Doppelabschluss vergehen würde. Jetzt, ein gutes Jahr später, stehen noch immer 71 bestens ausgebildete Studierende kurz vor ihrer Graduierungszeremonie, die am  Donnerstag um 11.00 Uhr im Rathaus zu Lübeck beginnt.Gemeinsam mit Vertretern von der chinesischen Partnerhochschule überreichen die Projektverantwortlichen der FH Lübeck die Doppeldiplome an die zukünftigen Fachkräfte für Informationstechnologie und Umweltingenieurwesen. Für das gemeinsame Studium im Deutsch-chinesischen Studienmodell vergeben die Partner bei erfolgreich abgeschlossenem Studium das deutsche Diplom der FH Lübeck und den chinesischen Bachelor der ECUST. Zu der Graduierungsfeier haben aus besonderem Anlass Vertreterinnen und Vertreter von  Unternehmen, die Diplomarbeiten angeboten und betreut haben, des schleswig-holsteinischen Ministeriums für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr, Staatssekretärin Dr. Cordelia Andreßen, der Hansestadt Lübeck, Peter Sünnenwold, stellv. Stadtpräsident, des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), Beate Schindler-Kovats, der chinesischen Partnerhochschule East China University of Science and Technology, Prof. Cunzhong Yang, Vizepräsident der ECUST, sowie des Kooperationspartners Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH), Torsten Drews, Abteilungsleiter Außenwirtschaft, ihre Teilnahme zugesagt. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:102/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Studentin der Hörakustik erhält Soroptimist-Preis Technik und Wirtschaft ]]></title>
      <description><![CDATA[ Dieses Jahr wird zum zehnten Mal der Soroptimist-Preis Technik und Wirtschaft an eine besonders herausragende Studentin der Fachhochschule Lübeck verliehen. Der Preis, dotiert mit 1.000 Euro, geht in diesem Jahr an eine Studentin der Hörakustik des Fachbereichs Angewandte Naturwissenschaften und wird im Rahmen der Graduierungsfeier der Fachhochschule Lübeck in der St. Petri-Kirche am 22.7.2011 vergeben.Die Service-Organisation Soroptimist International Club Lübeck - Bad Schwartau will mit der Vergabe des Preises angehende Ingenieurinnen der Fachhochschule Lübeck fördern und die vielfältigen qualifizierten Leistungen von Frauen auf dem Gebiet der Ingenieurwissenschaften aufzeigen. Mit dem Preis werden herausragende oder innovative Leistungen im Studium und ein besonders hervorzuhebendes Engagement oder Impulse in gesellschaftspolitischen oder sozialen Bereichen oder Projekten gewürdigt. Die Preisvergabe findet im Rahmen der Graduiertenfeier am 22. Juli 2011 in der St. Petri-Kirche statt, die um 14.00 Uhr beginnt. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:103/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 20 Jul 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Passende Weiterbildung mit KURSNET finden ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wer sich weiterbildet, entwickelt sich und entfaltet seine Fähigkeiten. Er oder sie bleibt immer in Bewegung, sticht heraus, wird attraktiv für den Arbeitsmarkt sowie für Arbeitgeber und erhöht seine Aufstiegschancen.Einen tagesaktuellen Überblick über das bundesweite schulische Weiterbildungsangebot bietet KURSNET, das Portal für berufliche Aus- und Weiterbildung der Bundesagentur für Arbeit. Unter www.kursnet.arbeitsagentur.de  können zum Beispiel das Bildungsziel, der Umfang und die Dauer der Qualifizierung, der Bildungsort und der Anbieter bestimmt werden. Viele Bildungsanbieter sind mit ihrer eigenen Homepage verlinkt, so dass direkt persönlicher Kontakt hergestellt werden kann.Auch Arbeitgebern bietet KURSNET kostenlos und tagesaktuell passende Angebote zur Mitarbeiterqualifizierung und unterstürzt somit die Personalentwicklung in den Betrieben. Für die Suche nach beruflichen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten ist KURSNET bereits seit Jahren die größte Datenbank für berufliche Aus- und Weiterbildung in Deutschland mit über 400.000 Bildungsangeboten von ca.18.000 Bildungsanbietern. Bildungsträger nutzen die Datenbank zur schnellen und einfachen Präsentation der eigenen Angebote und Dienstleistungen. Mehr als 500.000 Kunden greifen monatlich auf 6 Millionen Seiten der Datenbank zu. Die Stiftung Warentest bescheinigte mit dem Testurteil „gut“ die hohe Qualität von KURSNET.<strong>Ob Bildungsinteressenten, Arbeitgeber oder Bildungsträger: Die Datenbank KURSNET hält immer wichtige Informationen bereit. Schauen Sie doch mal unter   www.kursnet.arbeitsagentur.de rein.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:104/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 21 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Neue Ausgabe von Faktor A erschienen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Vielen Firmen stellt sich heute die Gretchenfrage: Wie halten Sie es mit den neuen Medien? Die Fachkräfte von morgen tummeln sich längst in sozialen Netzwerken und virtuellen Plattformen wie Facebook oder Xing. Und die Unternehmen müssen mithalten, um nicht den Anschluss zu verlieren. Doch was kostet das? Und vor allem: Lohnt sich der Aufwand auch?Die neue Ausgabe von Faktor A, dem Arbeitgebermagazin der Bundesagentur für Arbeit, zeigt an positiven Beispielen, wie sich Unternehmen im Bereich der Social Media optimal positionieren und damit motivierten Nachwuchs für sich begeistern. Experten und Praktiker bewerten die aktuellen Entwicklungen und geben Ihnen Wegweiser in einem dynamischen, interaktiven Umfeld. Fazit: Ohne ernsthaften Aufwand geht es nicht – aber der „Return on Investment“ lässt sich gut kalkulieren.Das Porträt widmet sich diesmal Andrea Schauer, seit elf Jahren Geschäftsführerin bei Playmobil. Mit Effizienz, Ruhe und Klarheit meistert sie ihren Job, den sie anfangs gar nicht wollte. Hans Wall hat sich als junger Mann „auf den Hosenboden“ gesetzt und den Grundstein für ein erfolgreiches Unternehmen gelegt. Im Interview erklärt er, warum auch heute noch jeder das Zeug zum Gründer habe.Veränderungen im Betrieb sind häufig notwendig, aber schwierig umzusetzen. Der Serviceteil informiert Sie, wie Sie Chance Management in Ihrem Unternehmen wirksam nutzen können – und wie Sie dies Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern überzeugend kommunizieren.<strong>Faktor A erscheint alle drei Monat. Die neue Ausgabe finden Sie online unter www.faktor-a.arbeitsagentur.de . Verpassen Sie nie mehr eine Ausgabe von Faktor A und abonnieren Sie das Kundenmagazin – natürlich kostenlos. </strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:105/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 26 Jul 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Sommerpause auf dem Arbeitsmarkt ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Bezirk der Arbeitsagentur Lübeck, der die Hansestadt Lübeck und die südliche Umlandgemeinden im Kreis Herzogtum Lauenburg sowie den Kreis Ostholstein umfasst, ist die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat gestiegen und zum Vorjahr zurückgegangen. „Wie in den Vorjahren haben Schuljahres- und Ausbildungsende, Quartalsentlassungen sowie die beginnende Haupturlaubszeit zu einem saisonbedingten Anstieg der Arbeitslosigkeit geführt. Am stärksten betroffen waren dabei Jüngere unter 25 Jahren, wobei auch ihre Zahl unter dem Vorjahresniveau blieb. Erfahrungsgemäß beginnen jüngere Arbeitnehmer innerhalb der ersten drei Monate der Arbeitslosigkeit mit einer Ausbildung, Studium oder einer Beschäftigung, so dass ich bei ihnen zum Herbst wieder mit einem Rückgang rechne. Problematischer ist hingegen die Situation für Schwerbehinderte. Trotz einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung sind sie bereits seit mehreren Monaten stärker von Arbeitslosigkeit betroffen als andere Personengruppen. Hier kann ich nur dafür werben, diesen Arbeitslosen, die häufig besonders motiviert sind, eine Chance zu geben“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Insgesamt waren 17.956 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet, 368 (2,1 Prozent) mehr als im Vormonat und 221 (1,2 Prozent) weniger als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen stieg im Vergleich zum Juni 2011 um 0,2 Prozentpunkte auf 8,7 Prozent an. Im Juli 2010 betrug sie 8,8 Prozent. Im Berichtsmonat wurden 1.226 Stellen neu zur Besetzung gemeldet, 27 oder 2,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Bei 2.637 Stellen wurden Ende Juli noch Arbeitskräfte gesucht, 127 oder 5,1 Prozent mehr als im Juli 2010.Im Rechtskreis SGB III (Betreuung durch die Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 4.105, das sind 334 (8,9 Prozent) mehr als im Vormonat und 600 (12,8 Prozent) weniger als im Vorjahr. Die anteilige SGB III Arbeitslosenquote lag bei 2,0 Prozent. Im Rechtskreis SGB II (Betreuung durch das Jobcenter) gab es 13.851 Arbeitslose. Das ist ein Plus von 34 (0,2 Prozent) gegenüber Juni; im Vergleich zum Juli 2010 waren es 379 (2,8 Prozent) Arbeitslose mehr. Hier macht sich die rückläufige Zahl der Teilnehmer in Arbeitsgelegenheiten bemerkbar. Die anteilige SGB II-Arbeitslosenquote betrug 6,7 Prozent.<strong>Arbeitsmarkt Regional</strong>Im Vergleich zum Vorjahr ging die Arbeitslosigkeit außer im Bezirk der Hauptagentur Lübeck in allen Regionen zurück. Im Vormonatsvergleich gab es auch in den Bezirken der Dienststellen Neustadt und Timmendorfer Strand einen Rückgang, während die anderen Bezirke einen Anstieg verzeichneten.Im Bezirk der <strong>Hauptagentur Lübeck</strong> stieg die Arbeitslosigkeit von Juni auf Juli um 361 (2,9 Prozent) auf 12.942 Personen an. Das waren 19 Arbeitslose (0,1 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im Juli wie im Vorjahr 10,0 Prozent. Dabei meldeten sich 2.831 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 2.484 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Juli 829 neue Stellen.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Eutin</strong> waren im Juli 1.796 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl stieg um 69 oder 4,0 Prozent gegenüber dem Vormonat an und ging um 94 (5,0 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Die Arbeitslosenquote betrug im Juli 7,6 Prozent (Vorjahr 8,0 Prozent). Dabei meldeten sich 438 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 369 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 91 neue Stellen wurden im Laufe des Monats angeboten.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Neustadt</strong> ist die Arbeitslosigkeit von Juni auf Juli um 32 (3,8 Prozent) auf 803 Personen zurückgegangen. Das waren 28 Arbeitslose (3,4 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im Juli 5,2 Prozent; vor einem Jahr belief sie sich auf 5,4 Prozent. Dabei meldeten sich 206 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 238 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Juli 64 neue Stellen.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Oldenburg</strong> waren im Juli 1.536 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl stieg um 9 oder 0,6 Prozent gegenüber dem Vormonat an und ging um 102 (6,2 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Die Arbeitslosenquote betrug 6,3 Prozent (Vorjahr 6,7 Prozent). Dabei meldeten sich 352 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 346 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 188 Stellen wurden im Laufe des Monats neu zur Besetzung angeboten.Im Bezirk der <strong>Agentur Timmendorfer Strand</strong> ist die Arbeitslosigkeit von Juni auf Juli um 39 (4,2 Prozent) auf 879 Personen zurück gegangen. Das waren 16 Arbeitnehmer (1,8 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 6,0 Prozent (Vorjahr 6,1 Prozent). Dabei meldeten sich 226 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 266 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Juli 54 neue Stellen.In der <strong>Hansestadt Lübeck</strong> waren Ende Juli 11.811 Arbeitslose gemeldet, 303 (2,6 Prozent) mehr als vor einem Monat und 12 (0,1 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote stieg gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozentpunkte auf 11,2 Prozent und war damit so hoch wie im Vorjahr. Unter den kreisfreien Städten hatte Lübeck damit die niedrigste Quote erreicht.2.205 Arbeitslose und damit 168 (8,2 Prozent) mehr als im Vormonat und 431 (16,4 Prozent) weniger als im Vorjahr waren dem Rechtskreis des SGB III zuzuordnen.9.606 Arbeitslose wurden beim Jobcenter Lübeck geführt. Ihre Zahl nahm innerhalb Monatsfrist um 135 (1,4 Prozent) und gegenüber dem Vorjahr um 443 (4,3 Prozent) zu.Im <strong>Kreis Ostholstein</strong> waren Ende Juli 5.998 Arbeitslose gemeldet, das waren 48 (0,8 Prozent) mehr als im Juni und 230 (3,7 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote blieb unverändert zum Vormonat bei 6,1 Prozent (Vorjahr 6,3 Prozent).1.813 Arbeitslose wurden bei den Arbeitsagenturen in Ostholstein im Rechtskreis des SGB III betreut, 152 (9,2 Prozent) mehr als im Juni und 173 (8,7 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Beim Jobcenter Ostholstein (Rechtskreis SGB II) waren 4.185 Arbeitslose gemeldet, das waren 104 (2,4 Prozent) weniger als im Vormonat und 57 (1,3 Prozent) weniger als vor einem Jahr.<strong>Ausbildungsmarkt</strong>Selbst kurz vor Ausbildungsbeginn haben sowohl Bewerber als auch Betriebe noch gute Möglichkeiten. Seit Beginn des Beratungsjahres im Oktober 2010 nahmen 1.686 (+6,8 Prozent) Bewerber die Ausbildungsvermittlung der Agentur für Arbeit Lübeck in Anspruch, 455 (+13,5 Prozent) suchten Ende Juli noch eine Stelle.Von den Betrieben wurden 2.783 (+13,3 Prozent) Ausbildungsstellen gemeldeten. Davon waren Ende Juli 2011 noch 829 (+52,7 Prozent; rund 67 Prozent in Dienstleistungsberufen und 29 Prozent in Fertigungsberufen) zu besetzten. Rechnerisch kamen damit 1,8 noch offene Stellen auf einen unversorgten Bewerber (Vorjahr 1,4).Gute Chancen gibt es zum Beispiel noch in Berufen der Mechatronik, Energie- oder Elektrotechnik, in Ernährungsberufen wie Bäcker/in, Fleischer/in oder Koch/Köchin, im Hotel- und Gastgewerbe wie Hotelfachmann/-frau, Restaurantfachmann/-frau, Fachmann/-frau für Systemgastronomie oder Fachkraft im Gastgewerbe, in Dienstleistungsberufen wie Verkäufer/in, Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Fachkraft Kurier-, Express- und Postdienstleistungen oder Gebäudereiniger/in und in vielen anderen interessanten Berufen.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:106/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 28 Jul 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Brancheninitiative logRegio auf 27. Deutschen Logistik-Kongress in Berlin ]]></title>
      <description><![CDATA[ Unter dem diesjährigen Kongressmotto „Intelligent wachsen“ geht es vor allem darum, sich nach den Herausforderungen im vergangenen Jahr nun wieder dem wachsenden Markt zu stellen und diesen nachhaltig zu festigen. Gastländer sind in diesem Jahr Norwegen, Schweden und Finnland.So liegt es nahe, dass die Logistik-Brancheninitiative logRegio die Vorzüge des Logistikstandortes Lübeck auf dem diesjährigen Kongress aktiv vorstellen und vor diesem Hintergrund die Schwerpunktregion der norddeutschen Logistikwirtschaft in den Fokus der nationalen und internationalen Kongressbesucher rücken will - als Plattform für Logistikunternehmen der unterschiedlichsten Schwerpunktbereiche. Gelegen im Zentrum der wachsenden Wirtschaftsachse Hamburg - Øresund, bietet die Hansestadt in geografischer und infrastruktureller Hinsicht perfekte Voraussetzungen, um die sich ergebenden Wertschöpfungspotenziale zu nutzen. Vor allem im Vergleich mit anderen Wirtschaftszentren in Norddeutschland steht in Lübeck ein breit gefächertes Angebot an Gewerbeflächen und Bestandsimmobilien für die Logistikwirtschaft zur Verfügung.Dies verdeutlicht auch die zweite Auflage des Logistikimmobilienmonitors für die Jahre 2010/11, der in Berlin erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird. Dieser informiert über die aktuellen Entwicklungen auf dem Sektor der Logistikimmobilien und liefert gezielte Informationen zu den in Lübeck derzeit vorhandenen 317 Hektar Gewerbe- und Industrieflächen sowie den bereits realisierten 884.000 Quadratmetern Hallen- und Prozessflächen.Die Übersicht der räumlichen Verteilung der Lübecker Logistikflächen im Stadtgebiet, das Aufzeigen der Flächennutzung nach logistischen Schwerpunktbereichen und die Veröffentlichung der aktuellen Mietniveaus und Renditen für Logistik- und Lagerflächen in Lübeck zeigen die Leistungsfähigkeit des Logistikstandortes auf. Somit bietet der Logistikimmobilienmonitor 2010/11 Projektentwicklern und Investoren, Projektpartnern und Entscheidungsträgern einen detaillierten Einblick in die großen Potenziale der Region. Mit Fokus auf immobilienwirtschaftliche Gesichtspunkte und einer erhöhten Markttransparenz sowie Investitionssicherheit als Zielsetzung.Nutzen auch Sie die Chance und informieren Sie sich vom 20.-22. Oktober 2010 auf dem 27. Deutschen Logistik-Kongress in Berlin über den Logistikstandort Lübeck und die Brancheninitiative logRegio. Sie finden uns an Stand PV 15 im Pavillon des Hotels Intercontinental in Berlin. Den prognostizierten 3.000 Teilnehmern bieten sich während des Kongresses aktuelle Vortragssequenzen und die Möglichkeit zu intensiven und netzwerkerweiternden Gesprächen in der begleitenden Fachausstellung. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:107/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 18 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ BERUFE, DIE BEWEGEN ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wer kennt schon das Berufsbild des Kaufmanns für Speditions- und Logistikdienstleistungen oder weiß, was die Fachkraft für Hafenlogistik so macht? Seien wir mal ehrlich: Im Vergleich zu Trendberufen hat die Logistik einen eher unattraktiven Ruf – und das aus reiner Unwissenheit.Genau hier setzt die Ausbildungskampagne BERUFE, DIE BEWEGEN an. Dass man dafür auch mal ungewöhnliche Wege gehen muss, war allen Beteiligten* schnell klar und so entschied man sich u.a. dazu, die jugendaffine Website www.berufe-die-bewegen.de aufzubauen.Hauptdarsteller der Kampagne sind folgerichtig auch „echte" Azubis aus den Partnerunternehmen. Diese geben in Kurzvideos einen Einblick in ihren Ausbildungsalltag, beantworten im Online-Forum Fragen von interessierten Jugendlichen und sind die Stars auf Postkarten und Plakaten, die in Schulen, Jugendtreffs, Szenelokalen, Berufsinformationszentren uvm. auf die Ausbildungskampagne hinweisen.Darüber hinaus geben Personalleiter Tipps und ein Online-Kurzcheck zeigt, ob die jeweiligen Berufsinteressen in der Logistik umgesetzt werden können. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Ausbildungsberufen - nebst Inhalten und Vergütungen - runden das Ganze ab. Und zu guter letzt findet man hier auch Praktikums- und Ausbildungsangebote der beteiligten Unternehmen.Sie wollen sich an unserer Kampagne beteiligen? Dann wenden Sie sich einfach per E-Mail an unseren logRegio-Branchenbetreuer Lars Wewstädt unter wewstaedt@luebeck.org*Folgende Unternehmen gehören zu den Gründungsmitgliedern der Ausbildungskampagne BERUFE, DIE BEWEGEN: Bruhn Spedition GmbH, European Cargo Logistics GmbH, Ferd. Sengelmann Söhne GmbH & Co. KG, Fr. Meyer's Sohn (GmbH & Co.) KG, Gödecke Eurotrans GmbH, Lehmann GmbH, Michael Gröning Schwergutspedition GmbH, Spedition Bode GmbH & Co. KG, Wilhelm Schultz & Sohn GmbH. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:108/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 25 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ BERUFE, DIE BEWEGEN ]]></title>
      <description><![CDATA[ Dass die Logistikwirtschaft in der Region Lübeck seit Jahrzehnten ein starker Arbeitgeber einer Branche ist, in der qualifiziert und zukunftsorientiert ausgebildet wird, ist hinlänglich bekannt. Heutige Prognosen belegen jedoch, dass in absehbarer Zeit zu wenig qualifizierte Fachkräfte in den einzelnen Berufsfeldern der Logistikwirtschaft verfügbar sein werden.Und genau an dieser Stelle setzt die Ausbildungskampagne „Berufe die Bewegen“ von logRegio an. Mit Unterstützung der Agentur für Arbeit und den regional aktiven Logistikunternehmen* sollen Jugendliche auf die beruflichen Möglichkeiten in der Logistik aufmerksam gemacht werden: von der Unterstützung bei der beruflichen Orientierung bis hin zu einer gezielten Berufswahlvorbereitung. Denn eine große Auswahl an attraktiven Lehrstellen in den national und international tätigen Logistik-Unternehmen der Region Lübeck will besetzt werden.Dass man dafür auch mal ungewöhnliche Wege gehen muss, wurde schnell klar und so fanden sich die Azubis der regionalen Logistikunternehmen in der letzten Woche auf einem Fotoshooting wieder und werden mit ihrem Konterfei künftig nicht nur den Internetauftritt zieren sondern auch auf Postkarten und Plakaten sowie Videos zu bewundern sein.Die derzeit im Aufbau befindliche Homepage bietet einen detaillierten Einblick in das praktische und operative Tätigkeitsfeld der Logistiker. Videos „echter“ Azubis, ein Diskussionsforum oder Tipps von Personalern sollen Lust auf eine Ausbildung in der logRegio machen. Mit Twitter, Facebook und Co. wird sogar der Aufbau eines Sozialen Netzwerks angestrebt.Der erste offizielle Auftritt der Azubikampagne „Berufe die Bewegen“ wird auf der dies-jährigen Orientierungsschau Berufe in St. Petri vom 19.-20. Mai 2010 stattfinden. Dort werden die an der Kampagne beteiligten Logistikunternehmen* sich und Ihr Ausbildungsangebot erstmals der breiten Öffentlichkeit vorstellen.Für weitere Informationen wenden Sie sich einfach per E-Mail an unseren logRegio-Branchenbetreuer Lars Wewstädt unter wewstaedt@luebeck.org.* Folgende Logistikunternehmen der Region beteiligen sich an „Berufe die Bewegen“:Bruhn Spedition GmbH, European Cargo Logistics GmbH, Ferd. Sengelmann Söhne GmbH & Co. KG, Fr. Meyer’s Sohn (GmbH & Co.) KG, Gödecke Eurotrans GmbH, Lehmann GmbH, Michael Gröning Schwergutspedition GmbH, Wilhelm Schultz & Sohn GmbH, Spedition Bode GmbH & Co. KG ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:109/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Lübeck: Logistikstandort mit Mehrwert ]]></title>
      <description><![CDATA[ Pünktlich zum 26. Deutschen Logistik-Kongress vom 21. - 23. Oktober 2009 im Intercontinental Hotel Berlin veröffentlichen die Wirtschaftsförderung Lübeck und die Entwicklungsgesellschaft Ostholstein im Rahmen der Logistik-Brancheninitiative logRegio die zweite Auflage des Branchenguides Logistikwirtschaft für die Region Lübeck/Ostholstein. Gerade in der aktuellen angespannten wirtschaftlichen Situation soll mit dem Branchenguide das besondere Potenzial der Logistikwirtschaft in der Region Lübeck/Ostholstein sichtbar hervorgehoben werden.Lübecks geografische Lage hat schon immer einen positiven Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt ausgeübt. Auch heute ist dieser Standortvorteil die Basis für den Erfolg des Logistikstandortes. 65 km nordöstlich von Hamburg gelegen, ist die Hansestadt mit ihren Häfen der südwestlichste Umschlagplatz an der Ostsee. Damit nimmt Lübeck speziell in den Verkehren zwischen den Wirtschaftsmetropolen West- und Zentraleuropas einerseits und dem sich in großen Schritten entwickelnden Wirtschaftsraum Ostsee andererseits die zentrale Drehscheibenfunktion ein. Darüber hinaus sorgen die in Lübeck ansässigen Produzenten - vor allem in der Ernährungs- und Gesundheitswirtschaft - für eine hohe Nachfrage nach ausgefeilten logistischen Dienstleistungen.Die Logistik hat sich vor diesem Hintergrund zu einer der bestimmenden Schwerpunktbranchen am Standort Lübeck entwickelt. Trotz derzeit angespannter Lage prognostizieren Experten für die nahe Zukunft eine Zunahme des Güterverkehrs über die Ostseehäfen nach Skandinavien von bis zu 50 Prozent. Für die Regionen Baltikum und Russland wird sogar eine Verdreifachung der Verkehrsströme vorausgesagt. Der Logistikstandort Lübeck wird dabei eine zentrale Rolle bei diesen Prozessen spielen und damit am Wachstum der Region maßgeblich teilhaben.<strong>Infrastruktur sorgt für Bewegung auf allen Ebenen</strong>Auf der Basis der geografischen Lage hat sich Lübeck zum drittgrößten Universalhafen Deutschlands und zum größten Fährhafen Europas entwickelt. Im Jahr 2008 wurden allein im Lübecker Hafen insgesamt knapp 32 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen. Einer der wichtigsten Faktoren für den Erfolg ist die extrem hohe Abfahrtsdichte der Liniendienste: wöchentlich mehr als 150 Abfahrten zu über 25 Destinationen im Ostseeraum. In Ergänzung zu den privaten und öffentlichen Lübecker Häfen ermöglicht der Standort dabei eine Anbindung an alle Verkehrsträger: Straße, Schiene, Binnenwasser, See und Luft. Ideale Voraussetzungen für eine Bündelung und Verteilung der unterschiedlichsten Güter. Nicht zu vergessen die direkte Anbindung an das europäische Binnenwasserstraßennetz über den Elbe-Lübeck-Kanal. Für einen deutschen Ostseehafen einzigartig.Die Nähe zu Hamburg über die A 1 und die nunmehr durchgängig befahrbare A 20 gewährleisten die problemlose Abwicklung des Güterverkehrs über die Straße. Das Schienennetz zeichnet sich durch eine besonders hohe Effizienz im Wagenladungsverkehr sowie im Kombinierten Ladungsverkehr aus. Pro Woche verkehren 35 Block- und Ganzzüge zu den europäischen Hauptindustriezentren. Und auch weiter entfernt liegende Ziele lassen sich vom Lübecker Flughafen aus schnell und bequem erreichen. Die entsprechenden Potenziale sind vorhanden; mehr als 600.000 Passagiere werden dieses Jahr davon Gebrauch machen.Die infrastrukturellen Grundvoraussetzungen, um vom Zusammenwachsen der europäischen Märkte zu profitieren, sind am Standort Lübeck also vorhanden. Dazu gehört auch das ausgezeichnete Angebot an Gewerbe- und Industrieflächen. Diese liegen verkehrsgünstig in unmittelbarer Autobahnnähe und tragen somit ihren Teil zu einer schnellen und kostengünstigen Distribution bei. Teilweise verfügen die Gewerbegebiete sogar über eigene Gleisanschlüsse und/oder Hafenzugang. Hervorzuheben ist an dieser Stelle besonders der Ausbau des Skandinavienkais. Hier wurden zusätzlich 40 Hektar Gewerbefläche geschaffen, die sich durch ihre Lage und Konzeption auszeichnen.Besonders nimmt die Bedeutung der Bereiche Automotive Logistics, Health Care Logistics und FMCG Logistics neben der Papier- und Forstproduktlogistik als weitere Schwerpunktbereiche der Lübecker Logistikwirtschaft ständig zu. Um diesen Bereich inhaltlich weiter zu entwickeln wurde Anfang 2008 mit Unterstüt-zung des schleswig-holsteinischen Wirtschaftsministeriums die Initiative logRegio gegründet. Ziel der von der Wirtschaftsförde-rung Lübeck moderierten Initiative ist es, den Logistikstandort Lübeck nicht nur infrastrukturell, sondern vor allem im Bereich der Mehrwertlogistik stärker zu positionieren und somit neben den harten Standortfaktoren vor allem das spezifische Know-how der in der Hansestadt ansässigen Logistikunternehmen stärker herauszustellen.Nutzen auch Sie die Chance und informieren Sie sich direkt über den Logistikstandort Lübeck und die Brancheninitiative logRegio auf dem 26. Logistik-Kongress in Berlin (Stand PV 19, im Pavillon des Hotels Intercontinental). ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:110/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Branchenguide Logistik 2010 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der Zeitpunkt könnte nicht besser sein: Pünktlich zum 26. Deutschen Logistik-Kongress vom 21.-23. Oktober 2009 im Intercontinental Hotel Berlin veröffentlichen die Wirtschaftsförderer aus Lübeck und Ostholstein im Rahmen der Initiative logRegio die zweite Auflage des Branchenguides Logistikwirtschaft für die Region.„Gerade in der aktuell angespannten wirtschaftlichen Situation ist es wichtig, das besondere Potenzial der Logistikwirtschaft in der Region Lübeck/Ostholstein sichtbar zu machen und deren Leistungsfähigkeit zu untermauern“, teilt Dirk Gerdes, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung LÜBECK bei Veröffentlichung mit.Als Aussteller des Logistik-Kongresses bietet logRegio mit dem Branchenguide allen Akteuren der Logistikwirtschaft ein kompaktes Informations- und Kontaktmedium und sorgt so für erhöhte Markttranzparenz. Branchenspezifische Angebotsschwerpunkte, operative Quell- und Zieldestinationen sowie die direkten Kontaktdaten der jeweiligen Ansprechpartner runden das Angebot ab.Mehr als 110 gelistete Unternehmen – das entspricht einer Steigerung der Unternehmenseinträge um etwa 40 Prozent gegenüber der Erstausgabe - unterstreichen die Bedeutung der Region Lübeck/Ostholstein als führender deutscher Logistikstand-ort an der Ostsee.Nutzen auch Sie die Chance und informieren Sie sich direkt über den Logistikstandort Lübeck und die Brancheninitiative logRegio auf dem 26. Logistik-Kongress in Berlin (Stand PV 19, im Pavillon des Hotels Intercontinental).Den Branchenguide Logistik 2010 erhalten Sie kostenlos bei der Initiative logRegio der Wirtschaftsförderung LÜBECK (Lars Wewstädt: Tel. 04 51 / 7 06 55-360 oder E-Mail wewstaedt@luebeck.org) sowie als Download unter www.logregio.de und www.luebeck.org. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:111/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Branchenguide Logistik ]]></title>
      <description><![CDATA[ Pünktlich zum Jahresbeginn veröffentlichen die Wirtschaftsförderung Lübeck und die Entwicklungsgesellschaft Ostholstein im Rahmen der Brancheninitiative logRegio erstmalig den Branchenguide Logistikwirtschaft für die Region Lübeck & Ostholstein.Die Logistikwirtschaft ist eines der drei stärksten Branchencluster in der Region. So haben hier zum Beispiel drei der größten schleswig-holsteinischen Logistikunternehmen ihren Sitz und erwirtschaften bereits heute mit ihren rund 1.500 Beschäftigten einen Jahresumsatz im dreistelligen Millionenbereich.So dient der Branchenguide Logistikwirtschaft als Informations- und Kontaktmedium und zeigt zudem das in der Region Lübeck/Ostholstein vorhandene logistische Potenzial auf. Hierzu wird ein detaillierter Überblick über die in der Region ansässigen Unternehmen, deren branchenspezifischen Angebotsschwerpunkte, ihre operativen Quell- und Zieldestinationen sowie die direkten Kontaktdaten zu den jeweiligen relevanten Ansprechpartnern geboten.„Wir wollen die Leistungsfähigkeit des Logistikstandorts Lübeck untermauern und für erhöhte Markttransparenz sorgen“, teilt Dirk Gerdes, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung LÜBECK bei der Veröffentlichung mit.Mit dem Branchenguide komplettiert die Initiative logRegio ihre Informationen zum Logistikstandort mit dem Ziel, die Region weiter zu stärken und ihre Stellung als führender deutscher Logistik-standort an der Ostsee auszubauen.Den Branchenguide Logistikwirtschaft erhalten Sie kostenlos bei der Brancheninitiative logRegio der Wirtschaftsförderung LÜBECK (Lars Wewstaedt: Tel. 04 51 / 7 06 55-360 oder E-Mail wewstaedt@luebeck.org) sowie als Download auf der Homepage der Initiative unter www.logregio.de. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:112/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[ Logistikwirtschaft als Konjunkturmotor für Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ „Ein wesentlicher Träger dieser positiven Entwicklung ist neben dem reinen Warentransport der Bereich der Mehrwertdienstleistungen, den wir folglich auch als Schwerpunktthema der Neuauflage unserer Logistikbroschüre gewählt haben“, so Dirk Gerdes, Geschäftsführer der Lübecker Wirtschaftsförderung. Dass Lübeck eine Spitzenstellung im Bereich der Mehrwertdienstleistungen für die Papier- und Forstindustrie einnimmt, ist bekannt. Deshalb liegt der Focus der Broschüre auf drei Bereichen, die in der Wahrnehmung des Logistikstandortes bisher ein wenig im Schatten standen - Lübecker Logistiklösungen für die Automobilindustrie sowie die Ernährungs- und die Gesundheitswirtschaft.In allen drei Bereichen bietet der Standort logistische Kompetenz, die sich in den dargestellten Unternehmensporträts beispielhaft widerspiegelt.Aus diesem Grund hat die Wirtschaftsförderung Lübeck unter tatkräftiger Mitwirkung der Logistikwirtschaft in der Region Lübeck, der Industrie- und Handelskammer zu Lübeck sowie mit Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein im Februar dieses Jahres die Logistikinitiative logRegio gegründet.„Im Rahmen von logRegio konzentrieren wir uns in der operativen Arbeit zunächst auf die drei vorstehend genannten Kompetenzbereiche ... und würden uns natürlich freuen, wenn wir bei vielen Logistikunternehmen der Region den Wunsch an einer Mitarbeit in einem der drei Themenbereiche wecken können“, so Björn P. Jacobsen, Prokurist der Wirtschaftsförderung. „Unser Ziel ist es – wie schon bei unseren Aktivitäten in der Ernährungs- und Gesundheitswirtschaft - Mehrwerte für die beteiligten Unternehmen zu schaffen und somit die Logistikwirtschaft am Standort zu stärken“, so Jacobsen abschließend.<strong>Service</strong>Die Broschüre kann im Internet unter www.luebeck.org, Branchenschwerpunkt Logistik herunter geladen oder telefonisch bei der Wirtschaftsförderung Lübeck unter 0451 / 7 06 55 22 angefordert werden.<strong>Lübecker Logistikwirtschaft in Zahlen</strong>In der Hansestadt Lübeck haben über 120 Logistikunternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 1,5 Mrd. Euro und fast 4.000 Beschäftigten ihren Standort. 99 Unternehmen haben ihren Hauptsitz hier, die verbleibenden Unternehmen unterhalten eine Niederlassung in Lübeck.Von den über 120 Unternehmen- sind fast 60 Unternehmen mit 0,42 Mrd. Euro Umsatz und 2.500 Beschäftigten unmittelbar von der Hafenentwicklung Lübecks abhängig,- sind fast 50 Unternehmen mit 0,07 Mrd. Euro Umsatz und 730 Beschäftigten unmittelbar von Lübecker Verladerbetrieben abhängig.Bei Interesse an weiteren Information über die Aktivitäten der logRegio oder dem konkreten Interesse an einer Mitarbeit wenden Sie sich bitte an Lars Wewstädt, den Sie per E-Mail unter wewstaedt@luebeck.org und telefonisch unter der Durchwahl 0451 / 7 06 55 360 erreichen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:113/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 18 Apr 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ logRegio Qualifizierungsprogramm „KMU-Logistiker“ – Auftakt im Oktober 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Nachdem die Phase der Bedarfsabfrage und der daraus resultierenden Entwicklung eines nachfrageorientierten Qualifizierungsprogramms nahezu abgeschlossen ist, findet im Oktober dieses Jahres die Auftaktveranstaltung für die Geschäftsführer der beteiligten Unternehmen statt.Weitere, an der Qualifizierung ihrer Mitarbeiter interessierte Unternehmen, sind dazu herzlich eingeladen. Am besten wenden sich diese an den Projektleiter des Programms Jörg Ahrens unter ahrens@luebeck.org oder der Telefonnummer 0451 / 70655-19.Das Qualifizierungsangebot richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Dabei übernimmt das Team von logRegio von der Bedarfsabfrage über die konzeptionelle Entwicklung der nachgefragten Themen bis hin zur Durchführungsorganisation sämtliche Schritte, die sonst die Unternehmen selbst realisieren müssten.Folgende Seminare werden neben der Auftaktveranstaltung in einem Zeitraum von Oktober 2011 bis Juli 2012 angeboten:- Projektmanagement- Persönliche Arbeitstechnik und Zeitmanagement- Informationsmanagement und Büroorganisation- Mitarbeiterbindung und -gewinnung- Telefon und Service I (Basis)- Telefon und Service II (Advanced)- Vertriebs-Workshop I (Basis)- Vertriebs-Workshop II (Advanced)Sämtliche Seminare sind konzeptionell auf die Logistikbranche zugeschnitten und werden von echten Profis aus der Branche durchgeführt. Darüber hinaus können auch kurzfristig weitere Seminarthemen realisiert werden.Eine wichtige Zielsetzung des Projektes ist die Etablierung eines rollierenden Qualifizierungsprogramms, das flexibel und anpassungsfähig ist, den Unternehmen hohe Qualität bietet und dabei die Bedürfnisse der Branche berücksichtigt. Denn auch hier heißt es, die Weichen zu stellen und sich und seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen fit zu machen für die unternehmerischen Herausforderungen der Zukunft.Ein wichtiger Aspekt für die erfolgreiche Realisierung ist die Einbettung des Programms in die etablierte Branchenbetreuung durch die Initiative logRegio. So wissen die Unternehmen, mit wem sie es zu tun haben und <em>kaufen nicht die Katze im Sack.</em>Ein weiteres Ziel ist natürlich die grundsätzliche Sensibilisierung der Branche für das Thema Weiterbildung. Die Akteure der Wirtschaftsförderung Lübeck sind sich dabei mit den Entscheidern in den Unternehmen einig, dass dies nur über die Gewährleistung einer sehr hohen Qualität der angebotenen Seminare möglich ist. Frei nach dem Motto <em>Tue Gutes und rede darüber</em>, <em>Lerne dazu und wende es an</em>. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:114/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:30:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[ Sechs Auszubildende starten mit neuem Ausbildungskonzept „TopStart“  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Lübeck - Am Montag, 01. August 2011 begrüßt die Volksbank Lübeck sechs neue Auszubildende zur Ausbildung zum Bankkaufmann /Bankkauffrau. Erstmalig nehmen diese am Ausbildungskonzept „TopStart“ teil. „TopStart“ ist das ganzheitliche Förderprogramm der Volksbanken Raiffeisenbanken, welches die drei entscheidenden Bereiche „Fachwissen – Bankpraxis - Persönlichkeit“ der zukunftsgerichteten Bankausbildung verbindet. Bevor die sechs jungen KollegInnen ihre Ausbildung in den Geschäftsstellen der Volksbank Lübeck beginnen, verbringen die Auszubildenden während der 10-tägigen „StarterDays“ u.a. drei Tage bei einem Outdoortraining auf dem Gelände des Hochseilgartens in Malente. Die übrigen Tage werden durch KollegInnen der Bank organisiert. Hier stehen das Kennenlernen der Bank und deren Produkte, aber auch übergreifende Themen wie Business-Knigge und mentales Coaching im Fokus.Das Herzstück vom neuen TopStart-Konzept sind die rund 30 Trainingstage. Gemeinsam mit drei befreundeten Volksbanken Raiffeisenbanken treffen sich die jeweiligen Azubis einmal im Monat gemeinsam mit ihrem TopStart-Trainer in einer der Banken. Die Auszubildenden bereiten sich auf jedes Training anhand von klar definierten Aufgaben vor. Zu den Arbeitsaufträgen gehören u.a. auch die regelmäßige Teilnahme sowie das selbständige Führen von Beratungsgesprächen mit Kunden. Die Auswertung der erbrachten Leistungen und Ergebnisse erfolgt in der Gruppe zusammen mit dem TopStart-Trainer. Das eigene Fachwissen wird überprüft, Feedback fließt strukturiert in die eigene Arbeit ein und entscheidende Schlüsselqualifikationen wie Kommunikations- und Teamfähigkeit werden entwickelt. Für jedes Ausbildungshalbjahr formulieren und definieren die TopStart-Trainer genau die fachlichen und persönlichen Lernziele, um sicher zu stellen, dass die Auszubildenden alle notwendigen Kompetenzen schrittweise entwickeln und am Ende der Ausbildungszeit beherrschen. Ergänzt wird die Ausbildung durch Planspiele, Projekttage, eLearning-Module und individuelle Fördergespräche. Mit dem zeitgemäßen Ausbildungskonzept „TopStart“ heben sich die Volksbanken Raiffeisenbanken deutlich von ihren Mitbewerbern ab und beugen dem aus der demografischen Entwicklung drohenden Fachkräftemangel vor.Für 2012 sucht die Volksbank Lübeck weitere Auszubildende. Die Auswahlverfahren beginnen Anfang September 2011. Informationen zur Ausbildung und das Online-Bewerbungsportal unterwww.volksbank-luebeck.de/karriere.html  undwww.ich-werde-banker.de/Zum wiederholten Mal in Folge haben die Volksbanken Raiffeisen-banken das Gütesiegel "Deutschlands 100 Top-Arbeitgeber" des trendence-Absolventenbarometers erhalten. Die Absolventenbarometer-Studie befragt jährlich 11.000 examensnahe Studenten nach ihrem Wunscharbeitgeber und ihren Karrierezielen.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:115/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 01 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[ 20.000 Euro für bestes Technologietransfer-Team ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der Wettbewerb richtet sich an kleine oder mittelständische Unternehmen und Wissenschaftler, die in den vergangenen fünf Jahren erfolgreich beim Wissens- und Technologietransfer zusammengearbeitet haben. Vor allem innovative und nachhaltige Kooperationsformen mit Modellwirkung sollen ausgezeichnet werden. <strong>Abgabefrist bis 15. September</strong> Die Ausschreibungsfrist läuft bis zum 15. September 2011. Ein Kooperationsteam soll dabei aus mindestens einem wissenschaftlichen Akteur mit Sitz in Deutschland und mindestens einem mittelständisch geprägten Unternehmen (KMU) bestehen. Detaillierte Informationen zum Technologie-Transferpreis und zur Bewerbung finden sich auf der Homepage des Wettbewerbs. <strong>Forschungsergebnisse von hohem Nutzen</strong> Prof. Dr. Klaus-Jürgen Matthes, Rektor der TU Chemnitz und Jurymitglied des Wettbewerbs, sieht in dem Preis "ein exzellentes Instrument, um den erfolgreichen Know-how-Transfer der Öffentlichkeit zu präsentieren und aufzuzeigen, wie Forschungsergebnisse schnell und effektiv einer Nutzung in Wirtschaft und Gesellschaft zugeführt werden können". <strong>Verleihung von zwei Sonderpreisen</strong> Gleichzeitig vergibt das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst einen mit 5.000 Euro dotierten Sonderpreis für herausragenden Technologie-Transfer mit besonderem Entwicklungspotenzial. Das Unternehmen Rödl & Partner lobt zudem einen "Sonderpreis Wachstum" aus. Weitere Sponsoren sind Sachsen Bank, NILES-SIMMONS Industrieanlagen GmbH und KOMSA Kommunikation Sachsen AG. Weitere Informationen: www.wissenschafftarbeit.de Quellen: DIWISH / Informationsdienst Wissenschaft ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:116/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 01 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Einführung in die Kunststofftechnik ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Fortbildung richtet sich an Kaufleute, Facharbeiter, TechnikerInnen und IngenieurInnen, die beruflich mit Kunststoffen oder in kunststoffverarbeitenden Unternehmen zu tun haben. Auch Konstrukteure/-innen mit geringen kunststofftechnischen Vorkenntnissen sind angesprochen.In der Fortbildung werden Grundkenntnisse über Aufbau, Eigenschaften und Verarbeitung von Kunststoffen sowie Unterschiede zwischen den verschiedenen Polymerwerkstoffen vermittelt. Die Veranstaltung umfasst Vorträge, die gemeinsame Bearbeitung von Übungsaufgaben und praktische Laborübungen.Da die Teilnahmerzahl begrenzt ist, wird um eine rechtzeitige Anmeldung gebeten. Die Berücksichtigung der Anmeldung erfolgt nach der zeitlichen Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen.<strong>Veranstungstermin:</strong> Mi., 14.09.2011: 09:00 – ca. 17:30 UhrDo., 15.09.2011: 09:00 – ca. 17:30 Uhr<strong>Veranstaltungsort:</strong> Fachhochschule LübeckMönkhofer Weg 239,23562 LübeckGebäude 36, 1. Etage<strong>Kosten:</strong> 830 Euro p.P. (zzgl. MwSt.)Bei der Teilnahme von mehr als 2 Mitarbeitern einer Firma gewähren wir einen Rabatt in Höhe von 10 % der Tagungsgebühr. Im Preis sind Seminarunterlagen, Mittagessen und Pausengetränke enthalten.<strong>Stornokosten bei Stornierung:</strong> < bis 26. August 2011 = 10 % der Teilnahmegebühr< bis 05. September 2011 = 30 % der TeilnahmegebührErfolgt danach eine Stornierung, sind 100% der Kursgebühr fällig. Selbstverständlich kann ein Ersatzteilnehmer von Ihnen benannt werden.<strong>Zahlung:</strong> Mit der schriftlichen Teilnahmebestätigung erhalten Sie die Rechnung, zahlbar ohne Abzug innerhalb von 14 Tagen.<strong>Anmeldung:</strong> per E-Mail: kuk@fh-luebeck.deper Fax: 0451/ 300-5037Wir behalten uns das Recht vor, den Kurs bei Nichterreichen einer Mindestteilnehmerzahl abzusagen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:117/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 01 Aug 2011 17:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ marengu ideenwerkstatt: Handgefertigte Accessoires für Wohnen und Leben ]]></title>
      <description><![CDATA[ Solche schönen Dinge kommen aus der marengu ideenwerkstatt, für zu Hause, für unterwegs, für Kinder, für Erwachsene, für Frauen, für Männer, einfach für alle, die Schönes um sich herum haben möchten.Alle Produkte sind handgefertigt und entstehen zu einem großen Teil in der eigenen Werkstatt im Ladengeschäft. Einige werden von Partnern hergestellt, ebenfalls in Handarbeit.Die marengu-Produkte werden auch nach Kundenwünschen umgesetzt: Format, Schnitt, Stoffe und Bänder werden individuell mit dem Kunden zusammengestellt.Das Ladengeschäft in der Dankwartsgrube 68 ist von Dienstag bis Samstag von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Online-Shop, der über die Webseite www.marengu.de erreichbar ist, bietet eine große Auswahl der Produkte rund um die Uhr an.<strong>marengu ideenwerkstatt • dankwartsgrube 68 • 23552 lübeck • 0451-48978129 • kontakt@marengu.de • www.marengu.de</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:118/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 02 Aug 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Neuer Video-Channel bei Anders Björk ]]></title>
      <description><![CDATA[ Unter http://movies.bjoerk.de/ sind 3D-Grafiken, Animationen und Filmaufnahmen zu sehen, die Anregungen für weitere Einsatzzwecke geben. „Filme sind besonders für Messen und Präsentationen geeignet, weil sie die Aufmerksamkeit von Besuchern und Teilnehmern erhöhen“, so Martin Mehl, kaufmännischer Geschäftsführer von Anders Björk, „Inhalte können nachhaltiger vermittelt werden, weil Zusammenhänge leichter verstanden werden.“ Das wirkt sich besonders auf die Darstellung von Produkten und Prozessen aus, die erklärungsbedürftig sind.„Unsere Kunden sparen nicht nur Zeit in der Akquisition sondern auch im Verkaufsgespräch“, weiß Andreas Trumpler, kreativer Geschäftsführer der Agentur, „versuchen Sie mal, das Prinzip eines Algorithmus in der Regelungstechnik zu erklären. Da ist schnell eine Dreiviertelstunde weg. Mit einer Animation haben Sie die Botschaft in ein paar Minuten vermittelt. Und Ihr Gegenüber hat es auch wirklich verstanden.“ Martin Mehl und Andreas Trumpler haben die Anders Björk GmbH 1999 gegründet. 2007 wurde Matthias Wichert als Leiter der Filmabteilung engagiert. Der Produktdesigner und Animationsspezialist ist überzeugt: „Qualitätsführerschaft ist heute auch Medienführerschaft. Wer ein hochwertiges Produkt verkaufen will, muss es mit hochwertigen Medien präsentieren.“Ein Grund, warum der Channel auch unterwegs mit dem Smartphone abrufbar ist.<strong>Weitere Informationen über Anders Björk (Ideenjäger) erhalten Sie unter</strong> www.bjoerk.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:119/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 02 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Erfolgsrezepte für den Einstieg in den dänischen Nahrungsmittelmarkt ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der aktuelle <strong>BELTFOOD Newsletter</strong> berichtet über aktuelle Themen aus den Bereichen „Business, Science & Region“ innerhalb des Deutsch-Dänischen Branchennetzwerks in der Fehmarnbelt-Region. Im Bereich BELTFOOD Science lag der Fokus des letzten Halbjahres auf der grenzüberschreitenden Kooperation von Bildungsträgern mit Bezug zur Ernährungswirtschaft – BELTFOOD hat damit die notwendige Brücke geschlagen, um internationale Kompetenzen des Arbeitskräftepools in unserer Region noch weiter stärken zu können.Im Bereich BELTFOOD Region werden in einer Reihe von Studien  zu den Themen Wirtschaftsstruktur und –entwicklung, Anforderungen der Ernährungswirtschaft an Standorte und Branchenbetreuung durchgeführt. Im Bereich BELTFOOD Business lief im Februar 2011 der erste Workshop aus der Workshop Capacity Development Reihe an. Themen, mit denen sich die Teilnehmer im Rahmen der Veranstaltungsreihe bisher beschäftigt haben, stehen im Fokus der aktuellen Newsletter Ausgabe.Hier geht es zur deutschen Ausgabe des BELTFOOD Newsletters: http://www.beltfood.de/file/beltfood_newsletter_no.2_german.pdf+ + + Service + + +Das Deutsch-Dänische Branchennetzwerk BELTFOOD schlägt eine Brücke für die Ernährungswirtschaft in der Region: Neben der Kompetenzentwicklung in Unternehmen aus der Fehmarnbeltregion wird der internationale Austausch innerhalb der Branche gefördert. Ziel ist es, die BELTFOOD Region als Standort einer starken Ernährungswirtschaft zu positionieren. Das Projekt ist 2010 vor dem Hintergrund der geplanten Festen Fehmarnbelt-Querung und der sich daraus ergebenden Marktpotenziale gestartet. Finanziert wird es zunächst über drei Jahre unter anderem aus Mitteln des INTERREG IVA Programms der Europäischen Union.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:120/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 03 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Die Immobilie des Monats: Herrenwyk ]]></title>
      <description><![CDATA[ Dieser traditionelle Industriestandort hat sich in den letzten 15 Jahren sehr erfolgreich zu einem Dienstleistungs-, Gewerbe- und Recyclingstandort entwickelt. Über die Seelandstraße und die A226 ist man schnell auf der A1. Neben der Autobahnanbindung können Güter auch direkt über die Gleisanlage des Gewerbegebiets oder über den Lehmann-Kai 3 der Lehmann Hafenbetriebe verladen werden. Hier können sowohl See- als auch Binnenmotorschiffe ihre Ladung löschen. Über den Elbe-Lübeck Kanal besteht Anschluss an das deutsche und europäische Binnenwasserstraßennetz. Und Richtung Norden ist man über die Trave nur ein paar Kilometer von Travemünde, und damit von der Ostsee entfernt. Schauen Sie selbst: http://bit.ly/pLWnUF Details zu den Gewerbegrundstücken ab 1.000 m² erhalten Sie auf unserer Webseite: http://www.luebeck.org/herrenwyk Interesse? Wir unterbreiten Ihnen gern ein konkretes Angebot. Bitte senden Sie dazu einfach eine E-Mail an Jan Herzberg: herzberg@luebeck.org. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:122/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 04 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ logRegio - Logistikforum 2011 am  27. September in den media docks Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am 27. September werden die media docks in Lübeck zum Mekka der regionalen Logistikwirtschaft. Die Brancheninitiative logRegio veranstaltet erstmals ein Expertenforum mit Fachvorträgen und Podiumsdiskussion.In drei Foren zu den Themen <strong>Infrastruktur, Aus- und Weiterbildung sowie Logistikregion Lübeck Vision 2025 </strong>erhalten die Besucher und Besucherinnen einen umfassenden und aktuellen Einblick in die Themen, die die für Lübeck so wichtige Branche berührt.Ein ganzer Tag im Zeichen der Logistik. Möglich gemacht durch die Brancheninitiative logRegio, unterstützt durch das Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr im Rahmen des Zukunftsprogramms Wirtschaft, der Hansestadt Lübeck, der IHK zu Lübeck, dem Verein Lübecker Spediteure, der Vereinigung Lübecker Schiffsmakler und Schiffsagenten, der LHG, der Fachhochschule Lübeck, der Hanse-Schule und der Friedrich-List-Schule Lübeck, der Hans Lehmann KG und der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:123/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 08 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Neue Bereichsleiterin in der Arbeitsagentur ]]></title>
      <description><![CDATA[ Kathleen Wieczorek (35 Jahre, verheiratet, keine Kinder) ist nach drei Jahren wieder zurück in der Agentur für Arbeit Lübeck. Seit April 2011 unterstützt sie gemeinsam mit ihrem Kollegen Thomas Pantel als Bereichsleiterin die Geschäftsführung der Arbeitsagentur. Diese zweite Bereichsleiterstelle gibt es seit 2010. Sie wurde bisher kurzfristig durch Mitarbeiter ausgefüllt, die ein Traineeprogramm absolviert haben. Ihre Laufbahn bei der Bundesagentur für Arbeit begann Kathleen Wieczorek 1995 mit dem dreijährigen Studium an der Fachhochschule in Schwerin. Nach dem Abschluss zur Diplom Verwaltungswirtin war sie bis Ende 2004 Arbeitsvermittlerin in der Dienststelle Oldenburg in Holstein sowie der Hauptagentur Lübeck. Beim Start der Arbeitsgemeinschaft Ostholstein war sie im Jahr 2005 dabei und als Fallmanagerin sowie stellvertretende Leiterin des Job- und LeistungsCenter Eutin für erwerbsfähige Hilfebedürftige und deren Bedarfsgemeinschaften zuständig. Danach war Wieczorek bis 2008 als Teamleiterin in der Arbeitsagentur Lübeck in der Arbeitsvermittlung tätig. Von 2008 bis 2011 führten sie mehrere Abordnungen als Programmberaterin in die Regionaldirektion Kiel sowie als Bereichsleiterin in die Arbeitsagentur Hamburg, die Arbeitsgemeinschaft Lauenburg und das Service Center in Schwerin. In Lübeck ist sie nun verantwortlich für die Teams Antragsservice, Bearbeitungsbüro Leistung und Bearbeitungsbüro Arbeitgeber-Träger, die Zahlungen wie zum Beispiel Arbeitslosengeld I, Weiterbildungskosten, Berufsausbildungsbeihilfe, Übergangsgeld, Beschäftigungszuschüsse oder Kurzarbeitergeld regeln. Außerdem gehören die für die Berufsberatung und Rehabilitation sowie Integration schwerbehinderter Menschen zuständigen Teams in ihren Bereich. Sie koordiniert zudem den Arbeitskreis Arbeitsmarktmonitor im Kreis Ostholstein.„Ich freue mich wieder in Lübeck zu sein. An der Aufgabe reizt mich die Bandbreite der unterschiedlichen Dienstleistungen. Einerseits die möglichst schnelle Bearbeitung von Anträgen, die gerade zum Saisonende in den Außenberufen sowie Hotel- und Gastgewerbe in Ostholstein im Herbst wieder ansteigen werden und uns vor Herausforderungen stellen. Dabei sind wir auf die Mitarbeit der Kunden angewiesen. Je vollständiger die Anträge und Arbeitsbescheinigungen bei uns wieder eingereicht werden, umso schneller können wir sie bearbeiten. Gleichzeitig steht die Vermittlung von Jugendlichen und schwerbehinderten Menschen im Fokus. Hier bitte ich Arbeitgeber, auch dem nicht 100-prozentig passenden Jugendlichen oder Erwachsenen eine Chance zu bieten. Und an Schülerinnen und Schüler richte ich den Appell, sich rechtzeitig mit der Berufswahl zu befassen und mit der Berufsberatung Kontakt aufzunehmen“, erklärt Kathleen Wieczorek. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:124/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 09 Aug 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Service steckt an! Marketingfieber am 5. September ]]></title>
      <description><![CDATA[ +++ Lübeck. Unter dem Motto „Service steckt an!“ lädt das Marketingforum am 5. September zum Fachforum für Tourismus, Stadtmarketing, Handel und Kultur für Lübeck, Travemünde und Region ein. Gastgeber ist in diesem Jahr das Grand SPA Resort A-ROSA Travemünde. Auf dem Programm stehen hochkarätige Fachvorträge und Workshops zu Management- und Marketing-Themen mit dem Schwerpunkt "Servicequalität und Kundenzufriedenheit“. Ziel des Forums ist es, die Chancen und die große wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus und Stadtmarketings für die Hansestadt Lübeck und die Region zu verdeutlichen, die Kommunikation unter den Partnern und Akteuren zu fördern und neue Impulse zu geben. Anmeldung bis zum 26. August 2011 unter www.luebeckongress.de.Das Programm beginnt am Montag, 5. September, um 14.00 Uhr mit einem Begrüßungstalk von Moderatorin Anke Pipke mit Oliver Becker, Tourismusberater mit dem Schwerpunkt Servicequalität und Dozent der Initiative „ServiceQualität Deutschland“, und Andrea Gastager, Geschäftsführerin der Lübeck und Travemünde Marketing GmbH (LTM). Um 14.30 Uhr startet das Fachforum mit dem Vortrag „Begeisterte Kunden: nur wie?!“ des Serviceexperten Oliver Becker, Von 16.00 bis 17.30 Uhr stehen zwei Workshops auf dem Programm: „Ansteckend vorgetragen“ lautet der Titel des Workshops von Helga Sanne, Inhaberin SprechForum Sanne. Im Mittelpunkt stehen die Signale der Körpersprache und lustvolle Übungen zum "Ausdruck und Eindruck". Zum Thema „Service mit Herz steckt an!“ berichtet Alex Lolkema, Area Manager Landal GreenParks GmbH, parallel im zweiten Workshop über glückliche Mitarbeiter und die Kunst des „Hostmanship“. Um 17.30 Uhr wird abschließend Bernd Reutemann, Geschäftsführer Mindness® Hotel Bischoffschloss, das als erstes Hotel mit Stufe III der ServiceQualität Deutschland zertifiziert wurde, und Geschäftsführer Mindness® Consult, über das Service-Kamasutra berichten: mit Leidenschaft und Qualität zu mehr Rendite.Im Rahmen der Abendveranstaltung ab 18.30 Uhr findet die feierliche Verleihung des 4. Service-Awards ISA statt. Die Frage, wer „Wunscherfüller des Jahres“ wird, wird in diesem Jahr erstmalig ein „Mystery-Check“ beantworten, der von der LTM in Kooperation mit der Niederlassung Lübeck der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein und ihrer Berufsakademie durchgeführt wurde. Der Service-Preis ist eine Initiative der Service-Offensive in der Hansestadt Lübeck. Das abendliche GetTogether mit dem festlichen Büffet des Grand SPA Resort A-ROSA Travemünde dient als Diskussionsforum und Kontaktbörse für alle Partner und Teilnehmer des Fachforums. Das Marketingfieber 2011 ist eine Veranstaltung der LTM in Kooperation mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband Lübeck (DEHOGA), der IHK zu Lübeck, dem Lübecker Verkehrsverein e.V., lübeckongress e.V. und der Travemünder Wirtschaftsgemeinschaft (TWG). Das “Marketingfieber” wird freundlich unterstützt vom Grand SPA Resort A-ROSA Travemünde und Scandic Hotel Lübeck.Veranstaltungszeiten Marketingfieber im Grand SPA Resort A-ROSA Travemünde: Montag, 5. September, von 14.00 Uhr (Einlass ab 13.30 Uhr) bis ca. 22.00 Uhr, Teilnehmerbeitrag: 39,00 Euro (Tagesprogramm), 49,00 Euro (Tagesprogramm mit Abendveranstaltung inklusive Verleihung des ISA-Awards und Buffet), Auszubildende kostenfrei (Tagesprogramm; inkl. Abendveranstaltung 19,00 Euro). Anmeldeschluss: 26. August 2011, Anmeldung unter www.luebeckongress.de. +++ <strong>Programm am 5. September:</strong><strong>13.30 Uhr</strong>        Hereinspaziert – Wir rollen für Sie den roten Teppich aus!<strong>14.00 Uhr</strong>        Loslegen – Eröffnung des Marketingfiebers, Anke Pipke im Gespräch mit Serviceexperte Oliver Becker und LTM-Geschäftsführerin Andrea Gastager<strong>14.30 Uhr</strong>        Inspirieren – Begeisterte Kunden: nur wie?!Oliver Becker – Ihr Tourismusberater<strong>16.00 Uhr</strong>        Aktivieren – Workshops zu Management und Self-Marketing<em>Workshop I: </em>Ansteckend vorgetragen – Wie ich durch meine Körpersprache die richtigen Signale aussende.Helga Sanne, Inhaberin SprechForum Sanne<em>Workshop II:</em> Service mit Herz steckt an! Glückliche Mitarbeiter sind freundliche Mitarbeiter: Was kann ich tun, um für qualifizierte Fach- und Führungskräfte interessant zu sein? Alex Lolkema, Area Manager Landal GreenParks GmbH<strong>17.30 Uhr</strong>        Überzeugen – Das Service-Kamasutra: mit Leidenschaft und Qualität zu mehr RenditeBernd Reutemann; Geschäftsführer Mindness® Hotel Bischoffschloss und Mindness® Consult<strong>18.30 Uhr</strong>        Genießen – Abendveranstaltung mit feierlicher Verleihung des 4. ISA-Awards im Rahmen der Service-Offensive „Wunscherfüller“ der Lübeck und Travemünde Marketing GmbHIm Anschluss Zeit für nette Gespräche und besondere Leckereien vom festlichen Buffet des Grand SPA Resort A-ROSA Travemünde Ende ca. 22.00 UhrHinweis: Wenn Sie als Medienvertreter gerne am Marketingfieber-Programm oder am abschließenden Get-together (ab ca. 18.30 Uhr) im Grand SPA Resort A-ROSA Travemünde mit der ISA-Verleihung teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte bei der Pressestelle der LTM unter Tel. 0451-4091-903 oder pr@luebeck-tourismus.de  an. Eine Einladung zum Pressegespräch am 5. September erfolgt in Kürze. Vielen Dank!<strong>Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:</strong>Doris Annette SchützLübeck und Travemünde Marketing GmbHPressestelleHolstentorplatz 123552 LübeckTel. +49-(0)451-4091-903Fax +49-(0)451-4091-990eMail: pr@luebeck-tourismus.de Internet: http://www.luebeck-tourismus.de • www.luebecknews.deWeb TV: http://www.luebeck-travemuende.tv ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:125/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 10 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Passivhaus - Bauen wie Polarforscher Fridjof Nansen  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am 31. August 2011 findet die 3. Norddeutsche Passivhauskonferenz im Empire Riverside Hotel an der Bernhard-Nocht-Straße 97 in Hamburg statt. Unter Beteiligung namhafter Ingenieurbüros und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt der Hansestadt Hamburg wird die Konferenz von der ZEBAU - Zentrum für Energie, Bauen, Architektur und Umwelt GmbH organisiert. Bei dieser Konferenz geht es in erster Linie um den Klimaschutz und was Ressourcenschonung und Energieeinsparung dazu beitragen können. Insbesondere die Nutzung regenerativer Energien, der Einsatz von energieeffizienten Technologien sowie die Verwendung nachwachsender Rohstoffe als Materialien bei der Herstellung von Passivhäusern können wesentlich zur Verbesserung des Klimaschutzes beitragen. Die Fachhochschule Lübeck ist mit ihrem Experten im Bereich Bauen mit Nachwachsenden Rohstoffen Professor Georg Conradi vertreten. In seinem Konferenzbeitrag geht es um die Ausnutzung der Baulandreserve „Dachfläche“ in Ballungsgebieten. Zu dieser Thematik arbeitet Conradi aktuell im Rahmen eines Klimzug-Nord Verbundprojekts an einem Teilprojekt, in dem es sich um Massivholzwände, -decken und –dächer dreht.In seinem Institut an der FH Lübeck untersucht Conradi die besonderen Materialeigenschaften von nachwachsenden Rohstoffen wie Holz, Lehm und Schilfrohr in Bezug auf innenklimatische Verhältnisse. Dazu wurde auf dem Campusgelände der Fachhochschule in Lübeck eigens eine 25 m² große Raumzelle gebaut. An ihr werden experimentelle Baukonstruktionen in Massivholzbauweise, innovative Fassadenelemente und neuartige Verglasungsarten im Passivhausstandard entwickelt und getestet.Dieser Test ist Teil in dem übergeordneten Gesamtprojekt Klimzug-Nord, in dem das Forschungsteam von Prof. Udo Dietrich von der Hafen City Universität an einem Gebäude-Simulationsprogramm für die Klimaoptimierung von Verwaltungsbauten arbeitet. Ziel dieses gemeinsamen Projekts ist es, ein  „Klima + Haus“ mit hochwertigem Innenraumklima (Wohlfühlklima) durch passive Klimatisierung mit wenig zusätzlicher und wenig aufwendiger Anlagentechnik zu realisieren.Die Pilotanwendung der Forschungsergebnisse beider Teams wird mit der Dachaufstockung des ehemaligen Lagergebäudes Brandshofer Deich 114 am Billwerder Binnenhafen erfolgen. Auf die zwei vorhandenen und sehr tragfähigen Lagergeschosse lassen sich statisch problemlos zwei bis drei weitere Geschosse in Leichtbau platzieren. Mit der Verwendung von vorgefertigten tragenden Massivholzelementen mit entsprechender außenseitiger Wärmedämmung wird an die maritime Tradition des nachweislich ersten Passivhauses vom Polarforscher Fridjof Nansen angeknüpft. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:126/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 10 Aug 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Neue Professur verstärkt Lehre in der BWL-Gesundheitswirtschaft in Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ <strong>Seit dem Sommersemester dieses Jahres ist Dr. Marc-Andreas Prill als Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre im Fachbereich Maschinenbau und Wirtschaft (MW) an der Fachhochschule Lübeck tätig. </strong>Prill, 40 Jahre alt und gebürtiger Lübecker, ist promovierter Diplom-Kaufmann und widmet sich in der Lehre an der Fachhochschule seiner Geburtsstadt insbesondere den Bereichen Gesundheitswirtschaft und Dienstleistungsmanagement. Die BWL an der FH Lübeck ist in zwei Schwerpunkte untergliedert: in die BWL- Gesundheitswirtschaft und in die BWL-International Management and Business. Vor dem Hintergrund, dass die Gesundheitswirtschaft mehr und mehr marktwirtschaftlichen Prinzipien und unternehmerischer Orientierung folgt, sich zudem zunehmend internationalisiert, zumindest im europäischen Rahmen, verstärkt Prill mit seiner kaufmännischen Ausbildung die Lehre in diesem Bereich. Seine wissenschaftliche Laufbahn begann 1999 an der Universität Bayreuth, wo er zuvor das Studium der Betriebswirtschaftslehre absolviert hatte. Hier war Prill bis 2005 als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Lehrstuhl für Produktionswirtschaft und Industriebetriebslehre (BWL V) bzw. als wissenschaftlicher Institutsassistent am Betriebswirtschaftlichen Forschungszentrum für Fragen der mittelständischen Wirtschaft e.V., beide unter der Leitung von Prof. Dr. Jörg Schlüchtermann, tätig. In jener Zeit war Prill u.a. in den Aufbau und die wissenschaftliche Betreuung des – bundesweit ersten – Studiengangs „Gesundheitsökonomie“ maßgeblich involviert. Zudem erlangte Prill umfassende Praxiserfahrung und Einblick in die betrieblichen Strukturen und Abläufe zahlreicher Unternehmen – insbesondere solcher aus dem Gesundheitssektor – durch die intensive Mitarbeit an diversen Forschungs-, Kooperations- und Beratungsprojekten. Von 2006 bis 2008 arbeitete Prill am Universitätsklinikum Regensburg in der Stabsstelle für strategisches Controlling und DV-Organisation. Dort war er vor allem mit der Aufgabe betraut, die inzwischen auch für Krankenhäuser unverzichtbar gewordene langfristige Unternehmensplanung konzeptionell weiterzuentwickeln und im Zuge dessen ein strategisches Berichtswesen und Führungsinformationssystem aufzubauen.Im Jahre 2008 – und damit als letzte Station vor seinem Wechsel an die Fachhochschule Lübeck – folgte Prill dem Ruf der SRH FernHochschule Riedlingen, wo er fortan als Professor für Health Care Management tätig war. Durch seinen nunmehr vollzogenen Wechsel an die Fachhochschule Lübeck sieht Prill sich beruflich „angekommen“. Zudem freue er sich, „nach all den Jahren des Aufenthalts in südlicheren Gefilden nach Lübeck zurückzukehren; dorthin, wo ich mich seit jeher besonders wohl und einfach zu Hause fühle.“Vor diesem Hintergrund verstärkt der Gesundheitsexperte Prill in Lübeck die fachliche Vertiefung der BWL in Richtung Gesundheitswirtschaft und Dienstleistungsmanagement. Auch mit seinen Forschungsschwerpunkten fühlt sich Prill mit Blick auf die vorhandenen Strukturen und Netzwerke der Fachhochschule und speziell seines Fachbereichs M/W in Lübeck bestens aufgehoben: „Von besonderem Interesse sind für mich zum einen die sich abzeichnenden Internationalisierungstendenzen im deutschen Gesundheitsmarkt. Zum anderen eröffnet sich mit Blick auf die Potenziale einer fachübergreifenden Zusammenarbeit sowie einer die Versorgungssektoren verknüpfenden Patientenbetreuung ein ebenso spannendes wie hoch aktuelles Untersuchungsfeld”, so Prill über seine neue Aufgabe in Lübeck. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:127/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 10 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Neue Förderrichtlinie zum Programm "KMU-innovativ: Medizintechnik" ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wichtige Förderkriterien sind Exzellenz, Innovationsgrad und die Bedeutung des Beitrags zur Lösung aktueller gesellschaftlich relevanter Fragestellungen.Die Bundesregierung verfolgt das Ziel, den Leitmarkt Medizintechnik als Teil der Gesundheitswirtschaft wirkungsvoll zu stärken und seine Wachstumspotenziale zu erschließen.Mit der Fördermaßnahme "KMU-innovativ: Medizintechnik"  sollen daher insbesondere forschungsaktive KMU unterstützt werden, die in der Medizintechnik tätig sind bzw. ihr Geschäftsfeld in diesem Bereich erweitern und stärken wollen.Mit dieser Maßnahme sollen innovative und risikoreiche Forschungsprojekte unterstützt werden, die ohne eine Förderung nicht oder nur deutlich verzögert durchgeführt werden könnten.Förderungswürdig sind insbesondere:- Verbundvorhaben zwischen einem oder mehreren KMU und Hochschulen oder Forschungseinrichtungen, um den Wissens- und Technologietransfer zu beschleunigen.- Projekte der Verbundforschung mehrerer KMU, die damit einen größeren Teil der Wertschöpfungskette abdecken.- Kooperationsprojekte zwischen Medizintechnik-KMU und anderen Unternehmen, die bisher keine eigenen Medizintechnik-Aktivitäten verfolgt haben.- Strategische Allianzen zwischen KMU und Großunternehmen, die der langfristigen Positionierung des KMU in der branchenspezifischen Wertschöpfungskette dienen.- In begründeten Fällen anspruchsvolle Einzelvorhaben von KMUIn allen Verbünden sind Anwender aus der Gesundheitsversorgung einzubeziehen.Gefördert werden Vorhaben der industriellen Forschung und experimentellen Entwicklung, die durch ein hohes wissenschaftlich-technisches Risiko gekennzeichnet sind und bei denen nachweislich eine substantielle interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen technischen Entwicklern und Anwendern aus der Gesundheitsversorgung gegeben ist.Ansprechpartner:Dr. Nicola SteffanTelefon: 0228/3821-1682Telefax:0228/3821-1257E-Mail: medtech@kmu-innovativ.deInternet: http://www.bmbf.de/foerderungen/16587.php ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:128/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 10 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Kostenloser Leitfaden "Die Öffentliche Hand als Kunde" ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der Leitfaden "Die Öffentliche Hand als Kunde" liefert Firmen, die sich um öffentliche Aufträge bewerben wollen, auf 84 Seiten viele wichtige Informationen. Die Verfasser schildern ausführlich, wie ausschreibende Behörden beim Einkauf vorgehen, und stellen Strategien zur Erschließung des öffentlichen Marktes vor. Die Publikation bietet zudem eine Übersicht möglicher Eignungsnachweise, Muster für die Gestaltung von Eigenerklärungen, Checklisten sowie Zusammenstellungen wichtiger Links und der Ansprechpartner der südwestdeutschen IHKs. Sie steht zum kostenlosen Download bereit auf der Website der IHK Region Stuttgart.http://www.stuttgart.ihk24.de/starthilfe/auftrag/Auftragswesen_aktuell/1450724/Neuauflage_der_Broschuere_Die_oeffentliche_Hand_als_Kunde.html ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:129/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 12 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ So funktioniert der Mikrokreditfonds Deutschland ]]></title>
      <description><![CDATA[ Aktuell werden rund 300 Kredite pro Monat vergeben, so dass bis zum Jahresende mit mindestens 2.500 Mikrokrediten zu rechnen ist. Die Bundesministerien für Arbeit und Soziales (BMAS) und für Wirtschaft und Technologie (BMWi) haben Anfang 2010 mit 100 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) den Fonds ins Leben gerufen, die große Mehrzahl der Mikrokredite in Deutschland werden in diesem Rahmen vergeben. Wie genau funktioniert dieser Fonds? Der Mikrokreditfonds Deutschland vergibt die Mikrokredite nicht direkt, sondern hat damit die GLS Bank beauftragt. Diese wiederum hat ebenfalls keinen direkten Kundenkontakt, sondern bedient sich ihrerseits akkreditierter Mikrofinanzinstitute (MFI). Die Akkreditierung erfolgt gemeinsam mit dem Deutsches Mikrofinanz Institut (DMI), dem Verband der Mikrofinanzierer. Die MFI bewerben die Mikrokredite, wählen Kreditnehmer aus und empfehlen die Kreditvergabe. Die GLS Bank ist primärer Vertragspartner des Kreditnehmers, sie zahlt den Kredit nach lediglich formaler Prüfung an ihn aus und erhält von ihm Zinsen und Tilgung. Für die Betreung der Kunden nach der Kreditvergabe ist das MFI verantwortlich, insbesondere bei Störungen, also verzögerten oder ausbleibenden Zahlungen. Das MFI haftet für einzelne Kreditausfälle in voller Höhe und hinterlegt dafür bei der GLS Bank eine Barsicherheit oder Bankbürgschaft in Höhe von in der Regel 18 Prozent der Summe aller ausstehenden Kredite. Im Gegenzug erhält es pro vergebenen Kredit ein Stückentgelt sowie eine erfolgsabhängige Gratifikation von 10 Prozent sämtlicher Tilgungen. Bei Krediten mit kurzer Laufzeit ist es möglich, dass das MFI mehr erhält, als der Kreditnehmer an Zinsen bezahlt. Trotzdem ist die Konstruktion aus Sicht des Staates ein gutes Geschäft: Während bei der Vergabe von Zuschüssen kein Geld zurückfließt und zusätzlich Abwicklungskosten entstehen, garantieren bei Mikrokrediten die MFI die vollständige Rückzahlung, zudem wird ein großer Teil der Abwicklungskosten durch Zinseinnahmen refinanziert. <strong>Quelle:</strong> www.gruendungszuschuss.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:130/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 12 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Ein Talent hat jeder: „Ich bin gut“ wirbt für Ausbildung ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der demografische Wandel beeinflusst den Ausbildungsmarkt: Während noch vor wenigen Jahren ein chronischer Mangel an Lehrstellen herrschte, geht nun die Zahl der Schulabgänger stetig zurück und der Bedarf an Fachkräften steigt. Folge: Ausbildungsstellen bleiben unbesetzt. Dieser Trend wird verschärft, weil viele Arbeitgeber Bewerber für nicht „ausbildungsreif“ halten, da es an Kenntnissen und Fähigkeiten mangelt. Mit der Kampagne „Ich bin gut“ will die Bundesagentur für Arbeit (BA) dieses Problem anpacken.„Unsere Kampagne spricht Jugendliche wie Arbeitgeber gleichermaßen an. Junge Menschen sollen dafür sensibilisiert werden, sich für einen guten Start in das Berufsleben anzustrengen. Arbeitgeber hingegen sollen ermutigt werden, auch schwächeren Bewerbern eine Chance zu geben. Im Mittelpunkt steht der Teamgedanke: Jugendliche, Arbeitgeber und unsere Berufsberatung arbeiten dabei zusammen. Die Erfahrungen, die wir mit der sogenannten vertieften Berufsorientierung und den bundesweiten Sommercamps gemacht haben, zeigen: Je früher junge Leute sich über ihren künftigen Beruf Gedanken machen und sich informieren, umso größer sind ihre Chancen auf dem Ausbildungsmarkt. Auf der anderen Seite haben auch Arbeitgeber gute Erfahrungen mit Bewerbern gemacht, die formal nicht die besten Voraussetzungen mitbrachten. Denn ein Talent hat jeder, es muss nur entdeckt und gefördert werden“, wirbt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Lübeck.Unter www.ich-bin-gut.de finden Jugendliche eine Vielzahl von Informationen und Tools, die ihnen bei der Entscheidung für den richtigen Beruf helfen. Mit dem Team-O-Mat können sie hier zum Beispiel rausfinden welche Begabungen in ihnen schlummern und welche Talente sie mit ins Team bringen. Bei einer Rallye können sie feststellen, ob sie schon alle Möglichkeiten kennen, mit denen man sich schlau machen kann. So lernen sie nicht nur die Angebote kennen, sondern es winken auch super Preise. Jeden Mittwoch von 15 bis 17 Uhr gibt es ab 24.08.2011 außerdem einen Live-Chat, in dem Experten alle Fragen rund um das Thema Ausbildung beantworten. Und in den Herbst-Camps sollen junge Menschen erleben, dass jeder Einzelne im Team stärker ist. Für diese Camps können sie sich seit 15.08.2011 auf der Ich-bin-gut-Homepage und auf schülerVZ bewerben.Auch Arbeitgeber finden auf der Internetseite zahlreiche Informationen. Einfach mal unter www.ich-bin-gut.de reinschauen! ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:131/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Staatssekretär Maurus infomiert sich über das erfolgreiche EU-Projekt baltfood im Hause Brüggen  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Über die internationale Zusammenarbeit im Bereich der Ernährungswirtschaft hat sich Staatssekretär Maurus am gestrigen Nachmittag, dem 15. August 2011, im Lübecker Unternehmen H. & J. Brüggen KG informiert. Das Nahrungsmittelunternehmen ist eingebunden in das von der Europäischen Union geförderte Projekt "baltfood". In dem Interreg-Projekt haben sich 13 Partner aus sechs Ländern der Ostseeregion zusammengeschlossen. Ziel ist es, die Ernährungswirtschaft im Ostseeraum noch erfolgreicher aufzustellen."Mit diesem Projekt verbinden Sie auf ideale Weise Regionalentwicklung mit Wirtschaftsförderung und beziehen auch innovative Technologien für die Forschung mit ein", sagte Maurus. Es gehe besonders in der Ernährungswirtschaft darum, Trends früh zu erkennen und sie umzusetzen. Der internationale Austausch sei dabei unverzichtbar geworden. Dank neuer Kommunikationsmedien sei das heute kein Problem mehr: So werden in Lübeck die Projektpartner von der Universität Turku/Finnland in einer professionellen Videokonferenz zugeschaltet. "Forschung, Produktentwicklung und Ausbildung werden in diesem innovativen Traditionsunternehmen erfolgreich ostseeweit verknüpft", so der Staatssekretär.<strong>Das Projekt "baltfood"</strong>In der Ostseeregion mit ihren 80 Millionen Einwohnern sind 15.000 Unternehmen mit 500.000 Beschäftigten in der Ernährungswirtschaft tätig. Der Umsatz liegt bei rund 200 Milliarden Euro. Neue Trends stellen die Branche immer wieder vor neue Herausforderungen. Das Projekt "baltfood" konzentriert sich auf wirtschaftlich und wissenschaftlich relevante Themen für die Ernährungswirtschaft. Die Projektbeteiligten erarbeiten unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten bewährte Produktionsverfahren und setzen diese um. <strong>Drei Zielgruppen</strong>Unternehmen im "Food-Bereich" (<strong>BaltFood business</strong>)Hochschuleinrichtungen aus dem Umfeld der Ernährungswissenschaft (<strong>BaltFood science</strong>)lokale und regionale Institutionen, die die Unternehmen unterstützen (<strong>BaltFood region</strong>)<strong>Internationale Partner</strong>Die Federführung für das Projekt liegt bei der Wirtschaftsförderung Lübeck ("Leadpartner"). Daran ist in Schleswig-Holstein außerdem die Fachhochschule Lübeck beteiligt. Involviert sind insgesamt 13 Partner aus Deutschland, Schweden, Finnland, Dänemark, Litauen und Polen. Das Projekt läuft seit Oktober 2008 und noch bis Januar 2012. Die Gesamtkosten liegen bei 2,42 Millionen Euro, davon stammen 1,86 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Budget für dieses Projekt in Schleswig-Holstein liegt bei 697.000 Euro, davon sind 522.750 Euro EFRE-Mittel.<em>Quelle: Staatskanzlei S-H</em> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:132/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 16 Aug 2011 16:30:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Nach der Sommerpause - Zeit zum Auffrischen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Mittlerweile ist das Archiv für die Informationsblätter "GründerZeiten" des Portals www.existenzgruender.de auf 57 Publikationen angewachsen. Auf mehreren Seiten oder im Sammeldownload stellt das BMWI wissenshungrigen Unternehmern und Existenzgründern wertvolle Informationen für einen langfristigen Erfolg in der Unternehmerwelt bereit.Die erste Ausgabe „Existenzgründung in Deutschland“ (2010) bietet neben allgemeinen Informationen über die Gründungslandschaft in Deutschland eine Auswahl an Informationen zur Förderung, Initiativen und rechtlichen Rahmenbedingungen für junge Start-ups.Die einzelnen im PDF downloadbaren Broschüren reichen von der Existenzgründung über Betrieblicher Umweltschutz, Kapitalbedarf und Rentabilität, Insolvenz und Neustart  bis hin den wichtigsten Themen wie Kundengewinnung, Kapitalbedarf und Rentabilität oder Preismanagement und Controlling.In jedem Fall ist das Existenzgründerportal einen Blick wert für junge und gestandene Unternehmer. Für letztere bieten sich die Themen Krisenmanagement, Unternehmensbeurteilung / Rating, Qualitätsmanagement oder Heft Nr. 57 „ Wachstum“ an.Das Existenzgründer Portal www.existenzgruender.de ist in sechs verschiedenen Sprachen abrufbar: Deutsch, Englisch, Türkisch, Russisch, Italienisch und Französisch. Nicht alle PDF Dateien liegen in allen Sprachen vor. Die meisten Dokumente wie Checklisten zum Thema Finanzierung, Liquiditätsplanung, Beratung, Bankgespräch, Marketing, Rechtsfragen oder Förderung  etc. liegen allen Sprachen vor.Hier geht’s zu den Publikationen „GründerZeiten“http://www.existenzgruender.de/publikationen/gruender_zeiten/index.php ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:133/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 19 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ soIT präsentiert Lagerlogistik der Zukunft auf der nex-con 2011 in Bad Segeberg ]]></title>
      <description><![CDATA[ Darüber hinaus zeigen die IT-Experten Anwendungen zu den Themen IBM Servertechnik, Storage-Lösungen, Hochverfügbarkeit, Virtualisierung sowie Groupware. soIT stellt in Bad Segeberg branchenspezifische Lagerkonzepte, OpenSource basierte best-practice Lösungen sowie Wege zur IT-Konsolidierung und Geschäftsprozessoptimierung vor. Interessierte Besucher haben Gelegenheit, sich mit den Experten auszutauschen und mehr über konkrete Lösungsansätze zu erfahren.Im Fokus des Fachtages zu IT, Logistik und Supply Chain steht bei soIT das Thema Lagerlogistik der Zukunft für kleine und mittelständische Unternehmen. soIT Lager vereint das, was in großen Unternehmen häufig Standard ist: Lagerverwaltung und mobile Datenerfassung. Die Anwendung bietet nicht nur den perfekten Überblick über das Lager in Echtzeit, sondern liefert die mobile Prozessunterstützung mit mobilen Handgeräten gleich mit. Dadurch werden Suchzeiten für eingelagerte Ware verringert und die Auskunftsbereitschaft gegenüber Kunden erhöht. Selbstverständlich integriert sich soIT Lager in vorhandene ERP- oder andere Backend-Systeme. Bernt Penderak, Geschäftsführer soIT stellt fest: „Die Einführung unserer Lösungen und die Beratungskompetenz von soIT tragen dazu bei die Geschäftsprozesse und Abläufe zu optimieren, die dann noch präziser auf die tägliche Praxis ausgerichtet sind.“<strong>Über soIT</strong>soIT GmbH, Software- und Systemhaus in Lübeck, bringt über 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Softwareentwicklung und IT-Beratung auf allen wichtigen Plattformen wie Windows, Unix und Linux. soIT überzeugt mit hoher fachlicher Kompetenz, umfassendem Service und praxisorientiertem Know-how Transfer. Zu den langjährigen Kunden zählen führende Unternehmen aus der Automobilzulieferindustrie, dem Autoteile- und Sanitärgroßhandel sowie anderen Branchen. Das Leistungsspektrum reicht von der Systemtechnik über die Schnittstellenprogrammierung bis zu Individuallösungen. Grundlage sind die eigenen Produkte und Lösungen in den Bereichen Customer Relationship Manage¬ment, Enterprise Ressource Planning und Warenwirtschaft sowie Open-Source Entwicklungen. Die Lösungen helfen Arbeitsabläufe im Unternehmen zu verbessern, schnelle Kommunikationswege aufzubauen und umfassende Informationen sowohl dem Innen- und Außendienst als auch Kunden, Lieferanten und Partnern zur Verfügung zu stellen.Darüber hinaus ist soIT als Systemintegrator in den Bereichen Dokumenten Management und Archivierung, ITK und IT-Security tätig. Ausgangspunkt sind die auf Standardtechnologien basierenden Hard- und Softwarelösungen führender Hersteller wie Alfresco Software Ltd, Citrix Systems GmbH, IBM Deutschland GmbH, Kaspersky Labs GmbH, wincor Nixdorf International GmbH, die nicht nur IT-Systeme absichern und integrieren, sondern darüber hinaus zur Geschäftsprozessoptimierung beitragen. <strong>Hinweis für die Redaktionen:</strong>Diese und weitere Presseinformationen finden Sie in der Rubrik Presse auf der soIT Website unter www.soIT.de <strong>Ansprechpartner für die Presse:</strong>Bernt PenderaksoIT GmbH • Spenglerstr. 6 • 23556 LübeckTelefon: 0451 / 399 46 -0 • Telefax: 0451 / 399 46 -32info@soIT.de • www.soIT.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:134/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 19 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ BETH-Filtration: Richtfest für neues Firmengebäude ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Ausbaugewerke haben mit ihrer Arbeit begonnen. Bezugsfertig sind die neuen Räumlichkeiten im Dezember 2011. Auch der Bürgermeister der Stadt Lübeck, Bernd Saxe, und Spyridon Aslanidis von der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH nutzten die Gelegenheit, Geschäftsführer Reiner Bär zum Richtfest zu gratulieren. Für die Mitarbeiter der BETH Filtration heißt es dann bald: Umzugskartons packen. Doch mit den neuen und lichtdurchfluteten Arbeitsplätzen im Hinterkopf wird das sicher leicht von der Hand gehen. Im Bild (von links nach rechts): Hubert Sajonz (Geschäftsführer BETH Service Solutions GmbH), Bernd Saxe (Bürgermeister der Stadt Lübeck), Wolfgang Möss (Bauleiter, WEIS INDUSTRIES GmbH & Co KG), Reiner Bär (Geschäftsführer BETH Filtration GmbH), Ingo Wertek (kaufmännischer Geschäftsführer WEIS INDUSTRIES GmbH & Co KG), Jan Voigt (Geschäftsführer BETH Service Solutions GmbH), Spyridon Aslanidis (Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH), Jörg Schreckenberg (Architekt), Björn Beusen (Volksbank Lübeck) ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:135/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 04 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Arbeitsagentur beim 2. Lübecker Unternehmerinnentag dabei ]]></title>
      <description><![CDATA[ Für selbständige Frauen sind Kontakte eine wesentliche Voraussetzung für ein erfolgreiches Unternehmen. Der 2. Lübecker Unternehmerinnentag bietet die Möglichkeit zum Austausch und Vernetzen. Auch Karin Koop, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Lübeck, steht am 13. September 2011 für Gespräche zur Verfügung. Input gibt es in zwei Fachvorträgen. Um 16.30 Uhr referiert Nina Kleinau, Kommunikationsberaterin aus Bad Schwartau zum Thema „Verkaufen beginnt mit einem guten Auftritt! – Der Einsatz von Körpersprache auf dem Weg zum Erfolg!“ Hier erfährt die Unternehmerin, wie sie an der Körpersprache des Gegenübers erkennen kann, wann sie Ihr Angebot verändern sollte, um sie oder ihn als KundIn zu gewinnen. Um die Nutzbarmachung „Sozialer Netzwerke“ geht es um 18.00 Uhr weiter mit der Karriere-Expertin Svenja Hofert aus Hamburg. Hofert ist Autorin mehrerer Bestseller, Bloggerin, Social Networkerin und Expertin für neue Karrieren und verrät wie Xing, Facebook, Twitter & Co. Selbständigen nutzen und was zu beachten ist.Bei einem gemeinsamen Abendessen um 19.30 Uhr besteht dann die Möglichkeit zu fachlichem Austausch. „Gemeinsam mit meinen Kooperationspartnerinnen Elke Sasse, Frauenbeauftragte der Hansestadt Lübeck, Heidemarie Keller, Beratungsstelle Frau & Beruf/Frauennetzwerk zu Arbeitssituation e.V. und der Projektgruppe „FrauenBusiness“ freue ich mich auf eine rege Beteiligung. <strong>Anmeldungen sind noch bis 02. September 2011 möglich. Den Anmeldebogen, Informationen zu den Kosten und einen Flyer finden Sie unter www.frauenbuero.luebeck.de > Termine</strong>“, lädt Karin Koop ein. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:136/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 11:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Endspurt am Ausbildungsmarkt  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im August waren bei der Agentur für Arbeit Lübeck rund 280 Bewerber/-innen gemeldet, die noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz waren. Diesen standen 400 unbesetzte, bei der Arbeitsagentur gemeldete Lehrstellen gegenüber.“Dies war für uns Anlass, kurzfristig eine zusätzliche Vermittlungsaktion durchzuführen. Wir haben insgesamt 200 Bewerber in unsere Dienststellen eingeladen, um mit ihnen zu besprechen, welche Ausbildungsangebote wir ihnen noch für den diesjährigen Ausbildungsbeginn unterbreiten können oder welche alternativen Möglichkeiten sie haben“, erklärt Annette Paßlack, Teamleiterin der Berufsberatung der Agentur für Arbeit Lübeck. Den Jugendlichen standen für diese Aktion am 25. August 2011 zehn Berufsberater/-innen und zehn Ausbildungsvermittler/-innen als Gesprächspartner zur Verfügung. Allen erschienenen Bewerbern konnten in den zahlreichen Gesprächen mit den Beratern/innen der Arbeitsagentur noch kurzfristige Angebote für Ausbildungsstellen oder alternative Schul- und Qualifizierungsangebote gemacht werden. Wie erfolgreich die Vermittlungsaktion letztendlich war, wird sich erst in den nächsten Wochen zeigen.„Ausbildungsbewerber, die noch unversorgt sind, sollten weiterhin „am Ball bleiben“,  allerdings auch offen für Alternativen sein, an die sie bisher nicht gedacht haben. Noch gibt es Ausbildungsplätze und es werden auch einige bereits besetzte wieder frei, zum Beispiel wenn sich Betrieb und Lehrling im Rahmen der Probezeit trennen. Das Rennen für den Ausbildungsbeginn 2011 ist noch nicht gelaufen. An Betriebe richte ich die Bitte auch schwächeren Bewerbern eine Chance zu geben, die vielleicht nicht den hundertprozentigen Wunschvorstellungen entsprechen“, so der Appell von Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführer in der Agentur für Arbeit Lübeck.Mitte September 2011 ist eine weitere Vermittlungsaktion gemeinsam mit der Handwerkskammer Lübeck und der Industrie- und Handelskammer zu Lübeck geplant.Ein Jungendlicher, der noch eine Ausbildungsstelle sucht, ist Dominik Barra (19 Jahre, auf dem Foto links). Er möchte gerne Fachkraft Lagerlogistik, Fachlagerist, Fachkraft Hafenlogistik, Drucker, Fahrradmonteur oder Fahrzeuglackierer werden. Er hat den Hauptschulabschluss erlangt und ein Jahr die Berufsfachschule Metalltechnik besucht. Nach einer Einstiegsqualifizierung und berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme sucht er eine Stelle in Lübeck oder im Nahbereich, den er mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen kann.Betriebe, die mit ihm Kontakt aufnehmen möchten, können sich unter der Telefonnummer 0451 588-822 melden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:137/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 25 Aug 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Berufsberatung beim Tag des Handwerks im Ausbildungspark Blankensee dabei ]]></title>
      <description><![CDATA[ Eine Ausbildung ist die beste Eintrittskarte in die berufliche Zukunft und bietet gute Aufstiegsmöglichkeiten zum Beispiel zum Betriebswirt/in, Fachwirt/in oder Meister/in. Unter bestimmten Voraussetzungen kann man die Lehre mit einem Studium kombinieren oder nach der Ausbildung sogar ohne Abitur oder Fachabi studieren. Doch wie findet man aus der Fülle an verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten den Beruf, der zu einem passt? „Damit die Berufswahl nicht zur Qual wird, sollten sich Schülerinnen und Schüler rechtzeitig informieren und beraten lassen. Eine gute Gelegenheit bietet der Tag des Handwerks am 03.09.2011 im Ausbildungsparkt Blankensee. Auch wir sind von 10.00 bis 18.00 Uhr mit einem Stand dabei. Hier können Jugendliche und Eltern direkt Gespräche mit der Berufsberatung sowie dem Arbeitgeber-Service führen und einen Überblick über das Angebot an Ausbildungsstellen in der Region bekommen. An unserem Glücksrad können Jugendliche außerdem ihr Berufswissen testen und tolle Preise gewinnen. Vorbeischauen lohnt sich!“ wirbt Annette Paßlack, für die Berufsberatung zuständige Teamleiterin in  der Agentur für Arbeit Lübeck. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:138/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 30 Aug 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wieder mehr Dynamik auf dem Arbeitsmarkt ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Bezirk der Arbeitsagentur Lübeck, der die Hansestadt Lübeck und die südliche Umlandgemeinden im Kreis Herzogtum Lauenburg sowie den Kreis Ostholstein umfasst, ist die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat und zum Vorjahr zurückgegangen. „Nach dem Ferienende wurde der Arbeitsmarkt durch Arbeitsaufnahmen wieder stärker entlastet. Es haben mehr Arbeitnehmer die Arbeitslosigkeit beendet, als sich neu arbeitslos meldeten. Auch die Nachfrage der Wirtschaft liegt über dem Vorjahresniveau und bestätig die positive Dynamik. Insbesondere Jüngere unter 25 Jahren und Arbeitnehmer mit einem akademischen Abschluss konnten davon profitieren, während bei Älteren und schwerhinderten Menschen die Arbeitslosigkeit leider weiter steigt“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Insgesamt waren 17.626 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet, 330 (1,8 Prozent) weniger als im Vormonat und 281 (1,6 Prozent) weniger als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen ging im Vergleich zum Juli 2011 um 0,2 Prozentpunkte auf 8,5 Prozent zurück. Im August 2010 betrug sie 8,6 Prozent. Im Berichtsmonat wurden 1.054 Stellen neu zur Besetzung gemeldet, 121 oder 13,0 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei 2.458 Stellen wurden Ende August noch Arbeitskräfte gesucht, 39 oder 1,6 Prozent mehr als im August 2010.Im Rechtskreis SGB III (Betreuung durch die Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 3.750, das sind 355 (8,6 Prozent) weniger als im Vormonat und 775 (17,1 Prozent) weniger als im Vorjahr. Damit wurde der niedrigste Bestand an Arbeitslosen erreicht seit 2005 die Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe zusammengelegt wurden. Die anteilige SGB III Arbeitslosenquote lag bei 1,8 Prozent. Im Rechtskreis SGB II (Betreuung durch das Jobcenter) gab es 13.876 Arbeitslose. Das ist ein Plus von 25 (0,2 Prozent) gegenüber Juli; im Vergleich zum August 2010 waren es 494 (3,7 Prozent) Arbeitslose mehr. Hier macht sich die rückläufige Zahl der Teilnehmer in Arbeitsgelegenheiten bemerkbar. Die anteilige SGB II-Arbeitslosenquote betrug 6,7 Prozent.<strong>Arbeitsmarkt Regional</strong>Im Vergleich zum Vorjahr und Vormonat ging die Arbeitslosigkeit außer im Bezirk der Dienststelle Neustadt in allen Regionen zurück. Im Bezirk der <strong>Hauptagentur Lübeck</strong> nahm die Arbeitslosigkeit von Juli auf August um 266 (2,1 Prozent) auf 12.676 Personen ab. Das waren 28 Arbeitslose (0,2 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im August wie im Vorjahr 9,8 Prozent. Dabei meldeten sich 2.977 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 3.239 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im August 809 neue Stellen.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Eutin</strong> waren im August 1.794 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl ging um 2 oder 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat und um 61 (3,3 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Die Arbeitslosenquote betrug im August 7,6 Prozent (Vorjahr 7,9 Prozent). Dabei meldeten sich 397 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 403 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 63 neue Stellen wurden im Laufe des Monats angeboten.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Neustadt</strong> ist die Arbeitslosigkeit von Juli auf August um 35 (4,4 Prozent) und im Vergleich zum Vorjahr um 1 (0,1 Prozent) auf 838 Personen angestiegen. Die Arbeitslosenquote betrug im August 5,5 Prozent; vor einem Jahr belief sie sich auf 5,4 Prozent. Dabei meldeten sich 231 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 196 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im August 54 neue Stellen.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Oldenburg</strong> waren im August 1.493 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl ging um 43 oder 2,8 Prozent gegenüber dem Vormonat und um 112 (7,0 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Die Arbeitslosenquote betrug 6,1 Prozent (Vorjahr 6,6 Prozent). Dabei meldeten sich 391 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 433 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 79 Stellen wurden im Laufe des Monats neu zur Besetzung angeboten.Im Bezirk der <strong>Agentur Timmendorfer Strand</strong> ist die Arbeitslosigkeit von Juli auf August um 54 (6,1 Prozent) auf 825 Personen zurück gegangen. Das waren 81 Arbeitnehmer (8,9 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 5,6 Prozent (Vorjahr 6,2 Prozent). Dabei meldeten sich 225 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 271 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im August 49 neue Stellen.In der <strong>Hansestadt Lübeck</strong> waren Ende August 11.596 Arbeitslose gemeldet, 215 (1,8 Prozent) weniger als vor einem Monat und 1 (0,0 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote ging gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozentpunkte auf 11,0 Prozent zurück und war damit so hoch wie im Vorjahr. 1.982 Arbeitslose und damit 223 (10,1 Prozent) weniger als im Vormonat und 524 (20,9 Prozent) weniger als im Vorjahr waren dem Rechtskreis des SGB III zuzuordnen. Erstmals seit Zusammenlegung der Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe 2005 wurde die 2.000-Grenze unterschritten.9.614 Arbeitslose wurden beim Jobcenter Lübeck geführt. Ihre Zahl nahm innerhalb Monatsfrist um 8 (0,1 Prozent) und gegenüber dem Vorjahr um 525 (5,8 Prozent) zu.Im <strong>Kreis Ostholstein</strong> waren Ende August 5.895 Arbeitslose gemeldet, das waren 103 (1,7 Prozent) weniger als im Juli und 272 (4,4 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote ging zum Vormonat um 0,1 Prozentpunkte auf 6,1 Prozent zurück (Vorjahr 6,3 Prozent).1.693 Arbeitslose wurden bei den Arbeitsagenturen in Ostholstein im Rechtskreis des SGB III betreut, 120 (6,6 Prozent) weniger als im Juli und 249 (12,8 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Beim Jobcenter Ostholstein (Rechtskreis SGB II) waren 4.202 Arbeitslose gemeldet, das waren 17 (0,4 Prozent) mehr als im Vormonat und 23 (0,5 Prozent) weniger als vor einem Jahr.<strong>Ausbildungsmarkt</strong>Selbst kurz vor Ausbildungsbeginn haben sowohl Bewerber als auch Betriebe noch gute Möglichkeiten. Seit Beginn des Beratungsjahres im Oktober 2010 nahmen 1.789 (+7,2 Prozent) Bewerber die Ausbildungsvermittlung der Agentur für Arbeit Lübeck in Anspruch, 279 (+12,0 Prozent) suchten Ende August noch eine Stelle.Von den Betrieben wurden 2.981 (+15,8 Prozent) Ausbildungsstellen gemeldeten. Davon waren Ende August 2011 noch 403 (+56,2 Prozent; rund 67 Prozent in Dienstleistungsberufen und 33 Prozent in Fertigungsberufen) zu besetzten. Rechnerisch kamen damit 1,4 noch offene Stellen auf einen unversorgten Bewerber (Vorjahr 1,0).„Ich bin zuversichtlich, dass wir in den nächsten Wochen noch vielen helfen können. Ausbildungsbewerber, die noch unversorgt sind, sollten weiterhin „am Ball bleiben“,  allerdings auch offen für Alternativen sein, an die sie bisher nicht gedacht haben. An Betriebe richte ich die Bitte auch schwächeren Jugendlichen eine Chance zu geben, die vielleicht nicht den hundertprozentigen Wunschvorstellungen entsprechen“, so Werner.Gute Chancen gibt es zum Beispiel noch in Berufen der Energie- oder Elektrotechnik wie Anlagemechaniker/in Sanitär, Heizungs- und Klimatechnik oder Elektroniker/in Energie und Gebäudetechnik, in Ernährungsberufen wie Bäcker/in, Fleischer/in oder Koch/Köchin, in Berufen des Hotel- und Gastgewerbes wie Hotelfachmann/-frau, Restaurantfachmann/-frau, Fachmann/-frau für Systemgastronomie oder Fachkraft im Gastgewerbe, in Dienstleistungsberufen wie Verkäufer/in, Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk, Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Kaufmann/-frau Bürokommunikation, Gebäudereiniger/in, aber auch als Augenoptiker/in, Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung, Friseur/in, Maler- und Lackierer/in oder zahnmedizinische/r Fachangestellte/r und in vielen anderen interessanten Berufen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:139/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 31 Aug 2011 11:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Fachkräfte gesucht?  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Haben Sie eine freie Stelle und möchten Arbeitnehmer jenseits der Landesgrenzen einstellen? Das Incoming-Team der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) unterstützt Sie bei Ihrer Suche.Eingebunden in das Netzwerk der europäischen Arbeitsagenturen EURES (EURopean Employment Services) ist das Incoming-Team der ZAV regelmäßig auf Veranstaltungen in den Ländern der Europäischen Union und des Europäischen Wirtschaftsraums vertreten und informiert und rekrutiert Bewerberinnen und Bewerber direkt vor Ort. Möchten Sie Ihr Unternehmen auf einer dieser Veranstaltungen präsentieren? Auch diese Möglichkeit kann Ihnen die ZAV bieten. Daneben klärt die ZAV, ob für einen Kandidaten oder eine Kandidatin eine Zulassung zum deutschen Arbeitsmarkt erforderlich ist und welche Stelle Sie bei der Beantragung dieser Zulassung unterstützen kann.Haben Sie Fragen oder ist Ihr Interesse geweckt? Dann nehmen Sie gerne Kontakt auf:<strong>Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV)Team Incoming, 53107 BonnHotline: 0228/713-1570, Fax: 0228/713 270-2224E-Mail: incoming@arbeitsagentur.de</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:140/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Eltern- und Lehrerbriefe im Internet ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Berufsberatung der Agentur für Arbeit Lübeck informiert regelmäßig Schulen rund um die Themen Berufsorientierung, Berufe, Ausbildungswege und Unterstützungsmöglichkeiten. Dieses Angebot wird ergänzt durch einen Elternbrief, der Müttern und Vätern interessante Themen rund um die Berufswahl bietet.Neue Ausgaben der Lehrerbriefe für die Sekundarstufen I und II sowie des Elternbriefes finden Sie auch im Internet unter www.arbeitsagentur.de/luebeck  > Bürgerinnen und Bürger > Ausbildung > Weitere Informationen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:141/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Den Menschen hinter den Noten entdecken ]]></title>
      <description><![CDATA[ Nach wie vor spielen Noten und ein guter Schulabschluss eine wichtige Rolle bei der Bewerbung um eine Ausbildungsstelle. Doch nicht alle Jugendlichen können ihr vorhandenes Lernpotenzial ausschöpfen und in einen entsprechenden Schulerfolg umsetzen. So manch eine/ einer benötigt eine zweite Chance, um die Fähigkeiten direkt in einer Ausbildung unter Beweis zu stellen. Schauen Sie nicht nur auf die Noten, sondern beziehen Sie auch andere Quellen wie zum Beispiel den Berufswahlpass oder Ergebnisse aus Berufswahltest der Arbeitsagentur mit ein. Es wäre schade, wenn einerseits Ausbildungsstellen nicht besetzt werden und andererseits Jungendliche keine Ausbildungsmöglichkeit erhalten. Der Lohn sind qualifizierte Arbeitnehmer vor dem Hintergrund eines drohenden Fachkräftemangels.Berufswahlpass:•	ist ein Instrument, mit dem für Jugendliche in der Schule eine frühzeitige und kontinuierliche berufliche Orientierung angebahnt und gefördert wird•	fasst alle notwendigen Unterlagen zusammen, die für eine Berufswahl sinnvoll sind wie z.B. persönliche Daten, Interessen, Stärken, Berufsziele, Praktika und anderweitige Praxiserfahrungen sowie Bescheinigungen•	Weitere Informationen finden Sie unter www.berufswahlpass.de Berufswahltest:•	wird auf Veranlassung der Berufsberatung durch den psychologischen Dienst der Arbeitsagentur durchgeführt•	beinhaltet eine Serie verschiedener Leistungstests sowie einen Berufsfragebogen und gibt Anhaltspunkte zur beruflichen Eignung•	In den Leistungstests werden das logische und rechnerische Denken, das räumliche Vorstellungsvermögen und die technische Begabung überprüft•	Ergänzend wird die Rechtschreibung beurteilt, außerdem gibt es unter anderem einen Zusatztest für Grundrechenarten•	Weitere Informationen finden Sie unter http://www.arbeitsagentur.de/nn_26016/Navigation/zentral/Buerger/Ausbildung/Berufsberatung/Berufsberatung-Nav.html  >Broschüren > Fit für den Sprung ins BerufslebenWussten Sie schon, dass… … laut der Zeugnisverordnung des schleswig-holsteinischen Ministeriums für Bildung und Frauen das Zeugnis auch zusätzliche Vermerke enthalten soll? Dabei werden bis zum Ende der Sekundarstufe I Hinweise zum allgemeinen Lernverhalten (wie z.B. Arbeitsorganisation, Anwendung von Methoden, Konzentration, Selbständigkeit, Engagement) und Sozialverhalten (wie Teamfähigkeit und Konfliktfähigkeit) aufgenommen.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:142/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ In die Töpfe geschaut ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der dänische Delegationsbesuch in Lübeck am 30.08.2011 ist Fortsetzung des vom Branchennetzwerks BELTFOOD initiierten deutsch-dänischen Austausches von Vertretern aus dem Bildungswesen. Nachdem ein erstes Kennenlernen der Institutionen im dänischen Sorø im Juni 2011 stattgefunden hatte, luden die Gewerbeschule für Nahrung und Gastronomie, sowie die Fachhochschule Lübeck ihre dänischen Pendants nach Lübeck ein. Zu Besuch waren das Zentrum für Berufliche Bildung Lolland Falster CELF, das Ausbildungszentrum für die Fleischindustrie UCR und das Selandia College. Auf dem Programm stand eine Diskussion um mögliche deutsch-dänische Kooperationsprojekte, sowie eine Besichtigung der Fachhochschule Lübeck und der Gewerbeschule für Nahrung und Gastronomie. Mittags bewiesen zukünftige Hotelfachkräfte und Köche der Delegation mit einem eigens kreierten Vier-Gänge Menü ihr Können. Im weiteren Verlauf des deutsch-dänischen Dialogs will man pragmatisch an die Kooperation herangehen. Kleinere Projekte, die schon im kommenden Studienjahr mit Schülern und Studenten durchführt werden könnten, werden nun geprüft.   „Nachwuchs mit internationalen Kompetenzen ist bei dänischen Unternehmen sehr gefragt. Für die Schüler sollte es aber vor allem greifbar und spannend werden“, so Peter Friis vom dänischen Selandia College.  Initiiert wurde der deutsch-dänische Dialog durch das Branchennetzwerk BELTFOOD vor dem Hintergrund der erwarteten zunehmenden grenzüberschreitenden Verflechtungen der Ernährungswirtschaft in der Fehmarnbelt-Region. „Nachwuchs, der Erfahrungen im Nachbarland gemacht hat, ist für Unternehmen mit grenzüberschreitenden Aktivitäten Gold wert.“ erklärte Dr. Björn P. Jacobsen,  Prokurist bei der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, die Leadpartner im Projekt BELTFOOD ist.+ + + Service + + +Das deutsch-dänische Branchennetzwerk BELTFOOD schlägt eine Brücke für die Ernährungswirtschaft in der Region: Neben der Kompetenzentwicklung in Unternehmen aus der Fehmarnbelt-Region wird der internationale Austausch innerhalb der Branche gefördert. Ziel ist es, die BELTFOOD Region als Standort einer starken Ernährungswirtschaft zu positionieren. Das Projekt ist 2010 vor dem Hintergrund der geplanten Festen Fehmarnbelt-Querung und der sich daraus ergebenden Marktpotenziale gestartet. Finanziert wird es zunächst über drei Jahre unter anderem aus Mitteln des INTERREG IVA Programms der Europäischen Union.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:143/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 31 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Pack Deine Zukunft an: Job-Attacke on Tour im BiZ Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Bundesagentur für Arbeit führt in Kooperation mit dem Jugendmagazin BRAVO bereits im fünften Jahr die BRAVO Job-Attacke durch. Als Pilotprojekt wird erstmals ein Truck eingesetzt, der vom 29.08 bis 02.09.2011 im Norden unterwegs ist. Am 01.09.2011 vormittags machte der Truck unter dem Motto „Pack Deine Zukunft an!“ Station in der Arbeitsagentur Lübeck. Aufgrund der begrenzten Teilnehmermöglichkeiten konnte nur eine Schule von der Aktion profitieren. In Lübeck stand für 230 Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen der St. Jürgen Grund- und Gemeinschaftsschule „Ausbildung und Berufswahl“ statt „Mathe und Deutsch“ auf dem Programm.„Mit der Zukunftsplanung können die Jugendlichen nicht früh genug anfangen. Nur wer sich umfassend informiert, kann aus einem breiten Angebot eine gute Berufsentscheidung treffen. Alleine in Lübeck und Ostholstein gibt es rund 140 verschiedene Ausbildungsberufe. Die Situation auf dem Ausbildungsmarkt ist so gut wie schon lange nicht mehr. Die Berufsberaterinnen und Berufsberater unterstützen die Jugendlichen dabei, den persönlichen Traumjob zu finden“, erklärte Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.„Berufsorientierung ist bei uns im Schulalltag fest integriert. Mit dem Berufsberater Thomas Bornhöft haben die Jugendlichen auch einen festen Ansprechpartner, der unsere Schule vor Ort betreut. Mit diesem Event wird natürlich noch eine ganz andere Aufmerksamkeit rund um das Thema Berufswahl erzeugt. Wir freuen uns, dass unsere Schülerinnen und Schüler an diesem Aktionstag teilnehmen konnten. So macht Lernen richtig Spaß“, ergänzt Stefan Pabst, Schulleiter der St. Jürgen Grund- und Gemeinschaftsschule.Im Job-Attacke-Truck gab es für die Vorabgangsklassen Tipps vom Berufsberater, einen Film zum Thema Bewerbung und einen Startalk mit der Popband Queensberry. Moderiert wurden die jeweils 45-minütigen Veranstaltungen von Mike Petschel. Höhepunkt am Mittag war ein Kurzauftritt der Band, den alle Schüler genießen konnten.Die Schüler der Abgangsklassen konnten im Pavillon die Truckveranstaltung live miterleben. Im Berufsinformationszentrum (BiZ) durchliefen sie außerdem Stationen, die sie auf dem Weg zur Ausbildung weiterbringen: Bewerbungsmappencheck, Infoecke mit konkreten Ausbildungsangeboten, Sylingtipps von einer Visagistin und einer Friseurin, Bewerbungsfoto-Shooting und Gespräche mit Berufsberatern. Bei einem Glücksrad konnten alle Jugendlichen ihr Berufswissen testen und tolle Preise gewinnen. Ihre Stärken haben sie auf einer „Ich-bin-gut-Plane“ aufgeschrieben, die in den nächsten Wochen in der Arbeitsagentur ausgestellt ist und dann einen Platz in der Schule bekommt.„Ein Talent hat jeder. Wir möchten die Jugendlichen motivieren, dieses Talent zu entdecken und sich für einen guten Start ins Berufsleben anzustrengen. Und an Arbeitgeber richte ich die Bitte, auch schwächeren Bewerben eine Chance zu bieten und ihre Talente in einer Ausbildung zu fördern“, appelliert Werner. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:144/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 01 Sep 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wir haben noch freie Studienplätze ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Zulassungsstelle der Fachhochschule Lübeck informiert über freie Studienplätze. Auch in einigen zulassungsbeschränkten Studiengängen sind nach dem Ende des Vergabeverfahrens noch Plätze zu vergeben. Die freien Studienplätze werden in der Reihenfolge des Bewerbungseingangs bis zur Auslastung der Kapazität verteilt. Später eingehende Anträge können nicht mehr berücksichtigt werden. Für die folgenden Bachelor-Studiengänge sind noch Bewerbungen möglich: - Physikalische Technik- Food Processing (Ausbildung FALET oder vergleichbare Ausbildung erforderlich)- Wirtschaftsingenieurwesen – online- Energiesysteme und Automation- Informatik/ Softwaretechnik- Informationstechnologie und Gestaltung- Kommunikations-, Informations- und Mikrotechnik- Hörakustik (Ausbildung Hörgeräteakustiker/ in erforderlich)Auch für die folgenden Master-Studiengänge sind Bewerbungen noch bis zum 12.9.2011 möglich:- Medieninformatik - online (Master)- Bauingenieurwesen (Master)- Städtebau/ Ortsplanung (Master) Für diese erweiterte Bewerbungsphase bleibt das Online-Bewerbungsverfahren auf der Internetseite der FH Lübeck (www.fh-luebeck.de) bis vorerst 12.09. 2011 freigeschaltet.   ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:145/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 02 Sep 2011 13:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Ihre Chancen stehen gut... ]]></title>
      <description><![CDATA[ Knüpfen Sie Kontakte, pflegen Sie Beziehungen, erfahren Sie Neues aus der Praxis und präsentieren Sie Ihre eigenen Leistungen!Das Forum wird seit 2005 vom Marketing-Club Lübeck in Kooperation mit der IHK zu Lübeck veranstaltet und zählt jedes Jahr Hunderte von Kollegen, Kunden und Gästen. Die hochrangige Veranstaltung von Marketeers für Marketeers dient der praxisorientierten Wissensvermittlung und dem aktiven Netzwerken zwischen Unternehmen und Unternehmern. Sie findet großes Interesse bei Besuchern und Presse, was sich in der starken Resonanz in den regionalen Medien widerspiegelt.Die Veranstaltung beginnt mit einem vielseitigen, praxisorientierten Vortragsprogramm. Gleichzeitig präsentieren Unternehmen auf einem „Marktplatz“ Angebot und Kompetenzen. <strong>Nach der Stärkung am Buffet wird mit Spannung die Verleihung des Marketing-Awards erwartet, der in diesem Jahr bereits zum siebten Mal vergeben wird.</strong><strong>Marketing-Award </strong>Der Marketing-Club Lübeck würdigt mit dem Marketing-Award die beste, im vergangenen Jahr erfolgreich umgesetzte Marketingidee eines Unternehmens aus der Region. Die Preisverleihung findet alljährlich im Rahmen des Marketing-Forums Anfang November statt. Neben der Trophäe gewinnt der Preisträger eine Plakataktion im Wert von insgesamt 20.000 Euro an Sachleistungen für Außenwerbung. Dabei stellt die Firma Ströer Deutsche Städte Medien GmbH Plakatflächen in großem Umfang zur Verfügung. Für den Druck der Plakate sorgt das Unternehmen Ellerhold Wismar GmbH, und die Gestaltung kommt aus der Feder der Seegelke Kommunikation GmbH Werbeagentur Bad Oldesloe. Der Preisträger ist nach der Verleihung berechtigt, mit dem Gewinn des Lübecker Marketing-Award Eigenwerbung zu betreiben.Mit dem Award werden jährlich Marketing-Ideen ausgezeichnet, die mit einem innovativen Ansatz einen nachweisbaren Beitrag zum Markterfolg eines Produktes, einer Dienstleistung oder eines Unternehmens geleistet haben. Die Bewerbungen können dabei aus allen Bereichen des Marketing kommen. Konzepte und Ideen können sowohl mit klassischen wie mit neueren Methoden und Medien umgesetzt worden sein.<strong>Themengebiete</strong>• Produktinnovationen: Produktdesign, neue Anwendungsmöglichkeiten und Dienstleistungen etc.• Service: neue Formen der Kundenbetreuung, besonderes Eingehen auf Kundenwünsche etc.• Vertriebswege: One-to-one-Marketing, CRM etc.• Kommunikation: ganzheitliche Kommunikation, Positionierung, kreative Medien-Nutzung, Events etc.• Strategie: kreative Marketingplanung und -steuerung, marktorientierte Unternehmensführung,  Zielgruppen- Erweiterungs-/Ausschöpfungsprgramme etc.<strong>Wettbewerbsbedingungen</strong>Teilnahmeberechtigt sind die Mitglieder des Marketing-Club Lübeck sowie alle anderen Unternehmen, Einrichtungen und Einzelpersonen aus Lübeck und Umgebung. Dazu zählen insbesondere die Unternehmen, Unternehmensberatungen, Werbe- und PR-Agenturen, Institutionen und Organisationen aus dem Kammerbezirk der IHK zu Lübeck.Bedingung für die Teilnahme ist, dass die eingereichte Marketingidee neu, ungewöhnlich oder besonders ist, und dass die wesentliche Umsetzung in den letzten zwei Jahren stattfand. Jeder Bewerber, ob Unternehmen oder Einzelperson, darf nur eine Idee einreichen. Jeder Teilnehmer erkennt mit seiner Bewerbung diese Wettbewerbsbedingungen an. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.Weitere InformationenDetailfragen zu Ihrer Bewerbung beantwortet gern die Geschäftsstelle des Marketing-Club Lübeck oder der Leiter des Marketing-Forums, Rüdiger Bachorski.<strong>Einsendeschluss: 30.09.2011</strong>Die Bewerbungsunterlagen stehen unter www.mc-hl.de in der Rubrik Award bereit. <strong>Kontakt zum Veranstalter</strong>Marketing-Club Lübeck e.V.Geschäftsstelle, Fackenburger Allee 68, 23554 LübeckTelefon: 08 00 – 6 24 53 66, E-Mail: info@mc-hl.de, Internet: www.mc-hl.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:146/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 07 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ „Hier fahren 46m² Wohlfühlhauptstadt“ ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Neubürgerkampagne „LÜBECK. Die Wohlfühlhauptstadt“ hat im Stadtverkehr Lübeck einen neuen starken Partner gefunden und ist nun auch täglich auf Rädern in der Stadt präsent. Der Stadtverkehr Lübeck hat einen Bus als Rundum-Werbefläche für die Wohlfühlhauptstadt zur Verfügung gestellt und seine Botschaft lautet: „Hier fahren 46m² Wohlfühlhauptstadt“. Er unterstützt damit die Lübeck und Travemünde Marketing GmbH (LTM) und die Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH bei ihrer Neubürgerkampagne, die gemeinsam mit vielen Paten und Partnern im vergangenen Jahr ins Leben gerufen wurde und das Ziel verfolgt, Fach- und Führungskräfte, Auszubildende und Studenten für Lübeck als Wohnort zu gewinnen.„Ich freue mich, dass wir einen so starken Partner für unsere Neubürgerkampagne begeistern konnten und wir damit eine weitere städtische Gesellschaft in der Wohlfühlhauptstadt-Familie begrüßen dürfen“, erklärt Andrea Gastager, LTM-Geschäftsführerin, „Lebensqualität ist die heimliche Währung im Standort-Wettbewerb und daran arbeiten wir alle gemeinsam zum Wohle der Stadt und ihrer Entwicklung.“Die Internetseite www.wohlfühlhauptstadt.de präsentiert als Herzstück der Kampagne eine Vielzahl von Kerninformationen und Angeboten zu Lübeck als Wohn- und Lebensort, die wichtig für Neubürger und potentielle Fach- und Führungskräfte sind. Die vier Kampagnenmotive, die echte Wohlfühlhauptstädter in ihrer Originalwohnungseinrichtung an ihrem Lieblingsplatz in der Stadt zeigen, werden unter anderem als Großflächenwerbung, Kinospots und Postkartenmotive in Lübeck, Hamburg und Umgebung eingesetzt. Seit neuestem hängt auch ein Großflächenbanner am Parkhaus der Firma Friedrich Schütt + Sohn Baugesellschaft mbH & Co KG in unmittelbarer Bahnhofsnähe und Sichtweite der Bahnreisenden. Die als Motiv abgebildeten „Wohlfühlhauptstädter“ hatten für die Fotoaufnahmen nicht nur ihr Gesicht, sondern auch Teile ihrer Wohnungseinrichtung zur Verfügung gestellt. Mit dabei waren Björn Engholm mit seinem Arbeitszimmer am Skandinavienkai, die achtköpfige Familie Boye mit ihrem Esszimmer auf dem Markt, der Unternehmer und Steinmetz Stefan Wolf und seine Frau Nicole mit ihren Gartenmöbeln am Travemünder Strand sowie die Künstlerin Birte Kalwies mit ihrem Atelier auf der Wallhalbinsel. Alle Teilnehmer hatten für die Kampagne ihre ganz persönliche Liebeserklärung abgegeben und sich aus vollem Herzen zu Lübeck bekannt. Mit Slogans wie „Durch mein Lesezimmer fahren 7.490 Schiffe im Jahr“ (Björn Engholm), „In meiner Wohnung hängen 611 Bilder“ (Birte Kalwies)“, „Unser Esszimmer hat 4.000 qm“ (Familie Boye) und “Unser Gartenteich reicht bis St. Petersburg“ (Nicole und Stefan Wolf) wirbt die Kampagne nun für Lübeck und Travemünde als neuen Lebensmittelpunkt.   „Der Stadtverkehr Lübeck unterstützt die Neubürgerkampagne als zentraler Dienstleister für die Bürger und Gäste der Stadt. Mobilität, Umweltschutz und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis spielen für unsere Fahrgäste eine große Rolle und tragen zur hohen Wohn- und Lebensqualität in unserer Stadt bei,“ erläutert Willi Nibbe, Geschäftsführer der Stadtverkehr Lübeck GmbH, „Wir sind uns unserer Rolle in der Wohlfühlhauptstadt bewusst und möchten dazu beitragen, dass die Kampagne künftig noch stärker öffentlich wahrgenommen wird.“Die Neubürgerkampagne beruht auf den Erkenntnissen des Stadtmarketing-Zielsystems (Brandmeyer 2009) und ist nach dem strategischen Part das erste Impulsprojekt, das die Marke Lübeck erlebbar macht. Die Wohn- und Lebensqualität spielt beim Erfolgsmuster der Marke Lübeck eine herausragende Rolle und ist ein wesentlicher Treiber für die Zielgruppen Bürger und Unternehmer. Im Sinne eines zukunftsorientierten Stadtmarketings wird dieses große Potenzial durch die Kampagne gezielt genutzt und als zentrale Stärke Lübecks gemeinschaftlich kommuniziert. Dirk Gerdes, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, sagt dazu: „Gemeinsam mit unseren Partnern aus Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft werben wir mit unserer „Wohlfühlhauptstadt“ und setzen die Wohn- und Lebensqualität als wichtiges Potenzial im Standortmarketing ein. Ziel ist es, noch mehr Unternehmen und qualifizierte Führungskräfte von der Hansestadt Lübeck als Wohn- und Wirtschaftsstandort zu überzeugen.“ Besonderer Dank gilt der Possehl-Stiftung Lübeck für die großzügige Unterstützung der Neubürgerkampagne LÜBECK. Die Wohlfühlhauptstadt. Eine Patenschaft haben die Akelbein Möbelspedition GmbH & Co. KG, die Bockholdt Gebäudedienste KG, die Hochschul-Entwicklungsgesellschaft mbH, die Kaufmannschaft zu Lübeck, die Lehmann KG, die Lübecker Nachrichten GmbH, die Nordgetreide GmbH & Co.KG, die Sparkasse zu Lübeck, der Stadtverkehr Lübeck mit der Lübeck-Travemünder Verkehrsgesellschaft, die Universität zu Lübeck und das Wissenschaftsmanagement der Hansestadt Lübeck übernommen. Als Partner unterstützen die Grundstücks-Gesellschaft "Trave" mbH, die H. & J. Brüggen KG, die IHK zu Lübeck, die LÜBECKER MUSEEN, das Lübeck Management e.V., die Lübecker Hafen-Gesellschaft, die Stadtwerke Lübeck GmbH und die Technikzentrum Fördergesellschaft mbH. Sachsponsoring leisten die Friedrich Schütt + Sohn Baugesellschaft mbH & Co KG, das Klassik Altstadt Hotel und die Lübecker Musik- und Kongresshallen GmbH. Weitere Infos unter www.wohlfühlhauptstadt.de.+++  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:147/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 07 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Start in das Wintersemester 2011/ 2012 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am 12. September 2011 startet die Fachhochschule Lübeck mit dem Studienbetrieb für das Wintersemester 2011/ 2012 und begrüßt ihre Erstsemester im Audimax am Mönkhofer Weg. Zu diesem Studienstart im Winterhalbjahr erwartet die FH Lübeck ca. 900 neue Studierende für die 26 zur Verfügung stehenden Studiengänge. Beginn der Veranstaltung ist um 10:00 Uhr im Audimax. Den mit Abstand größten Andrang hat wieder der Fachbereich Maschinenbau und Wirtschaft mit seinen sechs Studiengängen zu verzeichnen. Hier gab es bereits zu Ende der Bewerbungsfrist für zulassungsbeschränkte Studiengänge (Mitte Juli) einen großen Ansturm auf die wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge. Diese und der Maschinenbau konnten gut ein Viertel aller Einschreibungen auf sich vereinen. Auch in den zulassungsbeschränkten Angeboten der Angewandten Naturwissenschaften mit der Chemie- und Umwelttechnik sowie der Biomedizintechnik waren die Kapazitäten bereits Mitte August erreicht. In der Elektrotechnik und Informatik mit knapp einem Viertel der Zulassungen gibt es noch bis zum Ablauf der Begrüßungswoche die Möglichkeit der Einschreibungen. Im Fachbereich Bauwesen mit der Architektur und dem Bauingenieurwesen waren die Zulassungszahlen ebenfalls bereits Mitte August erreicht. Der Präsident der Fachhochschule Lübeck, Prof. Dr. Stefan Bartels, begrüßt am Montag, d. 12. September 2011 um 10.00 Uhr die neuen Studierenden im Audimax im Hörsaalzentrum auf dem Lübecker Hochschulcampus, gemeinsam mit der Stadtpräsidentin der Hansestadt Lübeck, Gabriele Schopenhauer, den Fachbereichsdekanen und den Vertretungen der Studierendenschaft. Bereits  dabei gibt es hilfreiche Anregungen für die Gestaltung eines erfolgreichen Studiums.Unmittelbar im Anschluss daran wird Bartels den diesjährigen DAAD-Preis „Bester ausländischer Studierender“ an gleicher Stelle überreichen. Damit erhalten die Erstsemester ein Beispiel dafür, dass sich studentische Leistungen und Engagement auch außerhalb des regulären Studienplans auszahlen können. Den diesjährigen DAAD-Preis, der mit 1.000 Euro dotiert ist, erhält der Masterstudent Mohammed Abdo Abdulaziz Ghaleb aus dem Jemen. Er hat sein Studium der Biomedizintechnik im Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften Anfang des Jahres erfolgreich abgeschlossen und studiert seit dem im internationalen Masterstudiengang Biomedical Engineering.Nach der DAAD-Preisübergabe finden die obligatorischen Einführungen in die Fachbereiche statt. Dazu sind gemeinsames Frühstücken, Campusrallye sowie Fachbereichsführungen vorgesehen. Am Mittwoch, den 14.9.2011 findet ebenfalls im Foyer des Audimax die alljährliche Come Together Party statt, bei der hochschulnahe Dienstleister wie Studentenwerk, Geldinstitute, Versicherer oder der Hochschulsport und die Agentur für Arbeit ihre Angebote präsentieren. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:148/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 07 Sep 2011 17:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ "Gründen mit Verstand" ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Donnerstag, den 20. Oktober 2011 findet bei <strong>Dr. Hastenrath GmbH</strong> im Finder's Haus an der Untertrave 96 ein kostenfreier Info-Abend für Gründer/-innen statt. Experten aus den Bereichen Versicherung, Steuer- und Bankwesen beantworten Fragen und geben Tipps für Gründungsinteressierte, Gründer/-innen und junge Unternehmen. Anmeldung erbeten sowie Info unter Telefon 0451.707960 oder info@hastenrath.de. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:149/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 09 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Existenzgründung speziell für Frauen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Donnerstag, den 15. September 2011 findet bei <strong>Dr. Hastenrath GmbH</strong> die kostenfreie Info-Veranstaltung speziell für die Existenzgründung von Frauen statt. Von 18:00 bis 19:00 Uhr erhalten interessierte Frauen im Finder's Haus an der Untertrave 96 Tipps und Anregungen. Weitere Information und Anmeldung unter Telefon 0451.707960 oder info@hastenrath.de. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:150/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 09 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Strategietreffen für Selbstständige ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Freitag, den 16. September 2011 findet von 15:00 - 17:15 Uhr bei Dr. Hastenrath GmbH im Finder's Haus an der Untertrave 96 das Strategietreffen für Selbstständige statt. Im Rahmen von Finder's World behandelt diese Reihe verschiedene Themen, die Selbstständige auf ihrem Karriereweg unterstützen helfen. Der Kostenbeitrag beträgt 45 Euro oder ist innerhalb des Finder's World Karriere-Abo kostenfrei. Infos und Anmeldung unter Telefon 0451.707960 oder info@hastenrath.de   ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:151/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 09 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Finder's Clubabend am 29.09.2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Donnerstag, den 29. September 2011 findet von 18:00 - 20:00 Uhr der monatliche Finder's Clubabend bei <strong>Dr. Hastenrath GmbH</strong> an der Untertrave 96 statt. Diesmal dreht sich der Abend um das Thema "Heimat als Marke - mit der Region punkten". Der Kostenbeitrag beträgt 10 Euro für Getränke und Snacks oder ist im Rahmen des Finder's World Karriere-Abo kostenfrei. Anmeldung und Information unter Telefon 0451.707960 oder info@hastenrath.de  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:152/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 12 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Holzbauwettbewerb 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am kommenden Montag, dem 12.9. 2011 prämiert Umweltministerin Dr. Juliane Rumpf, Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein in Neumünster auf dem Messegelände der Nordbau auf dem Stand der Fachhochschule Lübeck im Foyer der Halle 1 die Sieger des Norddeutschen Studierenden-Holzbaupreises.Der Norddeutsche Studierenden-Holzbaupreis 2011, dotiert mit 2.700 Euro, zeichnet dieses Jahr realisierte Studienarbeiten von Architekten und BauingenieurInnen aus, die überwiegend aus Holz und Holzwerkstoffen sowie vergleichbaren nachwachsenden Rohstoffen geplant sind. Ziel des Preises ist die Förderung und Weiterentwicklung von Holz als nachhaltigen Baustoff in der Ausbildung.Die einzureichenden Studien- oder Abschlussarbeiten sollen ideenreich, beispielhaft in der Umsetzung und müssen von ansprechender architektonischer  bzw. ingenieurinnovativer Qualität sein. Ebenso sollen sie den Zielen der sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit und der Umweltfreundlichkeit entsprechen. In die Bewertung werden die zu erwartende Energieeffizienz, die Wirtschaftlichkeit in Betrieb und Unterhaltung, sowie die Recyclingfähigkeit einbezogen.Die Planungen sollen insgesamt ein zukunftsweisendes Gesamtkonzept darstellen. Die Planung und Ausführung soll überwiegend von Studierenden innerhalb eines neuen Ausbildungskonzeptes der FH Lübeck erfolgen. Insofern war die diesjährige Aufgabe eine Erweiterung des Fachbereichs Bauwesen der FH Lübeck für studentische Arbeitsplätze. Unter dem Titel „ Build Now“ soll ein energie- und wasserautarker Ergänzungsbau der FH Lübeck als Studenten-Selbstbauprojekt geplant werden. Das Einzelbauwerk soll energetisch, sowie in Ver-und Entsorgung autark sein und sich technisch und gestalterisch an richtungsweisende international prämierte Beispiele anlehnen. Damit  wird die Qualität eines „Plus-Energiehauses“ noch weit übertroffen und somit ein internationales Leuchtturmprojekt im Hochschulbereich geschaffen.Studierende der Studiengänge Architektur bzw. des Bauingenieurwesens waren zur Teilnahme aufgerufen, sich in Form von Einzelarbeiten oder im Rahmen von Arbeitsgruppen beider Fachrichtungen zu beteiligen.Der Holzbauwettbewerb findet jährlich statt und wird ausgelobt vom Landesbeirat Forst- und Holzwirtschaft beim Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume und dem Bund deutscher Baumeister Architekten und Ingenieure –bdb-Landesverband Schleswig-Holstein. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:153/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 09 Sep 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Keine Angst vorm Vorstellungsgespräch  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Es gibt viele Fettnäpfchen, die im Vorstellungsgespräch lauern. Wie sollte man sich auf das Gespräch vorbereiten? Darf man selber Fragen stellen und welche Fragen sollten das lieber nicht sein? Was sollte man anziehen und welche Unterlagen mitnehmen? Antworten auf all diese Fragen und eine perfekte Vorbereitung bietet das kostenlose Bewerbungsseminar der Agentur für Arbeit Lübeck.Referentin Christine Jaacks-Mirow, die als Sozialpädagogin und Einzelhandelskauffrau über langjährige Erfahrung verfügt, gibt Bewerbungsneulingen, aber auch Schülerinnen und Schülern, die sich schon mehrmals beworben haben, wichtige Tipps und praktische Hilfen. Das Seminar beginnt am 15. September 2011 um 15.00 Uhr und dauert zirka zwei Stunden. Veranstaltungsort ist das Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Lübeck, Hans-Böckler-Str. 1, 23560 Lübeck. Im Anschluss an das Seminar besteht die Möglichkeit, eigene Fragen und die Bewerbungsunterlagen mit Christine Jaacks-Mirow zu besprechen. Also schnell die Chance nutzen und telefonisch unter 0451 588-249 im BiZ anmelden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:154/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 12 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Lübecker Delegation präsentiert den Wirtschaftsstandort auf der 8. Asien-Pazifik-Woche in Berlin ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Asien-Pazifik-Wochen (APW) finden auf Initiative des regierenden Berliner Bürgermeisters seit 1997 alle zwei Jahre in Berlin statt und sind heute eine feste Größe in Deutschlands Asien-Kalender. Angesichts gemeinsamer Werte, Verantwortlichkeiten und Handlungsnotwendigkeiten bieten sie Partnern aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Wissenschaft ein gemeinsames Forum des Dialogs zwischen Akteuren aus Europa und der Asien-Pazifik-Region. Aktuelle Themen werden diskutiert, um gemeinsam Antworten auf globale Zukunftsfragen zu erarbeiten und nachhaltige Strategien zu entwickeln. Dabei stehen die Zukunftsthemen „Wasser“, „Ernährung“ und „Gesundheit“ in diesem Jahr im Mittelpunkt.Im Rahmen des Forums „"Biotech, Food, Safety & State of the Art Food Processing" hat Lübeck heute erstmals als Wirtschaftsstandort die Gelegenheit, seinen Branchenschwerpunkt Ernährungswirtschaft vorzustellen. Tatkräftige Unterstützung kommt dabei von den Unternehmern Martin Löhrke / Löhrke GmbH, Pourkian Kourosh / Nord. Maschinenbau Rud. Baader GmbH & Co. KG und Sigurd Seiboth / waste-water-bioline Ltd. Das Grußwort hält Bürgermeister Bernd Saxe, die Veranstaltung wird von Günther Scholz, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, moderiert. Durch seine Kontakte als ehemaliger Mitarbeiter des Bundeswirtschaftsministeriums hat er eine Lübecker Beteiligung erst möglich gemacht. Im Anschluss an die Vorträge standen Dirk Gerdes, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Lübeck und Jan Herzberg, Projektleiter Unternehmensansiedlung/Standortmarketing den Teilnehmern für zahlreiche Fragen zur Verfügung.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:155/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 12 Sep 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Student der Biomedizintechnik erhält DAAD-Preis  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am 12.9.2011startete die Fachhochschule Lübeck mit der Begrüßung ihrer neuen Studierenden in das Wintersemester 2011/ 2012. In diesem Rahmen wurde der Preis „Bester ausländischer Studierender“ des Deutschen Akademischen Austauschdienstes vergeben.Den diesjährigen DAAD-Preis, der mit 1.000 Euro dotiert ist, erhält der Masterstudent Mohammed Abdo Abdulaziz Ghaleb aus dem Jemen. Er hat sein Studium der Biomedizintechnik im Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften Anfang des Jahres 2011 erfolgreich abgeschlossen und studiert seit dem im internationalen Masterstudiengang Biomedical Engineering.Mohammed Ghaleb, 28 Jahre jung und in der Stadt Taiz im Jemen geboren, erhält den Preis für sein soziales und interkulturelles Engagement für die internationalen Studierenden im Master-Programm Biomedical Engineering. Dieses zeigt sich in seiner Hilfsbereitschaft im Studienalltag ebenso wie sein Engagement bei der Organisation von Veranstaltungen für die Gruppe der internationalen Studierenden an der Fachhochschule. Im Jahr 2010  hat er den Verein zur Integration von Ausländern e.V. (VIA) mitbegründet und ist 2. Vorsitzender des Vereins. Zweck des Vereins ist die Betreuung und Unterstützung von ausländischen Studierenden an der Fachhochschule und der Universität Lübeck. Zusätzlich arbeitet er als Tutor für die Initiative „International Campus Friends“ vom Studentenwerk Schleswig-Holstein. Diese Initiative verfolgt das Ziel, die Integration und Kommunikation zwischen in- und ausländischen Studierenden zu fördern, indem internationalen Studierenden ein Campus Freund zur Seite gestellt wird. In diesem Rahmen und neben dem Studium hat Mohammed Ghaleb verschiedene Aktivitäten entwickelt, u.a. die Initiierung und Durchführung wissenschaftlicher und kultureller Versammlungen, Veranstaltungen, Exkursionen und sportliche Wettkämpfe zur Verstärkung der Beziehungen zwischen deutschen und ausländischen Studierenden. Alle Aktivitäten erfolgten unentgeltlich. Nach seinen Plänen für die Zukunft befragt, sagt Ghaleb, dass er das DAAD-Preisgeld zunächst für die weitere Ausbildung in Deutschland verwenden will. Nach dem Studium will er weiterhin in Deutschland bleiben, um Praxis und Erfahrungen für einen späteren Weg in die Selbständigkeit im Bereich der Medizintechnik zu sammeln. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:156/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Die Welt der Logistik im Fokus der regionalen Logistikwirtschaft ]]></title>
      <description><![CDATA[ In knapp vierzehn Tagen findet in den media docks Lübeck erstmalig das logRegio Logistikforum statt. Die Brancheninitiative logRegio wird mit diesem Veranstaltungsformat der enormen Wichtigkeit dieser Branche für den Wirtschaftsstandort Lübeck gerecht.Die Logistik wird zunehmend zur Schlüsselbranche in einer global vernetzten Welt. Die verkehrstechnisch ideal gelegene Region Lübeck spielt hierbei eine nicht zu unterschätzende Rolle, beispielsweise als Tor nach Skandinavien und ins Baltikum. Im ersten Logistikforum geht es um die hiesige Infrastruktur, das Thema Aus- und Weiterbildung wird behandelt und in einer finalen Podiumsdiskussion wird der Ausblick in die nahe Zukunft gewagt.Die regionale Logistikbranche kann und muss sich selbstbewusst und stark präsentieren, denn die globalen Entwicklungen vollziehen sich rasant. Somit kann es für die Branche, die bewegt, nur heißen: Auf nach oben. LÜBECK. Hier wird Zukunft angesteuert.<strong>Bitte melden Sie sich telefonisch, per Mail oder über die Online-Registrierung an auf</strong> www.logregio.de/de/54/anmeldung-logistikforum-2011.html<strong>Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch!</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:157/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 15 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Fit für Fehmarnbelt: Stärke der regionalen Wirtschaft sichtbar machen ]]></title>
      <description><![CDATA[ "Machen sie ihr Unternehmen sichtbar!" – Unter diesem Motto stand ein Treffen deutscher und dänischer Unternehmensvertreter in Rødby. Im Zuge des INTERREG-IVA-Projektes "BeltTrade" informierten sich 130 Teilnehmer über die Perspektiven, die sich für sie aus dem Bau der festen Fehmarnbelt-Querung ergeben.Um sich ein Bild von dem zu machen, was die Region in den kommenden Jahren erwartet, besichtigten die Teilnehmer den künftigen Ort des Geschehens, den östlich des Fährhafens Rødbyhavn geplanten Bauhafen mit der Produktionsstätte für die Tunnelelemente. Poul Poulsen von der dänischen Beratungsfirma PP-Consult A/S erläuterte auf dem Baugelände die Dimensionen der Produktionsstätten für die Tunnelelemente.Der Bau des Tunnels fördert das Wachstum in der Region, doch die Aufträge kommen nicht von allein. Daher zeigte Roland Wellach, Geschäftsführer der Agentur KommunikationsKontor Lübeck, wie die Unternehmen sich fit für den Fehmarnbelt machen. Die Türen zu neuen Aufträgen öffnen sich durch verbesserte Unternehmenskommunikation, zu der ein konsequent angewandtes Corporate Design und ein Kommunikationsplan für Pressemitteilungen, Mailings und auch Anzeigen gehören. "Nur mit einer professionellen Unternehmenskommunikation ist ihr Unternehmen für Auftraggeber sichtbar", betonte Wellach.Die Journalistin Abelone Glahn machte deutlich, dass die Dänen im professionellen Bereich vorwiegend das soziale Online-Netzwerk LinkedIn nutzen, während in Deutschland Xing populärer ist. Wer klug ist und sich in beiden Ländern um Aufträge bemüht, präsentiert sich und sein Unternehmen daher in beiden Netzwerken, so die Empfehlung der Journalistin.Vagn Rahbek, Logistikleiter beim Bauunternehmen Pihl & Sohn, erläuterte die Zeitachse für die Ausschreibungsverfahren und die Möglichkeiten, die sich für kleinere und mittlere Subunternehmer ergeben werden. Er betonte, dass eine gute Vorbereitung der Firmen notwendig ist, damit sie frühzeitig Kontakte knüpfen und Kooperationspartner finden. Die Liste der Möglichkeiten, auch für kleinere Unternehmen in der Region am Bau der Fehmarnbelt-Querung zu partizipieren, ist lang. Sie reicht von Untergewerken wie Erdarbeiten an Land (zum Beispiel für Zufahrtswege und die Produktionsstätte) über Verträge zur Lieferung von Baumaschinen, Werkzeugen, Geräten, Zäunen, Büroausrüstung und Arbeitskleidung, zu Serviceverträgen über Dienstleistungen in den Bereichen Catering, Wohnen, Transport (von Material, Maschinen und Arbeitskräften), Reinigungsdienste (Wohnungen, Kleidung und Zufahrtswege), Abfallsortierung und -entsorgung, Sicherheitsdienste, Alarmanlagen, Kameras, Pförtnerdienste, mehrsprachige Beschilderungen, die ärztliche Versorgung und die Durchführung von Lehrgängen, wie zum Beispiel in den Bereichen Arbeitssicherheit und Sprachen. Für die Lieferung all dieser und weiterer Produkte und Dienstleistungen hält der Pihl-Logistikchef regionale deutsche und dänische Unternehmen für geeignet, auch weil die Anfahrtswege kurz sind.Die nächste BeltTrade-Veranstaltung mit dem Schwerpunkt "Qualitätsmanagement" ist für Donnerstag, 27. Oktober 2011, in Lübeck geplant. Hinter dem Projekt "BeltTrade" stehen Femern Belt Development, Dansk Industri, die Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH sowie die Industrie- und Handelskammer zu Lübeck. Ziel des grenzüberschreitenden Projektes ist die Unterstützung kleiner und mittelständischer Unternehmen auf beiden Seiten des Fehmarnbelts. Ihre Kompetenz soll erhöht, ein Netzwerk über die Grenze hinweg aufgebaut werden – so will "BeltTrade" ihre Chancen bei der Vergabe von Aufträgen in Verbindung mit der entstehenden Festen Fehmarnbelt-Querung erhöhen.Ein weiteres Ziel ist es, die Marke "Fehmarnbelt" sowie die Unternehmen der Region zu stärken, um so weitere Investitionen in der Region zu realisieren sowie eine dauerhafte und erfolgreiche Wirtschaftsentwicklung in der Region zu sichern. Weitere Informationen gibt es im Internet auf www.belttrade.de.Medieninformation der IHK zu Lübeck vom 16. September 2011 ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:158/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Kinder auf dem Weg in die Ausbildung unterstützen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Wie sehen Bewerbungen heute aus? Was verlangen Betriebe von Bewerberinnen und Bewerbern? Wo und wie können Jugendliche ihre Stärken und Interessen erkunden? „Beim Übergang ins Berufsleben sind Eltern für ihre Kinder wichtige Vorbilder, Ratgeber und Vertraute. Sie werden bei der Berufswahl mit den unterschiedlichsten Fragen konfrontiert. Unser neues Elternmagazin „Berufswahl begleiten“ bietet ihnen praxisorientierte Informationen, Tipps und Checklisten. Gezielt auf die Bedürfnisse von Eltern mit türkischem Migrationshintergrund geht das türkisch-deutsche Elternmagazin "Meslek seçiminde destek - Berufswahl begleiten" ein. Schauen Sie doch mal unter www.planet-beruf.de > Auswahl Eltern rein oder holen Sie sich im BiZ ein Exemplar“, empfiehlt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Lübeck.Im Magazin lesen Eltern, wie sie die persönlichen Stärken und beruflichen Interessen ihrer Kinder erkennen und fördern. Sie erhalten Tipps, wie sie gemeinsam mit dem Kind das Selbsterkundungsprogramm BERUFE-Universum nutzen, um bei der Wahl des passenden Berufs voranzukommen. Eine mehrseitige Checkliste versetzt Eltern in die Lage, die Ausbildungsreife ihrer Kinder zu ermitteln. Zudem wird gezeigt, worauf es bei der Bewerbung per Brief, Online-Formular oder E-Mail ankommt.Kostenlose Einzelexemplare sind beim Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agenturen für Arbeit erhältlich. Gegen Gebühr können die Magazine auch beim Bestellservice der Bundesagentur für Arbeit angefordert werden, telefonisch unter 01 80 / 10 02 699-01 (Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/min) oder per E-Mail an arbeitsagentur@dvg-ff.com.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:159/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 20 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Informationsveranstaltung im BiZ: ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ob Überwachung und Sicherung der Grenzen, Schutz von Bundesorganen oder Sicherung des Bahn- und Luftverkehrs: Die Aufgabenpalette der Bundespolizei ist vielfältig.Jan Rohwer stellt am 06. Oktober 2011 um 15.30 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) die Ausbildung und das Studium bei der Bundespolizei vor. Der Einstellungsberater der Bundespolizeiakademie Bad Bramstedt informiert über die Bewerbungs- und Auswahlverfahren, Einstellungsvoraussetzungen, Ausbildungsinhalte sowie beruflichen Perspektiven.Die Veranstaltung findet im BiZ der Agentur für Arbeit Lübeck, Hans-Böckler-Straße 1, 23560 Lübeck statt.Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl, ist eine rechtzeitige telefonische 0451 588-249 oder persönliche Anmeldung im BiZ erforderlich. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:160/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ cloudsters MARKT ]]></title>
      <description><![CDATA[ LÜBECK. Seit einem Jahr ist wieder Leben im alten Posthof. Im ehemaligen Gebäude der Deutschen Telekom hat das Cloudsters eröffnet, ein von einem Verein betriebenes Netzwerk-Büro mitten in der Innenstadt.Am Freitag, 30. September und Sonnabend, 1. Oktober veranstaltet das Netzwerk-Büro den Cloudsters Markt: Nicht nur die Mitglieder des Netzwerkes informieren an Ständen, in Vorträgen und Gesprächen über sich. Klein-Unternehmer, Künstler, Berufsgruppen und Verbände, Handwerker, Freiberufler und Live-Bands sind zwischen 10 und 18 Uhr dabei. Gleichzeitig bekommen die Besucher einen Einblick in das vielseitige Netzwerk Cloudsters. Führungen durch die Räumlichkeiten sind ebenso angedacht wie ein kleines Rahmenprogramm. Für das leibliche Wohl wird gesorgt, sodass sich eine entspannte Markt-Atmosphäre entwickelt. “Wir wollen zeigen, was wir in den letzten Monaten in und vor allem für Lübeck geschaffen haben”, sagt Holger Eggerichs, der zusammen mit Ole Wolfframm die Idee des gemeinsamen Lebens und Arbeitens in der Hansestadt etabliert hat. Der Verein Lubeca ist Träger des Netzwerk-Büros Cloudsters und arbeitet gemeinnützig. Das Cloudsters soll ein Anlaufpunkt in der Stadt werden, der offen ist für alle. “So können wir hier in Lübeck eine ganze Menge gemeinsam bewegen”, so Eggerichs. Das kommt an. Im Frühjahr stellte das Cloudsters dieses Prinzip des Lebens und Arbeitens auf der CeBit in Hannover vor. Wechselnde Ausstellungen im Cloudsters-Atelier locken immer wieder neue Lübecker in den Posthof. Der Cloudsters Markt also ist wieder eine gute Gelegenheit, hineinzuschauen. Weitere Informationen dazu gibt es auch im Internet unter www.luebeck.cloudsters.net oder auf der Facebook-Seite. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:161/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 07:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Sichern Sie sich mit dem Deutschlandstipendium schon heute den Zugriff auf die Fachkräfte von morgen! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Bildung stellt heute eine der wichtigsten strategischen Ressourcen dar, nicht nur in Deutschland. Wer Wissen effektiv einsetzt, verschafft sich Wettbewerbsvorteile in der ganzen Welt. Doch die Talente sind rar.Neue Technologien, beschleunigte und internationalisierte Arbeitsprozesse, komplexere Produkte: Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes hängen mehr denn je von gemeinsamen Spitzenleistungen aus Wirtschaft und Wissenschaft ab. An den dafür benötigten Fachkräften mangelt es schon heute. Dabei haben wir gerade im Bereich der Spitzenförderung längst nicht alle Potenziale ausgeschöpft. Nur etwa drei Prozent der Studierenden erhalten ein Stipendium, davon knapp zwei Prozent aus privaten Mitteln. Zeit, zu handeln.<strong>Ab dem Wintersemester 2011/12 bietet die FH Lübeck das Stipendienprogramm an</strong> und beginnt mit der Akquisition bei unterstützenden Wirtschaftspartnern. Das lohnt sich auch deshalb, weil der Bund für jeden Euro, der von privater Seite einem begabten und leistungsstarken Studierenden zugedacht wird, einen weiteren Euro dazulegt. Das einkommensunabhängige Deutschlandstipendium in Höhe von 300 Euro pro Monat ergänzt das monatliche Budget zum Studium, auch das BAföG.<strong>Fakten</strong>• Bundesweiter Start zum Sommersemester 2011• FH Lübeck bietet zum Wintersemester 2011/2012 19 Stipendien an - keine personengebundene Förderung• Umsetzung (Ausschreibung, Auswahlverfahren und Auszahlung) liegt in den Händen der Hochschulen• Förderkriterien: Neben Schul- und Studienleistungen zählen gesellschaftliches Engagement und Überwindung biographischer Hürden aus familiärer und kultureller Herkunft• Förderung 300 € monatlich (Einkommens- sowie BAföG-unabhängig, Fachunabhängig)• Die Hälfte übernehmen private Förderer, die andere Hälfte der Bund• Mindestlaufzeit 1 Jahr (2 Semester), max. Studiendauer Bachelor/Master – Überprüfung jeweils nach einem Jahr<strong>Nutzen für die Unternehmen</strong>• Imagepflege, sowohl intern als auch extern• Vorsprung ggü. der Konkurrenz• Netzwerkausbau• Setzen von wissenschaftlichen Akzenten• Teilnahme am wissenschaftlichen Austausch• Übernahme von Verantwortung für die Region• Stärkung der Reputation der Region• Mitgestaltung• Vorbild sein, Signalwirkung initiieren• Ausgaben sind steuermindernd• Logo kann geführt werden• Frühzeitige Deckung eines event. absehbaren Fachkräftebedarfs• Direkte Beteiligung am StipendiatInnen-Pool, somit Zugriff auf mehrere potenzielle MitarbeiterInnen = Minimierung einer Fehlinvestition in möglicherweise „falschen“ Stipendiaten<strong>Rolle der FHL</strong>• Ausarbeitung und Durchführung des Vergabeverfahrens• Feierliche Übergabe /Stipendienvergabefeier• Matching – „blind date“ (Kontaktherstellung Unternehmen /Stipendiatinnen und Stipendiaten)• Netzwerkaufbau- und Pflege/ Förderer können junge Topkräfte aus der Gruppe der Stipendiaten früher kennen lernen als andere Wettbewerber und sie für ihre Unternehmen begeistern und erreichen damit mehr Köpfe als bei einer personengebundenen Förderung• Plattform für Unternehmensvorstellungen• Angebotsplattform für Praktika, Bachelor- und Diplomarbeiten = Mehrwert<strong>Ihre Ansprechpartnerin</strong> Gabriele Ramien, Telefon: 0451 300-5482, E-Mail: ramien@fh-luebeck.de <strong>Weitere Informationen</strong> http://www.fh-luebeck.de/Inhalt/01_Studieninteressierte_Ch011/Deutschlandstipendium/index.htmlEine ausgeprägte Stipendienkultur verschafft anderen Ländern im internationalen Wettbewerb um qualifizierten Nachwuchs längst klare Vorteile. Sie stärkt die internationalen Netzwerke von Förderern, Stipendiaten und Hochschulen. In den USA, in Japan oder Südkorea stammen mehr als die Hälfte der Ausgaben für den Hochschulbereich von Unternehmen, von Alumni und von anderen privaten Stiftern. Durchschnittlich fließen in den OECD-Staaten 30 Prozent der Mittel aus privaten Quellen in die Hochschulen. Gerade mal 15 Prozent sind es in Deutschland, davon kommen den Studierenden nur etwa zwei Prozent als Stipendiengelder zugute. Mit dem Deutschlandstipendium soll sich das ändern. Das gemeinsame Engagement von Staat und Bürgergesellschaft setzt starke Anreize für Spitzenleistungen und trägt langfristig zum Wohlstand und zur Entwicklungsfähigkeit unserer Gesellschaft im Interesse künftiger Generationen bei. (Quelle: http://www.deutschland-stipendium.de/de/1752.php)  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:162/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 22 Sep 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Chatten für eine erfolgreiche Ausbildung  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Orientieren – Entscheiden - Bewerben ist die Kurzformel für eine erfolgreiche Berufswahl. Insbesondere die Bewerbung hat dabei eine Schlüsselrolle. Eine gut gestaltete Mappe kann der Türöffner zum Vorstellungsgespräch beim Wunscharbeitgeber sein. Aber auch online-Bewerbungen gewinnen zunehmend an Bedeutung. In den beiden Chats am 26. und 27. September beantworten Berufsberater und Experten aus der Wirtschaft Fragen rund um das Thema Bewerbung Wenn die ersten Fragen geklärt sind, hilft anschließend ein Gespräch beim Berufsberater weiter.Im ersten Chat am Montag, den 26. September, dreht sich alles um die schriftliche Be-werbung. Jugendliche können die Experten z.B. fragen, welche Dokumente eine Bewer-bungsmappe enthalten muss und wie sie richtig gestaltet werden. Beginn des Chats ist 14 Uhr. Rund zwei Stunden lang sind dann die Fachleute der BA und aus der Wirtschaft onli-ne. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Anmeldung muss vor Beginn des Chats unter dem Link www.planet-beruf.de/5992.html erfolgen. Jugendliche, die über keinen eigenen PC verfügen, können sich beispielsweise – unmittelbar vor Beginn - auch an einem Internet-Arbeitsplatz im Berufsinformationszentrum (BiZ)  für den Chat registrieren lassen.Der zweite Chat folgt dann am Dienstag, den 27. September. Ebenfalls in der Zeit von 14 bis 16 Uhr können Jugendliche ihre Fragen zur Bewerbung via Internet klären. Die Exper-ten beantworten sowohl technische Fragen als auch jene zu Form und Inhalt von Bewer-bungen per E-Mail oder per Online-Bewerbungsformular. Die Fragen und Antworten jedes Chat-Tages werden protokolliert. Sie können auch au-ßerhalb der Chat-Zeiten nachgelesen werden. Info: Die Medienkombination planet-beruf.de Die Medienkombination "planet-beruf.de - Mein Start in die Ausbildung" versorgt Jugendli-che der Sekundarstufe I mit Informationen rund um den Übergang von der Schule in den Beruf. Zur Medienkombination gehören ein Internetauftritt (www.planet-beruf.de) und Print-Publikationen für Schüler/innen, Lehrkräfte, Eltern und Berater/innen. Der planet-chat bietet innerhalb dieses Medienpakets die Möglichkeit, individuelle Fragen zu Einzel-aspekten der Bewerbung zu klären. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:163/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ LÜBECK MACHT DIE LEINEN LOS.  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Startschuss ist<strong>Dienstag, den 4. Oktober um 12 Uhr auf unserem Stand B2.330.</strong>Nutzen Sie Ihre Chance, in LÜBECKs Spitzenlage zu investieren. Denn hier gibt es eine Wohn- und Lebensqualität, die für ein florierendes Produktions- und Dienstleistungszentrum ihres gleichen sucht. Für Immobilieninvestitionen bietet LÜBECK daher ein werthaltiges Fundament. Neben Standorten für Logistik, Produktion, Büro und Einzelhandel präsentiert LÜBECK hervorragende Möglichkeiten für die Hotellerie. Informieren Sie sich bei uns über Grundstücke für Hotels am Maritim in Travemünde, auf dem Gelände der Marina Baltica oder im innerstädtischen Bereich. Sie wollen mehr über LÜBECK erfahren? Besuchen Sie uns in <strong>Halle B2 Stand 330</strong> auf der <strong>EXPO REAL</strong> vom <strong>4. - 6. Oktober in München</strong>. Am besten, Sie vereinbaren gleich vorab einen Termin mit unserem Kollegen Jan Herzberg unter herzberg@luebeck.org oder 0451 / 706 55-24. Besuchen Sie uns auch gern zum Get-together mit Schleswig-Holstein & Hamburg am Mittwoch, den 5. Oktober von 17 bis 18:30 Uhr. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:164/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Schnupperabend  zum Thema Erfolgsteam am 27.09.2011 bei Dr. Hastenrath ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Dienstag, den 27. September 2011 findet von 18:00 - 21:00 Uhr eine Schnupper-Veranstaltung für Interessierte zum "Erfolgsteam - Ein Kick für den Erfolg in Beruf und Firma" bei Dr. Hastenrath statt. Im Finder's Haus An der Untertrave 96 gibt es einen Vorgeschmack auf eine Serie von 8 Treffen, die Fach- und Führungskräfte, Unternehmer/innen und Gründungswillige bei der Weiterentwicklung des eigenen Projektes unterstützt. Die Trainerin Gitta Hackmann führt im Rahmen des Finder's Club die Teilnehmer/innen auf dem Weg, ihr berufliches und privates Schicksal aktiv zu gestalten. Mit nur 6 Teilnehmer/innen finden im dreiwöchigen Abstand Termine statt, die den Teilnehmer/innen mit Forschergeist und Spaß spielerisch ihre neuen Perspektiven und ihre wirklich vorrangigen Ziele entwickeln helfen. Durch einen intensiven Prozess werden die Ziele in eine Strategie zu erfolgreichen Umsetzung übertragen. Der Schnupperabend besteht aus Informationen und praktischen Übungen, die hautnah die Arbeitsweise des Erfolgsteams erfahrbar machen. Eine strukturierte Vorgehensweise nach der seit mehr als 30 Jahren erprobten Methode der amerikanischen Erfolgsautorin und Karriereberaterin Barbara Sher sichert den Erfolg der Trainerin Gitta Hackmann. Weitere Details auch unter www.gitta-hackmann.de Kostenbeitrag: 45 Euro inkl. MWStDie Serie "Erfolgsteams" findet dann an je 8 Terminen dienstags von 18:00-21:00 Uhr ab 25.10.2011 oder mittwochs von 9:00-12:00 Uhr ab 2.11.2011 statt. Kosten: 410 Euro zzgl. MWSt.Informationen und Anmeldungen unter Telefon 0451.707960. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:165/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Jetzt noch schnell zum Feriencamp anmelden  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Noch bis zum 07. Oktober 2011 läuft die Bewerbungsfrist für das Freizeit-Camp der Bundesagentur für Arbeit (BA) in Bad Oldesloe. Jugendliche können dort nicht nur neue Freunde kennenlernen, sondern erhalten eine umfassende Berufsorientierung. Das Camp in der Jugendherberge Bad Oldesloe findet in den Herbstferien vom 17. bis 21. Oktober 2011 statt.Vormittags befassen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihren individuellen Stärken und Talenten sowie ihren Berufszielen. In den drei Themenschwerpunkten ‚Orientieren‘, ‚Entscheiden‘ und ‚Bewerben‘ geben Experten der BA Tipps unter anderem für die Bewerbungsmappe und zu Vorstellungsgesprächen. Nachmittags stärken die Teilnehmer ihre sozialen Kompetenzen und ihren Teamgeist. Dazu nehmen sie beispielsweise an Tanz-Workshops teil. Beim anschließenden Kickern, Fußballspielen und Karaoke-Singen kommt garantiert unvergessliche Ferienstimmung auf.„Für den 20. Oktober konnte zudem ein prominenter Überraschungsgast gewonnen werden, der ‚hautnah‘ über seine Erfahrungen mit Schule und Berufswahl berichten wird. Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren können sich im Internet auf www.ich-bin-gut.de bewerben. Die Teilnahme ist für sie mit keinen Kosten verbunden. Ich bin mir sicher, dass dieses Feriencamp ein tolles Erlebnis ist und kann nur empfehlen, sich schnell online zu bewerben“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Lübeck.Das direkt an der Trave gelegene Haus verfügt über einen Bootsanleger und ist für seine guten Kontakte zu Sporteinrichtungen in der Kreisstadt bekannt. Auf der Website www.ich-bin-gut.de können sich die Jugendlichen kostenlos registrieren und mit wenigen Klicks an der Verlosung der Teilnehmerplätze teilnehmen. Für das Camp in Bad Oldesloe stehen 20 Plätze zur Verfügung.Mit den zehn bundesweit stattfindenden „Ich bin gut“-Camps setzt die BA ihre im vergangenen Jahr gestartete Ausbildungskampagne „Ich bin gut“ fort. Hintergrund sind Erkenntnisse aus der sogenannten vertieften Berufsorientierung. Darin konnte die Bundesagentur für Arbeit zeigen: Je früher Jugendliche sich über ihren künftigen Beruf Gedanken machen, desto größer sind ihre Chancen auf dem Ausbildungsmarkt. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:166/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Erstes logRegio Logistikforum in den media docks Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ Gut 80 Gäste aus der regionalen Logistikwirtschaft  fanden sich am Dienstag, den 27.09.2011 zum ersten logRegio Logistikforum in den media docks Lübeck zum fachlichen Austausch ein. In sechs Fachvorträgen zu den Themen <em>Infrastruktur </em>und <em>Aus- und Weiterbildung</em> sowie einer abschließenden <em>Podiumsdiskussion </em>mit führenden Vertretern der hiesigen Logistikwirtschaft, erhielt das Fachpublikum sehr umfangreiche und detaillierte Informationen, die die regionale Logistikbranche aktuell bewegen und diese zukünftig vor neue Herausforderungen stellen wird.Dabei wurde unisono die außerordentlich hohe Qualität der Vorträge gelobt. Den Machern der Veranstaltung, dem Team von logRegio, gelang es somit, in der Auswahl der Themen den Nerv der Branche zu treffen und in einem kompakten Format attraktiv umzusetzen.Lars Wewstädt, Branchenbetreuer logRegio und Organisator der Veranstaltung, bedankte sich bei allen Referenten und Podiumsteilnehmern für die sehr gelungenen Vorträge: „Beide Schwerpunkte wurden durch die Redner sehr gut dargestellt. So viel Expertise in einer Veranstaltung ist schon überragend“ so Wewstädt. Dass die Themen <em>Infrastruktur </em>und <em>Aus- und Weiterbildung </em>richtig gewählt waren, merkte man in den Gesprächen in den Pausen und nach der Veranstaltung.Einen ganz besonderen Dank sprach Dr. Björn P. Jacobsen, Prokurist der Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH und somit Gastgeber der Veranstaltung, Lübecks Bürgermeister Bernd Saxe und dem Mittelstandsbeauftragten der Landesregierung Schleswig-Holstein, Hans-Jörn Arp für ihre Grußworte aus: „Wir als Wirtschaftsförderer freuen uns natürlich sehr über das in den Begrüßungsreden von Herrn Saxe als auch Herrn Arp ausgesprochene Bekenntnis zum Logistikstandort Lübeck und auch zu der Arbeit der Brancheninitiative logRegio. Seit einigen Jahren bündeln wir mit konkreten Projekten erfolgreich die Stärken der Branche, wie beispielsweise der Ausbildungskampagne <em>BERUFE, DIE BEWEGEN </em>oder dem Format <em>logRegio Qualifizierung</em> und bieten den Unternehmen echte Mehrwerte“.„Ausruhen werden wir uns nicht“, so Jörg Ahrens, Branchenbetreuer und Referent dieses Tages zum Thema Qualifizierung, „wir wollen diese Veranstaltung etablieren und nehmen bereits aus den Gesprächen nach der Veranstaltung Themen für zukünftige Formate mit“.Das logRegio Logistikforum soll einen festen Platz im Kalender der Branche einnehmen. Der Anfang ist gemacht. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:167/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 29 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Viel Licht, aber auch Schatten auf dem Arbeitsmarkt ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Bezirk der Arbeitsagentur Lübeck, der die Hansestadt Lübeck und die südliche Umlandgemeinden im Kreis Herzogtum Lauenburg sowie den Kreis Ostholstein umfasst, ist die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat zurückgegangen und zum Vorjahr leicht gestiegen. „Obwohl im Gesamtbezirk 22 Arbeitnehmer mehr arbeitslos gemeldet sind als im Vorjahr, bewegt sich die Arbeitslosigkeit immer noch auf dem Niveau von 1994. Während bei der Arbeitsagentur auch zum Vorjahr ein weiterer Rückgang verzeichnet werden konnte, stieg die Arbeitslosigkeit im Jobcenter Lübeck und Ostholstein im Vorjahresvergleich leider an. Überproportional betroffen sind nach wie vor Ältere und schwerbehinderte Menschen, die vor dem Hintergrund des drohenden Fachkräftemangels ein großes Potenzial bilden. Um für die Beschäftigung von Menschen mit Handikap zu werben und mögliche Vorurteile abzubauen, wird es Anfang November eine schleswig-holsteinweite Aktionswoche geben. Auch wir werden uns mit verschiedenen Aktivitäten wie zum Beispiel Betriebsbesuchen und einem FORUM ARBEITSMARKT daran beteiligen. Nutzen Sie als Arbeitgeber die Chance, rechtzeitig die oft sehr gut ausgebildeten und leistungsfähigen Fachkräfte für Ihren Betrieb zu gewinnen. Der Arbeitgeber-Service berät Sie gerne über mögliche Unterstützungen“, wirbt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Insgesamt waren 17.051 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet, 575 (3,3 Prozent) weniger als im Vormonat und 22 (0,1 Prozent) mehr als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen ging im Vergleich zum August 2011 um 0,3 Prozentpunkte auf 8,2 Prozent zurück und ist damit so niedrig wie im September 2010. Im Berichtsmonat wurden 1.001 Stellen neu zur Besetzung gemeldet, 114 oder 12,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei 2.382 Stellen wurden Ende September noch Arbeitskräfte gesucht, 178 oder 8,1 Prozent mehr als im September 2010.Im Rechtskreis SGB III (Betreuung durch die Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 3.547, das sind 203 (5,4 Prozent) weniger als im Vormonat und 573 (13,9 Prozent) weniger als im Vorjahr. Damit wurde der niedrigste Bestand an Arbeitslosen erreicht seit 2005 die Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe zusammengelegt wurden. Die anteilige SGB III Arbeitslosenquote lag bei 1,7 Prozent. Im Rechtskreis SGB II (Betreuung durch das Jobcenter) gab es 13.504 Arbeitslose. Das ist ein Minus von 372 (2,7 Prozent) gegenüber August; im Vergleich zum September 2010 waren es 595 (4,6 Prozent) Arbeitslose mehr. Hier macht sich die rückläufige Zahl der Teilnehmer in Arbeitsgelegenheiten bemerkbar. Die anteilige SGB II Arbeitslosenquote betrug 6,5 Prozent.<strong>Arbeitsmarkt Regional</strong>Die Entwicklung in den einzelnen Regionen verlief unterschiedlich. Im Vergleich zum Vormonat ging die Arbeitslosigkeit außer im Bezirk der Dienststellen Oldenburg und Timmendorfer Strand in allen Regionen zurück. Im Vergleich zum Vorjahr gab es in den Dienststellen Eutin, Oldenburg und Timmendorfer Strand einen Rückgang, während in den anderen Bezirken die Arbeitslosigkeit anstieg.Im Bezirk der <strong>Hauptagentur Lübeck</strong> nahm die Arbeitslosigkeit von August auf September um 509 (4,0 Prozent) auf 12.167 Personen ab. Das waren 101 Arbeitslose (0,8 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im September 9,4 Prozent (Vorjahr 9,3 Prozent). Dabei meldeten sich 2.414 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 2.945 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im September 762 neue Stellen.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Eutin</strong> waren im September 1.708 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl ging um 86 oder 4,8 Prozent gegenüber dem Vormonat und um 21 (1,2 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Die Arbeitslosenquote betrug im September und im Vorjahr 7,3 Prozent. Es meldeten sich 326 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 404 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 71 neue Stellen wurden im Laufe des Monats angeboten.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Neustadt</strong> ist die Arbeitslosigkeit von August auf September um 29 (3,5 Prozent) zurückgegangen und im Vergleich zum Vorjahr um 1 (0,1 Prozent) auf 809 Personen angestiegen. Die Arbeitslosenquote betrug im September 5,3 Prozent; vor einem Jahr belief sie sich auf 5,2 Prozent. Dabei meldeten sich 194 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 231 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im September 44 neue Stellen.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Oldenburg</strong> waren im September 1.539 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl stieg um 46 oder 3,1 Prozent gegenüber dem Vormonat an und ging um 8 (0,5 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Die Arbeitslosenquote betrug 6,3 Prozent (Vorjahr 6,4 Prozent). Dabei meldeten sich 359 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 315 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 76 Stellen wurden im Laufe des Monats neu zur Besetzung angeboten.Im Bezirk der <strong>Agentur Timmendorfer Strand</strong> ist die Arbeitslosigkeit von August auf September um 3 (0,4 Prozent) auf 828 Personen angestiegen. Das waren 51 Arbeitnehmer (5,8 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 5,7 Prozent (Vorjahr 6,0 Prozent). Dabei meldeten sich 197 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 204 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im September 48 neue Stellen.In der <strong>Hansestadt Lübeck</strong> waren Ende September 11.154 Arbeitslose gemeldet, 442 (3,8 Prozent) weniger als vor einem Monat und 98 (0,9 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote ging gegenüber dem Vormonat um 0,4 Prozentpunkte auf 10,6 Prozent zurück (Vorjahr 10,5 Prozent). 1.865 Arbeitslose und damit 117 (5,9 Prozent) weniger als im Vormonat und 380 (16,9 Prozent) weniger als im Vorjahr waren dem Rechtskreis des SGB III (Betreuung durch die Arbeitsagentur) zuzuordnen. 9.289 Arbeitslose wurden beim Jobcenter Lübeck geführt. Ihre Zahl nahm innerhalb Monatsfrist um 325 (3,4 Prozent) ab und gegenüber dem Vorjahr um 478 (5,4 Prozent) zu.Im <strong>Kreis Ostholstein</strong> waren Ende September 5.771 Arbeitslose gemeldet, das waren 124 (2,1 Prozent) weniger als im August und 79 (1,4 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote ging zum Vormonat um 0,1 Prozentpunkte auf 5,9 Prozent zurück (Vorjahr 5,9 Prozent).1.619 Arbeitslose wurden bei den Arbeitsagenturen in Ostholstein im Rechtskreis des SGB III betreut, 74 (4,4 Prozent) weniger als im August und 194 (10,7 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Beim Jobcenter Ostholstein (Rechtskreis SGB II) waren 4.152 Arbeitslose gemeldet, das waren 50 (1,2 Prozent) weniger als im Vormonat und 115 (2,8 Prozent) mehr als vor einem Jahr.<strong>Ausbildungsmarkt</strong>„Aktuelle Daten liegen uns zurzeit nicht vor, weil die Jahresbilanzen zum Ausbildungsmarkt für eine bundesweite Veröffentlichung vorbereitet werden. Dennoch gibt es zum Beispiel noch in Ernährungsberufen wie Bäcker/in oder Koch/Köchin, in Berufen des Hotel- und Gastgewerbes wie Hotelfachmann/-frau, Restaurantfachmann/-frau, Fachmann/-frau für Systemgastronomie oder Fachkraft im Gastgewerbe, in Dienstleistungsberufen wie Verkäufer/in, Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk, Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Kaufmann/-frau Bürokommunikation, Gebäudereiniger/in oder Friseur/in gute Chancen für dieses Jahr. Es liegen auch bereits Stellen für das nächste Jahr vor. Wer noch auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle ist, aber auch die Bewerber für 2012, sollten nicht zu lange warten und sich mit der Berufsberatung in Verbindung setzten“, ergänzt Werner. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:168/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 29 Sep 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Offene Hochschulen in Schleswig-Holstein ]]></title>
      <description><![CDATA[ Unter dem Wettbewerbstitel „Offene Hochschulen in Schleswig-Holstein: Lernen im Netz – Aufstieg vor Ort“ (LINAVO) hat die Fachhochschule Lübeck als Konsortialführerin eines Verbundprojekts in Schleswig-Holstein mit vier weiteren staatlichen Hochschulen, den Fachhochschulen Kiel, Flensburg, Westküste und der Universität Flensburg erfolgreich einen Antrag zur Förderung von Offenen Hochschulen in Schleswig-Holstein beim Bundesministerium für Bildung und Forschung eingereicht.Mit einer Fördersumme von mehr als 5 Mio. Euro ausgestattet, wollen die beteiligten Hochschulen neue Zielgruppen für sich und damit für die gesellschaftliche bzw. wirtschaftliche Entwicklung des Landes Schleswig-Holstein erschließen. Sie setzen dabei auf die Entwicklung von insgesamt acht internetgestützten Studiengängen und zusätzlichen Weiterbildungsangeboten, die auf dem erfolgreichen E-Learning-Konzept der FH Lübeck für berufsbegleitendes und lebenslanges Lernen basieren.  Minister de Jager gratulierte zum Erfolg der schleswig-holsteinischen Hochschulen: „Mit den neuen Studienangeboten eröffnen wir engagierten und beruflich qualifizierten Beschäftigten neue Bildungs- und Aufstiegschancen. Damit wird ein wichtiger Beitrag zur Deckung des Fachkräftebedarfs geleistet. Die enge Verknüpfung mit den Wirtschaftsclustern und dem regionalen Bedarf ist beispielhaft. Ich bin überzeugt, dass dieses Vorhaben einen Meilenstein in der Weiterentwicklung des lebenslangen wissenschaftlichen Lernens setzen wird. E-Learning aus Schleswig-Holstein wird damit zu einem bundesweiten Markenzeichen." Der Minister dankte den Beteiligten für die Intensive Vorbereitung und die enge Zusammenarbeit, die jetzt von Erfolg gekrönt werde. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb sei auch die ausgewiesene Kompetenz und Expertise der Fachhochschule Lübeck mit ihrer oncampus GmbH im E-Learning-Bereich.Vor dem Hintergrund immer schnellerer Innovationen verändern sich auch Berufsbilder rapide. Die technologische Entwicklung sowie der Wandel hin zur Wissensgesellschaft erfordern deshalb auf Seiten der akademischen Ausbildungsstätten höchstmögliche Dynamik und Flexibilität sowohl in der Gestaltung der Inhalte als auch in der Wahl der Methoden und Systeme. Um den sich seit längerem abzeichnenden akademische Fachkräftemangel zu begegnen, stehen Berufstätige und Menschen, die aufgrund ihrer familiären Bindungen nicht den Weg in ein Studium oder in eine Höherqualifikation finden, im besonderen Fokus des Verbundprojekts „Offene Hochschulen in Schleswig-Holstein: Lernen im Netz – Aufstieg vor Ort“. Mit dem Projekt  wollen die Hochschulen den Anteil dieser Zielgruppen im Studium und in der Weiterbildung erhöhen und sich dieses Potenzial für die Region und der eigenen Wettbewerbsfähigkeit erschließen. Die Hochschulen des Konsortiums sind davon überzeugt, dass sie die Entwicklung nachfrageorientierter Bildungsangebote für Berufstätige sinnvoll nur gemeinsam lösen können unter Nutzung von vorhandenen individuellen Kompetenzen und Erfahrungen. Diese bringen die Hochschulen in das Projekt ein, um regional flächendeckend innovative Studien- und Weiterbildungsangebote für das berufs- und lebenslange Lernen bereitstellen zu können. Das Ergebnis dieses 3,5-jährigen Gemeinschaftsvorhabens sieht acht neue Studiengängen vor, drei grundständige Bachelor- und fünf weiterbildende Masterstudiengänge sowie flankierende Weiterbildungsmaßnahmen, die es gilt bedarfsorientiert zu konzipieren, zu entwickeln, zu implementieren und zu erproben. Inhaltlich orientieren sich diese Angebote nicht nur an den fachlichen Kompetenzen der beteiligten Hochschulen, sondern spiegeln gleichwohl die Schwerpunktbereiche der regionalen Wirtschaft wider.Danach werden an der Fachhochschule Lübeck drei Studiengänge analog zu ihren fachlichen Schwerpunkten und den Bedürfnissen der regionalen Wirtschaftscluster entwickelt. Bei den drei Online-Studiengängen handelt es sich um den grundständigen Bachelor „Food Processing“ für die Ernährungsbranche sowie um die zwei Master „Medizintechnik“ für die Gesundheitswirtschaft und „Baumanagement“ für die Bauwirtschaft. Alle Studiengänge des Gesamtvorhabens werden von der jeweils dafür verantwortlichen Hochschule, soweit möglich hochschulübergreifend, in Kooperation mit der jeweiligen Clusterorganisation inhaltlich und didaktisch konzipiert, bevor es in die mediale Umsetzung geht und zu der Implementierung kommt.Informationen zum Projekt: Prof. Dr. Rolf Granow, FH Lübeck, Tel.: 0451/ 300-5432, E-Mail: granow@fh-luebeck.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:171/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Gemeinsam die Zukunft gestalten ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Strukturen des Arbeitsmarktes sind dynamisch und regional sehr differenziert. Mit dem regionalen Arbeitsmarktmonitor bietet die Bundesagentur für Arbeit ein Analyseinstrument, das die Arbeitsmarktakteure dabei unterstützt, Chancen und Risiken frühzeitig zu erkennen und langfristige Beschäftigungsstrategien auszuarbeiten.„Mit Blick auf die demografische Entwicklung können die Herausforderungen der Fachkräftesicherung nur dann bewältigt werden, wenn alle Akteure gemeinsam handeln. Sich regional zu vernetzen und die Kräfte zu bündeln, ist dabei unabdingbar. Mit Vertretern der Stadt Lübeck, des Jobcenter Lübeck, der Handwerkskammer Lübeck der Industrie- und Handelskammer zu Lübeck, der Wirtschaftsförderung und der Fachhochschule Lübeck haben wir deshalb einen Arbeitskreis „Arbeitsmarktmonitor Lübeck“ ins Leben gerufen“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Agentur für Arbeit Lübeck. Mit Hilfe der interaktiven Plattform wurden regionalen Daten zur Arbeitslosigkeit und Beschäftigung, Entwicklung von Branchen, zur Bevölkerungs-, Sozial- und Bildungsstruktur analysiert. Ein Potenzial, das der Arbeitskreis für Lübeck herausgearbeitet hat, sind Alleinerziehende. Geklärt werden soll, wie sie dabei unterstützt werden können, die vielfältigen Belastungen und die Bedrohung von Arbeitslosigkeit zu mindern. Neben der Vielzahl der Betreuungsangebote in Wohnortnähe der Betroffenen geht es vor allem um die Frage, wie speziell diese Angebote auch auf ungewöhnliche Arbeitszeiten, zum Beispiel bis 20 Uhr für Beschäftigte des Einzelhandels oder auch an Wochenenden, ausgerichtet werden können.„Diese Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind darauf angewiesen, dass feste Arbeitszeiten eingehalten werden, weil die Kinder zu einer bestimmten Zeit aus dem Kindergarten oder von der Tagesmutter abgeholt werden müssen. Neben dem Betreuungsangebot, ist auch die Bereitschaft von Arbeitgebern wichtig, diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzustellen und verlässliche Arbeitszeiten anzubieten. Und nicht zuletzt müssen arbeitslose alleinerziehende Mütter und Väter viele Probleme gleichzeitig lösen und die Unterstützungsangebote der Arbeitsagentur, der Stadt und der Jobcenter auch annehmen wollen. Ein weites Tätigkeitsfeld, dem wir uns in weiteren Sitzungen widmen wollen. Auch im Kreis Ostholstein wurde ein Arbeitskreis „Arbeitsmarktmonitor Ostholstein“ gegründet. Dafür suchen wir noch weitere Partner zum Beispiel aus Unternehmen, Verbänden oder Politik, die aktiv an der Zukunft unserer Region mitarbeiten möchten. Melden Sie sich gerne bei uns unter der der <strong>E-Mail </strong><strong>luebeck.geschaefsfuehrung@arbeitsagentur.de  oder Telefon 0451 588-263</strong>“, wirbt Werner. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:172/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 06 Oct 2011 11:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ In den Herbstferien das BERUFE-Universum im BiZ erkunden ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das Berufsinformationszentrum (BiZ) in der Agentur für Arbeit Lübeck ist auch in den Herbstferien vom 10. bis 21. Oktober 2011 für Besucher geöffnet. Hier können sich Jugendliche und auch Erwachsene informieren, die vor der Berufswahl stehen oder sich beruflich umorientieren wollen. „Insbesondere Schulabgänger 2012 sollten sich jetzt schon über ihre Stärken und Interessen klar werden, um aus diesem breiten Angebot eine gute Berufsentscheidung zu treffen und sich rechtzeitig zu bewerben“, empfiehlt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Genau das Richtige für einen noch unverplanten Ferientag: Im integrierten Internet-Center kann man im Portal BERUFE.TV Filme zu ausgewählten Berufen anschauen oder in der Datenbank BERUFENET über 3.100 Berufsbeschreibungen aufrufen. Hier erfährt man etwas zu Ausbildungsinhalten, Aufgaben und Tätigkeiten, Zugangsvoraussetzungen, Verdienst- und Beschäftigungsmöglichkeiten bis hin zu Perspektiven und Hinweisen auf weitergehende Informationsquellen. Außerdem kann man in berufskundlichen Mappen schmökern sowie zahlreiche Zeitschriften und Merkblätter auch mitnehmen. Und wer sich schon für 2012 bewerben möchte, kann hier offene Ausbildungsstellen aufrufen.<strong>Also Ferienzeit nutzen und im BiZ der Agentur für Arbeit Lübeck, Hans-Böckler-Str.1, 23560 Lübeck vorbei schauen. Es ist Montag bis Mittwoch von 7.30 bis 15.30 Uhr, Donnerstag von 7.30 bis 18.00 Uhr und Freitag von 7.30 bis 13.00 Uhr geöffnet.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:173/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 10 Oct 2011 13:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Neuer Geschäftsführer Operativ in der Agentur für Arbeit Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ Markus Dusch (47 Jahre, verheiratet, zwei Kinder) ist seit September 2011 neuer Geschäftsführer für den operativen Bereich in der Lübecker Arbeitsagentur. Er ist damit Nachfolger von Karsten Marzian, der Anfang des Jahres als Leiter des Jobcenter nach Ostholstein wechselte. Dusch war bis vor einem halben Jahr in Lübeck tätig und bleibt mit der neuen Aufgabe der Region verbunden. Der gelernte Diplom Volkswirt swR (staatswissenschaftliche Richtung) begann 1998 seine Laufbahn bei der Bundesagentur für Arbeit nachdem er zwölf Jahre Offizier bei der Bundeswehr war. Nach einem Traineeprogramm für den höheren Dienst bekleidete er mehrere Führungspositionen in der Agentur für Arbeit beziehungsweise ehemals Arbeitsamt Lübeck. Markus Dusch war unter anderem für die Bereiche Berufsberatung, Arbeitsvermittlung, Rehabilitation/ Schwerbehinderte Menschen sowie Kindergeld verantwortlich. Von Ende 2004 bis Februar 2011 war er als Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Lübeck für die erwerbsfähigen Hilfebedürftigen und deren Bedarfsgemeinschaften im Rechtskreis des Sozialgesetzbuches II zuständig. Mit der bundesweiten Neuorganisation der Arbeitsgemeinschaften zu Jobcentern Anfang des Jahres wechselte er zur Regionaldirektion Nord nach Kiel. Seit September 2011 unterstützt er Wolfgang Werner bei der Führung und Steuerung der Arbeitsagentur Lübeck, zu deren Bezirk die Hansestadt Lübeck und der Kreis Ostholstein gehört. „Der Arbeitsmarkt ist im Wandel und die demografischen Rahmenbedingungen stellen uns künftig vor große Herausforderungen. Gemeinsam mit unseren Partnern am Arbeitsmarkt gilt es rechtzeitig, dem sich anbahnenden Fachkräftemangel zu begegnen und alle Potenziale auszuschöpfen. Einer der Schwerpunkte ist sicherlich die Qualifizierung von Arbeitnehmern, aber auch die Gewinnung von Nachwuchskräften für die Betriebe wird künftig immer mehr an Bedeutung gewinnen. Mit Teilnahme an Veranstaltung, aber auch mit eigenen Ausbildungsmessen wie zum Beispiel am 17. und 18. November 2011 in Oldenburg möchten wir noch stärker die guten Ausbildungsmöglichkeiten unserer Region darstellen. Denn viele Jugendliche möchten nach wie vor weiter zur Schule gehen, um einen höheren Schulabschluss zu bekommen. Sie haben aber nicht immer die besten schulischen Voraussetzungen. Eine berufliche Erstausbildung kann ein besserer und schnellerer Weg zu einem höheren Schulabschluss und einer Karriere mit Lehre sein“, erklärt Markus Dusch. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:174/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 13 Oct 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ WIESO? WESHALB? WARUM?  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am 5. November 2011 geht es auf zum Junior Campus. Kinder zwischen vier und zwölf Jahren sind eingeladen, Antworten auf viele Fragen aus dem naturwissenschaftlichen Bereich zu finden: Warum ist Wasser nass, kann Strom schwimmen oder wo gehen nachts die Farben hin? In Kooperation mit der BKK vor Ort geht das Team des Juniorcampus der FH Lübeck diesen Fragen auf den Grund. Am Juniorcampus wird ein Vormittag lang mit den Kindern experimentiert und gebastelt. Sie erkunden und erleben dabei faszinierende naturwissenschaftlich/technische Phänomene und finden spannende Antworten auf ihre Fragen.Wann:	05. November 2011Wo: 	Fachhochschule Lübeck, Mönkhofer Weg 239, Gebäude 10-0.04, 23562                 LübeckWas: 	9.00 Uhr: Begrüßung und Einteilung in die Forschergruppen                9.00  bis 12.00 Uhr: Freies Experimentieren und Basteln (inkl. Pausen)                12.00 Uhr: Verabschiedung Wer:	Juniorcampus der FH Lübeck und BKK vor OrtWie:	Anmeldung über BKK vor Ort, Carina Gredig, Telefon 0451 87187-230,                 carina.gredig@bkkvorort.de, Ende der Anmeldefrist: 21.10.2011 ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:175/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 13 Oct 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Neu in Lübeck  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Seit dem Sommersemester 2011 ist Dr. Monique Janneck Professorin an der Fachhochschule Lübeck. Im Fachbereich Elektrotechnik & Informatik lehrt sie die Gebiete Software-Ergonomie und Mensch-Maschine-Interaktion in den Studiengängen der Informatik, der Medieninformatik Online und der Informationstechnologie und Gestaltung. Bis zum Eintritt in die FH Lübeck war sie Juniorprofessorin für Arbeits- und Organisationspsychologie am Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg.Die von ihr vertretenen Lehrgebiete entstammen ihrem besonderen Forschungsinteresse, das der soziotechnischen Gestaltung von Arbeitsprozessen und Organisationen sowie der computergestützten Kommunikation und der Kommunikation in Lern- und Arbeitsprozessen gilt. Von besonderem Interesse für sie sind dabei die Wechselwirkungen zwischen der Entwicklung und Gestaltung von (Informations-) Technologie, den individuellen Voraussetzungen und Anforderungen der Nutzer/-innen sowie den Prozessen innerhalb des Nutzungskontextes. Bereits ihre Promotion am Fachbereich Informatik der Universität Hamburg mit dem Titel „Softwaregestaltung für die Gruppeninteraktion im Kontext von CSCL“ befasste sich mit der Thematik der computergestützten Kommunikation und Kooperation.Aktuell forscht Janneck im Rahmen eines vom BMBF geförderten Verbundprojekts über  Innovationsprozesse und Gestaltungsmodelle zur erfolgreichen Steuerung und Stärkung von virtuellen Netzwerken. In einem zweiten Projekt, ebenfalls vom BMBF gefördert, beschäftigt sich Janneck mit Aufstiegskompetenz von Frauen im Rahmen der BMBF-Initiative „Frauen an die Spitze“ und  erforscht förderliche und hemmende Faktoren in weiblichen Karriereverläufen, speziell in  technisch-naturwissenschaftlichen Berufsfeldern und Branchen. In der Lehre ist es Janneck wichtig, dass die Studierenden auf der Grundlage der vermittelten Inhalte eigene Interessen und Fragestellungen entwickeln, die sie dann in kleinen Forschungs- und Praxisprojekten umsetzen, um so zu einem vertieften Verständnis zu gelangen. Auch die Integration ihrer eigenen Forschungsarbeiten in die Lehre ist ihr ein wichtiges Anliegen.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:176/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Finder's Clubabend am 27.10.2011 mit Artwalk ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Donnerstag, den 27. Oktober 2011 geht der Finder's Clubabend von Dr. Hastenrath GmbH in Zusammenarbeit mit der Stadtgalerie on tour. Es sind alle Interessierten herzlich eingeladen, gemeinsam den "Artwalk" zu den Werken von Dietrich Klein und durch die Altstadt  zu erleben. Im Anschluss gibt es ein gemütliches Zusammentreffen und Zeit für weitere Gespräche.Treffpunkt: FINDER's Haus An der Untertrave 96Kostenbeitrag: kostenlos, aber es wird um eine Spende für die Stadtgalerie gebetenUm Anmeldung wird gebeten unter Telefon 0451.707960. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:178/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 18 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Info-Abend zu "Nebenberufliche Selbstständigkeit" am 3.11.2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Donnerstag, den 3. November 2011 findet von 18:00-20:00 Uhr eine neue kostenlose Informationsveranstaltung bei Dr. Hastenrath statt. "Mit dem Hobby Geld verdienen - Nebenberufliche Selbstständigkeit" möchte Mut machen, Ideen zur Selbstständigkeit weiter zu entwickeln und Fragen zu klären. Wer neben Familie, Hauptberuf, Ausbildung etc. über eine Gründung nachdenkt, bekommt hier Infos zu rechtlichen und finanziellen Fragen. Gibt es Fördermöglichkeiten für Kredite? Können auch Vernetzungsmöglichkeiten weiterhelfen? Ort: FINDER's Haus An der Untertrave 96KostenfreiAnmeldung erforderlich, Infos unter Telefon 0451.707960. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:179/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 27 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ "Gründen mit Verstand" am 20.10.2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Donnerstag, den 20. Oktober 2011 findet bei Dr. Hastenrath von 18:00 bis 20:00 Uhr ein kostenfreier Informations-Abend zum Thema "Gründen mit Verstand" für Gründungsinteressierte, Gründer/innen und junge Unternehmen statt. Zu typischen Problemen vor, während und nach der Gründungsphase eines jungen Unternehmens stehen verschiedene Experten zur Verfügung. In Kooperation mit steffenconsult, der Techniker Krankenkasse, Martens & Prahl Versicherungskonto, das Steuerhaus und der Sparkasse zu Lübeck sind die wichtigsten Fachbereiche für die ersten Jahre einer Selbstständigkeit abgedeckt. Zudem besteht die Möglichkeit, mit anderen Jungunternehmern unkompliziert ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen.Ort: FINDER's Haus An der Untertrave 96Info und Anmeldung unter Telefon 0451.707960. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:180/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 18 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ gradwerk entwickelt iPhone und Android App für die Lübecker Museen ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Rahmen des beauftragten Relaunches der Lübecker Museen der Hansestadt Lübeck hat die Kulturstiftung die Agentur gradwerk mit der Konzeption und Umsetzung einer iPhone und Android App beauftragt. Die native App wird hierbei zukünftig allen Nutzern eines iPhones und Android Smartphones aktuelle Informationen zu allen Ausstellungen und Terminen der elf Lübecker Museen präsentieren. Zusätzlich sind Informationen zu Preisen, dem Museum selbst und eine Kartenansicht inkl. Geolocation jedes einzelnen Museums in kompakter Form abrufbar. Die Gestaltung wird sich hierbei an das von gradwerk entwickelte Online Design halten und die Wiedererkennbarkeit sicherstellen. Mit Hilfe der App können Besucher der Lübecker Museen auch unterwegs komfortabel aktuelle Informationen zu Ausstellungen abrufen und ihre Besuche in den einzelnen Häusern mit Ihrem Mobiltelefon planen. Die Smartphone Apps werden in Kürze allen Interessierten über den Apple iTunes App Store und den Android Market kostenlos zur Verfügung stehen. Verfolgen Sie hierzu die News auf diesen Seiten. Sind Sie auch an der Konzeption und Planung einer iPhone, iPad oder Android App interessiert, nehmen Sie gerne Kontakt zur Agentur gradwerk auf. Schreiben Sie an info@gradwerk.de oder rufen Sie an unter der Rufnummer 0451 - 4812872. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:181/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Dem drohenden Fachkräftemangel am Standort schon heute auf Unternehmensebene entgegenwirken ]]></title>
      <description><![CDATA[ Um gerade die kleinen und mittleren Unternehmen noch stärker für das Thema „Fachkräftesicherung“ zu sensibilisieren und ihnen verschiedene Lösungsansätze aus der betrieblichen Praxis aufzuzeigen, hat das Wirtschaftsministerium eine Veranstaltungsreihe initiiert. Gemeinsam mit der Agentur für Arbeit, dem DGB, der Handwerkskammer Lübeck, der IHK zu Lübeck und der Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH hat foodRegio eine entsprechende Veranstaltung für die Region Lübeck konzipiert. Diese findet am Nachmittag des 26. Oktober 2011 in den media docks statt.In einzelnen Fachvorträgen wird ab 15.00 Uhr über die Lösungsansätze der Bundesagentur für Arbeit, der H. & J. Brüggen KG, der Fachhochschule Lübeck und der Handwerkskammer Lübeck referiert. Im Anschluss stellen sich ab 17.15 Uhr die Unternehmensvertreter der Bockholdt Gebäudedienste KG, der Gabler Thermoform GmbH und der Hela Gewürzwerk Hermann Laue GmbH sowie der Vorsitzende des DGB Nord und die Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig Holstein aktuellen Fragen zur Fachkräftesicherung aus betrieblicher Sicht und zur Mittelstandsoffensive der Landesregierung Schleswig-Holsteins.Zu dieser Veranstaltung können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger gern noch anmelden unter info@foodregio.de. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:182/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Jetzt schon an die Fachkräfte von morgen denken! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Für Aufmerksamkeit sorgen will das Staffelteam der Arbeitsagentur und des Jobcenters mit ihren T-Shirts beim Stadtwerke Lübeck Marathon 2011. Unter dem Motto „Ich bin gut“ werben sie dafür, dass Lübecker Betriebe rechtzeitig alle Potenziale ausschöpfen, bevor sie in naher Zukunft ihren Fachkräften hinterherlaufen müssen. „Ein Talent hat jeder. Wir appellieren an Arbeitgeber, diese manchmal auch versteckten Stärken zu entdecken. Geben Sie schwächeren Bewerberinnen und Bewerbern eine Chance und fördern sie ihre Talente in einer Ausbildung. Bieten Sie auch Alleinerziehenden Beschäftigungsmöglichkeiten, indem Sie durch Teilzeitausbildung und flexible Arbeitszeitmodelle die Vereinbarkeit von Beruf und Familie unterstützen. Der Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte hat bereits begonnen. Noch gibt es viele Möglichkeiten. Nutzen sie frühzeitig alle Potenziale. Dann können auch Sie voller Überzeugung sagen: Ich bin gut. Der Arbeitgeber-Service unterstützt Sie gern bei der Personalsuche“, wirbt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck. <strong>Betriebe erreichen den Arbeitgeber-Service unter der Telefonnummer 0180 1 664466 (Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/min).</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:183/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Zehn Jahre Virtuelle Fachhochschule ]]></title>
      <description><![CDATA[ Als vor gut zehn Jahren die Fachhochschule Lübeck als federführende Hochschule im Rahmen eines Projektkonsortiums das Bundesleitprojekt „Virtuelle Fachhochschule“ (VFH), konzeptionell aus der Taufe gehoben hat, ahnte vermutlich niemand welche Dynamik dieses Projekt über die Jahre entfalten würde. „Das VFH-Konzept nahm die Idee des Multimedia-Einsatzes an Hochschulen in einem realistischen Ansatz auf, um das klassische Fernstudium unter Nutzung der Kommunikationsmöglichkeiten des Internets in eine moderne Form zu bringen“, so Prof. Dr. Günter Siegel, ein Mann der ersten Stunde des Verbunds. Am  21.Oktober 2011 feiert die Virtuelle Fachhochschule am Gründungsort des Verbunds in Berlin, an der Beuth Hochschule für Technik, ihr zehnjähriges Bestehen.Von 1998-2003 plante und entwickelte das Konsortium in einem länderübergreifenden Verbund von neun deutschen Hochschulen Online-Studiengänge in den Bereichen Medieninformatik (Bachelor und Master) und Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor). Mit der Gründung des Hochschulverbunds “Virtuelle Fachhochschule“ im Jahr 2001 gab sich das Konsortium einen Rahmen und startete mit den organisatorischen, akademischen, rechtlichen, technischen und didaktischen Vorbereitungen für die Implementierung und den dauerhaften Betrieb der Online-Studiengänge. Die aus dem Projekt entwickelten Online-Studiengänge werden bis heute nachhaltig unter Federführung der FH Lübeck mit dem gesamten Konsortium betrieben. Das eigens dafür entwickelte Kursmaterial speist mehr als 200 Studienmodule. Darin enthalten sind weit über 70.000 html-Seiten, über 2.000 eingebundene pdf- und ca. 5.000 Office-Dokumente. Weitere knapp 16.000 Multimedia- und  etwa 25.000 statische Elemente sorgen für Lehrmaterial von mehr als 30.000 Lernstunden.Im Rahmen des Verbundes wurde das Lehrangebot erweitert. Derzeit werden die Online-Studiengänge Betriebswirtschaftslehre, Industrial Engineering, Medieninformatik, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik als Bachelor und/oder Master angeboten. Sie werden länderübergreifend nach einheitlichen Studienplänen und unter Berücksichtigung länderspezifischer Vorschriften weitestgehend identischen Studien- und Prüfungsordnungen durchgeführt. Die Einschreibung erfolgt an den jeweiligen Hochschulstandorten nach Wahl der Studierenden. Aktuell sind über 2.800 Studierende in den nunmehr sechs Studiengängen immatrikuliert.Aktuell gehören dem Verbund neun deutsche Hochschulen aus sechs Bundesländern sowie eine Hochschule aus der Schweiz an, die sich gegenseitig in der Lehre unterstützen und die Studienmodule ständig aktualisieren. Oncampus GmbH als Ausgründung aus der FH Lübeck sichert das technisch notwendige Arbeitsumfeld ab. Zum Verbund, in dem interaktive, multimediale Lernmaterialien und modernste Kooperations- und Kommunikationsmedien zur Umsetzung zeitgemäßer Lernszenarien im Internet genutzt werden, gehören folgende Hochschulen: Beuth-Hochschule für Technik Berlin Fachhochschule Brandenburg Fachhochschule Frankfurt Fachhochschule Kiel Fachhochschule Lübeck Fernfachhochschule Brig SchweizHochschule Bremerhaven Hochschule Emden/Leer Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Die Jubiläumsveranstaltung beginnt am Freitag, d. 21.10.2011 um 13:00 Uhr an der Beuth Hochschule für Technik Berlin, Luxemburger Straße 10, 13353 Berlin.Informationen unter: www.vfh.de, Schnupperkurse unter: www.oncampus.de und Programm unter: www.beuth-hochschule.de. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:184/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ foodRegio gewinnt Bronze-Medaille im europäischen Cluster-Wettbewerb "NGPExcellence Benchmarking" ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Rahmen des <em>NGPExcellence Benchmarking</em> der Europäischen Exzellenzcluster Initiative wird das Netzwerk der norddeutschen Ernährungswirtschaft mit der bronzenen Medaille, der "Bronze Label of Cluster Management Excellence", ausgezeichnet.Online unter: www.cluster-excellence.euDiese Auszeichnung stellt einen Teil des Qualitätsbewertungssystems dar, das gegenwärtig in der "European Cluster Excellence Initiative" erstellt wird, um eine unabhängige und freiwillige Beurteilung von Cluster-Managern zu erreichen, die europaweit anerkannt wird. Diese Auszeichnung soll Cluster-Manager motivieren, sich miteinander zu vergleichen und von den Besten zu lernen. Dieses Qualitätssiegel kann auf die unterschiedlichsten Branchen angewendet werden, existiert überall in Europa und soll Cluster-Managern dabei helfen, ihre Kompetenzen und Leistungen gegenüber Dritten herauszustellen, z.B. vor Mitgliedern, Stakeholdern und Politikern. Das Qualitätssiegel in Bronze wird für zwei Jahre verliehen und kann danach stets erneuert werden durch eine weitere Teilnahme an einem Benchmarking.Mit der Auszeichnung einher geht auch die Mitgliedschaft im "European Cluster Manager Club", einem Netzwerk für exzellente Cluster-Manager, ebenso angestoßen von der European Cluster Excellence Initiative. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:185/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 17:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Neue Kunstausstellung in der Agentur für Arbeit Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ Um die Flure für Kunden und Mitarbeiter abwechslungsreich zu gestalten, bietet die Arbeitsagentur Lübeck bereits seit drei Jahren eine Plattform zu berufskundlichen, arbeitsmarkrelevanten oder künstlerischen Ausstellungsthemen. Seit 25. Oktober 2011 bis 19. Januar 2012 präsentiert das Holstein Panorama Fotoaufnahmen zum Thema „Licht“ im Flur und Berufsinformationszentrum (BiZ) des Erdgeschosses der Agentur für Arbeit Lübeck, Hans-Böckler-Str.1, 23560 Lübeck.Initiiert wurde die Ausstellung von der Photographischen Gemeinschaft Stadtwerke Lübeck, die sich seit 1985 der analogen und digitalen Fotografie widmet. Die Photographische Gemeinschaft ist Mitbegründer und Mitglied im Holstein Panorama, zu dem sie sich mit dem Fotoclub Wagrien aus Eutin, dem Fotoverein Plön und den Fotofreunden Alte Salzstraße aus Mölln vor über 20 Jahren zusammenschlossen. Das Holstein Panorama ruft jährlich zu einem Wettbewerb auf, dessen Thema dieses Jahr „Licht“ war. Die interessanten Impressionen dieses Fotowettbewerbs sind nun erstmals in der Arbeitsagentur zu sehen.Wer Näheres zu den Bildern wissen oder nicht für den sprichwörtlichen Schuhkarton fotografieren, sondern sich in einer Gemeinschaft austauschen und dem Wettbewerb stellen möchte, kann sich an Heino H. Vogelsang unter der Telefonnummer 0176 50700751 wenden.Es sollen künftig weitere Ausstellungen in den Räumen der Arbeitsagentur angeboten werden, gerne auch zu berufskundlichen oder arbeitsmarktrelevanten Themen. Interessenten können sich gerne bei der Pressestelle unter Luebeck.PresseMarketing@arbeitsagentur.de melden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:186/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 09:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Transportkosten senken ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am 23.11. 2011 veranstaltet das Kompetenzzentrum Logistik und Produktion den ersten von zwei Workshops zur Thematik „Optimierung in Transport und Distribution“. Die Veranstaltung findet statt an der Fachhochschule Lübeck im Gebäude 17 an der Stephensonstraße Nr. 5 in der Zeit von 14.00 bis 18.00 Uhr. Der Workshop richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus dem Bereich der Distribution und Logistik.Referent Prof. Dr. Uwe Koch, Fachhochschule Lübeck, FB Maschinenbau und Wirtschaft, spricht in dem Workshop insbesondere Möglichkeiten zur Senkung der Transportkosten an. Darüber hinaus werden auch das Vorgehen zur Auswahl von Logistikdienstleistern und das richtige Verfahren bei Transportausschreibungen behandelt.Der Teil II des Workshops findet am 30.11.2011 ebenfalls an der FH Lübeck statt. Teilnahmegebühr beträgt 400 Euro für beide Teile. Information und Anmeldung: Dipl.-Ing. Lutz Strohschehn, 0451/ 3005096, E-Mail: logistik@fh-luebeck.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:187/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 27 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ 9. Lübecker Hochschultag in der MuK ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Donnerstag, dem 24. November 2011, wird die Musik- und Kongresshalle (MuK) zum Zentrum der Studieninformationen in der Hansestadt Lübeck. Von 8:30 bis 15:00 Uhr präsentieren sich die Fachhochschule Lübeck und die Fachhochschule des Bundes – Fachbereich Bundespolizei mit neuem Konzept zum 9. Lübecker Hochschultag. Im Mittelpunkt stehen dieses Mal Informationen über Studiermöglichkeiten an Lübecker Fachhochschulen und den anschließenden Berufsaussichten. Nicht nur Schüler und Schülerinnen, sondern auch Eltern oder Großeltern sind herzlich eingeladen, sich über alle Angebote der beteiligten Hochschulen vor Ort und aus erster Hand zu informieren. Getreu dem Motto, dass vier Augen und Ohren mehr sehen und verstehen als zwei, sind Familienangehörige eingeladen ihre Kinder und Kindeskinder zu begleiten. Unter dem Motto „Aktion – Präsentation – Information“ werden Wege ins Studium aufgezeigt. Studieninteressierten erhalten alle wichtigen Informationen für eine erfolgreiche Bewerbung an einer Hochschule aus erster Hand. Damit Studium richtig gelingt, informieren aktuelle und ehemalige Studierende über ihre Erfahrungen aus dem Hochschulleben. Im Foyer der MuK werden dazu diese Erfahrungen zu Studium, Wissenschaft und Beruf an zahlreichen Ständen sichtbar und erlebbar gemacht. Wer die Frage „Studium – ja oder nein?“ mit einem klaren „Ja“ für sich beantworten kann, für diejenigen ist der 9. Lübecker Hochschultag ein absolutes Muss. Denn hier informieren Studienberatungen der Hochschulen, der Agentur für Arbeit und des Studentenwerks Schleswig-Holstein über individuelle Studieneignung, Studienvoraussetzung, Studienverlauf sowie über Berufs- und Karriereaussichten. Wer sich nicht sicher ist, ob ein Studium die richtige Wahl ist, kann sich nach dem Motto „Probieren geht vor Studieren“ in einem Beratungstest eine Entscheidungshilfe holen. Neben den vielen Informationen für eine erfolgreiche Ausbildung bietet der 9. Lübecker Hochschultag wieder Mitmachexperimente aus den Laboratorien und Wettbewerbe für die Ideenreichen. Auch bei der Fachhochschule des Bundes – Fachbereich Bundespolizei dreht es sich alles um spannende Demonstrationen aus dem beruflichen Alltag von Bundespolizisten, bspw. bei der Täterverfolgung, der Tatortsicherung oder im Rahmen von Auslandseinsätzen.Wir freuen uns, viele Gesichter in der Musik- und Kongresshalle zu sehen. Der 9. Lübecker Hochschultag ist ein Forum für alle, die hören und sehen wollen, was praxisorientierte Lehre und Wissenschaft in Lübeck heute zu bieten hat. Seien Sie dabei wenn es heißt: Aktion – Präsentation – Information!  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:188/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 01 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Uneinheitliche Entwicklung am Arbeitsmarkt ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die uneinheitliche Entwicklung der letzten Monate setzt sich fort. Während bei der Agentur für Arbeit die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vorjahr zurückgeht, steigt sie bei den Jobcentern an. Hier macht sich insbesondere bemerkbar, dass Arbeitsgelegenheiten und andere Maßnahmen auslaufen. Ich appelliere an Betriebe, bei der Stellenbesetzung die Arbeitnehmer aus dem Rechtskreis SGB II stärker mit einzubeziehen. Auf dem Ostholsteiner Arbeitsmarkt kann man außerdem schon die ersten Saisonmeldungen verzeichnen, die erfahrungsgemäß in den Wintermonaten weiter ansteigen werden“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Insgesamt waren 17.039 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet, 12 (0,1 Prozent) weniger als im Vormonat und 67 (0,4 Prozent) mehr als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen blieb im Vergleich zum September 2011 und Oktober 2010 unverändert bei 8,2 Prozent. Im Berichtsmonat wurden 938 Stellen neu zur Besetzung gemeldet, 78 oder 9,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei 2.393 Stellen wurden Ende Oktober noch Arbeitskräfte gesucht, 208 oder 9,5 Prozent mehr als im Oktober 2010.Im Rechtskreis SGB III (Betreuung durch die Agentur für Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 3.552, das sind 5 (0,1 Prozent) mehr als im Vormonat und 679 (16,0 Prozent) weniger als im Vorjahr. Die anteilige SGB III Arbeitslosenquote lag bei 1,7 Prozent. Im Rechtskreis SGB II (Betreuung durch das Jobcenter) gab es 13.487 Arbeitslose. Das ist ein Minus von 17 (0,1 Prozent) gegenüber September; im Vergleich zum Oktober 2010 waren es 746 (5,9 Prozent) Arbeitslose mehr. Die anteilige SGB II Arbeitslosenquote betrug 6,5 Prozent.<strong>Arbeitsmarkt Regional</strong>Die Entwicklung in den einzelnen Regionen verlief unterschiedlich. Im Vergleich zum Vormonat gab es in den Ostholsteiner Bezirken einen ersten Saisonanstieg, während im Bezirk der Hauptagentur ein Rückgang verzeichnet werden konnte. Im Vergleich zum Vorjahr gab es in den Dienststellen Neustadt, Oldenburg und Timmendorfer Strand einen Rückgang, während in Eutin und der Hauptagentur die Arbeitslosigkeit anstieg.Im Bezirk der <strong>Hauptagentur Lübeck</strong> nahm die Arbeitslosigkeit von September auf Oktober um 164 (1,3 Prozent) auf 12.003 Personen ab. Das waren 157 Arbeitslose (1,3 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im Oktober 9,3 Prozent (Vorjahr 9,1 Prozent). Dabei meldeten sich 2.359 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 2.542 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Oktober 701 neue Stellen.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Eutin</strong> waren im Oktober 1.738 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl stieg um 30 (1,8 Prozent) gegenüber dem Vormonat und um 6,7 (4,0 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert an. Die Arbeitslosenquote betrug im Oktober 7,4 Prozent (Vorjahr 7,1 Prozent). Es meldeten sich 346 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 318 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 45 neue Stellen wurden im Laufe des Monats angeboten.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Neustadt</strong> ist die Arbeitslosigkeit von September auf Oktober um 49 (6,1 Prozent) angestiegen und im Vergleich zum Vorjahr um 7 (0,8 Prozent) auf 858 Personen zurückgegangen. Die Arbeitslosenquote betrug im Oktober ebenso wie im Vorjahr 5,6 Prozent. Dabei meldeten sich 216 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 175 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Oktober 57 neue Stellen.Im Bezirk der <strong>Arbeitsagentur Oldenburg</strong> waren im Oktober 1.587 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl stieg um 48 oder 3,1 Prozent gegenüber dem Vormonat an und ging um 83 (5,0 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Die Arbeitslosenquote betrug 6,5 Prozent (Vorjahr 6,9 Prozent). Dabei meldeten sich 388 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 335 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 88 Stellen wurden im Laufe des Monats neu zur Besetzung angeboten.Im Bezirk der <strong>Agentur Timmendorfer Strand</strong> ist die Arbeitslosigkeit von September auf Oktober um 25 (3,0 Prozent) auf 853 Personen angestiegen. Das waren 67 Arbeitnehmer (7,3 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 5,8 Prozent (Vorjahr 6,3 Prozent). Dabei meldeten sich 199 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 181 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Oktober 47 neue Stellen.In der <strong>Hansestadt Lübeck</strong> waren Ende Oktober 11.019 Arbeitslose gemeldet, 135 (1,2 Prozent) weniger als vor einem Monat und 197 (1,8 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote ging gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozentpunkte auf 10,5 Prozent zurück (Vorjahr 10,3 Prozent). 1.796 Arbeitslose und damit 69 (3,7 Prozent) weniger als im Vormonat und 446 (19,9 Prozent) weniger als im Vorjahr waren dem Rechtskreis des SGB III (Betreuung durch die Arbeitsagentur) zuzuordnen. 9.223 Arbeitslose wurden beim Jobcenter Lübeck geführt. Ihre Zahl nahm innerhalb Monatsfrist um 66 (0,7 Prozent) ab und gegenüber dem Vorjahr um 643 (7,5 Prozent) zu.Im <strong>Kreis Ostholstein</strong> waren Ende Oktober 5.902 Arbeitslose gemeldet, das waren 131 (2,3 Prozent) mehr als im September und 129 (2,1 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,1 Prozentpunkte auf 5,9 Prozent zum Vormonat an (Vorjahr 6,1 Prozent).1.693 Arbeitslose wurden bei den Arbeitsagenturen in Ostholstein im Rechtskreis des SGB III betreut, 74 (4,46 Prozent) mehr als im September und 239 (12,4 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Beim Jobcenter Ostholstein (Rechtskreis SGB II) waren 4.209 Arbeitslose gemeldet, das waren 57 (1,4 Prozent) mehr als im Vormonat und 110 (2,7 Prozent) mehr als vor einem Jahr. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:189/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Think tank food 2011: Ernährungswirtschaft trifft Wissenschaft ]]></title>
      <description><![CDATA[ Jürgen Abraham, Vorstand der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie, regt auf Einladung der Ernährungsinitiativen foodactive und foodregio zur lebhaften Diskussion zwischen Wirtschaft und Wissenschaft an: „Die Ernährungswirtschaft ist ein wichtiger aber unterschätzter Standort- und Wirtschaftsfaktor in der Metropolregion Hamburg. Zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Branche ist es notwendig, weiterhin Innovationen voranzutreiben. In Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen lassen sich innovative Produkte und Prozesse im Rahmen von Forschungsprojekte leichter entwickeln. Sie leisten damit einen Beitrag für die Erschließung neue Märkte und Zielgruppen.“Rund 60 Verantwortliche der Lebensmittelindustrie aus den Bereichen Forschung und Entwicklung trafen auf Wissenschaftler, um bei der jährlich stattfindenden Veranstaltung Innovationspotenziale aus der Wissenschaft zu diskutieren. Im Fokus des think tank food 2011 standen Themen wie „Enzyme und Entkeimung in der Lebensmittelindustrie“, die „Methodenbestimmungen von Weizenanteilen in Dinkelprodukten“ und die „Mikroverkapselung von Anthocyanen“.„Die Vorträge geben praxisrelevante Einblicke in die Forschungswelt. Wir können diese – insbesondere zur Vakuumband-Trocknung- in unserem Unternehmen gut nutzen“, so Hans Staudenmaier, Leiter F&E bei der Molda AG aus Dahlenburg.Nach Meinung von Herrn Dr. Axel Huffziger von Langnese Honig ist „think tank food" ein guter Einstieg in den fachlichen Dialog mit Wissenschaftlern. Gleichzeitig kann das Treffen mit Unternehmen der Ernährungsbranche zu Forschungs- und Entwicklungskooperationen beitragen“.Die Veranstalter sind sehr zufrieden mit der Resonanz und der regen Diskussion. Der nächste „think tank food“ wird wieder im November 2012 stattfinden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:190/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Das Angebot auf dem Ausbildungsmarkt ist so gut wie schon lange nicht mehr ]]></title>
      <description><![CDATA[ „Die Unternehmen aus Lübeck und Ostholstein haben uns im sogenannten Berufsberatungsjahr, das von Oktober 2010 bis September 2011 dauerte, 3.199 Ausbildungsstellen gemeldet. Ein so hohes Angebot gab es zuletzt vor 15 Jahren. Gleichzeitig hat auch das Interesse der Jugendlichen an einer betrieblichen Ausbildung zugenommen. Dennoch bleibt die Stellen-Bewerber-Relation mit 1,7 gemeldeten Ausbildungsplätzen pro Bewerber weiterhin sehr hoch und die Auswahl für die Jugendlichen sehr gut. Der Anteil der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Auszubildenden an allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die sogenannte Ausbildungsquote, liegt in der Hansestadt Lübeck bei 6,7 und im Kreis Ostholstein bei 7,9 Prozent und damit weit über dem Bundesdurchschnitt mit 6,0 Prozent. Ich danke allen Betrieben für diese Ausbildungsbereitschaft und bitte sie weiterhin fortzusetzen“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Im Berufsberatungsjahr wurden der Agentur für Arbeit Lübeck 3.199 Ausbildungsstellen zur Besetzung angeboten, 329 oder 11,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Anstieg lag damit über dem von Schleswig-Holstein mit 9,3 Prozent.Gleichzeitig haben 1.864 Bewerber die Berufsberatung bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz eingeschaltet, 149 oder 8,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit standen rein rechnerisch jedem Jugendlichen 1,72 Ausbildungsstellen zur Verfügung (Vorjahr 1,67). Das ist die beste Stellen-Bewerber-Relation in Schleswig-Holstein.Am Ende des Beratungsjahres waren noch 47 Bewerber unversorgt und 163 Stellen nicht besetzt; 15 Bewerber und 55 Stellen mehr als im letzten Jahr. Rein rechnerisch hat damit jeder unversorgte Jugendliche noch 3,47 Ausbildungsstellen zur Auswahl (Vorjahr 3,38). „Sicherlich passen nicht immer die Anforderungen der Stellen und die Wünsche der Bewerber zusammen. Ausbildung ist eine wichtige Strategie gegen den drohenden Fachkräftemangel. Aufgrund der sinkenden Schulabgangszahlen wird der Wettbewerb um Jugendliche künftig immer größer. Deshalb ist es wichtig, dass auch schwächeren Schülerinnen und Schülern eine Chance geboten wird. Schulnoten spiegeln nur zum Teil die komplette Leistungsfähigkeit eines Jugendlichen wieder. Manchmal braucht es etwas Zeit und einen engagierten Arbeitgeber, um alle Potenziale zu entwickeln. Bei Bedarf unterstützen wir zum Beispiel mit ausbildungsbegleitenden Hilfen. Sprechen Sie mit unserem Arbeitgeber-Service“, appelliert Werner an die Betriebe.<strong>Bilanz im einzelnen</strong>Im <strong>Hauptagenturbezirk Lübeck</strong> wurden 2.005 Ausbildungsstellen zur Besetzung angeboten, 290 oder 16,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig haben 1.226 Bewerber die Berufsberatung bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz eingeschaltet, 137 oder 12,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Am Ende des Beratungsjahres waren noch 41 Bewerber unversorgt und 75 Stellen nicht besetzt.In den <strong>ostholsteinischen Geschäftsstellenbezirken</strong> wurden 1.194 Ausbildungsstellen zur Besetzung angeboten, 39 oder 3,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig haben 638 Bewerber die Berufsberatung bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz eingeschaltet, 12 oder 1,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Am Ende des Beratungsjahres waren noch 6 Bewerber unversorgt und 88 Stellen nicht besetzt.Rund zwei Drittel aller Ausbildungsstellen wurden im <strong>Dienstleistungsbereich</strong> (2.042) angeboten, wobei eine Konzentration auf die Gruppe der Warenkaufleute (613), Büroberufe (414), Gästebetreuer (336), und Gesundheitsberufe (148) zu beobachten war. Auch bei den Bewerbern zeigte sich eine Präferenz für Dienstleistungsberufe. 65,5 Prozent von ihnen strebten dorthin, wobei wiederum Warenkaufleute (427 Bewerber) und Büroberufe (279 Bewerber) Spitzenreiter waren, gefolgt von Gesundheitsberufen (128) und Gästebetreuern (60).Den 1.024 angebotenen Ausbildungsstellen in <strong>Fertigungsberufen</strong> standen 557 Jugendliche gegenüber. Am häufigsten angeboten und gesucht wurden dabei Elektriker, Mechaniker und Ernährungsberufe. <strong>Top 10 der Berufswünsche</strong>Nach wie vor konzentrieren sich 57,9 Prozent der Bewerberinnen und 42,8 Prozent der Bewerber auf folgende zehn Berufe:Bewerberinnen:1.Medizinische Fachangestellte2.Verkäuferin 3.Kauffrau im Einzelhandel 4.Bürokauffrau5.Friseurin6.Fachverk. Lebensmittelhandwerk (Bäckerei)7.Zahnmedizinische Fachangangestellte8.Hauswirtschafterin 9.Kauffrau für Bürokommunikation 10.Hotelfachfrau Bewerber:1.Kaufmann im Einzelhandel 2.Verkäufer 3.Koch 4.Bürokaufmann 5.Fachlagerist 6.Kfz-Mechatroniker 7.Industriekaufmann 8.Kaufmann im Groß- und Außenhandel 9.Maler und Lackierer10.Fachkraft für Lagerlogistik<strong>Struktur der Bewerber/innen</strong> Insgesamt waren 45,1 Prozent der Bewerber weiblich. Der Anteil der Bewerber aus dem aktuellen Berichtsjahr stieg in den letzten Jahren auf derzeit 46,2 Prozent. Entsprechend ist auch der Anteil  älterer Bewerber ist wieder leicht rückläufig.Die überwiegende Zahl der Jugendlichen, die sich bei der Berufsberatung meldeten, hatte einen Hauptschul- (31,9 Prozent) oder einen Realschulabschluss (45,7 Prozent). Eine Fachhochschul-  oder Hochschulreife besaßen 18,3 Prozent. Nur 1,1 Prozent hatten keinen Schulabschluss. <strong>Verbleib der Bewerber/innen</strong>Mit 47,9 Prozent mündete nahezu die Hälfte der Jugendlichen, die mit Hilfe der Arbeitsagentur eine Ausbildungsstelle gesucht haben, in eine ungeförderte Berufsausbildung ein. Die andere Hälfte der Jugendlichen hat mit einer geförderten Ausbildung (8,2 Prozent), einem Schulbesuch, Studium oder Freiwilligendienst (11,9 Prozent) beziehungsweise einer Fördermaßnahme (6,0 Prozent) begonnen oder selbst eine Ausbildung sowie Beschäftigung (26 Prozent) gefunden.„Das Auswahlverfahren für 2012 ist in vollem Gang. Uns liegen bereits über 1.500 Stellen vor. Ob Anlagemechaniker/in, Bankkaufmann/-frau, Gesundheits- und Krankenpfleger/in, IT-Systemelektroniker/in, Personaldienstleistungskaufmann/-frau, Verkäufer/in oder Zerspannungsmechaniker/in: Allein in Lübeck und Ostholstein werden 140 unterschiedliche Ausbildungsberufe angeboten, bundesweit sind es rund 350. Die Möglichkeiten mit einer Lehre Karriere zu machen, waren selten so gut. Schulabgängerinnen und Schulabgänger sollten diese Chance ergreifen. Ich empfehle ihnen ein ausführliches Beratungsgespräch in der Berufsberatung, um möglichst alle Aspekte eines Berufes zu berücksichtigen und auch interessante Alternativen kennen zu lernen. Kümmern Sie sich jetzt schon um eine Ausbildung für 2012“, ergänzt Werner.<strong>Einen Termin zur Berufsberatung sollten Jugendliche schnellstmöglich unter der 0180 1 555 111 (Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/min) vereinbaren.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:191/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Suche Unternehmen – Biete Know-How! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Schleswig-Holsteinische Unternehmen, die ihren Markteintritt in China planen oder dort ihre Geschäftsaktivitäten ausbauen wollen, stehen oft vor Personalproblemen. Es fehlen hoch qualifizierte Fachkräfte, die sowohl die chinesische als auch die deutsche Lebens- und Arbeitswelt kennen.Genau hier setzt das Deutsch-chinesische Studienmodell der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH) und der Fachhochschule Lübeck an. Seit 2004 bietet das Studienmodell chinesischen Studierenden die Möglichkeit, an der FH Lübeck und der ECUST/ Shanghai, ein Studium mit abschließendem Diplom im Bereich Informationstechnologie und Umwelttechnik zu absolvieren. Die Diplomarbeiten werden in schleswig-holsteinischen Unternehmen geschrieben. Die Themenfelder für eine Diplomarbeit reichen von Wasser- und Abwassertechnik über Luftreinhaltung, Energietechnik und Erneuerbare Energien bis Umwelttechnik, Software-Anwendungsentwicklung sowie Software-Technik.Ein Unternehmen, das sehr erfolgreich mit chinesischen Diplomanden zusammen gearbeitet hat, ist EUROIMMUN Medizinische Labordiagnostik AG aus Lübeck. „ Wir stehen seit 1995 mit China in Verbindung und haben dort beim Aufbau der medizinischen Labordiagnostik mitgeholfen“, so Dr. Winfried Stöcker, Geschäftsführer „Wir streben an, mehr und mehr der weltweiten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in unsere Niederlassungen in Peking und Hangzhou zu verlagern und dadurch unserem China-Engagement mehr Gewicht zu geben. Wir unterstützen das Deutsch-chinesische Studienmodell, weil jede Kooperation zwischen beiden Ländern nützlich ist, außerdem rechnen wir damit, dass dadurch qualifizierte chinesische Ingenieure auf unser Unternehmen aufmerksam werden und sich bei uns bewerben.“„Die Unternehmen können durch die Vergabe einer marktorientierten Diplomarbeit gleich mehrfach profitieren“, weiß Diana Wieben, WTSH-Mitarbeiterin im Bereich Außenwirtschaft. „Für die Unternehmen ergeben sich viel versprechende Möglichkeiten, potentielle Nachwuchsführungskräfte für das China-Geschäft zu gewinnen, denn schließlich handelt es sich bei den chinesischen Studierenden um hochqualifizierte, mehrsprachige, angehende Fach- und Führungskräfte - ideal für Unternehmen, die in China tätig sind oder Geschäftsbeziehungen auf dem chinesischen Markt aufbauen wollen. Und die Unternehmen können aktiv dem Fachkräftemangel – sowohl auf dem deutschen als auch auf dem chinesischen Markt – entgegenwirken“, erklärt Wieben weiter.Das Studienmodell ist die erste und in dieser Form bisher einzige Deutsch-chinesische Studienkooperation in Norddeutschland.<strong>Interessierte Unternehmen können sich bis zum 9. November 2011 melden bei: WTSH, Diana Wieben, Tel.: 0431-66666-838</strong>, wieben@wtsh.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:192/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Menschen mit Behinderung? Menschen mit Potenzial! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Menschen mit einem Handicap haben im Vergleich zu nicht behinderten Menschen größere Schwierigkeiten, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Während im Bezirk der Agentur für Arbeit Lübeck die Arbeitslosigkeit in den letzten Monaten zum Vorjahr zurückging beziehungsweise im Oktober 2011 lediglich um 0,4 Prozent zunahm, steigt sie bei schwerbehinderten Mensch kontinuierlich an und liegt aktuell 13,4 Prozent über dem Vorjahreswert. Zurzeit sind 964 schwerbehinderte Menschen in Lübeck und Ostholstein arbeitslos gemeldet. Dabei sind Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern verpflichtet, fünf Prozent der Stellen mit Schwerbehinderten zu besetzen. Erfüllen sie diese Quote nicht, wird eine Ausgleichsabgabe fällig. In Lübeck und Ostholstein waren immerhin 897 Arbeitsplätze bei der letzten Erhebung unbesetzt.„Hartnäckige Vorbehalte halten viele Unternehmen davon ab, Menschen mit einem Handicap einzustellen. Dabei ist es angesichts des steigenden Fachkräftebedarfes zwingend erforderlich, Menschen mit Behinderungen den Einstieg ins Arbeitsleben zu ermöglichen. Sie sind oftmals gut ausgebildet, motiviert und leistungswillig. Am richtigen Arbeitsplatz eingesetzt, sind behinderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Gewinn für das Unternehmen“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.<strong>•	Zu einem der häufigsten Missverständnisse gehört die Unkündbarkeit: </strong>Auch Schwerbehinderte sind kündbar. In den ersten sechs Monaten des Beschäftigungsverhältnisses besteht kein besonderer Kündigungsschutz. Danach bedarf die Kündigung der Zustimmung des zuständigen Integrationsamtes. Dabei wird geprüft, ob es Möglichkeiten gibt, um das Beschäftigungsverhältnis gegebenenfalls zu erhalten. Sollten die Bedingungen für den Arbeitgeber nicht zumutbar sein, wird nicht am Beschäftigungsverhältnis festgehalten. Auch bei verhaltensbedingten Gründen oder vertragswidrigen Pflichtverletzungen besteht kein besonderer Kündigungsschutz.<strong>•	Ein weiteres Vorurteil besteht in der häufigeren Erkrankung und eingeschränkter Leistungsfähigkeit:</strong>Alle Erfahrungen zeigen, dass sich die krankheitsbedingten Fehlzeiten von behinderten Menschen nicht von anderen Mitarbeitern unterscheiden. Menschen mit Handicap kennen ihre Belastungsgrenzen und sind meist gut auf ihre Behinderung eingestellt. Die körperlichen Defizite sind zudem häufig zum Beispiel durch Hörgeräte, besondere Bildschirme oder angepasste Tische ausgeglichen.<strong>•	Auch der Kostenaspekt wird oft genannt:</strong>Die meisten Behinderungen stellen überhaupt keine besonderen Anforderungen an den Arbeitsplatz. Nicht selten reichen bereits organisatorische Maßnahmen aus, um eine behindertengerechte Anpassung umzusetzen. Sofern eine behindertengerechte Einrichtung oder der Umbau des Arbeitsplatzes notwendig ist, fördern die Träger der beruflichen Rehabilitation sowie das Integrationsamt auf Antrag die erforderlichen Maßnahmen. Und für jeden beschäftigten schwerbehinderten Menschen spart der Betrieb zusätzlich die Ausgleichsabgabe. Angerechnet werden können auf diese Arbeitsplätze neben schwerbehinderten Menschen auch ihnen Gleichgestellte. Das sind Menschen, die einen Grad der Behinderung von mindestens 30 und weniger als 50 haben. „Die Einstellung von schwerbehinderten Menschen kann die Agentur für Arbeit oder der jeweilige berufliche Rehabilitationsträger unter bestimmten Voraussetzungen mit verschiedenen Zuschüssen fördern. Allein die Arbeitsagentur Lübeck gibt jährlich rund 10 Millionen Euro für die Teilhabe behinderten Menschen am Arbeitsleben aus. Seit September 2011 gibt es außerdem die „Initiative Inklusion“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Durch das Bundesprogramm, das mit insgesamt 100 Millionen Euro aus dem Ausgleichsfond finanziert wird, soll mehr Ausbildung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt erreicht werden. Ziel ist es, die berufliche Orientierung schwerbehinderter Schüler zu verbessern, den Einstieg junger Menschen mit Handicap in eine betriebliche Ausbildung zu unterstützen und die Integration älterer schwerbehinderter Menschen über 50 Jahre zu verstärken. Dass ältere schwerbehinderte Menschen überproportional von Arbeitslosigkeit betroffen sind, belegen auch unsere Daten. Von den 964 arbeitslos gemeldeten schwerbehinderten Menschen sind rund 55 Prozent älter als 50 Jahre. Bei allen Arbeitslosen beträgt der Anteil älterer Menschen rund 29 Prozent. Unter diesen Arbeitnehmern haben viele eine betriebliche, schulische oder akademische Ausbildung. Nutzen Sie vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung dieses Potenzial. Wir beraten Sie gerne“, wirbt Werner für die Einstellung.<strong>Den Arbeitgeber-Service erreichen Betriebe unter der Hotline 0180 1 664466 (Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/min). </strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:193/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 12:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Einladung zu einem Pressegespräch am 10. November 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Gegenwärtig starten die Partner des Projektes „baltfood – The food industry network for Northern Europe” mit dem Aufbau eines transnationalen Forschungs- und Entwicklungsnetzwerks (F&E) für Unternehmen der Ernährungswirtschaft. Aus diesem Anlass treffen sich am 10./ 11. November 2011 knapp 35 Vertreter internationaler F&E-Institutionen aus dem Bereich Lebensmittelsensorik und Verfahrenstechnik aus dem gesamten Ostseeraum zu einer ersten gemeinsamen Tagung in der Hansestadt Lübeck.Auf Einladung der Projektpartner an der Fachhochschule Lübeck, Prof. Dr. Uwe Englisch und Dr. Ferdinand Rietman, sowie des Projektkoordinators, der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, diskutieren die Projektpartner des baltfood F&E Netzwerks im Lübecker Scandic Crown Hotel an der Travemünder Allee die weiteren Inhalte und das zukünftige Zusammenwirken im F&E-Netzwerk. Insgesamt haben sich 22 Forschungsinstitute aus dem gesamten Ostseeraum angemeldet.Die Fachhochschule Lübeck und die Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH laden die Damen und Herren der Medien herzlich zu einem Pressegespräch ein. Folgende Personen stehen Ihnen dabei Rede und Antwort:<em>Janet Asefpoor, Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH (baltfood Projektkoordination)</em><em>Prof. Dr. Uwe Englisch, Biotechnologie/ Enzymtechnologie und Projektnehmer, FH Lübeck</em><em>Dr. Ferdinand Rietman, FH Lübeck Projektkoordination </em><strong>Datum:</strong>		10. November 2011<strong>Ort:</strong>		Scandic Crown Hotel, Travemünder Allee 2, 23568 Lübeck<strong>Zeit:</strong>		10.30 Uhr bis 11.00UhrWir bitten die Damen und Herren der Presse um eine kurze Teilnahmebestätigung. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:194/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wissenschaftler der Ernährungswirtschaft aus dem Ostseeraum treffen sich zur baltfood R&D Network Conference in Lübeck ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ziel des INTERREG IV B-Projekts baltfood ist es, die Ernährungswirtschaft im Ostseeraum noch erfolgreicher aufzustellen und Synergien in der Branche auszuschöpfen. Ein Schwerpunkt der Zusammenarbeit ist die internationale Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft am Standort. Die Umsetzung eines internationalen baltfood Forschungs- & Entwicklungsnetzwerks (Englisch: Research & Development Network), in dem Unternehmen der Ernährungswirtschaft einen vereinfachten Zugang zu einer Vielzahl von Innovationsansätzen im Ostseeraum haben, wird mit der R&D Network Conference vorangetrieben. Im Laufe der Tagung werden sich die teilnehmenden Partnerinstitutionen in kurzen Impulsreferaten vorstellen. Den Auftakt machen die Fachhochschule Lübeck und die Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH als Projektkoordinator von baltfood, die die Veranstaltung in Lübeck gemeinsam ausrichten. Im Anschluss werden die R&D-Netzwerkstruktur und die Datengrundlage eines bereits umgesetzten R&D-Online-Suchportals vorgestellt. Am darauffolgenden Tag werden die Resultate zur Netzwerkstruktur und zu konkreten internationalen Projekten diskutiert. "Mit dem R&D Netzwerk ist ein weiterer Meilenstein des baltfood Netzwerks umgesetzt, der den kleinen und mittleren Unternehmen der Ernährungswirtschaft helfen wird, einen schnellen und onlinebasierten Zugang zu den Forschungsergebnissen wissenschaftlicher Institutionen im Ostseeraum zu erlangen und dadurch die eigene Innovationsgeschwindigkeit zu erhöhen.", so Dr. Björn P. Jacobsen, Prokurist der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH. <strong>baltfood</strong> ist ein internationales Projekt mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der Lebensmittelindustrie in der Ostseeregion zu stärken. Unter Federführung der Wirtschaftsförderung Lübeck haben sich 12 Partner aus sechs Ländern des gesamten Ostseeraums für das baltfood Projekt zusammengeschlossen. Das zunächst einmal auf drei Jahre angelegte Projekt wird im Rahmen des europäischen Förderprogramms Interreg IV B mit einer Summe von 1,8 Mio. Euro gefördert. <strong>Die 12 Partner</strong> des baltfood – Projektes <em>Dänemark / Schweden </em>•  Øresund Food, dänisch/schwedisches Clustermanagement für die Ernährungswirtschaft in der Øresund Region <em>Deutschland </em>•  Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Wirtschaft und Arbeit •  Fachhochschule Lübeck •  Universität Rostock •  Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH <em>Finnland </em>•  Agropolis Ltd. •  Universität Turku, Food Finnland Theme Group <em>Litauen </em>•  Litauisches Cluster der Ernährungswirtschaft <em>Polen </em>•  Lubelskie Voivodship, Regionales Clustermanagement Biofood •  Universität Ermland-Masuren, Polnisches Clustermanagement im Bereich der Milchwirtschaft <em>Schweden </em>•  Skåne Food Innovation Network •  Universität Lund, Lund International Food Studies  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:196/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Leistungsstark trotz Handicap ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ein auf dem Arbeitsmarkt bisher kaum wahrgenommenes Potenzial sind arbeitsuchende Menschen mit einer Behinderung. Um aufzuzeigen, dass schwerbehinderte Menschen genauso einsatzfähig sein können wie Mitarbeiter ohne Einschränkungen, wird vom 07. November bis 11. November 2011 eine landesweite Kampagne „Leistungsstark trotz Handicap“ durchgeführt. Auf Einladung der Agentur für Arbeit Lübeck kamen gestern über 60 Personalverantwortliche aus Lübeck und Ostholstein im Bugenhagen Berufsbildungswerk Timmendorfer Strand zusammen. Bei einer Besichtigung wurden die verschiedenen Ausbildungsbereiche für junge Menschen mit einer Behinderung und die Integrationsarbeit vorgestellt. In Vorträgen wurden die Beschäftigungspotenziale vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und des zukünftigen Fachkräftebedarfes sowie die Vermittlungs- und Unterstützungsmöglichkeiten der Arbeitsagentur aufgezeigt. Arbeitgeber und Auszubildende berichteten außerdem über ihre Erfahrungen mit schwerbehinderten Mitarbeitern beziehungsweise als Beschäftigte mit Handicap. Im anschließenden Büfettgespräch konnten sich die Teilnehmer in lockerer Atmosphäre miteinander austauschen.„Ich freue mich, dass unser FORUM ARBEITSMARKT so guten Zuspruch gefunden hat. In Zeiten des sich abzeichnenden Fachkräftebedarfes dürfen Menschen mit körperlicher kognitiver oder seelischer Einschränkung nicht ausgegrenzt werden. Bereits jetzt übertrifft die Zahl der ausscheidenden Älteren zwischen 60 und 65 Jahren die Zahl der nachrückenden jüngeren 15 bis 20-Jährigen. Im Jahre 2028 kommen auf einen Schulabgänger zwei 60 bis 64-Jährige. Da gilt es künftig alle Potenziale auszuschöpfen. Wir versuchen mit gutem Beispiel voranzugehen. In der Arbeitsagentur Lübeck sowie den Jobcentern Lübeck und Ostholstein haben wir eine Beschäftigungsquote von 8,2 Prozent und liegen damit über der privater (4,1 Prozent) und öffentlicher (7,5 Prozent) Arbeitgeber in unserem Bezirk. So ein Arbeitsplatz kann oft schon mit einfachen technischen Mitteln wie Spezialmonitoren oder besonderen Tischen und Stühlen an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Und in vielen Fällen sind die Behinderungen wie zum Beispiel bei Diabetes gar nicht ersichtlich beziehungsweise stellen keine nennenswerte Einschränkung dar“, erläutert Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.„Bei uns werden derzeit circa 450 Jugendliche mit Behinderung beruflich vorbereitet, 141 von ihnen haben den Status der Schwerbehinderung. Die Jugendlichen kommen dabei aus dem ganzen Bundesgebiet. Die Ausbildungsgänge reichen von der Alten- und Körperpflege, über Bauberufe und Haustechnik, Fahrzeugtechnik, Transport und Recycling, Gartenbau, Agrarwirtschaft und Floristik, Gastronomie, Ernährung, Hauswirtschaft und Textil, Informationstechnologie, Verkauf und Logistik bis zu Wirtschaft und Verwaltung. Der Fokus unserer Arbeit liegt klar auf einer sich anschließenden Beschäftigung, die im Schnitt bei 60 Prozent unserer Absolventen gelingt. Dies aber nur, weil wir eng mit über 400 Betrieben zusammenarbeiten, die Menschen mit Handicaps gegenüber aufgeschlossen sind und die sich von ihrem Potenzial überzeugen lassen“, erklärt Inka Kielhorn, Einrichtungsleiterin des Bugenhagen Berufsbildungswerkes.„Gesellschaftliches Ziel ist die Inklusion. Alle müssen an der Gesellschaft teilhaben und sich einbringen können. Die aktive Teilnahme am Arbeitsleben ist ein zentraler Bestandteil davon. Hier setzt auch die „Initiative Inklusion“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales an, die darauf abzielt mehr Ausbildung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu erreichen. Durch das Bundesprogramm, das mit insgesamt 100 Millionen Euro aus dem Ausgleichsfond finanziert wird, soll die berufliche Orientierung schwerbehinderter Schüler verbessert, der Einstieg junger Menschen mit Handicap in eine betriebliche Ausbildung unterstützt und die Integration älterer schwerbehinderter Menschen über 50 Jahre verstärkt werden. Nutzen Sie vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung dieses Potenzial. Wir beraten Sie gerne“, wirbt Werner für die Einstellung.Den Arbeitgeber-Service erreichen Betriebe unter der Hotline 0180 1 664466 (Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/min). <strong>Eine Präsentation zum 9. FORUM ARBEITSMARKT finden Sie im Internet unter www.arbeitsagentur.de/luebeck > Unternehmen> Weitere Informationen > „FORUM-AM_Leistungsstark_trotz_Handicap“. </strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:195/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 09 Nov 2011 13:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Wie wird ein Unternehmen alter(n)srobust? ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Rahmen der IHK-Initiative "Fachkräfte für den HanseBelt" wird die Arbeitsgruppe "Generation Erfahrung" mit einer weiteren Veranstaltung am 21.11.2011 ab 17 Uhr aktiv. Unter dem Titel "Machen Sie Ihr Unternehmen alter(n)srobust!" informieren renommierte Referenten über Ansatzpunkte alter(n)sgerechter Arbeit sowie die dabei zu beachtenden Grundlagen und Voraussetzungen. Es werden Werkzeuge zur Analyse und Veränderung der Arbeits- und Gesundheitsbedingungen vorgestellt. Anhand eines Praxisbeispiels zeigen die Referenten, wie Veränderungen umgesetzt werden können und dass sich Investitionen in die Gesundheit der Mitarbeiter rechnen. Die möglicherweise entstehenden Kosten für den Umbau zu einem alter(n)srobusten Betrieb müssen nicht alleine geschultert werden. Die Veranstaltung zeigt, welche Fördermöglichkeiten es gibt und wie fachliche und finanzielle Unterstützung - etwa von Krankenkassen und Berufsgenossenschaften - genutzt werden kann. Die Teilnahme ist kostenfrei.Der Veranstaltungsort ist die IHK zu Lübeck, Fackenburger Allee 2, 23554 LübeckAnmeldungen bei:IHK Lübeck, Standortpolitik, Ramona StanglTel. 0451 6006 188, E-Mail:stangl@ihk-luebeck.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:197/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 11 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Ausbildungsmesse am 17. und 18.11.2011 in Oldenburg ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Möglichkeiten mit einer Ausbildung Karriere zu machen, sind so gut wie schon lange nicht mehr. Die Palette der Ausbildungsberufe reicht von A wie Anlagenmechaniker/in, über M wie Maler/in und Lackierer/in bis Z wie Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r. Allein in Lübeck und Ostholstein werden 140 unterschiedliche Ausbildungsberufe angeboten, bundesweit sind es rund 350.„Ohne fundierte Informationen über die Anforderungen der Ausbildungsbetriebe sowie die eigenen Interessen und Stärken kann keine gute Berufswahl getroffen werden. Deshalb haben wir eine Ausbildungsmesse organisiert, wo gleich Kontakte zu Betrieben geknüpft werden können. An 36 Ständen erhalten Jugendliche von Auszubildenden, Mitarbeitern und Berufsschülern aus erster Hand Informationen zum Ausbildungsalltag. Die Chancen der Bewerbung können direkt vor Ort besprochen, Tipps und Ratschläge für die Bewerbung eingeholt und sich über Alternativen informiert werden. Bei unserem Quiz rund um das Thema Ausbildung können die jungen Leute ihr Wissen beweisen und tolle Preise gewinnen oder ein eigenes „Ich bin gut“ T-Shirt gestalten“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck,Es können Berufe aus den Bereichen Gesundheit, Handel, Handwerk, Hotel- und Gastronomie, Industrie und Wirtschaft kennen gelernt werden. Einen Flyer mit den Ausstellern gibt es im Internet unter www.arbeitsagentur.de/luebeck > Bürgerinnen & Bürger > Ausbildung > Weitere Informationen.„Der Ausbildungsmarkt in Ostholstein bietet tolle Ausbildungsmöglichkeiten. Wichtig ist, dass sich Schülerinnen und Schüler, die eine Ausbildung machen möchten, rechtzeitig auch über Alternativen informieren. Oft konzentrieren sie sich auf nur einen Wunschberuf oder wissen nicht, dass bereits durch den Abschluss einer Ausbildung ein höherer Schulabschluss erreicht werden kann. Jugendliche und ihre Eltern sollten bei der regionalen Ausbildungsmesse vorbeischauen. Es lohnt sich“, ergänzt Werner.<strong>Die Messe findet statt am 17. November 2011 von 8.30 bis 15.00 Uhr und am 18. November 2011 von 08.30 bis 13.00 Uhr in der Beruflichen Schule des Kreises Ostholstein in Oldenburg, Kremsdorfer Weg 31, 23758 Oldenburg.</strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:198/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 11 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Informationsveranstaltung im BiZ: ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ausbildung in England, Studium in Italien, Arbeiten in Norwegen: Die beruflichen Möglichkeiten in anderen Ländern sind vielfältig. Doch wer sich ins Ausland orientieren möchte, sollte sich vorab gut informieren. Am Dienstag, dem 24. November 2011, um 10.00 Uhr bietet das Berufsinformationszentrum (BiZ) in Zusammenarbeit mit der Auslandsvermittlung Hamburg einen Vortrag an. Im Gruppenraum des BiZ, Hans-Böckler-Straße 1, 23560 Lübeck erfährt man etwas über Arbeitsmärkte, Wege der Stellensuche, Fragen der sozialen Sicherheit und Anforderungen an den ausländischen Arbeitnehmer.Im Anschluss an den Vortrag besteht im Rahmen einer freien Sprechstunde die Möglichkeit zu Einzelgesprächen.Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um eine telefonische 0451 588-249 oder persönliche Anmeldung im BiZ gebeten. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:199/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 15 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Bildungsprämie geht in die Verlängerung ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die „Bildungsprämie“ wird es auch weiterhin geben. Wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mitteilt, wird das erfolgreiche Projekt um 2 Jahre verlängert. Insgesamt stehen 35 Mio. Euro zur Verfügung, die aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds kofinanziert werden.Mit der Bildungsprämie unterstützt das BMBF seit 2008 Erwerbstätige, die sich weiterbilden möchten. Interessierte können sich unter www.bildungspraemie.info oder Info-Telefon 0800/2623000 an eine der fast 6oo Beratungsstellen in ganz Deutschland wenden. Dort werden nicht nur geeignete Weiterbildungsanbieter sondern auch Prämiengutscheine vermittelt, die die Hälfte der Weiterbildungskosten decken (bis zu maximal 500 Euro). Voraussetzung dafür: Das zu versteuernde Jahreseinkommen darf derzeit 25.600,- Euro (oder 51.200,- Euro bei gemeinsam Veranlagten) nicht übersteigen. Mit dem "Weiterbildungssparen" wird im Vermögensbildungsgesetz zur Finanzierung von Weiterbildung eine Entnahme aus den Guthaben erlaubt, auch wenn die Sperrfrist noch nicht abgelaufen ist. Gerne können Sie sich bei weiteren Fragen auch an den Verbund Weiterbildung in Lübeck  04 51/ 7 06 55-41 wenden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:200/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Ausbildungsmesse am 17. und 18.11.2011 in Oldenburg ]]></title>
      <description><![CDATA[ In den ostholsteinischen Geschäftsstellenbezirken wurden im Berufsberatungsjahr, das von Oktober 2010 bis September 2011 dauerte, 1.194 Ausbildungsstellen zur Besetzung angeboten, 39 oder 3,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig haben 638 Bewerber die Berufsberatung bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz eingeschaltet, 12 oder 1,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Rechnerisch kamen damit auf jeden gemeldeten Jugendlichen 1,9 offene Ausbildungsstellen. „Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung werden die Chancen für Jugendliche künftig immer besser. Aber auch in Zeiten eines sich stetig verbessernden Ausbildungsmarktes ist es wichtig, sich gut auf die Berufswahl vorzubereiten. Schließlich wird diese Entscheidung das ganze Leben mitbestimmen. Nach wie vor konzentrieren sich 57,9 Prozent der Bewerberinnen und 42,8 Prozent der Bewerber auf nur zehn Berufe. Hier ist die Konkurrenz dann entsprechend hoch. Dabei werden allein in Lübeck und Ostholstein 140 unterschiedliche Ausbildungsberufe angeboten, bundesweit sind es rund 350. Viele der Berufsalternativen sind meist gar nicht bekannt. Deshalb haben wir eine Ausbildungsmesse organisiert, wo gleich Kontakte zu Betrieben geknüpft werden können. An 36 Ständen erhalten Jugendliche von Auszubildenden, Mitarbeitern und Berufsschülern aus erster Hand Informationen zum Ausbildungsalltag. Ich danke der Beruflichen Schule des Kreises Ostholstein, dass wir ihre Räumlichkeiten nutzen durften und freue mich über die gute Resonanz der Firmen“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.Die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe aus Lübeck und Ostholstein liegt seit Jahren über dem Bundesdurchschnitt. Der Anteil der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Auszubildenden an allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die sogenannte Ausbildungsquote, beträgt in der Hansestadt Lübeck 6,7 und im Kreis Ostholstein sogar 7,9 Prozent. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 6,0 Prozent.„Die heutige Messe haben wir zum Anlass genommen, vier Betriebe mit dem Ausbildungszertifikat der Bundesagentur für Arbeit auszuzeichnen. Stellvertretend für viele andere engagierte Betriebe aus unserem Bezirk wurden sie beispielhaft ausgewählt, um ihnen für die Ausbildungsbereitschaft zu danken. Wie viele andere unserer Betriebe bilden sie seit Jahren regelmäßig aus, teilweise auch über den eigenen Bedarf hinaus, und unterstützen aktiv die Arbeit der Berufsberatung. Sie melden uns frühzeitig ihre Ausbildungsstellen, geben eine Rückmeldung über den Stand des Besetzungsverfahrens und arbeiten mit der Berufsberatung sowie dem Arbeitgeber-Service konstruktiv auch bei schwierigen Fällen zusammen“, erläutert Werner. Folgende Unternehmen aus Industrie und Handwerk haben das „Ausbildungszertifikat“ der Bundesagentur für Arbeit erhalten:•	Haack & May GmbH Draht-u Stahlkonstruktionen (Lübeck)•	Kaufhaus Martin Stolz GmbH (Fehmarn)•	N³ Neelsen Print & Display GmbH (Stockelsdorf)•	Yachtwerft Klemens GmbH (Großenbrode)„Sie sind gut: Sie wissen, dass Sie durch Ausbildung schon heute Ihre Fachkräfte von morgen sichern. Lassen Sie in Ihrer Ausbildungsbereitschaft nicht nach. Ich richte an alle Betriebe den Appell, auch Jugendliche mit nicht so guten Noten zu berücksichtigen. Sie haben oft unerkannte Potenziale und sollten eine Gelegenheit bekommen, ihre Talente zu beweisen. Gibt man ihnen die Chance, sich in der Praxis zu beweisen, zeigen sie oft Fähigkeiten, die sich nicht in den Schulnoten widerspiegeln. Bei Bedarf unterstützen wir zum Beispiel mit ausbildungsbegleitenden Hilfen. Sprechen Sie mit unserem Arbeitgeber-Service“, erklärt Werner.„Jugendlichen empfehle ich ein ausführliches Beratungsgespräch in der Berufsberatung, um möglichst alle Aspekte eines Berufes zu berücksichtigen und auch interessante Alternativen kennen zu lernen. Kümmern Sie sich jetzt schon um eine Ausbildung für 2012“, ergänzt er.Einen Termin zur Berufsberatung sollten Jugendliche schnellstmöglich unter der 0180 1 555 111 (Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/min) vereinbaren. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:201/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 15:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Newsletter der Agentur für Arbeit Lübeck  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Eine Behinderung kann seit Geburt an bestehen, aber auch auf Krankheit wie zum Beispiel Krebs oder einem Unfall beruhen. Sie kann jederzeit jeden von uns ganz unvorbereitet treffen und unser Leben beeinflussen. Sicherlich möchten wir dann nicht wegen einer körperlichen, kognitiven oder seelischen Einschränkung ausgegrenzt werden. Immer noch halten hartnäckige Vorbehalte viele Unternehmen davon ab, Menschen mit einem Handicap einzustellen. Dabei ist es angesichts des steigenden Fachkräftebedarfes zwingend erforderlich, Menschen mit Behinderungen den Einstieg ins Arbeitsleben zu ermöglichen. Am richtigen Arbeitsplatz eingesetzt, sind behinderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Gewinn für das Unternehmen. Im aktuellen Newsletter der Agentur für Arbeit Lübeck bieten wir Ihnen interessante Beispiele, Projekte und zahlreiche Hintergrundinformationen. Den Newsletter finden Sie unter http://www.ba-arbeitgebernews.de/archiv/nl40586.pdf. In unserem monatlichen Arbeitgeber-Newsletter informieren wir kostenlos über die verschiedensten arbeitsmarktrelevanten Themen. Möchten Sie ihn gerne regelmäßig erhalten? Wenden Sie sich gerne an Olga Nommensen oder tragen sich direkt unter www.ba-arbeitgebernews.de ins Abo ein.   ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:202/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 15:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Mit dem Rad zum Preis!  ]]></title>
      <description><![CDATA[ Für Michael Scharnberg ging beim Marketing-Forum Lübeck, das am 9. November 2011 in den media docks stattfand einer seiner Träume in Erfüllung: Der 45jährige Geschäftsführer ist mit seiner Firma Jürs Karosserie und Lack GmbH Preisträger des Marketing-Awards Lübeck 2011. Beim diesjährigen Kompetenztreffen von Marketing- und Vertriebsfachleuten aus allen Bereichen der Wirtschaft und Verwaltung, das der Marketing-Club Lübeck veranstaltet, wurde der Marketing-Award bereits zum 7. Mal verliehen.Der Preis hat Gewicht. Der massive Steinsockel aus schwedischem Halmstad Gneis wiegt einige Kilogramm. Das aufgesetzte Victory-Zeichen aus poliertem Aluminium gebührt dem Gewinner als Symbol für pfiffige und erfolgreiche Marketing-Ideen. Scharnberg sprüht förmlich vor Ideen, so wie er und seine Mannschaft Autolack aufsprühen. Dabei sieht er seine Aufgaben weitergesteckt, denn die Lackierung selbst soll ebenfalls geschützt werden. Nano-Versiegelung ist das Zauberwort: ein Wisch und alles glänzt wie neu.Mit Aufsehen erregenden Aktion gewinnt Jürs Kunden.  Aufgemotzte Fahrräder zum Beispiel – witzige Eigenkreationen, bunt lackiert sorgen für den nötigen Blickfang.  Ausgestellt werden die Unikate in Einkaufszentren, wo sie neugierig bestaunt werden. Es macht klick und schon ist man im Gespräch. Handwerk hat goldenen Boden, denn der Bereich Nano-Versiegelung trug bei zu einem geschäftlichen Erfolg mit einer 60prozentigen Umsatzsteigerung zum Vorjahr. Hinter all den Zahlen stecken Menschen, das ist dem agilen Preisträger wichtig und so gilt sein Dank seiner Frau, seinen 30 Mitarbeitern und auch Katja Boomers. Der Inhaberin der Lübecker Werbeagentur Manovo gelang es die verrückten Ideen professionell und wirkungsvoll umzusetzen. Damit noch mehr Kunden zu Jürs kommen wird nun bald eine breit angelegte Plakataktion sorgen. Neben der Trophäe gewinnt das Unternehmen eine Plakataktion im Wert von 20.000 Euro. Die Plakatwände stellt Ströer Deutsche Medien GmbH zur Verfügung. Den Druck der Großplakate übernimmt Ellerhold Wismar GmbH und die Gestaltung stammt aus der Feder von Seegelke Kommunikation GmbH, Werbeagentur aus Bad Oldesloe. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:203/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Startschuss für die Bewerbungsphase des INNOVATIONSPREIS-IT 2012 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ab sofort sucht die Initiative Mittelstand wieder innovative mittelstandsgeeignete Produkte und Lösungen aus dem IT-Bereich. Im kommenden Jahr werden die besten Innovationen auf dem INNOVATIONSPREIS-IT 2012 gekürt, der alljährlich im Rahmen der weltweit größten Computermesse CeBIT stattfindet. Haben auch Sie eine smarte IT-Lösung, die nur darauf wartet, endlich das Licht der Öffentlichkeit zu erblicken? Dann nichts wie los! Sie können sich in 40 Kategorien bewerben, darunter zum Beispiel Green-IT, Industrie & Logistik, Online-Marketing, E-Health oder Entertainment/3D. Auf was warten Sie noch?Bewerben Sie sich und starten Sie durch!                                           http://www.imittelstand.de/nl/2012/IN5/625362x583547 ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:204/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 18 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ neue impulse GründerCamp Lübeck GmbH gewinnt den erstmals verliehenen HanseBelt "Wirtschaft und Kultur" Preis 2011 ]]></title>
      <description><![CDATA[ Nach der Bewertung der Auswahlkriterien Nachhaltigkeit, Mitarbeitereinbindung, innovativer Ansatz und Teil der Unternehmenskultur haben gleich zwei Unternehmen die höchste Punktzahl beim erstmals verliehenen HanseBelt "Wirtschaft und Kultur" Preis 2011 erhalten. Eines davon ist  die neue impulse GründerCamp Lübeck GmbH. Das kulturelle Engagement von neue impulse ist dabei breit gefächert. So werden  Projekte wie "slamarama", ein Wettstreit unterschiedlicher Slam-Größen in den Bereichen Poetry, Musik und Shortfilm oder auch das Stereopark Festival, ein Openair-Konzert für junge Künstler aus der Region, gefördert. Mit der Auszeichnung ist ein Preisgeld von jeweils 2.500 Euro, gespendet von der Sparkasse Holstein und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO AG verbunden. An die Verwendung des Geldes ist eine klare Bedingung geknüpft: ein Kultur-Event mit der eigenen Belegschaft in der Region. Mehr über <strong>neue impulse</strong> erfahren Sie auf www.neueimpulse-luebeck.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:205/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Sat, 19 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Service und Qualität in den media docks ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die media docks verstehen sich als Veranstaltungshaus für die Bereiche Tagungen, Workshops und Kongresse. Hier sind die Ansprüche der Kunden berechtigterweise sehr hoch. Aus diesem Grund wurde das Team der media docks mit dem Fokus auf die Optimierung der eigenen Service Strukturen vor einiger Zeit neu aufgestellt. Doch damit nicht genug: Gerrit Goebel, Assistentin des Managements, ließ sich von der Initiative ServiceQualität Deutschland zum Service-Coach fortbilden. Gemeinsam mit dem Team wurden anschließend die internen Abläufe analysiert und so die erste Stufe von drei Stufen des Systems der Initiative erreicht. Dabei ging es in erster Linie um das Selbstverständnis: Es wurden Arbeitsabläufe hinterfragt und mit Blick auf die Kundenseite optimiert. Eine wichtige Grundlage für den Aufbau eines Qualitäts- und Servicesystems für den Veranstaltungsbereich der media docks. In weiteren Stufen geht es dann um die Qualitätssicherung und die weitere Optimierung. Das Qualitätssiegel der Initiative ServiceQualität Deutschland signalisiert nun allen Veranstaltungskunden der media docks, dass im Hause eine sehr hohe Servicebereitschaft herrscht, eine Feedbackkultur gewünscht und Abläufe stets reflektiert und optimiert werden.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:206/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Bundesministerium für Wirtschaft & Technologie zeichnet Lübecker cloudsters Modell aus ]]></title>
      <description><![CDATA[ Das vom Lübecker Verein Lubeca initiierte Projekt zur Zukunft der Arbeit in städtischen Wirtschaftsräumen, bietet eine virtuelle Arbeitsplattform für alle Talente der Region und erlaubt die einfache und unternehmensübergreifende Kooperation für beliebige soziale und kommerzielle Projekte. Erfahrene Business Architekten moderieren an der Schnittstelle zwischen der virtuellen Gemeinschaft und den etablierten Unternehmen. Mehr als 20 Städte in Deutschland und eine wachsende internationale Gemeinschaft haben sich dem Konzept angeschlossen und bereichern die Möglichkeiten lokaler Unternehmen. Treffpunkt und Arbeitsort der virtuellen Gemeinschaft in der realen Welt ist das Cloudsters im Alten Posthof in der Lübecker Innenstadt. Auf über 1200 m² findet sich hier alles, was es für das regelmäßige und spontane Arbeiten bedarf. Lübecker Unternehmen schätzen die inspirierende Atmosphäre an einem neutralen Ort und die Mieter sind begeistert vom Co-Working-Konzept. Haben sich dadurch doch auch schon neue Projekte und Aufträge ergeben. Bereichert wird das Konzept durch gemeinsame Veranstaltungen, wie z.B. den Cloudsters Markt, der zu einer festen Einrichtung werden soll. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:207/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Fri, 18 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Erfolgreicher Start von logRegio Qualifizierung mit Auftaktveranstaltung für Geschäftsführer ]]></title>
      <description><![CDATA[ „Wir freuen uns sehr, Sie hier in den media docks Lübeck zur Auftaktveranstaltung von logRegio Qualifizierung willkommen heißen zu dürfen“, die Begrüßung von Jörg Ahrens, Projektleiter von logRegio Qualifizierung, fiel herzlich aus. In einem eintägigen Seminar unter der Leitung von Alexander Thalhammer, Geschäftsführer der forward academy GmbH, einem auf die Logistikbranche spezialisierten Schulungsanbieter, wurden die Geschäftsführer der in dem Projekt beteiligten Lübecker Logistikunternehmen fachlich und emotional auf die beginnende Seminarreihe eingestimmt.„Uns war es wichtig die Unterstützer von logRegio Qualifizierung in einer Auftaktveranstaltung beisammen zu haben und ihnen in einer interessanten Mischung aus Wissensvermittlung und unterhaltenden Momenten aufzuzeigen, was wir Ihnen zukünftig bieten können“, beschreibt Ahrens die Idee dieses Seminar.Dass dies gelungen ist, zeigte sich bereits am Freitag um viertel nach fünf Uhr nachmittags. War das Seminar eigentlich bis siebzehn Uhr angesetzt, war die Tür zum Schulungsraum in den media docks noch geschlossen. „Es ging in die Verlängerung, die Stimmung war gut, das Interesse und die daraus resultierende Zustimmung zu dem von logRegio verfolgten Ansatz waren spürbar“, beschreibt Thalhammer die Atmosphäre.Fortgesetzt wird die Schulungsreihe bereits in gut zwei Wochen mit dem zweitägigen Seminar „Projektmanagement“ am 06. und 07. Dezember. Im drei bis vier Wochen-Takt geht es dann weiter bis Mitte nächsten Jahres. „Wir wollen mit der pilothaften Realisierung dieser Schulungsreihe aufzeigen, was die Brancheninitiative logRegio den hiesigen Logistikdienstleistern in Sachen betrieblicher Weiterbildung anbieten kann. Deshalb war es so wichtig, die entscheidenden Akteure darauf einzustimmen. Das ist uns wohl gelungen“, freut sich Lars Wewstädt, Branchenbetreuer der Logistikwirtschaft und logRegio Manager der ersten Stunde.Das Thema Weiterbildung wird seitens der Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH permanent vorangetragen, sei es in logRegio, dem Pendant aus der Ernährungsbranche foodRegio oder über den Weiterbildungsverbund Lübeck.Bis ins kommende Jahr bietet logRegio Qualifizierung in insgesamt 15 Seminaren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aus regionalen Logistikunternehmen eine breite Themenpalette an. Zum jetzigen Zeitpunkt liegen 123 Anmeldungen aus insgesamt zehn Unternehmen vor. „Diese Zahlen zeigen die hohe Akzeptanz unserer Schulungsformate und die Auftaktveranstaltung war der gelungene Startschuss. Wir freuen uns die zukünftigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen begrüßen zu dürfen“, zieht Ahrens ein zufriedenes Fazit.Auf dem Foto zu sehen v.l.n.r.: Jörg Ahrens (Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH), Stephan Meier (W. Schultz und Sohn GmbH), Gerhard Gerlach (SpedLogParbs GmbH), Sven Lohse (Michael Gröning GmbH & Co. KG), Jörg Ullrich (ECL GmbH), Michael Gröning (Michael Gröning GmbH & Co. KG), Paul-Jörg Wildförster (Ferd. Sengelmann Söhne GmbH & Co. KG), Gerhard Wiese (Bruhn Spedition GmbH), Peter Baumbach (Fr. Meyer’s Sohn GmbH & Co. KG), Timo Schwalbe (Michael Gröning Schwergutspedition GmbH).Alle Informationen zu logRegio Qualifizierung gibt es unter www.logregio.de oder direkt bei Jörg Ahrens unter der Telefonnummer 0451 / 70655-19. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:208/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ BELTFOOD Gemeinschaftsstand auf der FoodExpo 2012 in Dänemark – JETZT ANMELDEN! ]]></title>
      <description><![CDATA[ FoodExpo ist Dänemarks größte Messe für Einzelhandel, Hotel, Gastronomie und Ernährungswirtschaft. Die Messe findet alle zwei Jahre in Herning (bei Århus) statt. In 2010 zählte die FoodExpo 24.000 Fachbesucher und über 360 Aussteller. Interessierte Unternehmen können sich ab sofort für die Teilnahme am BELTFOOD Gemeinschaftsstand registrieren. Die 129 m² große BELTFOOD Fläche im Gastronomy Market befindet sich in <strong>Top Lage</strong>: 71% der Messebesucher hielten sich 2010 dort auf! Das Teilnahmeangebot beinhaltet separate Standflächen für maximal 15 deutsche und dänische  Unternehmen aus der BELTFOOD Region unter dem Dach von BELTFOOD (inklusive Teppichboden, Tisch, Stromanschluss und Beleuchtung, Firmenprofil in Ausstellerbroschüre, Pressearbeit in Deutschland und Dänemark im Rahmen der Gemeinschaftspräsentation, (Tief-) Kühlmöglichkeiten sind zusätzlich buchbar). Die organisatorische Abwicklung mit FoodExpo wird durch BELTFOOD übernommen. Die Standkosten belaufen sich auf 400 €. <strong>ANMELDESCHLUSSMontag , 12. Dezember 2011</strong>Weitere Informationen auf www.beltfood.de und www.foodexpo.dk. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:209/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 13:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ 9. Lübecker Hochschultag in der MUK ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Donnerstag, dem 24. November 2011, setzen die Fachhochschule Lübeck und die Fachhochschule des Bundes – Fachbereich Bundespolizei die Tradition des Lübecker Hochschultags fort. Dabei wird die Musik- und Kongresshalle (MuK) wieder zum Zentrum von Informationen für Studieninteressierte in der Hansestadt Lübeck. Von 8:30 bis 15:00 Uhr präsentieren sich die beiden Fachhochschulen mit neuem Konzept zum 9. Lübecker Hochschultag. Im Mittelpunkt stehen dieses Mal Informationen über Studiermöglichkeiten an Lübecker Fachhochschulen und den anschließenden Berufsaussichten. Nicht nur Schüler und Schülerinnen, sondern auch Eltern oder Großeltern sind herzlich eingeladen, sich über alle Angebote der beteiligten Hochschulen vor Ort und aus erster Hand zu informieren. Getreu dem Motto, dass vier Augen und Ohren mehr sehen und verstehen als zwei, sind Familienangehörige eingeladen ihre Kinder und Kindeskinder zu begleiten. Unter dem Motto „Aktion – Präsentation – Information“ werden Wege ins Studium aufgezeigt. Studieninteressierten erhalten alle wichtigen Informationen für eine erfolgreiche Bewerbung an einer Hochschule aus erster Hand. Damit Studium richtig gelingt, informieren aktuelle und ehemalige Studierende über ihre Erfahrungen aus dem Hochschulleben. Im Foyer der MuK werden dazu diese Erfahrungen zu Studium, Wissenschaft und Beruf an zahlreichen Ständen sichtbar und erlebbar gemacht. Wer die Frage „Studium – ja oder nein?“ mit einem klaren „Ja“ für sich beantworten kann, für diejenigen ist der 9. Lübecker Hochschultag ein absolutes Muss. Denn hier informieren Studienberatungen der Hochschulen, der Agentur für Arbeit und des Studentenwerks Schleswig-Holstein über individuelle Studieneignung, Studienvoraussetzung, Studienverlauf sowie über Berufs- und Karriereaussichten. Wer sich nicht sicher ist, ob ein Studium die richtige Wahl ist, kann sich nach dem Motto „Probieren geht vor Studieren“ in einem Beratungstest eine Entscheidungshilfe holen. Neben den vielen Informationen für eine erfolgreiche Ausbildung bietet der 9. Lübecker Hochschultag wieder Mitmachexperimente aus den Laboratorien und Wettbewerbe für die Ideenreichen. Auch bei der Fachhochschule des Bundes – Fachbereich Bundespolizei dreht es sich alles um spannende Demonstrationen aus dem beruflichen Alltag von Bundespolizisten, bspw. bei der Täterverfolgung, der Tatortsicherung oder im Rahmen von Auslandseinsätzen.Wir freuen uns, viele Gesichter in der Musik- und Kongresshalle zu sehen. Der 9. Lübecker Hochschultag ist ein Forum für alle, die hören und sehen wollen, was praxisorientierte Lehre und Wissenschaft in Lübeck heute zu bieten hat.  ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:210/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 13:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Vergrößerung des Lübecker Standorts der BALVI GmbH ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Jahr 2008 war die BALVI GmbH noch das erste Unternehmen im Gewerbegebiet des Hochschulstadtteils. Nun hat die Firma ein zweites Gebäude gebaut, das die Arbeitsplatzkapazitäten mehr als verdoppelt.Seit über 15 Jahren ist die BALVI GmbH spezialisiert auf die Informationsverarbeitung in der behördlichen Überwachung von Tiergesundheit sowie Lebensmittel- und Futtermittelsicherheit. Die Software BALVI iP wird von den Überwachungsämtern des Verbraucherschutzes in der Bundesrepublik Deutschland flächendeckend eingesetzt. Zudem ist das Unternehmen an Bundesforschungsprojekten beteiligt.In den letzten Jahren erfolgte eine Ausweitung des Geschäftsfeldes auf webbasierte Dienste im Rahmen der Lebensmittelsicherheit. Aktuell ist eine Plattform für die Lebensmittelindustrie in der Entwicklung, die die Transparenz in der Urproduktion erhöhen und den Informationsaustausch zwischen den  Teilnehmern der Produktionsketten  vereinfachen soll. Auf dem internationalen Markt hat die BALVI GmbH enge Verbindungen nach Lateinamerika aufgebaut. In Valdivia (Chile) wurde bereits eine eigenständige Niederlassung  gegründet, eine weitere ist für Ende 2012 in Brasilien geplant. Mit ihrem Standort im Lübecker Hochschulstadtteil verfolgt das Unternehmen das Ziel, langfristig seine Produktion in Lübeck zu konzentrieren.  Bei der Entscheidung für den Ausbau des Standortes in Schleswig-Holstein spielte auch  die Mitgliedschaft in foodRegio, dem Branchennetzwerk der Ernährungswirtschaft in Norddeutschland,  eine wichtige Rolle. Weitere Informationen finden Sie unter www.balvi.de.<strong>Kontakt</strong>BALVI GmbHIsaac-Newton-Straße 1123562 LübeckTel: +49 451 702800E-Mail: info@balvi.deInternet: www.balvi.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:211/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 16:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Juniorcampus der FH Lübeck zeichnet Kitas der ersten Stunde aus ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am 23. und am 25. November 2011 werden die Kindertagesstätten Wichern I und die Possehl-Kita mit ihren knapp 140 kleinen Juniorforscherinnen und -forschern offiziell als Netzwerkpartner des Juniorcampus der  Fachhochschule Lübeck ausgezeichnet. 67 experimentierfreudige Kinder sind es in der Possehl-Kita und 70 Kinder in der Wichern I, die dem freudigen Ereignis entgegenfiebern, zumal das Team des Juniorcampus  spannende Basteleinlagen und Experimente zu der offiziellen Auszeichnung mitbringt. Die Auszeichnung haben sich die Kindertagesstätten verdient, weil sie sich intensiv und nachhaltig dafür engagieren, den Kindern Naturwissenschaften und Technik spielerisch näher zu bringen und für naturwissenschaftliche Phänomene und technische Prozesse zu begeistern. Damit wird ein wichtiger Beitrag zur Förderung der frühkindlichen Bildung erbracht. Beide Kitas sind seit 2009 Partner beim Juniorcampus. Die ErzieherInnen haben durch Ihre regelmäßige Teilnahme an den Schulungen des Juniorcampus den Grundstein für diese Auszeichnung gelegt. Sie haben gelernt, wie naturwissenschaftliche Phänomene Kind gerecht vermittel werden - ohne dabei selber ein naturwissenschaftliches Studium durchlaufen zu haben. Die Kitas bekommen die Auszeichnungen für die Schulungen, an denen die Erzieher/innen nachweislichen teilgenommen haben sowie für die Dokumentation der naturwissenschaftlichen Kita-Aktivitäten, die in einem sog. Auszeichnungsheft festgehalten und dem Juniorcampus vorgelegt wurden.Die Fachhochschule Lübeck verleiht die Auszeichnung „Netzwerkpartner des Juniorcampus“ am 23.11.2011 um 10.30 Uhr im Ilse-Bill-Weg 11 in Lübeck/ Moisling an die Kita Wichern I und am 25.11.2011 um 11.30 Uhr in der Ratzeburger Allee 23 in St. Jürgen/ Lübeck an die Possehl-Kita (gebastelt und experimentiert wird jeweils eine gute Stunde vorher). Die Auszeichnung, bestehend aus einer Urkunde und Plakette, gilt für zwei Jahre und muss innerhalb dieses Zeitraumes erneuert werden, um weitere Gültigkeit zu erlangen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:212/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 16:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Finder's Clubabend am 24.11. zu Onlineshops im Praxistest ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Donnerstag, den 24. November 2011 geht es im Finder's Clubabend bei Dr. Hastenrath um 18 Uhr um "Erfolgreich handeln im Internet - Onlineshops im Praxistest". Der Referent Christoffer Greiß wird Onlineshops und Systeme für kleine, größere oder Multishops betrachten. Der Clubabend soll helfen, eine Entscheidung für ein System zu treffen und das Internet als Vertriebskanal intelligent zu nutzen. Es werden ganz praktisch verschiedene Systeme, Aufwand, Kosten und Möglichkeiten verglichen und vor allem mehrere Praxisbeispiele gezeigt. Anschließend ist Zeit für persönliche Live-Netzwerke und Gespräche bei einem vorweihnachtlichem Punsch.Ort: FINDER's Haus An der Untertrave 96Kostenbeitrag: 10 Euro inkl. Snacks und Getränke (für Finder's World Abonnenten gratis)Um Anmeldung wird gebeten unter Telefon 0451.707960. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:213/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ MyWay Zukunftswerkstatt am 9.12.2011 zum Thema "Meine Arbeitsbedingungen" ]]></title>
      <description><![CDATA[ Am Freitag, den 9. Dezember 2011 findet von 15:00-19:00 Uhr ein Workshop in der MyWay-Zukunftswerkstatt im Finder's Haus an der Untertrave 96 statt. Im Rahmen von Finder's World - der Fitnessclub für die Karriere - wird das Thema "Meine Arbeitsbedingungen" näher beleuchtet. Menschen, die aktiv ihre Berufs- und Karrieremöglichkeiten nutzen wollen, finden hier Orientierungshilfen und den benötigten Netzwerkaufbau.Ort: FINDER's Haus An der Untertrave 96Kosten: im Rahmen des Monatsabos frei oder als Selbstzahler 75 € p.P.Anmeldung erforderlich, Infos unter Telefon 0451.707960. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:214/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Guter Geschmack trifft hohe Qualität: Eine regionale Erfolgsgeschichte ]]></title>
      <description><![CDATA[ Bio aus nächster Nähe. Das ist die Philosophie von Landwege. Mit ihr stärkt Landwege den ökologischen Landbau in der Region, leistet einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz und verbessert die CO2-Bilanz durch die Vermeidung unnötiger Transportwege. Die fast 30 Mitgliedshöfe der Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft (EVG) Landwege eG beliefern die Landwege Bio-Märkte täglich aus der Lübecker Umgebung mit frischen Waren wie Gemüse, Milchprodukte, Wurst oder Brot.Bereits jetzt sind alle diese regionalen Produkte mit einem orangefarbenen Regionalsiegel gekennzeichnet. Damit sie sich Zukunft noch besser gegen etablierte, überregionale Anbieter behaupten können, erarbeitet Landwege mit ihrer langjährigen Kommunikatonsagentur penguin zurzeit eine Eigenmarke, die den Kunden dabei helfen wird, die hochwertigen regionalen Produkte der Mitgliedsbetriebe leichter als solche zu erkennen.Der Erfolg ist quasi vorprogrammiert. Seit über zehn Jahren arbeitet Landwege inzwischen mit penguin zusammen – was umso bemerkenswerter ist, wenn man bedenkt, dass die Lübecker Agentur für Kommunikation erst im Sommer 2011 ihr zehnjähriges Jubiläum gefeiert hat. penguin begleitete die Eröffnung aller drei Landwege Bio-Märkte und zeichnet auch für die Neukonzeption im Jahr 2007 inklusive Corporate Design, Logo, Claim, Website bis hin zum Ladenbau verantwortlich.Christian Meier, Gründer und Geschäftsführer der penguin gmbh & co. kg ist auf diese langfristige und prozessbegleitende Zusammenarbeit besonders  stolz: „Landwege repräsentiert unsere eigenen Werte auf ideale Weise – sei es das langsame, gesunde und nachhaltige Wachstum, die ökologische und soziale Verantwortung oder das Produkt, das sich sowohl durch einen guten Geschmack als auch durch eine besonders hohe Qualität auszeichnet.“ In diesem Sinne steht penguin Landwege von der Beratung bis zur Realisierung jeder Kommunikation zur Seite – auch  bei der Initiative „Lübeck gentechnikfrei!“, den Aktionswochen zur „Fairtrade Town Lübeck“, von Preis zu Preis und von Auszeichnung zu Auszeichnung. Erst kürzlich ehrte „Schrot & Korn“, das auflagenstärkste Kundenmagazin der BIO-Fachhandelsbranche, Landwege Bio-Märkte bereits zum sechsten Mal in Folge als beste Bio-Läden in Deutschland – in den Kategorien „Frische-Angebot“ und „Gesamteindruck“. Wenn das keine Erfolgsgeschichte ist.Weitere Informationen über penguin erhalten Sie unter www.penguin.de.com - weitere Informationen über Landwege unter www.landwege.de ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:215/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 13:30:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Training zur Lebensmittelhygiene als App ]]></title>
      <description><![CDATA[ Seit 2009 bietet oncampus Online-Schulungen im Bereich von Lebensmittelhygiene und Infektionsschutz an. Diese Schulungen können jetzt für Interessierte auch als App per Smartphone oder Tablett-PC individuell zu jeder Zeit und an jedem Ort angefordert werden.  Fachkräfte, die beruflich mit Nahrungsmitteln umgehen, müssen regelmäßig in allen relevanten Aspekten der Lebensmittelhygiene geschult werden. Mit der Schulungs-App von oncampus haben potentielle Teilnehmende die Möglichkeit, ohne den Betrieb und die betrieblichen Abläufe verlassen zu müssen, sich unabhängig von Raum und Zeit individuell zu schulen. Zu den Schulungsinhalten gelangen die Interessierten nach Entrichtung einer Gebühr an den AppStore oder Android-Market ohne weitere Zugangsdaten.Die Schulung ist in zwei Kurse aufgeteilt. Die Inhalte des ersten Kurses umfassen einerseits die Belehrung nach §43 des Infektionsschutzgesetzes (IFSG), andererseits eine Hygiene-Schulung nach der Lebensmittelhygiene-Verordnung EG 852/2004. Vermittelt werden die Inhalte des Infektionsschutzgesetzes sowie die Grundlagen von Mikroorganismen. Im zweiten Kurs werden die Inhalte der Verordnung über Lebensmittelhygiene insbesondere die Gefährdung von Lebensmittel durch Mikroorganismen vermittelt. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Betriebs-, Produkt- und Personalhygiene. Nach einem abschließenden und bestandenem Test kann das persönliche Zertifikat als Nachweis für die Schulungsteilnahme direkt per E-Mail angefordert werden. Weitere Informationen zu den Online-Hygieneschulungen sind unter www.oncampus.de/hygiene-app im Android-Market oder Apple Store zu finden. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:216/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 14:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Die Lübecker Museen mit neuer Website und Smartphone App online! ]]></title>
      <description><![CDATA[ Ab sofort stehen allen Kultur- und Museumsinteressierten die neuen Internetseiten der Lübecker Museen zur Verfügung. Das seitens gradwerk vollständig neu gestaltete Webportal bietet mit Hilfe der neu konzeptionierten Termindatenbank Informationen zu Dauer- und Sonderausstellungen, Führungen und Terminen.Dabei präsentiert sich innerhalb des Portals jedes Lübecker Museum autark mit eigenen Seiten und Informationen. Zum Lübecker Museumsverbund gehören unter anderem das Buddenbrookhaus, Günter Grass-Haus, Kunsthalle St. Annen, Museum Behnhaus Drägerhaus und das Museum Holstentor.Die Gestaltung zeigt sich dabei geradlinig, optisch klar und übersichtlich, den Bildern wird innerhalb der neuen Website mehr Bedeutung und Platz eingeräumt. Jedes Museum unterscheidet sich optisch in Punkto Logo und Hausfarbe, so finden sich Besucher schnell in dem umfangreichen und fast 500 Seiten starken Angebot zurecht.Mit Hilfe des gradwerk CMS4 pflegt die fast 40 Personen starke Redaktion alle Seiteninhalte selbstständig, dabei kommt zusätzlich eine speziell von gradwerk entwickelte Terminverwaltungssoftware zum Einsatz, die neben der bequemen Contentpflege auch das Terminmanagement stark vereinfacht.Im Bereich der sozialen Netzwerke sind jetzt alle Museen der Hansestadt Lübeck auch auf Facebook präsent und werden in Kürze auch dort in den direkten Dialog mit den Nutzern des Angebots treten.Neben der Umsetzung des Webportals wurde gradwerk auch mit der Gestaltung und Programmierung einer App für das iPhone und für die Android Plattform beauftragt. Allen Nutzern stehen mit Hilfe dieser App aktuelle Informationen zu Ausstellungen und Terminen der elf Lübecker Museen zur Verfügung. Zusätzlich sind Informationen zu Preisen, dem jeweiligen Museum selbst und eine Kartenansicht inkl. Geolocation jedes einzelnen Hauses in kompakter Form abrufbar.Die Smartphone Apps können ab sofort im Apple iTunes App Store und im Android Market kostenlos heruntergeladen werden. Benutzen Sie hierzu die nachfolgenden Links.iPhone Version: http://itunes.apple.com/de/app/die-lubecker-museen/id478869063?mt=8Android Version: https://market.android.com/details?id=air.com.gradwerk.museenDie neuen Seiten der Lübecker Museen sind unter der Adresse http://www.die-luebecker-museen.de zu erreichen. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:217/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 15:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Erstes Highlight auf dem Lübecker Hochschultag ]]></title>
      <description><![CDATA[ Der neunte Lübecker Hochschultag hat sein erstes Ereignis, bevor er überhaupt begonnen hat. Um 11.30 Uhr prämiert die Vorsitzende des Stiftungsvorstandes der Possehl-Stiftung, Renate Menken, im Beisein des Präsidenten der Fachhochschule Lübeck, Prof. Dr. Stefan Bartels, die Gewinnerteams des studentischen Bauwettbewerbs Build Now. Build Now ist ein Lern- und Kulturort für Studierende auf dem Campus der FH Lübeck zu Forschungs- und Demonstrationszwecken sowie für neue Konstruktionen, Materialen und Technologien. Der Fachbereich Bauwesen will mit Build Now der Ausbildung von Baustudierenden eine andere Richtung geben, die sich am Vorbild der alten Baumeisterausbildung orientiert. Diese Richtung folgt dem Prinzip des Learning by Doing, dem Lernen in und mit der Praxis. „Wir wollen uns mit Build Now im Studium und in der Bauausbildung an der Fachhochschule Lübeck auf die Kultur der Bauhütte und Baumeister rückbesinnen“ so Prof. Georg Conradi, FH Lübeck und Sprecher der Wettbewerbsjury.Diese Jury, bestehend aus Mitgliedern des Fachbereichs Bauwesen der FH Lübeck, des Architekturforums Lübeck sowie der Gebäudemanagement Schleswig-Holstein GmbH (GMSH)  hat die Arbeiten, die auf dem Hochschultag von den Studierenden vorgestellt werden, bewertet und eine Auswahl getroffen. Insgesamt werden Förderprämien in Höhe von ca. 28.000 Euro in der ersten Förderstufe vergeben. ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:218/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 15:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Halbzeitbilanz im deutsch dänischen Kooperationsprojekt BeltTrade ]]></title>
      <description><![CDATA[ Die Feste Verbindung über den Fehmarnbelt schafft entlang der Achse Hamburg Öresund eine neue Wirtschaftsregion, ermöglicht Wachstum und lässt die Nachbarländer Dänemark und Deutschland näher zusammenrücken.Das deutsch-dänische INTERREG IV A Kooperationsprojekt „BeltTrade“ unterstützt seit dem Jahr 2010 Kleine und mittelständischen Unternehmen (KMU) in der Fehmarnbelt-Region. „BeltTrade“ hat es sich zum Ziel gesetzt, die Unternehmen in der Region bestmöglich auf die sich ergebenden Herausforderungen vorzubereiten, um Ihnen die Chance zu ermöglichen, während der Bauphase der Festen Fehmarnbelt-Querung als Auftragnehmer in Erscheinung zu treten und so vom Bau der Festen Fehmarnbelt-Querung zu profitieren. Das Projekt „BeltTrade“ möchte sicherstellen, dass Unternehmen der Region für die Auftragsvergabe der Fehmarnbelt-Querung gerüstet werden, um einen klaren Wettbewerbsvorteil für die direkte und indirekte Teilnahme an einem der größten Infrastrukturprojekte Europas zu generieren. Bislang beteiligten sich mehr als 600 Unternehmen aus der Fehmarnbelt-Region an den Angeboten des Projektes „BeltTrade“.Ab dem Jahr 2014 werden die großen Baukonsortien neben den eigentlichen Bauleistungen der Festen Fehmarnbelt-Querung eine Vielzahl unterschiedlichster Dienstleistungen, wie z.B. Transportleistungen, Abfallentsorgung, Reparatur- oder Verpflegungsdienste u.v.m. zum Betreiben der Produktionsstätte im dänischen Rödby benötigen. Hier bieten sich vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen aus der hiesigen Region die Chance neues Geschäftspotenzial zur erschließen. Die Angebote von „BeltTrade“ unterstützen deutsche und dänische Unternehmen  dabei sich auf diese Herausforderungen gezielt vorzubereiten, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen  und somit die Unternehmen und die Region nachhaltig zu  stärken.Das im Mai 2011 gestartete „BeltTrade-Seminarprogramm“, bereitet deutsche und dänische Unternehmen der Region auf die anstehenden Aufgaben im Rahmen des Baus der Festen Fehmarnbelt-Querung vor. Die einzelnen Seminare finden in den Jahren 2011/2012 abwechselnd auf deutscher und dänischer Seite des Fehmarnbelts im Rahmen halbtägiger Veranstaltungen statt.  In diesem Jahr wurden insgesamt drei Seminare für Unternehmen der Fehmarnbelt-Region durchgeführt und fokussierten hierbei auf die Themen „Know-how und Netzwerkbildung“, „Promotion“ und „Qualitätsmanagement“. Insgesamt nahmen knapp 300 deutsche und dänische Unternehmen an den ersten drei Veranstaltungen im Rahmen des BeltTrade-Seminarprogramms teil, welches abwechselnd auf deutscher und dänischer Seite des Fehmarnbelts stattfindet und somit die Unternehmen in der Region weiter vernetzt und zusammenrücken lässt. Neben den fachlichen Vorträgen hochqualifizierter Referenten, wie bspw. von den dänischen Planungsunternehmen Femern A/S,  PP-Consult, und den dänischen Baufirmen MT-Hojgaard und Phil & Son, erhielten die Teilnehmer im Rahmen der Seminarreihe ebenfalls die Möglichkeit sich direkt vor Ort, in der dänischen Hafenstadt Rödby, einen Eindruck über die Dimensionen des zukünftigen Bauhafens und die Anforderungen während der Bauphase für die Querung zu verschaffen. Im nächsten Jahr wird die BeltTrade-Seminarreihe fortgeführt. Die Seminare werden auf die inhaltlichen Themen „Internationale Auschreibungsprozesse“, „Projektmanagement im Rahmen großer Infrastrukturprojekte“ und „Aufbau grenzüberschreitender und internationaler Joint-Ventures“ fokussieren.Weiterhin wird im kommenden Jahr die „BeltTrade-Datenbank“ präsentiert. Über einen Eintrag in der Datenbank erhalten Unternehmen der Region die Möglichkeit,  gezielt die Kompetenzen ihres Unternehmens an die großen Baukonsortien zu kommunizieren. Die BeltTrade-Datenbank wird Informationen über Kontaktdaten, Produkte, Dienstleistungen, Referenzen und Netzwerkpartner der einzelnen Unternehmen auf einer zentralen Online-Plattform präsentieren. Die Unternehmen in der Fehmarnbelt-Region werden somit „sichtbar“ für die Entscheider der großen Baukonsortien und erhalten so die Chance eigenes Geschäft aus dem Bau der Festen Fehmarnbelt-Querung zu generieren. Ein weiteren Angebotsschwerpunkt bieten die “BeltTrade-Matchmaker-Konferenzen“, die der Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Region durch die Entwicklung grenzüberschreitender Zusammenarbeit von Unternehmen in bereits starken Wirtschaftsbranchen auf deutscher und dänischer Seite des Fehmarnbelts dienen.  Die bislang durchgeführten „Matchmaker-Konferenzen“ behandelten die Themenbereiche „Logistik“ und „Umwelttechnik“ in der Fehmarnbelt-Region. Die dritte „Matchmaker-Konferenz“ wird sich Anfang 2012 mit dem Themenbereich „Handwerk in der Fehmarnbelt-Region“ befassen.Sollten auch Sie sich für die Angebote von „BeltTrade“ interessieren und an einer Mitarbeit Interesse haben wenden Sie sich bitte an Herrn Lars Wewstädt von der Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH unter der Telefonnummer 0451-70655360 bzw. per E-Mail an wewstaedt@luebeck.org.Das Projekt „BeltTrade“ wirdaus Mitteln des EU-Programms "INTERREG-IVA“ gefördert. Die Projektpartner sind: Wirtschaftsförderung Lübeck, IHK zu Lübeck, Femern Belt Development (DK) sowie Dansk Industri (DK). ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:219/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Die regionalen Arbeitsmarktpartner tagten im Oktober zu „Strategien zur Fachkräftesicherung aus betrieblicher Sicht" ]]></title>
      <description><![CDATA[ In diesem Jahr werden bereits die ersten Auswirkungen des demographischen Wandels zu spüren sein, wenn die Zahl derjenigen, die in das erwerbsfähige Alter eintreten, erstmals unter die Zahl derjenigen sinkt, die aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Damit zeichnet sich jedoch erst der Beginn einer drastischen Entwicklung ab. Im Jahr 2020 werden in Schleswig-Holstein 50.000 Personen weniger erwerbstätig sein als heute. Für das Jahr 2050 werden vielmehr über 500.000 fehlende Erwerbstätige prognostiziert, verglichen mit dem heutigen Stand.Um gerade die kleinen und mittleren Unternehmen noch stärker für das Thema „Fachkräftesicherung“ zu sensibilisieren und ihnen verschiedene Lösungsansätze aus der betrieblichen Praxis aufzuzeigen, hat das Wirtschaftsministerium eine Veranstaltungsreihe initiiert. Gemeinsam mit der Agentur für Arbeit, dem DGB Nord, der Handwerkskammer Lübeck, der IHK zu Lübeck und der Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH hat foodRegio eine entsprechende Veranstaltung für die Region Lübeck konzipiert. Diese fand am Nachmittag des 26. Oktober 2011 statt. In einzelnen Fachvorträgen wurde ab 15.00 Uhr über die Lösungsansätze der Agentur für Arbeit, der H. & J. Brüggen KG, der Fachhochschule Lübeck und der Handwerkskammer Lübeck referiert. Im Anschluss stellten sich ab 17.15 Uhr die Unternehmensvertreter der Bockholdt Gebäudedienste KG, der Gabler Thermoform GmbH und der Hela Gewürzwerk Hermann Laue GmbH sowie der Vorsitzende des DGB Nord und die Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein aktuellen Fragen zur Fachkräftesicherung aus betrieblicher Sicht und zur Mittelstandsoffensive der Landesregierung Schleswig-Holsteins.„Die vielleicht größte Herausforderung der nächsten Jahre, gerade für unsere mittelständisch geprägte Wirtschaft, werden der demografische Wandel und die daraus resultierende Deckung des Bedarfs an gut ausgebildeten und motivierten Fachkräften sein“, sagte Wirtschafts-Staatssekretärin Dr. Tamara Zieschang. Sie wies in ihrem Grußwort darauf hin, dass in der Gestaltung der Arbeitswelt von Morgen ein Schlüssel zur Lösung des Fachkräftebedarfes liege. Die Wirtschaft mit ihrer Branchenstruktur, den Arbeitsplatzinhalten und die Bevölkerungsstruktur müsste hierzu sehr genau analysiert werden. „Die Menschen, die die Arbeit machen sind unser größtes Kapital“, betonte Dr. Zieschang. Die Notwendigkeit einer strategischen Unternehmenspolitik, um langfristig Nachwuchskräfte zu gewinnen und motivierte Mitarbeiter nachhaltig zu fördern, betonte auch Jochen Brüggen, persönlich haftender Gesellschafter der H. & J. Brüggen KG, Vicepräses der IHK zu Lübeck und Vorstandsvorsitzender des foodRegio e.V.: „Wir erleben heute eine Veränderung der Arbeit in unseren Unternehmen. Anlagen, Abläufe und Prozesse werden immer komplizierter, die Ansprüche unserer Kunden, aber auch des Gesetzgebers steigen kontinuierlich. Diesen Anforderungen können wir nur mit entsprechend qualifizierten und motivierten Mitarbeitern gerecht werden. Wenn wir nicht immer wieder in Aus- oder Weiterbildung investieren, sind wir morgen nicht mehr wettbewerbsfähig!“Die nötige Unterstützung in dem Bereich der betrieblichen Personalentwicklung sichert in diesem Zusammenhang Dirk Gerdes, Geschäftsführer der Wirtschafts-förderungsgesellschaft Lübeck GmbH, den Unternehmen zu: „Wir haben in unseren Branchennetzwerken foodRegio und logRegio sowie im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Erfolg ist die beste Existenzsicherung“ ein buntes Portfolio an Informationsveranstaltungen und Qualifizierungsangeboten geschaffen, die bedarfsgerecht auf die Unternehmen am Standort abgestimmt sind.“Christian Maack, Geschäftsführer der Handwerkskammer Lübeck, betonte: „Die Fachkräftesicherung ist heute schon ein wichtiges Thema für unsere Betriebe. Wir unterstützen sie dabei, künftige Fachkräfte auszubilden und die Mitarbeiter „fit für die Zukunft“ zu machen. Dabei gehen wir auch insbesondere auf junge Mütter zu, denen wir eine Ausbildung in Teilzeit ermöglichen“.Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck, warb dafür, dass frühzeitig alle Potenziale ausgeschöpft werden: “Menschen mit passenden Qualifikationen zu gewinnen und Talente zu binden, wird künftig immer mehr zur Herausforderung. Noch lassen sich die Folgen des demografischen Wandels durch verschiedene Maßnahmen spürbar abmildern. Sei es, dass die Erwerbsbeteiligung von Frauen oder älteren Menschen über 55 Jahre zum Beispiel durch das Angebot flexibler Arbeitszeiten gesteigert wird, auch schwächere Ausbildungsbewerber berücksichtigt oder Geringqualifizierte weitergebildet werden. In allen Fragen der Personal- und Nachwuchsgewinnung steht die Arbeitsagentur den Unternehmen gerne als Ansprechpartner zur Seite“Die Position der Arbeitnehmer am Standort vertrat Uwe Polkaehn, Vorsitzender des DGB Nord: “Die Betriebe müssen sich durch verbesserte Arbeitsbedingungen, berufliche Qualifizierung und höhere Löhne für die Arbeitnehmer/innen attraktiv machen. Durch ein Gesundheitsmanagement kann die Beschäftigungsfähigkeit der Älteren gesichert werden und die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie kann dazu beitragen, mehr weibliche Fachkräfte zu gewinnen.“ ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:220/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Halbzeit für das foodRegio Qualifizierungsprogramm "MaschinenbedienerIn Lebensmitteltechnik" ]]></title>
      <description><![CDATA[ Im Bereich der Lebensmittelherstellung sind viele Funktionen zu besetzen, die aufgrund der immer anspruchsvoller werdenden Verfahrenstechnik eine entsprechende Qualifikation benötigen. Oftmals jedoch bringen die verantwortlichen Mitarbeiter keine, eine abgebrochene oder eine tätigkeitsfremde Ausbildung mit. Hinzu kommt, dass häufig das Gesamtverständnis für den industriellen Prozess und die komplexen innerbetrieblichen Abläufe noch nicht vorhanden ist.Nachdem im vergangenen Jahr fünf ungelernte und drei fachfremde, mehrjährige Mitarbeiter aus dem Hause H. & J. Brüggen KG erfolgreich das IHK - Zertifikat „Maschinenbediener/in Lebensmitteltechnik“ erlangt haben, wurde im Branchennetzwerk der Ernährungswirtschaft foodRegio e.V. das Interesse für eine unternehmensübergreifende Wiederholung des Qualifizierungsprogramms geäußert.Die foodRegio Arbeitsgruppe ‚Personal‘, in der die Personalleiter der foodRegio-Betriebe an einem Tisch sitzen, formulierten den gemeinsamen Wunsch, ebenfalls ein Qualifizierungsprogramm für ungelernte und fachfremde Produktionshelfer umzusetzen. Den Bedürfnissen der Unternehmen entsprechend wurden die Inhalte definiert und ein Gesamtprogramm entwickelt. Ziel dieses Programms ist die gezielte Förderung von Potenzialträgern im Unternehmen durch eine Kenntnisvermittlung über den industriellen Produktionsprozess und betriebliche Abläufe. Der Inhalt des Qualifizierungsprogramms lehnt sich an die Berufsausbildungen der Lebensmittelindustrie an und beinhaltet 6 Fachmodule, die jeweils aus einem Praxis- und Theorieteil bestehen. Bausteine sind u.a. Hygiene & Sicherheit, Maschinenbedienung und Arbeitsplanung. Über 30 Praxis- und Theorietage innerhalb eines Zeitraumes von neun Monaten wird dieser Curriculum gelehrt. Die Lehreinheiten finden an mehreren Samstagen in der Gewerbeschule für Nahrung und Gastronomie, der Emil-Possehl-Schule und der Hanse-Schule in Lübeck statt. Zudem werden innerbetriebliche Lehreinheiten verlangt. Den Abschluss bildet das IHK Zertifikat „MaschinenbedienerIn Lebensmitteltechnik“ als Leistungsnachweis nach einer bestandenen Abschlussprüfung, die sowohl theoretisch als auch praktisch abgenommen wird.Gegenwärtig können die 15 Teilnehmer Bergfest feiern! ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:221/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ Sonderregelungen zum konjunkturellen Kurzarbeitergeld laufen früher aus ]]></title>
      <description><![CDATA[ Mit den Konjunkturpaketen hat die Bundesregierung zur Arbeitskräftesicherung in der Wirtschaftskrise Erleichterungen beim konjunkturellen Kurzarbeitergeld befristet eingeführt. Die Sonderregelungen sollten ursprünglich bis 31. März 2012 gelten. Mit dem Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt wurde das Endedatum der Sonderregelungen auf den 31. Dezember vorverlegt.Zum Jahresbeginn 2012 gilt für konjunkturelle Kurzarbeit in Unternehmen weitestgehend wieder das Recht vor der Wirtschaftskrise 2009. Das bedeutet im Einzelnen:•	Arbeitgeber tragen wieder allein die Sozialversicherungsbeiträge auf das Kurzarbeitergeld.•	Der Arbeitsausfall ist nur dann erheblich, wenn für mindestens ein Drittel der beschäftigten Arbeitnehmer des Betriebes oder der Betriebsabteilung mehr als 10 Prozent des monatlichen Bruttoarbeitsentgelts ausfallen.•	Betriebliche oder tarifliche Regelungen zur Bildung von Minussalden bei Arbeitszeitschwankungen sind vor der Nutzung von Kurzarbeit grundsätzlich auszuschöpfen.•	In Betrieben der Bauwirtschaft entfällt damit die pauschalierte Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge für Angestellte. In Betrieben des Gerüstbaus entfällt diese Erstattung komplett.•	Zeitarbeitsunternehmen können keine konjunkturelle Kurzarbeit durchführen.<strong>Betroffene Betriebe aus Lübeck und Ostholstein, die entweder bereits in Kurzarbeit sind oder Kurzarbeit anzeigen wollen, können sich an das Bearbeitungsbüro Arbeitgeber / Träger der Arbeitsagentur Lübeck, Herrn Buhmann, unter der Telefonnummer 0451 588-369 wenden. </strong> ]]></description>
      <link>http://luebeck.org/de/524/id:222/pressemitteilung.html</link>
      <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ ExpoReal 2011 – Lübeck geht mit KaiLine an den Start ]]></title>
      <description><![CDATA[ Den Startschuss zur Vermarktung der Top Lage übernahmen Bürgermeister Bernd Saxe und der Geschäftsführer der KWL, Dirk Gerdes.  Eine witzig inszenierte Enthüllung offenbarte dem geladenen Publikum das neue Logo und die zukünftige Namensgebung der Halbinsel an der Peripherie der Altstadt: Lübecks neue Skyline heißt nun KaiLine -  frei nach der Devise „Die Skyline der Lübecker Altstadt vor Augen, die Kaikante direkt vor der Tür“.Diese maritime Atmosphäre wird den Stil der zukünftigen Bebauung maßgeblich beeinflussen. Die Gestaltung soll sich an die ehemaligen Hafenschuppen anlehnen. Es dominieren die Farbtöne Dunkelrot bis Rotbraun – ein deutlicher Kontrast zum Wasser. Auf den 8 vorgesehenen Baufeldern, die je nach Investorenbedarf entweder gebündelt oder auch geteilt werden können, sind ca. 450 Wohnungen geplant. Zusätzlich zu den Büros wird es an gastronomischen und maritimen Angeboten im Freizeitbereich nicht fehlen. Insgesamt steht dafür eine Bruttogeschossfläche von 85.000m² zur Verfügung. Eine ansprechende Freiflächengestaltung ermöglicht zudem eine hohe Aufenthaltsqualität direkt am Wasser mit großzügiger Flaniermeile. An der nördlichen Promenade werden Segelboote und Motoryachten – sozusagen vor der Haustür – festmachen können. Die Lage ist darüberhinaus ein höchst attraktiver Hotelstandort.Auf der Expo Real ergab sich die Gelegenheit im direkten Gespräch für die hohe Qualität der KaiLine auf der Grundlage eines nachhaltigen Nutzungskonzepts und eines funktionalen und ausgewogenem Nutzungsmix zu werben. Die Planer der nördlichen Wallhalbinsel sind sich einig, dass die zukünftigen Investitionen an der KaiLine eine hohe Wertigkeit generie
